Wie lassen sich SharePoint-Seiten einfach, schnell und strukturerhaltend übersetzen?
Mit wenigen Eingaben zur fertigen Sprachversion
Der Grundgedanke unseres Tools ist bewusst einfach gehalten. Nutzerinnen und Nutzer sollen mit möglichst wenigen Schritten eine Übersetzung anstoßen können. Im bestehenden Entwurf funktioniert der Prozess über zwei Eingaben: die URL der SharePoint-Seite und die gewünschte Zielsprache. Nach dem Absenden übernimmt das System die weiteren Aufgaben im Hintergrund. Die Inhalte der SharePoint-Seite werden extrahiert, verarbeitet und in die gewünschte Sprache übertragen. Anschließend wird automatisch eine neue, übersetzte SharePoint-Seite erstellt. Wichtig ist dabei nicht nur die reine Übersetzung, sondern auch der Erhalt der Struktur. Die neue Seite soll sauber formatiert, strukturell nah am Original und direkt nutzbar sein. Für die Nutzerinnen und Nutzer entsteht dadurch möglichst wenig zusätzlicher Aufwand. Die Übersetzung fügt sich in den bestehenden Arbeitsfluss ein, statt einen separaten manuellen Prozess zu erzeugen.
Wie lässt sich die Übersetzung direkt in die gewohnte SharePoint-Bedienung integrieren?
Für die weitere Ausgestaltung unseres Tools ist besonders wichtig, dass es möglichst nah an der bekannten SharePoint-Logik bleibt. Die Übersetzungsfunktion sollte nicht wie eine zusätzliche Fremdanwendung wirken, sondern sich an bestehenden Bedienmustern orientieren. Dazu gehört, dass die Lösung optisch und funktional an das vorhandene SharePoint-Übersetzungsmenü angelehnt werden kann. Auch eine Einbindung der Übersetzungsoption direkt über SharePoint-Menüs, zum Beispiel über Seitenaktionen, wäre aus Nutzersicht sinnvoll. So bleibt der Prozess dort verankert, wo Inhalte ohnehin erstellt und gepflegt werden.
Ebenso wichtig ist eine Bedienlogik, die Nutzerinnen und Nutzer bereits aus SharePoint kennen. Dazu zählen eine automatische Spracherkennung, bekannte Hinweise zum Übersetzungsstatus wie „Übersetzung ausstehend“ und eine möglichst einheitliche Darstellung der Übersetzungsprozesse. Ziel ist es, den Umstellungsaufwand gering zu halten und die Akzeptanz im Arbeitsalltag zu erhöhen. Der Mehrwert liegt damit nicht allein in der technischen Übersetzung, sondern in der einfachen Nutzbarkeit: keine neue Oberfläche, kein aufwändiges Umlernen und keine unnötige zusätzliche Komplexität.
Hier können Sie den gesamten Artikel lesen: nc360° Artikel SHAREPOINT OHNE SPRACHBARRIEREN
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