Wo entsteht Elektrosmog bei einer Photovoltaikanlage?
Eine PV-Anlage erzeugt Energie über unterschiedliche physikalische Prozesse – und damit auch unterschiedliche Felder:
- Solarmodule und DC-Kabel (Dachbereich): Auf dem Dach und in den Leitungen zum Wechselrichter fließt Gleichstrom (DC). Dieser erzeugt magnetische Gleichfelder. Diese sind biologisch weitgehend unbedenklich und nehmen bereits nach wenigen Zentimetern Abstand stark ab.
- Der Wechselrichter: Er wandelt den Gleichstrom in nutzbaren Wechselstrom (AC) um. Bei diesem Prozess entstehen unvermeidbar elektromagnetische Wechselfelder und hochfrequente Störungen. Diese breiten sich über die Stromleitungen im Haus aus – in der Baubiologie oft als „Dirty Electricity“ (schmutzige Elektrizität) bezeichnet.
Wichtige Vorsorgemaßnahmen bei der Installation
Um die Belastung im Wohnbereich von vornherein gering zu halten, sollten Bauherren und Fachbetriebe diese Grundregeln beachten:
- Strategische Platzierung des Wechselrichters Das Gerät gehört nicht an Wände, hinter denen Schlaf- oder Kinderzimmer liegen. Ideale Standorte sind Keller, Technikräume oder der Hauswirtschaftsraum – möglichst mit Abstand zu den Hauptaufenthaltsbereichen.
- Kompakte Kabelführung Die Gleichstromleitungen vom Dach sollten eng parallel verlegt werden. So heben sich die Magnetfelder der Hin- und Rückleiter weitgehend gegenseitig auf.
- Abschirmung nutzen Geschirmte Kabel und die Erdung der Modulrahmen reduzieren die Abstrahlung elektrischer Wechselfelder deutlich.
Innovative feinstoffliche Unterstützung: AkuRy Informations-Chips
Wissenschaftliche Grenzwerte berücksichtigen vor allem die thermischen Wirkungen von Strahlung. Viele Menschen reagieren jedoch sensibel auf die allgegenwärtigen technischen Frequenzen. Hier setzen ganzheitliche und baubiologische Lösungsansätze an.
„Eine erfolgreiche Energiewende darf nicht zu Lasten unseres biologischen Wohlbefindens gehen“, erklärt ein Sprecher der AkuRy GmbH. „Während die klassische Baubiologie auf Abstand und Abschirmung setzt, packen unsere Informations-Chips das Problem an der energetischen Wurzel. Sie verändern nicht die technische Funktion der Anlage, sondern harmonisieren die für den menschlichen Körper stressenden Schwingungsfrequenzen. So wird die eigene PV-Anlage zu einer rundum harmonischen Kraftquelle für das gesamte Zuhause.“
Die feinstofflich programmierten Bioresonanz-Medien werden an kritischen Knotenpunkten angebracht – am Wechselrichter, am Sicherungskasten oder an den Hauptstromleitungen. Ziel ist es nicht, die technischen Felder physikalisch zu blockieren (der Wechselrichter müsste sonst seine Arbeit einstellen), sondern die Belastungsmuster so zu verändern, dass das biologische System auf zellulärer Ebene entlastet wird.
Fazit
Eine Photovoltaikanlage ist ein Gewinn für Umwelt und Geldbeutel. Wer bei der Installation auf durchdachte Kabelführung und den richtigen Standort des Wechselrichters achtet, reduziert die physikalische Belastung bereits wirkungsvoll. Ergänzende Systeme wie die AkuRy-Chips bieten zusätzlich die Möglichkeit, den Wohnraum energetisch zu entlasten – damit die saubere Energie vom Dach auch im Haus für ein rundum gutes Gefühl sorgt.
Gegenstand des Unternehmens ist die Forschung, Entwicklung, Herstellung und Vertrieb im In- und Ausland von Produkten, die geeignet sind, biologische Systeme vor negativen Umwelteinflüssen zu schützen und die Immunabwehr beim Menschen zu stärken
AkuRy GmbH
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