- REWE-Vollsortimenter und 10 Netto-Discounter
- Moderne Immobilien mit hoher ESG-Konformität
- Breite regionale Streuung über 5 Bundesländer
- Langfristige Vollvermietung
Die GPEP hat für einen Immobilienspezialfonds ein Portfolio mit 11 Lebensmittelmärkten erworben. Verkäufer der Immobilienobjekte ist die RATISBONA Handelsimmobilien, Regensburg. Die rechtliche Beratung erfolgte durch GSK Stockmann, Frankfurt. Die technische Due Diligence übernahm Gleeds Deutschland, Frankfurt. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.
Das Nahversorgungsportfolio umfasst zehn neu errichtete Netto-Lebensmittel-discounter sowie einen 2018 erbauten REWE-Vollsortimenter. Die Standorte verteilen sich auf Bayern, Hessen, Niedersachsen, Sachsen und Thüringen. Alle Objekte sind langfristig vollvermietet und befinden sich in verkehrsgünstig angesiedelten, gut frequentierten Lagen. Die gewichtete durchschnittliche Restlaufzeit der Mietverträge (WALT) beträgt rund 14 Jahre.
Hohe ESG-Konformität und nachhaltige Standards
Die Mieter der Märkte gehören zu den beiden führenden deutschen Lebensmittelhändlern REWE und EDEKA. Neben dieser wirtschaftlichen Stabilität überzeugt das Portfolio durch seine hohe ESG-Konformität, die durch Mietverträge mit Green-Lease-Klauseln untermauert wird. Besonders die zehn neu erbauten Netto-Märkte setzen Maßstäbe hinsichtlich ihrer nachhaltigen Bauweise und technischen Ausstattung.
Im Fokus steht ein ressourcenschonender und energieeffizienter Betrieb der Immobilien: Beheizt werden die Märkte über Luft-Wärmepumpen, während Photovoltaik-Anlagen auf den Dächern Strom für die Technik und die E-Ladesäulen auf den PKW-Stellplätzen erzeugen. Die Außenanlagen wurden naturnah gestaltet, beim Bau kamen verstärkt Holz und Zellulose zum Einsatz.
Vorzeigeprojekt Netto-Markt Creußen
Ein ESG-Highlight des Portfolios ist der Netto-Markt in Creußen, der durchgängig auf den natürlichen Baustoff Holz und recyclingfähige Elemente setzt, von der Fassade bis zur Innenausstattung. Unbehandelte Holzelemente und emissionsarme Baustoffe schaffen ein natürliches Raumklima für Kunden und Mitarbeitende. Zugleich wird durch den Einsatz von Holz langfristig CO₂ in größerem Maße gebunden – ein klarer Mehrwert für Umwelt und Nachhaltigkeit.
Jörn Burghardt, Geschäftsführer der GPEP, betont: „Diese Neuakquisition sichert unseren Investoren einen Ausbau des Zugangs zum stabilen und substanzstarken Segment des Lebensmitteleinzelhandels. Die Standorte leisten einen wichtigen Beitrag zur täglichen Nahversorgung in fünf Bundesländern und stehen für eine zukunftsfähige Verbindung von Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit. Unsere Mieter profitieren von einem energieeffizienten Betrieb, unsere Investoren von langfristiger Stabilität und Werthaltigkeit.“
Die GPEP ist spezialisiert auf das Asset und Investment Management von Lebensmittelmärkten sowie Fachmarktzentren mit Ankermietern aus dem Lebensmitteleinzelhandel. Für institutionelle Investoren und Family Offices bietet die unabhängige und inhabergeführte Immobilienmanagementgesellschaft mit ihrem Team von über 140 Experten an den Standorten Limburg, Frankfurt am Main, Zwickau und Halle Dienstleistungen über die gesamte Wertschöpfungskette an. Dazu gehören das Akquisitions- und Transaktionsmanagement, Finanzierung, Research, Fondsmanagement, Asset Management, Property Management, Risikomanagement und der Verkauf. Seit der Gründung im Jahr 2014 hat die GPEP ein deutschlandweites Handelsimmobilienportfolio mit einem Volumen von rund 2,1 Mrd. Euro und über 470 Objekten aufgebaut. Darüber hinaus betreut die GPEP weitere exklusive Mandate mit einem Gesamtvolumen von rund 1,1 Mrd. Euro in den Segmenten Handel und Wohnen.
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