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	<title>Firma Deutscher Musikrat gGmbH, Autor bei Presse-Blog</title>
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	<description>Presseinformationen weltweit  an Journalisten und Leser verbreiten</description>
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	<title>Firma Deutscher Musikrat gGmbH, Autor bei Presse-Blog</title>
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		<title>Prägender Gestalter, beherzter Kommunikator und Vernetzer: Der Deutsche Musikrat dankt seinem scheidenden Generalsekretär Prof. Christian Höppner</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2024/02/15/praegender-gestalter-beherzter-kommunikator-und-vernetzer-der-deutsche-musikrat-dankt-seinem-scheidenden-generalsekretaer-prof-christian-hoeppner/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutscher Musikrat gGmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Feb 2024 08:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach über 20 Jahre währender Tätigkeit als Generalsekretär des Deutschen Musikrates hat Prof. Christian Höppner auf eigenen Wunsch seinen Vertrag nicht mehr verlängert. Seine Amtszeit endet am 29. Februar 2024. Hierzu Prof. Martin Maria Krüger, Präsident des Deutschen Musikrates: „Mit großem <a href="https://www.presse-blog.com/2024/02/15/praegender-gestalter-beherzter-kommunikator-und-vernetzer-der-deutsche-musikrat-dankt-seinem-scheidenden-generalsekretaer-prof-christian-hoeppner/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2024/02/15/praegender-gestalter-beherzter-kommunikator-und-vernetzer-der-deutsche-musikrat-dankt-seinem-scheidenden-generalsekretaer-prof-christian-hoeppner/" data-wpel-link="internal">Prägender Gestalter, beherzter Kommunikator und Vernetzer: Der Deutsche Musikrat dankt seinem scheidenden Generalsekretär Prof. Christian Höppner</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Nach über 20 Jahre währender Tätigkeit als Generalsekretär des Deutschen Musikrates hat Prof. Christian Höppner auf eigenen Wunsch seinen Vertrag nicht mehr verlängert. Seine Amtszeit endet am 29. Februar 2024.</p>
<p>Hierzu <b>Prof. Martin Maria Krüger</b>, Präsident des Deutschen Musikrates: „Mit großem Dank verabschiedet sich der Deutsche Musikrat von seinem Generalsekretär Christian Höppner. Als Cellist und Pädagoge schlägt Christian Höppners Herz besonders stark für die Musikpraxis und die musikalische Bildung. Doch ebenso beherzt vermochte er es, die ganze Bandbreite unseres vielfältigen Musiklebens zusammenzuführen und miteinander in Kontakt zu bringen, die verschiedenen Interessen auszuloten und gebündelt nach außen und in die Politik zu tragen. Mit seinen inhaltlichen Impulsen und seiner kontinuierlichen musik- und gesellschaftspolitischen Arbeit auf allen föderalen Ebenen hat Christian Höppner den Deutschen Musikrat in seinem Selbstverständnis, aber auch in seiner Außenwahrnehmung geprägt und weiterentwickelt: von einer koordinierten Interessensvertretung hin zu einer gesellschaftspolitischen Kraft für die Belange aller Bürgerinnen und Bürger Deutschlands.“</p>
<p>Prof. Christian Höppner engagiert sich musik- und kulturpolitisch in zahlreichen Gremien und ist u.a. Präsident des Deutschen Kulturrates und des Deutschen Tonkünstlerverbandes. Seit 1986 unterrichtet er Violoncello an der Universität der Künste Berlin. Bundespräsident Johannes Rau verlieh Prof. Christian Höppner 2001 das Bundesverdienstkreuz am Bande. 2016 erhielt er von Bundespräsident Joachim Gauck für sein Engagement das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse. 2023 wurde ihm für seine „besonderen Verdienste um die Belange des Musikschulwesens“ die Goldene Stimmgabel durch den Verband deutscher Musikschulen, dem Trägerverband der 934 öffentlichen Musikschulen, verliehen.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Deutscher Musikrat gGmbH<br />
Weberstra&szlig;e 59<br />
53113 Bonn<br />
Telefon: +49 (228) 2091-0<br />
Telefax: +49 (228) 2091-200<br />
<a href="http://www.musikrat.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.musikrat.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Prof. Christian Höppner<br />
Generalsekret&auml;r des Deutschen Musikrates<br />
Telefon: +49 (30) 30881030<br />
Fax: +49 (30) 30881011<br />
E-Mail: &#103;&#101;&#110;&#101;&#114;&#097;&#108;&#115;&#101;&#107;&#114;&#101;&#116;&#097;&#114;&#105;&#097;&#116;&#064;&#109;&#117;&#115;&#105;&#107;&#114;&#097;&#116;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Anna Vogt<br />
Deutscher Musikrat<br />
Telefon: +4930 30881020<br />
E-Mail: &#118;&#111;&#103;&#116;&#064;&#109;&#117;&#115;&#105;&#107;&#114;&#097;&#116;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/deutscher-musikrat-gemeinnuetzige-projektgesellschaft-mbh-deutsches-musikinformationszentrum-miz/Praegender-Gestalter-beherzter-Kommunikator-und-Vernetzer-Der-Deutsche-Musikrat-dankt-seinem-scheidenden-Generalsekretaer-Prof-Christian-Hoeppner/boxid/976267" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Deutscher Musikrat gGmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/deutscher-musikrat-gemeinnuetzige-projektgesellschaft-mbh-deutsches-musikinformationszentrum-miz" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Deutscher Musikrat gGmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---2/976267.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2024/02/15/praegender-gestalter-beherzter-kommunikator-und-vernetzer-der-deutsche-musikrat-dankt-seinem-scheidenden-generalsekretaer-prof-christian-hoeppner/" data-wpel-link="internal">Prägender Gestalter, beherzter Kommunikator und Vernetzer: Der Deutsche Musikrat dankt seinem scheidenden Generalsekretär Prof. Christian Höppner</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Honoraruntergrenzen für Kulturförderung des Bundes: eine gute Initiative mit Anlaufschwierigkeiten</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2024/02/14/honoraruntergrenzen-fuer-kulturfoerderung-des-bundes-eine-gute-initiative-mit-anlaufschwierigkeiten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutscher Musikrat gGmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Feb 2024 10:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-blog.com/2024/02/14/honoraruntergrenzen-fuer-kulturfoerderung-des-bundes-eine-gute-initiative-mit-anlaufschwierigkeiten/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Gestern hat Kulturstaatsministerin Claudia Roth in einer Pressemitteilung verkündet, dass ab 01. Juli 2024 eine verbindliche Verpflichtung zur Einhaltung von Mindestvergütungsstandards für Tätigkeiten auf Honorarbasis eingeführt werden soll. Diese gelte für Förderungen, bei denen der Finanzierungsanteil des Bundesressorts für Kultur und Medien <a href="https://www.presse-blog.com/2024/02/14/honoraruntergrenzen-fuer-kulturfoerderung-des-bundes-eine-gute-initiative-mit-anlaufschwierigkeiten/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2024/02/14/honoraruntergrenzen-fuer-kulturfoerderung-des-bundes-eine-gute-initiative-mit-anlaufschwierigkeiten/" data-wpel-link="internal">Honoraruntergrenzen für Kulturförderung des Bundes: eine gute Initiative mit Anlaufschwierigkeiten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Gestern hat Kulturstaatsministerin Claudia Roth in einer <a href="https://nl.kulturkurier.de/goto?clientId=666&amp;listId=1508&amp;newsletterId=110378&amp;sendingId=161425&amp;trackingUrlId=1757099" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Pressemitteilung</a> verkündet, dass ab 01. Juli 2024 eine verbindliche Verpflichtung zur Einhaltung von Mindestvergütungsstandards für Tätigkeiten auf Honorarbasis eingeführt werden soll. Diese gelte für Förderungen, bei denen der Finanzierungsanteil des Bundesressorts für Kultur und Medien 50 Prozent übersteigt.</p>
<p>Hierzu <b>Prof. Christian Höppner</b>, Generalsekretär des Deutschen Musikrates: „Der Deutsche Musikrat begrüßt das Engagement von Kulturstaatsministerin Claudia Roth für die Einführung von Honorarmindestanforderungen im Kultur- und Kreativbereich. Damit setzt sie ein zentrales Vorhabe des Koalitionsvertrages um. Die Kurzfristigkeit allerdings, mit der die neue Regelung in Kraft treten soll, schürt nun Unsicherheiten in der künstlerischen wie finanziellen Planung von öffentlich geförderten Projekten. Die Einführung von Mindesthonorarstandards auf Kosten des kulturellen Angebots führt in eine Sackgasse. Es bedarf dafür stattdessen einer Aufstockung von Haushaltsmitteln für die geförderten Projekte, um insbesondere kleinere Projekte vor existenziellen Problemen zu bewahren. Zudem hat die Einführung von Mindesthonoraren in der öffentlichen Kulturförderung auch Auswirkungen auf die private Veranstaltungswirtschaft. Diese trägt ebenso zur Kulturellen Vielfalt in Deutschland bei und würde durch die ‚Marktverzerrung‘ durch neue Honorierungsmodelle systemisch in Bedrängnis kommen. Der Deutsche Musikrat appelliert daher an Claudia Roth, eine gelingende Entwicklung und Einführung von Mindesthonorarstandards auch weiterhin im engen Zusammenwirken mit den Fachverbänden, aber auch mit der privaten Veranstaltungswirtschaft voranzubringen. Denn gemeinsames Ziel muss es sein, eine funktionierende Balance zu finden zwischen der materiellen Wertschätzung kreativer Arbeit durch angemessene Honorare und der unternehmerischen Machbarkeit für die Arbeitgeber:innen in der Musik- und Kreativwirtschaft.“</p>
<p>Als Maßstab für die Honoraruntergrenzen sind laut der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien die jeweiligen bundesweiten Empfehlungen von Berufs- und Fachverbänden heranzuziehen. Der Deutsche Musikrat hat im Zusammenwirken mit seinen Mitgliedsverbänden eine solche <a href="https://nl.kulturkurier.de/goto?clientId=666&amp;listId=1508&amp;newsletterId=110378&amp;sendingId=161425&amp;trackingUrlId=1757101" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Empfehlung</a> erarbeitet und vorgelegt.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Deutscher Musikrat gGmbH<br />
Weberstra&szlig;e 59<br />
53113 Bonn<br />
Telefon: +49 (228) 2091-0<br />
Telefax: +49 (228) 2091-200<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Anna Vogt<br />
Deutscher Musikrat<br />
Telefon: +49 (30) 308810-20<br />
E-Mail: &#118;&#111;&#103;&#116;&#064;&#109;&#117;&#115;&#105;&#107;&#114;&#097;&#116;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/deutscher-musikrat-gemeinnuetzige-projektgesellschaft-mbh-deutsches-musikinformationszentrum-miz/Honoraruntergrenzen-fuer-Kulturfoerderung-des-Bundes-eine-gute-Initiative-mit-Anlaufschwierigkeiten/boxid/976188" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Deutscher Musikrat gGmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/deutscher-musikrat-gemeinnuetzige-projektgesellschaft-mbh-deutsches-musikinformationszentrum-miz" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Deutscher Musikrat gGmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---2/976188.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2024/02/14/honoraruntergrenzen-fuer-kulturfoerderung-des-bundes-eine-gute-initiative-mit-anlaufschwierigkeiten/" data-wpel-link="internal">Honoraruntergrenzen für Kulturförderung des Bundes: eine gute Initiative mit Anlaufschwierigkeiten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Populistischer Tiefstand: Deutscher Musikrat kritisiert Bayerns Ignoranz des Bildungs- und Kulturauftrags des Öffentlich-rechtlichen Rundfunks</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2024/01/31/populistischer-tiefstand-deutscher-musikrat-kritisiert-bayerns-ignoranz-des-bildungs-und-kulturauftrags-des-oeffentlich-rechtlichen-rundfunks/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutscher Musikrat gGmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Jan 2024 11:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[bayerischen]]></category>
		<category><![CDATA[bayern]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-blog.com/2024/01/31/populistischer-tiefstand-deutscher-musikrat-kritisiert-bayerns-ignoranz-des-bildungs-und-kulturauftrags-des-oeffentlich-rechtlichen-rundfunks/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen einer Klausur der Rundfunkkommission der Länder am 25. und 26. Januar 2024 setzte sich Bayern mit einem Sondervotum für eine Halbierung der Anzahl der Klangkörper der Landesrundfunkanstalten ein. Gemeinsam mit dem Vorstoß von Bayerns Ministerpräsident Markus Söder hat <a href="https://www.presse-blog.com/2024/01/31/populistischer-tiefstand-deutscher-musikrat-kritisiert-bayerns-ignoranz-des-bildungs-und-kulturauftrags-des-oeffentlich-rechtlichen-rundfunks/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2024/01/31/populistischer-tiefstand-deutscher-musikrat-kritisiert-bayerns-ignoranz-des-bildungs-und-kulturauftrags-des-oeffentlich-rechtlichen-rundfunks/" data-wpel-link="internal">Populistischer Tiefstand: Deutscher Musikrat kritisiert Bayerns Ignoranz des Bildungs- und Kulturauftrags des Öffentlich-rechtlichen Rundfunks</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Im Rahmen einer Klausur der Rundfunkkommission der Länder am 25. und 26. Januar 2024 setzte sich Bayern mit einem Sondervotum für eine Halbierung der Anzahl der Klangkörper der Landesrundfunkanstalten ein. Gemeinsam mit dem Vorstoß von Bayerns Ministerpräsident Markus Söder hat die Debatte um mögliche Sparmaßnahmen im Öffentlich-rechtlichen Rundfunk (ÖRR) damit einen populistischen Tiefstand erreicht.</p>
<p>Hierzu <b>Prof. Christian Höppner</b>, Generalsekretär des Deutschen Musikrates: „Der Deutsche Musikrat kritisiert die Vorhaben Bayerns aufs Schärfste. Die populistischen Manipulationen des bayerischen Ministerpräsidenten ignorieren den verbindlich festgelegten Bildungs- und Kulturauftrag des ÖRR und den Fakt, dass derzeit nur 2,2 % der Haushaltsabgabe in die Finanzierung der Rundfunkensembles fließen. Diese Ensembles sind Kulturbotschafter, ein Ort gesellschaftlichen Zusammenfindens und der Musikvermittlung, nicht zuletzt aber auch ein Motor für das Musikleben in den Ländern. Sie tragen darüber hinaus wesentlich dazu bei, die Musikwirtschaft als eine Säule der deutschen Wirtschaft zu stärken. Die Forderung von Markus Söder, Rundfunkensembles mit ihren einzigartigen künstlerischen Profilen zu fusionieren oder zu schließen, zeugt von einer beispiellosen Kulturferne und Ignoranz – nicht nur in künstlerischer Hinsicht, sondern auch in ökonomischer!“</p>
<p>Weiterführende Informationen zur Bedeutung der Rundfunkklangkörper finden Sie auch im <a href="https://nl.kulturkurier.de/goto?clientId=666&amp;listId=1508&amp;newsletterId=109906&amp;sendingId=160626&amp;trackingUrlId=1743194" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Positionspapier #WirSindKulturauftrag</a> von DMR-Mitgliedsverband unisono – Deutsche Musik- und Orchestervereinigung.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Deutscher Musikrat gGmbH<br />
Weberstra&szlig;e 59<br />
53113 Bonn<br />
Telefon: +49 (228) 2091-0<br />
Telefax: +49 (228) 2091-200<br />
<a href="http://www.musikrat.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.musikrat.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Anna Vogt<br />
Deutscher Musikrat<br />
Telefon: +4930 30881020<br />
E-Mail: &#118;&#111;&#103;&#116;&#064;&#109;&#117;&#115;&#105;&#107;&#114;&#097;&#116;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/deutscher-musikrat-gemeinnuetzige-projektgesellschaft-mbh-deutsches-musikinformationszentrum-miz/Populistischer-Tiefstand-Deutscher-Musikrat-kritisiert-Bayerns-Ignoranz-des-Bildungs-und-Kulturauftrags-des-Oeffentlich-rechtlichen-Rundfunks/boxid/974861" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Deutscher Musikrat gGmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/deutscher-musikrat-gemeinnuetzige-projektgesellschaft-mbh-deutsches-musikinformationszentrum-miz" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Deutscher Musikrat gGmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---2/974861.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2024/01/31/populistischer-tiefstand-deutscher-musikrat-kritisiert-bayerns-ignoranz-des-bildungs-und-kulturauftrags-des-oeffentlich-rechtlichen-rundfunks/" data-wpel-link="internal">Populistischer Tiefstand: Deutscher Musikrat kritisiert Bayerns Ignoranz des Bildungs- und Kulturauftrags des Öffentlich-rechtlichen Rundfunks</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Saarbrücker Dirigentenwerkstatt</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2024/01/29/saarbruecker-dirigentenwerkstatt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutscher Musikrat gGmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jan 2024 10:59:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vier Stipendiat:innen vom Forum Dirigieren des Deutschen Musikrates arbeiten im Rahmen der zweiten Saarbrücker Dirigentenwerkstatt Anfang Februar mit der Deutschen Radio Philharmonie unter der künstlerischen Leitung von Manuel Nawri an Werken des 20. und 21. Jahrhunderts. Im Abschlusskonzert am Freitag, <a href="https://www.presse-blog.com/2024/01/29/saarbruecker-dirigentenwerkstatt/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Vier Stipendiat:innen vom Forum Dirigieren des Deutschen Musikrates arbeiten im Rahmen der zweiten Saarbrücker Dirigentenwerkstatt Anfang Februar mit der Deutschen Radio Philharmonie unter der künstlerischen Leitung von Manuel Nawri an Werken des 20. und 21. Jahrhunderts. Im Abschlusskonzert am Freitag, 9. März 2024 um 20:00 Uhr stellen die Nachwuchsdirigent:innen die Ergebnisse ihrer intensiven Auseinandersetzung mit Neuer Musik im Großen Sendesaal des Saarländischen Rundfunks vor.</b></p>
<p>Zum 100. Geburtstag von Stanisław Skrowaczewski, dem 2017 verstorbenen Ehrendirigenten der Deutschen Radio Philharmonie steht seine „Music at night“, die mit drei von venezianischen Glockenklängen inspirierten Akkordschlägen beginnt, auf dem Konzertprogramm; außerdem Orchesterstücke von Johannes Schöllhorn und der südkoreanischen Komponistin Eun-Hwa-Cho sowie das Klavierkonzert op. 42 von Arnold Schönberg mit dem Pianisten Knut Hanßen, der vom Deutschen Musikwettbewerb des Deutschen Musikrates gefördert wird.</p>
<p>Am Pult des Abschlusskonzerts der „Saarbrücker Dirigentenwerkstatt“ stehen <a href="https://www.forum-dirigieren.de/foerderung/orchesterdirigentinnen-und-dirigenten/stipendiat-innen/elias-peter-brown/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Elias Brown</a> (Dirigierassistent San Francisco Symphony und Salonen Fellow), <a href="https://www.forum-dirigieren.de/foerderung/orchesterdirigentinnen-und-dirigenten/stipendiat-innen/simon-edelmann/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Simon Edelmann</a> (Student, HfMT Hamburg), <a href="https://www.forum-dirigieren.de/foerderung/orchesterdirigentinnen-und-dirigenten/stipendiat-innen/roc-fargas-i-castells/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Roc Fargas i Castells</a> (Student, HfM Franz Liszt, Weimar) und <a href="https://www.forum-dirigieren.de/foerderung/orchesterdirigentinnen-und-dirigenten/stipendiat-innen/chunyi-zhao/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Chunyi Zhao</a> (Studentin, HfM Hanns Eisler Berlin). Die Auseinandersetzung mit zeitgenössischer Musik in Zusammenarbeit mit einem professionellen und darin versierten Orchester wie der Deutschen Radio Philharmonie stellt für die Stipendiat:innen eine große Bereicherung im Kursprogramm des Forum Dirigieren dar.</p>
<p>Mit Prof. Manuel Nawri konnte ein ausgesprochener Spezialist als Kursleiter gewonnen werden, der regelmäßig mit Ensembles und Orchestern wie dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, dem WDR Sinfonieorchester, dem Ensemble Modern oder dem Ensemble Musikfabrik zusammenarbeitet und weiß, welche besonderen Herausforderungen die Orchesterliteratur des 20. und 21. Jahrhunderts bereithält.</p>
<p>Die Komponist:innen Johannes Schöllhorn und Eun-Hwa Cho werden für Proben und Konzert anwesend sein.</p>
<p><b>Probenbesuche sind für Journalistinnen und Journalisten nach Absprache an folgenden Terminen möglich:</b></p>
<p>Mittwoch, 7. Februar 2024, 9:30 bis 12:00 Uhr und 13:00 bis 15:30 Uhr</p>
<p>Donnerstag, den 8. Februar 2024, 9:30 bis 13:00 Uhr</p>
<p>Fotos vom Konzert am 9. März 2024 um 20:00 Uhr können bei Bedarf zur Verfügung gestellt werden (© Astrid Karger).</p>
<p>Das <b>Künstlergespräch </b>mit Karsten Neuschwender findet um 19.00 Uhr statt. Als Moderator führt er auch durch das Konzert. </p>
<p><b>Konzertkarten </b>zum Preis von 20,- Euro (ermäßigt 12,50 Euro) gibt es in den Buchhandlungen Bock &amp; Seip in Saarbrücken, in Merzig und Saarlouis. Online-Tickets sind unter <a href="http://www.reservix.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.reservix.de</a> erhältlich, telefonische Kartenbestellungen unter der Servicenummer Tel. 0761-88 84 99 99. Abonnenten der SR-Studiokonzerte haben freien Eintritt.</div>
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		<title>Deutschen Musikinstrumentenpreis erhalten! Offener Brief an Bundeswirtschaftsminister Dr. Robert Habeck</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2024/01/25/deutschen-musikinstrumentenpreis-erhalten-offener-brief-an-bundeswirtschaftsminister-dr-robert-habeck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutscher Musikrat gGmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jan 2024 11:14:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Deutsche Musikrat (DMR) appelliert in einem offenen Brief an Bundeswirtschaftsminister Dr. Robert Habeck, sich für das Weiterbestehen des Deutschen Musikinstrumentenpreises einzusetzen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz vergibt den Preis seit 1990 für in Deutschland produzierte Musikinstrumente von höchster Qualität <a href="https://www.presse-blog.com/2024/01/25/deutschen-musikinstrumentenpreis-erhalten-offener-brief-an-bundeswirtschaftsminister-dr-robert-habeck/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Deutsche Musikrat (DMR) appelliert in einem <a href="https://nl.kulturkurier.de/goto?clientId=666&amp;listId=1508&amp;newsletterId=109681&amp;sendingId=160292&amp;trackingUrlId=1737374" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">offenen Brief an Bundeswirtschaftsminister Dr. Robert Habeck</a>, sich für das Weiterbestehen des Deutschen Musikinstrumentenpreises einzusetzen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz vergibt den Preis seit 1990 für in Deutschland produzierte Musikinstrumente von höchster Qualität und mit besonderen innovativen Eigenschaften. Durch die Einstellung des Preises sollen nun jährlich 60.000 Euro eingespart werden. Der DMR ist mit dem Anliegen, den Preis zu erhalten, zudem an Kulturstaatsministerin Claudia Roth herangetreten sowie an das Präsidium des Deutschen Bundestages, das in dieser Woche u.a. eine Instrumentenbauwerkstatt im Sächsischen Vogtland besuchte.</p>
<p>Um die Bürgerinnen und Bürger für die Bedeutung des Deutschen Musikinstrumentenpreises ebenso wie der ganzen Musikinstrumentenbaubranche zu sensibilisieren und eine wirkmächtige gemeinsame Positionierung zu diesem Thema zu ermöglichen, hat der Deutsche Musikrat die Petition „Deutscher Musikinstrumentenpreis: ‚Oscar‘ des Musikinstrumentenbaus erhalten!“ gestartet. Sie kann unter folgendem Link unterzeichnet werden: <a href="https://nl.kulturkurier.de/goto?clientId=666&amp;listId=1508&amp;newsletterId=109681&amp;sendingId=160292&amp;trackingUrlId=1737376" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://chng.it/5YFBXPC2nM</a>.</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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                    </li>
</ul></div>
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		<item>
		<title>Deutscher Musikrat, GEMA und GVL positionieren sich aktiv für gesellschaftliche Vielfalt</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2024/01/19/deutscher-musikrat-gema-und-gvl-positionieren-sich-aktiv-fuer-gesellschaftliche-vielfalt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutscher Musikrat gGmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jan 2024 12:26:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wir beobachten mit Besorgnis das Erstarken rechtsradikaler Kräfte in Deutschland und die menschenverachten Vertreibungspläne rassistischer Gruppierungen. Die vom gemeinnützigen Recherchezentrum Correctiv aufgedeckte Konferenz in Potsdam, auf der über die Vertreibung von Millionen von Menschen aus Deutschland gesprochen wurde, ist eine <a href="https://www.presse-blog.com/2024/01/19/deutscher-musikrat-gema-und-gvl-positionieren-sich-aktiv-fuer-gesellschaftliche-vielfalt/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2024/01/19/deutscher-musikrat-gema-und-gvl-positionieren-sich-aktiv-fuer-gesellschaftliche-vielfalt/" data-wpel-link="internal">Deutscher Musikrat, GEMA und GVL positionieren sich aktiv für gesellschaftliche Vielfalt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Wir beobachten mit Besorgnis das Erstarken rechtsradikaler Kräfte in Deutschland und die menschenverachten Vertreibungspläne rassistischer Gruppierungen. Die vom gemeinnützigen Recherchezentrum Correctiv aufgedeckte Konferenz in Potsdam, auf der über die Vertreibung von Millionen von Menschen aus Deutschland gesprochen wurde, ist eine weitere Grenzüberschreitung, die absolut schockierend ist und die nicht unwidersprochen bleiben darf (<a href="https://nl.kulturkurier.de/goto?clientId=666&amp;listId=1508&amp;newsletterId=109577&amp;sendingId=160043&amp;trackingUrlId=1733938" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">zur Correctiv-Berichterstattung</a>).</p>
<p>Die diskutierten Pläne richten sich gegen die Existenz von Menschen in unserem Land und stellen einen Angriff auf das Grundgesetz dar.</p>
<p>Wir stehen für eine offene Gesellschaft und verurteilen jede Form von Hass und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit. Für uns ist gesellschaftliche Vielfalt – nicht nur in künstlerischer und musikalischer Hinsicht – eine enorme Bereicherung für alle Menschen in Deutschland, Europa und auf dieser Welt, die es mit aller Kraft zu schützen gilt.</p>
<p>Mit Blick auf unsere Mitglieder, Berechtigten und Mitarbeitenden, die ihre Wurzeln in der ganzen Welt haben, sprechen wir uns gegen Rassismus und Ausgrenzung aus.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Deutscher Musikrat gGmbH<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/deutscher-musikrat-gemeinnuetzige-projektgesellschaft-mbh-deutsches-musikinformationszentrum-miz/Deutscher-Musikrat-GEMA-und-GVL-positionieren-sich-aktiv-fuer-gesellschaftliche-Vielfalt/boxid/973782" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Deutscher Musikrat gGmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/deutscher-musikrat-gemeinnuetzige-projektgesellschaft-mbh-deutsches-musikinformationszentrum-miz" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Deutscher Musikrat gGmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---2/973782.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2024/01/19/deutscher-musikrat-gema-und-gvl-positionieren-sich-aktiv-fuer-gesellschaftliche-vielfalt/" data-wpel-link="internal">Deutscher Musikrat, GEMA und GVL positionieren sich aktiv für gesellschaftliche Vielfalt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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		<title>Deutschen Musikinstrumentenpreis erhalten! Deutscher Musikrat fordert klares Bekenntnis von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2024/01/16/deutschen-musikinstrumentenpreis-erhalten-deutscher-musikrat-fordert-klares-bekenntnis-von-bundeswirtschaftsminister-robert-habeck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutscher Musikrat gGmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jan 2024 08:24:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nach 33 Jahren Bestehen des Deutschen Musikinstrumentenpreises plant das Bundeswirtschaftsministerium, den renommierten Preis einzustellen, um jährlich 60.000 Euro einzusparen. Am 18. Januar 2024 wird in Rahmen der Bereinigungssitzung des Haushaltsausschusses über die geplante Streichung der Mittel beraten. Hierzu Prof. Christian Höppner, <a href="https://www.presse-blog.com/2024/01/16/deutschen-musikinstrumentenpreis-erhalten-deutscher-musikrat-fordert-klares-bekenntnis-von-bundeswirtschaftsminister-robert-habeck/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2024/01/16/deutschen-musikinstrumentenpreis-erhalten-deutscher-musikrat-fordert-klares-bekenntnis-von-bundeswirtschaftsminister-robert-habeck/" data-wpel-link="internal">Deutschen Musikinstrumentenpreis erhalten! Deutscher Musikrat fordert klares Bekenntnis von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Nach 33 Jahren Bestehen des Deutschen Musikinstrumentenpreises plant das Bundeswirtschaftsministerium, den renommierten Preis einzustellen, um jährlich 60.000 Euro einzusparen. Am 18. Januar 2024 wird in Rahmen der Bereinigungssitzung des Haushaltsausschusses über die geplante Streichung der Mittel beraten.</p>
<p>Hierzu <b>Prof. Christian Höppner</b>, Generalsekretär des Deutschen Musikrates: „Der Deutsche Musikrat fordert Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck auf, sich klar hinter den Deutschen Musikinstrumentenpreis zu stellen und sich damit auch zur Bedeutung des langjährigen Traditionshandwerks Instrumentenbau zu bekennen. Wenn das Bundeswirtschaftsministerium den prestigereichen Wettbewerb nach über drei Jahrzehnten jetzt sang- und klanglos fallen ließe, wäre dies ein fatales Signal: Denn der deutsche Musikinstrumentenbau mit seiner hochqualitativen Verbindung von Handwerk und Kunst ist nicht nur ein bedeutender ökonomischer Faktor der deutschen Wirtschaft, sondern auch ein einzigartiges kulturelles Erbe. Das geringe Einsparpotenzial von jährlich 60.000 Euro steht daher in keinem Verhältnis zum potenziellen Schaden für den Kulturstandort Deutschland und die deutsche Musikwirtschaft. Der Haushaltsausschuss des Bundestags ist nachdrücklich aufgefordert, in seiner Bereinigungssitzung die Streichung der Mittel zu widerrufen!“</p>
<p>Mit dem Preis zeichnet das Bundeministerium für Wirtschaft und Klimaschutz seit 1990 in Deutschland produzierte Musikinstrumente von höchster Qualität und mit besonderen innovativen Eigenschaften aus.</p></div>
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<p>Deutscher Musikrat gGmbH<br />
Weberstra&szlig;e 59<br />
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<div class="pb-contact-item">Dr. Anna Vogt<br />
Deutscher Musikrat<br />
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                    </li>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/deutscher-musikrat-gemeinnuetzige-projektgesellschaft-mbh-deutsches-musikinformationszentrum-miz" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Deutscher Musikrat gGmbH</a>
                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Eine starke Stimme für die Querflöte: Der Deutsche Musikrat begrüßt die Deutsche Gesellschaft für Flöte als neues Mitglied</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2024/01/04/eine-starke-stimme-fuer-die-querfloete-der-deutsche-musikrat-begruesst-die-deutsche-gesellschaft-fuer-floete-als-neues-mitglied/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutscher Musikrat gGmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jan 2024 08:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
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		<category><![CDATA[adorján]]></category>
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		<category><![CDATA[studierende]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der Deutschen Gesellschaft für Flöte e.V. (DGfF) wurde eine der mitgliederstärksten Vereinigungen in Deutschland, die ein einzelnes Instrument bzw. eine Instrumentengruppe vertreten, als Mitglied in den Deutschen Musikrat aufgenommen. Hierzu Prof. Martin Maria Krüger, Präsident des Deutschen Musikrates: „Der Deutsche <a href="https://www.presse-blog.com/2024/01/04/eine-starke-stimme-fuer-die-querfloete-der-deutsche-musikrat-begruesst-die-deutsche-gesellschaft-fuer-floete-als-neues-mitglied/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2024/01/04/eine-starke-stimme-fuer-die-querfloete-der-deutsche-musikrat-begruesst-die-deutsche-gesellschaft-fuer-floete-als-neues-mitglied/" data-wpel-link="internal">Eine starke Stimme für die Querflöte: Der Deutsche Musikrat begrüßt die Deutsche Gesellschaft für Flöte als neues Mitglied</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mit der Deutschen Gesellschaft für Flöte e.V. (DGfF) wurde eine der mitgliederstärksten Vereinigungen in Deutschland, die ein einzelnes Instrument bzw. eine Instrumentengruppe vertreten, als Mitglied in den Deutschen Musikrat aufgenommen.</p>
<p>Hierzu <b>Prof. Martin Maria Krüger</b>, Präsident des Deutschen Musikrates: „Der Deutsche Musikrat begrüßt mit der Deutschen Gesellschaft für Flöte eine starke Stimme und engagierte Vereinigung für die Querflötenmusik in seinen Reihen! Die Querflöte mit ihrer langen Tradition gehört zu den zentralen Instrumenten unserer Musikkultur. Dass dies auch in Zukunft so bleibt: Dafür werden sich der Deutsche Musikrat und die Deutsche Gesellschaft für Flöte gemeinsam einsetzen. Herzlich willkommen!“</p>
<p>Hierzu <b>Prof. András Adorján</b>, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Flöte: „Die DGfF unterstreicht mit der Mitgliedschaft beim DMR ihre gesellschaftliche und kulturpolitische Verantwortung. Die Mitgliedschaft bedeutet Anerkennung und Unterstützung der kulturpolitischen Ziele des Deutschen Musikrates und Einsatz im Schulterschluss mit dem DMR für das kulturelle Leben in Deutschland.“</p>
<p>1985 in Frankfurt am Main gegründet, vertritt die <a href="https://nl.kulturkurier.de/goto?clientId=666&amp;listId=1508&amp;newsletterId=108805&amp;sendingId=159069&amp;trackingUrlId=1715777" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Deutsche Gesellschaft für Flöte e.V.</a> mittlerweile 2000 Mitglieder und avancierte zur größten europäischen Flötengesellschaft. Zielgruppe sind nicht nur Liebhaber:innen und Professionelle, sondern auch Kinder, Jugendliche und Studierende, die über alle Aspekte rund um die Flöte Information suchen. Viermal jährlich erscheint die Zeitschrift der DGfF „Flöte aktuell“, zudem veranstaltet die Gesellschaft regelmäßig große <a href="https://nl.kulturkurier.de/goto?clientId=666&amp;listId=1508&amp;newsletterId=108805&amp;sendingId=159069&amp;trackingUrlId=1715776" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Flötenfestivals</a> sowie internationale Flötenwettbewerbe. Medial präsent ist die DGfF durch ihre Homepage, einen digitalen Newsletter, sowie einen eigenen <a href="https://nl.kulturkurier.de/goto?clientId=666&amp;listId=1508&amp;newsletterId=108805&amp;sendingId=159069&amp;trackingUrlId=1715778" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">YouTube-Kanal</a>.</div>
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<li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Gemeinsam für das Weltkulturerbe Orgelbaukunst und Orgelmusik: Die Gesellschaft der Orgelfreunde wird Mitglied im Deutschen Musikrat</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2023/12/20/gemeinsam-fuer-das-weltkulturerbe-orgelbaukunst-und-orgelmusik-die-gesellschaft-der-orgelfreunde-wird-mitglied-im-deutschen-musikrat/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutscher Musikrat gGmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Dec 2023 09:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[bund]]></category>
		<category><![CDATA[deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Orgelmusik]]></category>
		<category><![CDATA[unesco]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Gesellschaft der Orgelfreunde ist als 110. Mitglied in den Deutschen Musikrat aufgenommen worden. Damit erhalten Orgelbau und Orgelmusik, die 2017 von der UNESCO als Immaterielles Kulturerbe der Menschheit anerkannt wurden, neben dem Bund Deutscher Orgelbaumeister einen weiteren bedeutenden Fürsprecher <a href="https://www.presse-blog.com/2023/12/20/gemeinsam-fuer-das-weltkulturerbe-orgelbaukunst-und-orgelmusik-die-gesellschaft-der-orgelfreunde-wird-mitglied-im-deutschen-musikrat/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2023/12/20/gemeinsam-fuer-das-weltkulturerbe-orgelbaukunst-und-orgelmusik-die-gesellschaft-der-orgelfreunde-wird-mitglied-im-deutschen-musikrat/" data-wpel-link="internal">Gemeinsam für das Weltkulturerbe Orgelbaukunst und Orgelmusik: Die Gesellschaft der Orgelfreunde wird Mitglied im Deutschen Musikrat</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Gesellschaft der Orgelfreunde ist als 110. Mitglied in den Deutschen Musikrat aufgenommen worden. Damit erhalten Orgelbau und Orgelmusik, die 2017 von der UNESCO als Immaterielles Kulturerbe der Menschheit anerkannt wurden, neben dem Bund Deutscher Orgelbaumeister einen weiteren bedeutenden Fürsprecher im Wirkungskreis des Deutschen Musikrates.</p>
<p>Hierzu <b>Prof. Martin Maria Krüger</b>, Präsident des Deutschen Musikrates: „Der Deutsche Musikrat freut sich sehr, sein Engagement für die Kirchen- und speziell für die Orgelmusik gemeinsam mit der Gesellschaft der Orgelfreunde als neuem Mitglied noch weiter auszubauen. Die faszinierenden Klangwelten der Orgel, der ‚Königin der Instrumente‘, ist vielen von uns auch im Rahmen des Musikrats-Projekts ‚Orgelmusik in Zeiten von Corona‘ 2021-2022 eindrücklich vermittelt worden. Diese besonderen Klangwelten und die damit verbundene Orgelbaukunst als lebendiges Kulturerbe zu erhalten, ist unser gemeinsames Ziel. Ein herzliches Willkommen der Gesellschaft der Orgelfreunde im Deutschen Musikrat!“</p>
<p>Hierzu <b>Christoph Bogon</b>, Präsident der Gesellschaft der Orgelfreunde: „Die Gesellschaft der Orgelfreunde freut sich sehr, nun Mitglied im Deutschen Musikrat als der maßgeblichen Organisation für die Interessenvertretung von Musikschaffenden und Musikkultur in Deutschland zu sein. Uns ist daran gelegen, in einem vielfältigen Netzwerk von kulturellen Akteuren für den Erhalt und die Entwicklung unseres Kulturerbes Orgelbau und Orgelmusik für Gegenwart und Zukunft einzutreten. Dazu sehen wir in der breit und kraftvoll aufgestellten Organisation des Deutschen Musikrates die besten Bedingungen und freuen uns auf eine vertrauensvolle und fruchtbringende Zusammenarbeit.“</p>
<p>Die <a href="https://nl.kulturkurier.de/goto?clientId=666&amp;listId=1508&amp;newsletterId=108547&amp;sendingId=158356&amp;trackingUrlId=1701211" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Gesellschaft der Orgelfreunde e.V.</a>, 1951 in Ochsenhausen gegründet, ist eine internationale Vereinigung für alle, die mit der Orgel verbunden sind – von Organistinnen und Organisten über Orgelbauer:innen bis hin zu (Kunst-) Historiker:innen, Denkmalpfleger:innen und Pfarrer:innen. Sie vertritt die Interessen von 5.000 Mitgliedern in aller Welt.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Deutscher Musikrat gGmbH<br />
Weberstra&szlig;e 59<br />
53113 Bonn<br />
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<a href="http://www.musikrat.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.musikrat.de</a></div>
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<div class="pb-contact-item">Dr. Anna Vogt<br />
Deutscher Musikrat<br />
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                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---2/971700.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2023/12/20/gemeinsam-fuer-das-weltkulturerbe-orgelbaukunst-und-orgelmusik-die-gesellschaft-der-orgelfreunde-wird-mitglied-im-deutschen-musikrat/" data-wpel-link="internal">Gemeinsam für das Weltkulturerbe Orgelbaukunst und Orgelmusik: Die Gesellschaft der Orgelfreunde wird Mitglied im Deutschen Musikrat</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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		<title>Neujahrskonzerte an der Musikalischen Komödie Leipzig</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2023/12/19/neujahrskonzerte-an-der-musikalischen-komoedie-leipzig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutscher Musikrat gGmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Dec 2023 09:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[award]]></category>
		<category><![CDATA[ballett]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-blog.com/2023/12/19/neujahrskonzerte-an-der-musikalischen-komoedie-leipzig/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Drei Stipendiat:innen des Forum Dirigieren leiten die Neujahrskonzerte der Musikalischen Komödie Leipzig am 6. Januar um 19 Uhr und 7. Januar 2024 um 15 Uhr. Frei nach dem Motto „Alles Genée, oder was? &#8211; Ein musikalisches Neujahrs-Feuerwerk“ präsentieren sie als <a href="https://www.presse-blog.com/2023/12/19/neujahrskonzerte-an-der-musikalischen-komoedie-leipzig/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2023/12/19/neujahrskonzerte-an-der-musikalischen-komoedie-leipzig/" data-wpel-link="internal">Neujahrskonzerte an der Musikalischen Komödie Leipzig</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Drei Stipendiat:innen des Forum Dirigieren leiten die Neujahrskonzerte der Musikalischen Komödie Leipzig am 6. Januar um 19 Uhr und 7. Januar 2024 um 15 Uhr. Frei nach dem Motto „Alles Genée, oder was? &#8211; Ein musikalisches Neujahrs-Feuerwerk“ präsentieren sie als Ergebnis des diesjährigen Operettenworkshops ein Programm rund um Richard Genée, den Librettisten von Johann Strauß‘ „Die Fledermaus“ und Komponisten zahlreicher eigener Werke. Karten gibt es unter Tel. 0341-12 61 261 oder <a href="http://www.oper-leipzig.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.oper-leipzig.de</a></b></p>
<p>2024 wird „Die Fledermaus“ 150 Jahre alt. Die Qualität dieses Werkes von Johann Strauß wird maßgeblich seinem Librettisten Richard Genée zugeschrieben, der auch an der Komposition nicht ganz unbeteiligt war. Genée war der Motor der Wiener Operette im späten 19. Jahrhundert, und so feiern diese Neujahrskonzerte Genée als Ausnahmekünstler. Von ihm werden der Einakter „Der Musikfeind“ konzertant mit kurzen Dialogen, sowie die Parodie „Der Musikenthusiast“ und das Lied „Das Fräulein an der Himmelstür“ zu hören sein. Außerdem erklingen Operettenhits von Johann Strauß, Carl Millöcker und Franz von Suppè mit Texten aus Genées Feder.</p>
<p>Der Operettenworkshop für junge Nachwuchsdirigent:innen als Kooperation zwischen der Musikalischen Komödie Leipzig und dem Forum Dirigieren hat seit vielen Jahren Tradition. Dieses Jahr hat die Künstlerische Leitung des Operettenworkshops Tobias Engeli inne, Chefdirigent der Musikalischen Komödie Leipzig. Die Teilnehmenden sind:</p>
<p><a href="https://www.forum-dirigieren.de/foerderung/orchesterdirigentinnen-und-dirigenten/stipendiat-innen/seonggeun-kim/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Seonggeun Kim</a></p>
<p>Student, Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar</p>
<p><a href="https://www.forum-dirigieren.de/foerderung/orchesterdirigentinnen-und-dirigenten/stipendiat-innen/subin-kim/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Subin Kim</a></p>
<p>Assistant Conductor, Aarhus Symfonieorkest</p>
<p><a href="https://www.forum-dirigieren.de/foerderung/orchesterdirigentinnen-und-dirigenten/stipendiat-innen/p-mauricio-sotelo-romero/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">P. Mauricio Sotelo Romero</a></p>
<p>Student, Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar / Chefdirigent Collegium Musicum Weimar</p>
<p>Das Publikum zeichnet im Neujahrskonzert am Samstagabend, 6. Januar 2024, seine/n Favorit:in mit einem Publikumspreis aus. </p>
<p>Zum Auftakt des Neujahrskonzerts am 7. Januar wird Operettenforscher und Theaterwissenschaftler Dr. Stefan Frey um 14 Uhr den Komponisten Richard Genée und sein Werk im Rahmen einer Einführung vorstellen.</p>
<p>Auf der Bühne wirken mit die Solistinnen Nora Lentner, Friederike Meinke, Miriam Neururer, Dagmar Zeromska und die Solisten <a href="https://www.oper-leipzig.de/de/ensemble/person/adam-sanchez/1046" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Adam Sanchez</a>, <a href="https://www.oper-leipzig.de/de/ensemble/person/milko-milev/809" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Milko Milev</a> und <a href="https://www.oper-leipzig.de/de/ensemble/person/andreas-rainer/972" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Andreas Rainer</a>. Die Musikalische Leitung teilen sich die drei Stipendiat:innen des Forum Dirigieren.</p>
<p>Veranstaltungsort:</p>
<p>Musikalische Komödie Leipzig (MuKo), Dreilindenstr. 30, 04177 Leipzig </p>
<p>Die Kartenwünsche können online unter <a href="http://https/www.oper-leipzig.de/de/" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">oper-leipzig.de</a> erfüllt werden oder über den Besucherservice der Oper Leipzig Di – Fr 10:00 bis 18:00 Uhr, Sa 12:00 bis 18:00 Uhr, sowohl an der Kasse im Opernhaus am Augustusplatz als auch telefonisch unter + 49 (0)341-12 61 261.</p>
<p>Die Abendkasse in der Musikalischen Komödie ist eine Stunde vor Vorstellungsbeginn geöffnet.</p>
<p><b>Musikalische Komödie und Oper Leipzig</b><br />
Die Oper Leipzig steht in der Tradition von über 330 Jahren Musiktheater in Leipzig: 1693 wurde das erste Opernhaus am Brühl als drittes bürgerliches Musiktheater Europas nach Venedig und Hamburg eröffnet. Neben dem heutigen, 1960 erbauten Opernhaus am Augustusplatz gehört die Musikalische Komödie im Stadtteil Lindenau zur Oper Leipzig, eine Spezialspielstätte für Musical und Operette. Die Jugendstilbühne wurde in den letzten Jahren umfassend saniert und gilt mit seinen spezialisierten Ensembles als Publikumsmagnet. Intendant der Oper Leipzig ist Tobias Wolff. Der mit ca. 680 Angestellten größte kulturelle Eigenbetrieb der Stadt umfasst insgesamt fünf ihn tragende Säulen: Oper, Musikalische Komödie, Leipziger Ballett, die Vermittlungssparte 360° und das Handwerk der Theaterwerkstätten, die für sämtliche städtischen Bühnen produzieren.</p>
<p><b>Forum Dirigieren</b><br />
Das Forum Dirigieren ist das Förderprogramm des Deutschen Musikrates für den dirigentischen Spitzennachwuchs in Deutschland. In den Sparten Orchester- und Chordirigieren werden durch Meisterkurse junge Talente gefördert und die künstlerische Begegnung der jungen Generation mit renommierten Persönlichkeiten ermöglicht. Die Stipendiatinnen und Stipendiaten des Forum Dirigieren durchlaufen ein umfangreiches Arbeitsprogramm mit professionellen Orchestern und Chören. Die Vermittlung von Assistenzen, Förderkonzerten, Preisen und Stipendien ist weiterer Bestandteil der Förderung. Das Forum Dirigieren richtet außerdem den German Conducting Award in Köln und den Deutschen Chordirigentenpreis in Berlin aus.</p>
<p>Finanziell wird das Forum Dirigieren von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und der Kulturstiftung der Länder getragen. Weiterhin fördern die Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten, unisono &#8211; Deutsche Musik- und Orchestervereinigung, die Deutsche Orchester-Stiftung sowie der Freundeskreis Forum Dirigieren e.V. regelmäßig das Projekt.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Deutscher Musikrat gGmbH</div>
<p>Der Deutsche Musikrat (DMR) engagiert sich f&uuml;r die Interessen von 15 Millionen musizierenden Menschen in Deutschland und ist weltweit der gr&ouml;&szlig;te nationale Dachverband der Musikkultur. Er repr&auml;sentiert rund 100 Organisationen und Dachverb&auml;nde des gesamten Musiklebens einschlie&szlig;lich der 16 Landesmusikr&auml;te.<br />
Der Deutscher Musikrat e. V. in Berlin setzt mit seiner musikpolitischen Arbeit als zivilgesellschaftlicher Akteur Impulse f&uuml;r ein lebendiges Musikleben und ist steter Dialogpartner f&uuml;r den Deutschen Bundestag und die Bundesregierung.<br />
Die Deutscher Musikrat gGmbH in Bonn organisiert als Tr&auml;ger die dreizehn langfristigen Projekte des DMR: Ensembles: Bundesjugendorchester, Bundesjugendchor, Bundesjazzorchester; Wettbewerbe: Jugend musiziert, Jugend jazzt, Deutscher Musikwettbewerb, Deutscher Orchesterwettbewerb, Deutscher Chorwettbewerb; F&ouml;rderung: Konzertf&ouml;rderung Deutscher Musikwettbewerb, Forum Dirigieren, Podium Gegenwart, PopCamp und Service: Deutsches Musikinformationszentrum (miz). Dar&uuml;ber hinaus verantwortet sie tempor&auml;re F&ouml;rderprogramme wie &bdquo;NEUSTART KULTUR &ndash; Freie Musikensembles&ldquo; und &bdquo;NEUSTART KULTUR &ndash; Stipendienprogramm 2023&ldquo;.<br />
2023 feierte der Deutscher Musikrat sein 70-j&auml;hriges Bestehen. 1953 gegr&uuml;ndet, ist er zur gr&ouml;&szlig;ten B&uuml;rgerbewegung im Kulturbereich geworden. Der Deutsche Musikrat handelt auf Basis des Grundgesetzes f&uuml;r die Bundesrepublik Deutschland, der UNESCO Konvention zum Schutz und zur F&ouml;rderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen, der UN-Kinderrechtskonvention sowie seiner Satzung und steht unter der Schirmherrschaft von Bundespr&auml;sident Frank-Walter Steinmeier.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Deutscher Musikrat gGmbH<br />
Weberstra&szlig;e 59<br />
53113 Bonn<br />
Telefon: +49 (228) 2091-0<br />
Telefax: +49 (228) 2091-200<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Lisa Valdivia<br />
Projektmanagement Orchesterdirigenten, Presse und &Ouml;A<br />
Telefon: +49 (228) 2091141<br />
E-Mail: &#118;&#097;&#108;&#100;&#105;&#118;&#105;&#097;&#064;&#109;&#117;&#115;&#105;&#107;&#114;&#097;&#116;&#046;&#100;&#101;
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<div class="pb-contact-item">Dr. Anke Steinbeck<br />
Referentin f&uuml;r Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (228) 2091-165<br />
E-Mail: &#115;&#116;&#101;&#105;&#110;&#098;&#101;&#099;&#107;&#064;&#109;&#117;&#115;&#105;&#107;&#114;&#097;&#116;&#046;&#100;&#101;
</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/deutscher-musikrat-gemeinnuetzige-projektgesellschaft-mbh-deutsches-musikinformationszentrum-miz/Neujahrskonzerte-an-der-Musikalischen-Komoedie-Leipzig/boxid/971532" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Deutscher Musikrat gGmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/deutscher-musikrat-gemeinnuetzige-projektgesellschaft-mbh-deutsches-musikinformationszentrum-miz" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Deutscher Musikrat gGmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
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