John Hattie hat mit seiner Metastudie „Visible Learning“ die Bildungslandschaft grundlegend verändert. Im Interview für den wbv-Blog spricht er über den Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Unterricht – kritisch, meinungsstark und mit gewohnt analytischer Schärfe.

Hattie warnt davor, Innovationen unkritisch zu übernehmen – und erinnert an die erstaunliche Fähigkeit von Lehrkräften, Neues so anzupassen, dass es ins alte System passt. Doch gerade bremst vielleicht den wahren Fortschritt: Technologie kann nur wirken, wenn sie die realen Bedürfnisse von Lehrenden und Lernenden erfüllt.

In seinem Interview im wbv Blog erklärt Hattie, warum er KI für die wichtigste Innovation unserer Zeit hält und wie Lehrkräfte mit den „Big Seven Skills“ den Spagat zwischen technologischer Neugier und pädagogischer Verantwortung bewältigen können. Und er betont: Nur wenn der Mensch im Zentrum bleibt, kann KI den Unterricht wirklich bereichern.

Lesen Sie im vollständigen Interview, warum Hattie KI weder glorifiziert noch verteufelt – sondern Wege sucht, sie klug, kritisch und mit Wirkung einzusetzen. 

John Hattie ist neuseeländischer Bildungsforscher und Professor em. der University of Melbourne (Australien). Seine Metastudie Visible Learning (dt. Lernen sichtbar machen) wurde in 29 Sprachen übersetzt und gilt als bahnbrechender Überblick über empirische Bildungsforschung.

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