Interessierte können sich über die IQWiG-Webseite für die Veranstaltung anmelden. Der Titel des Symposiums lautet: „Datenzugang macht einen Unterschied: bessere Entscheidungen für den stationären Sektor“. Im Fokus stehen dabei diese Fragen:

  • Wer benötigt welche Daten zum stationären Sektor – und wofür?
  • Wer verfügt über welche Daten?
  • Welche gesetzlichen Rahmenbedingungen gibt es für diese Datennutzung – und warum?

Beleuchtet wird das Thema aus den verschiedenen Blickwinkeln: Aus Sicht der Datennutzer referieren Esra Eren Bayindir (Universität Hamburg), Ulrike Nimptsch (TU Berlin), Julian Witte (Vandage) und Sarah Mostardt (IQWiG). Die Perspektive der Datenhalter vertreten Jennifer Pohle (IQTiG), Christian Brachem (FDZ Gesundheit / BfArM), Stefan Kwast (Helios Health Institute), Dirk Horenkamp-Sonntag (Techniker Krankenkasse) und Roland Nagel (Gesundheitsforen Leipzig). Eine Vertreterin oder ein Vertreter des Bundesgesundheitsministeriums erläutert die Sicht des Gesetzgebers.

Das ganztägige Treffen bietet Raum für den persönlichen Austausch, für Vorträge und für Diskussionsrunden – mit spannenden Impulsen von Akteuren aus Forschung und Gesundheitspolitik.

Das Symposium findet in den Räumen des IQWiG in Köln statt. Interessierte können die Veranstaltung aber auch online im Stream verfolgen.

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