Die Bauarbeiten am Neubau des Martin-Behaim-Gymnasiums erreichen einen wichtigen Meilenstein: Mit der Montage der ersten Holzbauteile im Erdgeschoss des Schulgebäudes beginnt der sichtbare Aufbau der neuen Gebäudestruktur. Geplant ist ein moderner Schulcampus für rund 1.500 Schülerinnen und Schüler sowie etwa 150 Lehrkräfte. Die WBG KOMMUNAL GmbH realisiert das Projekt im Auftrag der Stadt Nürnberg im Rahmen einer Öffentlich-Öffentlichen Partnerschaft.

Der ursprüngliche Zeitplan musste aufgrund von Mängeln und Verzögerungen in der konstruktiven Planung sowie in der Bauvorbereitung neu bewertet werden. Nach einem Jahr intensiver Neuplanung ist die Planung für den Holzbau und die Gebäudehülle nun so weit fortgeschritten, dass der konstruktive Aufbau beginnen kann.

Die Rohbauarbeiten sind abgeschlossen. Die Produktion der Holzstützen und -träger für die weiteren Obergeschosse läuft bereits, sodass nach und nach die Montage erfolgen kann. Nach der Insolvenz des beauftragten Fachplanungsbüros für Heizung, Lüftung und Sanitär und im Ergebnis eines neuen Vergabeverfahrens können die Technikgewerke noch in diesem Jahr ausgeschrieben werden, um auch hier wieder Planungssicherheit herzustellen. Parallel dazu wird auch die Planung für die Sporthallen überarbeitet, so wurden zum Beispiel neue Fachwerkträger geplant.

Stadtkämmerer Thorsten Brehm stellt die Entwicklung des Projekts vor dem Hintergrund der Entwicklungen der vergangenen Jahre dar: „Die Rahmenbedingungen im Bauwesen waren zuletzt außergewöhnlich herausfordernd. Das hat sich auch in den steigenden Preisen bemerkbar gemacht. Hinzu kamen Probleme mit ausführenden Firmen, die den Bauablauf massiv belastet haben. Umso wichtiger war es, dass Stadt und WBG KOMMUNAL gemeinsam Verantwortung übernommen und die richtigen Schritte eingeleitet haben, um die Baustelle wieder zu stabilisieren und voranzubringen.“ Dass der Bau nun wieder sichtbar Fahrt aufnimmt, sei ein wichtiges Signal für den weiteren Projektverlauf. Darüber hinaus verfolgt die WBG KOMMUNAL Ansprüche aus den entstandenen Verzögerungen rechtlich.

Schulreferentin Cornelia Trinkl betont: „Das Martin-Behaim-Gymnasium ist eines der großen Bildungsinfrastrukturprojekte unserer Stadt. Verzögerungen sind bedauerlich, aber entscheidend ist, dass wir Qualität sichern und strukturiert vorgehen. Denn hier entsteht ein Lernort, der neue pädagogische Konzepte ermöglicht und zugleich nachhaltig gebaut wird.“

„Nicht immer verlaufen Baustellen komplikationslos. Dann ist es umso wichtiger, als Team zusammenzuwirken und Entscheidungen zu treffen. Daher danke ich dem gesamten Projektteam, intern und extern, für das engagierte Krisenmanagement und ich freue mich, dass wir mit dem Beginn des Holzbaus einen wichtigen Meilenstein erreicht haben“, erklärt Ralf Schekira, Geschäftsführer der WBG KOMMUNAL GmbH.

Die Fertigstellung des Schulgebäudes ist, wie berichtet, für das Jahr 2028 geplant. Mit dem nun begonnenen Holzbau nimmt das neue Martin-Behaim-Gymnasium zunehmend sichtbar Gestalt an und wird gemeinsam mit dem benachbarten Neuen Gymnasium Nürnberg einen modernen, nachhaltigen Schulcampus bilden.

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