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aus Bildung und Wissenschaft – Die Geheimnisse von Workflow-Management

Für Market-Access-Teams in Pharmaunternehmen besteht häufig eine Lücke zwischen strategischen Fragestellungen und den verfügbaren Analyseinstrumenten. Zwar liegen klinische Evidenz, Modellierungen und Abrechnungsdaten vor, doch fehlt oft eine strukturierte Grundlage, um zu beurteilen, wie eine Therapie im Krankenhaus tatsächlich umgesetzt wird, welche Prozesse betroffen sind und welche ökonomischen Effekte daraus entstehen. Genau an dieser Stelle setzt das SPGA-Projekt des Instituts für Workflow-Management im Gesundheitswesen (IWiG) an.

Ein SPGA-Projekt ist bewusst als praxisnahes Analyseprojekt konzipiert – mit klarer Fragestellung, überschaubarem Aufwand und konkreten Ergebnissen. Ausgangspunkt ist stets eine Market-Access-relevante Frage, etwa im Kontext einer Produkteinführung, einer Indikationserweiterung oder der Vorbereitung von Preis- und Erstattungsentscheidungen. Typische Fragestellungen betreffen die Vergleichbarkeit von Therapien, die Auswirkungen auf bestehende Versorgungsstrukturen oder die wirtschaftliche Tragfähigkeit alternativer Behandlungskonzepte.

Klare Struktur statt komplexer Datensammlungen
Nach der Definition der Fragestellung wird gemeinsam mit einem geeigneten Krankenhaus die relevante Patientengruppe sowie der konkrete Behandlungspfad festgelegt. Die Analyse basiert nicht auf zusätzlichen Studien oder neuen IT-Systemen, sondern auf strukturierten Experteninterviews, klinischen SOPs, Leitlinien und vorhandenen Controllinginformationen. Dadurch bleibt der Aufwand für Kliniken und Pharmaunternehmen überschaubar und die Ergebnisse sind eng an der realen Versorgung ausgerichtet.

Der Projektablauf ist standardisiert und folgt klar definierten Schritten – von der Vormodellierung der Abläufe über die Detailanalyse bis zur Prozesskostenrechnung. Die aktive Mitarbeit der Klinik beschränkt sich in der Regel auf wenige Arbeitstage. Erste Auswertungen liegen bereits nach kurzer Zeit vor, das Gesamtprojekt wird üblicherweise innerhalb von drei bis sechs Monaten abgeschlossen.

Ergebnisse mit direktem Bezug zu Market Access
Am Ende eines SPGA-Projekts stehen keine abstrakten Kennzahlen, sondern ein strukturierter Ergebnisbericht: visualisierte Behandlungsabläufe, detaillierte Prozessmodelle und verursachungsgerechte Kostenanalysen entlang realer Versorgungsprozesse. Diese Ergebnisse lassen sich unmittelbar für interne Entscheidungen, Strategieentwicklungen oder externe Argumentationen nutzen.

Für Market-Access-Teams bedeutet dies: SPGA-Projekte liefern eine belastbare Grundlage, um Annahmen über Versorgung, Aufwand und Wirtschaftlichkeit zu überprüfen und zu präzisieren. Risiken bei der Einführung neuer Therapien werden früher sichtbar, Argumentationslinien gegenüber Kostenträgern realistischer und strategische Entscheidungen nachvollziehbarer.

Mit dem SPGA-Projektansatz stellt das IWiG Pharmaunternehmen ein Werkzeug zur Verfügung, das nicht theoretisch modelliert, sondern konkrete Entscheidungsgrundlagen aus der Versorgungspraxis liefert – effizient, strukturiert und anschlussfähig an die Anforderungen moderner Market-Access-Strategien.

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IWiG gehört zu Deutschlands top Innovationschampions 2025 aus Forschung / Entwicklung / Wissenschaft, gemäß FOCUS-Business Bestenliste des Verlags Hubert Burda Media.

"Wir ermutigt Einrichtungen, ein systematisches Workflow-Management zur Routine zu machen, um Zeit zu sparen und Verschwendung zu vermeiden, indem wir eine engagierte Kommunikation führen und die Akteure motivieren, ihre Kompetenzen erfolgreich weiterzubilden"

Über den Deutsche Gesellschaft für Workflow-Management im Gesundheitswesen (DGWMiG) e.V.

"Wir ermutigen Einrichtungen im Gesundheitswesen, ein systematisches Workflow-Management zur Routine zu machen, um Zeit zu sparen und Verschwendung zu vermeiden, indem wir eine engagierte Kommunikation führen und die Akteure motivieren, ihre Kompetenzen erfolgreich weiterzubilden."

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