Mit über 3.900 Einreichungen aus 57 Ländern zählt der German Design Award zu den international renommiertesten Wettbewerben für Produktdesign, Kommunikationsdesign und digitale Anwendungen. Die Preisverleihung fand im Umfeld der Messe Ambiente statt – in einer Region, die 2026 zudem den Titel „World Design Capital“ trägt.
Design-Messages des Jahres: Relevanz, Reduktion, Verantwortung
Die Diskussionen rund um das Event zeigten deutlich, wohin sich Design entwickelt: Weg von rein ästhetischer Inszenierung, hin zu Orientierung, Verantwortung und funktionaler Klarheit. Viele der ausgezeichneten Arbeiten – aus Produktdesign, Service Design und digitaler Interaktion – verband ein gemeinsames Merkmal: die bewusste Reduktion auf das Wesentliche.
In einer Welt zunehmender Komplexität, wachsender Datenmengen und beschleunigter Entscheidungsprozesse geht es weniger um visuelle Effekte als um klare Signale. Gutes Design hilft, Relevanz sichtbar zu machen, Dringlichkeit zu erkennen und Handlungsoptionen verständlich zu strukturieren.
Business Intelligence: Damit Signale im Rauschen nicht untergehen
Gerade im Bereich Business Intelligence zeigt sich diese Herausforderung besonders deutlich. Entscheidungen scheitern selten an fehlenden Informationen, sondern daran, dass Wesentliches und Unwesentliches nicht klar getrennt sind. Wenn alles gleich wichtig erscheint, gehen entscheidende Signale im Rauschen unter.
Hier setzt die DeltaApp von Bissantz an. Typografisch skalierte Zahlen, eine reduzierte Farbwelt, klare Gesten-Navigation und integrierte Verlaufsdarstellungen ermöglichen es, komplexe Unternehmensdaten intuitiv zu erfassen. Ziel ist es, analytische Fragestellungen so aufzubereiten, dass Nutzerinnen und Nutzer sofort erkennen: Was ist relevant? Wo besteht Handlungsbedarf? Welcher nächste Schritt ist sinnvoll?
Die Jury des German Design Award hob insbesondere die „konsequente Reduktion auf das Wesentliche“ und die hohe Qualität der interaktiven Nutzerführung hervor.
Design als integraler Bestandteil analytischer Intelligenz
Für Bissantz ist Design kein nachgelagerter Gestaltungsaspekt, sondern integraler Bestandteil analytischer Intelligenz. Die Gestaltung folgt der Logik des Denkens – nicht der Struktur von Datenbanken oder Berichtssystemen. Dieses Prinzip beschreibt das Unternehmen als „haptisches Denken“: Informationen werden so aufbereitet, dass sie kognitiv anschlussfähig sind und schlüssiges Handeln unterstützen.
Der German Design Award 2026 bestätigt damit einen Ansatz, der Design, Wahrnehmungspsychologie und datenbasierte Entscheidungsunterstützung systematisch verbindet.
Ausführliche Hintergründe zur Designphilosophie, zu den zentralen Botschaften des Events und zur Rolle von Design Thinking in der Business Intelligence finden Sie im vollständigen Blogbeitrag von Bissantz & Company: https://www.bissantz.de/news/german-design-award-2026-wie-design-orientierung-in-komplexen-entscheidungswelten-schafft/
Bissantz & Company ist ein deutsches Softwareunternehmen und spezialisiert auf Lösungen für anspruchsvolle Aufgaben der Datenanalyse, der Planung und des Reporting. Das Unternehmen wurde 1996 gegründet und ist bis heute inhabergeführt und eigenfinanziert. Das Hauptprodukt ist DeltaMaster, eine integrierte Business-Intelligence-Software, die in unterschiedlichsten Branchen genutzt wird, im Mittelstand wie in Großunternehmen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Automation betriebswirtschaftlicher Analysen mit Methoden der Künstlichen Intelligenz. Zudem gilt Bissantz als Vorreiter, was die Gestaltung (Visualisierung) von Berichten und Cockpits angeht. Weitere Informationen stehen unter www.bissantz.de zur Verfügung.
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