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	<title>Firma ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände, Autor bei Presse-Blog</title>
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	<title>Firma ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände, Autor bei Presse-Blog</title>
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		<title>Arzneimittelausgaben steigen nur moderat</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Jan 2024 11:16:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die effektiven Ausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) für Arzneimittel (ohne Impfstoffe) sind im Jahr 2023 um 3,1 Prozent auf 48,9 Mrd. Euro gestiegen. Das zeigen aktuelle Berechnungen des Deutschen Apothekerverbandes (DAV) auf Basis der Abrechnungsergebnisse von Apothekenrechenzentren. Der moderate Zuwachs <a href="https://www.presse-blog.com/2024/01/31/arzneimittelausgaben-steigen-nur-moderat/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die effektiven Ausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) für Arzneimittel (ohne Impfstoffe) sind im Jahr 2023 um 3,1 Prozent auf 48,9 Mrd. Euro gestiegen. Das zeigen aktuelle Berechnungen des Deutschen Apothekerverbandes (DAV) auf Basis der Abrechnungsergebnisse von Apothekenrechenzentren. Der moderate Zuwachs liegt damit im erwarteten Bereich der Rahmenvorgaben von Kassenärztlicher Bundesvereinigung (KBV) und GKV-Spitzenverband (3,0 Prozent) und weit unter der allgemeinen Inflationsrate von 5,9 Prozent. Die Anzahl der ärztlich verordneten Medikamente ist im Jahr 2023 um 1,8 Prozent auf 746 Millionen gestiegen, die Zahl der in den Apotheken eingelösten GKV-Rezepte um 3,1 Prozent auf 476 Millionen angewachsen.</p>
<p>Die Arzneimittelausgaben der Krankenkassen werden durch zahlreiche gesetzlich etablierte Sparinstrumente reguliert. Auch die Apotheken tragen zu diesen Einsparungen bei – unter anderem durch den sogenannten „Kassenabschlag“, mit dem das Apothekenhonorar pro abgegebener Arzneimittelpackung reduziert wird. Um die Finanzlage der GKV zu verbessern, hat die Ampel-Koalition diesen Abschlag zuletzt sogar von 1,77 auf 2 Euro erhöht. Damit haben die Apotheken statt 1,14 Mrd. Euro (2022) nun 1,3 Mrd. Euro (2023) zu den GKV-Einsparungen beigetragen. Das sind 0,3 Prozent zusätzliche Ersparnis bei den gesamten GKV-Arzneimittelausgaben.</p>
<p>Dazu sagt Dr. Hans-Peter Hubmann, Vorsitzender des Deutschen Apothekerverbandes (DAV): „Der Anteil des Apothekenhonorars an den Gesamtausgaben ist seit Jahren minimal und liegt bei rund 2 Prozent. Das stetige Absinken der Apothekenzahl zeigt, wie groß der wirtschaftliche Druck ist, unter dem die Apotheken stehen. Das Apothekenhonorar wurde zuletzt 2013 minimal angepasst – wirtschaftliche Entwicklungen, wie beispielsweise die Inflation oder die Steigerungen bei Tariflöhnen, werden von der Politik ignoriert. Die Zahlen zu den GKV-Arzneimittelausgaben zeigen, dass die Sparinstrumente wirken. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach hat zuletzt sogar verkündet, dass die Einsparungen die vorher definierten Sparziele übertroffen hätten. Die Absenkung des Apothekenhonorars vor diesem Hintergrund aufrechtzuerhalten, ist grob fahrlässig, weil dadurch Apotheken in ihrer Existenz bedroht werden und letztlich die Arzneimittelversorgung der Patientinnen und Patienten leidet. Die Politik muss kurzfristig ein Apotheken-Rettungspaket mit einem erheblich höheren Festhonorar schnüren, um dann mittel- und langfristig das Honorar anhand von Inflationsrate und Lohnkostenanstieg zu dynamisieren. Nur so lässt sich der rasante Rückgang der Apothekenzahl stoppen!“</p>
<p>Weitere Informationen unter <a href="http://www.abda.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.abda.de</a></div>
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<p>ABDA &#8211; Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverb&auml;nde<br />
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10557 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 40004-134<br />
Telefax: +49 (30) 40004-133<br />
<a href="http://www.abda.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.abda.de</a></div>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>ABDA startet Nachwuchskampagne für die Apothekenberufe</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2024/01/29/abda-startet-nachwuchskampagne-fuer-die-apothekenberufe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jan 2024 14:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände startet eine neuartige Nachwuchskampagne für die Apothekenberufe. Die Werbung mit dem provokanten Titel „How to sell drugs offline (fast)“ spielt unter anderem selbstbewusst mit der Doppelbedeutung des englischen Wortes „Drugs“, das auch als „Arzneimittel“ <a href="https://www.presse-blog.com/2024/01/29/abda-startet-nachwuchskampagne-fuer-die-apothekenberufe/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände startet eine neuartige Nachwuchskampagne für die Apothekenberufe. Die Werbung mit dem provokanten Titel „How to sell drugs offline (fast)“ spielt unter anderem selbstbewusst mit der Doppelbedeutung des englischen Wortes „Drugs“, das auch als „Arzneimittel“ übersetzt wird. Hauptzielgruppe der Kampagne sind berufsunentschlossene Jugendliche. Gezeigt werden die vielfältigen Inhalte der Kampagne vor allem auf Social-Media-Kanälen. Ein zentrales, aufmerksamkeitsweckendes Element der Kampagne ist die Video-Serie „Die Apotheke“. Zehn Episoden dieses Infotainment-Formats zeigen das Miteinander eines fiktionalen Apothekenteams als Mischung aus Parodie und scheinbar realen Vorgängen.</p>
<p>„Wie in vielen anderen Wirtschaftszweigen belastet der Fachkräftemangel auch die Apotheken immens. Wir erwarten, dass bis Ende dieser Dekade bis zu 10.000 Apothekerinnen und Apotheker in den Apotheken fehlen, um die wohnortnahe Arzneimittelversorgung der Patientinnen und Patienten aufrechtzuerhalten. Auch in den für die Apotheken unverzichtbaren Berufsgruppen der pharmazeutisch-technischen Assistenten (PTA) und der pharmazeutisch-kaufmännischen Angestellten (PKA) zeichnet sich ein erheblicher Mangel ab“, so ABDA-Präsidentin Gabriele Regina Overwiening.</p>
<p>Die ABDA-Präsidentin betont, wie wichtig es vor diesem Hintergrund ist, die Jugendlichen schon sehr früh auf den für sie relevanten Kommunikationskanälen anzusprechen und für die Berufe in der Apotheke vor Ort zu interessieren. „Wir wollen junge Menschen auf ihrer Suche nach dem Herzensberuf früh ansprechen. Die Apotheken bieten wohnortnahe Arbeitsplätze mit einer flachen Hierarchie und guter Reputation. Die in der Ausbildung oder im Studium erlernte Fachexpertise wird Tag für Tag eingesetzt, um die Gesundheit der Menschen zu erhalten und zu verbessern. Unsere schrillen Aussagen sollen zunächst einfach Spaß machen und die sinnstiftenden, wichtigen Apothekenberufe im hart umkämpften Rennen um Aufmerksamkeit nach vorne bringen“, sagt Overwiening.</p>
<p>Die teils doppeldeutigen Wortspiele und auffälligen Aussagen innerhalb der Kampagne sollen in einem zweiten Schritt als „Türöffner“ dienen. Overwiening weiter: „Der weitaus breitere Teil der Kampagne besteht aus vielfältigen Informationen über die Apothekenberufe sowie zu den Ausbildungswegen. Diese sind auf der Webseite <a href="http://www.apotheken-karriere.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.apotheken-karriere.de</a> gebündelt. Hier finden die jungen Menschen beispielsweise Videos über die Tätigkeiten der einzelnen Berufsgruppen, eine virtuelle Apotheke oder auch konkrete Job-Suchmaschinen.“</p>
<p>Die ABDA-Präsidentin ordnet die Kampagne auch in die politische Situation der Apotheken ein: „Dass der Start der Nachwuchskampagne in eine Phase fällt, die für uns als Apothekerschaft wirtschaftlich bedrohlich und damit politisch höchst angespannt ist, ist uns bewusst. Zeitgleich ist der Nachwuchsmangel ein extrem drängendes Thema für unsere Apotheken vor Ort. Wir dürfen es bei keiner der großen Herausforderungen aufschieben, mit zielgerichteter Kommunikation gegenzusteuern“, so Overwiening.</p>
<p>Weitere Informationen unter <a href="http://www.abda.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.abda.de</a></div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/abda-bundesvereinigung-deutscher-apothekerverbaende-berlin/ABDA-startet-Nachwuchskampagne-fuer-die-Apothekenberufe/boxid/974621" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von ABDA &#8211; Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverb&auml;nde</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/abda-bundesvereinigung-deutscher-apothekerverbaende-berlin" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von ABDA &#8211; Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverb&auml;nde</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Nur noch 17.571 – Apothekenzahl sinkt immer schneller auf dramatischen Minusrekord</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2024/01/25/nur-noch-17-571-apothekenzahl-sinkt-immer-schneller-auf-dramatischen-minusrekord/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jan 2024 10:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Deutschland ist die Zahl der Apotheken zum Jahresende 2023 auf das Allzeittief von 17.571 gesunken. Das sind 497 Apotheken weniger als zum Jahresende 2022 (18.068) – der größte jährliche Verlust an Apotheken in der Geschichte der Bundesrepublik. Den 559 <a href="https://www.presse-blog.com/2024/01/25/nur-noch-17-571-apothekenzahl-sinkt-immer-schneller-auf-dramatischen-minusrekord/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">In Deutschland ist die Zahl der Apotheken zum Jahresende 2023 auf das Allzeittief von 17.571 gesunken. Das sind 497 Apotheken weniger als zum Jahresende 2022 (18.068) – der größte jährliche Verlust an Apotheken in der Geschichte der Bundesrepublik. Den 559 Schließungen standen im vergangenen Jahr nur 62 Neueröffnungen gegenüber. Einen Rückgang in der Apothekenzahl gab es sowohl bei den Haupt- und Einzelapotheken (minus 405) als auch bei den Filialen (minus 92). Die Zahl der Einzelapotheken ohne Filialstrukturen ist sogar erstmals unter die Marke von 10.000 gefallen (9.645). Seit dem Höchststand im Jahr 2008 (21.602) ist die Apothekenzahl um mehr als 18 Prozent gesunken. Das belegt eine Berechnung der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände, die auf den Meldungen der Landesapothekerkammern in allen 16 Ländern basiert. Mit 21 Apotheken pro 100.000 Einwohnern liegt die hiesige Apothekendichte weit unter dem europäischen Durchschnitt (32).</p>
<p>„Die Apotheken sichern die wohnortnahe Arzneimittelversorgung der gesamten Bevölkerung zwischen Ostsee und Alpen, sie sind zudem ein unverzichtbarer Teil jeder lokalen Infrastruktur“, sagt ABDA-Präsidentin Gabriele Regina Overwiening: „Jede Apotheke, die schließt, ist ein herber Verlust für die Patientinnen und Patienten. Immer häufiger entstehen weitere Wege zur nächsten Apotheke. Ohne die Apotheken wäre die Lieferengpass-Krise nicht zu schultern, auch die erklärungsbedürftige Einführung des E-Rezeptes würde die Gesellschaft ohne die Expertise der Apothekenteams überfordern. Viele Inhaberinnen und Inhaber müssen dennoch aufgeben, weil ihnen die wirtschaftliche Basis wegbricht. Und für den pharmazeutischen Nachwuchs wird die Neugründung einer Apotheke wegen fehlender wirtschaftlicher Perspektiven immer unattraktiver.“</p>
<p>Die ABDA-Präsidentin ruft die Ampel-Koalition zum Handeln auf: „Wir haben in den vergangenen Monaten mehrfach deutschlandweit protestiert und auf die wirtschaftlichen Missstände im Apothekensystem hingewiesen. Doch statt die Apotheken finanziell zu stabilisieren, hat das Bundesgesundheitsministerium gefährliche Pläne vorgelegt, die in einer weiteren wirtschaftlichen Schwächung des Systems und in einer Zwei-Klassen-Versorgung resultieren würden. Das Apothekenhonorar wurde seit mehr als zehn Jahren nicht mehr angepasst und zuletzt sogar nochmals gekürzt – obwohl im selben Zeitraum der Verbraucherpreisindex um 38 Prozent und die Kosten in Apotheken sogar um 60 Prozent geklettert sind. Wir fordern die Ampel-Parteien daher dringend dazu auf, ein Apotheken-Rettungsgesetz vorzulegen, das unter anderem eine sofortige Anpassung des Honorars der Apotheken beinhaltet. Und um nicht erneut in eine elfjährige Honorar-Nullrunde zu geraten, muss das Honorar der Apotheken künftig automatisch an wirtschaftliche Entwicklungen angepasst werden.“</p>
<p><b>Weitere Informationen unter <a href="http://www.abda.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.abda.de</a></b></div>
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		<title>Wegfall der Präqualifizierung: Verhandlungserfolg für Apothekerschaft</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2024/01/22/wegfall-der-praequalifizierung-verhandlungserfolg-fuer-apothekerschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jan 2024 10:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Wegfall des Präqualifizierungsverfahrens bei apothekenüblichen Hilfsmitteln rückt näher: Am vergangenen Freitag haben der Deutsche Apothekerverband (DAV) und der GKV-Spitzenverband die Verhandlungen dazu erfolgreich abgeschlossen. Im Juli 2023 war das Arzneimittel-Lieferengpassbekämpfungs- und Versorgungsverbesserungsgesetz (ALBVVG) in Kraft getreten. Dort ist festgehalten, <a href="https://www.presse-blog.com/2024/01/22/wegfall-der-praequalifizierung-verhandlungserfolg-fuer-apothekerschaft/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Wegfall des Präqualifizierungsverfahrens bei apothekenüblichen Hilfsmitteln rückt näher: Am vergangenen Freitag haben der Deutsche Apothekerverband (DAV) und der GKV-Spitzenverband die Verhandlungen dazu erfolgreich abgeschlossen. Im Juli 2023 war das Arzneimittel-Lieferengpassbekämpfungs- und Versorgungsverbesserungsgesetz (ALBVVG) in Kraft getreten. Dort ist festgehalten, dass die Präqualifizierung für Apotheken bei „apothekenüblichen Hilfsmitteln“ entfallen soll. Die beiden Verhandlungsparteien mussten allerdings unter anderem noch festlegen, welche Hilfsmittel als „apothekenüblich“ zu deklarieren sind.</p>
<p>Der DAV-Vorsitzende Dr. Hans-Peter Hubmann dazu: „Wir freuen uns sehr, dass wir noch vor Ablauf der Verhandlungsfrist und ohne Einbeziehung der Schiedsstelle eine wirklich gute Lösung für die Apotheken aushandeln konnten. Dies ist ein Erfolg der Selbstverwaltung. Wenn die Gremien beider Verbände dem Verhandlungsergebnis zustimmen, ist die Präqualifizierung bei den allermeisten Hilfsmitteln schon bald Geschichte. Das ist eine Forderung, die wir als Deutscher Apothekerverband schon seit Jahren an die Politik herantragen. Endlich wird sie nun Realität!“. Hubmann erklärt weiter, dass die Details der Verhandlungslösung derzeit noch nicht mitgeteilt werden könnten. Denn: „Wir müssen jetzt noch abwarten, dass die Gremien des GKV-Spitzenverbandes und des DAV das Ergebnis bestätigen. Anfang Februar dürfte dann aber Klarheit da sein“, so Hubmann.</p>
<p>Auch ABDA-Präsidentin Gabriele Regina Overwiening ist sehr erfreut über die daraus resultierenden Erleichterungen für die Apothekenteams: „Die Apotheken stehen unter einem unheimlichen wirtschaftlichen Druck. Hinzu kommt die belastende und anstrengende Lieferengpass-Krise – gepaart mit dem Fachkräftemangel bringen unnötige, bürokratische Verfahren die Apothekenteams oft an ihre Grenzen. Durch den längst überfälligen Wegfall der Präqualifizierung haben die Apotheken nun wenigstens ein Ärgernis weniger. Und in den kommenden Monaten werden wir in der ABDA weiter für unseren Berufsstand kämpfen: Wie alle anderen Leistungserbringer haben auch wir das Recht auf einen Inflationsausgleich und eine damit verbundene, deutliche Honoraranpassung. Außerdem können wir es nicht zulassen, dass das Bundesgesundheitsministerium mit seinen Plänen durchkommt, die die Versorgung unserer Patientinnen und Patienten sofort und spürbar ausdünnen würden.“</p>
<p>Mehr Informationen unter <a href="http://www.abda.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.abda.de</a></div>
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		<title>Diabetes Typ 1 kann auch bei Erwachsenen erstmals auftreten</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2024/01/18/diabetes-typ-1-kann-auch-bei-erwachsenen-erstmals-auftreten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jan 2024 09:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Symptome wie sehr starker Durst, häufiger Harndrang, verschwommenes Sehen oder ständige Müdigkeit sind Alarmsignale für einen Diabetes Typ 1, ebenso wie rascher ungewollter Gewichtsverlust. „Wer das an sich bemerkt, sollte seine Blutzuckerwerte rasch ärztlich kontrollieren lassen“, riet Apothekerin Helga Auer-Kletzmayr <a href="https://www.presse-blog.com/2024/01/18/diabetes-typ-1-kann-auch-bei-erwachsenen-erstmals-auftreten/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Symptome wie sehr starker Durst, häufiger Harndrang, verschwommenes Sehen oder ständige Müdigkeit sind Alarmsignale für einen Diabetes Typ 1, ebenso wie rascher ungewollter Gewichtsverlust. „Wer das an sich bemerkt, sollte seine Blutzuckerwerte rasch ärztlich kontrollieren lassen“, riet Apothekerin Helga Auer-Kletzmayr aus Klagenfurt / Österreich beim Fortbildungskongress pharmacon der Bundesapothekerkammer. Werden diese ersten Warnsymptome nicht ernst genommen, kann es zu einer Entgleisung des Stoffwechsels auf Grund hoher Blutzuckerwerte kommen, die ins diabetische Koma führen und sogar tödlich sein kann.</p>
<p>Die Autoimmunerkrankung Diabetes Typ 1 tritt häufig im frühen Kindesalter oder vor der Pubertät auf. Aber es ist keine ‚Kinderkrankheit‘: Im Jahr 2022 waren 62 Prozent der Neuerkrankten 20 Jahre oder älter. In Deutschland leben etwa 430.000 Patientinnen und Patienten mit dieser Stoffwechselstörung. Deutlich häufiger ist allerdings der Diabetes Typ 2, der vor allem in höherem Lebensalter lebensstilbedingt auftritt.</p>
<p>Nicht nur Diabetikerinnen und Diabetiker, auch ihre Angehörigen sollten im Umgang mit Über- oder Unterzuckerungen geschult werden. „Bei einer Unterzuckerung hilft Traubenzucker sehr schnell. Traubenzucker-Tafeln oder Flüssigzucker sollten insulinpflichtige Diabetiker immer bei sich haben. Auch zuckerhaltige Getränke wie Apfelsaft oder zuckerhaltige Cola helfen – im Gegensatz zu zuckerfreier Cola, die bei den meisten Diabetikern im Kühlschrank steht.“ Unterzuckerungen können zum Verlust des Bewusstseins führen. Dann sollten Angehörige den Notarzt rufen. Für Notfälle gibt es auch Arzneimittel mit Glucagon, dem Gegenspieler des Insulins. „Mein Rat an Angehörige: Machen Sie sich mit der korrekten Anwendung dieser Notfallarzneimittel frühzeitig vertraut. Apotheken können für das Üben wirkstofffreie Demo-Präparate besorgen.“</p>
<p>Menschen mit Typ-1-Diabetes sind lebenslang auf die Zufuhr von Insulin angewiesen. Ihre Bauchspeicheldrüse kann dieses Hormon nicht mehr selbst produzieren. Deshalb gelangt der Zucker aus der Nahrung nicht mehr in die Körperzellen, der Blutzuckerspiegel steigt stark an. Je nach Tageszeit benötigen Typ-1-Diabetiker eine bestimmte Menge an Insulineinheiten, die vor der Mahlzeit mit Hilfe von Insulinpens gespritzt werden. Die Einnahme bestimmter Arzneimittel wie z.B. Glucocorticoide, umgangssprachlich auch Kortison genannt, oder von Östrogen-haltigen Medikamenten wie der Antibabypille steigern den Insulinbedarf. Auer-Kletzmayr: „Diabetiker sollten sich zu Wechselwirkungen mit dem Insulin in der Apotheke beraten lassen.“</p></div>
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		<item>
		<title>Unverträglichkeiten gegen Nahrungsmittel professionell diagnostizieren lassen</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2024/01/17/unvertraeglichkeiten-gegen-nahrungsmittel-professionell-diagnostizieren-lassen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jan 2024 09:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Etwa ein Drittel der Bundesbürger ist der Auffassung, bestimmte Lebensmittel nicht zu vertragen. „Auch wenn sich längst nicht alle Selbstdiagnosen bei einer wissenschaftlichen Überprüfung bestätigen, so beobachten wir doch eine deutliche Zunahme der Nahrungsmittelunverträglichkeiten wie Allergien oder Intoleranzen“, sagte Professor <a href="https://www.presse-blog.com/2024/01/17/unvertraeglichkeiten-gegen-nahrungsmittel-professionell-diagnostizieren-lassen/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Etwa ein Drittel der Bundesbürger ist der Auffassung, bestimmte Lebensmittel nicht zu vertragen. „Auch wenn sich längst nicht alle Selbstdiagnosen bei einer wissenschaftlichen Überprüfung bestätigen, so beobachten wir doch eine deutliche Zunahme der Nahrungsmittelunverträglichkeiten wie Allergien oder Intoleranzen“, sagte Professor Martin Smollich beim Fortbildungskongress pharmacon. Der Apotheker forscht und lehrt am Institut für Ernährungsmedizin des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein in Lübeck.</p>
<p>Statt einer Eigendiagnose rät Smollich zu einer professionellen Diagnostik. Smollich: „Absurde und überstrenge Diäten sind nicht nur schwierig durchzuhalten, sondern erschweren auch die optimale Nährstoffversorgung.“ Lebensmittelallergien werden zudem oft durch verschiedene Faktoren verstärkt. Dazu gehören körperliche Anstrengung, Alkohol, Schlafmangel oder Infektionen. Smollich: „In der Pollensaison werden auch viele Lebensmittel schlechter vertragen, weil das Immunsystem aktiviert ist. Deshalb ist ein Ernährungs- und Symptomtagebuch sinnvoll bei Lebensmittelallergien.“</p>
<p>Histamin ist vor allem in lange gelagerten oder fermentierten Lebensmitteln wie Salami oder Rotwein in großen Mengen enthalten. Alkohol, Energydrinks und verschiedene Arzneimittel, zum Beispiel einige Schmerzmittel oder Antidepressiva, können diese Unverträglichkeit verstärken. Smollich: „Wer kein Histamin verträgt, muss nicht generell auf Lebensmittel zu verzichten. Junger Käse, Weißwein oder frischer Fisch enthalten zum Beispiel deutlich weniger Histamin als alter Käse, Rotwein oder Räucherfisch.“</p>
<p>Allergien entstehen meist in der Kindheit und verschwinden oft im Erwachsenenalter. Smollich: „Schwangere und Stillende sollten keine Lebensmittel meiden, nur weil diese möglicherweise Allergien auslösen könnten. Im Gegenteil: Die Ernährung sollte möglichst vielfältig sein, denn dadurch sinkt auch das Risiko für Nahrungsmittelallergien beim Kind.“ Das gelte auch für die Beikosteinführung. Diese sollte ab dem 5. bis 7. Lebensmonat beginnen und ebenfalls möglichst vielfältig sein.</p>
<p>Weitere Informationen unter <a href="http://www.abda.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.abda.de</a></div>
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                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2024/01/17/unvertraeglichkeiten-gegen-nahrungsmittel-professionell-diagnostizieren-lassen/" data-wpel-link="internal">Unverträglichkeiten gegen Nahrungsmittel professionell diagnostizieren lassen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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		<item>
		<title>DAV fordert Retaxfreiheit für E-Rezepte bis Ende 2024</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2024/01/16/dav-fordert-retaxfreiheit-fuer-e-rezepte-bis-ende-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jan 2024 13:29:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Seit Jahresbeginn hat die Anzahl der verordneten E-Rezepte deutlich zugenommen. Durch die neu hinzu gekommene E-Rezept-Pflicht für Arztpraxen hat sich die Zahl der ausgestellten E-Verordnungen seit dem 1. Januar um rund 15 Millionen gesteigert. Einige Arztpraxen sind noch unsicher im <a href="https://www.presse-blog.com/2024/01/16/dav-fordert-retaxfreiheit-fuer-e-rezepte-bis-ende-2024/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Seit Jahresbeginn hat die Anzahl der verordneten E-Rezepte deutlich zugenommen. Durch die neu hinzu gekommene E-Rezept-Pflicht für Arztpraxen hat sich die Zahl der ausgestellten E-Verordnungen seit dem 1. Januar um rund 15 Millionen gesteigert. Einige Arztpraxen sind noch unsicher im Umgang mit dem neuen System, außerdem gibt es Probleme bei den ärztlichen Signaturen und dem Ausfüllen von Freitextfeldern auf E-Rezepten. Anke Rüdinger, Stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Apothekerverbandes (DAV), zieht das folgende Fazit: „Der Anteil der E-Rezepte, die auf dem Verordnungsweg oder im Abgabeprozess komplett hängenbleiben, ist minimal. Trotzdem gibt es noch zu oft Schwierigkeiten, die die Arbeit der Apothekenteams in Zeiten der Lieferengpass-Krise zusätzlich erschweren und die Versorgung der Patientinnen und Patienten verlangsamen.“</p>
<p>„Wenn Ärzte für die Signatur der Verordnungen beispielsweise die sogenannte Stapelsignatur verwenden, können die E-Rezepte teils erst mehrere Stunden nach dem Arztbesuch in der Apotheke abgerufen werden.  Bei der Eintragung der ärztlichen Berufsbezeichnung kommt es häufig zu Fehlern in den Datensätzen der Verordnungen, die gegebenenfalls eine Neuausstellung erforderlich machen. Damit sich die Situation für die Patientinnen und Patienten schnell verbessert, stehen wir derzeit sowohl mit dem Bundesgesundheitsministerium, der gematik, aber auch mit der Kassenärztlichen Bundesvereinigung in Kontakt“, so Rüdinger.</p>
<p>Ende vergangener Woche war bekannt geworden, dass zwei Allgemeine Ortskrankenkassen (AOKn) darauf verzichten, E-Rezepte, bei denen die Berufsbezeichnung fehlt oder unkorrekt angegeben ist, zu retaxieren, den Apotheken also die Vergütung dafür zu streichen. Rüdinger dazu: „Es darf nicht passieren, dass die ohnehin schon wirtschaftlich unter Druck stehenden Apotheken auf ihr Honorar verzichten müssen, weil die Arztpraxen bei der Implementierung des E-Rezept-Systems fehlerhafte Verordnungen ausstellen. Wir begrüßen es daher sehr, dass zwei große Krankenkassen nun darauf verzichten, E-Rezepte in diesen Fällen zu beanstanden.“ Die DAV-Vizechefin fordert nun: „Es wäre sehr hilfreich, wenn sich das gesamte Krankenkassenlager dem anschließt und in der Startphase des E-Rezeptes gänzlich auf Retaxationen verzichtet. Eine solche Friedenspflicht sollte mindestens bis Ende 2024 andauern und verlängert werden, wenn sich die Fehleranzahl bis zum Ende des Jahres nicht deutlich verringert hat.“</p>
<p>Was die grundsätzliche Stabilität der Versorgung betrifft, zeigt sich Rüdinger zuversichtlich: „Schon in der Pandemie haben die Apotheken beispielsweise beim Aufbau von Testzentren, den Impfzertifikaten und der Herstellung von Desinfektionsmitteln gezeigt, wie flexibel und schnell sie auf Notstände und Systemänderungen reagieren – auch beim E-Rezept zeigt sich, dass die Apotheken, teilweise allerdings mit großem Mehraufwand, die Arzneimittelversorgung trotz eines gesamten Systemumbruchs aufrechterhalten. Sollten sich einzelne Patientinnen und Patienten trotzdem noch unsicher fühlen, können sie ihren Arzt oder ihre Ärztin jederzeit nach einem Ausdruck des E-Rezeptes fragen – die Arztpraxen sind gesetzlich dazu verpflichtet, auf Wunsch der Patientinnen und Patienten solche Ausdrucke zur Verfügung zu stellen.“</p>
<p>Mehr Informationen unter <a href="http://www.abda.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.abda.de</a></div>
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		<title>Benkert kritisiert Eckpunkte des Bundesgesundheitsministeriums zur Apothekenstruktur</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2024/01/15/benkert-kritisiert-eckpunkte-des-bundesgesundheitsministeriums-zur-apothekenstruktur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jan 2024 08:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[apotheke]]></category>
		<category><![CDATA[apotheken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Wir brauchen verlässliche und stabile Rahmenbedingungen, um die Menschen gut und sicher, zeit- und wohnortnah versorgen zu können“, sagte Thomas Benkert, Präsident der Bundesapothekerkammer, gestern anlässlich der Eröffnung des Fortbildungskongresses pharmacon. Benkert dankte allen Apothekerinnen und Apothekern für ihre hervorragende <a href="https://www.presse-blog.com/2024/01/15/benkert-kritisiert-eckpunkte-des-bundesgesundheitsministeriums-zur-apothekenstruktur/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">„Wir brauchen verlässliche und stabile Rahmenbedingungen, um die Menschen gut und sicher, zeit- und wohnortnah versorgen zu können“, sagte Thomas Benkert, Präsident der Bundesapothekerkammer, gestern anlässlich der Eröffnung des Fortbildungskongresses pharmacon. Benkert dankte allen Apothekerinnen und Apothekern für ihre hervorragende Arbeit.</p>
<p>Benkert: „Die aktuellen Vorschläge des BMG zur Änderung der Apothekenstruktur lehnen wir entschieden ab. Denn das wäre ein direkter Weg in eine Zwei-Klassen-Versorgung der Patientinnen und Patienten.“ Im Dezember 2023 veröffentlichte das Bundesgesundheitsministerium (BMG) Eckpunkte für eine Apothekenreform, die neben der Honorierung auch die Struktur der Apotheken betreffen. So sollen Apotheken auch ohne die Anwesenheit eines Apothekers oder einer Apothekerin vorübergehend öffnen können, wenn „eine erfahrene PTA vor Ort die Arzneimittelabgabe übernimmt“. Voraussetzung sei laut BMG, dass eine telepharmazeutische Beratung durch apothekerliches Personal der Apotheke bzw. des Filialverbunds stattfinden kann. Nach Ansicht des BMG würde „auf diese Weise den Apotheken ein wirtschaftlicher und flexibler Personaleinsatz ermöglicht, ohne dass Abstriche in der pharmazeutischen Qualität und bei der Patientensicherheit erfolgen“.</p>
<p>Benkert: „Der Betrieb einer Apotheke ist aus gutem Grund an den Apotheker oder die Apothekerin gebunden. Eine telepharmazeutische Zuschaltung eines Apothekers oder einer Apothekerin bietet keine Sicherheit! Sie ist eine Hürde, da sie mit technischem Aufwand verbunden ist. Sie setzt voraus, dass der Apotheker oder die Apothekerin jederzeit verfügbar und nicht durch andere Aufgaben gebunden ist. Das Risiko für Fehleinschätzungen, ob und wann in bestimmten Beratungssituationen die apothekerliche Kompetenz in Anspruch genommen werden muss, läge allein im Ermessen der PTA und würde damit steigen. Diese Fehlentscheidungen würden die Patientensicherheit gefährden. Wir werden uns dafür einsetzen, dass es auch in Zukunft nur Apotheken mit Apothekerin oder Apotheker gibt.“</p>
<p>Benkert rief in seiner Eröffnungsrede außerdem die Gesundheitspolitikerinnen und -politiker der Ampelkoalition dazu auf, das Apothekenhonorar zu erhöhen. „Es ist für mich unverständlich und nicht nachvollziehbar, dass es bei den Apotheken nicht möglich sein soll, diese für ihre Leistungen und die damit verbundenen Kosten angemessen zu vergüten.“</p>
<p>Weitere Informationen unter <a href="http://www.abda.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.abda.de</a></div>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Eckpunkte einer Apothekenreform – ABDA warnt vor Zerfall der Arzneimittelversorgung</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2023/12/22/eckpunkte-einer-apothekenreform-abda-warnt-vor-zerfall-der-arzneimittelversorgung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Dec 2023 13:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[abda]]></category>
		<category><![CDATA[apotheke]]></category>
		<category><![CDATA[apotheken]]></category>
		<category><![CDATA[apotheker]]></category>
		<category><![CDATA[apothekerinnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Gesamtvorstand der ABDA hat sich am heutigen Freitagvormittag mit den Reformplänen des Bundesgesundheitsministeriums beschäftigt. Das Gremium, in dem die Spitzen aller 34 Landesapothekerkammern und -verbände zusammenkommen, ist nach einer ersten, vorläufigen Analyse der Eckpunkte zu einer Apothekenreform gleichermaßen erschüttert <a href="https://www.presse-blog.com/2023/12/22/eckpunkte-einer-apothekenreform-abda-warnt-vor-zerfall-der-arzneimittelversorgung/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Gesamtvorstand der ABDA hat sich am heutigen Freitagvormittag mit den Reformplänen des Bundesgesundheitsministeriums beschäftigt. Das Gremium, in dem die Spitzen aller 34 Landesapothekerkammern und -verbände zusammenkommen, ist nach einer ersten, vorläufigen Analyse der Eckpunkte zu einer Apothekenreform gleichermaßen erschüttert und verärgert. ABDA-Präsidentin Gabriele Regina Overwiening erklärt dazu: „Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach versucht wieder eine Mogelpackung zu verkaufen. Nach außen präsentiert er die Pläne als Segen für kleine Landapotheken. Schaut man sich die Vorschläge genauer an, wird klar, dass unter dieser sogenannten Reform alle Apotheken leiden würden – sowohl die Land- als auch die Stadtapotheken. Die Apotheken brauchen eine sofort wirksame, wirtschaftliche Stärkung, sonst wird die wohnortnahe Versorgung im kommenden Jahr weiter ausdünnen. Unsere Patientinnen und Patienten würden schlechter versorgt werden, weil das Ministerium in seinen Eckpunkten Qualitätseinbußen und Honorarkürzungen in Apotheken vorsieht.“</p>
<p>Dr. Hans-Peter Hubmann, Vorsitzender des Deutschen Apothekerverbandes, warnte insbesondere vor den finanziellen Auswirkungen der Lauterbach’schen Pläne: „Bis auf eine vage Zusage in Sachen Notdienstpauschale enthält das BMG-Papier keinerlei sofortige Hilfen für die Apotheken. Diese sind aber zwingend notwendig, denn auch die Apotheken leiden unter der Inflation und gestiegenen Kosten. Herr Lauterbach hat Inflations- und Kostenausgleiche in fast allen anderen Bereichen des Gesundheitswesens vorgenommen. Nur die Apotheken sollen kein Recht darauf haben? Das Apothekenhonorar wurde seit 2013 nicht angepasst, zuletzt wurde es sogar gesenkt. Im gleichen Zeitraum sind die Inflation um 38 Prozent und unsere Kosten um 60 Prozent gestiegen. Alle vom BMG vorgeschlagenen Honorar-Maßnahmen sollen frühestens 2025, teilweise erst 2026 und 2027 greifen. Herr Lauterbach schiebt das Thema der chronischen Unterfinanzierung der Apotheken weiter an seine Nachfolger, nimmt sich somit weiterhin aus der Verantwortung und sieht dabei zu, wie die wohnortnahe Arzneimittelversorgung weiter ausdünnt. Und die vom Ministerium vorgeschlagenen Pläne zur Umverteilung des Apothekenhonorars sind entgegen den Ausführungen im Eckpunktepapier finanziell nicht neutral, sondern eine weitere Kürzung der Vergütung. Höherpreisige Arzneimittel lassen sich dann noch schwerer vorfinanzieren und werden daher von den Apotheken nicht mehr vorrätig gehalten – unabhängig vom Standort der Apotheke. Für Patientinnen und Patienten, die auf solche Arzneimittel und die entsprechende Beratung angewiesen sind, würde die Versorgung deutlich verschlechtert.“</p>
<p>Auch Thomas Benkert, Präsident der Bundesapothekerkammer, zeigt sich besorgt: „Herr Lauterbach will es ermöglichen, dass teilweise keine Apothekerin oder Apotheker in der Apotheke präsent sein muss. Es gibt keine andere Berufsgruppe, die die pharmazeutische Expertise der Apothekerinnen und Apotheker ersetzen kann. Hinzukommen Haftungsfragen, die entstehen, wenn bei Beratungen keine approbierte Fachkraft zur Verfügung steht. Und schließlich befürchten wir, dass Apotheken, die unter wirtschaftlichem Druck stehen, vielen angestellten Apothekerinnen und Apothekern kündigen, um Geld zu sparen. Das Ergebnis wäre eine deutliche Verschlechterung der Versorgung unserer Bevölkerung.“</p>
<p>Die ABDA hat eine erste, vorläufige Analyse der Eckpunkte aus dem Bundesgesundheitsministerium an alle Abgeordneten aus dem Gesundheitsausschuss des Bundestages gesendet. In den ersten Wochen des neuen Jahres sind zudem mehrere Gespräche mit den Abgeordneten geplant.</p>
<p>Weitere Informationen unter <a href="http://about:blank" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">www.abda.de</a>. Dort wird zeitnah auch die vorläufige Analyse verlinkt sein.</div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2023/12/22/eckpunkte-einer-apothekenreform-abda-warnt-vor-zerfall-der-arzneimittelversorgung/" data-wpel-link="internal">Eckpunkte einer Apothekenreform – ABDA warnt vor Zerfall der Arzneimittelversorgung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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		<title>Apothekerhilfsorganisationen rufen in der Vorweihnachtszeit zu Spenden auf</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2023/12/19/apothekerhilfsorganisationen-rufen-in-der-vorweihnachtszeit-zu-spenden-auf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Dec 2023 09:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie & Kind]]></category>
		<category><![CDATA[aids]]></category>
		<category><![CDATA[apotheken]]></category>
		<category><![CDATA[apotheker]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Hilfsorganisationen der Apothekerinnen und Apotheker rufen die Menschen in der Adventszeit zu Spenden für Projekte in aller Welt, aber auch in Deutschland auf. Schließlich erleben auch hierzulande viele Frauen, Kinder und Männer eine Vorweihnachtszeit, die vom harten Alltag auf <a href="https://www.presse-blog.com/2023/12/19/apothekerhilfsorganisationen-rufen-in-der-vorweihnachtszeit-zu-spenden-auf/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Hilfsorganisationen der Apothekerinnen und Apotheker rufen die Menschen in der Adventszeit zu Spenden für Projekte in aller Welt, aber auch in Deutschland auf. Schließlich erleben auch hierzulande viele Frauen, Kinder und Männer eine Vorweihnachtszeit, die vom harten Alltag auf der Straße oder ohne ausreichende Krankenversicherung geprägt ist. So gibt es in Deutschland beispielsweise Projekte der Hilfsorganisationen, die die pharmazeutische Versorgung von obdachlosen Menschen verbessern. Das Geld, das in den Spendenboxen von Apotheken gesammelt wird oder per Überweisung auf die Konten der Hilfswerke gelangt, fließt darüber hinaus weltweit in eine sichere Medikamentenversorgung sowie in die Ausbildung von pharmazeutischen Nachwuchskräften. Seit Beginn des russischen Überfalls auf die Ukraine am 24. Februar 2022 haben die Hilfsorganisationen auch dort dazu beitragen, die kriegsbetroffenen Regionen mit Medikamenten zu versorgen.</p>
<p>Die Hilfsorganisationen der Apothekerschaft sind deutschlandweit und global im Einsatz. Apotheker ohne Grenzen Deutschland e.V. hat nach dem Erdbeben in der Türkei und Syrien im Februar 2023 mehrere Lieferungen von wichtigen Arzneimitteln an lokale Gesundheitsposten organisiert. Apotheker helfen e.V. ist Partner eines Projektes im Südsudan, wo Menschen mit Epilepsie der Zugang zu einer medikamentösen Behandlung ermöglicht und somit Lebensqualität gegeben wird. Das Hilfswerk der Baden-Württembergischen Apothekerinnen und Apotheker e.V. fördert das Präventionsprojekt „Starke Kinder“, um ein gutes Körpergefühl zu entwickeln und Missbrauch vorzubeugen. Das Projekt „Eine Dosis Zukunft“ der Apothekerkammer Westfalen-Lippe und der Kindernothilfe sorgt dafür, dass Kinder in den Slums von Kalkutta gegen Masern, Polio und Diphterie geimpft werden. SAFE – Sächsische Apotheken für Entwicklungszusammenarbeit e. V. will dazu beitragen, dass Tuberkulose- und HIV/AIDS-Erkrankte in Namibia besser pharmazeutisch betreut und versorgt werden.</p>
<p><b>Mehr Informationen unter <a href="https://www.abda.de/ueber-uns/gesellschaftliches-engagement/hilfsorganisationen/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.abda.de/ueber-uns/gesellschaftliches-engagement/hilfsorganisationen/</a></b></div>
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