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	<title>Firma BauInfoConsult, Autor bei Presse-Blog</title>
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	<description>Presseinformationen weltweit  an Journalisten und Leser verbreiten</description>
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	<title>Firma BauInfoConsult, Autor bei Presse-Blog</title>
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	<item>
		<title>Entscheidungen im Bauprozess: Der Einfluss der Architekturbüros sinkt</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2025/01/23/entscheidungen-im-bauprozess-der-einfluss-der-architekturbueros-sinkt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BauInfoConsult]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jan 2025 14:21:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Von Ästhetik und Design des Gebäudeentwurfs über die Grundsatzentscheidung zu Bauweisen und Baumaterialien bis hin zur konkreten Auswahl der Marke, die Bauaufsicht und die Budgetplanung: Ein Bauprojekt fordert eine große Anzahl an komplexen Entscheidungen von allen Beteiligten. Neben Bauherren, Genehmigungsbehörden, <a href="https://www.presse-blog.com/2025/01/23/entscheidungen-im-bauprozess-der-einfluss-der-architekturbueros-sinkt/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Von Ästhetik und Design des Gebäudeentwurfs über die Grundsatzentscheidung zu Bauweisen und Baumaterialien bis hin zur konkreten Auswahl der Marke, die Bauaufsicht und die Budgetplanung: Ein Bauprojekt fordert eine große Anzahl an komplexen Entscheidungen von allen Beteiligten. Neben Bauherren, Genehmigungsbehörden, dem Hauptbauunternehmen bzw. den im Projekt involvierten Handwerks- und Ingenieurunternehmen spielt vor allem das Architekturbüro eine wichtige Rolle. Hier laufen schließlich alle Fäden zusammen … oder? Eine neue Studie auf Basis von über 900 Interviews mit Architekturfirmen zeigt: Zwar kommt am zuständigen Architekturbüro vor allem bei ästhetischen Fragen nach wie vor kaum einer vorbei. Doch gerade bei der Baustoffwahl sehen immer mehr Befragte ihren Einfluss schwinden. Vor allem, wenn es um die Markenentscheidung geht, sinkt der Stern der Planerzunft: Aus Sicht der befragten Architektinnen und Architekten vor allem aufgrund des Preisdrucks auf dem Markt, der die Entscheidungen von ausführenden Betrieben und Auftraggebern bestimmt.</b></p>
<p><b>Entscheidungsprozess: immer komplexeres Geflecht widerstreitender Interessen<br />
</b>Die ästhetische Gestaltung ist nach wie vor der Bereich, in dem Architekten die größte Entscheidungsgewalt haben –allerdings treffen die deutschen Planenden etwas weniger häufig die endgültige Entscheidung als die meisten ihrer europäischen Kolleginnen und Kollegen, wie die Studienergebnisse belegen. Grundsätzlich gilt allerdings überall mehr denn je: Der Entscheidungsprozess am Bau besteht mehr denn je aus einem Zusammenspiel verschiedener Interessengruppen – eine Entwicklung, die sich seit der vorigen Erhebung 2022 intensiviert hat, die von der USP Marketing Consultancy, dem Mutterunternehmen von BauInfoConsult, regelmäßig vorgenommen wird.</p>
<p><b>Entscheidungen im Schatten der Budgets<br />
</b>Was sich in den letzten zwei Jahren ebenfalls geändert hat: Die Rolle der Architekturbüros als definitive Entscheider über die Materialwahl bei Fassaden, Tageslichtlösungen und Wandbau ist deutlich zurückgegangen. Bauherren und Bauunternehmen dominieren die Materialauswahl mehr denn je.</p>
<p>Besonders hierzulande lässt sich noch ein weiterer Trend feststellen: Gerade, wenn über die konkreten Baumaterialmarken entscheiden wird, die im Projekt verwendet werden sollen, schrumpft die Entscheidungsmacht auf der Architektenseite. Besonders deutlich: Jedes dritte befragte Büro in Deutschland geht davon aus, bis 2026 noch weitaus weniger in diese Entscheidung involviert zu sein als aktuell.</p>
<p><b>In Wirklichkeit determiniert der Preisdruck auch alle anderen Gruppen im Bauprojekt<br />
</b>Weitere Ergebnisse der Studie machen deutlich: Vor allem der zunehmende Preisdruck führt dazu, dass häufig eine günstigere Alternative gewählt wird, als es vom Architekturbüro ursprünglich vorgesehen war. Das ist allerdings nicht nur für die befragten Architekturprofis bitter sein. Durch den Zwang zur günstigeren Lösung wird in Wirklichkeit ja auch die Wahlfreiheit der Bauherren und Auftragnehmer erheblich reduziert. Eine Senkung des gegenwärtigen Rekordniveaus bei den Baukosten wäre zweifellos im Sinne aller Beteiligten am Bau – nicht nur aus architektonischer Perspektive.</p>
<p><b>Über die Studie: European Architectural Barometer Q3 2024 – DMU in the Construction Industry<br />
</b>Das neue Architektenbarometer (Ausgabe Q3 2024) der USP-Gruppe widmet sich der Decision-Making-Unit (DMU) in der Bauwirtschaft. Die Studie beleuchtet, wie die Entscheidungsprozesse in der Baubranche aus der Sicht europäischer Architekten aktuell funktionieren. Die Ergebnisse machen die Faktoren sichtbar, die wichtige Entscheidungen und das Zusammenspiel verschiedener Interessengruppen beeinflussen.</p>
<p>Die Resultate der Erhebung liegen insgesamt für 8 europäischen Länder vor (neben Deutschland UK, Frankreich, Spanien, Italien, Niederlande, Belgien und Polen). Der Bericht für Deutschland mit Ergebnissen aus 125 Interviews mit deutschen Architekturbüros kann für 600 € zzgl. MwSt. bei BauInfoConsult bezogen werden – die Vollversion mit 925 Interviews mit Architekturbüros in 8 Ländern (UK, D, F, E, I, NL, B, PL) ist für 1.850 € zzgl. MwSt. erhältlich. Für Bestellungen, Rückfragen zur Studie oder weiteren Bezugsoptionen können an <a href="mailto:info@bauinfoconsult.de" class="bbcode_email">info@bauinfoconsult.de</a> gerichtet werden.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die BauInfoConsult GmbH</div>
<p>BauInfoConsult ist ein auf die Bau-, Installations- und Immobilienbranche spezialisiertes Unternehmen. Wir analysieren laufend Marktdaten und Informationen zur deutschen Baubranche und erstellen auf Grundlage eigener Markterhebungen Analysen und Prognosen zu aktuellen Bautrends und Entwicklungen, die als Grundlage f&uuml;r Ihre marktrelevanten Entscheidungen herangezogen werden k&ouml;nnen. Um immer einen &Uuml;berblick &uuml;ber aktuelle Marktentwicklungen zu haben, k&ouml;nnen Sie sich auf www.bauinfoconsult.de f&uuml;r unseren kostenlosen Newsletter einschreiben.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Prefab und modulares Bauen am Markt: Eine Bestandsaufnahme</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2024/12/17/prefab-und-modulares-bauen-am-markt-eine-bestandsaufnahme/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BauInfoConsult]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Dec 2024 09:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bautechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Schwerpunkt liegt derzeit vor allem auf vorgefertigten Grundelementen wie Wänden und Böden. Um die Vorteile der Vorfertigung voll auszuschöpfen und die Gesamtproduktivität in der Bauindustrie zu steigern, fordern die Unterstützer von Serialität und Prefab in Politik, Industrie und Bauwirtschaft <a href="https://www.presse-blog.com/2024/12/17/prefab-und-modulares-bauen-am-markt-eine-bestandsaufnahme/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Der Schwerpunkt liegt derzeit vor allem auf vorgefertigten Grundelementen wie Wänden und Böden. Um die Vorteile der Vorfertigung voll auszuschöpfen und die Gesamtproduktivität in der Bauindustrie zu steigern, fordern die Unterstützer von Serialität und Prefab in Politik, Industrie und Bauwirtschaft eine weitgehende Umstellung auf stärker industrialisierte Prozesse und nicht zuletzt Modularität. Was sagen die Marktakteure der deutschen Baubranche dazu? Wir haben nachgefragt.</b></p>
<p>Der von den Fertigbau-Befürwortern bevorzugte Ansatz erfordert eine stärkere Nutzung vorgefertigter Paneele und volumetrischer Lösungen, die auf industrialisierte Weise hergestellt werden, sprich: nach modularen Prinzipien. Die meisten der „einfacheren” Formen von Fertighäusern beinhalten im Grunde genommen den Offsite-Bau auf Vor-Ort-Weise, was nicht die großen Produktivitätssprünge mit sich bringt, die erforderlich wären. Dafür braucht es aus dieser Sicht eine Ausweitung der industrialisierten Fertigteilproduktion nach modularer Bauweise und in serieller Produktion und Anwendung.</p>
<p><b>Argumente für den Fertigteilbau wiegen schwer<br />
</b>Befragt man Marktakteure nach dem Potenzial und der Erfahrung mit Fertigteilbauelementen, werden die Hauptargumente der Fertigbaulobby weitgehend bestätigt: Bauunternehmen schätzen die schnelleren Baufortschritte, die der Einsatz von Prefab ermöglicht, und nicht zuletzt die durch diese Bauweise ermöglichten Kostenersparnisse.</p>
<p>Und in der Tat waren zumindest die veranschlagten Kosten für statistisch erfassten genehmigten Wohngebäude in Fertigteilbauweise im Durchschnitt um fast 54 Prozent geringer als bei den genehmigten Wohngebäuden konventioneller Bauart. Zudem hält fast jedes zweite Bauunternehmen die Qualität von Fertigbauteilen für überlegen.</p>
<p>Auch wenn vorgefertigte Gebäudeteile nach Erfahrung der Architekturbüros vor allem in Mehrfamilienhäusern, Einfamilienhäusern und im Bürobau zur Anwendung kommen, halten sie das Potenzial im Niedriggeschossbau für am höchsten – typisch für die deutsche Baupraxis, in der Gebäude mit mehr als fünf Stockwerken ohnehin eher die Ausnahme als die Regel sind. Das größte Potenzial für standardisierte Prefab-Elemente sehen die Planungsprofis bei Fassaden, Decken und Wänden mit dem führenden Baustoff Beton.</p>
<p><b>Modulares Bauen noch kein Massenmarkt – aber hier entfällt auch der Kostenvorteil<br />
</b>Das modulare Bauen ist im Vergleich zum „normalen“ Fertigteilbau noch immer ein Nischenphänomen. Immerhin jedes zehnte Projekt von Architekturbüros hat laut unserer Befragung binnen zwei Jahre modulare Elemente beinhaltet. Laut einer Studie des BIM Centers Aachen entfallen gleichwohl nur 2 Prozent des Gesamtumsatzes im Baugewerbe auf Modulbauten.</p>
<p>Als Grund dahinter vermuten die Studienautoren die 10 bis 20 Prozent höheren Kosten gegenüber dem konventionellen Bauen – von einem Kostenvorteil, wie ihn das herkömmliche Fertighaus gern als seinen USP gegenüber dem Architektenhaus anführt, kann bei der modularen Variante also noch keine Rede sein. Laut Studie besteht der Kostennachteil weniger in der Gebäudehülle als in dem steigenden Grad der Haustechnik. Die Einbeziehung von Heizung, Lüftung und Medien-Infrastruktur in den modularen Produktionsprozess erweist sich als kostenintensiv.</p>
<p>Hier bleibt abzuwarten, wie schnell die kostengünstigere Integration von gebäudetechnischen Anlagen in den Produktionsablauf gelingt. Immerhin sind die Architekturbüros zuversichtlich, dass dem modularen Baukonzept aufgrund seiner Geschwindigkeit und seiner zumindest zukünftig potenziellen Kostenvorteile Wachstum ins Haus steht.</p>
<p><b>Über die Untersuchung<br />
</b>Die Einschätzungen von Bauakteuren zum Thema Prefab werden ausführlich in der Studie „Jahresanalyse Deutschland 2024/2025“ dargestellt. Die Studie bietet eine umfassende Baukonjunktur- und Bautrendstudie von BauInfoConsult zu den aktuellen Entwicklungen in der Bau- und Installationsbranche in Deutschland. Zudem fließen Ergebnisse einer Befragung unter 500 Marktakteuren wie Bauunternehmen, Architekturbüros, Dach-, Maler-, Trockenbau- und SHK-Handwerksbetrieben sowie 65 Herstellern von Baustoffen und Installationsmaterialien in die Studie mit ein.</p>
<p>Auf Grundlage eigener Marktforschung und Desk Research werden Trends und Entwicklungen aus der Branche übersichtlich aufbereitet und behandelt u.a. die folgenden Themen:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Hochbauprognose 2025 und 2026 (regional/bundesweit)</li>
<li>Trends am Bau 2024/2025</li>
<li>Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft</li>
<li>Prefab, Serialität und modulares Bauen</li>
<li>Baukonjunktur I: Genehmigungen und Fertigstellungen im Wohnungsbau</li>
<li>Baukonjunktur II: Genehmigungen und Fertigstellungen im Nichtwohnungsbau</li>
<li>Potenziale Modernisierung &amp; Sanierung</li>
<li>Marketing und Budget</li>
<li>Potenziale und Chancen für KI</li>
<li>Demografie und Bauen</li>
<li>Immobilienmarkt</li>
<li>Tief- und Straßenbau</li>
</ul>
<p>Die vollständige Jahresanalyse inklusive aktueller Marktprognosen ist bei BauInfoConsult als PDF zum Preis von 850 € zzgl. MwSt. erhältlich.</p></div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/bauinfoconsult-gmbh/Prefab-und-modulares-Bauen-am-Markt-Eine-Bestandsaufnahme/boxid/1229213" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der BauInfoConsult GmbH</a>
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</ul></div>
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            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Gebäudeenergiegesetz: Ist das Kunst oder kann das weg?</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2024/12/17/gebaeudeenergiegesetz-ist-das-kunst-oder-kann-das-weg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BauInfoConsult]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Dec 2024 09:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bautechnik]]></category>
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		<category><![CDATA[Minderheitsregierung]]></category>
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		<category><![CDATA[partei]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-blog.com/2024/12/17/gebaeudeenergiegesetz-ist-das-kunst-oder-kann-das-weg/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Von Linksaußen bis ins liberale und konservative Lager hinein werden bereits konkrete Pläne geschmiedet, die erst vor weniger als 12 Monaten in Kraft gesetzte Novelle des Gebäudeenergiegesetzes wieder rückgängig zu machen. Eine erneut drohende 180-Grad-Wende wirbelt den Heizungsmarkt, der so <a href="https://www.presse-blog.com/2024/12/17/gebaeudeenergiegesetz-ist-das-kunst-oder-kann-das-weg/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2024/12/17/gebaeudeenergiegesetz-ist-das-kunst-oder-kann-das-weg/" data-wpel-link="internal">Gebäudeenergiegesetz: Ist das Kunst oder kann das weg?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Von Linksaußen bis ins liberale und konservative Lager hinein werden bereits konkrete Pläne geschmiedet, die erst vor weniger als 12 Monaten in Kraft gesetzte Novelle des Gebäudeenergiegesetzes wieder rückgängig zu machen. Eine erneut drohende 180-Grad-Wende wirbelt den Heizungsmarkt, der so langsam auf Beruhigung und Stabilisierung gehofft hat, wieder durcheinander. Gleichzeitig sind ambitionierte Vorschläge im Raum, die die Regulierung der Gebäudeenergie in Deutschland gleichsam auf den Kopf stellen wollen.   </b></p>
<p><b>Der Artikel kurz zusammengefasst<br />
</b><i>Durch die anstehenden Neuwahlen in Deutschland haben mehrere Parteien das Gebäudeenergiegesetz wieder als Thema entdeckt und versprechen, die Änderungen von 2023 wieder abschaffen zu wollen. Die Heizungsbranche und die Kommunen sprechen sich gegen eine weitere Verunsicherung des Marktes aus, die damit einherginge und die Investitionssicherheit bedrohe. Der Hauptverband der Bauindustrie schlägt eine Wende hin zu einem technologieoffenen Gebäudeemissions-Ansatz vor. Offen ist jedoch, wie dieser offensichtlich vom Neubau her gedachter Lösungsvorschlag jedoch beim eigentlichen Hauptgegenstand der Heizungsdebatte – dem Gebäudebestand – funktionieren soll.</i></p>
<p><b>Wahlkampfzeiten, Schlammschlachtzeiten?</b><br />
Das Gebäudeenergiegesetz war schon bei der letzten Novelle im ersten Halbjahr 2023 ein gefundenes Fressen für populäre bis populistische Verkürzungen aus Opposition und (mittlerweile ehemaligen) Teilen der Regierung. Aktuell mit den in knapp zwei Monaten anvisierten Neuwahlen vor der Brust bedienen viele Akteure der Politik, man muss es leider sagen, erneut hemmungslos den populistischen Diskurs, sobald es um das polarisierende Thema „Heizungsgesetz“ geht.</p>
<p>Am offensichtlichsten war das jüngst beim BSW zu besichtigen – mit der Forderung, das GEG noch vor den Neuwahlen gegen die Minderheitsregierung aus SPD und Grünen abzuräumen (was rechnerisch nur ginge mit einkalkulierter erzkonservativ-kapitalistischer bzw. Rechtsaußen-Unterstützung von CDU, FDP und selbst der AfD – für ein selbsterklärtes radikales Linksbündnis also zumindest ein abenteuerlicher Vorschlag).</p>
<p>Ebenfalls kaum überraschend ist die Abwendung der Ex-Regierungspartei FDP von dem einst selbst mitbeschlossenen (und inhaltlich wesentlich von ihr selbst geprägten) Gesetzesnovelle – schließlich verhält sich die Partei zu zahlreichen anderen ihrer eigenen Beschlüsse innerhalb der Koalition mittlerweile ganz ähnlich.</p>
<p>Die Unionsparteien haben schon länger damit geworben, das „Heizungsgesetz“ wieder abschaffen zu wollen – und dabei geflissentlich ignoriert, dass sie selbst bereits in der 2020er Novelle die Einschränkungen für den Einbau neuer Ölkessel mitinitiiert hatte. Das schrittweise Aus für die fossile Energie im Heizungskeller, die von der vielgeschmähten Ampel-Novelle nur konkretisiert worden ist, war tatsächlich die Fortführung einer zu GroKo-Zeiten bereits eingeschlagenen Linie – hinter der wiederum EU-weite Vorgaben stehen, die erfüllt werden müssen.</p>
<p>Damit ist ein echtes Abschaffen der GEG-Novelle faktisch gar nicht  so einfach möglich, ohne bewusst einen Anti-EU-Kurs einzuschlagen – unter einer etwaigen konservativ geführten Regierung eigentlich ein Tabu. Das lässt nur einen Schluss zu: Ein „Abräumen“ des Gesetzes unter CDU-Vorgaben würde dann also wohl nur eine weiter Verwässerung des bereits reichlich verwässerten und überkomplizierten Gesetzesentwurfs bedeuten – womöglich also das Gegenteil der radikalen Vereinfachung, von der viele GEG-Gegner parteien- und lagerübergreifend träumen.</p>
<p><b>Heizungsbranche, Energiewirtschaft und Kommunen fürchten erneutes Game Over</b><br />
Noch reden wir allerdings von ungekochten Eiern, denn es gibt zumindest offiziell noch nicht einmal einen Wahltermin und welche Farben das nächste Regierungsbündnis haben wird, ist völlig offen. Die scharfe Debatte um das GEG, an deren erste seit Anfang des Jahres (!) gültigen Fassung keine politische Richtung ein gutes Haar lässt – nur noch die Grünen stehen hinter dem Entwurf, und selbst sie recht halbherzig – macht jedoch die Branche zunehmend nervös.</p>
<p>Die Heizungsindustrie fürchtet bereits ein weiteres schwaches Absatzjahr 2025 – nicht zuletzt, da das bürgerliche Lager keinen Hehl daraus macht, die Förderung streichen zu wollen. Immerhin hatte die Branche auf eine Beruhigung bei dem Thema gehofft. Eine erneute Kehrtwende bei der Regulierung der Gebäudeheizung droht dagegen die Verbraucherhaushalte erneut zu verunsichern und den Attentismus weiter zu befördern.</p>
<p>Auch die Kommunen und die Energiebranche sind alles andere als erfreut, dass Politiker und Politikerinnen ihnen „beispringen“ und die noch nicht einmal 12 Monate gültigen Beschlüsse wieder aus der Welt schaffen wollen – schließlich sind die Umsetzungspläne für die vom GEG geforderte kommunalen Wärmeplanungen bereits im vollen Gang – das mit dem Wärmeplanungsgesetz eng verzahnte Gebäudeenergiegesetz zu diesem Zeitpunkt zu kappen, würde die kommunale Arbeit ins Chaos stürzen. Genau wie die Verbraucherhaushalte bei der privaten Heizungsplanung brauchen auch die Kommunen, Stadtwerke und Energieversorger Planungssicherheit für ihre Investitionen in die Versorgungsnetze.</p>
<p><b>Bauindustrie und Noch-Ministerin Geywitz befürworten Umbau hin zu CO₂-Budgets</b><br />
Dabei ist die Vereinfachung des <a href="https://bauinfoconsult.de/was-gilt-jetzt-wann-und-wo-mit-der-machete-durch-den-geg-heizungsdschungel/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">überkomplizierten GEGs</a> – wie man hört, nicht nur für juristische Laienüber weite Strecken unverständlich und umständlich -sicher eine Nachbesserung, die auf vielen Seiten offene Türen einrennen dürfte. Die Noch-Bundesbauministerin Klara Geywitz (SPD) hat sich bereits offen für eine wesentliche Reformierung und Vereinfachung ausgesprochen – im Sinne des vom Bundesbauministerium ebenfalls forcierten Gebäudetyps E soll Zielorientierung statt Normerfüllung auch in die Gebäudegesetzgebung einfließen.</p>
<p>Eine im Grunde verwandte Position, die überdies auch im konservativen Lager Anklang findet, wird vom Hauptverband der Bauindustrie vertreten: Statt wie bisher haarklein die Gebäudeeffizienz zu regulieren, soll vielmehr künftig ein Gebäudeemissionsgesetz gelten, in dem anstelle der Energieverbräuche sämtliche CO₂-Emissionen über den Lebenszyklus betrachtet werden sollen.</p>
<p>Statt „vorgegebener“ technischer Lösungen (sprich vor allem: Heiztechnologien) fordert Hauptgeschäftsführer Tim-Oliver Müller, dass CO₂-Budgets für verschiedene Gebäudetypen und Bauarten vorgegeben werden sollen. Der Weg dahin aber solle frei gelassen werden (was wiederum der Gebäudetyp E-Philosophie entspräche und vermutlich bei allen bürgerlichen Parteien außer den Grünen anschlussfähig sein dürfte).</p>
<p><b>Die entscheidende Frage: Was passiert mit dem Heizungsbestand?</b><br />
So attraktiv und anschlussfähig die Ansätze der Vereinfachungs-Fraktion klingen, sollte man aber nicht vergessen, wohin der Mitte 2023 mühsam austarierte Kompromiss zielt: Um die Klimaneutralität bis 2045 (oder selbst 2050) zu erreichen, muss das Ende der fossilen Dominanz im Gebäudebestand eingeläutet werden – 78 Prozent der Wohngebäude, fast 16 Millionen Häuser im Bestand, werden aktuell schließlich mit Öl oder Gas beheizt.</p>
<p>So einleuchtend die Deregulations-Devise „Der Weg ist das Ziel“ auch klingen mag: Wirklich praktikabel kann man das aus unserer Sicht nur für den Neubau gestalten – im Bestand braucht es weiter einen klaren, verlässlichen und nicht zuletzt sozialverträglichen Kurs, ohne den die Gebäudewende kein Erfolg werden kann. Statt Abrissbirne ist also bei der nächsten Novelle eine Verstärkung dieses Kurses gefragt – und wenn <i>damit</i> Vereinfachungen bei Regulierung verbunden werden können, immer her damit – kein vernünftig denkender Mensch kann dann ernsthaft etwas dagegen haben.</div>
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		<title>Studie: Kleine Bauunternehmen werden als Kunden für Industrie wichtiger</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2024/12/16/studie-kleine-bauunternehmen-werden-als-kunden-fuer-industrie-wichtiger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BauInfoConsult]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Dec 2024 09:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bautechnik]]></category>
		<category><![CDATA[bauakteure]]></category>
		<category><![CDATA[bauinfoconsult]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Auftragslage in der Baubranche ist ausgedünnt und die großen Baufirmen ächzen unter ihrer Personal- und Kostenlast. Natürlich haben auch die kleinen selbstständigen Bauhandwerker einen schweren Stand – doch sind sie bei den Angebotspreisen durch ihre schlankere Aufstellung im Vorteil. <a href="https://www.presse-blog.com/2024/12/16/studie-kleine-bauunternehmen-werden-als-kunden-fuer-industrie-wichtiger/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Auftragslage in der Baubranche ist ausgedünnt und die großen Baufirmen ächzen unter ihrer Personal- und Kostenlast. Natürlich haben auch die kleinen selbstständigen Bauhandwerker einen schweren Stand – doch sind sie bei den Angebotspreisen durch ihre schlankere Aufstellung im Vorteil. Eine neue Studie zeigt, dass die Kleinen europaweit im Kommen sind: Dank ihrer Flexibilität und Vielseitigkeit können kleine Baubetriebe die Lücke auffüllen, die größere Bau- und Handwerksbetriebe hinterlassen, weil sie entweder ausgebucht sind oder höhere Preise verlangen müssen. Dadurch werden die Kleinbetriebe auch für die Baustoffbranche zu begehrten Kunden– und nicht zuletzt ihr Einkaufsverhalten rückt ins Zentrum des Interesses. Was muss ein Anbieter diesen Unternehmen also bieten, damit sie ihr Baumaterial bei ihm beziehen? Die Studie zeigt: Qualität geht auch bei den Kleinen vor.</b></p>
<p><b>Von wegen Billigheimer: No Name-Produkte und Handelsmarken klar weniger bevorzugt</b></p>
<p>Laut dem neuesten European Handyman Insights Monitor unserer Schwesterfirma USP Marketing Consultancy setzen die Klein-Bauunternehmen bei ihrer Produktwahl klare Prioritäten: Sie bevorzugen etablierte, hochwertige Marken: Europaweit zeigen 48 Prozent von ihnen eine Vorliebe für Werkzeug- und Materialmarkenprodukte in Profiqualität.</p>
<p><b>Nachhaltigkeit ist den vielgeschmähten Babyboomern wichtiger als jüngeren Entscheidern</b></p>
<p>Die Nachhaltigkeit der Bauprodukte ist vielen Kleinunternehmen weniger wichtig. Insbesondere in Deutschland und den Niederlanden haben die kleineren Bauunternehmen deutlich weniger Ambitionen, bei der Produkt.- oder Händlerwahl auf Nachhaltigkeitsoptionen zu achten, als etwa in Italien, Polen oder Spanien. Ein auffälliges Ergebnis, das mit häufigen (Vor-)Urteilen bricht: Zumindest bei der Produktwahl scheinen Kaufentscheidende im sogenannten Babyboomer-Alter sich mehr um die Umwelt zu kümmern als die Angehörigen der jüngeren Generationen.</p>
<p><b>Die Jungen werden zumindest beim Online-Shopping ihrem Ruf gerecht</b></p>
<p>Obwohl Vor-Ort-Einkäufe im Fachhandel in Deutschland wie Europa traditionell der wichtigste Einkaufsweg bleiben, nimmt die Beliebtheit von Online-Bestellungen allmählich immer weiter zu. Europaweit bestellt nur jedes sechste Klein-Bauunternehmen die meisten ihrer Produkte online. Immerhin bevorzugt jeder dritte Betrieb Fachhändler, die ebenfalls Online-Bestellalternativen anbieten. In Großbritannien und Deutschland – beides Länder, in denen der E-Commerce stärker Fuß gefasst hat als in Süd- und Osteuropa – kaufen etwas mehr online ein. Dieser Trend ist besonders ausgeprägt bei den Geschäftsführenden aus der Generation Y, die in ihrem Profil laut Studie generell offener für digitale Lösungen sind als die Babyboomer – hier stimmt also wenigstens einmal das Klischee.</p>
<p><b>Die Quintessenz für die Lieferantenseite: gesucht sind Qualitätsmarken, digital und mit nachhaltiger </b> <b>Option</b></p>
<p>Für Lieferanten aus Handel und Industrie ist die Botschaft klar, die von den Kernergebnissen der Studie verkündet wird: Auch Klein-Bauakteure legen Wert auf Markenqualität, schätzen Kundenservice und tendieren allmählich immer mehr zu digitalen Lösungen. Obwohl Nachhaltigkeit für die meisten Bauprofis kein Hauptanliegen ist, soltle die Branche nicht versäumen, umweltfreundliche Optionen zu entwickeln und anzubieten.</p>
<p><b>Über die Studie: European Handyman Insights Monitor 2024 – Purchase Channels</b></p>
<p>Der Handyman Monitor 2024 behandelt kleine, selbstständige Akteure aus dem europäischen Bauhauptgewerbe mit maximal 3 Mitarbeitern und widmet sich eingehend dem Einkaufsverhalten und den Produktpräferenzen von Kleinunternehmen – und bietet damit für Handelsunternehmen wie Hersteller aus der Baubranche entscheidende strategische Informationen.</p>
<p>Die Resultate der Erhebung liegen insgesamt für 7 europäischen Länder vor (neben Deutschland Frankreich, Italien, Spanien, die Niederlande und Polen). Der englischsprachige Bericht für Deutschland mit Ergebnissen aus 200 Interviews mit deutschen Kleinunternehmen (Bauunternehmen mit bis zu 3 Mitarbeitenden) sowie EuropaGesamtergebnissen ist für 800 € zzgl. MwSt. bei BauInfoConsult erhältlich. Die Vollversion basiert auf 1.377 Interviewergebnissen mit Klein-Bauunternehmen in 7 Ländern ist für 8.400 € zzgl. MwSt. erhältlich. Bestellungen, Rückfragen zur Studie oder weiteren Bezugsoptionen können an info@bauinfoconsult.de gerichtet werden.</p></div>
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<p>BauInfoConsult ist ein auf die Bau-, Installations- und Immobilienbranche spezialisiertes Unternehmen. Wir analysieren laufend Marktdaten und Informationen zur deutschen Baubranche und erstellen auf Grundlage eigener Markterhebungen Analysen und Prognosen zu aktuellen Bautrends und Entwicklungen, die als Grundlage f&uuml;r Ihre marktrelevanten Entscheidungen herangezogen werden k&ouml;nnen. Um immer einen &Uuml;berblick &uuml;ber aktuelle Marktentwicklungen zu haben, k&ouml;nnen Sie sich auf www.bauinfoconsult.de f&uuml;r unseren kostenlosen Newsletter einschreiben.</p>
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		<title>Wie kann die Baubranche bei der Produktivität Fahrt aufnehmen?</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2024/11/28/wie-kann-die-baubranche-bei-der-produktivitaet-fahrt-aufnehmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BauInfoConsult]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Nov 2024 09:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bautechnik]]></category>
		<category><![CDATA[artikel]]></category>
		<category><![CDATA[china]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Weltweit steht die Baubranche unter enormem Leistungsdruck – und gleichzeitig steht die Branche vor großen Herausforderungen. Fachkräftemangel und stagnierende Produktivität bedrohen das Erreichen sowohl wirtschaftlicher als auch gesellschaftlicher Ziele, wie den Bau von ausreichend Wohnraum und das Erreichen der Klimaziele. <a href="https://www.presse-blog.com/2024/11/28/wie-kann-die-baubranche-bei-der-produktivitaet-fahrt-aufnehmen/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Weltweit steht die Baubranche unter enormem Leistungsdruck – und gleichzeitig steht die Branche vor großen Herausforderungen. Fachkräftemangel und stagnierende Produktivität bedrohen das Erreichen sowohl wirtschaftlicher als auch gesellschaftlicher Ziele, wie den Bau von ausreichend Wohnraum und das Erreichen der Klimaziele. Dass das Baugewerbe nicht der einzige Sektor sei, der ein Produktivitätsproblem hat, hat Mario Draghi kürzlich geäußert. Nach Ansicht des ehemaligen EZB-Präsidenten ist das Überleben der EU sogar gefährdet, wenn sich die Produktivität in allen Sektoren nicht schnell verbessert.</b></p>
<p><b>Der Artikel kurz zusammengefasst</b></p>
<p><i>Die rückläufige Bauproduktion hängt nicht nur mit strukturellen Problemen innerhalb der Branche selbst zusammen, sondern vor allem mit externen Schwierigkeiten. Der Bausektor steht insbesondere durch das Missverhältnis zwischen der wachsenden Nachfrage nach Wohnraum und dem relativ geringen Produktivitätswachstum unter Druck. Nichtsdestotrotz zeigen Bauunternehmen Widerstandsfähigkeit, indem sie ihre Strategien anpassen und Kunden stärker einbeziehen. Durch die Fokussierung auf Kundennähe und Nachhaltigkeit reagiert die Branche auf den sich verändernden Markt, der dazu beitragen kann, aktuelle Herausforderungen zu meistern und zukünftiges Wachstum zu fördern</i></p>
<p>Der Bausektor ist weltweit ein wichtiger Motor der wirtschaftlichen Tätigkeit. Im Jahr 2023 entfielen auf den Sektor 7 Prozent der weltweiten (!) Wirtschaftsleistung mit einem geschätzten Wert von 13 Billionen US-Dollar. Es wird erwartet, dass dieser Wert bis 2040 auf 22 Billionen US-Dollar ansteigen wird, was einer jährlichen Wachstumsrate von 3,2  Prozent entspräche. Diese Wachstumsrate wäre ähnlich wie in den letzten Jahrzehnten, obwohl dieses Wachstum hauptsächlich in China und in etwas geringerem Maße in den Vereinigten Staaten von Amerika und Europa stattgefunden hat. Doch in Deutschland liegt die Arbeitsproduktivität der Branche schon lange im Argen: Laut Statistischem Bundesamt ist die Arbeitsproduktivität im Baugewerbe von 1991 bis 2021 um 4,2 Prozent gesunken.</p>
<p><b>Bauwirtschaft unter Druck – vor allem durch Faktoren von außen</b></p>
<p>Die Stagnation des Produktivitätswachstums ist jedoch nicht nur auf interne Faktoren innerhalb der Branche zurückzuführen – etwa Fachkräftemangel und Kapazitätsengpässe bzw. aktuelle Nachfragerückgänge. In den letzten Jahren musste sich die Baubranche mit einer Kombination komplexer Umweltfaktoren auseinandersetzen. So haben beispielsweise wirtschaftliche Herausforderungen wie die Inflation, aber auch Umweltprobleme im Zusammenhang mit dem CO2-Ausstoß einen großen Einfluss auf den Sektor gehabt. Darüber hinaus hat der politische Lärm, einschließlich widersprüchlicher staatlicher Maßnahmen und Vorschriften, die Baubranche weiter unter Druck gesetzt.</p>
<p>Obwohl diese Faktoren das Wachstum des Sektors bremsen, gibt es ein noch grundlegenderes Problem, mit dem die Bauindustrie nach wie vor konfrontiert ist (auch wenn dies aktuell durch die v. a. inflations- und baukostenbedingten Markteinbrüche überdeckt wird): das nach wie vor enorme Wachstum der Nachfrage nach Wohnraum in Ballungsräumen. Sobald der Markt aus seinem derzeitigen Dornröschenschlaf erwacht: in Deutschland also wohl etwa ab Ende 2025), wird die Nachfrage so schnell wachsen, dass sie mit ihrem derzeitigen Produktivitätsniveau einfach nicht mehr mithalten können wird. Dieses Missverhältnis zwischen Angebot und Nachfrage bringt noch mehr wirtschaftlichen Druck mit sich.</p>
<p><b>Kundennähe als strategische Reaktion der Bauindustrie</b></p>
<p>Trotz dieser Herausforderungen zeigt die Baubranche, dass sie sich an die veränderten Umstände anpasst. So sollten sich Bauunternehmen gerade in der Krise vermehrt für die Strategie der „Kundennähe” entscheiden. Das bedeutet, dass sie sich darauf konzentrieren sollten, enge, langfristige Beziehungen zu den Kunden aufzubauen, indem sie ihre Bedürfnisse an die erste Stelle setzen und Anpassungen anbieten.</p>
<p>Die rasanten Veränderungen auf dem Markt erfordern nicht nur von den Bauunternehmen selbst, sondern auch von ihren Kunden Anpassungen ab. Für Bauunternehmen ist die Einbeziehung der Kunden in ihre Strategie von entscheidender Bedeutung, insbesondere im Hinblick auf soziale Themen wie Nachhaltigkeit. Diese kundenzentrierte Perspektive ist ein wichtiger Schritt nach vorne für die Branche, da sie dazu beiträgt, die heutigen Herausforderungen in Chancen für die Zukunft zu verwandeln.</p></div>
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		<title>Aus-Büro-mach-Wohnung? Die (Un-)Möglichkeit von Transformationen</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2024/11/28/aus-buero-mach-wohnung-die-un-moeglichkeit-von-transformationen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BauInfoConsult]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Nov 2024 09:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bautechnik]]></category>
		<category><![CDATA[anleger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wohnungsknappheit ist vor allem in Ballungsräumen mit dicht bebauten Innenstadtlagen zu finden – wo es für neues Bauland oft genug keinen Spielraum gibt und die baulichen, baurechtlichen oder auch Eigentumsverhältnisse Aufstockungen nicht ohne Weiteres erlauben. Daher wird in solchen Immobilienmärkten <a href="https://www.presse-blog.com/2024/11/28/aus-buero-mach-wohnung-die-un-moeglichkeit-von-transformationen/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Wohnungsknappheit ist vor allem in Ballungsräumen mit dicht bebauten Innenstadtlagen zu finden – wo es für neues Bauland oft genug keinen Spielraum gibt und die baulichen, baurechtlichen oder auch Eigentumsverhältnisse Aufstockungen nicht ohne Weiteres erlauben. Daher wird in solchen Immobilienmärkten zunehmend auf Umwandlungen zurückgegriffen – meist von alten oder leerstehenden Büros in Wohnungen. Die meisten dieser Konversionsprojekte finden in urbanen Gebieten oder in ehemaligen Industriegebieten am Rande der Städte statt. Da die Transformation seit Langem eine wichtige Rolle bei der Erweiterung des Wohnungsbestands spielt, geht es oft darum, neue Möglichkeiten dafür zu finden. Welche Herausforderungen und Chancen sind mit Transformationsprojekten verbunden?</b></p>
<p><b>Der Artikel kurz zusammengefasst</b></p>
<p><i>Grundsätzlich gibt es drei Hauptbestandteile, wenn es um die Umnutzung von anderen Gebäudetypen in Wohnraum geht. Dazu gehören die Verfügbarkeit geeigneter Gebäude, die Nachfrage nach transformiertem Wohnraum und die Initiatoren von Transformationsprozessen. Bei diesen drei Zutaten spielen mehrere Dinge eine Rolle. In diesem Artikel geht es um alle drei Zutaten – wir befassen uns vor allem mit den möglichen Hindernissen von Transformationen.</i></p>
<p><b>Geeignete Gebäude</b></p>
<p>Wenn es um Umwandlungen geht, werden regelmäßig <a href="https://bauinfoconsult.de/studie-20-000-wohnungen-allein-durch-umnutzung-in-grosstadten/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">alte Büros unter die Lupe genommen</a>. Wohnungen werden auch oft in Gebäuden untergebracht, die weniger auffällig sind, wie z. B. alte Industrie- oder Gesundheitsgebäude, ehemalige Kirchen, Gemeindehäuser oder Schulen. In Innenstadtvierteln gibt es auch viele alte und leerstehende Geschäfte. Selbstverständlich werden auch diese regelmäßig zu Wohnungen umgebaut. Oft handelt es sich dabei jedoch um eigenständige Projekte, die von einer Standardzielgruppe, nämlich Paaren ohne Kinder, in Auftrag gegeben werden oder sich an diese richten. Es handelt sich um sogenannte Stadtwohnungen.</p>
<p>Es gibt zwei Merkmale, die maßgeblich darüber entscheiden, ob sich ein Gebäude für eine Umwandlung in Wohnraum eignet. So ist es beispielsweise wichtig zu wissen, ob es ohne zu großen Aufwand machbar ist, Wohnraum in einem Gebäude unterzubringen. Auch der Standort spielt eine große Rolle bei der Bestimmung der Eignung eines Gebäudes.</p>
<p>In jüngster Zeit hat sich der Trend der geringen Verfügbarkeit von leerstehenden Bürobauten umgekehrt. Dies wurde seit einigen Jahren vorhergesagt, ist aber seit einigen Monaten deutlich sichtbar. Das bedeutet nicht, dass von heute auf morgen leerstehende Flächen verfügbar sein werden. Die Verfügbarkeit dieser Gebäude wird jedoch in den kommenden Jahren zunehmen. Dies ist vor allem auf den Ersatzbedarf an energieeffizienten Büros in zentralen Lagen zurückzuführen. Dabei spielt auch die zunehmende Rolle des Homeoffice und der daraus resultierende reduzierte Bedarf an Büroflächen in einigen Branchen eine Rolle.</p>
<p><b>Die Nachfrage hängt mit den „urbanen Job-Nomaden“ zusammen</b></p>
<p>Eine wichtige Zielgruppe für umgebauten Wohnraum in urbanen Zentren sind Expats, also kurzfristig zugezogene Fachkräfte, die ebenso kurzfristig Wohnungsbedarf haben. Diese Gruppe ist oft auf der Suche nach einem „lebenden Produkt“. Hier kommen Wohnungen und damit verbundene Dienstleistungen zusammen, wie z. B. gemeinsame Waschmöglichkeiten, Küchen und Außenbereiche. In urbanen Gebieten wird dieses Phänomen als „”Re-Hotelisierung“ bezeichnet. Diese Wohnform ist auch für eine wachsende Gruppe junger Menschen interessant. Das liegt manchmal daran, dass sie selbst keine andere Wohnung finden, aber auch daran, dass sie den Charakter und die Lage dieser Wohnform attraktiv finden.</p>
<p>In diesem speziellen Markt gibt es jedoch ein potenzielles Hindernis: die politischen Debatten, ob und wie Migration zu begrenzen sei. Bei diesen Debatten geht es aber nicht zuletzt um Arbeitsmigration im klassischen Sinne, bei der es im Grunde um gering qualifizierte Jobs geht. Dies ist in der Regel also gar nicht die Zielgruppe für die umgewandelten, tendenziell eher im High-end-Sektor angesiedelten umgewandelten Wohnungen geht.</p>
<p>Doch eine generelle Begrenzung der Zuwanderung hätte natürlich auch auf dieses Zielsegment eine abschreckende Wirkung, was also indirekt auch die Nachfrage nach transformiertem Wohnraum verringern könnte. Dies ist nicht nur auf den geringeren Bedarf an diesen Wohnungen zurückzuführen, sondern auch auf einen möglichen Rückgang des verfügbaren Einkommens bei den verbleibenden Interessenten.</p>
<p>Zugezogene Fachkräfte sind oft höher qualifiziert. Das hat zur Folge, dass sie oft ein hohes Einkommen haben. Es gibt eine Mindestgehalt, das Nicht-EU-Mitglieder verdienen müssen, um regulär dauerhaft in Deutschland arbeiten zu können. Infolgedessen haben sie genügend verfügbares Einkommen übrig, um es unter anderem für das Wohnen ausgeben zu können. In der Regel bleiben sie jedoch nur für eine begrenzte Zeit am selben Ort. Gerade deshalb ist diese Gruppe für Investoren und gewerbliche Vermieter interessant. Wenn die Expat-Mieter die Wohnung verlassen, ist es eine hervorragende Gelegenheit für sie, eine Mieterhöhung durchzusetzen.</p>
<p><b>Investitionsbereitschaft von Initiatoren und Kunden</b></p>
<p>Umwandlungen sind nicht zuletzt für Fonds als Investoren interessant, die Mietobjekte bauen. Dies liegt daran, dass ein großer Teil des Aktienzuwachses im Besitz der Anleger durch Umwandlung erzielt werden kann. Dies hat vor allem finanzielle Gründe. Bringt die Investition in die Transformation genug und sogar mehr als die Investition in etwas anderes? Das hängt von einer ganzen Reihe von Faktoren ab. Neben den finanziellen Anreizen, die darüber entscheiden, ob eine direkte Investition in Immobilien interessant ist, geht es auch um die Art und Weise, wie dies interessant sein kann. Zum Beispiel können die Zinssätze zu diesem Zeitpunkt hoch sein. Anlagefonds entscheiden sich in diesem Fall eher dafür, Geld in Form von Hypotheken an Privatpersonen zu leihen.</p>
<p>Darüber hinaus lässt sich das Interesse an der Transformation zum Teil durch die teilweise höheren Anforderungen erklären, die es an den „normalen” Neubau gibt. Oder die Möglichkeit, in besonderen Situationen (einige größere Flächenumwandlungen im Bestand) kostengünstiger zu bauen. Ein Großteil des potenziellen Wohnraums in Nutzgebäuden, die in den kommenden Jahren frei werden, sind Büroflächen. Proportional dazu wird mehr Arbeit geleistet werden müssen als bei den transformierten Büros des vorangegangenen Jahrzehnts. Dies bedeutet jedoch, dass dies höhere Investitionen mit sich bringt, so dass die schneller eine andere Entscheidung treffen können, wenn sie (in Immobilien) investieren möchten.</p></div>
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		<title>Presse: Social Media-Trends: Facebook nach wie vor für Baubetriebe relevant</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2024/11/28/presse-social-media-trends-facebook-nach-wie-vor-fuer-baubetriebe-relevant/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BauInfoConsult]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Nov 2024 09:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bautechnik]]></category>
		<category><![CDATA[apps]]></category>
		<category><![CDATA[bauinfoconsult]]></category>
		<category><![CDATA[befragten]]></category>
		<category><![CDATA[bericht]]></category>
		<category><![CDATA[group]]></category>
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		<category><![CDATA[influencer]]></category>
		<category><![CDATA[kommunikationsmonitor]]></category>
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		<category><![CDATA[millennials]]></category>
		<category><![CDATA[shk]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das einstige Social Media-Flaggschiff Facebook gilt längst als nicht mehr angesagt – und wird von der Webszene als Austauschplattform der „Boomer“ geschmäht. Nun orientiert sich intelligentes Social Media-Marketing natürlich nicht nur an den Trends und den Bewertungen der Meinungsmacher im <a href="https://www.presse-blog.com/2024/11/28/presse-social-media-trends-facebook-nach-wie-vor-fuer-baubetriebe-relevant/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2024/11/28/presse-social-media-trends-facebook-nach-wie-vor-fuer-baubetriebe-relevant/" data-wpel-link="internal">Presse: Social Media-Trends: Facebook nach wie vor für Baubetriebe relevant</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Das einstige Social Media-Flaggschiff Facebook gilt längst als nicht mehr angesagt – und wird von der Webszene als Austauschplattform der „Boomer“ geschmäht. Nun orientiert sich intelligentes Social Media-Marketing natürlich nicht nur an den Trends und den Bewertungen der Meinungsmacher im Social Web, sondern vor allem an der Bedeutung eines sozialen Netzwerks für die eigene Zielgruppe. Und wenn die Zielgruppe in der Baubranche zu finden ist, liegt man mit Aktivitäten in Facebook offenbar nach wie vor richtig. Die Studie „Kommunikationsmonitor“ macht transparent, wie oft und wofür genau Facebook von Handwerksbetrieben und Planern genutzt wird. Freilich zeigt ein langjähriger Vergleich: Auch am Bau nagt an Facebook als Leitmedium so langsam der Zahn der Zeit.</b></p>
<p>Im Rahmen der Studie Kommunikationsmonitor wurden im ersten Halbjahr 2024 insgesamt 500 Bauakteure aus Architekturbüros, Bauunternehmen, Dachdecker- und Zimmereibetrieben, Maler-, Trockenbau- sowie SHK-Installationsfirmen vom Düsseldorfer Marktforschungsinstitut BauInfoConsult in telefonischen Interviews ausführlich dazu befragt, wie genau sie sich über berufliche Themen Informationen einholen und den Überblick verschaffen. Dabei ging es nicht zuletzt auch um die genutzten sozialen Netzwerke der Bauprofis.</p>
<p><b>Facebook: „Boomer“-Manko verwandelt sich am Bau in Vorteil</b></p>
<p>Facebook wurde 2004 gegründet – für ein soziales Netzwerk ist das bereits ein biblisches Alter. Und genauso wird der Branchenriese Facebook von den Meinungsmachern und Trendsettern im Social Web auch wahrgenommen, das sich ja überwiegend an einem urbanen, hippen, der Generation der Millennials verbundenen Ideal orientiert. Nun entspricht die gern als „Babyboomer“ bezeichnete Generation der 1946 bis 1964 geborenen Personen nicht nur 15 Prozent der Bevölkerung, sondern in Wirklichkeit dürften auch große Teile der darauffolgenden „Genrationen X und Y“ mit dem Netzwerk Facebook sozialmedial sozialisiert worden sein.</p>
<p>In jedem Fall wird der Anteil der Facebook-Nutzerinnen und -nutzer an der deutschen Bevölkerung von der Meltwater Group auf nicht zu vernachlässigende 36 Prozent taxiert – das ist fast gleichauf mit dem Anteil in der Baustichprobe (37 Prozent). Hier spielt sicher eine Rolle, dass die meisten von BauInfoConsult befragten Personen in geschäftsführender Funktion den genannten drei Facebook-relevanten Generationen angehören.</p>
<p><b>Facebook gehört zu den häufig angesurften Netzwerken</b></p>
<p>Auf Facebook greifen vor allem die Handwerks- und Baufirmen recht häufig zu. Im Schnitt nehmen sich 28 Prozent der befragten Verarbeiterbetriebe, die Facebook nutzen, mindestens wöchentlich dafür Zeit – im auffälligen Kontrast zu der in der Bau-Befragung geradezu als Social Media-Muffel auffallenden Architekturbüros (3 Prozent bis zu wöchentliche Nutzung).</p>
<p><b>Crossmediale Analyse: Facebook kommt selten allein</b></p>
<p>Bei einer crossmedialen Analyse des Social Media-Verhaltens der Facebook-Nutzerinnen und Nutzer aus der Baubranche wird deutlich, dass nur ein Bruchteil der Bau-Facebook-Nutzenden ausschließlich in Mark Zuckerbergs Klassiker-Netzwerk zugange sind. Das bestätigt einen allgemeinen Social Media-Trend in der Baubranche: Man kann an den Cross-Nutzerzahlen fast schon festmachen, dass Befragte, die in klassischen Netzwerken aktiv sind, Mehrfachkanalnutzer und dem Social Web gegenüber allgemein relativ aufgeschlossen sind. Unter den Facebook-Nutzerinnen und -nutzern aus der Baubranche finden sich demnach besonders viele Personen, die außerdem auf WhatsApp, YouTube, Instagram und X aktiv sind.</p>
<p><b>An Facebook als soziales Leitmedium nagt dennoch auch am Bau der Zahn der Zeit</b></p>
<p>Doch trotz der zumindest unter Verarbeiterfirmen sehr guten Nutzungswerte ist der vielbeschriene Bedeutungsverlust von Facebook auch an den Bau-Nutzern nicht spurlos vorbeigegangen: Das zeigen die Arten der Nutzung im Vorjahresvergleich. Wurde noch vor zwei Jahren der Kanal Facebook recht häufig für eigene Postings zur Selbstdarstellung der Firma im Netz genutzt, überwiegt mittlerweile vor allem die (weitgehend passive) private Nutzung. Auch der Austausch mit Branchenkontakten über Facebook ist nach dem Coronahoch zurückgegangen.</p>
<p>In diesem Fall scheint aber die Wiederaufnahme der sozialen Kontakte im „wirklichen Leben“ nach Aufhebung der Corona-Kontaktbeschränkungen nicht die einzige Ursache zu sein: Eine Rolle für die geringere geschäftliche Relevanz spielt sicherlich der generelle Trend, dass immer weniger Unternehmen mit ihren Kunden oder Geschäftspartner auf dem „Boomernetzwerk“ Facebook interagieren – Interaktionen verlagern sich zunehmend auf andere soziale Netzwerke. Wie die Studie jedoch zeigt, bleibt Facebook dennoch ein wichtiges Austauschmedium für die Bauprofis – wobei es vielen dort nicht zuletzt hauptsächlich um die Pflege des mühsam dort über Jahre aufgebauten Kontaktnetzwerks gehen dürfte.</p>
<p><b>Wer mit der Baubranche Geschäfte macht, sollte Facebook nicht in den Wind schießen</b></p>
<p>Also sollte man aufgrund der Häufigkeit, in der sich Bauzielgruppen in einer nicht zu unterschätzenden Zahl äußerst regelmäßig auf Facebook aufhalten, ins Grübeln kommen, ob die von vielen Herstellern für den Bau (vorschnell?) vorgenommene Abkehr bzw. Vernachlässigung von Facebook nicht doch besser überdacht werden sollte. Dass auf Facebook marketingmäßig ein wenig die Luft raus ist, liegt nicht zuletzt am dort rar gewordenen Angebot regelmäßigen attraktiven Contents – denn an Nutzerinnen und Nutzern, gerade aus der Baubranche und mit einer nicht zu unterschätzender Regelmäßigkeit, mangelt es eben gerade nicht.</p>
<p><b>Über die Untersuchung</b></p>
<p>Die Social Media-Nutzung bei insgesamt 500 Architekturbüros, Bauunternehmen, Dachdecker- und Zimmererbetrieben, Maler- und Trockenbau- sowie SHK-Installationsfirmen werden im Kommunikationsmonitor 2024 durch repräsentative Umfrageergebnisse dargelegt. Auf einer breiten Datenbasis enthält der Bericht ausführliche Informationen zum Kommunikations- und Informationsverhalten in der Branche:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>aktuelle Nutzung und Bewertung von Informationsquellen nach Produktgruppen</li>
<li>Informationsrecherche im Internet</li>
<li>Webseiten von Herstellern</li>
<li>Informationen durch persönlichen Kontakt (Kollegen, Messen, Außendienst, Fachhandel)</li>
<li>Fachzeitschriften</li>
<li>Social Media-Nutzung, Influencer-Marketing</li>
<li>Gebrauch von Apps</li>
<li>Entwicklungstendenzen seit 2012</li>
</ul>
</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die BauInfoConsult GmbH</div>
<p>BauInfoConsult ist ein auf die Bau-, Installations- und Immobilienbranche spezialisiertes Unternehmen. Wir analysieren laufend Marktdaten und Informationen zur deutschen Baubranche und erstellen auf Grundlage eigener Markterhebungen Analysen und Prognosen zu aktuellen Bautrends und Entwicklungen, die als Grundlage f&uuml;r Ihre marktrelevanten Entscheidungen herangezogen werden k&ouml;nnen. Um immer einen &Uuml;berblick &uuml;ber aktuelle Marktentwicklungen zu haben, k&ouml;nnen Sie sich auf www.bauinfoconsult.de f&uuml;r unseren kostenlosen Newsletter einschreiben.</p>
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/bauinfoconsult-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der BauInfoConsult GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2024/11/28/presse-social-media-trends-facebook-nach-wie-vor-fuer-baubetriebe-relevant/" data-wpel-link="internal">Presse: Social Media-Trends: Facebook nach wie vor für Baubetriebe relevant</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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		<title>Social Media-Trends: Facebook nach wie vor für Baubetriebe relevant</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2024/11/28/social-media-trends-facebook-nach-wie-vor-fuer-baubetriebe-relevant/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BauInfoConsult]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Nov 2024 09:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bautechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nun orientiert sich intelligentes Social Media-Marketing natürlich nicht nur an den Trends und den Bewertungen der Meinungsmacher im Social Web, sondern vor allem an der Bedeutung eines sozialen Netzwerks für die eigene Zielgruppe. Und wenn die Zielgruppe in der Baubranche <a href="https://www.presse-blog.com/2024/11/28/social-media-trends-facebook-nach-wie-vor-fuer-baubetriebe-relevant/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Nun orientiert sich intelligentes Social Media-Marketing natürlich nicht nur an den Trends und den Bewertungen der Meinungsmacher im Social Web, sondern vor allem an der Bedeutung eines sozialen Netzwerks für die eigene Zielgruppe. Und wenn die Zielgruppe in der Baubranche zu finden ist, liegt man mit Aktivitäten in Facebook offenbar nach wie vor richtig. Die Studie „Kommunikationsmonitor“ macht transparent, wie oft und wofür genau Facebook von Handwerksbetrieben und Planern genutzt wird. Freilich zeigt ein langjähriger Vergleich: Auch am Bau nagt an Facebook als Leitmedium so langsam der Zahn der Zeit.</b></p>
<p>Im Rahmen der Studie Kommunikationsmonitor wurden im ersten Halbjahr 2024 insgesamt 500 Bauakteure aus Architekturbüros, Bauunternehmen, Dachdecker- und Zimmereibetrieben, Maler-, Trockenbau- sowie SHK-Installationsfirmen vom Düsseldorfer Marktforschungsinstitut BauInfoConsult in telefonischen Interviews ausführlich dazu befragt, wie genau sie sich über berufliche Themen Informationen einholen und den Überblick verschaffen. Dabei ging es nicht zuletzt auch um die genutzten sozialen Netzwerke der Bauprofis.</p>
<p><b>Facebook: „Boomer“-Manko verwandelt sich am Bau in Vorteil</b></p>
<p>Facebook wurde 2004 gegründet – für ein soziales Netzwerk ist das bereits ein biblisches Alter. Und genauso wird der Branchenriese Facebook von den Meinungsmachern und Trendsettern im Social Web auch wahrgenommen, das sich ja überwiegend an einem urbanen, hippen, der Generation der Millennials verbundenen Ideal orientiert. Nun entspricht die gern als „Babyboomer“ bezeichnete Generation der 1946 bis 1964 geborenen Personen nicht nur 15 Prozent der Bevölkerung, sondern in Wirklichkeit dürften auch große Teile der darauffolgenden „Genrationen X und Y“ mit dem Netzwerk Facebook sozialmedial sozialisiert worden sein.</p>
<p>In jedem Fall wird der Anteil der Facebook-Nutzerinnen und -nutzer an der deutschen Bevölkerung von der Meltwater Group auf nicht zu vernachlässigende 36 Prozent taxiert – das ist fast gleichauf mit dem Anteil in der Baustichprobe (37 Prozent). Hier spielt sicher eine Rolle, dass die meisten von BauInfoConsult befragten Personen in geschäftsführender Funktion den genannten drei Facebook-relevanten Generationen angehören.</p>
<p><b>Facebook gehört zu den häufig angesurften Netzwerken</b></p>
<p>Auf Facebook greifen vor allem die Handwerks- und Baufirmen recht häufig zu. Im Schnitt nehmen sich 28 Prozent der befragten Verarbeiterbetriebe, die Facebook nutzen, mindestens wöchentlich dafür Zeit – im auffälligen Kontrast zu der in der Bau-Befragung geradezu als Social Media-Muffel auffallenden Architekturbüros (3 Prozent bis zu wöchentliche Nutzung).</p>
<p><b>Crossmediale Analyse: Facebook kommt selten allein</b></p>
<p>Bei einer crossmedialen Analyse des Social Media-Verhaltens der Facebook-Nutzerinnen und Nutzer aus der Baubranche wird deutlich, dass nur ein Bruchteil der Bau-Facebook-Nutzenden ausschließlich in Mark Zuckerbergs Klassiker-Netzwerk zugange sind. Das bestätigt einen allgemeinen Social Media-Trend in der Baubranche: Man kann an den Cross-Nutzerzahlen fast schon festmachen, dass Befragte, die in klassischen Netzwerken aktiv sind, Mehrfachkanalnutzer und dem Social Web gegenüber allgemein relativ aufgeschlossen sind. Unter den Facebook-Nutzerinnen und -nutzern aus der Baubranche finden sich demnach besonders viele Personen, die außerdem auf WhatsApp, YouTube, Instagram und X aktiv sind.</p>
<p><b>An Facebook als soziales Leitmedium nagt dennoch auch am Bau der Zahn der Zeit</b></p>
<p>Doch trotz der zumindest unter Verarbeiterfirmen sehr guten Nutzungswerte ist der vielbeschriene Bedeutungsverlust von Facebook auch an den Bau-Nutzern nicht spurlos vorbeigegangen: Das zeigen die Arten der Nutzung im Vorjahresvergleich. Wurde noch vor zwei Jahren der Kanal Facebook recht häufig für eigene Postings zur Selbstdarstellung der Firma im Netz genutzt, überwiegt mittlerweile vor allem die (weitgehend passive) private Nutzung. Auch der Austausch mit Branchenkontakten über Facebook ist nach dem Coronahoch zurückgegangen.</p>
<p>In diesem Fall scheint aber die Wiederaufnahme der sozialen Kontakte im „wirklichen Leben“ nach Aufhebung der Corona-Kontaktbeschränkungen nicht die einzige Ursache zu sein: Eine Rolle für die geringere geschäftliche Relevanz spielt sicherlich der generelle Trend, dass immer weniger Unternehmen mit ihren Kunden oder Geschäftspartner auf dem „Boomernetzwerk“ Facebook interagieren – Interaktionen verlagern sich zunehmend auf andere soziale Netzwerke. Wie die Studie jedoch zeigt, bleibt Facebook dennoch ein wichtiges Austauschmedium für die Bauprofis – wobei es vielen dort nicht zuletzt hauptsächlich um die Pflege des mühsam dort über Jahre aufgebauten Kontaktnetzwerks gehen dürfte.</p>
<p><b>Wer mit der Baubranche Geschäfte macht, sollte Facebook nicht in den Wind schießen</b></p>
<p>Also sollte man aufgrund der Häufigkeit, in der sich Bauzielgruppen in einer nicht zu unterschätzenden Zahl äußerst regelmäßig auf Facebook aufhalten, ins Grübeln kommen, ob die von vielen Herstellern für den Bau (vorschnell?) vorgenommene Abkehr bzw. Vernachlässigung von Facebook nicht doch besser überdacht werden sollte. Dass auf Facebook marketingmäßig ein wenig die Luft raus ist, liegt nicht zuletzt am dort rar gewordenen Angebot regelmäßigen attraktiven Contents – denn an Nutzerinnen und Nutzern, gerade aus der Baubranche und mit einer nicht zu unterschätzender Regelmäßigkeit, mangelt es eben gerade nicht.</p>
<p><b>Über die Untersuchung</b></p>
<p>Die Social Media-Nutzung bei insgesamt 500 Architekturbüros, Bauunternehmen, Dachdecker- und Zimmererbetrieben, Maler- und Trockenbau- sowie SHK-Installationsfirmen werden im Kommunikationsmonitor 2024 durch repräsentative Umfrageergebnisse dargelegt. Auf einer breiten Datenbasis enthält der Bericht ausführliche Informationen zum Kommunikations- und Informationsverhalten in der Branche:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>aktuelle Nutzung und Bewertung von Informationsquellen nach Produktgruppen</li>
<li>Informationsrecherche im Internet</li>
<li>Webseiten von Herstellern</li>
<li>Informationen durch persönlichen Kontakt (Kollegen, Messen, Außendienst, Fachhandel)</li>
<li>Fachzeitschriften</li>
<li>Social Media-Nutzung, Influencer-Marketing</li>
<li>Gebrauch von Apps</li>
<li>Entwicklungstendenzen seit 2012</li>
</ul>
</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die BauInfoConsult GmbH</div>
<p>BauInfoConsult ist ein auf die Bau-, Installations- und Immobilienbranche spezialisiertes Unternehmen. Wir analysieren laufend Marktdaten und Informationen zur deutschen Baubranche und erstellen auf Grundlage eigener Markterhebungen Analysen und Prognosen zu aktuellen Bautrends und Entwicklungen, die als Grundlage f&uuml;r Ihre marktrelevanten Entscheidungen herangezogen werden k&ouml;nnen. Um immer einen &Uuml;berblick &uuml;ber aktuelle Marktentwicklungen zu haben, k&ouml;nnen Sie sich auf www.bauinfoconsult.de f&uuml;r unseren kostenlosen Newsletter einschreiben.</p>
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2024/11/28/social-media-trends-facebook-nach-wie-vor-fuer-baubetriebe-relevant/" data-wpel-link="internal">Social Media-Trends: Facebook nach wie vor für Baubetriebe relevant</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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		<title>Regionalstudie schließt Informationslücke zum deutschen Bau – überzeugen Sie sich selbst!</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2024/11/26/regionalstudie-schliesst-informationsluecke-zum-deutschen-bau-ueberzeugen-sie-sich-selbst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BauInfoConsult]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Nov 2024 09:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bautechnik]]></category>
		<category><![CDATA[aachener]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
		<category><![CDATA[Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[bericht]]></category>
		<category><![CDATA[deutsche]]></category>
		<category><![CDATA[deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[hessen]]></category>
		<category><![CDATA[land]]></category>
		<category><![CDATA[nrw]]></category>
		<category><![CDATA[preis]]></category>
		<category><![CDATA[region]]></category>
		<category><![CDATA[regionalmonitor]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[west]]></category>
		<category><![CDATA[zzgl]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-blog.com/2024/11/26/regionalstudie-schliesst-informationsluecke-zum-deutschen-bau-ueberzeugen-sie-sich-selbst/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das deutsche Baugeschäft läuft äußerst kleinteilig und regional ab – sucht man passende Wirtschaftsdaten, sind aber häufig nur bundesweite Informationen erhältlich. Wir schleißen diese Informationslücke.  Unser neues Konzept der Regionalmonitore erschließt nach und nach das regionale bauwirtschaftliche Potenzial für ganz Deutschland. Die <a href="https://www.presse-blog.com/2024/11/26/regionalstudie-schliesst-informationsluecke-zum-deutschen-bau-ueberzeugen-sie-sich-selbst/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2024/11/26/regionalstudie-schliesst-informationsluecke-zum-deutschen-bau-ueberzeugen-sie-sich-selbst/" data-wpel-link="internal">Regionalstudie schließt Informationslücke zum deutschen Bau – überzeugen Sie sich selbst!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das deutsche Baugeschäft läuft äußerst kleinteilig und regional ab – sucht man passende Wirtschaftsdaten, sind aber häufig nur bundesweite Informationen erhältlich. Wir schleißen diese Informationslücke. </p>
<p>Unser neues Konzept der <b>Regionalmonitore</b> erschließt nach und nach das regionale bauwirtschaftliche Potenzial für ganz Deutschland. Die wirtschaftlichen und demografischen Indikatoren, die wir in der Studie darstellen, hängen alle direkt oder indirekt mit der <b>Bauwirtschaft und ihrem Potenzial</b> in der Region zusammen – damit entsteht ein <b>bislang einzigartiger Regionalatlas</b> für das <b>deutsche Baugeschehen</b>.</p>
<p>Wir beginnen mit einer Analyse der Region <b>Deutschland Mitte-West</b> – mit diesem Begriff haben wir die beiden benachbarten Bundesländer <b>Nordrhein-Westfalen</b> und <b>Hessen</b> zusammengefasst. Alle 12 Regionen werden im Bericht außerdem zueinander in Beziehung gesetzt und in ihrer <b>Bedeutung</b> für das jeweilige <b>Bundesland </b>bzw. den <b>deutschen Gesamtmarkt</b> durch aufschlussreiche <b>Vergleiche</b> beleuchtet.</p>
<p><b>Sie wollen sich einen konkreten Eindruck verschaffen?</b></p>
<p>Kein Problem: Unsere Gratis-<b>Leseprobe</b> enthält alle Einzelergebnisse für die Region Aachener Land/Nordeifel, damit Sie sich anhand dieses Beispiels direkt von der Detailtiefe &amp; der Übersichtlichkeit unserer neuen Regionalmonitore überzeugen können. Zudem erhalten Sie gratis direkt praxisrelevante Marktdaten für Ihre Vertriebs- und Marketingaktivitäten in diesem Teil Deutschlands: </p>
<p><a href="https://c.spotler.com/ct/m10/k1/EM841dHtgCLaMZoaODSFkR5QElghjoukdkhNizeslNvEJrvw8Jc28rrfkvPj5nGKjJf0yeHhDcMI1Av33e7XFQ/buECQkhfwfccPDx" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>Zur Gratis-Leseprobe</b></a></p>
<p><b>Jetzt schon vorbestellen, im neuen Jahr erhalten </b></p>
<p>Der Regionalmonitor Deutschland Mitte-West mit ausführlichen Analysen des regionalen Baupotenzials in NRW/Hessen kann Ende Januar 2025 ausgeliefert werden. </p>
<p><b>Vorbestellungen sind ab sofort möglich</b> (Preis: <b>600 €</b> zzgl. MwSt.): </p>
<p><a href="https://c.spotler.com/ct/m10/k1/22miez_ktWuS-6tQCeHiPDuhmynG1deWGCrt9Ww9HeLxpdQ_l5UocctadtUNma4oV-wK9YWhrLXoWa0X42E3qw/TIhUSJzBLxxM9d9" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>Hier bestellen</b></a></p>
<p>Auch die übrigen fünf Regionalstudien können bereits zum selben Preis vorbestellt werden – Vorbesteller der <b>Deutschland-Vollversion</b> mit allen sechs Regionen können sich <b>20 % Rabatt</b> sichern (Preis für alle sechs Regionen:  2.880 € zzgl. MwSt. statt 3.600 €).</div>
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<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2024/11/26/regionalstudie-schliesst-informationsluecke-zum-deutschen-bau-ueberzeugen-sie-sich-selbst/" data-wpel-link="internal">Regionalstudie schließt Informationslücke zum deutschen Bau – überzeugen Sie sich selbst!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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		<title>Mobile Generalisten– neue Studie zu Produktwahl, E-Commerce &#038; Handelsmarken</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2024/11/13/mobile-generalisten-neue-studie-zu-produktwahl-e-commerce-handelsmarken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BauInfoConsult]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Nov 2024 10:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bautechnik]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
		<category><![CDATA[bauhauptgewerbe]]></category>
		<category><![CDATA[bericht]]></category>
		<category><![CDATA[Dämmstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[ergebnisse]]></category>
		<category><![CDATA[fassade]]></category>
		<category><![CDATA[gruppe]]></category>
		<category><![CDATA[klebstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinstunternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[mitarbeitenden]]></category>
		<category><![CDATA[power]]></category>
		<category><![CDATA[report]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[van]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-blog.com/2024/11/13/mobile-generalisten-neue-studie-zu-produktwahl-e-commerce-handelsmarken/</guid>

					<description><![CDATA[<p>„Mobile Generalisten“, „the Man in the van”, „Handymen“, “Hans Dampf in allen Gassen” – für die Zielgruppe des Klein(st)handwerks am Bau gibt es viele Spitznamen, aber keine genaue Bezeichnung und kein scharfes Zielgruppenprofil. Dabei handelt es sich bei den Spezialisten <a href="https://www.presse-blog.com/2024/11/13/mobile-generalisten-neue-studie-zu-produktwahl-e-commerce-handelsmarken/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2024/11/13/mobile-generalisten-neue-studie-zu-produktwahl-e-commerce-handelsmarken/" data-wpel-link="internal">Mobile Generalisten– neue Studie zu Produktwahl, E-Commerce &amp; Handelsmarken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">„Mobile Generalisten“, „the Man in the van”, „Handymen“, “Hans Dampf in allen Gassen” – für die Zielgruppe des Klein(st)handwerks am Bau gibt es viele Spitznamen, aber keine genaue Bezeichnung und kein scharfes Zielgruppenprofil. Dabei handelt es sich bei den Spezialisten für kleine, unkomplizierte Bauaufträge („Ich kenne da jemanden“) um eine der Kernakteure auf dem Wohnbestandsmarkt – und damit um eine Ihrer eigenen wichtigen Zielgruppen!  </p>
<p>Eine jährliche Studie aus unserer Gruppe will diese Lücke schließen. Die Ausgabe für 2024 behandelt kleine, selbstständige Akteure aus dem europäischen Bauhauptgewerbe mit maximal 3 Mitarbeitern und widmet sich eingehend dem Einkaufsverhalten und den Produktpräferenzen von Kleinunternehmen – und bietet damit für Handelsunternehmen wie Hersteller aus der Baubranche entscheidende strategische Informationen. </p>
<p><b>Die Studie verrät Ihnen die Antwort auf die folgenden Fragen:</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Wie viel Wert legen die Kleinst-Bauunternehmen beim Kauf auf <b>Produktqualität</b>, <b>Nachhaltigkeit</b> und <b>Innovativität</b>?</li>
<li>Wie groß ist die Akzeptanz bzw. die ausgeprägte Präferenz für <b>Online-Einkäufe</b>?</li>
<li>Wie groß ist die Akzeptanz bzw. die ausgeprägte Präferenz für <b>Handelsmarken</b>?</li>
<li>Wie sehen die <b>Einkauforte</b> und Handels- vs. Produktmarken<b>präferenzen</b> der europäischen Kleinbauunternehmen nach <b>Produktgruppen</b> aus (Fassade, Dämmstoffe, Bodenbelag, Innenwandfarbe, Lacke, Power Tools &amp; Zubehör, Dichtmittle, Klebstoffe, Abdeckbänder, Schalter &amp; Steckdosen)? </li>
<li>Welche <b>Mentalitätsunterschiede</b> gibt es zwischen Entscheidern aus verschiedenen <b>Generationen</b> (Babyboomer, Generation X, Generation Y)</li>
<li>Worin unterscheiden sich die Käufer-Profile von <b>spezialisierten</b> und <b>generalistisch</b> agierenden Bau-Kleinstunternehmen?</li>
<li>Außerdem: Durchschnittliches <b>Alter</b>, <b>Erfahrung</b> am Markt, <b>Betriebsgröße</b>, <b>Tätigkeitsprofil</b> sowie aktuelles <b>Auftragsportfolio</b> in der Zielgruppe</li>
</ul>
<p>Die Ergebnisse zum deutschen Markt erhalten Sie in einem ausführlichen Bericht (in englischer Sprache) für nur <b>800 € zzgl. MwSt</b>.</p>
<p>Die Resultate der Erhebung liegen insgesamt für 7 europäischen Länder vor (neben Deutschland Frankreich, Italien, Spanien, die Niederlande und Polen). Es bestehen folgende Optionen zum Erwerb:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Bericht für <b>Deutschland</b>: Ergebnisse aus 200 Interviews mit deutschen Kleinunternehmen (Bauunternehmen mit bis zu 3 Mitarbeitenden) sowie Europa-Gesamtergebnisse für <b>800</b> € zzgl. MwSt.</li>
<li><b>Vollversion</b>: 1.377 Interviews mit Klein-Bauunternehmen in 7 Ländern (F, D, I, E, NL, PL, UK) für <b>8.400</b> € zzgl. MwSt.</li>
</ul>
<p><a href="https://c.spotler.com/ct/m10/k1/Zk4ODOv7rISgxcBepQOtPUuyZ0mbLSLOsoVBX9L0Q9OhRhZp9P5RbsPe-vpo-at3rIsZy49X63Z7dbsxotipOg/FRkGuNqReebC3MN" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>Report impression</b></a></p>
<p><a href="https://c.spotler.com/ct/m10/k1/irYPqBmwb8B0H6pBKIfzvdsVtPs2xdf752ZBnkyewScAGW2H4Vq4kkJp60dNRZtmQeRw_zNIBMyihs6uQmb71w/f2GkXs6rrPMk3nT" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>Direkt bestellen</b></a></div>
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</div>
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<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/bauinfoconsult-gmbh/Mobile-Generalisten-neue-Studie-zu-Produktwahl-E-Commerce-Handelsmarken/boxid/1224388" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der BauInfoConsult GmbH</a>
                    </li>
<li>
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