„Die Frage, wem Unternehmen ihre Daten anvertrauen, wird in den kommenden Jahren über Architekturen entscheiden. FAST LTA beantwortet sie über die sichere Infrastruktur made in Germany: On-Premises, mit vollständiger Rechtekontrolle beim Kunden. Gerade in regulierten Branchen und Märkten ist das der Unterschied zwischen Vertrauen und Nachweis", sagt Oliver Kaltner.
Operative Führung und Kapitalmarkt
Oliver Kaltner bringt mehr als 30 Jahre Erfahrung aus IT, Consumer Electronics, Premiummarken und Start-ups mit. Bei Microsoft und Sony verantwortete er geschäftsführende Vertriebs- und Marketingfunktionen. 2014 wechselte er in den Vorstand der Leica Camera AG und führte das Unternehmen ab 2015 als CEO. Zuletzt war er CEO und Vorstandsvorsitzender der Cherry SE.
Als Investor und Mitglied mehrerer Aufsichts- und Beratungsgremien begleitet Kaltner digitale und produktgetriebene Unternehmen. Zu den von ihm begleiteten Transaktionen zählen der Verkauf von Kreisel Electric an John Deere, der Verkauf der orderbird AG an die NEXI Group und der Verkauf von Lofelt an Meta. Seine Erfahrung umfasst M&A, Fundraising, PIPE-Transaktionen, SPACs, Private Equity und Investment Banking.
Souveränität wird zum Vergabekriterium
Der Bedarf, den Kaltner als Grund für sein Engagement nennt, lässt sich beziffern. Nach dem Cloud Report 2026 des Bitkom (Juni 2026, 603 befragte Unternehmen ab 20 Beschäftigten) beziehen 71 Prozent der befragten Unternehmen ihre Cloud-Angebote aus den USA, bevorzugen würden diese Herkunft aber nur 8 Prozent. 53 Prozent der Unternehmen nutzen deutsche Anbieter, 91 Prozent der Unternehmen würden deutsche Anbieter bevorzugen. 85 Prozent halten Deutschland für zu abhängig von US-Cloud-Anbietern.
Parallel verschiebt sich der rechtliche Rahmen. Seit dem 1. Juli 2026 lässt § 58 Absatz 2 Nummer 4 VgV Aspekte der digitalen Souveränität ausdrücklich als Zuschlagskriterium bei öffentlichen Vergaben zu. Das BSI hat im April 2026 mit C3A einen prüfbaren Kriterienkatalog für Cloud-Autonomie vorgelegt. Für Hersteller, die ihre Systeme in Deutschland entwickeln und fertigen, verändert das die Ausgangslage in Ausschreibungen.
„Oliver Kaltner hat Unternehmen geführt, die ihre Produkte selbst entwickeln und selbst fertigen. Er kennt beide Seiten des Tisches, die operative und die des Kapitals. Für die nächste Wachstumsphase ist das die Kombination, die wir im Board brauchen“, bestätigt Samir Fadlallah, CEO von FAST LTA.
FAST LTA ist der Münchner Speicher- und KI-Spezialist. Die Kombination aus langlebiger und wartungsarmer Hardware, integrierter Software zur Datensicherung und Vor-Ort-Wartungsverträgen mit bis zu 10 Jahren Laufzeit sorgen für langfristig kostengünstige Speicherung von Daten aus Archiv- und Backup-Anwendungen. Die Lösungen des Münchner Anbieters haben sich in tausenden Installationen in Healthcare, öffentlicher Verwaltung, Dienstleistung und Industrie & Handel bewährt.
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