In dem Maßnahmenpaket haben die baden-württembergischen IHKs die wichtigsten wirtschaftspolitischen Aufgaben zusammengefasst, die die neue Landesregierung umgehend angehen und umsetzen muss. Dazu gehören unter anderem ein radikaler Bürokratieabbau, etwa durch ein Belastungsmoratorium für neue Bürokratiepflichten. Aber auch eine strategische Neuausrichtung der Förderpolitik, eine konsequente Digitalisierung, erleichterte Zuwanderung und vor allem eine stabile Energieversorgung mit wettbewerbsfähigen Preisen.
„Unsere Unternehmen stecken in der umfangreichsten Transformationsphase seit Jahrzehnten. Sie müssen diesen Umbruch unter denkbar ungünstigen wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen stemmen. Die geopolitische Lage, aber auch hausgemachte Hürden wie Bürokratie und Regulierung, Energie- und Arbeitskosten verhindern Investitionen, schwächen die Wettbewerbsfähigkeit und schaden dem Standort Baden-Württemberg. Es besteht dringender Handlungsbedarf. Die neue Landesregierung muss ihren föderalen Handlungsspielraum nutzen und schnell reagieren, um dringend erforderlichen Reformen nicht weiter zu verschleppen“, so die IHK-Hauptgeschäftsführerin.
Der Forderungskatalog der baden-württembergischen IHKs im Detail auf www.wnews.de
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