Neue Technologien und Kommunikationsmittel verdrängen bestehende – das wusste schon die Gruppe „The Baggles“, als sie 1980 den Titel „Video killed the radio star“ sang. Doch stimmt das wirklich immer? Wer kann sich an das Videoformat Video 2000 erinnern? Oder wer hat wirklich ein 3D Fernsehgerät zuhause stehen? Es zeigt sich also: Neue Technologien sind schön und gut – aber manchmal setzen sie sich einfach nicht auf dem Markt durch.

Detachables werden immer beliebter.
Wie schaut es mit Tablet PCs aus? Einst wurde ihnen auch im Business Bereich ein großer Durchbruch vorhergesagt. Die Absatzzahlen zeigen aber: Klassische Tablet PCs werden kaum zum mobilen Arbeiten genutzt. Anders verhält es sich mit sogenannten Detachables. Diese 2-in-1 Geräte bringen vielfältige Vorteile mit sich: Durch die andockbare Tastatur können sie wie ein normaler Laptop genutzt werden – und sind doch flexibler, einfacher zu verstauen und nutzerfreundlich in der Handhabung. Die Zahl der Detachables, so zeigen Prognosen, wird in den nächsten Jahren weiter steigen.

Mobiles Arbeiten: Safety first.
Kein Wunder: Mobiles Arbeiten wird in der modernen Büroumgebung immer wichtiger. Dennoch sind die Geräte oftmals nicht richtig abgesichert – oder IT-Entscheider und Mitarbeiter sind sich der Gefahren nicht bewusst, die durch ein verloren gegangenes Gerät entstehen können. So gaben laut einer von Imation in Auftrag gegebene Studie 44 Prozent der befragten 500 IT-Entscheider an, dass eine leitende Führungskraft ihres Unternehmens in den vergangenen 12 Monaten ein mobiles Endgerät oder Speichermedium verloren hätte – bei den nicht-leitenden Mitarbeitern gar mehr als die Hälfte. Das Problem hier: Mit großer Sicherheit waren auf den Geräten vertrauliche und geschäftskritische Daten.

Wer nutzt sensible Daten außerhalb des Firmennetzwerkes?

Darüber hinaus zeigt sich, dass in den Unternehmen oftmals der Überblick fehlt, wer wann kritische Daten mobil mit sich führt (beispielsweise auf einem USB-Stick oder durch Zugriff mobiler Endgeräte außerhalb des gesicherten Firmennetzwerkes). Wie sollten Unternehmen diesem Sicherheitsrisiko begegnen? Wir haben drei Tipps für Sie zusammengestellt.

  1. Oftmals fehlt es den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an der nötigen Sensibilität. Regelmäßige Schulungen, Hinweise und ein Vorleben im Umgang mit Datensicherheit sind hier nötig. Das Team sollte darüber aufgeklärt werden, was ein Verlust der Daten bedeuten kann. Und wie sensible Daten möglichst gesichert werden können.
  2. Firmen sollten sich einen Überblick darüber verschaffen, wer wann welche sensiblen Daten mit sich führt – außerhalb des gesicherten Firmennetzwerkes.
  3. Es gilt die Endgeräte entsprechend zu schützen. Oftmals ist hier das Zubehör entscheidend: Blickschutzfilter sorgen dafür, dass sensible Daten nicht durch seitliches Mitlesen in Bus oder Bahn abhandenkommen. Notebookschlösser sichern mobile Geräte vor Diebstahl.

Wir von ARP haben die Sicherheit mobiler Daten für Sie im Blick. Ob Notebookschlösser, Blickschutzfilter, oder der sichere Transport mobiler Geräte: Unsere ARP Eigenmarke hat die richtige Lösung für Ihre Bedürfnisse. Hohe Qualität zum fairen Preis: Werfen Sie einen Blick in unseren ARP Eigenmarken-Shop. Und schützen Sie Ihre Daten und Geräte zuverlässig.

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