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	<title>Firma DBfK Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe, Autor bei Presse-Blog</title>
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	<description>Presseinformationen weltweit  an Journalisten und Leser verbreiten</description>
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	<title>Firma DBfK Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe, Autor bei Presse-Blog</title>
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	<item>
		<title>Mehr Kompetenzen machen den Beruf attraktiv</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2024/01/29/mehr-kompetenzen-machen-den-beruf-attraktiv/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma DBfK Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jan 2024 11:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In 25 Jahren fehlen in Deutschland zwischen 280.000 und 690.000 professionell Pflegende, so die aktuelle Prognose des statistischen Bundesamts. Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) fordert nachhaltige Maßnahmen, um den Pflegeberuf attraktiv zu machen. „Die jetzt veröffentlichte Prognose alarmiert einmal <a href="https://www.presse-blog.com/2024/01/29/mehr-kompetenzen-machen-den-beruf-attraktiv/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>In 25 Jahren fehlen in Deutschland zwischen 280.000 und 690.000 professionell Pflegende, so die aktuelle Prognose des statistischen Bundesamts. Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) fordert nachhaltige Maßnahmen, um den Pflegeberuf attraktiv zu machen.</b></p>
<p>„Die jetzt veröffentlichte Prognose alarmiert einmal mehr und ruft die Verantwortlichen zum entschiedenen Handeln auf“, so DBfK-Präsidentin Christel Bienstein zu den Daten des statistischen Bundesamts. „Professionelle Pflege ist ein anspruchsvoller und erfüllender Beruf, wenn man seine Fachkompetenz eigenverantwortlich und zum Wohle der Menschen mit Pflegebedarf einsetzen kann. Es gibt nur einen Weg, den Beruf nachhaltig und dauerhaft attraktiv zu machen: Die Professionalisierung der Pflege muss nach internationalen Vorbildern vorangetrieben werden. Das bedeutet, die Kompetenzen unseres Berufes konsequent zu nutzen und zu erweitern. Der eigenständige Handlungsspielraum von Pflegefachpersonen muss entsprechend ausgeweitet werden. Aber stattdessen beobachten wir die Absenkung von Qualifikationsanforderungen in der Pflege und in der Versorgungslandschaft eine zunehmende Flickschusterei. Es werden – manchmal sogar nur in einzelnen Bundesländern – Berufsbilder geschaffen, die verschiedene Versorgungslücken abdecken sollen: Lotsenfunktionen, Alltagsbegleitung, Beratungsdienste usw. Im ärztlichen Bereich setzt man lieber auf die Weiterqualifizierung medizinischer Fachangestellter – ein primär auf Praxisorganisation ausgelegter Beruf – und bringt ihnen einige wenige Kompetenzen bei, die bereits Teil der pflegerischen Ausbildung sind. So wachsen eine Reihe von Berufen und Funktionen in ein originär pflegerisches Handlungsfeld hinein, während der Pflegeberuf in einen engen Korridor von Verrichtungen geführt wird, die im internationalen Vergleich eher den Tätigkeiten einer Pflegeassistenz entsprechen. So reduziert und fremdbestimmt zu arbeiten und nicht das machen können, was man gelernt hat, demotiviert und treibt viele Kolleg:innen aus dem Beruf. Besonders problematisch ist dieses aber auch für die Patient:innen und ihre Versorgungsqualität: Sie erleben ein fragmentiertes Versorgungsgeschehen anstelle von professionell-konzertierter Zusammenarbeit, die ihre Lebensqualität und Selbständigkeit erhalten. Eine bessere Versorgung ist auf gut funktionierende interprofessionelle Abläufe von Medizin und Pflege angewiesen. Dahingehend muss eine Öffnung stattfinden – auch bei den ärztlichen Kolleg:innen“</p>
<p>Der DBfK zeigt sich vor diesem Hintergrund optimistisch, dass das von Bundesgesundheitsminister Lauterbach angekündigte Pflegekompetenzgesetz wesentliche Bausteine vorsieht, den Pflegeberuf in Deutschland international anschlussfähig zu entwickeln und damit die Versorgungsqualität der Bevölkerung nachhaltig zu verbessern.</p>
<p>„Das angekündigte Pflegekompetenzgesetz ist der richtige Schritt, es muss jetzt zügig und umfänglich umgesetzt werden“, so Bienstein. „Wenn wir Menschen für den Pflegeberuf begeistern und darin halten wollen, müssen sie ihre Eigenverantwortlichkeit und Wirksamkeit im Berufsalltag spüren können. Dafür ist das Zutrauen in pflegerische Kompetenz und das Wachsen an fachlichen Herausforderungen notwendig. Das macht den Beruf attraktiv und nur so haben wir eine Chance, neue Kolleg:innen zu gewinnen, ausgestiegene zurückzuholen und vor allem, die vorhandenen Kolleg:innen im Beruf zu halten.“</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>DBfK Deutscher Berufsverband f&uuml;r Pflegeberufe e.V.<br />
Alt-Moabit 91<br />
10559 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 219157-0<br />
Telefax: +49 (30) 219157-77<br />
<a href="http://www.dbfk.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.dbfk.de/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Anja Kathrin Hild<br />
Referentin f&uuml;r Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (30) 219157-30<br />
Fax: +49 (30) 219157-77<br />
E-Mail: &#104;&#105;&#108;&#100;&#064;&#100;&#098;&#102;&#107;&#046;&#100;&#101;
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/dbfk-deutscher-berufsverband-fuer-pflegeberufe-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem DBfK Deutscher Berufsverband f&uuml;r Pflegeberufe e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Klare Haltung für offene Gesellschaft zeigen</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2024/01/25/klare-haltung-fuer-offene-gesellschaft-zeigen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma DBfK Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jan 2024 11:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher & Recht]]></category>
		<category><![CDATA[bienstein]]></category>
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		<category><![CDATA[pflegende]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[staatsangehörigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Präsidentin des Deutschen Berufsverbands für Pflegeberufe (DBfK), Christel Bienstein, ruft die Berufsgruppe zum Zusammenhalt auf und bittet alle Kolleg:innen, ihre Haltung für Vielfalt und Menschenwürde auch öffentlich zu zeigen: „Es ist unfassbar, dass wir uns im Jahr 2024 wieder <a href="https://www.presse-blog.com/2024/01/25/klare-haltung-fuer-offene-gesellschaft-zeigen/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Präsidentin des Deutschen Berufsverbands für Pflegeberufe (DBfK), Christel Bienstein, ruft die Berufsgruppe zum Zusammenhalt auf und bittet alle Kolleg:innen, ihre Haltung für Vielfalt und Menschenwürde auch öffentlich zu zeigen:</b></p>
<p>„Es ist unfassbar, dass wir uns im Jahr 2024 wieder gegen rechtsnationale, menschenverachtende Positionen von Politiker:innen und rechtsextremen Aktivist:innen positionieren müssen, als hätte es die deutsche Geschichte nicht gegeben.</p>
<p>Wer Menschen in beliebig definierte Gruppen einteilt, um sie zu diskriminieren, wer populistische Phrasen als Lösung komplexer Probleme verkauft, wer auf Spaltung setzt und Solidarität verunglimpft, wer Ängste schürt, um Stimmungen zu vergiften, hat mit Sicherheit nicht das Wohl der deutschen Gesellschaft im Sinn.</p>
<p>Dagegen müssen wir als Berufsgruppe auch öffentlich unsere Haltung zeigen. Denn: Professionelle Pflege steht für Solidarität mit den Schwächsten in der Gesellschaft, sie löst Probleme, auch wenn sie komplex sind, sie macht keine Unterschiede aufgrund von Merkmalen wie Hautfarbe oder Herkunft, Alter oder Geschlecht, Pflegende achten die Würde aller Menschen. Diese Haltung drückt sich im ICN-Ethikkodex aus, dem wir uns als Pflegefachpersonen weltweit verpflichtet haben.</p>
<p>Rund 20 Prozent unserer Kolleg:innen in der professionellen Pflege haben eine ausländische Staatsangehörigkeit und sie sind hier sehr willkommen. Und das nicht bloß, weil ohne sie die Gesundheitsversorgung in Deutschland zusammenbrechen würde, sondern weil sie Menschen, Kolleg:innen, Freund:innen sind. Wir müssen als Berufsgruppe zusammenstehen und den Kolleg:innen mit Migrationshintergrund gerade jetzt noch deutlicher zeigen, wie wertvoll sie uns sind.</p>
<p>Professionelle Pflege steht für die Wertschätzung von Vielfalt und die Achtung der Menschenwürde.“</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>DBfK Deutscher Berufsverband f&uuml;r Pflegeberufe e.V.<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/dbfk-deutscher-berufsverband-fuer-pflegeberufe-ev/Klare-Haltung-fuer-offene-Gesellschaft-zeigen/boxid/974355" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem DBfK Deutscher Berufsverband f&uuml;r Pflegeberufe e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/dbfk-deutscher-berufsverband-fuer-pflegeberufe-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem DBfK Deutscher Berufsverband f&uuml;r Pflegeberufe e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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			</item>
		<item>
		<title>Stellenwert professioneller Pflege heben und Versorgung verbessern</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2024/01/24/stellenwert-professioneller-pflege-heben-und-versorgung-verbessern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma DBfK Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jan 2024 14:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[bienstein]]></category>
		<category><![CDATA[community]]></category>
		<category><![CDATA[daten]]></category>
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		<category><![CDATA[OECD]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[system]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 23. Januar trafen sich die Gesundheitsminister:innen der OECD-Länder, um unter anderem über zukunftssichere und resiliente Gesundheitssysteme zu beraten. Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) fordert grundlegende Reformen und ruft Bundesgesundheitsminister Lauterbach dazu auf, den internationalen Beispielen zu folgen und Gesetze für <a href="https://www.presse-blog.com/2024/01/24/stellenwert-professioneller-pflege-heben-und-versorgung-verbessern/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Am 23. Januar trafen sich die Gesundheitsminister:innen der OECD-Länder, um unter anderem über zukunftssichere und resiliente Gesundheitssysteme zu beraten. Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) fordert grundlegende Reformen und ruft Bundesgesundheitsminister Lauterbach dazu auf, den internationalen Beispielen zu folgen und Gesetze für die Gesundheitsversorgung in Deutschland mutig voranzutreiben.</b></p>
<p>„Das Deutsche Gesundheitssystem ist extrem teuer und erzielt dabei nur mittelmäßige Ergebnisse“, stimmt DBfK-Präsidentin Christel Bienstein Minister Lauterbach zu. „Die OECD-Daten sind eindeutig: Wir halten viele Krankenhausbetten vor, haben aber deutliche Mängel in der Primärversorgung und in der Koordination der Leistungen in unserem sehr komplexen Gesundheitssystem. Dies zusammen führt zu unnötigen Krankenhausaufenthalten, hohen Kosten und vor allem zu einem schlechteren Gesundheitsstatus in der Bevölkerung. Das deutsche System ist viel zu sehr auf Krankheit ausgerichtet. Das muss sich ändern!“</p>
<p>Dem DBfK zufolge werden überdurchschnittlich viele Menschen mit chronischen Erkrankungen in Krankenhäuser eingewiesen, was auf Mängel in der Primärversorgung schließen lasse. Gezielte Gesundheitsförderung und Prävention für mehr Gesundheit in der Bevölkerung kämen noch viel zu kurz.</p>
<p>„Im deutschen Gesundheitssystem stehen die Ärzt:innen im Zentrum. Von dieser Zentrierung müssen wir uns lösen und stattdessen die Menschen mit ihren Gesundheitsbedarfen im Fokus haben“, so Bienstein weiter. „In einer Gesellschaft mit vielen alten und chronisch kranken Menschen, gehen medizinische und pflegerische Bedarfe ineinander über und dem muss mit Reformen Rechnung getragen werden. Die geplanten Primärversorgungszentren ermöglichen die notwendige Zusammenarbeit der Gesundheitsberufe. Denn die Aufgaben müssen neu und kompetenzgerecht verteilt werden. In der Primärversorgung sind es beispielsweise Community Health Nurses, die durch die Begleitung, Schulung und Beratung von Menschen mit chronischen Erkrankungen Krankenhauseinweisungen vorbeugen sowie den Pflegebedarf bei alten Menschen verhindern oder hinauszögern können. Mit den dringend notwendigen Reformen, die Minister Lauterbach in den geplanten Gesetzesvorhaben zur Erweiterung der Pflegekompetenz und zur Stärkung der Gesundheitsversorgung angekündigt hat, machen wir uns nun endlich auf den Weg. Wir hoffen sehr, dass der Minister diese nun schnell und mutig umsetzen wird.“</p></div>
<div class="pb-company">
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<li>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/dbfk-deutscher-berufsverband-fuer-pflegeberufe-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem DBfK Deutscher Berufsverband f&uuml;r Pflegeberufe e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2024/01/24/stellenwert-professioneller-pflege-heben-und-versorgung-verbessern/" data-wpel-link="internal">Stellenwert professioneller Pflege heben und Versorgung verbessern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die generalistische Pflegeausbildung ist ein berufspolitischer Erfolg</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2024/01/23/die-generalistische-pflegeausbildung-ist-ein-berufspolitischer-erfolg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma DBfK Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jan 2024 11:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[altenpflege]]></category>
		<category><![CDATA[Ärztinnen]]></category>
		<category><![CDATA[ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[corona]]></category>
		<category><![CDATA[dbfk]]></category>
		<category><![CDATA[https]]></category>
		<category><![CDATA[kinderkrankenpflegeausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[logopädinnen]]></category>
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		<category><![CDATA[pandemie]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[pflegeausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[pflegebedürftigen]]></category>
		<category><![CDATA[pflegefachpersonen]]></category>
		<category><![CDATA[studierenden]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-blog.com/2024/01/23/die-generalistische-pflegeausbildung-ist-ein-berufspolitischer-erfolg/</guid>

					<description><![CDATA[<p>In den letzten Monaten hat sich die Debatte um die generalistische Pflegeausbildung zugespitzt und mit einer weiteren Verschärfung in der kommenden Zeit ist fest zu rechnen. Wir als Lenkungsgruppe Junge Pflege, die Vertretung der jungen Pflegenden, Auszubildenden und primärqualifizierend Studierenden <a href="https://www.presse-blog.com/2024/01/23/die-generalistische-pflegeausbildung-ist-ein-berufspolitischer-erfolg/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">In den letzten Monaten hat sich die Debatte um die generalistische Pflegeausbildung zugespitzt und mit einer weiteren Verschärfung in der kommenden Zeit ist fest zu rechnen.</p>
<p>Wir als Lenkungsgruppe Junge Pflege, die Vertretung der jungen Pflegenden, Auszubildenden und primärqualifizierend Studierenden im Deutschen Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK), möchten uns ausdrücklich und klar für den Erhalt und die Weiterentwicklung dieser Ausbildung aussprechen. Wir sehen in der generalistischen Pflegeausbildung einen großen Gewinn und einen wichtigen Schritt für eine zukunftsfähige Pflege.</p>
<p>Im Jahr 2020 wurde durch das Inkrafttreten des Pflegeberufegesetzes die Pflegeausbildung reformiert. Seitdem werden alle Bereiche des Pflegeberufes, also Gesundheits- und Krankenpflege, Gesundheits- und Kinderkrankenpflege sowie Altenpflege gemeinsam generalistisch ausgebildet. In den vergangenen zehn Jahren ist diese Entwicklung als der größte berufspolitische Erfolg für die Profession Pflege zu werten. Anfang 2023 haben – trotz erschwerter Umstände durch die Corona-Pandemie – die ersten Pflegefachfrauen und -männer diese Ausbildung erfolgreich abgeschlossen.</p>
<p>Schon jetzt sind jedoch kritische Stimmen zu hören, die die Abschaffung oder ein Aufbrechen der Generalistik fordern:</p>
<p>Kinderkliniken und Ärzt:innen klagen über einen akuten Personalmangel im pädiatrischen Bereich und sind überzeugt, dass der Erhalt der Kinderkrankenpflegeausbildung diese Situation verbessern könnte (1). Ähnlich positioniert sich überraschenderweise die CDU/CSUFraktion des Bundestages (2). Obwohl der Erfolg der Einführung der Generalistik von einer CDU/CSU-geführten Regierung durchgesetzt wurde, wird jetzt im aktuellen Positionspapier &quot;Die Pflege zukunftsfest machen&quot; angekündigt, diese Entwicklung wieder rückgängig machen zu wollen. Auch die Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung äußert Bedenken: Pflegende könnten sich zukünftig nach der dreijährigen Ausbildung weniger für den beruflichen Weg in die Altenpflege entscheiden (3). Aktuell gibt es jedoch keine konkreten Belege, dass eine solche Abwanderung tatsächlich stattfindet. Eine Evaluation der bisher noch vorgesehenen Spezialisierungen zur:zum Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger:in bzw. zur:zum Altenpfleger:in ist erst für 2025 geplant und auch dann erst sinnvoll.</p>
<p>Die Herausforderungen der generalistischen Pflegeausbildung und die Wahl des Arbeitssettings liegen weniger im Bereich der Ausbildungsinhalte, sondern stehen eher im Zusammenhang mit der Berufsrealität. Im Verlauf ihrer Ausbildung lernen Auszubildende verschiedene pflegerische Versorgungsbereiche und die dortigen Arbeitsbedingungen kennen. Die Wahl des zukünftigen Arbeitsbereiches wird maßgeblich von den praktischen Erfahrungen aus der Ausbildung mitbestimmt. Eine Entscheidung, beispielsweise für die Langzeitpflege, wird begünstigt durch attraktive Beschäftigungsbedingungen.</p>
<p>Es ist für die Gesundheitsversorgung essenziell, die generalistische Ausbildung attraktiv zu gestalten. Dafür müssen die Ausbildungsbedingungen stimmig sein und mindestens den gesetzlichen Vorgaben entsprechend eingehalten werden. Veränderungen der Einsatzplanung aufgrund von Personalmangel, pädiatrische Einsätze in Kindergärten und eigenverantwortliche Betreuung ganzer Wohnbereiche durch Auszubildende sind nicht vertretbar. Anstelle einer unzureichenden Wissensvermittlung in nichtpflegerischen oder unzureichend qualifizierten Einsatzorten können die praktischen Kompetenzen ergänzend durch moderne Lernmöglichkeiten, wie sie Skills Labs bieten, vermittelt werden. Dieser dritte Lernort bietet Auszubildenden einen geschützten Rahmen, welcher aufgrund der gegebenen Arbeitsbedingungen und des Personalmangels in den Praxiseinrichtungen oft fehlt.</p>
<p>Es ist unbestreitbar, dass spezialisiertes Wissen und die Fähigkeiten, die die Pflegefachpersonen im Verlauf ihrer Karriere erwerben, für bestimmte Bereiche der Versorgung unverzichtbar sind. Die generalistische Pflegeausbildung bildet zu Beginn des Berufslebens eine breite, fundierte Basis für das Berufsleben. Die Ausübung der Pflegevorbehaltsaufgaben, welche die Grundlage unserer Profession ausmachen (Pflegeassessment, Pflegeprozesssteuerung und Evaluation), ist unabhängig vom Tätigkeitsbereich. Eine dreijährige generalistische Ausbildung befähigt zu pflegerischen Kompetenzen wie der Krankenbeobachtung oder der Angehörigenbetreuung ungeachtet des Alters oder der Erkrankungen der Pflegebedürftigen. Wie in anderen Berufen erfolgt ein beträchtlicher Wissenszuwachs im praktischen Umfeld innerhalb des ersten Berufsjahres und verschafft Sicherheit im generalistischen beruflichen Handeln. Je nach Neigung und Interesse können sich Pflegefachpersonen im weiteren Verlauf spezialisieren und Expert:innen in ihrem Fachgebiet werden – ganz wie junge Ärzt:innen, die sich womöglich für ein Facharztausbildung entscheiden.</p>
<p>Eine generalistische Pflegeausbildung entspricht dem internationalen Standard. In Deutschland ist es in vielen Berufsgruppen üblich, generalistisch auszubilden; insbesondere im Gesundheitswesen. Weder die Ausbildung von Ärzt:innen, Logopäd:innen noch Physiotherapeut:innen beschränkt sich auf die Versorgung einer Altersgruppe. Hier wird vielmehr auf Fort- und Weiterbildungen im Laufe des Berufslebens gesetzt. Das Ziel sollte sein, sich dem internationalen Standard anzuschließen, um eine höchstmögliche Pflegequalität sicherzustellen und internationale Berufsmobilität zu erhöhen.</p>
<p>Die generalistische Ausbildung steht für die Professionalisierung des Pflegeberufes. Sie ermöglicht es, ein breites Spektrum an pflegerischen Schlüsselkompetenzen zu erwerben und flexibel in verschiedenen Bereichen der Gesundheitsversorgung tätig zu sein. Diese Vielseitigkeit fördert stark die individuelle berufliche Entwicklung und ermöglicht Anpassungen an wechselnde Anforderungen im Gesundheitswesen – gerade auch in Krisenzeiten wie in einer Pandemie. Außerdem liegt darin ein entscheidender Gewinn für den Einsatz und die Entwicklung von Personal in Zeiten des Fachkräftemangels. Die Generalistik in der Pflegeausbildung muss beibehalten und weiterentwickelt werden. Sie bietet die Grundlage für eine breite und qualitativ hochwertige Pflegepraxis, die den Bedürfnissen der Pflegeempfänger:innen gerecht werden kann.</p>
<p>(1) <a href="https://www.alexianer.de/aktuelles/aktuell/gemeinsame-erklaerung-muensterskinderaerzte-warnen-vor-kapazitaetsueberlastung-und-aufnahmestopp-an-kinderkliniken" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.alexianer.de/&#8230;</a> (abgerufen am 13.10.2023 / 13:40 Uhr)<br />
(2) CDU-CSU Bundestagsfraktion. Positionspapier &quot;Die Pflege zukunftsfest machen&quot;. 10.10.2023<br />
(3) <a href="https://www.schwaebische.de/regional/oberschwaben/ravensburg/was-bei-der-pflege-inoberschwaben-schief-laeuft-1897867" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.schwaebische.de/&#8230;</a> (abgerufen am 13.10.2023 / 13:37 Uhr)</div>
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		<title>Richtige Schlüsse aus Studienergebnissen ziehen</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2024/01/18/richtige-schluesse-aus-studienergebnissen-ziehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma DBfK Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jan 2024 11:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[bdo]]></category>
		<category><![CDATA[bienstein]]></category>
		<category><![CDATA[bundesregierung]]></category>
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		<category><![CDATA[institut]]></category>
		<category><![CDATA[krankenhaus]]></category>
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		<category><![CDATA[menschen]]></category>
		<category><![CDATA[pflegefachpersonen]]></category>
		<category><![CDATA[reform]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die aktuelle Studie zum Personalmangel in Krankenhäusern von BDO AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft (BDO) und Deutschem Krankenhaus Institut (DKI) zeigt, dass der Mangel an qualifiziertem Pflegepersonal das zentrale Problem für die Sicherstellung der Krankenhausversorgung in Deutschland ist. Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) ist <a href="https://www.presse-blog.com/2024/01/18/richtige-schluesse-aus-studienergebnissen-ziehen/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die aktuelle <a href="https://www.bdo.de/de-de/insights/weitere-veroffentlichungen/studien/fachkraftemangel-gekommen,-um-zu-bleiben-krankenhausstudie" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Studie zum Personalmangel in Krankenhäusern</a> von BDO AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft (BDO) und Deutschem Krankenhaus Institut (DKI) zeigt, dass der Mangel an qualifiziertem Pflegepersonal das zentrale Problem für die Sicherstellung der Krankenhausversorgung in Deutschland ist. Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) ist über die Ergebnisse wenig überrascht, zieht aus den Studienergebnissen jedoch andere Schlüsse als die teilnehmenden Geschäftsführungen der Krankenhäuser. Das Statement von DBfK-Präsidentin Christel Bienstein:</b></p>
<p>„Von dem eklatanten Pflegepersonalmangel in den Krankenhäusern kann eigentlich niemand überrascht sein. Es rächt sich nun, dass mit der Einführung der diagnosebezogenen Fallpauschalen (DRG) Anfang der 2000er Jahre massiv Stellen im Pflegedienst abgebaut wurden und das Ruder erst herumgerissen wurde, als wir schon im allgemeinen Fachkräftemangel angekommen waren.</p>
<p>Die in der aktuellen Studie von BDO und DKI befragten Geschäftsführer:innen von Krankenhäusern sehen zwar das Problem, aber offenbar keine Lösung in den Reformvorhaben der Bundesregierung oder ihren eigenen Handlungsbereichen. Das sehe ich deutlich anders.</p>
<p>Die geplante Krankenhausstrukturreform ist überfällig und sie hat das Potenzial, dem Pflegepersonalmangel zumindest teilweise entgegenzuwirken. Wenn mit der Strukturreform eine Reform der Primärversorgung mit attraktiven Arbeitsplätzen für Pflegefachpersonen einhergeht, können unnötige Krankenhausaufenthalte reduziert werden. Dadurch kann das Pflegepersonal sich besser verteilen und dem Mangel wird entgegengewirkt. Die befragten Geschäftsführer:innen haben die Situation auch teilweise selbst in der Hand: Attraktive pflegerische Rollen und Karrierewege – auch für akademisch ausgebildete Kolleg:innen – und moderne Arbeitszeitmodelle liegen in ihrer Verantwortung und kommen nur wenig zur Umsetzung.</p>
<p>Dass die generalistische Ausbildung den Personalmangel verschärfen soll, halte ich für falsch. Ganz im Gegenteil ermöglicht sie, dass Personal flexibler eingesetzt werden kann, Karrierewege eröffnet werden und der Beruf international anschlussfähig ist. Es kommt auch hier auf die Arbeitgeber:innen an, eine gut strukturierte Einarbeitung und die Optionen zur Spezialisierung anzubieten. Dazu kommt, dass der Pflegeberuf der stärkste Ausbildungsberuf in Deutschland ist, obwohl die Zahl der jungen Menschen in den letzten Jahrzehnten rückläufig ist. Allein durch Ausbildungsinitiativen ist der Mangel an Pflegepersonal also nicht zu stoppen.</p>
<p>Grundlegende Reformen sind unumgänglich, um dem Personalmangel zu begegnen. Gesundheitsminister Lauterbach hat das verstanden, wie aus den Eckpunkten zum Pflegekompetenzgesetz deutlich hervorgeht. Ich appelliere daher auch an die Verantwortlichen in den Krankenhäusern, die Reformen nicht mit fehlleitenden Argumenten zum Pflegepersonalmangel zu verhindern. Das wäre ein Ausdruck von Wertschätzung der Kompetenz und der zentralen Stellung der Pflegefachpersonen für die Gesundheitsversorgung in Deutschland.“</p></div>
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		<title>Krise der ambulanten Versorgung braucht Umdenken – auch in der Ärzteschaft</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2024/01/08/krise-der-ambulanten-versorgung-braucht-umdenken-auch-in-der-aerzteschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma DBfK Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jan 2024 12:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[bewohnerinnen]]></category>
		<category><![CDATA[bienstein]]></category>
		<category><![CDATA[dbfk]]></category>
		<category><![CDATA[gesundheitsförderung]]></category>
		<category><![CDATA[hausärztinnen]]></category>
		<category><![CDATA[health]]></category>
		<category><![CDATA[krankenhäuser]]></category>
		<category><![CDATA[Lauterbach]]></category>
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		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[pflegefachpersonen]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[versorgung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-blog.com/2024/01/08/krise-der-ambulanten-versorgung-braucht-umdenken-auch-in-der-aerzteschaft/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Statement von Christel Bienstein, Präsidentin des Deutschen Berufsverbandes für Pflegeberufe (DBfK), anlässlich des Krisengipfels im Bundesministerium für Gesundheit zur Situation in der ambulanten Gesundheitsversorgung am Dienstag: „Die Probleme in der ambulanten Versorgung sind lange bekannt und müssen grundsätzlich angegangen werden. <a href="https://www.presse-blog.com/2024/01/08/krise-der-ambulanten-versorgung-braucht-umdenken-auch-in-der-aerzteschaft/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Statement von Christel Bienstein, Präsidentin des Deutschen Berufsverbandes für Pflegeberufe (DBfK), anlässlich des Krisengipfels im Bundesministerium für Gesundheit zur Situation in der ambulanten Gesundheitsversorgung am Dienstag:</b></p>
<p>„Die Probleme in der ambulanten Versorgung sind lange bekannt und müssen grundsätzlich angegangen werden. Das heißt auch, dass wir umdenken und neue Formen der Gesundheitsversorgung etablieren müssen.</p>
<p>In Deutschland fußt die ambulante Versorgung auf überlasteten und in vielen Regionen nicht mehr besetzten hausärztlichen Einzelpraxen. Wir können von internationalen Beispielen lernen, wie man das besser macht: beispielsweise mit multiprofessionellen Primärversorgungszentren. Gesundheitsförderung und Prävention müssen auch bei uns eine zentrale Rolle spielen, damit wir Krankheiten und Krankheitsfolgen verhindern oder mindern können. Die ambulante Versorgung ist besser, wenn sie als starke Primärversorgung neu aufgestellt wird. In einer Gesellschaft mit immer mehr alten und multimorbiden Menschen verändern sich die Versorgungsbedarfe drastisch. Insbesondere chronisch kranke und alte Menschen brauchen Medizin und Pflege, die Hand in Hand arbeiten. Professionelle Pflege kann mit ihren Kompetenzen dabei viel mehr leisten, als uns bislang zugebilligt wird. Gesundheitsminister Lauterbach hat das erkannt, wie man in den Eckpunkten zum Pflegekompetenzgesetz sieht. Wir brauchen Community Health Nurses, Schulgesundheitspflegende und akademisch ausgebildete Pflegefachpersonen in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen, die eigenverantwortlich arbeiten dürfen und damit oftmals unnötige Einweisungen von Bewohner:innen in Krankenhäuser vermeiden können. Sie sind keine Konkurrenz für die ärztlichen Kolleg:innen, sondern das fehlende Puzzleteil in der Gesundheitsversorgung.</p>
<p>Es ist daher unbegreiflich und auch nicht hinnehmbar, dass Hausärzt:innen zwar den Mangel beklagen, aber keine Offenheit für eine neue Aufgabenverteilung und für neue Versorgungsmodelle zeigen, die die Bevölkerung dringend benötigt, und stattdessen an den überkommenen Strukturen in der Gesundheitsversorgung festhalten.</p>
<p>Unser gemeinsames Ziel muss die sichere und bessere Primärversorgung für die Bevölkerung sein und dahinter sollten Einzelinteressen zurückstehen.“</p></div>
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</ul></div>
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			</item>
		<item>
		<title>DBfK trauert um Ruth Schröck</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2024/01/02/dbfk-trauert-um-ruth-schroeck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma DBfK Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jan 2024 15:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
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		<category><![CDATA[dbfk]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) trauert um sein Ehrenmitglied Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Ruth Schröck. Die in Berlin geborene Ruth Schröck verstarb am 30. Dezember 2023 in ihrer Wahlheimat Edinburgh/Schottland. „Ruth Schröck war eine der großen und prägenden Persönlichkeiten <a href="https://www.presse-blog.com/2024/01/02/dbfk-trauert-um-ruth-schroeck/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) trauert um sein Ehrenmitglied Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Ruth Schröck. Die in Berlin geborene Ruth Schröck verstarb am 30. Dezember 2023 in ihrer Wahlheimat Edinburgh/Schottland.</b></p>
<p>„Ruth Schröck war eine der großen und prägenden Persönlichkeiten für die professionelle Pflege in Deutschland“, so DBfK-Präsidentin Christel Bienstein.</p>
<p>Schröck hat sich besondere Verdienste in der Anfangsphase der Akademisierung in (West-)Deutschland seit den 1980er Jahren erworben. 1987 wurde sie als erste Pflegeprofessorin in Deutschland an die Fachhochschule Osnabrück berufen. Mit dem Hintergrund ihrer beruflichen und akademischen Ausbildung und Tätigkeit in Großbritannien beeinflusste sie ganz entscheidend den frühen Diskurs um die Akademisierung der Pflege und das Denken über die professionelle Pflege.</p>
<p>Nach ihrer Emeritierung 1996 betreute sie das Postgraduiertenprogramm an der Privaten Hochschule Witten-Herdecke. Auch nach ihrem Ausscheiden dort betreute sie noch etliche Jahre lang Promovierende. Ruth Schröck engagierte sich auch außerhalb der Hochschulen in Gremien, mit Vorträgen und Initiativen wie beispielsweise der Gründung des Deutschen Vereins für Pflegewissenschaft.</p>
<p>Ihre Verdienste wurden in Deutschland und in Großbritannien mehrfach anerkannt, beispielsweise mit mehreren Ehrendoktorwürden. Der Bundespräsident verlieh ihr 2017 das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse. Der DBfK ernannte sie zum Ehrenmitglied und verlieh ihr 2011 die Agnes Karll-Medaille. 2001 wurde sie mit dem Pflegepreis des Deutschen Pflegerates ausgezeichnet</p>
<p>„Ruth Schröck hat sich um die Profession Pflege in Deutschland verdient gemacht. Der DBfK wird ihr ein ehrendes Gedenken bewahren“, so Bienstein.</p></div>
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		<title>Pflegekompetenzgesetz kann großer Wurf werden</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2023/12/20/pflegekompetenzgesetz-kann-grosser-wurf-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma DBfK Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Dec 2023 08:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[advanced]]></category>
		<category><![CDATA[community]]></category>
		<category><![CDATA[dbfk]]></category>
		<category><![CDATA[deutsche]]></category>
		<category><![CDATA[deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräfte]]></category>
		<category><![CDATA[health]]></category>
		<category><![CDATA[klapper]]></category>
		<category><![CDATA[Lauterbach]]></category>
		<category><![CDATA[menschen]]></category>
		<category><![CDATA[nurse]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[pflegefachpersonen]]></category>
		<category><![CDATA[verordnung]]></category>
		<category><![CDATA[versorgung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) lobt die Eckpunkte zur Erweiterung der Befugnisse von Pflegefachpersonen, die am 19.Dezember von Bundesgesundheitsminister Lauterbach in einem Fachgespräch vorgestellt wurden. „Die Eckpunkte zeigen, dass Bundesgesundheitsminister Lauterbach den Stellenwert professioneller Pflege für die Gesundheitsversorgung der <a href="https://www.presse-blog.com/2023/12/20/pflegekompetenzgesetz-kann-grosser-wurf-werden/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) lobt die Eckpunkte zur Erweiterung der Befugnisse von Pflegefachpersonen, die am 19.Dezember von Bundesgesundheitsminister Lauterbach in einem Fachgespräch vorgestellt wurden.</b></p>
<p>„Die Eckpunkte zeigen, dass Bundesgesundheitsminister Lauterbach den Stellenwert professioneller Pflege für die Gesundheitsversorgung der Menschen in Deutschland sieht und jetzt die überfälligen Weichen stellt. Das ist ein großer Sprung, der uns zuversichtlich für das kommende Jahr stimmt“, sagt Bernadette Klapper, Bundesgeschäftsführerin des DBfK. „Eine der wesentlichen Aufgaben der professionellen Pflege ist es, Pflegebedürftigkeit zu verhindern bzw. zu vermindern. Die eigenverantwortliche Verordnung häuslicher Krankenpflege und der Vorstoß, die Feststellung von Pflegebedürftigkeit in die Hände von Pflegefachpersonen zu legen, ist eine wichtige Grundlage, dieser Aufgabe nachzukommen“, so Klapper. Der DBfK sieht darin auch viel Potenzial, Bürokratie und redundante Arbeitsprozesse zu reduzieren.</p>
<p>Besonders positiv hervorzuheben sei, dass die Kompetenzerweiterung in der Pflege in einem vierstufigen Modell angedacht ist, dass Pflegefachpersonen mit Ausbildungsabschluss, weiteren Fortbildungen und akademischen Abschlüssen berücksichtigt, wodurch gleichzeitig ein durchlässiges Karrieremodell entsteht.</p>
<p>Die Eckpunkte enthalten auch die langjährige Forderung des DBfK, die Berufsbilder der Advanced Practice Nurse einschließlich der Community Health Nurse einzuführen und dabei internationalen Vorbildern zu folgen. Das bedeutet, dass die selbständige Ausübung heilkundlicher Aufgaben ermöglicht werden soll. „Angesichts der ansteigenden Pflegebedarfe in der Bevölkerung bei gleichzeitig sinkender Fachkräftezahl ist es extrem wichtig und sinnvoll, in die vorhandenen Fachkräfte zu investieren, ihre Kompetenzen und Rollen zu erweitern und ihnen zu ermöglichen, ihr volles Potenzial in Anwendung zu bringen“, so Klapper.</p>
<p>Der DBfK beurteilt auch die Stärkung der berufsständischen Vertretung als wichtigen Schritt in die richtige Richtung.</p>
<p>„Wir sehen das Potenzial, die Gesundheitsversorgung wirklich zu verbessern“, so Klappers Fazit. „Zusammen mit dem ebenfalls in Vorbereitung befindlichen Gesundheitsversorgungsstärkungsgesetz, das die Einführung von Gesundheitskiosken und Primärversorgungszentren beinhaltet, kann eine Versorgung entstehen, die den Herausforderungen gerecht wird. Wir hoffen sehr, dass der eingeschlagene Weg jetzt konsequent verfolgt wird und begleiten gerne die weitere Ausarbeitung und den Prozess.“</p></div>
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		<title>„So kann man niemandem gerecht werden, geschweige denn gut und sicher pflegen“</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2023/12/19/so-kann-man-niemandem-gerecht-werden-geschweige-denn-gut-und-sicher-pflegen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma DBfK Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Dec 2023 07:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[barmer]]></category>
		<category><![CDATA[befragten]]></category>
		<category><![CDATA[bewohnerinnen]]></category>
		<category><![CDATA[bienstein]]></category>
		<category><![CDATA[dbfk]]></category>
		<category><![CDATA[initiative]]></category>
		<category><![CDATA[krankenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[mehmecke]]></category>
		<category><![CDATA[menschen]]></category>
		<category><![CDATA[nordwest]]></category>
		<category><![CDATA[pflegefachpersonen]]></category>
		<category><![CDATA[pflegenden]]></category>
		<category><![CDATA[pflegereport]]></category>
		<category><![CDATA[september]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vom 23. September bis zum 31. Oktober 2023 hat der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) beruflich Pflegende aus dem Krankenhaus und der stationären Langzeitpflege nach der Personalbesetzung in den Diensten zu ungünstigen Zeiten befragt. 3.463 Pflegende haben insgesamt teilgenommen, davon arbeiten <a href="https://www.presse-blog.com/2023/12/19/so-kann-man-niemandem-gerecht-werden-geschweige-denn-gut-und-sicher-pflegen/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Vom 23. September bis zum 31. Oktober 2023 hat der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) beruflich Pflegende aus dem Krankenhaus und der stationären Langzeitpflege nach der Personalbesetzung in den Diensten zu ungünstigen Zeiten befragt. 3.463 Pflegende haben insgesamt teilgenommen, davon arbeiten 981 in der Langzeitpflege und 2482 im Krankenhaus. Die ersten Ergebnisse zum Nachtdienst in der Langzeitpflege liegen jetzt vor.</b> </p>
<p>„Leider bestätigen sie zu Teilen unsere Befürchtungen“, sagt DBfK-Präsidentin Christel Bienstein. „Die Zahlen zeigen eine erhebliche Belastung der beruflich Pflegenden mit einer viel zu hohen Zahl von Bewohner:innen, um die sie sich nachts kümmern müssen. Manche schreiben, dass es mehr als hundert seien. So kann man niemandem gerecht werden, geschweige denn gut und sicher pflegen.“ </p>
<p>Die relative Mehrheit der Befragten von gut 55 Prozent versorgt 20–40 Menschen im Nachtdienst, aber fast ein Fünftel kreuzt die Zuständigkeit für 80 und mehr an. Dass dies keine Momentaufnahme, sondern die Regel ist, gaben mehr als 93 Prozent der Befragten an: die Angaben entsprächen dem Durchschnitt des vergangenen Monats. Die Anschlussfrage nach einer etwaigen Unterstützung verneinten rund 39 Prozent, etwas mehr – 46 Prozent – haben immerhin mindestens eine Pflegehilfsperson an der Seite. </p>
<p>„Hier zeigt sich allerdings vor allem in den Freitextantworten, dass von wirklicher Entlastung oft nicht die Rede sein kann“, betont Sandra Mehmecke, Geschäftsführerin des DBfK Nordwest, aus dem die Initiative zu der Umfrage kam. „Viele Pflegefachpersonen nennen Schmalspurqualifikationen, Sprachmängel und Unerfahrenheit der Hilfspersonen als großes Problem. Das ist auch kein Wunder bei einer Vielzahl unterschiedlicher Pflegehilfs- bzw. Pflegeassistenzausbildungen. Dieser Wildwuchs muss ein Ende haben, es braucht endlich eine bundeseinheitliche Regelung mit zwei verpflichtenden Ausbildungsjahren. Anders bekommen wir keinen vernünftigen Qualifikationsmix in der Langzeitpflege hin.“ </p>
<p>Dass ein guter Mix und vor allem der Einsatz von mehr akademisch qualifiziertem Pflegepersonal besonders im stationären Langzeitbereich sehr viele unnötige Krankenhauseinweisungen vermeiden kann, hat der Barmer Pflegereport gerade eindrücklich belegt. Damit Pflegende Bewohner:innen gut versorgen können, müssen sie sich sicher bei der Arbeit fühlen. Dass das Sicherheitsgefühl ganz entscheidend von der Anzahl der zu versorgenden Bewohner:innen abhängt, zeigt ein differenzierter Blick auf die vorliegenden Umfrageergebnisse. </p>
<p><b>Download:</b> <a href="https://www.dbfk.de/media/docs/newsroom/PressemitteilungenPDF/2023/Factsheet_Umfrage_Nachtdienst_Langzeitpflege.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">PDF zur Situation im Nachdienst in der Langzeitpflege</a> mit den ersten Ergebnissen aus der bundesweiten DBfK-Umfrage im Detail </p>
<p>Barmer Pflegereport 2023 zum <a href="https://www.barmer.de/resource/blob/1247448/7532f52aba867d21712439e492c675b4/dl-pflegereport-2023-data.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Download</a></div>
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                    </li>
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</ul></div>
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		<title>DBfK Statement zum Barmer Pflegereport 2023</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2023/12/06/dbfk-statement-zum-barmer-pflegereport-2023/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma DBfK Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Dec 2023 15:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[barmer]]></category>
		<category><![CDATA[community]]></category>
		<category><![CDATA[daten]]></category>
		<category><![CDATA[dbfk]]></category>
		<category><![CDATA[dezember]]></category>
		<category><![CDATA[erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[health]]></category>
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		<category><![CDATA[versorgung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-blog.com/2023/12/06/dbfk-statement-zum-barmer-pflegereport-2023/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am 5. Dezember hat die Barmer den Pflegereport 2023 mit dem Schwerpunkt „Pflegebedürftige im Krankenhaus“ in einer Pressekonferenz vorgestellt. Die Daten zeigen, dass 1,3 Millionen Krankenhausaufenthalte bei einer besseren Versorgung der Menschen mit Pflegebedarf vermeidbar gewesen wären. „Insbesondere chronisch Kranke <a href="https://www.presse-blog.com/2023/12/06/dbfk-statement-zum-barmer-pflegereport-2023/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2023/12/06/dbfk-statement-zum-barmer-pflegereport-2023/" data-wpel-link="internal">DBfK Statement zum Barmer Pflegereport 2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Am 5. Dezember hat die Barmer den Pflegereport 2023 mit dem Schwerpunkt „Pflegebedürftige im Krankenhaus“ in einer Pressekonferenz vorgestellt. Die Daten zeigen, dass 1,3 Millionen Krankenhausaufenthalte bei einer besseren Versorgung der Menschen mit Pflegebedarf vermeidbar gewesen wären. „Insbesondere chronisch Kranke und Pflegebedürftige werden oft weder ambulant noch stationär bestmöglich versorgt“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Barmer, Christoph Straub, am Dienstag in der Pressekonferenz.</b></p>
<p>Statement der Bundesgeschäftsführerin im Deutschen Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK), Bernadette Klapper:</p>
<p>„Der Report zeigt eindeutig, dass wir aktuell den Menschen mit chronischen Erkrankungen und Pflegebedarf nicht gerecht werden. Bei ihnen gehen medizinische und pflegerische Bedarfe ineinander über. Eine bedarfsgerechte und effiziente medizinisch-pflegerische Versorgung können wir erreichen, wenn wir mehr akademisch ausgebildete Pflegefachpersonen in der Primärversorgung und in der Langzeitpflege einsetzen. Barmer-Chef Straub hat in der Pressekonferenz ganz richtig auf Community Health Nurses verwiesen, für deren Einführung sich der DBfK seit Jahren stark macht. Ergänzend sollten auch in der stationären Langzeitpflege Advanced Practice Nurses mit Masterabschluss etabliert werden, um Notfallsituationen vorzubeugen. Internationale Vergleiche und die Empfehlungen des Wissenschaftsrats geben uns klar den Weg vor: 20 Prozent akademisch ausgebildete Pflegefachpersonen und ein angemessener Qualifikationsmix in den Einrichtungen verbessern die Versorgungsqualität. Unnötige Krankenhausaufenthalte könnten verhindert und damit viel Leid und Kosten vermieden werden.“</p>
<p>Hier können Sie den <a href="https://www.barmer.de/resource/blob/1247448/7532f52aba867d21712439e492c675b4/dl-pflegereport-2023-data.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Barmer Pflegereport 2023</a> herunterladen.</div>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/dbfk-deutscher-berufsverband-fuer-pflegeberufe-ev/DBfK-Statement-zum-Barmer-Pflegereport-2023/boxid/970171" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem DBfK Deutscher Berufsverband f&uuml;r Pflegeberufe e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/dbfk-deutscher-berufsverband-fuer-pflegeberufe-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem DBfK Deutscher Berufsverband f&uuml;r Pflegeberufe e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
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