Unternehmen, die notwendige Umstellungen bis kurz vor oder über das Support‑Ende hinaus verzögern, setzen sich einem erhöhten Risiko aus. Neben dem Wegfall von Sicherheitsupdates drohen Zeitdruck bei Migrationen, eingeschränkte Verfügbarkeit bestimmter Hardware‑Komponenten sowie zusätzliche Kosten durch Notfallmaßnahmen. Auch der interne Aufwand steigt häufig deutlich – ebenso wie das Risiko von Sicherheitsvorfällen mit potenziellen Reputationsschäden.
„Die nächsten Support‑Enden sind klar datiert und sollten nicht unterschätzt werden“, erklärt Matthias Geburzi, Produktmanager bei der bluechip Computer AG. „Durch frühzeitige Planung lassen sich Investitionen besser priorisieren, Test‑ und Rollout‑Phasen realistisch aufsetzen und unnötige Risiken vermeiden. Auch wenn Speicherpreise aktuell steigen, sorgt rechtzeitiges Handeln langfristig für mehr Sicherheit, Stabilität und Kostentransparenz als hektische Maßnahmen kurz vor oder nach dem Support‑Ende.“
bluechip unterstützt Fachhandels‑ und Systemhauspartner bei der Umsetzung entsprechender Modernisierungsprojekte mit individuell konfigurierbarem Server‑Lösungen aus der bluechip SERVERline sowie mit begleitender Beratung. Ziel ist es, IT‑Infrastrukturen zukunftssicher, leistungsfähig und regelkonform aufzustellen – unabhängig davon, ob klassische On‑Premises‑Szenarien, hybride Ansätze oder vorbereitende Schritte in Richtung Cloud verfolgt werden.
Weitere Informationen finden Interessierte unter: Windows Server End of Support
bluechip Computer AG
Geschwister-Scholl-Straße 11a
04610 Meuselwitz
Telefon: +49 (3448) 755-0
Telefax: +49 (3448) 755-105
https://www.bluechip.de
Leiterin Marketing
Telefon: +49 (3448) 755-0
Fax: +49 (3448) 755-105
E-Mail: abaer@bluechip.de
![]()