Das Jahr beginnt mit dem Ausklang zweier Gruppenausstellungen: Queere Moderne. 1900 bis 1950 im K20 erzählt mit über 130 Werken von 34 internationalen Künstler*innen eine alternative Geschichte der Moderne, deren Themen wie Begehren, Gender und Sexualität sowie die Politik der Selbstdarstellung aktueller denn je sind. In der Gruppenausstellung Grund und Boden. Wie wir miteinander leben im K21 thematisieren 34 internationale Künstler*innen und Kollektive ausgehend vom K21 als dem ehemaligen Parlamentsgebäude von Nordrhein-Westfalen, unterschiedliche Formen der Verwaltung von Ressourcen – von indigenen Wirtschaftsweisen über kollektives Eigentum bis hin zu utopischen Blockchain-Projekten.
Let’s Play! Ab April verwandelt sich die größte Ausstellungshalle im K20 in einen außergewöhnlichen Spielplatz, der von den Künstler*innen Sonia Kazovsky und Oded Rimon gestaltet wird. Unter dem Titel Playground entstehen begehbare Installationen, die Groß und Klein zum Entdecken und Spielen einladen. Ergänzt wird der Raum durch eine gemütliche Lese- und Kaffee-Ecke für Eltern und Erwachsene. Playground folgt ähnlichen Museumsprojekten für Kinder wie etwa Tate Play (Tate Modern, London) oder BauBau (Gropius Bau, Berlin).
Im Frühjahr und Herbst wird das K20 zwei Ausstellungen zeigen, die sich jeweils einer Künstler*innenpersönlichkeit widmen, deren Werke – trotz Unterschieden in Zeit und Kontext – den künstlerischen Umgang mit Farbe und Abstraktion neu definiert haben: Ab März zeigt das Museum die erste europäische Einzelausstellung der US-amerikanischen Künstlerin und Autorin Anne Truitt, die neben Donald Judd, Blinky Palermo und Carmen Herrera als Pionierin des Minimalismus gilt. Ab September widmet das K20 dem Mitbegründer des „Blauen Reiter“ Franz Marc eine umfassende Einzelschau. Seine zauberhaften Tierdarstellungen spielten eine zentrale Rolle in der Entwicklung der modernen Abstraktion.
Das K21, das Museum für internationale Gegenwartskunst der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, startet ins neue Jahr mit Einzelausstellungen von Jon Rafman und dem Duo Holly Herndon & Mat Dryhurst. Beide Positionen befassen sich in ihren Werken mit dem rasanten Aufstieg von Künstlicher Intelligenz, ihren gesellschaftlichen Auswirkungen und ihrem kreativen Potenzial.
Den Jahresabschluss bilden die Verleihung des K21 Global Art Award 2026 gemeinsam mit den Freunden der Kunstsammlung sowie eine umfassende Bespielung des gesamten K21 durch den international renommierten Künstler und Rheinländer Thomas Schütte.
K20
Queere Moderne. 1900 bis 1950
27.9.2025 – 15.2.2026
Anne Truitt. Pionierin der Minimal Art
28.3. – 2.8.2026
Playground
ab 25.4.2026
Franz Marc
12.9.2026 – 24.1.2027
K21
Grund und Boden. Wie wir miteinander leben
29.11.2025 – 19.4.2026
Jon Rafman
30.5. – 27.9.2026
Holly Herndon & Mat Dryhurst
Starmirror
27.6. – 11.10.26
Thomas Schütte
14.11.2026 – 18.4.2027
K21 Global Art Award 2026
K20
Queere Moderne. 1900 bis 1950
27.9.2025 – 15.2.2026
Die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen zeigt mit Queere Moderne. 1900 bis 1950 die erste umfassende Ausstellung in Europa, die den bedeutenden Beitrag queerer Künstler*innen zur Moderne vorstellt. Mit über 130 Werken – darunter Gemälde, Zeichnungen, Fotografien, Skulpturen, Filme, Literatur und Archivalien – von 34 internationalen Künstler*innen richtet das Ausstellungsprojekt den Fokus auf die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts. Es erzählt eine alternative Geschichte der Moderne, in der queere Künstler*innen Themen wie Begehren, Gender und Sexualität sowie die Politik der Selbstdarstellung in den Mittelpunkt ihres Schaffens stellten. Sie erzählt zudem Geschichten queeren Lebens in Zeiten von Krieg und Widerstand. Mit dabei sind queere Künstler*innen wie Claude Cahun, Hannah Höch, Jean Cocteau, Romaine Brooks, Marlow Moss oder Richmond Barthé.
Nachdem die K20 Sammlung in den letzten Jahren vielstimmiger, globaler und experimenteller geworden ist, eröffnet die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen mit dieser einzigartigen Ausstellung neue Perspektiven auf die Moderne und schenkt bisher weniger beachteten Positionen eine große Sichtbarkeit.
Ein queerer Beirat hat die Ausstellung kritisch beraten, Vermittlungssituationen konzipiert und Vorschläge zum Rahmenprogramm beigetragen.
Die Ausstellung wird gefördert durch die Ernst von Siemens Stiftung.
Medienpartner der Ausstellung
Weltkunst
Anne Truitt. Pionierin der Minimal Art
28.3. – 2.8.2026
Pressevorbesichtigung und Pressekonferenz: 26.3.2026, ab 10 Uhr im K20
Die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen freut sich, die erste umfassende Ausstellung der US-amerikanischen Künstlerin und Schriftstellerin Anne Truitt (1921–2004) in Europa zu präsentieren. Zu entdecken gibt es mehr als 100 beeindruckende Werke aus über vier Jahrzehnten, die das Schaffen einer der einflussreichsten Künstler*innen des Minimalismus zeigen. Die Kunstbewegung bekannt durch Donald Judd, Blinky Palermo und Carmen Herrera zeichnet sich durch die Verwendung einfacher Formen, lebendiger Farben und das Streben nach Klarheit und Essenz aus. In der Ausstellung laden Truitts Werke ein, sich mit den emotionalen Aspekten von Farbe, Form und Raum auseinanderzusetzen.
Die Ausstellung wird organisiert von der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf, dem Musée de Grenoble und dem Museo Nacional Centro de Arte Reina Sofía in Madrid und wird gefördert von der Terra Foundation for American Art und der Ernst von Siemens Kunststiftung.
Playground
ab 25.4.2026
Pressevorbesichtigung und Pressekonferenz: 23.4.2026, ab 10 Uhr im K20
Let’s Play! Ab April 2026 verwandelt sich die größte Ausstellungshalle im K20 der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen für ein ganzes Jahr in einen außergewöhnlichen Spielplatz, der von den Künstler*innen Sonia Kazovsky und Oded Rimon gestaltet wird. Unter dem Titel Playground entsteht eine begehbare Installation, die Kinder zum Entdecken und Spielen einlädt. Ergänzt wird der Raum mit einer gemütliche Lese- und Kaffee-Ecke für die ganze Familie.
Diese Initiative folgt einer Reihe von institutionellen Ausstellungsprojekten für Kinder, darunter Tate Play (Tate Modern, London), The Playground Project (Kunsthalle Zürich, u.a.), BauBau (Gropius Bau, Berlin) und Für Kinder. Kunstgeschichten seit 1968 (Haus der Kunst, München). Mit Playground verfolgt die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen das Ziel, ein Museum für alle zu sein.
Franz Marc
12.9.2026 – 24.1.2027
Pressevorbesichtigung und Pressekonferenz: 10.9.2026, ab 10 Uhr im K20
Franz Marcs (1880–1916) Werke faszinieren durch ihre leuchtenden Farben und tief berührenden Themen. Vor allem seine Tierdarstellungen ziehen die Betrachter*innen in den Bann: spiegeln sie doch eine tiefe Verbundenheit mit der Natur und die innige Sehnsucht nach Harmonie.
Obwohl Franz Marc ein eher zurückgezogenes Leben führte, war er kein Einzelgänger. Als engagierter Künstler und Kunstkritiker knüpfte er ein weitreichendes Netzwerk zwischen Paris, Berlin und München. Gemeinsam mit Wassily Kandinsky gründete er die Redaktionsgemeinschaft „Der Blaue Reiter“ und setzte sich leidenschaftlich für die moderne Kunst ein. Sein Weg führte ihn zunehmend in die Abstraktion, bevor er durch den Ausbruch des Ersten Weltkriegs jäh unterbrochen wurde.
Das Gesamtwerk von Franz Marc entstand in nur wenigen Jahren zwischen 1904 und 1914. Von den zauberhaften frühen Tierdarstellungen bis zur kubistischen Auflösung der Formen zeichnet die Ausstellung den Weg eines Suchenden nach – eines Künstlers, der sich in einer vom Fortschrittsglauben geprägten Zeit nach dem irdischen Paradies und einem geistigen Raum jenseits der Technik sehnte. Die Ausstellung in der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf ist die erste monografische Schau zu Franz Marc seit mehr als zwanzig Jahren und bietet einen umfassenden Einblick in das Schaffen dieses außergewöhnlichen Künstlers.
Die Ausstellung wird gefördert durch die Freunde der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen.
Medienpartner der Ausstellung
Weltkunst
K21
Grund und Boden. Wie wir miteinander leben
29.11.2025 – 19.4.2026
Mit Werken von: Havîn Al-Sîndy, Maria Thereza Alves, Asche Lützerathi (otherhosted by Sybling – JP Raether & Sarah Friend), Joseph Beuys, AA Bronson, Johannes Büttner, Cercle d’Art des Travailleurs de Plantation Congolaise (Künstler*innenbund Kongolesischer Plantagenarbeiter*innen, CATPC), Liu Chuang, Simon Denny, Jan Dibbets, Nir Evron, Simone Fattal, Ximena Garrido-Lecca, Jef Geys, Robert Gober, Dor Guez, Andreas Gursky, Christopher Kulendran Thomas, Mierle Laderman Ukeles, Richard Long, Gordon Matta-Clark, Boris Mikhailov, Lutz Mommartz, Grace Ndiritu, Simone Nieweg, Chris Reinecke, Ugo Rondinone, Thomas Ruff, Lin May Saeed, Shimabuku, terra0, Ron Tran, Franz West, Alex Wissel
Die Ausstellung Grund und Boden. Wie wir miteinander leben im K21 der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen handelt vom menschlichen Zusammenleben: von Krieg, Vertreibung, Flucht und der Zerstörung der Natur, aber auch von Wiederaufbau und Regeneration, vom Wohnen, Pflanzen, Besitzen und Teilen. Sie lädt ein, Visionen für eine gerechte und nachhaltige Zukunft zu entwerfen. Die Ausstellung erstreckt sich über das gesamte K21 sowie den angrenzenden Ständehauspark und nimmt auch den Boden, auf dem das Museum steht – geografisch wie historisch – in den Blick. Ausgehend von der Parlamentsvergangenheit des Hauses, thematisieren 34 internationale Künstler*innen und Kollektive unterschiedliche Formen der Verwaltung von Ressourcen – von indigenen Wirtschaftsweisen über kollektives Eigentum bis hin zu utopischen Blockchain-Projekten.
Die Teilnehmer*innen der Deutschen Postcode Lotterie ermöglichen freien Eintritt jeden Freitag von 15 bis 18 Uhr.
Gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes. Gefördert von dem Beauftragen der Bundesregierung für Kultur und Medien.
Medienpartner der Ausstellung
Monopol
Jon Rafman
30.5. – 27.9.2026
Pressevorbesichtigung und Pressekonferenz: 28.5.2026, ab 10 Uhr im K21
Jon Rafman (*1981 in Montreal, lebt in Los Angeles) gilt seit den 2010er Jahren als wegweisender Künstler des digitalen Zeitalters. Euphorisch und kritisch zugleich nutzt er für seine Videos und Filme die Möglichkeiten des Internets und dessen überbordende computergestützte Bildsprache. Im Austausch mit Musik, Popkultur, Mode und Design erprobt und entwickelt Rafman fortlaufend neue bildgebende Verfahren. Rafmans neueste Experimente mit Künstlicher Intelligenz erfahren in der Ausstellung im K21 erstmals museale Betrachtung. Die erste Einzelausstellung des Künstlers in einem deutschen Museum zeigt einen Überblick über das seit 2008 entstehende Werk (u.a. Nine Eyes of Google Street View (2008-fortlaufend), Kool Aid Man in Second Life (2008-11), Dream Journal (2019). Im Mittelpunkt steht das aktuelle Projekt Mainstream Media Network, zu dem ein in Gründung befindlicher Musikfernsehkanal gehört, der das historische MTV aus den 1980er Jahren mittels KI-Modellen wiederaufleben lässt. Begleitet wird die Ausstellung von einem umfangreichen Vortrags- und Bildungsprogramm, das insbesondere die Medienkompetenz junger Menschen in den Blick nimmt. Es erscheint eine monografische Publikation.
Die Ausstellung wird gefördert durch die Freunde der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, die Karen und Uwe Hollweg Stiftung und wird unterstützt von der LEAP Foundation.
Medienpartner der Ausstellung
Monopol
Holly Herndon & Mat Dryhurst. Starmirror
26.6. – 11.10.26
Pressevorbesichtigung und Pressekonferenz: 24.6.2026, ab 10 Uhr im K21
Die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf und die KW Institute for Contemporary Art, Berlin freuen sich, gemeinsam eine Ausstellung mit den Künstler*innen und Technolog*innen Holly Herndon (*1980 in Johnson City) und Mat Dryhurst (*1984 in Birmingham) zu realisieren. Das Duo ist international bekannt für ihre Arbeit an der Schnittstelle von Kunst, Musik, maschinellem Lernen und experimentellen Organisationsformen.
Mit Starmirror verwandeln sie die Ausstellungsräume der beiden Institutionen in ein Trainingsgelände für die kollaborative Produktion von Kunst und Musik zwischen Mensch und Künstlicher Intelligenz. In Zusammenarbeit mit dem Architekturbüro sub schaffen sie eine immersive Klanginstallation, die gleichzeitig als Aufnahme- und Hörumgebung dient. Besucher*innen sind eingeladen, gemeinsam mit lokalen Chören und unter der Leitung eines Vokalensembles an öffentlichen Gesangsaufnahmen teilzunehmen. Diese bilden einen Datensatz, der es den Künstler*innen ermöglicht, einen KI-Chor zu entwickeln. Das speziell für das Projekt konzipierte Liederbuch basiert auf dem Moralitätenspiel „Ordo Virtutum“ der Benediktineräbtissin und Universalgelehrten Hildegard von Bingen aus dem 12. Jahrhundert. Darin muss eine Seele zwischen den Kräften des Guten und des Bösen wählen. Die Ausstellung macht KI als kollektiven, menschlich mitgestalteten Prozess erfahrbar und beleuchtet die unsichtbare Rolle technischer Protokolle bei der Gestaltung der uns umgebenden Welt.
Die Ausstellung ist eines von elf ausgewählten Projekten, die die Kulturstiftung des Bundes mit ihrem neuen Programm „Kunst & KI – Fonds für neue künstlerische Perspektiven auf KI und Gesellschaft” fördert.
Das Ausstellungsdesign wird von dem Architekturbüro sub konzipiert.
Die Ausstellung ist eine Kooperation zwischen der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf, und den KW Institute for Contemporary Art, Berlin, wo sie vom 31. Oktober 2025 bis zum 18. Januar 2026 zu sehen ist.
Gefördert im Programm Kunst & KI der Kulturstiftung des Bundes. Gefördert von dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
Medienpartner der Ausstellung
Monopol
Thomas Schütte
14.11.2026 – 18.4.2027
Pressevorbesichtigung und Pressekonferenz: 12.11.2026, ab 10 Uhr im K21
Das vielgestaltige Werk Thomas Schüttes (*1954 in Oldenburg) ist seit etwa 40 Jahren prägend für die Kunst der Gegenwart. Seine Werke wurden bereits in den bedeutendsten Museen der Welt gezeigt, wie zuletzt 2024 im Museum of Modern Art in New York. Ab Herbst 2026 widmet ihm nun die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen eine umfangreiche Einzelausstellung. In Schüttes Architekturmodellen können wir Vorschläge erkennen, wie wir im öffentlichen und im privaten Raum leben können. Zugleich kommentieren diese Vorschläge aber auch die Realität unserer Gesellschaft. Den hintergründigen Humor und die Experimentierfreude mit den unterschiedlichsten Materialien und Themen zeichnen auch seine Skulpturen und Installationen aus, wenn er Knetmasse, Holz, und Textilien, neben traditionelle Techniken wie glasierte Keramik, Bronzeguss und Aquarell stellt. Der für ungewöhnliche Präsentationsformate bekannte Künstler wird die Piazza im Erdgeschoss und den Ausstellungsraum im Untergeschoss des K21 bespielen. Die Ausstellung im K21 entsteht in enger Zusammenarbeit mit dem Künstler und stellt eine neue Auseinandersetzung mit dem Ständehaus als Institution und Architektur dar.
Medienpartner der Ausstellung
Rheinische Post
K21 Global Art Award 2026
Die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen verleiht in Kooperation mit den Freunden der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen den jährlichen Kunstpreis K21 Global Art Award. Die Künstlerin Mthwakazi Marasela (*1977, in Thokoza, Südafrika) erhielt 2023 mit dem Ankauf einer Werkgruppe zum ersten Mal den Kunstpreis. 2024 ist Wang Tuo (*1984 in Changchun, China) mit seinem Werk The Second Interrogation (2022) ausgezeichnet worden. 2025 folgt als Preisträger*in die brasilianische Künstler*in Tadáskía.
2026 wird der K21 Global Art Award zum vierten Mal vergeben. Der Preis fördert Künstler*innen am Anfang oder in der Mitte ihrer Karriere und ist mit einem Ankauf für die K21 Sammlung verbunden. Damit leistet er einen wichtigen Beitrag, um die Sammlung der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen vielstimmiger und pluraler zu gestalten.
Medienpartner der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen:
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen wird gefördert durch
Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen
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