Die Vorsaisontests wurden von den örtlichen Bedingungen beeinflusst. Der erste Tag war durchgehend windig mit Böen, die bis zu 47 km/h erreichten, was die Aerodynamik der Autos beeinträchtigte. Als Folge des Windes lag viel Sand auf der Strecke, der den Grip beeinflusste. Auch die Temperaturen waren besonders hoch, so dass die Kombination dieser Faktoren zu einer gewissen Überhitzung der Oberfläche und einem erhöhten Reifenabbau führte. Am zweiten Tag war es zwar immer noch windig, aber die Temperaturen waren niedriger, was die Überhitzung reduzierte. Infolgedessen erzielten die Teams eine bessere Balance ihrer Autos, wobei so wie am ersten Tag viel Abstimmungsarbeit bei meist kurzen Runs geleistet wurde. Der dritte und letzte Tag fand unter besseren Streckenbedingungen statt, mit moderatem Wind und einer kühlen Brise, aber ähnlichen Streckentemperaturen wie am ersten Tag. Viele Teams fuhren lange Runs mit den für den Großen Preis von Bahrain nominierten Reifenmischungen C2, C3 und C4.

Mario Isola, Head of F1 and Car Racing – "An allen drei Tagen zeigten alle Mischungen eine gute Performance und es traten keine Probleme auf wie Graining, sondern nur ein leichter Abrieb auf den weichsten Mischungen. Nicht nur die Wetterbedingungen beeinflussten die Rundenzeiten der einzelnen Teams, sondern natürlich auch die unterschiedlichen Tankfüllungen. Das macht Leistungsvergleiche mit dem Rennen und dem Freien Training in Bahrain im vergangenen Jahr sehr schwierig. Schwierig ist es auch, den Leistungsunterschied zwischen den Reifenmischungen aufgrund der Streckenentwicklung genau zu beurteilen. Am einfachsten zu erkennen ist der Abstand zwischen C2 und C3, der etwa 0,5 Sekunden beträgt. Der Abstand zwischen C3 und C4 ist größer als erwartet, wobei der C4 von vielen Autos gefahren wurde, als die Strecke am schnellsten war. Jetzt freuen wir uns auf den Beginn der letzten Saison mit 13-Zoll-Reifen, bevor 2022 auf 18-Zoll-Reifen umgestellt wird, für die in diesem Jahr eine Reihe von Entwicklungstests geplant sind".

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