erhöhten Risiken rechnen müssen

Tübingen/Lund, 24.03.2026. Immer mehr Frauen reisen allein: Weltweit entfallen inzwischen rund 71 Prozent aller Solo-Reisen auf Frauen – ein Zuwachs von mehr als 60 Prozent innerhalb der vergangenen drei Jahre. Mit der steigenden Zahl allein reisender Frauen rücken jedoch auch spezifische Sicherheitsrisiken stärker in den Fokus.

Frauen sehen sich auf Reisen häufig mit besonderen Risiken konfrontiert, darunter:

  • sexuelle Belästigung und Übergriffe
    • Belästigung in öffentlichen Verkehrsmitteln oder im öffentlichen Raum
    • verbale oder körperliche Einschüchterung
    • geschlechtsspezifische Diskriminierung und rechtliche Unterschiede
    • eine erhöhte Verwundbarkeit durch soziale und kulturelle Normen

Vor diesem Hintergrund hat Safeture – ein führender Technologieanbieter für Reisesicherheit – gemeinsam mit seinem Partner Riskline – einem international anerkannten Anbieter von Reisesicherheitsanalysen – die Female Travel Safety Map 2026 veröffentlicht. Die Karte zeigt auf einen Blick, in welchen Ländern Frauen auf Reisen besonders vorsichtig sein sollten, und liefert damit eine wichtige Orientierung für Solo-Reisende ebenso wie für Unternehmen.

29 Länder sind Hochrisikogebiete für Frauen

Insgesamt stuft die Analyse 29 Staaten weltweit als Hochrisikogebiete für weibliche Reisende ein. Sie verteilen sich auf mehrere Regionen:

  • Amerika: Brasilien, Mexiko, Haiti, Honduras
    Asien-Pazifik: Afghanistan, Myanmar, Papua-Neuguinea, Pakistan, Osttimor
    Subsahara-Afrika: Burundi, Zentralafrikanische Republik, Republik Kongo, Demokratische Republik Kongo, Guinea, Guinea-Bissau, Liberia, Nigeria, Sierra Leone
    Naher Osten und Nordafrika: Tschad, Irak, Mali, Niger, Syrien, Somalia, Südsudan, Sudan, Libyen, Jemen, Westjordanland und Gaza

Als vergleichsweise sichere Reiseziele gelten weiterhin viele Länder Europas sowie Kanada, Japan, Neuseeland, Singapur, China, Südkorea und Australien.

Wie Reiserisiken reduziert werden können

Gezielte Maßnahmen können dazu beitragen, Risiken für weibliche Reisende zu minimieren:

  • Flüge möglichst zu frühen Tageszeiten planen und nächtliche Anreisen vermeiden
    • Unterkünfte in sicheren, gut angebundenen Vierteln buchen
    • geprüfte Transportmöglichkeiten organisieren
    • jederzeit erreichbare Kommunikations- und Notfallkanäle bereitstellen
    • Reisende vorab über lokale Gesetze, kulturelle Normen und Sicherheitslage informieren

Mit der steigenden Zahl allein reisender Frauen gewinnt der Zugang zu verlässlichen Sicherheitsinformationen zunehmend an Bedeutung. Die Female Travel Safety Map von Riskline und Safeture liefert dafür eine datenbasierte Orientierung und hilft Reisenden sowie Unternehmen, Risiken frühzeitig zu erkennen und Reisen sicherer zu planen.

Weitere Informationen sowie die vollständige Analyse finden Sie unter:
www.safeture.com/safety-for-female-travelers-in-2026/.

Über Safeture:

Safeture ist ein Software as a Service (SaaS)-Unternehmen mit Hauptsitz in Schweden. Die 2009 gegründete Gesellschaft bietet eine Plattform für das professionelle Management von Risiken zur Sicherheit auf Reisen. Mehr als weltweit 4.000 Unternehmen und Organisationen nutzen die innovative Technologie bereits. Safeture bietet die Möglichkeit, Sicherheit effektiv zu automatisieren, und durch die nahtlose Integration der Software im Unternehmen wird diese zugleich ein fester Bestandteil der internen Prozesse. Die Safeture-Aktie ist an der NASDAQ First North Growth Market Stockholm (Ticker: SFTR) notiert. www.safeture.com

Über Riskline:

Riskline ist ein dänischer Content-Provider und eines der weltweit führenden Unternehmen für die Analyse von Reiserisiken. Professionelle Analysten, die durch KI unterstützt werden, verarbeiten mehr als 100.000 Datenquellen, um zeitnah genaue Risikobewertungen zu erstellen. Riskline und Safeture arbeiten seit Oktober 2022 zusammen. www.riskline.com

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