Impulse aus Forschung, Wissenschaft und Praxis – Innovationen im klinischen Workflow-Management

Warum beschäftigen wir uns mit Workflow-Management?

Weil Organisationen – insbesondere im Gesundheitswesen – Menschen brauchen, die sich bewusst damit auseinandersetzen, wie Arbeit bestmöglich fließt: Wer tut was, wann, wie und womit? Und vor allem: Warum genau so und nicht anders?

In einer zunehmend komplexen Arbeitswelt entstehen Ineffizienzen selten aus mangelndem Engagement, sondern aus unklaren Abläufen. Mitarbeitende verbringen täglich wertvolle Zeit mit Tätigkeiten, die keine Wertschöpfung erzeugen: unnötig suchen, laufen, telefonieren, nachfragen, warten, etwas holen, doppelt machen oder korrigieren. Diese Zeit fehlt dort, wo sie am dringendsten benötigt wird – für die wirklich wichtigen Aufgaben.

Workflow-Management setzt genau hier an. Die bewusste, systematische Auseinandersetzung mit Arbeitsabläufen macht sichtbar, wo Reibungsverluste entstehen und wie sie vermieden werden können. Es geht nicht um Kontrolle, sondern um Gestaltung: Prozesse so zu strukturieren, dass sie den Menschen unterstützen, statt sie auszubremsen.

Das Ergebnis ist messbar: mehr Zeit, mehr Qualität, mehr Zufriedenheit.

Ein zentraler Effekt von Workflow-Management ist die Steigerung der Exzellenz. Durch klar definierte Standards, festgelegte Ablageorte, eindeutige Arbeitsschritte und einen geregelten Zugang zu Informationen werden Fehlerquellen reduziert und Verschwendung vermieden. Prozesse werden messbar, vergleichbar und kontinuierlich optimierbar. Workflow-Management bietet dafür präzise, praxiserprobte Ansätze – fernab von theoretischen Idealbildern.

Gleichzeitig schafft Workflow-Management Transparenz. Klare Abläufe, definierte Tätigkeiten und nachvollziehbare Ergebnisse machen für Mitarbeitende sichtbar, welche Ziele verfolgt werden, welche Leistungen zu erwarten sind und welchen Beitrag jede einzelne Person leistet. Transparenz schafft Orientierung – und Orientierung schafft Sicherheit, Motivation und Verantwortungsbewusstsein.

Damit wird deutlich: Workflow-Management ist kein Selbstzweck und kein reines Effizienzprogramm. Es ist ein strategischer Ansatz, um Organisationen leistungsfähiger, resilienter und menschlicher zu machen. Wer Prozesse klar gestaltet, entlastet Mitarbeitende, erhöht die Qualität der Leistungserbringung und schafft Raum für das, was wirklich zählt.

Oder anders gesagt: Gute Workflows sind kein Luxus – sie sind die Voraussetzung für nachhaltigen Erfolg.

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Über den Deutsche Gesellschaft für Workflow-Management im Gesundheitswesen (DGWMiG) e.V.

"Wir ermutigen Einrichtungen im Gesundheitswesen, ein systematisches Workflow-Management zur Routine zu machen, um Zeit zu sparen und Verschwendung zu vermeiden, indem wir eine engagierte Kommunikation führen und die Akteure motivieren, ihre Kompetenzen erfolgreich weiterzubilden."

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Mitglied des Vorstands
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