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	<title>Firma Arbeitsgemeinschaft für sparsame Energie- und Wasserverwendung (ASEW), Autor bei Presse-Blog</title>
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	<title>Firma Arbeitsgemeinschaft für sparsame Energie- und Wasserverwendung (ASEW), Autor bei Presse-Blog</title>
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	<item>
		<title>Nachhaltigkeitsberichte als Pflicht: Ausweitung betrifft auch Stadtwerke</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2023/12/19/nachhaltigkeitsberichte-als-pflicht-ausweitung-betrifft-auch-stadtwerke/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Arbeitsgemeinschaft für sparsame Energie- und Wasserverwendung (ASEW)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Dec 2023 09:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Optische Technologien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Pflicht zur Erstellung eines Nachhaltigkeitsberichts gibt es für bestimmte Unternehmen schon seit einiger Zeit. Ab sofort sind deutlich mehr Betriebe betroffen. Der Aufwand zur Erstellung ist recht hoch. Deshalb sollte damit nach Ansicht der Arbeitsgemeinschaft für sparsame Energie- und <a href="https://www.presse-blog.com/2023/12/19/nachhaltigkeitsberichte-als-pflicht-ausweitung-betrifft-auch-stadtwerke/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2023/12/19/nachhaltigkeitsberichte-als-pflicht-ausweitung-betrifft-auch-stadtwerke/" data-wpel-link="internal">Nachhaltigkeitsberichte als Pflicht: Ausweitung betrifft auch Stadtwerke</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Die Pflicht zur Erstellung eines Nachhaltigkeitsberichts gibt es für bestimmte Unternehmen schon seit einiger Zeit. Ab sofort sind deutlich mehr Betriebe betroffen. Der Aufwand zur Erstellung ist recht hoch. Deshalb sollte damit nach Ansicht der Arbeitsgemeinschaft für sparsame Energie- und Wasserverwendung (ASEW) zügig begonnen werden. Auch viele Stadtwerke sind nun erstmals in der Pflicht!</i></p>
<p>Niedergelegt ist das in der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) sowie dem European Sustainability Reporting Standard (ESRS): Beide EU-Dokumente konstatieren neben der Berichtspflicht auch das genaue Verfahren bzw. wie die Berichte aussehen müssen. Die Richtlinie ist seit Anfang 2023 in Kraft, die EU-Mitgliedsstaaten müssen innerhalb von 18 Monate die Vorschriften national verbindlich machen. In einem ersten Schritt hat das in jedem Fall zur Folge, dass deutlich mehr Unternehmen als bislang berichtspflichtig sind. „Schätzungsweise sind das EU-weit etwa 49.000 statt bisher 11.600“, weiß Goldy Raimann, Senior-Projektmanagerin Nachhaltigkeit bei der ASEW. „Neu dabei ist, dass nun auch viele Stadtwerke darunter sind. Zudem haben sich die Anforderungen an die Berichterstattung erheblich verschärft und der Detailgrad der Berichte ist deutlich gestiegen.“</p>
<p>Wesentliche Neuerung ist die Notwendigkeit einer doppelten Wesentlichkeitsanalyse, die die gesamte Wertschöpfungskette des Unternehmens unter die Lupe nimmt. Dabei werden finanzielle Risiken und Chancen, materielle Auswirkungen sowie der Einfluss des Unternehmens auf die Umwelt und umgekehrt besonders fokussiert. „Darin liegt zugleich eine Chance für nun berichtspflichtige Betriebe“, gibt Raimann zu bedenken. „Das Ergebnis der Wesentlichkeitsanalyse ist sehr wertvoll. Sie zeigt dem Unternehmen, wo bestimmte Risiken aber auch Chancen liegen. Denn hieraus leitet sich ab, wie umfangreich der Nachhaltigkeitsbericht letztlich ausfällt. Die große Herausforderung besteht vor allem darin, dass in jedem Themenfeld eine umfangreiche Menge an Daten aus verschiedenen Unternehmensbereichen erhoben werden muss. Und das ist nicht mal eben so erledigt! Den Zeit- und Personalbedarf sollte man nicht unterschätzen.“</p>
<p>Indes besteht keine Notwendigkeit zur Panik. Es ist von großer Bedeutung, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen und dies in Zusammenarbeit mit Personen aus allen relevanten Bereichen zu tun. Der Vorteil: So wird die nötige Zeit minimiert, die ein externer Dienstleister tätig werden muss – oder sogar komplett vermieden. „Letztlich kennen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihr Unternehmen besser als jeder externe Dienstleister. Also: Informieren Sie sich zuerst, stimmen Sie sich ab und analysieren Sie genau, wo Sie tatsächlich Unterstützung benötigen.“</p>
<p>Die ASEW unterstützt Stadtwerke dabei intensiv. Unter anderem begleiten wir den Prozess der Berichterstellung in einem auf Stadtwerke eigens optimierten Verfahren mit dem Fokus auf der Wesentlichkeitsanalyse. Mit dem ESRS-Datencheck bieten wir zudem seit einiger Zeit ein kleines hilfreiches Tool an, das Stadtwerke dabei unterstützt, die Herausforderungen bei der Beschaffung der verpflichtenden quantitativen Datenpunkte des europäischen Nachhaltigkeitsberichtsstandards zu bewältigen.</p>
<p>Weitere Angebote der ASEW zum Thema gibt es unter <a href="http://www.asew.de/nachhaltigkeit" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.asew.de/nachhaltigkeit</a>.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Arbeitsgemeinschaft f&uuml;r sparsame Energie- und Wasserverwendung (ASEW)</div>
<p>Die Arbeitsgemeinschaft f&uuml;r sparsame Energie- und Wasserverwendung (ASEW) ist mit bundesweit rund 370 Mitgliedern das gr&ouml;&szlig;te deutsche Stadtwerke-Netzwerk f&uuml;r Energieeffizienz, Klimaschutz und erneuerbare Energien. Die ASEW wurde 1989 aus dem Verband kommunaler Unternehmen (VKU) heraus gegr&uuml;ndet. Das Ziel: Eine rationelle, sparsame und umweltschonende Energie- und Ressourcenverwendung zu f&ouml;rdern. Die ASEW ber&auml;t und unterst&uuml;tzt ihre Mitglieder in diesen Bereichen und entwickelt f&uuml;r sie innovative Produkte und Dienstleistungen, die zum Umwelt- und Klimaschutz beitragen. Das Portfolio der ASEW umfasst Produkte f&uuml;r Vertrieb und Kundenberatung, au&szlig;erdem Seminare und Qualifizierungsangebote sowie eine Kunden- und F&ouml;rdermittelberatung.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Arbeitsgemeinschaft f&uuml;r sparsame Energie- und Wasserverwendung (ASEW)<br />
Eupener Str. 74<br />
50933 K&ouml;ln<br />
Telefon: +49 (221) 931819-21<br />
Telefax: +49 (221) 931819-9<br />
<a href="http://www.asew.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.asew.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Markus Edlinger<br />
PR-Referent<br />
Telefon: +49 (221) 931819-21<br />
Fax: +49 (221) 9318199<br />
E-Mail: &#101;&#100;&#108;&#105;&#110;&#103;&#101;&#114;&#064;&#097;&#115;&#101;&#119;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/arbeitsgemeinschaft-fr-sparsame-energie-und-wasserverwendung-asew/Nachhaltigkeitsberichte-als-Pflicht-Ausweitung-betrifft-auch-Stadtwerke/boxid/1184964" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Arbeitsgemeinschaft f&uuml;r sparsame Energie- und Wasserverwendung (ASEW)</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/arbeitsgemeinschaft-fr-sparsame-energie-und-wasserverwendung-asew" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Arbeitsgemeinschaft f&uuml;r sparsame Energie- und Wasserverwendung (ASEW)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---8/1184964.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2023/12/19/nachhaltigkeitsberichte-als-pflicht-ausweitung-betrifft-auch-stadtwerke/" data-wpel-link="internal">Nachhaltigkeitsberichte als Pflicht: Ausweitung betrifft auch Stadtwerke</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Klimaschutz sichtbar gemacht: ASEW-KLIMAZähler unterstützt Stadtwerke</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2023/12/18/klimaschutz-sichtbar-gemacht-asew-klimazaehler-unterstuetzt-stadtwerke/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Arbeitsgemeinschaft für sparsame Energie- und Wasserverwendung (ASEW)]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Dec 2023 09:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Optische Technologien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Klimaschutz ist eine immer zentralere Herausforderung. Das ist auch Stadtwerken nur zu bewusst. Wenn man viel für den Klimaschutz tut, sollte und kann man dies auch zeigen. Mit dem ASEW-KLIMAZähler gibt es ein Online-Tool, das hierbei unterstützt. Der ASEW-KLIMAZähler erlaubt <a href="https://www.presse-blog.com/2023/12/18/klimaschutz-sichtbar-gemacht-asew-klimazaehler-unterstuetzt-stadtwerke/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2023/12/18/klimaschutz-sichtbar-gemacht-asew-klimazaehler-unterstuetzt-stadtwerke/" data-wpel-link="internal">Klimaschutz sichtbar gemacht: ASEW-KLIMAZähler unterstützt Stadtwerke</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Klimaschutz ist eine immer zentralere Herausforderung. Das ist auch Stadtwerken nur zu bewusst. Wenn man viel für den Klimaschutz tut, sollte und kann man dies auch zeigen. Mit dem ASEW-KLIMAZähler gibt es ein Online-Tool, das hierbei unterstützt.</i></p>
<p>Der ASEW-KLIMAZähler erlaubt es Stadtwerken, eine Vielzahl von Klimaschutz-Maßnahmen gebündelt darzustellen. Der besondere Clou: Die Wirkung aller Maßnahmen wird im Hinblick auf eingesparte CO₂-Emissionen standardisiert berechnet und im fortlaufend voranschreitenden Zähler zusammengeführt. „Die Themen Klimaschutz und Nachhaltigkeit werden mit jedem Jahr wichtiger“, ist Patrick Niehaves, Projektmanager Ökoenergie-Produkte &amp; Klimaschutz bei der ASEW, überzeugt. „Diesem Trend und der gesellschaftlichen Erwartung kann sich letztlich kein Unternehmen entziehen. Mit dem KLIMAZähler bieten wir der Stadtwerkewelt ein Instrument, mit dem sich das eigene Klimaschutz-Engagement auf einfache Weise wissenschaftlich fundiert auf den Punkt bringen lässt.“</p>
<p>Der große Vorteil für Stadtwerke liegt hierbei auf der Hand: Gemeinsam mit ihrer Kundschaft bewirken Stadtwerke bereits eine ganze Menge für den Klimaschutz, um den Ansprüchen an sie gerecht zu werden. Mit dem ASEW-KLIMAZähler quantifizieren und visualisieren sie diese Bemühungen in Form eingesparter Tonnen CO₂-Äquivalente, auch CO₂-Handabdruck genannt. Das Online-Tool greift dazu auf standardisiert hinterlegte Werte zurück, die aus einer von der ASEW unterstützten Projektarbeit stammen, die im Studiengang „Erneuerbare Energien“ des Cologne Institute for Renewable Energy an der Technischen Hochschule Köln erarbeitet wurde.</p>
<p>Das Besondere beim ASEW-KLIMAZähler: Neben der verbreiteten Angabe in eingesparten Tonnen CO₂-Äquivalenten bietet der Zähler auch weitere, deutlich plastischere Vergleichseinheiten. „Neben Bäumen, die die entsprechende CO₂-Menge als Kohlenstoff speichern würden, sind das Fußballfelder an sommerlicher Arktiseisfläche, deren Schmelzen so rechnerisch verhindert wurde, sowie Flugreisen nach Mallorca oder Erdumrundungen mit dem Verbrenner-Auto, die diese Menge an CO₂-Äquivalenten emittieren würden“ , ergänzt Patrick Niehaves. „Diese Darstellung zeigt auch Laien, wie groß der Einfluss unserer Handlungen auf das weltweite Klima ist – und was viele Maßnahmen gebündelt bewirken können!“ Das wissen auch die ersten Stadtwerke zu schätzen, die den ASEW-KLIMAZähler in ihre Webseite eingebettet haben: Neben den <a href="https://www.stwab.de/klimaschutz?ConsentReferrer=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Stadtwerken Aschaffenburg</a> sind das die <a href="https://gwhassloch.de/gwh-goes-green/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Gemeindewerke Haßloch</a> sowie die <a href="https://www.sw-wallduern.de/klimazaehler/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Stadtwerke Walldürn</a> und <a href="https://www.stadtwerke-ruesselsheim.de/de/Klimaschutz-Zaehler/Klimaschutz-Zaehler.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Rüsselsheim</a>.</p>
<p>Eine zusätzliche Funktion ist die mögliche Aufgliederung der eingesparten CO₂-Menge auf die verschiedenen Maßnahmenbereiche, in denen jeweils die Einsparungen erzielt wurden. Beispiele hierfür sind eigene EE-Anlagen, Heizungstausche, der Vertrieb von Ökoenergie, Betrieb von E-Ladesäulen bis hin zum e-mobilen Fuhrpark. Auf diese Weise lernt man mehr über die Breite und Effektivität der einzelnen Maßnahmenbereiche. Mit den Klimakurven können Stadtwerke zudem zeigen, wie sich ihr CO₂-Handabdruck, sprich die CO₂-Einsparungen, über die Jahre entwickelt haben. Zudem kann ebenfalls der eigene CO₂-Fußabdruck und das definierte CO₂-Emissionsziel im Zeitverlauf visualisiert werden.</p>
<p>Weitere Details und eine Testversion des ASEW-KLIMAZählers gibt es unter <a href="https://www.asew.de/klimazaehler" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.asew.de/klimazaehler</a>.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Arbeitsgemeinschaft f&uuml;r sparsame Energie- und Wasserverwendung (ASEW)</div>
<p>Die Arbeitsgemeinschaft f&uuml;r sparsame Energie- und Wasserverwendung (ASEW) ist mit bundesweit rund 370 Mitgliedern das gr&ouml;&szlig;te deutsche Stadtwerke-Netzwerk f&uuml;r Energieeffizienz, Klimaschutz und erneuerbare Energien. Die ASEW wurde 1989 aus dem Verband kommunaler Unternehmen (VKU) heraus gegr&uuml;ndet. Das Ziel: Eine rationelle, sparsame und umweltschonende Energie- und Ressourcenverwendung zu f&ouml;rdern. Die ASEW ber&auml;t und unterst&uuml;tzt ihre Mitglieder in diesen Bereichen und entwickelt f&uuml;r sie innovative Produkte und Dienstleistungen, die zum Umwelt- und Klimaschutz beitragen. Das Portfolio der ASEW umfasst Produkte f&uuml;r Vertrieb und Kundenberatung, au&szlig;erdem Seminare und Qualifizierungsangebote sowie eine Kunden- und F&ouml;rdermittelberatung.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Arbeitsgemeinschaft f&uuml;r sparsame Energie- und Wasserverwendung (ASEW)<br />
Eupener Str. 74<br />
50933 K&ouml;ln<br />
Telefon: +49 (221) 931819-21<br />
Telefax: +49 (221) 931819-9<br />
<a href="http://www.asew.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.asew.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Markus Edlinger<br />
PR-Referent<br />
Telefon: +49 (221) 931819-21<br />
Fax: +49 (221) 9318199<br />
E-Mail: &#101;&#100;&#108;&#105;&#110;&#103;&#101;&#114;&#064;&#097;&#115;&#101;&#119;&#046;&#100;&#101;
</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/arbeitsgemeinschaft-fr-sparsame-energie-und-wasserverwendung-asew/Klimaschutz-sichtbar-gemacht-ASEW-KLIMAZaehler-unterstuetzt-Stadtwerke/boxid/1184790" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Arbeitsgemeinschaft f&uuml;r sparsame Energie- und Wasserverwendung (ASEW)</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/arbeitsgemeinschaft-fr-sparsame-energie-und-wasserverwendung-asew" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Arbeitsgemeinschaft f&uuml;r sparsame Energie- und Wasserverwendung (ASEW)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---8/1184790.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2023/12/18/klimaschutz-sichtbar-gemacht-asew-klimazaehler-unterstuetzt-stadtwerke/" data-wpel-link="internal">Klimaschutz sichtbar gemacht: ASEW-KLIMAZähler unterstützt Stadtwerke</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>ASEW zieht Jahresbilanz: Netzwerk mit einem der größtem Zuwächse seit Gründung</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2023/12/14/asew-zieht-jahresbilanz-netzwerk-mit-einem-der-groesstem-zuwaechse-seit-gruendung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Arbeitsgemeinschaft für sparsame Energie- und Wasserverwendung (ASEW)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Dec 2023 09:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[amberg]]></category>
		<category><![CDATA[asew]]></category>
		<category><![CDATA[böhmetal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das zurückliegende Jahr war für die Energiewelt erneut herausfordernd. Aus Sicht des Stadtwerke-Netzwerks ASEW ist der Blick zurück dennoch positiv: Mit 35 neuen Mitgliedern verzeichnete das Netzwerk ein so starkes Wachstum wie noch in fast keinem Jahr seit der Gründung. <a href="https://www.presse-blog.com/2023/12/14/asew-zieht-jahresbilanz-netzwerk-mit-einem-der-groesstem-zuwaechse-seit-gruendung/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2023/12/14/asew-zieht-jahresbilanz-netzwerk-mit-einem-der-groesstem-zuwaechse-seit-gruendung/" data-wpel-link="internal">ASEW zieht Jahresbilanz: Netzwerk mit einem der größtem Zuwächse seit Gründung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Das zurückliegende Jahr war für die Energiewelt erneut herausfordernd. Aus Sicht des Stadtwerke-Netzwerks ASEW ist der Blick zurück dennoch positiv: Mit 35 neuen Mitgliedern verzeichnete das Netzwerk ein so starkes Wachstum wie noch in fast keinem Jahr seit der Gründung.</i></p>
<p>Nach wie vor ist die Energiekrise nicht ausgestanden, gesetzliche Anpassungen wie das novellierte Gebäudeenergiegesetz, das neue Energieeffizienzgesetz und die ausgeweitete Nachhaltigkeitsberichtspflicht haben zusätzlichen Druck in die Energiewelt gebracht. Trotz dieses herausfordernden Rahmens blickt die ASEW auf ein sehr erfolgreiches Jahr zurück. „Insgesamt 35 kommunale Energieversorgungsunternehmen haben sich 2023 entschlossen, das ASEW-Netzwerk zu verstärken“, freut sich die ASEW-Geschäftsführerin Daniela Wallikewitz. „Damit reiht sich das laufende Jahr ein unter die erfolgreichsten Wachstumsjahre für das Netzwerk. Dass das nicht selbstverständlich ist, ist uns nur zu bewusst, bedenkt man das herausfordernde Umfeld für die deutschen Stadtwerke. Wir konnten hier als Netzwerk jedoch offenbar wieder einmal mit Qualität und Leistung überzeugen.“</p>
<p>Damit umfasst das ASEW-Netzwerk nun bundesweit 366 Mitglieder. Erstmals ist die ASEW nun auch in allen 16 Bundesländern vertreten – der Beitritt der Berliner Stadtwerke schloss hier eine Lücke. Folgende Neumitglieder begrüßte die ASEW 2023:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Stadtwerke Wolfenbüttel GmbH</li>
<li>Stadtwerke Gotha GmbH</li>
<li>Stadtwerke Schwerin GmbH (SWS)</li>
<li>Thüga Energie GmbH</li>
<li>Gemeindewerke Malente AöR</li>
<li>Stadtwerke Böhmetal GmbH</li>
<li>Stadtwerke Fröndenberg Wickede GmbH</li>
<li>Stadtwerke Bad Pyrmont GmbH</li>
<li>Kommunalunternehmen Stadtwerke Weiden i.d.OPF.</li>
<li>Stadtwerke Völklingen Vertrieb GmbH</li>
<li>Stadtwerke Bernau GmbH</li>
<li>Stadtwerke Kierspe GmbH</li>
<li>Stadtwerke Wittenberge GmbH</li>
<li>Stadtwerke Saarlouis GmbH</li>
<li>Stadtwerke Erft GmbH</li>
<li>Eichsfelder Wirtschaftsbetriebe GmbH</li>
<li>Stadtwerke Forchheim GmbH</li>
<li>Stadtwerk Verl GmbH</li>
<li>Stadtwerke Goch GmbH</li>
<li>Berliner Stadtwerke GmbH</li>
<li>EZV Energie- und Service GmbH &amp; Co. KG</li>
<li>Stadtwerke Offenbach Holding GmbH</li>
<li>Stadtwerke Hof Energie+Wasser GmbH</li>
<li>Stadtwerke Torgelow GmbH</li>
<li>Versorgungsbetriebe Kronshagen GmbH</li>
<li>medl GmbH</li>
<li>Energieversorgung Main-Spessart GmbH</li>
<li>Stadtwerke Amberg Holding GmbH</li>
<li>GVG Rhein-Erft GmbH</li>
<li>Stadtwerke Hersbruck Kommunalunternehmen</li>
<li>Stadtwerke Kiel AG</li>
<li>Wirtschaftsbetriebe der Stadt Norden GmbH</li>
<li>Gemeindewerke Adelsdorf KU</li>
<li>Stadtwerke Metzingen Eigenbetrieb der Stadt Metzingen</li>
<li>Stadtwerke Tauberfranken GmbH </li>
</ul>
<p>Auch die weiteren Unternehmenszahlen können sich sehen lassen: So verzeichnete das Veranstaltungsmanagement der ASEW mit bislang über 200 Seminaren und Lehrgängen bereits eine Rekordzahl angebotener Veranstaltungen. Doch damit nicht genug, gab es doch im Jahreslauf für diese mehr als 5.000 Anmeldungen. „Auch diese Zahl freut uns sehr. Sie zeigt zum einen den stetigen Informationshunger der Stadtwerkewelt. Zum anderen sehen wir hier auch, dass wir bei unseren Mitgliedern mit Dynamik, hoher Qualität und bestem Preis-Leistungs-Verhältnis punkten.“</p>
<p>Details zur ASEW und ihrem Leistungskatalog gibt es unter <a href="http://www.asew.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.asew.de</a>.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Arbeitsgemeinschaft f&uuml;r sparsame Energie- und Wasserverwendung (ASEW)</div>
<p>Die Arbeitsgemeinschaft f&uuml;r sparsame Energie- und Wasserverwendung (ASEW) ist mit bundesweit rund 370 Mitgliedern das gr&ouml;&szlig;te deutsche Stadtwerke-Netzwerk f&uuml;r Energieeffizienz, Klimaschutz und erneuerbare Energien. Die ASEW wurde 1989 aus dem Verband kommunaler Unternehmen (VKU) heraus gegr&uuml;ndet. Das Ziel: Eine rationelle, sparsame und umweltschonende Energie- und Ressourcenverwendung zu f&ouml;rdern. Die ASEW ber&auml;t und unterst&uuml;tzt ihre Mitglieder in diesen Bereichen und entwickelt f&uuml;r sie innovative Produkte und Dienstleistungen, die zum Umwelt- und Klimaschutz beitragen. Das Portfolio der ASEW umfasst Produkte f&uuml;r Vertrieb und Kundenberatung, au&szlig;erdem Seminare und Qualifizierungsangebote sowie eine Kunden- und F&ouml;rdermittelberatung.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Arbeitsgemeinschaft f&uuml;r sparsame Energie- und Wasserverwendung (ASEW)<br />
Eupener Str. 74<br />
50933 K&ouml;ln<br />
Telefon: +49 (221) 931819-21<br />
Telefax: +49 (221) 931819-9<br />
<a href="http://www.asew.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.asew.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Markus Edlinger<br />
PR-Referent<br />
Telefon: +49 (221) 931819-21<br />
Fax: +49 (221) 9318199<br />
E-Mail: &#101;&#100;&#108;&#105;&#110;&#103;&#101;&#114;&#064;&#097;&#115;&#101;&#119;&#046;&#100;&#101;
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<div>Weiterführende Links</div>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/arbeitsgemeinschaft-fr-sparsame-energie-und-wasserverwendung-asew" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Arbeitsgemeinschaft f&uuml;r sparsame Energie- und Wasserverwendung (ASEW)</a>
                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>GEG-Novelle: Biomethan ist eine mögliche Erfüllungsoption</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2023/11/22/geg-novelle-biomethan-ist-eine-moegliche-erfuellungsoption/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Arbeitsgemeinschaft für sparsame Energie- und Wasserverwendung (ASEW)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Nov 2023 09:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Optische Technologien]]></category>
		<category><![CDATA[??71]]></category>
		<category><![CDATA[asew]]></category>
		<category><![CDATA[biomethan]]></category>
		<category><![CDATA[dena]]></category>
		<category><![CDATA[energien]]></category>
		<category><![CDATA[energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Erdgas]]></category>
		<category><![CDATA[geg]]></category>
		<category><![CDATA[händlerinnen]]></category>
		<category><![CDATA[holstein]]></category>
		<category><![CDATA[kundinnen]]></category>
		<category><![CDATA[schleswig]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtwerke]]></category>
		<category><![CDATA[verbot]]></category>
		<category><![CDATA[wärmepumpen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Deutschlands Heizungen werden überwiegend fossil betrieben, zudem sind sie teilweise stark in die Jahre gekommen. Die Wärme- und Heizungswende ist damit eine der Herausforderungen für unsere grüne Energiezukunft. Die GEG-Novelle, die am 1. Januar 2024 zu greifen beginnt, bringt neue <a href="https://www.presse-blog.com/2023/11/22/geg-novelle-biomethan-ist-eine-moegliche-erfuellungsoption/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2023/11/22/geg-novelle-biomethan-ist-eine-moegliche-erfuellungsoption/" data-wpel-link="internal">GEG-Novelle: Biomethan ist eine mögliche Erfüllungsoption</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Deutschlands Heizungen werden überwiegend fossil betrieben, zudem sind sie teilweise stark in die Jahre gekommen. Die Wärme- und Heizungswende ist damit eine der Herausforderungen für unsere grüne Energiezukunft. Die GEG-Novelle, die am 1. Januar 2024 zu greifen beginnt, bringt neue Anforderungen und diverse Erfüllungsoptionen. Eine mögliche ist Biomethan. Stadtwerke können hier der Ansprechpartner für Kundinnen und Kunden sein.</i></p>
<p>Diese Novelle des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) ist vermutlich so umstritten wie kaum ein zweites Gesetzesvorhaben. Bis heute kursieren zahlreiche Behauptungen rund um das GEG. Mit am populärsten: Das angebliche Verbot des Neu-Einbaus von Gasheizungen. Tatsächlich soll deren Zahl in den nächsten Jahren immer weiter sinken und der Neu-Einbau bestenfalls zum Erliegen kommen. Ohne diese Maßnahme sind die deutschen Klimaziele auch kaum zu halten.</p>
<p>Mit der Novelle des Gebäudeenergiegesetzes hat der Gesetzgeber den Weg für die zukünftige Wärmeversorgung Deutschlands skizziert. Das novellierte GEG definiert Erfüllungsoptionen, die in §71 definiert werden. Eine davon ist die 65-prozentige Beimischung von Biomethan zum Erdgas. Diese Option bietet Stadtwerken eine Möglichkeit, ein entsprechendes Produkt anzubieten.</p>
<p>„Wenn Kundinnen und Kunden explizit einen Einbau von Gasheizungen wünschen, und das auch im Neubaugebiet, können Stadtwerke ein Produkt anbieten, das den Einbau von Gasheizungen weiterhin ermöglicht. Die ASEW kann hierbei helfen, dieses Produkt gesetzeskonform zu gestalten,“ ist Kara Hoffmann, Gruppenleitern Ökoenergie-Produkte bei der Arbeitsgemeinschaft für sparsame Energie- und Wasserverwendung (ASEW) überzeugt. „Gerade im Privatkundenbereich ist Biomethan nach bestimmten Regelungen der Biomassestrom-Nachhaltigkeitsverordnung eine Option – wenn auch mittel- und vor allem langfristig tatsächlich nicht-thermische Wärmeerzeugung die Regel-Heizalternative sein soll. Biomethan stellt aber bis dahin eine hinreichend erprobte Übergangslösung dar.“</p>
<p>Die Nutzung des regenerativen Energieträgers Biomethan hat mehrfache Vorteile: Seine Gewinnung erfolgt klimaschonend aus Reststoffen, sie ist dezentral organisiert und erlaubt zu einem relativ hohen Grad die Sicherung regionaler Wertschöpfung vor Ort. „Hinzu kommt, dass die bestehende Heizungsinfrastruktur nicht aufwendig verändert werden muss und dennoch klimaschonender als zuvor betrieben wird. Auch der Einbau mit Biomethan gespeister Heizungen in Neubauten ist so auf Basis von §71 Satz 9 GEG möglich – denn nicht immer und überall machen Wärmepumpen als Heizungen Sinn. Und diese Nischen lassen sich dann zumindest übergangsweise gut mit dem regenerativen Biomethan besetzen.“</p>
<p>Zugegeben: Mit dieser Option können sich nicht alle Klimabewegten gut anfreunden, doch manchem Kunden, der bislang neueren Heizungslösungen reserviert gegenübersteht, könnte damit eine klimaschonendere Option schmackhaft gemacht werden. Dieses Kundensegment könnten etwa Stadtwerke mit einem entsprechenden Biogastarif mit 65 Prozent Biomethanbeimischung bedienen. Gerade lokale Stadtwerke haben sich in den vergangenen Jahren deutlich im Geschäftsfeld Biomethan etabliert. „Der Vorteil liegt hierbei klar in der regionalen Verankerung. Denn wer anders als ein seit oft über 100 Jahren vor Ort fest verankertes Unternehmen kann die regionalen Gegebenheiten realistisch genug einschätzen, um Biomethan zum Erfolg zu verhelfen?“</p>
<p>Die ASEW unterstützt die Stadtwerkewelt dabei intensiv. Neben grundlegenden Informationen etwa auch zur konkreten Konzipierung von Biomethanprodukten für Endkunden und -kundinnen helfen wir bei der Produkt-Implementierung sowie parallel auch bei der Beschaffung von Biomethanmengen von Produzenten oder Händlerinnen. Dabei gehen wir individuell auf die Anforderungen der Stadtwerke ein und beraten hier auch in Bezug auf beispielsweise die dena-Kriterien, die für die Erfüllung des GEG notwendig sind. Der nachgelagerte Nachweisprozess über das dena-Register kann ebenso durch die ASEW begleitet werden. Falls darüber hinaus auch eine Zertifizierung gewünscht ist, bieten wir diese an – wie immer gewohnt alles aus einer Hand.</p>
<p>Ein Stadtwerk, das schon von dem flexiblen Angebot der ASEW profitieren konnte, sind die Stadtwerke Eutin. Diese haben kürzlich ein Produkt, welches das neue Gesetz in Schleswig-Holstein erfüllt, auf den Markt gebracht. Eine Beimischung von 15 Prozent Biomethan zum Erdgas erfüllt die Anforderungen des neuen Energiewende- und Klimaschutzgesetz, welches seit Juli 2022 vorschreibt, dass beim Heizungstausch ein Mindestanteil von 15 Prozent des Wärmeenergiebedarfs aus Erneuerbaren Energien gedeckt werden muss.</p>
<p>Weitere Details zum ASEW-Angebot gibt es unter <a href="https://www.asew.de/asew-oekoenergie" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.asew.de/asew-oekoenergie</a>.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Arbeitsgemeinschaft f&uuml;r sparsame Energie- und Wasserverwendung (ASEW)</div>
<p>Die Arbeitsgemeinschaft f&uuml;r sparsame Energie- und Wasserverwendung (ASEW) ist mit bundesweit mehr als 360 Mitgliedern das gr&ouml;&szlig;te deutsche Stadtwerke-Netzwerk f&uuml;r Energieeffizienz und erneuerbare Energien. Die ASEW wurde 1989 aus dem Verband kommunaler Unternehmen (VKU) heraus gegr&uuml;ndet. Das Ziel: Eine rationelle, sparsame und umweltschonende Energie- und Ressourcenverwendung zu f&ouml;rdern. Die ASEW ber&auml;t und unterst&uuml;tzt ihre Mitglieder in diesen Bereichen und entwickelt f&uuml;r sie innovative Produkte und Dienstleistungen, die zum Umwelt- und Klimaschutz beitragen. Das Portfolio der ASEW umfasst Produkte f&uuml;r Vertrieb und Kundenberatung, au&szlig;erdem Seminare und Qualifizierungsangebote sowie eine Kunden- und F&ouml;rdermittelberatung.</p>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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Eupener Str. 74<br />
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<div class="pb-contact-item">Markus Edlinger<br />
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<li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Strompreis 2024: Umlagenbelastung weitgehend stabil, EEG-Finanzierungsbedarf steigt deutlich</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2023/10/25/strompreis-2024-umlagenbelastung-weitgehend-stabil-eeg-finanzierungsbedarf-steigt-deutlich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Arbeitsgemeinschaft für sparsame Energie- und Wasserverwendung (ASEW)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Oct 2023 08:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Optische Technologien]]></category>
		<category><![CDATA[asew]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[eeg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Umlagen und Steuern werden 2024 ihren Anteil am Strompreis nahezu halten. Die Tendenz zeigt im Offshore-Bereich nach oben, während die restlichen Umlagen eher sinken. Insgesamt reduziert sich die Umlagenbelastung leicht um rund 2,3 Prozent. Die Offshore-Netzumlage für das Jahr 2024 <a href="https://www.presse-blog.com/2023/10/25/strompreis-2024-umlagenbelastung-weitgehend-stabil-eeg-finanzierungsbedarf-steigt-deutlich/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2023/10/25/strompreis-2024-umlagenbelastung-weitgehend-stabil-eeg-finanzierungsbedarf-steigt-deutlich/" data-wpel-link="internal">Strompreis 2024: Umlagenbelastung weitgehend stabil, EEG-Finanzierungsbedarf steigt deutlich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Umlagen und Steuern werden 2024 ihren Anteil am Strompreis nahezu halten. Die Tendenz zeigt im Offshore-Bereich nach oben, während die restlichen Umlagen eher sinken. Insgesamt reduziert sich die Umlagenbelastung leicht um rund 2,3 Prozent.</i></p>
<p>Die Offshore-Netzumlage für das Jahr 2024 fällt mit 0,656 Cent je Kilowattstunde (2023: 0,591) um fast 11 Prozent höher aus. Die KWKG-Umlage sinkt dagegen deutlich von 0,357 Cent je Kilowattstunde auf 0,275 Cent je Kilowattstunde (ein Minus von rund 23 Prozent). Die § 19 StromNEV-Umlage bleibt mit 0,403 Cent je Kilowattstunde (2023: 0,417 Cent je Kilowattstunde; minus 3,4 Prozent) relativ stabil.</p>
<p>Damit ergibt sich für das kommende Jahr eine kumulierte Umlagenlast von 1,334 Cent je Kilowattstunde – gegenüber dem Wert des laufenden Jahres von 1,365 Cent je Kilowattstunde also eine leichte Senkung um rund 2,3 Prozent.</p>
<p>„Seit der Abschaffung der EEG-Umlage zu Jahresbeginn ist die Umlagenbelastung zwar deutlich gesunken“, ordnet Daniela Wallikewitz, Geschäftsführerin der ASEW, die Umlagenentwicklung ein. „Die verbleibenden drei Umlagen bilden nichtsdestotrotz weiterhin wichtige Indikatoren, um den Fortschritt zentraler Teilbereiche der Energiewende im Blick zu behalten. Mit knapp drei Prozent des Strompreises illustrieren die Umlagen heute keinen wesentlichen Faktor der Strompreisentwicklung mehr. Dennoch ist die Tendenz gerade heute wichtig, denkt man an das zumindest absehbare Auslaufen der Preisbremsen und die weiterhin für deutsche Verhältnisse relativ hohe Inflationsrate.“</p>
<p>Auch wenn die EEG-Umlage nicht mehr erhoben wird, ermitteln die vier Übertragungsnetzbetreiber parallel zur Umlagenfestlegung den EEG-Finanzierungsbedarf. Dieser, durch den Bundeshaushalt ausgeglichen, beträgt für 2024 insgesamt 10,616 Milliarden Euro – und hat sich damit nach einem Überschuss von 3,637 Milliarden Euro für 2023 nahezu vervierfacht (plus 392 Prozent).</p>
<p>Seit Beginn der Energiekrise befindet sich die Energiewelt in einer Art Ausnahmezustand, der von konstant relativ hohen Preisen geprägt ist. Kurzfristige Phasen der Preisentspannung markieren dabei keinen Trendwandel hin zu konstant niedrigeren Preisen. Hinzu kommen weitere, energieunabhängige Belastungen für die Kundinnen und Kunden der Energieversorger. „Das hat die ohnehin schon seit längerem ausgeprägte Preissensibilität hier nochmals deutlich erhöht“, ist Daniela Wallikewitz sicher. „Auch wenn es keine neue Erkenntnis ist: Weiterhin kann man Stadtwerken nur dazu raten, die eigenen, wohlabgewogene Preiskalkulation den Kunden gegenüber offen und transparent zu machen. Dabei sollte auch auf unnötige Beschönigungen verzichtet werden.“</p>
<p>Den eigenen Kunden die komplexe Zusammensetzung ihres Strompreises näherzubringen, bleibt damit eine zentrale Aufgabe auch von Stadtwerken. Gerade die stetig steigenden CO<sub>2</sub>-Preise führen zu durchaus spürbaren Belastungen der Verbraucher. Die ASEW unterstützt Mitglieder hierbei unter anderem mit einer <a href="https://www.asew.de/filme" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Auswahl an animierten Erklärfilmen</a>. Sechs ihrer Wahl können ASEW-Mitglieder in einer neutralen Version kostenfrei nutzen. Gegen einen moderaten Aufpreis ist auch eine Individualisierung möglich. Für die direkte Kommunikation einer Preisanpassung bietet die ASEW dem Netzwerk ein <a href="https://www.asew.de/de/produkte/Beratung-und-Vertrieb/Infopaket-Preisanpassung/Infopaket-Preisanpassungen.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Informationspaket</a> bestehend aus Musterbriefen und einem Flyer zur Strompreiszusammensetzung.</p>
<p>Weitere Angebote finden sich unter <a href="http://www.asew.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.asew.de</a>.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Arbeitsgemeinschaft f&uuml;r sparsame Energie- und Wasserverwendung (ASEW)</div>
<p>Die Arbeitsgemeinschaft f&uuml;r sparsame Energie- und Wasserverwendung (ASEW) ist mit bundesweit mehr als 360 Mitgliedern das gr&ouml;&szlig;te deutsche Stadtwerke-Netzwerk f&uuml;r Energieeffizienz und erneuerbare Energien. Die ASEW wurde 1989 aus dem Verband kommunaler Unternehmen (VKU) heraus gegr&uuml;ndet. Das Ziel: Eine rationelle, sparsame und umweltschonende Energie- und Ressourcenverwendung zu f&ouml;rdern. Die ASEW ber&auml;t und unterst&uuml;tzt ihre Mitglieder in diesen Bereichen und entwickelt f&uuml;r sie innovative Produkte und Dienstleistungen, die zum Umwelt- und Klimaschutz beitragen. Das Portfolio der ASEW umfasst Produkte f&uuml;r Vertrieb und Kundenberatung, au&szlig;erdem Seminare und Qualifizierungsangebote sowie eine Kunden- und F&ouml;rdermittelberatung.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Arbeitsgemeinschaft f&uuml;r sparsame Energie- und Wasserverwendung (ASEW)<br />
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                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---8/1177723.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2023/10/25/strompreis-2024-umlagenbelastung-weitgehend-stabil-eeg-finanzierungsbedarf-steigt-deutlich/" data-wpel-link="internal">Strompreis 2024: Umlagenbelastung weitgehend stabil, EEG-Finanzierungsbedarf steigt deutlich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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		<title>17 Millionen Tonnen CO2e: Stadtwerke-Initiative Klimaschutz bilanziert Ergebnis des ersten Arbeitsjahres &#124; Neutralitätsziele dominieren deutlich vor Reduktions- und Ausbauzielen.</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2023/08/30/17-millionen-tonnen-co2e-stadtwerke-initiative-klimaschutz-bilanziert-ergebnis-des-ersten-arbeitsjahres-neutralitaetsziele-dominieren-deutlich-vor-reduktions-und-ausbauzielen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Arbeitsgemeinschaft für sparsame Energie- und Wasserverwendung (ASEW)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Aug 2023 12:19:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p> Die Stadtwerke-Initiative Klimaschutz hat eine Bilanz ihres ersten Arbeitsjahres vorgelegt. Darin blickt die von der Arbeitsgemeinschaft für sparsame Energie- und Wasserverwendung (ASEW) koordinierte Initiative auf die erste Phase ihrer Tätigkeit zurück. Es zeigt sich: Die Mitglieder der Initiative sind auf <a href="https://www.presse-blog.com/2023/08/30/17-millionen-tonnen-co2e-stadtwerke-initiative-klimaschutz-bilanziert-ergebnis-des-ersten-arbeitsjahres-neutralitaetsziele-dominieren-deutlich-vor-reduktions-und-ausbauzielen/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i> Die Stadtwerke-Initiative Klimaschutz hat eine Bilanz ihres ersten Arbeitsjahres vorgelegt. Darin blickt die von der Arbeitsgemeinschaft für sparsame Energie- und Wasserverwendung (ASEW) koordinierte Initiative auf die erste Phase ihrer Tätigkeit zurück. Es zeigt sich: Die Mitglieder der Initiative sind auf einem guten Weg.</i></p>
<p>Auf 62 Mitglieder ist die Stadtwerke-Initiative Klimaschutz seit ihrer Gründung im Januar 2022 gewachsen. Davon mussten 49 Stadtwerke bis Ende 2022 sowohl eine Treibhausgasbilanz erstellen, als auch darauf aufbauende Dekarbonisierungsstrategie erarbeiten. Die 49 Stadtwerke erfüllten diese Anforderungen im ersten Anlauf! „Das zeigt uns sehr gut, welche positive Energie unsere Stadtwerke-Initiative entfesselt“, räumt ASEW-Geschäftsführerin Daniela Wallikewitz mit Blick auf die Arbeitsergebnisse stolz ein. „Fast zwei Dutzend Arbeitssitzungen liegen hinter den Beteiligten, um nun das Ergebnis der Bemühungen zu präsentieren. Die Stadtwerke zeigen damit wieder einmal, dass sie wichtige Akteure im Energiemarkt sind: Sie bringen den Klimaschutz aktiv in die Fläche vor Ort, setzen dabei wichtige Akzente und bauen die Wirtschaft nachhaltig um.“</p>
<p>Kumuliert stehen die 49 Unternehmen für fast 17 Millionen Tonnen CO<sub>2</sub>-Äquivalente. Diese zu reduzieren haben sie sich gemeinsam auf die Fahnen geschrieben. Mehr als die Hälfte hat sich dafür Neutralitätsziele bis zu einem bestimmten Stichdatum verordnet. Gut ein Viertel flankiert dieses übergeordnete Ziel durch Reduktionsziele, ein Zehntel durch Ausbauziele. „Dieses erste Ergebnis unserer Arbeit in den zurückliegenden 18 Monaten kann sich sehen lassen“, ist Maria Möhner, Projektmanagerin Klimaschutz bei der ASEW und als Koordinatorin für die Initiative zuständig, sicher. „Es zeigt zugleich, welch hohen Stellenwert der Klimaschutz bei den Initiative-Mitgliedern genießt. Durch die zahlreichen bereits umgesetzten wie auch geplanten Maßnahmen kommen die Stadtwerke ihrer regionalen Verantwortung nach – und tragen so peu à peu das ihre zum Erhalt unser aller Lebensqualität bei.“</p>
<p>Das wurde auch beim zurückliegenden Jahresevent der Stadtwerke-Initiative Klimaschutz deutlich. Mehr als 100 Vertreter von rund 60 EVU waren dabei, als die ASEW hier die erste Bilanz der Initiative-Arbeit zog. „Zentral für den Erfolg waren die zahlreichen, stets engagierten und mit viel Herzblut an der Sache mitarbeitenden Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Initiativemitglieder“, ist Maria Möhner überzeugt. „Sie sind es auch, die die Kriterien der Initiative vor Ort gelebt haben und durch zahlreiche Einzelmaßnahmen dazu beitragen, dass alle teilnehmenden Unternehmen nun gemeinsam ein derart positives Fazit ziehen können.“</p>
<p>Die Stadtwerke-Initiative Klimaschutz wurde im Januar 2022 gegründet. Sie ist bis heute auf 62 Mitglieder gewachsen. Die Initiative, von der ASEW koordiniert, unterstützt die Stadtwerkewelt dabei, gemeinsam den Weg hin zu einer treibhausgasneutralen Wirtschaft zu beschreiten. Dabei soll die Zusammenarbeit zwischen Kommune und Stadtwerk gestärkt werden, um generationengerechte Ziele vor Ort verwirklichen zu können und die regionale Wertschöpfung zu steigern.</p>
<p>Den Jahresbericht finden Sie auf der <a href="https://www.asew.de/asewGips/ASEW/asew.de/ASEW/Stadtwerke-Initiative/Stadtwerke-Initiative-Jahresbericht-2023.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">ASEW-Webseite</a>. Details zur Arbeit der Initiative liefert die Webseite der Initiative unter <a href="http://www.stadtwerke-klimaschutz.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.stadtwerke-klimaschutz.de</a>.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Arbeitsgemeinschaft f&uuml;r sparsame Energie- und Wasserverwendung (ASEW)</div>
<p>Die Arbeitsgemeinschaft f&uuml;r sparsame Energie- und Wasserverwendung (ASEW) ist mit bundesweit rund 360 Mitgliedern das gr&ouml;&szlig;te deutsche Stadtwerke-Netzwerk f&uuml;r Energieeffizienz, Klimaschutz und erneuerbare Energien. Die ASEW wurde 1989 aus dem Verband kommunaler Unternehmen (VKU) heraus gegr&uuml;ndet. Das Ziel: Eine rationelle, sparsame und umweltschonende Energie- und Ressourcenverwendung zu f&ouml;rdern. Die ASEW ber&auml;t und unterst&uuml;tzt ihre Mitglieder in diesen Bereichen und entwickelt f&uuml;r sie innovative Produkte und Dienstleistungen, die zum Umwelt- und Klimaschutz beitragen. Das Portfolio der ASEW umfasst Produkte f&uuml;r Vertrieb und Kundenberatung, au&szlig;erdem Seminare und Qualifizierungsangebote sowie eine Kunden- und F&ouml;rdermittelberatung.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Arbeitsgemeinschaft f&uuml;r sparsame Energie- und Wasserverwendung (ASEW)<br />
Eupener Str. 74<br />
50933 K&ouml;ln<br />
Telefon: +49 (221) 931819-21<br />
Telefax: +49 (221) 931819-9<br />
<a href="http://www.asew.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.asew.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
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<div class="pb-contact-item">Markus Edlinger<br />
PR-Referent<br />
Telefon: +49 (221) 931819-21<br />
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/arbeitsgemeinschaft-fr-sparsame-energie-und-wasserverwendung-asew" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Arbeitsgemeinschaft f&uuml;r sparsame Energie- und Wasserverwendung (ASEW)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Drohender Abschied vom Biomethan?</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2023/08/28/drohender-abschied-vom-biomethan/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Arbeitsgemeinschaft für sparsame Energie- und Wasserverwendung (ASEW)]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Aug 2023 13:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Optische Technologien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Biomethan kann einen wesentlichen Beitrag sowohl für die regionale Energiewende wie auch die Versorgung mit heimischem Gas leisten. Doch die bisher vielversprechenden Ansätze von Stadtwerken dabei werden aktuell in Frage gestellt: Die Insolvenz des Biomethanhändlers bmp greengas bereitet den betroffenen <a href="https://www.presse-blog.com/2023/08/28/drohender-abschied-vom-biomethan/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Biomethan kann einen wesentlichen Beitrag sowohl für die regionale Energiewende wie auch die Versorgung mit heimischem Gas leisten. Doch die bisher vielversprechenden Ansätze von Stadtwerken dabei werden aktuell in Frage gestellt: Die Insolvenz des Biomethanhändlers bmp greengas bereitet den betroffenen Stadtwerken weiterhin Sorgen. Auf dem Spiel steht nicht weniger als ein Teil der Wärmewende.</i></p>
<p>Das machte auch der dritte Erfahrungsaustausch der Arbeitsgemeinschaft für sparsame Energie- und Wasserverwendung (ASEW) zum Thema deutlich, der erneut durch die vor allem auch juristische Expertise des Verbands kommunaler Unternehmen (VKU) unterstützt wurde. „Nach wie vor ist der Zuspruch aus dem Netzwerk für unser Austauschformat hoch“, darauf verweist Kara Hoffmann, Gruppenleiterin Ökoenergie-Produkte der ASEW. „Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 40 Unternehmen des ASEW-Netzwerks haben sich bislang in den Erfahrungsaustausch eingebracht. Das und natürlich auch die hier geführten Diskussionen sowie die von uns in Umfragen erhobenen Daten zeigen deutlich, wie sehr dieses Insolvenzverfahren die Stadtwerke trifft.“</p>
<p>Auch eine neue Umfrage zur Situation der Stadtwerke im Kontext des Insolvenzverfahrens verdeutlicht das. Drei Viertel der teilnehmenden Stadtwerke aus dem Netzwerk haben seinerzeit den vom wirtschaftlich angeschlagenen Biomethanhändler offerierten Änderungsvertrag nicht angenommen. Bei diesen hat das Unternehmen die Lieferverträge inzwischen gekündigt und in den meisten Fällen die Lieferung auch eingestellt. Der Markt für Biomethan ist weiterhin angespannt, das zeigen auch die Zahlen zu Ersatzbeschaffungen: Nur rund 27 Prozent der Befragten haben die ausgefallenen Mengen am Markt substituiert, der überwiegenden Mehrheit von fast 73 Prozent war das jedoch nicht wirtschaftlich möglich. Die Hälfte der Unternehmen hat generell nicht mehr nachbeschafft, d.h. die bisher durch die bmp greengas-Lieferungen gespeisten KWK-Anlagen wurden vermutlich stillgelegt.</p>
<p>„Hier zeichnet sich in groben Zügen zumindest ansatzweise eine Strategieanpassung der Stadtwerke ab“, ist Kara Hoffmann überzeugt. „Die Tendenz zeigt weg vom Biomethan – zumindest in der Wärmeversorgung. Mit ein Grund für die geringere Marktverfügbarkeit dürfte sein, dass sich die Wirtschaftlichkeit als Energielieferant deutlich besser im Mobilitätsbereich realisieren lässt. Gemäß Erneuerbare-Energien-Richtlinie (RED II) zählt Biomethan als fortschrittlicher Kraftstoff, der bezüglich seines Beitrages zum Mindestanteil mit dem doppelten Energiegehalt angesetzt wird. Das heißt, hier vollzieht sich deutlich eine Verschiebung in Richtung Mobilität, da dort entsprechend höhere Summen zu erlösen sind.“</p>
<p>Derzeit läuft das Insolvenzverfahren am Amtsgericht Karlsruhe. Bis Ende dieses Monats können Schäden in die Insolvenztabelle gemeldet werden. Kaum verwunderlich deshalb: Mehr als 70 Prozent der Befragten haben inzwischen eine Meldung vollzogen. Noch abwägend verhalten sich die Stadtwerke in der Frage juristischer Mittel: Rund 36 Prozent sind zur Klage gegen das Insolvenzverfahren entschlossen, ebenso viele sehen hierin keine Option für sich. Immerhin knapp 28 Prozent haben hierzu noch keine Entscheidung gefällt. „Die Ergebnisse der Umfrage illustrieren sehr gut, welche Auswirkungen das Insolvenzverfahren für die Stadtwerke im ASEW-Netzwerk hat“, ist Kara Hoffmann sicher. „Gleichzeitig zeigt sich aber auch eine verbreitete Unsicherheit, wie jetzt vorzugehen ist. Den Klageweg sehen nicht unbedingt alle als Option an. Wie immer wägen Stadtwerke sehr sorgfältig ab, was gut und erfolgversprechend für sie und letztlich auch ihre Kundinnen und Kunden ist.“</p>
<p>Weiterhin erwarten oder befürworten zumindest viele Stadtwerke eine klare Positionierung des Gesetzgebers, sowohl auf Bundes- wie auch auf Landesebene. Dem Land Baden-Württemberg ordnet man als Hauptaktionär der ehemaligen bmp greengas-Mutter EnBW eine besondere Verantwortung zu. Dass hier bisher nur ausweichende Antworten erfolgten, wird durchaus kritisch als sich aus der Verantwortung stehlen betrachtet. Diskutiert wurden Interventionen des Bundes zugunsten der betroffenen Stadtwerke. Dabei denken diese weniger an finanzielle Unterstützung als eine vorübergehende Anpassung des Gesetzesrahmens. Unter anderem könnte eine Klarstellung zum KWKG ebenso hilfreich sein wie eine Aufweichung der Ausschließlichkeit in EEG-geförderten Anlagen für Biomethan. Weiterhin wurde der Vorschlag des Bundesverbands KWK, Biomethanquoten um den Anteil zu senken, den betroffene Firmen durch den Ausfall der bmp greengas-Lieferungen weniger beschaffen können, begrüßt.</p>
<p>Die ASEW bleibt weiterhin am Thema dran. Bereits am 20. September bietet sie dem Netzwerk einen weiteren Erfahrungsaustausch rund um das Insolvenzverfahren an.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Arbeitsgemeinschaft f&uuml;r sparsame Energie- und Wasserverwendung (ASEW)</div>
<p>Die Arbeitsgemeinschaft f&uuml;r sparsame Energie- und Wasserverwendung (ASEW) ist mit bundesweit rund 360 Mitgliedern das gr&ouml;&szlig;te deutsche Stadtwerke-Netzwerk f&uuml;r Energieeffizienz, Klimaschutz und erneuerbare Energien. Die ASEW wurde 1989 aus dem Verband kommunaler Unternehmen (VKU) heraus gegr&uuml;ndet. Das Ziel: Eine rationelle, sparsame und umweltschonende Energie- und Ressourcenverwendung zu f&ouml;rdern. Die ASEW ber&auml;t und unterst&uuml;tzt ihre Mitglieder in diesen Bereichen und entwickelt f&uuml;r sie innovative Produkte und Dienstleistungen, die zum Umwelt- und Klimaschutz beitragen. Das Portfolio der ASEW umfasst Produkte f&uuml;r Vertrieb und Kundenberatung, au&szlig;erdem Seminare und Qualifizierungsangebote sowie eine Kunden- und F&ouml;rdermittelberatung.</p>
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<p>Arbeitsgemeinschaft f&uuml;r sparsame Energie- und Wasserverwendung (ASEW)<br />
Eupener Str. 74<br />
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Telefon: +49 (221) 931819-21<br />
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<ul>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---8/1170079.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2023/08/28/drohender-abschied-vom-biomethan/" data-wpel-link="internal">Drohender Abschied vom Biomethan?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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		<title>Über 60 Stadtwerke setzen voll auf Klimaschutz! Stadtwerke-Initiative Klimaschutz zieht im ersten Jahresevent rundum positive Bilanz</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2023/08/24/ueber-60-stadtwerke-setzen-voll-auf-klimaschutz-stadtwerke-initiative-klimaschutz-zieht-im-ersten-jahresevent-rundum-positive-bilanz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Arbeitsgemeinschaft für sparsame Energie- und Wasserverwendung (ASEW)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Aug 2023 09:26:00 +0000</pubDate>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-blog.com/2023/08/24/ueber-60-stadtwerke-setzen-voll-auf-klimaschutz-stadtwerke-initiative-klimaschutz-zieht-im-ersten-jahresevent-rundum-positive-bilanz/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Stadtwerke-Initiative Klimaschutz blickt auf rund anderthalb erfolgreiche Jahre zurück. Mit einer großen Online-Veranstaltung wurde nun Bilanz gezogen. Die Mitglieder sind gemeinsam auf einem guten Weg. Doch noch ist dieser lang und es gibt noch einiges zu lernen. Klimaschutz ist <a href="https://www.presse-blog.com/2023/08/24/ueber-60-stadtwerke-setzen-voll-auf-klimaschutz-stadtwerke-initiative-klimaschutz-zieht-im-ersten-jahresevent-rundum-positive-bilanz/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2023/08/24/ueber-60-stadtwerke-setzen-voll-auf-klimaschutz-stadtwerke-initiative-klimaschutz-zieht-im-ersten-jahresevent-rundum-positive-bilanz/" data-wpel-link="internal">Über 60 Stadtwerke setzen voll auf Klimaschutz! Stadtwerke-Initiative Klimaschutz zieht im ersten Jahresevent rundum positive Bilanz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Die Stadtwerke-Initiative Klimaschutz blickt auf rund anderthalb erfolgreiche Jahre zurück. Mit einer großen Online-Veranstaltung wurde nun Bilanz gezogen. Die Mitglieder sind gemeinsam auf einem guten Weg. Doch noch ist dieser lang und es gibt noch einiges zu lernen.</i></p>
<p>Klimaschutz ist nichts, was man allein im Elfenbeinturm plant und umsetzen lässt. Klimaschutz ist ein Teamsport! Das ist Stadtwerken schon lange klar. Sie setzen diese Erkenntnis aktiv in der Arbeit um und geben regional wichtige Klimaschutz-Impulse. Einer davon ist die Stadtwerke-Initiative Klimaschutz. Rund 120 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von mehr als 60 Stadtwerken waren dabei, als die Arbeitsgemeinschaft für sparsame Energie- und Wasserverwendung (ASEW) eine Bilanz der Arbeit der von ihr moderierten Initiative zog. „Dieser große Zuspruch zeigt eindrucksvoll, wie unsere Mitglieder zum Thema Klimaschutz stehen“, ist ASEW-Geschäftsführerin Daniela Wallikewitz überzeugt. „Von der Gründung der Initiative, die aus dem Netzwerk heraus entstand, haben wir uns alle sehr viel versprochen. Das erste ‚lange Jahr‘ hat nun gezeigt, dass wir nicht falsch lagen. Obwohl die durch den Ukraine-Krieg verursachten Umwälzungen viel Umplanung nötig machten, können wir stolz auf die Arbeit des vergangenen, mit achtzehn Monaten etwas länger ausgefallenen, Jahres zurückblicken.“</p>
<p>In fast zwei Dutzend Arbeitssitzungen hat die auf mittlerweile 62 Mitglieder angewachsene Stadtwerke-Initiative Klimaschutz die zugrundeliegenden Ziele mit Leben erfüllt. „Zentral dafür waren die zahlreichen, stets engagierten und mit viel Herzblut an der Sache arbeitenden Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Initiativemitglieder“, zeigt sich Maria Möhner, Projektmanagerin Klimaschutz bei der ASEW und als Koordinatorin für die Initiative zuständig, stolz über die Arbeit der vergangenen Monate. „Sie sind es auch, die die Kriterien der Initiative vor Ort umgesetzt haben und durch zahlreiche Einzelmaßnahmen dazu beitragen, dass alle teilnehmenden Unternehmen nun gemeinsam ein derart positives Fazit ziehen können.“</p>
<p>49 Stadtwerke haben die Initiative-Kriterien im ersten Anlauf erfüllt. Die Erfolgsquote lag damit bei 91 Prozent. Kumuliert stehen diese Unternehmen für fast 17 Millionen Tonnen CO<sub>2</sub>-Äquivalente. Mehr als die Hälfte von ihnen haben sich Neutralitätsziele bis zu einem bestimmten Stichdatum verordnet, um dem Klimaschutz zu dienen. Gut ein Viertel flankiert dies durch Reduktionsziele, ein Zehntel durch Ausbauziele. „Das illustriert sehr gut, welchen Stellenwert unsere Mitglieds-Stadtwerke dem Klimaschutz zumessen“, so Goldy Raimann, Senior-Projektmanagerin Nachhaltigkeit bei der ASEW. „Alle hier umgesetzten und noch zukünftig geplanten Maßnahmen stehen dabei letztlich im Kontext der jeweiligen regionale Verantwortung der Unternehmen.“</p>
<p>Die Stadtwerke-Initiative Klimaschutz wurde im Januar 2022 gegründet. Sie ist bis heute auf 62 Mitglieder gewachsen. Die Initiative, von der ASEW koordiniert, unterstützt die Stadtwerkewelt dabei, gemeinsam den Weg hin zu einer treibhausgasneutralen Wirtschaft zu beschreiten. Dabei soll die Zusammenarbeit zwischen Kommune und Stadtwerk gestärkt werden, um generationengerechte Ziele vor Ort verwirklichen zu können und die regionale Wertschöpfung zu steigern.</p>
<p>Weitere Details finden Sie unter <a href="http://www.stadtwerke-klimaschutz.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.stadtwerke-klimaschutz.de</a>.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Arbeitsgemeinschaft f&uuml;r sparsame Energie- und Wasserverwendung (ASEW)</div>
<p>Die Arbeitsgemeinschaft f&uuml;r sparsame Energie- und Wasserverwendung (ASEW) ist mit bundesweit rund 360 Mitgliedern das gr&ouml;&szlig;te deutsche Stadtwerke-Netzwerk f&uuml;r Energieeffizienz und erneuerbare Energien. Die ASEW wurde 1989 aus dem Verband kommunaler Unternehmen (VKU) heraus gegr&uuml;ndet. Das Ziel: Eine rationelle, sparsame und umweltschonende Energie- und Ressourcenverwendung zu f&ouml;rdern. Die ASEW ber&auml;t und unterst&uuml;tzt ihre Mitglieder in diesen Bereichen und entwickelt f&uuml;r sie innovative Produkte und Dienstleistungen, die zum Umwelt- und Klimaschutz beitragen. Das Portfolio der ASEW umfasst Produkte f&uuml;r Vertrieb und Kundenberatung, au&szlig;erdem Seminare und Qualifizierungsangebote sowie eine Kunden- und F&ouml;rdermittelberatung.</p>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Arbeitsgemeinschaft f&uuml;r sparsame Energie- und Wasserverwendung (ASEW)<br />
Eupener Str. 74<br />
50933 K&ouml;ln<br />
Telefon: +49 (221) 931819-21<br />
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<a href="http://www.asew.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.asew.de</a></div>
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<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/arbeitsgemeinschaft-fr-sparsame-energie-und-wasserverwendung-asew" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Arbeitsgemeinschaft f&uuml;r sparsame Energie- und Wasserverwendung (ASEW)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<title>Stadtwerke-Initiative Klimaschutz zieht positive Bilanz</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2023/07/11/stadtwerke-initiative-klimaschutz-zieht-positive-bilanz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Arbeitsgemeinschaft für sparsame Energie- und Wasserverwendung (ASEW)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jul 2023 07:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Optische Technologien]]></category>
		<category><![CDATA[asew]]></category>
		<category><![CDATA[bergkamen]]></category>
		<category><![CDATA[dew21]]></category>
		<category><![CDATA[enrw]]></category>
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		<category><![CDATA[herne]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtwerke]]></category>
		<category><![CDATA[swb]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Stadtwerke-Initiative Klimaschutz blickt auf gut anderthalb erfolgreiche Jahre zurück. Eindrucksvoll zeigt sich das in der Prüfung der Initiativen-Kriterien: 49 Initiative-Mitglieder haben die Prüfung, trotz des zurückliegenden, für alle sehr herausfordernden Jahres, bestanden. Damit haben 91 Prozent der Initiative-Mitglieder alle <a href="https://www.presse-blog.com/2023/07/11/stadtwerke-initiative-klimaschutz-zieht-positive-bilanz/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2023/07/11/stadtwerke-initiative-klimaschutz-zieht-positive-bilanz/" data-wpel-link="internal">Stadtwerke-Initiative Klimaschutz zieht positive Bilanz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Die Stadtwerke-Initiative Klimaschutz blickt auf gut anderthalb erfolgreiche Jahre zurück. Eindrucksvoll zeigt sich das in der Prüfung der Initiativen-Kriterien: 49 Initiative-Mitglieder haben die Prüfung, trotz des zurückliegenden, für alle sehr herausfordernden Jahres, bestanden.</i></p>
<p>Damit haben 91 Prozent der Initiative-Mitglieder alle Vorgaben planmäßig erfüllt. Das Ergebnis zeigt, welchen Stellenwert unsere Mitglieds-Stadtwerke den Themen Klimaschutz und regionale Verantwortung zumessen“, ordnet Maria Möhner, Projektmanagerin Klimaschutz bei der Arbeitsgemeinschaft für sparsame Energie- und Wasserverwendung (ASEW) und Initiativen-Koordinatorin, das Ergebnis ein. „Die gelieferten THG-Bilanzen und davon abgeleiteten Dekarbonisierungsstrategien sind ein eindrucksvolles Zeugnis für aktiven Klimaschutz: Die Unternehmen dokumentieren darin nicht nur ihren Willen, unsere Lebensgrundlagen auch für nachkommende Generationen zu erhalten, sondern darüber hinaus auch ihre Verantwortung als bedeutender Hebel für nachhaltige Transformation.“</p>
<p>Die 49 Initiativen-Mitglieder, die die Kriterien nun erfüllen, haben von der ASEW einen zeitlichen Aufschub erhalten. Eigentlich sollte der Prozess bereits Ende Februar abgeschlossen sein. Der Beginn des Ukraine-Krieges und die danach folgende Energiekrise führte jedoch zu immensen Belastungen in der Stadtwerkewelt. Dem trug die ASEW als koordinierende und prüfende Stelle Rechnung und bot eine Fristverlängerung nach begründeter Beantragung an. „Diesen haben insgesamt 31 Stadtwerke wahrgenommen. Sie haben in den letzten Monaten mit Hochdruck an der Erfüllung der Kriterien gearbeitet. Das Ergebnis ist deswegen umso eindrucksvoller.“</p>
<p>Denn die Herausforderungen sind nicht kleiner geworden in den vergangenen Monaten. Gerade die Energiewelt steht dabei weiterhin besonders im Fokus. „Mit der Stadtwerke-Initiative Klimaschutz leisten die Mitglieder einen wesentlichen Anteil, um die deutschen THG-Gesamtemissionen von jährlich rund 760 Millionen Tonnen kontinuierlich zu senken“, gibt Goldy Raimann, Senior-Projektmanagerin Nachhaltigkeit bei der ASEW, zu bedenken. „Das Ziel der THG-Neutralität, das sich viele Unternehmen gesetzt haben, ist nach wie vor eine nicht ohne Anstrengungen erreichbare Frucht. Dass unsere Mitglieder sich dem aber gerade auch in diesen an vielen anderen Stellen so fordernden Zeiten stellen, zeigt, dass Klimaschutz in der Stadtwerkewelt mehr als bloß ein schönes Wort ist. Sie ist gelebte Realität vor Ort, die allen Menschen zugutekommt.“</p>
<p>Die Stadtwerke-Initiative Klimaschutz wurde im Januar 2022 gegründet. Sie ist bis heute auf 66 Mitglieder gewachsen. Die Initiative, von der ASEW koordiniert, unterstützt die Stadtwerkewelt dabei, gemeinsam den Weg hin zu einer treibhausgasneutralen Wirtschaft zu beschreiten. Dabei soll die Zusammenarbeit zwischen Kommune und Stadtwerk gestärkt werden, um generationengerechte Ziele vor Ort verwirklichen zu können und die regionale Wertschöpfung zu steigern.</p>
<p>Folgende Stadtwerke und EVU haben die Kriterien der Stadtwerke-Initiative Klimaschutz fristgerecht erfüllt:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>BEW Bergische Energie- und Wasser-GmbH</li>
<li>EWB – Energie- und Wasserversorgung Bünde GmbH</li>
<li>ENRW Energieversorgung Rottweil GmbH &amp; Co. KG</li>
<li>Dortmunder Energie- und Wasserversorgung GmbH (DEW21)</li>
<li>EWR AG</li>
<li>Gelsenwasser AG</li>
<li>GSW Gemeinschaftsstadtwerke GmbH Kamen, Bönen, Bergkamen GmbH</li>
<li>Hertener Stadtwerke GmbH</li>
<li>Stadtwerke Aschaffenburg GmbH</li>
<li>Stadtwerke Augsburg GmbH</li>
<li>SWB – Stadtwerke Bonn GmbH</li>
<li>Stadtwerke Bochum GmbH</li>
<li>Stadtwerke Bogen GmbH</li>
<li>Stadtwerke Brühl GmbH</li>
<li>Stadtwerke Burg GmbH</li>
<li>Stadtwerke Clausthal-Zellerfeld GmbH</li>
<li>Stadtwerkegruppe Delmenhorst GmbH</li>
<li>Stadtwerke Einbeck GmbH</li>
<li>Stadtwerke Fellbach GmbH</li>
<li>Stadtwerke Herne AG</li>
<li>SWK Stadtwerke Kaiserslautern Versorgungs-AG</li>
<li>Stadtwerke Konstanz GmbH</li>
<li>Stadtwerke Langenfeld GmbH</li>
<li>Stadtwerke Lemgo GmbH</li>
<li>Stadtwerke Lübeck GmbH</li>
<li>Stadtwerke Meerbusch Willich GmbH</li>
<li>Stadtwerke Mühlacker GmbH</li>
<li>Stadtwerke Mühlheim am Main GmbH</li>
<li>Stadtwerke Neustadt a. d. Aisch GmbH</li>
<li>Stadtwerke Neustadt SWN GmbH (bei Coburg)</li>
<li>SWN Stadtwerke Northeim GmbH</li>
<li>Stadtwerke Schönebeck GmbH</li>
<li>Stadtwerke Schüttorf Emsbüren GmbH</li>
<li>Stadtwerke Schweinfurt GmbH</li>
<li>Stadtwerke Soest GmbH</li>
<li>Stadtwerke Speyer GmbH</li>
<li>Stadtwerke Stuttgart GmbH</li>
<li>Stadtwerke Troisdorf GmbH</li>
<li>Stadtwerke Tübingen GmbH</li>
<li>SWU Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm GmbH</li>
<li>Stadtwerke Unna GmbH</li>
<li>Stadtwerke Uslar GmbH</li>
<li>Stadtwerke Waiblingen GmbH</li>
<li>Stadtwerke Walldürn GmbH</li>
<li>Stadtwerke Witten GmbH</li>
<li>SWK AG</li>
<li>TWL – Technische Werke Ludwigshafen AG</li>
<li>Versorgungsbetriebe Hann. Münden GmbH</li>
<li>WVV Würzburger Versorgungs- und Verkehrs-GmbH</li>
</ul>
<p>Weitere Details finden Sie unter <a href="http://www.stadtwerke-klimaschutz.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.stadtwerke-klimaschutz.de</a>.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Arbeitsgemeinschaft f&uuml;r sparsame Energie- und Wasserverwendung (ASEW)</div>
<p>Die Arbeitsgemeinschaft f&uuml;r sparsame Energie- und Wasserverwendung (ASEW) ist mit bundesweit rund 360 Mitgliedern das gr&ouml;&szlig;te deutsche Stadtwerke-Netzwerk f&uuml;r Energieeffizienz und erneuerbare Energien. Die ASEW wurde 1989 aus dem Verband kommunaler Unternehmen (VKU) heraus gegr&uuml;ndet. Das Ziel: Eine rationelle, sparsame und umweltschonende Energie- und Ressourcenverwendung zu f&ouml;rdern. Die ASEW ber&auml;t und unterst&uuml;tzt ihre Mitglieder in diesen Bereichen und entwickelt f&uuml;r sie innovative Produkte und Dienstleistungen, die zum Umwelt- und Klimaschutz beitragen. Das Portfolio der ASEW umfasst Produkte f&uuml;r Vertrieb und Kundenberatung, au&szlig;erdem Seminare und Qualifizierungsangebote sowie eine Kunden- und F&ouml;rdermittelberatung.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Arbeitsgemeinschaft f&uuml;r sparsame Energie- und Wasserverwendung (ASEW)<br />
Eupener Str. 74<br />
50933 K&ouml;ln<br />
Telefon: +49 (221) 931819-21<br />
Telefax: +49 (221) 931819-9<br />
<a href="http://www.asew.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.asew.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Markus Edlinger<br />
PR-Referent<br />
Telefon: +49 (221) 931819-21<br />
Fax: +49 (221) 9318199<br />
E-Mail: &#101;&#100;&#108;&#105;&#110;&#103;&#101;&#114;&#064;&#097;&#115;&#101;&#119;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/arbeitsgemeinschaft-fr-sparsame-energie-und-wasserverwendung-asew/Stadtwerke-Initiative-Klimaschutz-zieht-positive-Bilanz/boxid/1164851" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Arbeitsgemeinschaft f&uuml;r sparsame Energie- und Wasserverwendung (ASEW)</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/arbeitsgemeinschaft-fr-sparsame-energie-und-wasserverwendung-asew" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Arbeitsgemeinschaft f&uuml;r sparsame Energie- und Wasserverwendung (ASEW)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<title>Klimaschutz auf den Punkt gebracht: Der ASEW.KLIMAZähler</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2023/07/10/klimaschutz-auf-den-punkt-gebracht-der-asew-klimazaehler/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Arbeitsgemeinschaft für sparsame Energie- und Wasserverwendung (ASEW)]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jul 2023 11:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Optische Technologien]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
		<category><![CDATA[asew]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[cologne]]></category>
		<category><![CDATA[emissionen]]></category>
		<category><![CDATA[energy]]></category>
		<category><![CDATA[hochschule]]></category>
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		<category><![CDATA[prof]]></category>
		<category><![CDATA[renewable]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtwerke]]></category>
		<category><![CDATA[studiengang]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Klimaschutz ist die gesellschaftliche Aufgabe schlechthin. Grund genug zu zeigen, was man selbst alles dafür tut. Das ist nicht so leicht, wie man denkt, da sehr unterschiedliche Maßnahmen mit je eigener Wirkung erst einmal auf einen gemeinsamen Nenner gebracht werden <a href="https://www.presse-blog.com/2023/07/10/klimaschutz-auf-den-punkt-gebracht-der-asew-klimazaehler/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2023/07/10/klimaschutz-auf-den-punkt-gebracht-der-asew-klimazaehler/" data-wpel-link="internal">Klimaschutz auf den Punkt gebracht: Der ASEW.KLIMAZähler</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Klimaschutz ist die gesellschaftliche Aufgabe schlechthin. Grund genug zu zeigen, was man selbst alles dafür tut. Das ist nicht so leicht, wie man denkt, da sehr unterschiedliche Maßnahmen mit je eigener Wirkung erst einmal auf einen gemeinsamen Nenner gebracht werden müssen. Die Arbeits-gemeinschaft für sparsame Energie- &amp; Wasserverwendung (ASEW) unterstützt die Stadtwerkewelt hierbei mit dem runderneuerten, deutlich umfassender ausgefallenen KLIMAZähler.  </i></p>
<p>Der ASEW.KLIMAZähler erlaubt es Stadtwerken, eine Vielzahl an dem Klimaschutz zugute kommenden Maßnahmen gebündelt zusammenzufassen und als einheitlichen Wert zu kommunizieren. Dabei wurde die Wirkung aller Maßnahmen auf eingesparte Tonnen Kohlendioxid-Äquivalente hin berechnet und im fortlaufend voranschreitenden Zähler zusammengeführt. „Die Themen Klimaschutz und Nachhaltigkeit werden, unabhängig von jeglicher politischen Einordnung, in Zukunft immer wichtiger“, ist Patrick Niehaves, Projektmanager Ökoenergie-Produkte &amp; Klimaschutz bei der ASEW, überzeugt. „Kein Unternehmen wird sich den daraus folgenden Schlüssen auf Dauer entziehen können. Mit dem KLIMAZähler bieten wir der Stadtwerkewelt ein Instrument, mit dem sich das eigene Klimaschutz-Engagement einfach und wissenschaftlich fundiert auf den Punkt bringen lässt. Der große Vorteil der Stadtwerke hierbei: Sie tun bereits viel, um den Ansprüchen an sie gerecht zu werden.“</p>
<p>Der ASEW-KLIMAZähler visualisiert, wie viele Tonnen CO<sub>2</sub>-Äquivalente durch die vielfältigen eigenen Klimaschutz-Maßnahmen eingespart wurden. Dazu nutzt der Zähler standardisiert hinterlegte Werte. „Diese stammen aus einer von der ASEW unterstützten Projektarbeit, die im Bachelor-Studiengang ‚Erneuerbare Energien‘ des Cologne Institute for Renewable Energy an der Technischen Hochschule Köln erarbeitet wurde. Betreut hat diese Prof. Dr.-Ing. Dipl. Wirt.-Ing. Thorsten Schneiders. Damit haben wir Sorge getragen, dass die im Backend des KLIMAZählers hinterlegten und für die Berechnung genutzten Werte auch tatsächlich wissenschaftlichen Standards genügen.“</p>
<p>Im Rahmen der Projektarbeit wurden für die unterschiedlichen Maßnahmen sogenannte Vermeidungsfaktoren errechnet. Anhand dieser und mittels eingegebener Basisdaten generiert der KLIMAZähler die eingesparte absolute CO<sub>2</sub>-Menge. „Das Besondere dabei: Neben der verbreiteten Darstellung in eingesparten Tonnen CO<sub>2</sub>-Äquivalenten ermöglicht der Zähler auch weitere, deutlich plastischere Darstellungen“, ergänzt Patrick Niehaves. „Neben Bäumen, die die entsprechende CO<sub>2</sub>-Menge speichern würden, sind das Flugreisen nach Mallorca, die diese CO<sub>2</sub>-Mengen emittieren würden, Fußballfelder an Antarktiseisfläche, deren Schmelzen so rechnerisch verhindert wurde, sowie Erdumrundungen mit dem Auto. Diese Darstellung zeigt auch nicht tief in der Materie verankerten Menschen, wie groß der Einfluss von unser aller Lebensweise auf das weltweite Klima ist – und was viele Maßnahmen gebündelt bewirken können!“</p>
<p>Eine zusätzliche Funktion ist die mögliche Aufgliederung der eingesparten CO<sub>2</sub>-Menge auf verschiedene, vom jeweils nutzenden Unternehmen definierte Bereiche: Vom Vertrieb von Ökoenergien über den Heizungstausch oder Fernwärmelieferungen bis zum Verkauf von Wallboxen oder dem Betrieb von Ladesäulen und e-mobilen Fuhrparks ist vieles möglich – vorausgesetzt ein positiver Einfluss für den Klimaschutz ist gegeben.</p>
<p>Mit den KLIMAKurven können Stadtwerke zudem zeigen, wie sich die unternehmenseigenen CO<sub>2</sub>-Emissionen entwickeln (sollen). Neben dem eigenen CO<sub>2</sub>-Fußabdruck stellen die Kurven das definierte CO<sub>2</sub>-Emissionsziel und als Vergleichsgröße den CO<sub>2</sub>-Handabdruck, also die gebündelten, klimarelevanten, positiven Aktivitäten des Stadtwerks, dar.</p>
<p>Einfach und ohne großen Aufwand lässt sich der KLIMAZähler in die bestehende Webseitenstruktur von Stadtwerken einbetten. „Der große Pluspunkt ist eine dadurch erreichbare, übersichtliche Darstellung aller Aktivitäten, mit denen Stadtwerke einen Beitrag zum Klimaschutz leisten – und dies anhand einer wissenschaftlich fundierten, geprüften und öffentlich einsehbaren Methodik.“</p>
<p>Weitere Details und eine Testversion des Rechnungserklärers gibt es unter <a href="http://www.asew.de/rechnungserklaerer" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.asew.de/rechnungserklaerer</a>.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Arbeitsgemeinschaft f&uuml;r sparsame Energie- und Wasserverwendung (ASEW)</div>
<p>Die Arbeitsgemeinschaft f&uuml;r sparsame Energie- und Wasserverwendung (ASEW) ist mit bundesweit rund 360 Mitgliedern das gr&ouml;&szlig;te deutsche Stadtwerke-Netzwerk f&uuml;r Energieeffizienz und erneuerbare Energien. Die ASEW wurde 1989 aus dem Verband kommunaler Unternehmen (VKU) heraus gegr&uuml;ndet. Das Ziel: Eine rationelle, sparsame und umweltschonende Energie- und Ressourcenverwendung zu f&ouml;rdern. Die ASEW ber&auml;t und unterst&uuml;tzt ihre Mitglieder in diesen Bereichen und entwickelt f&uuml;r sie innovative Produkte und Dienstleistungen, die zum Umwelt- und Klimaschutz beitragen. Das Portfolio der ASEW umfasst Produkte f&uuml;r Vertrieb und Kundenberatung, au&szlig;erdem Seminare und Qualifizierungsangebote sowie eine Kunden- und F&ouml;rdermittelberatung.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Arbeitsgemeinschaft f&uuml;r sparsame Energie- und Wasserverwendung (ASEW)<br />
Eupener Str. 74<br />
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PR-Referent<br />
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</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/arbeitsgemeinschaft-fr-sparsame-energie-und-wasserverwendung-asew" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Arbeitsgemeinschaft f&uuml;r sparsame Energie- und Wasserverwendung (ASEW)</a>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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