Von der Bundesregierung kommt ein eindeutiges Pro-Signal für Riester. Die Grundzulage vom Staat wird zum 01.01.2018 von 154 Euro auf 175 Euro pro Jahr angehoben. Zusätzlich wird die Anrechnung der Riester-Renten auf die Grundsicherung im Alter für geringe Renten eliminiert und damit ein wichtiges Killerargument für Geringverdiener ausgemerzt.

Höchste Zeit für eine positive Nachricht! Denn zu Riester gibt es seit Jahren durchweg Negativschlagzeilen, teils berechtigt, aber in der Wucht definitiv fachlich nicht fundiert.

Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) steht der Riester-Rente bekanntlich schon lange positiv gegenüber. Für Frank Nobis, Geschäftsführer des IVFP, ist klar, dass „die staatliche Förderung bewusst für alle Einkommensschichten konzipiert wurde, da das fallende Rentenniveau den Großteil der Bevölkerung betrifft“. Und Nobis weiter: „Die Zulagen fördern überwiegend die Altersvorsorge von Familien und Menschen mit geringem und mittlerem Einkommen, die Steuerersparnis wirkt dann positiv bei Besserverdienern“.

Fazit: Riestern ist sinnvoll für alle Menschen, die für Ihr Alter vorsorgen möchten – und das mit Unterstützung des Staates. Eigene Berechnungen des IVFP belegen, dass die Renditen der Riester-Rente im Vergleich zu nicht geförderten Versicherungsprodukten für Sparer nahezu unschlagbar sind.

Das IVFP möchte Akzente setzen und aufzeigen, dass sich das Riester-Sparen selbst – oder gerade auch – in der Niedrigzinsphase lohnt.

In seinem neunten Riester-Rating hat das Institut 45 Tarife von 31 Anbietern auf bis zu 85 Kriterien untersucht. Hierbei werden Besonderheiten und Vorteile eines Riester-Vertrages, wie z.B. das Vorhandensein von Hinweisen auf Zuordnung der Kinderzulage, die Möglichkeiten einer Anpassung des Todesfallschutzes bis Rentenbeginn oder eine mögliche Hinterbliebenenabsicherung hervorgehoben. Außerdem werden die zu erwartenden Rentenhöhen ermittelt.

Die Gesamtnote setzt sich wie in allen anderen Analysen auch aus vier Teilbereichsnoten Unternehmensqualität, Rendite, Flexibilität sowie Transparenz und Service zusammen. Die Einteilung der Produkte erfolgte in die fünf Kategorien: klassische Tarife, Klassik Plus, Index, fondsgebundene Tarife mit Garantien und Comfort.

Worauf die Verbraucher auch unbedingt noch achten sollten

Auf Grund der unterschiedlichen Versicherungsbedingungen sowie der Komplexität des Themas ist es beim Abschluss eines Riester-Vertrages unabdingbar, dass sich ein Kunde umfassend beraten lässt. Nur mit einer individuellen Bedarfsanalyse durch einen kompetenten Berater lässt sich das richtige Produkt finden.

Unter www.ivfp.de/Riester-Rating2017 stehen die Ergebnisse online zur Verfügung.

Weitere Informationen gibt es unter www.ivfp.de.

Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) ist eine unabhängige und inhaberge-führte Gesellschaft. Im Jahr 2001 gegründet und mit Hauptsitz in Altenstadt/WN steht es unter der fachlichen Leitung von Prof. Michael Hauer, Frank Nobis und Prof. Dr. Thomas Dommermuth. Es vergleicht und bewertet Produkte sowie Beratungsprozesse, bietet Fi-nanzdienstleistern fachliche und strategische Beratung sowie eine Vielzahl an Softwarelösungen und Weiterbildungsmaßnahmen. Damit will das IVFP dazu beitragen, Vorsorge transparenter und verständlicher zu machen. Das IVFP-Team liefert bedarfsgerechte Lösungen für Marketing, Produktentwicklung, Vertrieb und Beratung. Zu seinen Kunden zählen zahlreiche namhafte Unternehmen wie AachenMünchener, Allianz, Alte Leipziger, AXA, Canada Life, Commerzbank, Concordia, Fidelity, HDI, LBS, neue leben, Postbank, Sparkassen Finanzgruppe, Standard Life, Die Stuttgarter, SwissLife, Union Investment, Versicherungskammer Bayern, Zurich u.v.a.

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