Mit dem Projekt „Wohnen im SchönLebenPark“ schafft die wbg Nürnberg GmbH Immobilienunternehmen in der Ursula-Wolfring-Straße 9, gegenüber der BertoltBrecht-Schule, in Nürnberg-Langwasser, ein fünfgeschossiges Wohngebäude mit 34 Mietwohnungen, ergänzt um eine Tiefgarage mit 26 Stellplätzen. Das von der Stadt Nürnberg ins Leben gerufene Modell des preisgedämpften Wohnens soll ein Angebot für bezahlbaren Wohnraum und eine Alternative zur einkommensorientierten Förderung (EOF) sein.

Der Neubau setzt auf eine klare, zeitgemäße Architektur und ein städtebauliches Konzept, das Begegnung und Nachbarschaft fördert. Ein heller Laubengang entlang der Ursula-Wolfring-Straße dient nicht nur der Erschließung, sondern auch als kommunikative Zone. Alle Wohnungen verfügen über private Außenräume: Nutzergärten im Erdgeschoss sowie Balkone in den oberen Etagen. Ein zurückspringendes Staffelgeschoss im vierten Obergeschoss akzentuiert den Baukörper und fügt sich harmonisch in die Umgebung ein.

Wirtschaftsreferentin Dr. Andrea Heilmaier unterstreicht die Bedeutung des Projekts für die Stadt: „Bezahlbarer Wohnraum ist ein zentraler Standortfaktor. Mit Projekten wie im SchönLebenPark stärkt Nürnberg seine soziale Durchmischung und schafft Perspektiven für unterschiedliche Einkommensgruppen. Das ist wichtig für eine nachhaltige Stadtentwicklung.“

„Mit dem SchönLebenPark zeigen wir einmal mehr unseren Anspruch an die Gestaltung von LebensRäumen, Wohneigentum und Mietwohnungen in einer Nachbarschaft. Uns geht es darum, zeitgemäßen Wohnraum zu bauen, der funktional, gut gestaltet und langfristig lebenswert ist – für Menschen, die sich im wachsenden Stadtteil Langwasser ein gutes Zuhause und ein lebendiges Miteinander wünschen“, sagt Ralf Schekira, Geschäftsführer der wbg Nürnberg.

Die Beheizung erfolgt mittels Fußbodenheizung, die an die Wärmeversorgung des benachbarten Schülerwohnheims (Haus der Athleten) angebunden ist. Die Energie stammt überwiegend aus Geothermie, ergänzt durch Fernwärme. Eine PV-Anlage liefert Strom für Haustechnik und Allgemeinbereiche. Der Baubeginn ist für das erste Quartal 2026 vorgesehen, der Bezug voraussichtlich im ersten Quartal 2028. Die Gesamtkosten des Projekts belaufen sich auf rund 13,5 Millionen Euro.

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