Das Hegau-Jugendwerk in Gailingen am Hochrhein erhält für sein Spendenprojekt „Exoskelett Atlas 2030“ eine Förderung in Höhe von 10.000 Euro von der Stiftung Chancen für Kinder. Mit dieser wertvollen Unterstützung rückt die Anschaffung des pädiatrischen Exoskeletts einen entscheidenden Schritt näher. Das innovative Therapiegerät kann Kindern, die bislang weder stehen noch gehen konnten, ermöglichen, erstmals aufzustehen und erste Schritte zu machen – für mehr Selbstständigkeit, Lebensfreude und Teilhabe.

„Diese Förderung hilft uns ganz konkret dabei, das Exoskelett Atlas 2030 für unsere jungen Rehabilitandinnen und Rehabilitanden Realität werden zu lassen“, sagt Barbara Martetschläger, Kaufmännische Direktorin des Hegau-Jugendwerks. „Vor allem aber steht hinter der Spende eine Haltung, die uns sehr bewegt: Kinder mit schwersten Einschränkungen verdienen Zugang zu innovativer Therapie und echte Teilhabe. Wir möchten den Einsatz des Geräts zudem wissenschaftlich begleiten und die gewonnenen Erkenntnisse in die Weiterentwicklung der neurologischen Rehabilitation einbringen.“

Das Hegau-Jugendwerk Gailingen gehört bundesweit zu den derzeit acht spezialisierten neurologischen Rehabilitationszentren für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. In Gailingen finden junge Menschen – etwa nach Unfällen, Schlaganfällen oder schweren (auch angeborenen) neurologischen Erkrankungen – multiprofessionelle und ganzheitliche Unterstützung.

Die Stiftung Chancen für Kinder wurde 2004 von Prof. Dr. Maximilian und Birgit Gege gegründet und unterstützt seitdem Projekte in den Bereichen Bildung, Kultur und medizinische Versorgung. Ihr Ziel ist es, Kindern bessere Lebens- und Entwicklungschancen zu eröffnen.

Stiftung Chancen für Kinder

 

Über die Hegau-Jugendwerk GmbH

Im Hegau-Jugendwerk bieten wir Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen nach einer neurologischen Erkrankung, einem Unfall oder einer frühkindlichen Hirnschädigung eine umfassende Rehabilitation an. Das diagnostische und therapeutische Angebot ermöglicht die nahtlose, kontinuierliche neurologische Rehabilitationsbehandlung von der Frührehabilitation bis zur schulischen und beruflichen Wiedereingliederung. Durch das Leistungsspektrum werden die neurologischen Rehabilitationsphasen B, C, D und E komplett abgedeckt.

Die Behandlung ist an den individuellen Erfordernissen jedes einzelnen Patienten ausgerichtet. Es werden intensive Einzel- und Gruppentherapien unter aktuellen rehabilitationswissenschaftlichen Erkenntnissen angeboten und durch weitere spezielle Angebote wie Unterstützte Kommunikation, Magnetstimulation, Schluckdiagnostik, Tiergestützte Therapie, Musiktherapie etc. ergänzt.

Die Einrichtung liegt in einzigartiger landschaftlicher Lage oberhalb des Rheins, 20 km vom Bodensee entfernt und wurde als bundesweite Modelleinrichtung speziell für Kinder und Jugendliche konzipiert.

Das Hegau-Jugendwerk ist ein Unternehmen im Gesundheitsverbund des Landkreises Konstanz und verfügt gesamt über 203 Betten.

Wesentliche Bestandteile des Rehabilitationszentrums sind eine staatlich anerkannte Krankenhausschule (SBBZ) und eine berufstherapeutische Abteilung. Rooming-in-Zimmer und Angehörigenzimmer ermöglichen es Eltern bzw. Angehörigen sowie Geschwisterkindern auch während der Rehabilitation nah bei ihrem betroffenen Kind zu sein. Zudem erfahren auch die Eltern bzw. Angehörigen durch eine Angehörigenbetreuung vor Ort kompetente Unterstützung und Hilfestellungen.

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