Auf zwei Rädern oder per Pedes durch die Lande
Wer einmal quer durch Thüringen radeln will, dem sei der Radfernweg „Thüringer Städtekette“ ans Herz gelegt. Auf circa 230 Kilometern bieten sich immer wieder historische Innenstädte, bekannte Sehenswürdigkeiten und kulturelle Highlights als Etappenziele. Eisenach, Gotha, Erfurt, Weimar, Jena, Gera und Altenburg laden herzlich ein. Der Radfernweg Thüringer Städtekette ist zudem an eine Vielzahl von weiteren Fernradwanderwegen angebunden, auf denen der Radtourist reizvolle Regionen Thüringens kennenlernen kann.
Eisenach bietet sowohl Radtouristen als auch Wanderfreunden viele Möglichkeiten, die Ausläufer des Thüringer Waldes sowie die Wartburgregion zu erkunden. Die Stadt ist ein Drehkreuz für Radfahrer, hier treffen sich vier Fernradwege und verbinden vier UNESCO Welterbestätten. Der Werratalradweg beginnt an den Werraquellen im Thüringer Wald und folgt der Werra nach Hessen. Im Eisenacher Ortsteil Hörschel beginnt der Rennsteig-Radwanderweg, der über 200 Kilometer dem Kamm des Thüringer Waldes folgt. Der Herkules-Wartburg-Radweg verbindet zwei UNESCO Welterbestätten, die Wartburg in Eisenach mit dem Bergpark Wilhelmshöhe in Kassel.
Die Drachenschlucht ist der Höhepunkt des vielseitigen Wandergebietes der Region. Wildromantisch präsentiert sich die Klamm, an manchen Stellen nur schulterbreit, den Aktiv-Touristen. Die Route führt auf Stegen über einen rauschenden Bach, ein Paradies für Naturliebhaber, Geologen oder Ruhesuchende. Auch die sportlichen Pedalritter kommen hier auf ihre Kosten. Wer es ruhiger mag, radelt im Werratal vorbei an imposanten Burgen, historischen Städtchen und Kalksteinriffen. An die leidenschaftlichen Mountainbiker ist ebenso gedacht mit Naturerlebnis und rasanter Abfahrt an den „Ebenauer Köpfen“.
Flüsse prägen Verlauf der Radwege
Die Landeshauptstadt Erfurt bietet Einheimischen, Radtouristen und Aktivurlaubern zahlreiche Möglichkeiten die Stadt und die Umgebung zu erkunden. Die einzelnen Abschnitte lassen sich auch wunderbar zu individuellen Touren verbinden. Der Gera-Radweg beginnt im Thüringer Wald, unmittelbar am Rennsteig. Auf rund 75 Kilometern entlang der Gera erwartet die Aktivurlauber eine vielgestaltige Landschaft, wobei am Wege liegende Stätten der Kultur und Geschichte für abwechslungsreiche Erkundungen sorgen. Wenige Kilometer nördlich von Erfurt in Gebesee mündet der Gera-Radweg in den Unstrutradweg.
Der Radring Erfurt lädt ein, auf 110 Kilometern und acht Abschnitten die Thüringer Landeshauptstadt zu umrunden und in das ländliche Idyll der Landkreise Sömmerda, Weimarer Land, Ilm-Kreis und Gotha einzutauchen. Das gut ausgeschilderte Radwegenetz Erfurter Seen führt zu den Baggerseen im Norden, der Nessetal-Radweg ist bestens geeignet, um ganz entspannt ursprüngliche Natur- und Kulturlandschaften zu entdecken und genießen.
Am südlichen Stadtrand gelegen, befindet sich der Steigerwald. Das über 1.000 Hektar große Waldgebiet ist ideal für aktive Betätigungen fernab vom Stadtzentrum. Zu entdecken gibt es unter anderem den „Großvater“, eine ca. 150 Jahre alte Rotbuche, verschiedene Teiche und Sümpfe und die Naturschutzlehrstätte „Fuchsfarm“.
Weimars Umgebung bietet mit dem Ilmtal-Radweg und den beiden Wanderrouten Goethe-Erlebnisweg und Thüringer Drei-Türme-Weg schöne Anregungen für aktive Ausflüge, auf denen es viele Verbindungen zur Weimarer Residenz gibt. Der bevorstehende Frühling ist eine der schönsten Jahreszeiten, um das Ilmtal mit dem Fahrrad zu durchqueren und die Burgen, Schlösser und Museen entlang der Route zu erkunden. Das Gleiche gilt für die Wanderwege. Hier paaren sich erwachende Natur mit weiten Ausblicken in die Thüringer Landschaft und dem wohltuenden Gefühl, sich in der Natur zu bewegen.
Beliebter Wanderweg SaaleHorizontale mit neuem Glanzpunkt
Jena verbindet urbanes Leben mit eindrucksvollen Naturerlebnissen – ideal für Aktivurlauber. Herzstück des Wanderangebots ist die SaaleHorizontale, ein rund 91 Kilometer langer Panoramaweg, der die Stadt umrundet und spektakuläre Ausblicke auf das Saaletal bietet. In mehreren Etappen führt er durch Muschelkalkhänge, lichte Wälder und vorbei an kulturhistorischen Orten. Auf Etappe 1 können sich Wanderfreudige im Frühjahr 2026 auf ein Highlight freuen: Die Lobdeburgruine wird nach fast 30 Jahren Sanierung ganz neu erlebbar sein. Künftig wird sie besser zugänglich und mit einer neuen Aussichtsplattform sowie Info- und Panoramatafeln ausgestattet sein.
Radfahrende profitieren von etablierten Routen wie dem Saaleradweg. Auf regionalen Routen wie Thüringer Mühlenradweg oder Kirchenradweg bieten sich Rundtouren an. Die gut fahrbaren Radwege laden ein, Jena und die umliegende Landschaft zu erschließen.
Kleine Wanderungen in und um Gera
In Gera wartet der Walderlebnispfad auf neugierige Besucher. Familien werden von einer App geleitet und vom Großen Mausohr „Friedrich“ durch die Stationen geführt. Entlang der Route werden an 12 Stationen mittels Fotos, Videos, kurze altersgerechte Text- und Audioerläuterungen Wissenswertes zum Themengebiet Wald und dessen Bewohnern vermittelt. An jeder Station wird ein kleines Quiz angeboten. Ziel ist es, alle 12 magischen Tiere zu sammeln. Der Naturlehrpfad Gera-Süd bietet sogar 27 Stationen. An jeder Station befinden sich große wissenswerte Informationen, zum Beispiel zum Botanischen Garten, zur Lutherlinde, zum Ferberturm oder zum Schluchtenwald. Auf der Strecke in Collis führt die Route den Wanderer zum Höhenzug „Colliser Alpen“. Vom Hügelgrab aus bietet sich ein schöner Ausblick. Für kürzere Spaziergänge eignet sich der Eichhörnchenweg. Der Rundweg führt über malerische Waldwege, die Einblicke in die lokale Natur ermöglichen. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, den dort lebenden Eichhörnchen zu begegnen.
Mit Altenburg ist der letzte Etappenort des Radfernwegs „Thüringer Städtekette“ erreicht. Auch die Residenzstadt ist Knotenpunkt zahlreicher regionaler Radrouten. Doch auch neben dem Fahrrad zeigt sich die Stadt von ihrer bewegungsfreudigen Seite – grün, vielseitig und mitten im urbanen Raum. Eine besondere Möglichkeit, Altenburg aus ungewohnter Perspektive kennenzulernen, bietet der rund elf Kilometer lange Gartenrundwanderweg. Er verbindet zwölf Kleingartenanlagen, die weit mehr sind als stille Rückzugsorte: Sie erzählen Stadtgeschichte, spiegeln gesellschaftliche Entwicklungen wider und laden zum Entdecken ein.
Wer Ruhe, Weite und Waldluft sucht, wird im Altenburger Stadtwald – auch Herzog-Ernst-Wald genannt – fündig. Die etwa neun Kilometer lange Rundtour führt in rund zweieinhalb Stunden durch ein beeindruckendes Waldgebiet mit teils über 100 Jahre alten Eichen, Buchen und Kastanien. Der Wald wurde 1906 anlässlich des 80. Geburtstags von Herzog Ernst I. gewidmet und verbindet bis heute Naturerlebnis mit historischen Spuren. Entlang des Weges liegen der Märchenbrunnen, der Große Teich und der Bismarckturm.
Von Braukultur über Musik und Literatur zu Sportlerlegenden
Am 25. April wird die Region rund um Apolda wieder zum Treffpunkt für Wanderfreunde, Genießer und Liebhaber regionaler Braukultur. Nach dem Erfolg der Premiere geht die 2. Apoldaer Biermeile an den Start und verbindet auf einer rund zehn Kilometer langen Route Naturerlebnis mit handwerklicher Tradition. Das Konzept der Biermeile ist so simpel wie überzeugend: Auf einer abwechslungsreichen Wanderstrecke rund um die Stadt präsentieren insgesamt zehn traditionsreiche Brauereien die Vielfalt ihrer Braukunst.
Idyllisch gelegen im malerischen Saaletal, umgeben von sanften Bergen und grünen Wäldern ist Saalfeld ein idealer Ausgangspunkt für Wanderungen und Radtouren in die Region. Zwischen dem Thüringer Wald und den Saale-Stauseen findet man eine besonders abwechslungsreiche Landschaft. Ursprüngliche Wälder, romantische Flusstäler, Gebirgshöhen und grenzenlose Aussichten – all das macht Saalfeld und seine Umgebung zum attraktiven Reiseziel für Aktivurlauber. Das gut ausgebaute Rad- und Wanderwegenetz bietet Routentipps verschiedener Schwierigkeitsgrade. Hier finden sowohl Hobby-Wanderer und Familien als auch Mountainbiker und Radsportler viele Strecken, die ihren Ansprüchen gerecht werden.
Wenn es um die Planung von Familienurlaub oder Ferienausflug geht, haben die Sprösslinge bei einem Urlaub in Suhl entscheidend mitzureden. Ob nun „Learning by Walking“ im UNESCO-Biosphärenreservat Thüringer Wald oder auf den thematischen Wanderwegen, wie auf die höchstgelegene Aussicht Thüringens, dem Schneekopf oder dem Wildererpfad im Ortsteil Gehlberg sowie dem Bergbaulehrpfad Crux-Zechen im Ortsteil Schmiedefeld/Vesser und auf dem Bergbaulehrpfad am Domberg im Stadtzentrum – es gibt viel zu entdecken. Auf über 400 Kilometern erstreckt sich das Suhler Wanderwegenetz und bietet allen Altersgruppen vielfältige Aktivmöglichkeiten. Stempel sammeln ist auch in Südthüringen in – mit erlebnisreichen Touren und Wanderrouten sowie zahlreichen Stempelstellen.
Der Qualitätsweg „Von Bach zu Goethe“ ist ein Genuss für Naturliebhaber, die ihre Ausflüge gern durch urbane Sehenswürdigkeiten abrunden. Die Wanderung startet in Arnstadt, wo die Karriere des Komponisten Johann Sebastian Bach begann. Das Ziel ist der bronzene Johann Wolgang von Goethe auf dem Ilmenauer Marktplatz, der auf einer Bank sitzend auf die Wandersleute zu warten scheint. Auf den 25 Kilometern zwischen den beiden Berühmtheiten durchquert der Wanderweg „Von Bach zu Goethe“ eine sanfte Berg- und Hügellandschaft mit herrlichen Aussichten in das Vorland des Thüringer Waldes.
In Schmalkalden lädt auch in diesem Jahr die Biathlon-Legende Sven Fischer zu einer besonderen Outdoor-Erlebnisreihe ein. Unter dem Motto „Aktiv unterwegs mit Sven Fischer“ finden 2026 gleich drei geführte Wanderungen rund um seinen Heimatort statt: am 23. Mai, am 6. Juni und am 5. September. Jede der drei Wanderungen führt über unterschiedliche Routen im Schmalkalder Umland – einer Region, die Fischer seit seiner Kindheit geprägt hat und die er wie kaum ein anderer kennt. Die Teilnehmer dürfen sich auf abwechslungsreiche Strecken, eindrucksvolle Ausblicke und spannende Einblicke in Fischers Karriere freuen. Die Teilnehmerzahl ist pro Termin begrenzt. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich.
Mühlhausen aktiv entdecken: Zwischen mittelalterlicher Geschichte, blühender Natur und Spiritualität auf dem Klosterpfad
Ob im Sattel oder zu Fuß – die mittelalterliche Reichsstadt Mühlhausen in Thüringen ist der ideale Ausgangspunkt für Aktivreisende. Dank der hervorragend ausgebauten Fernradwege, wie dem Unstrut-Radweg und dem Unstrut-Werra-Radweg, lädt die Stadt Besucher dazu ein, das Fahrrad einmal stehen zu lassen und in die Geschichte einzutauchen.
Die Altstadt beeindruckt mit elf mittelalterlichen Kirchen, einer begehbaren Stadtmauer und liebevoll sanierten Fachwerkbauten. Ein besonderes Highlight wirft seine Schatten voraus: Wenn 2026 die Thüringer Landesgartenschau in der Nachbarstadt Leinefelde-Worbis stattfindet, verwandelt sich auch Mühlhausen unter dem Motto „Bei uns blüht Ihnen was“ in ein Zentrum grüner Inspiration. Gäste können die einzigartige Verbindung aus historischer Pracht und botanischer Frische erleben – etwa bei exklusiven Führungen zur mittelalterlichen Kräuterkunde im Klostergarten der Kornmarktkirche oder bei einem Rundgang über den „Neuen Friedhof“, eine der gartenkünstlerisch bedeutendsten Parkanlagen Thüringens.
Wanderfreunde finden im Mühlhäuser Stadtwald, eingebettet in den Naturpark Eichsfeld-Hainich-Werratal, ein weitläufiges Areal. Ein besonderes Highlight sind die beeindruckenden Mammutbäume. Die Orientierung im Stadtwald erfolgt seit 2025 über ein modernes Knotenpunktsystem. Dank der digitalen Anbindung an die Fietsknoop-App lassen sich Routen individuell und unkompliziert planen. Auch das Umland bietet lohnende Ausflugsziele, die bequem per Rad erreichbar sind, wie zum Beispiel den geografischen Mittelpunkt Deutschlands in Niederdorla oder die Vogelschutzwarte in einem ehemaligen Wasserschloss in Seebach.
Für Pilger und Ruhesuchende bietet der Klosterpfad, ein regionaler Nebenweg des Pilgerweges Loccum-Volkenroda, eine besondere Erfahrung. Auf vier Etappen verbindet der Weg landschaftliche Schönheit mit spirituellen Einblicken in zwei Konfessionen.
Auf dem Pfad im Urwald von morgen
Staunen, entdecken und entspannen – all das verbindet sich auf dem Familienerlebniswanderweg Frauenberg-Trail in Sondershausen. Auf 1,6 Kilometern erkunden Groß und Klein die Sage vom Frauenberg, entspannen auf Holzliegen und genießen grandiose Ausblicke. Kinder erproben die Mini-Kletterstrecke und entdecken die Spuren unserer Vorfahren. Die waldreiche Hügellandschaft der Wind- und Hainleite ist mit seinem gut ausgebauten Wegenetz ideal zum Wandern. Der Urwaldpfad Possen südlich von Sondershausen führt in ein 1000 Hektar großes, geschütztes Waldgebiet, das sich langfristig zu einem "Urwald von morgen" entwickeln darf.
Mit dem Rad auf Erkundungstour rund um Sondershausen oder auf der überregionalen Trasse der ehemaligen Kyffhäuserbahn dem Lauf der Wipper folgen und die schöne Landschaft zwischen den Höhenzügen der Wind- und Hainleite genießen – hierfür steht der Radweg „Rund um Sondershausen – RuS“ zur Verfügung, eine 47 Kilometer lange Rundstrecke, auf der man zahlreiche Sehenswürdigkeiten besuchen und eindrucksvolle Ausblicke über die Musikstadt genießen kann.
Perspektivwechsel vom Wasser aus
Wasserwandern ist ebenso eine Möglichkeit, den Freistaat im Grünen Herzen Deutschlands zu erkunden. Die Saale fließt mitten durch Jena und lädt zu Touren im Kayak, Schlauchboot oder auf dem SUP ein. Ausleihmöglichkeiten sind vorhanden. Wer mag, kann sogar Mehrtagestouren buchen. Oder einfach nur einen entspannt-aktiven Badetag in den Jenaer Freibädern verbringen.
Beschaulich und erholsam dagegen: Wasserwandern auf der Werra von Eisenach aus mit dem Kanu, dem Floß, dem Schlauchboot oder eine Packrafting-Tour mit leichten Booten auf der Hörsel.
Um Altenburg vom Wasser aus zu erleben, begibt man sich am besten auf den Großen Teich inklusive Blick auf die markante Fontäne. Besonderer Anziehungspunkt ist die Umrundung des Inselzoos, einer in Westeuropa einzigartigen Einrichtung. Auf der kleinen Insel leben mehr als 80 Tierarten, von exotischen Fischen, Echsen und Affen bis hin zu Schafen, Ziegen und Eseln im Streichelgehege. Ein ideales Ausflugsziel für Familien oder für eine kurze Auszeit vom Stadttrubel.
Die Chance besteht im Übrigen immer in den Thüringer Städten – wenn der Wanderrucksack zu schwer wird oder der Drahtesel eine Pause braucht, lohnt ein Blick auf die weiteren Aktivangebote. In Bad Langensalza heißt es beispielsweise: Tauchen Sie ein in die Welt von Christoph Wilhelm Hufeland. Das neue Escape-Spiel führt durch die malerische Kurstadt und lässt die spannende Geschichte des berühmten Arztes aus Langensalza und Wegbereiter der modernen Präventivmedizin entdecken. Sie erkunden historische Orte, lösen knifflige Rätsel und erleben die Stadt aus einer ganz neuen Perspektive.
Abwechslungsreich geht es auch zu im Suhler Tierpark, in der Sternwarte/Planetarium, im Suhler Marionettentheater oder in den beiden technischen Museen, wie Fahrzeugmuseum mit über 100-jähriger Produktionstradition oder in Europas einzigartigem Waffenmuseum mit über 700-jähriger Handwerks- und Heimatgeschichte. Geschichtlich reizvoll ist auch der Thüringer Museumspark in Gehlberg.
Großer Beliebtheit erfreut sich der Freizeit- und Erholungspark Possen mit zahlreichen Tiergehegen, großer Hüpfkissenlandschaft, Ponyreiten, Indoor- und Abenteuerspielplatz in Sondershausen. Ein Hochseilgarten lädt Mutige auf mehreren Ebenen zum Balancieren, Klettern und auf den Big Swing ein. Auch der Wildlife Park und die Speedride Sommerrodelbahn auf dem Straußberg, die Skatearena mit Indoorspielplatz oder das Erlebnisbergwerk Sondershausen lohnen einen Besuch.
Klassiker in Erfurt sind der egapark sowie der Thüringer Zoopark. Ein besonderer Veranstaltungstipp ist das Familien- und Sportfest am 1. Mai. Die Stadt Erfurt und der Stadtsportbund Erfurt laden auf den Domplatz ein. Ob Groß oder Klein, mit dem Ball oder dem Schläger, auf der Matte oder hoch hinaus auf dem Kletterberg, an der Dartscheibe oder auf dem Schachbrett, mitmachen oder nur zusehen – für jeden ist etwas dabei.
Das gilt überhaupt für alle Aktivitäten rund um das Thema Aktivurlaub in Thüringen. Es findet sich für jeden etwas – sei es gemütlich, ambitioniert und richtig anspruchsvoll. Probieren Sie es aus!
Im Verein "Städtetourismus in Thüringen" e.V. engagieren sich seit 1994 19 Thüringer Kultur und Residenzstädte für die touristische Entwicklung und Vermarktung der Mitgliedsstädte sowie die Förderung des Städtetourismus im Freistaat Thüringen. Bündelung der Kräfte, um im nationalen und internationalen Tourismuswettbewerb wahrgenommen zu werden, den Bekanntheitsgrad und die Gästezahlen zu erhöhen, sind die erklärten Ziele des Vereins.
Die Thüringer Städte überraschen mit Ihrer Vielfalt: Erleben Sie prachtvolle Residenzschlösser und Patrizierhäuser, Fachwerkhäuser in verwinkelten Gassen oder Kirchen von der Romanik bis zum Jugendstil. Entdecken Sie eine unvergleichlich dichte Kulturlandschaft im Herzen Deutschlands. Große Persönlichkeiten wie Luther, Bach, Goethe, Schiller, Cranach, Herder und Liszt fanden hier ihre geistige und künstlerische Heimat und prägen die kulturellen Angebote.
Mitgliedsstädte: Altenburg, Apolda, Arnstadt, Bad Langensalza, Eisenach, Erfurt, Gera, Gotha, Ilmenau, Jena, Meiningen, Mühlhausen, Nordhausen, Rudolstadt, Saalfeld, Schmalkalden, Sondershausen, Suhl und Weimar, allesamt Städte mit einem unverwechselbaren Profil, vielfältig und reich an historischen Sehenswürdigkeiten, sind attraktive Reiseziele und bieten eine Vielfalt der Freizeitgestaltung.
Verein "Städtetourismus in Thüringen" e.V.
UNESCO-Platz 1
99423 Weimar
Telefon: +49 1522 161 0551
Telefax: +49 (3643) 745333
http://www.thueringer-staedte.de
Geschäftsstelle
Telefon: +49 (3643) 745-314
Fax: +49 (3643) 745-333
E-Mail: verein@thueringer-staedte.de
![]()