Der Verband der Privatkrankenanstalten in Bayern (VPKA) begrüßt ausdrücklich, dass das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention in der aktuell angespannten Lage des Kliniksektors den direkten Austausch mit den Einrichtungen sucht. Der jüngste Besuch von Staatsministerin Judith Gerlach in der m&i Fachklinik Bad Heilbrunn – einem privat getragenen Haus und Mitglied des VPKA – steht beispielhaft für eine Gesundheitspolitik, die auf Dialog, Praxisnähe und Expertise vor Ort setzt.

Die Rahmenbedingungen im Kliniksektor sind derzeit von Unsicherheiten und immensem wirtschaftlichem Druck geprägt – sowohl in der Akutversorgung als auch in der Rehabilitation. Offene Fragen im Zusammenhang mit anstehenden Krankenhausstrukturveränderungen verstärken die Lage zusätzlich. „Vor diesem Hintergrund ist der unmittelbare Austausch zwischen Politik und Einrichtungen von großer Wichtigkeit“, betont Dr. Ann-Kristin Stenger, Hauptgeschäftsführerin des VPKA.

Wie dieser Austausch konkret aussehen kann, zeigt der Besuch von Gesundheitsministerin Judith Gerlach in der m&i Fachklinik Bad Heilbrunn. Die Einrichtung zählt mit ihrem einmaligen Behandlungsspektrum, das Orthopädie, Neurologie sowie Innere Medizin mit den Schwerpunkten Diabetologie und Nephrologie/Transplantationsnachsorge umfasst, zu den führenden Fachkliniken für Spezialisierte Akutmedizin und Medizinische Rehabilitation in Deutschland. Die Ministerin war anlässlich des 25-jährigen Bestehens der Abteilung für Innere Medizin mit dem Schwerpunkt Nephrologie/Transplantationsnachsorge vor Ort.

„Gerade in diesen schwierigen Zeiten ist es ein starkes und wichtiges Signal, dass die Ministerin das direkte Gespräch mit den Kliniken sucht und sich selbst ein Bild von der Situation vor Ort macht“, betont Stenger. „Denn Planungs- und Steuerungsentscheidungen im Gesundheitswesen können nicht ausschließlich am Schreibtisch getroffen werden. Sie brauchen den kontinuierlichen Austausch mit den Expertinnen und Experten, die täglich Verantwortung für Patientinnen und Patienten tragen.“

Der VPKA sieht den Besuch in Bad Heilbrunn als Positivbeispiel für eine konstruktive Zusammenarbeit zwischen Politik und Klinikpraxis. „Tragfähige Lösungen entstehen nur, wenn die Versorgungsrealität konsequent einbezogen wird und wenn Erfahrungen, Herausforderungen und bewährte Versorgungsmodelle aus den Häusern frühzeitig in politische Entscheidungsprozesse einfließen. Der offene Dialog vor Ort schafft Vertrauen und ist eine zentrale Voraussetzung, um die anstehenden Weichenstellungen im Sinne der Patientinnen und Patienten sowie der Beschäftigten in den Kliniken umzusetzen.“  

Über den Verband der Privatkrankenanstalten in Bayern e.V.

Der Verband der Privatkrankenanstalten in Bayern e. V. (VPKA) setzt sich als dynamischer und praxisnaher Verband seit mehr als 75 Jahren bayernweit für die inhaltlichen Belange der privaten Akut- und Rehakliniken ein. Er vertritt als größter Landesverband rund 170 Einrichtungen mit knapp 25.000 Betten. Sein Ziel ist eine qualitativ hochwertige, innovative und wirtschaftliche Patientenversorgung in Krankenhäusern und Rehabilitationskliniken. Neben der Beratung seiner Mitglieder vertritt er die Belange der Privatkrankenanstalten in gesellschaftlichen, sozialpolitischen und tariflichen Angelegenheiten.

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