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	<title>Firma Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB), Autor bei Presse-Blog</title>
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	<title>Firma Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB), Autor bei Presse-Blog</title>
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		<title>Rahmenbedingungen für den Wirtschaftsstandort Deutschland müssen verbessert  werden</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2024/02/08/rahmenbedingungen-fuer-den-wirtschaftsstandort-deutschland-muessen-verbessert-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Feb 2024 07:25:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Ifo-Geschäftsklimaindex ist im Januar weiter gefallen und rangiert aktuell bei 85,2 Punkten. Die Erwartungen der befragten Unternehmen spiegeln diese Einschätzung (83,5 Punkte), was zeigt, dass die Bundesregierung den Unternehmerinnen und Unternehmern keinen klaren wirtschaftspolitischen Kurs vermitteln konnte, nach dem <a href="https://www.presse-blog.com/2024/02/08/rahmenbedingungen-fuer-den-wirtschaftsstandort-deutschland-muessen-verbessert-werden/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Der Ifo-Geschäftsklimaindex ist im Januar weiter gefallen und rangiert aktuell bei 85,2 Punkten. Die Erwartungen der befragten Unternehmen spiegeln diese Einschätzung (83,5 Punkte), was zeigt, dass die Bundesregierung den Unternehmerinnen und Unternehmern keinen klaren wirtschaftspolitischen Kurs vermitteln konnte, nach dem die Richter in Karlsruhe das Urteil zum zweiten Nachtragshaushalt 2021 gesprochen hatten. Es herrscht nach wie vor Unsicherheit und zuweilen auch Ratlosigkeit, welche mit Blick auf den Bundeshaushalt 2025 und den ausstehenden finanzpolitischen Antworten – Stichwort Schuldenbremse – zusammenhängen könnte. Im Bauhauptgewerbe geht inzwischen die Talfahrt ungebremst weiter. Die befragten Unternehmen schätzen die Lage weiterhin pessimistisch ein. Ein Ende scheint nicht in Sicht zu sein. Michael Gilka, Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB), sieht die Politik in Zugzwang. Im Jahr 2008 wurde das letzte Mal eine Unternehmenssteuerreform angegangen. Seitdem Stillstand wie in vielen Bereichen in der Republik. Mit einer Ertragsteuerbelastung für Kapitalgesellschaften von ca. 30 Prozent rangiert Deutschland im europäischen Vergleich (21,9 Prozent) ganz vorne und gehört damit zu den Hochsteuerländern, so eine neue Studie des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI). </i></p>
<p><b>Unternehmensbesteuerung setzt Umsatz voraus </b></p>
<p>Das abnehmende Neubauvolumen in Kombination mit dem starken Zinsanstieg der Baufinanzierung hat dazu geführt, dass die Kapazitätsauslastung im Wohnungsbau deutlich gesunken ist. „Das hören wir auch von unseren Mitgliedsunternehmen, die auch – aber nicht nur – im Hochbau tätig sind und beklagen, dass sie gerne bauen würden, jedoch die Finanzierung sich schlicht nicht trägt. Von dem Bedarf an Sozialwohnungen und bezahlbaren Wohnraum ganz abgesehen, befindet sich gerade der Wohnungsbau im ungebremsten Sinkflug. Der Umsatz aus diesem Bereich fehlt den Unternehmen, sodass auch mit einem deutlichen Rückgang der Steuereinnahmen zu rechnen ist. Insoweit muss der Staat ein originäres Interesse daran haben, neben der Verwirklichung der wohnungsbau-politischen Ziele auch die Baukonjunktur und die damit zusammenhängenden Steuereinnahmen im Auge zu haben.</p>
<p><b>Wohnungsbauförderung muss langfristig und verlässlich sein </b></p>
<p>Die vom Bundesbauministerium eingerichteten Förderprogramme sind als Investitionshilfen ein erster Schritt in die richtige Richtung, reichen für positive Zukunftsaussichten der Wohnungsbauunternehmen jedoch nicht aus. Zwar steht mit dem neuen Förderprogramm für den klimafreundlichen Neubau im Niedrigpreissegment für 2024 eine Milliarde Euro zusätzlich zur Verfügung, eine weitere Milliarde ist für 2025 geplant, doch ist dieses bis Ende 2025 befristet.</p>
<p>Der Staat müsse „endlich für eine langfristige verlässliche Förderkulisse“ sorgen statt Programmen, bei denen plötzlich von heute auf morgen der Staat den Geldhahn abdreht. Gilka vermisst bei der Bundesregierung den nötigen Weitblick: „Wer Förderungen oder verbilligte Kredite an Bauherrn gewährt, löst damit ja sehr viel Wertschöpfung aus, die wieder Geld an den Staat zurückspült. So bedarf es nach Ansicht der BVMB einer Reformierung der Förderungslandschaft. Die teilweisen zu hohen Hürden einer Förderung und die in der letzten Zeit immer öfter vorkommende zu kleine Dimensionierung der Fördertöpfe stärken nicht unbedingt das Vertrauen in die Bundesregierung.</p>
<p>Positiv sieht der Verband eine Förderinitiative des Freistaats Bayern. Die Maßnahmen der Bayerischen Staatsregierung für mehr bezahlbaren Wohnraum zeigen dort Wirkung: Mit umfangreichen Paketen wie dem „Wohnbau-Booster“, dem „Bayern-Darlehen“, der Anhebung der Einkommensgrenzen sowie der Verbesserung der Förderung von Wohnraum für Studierende wurde 2023 das Ergebnis des Vorjahres um 4,3 Prozent gesteigert. Als „vorbildliche Strategie“, lobt Gilka das Engagement, nimmt aber zugleich den Bund in die Pflicht: „Es kann nicht sein, dass die Länder die Hausaufgaben für den Bund machen müssen und denen dann wieder die Mittel für andere Förderleistungen fehlen.“</p>
<p><b>BVMB erwartet von der Politik mehr positive Signale für die Bauwirtschaft </b></p>
<p>„Eine Reform der Unternehmensbesteuerung ist dringend geboten. Die Diskussion dazu sollte kurzfristig in Ergebnissen münden“, fordert Gilka im Hinblick auf die derzeitige Diskussion in der Politik. „Gleichzeitig müssen aber auch deutliche Signale für eine langfristige Investitionsoffensive im Wohnungsbau erfolgen. Die jetzt angekündigten Förderprogramme sind nur ein Tropfen auf den heißen Stein“, so Gilka weiter. Ohne die langfristige Investitionsförderung wird der Wohnungsbaumarkt weiter zusammenbrechen und Unternehmen in die wirtschaftliche Existenznot treiben. Der ausbleibende Umsatz kann dann auch nicht besteuert werden.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bundesvereinigung Mittelst&auml;ndischer Bauunternehmen e.V. (BVMB)</div>
<p>Die BVMB ist ein bundesweit t&auml;tiger, tarifpolitisch ungebundener Wirtschaftsverband, der die Wirtschafts-, Markt- und Wettbewerbsinteressen seiner mittelst&auml;ndischen Mitgliedsunternehmen auf politischer Ebene sowie gegen&uuml;ber Auftraggebern aus allen Baubereichen vertritt.  Bereits seit 1964 setzt sich die Bundesvereinigung Mittelst&auml;ndischer Bauunternehmen e.V.  (BVMB) f&uuml;r die Interessen der mittelst&auml;ndischen Bauwirtschaft ein. Unsere Mitgliedsunternehmen erwirtschaften mit ihren insgesamt mehr als 250.000 Mitarbeitern ein Umsatzvolumen von rund 30 Mrd. Euro pro Jahr. Aufgrund der Strukturen unserer Mitgliedsunternehmen &ndash; von kleineren und gr&ouml;&szlig;eren &ndash; bis hin zu sehr gro&szlig;en Stra&szlig;en-, Br&uuml;cken-, Hoch-, Erd-, Gleisbau- oder Bahnsicherungsunternehmen sowie deren Lieferanten, deckt die BVMB einen Gro&szlig;teil des Spektrums der deutschen Bauwirtschaft ab</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesvereinigung Mittelst&auml;ndischer Bauunternehmen e.V. (BVMB)<br />
K&ouml;nigswinterer Stra&szlig;e 329<br />
53227 Bonn<br />
Telefon: +49 (228) 91185-0<br />
Telefax: +49 (228) 91185-22<br />
<a href="http://www.bvmb.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.bvmb.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dirk Stauf<br />
Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Recht<br />
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Nach den Haushaltsberatungen ist vor den Haushaltsberatungen</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2024/01/31/nach-den-haushaltsberatungen-ist-vor-den-haushaltsberatungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Jan 2024 16:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Der Haushalt 2024 gibt kein ausreichendes Signal der Verlässlichkeit“, meint Michael Gilka, Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB), zur vorgesehenen Verabschiedung des Bundeshaushalts für das Jahr 2024. Das Kommunikationsdesaster nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 15. November 2023 und <a href="https://www.presse-blog.com/2024/01/31/nach-den-haushaltsberatungen-ist-vor-den-haushaltsberatungen/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>„Der Haushalt 2024 gibt kein ausreichendes Signal der Verlässlichkeit“, meint Michael Gilka, Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB), zur vorgesehenen Verabschiedung des Bundeshaushalts für das Jahr 2024. Das Kommunikationsdesaster nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 15. November 2023 und die nicht deutlich erkennbare Strategie für die Zukunftsinvestitionen tragen nicht zur Zuversicht in der Baubranche bei, so der Verbandsvertreter weiter. Deutschland und die Unternehmen brauchen eine verlässliche, planungssichere Finanzpolitik und in der Folge auch Investitionsentscheidungen, damit sie unter den gegebenen Rahmenbedingungen einen erneuten Aufbruch auf einen Wachstumspfad beschreiten können, so wie es zuletzt bereits die Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft in einem Brief an Bundeskanzler Scholz angemahnt haben.</i></p>
<p><b>Infrastrukturfonds im Grundgesetz verankern</b></p>
<p>Die vor uns liegenden Herausforderungen, insbesondere die Transformation der Wirtschaft und die damit notwendigen Anpassungen erfordern ein Überdenken der Schuldenbremse, die in dieser aktuellen Konstellation zu einer „Wachstums- und Transformationsbremse“ mutiert ist. Trotz vieler Kritikpunkte an der bestehenden Regelung u. a. der willkürlichen Festlegung des erlaubten Defizits und dem Fehlen eines allgemein anerkannten Verfahrens zu Berechnung des Defizits hat diese ihre Daseinsberechtigung und verhindert die in der Politik vorherrschende Kurzfristorientierung. Damit ist sie ein sinnvolles Instrument, um die Regierung und die Kanzlermehrheit im Parlament daran zu erinnern, dass nachhaltige Finanzpolitik nicht dauerhaft und nur in Ausnahmefällen über die Aufnahme von Schulden zu erfolgen hat. Das Urteil der Richter in Karlsruhe hat also die Bundesregierung genötigt, politische Entscheidungen zu treffen und nicht einige unliebsame weiter vor sich herzuschieben. Für die restliche Legislaturperiode darf nicht der Stillstand in Deutschland verwaltet werden, so Gilka. Die „Fortschrittskoalition“ sollte ihrem Namen alle Ehre machen und nicht dauerhaft – um bei der oft zitierten Ampelmetaphorik zu bleiben, auf Rot schalten, so der Hauptgeschäftsführer pointiert.</p>
<p><b>Öffentliche Investitionen verbessern die Produktionsbedingungen in der Zukunft</b></p>
<p>Der eingebrachte Vorschlag von Prof. Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln, einen „Transformations- und Infrastrukturfonds“ (TIF) mit eigener Kreditermächtigung zu schaffen – in Analogie zum Sondervermögen der Bundeswehr – könnte ein diskussionswürdiger Schritt in die richtige Richtung sein. Klar ist, dass einige damit zusammenhängenden Fragen nicht nur rechtlicher, sondern auch politischer Natur sind, die vorher geklärt werden müssen. Dem Ziel, eine transparente und nachvollziehbare Finanzierung der Zukunftsinvestitionen, die der Schuldenbremse unterliegt, zu schaffen, kommen wir damit aber ein Stück näher. Hier geht es, so Gilka, um strategische Investitionen in die Zukunft unseres Wirtschaftsstandortes, die einen längeren Zeithorizont als lediglich einer Legislaturperiode bedürfen. Das jährliche „Zittern“ um die zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel hätte so ein Ende. Es sind jetzt mit Blick auch auf den anstehenden Bundeshaushalt 2025 grundlegenden Weichenstellungen vorzunehmen, damit die Unternehmen, aber auch die öffentliche Hand und die ausführenden Stellen ihre Ausschreibungen auf den Markt bringen können und nicht das Klima der Verunsicherung und der anhaltende Vertrauensverlust in das Regierungshandeln weiter fortbesteht.</p></div>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>BVMB: „Es wird einfach zu wenig gebaut!“</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2024/01/22/bvmb-es-wird-einfach-zu-wenig-gebaut/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB)]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jan 2024 09:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[auto]]></category>
		<category><![CDATA[bahn]]></category>
		<category><![CDATA[bauwirtschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Jahr 2024 ist gestartet, das Baujahr wieder angelaufen. Die Hochsaison liegt noch vor der Bauwirtschaft. Aber der Blick in die Kristallkugel für 2024 verheißt nicht wirklich Gutes: Die Lage der mittelständischen Bauwirtschaft bleibt weiter sehr schwierig. Und 2024 wird <a href="https://www.presse-blog.com/2024/01/22/bvmb-es-wird-einfach-zu-wenig-gebaut/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2024/01/22/bvmb-es-wird-einfach-zu-wenig-gebaut/" data-wpel-link="internal">BVMB: „Es wird einfach zu wenig gebaut!“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Das Jahr 2024 ist gestartet, das Baujahr wieder angelaufen. Die Hochsaison liegt noch vor der Bauwirtschaft. Aber der Blick in die Kristallkugel für 2024 verheißt nicht wirklich Gutes: Die Lage der mittelständischen Bauwirtschaft bleibt weiter sehr schwierig. Und 2024 wird leider nicht das erste Problemjahr. Für Michael Gilka, Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB), ist der Grund klar: „Es wird insgesamt einfach deutlich zu wenig gebaut.“ Die öffentliche Hand, vor allem die Kommunen, lahmen bei den Ausschreibungen. Von der Bahn kämen mit Blick auf den Sanierungsbedarf viel zu wenige Bauaufträge auf den Markt. Sowohl der Brücken- als auch der Wohnungsgipfel der Bundesregierung seien ohne wesentliche positive Effekte verhallt. Entsprechend liege insbesondere der Wohnungsbau komplett am Boden.</i></p>
<p><b>„Vieles muss sich die Politik auf die Fahnen schreiben“</b></p>
<p>Der Start der Bauwirtschaft in das neue Baujahr ist durchaus schon einmal positiver ausgefallen. Totenstarre im Bereich Wohnungsbau, ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts, das plötzlich ein Haushaltsloch von 60 Milliarden Euro eröffnet hat, Förderprogramme, die von einem Tag auf den anderen versiegen – „das ist alles ein wenig viel auch für die ohnehin besonders robuste mittelständische Bauwirtschaft“, fasst BVMB-Hauptgeschäftsführer Michael Gilka zusammen. „Vieles muss sich hier leider die Politik auf ihre Fahnen schreiben. Die Politik – insbesondere die Ampelregierung – tut fast schon alles Denkbare, dass die Baukonjunktur nicht auf die Beine kommt“, richtet Gilka eine deutliche Kritik an die Adresse der Bundesregierung. „Unzuverlässige Förderprogramme, fehlende Entscheidungsfreude, die unprofessionelle und halbherzige Umsetzung von eigenen politischen Programmen und vor allem überbordende Ideologie und Bürokratie machen der Bauwirtschaft das Leben immer schwerer“, klagt Gilka.</p>
<p><b>Nicht nur der Wohnungsbau ist ein Sorgenkind der Bauwirtschaft</b></p>
<p>Das größte Sorgenkind der Bauwirtschaft wird auch 2024 der Wohnungsbau bleiben. 400.000 neue Wohnungen pro Jahr hatte Bundesbauministerium Geywitz versprochen. 2023 waren es rund 160.000. Wir brauchen dringend Wohnungen, aber die Zahl der Baugenehmigungen geht immer noch weiter zurück. „Das Problem hat seine Ursache auch hier leider wieder in der Politik. Die Bundesregierung schafft es immer noch nicht, zuverlässige, langfristig und ausreichend ausgestattete Fördertöpfe aufzumachen. Der Wohnungsbaugipfel im Kanzleramt hat keine Wende gebracht. Von einem weiten Wurf sind wir meilenweit weg. Es passiert einfach nichts, obwohl die Bundesregierung nach eigenem Bekunden schon selbst längst realisiert hat, dass es lichterloh brennt. Aber es kommt einfach niemand zum Löschen“, kritisiert Gilka die Ampelkoalition. Investoren, Bauherrn und damit auch die Wohnungsbauunternehmen habe man „wieder mal im Regen stehen gelassen“ und wundere sich, dass der Wohnungsbau &quot;nicht wieder auf die Beine kommt“.</p>
<p>Auch der Straßenbau schwächelt: Brückenbau und -ertüchtigung sind herbe Enttäuschungen. 400 Brücken pro Jahr hatte Bundesverkehrsminister Wissing angekündigt. Auf den Markt gekommen sind 2023 gerade mal rund 160. „In diesem Bereich fahren wir in Deutschland mit Vollgas und Ansage in Richtung Wand. Die Zahl der öffentlichen Ausschreibungen nimmt immer noch mehr ab. Straßen passen generell nicht in das ideologische Bild von Teilen der Bundesregierung, die noch nicht eingesehen hat, dass das Auto Verkehrsträger Nummer eins bleiben wird.“ Die Finanzlage vor allem der Kommunen, ein Hauptauftraggeber im Straßenbau, sei desolat. Die Länder müssten sie finanziell stützen, aber sie haben die Zeichen der Zeit leider noch nicht erkannt. Dringend nötige Baumaßnahmen würden verschoben oder ganz aufgegeben. „Der Sanierungsstau wird immer noch größer, und am Ende wird alles noch teurer“, prophezeit der BVMB-Vertreter.</p>
<p><b>Bahnbau – „Lichtblick mit Vorbehalt“</b></p>
<p>Ein „Lichtblick – aber mit Vorbehalt“ ist laut Michael Gilka der Bahnbau. Die Bahn habe hier einen Investitionshochlauf angekündigt. Die Bundesregierung habe bekräftigt, dass trotz des Urteils des Bundesverfassungsgerichts die Investitionen erhalten blieben. „Das lässt vorsichtig hoffen, aber es wäre ja nicht das erste Mal, dass die Bundesregierung ihre Ankündigung nicht umsetzt und alles wieder im Sand verläuft“, ist Gilka skeptisch. Schon jetzt stelle die BVMB fest, dass die angekündigten Projekte nur äußerst zögerlich vorangingen und „deutlich zu wenig Projekte tatsächlich auf den Markt kommen.</p></div>
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		<title>BVMB fordert schnellere Verfahren zur Anerkennung ausländischer Fachkräfte</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2024/01/11/bvmb-fordert-schnellere-verfahren-zur-anerkennung-auslaendischer-fachkraefte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jan 2024 11:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[august]]></category>
		<category><![CDATA[bauwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[bewerber]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-blog.com/2024/01/11/bvmb-fordert-schnellere-verfahren-zur-anerkennung-auslaendischer-fachkraefte/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Qualifizierte Zuwanderer aus dem Ausland sollen nach Ansicht der Bundesregierung eine Schlüsselrolle beim Kampf gegen den Fachkräftemangel u. a. in der deutschen Bauwirtschaft einnehmen. Bundesweit fehlen nach Berechnungen des Kompetenzzentrums Fachkräftesicherung (KOFA) mehr als 630.000 Fachkräfte. Die deutschen Baufirmen sind <a href="https://www.presse-blog.com/2024/01/11/bvmb-fordert-schnellere-verfahren-zur-anerkennung-auslaendischer-fachkraefte/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Qualifizierte Zuwanderer aus dem Ausland sollen nach Ansicht der Bundesregierung eine Schlüsselrolle beim Kampf gegen den Fachkräftemangel u. a. in der deutschen Bauwirtschaft einnehmen. Bundesweit fehlen nach Berechnungen des Kompetenzzentrums Fachkräftesicherung (KOFA) mehr als 630.000 Fachkräfte. Die deutschen Baufirmen sind auch durchaus gewillt, diesen Weg einzuschlagen und ausländische Fachkräfte in ihren Betrieben zu integrieren – oder wären es zumindest. „In der Praxis ist das allerdings leider oft gar nicht so einfach“ klagt die Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB) über „deutlich zu lange Bearbeitungszeiten und unzureichende Kommunikation“ bei den Ausländerbehörden. BVMB-Hauptgeschäftsführer Michael Gilka berichtet von zahlreichen Beschwerden von Mitgliedsbetrieben, die mit Versuchen, ausländische Fachkräfte aufzunehmen, zum Teil gescheitert sind.</i></p>
<p><b>Nach einem Vierteljahr kam die Eingangsbestätigung</b></p>
<p>Als Haupthemmnis sehen die betroffenen Unternehmen die Komplexität der bestehenden Regelungen und damit auch die Anerkennung von ausländischen Berufsqualifikationen. „Hier muss sich schnell was tun“, fordert Hauptgeschäftsführer Gilka eine Vereinfachung der Verfahren und Aufklärung der Unternehmen über die den Regelungen zugrunde liegenden Abläufe. Nicht nur die mittelständischen Bauunternehmen plagt ein immer drängender werdender Fachkräftemangel. Viele Stellen können nicht mehr qualifiziert nachbesetzt werden. Zuwanderer aus dem Ausland waren bei den vielen Spitzengesprächen zwischen Bundesregierung und Bauwirtschaft als ein Ausweg markiert worden. Die Umsetzung scheitert allerdings allzu oft an der deutschen Bürokratie.</p>
<p><b>In der Praxis versagt das Verfahren auf ganzer Linie</b></p>
<p>Dass in der Praxis die Arbeitsmigration nicht funktioniert, zeigt ein Beispiel eines Mitgliedsbetriebs aus Nordrhein-Westfalen. Dort hatte sich ein junger Mann aus Marokko angeboten, eine Lehre als Gleisbauer zu absolvieren. Zum 1. August sollte er dort anfangen. Ende Mai hatte die Baufirma bei der Zentralstelle Fachkräfteeinwanderung einen Antrag für das beschleunigte Fachkräfteverfahren eingereicht. „Ein Vierteljahr lang hat die Firma trotz mehrerer Nachfragen keine Silbe von der Behörde gehört, und nach diesem Vierteljahr kam nur die Bestätigung, dass der Antrag eingegangen sei“, schüttelt Gilka den Kopf.</p>
<p>Nach weiteren Nachfragen forderte die Behörde Unterlagen nach, die im Onlineportal nie als erforderlich bezeichnet gewesen seien. Die lange Verzögerung bei der Bearbeitung des Antrags führte unter anderem dazu, dass während des Verfahrens die Gültigkeit des Sprachzertifikats des Bewerbers ablief. „Das Ende vom Lied war, dass der Marokkaner, der daheim bereits seine Arbeit und seine Wohnung aufgegeben hatte, frustriert aufgegeben hat und seinen Plan, nach Deutschland zu kommen, wieder über Bord geworfen hatte“, berichtet der BVMB-Vertreter.</p>
<p><b>Dramatische Folgen für Bauwirtschaft und ausländische Bewerber</b></p>
<p>„Es kann nicht sein, dass die Politik unseren Baufirmen erzählt, dass die Kardinalslösung für den Fachkräftemangel in der Zuwanderung ausländischer Fachkräfte liege, es dann aber nicht schafft, die entsprechenden zuverlässigen Strukturen zu etablieren, damit das in der Praxis tatsächlich umgesetzt werden kann“, schimpft der Vertreter der Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen und fordert eine „schnelle Professionalisierung“ der Abläufe in den Ausländerbehörden sowie eine Aufstockung des Personals. Für die betreffenden Baufirmen sei das „ein Riesenärgernis in mehrfacher Hinsicht“ – zum einen bestehe die Gefahr, dass sie, obwohl sie bereit dazu wären, auch auf diesem Weg keine neuen Fachkräfte bekommen. Zum anderen investierten sie viel Zeit und Geld für solche Verfahren, um am Ende dann „mit leeren Händen dazustehen“. Noch schlimmer aber sei die Situation laut Gilka für die betreffenden Bewerber aus dem Ausland: „Die Entscheidung, nach Deutschland auszuwandern, trifft man ja mal nicht einfach so nebenbei. Das sind Lebensentscheidungen, die von der deutschen Verwaltung brutal zunichtegemacht werden und die dafür sorgen, dass diese Menschen selbst in ihrer Heimat noch einmal von vorne beginnen müssen.“ Darüber hinaus sei zu befürchten, dass sich immer weniger Ausländer für eine Stelle in Deutschland interessieren, wenn sich erst einmal herumspreche, mit welchen Schwierigkeiten die Auswanderung dorthin verbunden ist.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bundesvereinigung Mittelst&auml;ndischer Bauunternehmen e.V. (BVMB)</div>
<p>Die BVMB ist ein bundesweit t&auml;tiger, tarifpolitisch ungebundener Wirtschaftsverband, der die Wirtschafts-, Markt- und Wettbewerbsinteressen seiner mittelst&auml;ndischen Mitgliedsunternehmen auf politischer Ebene sowie gegen&uuml;ber Auftraggebern aus allen Baubereichen vertritt.  Bereits seit 1964 setzt sich die Bundesvereinigung Mittelst&auml;ndischer Bauunternehmen e.V. (BVMB) f&uuml;r die Interessen der mittelst&auml;ndischen Bauwirtschaft ein. Unsere Mitgliedsunternehmen erwirtschaften mit ihren insgesamt mehr als 250.000 Mitarbeitern ein Umsatzvolumen von rund 30 Mrd. Euro pro Jahr. Aufgrund der Strukturen unserer Mitgliedsunternehmen &ndash; von kleineren und gr&ouml;&szlig;eren &ndash; bis hin zu sehr gro&szlig;en Stra&szlig;en-, Br&uuml;cken-, Hoch-, Erd-, Gleisbau- oder Bahnsicherungsunternehmen sowie deren Lieferanten, deckt die BVMB einen Gro&szlig;teil des Spektrums der deutschen Bauwirtschaft ab</p>
</div>
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		<title>Bauwirtschaft blickt verhalten optimistisch nach 2024</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2023/12/18/bauwirtschaft-blickt-verhalten-optimistisch-nach-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB)]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Dec 2023 10:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[bauwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[befragten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Bau ist seit Monaten in den Negativschlagzeilen: Kostenexplosionen und Lieferverzüge bei Baustoffen wegen des Kriegs in der Ukraine, der Wohnungsbau liegt am Boden, die Kommunen halten sich zurück mit Bauaufträgen – und dennoch halten gerade die Mittelständler die Fahnen <a href="https://www.presse-blog.com/2023/12/18/bauwirtschaft-blickt-verhalten-optimistisch-nach-2024/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Der Bau ist seit Monaten in den Negativschlagzeilen: Kostenexplosionen und Lieferverzüge bei Baustoffen wegen des Kriegs in der Ukraine, der Wohnungsbau liegt am Boden, die Kommunen halten sich zurück mit Bauaufträgen – und dennoch halten gerade die Mittelständler die Fahnen nach wie vor tapfer hoch. Das ist eines der Ergebnisse des „StimmungsBAUrometers“, mit dem die Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB) das Stimmungsbild in der Baubranche ausgelotet hat. Über 100 Baufirmen wurden anonym befragt. 81 Prozent blicken trotz aller Wirren auf ein positives Baujahr 2023 zurück. „Die Vorzeichen für 2024 trüben allerdings merklich ein“, fasst BVMB-Hauptgeschäftsführer Michael Gilka zusammen, was die Betriebe gemeldet haben. Die Nachfrage gehe weiter zurück. Die Baubranche rechne für das kommende Jahr mit einer weiteren Abkühlung. Die Stimmung ist aber auch für nächstes Jahr immer noch bei knapp zwei Dritteln der Baufirmen gut.</i></p>
<p><b>Fachkräftemangel als größtes Problem</b></p>
<p>81 Prozent der befragten Bauunternehmen haben ihre Geschäftslage 2023 als gut oder eher gut beschrieben. 61 Prozent gehen weiterhin nicht davon aus, dass sich die Lage im neuen Jahr verschlechtert. Ein überraschendes Ergebnis einerseits, wenn man die Lage am Bau aktuell betrachtet? „Das liegt nicht in erster Linie daran, dass es allen Baufirmen wirklich glänzend gehen würde, sondern da spiegelt sich schon auch ein Stück weit wider, dass die Bauunternehmer grundsätzlich große Nehmerqualitäten haben“, beschreibt BVMB-Hauptgeschäftsführer Michael Gilka die „Stehaufmännchen-Mentalität“, insbesondere der mittelständischen Baubetriebe. Dass die Stimmung insgesamt in der Bauwirtschaft noch relativ gut ist, liegt laut Gilka im Wesentlichen an den Segmenten Infrastrukturbau sowie Gewerbe- und Industriebau, die noch „recht gut laufen“.</p>
<p>Die Umfrage, die die BVMB zusammen mit dem Berater-Team Bau e.V. und der BauPlus GmbH Consulting durchgeführt hat, zeigt aber auch, dass die Bauwirtschaft durchaus zu kämpfen hat. Wiederum 81 Prozent der befragten Betriebe nannte den Fachkräftemangel als größtes Problem in der Branche. Das sind noch einmal 6 Prozent mehr als im Vorjahr. 37 Prozent der Befragten gaben an, dass der Krankheitszustand der Belegschaft ein Problem war, mit dem sie nur bedingt zurechtgekommen sind. 82 Prozent der Unternehmen (im Vorjahr waren es noch 65 Prozent) klagen zwischenzeitlich über einen Rückgang der Nachfrage. Gut ein Drittel der Unternehmen gab an, dass sie diese Herausforderung im ablaufenden Jahr noch nicht gelöst haben. Generell eine Entspannung meldet die Baubranche bei der Verfügbarkeit von Materialien sowie beim Thema Lieferverzug.</p>
<p><b>Drei Viertel der Baufirmen sehen politische Rahmenbedingungen als Risiko</b></p>
<p>Die Aussichten für das kommende Baujahr sind laut Stimmungsbarometer zwar immer noch vergleichsweise gut. 75 Prozent der Befragten bewerten aber die politischen Rahmenbedingungen für das kommende Geschäftsjahr als „riskant“. Sie meinen damit insbesondere Eingriffe der Politik in den Markt wie etwa beim Thema Klimaschutz oder durch einen noch stärkeren Aufbau von bürokratischen Hürden. „Für viele Unternehmen ist die Situation inzwischen schwierig und wenig planbar. Es fehlt schlicht die Verlässlichkeit“, erklärt Gilka. Jedes zweite Unternehmen und damit 10 Prozent mehr als im Vorjahr sieht die Nachfragesituation und die Krankheitsfälle im Unternehmen als Gefahr für das kommende Baujahr an. 14 Prozent der Unternehmen gab an, die Zahl ihrer Mitarbeiter im kommenden Jahr verringern zu wollen oder zu müssen. 58 Prozent der Baufirmen wollen ihre Mitarbeiterzahl beibehalten. 28 Prozent möchten sie sogar erhöhen. Die wichtigsten eigenen Aufgaben für das Baujahr 2024 sehen die befragten Unternehmen bei Mitarbeitern, Organisation, Abläufen, Strategien und Nachhaltigkeit.</p></div>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2023/12/18/bauwirtschaft-blickt-verhalten-optimistisch-nach-2024/" data-wpel-link="internal">Bauwirtschaft blickt verhalten optimistisch nach 2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>BVMB kritisiert Verzögerungen beim Bundeshaushalt 2024</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2023/12/11/bvmb-kritisiert-verzoegerungen-beim-bundeshaushalt-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB)]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Dec 2023 09:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[auftragsvorrat]]></category>
		<category><![CDATA[ausschreibungen]]></category>
		<category><![CDATA[bauwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[bedarfsplan]]></category>
		<category><![CDATA[bundesregierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Tiefbau]]></category>
		<category><![CDATA[wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[zeche]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-blog.com/2023/12/11/bvmb-kritisiert-verzoegerungen-beim-bundeshaushalt-2024/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Haushalt des Bundes für 2024 wird erst im kommenden Jahr verabschiedet. Bis dahin gilt per Gesetz die sogenannte vorläufige Haushaltsführung. Das heißt, dass nur Ausgaben möglich sind, die bereits vom Haushalt des vergangenen Jahres gedeckt sind. Was für die <a href="https://www.presse-blog.com/2023/12/11/bvmb-kritisiert-verzoegerungen-beim-bundeshaushalt-2024/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2023/12/11/bvmb-kritisiert-verzoegerungen-beim-bundeshaushalt-2024/" data-wpel-link="internal">BVMB kritisiert Verzögerungen beim Bundeshaushalt 2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Haushalt des Bundes für 2024 wird erst im kommenden Jahr verabschiedet. Bis dahin gilt per Gesetz die sogenannte vorläufige Haushaltsführung. Das heißt, dass nur Ausgaben möglich sind, die bereits vom Haushalt des vergangenen Jahres gedeckt sind. Was für die Bundesregierung nach eigenem Bekunden kein großes Problem zu sein scheint, ist für die Bauwirtschaft ein Drama. Darauf weist Michael Gilka, Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB), deutlich hin. „Das bedeutet faktisch eine Haushaltssperre für alle neuen Investitionen, wenn sie nicht bereits im Haushalt 2023 bewilligt sind. Für die Bauwirtschaft wird das ein riesiges Problem, weil damit auch keine neuen Planungen und keine neuen Ausschreibungen durchgeführt werden dürfen für Bauprojekte des Bundes“, erklärt Gilka. Für die Bauunternehmen insbesondere aus dem Straßenbau, Tiefbau, Ingenieurbau und Wasserbau befürchtet Gilka, dass ihnen die Aufträge ausgehen und sie entweder in Kurzarbeit gehen oder sogar Mitarbeiter entlassen müssen.</p>
<p><b>Verluste bei den Baufirmen und höhere Baukosten</b></p>
<p>„Das ist politisches Versagen erster Güte“, schimpft BVMB-Hauptgeschäftsführer Michael Gilka. Er wirft den Bundestagsabgeordneten, die eine Verabschiedung des Haushaltes für 2024 erst im kommenden Jahr nicht als Problem sehen, „Unkenntnis und Arroganz“ vor. „Die Bundesregierung fährt den Karren wieder einmal vor die Wand, und die Zeche zahlen soll jetzt wieder unter anderem die mittelständische Bauwirtschaft!“, so Gilka. Insbesondere befürchtet der Verband auch dramatische Folgen für den Bahnbau. Jedenfalls Neu- und Ausbaumaßnahmen aus dem Bedarfsplan könnten jetzt nicht mehr umgesetzt werden. Das bedeute nicht nur einen vorläufigen Auftragsausfall für die Bauwirtschaft, sondern auch weitere Verschlechterungen für die ohnehin marode öffentliche Infrastruktur.</p>
<p>Die Verschiebung des Haushaltsbeschlusses ins neue Jahr sei „wieder einmal nicht bis zum Ende gedacht“, kritisiert Michael Gilka von der Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V.</p>
<p>„Bauunternehmen verlieren ihren Auftragsvorrat und laufen damit Gefahr, plötzlich ohne Aufträge dazustehen. Konsequenz wären Kurzarbeit oder sogar Entlassungen“, prognostiziert der BVMB-Vertreter. Zudem müssten die Firmen dann in deutlich kürzerer Zeit ihre allgemeinen Geschäftskosten verdienen, die normalerweise über ein volles Jahr kalkuliert werden. „Ob der Wettbewerb das dann hergibt, ist fraglich, und es drohen entweder Verluste bei den Firmen oder höhere Baukosten für die öffentliche Hand – oder beides“, rechnet Gilka vor.</p>
<p><b>„Eigenes Unvermögen nicht auf Rücken der Bauwirtschaft austragen“</b></p>
<p>„Damit haben wir faktisch eine Haushaltssperre für alle neuen Investitionen“, fasst der BVMB-Hauptgeschäftsführer zusammen. „Das ist alles in allem eine extrem schlechte Entwicklung“, bekundet er nicht ohne Sarkasmus: „Es ist ja beruhigend, dass die Abgeordnetengehälter trotzdem weiter bezahlt werden. Hätte man die Zahlung der Diäten an die Verabschiedung des Haushalts 2024 gekoppelt, hätte man sicherlich eine Lösung gefunden, den Haushalt noch im alten Jahr zu verabschieden“, frotzelt Gilka. Umso massiver kommt der Appell: „Wir fordern die Bundesregierung auf, so schnell wie möglich in die Gänge zu kommen und ihre Scharte aus dem verfassungswidrigen Haushalt wieder auszumerzen. Es kann nicht angehen, das eigene Unvermögen auf dem Rücken unter anderem der Bauwirtschaft und ihrem Personal auszutragen.“</p></div>
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<div>Über Bundesvereinigung Mittelst&auml;ndischer Bauunternehmen e.V. (BVMB)</div>
<p>Die BVMB ist ein bundesweit t&auml;tiger, tarifpolitisch ungebundener Wirtschaftsverband, der die Wirtschafts-, Markt- und Wettbewerbsinteressen seiner mittelst&auml;ndischen Mitgliedsunternehmen auf politischer Ebene sowie gegen&uuml;ber Auftraggebern aus allen Baubereichen vertritt. Bereits seit 1964 setzt sich die Bundesvereinigung Mittelst&auml;ndischer Bauunternehmen e.V.  (BVMB) f&uuml;r die Interessen der mittelst&auml;ndischen Bauwirtschaft ein. Unsere Mitgliedsunternehmen erwirtschaften mit ihren insgesamt mehr als 250.000 Mitarbeitern ein Umsatzvolumen von rund 30 Mrd. Euro pro Jahr. Aufgrund der Strukturen unserer Mitgliedsunternehmen &ndash; von kleineren und gr&ouml;&szlig;eren &ndash; bis hin zu sehr gro&szlig;en Stra&szlig;en-, Br&uuml;cken-, Hoch-, Erd-, Gleisbau- oder Bahnsicherungsunternehmen sowie deren Lieferanten, deckt die BVMB einen Gro&szlig;teil des Spektrums der deutschen Bauwirtschaft ab</p>
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		<title>BVMB: Notruf der Bauwirtschaft an die Bundesregierung</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2023/11/29/bvmb-notruf-der-bauwirtschaft-an-die-bundesregierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Nov 2023 10:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einem Brief an Bundeskanzler Olaf Scholz und mehrere Bundesminister hat der Präsident der Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB), Martin Steinbrecher, kurzfristig Lösungen für die Haushaltsproblematik nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts eingefordert. Er warnte davor, Investitionen in öffentliche Bauvorhaben zu <a href="https://www.presse-blog.com/2023/11/29/bvmb-notruf-der-bauwirtschaft-an-die-bundesregierung/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2023/11/29/bvmb-notruf-der-bauwirtschaft-an-die-bundesregierung/" data-wpel-link="internal">BVMB: Notruf der Bauwirtschaft an die Bundesregierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>In einem Brief an Bundeskanzler Olaf Scholz und mehrere Bundesminister hat der Präsident der Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB), Martin Steinbrecher, kurzfristig Lösungen für die Haushaltsproblematik nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts eingefordert. Er warnte davor, Investitionen in öffentliche Bauvorhaben zu kürzen oder zu streichen und damit den Sanierungs- und Investitionsstau weiter zu vergrößern. „Die Schuldenbremse darf nicht zu einer Modernisierungsbremse werden“, mahnt Steinbrecher. Die aktuelle Haushaltssperre würde dazu führen, dass der mittelständisch geprägten Bauwirtschaft in Deutschland die Aufträge ausgingen. „Die Unternehmen könnten dadurch gezwungen sein, ihr Personal zu entlassen, das dann endgültig für die Bauwirtschaft verloren ist“, warnt der BVMB-Präsident vor einer „fatalen“ Entwicklung.</i></p>
<p><b>Der Bauwirtschaft drohen die Aufträge auszugehen</b></p>
<p>BVMB-Präsident Martin Steinbrecher hat seine Mahnungen an Bundeskanzler Scholz ebenso wie an die Bundesminister Habeck, Lindner und Wissing sowie die Bundesministerin Geywitz gerichtet – also an alle, die unmittelbar baurelevante Ministerien führen. „Durch die nun durch das Bundesfinanzministerium auferlegte Haushaltssperre ist auch die Finanzierung wichtiger Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur unterbrochen. Ausschreibungen für neue Infrastrukturprojekte verzögern sich, da entsprechende Verpflichtungsermächtigungen als Voraussetzung eines Vergabeverfahrens nicht erteilt werden können. Dies führt nicht nur dazu, dass sich der Sanierungs- und Investitionsstau in der Infrastruktur weiter vergrößert, sondern auch dazu, dass die Unternehmen der mittelständischen Bauwirtschaft in Deutschland keine Bauaufträge mehr zur Auslastung ihrer technischen Kapazitäten sowie zur Beschäftigung ihrer zahlreichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter akquirieren können“, führt Steinbrecher aus.</p>
<p>Nachdem bereits im Wohnungsbau viele Bauunternehmen aufgrund der schwierigen Rahmenbedingungen derzeit um ihre Existenz kämpften, könne sich durch die Haushaltssperre und die Aussetzung von öffentlichen Ausschreibungen diese Problematik auch auf die zahlreichen mittelständischen Bauunternehmen ausweiten, die existenziell auf anhaltende kommunale Investitionen und Investitionen im Bereich der Bundesverkehrswege angewiesen sind.</p>
<p>„Diese könnten dadurch gezwungen sein, ihr Personal zu entlassen, welches dann endgültig für die Bauwirtschaft verloren ist“, warnt BVMB-Präsident Steinbrecher vor einer Kündigungswelle am Bau. „Die Bauwirtschaft hat ab 1995 innerhalb von 10 Jahren in einer schwierigen Konjunktur mehr als die Hälfte ihres Personals entlassen müssen und hat es seitdem mit großen Kraftanstrengungen geschafft, wieder 100.000 neue Arbeitsplätze in der Bauwirtschaft zu schaffen. Es wäre fatal, wenn man diese Arbeitsplätze wieder verliert“, verweist er auf den ohnehin bestehenden Fachkräftemangel.</p>
<p><b>BVMB fordert kurzfristige Lösungen für die Haushaltsproblematik</b></p>
<p>Steinbrecher richtet entsprechend ebenso mahnende wie eindringliche Forderungen an die Vertreter der Bundesregierung: „Entsprechend bitten wir Sie dringend, kurzfristig Lösungen für die Haushaltsproblematik zu finden, um öffentliche Planungs- und Bauausschreibungen und Vergaben wieder möglich zu machen. Die Schuldenbremse darf nicht zu einer Modernisierungsbremse werden, die unerlässliche Investitionen in unsere Infrastruktur verhindert. Eine Reform der Schuldenbremse halten wir vor diesem Hintergrund für zwingend notwendig. Auch ein grundgesetzlich verankertes Sondervermögen für Zukunftsinvestitionen sollte nach unserer Auffassung von der Bundesregierung geprüft werden. Ebenfalls muss ein Abbau von Subventionen zugunsten von Investitionen erfolgen.“</p>
<p>Bei einer Anpassung der Schuldenregel sei sicherzustellen, dass diese auch flexibel in Krisenzeiten in der Lage ist, notwendige (Zukunfts-)Investitionen nicht zu hemmen, sondern weiterhin ihre originäre Aufgabe einer Begrenzung der Lasten für zukünftige Generationen bei gleichzeitiger Haushaltsdisziplin erfüllt. „Wichtig ist, dass den Unternehmen die entstandene Unsicherheit genommen und die finanzielle Grundlage für wichtige Investitionen gerichtsfest geschaffen wird“, so Steinbrecher weiter. Denn nur mit einer leistungsfähigen Bauwirtschaft ist eine Sanierung der maroden Infrastruktur in Deutschland möglich. „Dafür ist aber auch eine kontinuierliche Auslastung und Planungssicherheit für die Bauunternehmen von entscheidender Bedeutung. In diesem Sinne ist eine sehr schnelle Lösung für die vorliegenden Haushaltsprobleme notwendig“, schließt der BVMB-Präsident seinen Brief.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bundesvereinigung Mittelst&auml;ndischer Bauunternehmen e.V. (BVMB)</div>
<p>Die BVMB ist ein bundesweit t&auml;tiger, tarifpolitisch ungebundener Wirtschaftsverband, der die Wirtschafts-, Markt- und Wettbewerbsinteressen seiner mittelst&auml;ndischen Mitgliedsunternehmen auf politischer Ebene sowie gegen&uuml;ber Auftraggebern aus allen Baubereichen vertritt. Bereits seit 1964 setzt sich die Bundesvereinigung Mittelst&auml;ndischer Bauunternehmen e.V. (BVMB) f&uuml;r die Interessen der mittelst&auml;ndischen Bauwirtschaft ein. Unsere Mitgliedsunternehmen erwirtschaften mit ihren insgesamt mehr als 250.000 Mitarbeitern ein Umsatzvolumen von rund 30 Mrd. Euro pro Jahr. Aufgrund der Strukturen unserer Mitgliedsunternehmen &ndash; von kleineren und gr&ouml;&szlig;eren &ndash; bis hin zu sehr gro&szlig;en Stra&szlig;en-, Br&uuml;cken-, Hoch-, Erd-, Gleisbau- oder Bahnsicherungsunternehmen sowie deren Lieferanten, deckt die BVMB einen Gro&szlig;teil des Spektrums der deutschen Bauwirtschaft ab.</p>
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		<title>BVMB fordert Einhaltung von Zusagen zur Ertüchtigung der Schiene</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2023/11/17/bvmb-fordert-einhaltung-von-zusagen-zur-ertuechtigung-der-schiene/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB)]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Nov 2023 09:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[bahn]]></category>
		<category><![CDATA[bauwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[betriebe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das aktuelle Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum zweiten Nachtragshaushaltshaushaltsgesetz 2021 des Bundes (BVerfG, Urteil des Zweiten Senats vom 15. November 2023 &#8211; 2 BvF 1/22 -, Rn. 1-231) hat eingeschlagen wie eine Bombe: Das höchste deutsche Gericht hat entschieden, dass die <a href="https://www.presse-blog.com/2023/11/17/bvmb-fordert-einhaltung-von-zusagen-zur-ertuechtigung-der-schiene/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Das aktuelle Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum zweiten Nachtragshaushaltshaushaltsgesetz 2021 des Bundes (BVerfG, Urteil des Zweiten Senats vom 15. November 2023 &#8211; 2 BvF 1/22 -, Rn. 1-231) hat eingeschlagen wie eine Bombe: Das höchste deutsche Gericht hat entschieden, dass die Ampelkoalition die 60 Milliarden Euro aus dem Coronafonds nicht einfach in den Klima- und Transformationsfonds (KTF) verschieben durfte. Die Haushaltsberatungen des Deutschen Bundestags laufen zwar wie geplant weiter, aber schon jetzt steht fest, dass ein neuer Wirtschaftsplan für den Klima- und Transformationsfonds aufgestellt werden muss. Immerhin: Die Maßnahmen zur Förderung der Energieeffizienz und der erneuerbaren Energien im Gebäudebereich unterliegen nicht der Sperre des aktuellen Wirtschaftsplans des KTF. Die Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e. V. (BVMB) und ihr Hauptgeschäftsführer Michael Gilka mahnen aber schon jetzt an, sich an die Zusagen für die Finanzierung zum Ausbau der Verkehrsinfrastruktur zu halten.</i></p>
<p><b>Auswirkungen auf den Ausbau der Schieneninfrastruktur befürchtet</b></p>
<p>„Das Urteil hat insbesondere Auswirkungen auf die Bahn, da rund 12,5 Mrd. Euro aus dem KTF auch in die Eisenbahninfrastruktur fließen sollten. Das ist jetzt auch gefährdet und damit auch viele Projekte der Bahn für die dringend benötigte Modernisierung der Schieneninfrastruktur in Deutschland“, sagt Michael Gilka. Darauf hätten sich Bahn und Bauwirtschaft aber verlassen. „Und natürlich auch die Gesellschaft, der die Politik und die Bahn versprochen haben, dass mit der Generalsanierung der Hochleistungskorridore bis 2030 alles besser wird.“ Hier bedürfe es jetzt schneller und rechtssicherer Lösungen, damit diese dringenden Maßnahmen auch innerhalb eines akzeptablen Zeithorizonts umgesetzt werden können, so Gilka weiter.</p>
<p><b>Habeck: Alle zugesagten Verpflichtungen im Gebäudesektor werden eingehalten</b></p>
<p>Immerhin, die mittelständische Bauwirtschaft kann sich vom ersten Schrecken über das Urteil etwas erholen. Denn in dem gemeinsamen Presse-Statement von Bundeskanzler Scholz, Bundeswirtschaftsminister Habeck und Bundesfinanzminister Lindner hieß es klar, dass alle zugesagten Verpflichtungen eingehalten werden. Das gilt auch für die Förderung von Gebäudesanierung. „Und das ist auch gut so“, meint Gilka. Die mittelständischen Baufirmen hätten sich schon entsprechend eingestellt und schaffen Kapazitäten, um die zu erwartenden Sanierungsaufträge bearbeiten zu können. „Es kann nicht sein, dass die Betriebe dafür Kapazitäten aufbauen und dann leerlaufen“, so Gilka weiter. Aber insgesamt führt das Urteil und die Konsequenzen zu einem Vertrauensverlust in der Wirtschaft, auch in der mittelständischen Bauwirtschaft. „Die Politik ist jetzt aufgefordert, kurzfristig Planungssicherheit für die Investitionen und damit für die Wirtschaft herzustellen“, fordert der Hauptgeschäftsführer.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2023/11/17/bvmb-fordert-einhaltung-von-zusagen-zur-ertuechtigung-der-schiene/" data-wpel-link="internal">BVMB fordert Einhaltung von Zusagen zur Ertüchtigung der Schiene</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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		<title>BVMB begrüßt Pakt für Planungs-, Genehmigungs- und Umsetzungsbeschleunigung</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2023/11/09/bvmb-begruesst-pakt-fuer-planungs-genehmigungs-und-umsetzungsbeschleunigung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Nov 2023 08:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[anträge]]></category>
		<category><![CDATA[bauunternehmen]]></category>
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		<category><![CDATA[windenergieanlagen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einem viel beachteten Treffen am Montag haben sich Bund und Länder auf den Weg zu schnellerem und unkomplizierterem Bauen gemacht. Der Bundeskanzler und die Regierungschefs der Länder haben beschlossen, die „Verfahren zu verschlanken, indem das Recht modernisiert sowie Prüfschritte <a href="https://www.presse-blog.com/2023/11/09/bvmb-begruesst-pakt-fuer-planungs-genehmigungs-und-umsetzungsbeschleunigung/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">In einem viel beachteten Treffen am Montag haben sich Bund und Länder auf den Weg zu schnellerem und unkomplizierterem Bauen gemacht. Der Bundeskanzler und die Regierungschefs der Länder haben beschlossen, die „Verfahren zu verschlanken, indem das Recht modernisiert sowie Prüfschritte in Genehmigungsverfahren reduziert und standardisiert werden“, heißt es in einer Erklärung der Bundesregierung. Vor allem die Digitalisierung soll dabei helfen. Der Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e. V. (BVMB), Michael Gilka, begrüßt die Einigung ausdrücklich, mahnt aber auch zur Eile: “Die verschiedenen Vorhaben müssen am besten innerhalb eines halben Jahres umgesetzt werden“, fordert Gilka. „Wir haben schon öfter das Versprechen z. B. für die Digitalisierung vom Bund und den Ländern gehört – aber wenig bis nichts ist passiert und umgesetzt.“<b><br />
</b></p>
<p><b>Viele Maßnahmen, für die die BVMB sich starkmacht, sollen kommen</b></p>
<p>Der „Pakt für Planungs-, Genehmigungs- und Umsetzungsbeschleunigung“ umfasst an die 100 Einzelregelungen. Damit sollen alle Planungs- und Bauprozesse beschleunigt werden, die in den letzten Jahren durch überbordende Bürokratie immer langsamer geworden sind. Konkret geplant sind dabei insbesondere folgende Schritte:</p>
<p>Digitalisierung: Planungs- und Genehmigungsverfahren sollen digitalisiert und massiv beschleunigt werden.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Reform des Baurechts: Im Baugesetzbuch soll die Digitalisierung des gesamten Verfahrens festgeschrieben werden. Vorschriften sollen abgebaut werden. Länder sollen Typengenehmigungen für Gebäude in ihre Landesbauordnungen aufnehmen, damit nicht alle Bauten pro Bundesland neu geprüft werden müssen.</li>
<li>Stichtagsregelung: Gegen ausufernde Verfahren sollen soll es künftig sogenannte „Genehmigungsfiktionen“ geben. Anträge werden nach Ablauf von Fristen einfach als genehmigt angesehen.</li>
<li>Kürzere Fristen: Diese sollen vor allem bei Windenergieanlagen und im Verkehrsbereich eingeführt werden. Der Bund soll diese aber auch auf weitere Planungsgesetze ausweiten. Der Bund will eine Gutachterdatenbank und ein Umweltdatenkataster anlegen, damit Daten nicht immer wieder neu aufgenommen und gutachterlich beurteilt werden müssen</li>
<li>Umweltverträglichkeitsprüfung: Künftig sollen bei Ersatzbauten, also wenn etwa ein neues Windrad ein älteres ersetzt, keine neuen Genehmigungen nötig sein.</li>
<li>Vorzeitiger Beginn: Der Bund soll rechtssichere Möglichkeiten schaffen, damit Baumaßnahmen bereits vor dem nötigen Bescheid starten und einige Unterlagen erst danach eingereicht oder geprüft werden können.</li>
<li>Schwertransporte: Hier sollen bisher nötige, oft kleinteilige Genehmigungen gebündelt werden.</li>
</ul>
<p><b>Verantwortliche Stelle beim Bund für Kontrolle und Umsetzung</b></p>
<p>Nach Ansicht von Michael Gilka sollte die Umsetzung in den Gesetzen direkt mit Fristen unterlegt sein, um so die zügige Realisierung zu gewährleisten. „Dafür muss es eine verantwortliche Stelle beim Bund geben, die mit den Ländern für die Umsetzung sorgt und diese kontrolliert“, so Gilka weiter. In dem Beschluss heißt es dazu: “Die Umsetzung des Pakts wird regelmäßig überprüft. Dazu wird eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe unter Leitung des Bundeskanzleramts eingerichtet. Erste Ergebnisse sollen im ersten Quartal 2024 vorliegen.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bundesvereinigung Mittelst&auml;ndischer Bauunternehmen e.V. (BVMB)</div>
<p>Die BVMB ist ein bundesweit t&auml;tiger, tarifpolitisch ungebundener Wirtschaftsverband, der die Wirtschafts-, Markt- und Wettbewerbsinteressen seiner mittelst&auml;ndischen Mitgliedsunternehmen auf politischer Ebene sowie gegen&uuml;ber Auftraggebern aus allen Baubereichen vertritt. Bereits seit 1964 setzt sich die Bundesvereinigung Mittelst&auml;ndischer Bauunternehmen e.V. (BVMB) f&uuml;r die Interessen der mittelst&auml;ndischen Bauwirtschaft ein. Unsere Mitgliedsunternehmen erwirtschaften mit ihren insgesamt mehr als 250.000 Mitarbeitern ein Umsatzvolumen von rund 30 Mrd. Euro pro Jahr. Aufgrund der Strukturen unserer Mitgliedsunternehmen &ndash; von kleineren und gr&ouml;&szlig;eren &ndash; bis hin zu sehr gro&szlig;en Stra&szlig;en-, Br&uuml;cken-, Hoch-, Erd-, Gleisbau- oder Bahnsicherungsunternehmen sowie deren Lieferanten, deckt die BVMB einen Gro&szlig;teil des Spektrums der deutschen Bauwirtschaft ab,</p>
</div>
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K&ouml;nigswinterer Stra&szlig;e 329<br />
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		<title>BVMB fordert „Leitplanken“ für Nachhaltigkeit</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2023/11/07/bvmb-fordert-leitplanken-fuer-nachhaltigkeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Nov 2023 08:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[ball]]></category>
		<category><![CDATA[bauwirtschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[wettbewerb]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachhaltigkeit ist aktuell in aller Munde – insbesondere auch im Bereich des Bauens. Gerade die mittelständischen Baufirmen nehmen dieses Thema sehr ernst und erproben innovative Wege, um den Nachhaltigkeitsanforderungen gerecht werden zu können. „Zuerst ist der Blick beim Thema Nachhaltigkeit <a href="https://www.presse-blog.com/2023/11/07/bvmb-fordert-leitplanken-fuer-nachhaltigkeit/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Nachhaltigkeit ist aktuell in aller Munde – insbesondere auch im Bereich des Bauens. Gerade die mittelständischen Baufirmen nehmen dieses Thema sehr ernst und erproben innovative Wege, um den Nachhaltigkeitsanforderungen gerecht werden zu können. „Zuerst ist der Blick beim Thema Nachhaltigkeit auf die öffentlichen Auftraggeber zu richten“, betont Daniel Jonas, Abteilungsleiter für Straßen-, Tief- und Ingenieurbau bei der Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e. V. (BVMB). Sie müssten durch ihre Vorbildfunktion wichtige Leitplanken setzen und dürften dieses bedeutende Zukunftsthema nicht einseitig auf die Baufirmen abwälzen. BVMB-Hauptgeschäftsführer Michael Gilka fordert in diesem Zusammenhang insbesondere, die Anforderungen so anzulegen, dass nicht mittelständische Bauunternehmen einseitig benachteiligt werden.</i></p>
<p><b>In vielen Vergabeverfahren spielt Nachhaltigkeit keine Rolle</b></p>
<p>Wenn Mitte November der Arbeitskreis Straße/Brücke der BVMB in Sulzbach tagt, wird erneut das Thema Nachhaltigkeit eine große Rolle spielen. „Es ist nicht so, dass die mittelständischen Bauunternehmen hier nicht längst am Ball wären und aktiv daran arbeiten, das Bauen noch nachhaltiger zu gestalten“, stellt Daniel Jonas klar. Im Gegenzug weist er darauf hin, dass vor allen Dingen bei den öffentlichen Auftraggebern, die in einer Vorbildfunktion stehen, das Thema Nachhaltigkeit vielfach noch ein Schattendasein führt.</p>
<p>„Der größte Hebel liegt im Leistungsbestimmungsrecht des Auftraggebers und damit in der Bedarfsermittlung: Im Rahmen der Planung und der Aufstellung einer eindeutigen Leistungsbeschreibung können Umwelt- und Klimaaspekte einfließen. Es ist Sache des Auftraggebers, ob er bereits in dieser Phase umweltbezogene Aspekte berücksichtigt. Hiervon machen die öffentlichen Auftraggeber noch immer zu wenig Gebrauch“, so Jonas. Der Verband appelliert insoweit insbesondere an die öffentlichen Bauauftraggeber, mehr Mut zur Nachhaltigkeit an den Tag zu legen.</p>
<p>Auch ein aktuell diskutiertes „Schattenpreismodell“, bei dem der Angebotspreis mit einem fiktiven CO2-Preis beaufschlagt wird und dann der niedrigste Wertungspreis den Zuschlag erhalten soll, hält Jonas nur bedingt für ein geeignetes Instrument: „Das hört sich zunächst einfach an, könnte die Baufirmen aber über Gebühr belasten“. Im Detail würde das bedeuten, dass der Unternehmer neben seiner Kalkulation parallel eine weitere CO2-Kalkulation durchführen müsste, wenn er sich im Wettbewerb besserstellen möchte. Das würde unter Umständen einen erheblichen Mehraufwand bedeuten.</p>
<p><b>Nachhaltigkeit darf nicht zum Nachteil für Mittelstand werden</b></p>
<p>Aktuell, so Jonas weiter, kursieren zahlreiche Versuche, in der Bauwirtschaft mehr Nachhaltigkeit zu praktizieren. „Nicht alles, was derzeit so im Umlauf ist, ist aber tatsächlich für die Praxis umsetzbar“, kritisiert BVMB-Hauptgeschäftsführer Michael Gilka. Wenn etwa emissionsfreie Baumaschinen oder kurze Transportwege als Kriterien gefordert werden, fällt es überregional tätigen Großunternehmen in der Regel leichter, derartige Anforderungen zu erfüllen. „Nachhaltigkeit darf aber nicht zum Nachteil für die Baumittelständler werden. Sie sind es, die die große Stütze der deutschen Bauwirtschaft abbilden, und für sie trägt gerade der Staat eine hohe Verantwortung“, betont Gilka. Daniel Jonas ergänzt: „Aufwand und Nutzen müssen in vernünftigem Verhältnis stehen. Das gilt auch mit Blick auf den Prüfungs- und Kontrollaufwand beim Auftraggeber, der schnell sehr hoch werden kann – doch schon jetzt beklagen wir aufgrund sinkender Personalkapazitäten in der Verwaltung zu wenige Ausschreibungen. Es gilt daher mit Blick auf Nachhaltigkeitsaspekte die wesentlichen Hebel in einem Bauprojekt zu identifizieren. Die Angebote müssen über eindeutige Bewertungssysteme vergleichbar sein – und zwar schnell und einfach. Dazu wird die entsprechende Fachkompetenz in den ausschreibenden Stellen vorausgesetzt und auch ein Stück weit Risikobereitschaft“.</p>
<p><b>Nachhaltigkeit kostet Geld</b></p>
<p>Gilka gibt zu bedenken: „Die Haushaltslage ist vom Bund bis hinunter zu den Kommunen angespannt. Wir befürchten, dass das Geld, welches aktuell für Baumaßnahmen in den öffentlichen Haushalten zur Verfügung steht, nicht dafür ausreichen wird, um das gleiche Bauvolumen mit mehr Nachhaltigkeit umzusetzen“. Insoweit stelle sich die Frage, ob die Auftraggeber bereit seien, die zur Verfügung stehenden Mittel aufzustocken, um den Mehraufwand und die erhöhten Kosten zu vergüten. „Wird dann weniger für das gleiche Geld gebaut? Dann würde das Thema Nachhaltigkeit zum Rohrkrepierer für die Bauunternehmen werden – das kann nicht sein“, ergänzt Daniel Jonas.</p></div>
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