Kennen Sie eigentlich die Kolleginnen und Kollegen von nebenan, aus anderen Abteilungen oder Standorten? Bei 130 Einrichtungen und Projekten, verstreut in ganz Berlin, fast unmöglich! In der Reihe "Unionhilfswerker*innen" stellen wir Ihnen deshalb regelmäßig Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor – zugegeben mit etwas ungewöhnlichen Fragen. Die perfekte Basis für einen Plausch beim nächsten Treffen!

Name: Katharina Haßemer

Alter: 37

Beruf: Referentin Talentakquise

Was genau machen Sie da?

Ich bin im Team Personalentwicklung & Recruiting. D.h. wenn Einrichtungen neue Mitarbeitende suchen, kümmere ich mich um verschiedene Recruiting-Maßnahmen wie Plakatwerbung, Social Media Werbung oder auch das Erstellen von Recruiting-Filmen in den Einrichtungen vor Ort.

Außerdem darf ich verschiedene Maßnahmen zur Bindung der Mitarbeitenden organisieren und natürlich auch darüber berichten. Das reicht von der Aufklärung über die betriebliche Altersvorsorge über Workshops bis hin zur Organisation von Filmabenden.

Und worauf ich besonders stolz bin, ist, dass ich eine Art Vielfaltsbeauftragte in unserem Team bin. Ich versuche verschiedene Maßnahmen zu identifizieren und organisieren, die uns dabei unterstützen, dass sich jede*r Mitarbeiter*in, unabhängig von Geschlecht, Alter, Herkunft, sexueller Orientierung, Religion, Beeinträchtigungen oder sozialer Herkunft, wohl fühlt, im Unionhilfswerk zu arbeiten.

Was mögen Sie am liebsten an Ihrem Beruf?

Zum Einen die Vielseitigkeit der Tätigkeiten und zum Anderen, dass ich den Mitarbeitenden etwas Gutes tun kann mit meiner Arbeit – dass ich etwas sinnstiftendes tue. Bevor ich zum Unionhilfswerk kam, habe ich Marketing für Software-Firmen gemacht. Da standen die Zahlen im Mittelpunkt, jetzt steht der Mensch im Mittelpunkt. Ich darf also endlich nah an bzw. in meinen eigenen Werten arbeiten – Vielfalt, Empathie & Respekt.

Was wollten Sie werden als Sie klein waren?

Mein kindliches Ich war da sehr kreativ. Das reichte von „Bar-Frau“ über Lehrerin bis hin zu Moderatorin. Eine Zeit lang wollte ich sogar die neue Monika Lierhaus werden – dabei bin ich eigentlich nur so halb Fußball-begeistert

Was ist das Schrägste, was Ihnen bisher in Ihrem Berufsleben passiert ist?

Einen Emu zu füttern! Das war zur Drehbesichtigung im Tierpark der USE in der Hasenheide. Emus mögen übrigens Weintrauben.

Welche Tätigkeit beherrschen Sie neben dem Job so gut, dass man Sie dafür bezahlen würde?

Hmmm, vielleicht Gameshow-Moderatorin
Ich habe bei einem früheren Arbeitgeber regelmäßig Quizes und Gameshows auf den Mitarbeitendenfesten moderiert – natürlich immer im vollen Glitzer-Flitzer-Outfit. Die Kolleg*innen schienen sich bestens unterhalten zu fühlen.

Am Wochenende mache ich am liebsten…?

Kino, Essen gehen oder Spazieren (gern an der Spree bzw. am Wasser).

Was ist Ihr Lieblingsplatz/-ort?

Ich liebe es einfach, am Wasser zu sein. Ansonsten wo auch immer meine besten Freunde sind.

Auf welchen Luxus könnten Sie verzichten?

Vielleicht auf das Reisen mit dem Flugzeug. Ich habe eh Höhen- und somit leicht Flugangst und versuche zumindest in Europa lieber den Zug zu nutzen, auch aus Gründen der Nachhaltigkeit.

Sie dürfen drei Gegenstände mit auf eine einsame Insel nehmen. Welche wären das?

Auch wenn Menschen keine Gegenstände sind – meinen besten Freund. Ich würde sonst irgendwann die Einsamkeit nicht aushalten können. Außerdem ist er ausgebildeter Mediziner – nicht ganz unpraktisch. Ansonsten ganz pragmatisch ein Jagdmesser und einen Großvorrat von einem entzündungshemmenden Medikament.

Wenn Sie eine Zeitmaschine hätten, zu welcher Zeit hätten Sie gern gelebt?

Gelebt in den 80ern – ich mag den Stil, die Musik, die Filme. Wenn ich aber auch nur einmal kurz in eine Zeit reinschauen dürfte – dann zu Zeiten der Dinos.

Was sollte jeder Mensch einmal im Leben getan haben?

Sich etwas trauen. Ich habe z.B. direkt nach dem Studium die Möglichkeit bekommen, in London zu arbeiten und hatte unheimliche Angst davor, allein in ein anderes Land auszuwandern. Am Ende war es die beste Erfahrung in meinem Leben.

Welche Superkraft hätten Sie gern: Unsichtbar sein können, Gedanken lesen oder fliegen?

Fliegen. Ich habe die Hoffnung, dass ich dann meine Höhenangst verliere. Denn eigentlich ist Höhenangst ja eine Angst vor dem Fallen – aber, wenn ich fliegen kann, muss ich davor ja keine Angst mehr haben.

Zum Schluss: Wen möchten Sie bei der Gelegenheit grüßen?

Natürlich meine liebsten Kolleg*innen aus dem PER-Team. Es macht einfach unglaublich Spaß mit euch. Grüße gehen raus!

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