Schwarzfahren ist bald völlig legal: Denn die Versicherungskennzeichen für Kleinfahrzeuge tragen in der neuen Saison schwarze Zahlen und Buchstaben. Wer ab 1. März noch mit dem alten Kennzeichen mit dem grünen Aufdruck unterwegs ist, fährt ohne gültigen Versicherungsschutz. Das kann teuer werden: Neben hohen Strafen riskieren Besitzerinnen und Besitzer im Schadenfall, dass sie persönlich für alle entstandenen Schäden und verursachten Kosten haften.
Moped-Saison startet
Ein Schild als Nachweis für die vorgeschriebene Kfz-Haftpflichtversicherung brauchen alle Zweiräder mit einem Hubraum von bis zu 50 cm³, die nicht schneller als 45 Stundenkilometer fahren. Ein komplettes Versicherungsjahr für Mopeds und Mofas gibt es bei der DEVK mit einer Haftpflicht von 100 Millionen Euro Deckungssumme schon ab 51 Euro. Wer nicht gleich zu Saisonbeginn startet, zahlt nur den anteiligen Beitrag. Weil die kleinen Flitzer gerne geklaut werden, ist zusätzlich eine Teilkaskopolice empfehlenswert.
E-Scooter sind beliebt
Auch E-Scooter gehören zu den versicherungspflichtigen Elektrokleinstfahrzeugen. Sie sind beliebt – nicht nur bei jungen Leuten. Eine Erhebung von Check24 zeigt: 2023 waren die 30- bis 49-Jährigen die größte Nutzergruppe. Jeweils rund 28 Prozent der Besitzerinnen und Besitzer gehörten der Altersgruppe der 30- bis 39-Jährigen an bzw. der 40- bis 49-Jährigen. Über 30 Prozent aller versicherten E-Scooter waren zudem in Großstädten gemeldet. Hier kommen ihre Vorzüge besonders zur Geltung: Sie sind kompakt, umweltschonend und flexibel nutzbar. Während Leih-Scooter vielerorts kritisch beäugt werden, sind die privaten Elektroroller meist gern gesehen – besonders, wenn sie nach der Fahrt sicher abgestellt werden.
Kombischutz mit Teilkasko
Auch für E-Scooter ist eine Haftpflichtpolice gesetzlich vorgeschrieben. Den Aufkleber mit dem Versicherungsnachweis gibt es in jeder der bundesweit rund 1.200 DEVK-Geschäftsstellen. Die Haftpflicht für den eigenen E-Scooter kostet dort nur 29 Euro fürs ganze Jahr. Zusätzlich bietet die DEVK auch einen Kombischutz mit Teilkasko an. Dann zahlt die Versicherung auch bei Diebstahl, Brand, Kurzschluss oder Schäden durch Tierbisse.
Nicht am Helm sparen
Mit der Zunahme von Elektrorollern im Straßenverkehr steigen leider auch die Unfallzahlen. 2024 sind laut Statistischem Bundesamt auf deutschen Straßen fast 10.900 Menschen bei Unfällen mit E-Scootern verunglückt. Ein Helm ist daher dringend zu empfehlen – auch wenn er nicht vorgeschrieben ist. Der Versicherungsschutz ist hingegen verpflichtend. Er verlängert sich nicht automatisch, sondern muss jedes Jahr erneuert werden.
Mehr Informationen unter www.devk.de/moped und www.devk.de/escooter
Das beste Gefühl ist, wenn einfach nichts passiert. Und wenn doch mal was ist, hilft die DEVK schnell und persönlich weiter. Vor 140 Jahren von Eisenbahnern für Eisenbahner gegründet krempeln heute rund 7.500 Menschen im Innen- und Außendienst die Ärmel hoch. Sie kümmern sich um die Anliegen von bundesweit rund 4,2 Millionen Kundinnen und Kunden. Davon sind 577.000 Mitglieder, also Beschäftigte der Verkehrsbranche und deren Angehörige. Insgesamt betreut die DEVK rund 15,3 Millionen Verträge in allen Sparten. Nach der Anzahl der Verträge ist sie Deutschlands viertgrößter Hausrat-, fünftgrößter Pkw- und sechstgrößter Haftpflichtversicherer.
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