Micro Fulfillment im Einzelhandel: Wie Filialen Onlineaufträge operativ erfüllen

Elektronikhändler mit Filialnetz verkaufen längst nicht mehr nur über die eigene Fläche. Marktplätze wie eBay, der eigene Onlineshop und Vergleichsportale erzeugen einen Auftragsstrom, der auf Bestände trifft, die räumlich verteilt sind: ein Router liegt in Filiale A, das passende Netzteil Mehr

Mehrere Kunden, ein System, volle Kontrolle

Je mehr Kunden Sie im Fulfillment betreuen, desto komplexer wird die Lagerverwaltung. Unterschiedliche Artikel, individuelle Bestände, zahlreiche Aufträge und ständig neue Warenbewegungen müssen zuverlässig koordiniert werden. Was bei wenigen Kunden noch problemlos mit Excel-Listen und manuellen Prozessen funktioniert, kann bei Mehr

Filialinventur zentral steuern: Wie Zählfortschritt und offene Bereiche sichtbar werden

Wer die Inventur einer Filialkette verantwortet, kennt das Muster: Am Stichtag laufen 20, 40 oder 60 Standorte parallel. Die Zählteams vor Ort arbeiten zuverlässig, doch in der Zentrale entsteht das eigentliche Problem. Wie weit ist Filiale 17? Wurde das Außenlager Mehr

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe in der Produktion effizient verwalten

In der Produktion zählt jedes Gramm, jeder Liter und jede Schraube. Während die großen Bauteile oft im Fokus stehen, sind es häufig die kleinen Helfer – die Schmierstoffe, Reinigungsmittel, Kleinteile oder Verpackungsmaterialien – die den entscheidenden Unterschied machen. Fehlen genau Mehr

Stocktaking in Retail Without Continuous Wi-Fi: Reliable Mobile Stock Capture in DIY Stores, Builders’ Merchants and Furniture Retail

Fixed-date stocktaking in retail rarely takes place under ideal network conditions. DIY stores, builders’ merchants and furniture retailers in particular often have extensive sales areas, high-bay shelving, large halls, outdoor storage areas, garden centres, collection zones or separate warehouse buildings. Mehr

Wenn interne Warenbewegungen zum Begriffschaos werden

Unternehmen bewegen täglich Materialien, Waren, Pakete, Dokumente und Betriebsmittel zwischen Lagern, Abteilungen, Produktionsbereichen und einzelnen Mitarbeitenden. Dabei werden die Begriffe Intralogistik und Inhouse Logistik häufig synonym verwendet. Beide betreffen zwar Prozesse innerhalb eines Unternehmens, beschreiben jedoch nicht denselben Aufgabenbereich. Wer Mehr

Interne Warenflüsse digital mit dem Zebra TC201 und COSYS koordinieren

Interne Warenflüsse enden nicht an der Lagertür. Material wird angenommen, eingelagert, kommissioniert, umgelagert und anschließend zur Produktion, zum Versand oder an andere Bereiche weitertransportiert. Gerade in größeren Betrieben entstehen dadurch zahlreiche Übergabepunkte. Fehlt zwischen Lager und innerbetrieblichem Transport eine gemeinsame Mehr

Coordinate Internal Material Flows Digitally with the Zebra TC201 and COSYS

Internal material flows do not end at the warehouse door. Goods are received, put away, picked, transferred and then moved onwards to production, dispatch or other operational areas. Particularly at larger industrial and logistics sites, this creates numerous handover points. Mehr

Abholfächer in der Apotheke: Reservierung und Abholung ohne Storno in letzter Minute

Der Ablauf klingt simpel: Der Kunde reserviert ein Präparat im Onlineshop oder telefonisch, erhält eine Bestätigung und holt die Ware später ab. In der Praxis entscheidet sich die Qualität dieses Versprechens jedoch schon bei der Zusage. Basiert sie auf einem Mehr

Demand Planning im Einzelhandel: Warum Prognosen operative Bestandsdaten brauchen

Im Modehandel entscheidet sich der Erfolg einer Saison lange vor dem Sale. Order, Flächenbestückung, Nachschub und Abschriften basieren auf Annahmen über künftige Nachfrage und damit auf Demand Planning. In der Praxis scheitern Prognosen jedoch selten am Modell, sondern an der Mehr