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	<title>Firma Deutsches Architekturmuseum DAM, Autor bei Presse-Blog</title>
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	<description>Presseinformationen weltweit  an Journalisten und Leser verbreiten</description>
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	<title>Firma Deutsches Architekturmuseum DAM, Autor bei Presse-Blog</title>
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		<title>PROTEST/ARCHITEKTUR – Barrikaden, Camps, Sekundenkleber</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2023/09/04/protest-architektur-barrikaden-camps-sekundenkleber/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsches Architekturmuseum DAM]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Sep 2023 10:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Аm Donnerstag, den 14. September 2023, 11 Uhr im DAM OSTEND, Henschelstraße 18, 60314 Frankfurt am Main Während das Museum am Schaumainkai noch eine Baustelle ist, erweitert das DAM seine Fläche am mittlerweile etablierten Ausweichstandort am Danziger Platz im Frankfurter Ostend. In einer aus <a href="https://www.presse-blog.com/2023/09/04/protest-architektur-barrikaden-camps-sekundenkleber/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2023/09/04/protest-architektur-barrikaden-camps-sekundenkleber/" data-wpel-link="internal">PROTEST/ARCHITEKTUR – Barrikaden, Camps, Sekundenkleber</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Аm Donnerstag, den 14. September 2023, 11 Uhr</b><br />
im DAM OSTEND, Henschelstraße 18, 60314 Frankfurt am Main</p>
<p>Während das Museum am Schaumainkai noch eine Baustelle ist, erweitert das DAM seine Fläche am mittlerweile etablierten Ausweichstandort am Danziger Platz im Frankfurter Ostend. In einer aus Recycling-Elementen bestehenden Rauminstallation von Something Fantastic, Berlin, wird die Architektur von Protestbewegungen gezeigt. Zu sehen sind eine Vielzahl von Modellen, Fotos und eine eigens für die Ausstellung entstandene 16-minütige Dokumentarfilmcollage des Frankfurter Regisseurs Oliver Hardt („The Black Museum“, 2018). In Zusammenarbeit mit Aktivist*innen konnten Bauteile aus der Baumhaus-Protestsiedlung im Hambacher Wald übernommen werden. Aus dem 2023 geräumten Protestcamp im Fechenheimer Wald in Frankfurt am Main wird die Spitze eines sogenannten „Monopods“ ausgestellt. Auch das Kriminalmuseum im Frankfurter Polizeipräsidium ist mit Leihgaben vertreten, u.a. von den Protesten gegen die Startbahn West im Jahr 1980/1981.<br />
Den Schwerpunkt der Ausstellung bilden 13 Protestereignisse zwischen 1968 und 2023.</p>
<p>Die gemeinsam mit dem MAK – Museum für angewandte Kunst, Wien, entwickelte Ausstellung wird ab Februar 2024 bis August 2024 in Wien zu sehen sein. Gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes. Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Teilprojekt zur Architekturvermittlung in Kooperation mit der Wüstenrot Stiftung.</p>
<p><b>Wir laden Sie herzlich zum Presserundgang am Donnerstag, den 14. September 2023, 11 Uhr ein.</b></p>
<p>Nach einer Begrüßung durch den Direktor des DAM Peter Cachola Schmal und Lilli Hollein, Direktorin MAK – Museum für angewandte Kunst, Wien führen Sie Kurator Oliver Elser (DAM) und Sebastian Hackenschmidt (Co-Kurator MAK) durch die Ausstellung.  </p>
<p>Die Eröffnung der Ausstellung findet am 15. September 2023, 19 Uhr im DAM OSTEND statt, auch hierzu sind Sie herzlich eingeladen. Die Ausstellung läuft vom 16. September 2023 bis 14. Januar 2024  (Öffnungszeiten: Di/Do/Fr 12-18 Uhr, Mi 12-19 Uhr, Sa/So 11-18 Uhr).</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Deutsches Architekturmuseum DAM<br />
Schaumainkai 43<br />
60596 Frankfurt am Main<br />
Telefon: +49 (69) 21238844<br />
<a href="http://www.dam-online.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.dam-online.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Brita Köhler<br />
Leitung Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (69) 212363-86<br />
Fax: +49 (69) 212363-86<br />
E-Mail: &#098;&#114;&#105;&#116;&#097;&#046;&#107;&#111;&#101;&#104;&#108;&#101;&#114;&#064;&#115;&#116;&#097;&#100;&#116;&#045;&#102;&#114;&#097;&#110;&#107;&#102;&#117;&#114;&#116;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/deutsches-architekturmuseum-dam/PROTEST-ARCHITEKTUR-Barrikaden-Camps-Sekundenkleber/boxid/959045" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Deutsches Architekturmuseum DAM</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/deutsches-architekturmuseum-dam" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Deutsches Architekturmuseum DAM</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---2/959045.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das Deutsche Architekturmuseum vergrößert seine Ausstellungsfläche im DAM OSTEND um 1000 Quadratmeter und zeigt ab September dort Protestarchitektur zwischen 1848 und 2023</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2023/08/03/das-deutsche-architekturmuseum-vergroessert-seine-ausstellungsflaeche-im-dam-ostend-um-1000-quadratmeter-und-zeigt-ab-september-dort-protestarchitektur-zwischen-1848-und-2023/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsches Architekturmuseum DAM]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Aug 2023 08:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Während das Museum am Schaumainkai noch eine Baustelle ist und voraussichtlich zum 40. Geburtstag im Juni 2024 wiedereröffnet werden kann, erweitert das DAM seine Fläche am mittlerweile etablierten Ausweichstandort am Danziger Platz im Frankfurter Ostend. In einer aus Recycling-Elementen bestehenden <a href="https://www.presse-blog.com/2023/08/03/das-deutsche-architekturmuseum-vergroessert-seine-ausstellungsflaeche-im-dam-ostend-um-1000-quadratmeter-und-zeigt-ab-september-dort-protestarchitektur-zwischen-1848-und-2023/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Während das Museum am Schaumainkai noch eine Baustelle ist und voraussichtlich zum 40. Geburtstag im Juni 2024 wiedereröffnet werden kann, erweitert das DAM seine Fläche am mittlerweile etablierten Ausweichstandort am Danziger Platz im Frankfurter Ostend. In einer aus Recycling-Elementen bestehenden Rauminstallation von Something Fantastic, Berlin, wird die Architektur von Protestbewegungen gezeigt.</p>
<p>Zu sehen sind eine Vielzahl von Modellen, Fotos und eine eigens für die Ausstellung entstandene 16-minütige Dokumentarfilmcollage des Frankfurter Regisseurs Oliver Hardt („The Black Museum“, 2018). In Zusammenarbeit mit Aktivist*innen konnten Bauteile aus der Baumhaus-Protestsiedlung im Hambacher Wald übernommen werden. Aus dem 2023 geräumten Protestcamp im Fechenheimer Wald in Frankfurt am Main wird die Spitze eines sogenannten „Monopods“ ausgestellt. Auch das Kriminalmuseum im Frankfurter Polizeipräsidium ist mit Leihgaben vertreten, u.a. von den Protesten gegen die Startbahn West im Jahr 1980/1981.</p>
<p>Den Schwerpunkt der Ausstellung bilden 13 Protestereignisse zwischen 1968 und 2023 aus Ägypten, Brasilien, Deutschland, Hongkong, Indien, Österreich, Spanien, der Ukraine und den USA. Dort entstanden jeweils Protestcamps von unterschiedlicher Dauer und mit sehr verschieden ausgeführten baulichen Strukturen: In Madrid wurde 2011 ein Platz mitten im Stadtzentrum mit Plastikplanen überdeckt, in Hongkong und bei „Occupy New York“ entstanden Zeltstädte, in Delhi dauerte eine Autobahnblockade mit landwirtschaftlichen Fahrzeugen, die zu Häusern umgebaut waren, ganze sechzehn Monate.</p>
<p>Einige dieser Protestbewegungen konnte ihre Ziele erreichen, wie beispielsweise den Sturz der Regierung zu erzwingen (Tahrir-Platz-Proteste im „Arabischen Frühling“, Kairo, 2011 / Majdan-Bewegung, Kyjiw, 2013–2014), den Bau von Sozialwohnungen voranzubringen (MTSTBewegung, Brasilien, seit 1997) oder einen Braunkohletagebau einzudämmen (Hambacher- Wald-Besetzung, seit 2012).</p>
<p>Die Architektur spielte für das Erreichen der Protestziele oft eine wesentliche Rolle. Der Majdan in Kyjiw, Ukraine, wurde während der zweieinhalbmonatigen, oft brutalen Auseinandersetzungen immer mehr zu einer Festung ausgebaut. Die brasilianischen MTST-Protestcamps hingegen sind filigrane Konstruktionen und können durch präzise Vorausplanung von tausenden Wohnungslosen innerhalb von nur einer einzigen Nacht aufgebaut werden. Am Beispiel von Hongkong wird gezeigt werden, wie die Menschen auf restriktive Gegenmaßnahmen reagiert haben. Konnten 2014 noch wichtige Verkehrsadern fast drei Monate lang durch Zeltsiedlungen belagert werden, so musste 2019 das mittlerweile geltende Demonstrationsverbot durch kreative und technisch ausgefeilte Maßnahmen umgangen werden.</p>
<p>Ein lokaler Bezug der Ausstellung besteht zu den Protesten gegen den Bau der Startbahn West. Zwischen Mai 1980 und November 1981 blockierte das „Hüttendorf“ die Erweiterung des Frankfurter Flughafens. Es bestand aus bis zu 60 Hütten, Baumhäusern sowie einer Kirche, die als einziges Gebäude bei der Räumung nicht zerstört wurde. Sie steht heute als Kulturdenkmal neben einem Originalteil der Startbahnmauer am Ortsrand von Mörfelden-Walldorf. In der Ausstellung werden die präzisen Zeichnungen des Hüttendorfs zu sehen sein, die von Architekturstudierenden aus Darmstadt damals angefertigt wurden. Die Waldbesetzung von 1980/1981, die zudem vom „Dorfschreiber“ Horst Karasek protokolliert wurde (dem Bruder des bekannten Literaturkritikers Hellmuth Karasek), ist das wahrscheinlich am genauesten jemals dokumentierte Protestcamp.</p>
<p><b>Zur Ausstellung erscheint ein umfangreicher, deutsch/englischer Katalog in Form eines Lexikons:</b></p>
<p>Protestarchitektur. Barrikaden, Camps, raumgreifende Taktiken 1830–2023<br />
Protest Architecture. Barricades, Camps, Spatial Tactics 1830–2023<br />
Verlag Park Books, Zürich, ca. 19 Euro<br />
526 Seiten, 13 Case Studies, 68 Protestereignisse, 176 Lexikoneinträge von A bis Z (Abschütten bis Zwentendorf)</p>
<p>Die gemeinsam mit dem MAK – Museum für angewandte Kunst, Wien, entwickelte Ausstellung wird ab Februar 2024 bis August 2024 in Wien zu sehen sein.</p>
<p>Gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes.<br />
Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.<br />
Teilprojekt zur Architekturvermittlung in Kooperation mit der Wüstenrot Stiftung.</p>
<p><b>Liste der 13 Protestereignisse, die in der Ausstellung besonders ausführlich dargestellt werden,</b><br />
<b>in chronologischer Abfolge:</b></p>
<p>1968 Washington, DC, USA: Resurrection City<br />
1980 Gorleben, Bundesrepublik Deutschland: Republik Freies Wendland<br />
1980–1981 Frankfurt am Main, Bundesrepublik Deutschland: Hüttendorf Startbahn West<br />
2011–2013 Kairo, Ägypten: Tahrir-Platz („Arabischer Frühling“)<br />
2011 Madrid, Spanien: Movimiento 15M<br />
2011 New York City, USA: Occupy Wall Street<br />
2012–heute Hambacher Wald, Bundesrepublik Deutschland: Waldbesetzung<br />
2013–2014 Kyjiw, Ukraine: Majdan-Proteste<br />
2017–2018 São Paulo, Brasilien: MTST-Protestcamp „Povo Sem Medo“ („Volk ohne Angst“)<br />
2014 und 2019–2020 Hong Kong: Umbrella-Movement und Proteste gegen ein Auslieferungsgesetz<br />
2020–2023 Lützerath, Bundesrepublik Deutschland: Dorfbesetzung<br />
2020–2021 Delhi, Indien: Farmers-Proteste<br />
2021–2022 Wien, Österreich: Lobau-bleibt!-Proteste</p>
<p><b>Kuratorisches Team DAM + MAK</b></p>
<p>Kurator DAM, Projektleitung: Oliver Elser<br />
Kuratorische Assistenz DAM, Recherche: Anna-Maria Mayerhofer<br />
Wissenschaftliche Volontärin DAM: Jennifer Dyck<br />
Kurator MAK: Sebastian Hackenschmidt</p>
<p><b>PROTEST/ARCHITEKTUR</b><br />
<b>BARRIKADEN, CAMPS, SEKUNDENKLEBER</b></p>
<p><b>16. September 2023 – 14. Januar 2024</b><br />
im DAM OSTEND,<br />
Henschelstraße 18, 60314 Frankfurt am Main</p>
<p>PRESSERUNDGANG:<br />
Do, 14. September 2023, 11 Uhr</p>
<p>AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG:<br />
Fr, 15. September 2023, 19 Uhr</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Deutsches Architekturmuseum DAM<br />
Schaumainkai 43<br />
60596 Frankfurt am Main<br />
Telefon: +49 (69) 21238844<br />
<a href="http://www.dam-online.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.dam-online.de</a></div>
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Anna Wegmann<br />
Telefon: +49 (69) 212-31326<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#046;&#100;&#097;&#109;&#064;&#115;&#116;&#097;&#100;&#116;&#045;&#102;&#114;&#097;&#110;&#107;&#102;&#117;&#114;&#116;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Brita Köhler<br />
Leitung Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (69) 212363-86<br />
Fax: +49 (69) 212363-86<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/deutsches-architekturmuseum-dam/Das-Deutsche-Architekturmuseum-vergroessert-seine-Ausstellungsflaeche-im-DAM-OSTEND-um-1000-Quadratmeter-und-zeigt-ab-September-dort-Protestarchitektur-zwischen-1848-und-2023/boxid/955847" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Deutsches Architekturmuseum DAM</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/deutsches-architekturmuseum-dam" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Deutsches Architekturmuseum DAM</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---2/955847.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2023/08/03/das-deutsche-architekturmuseum-vergroessert-seine-ausstellungsflaeche-im-dam-ostend-um-1000-quadratmeter-und-zeigt-ab-september-dort-protestarchitektur-zwischen-1848-und-2023/" data-wpel-link="internal">Das Deutsche Architekturmuseum vergrößert seine Ausstellungsfläche im DAM OSTEND um 1000 Quadratmeter und zeigt ab September dort Protestarchitektur zwischen 1848 und 2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>EINFACH GRÜN – Greening the City</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2022/09/09/einfach-gruen-greening-the-city/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsches Architekturmuseum DAM]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Sep 2022 07:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[architekten]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[bauherren]]></category>
		<category><![CDATA[call]]></category>
		<category><![CDATA[city]]></category>
		<category><![CDATA[frankfurt]]></category>
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		<category><![CDATA[quadratmeter]]></category>
		<category><![CDATA[wertfaktor]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-blog.com/2022/09/09/einfach-gruen-greening-the-city/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eröffnung der Ausstellung „EINFACH GRÜN – Greening the City“ und Preisverleihung am Mittwoch, 14. September 2022 um 18 Uhr Ausstellungsdauer: 15. September bis 23. Dezember 2022 im AIT-ArchitekturSalon Hamburg (Bei den Mühren 70, 20457 Hamburg) Die Altstadtküste blüht – AUF! <a href="https://www.presse-blog.com/2022/09/09/einfach-gruen-greening-the-city/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2022/09/09/einfach-gruen-greening-the-city/" data-wpel-link="internal">EINFACH GRÜN – Greening the City</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Eröffnung der Ausstellung „EINFACH GRÜN – Greening the City“ und Preisverleihung am Mittwoch, 14. September 2022 um 18 Uhr<br />
Ausstellungsdauer: 15. September bis 23. Dezember 2022<br />
im AIT-ArchitekturSalon Hamburg (Bei den Mühren 70, 20457 Hamburg)</p>
<p><b>Die Altstadtküste blüht – AUF!</b> und <b>Hamburger Dachtage</b> vom 16. bis 18. September 2022</p>
<p>Weitere Informationen: einfach-gruen.ait-architektursalon.de</p>
<p><i>Kurzversion</i></p>
<p>Verbessern Pflanzen das Stadtklima? Wie kann Grün in der Architektur die urbane Hitzebildung reduzieren, die Feinstaubbildung vermindern, den städtischen Lärmpegel senken und das Wohlbefinden der Menschen steigern?</p>
<p>Die Ausstellung „EINFACH GRÜN – Greening the City“ thematisiert Möglichkeiten und Chancen von Pflanzen an und auf Gebäuden. Sie richtet sich an die Bürgerschaft ebenso wie an Architekten und Bauherrn und liefert Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen – von der Bestandsbegrünung bis zur Neubaubegrünung, von Einsparungen durch Gebäudegrün bis zu finanziellen Förderungen und von praktischen Tipps zur Pflanzenwahl bis zu ökologischen Auswirkungen auf das Stadtklima. Es ist an der Zeit – und viele Beispiele in Deutschland und weltweit zeigen, dass grüne Gebäude möglich sind.</p>
<p>Hamburg setzt grüne Signale und entwickelte 2014 die „Hamburger Gründachstrategie“. 2022 werden zum zweiten Mal Preise für Gebäudebegrünung vergeben. Die Preisträger*innen werden in der Ausstellung präsentiert.</p>
<p><b>Eine Ausstellung des Deutschen Architekturmuseums Frankfurt in Kooperation mit dem AIT-ArchitekturSalon Hamburg und der BUKEA Behörde für Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft der Freien und Hansestadt Hamburg.</b></p>
<p><b>Ausstellung EINFACH GRÜN – Greening the City</b></p>
<p>Dass die Städte grüner werden müssen, ist längst Konsens. Die Weckrufe früherer Bürgerbewegungen sind heute in vielen Kommunen elementare Ziele der Stadtpolitik. Längst wird erkannt, dass Pflanzen und Grünflächen das Stadtklima positiv beeinflussen und ein wichtiger Faktor der Stadtentwicklung und -gestaltung sind. Auf Stressfaktoren einer Stadt wie Hitze, Lärm- und Feinstaubbelastung sowie die Konfrontation mit Starkregenereignissen kann durch eine nachhaltige Blau-Grüne-Infrastruktur reagiert werden.</p>
<p>Weniger ob, sondern vielmehr wo und wie der Stadtraum grüner werden kann, steht zur Diskussion. Dennoch wachsen die Städte, werden dichter und der Boden für Grün wird knapp. Viele Initiativen für Grünflächen halten dem ökonomischen Druck auf Grund und Boden in den großen Städten nicht stand. Häufig werden Grünräume und Baumaßnahmen als konkurrierende Faktoren der Stadtplanung ins Feld geführt, anstatt sich auf die Reparatur der Stadt als Ganzes zu fokussieren (Richard Sennett).</p>
<p>Wenn der Boden für Pflanzen knapp wird, kann die Gebäudehülle zur Alternative werden. Das „unkalkulierbare Grün“ – so die verbreitete Einschätzung – bringt dabei zugleich Vorteile und Herausforderungen mit sich. Den kursierenden Vorurteilen wie hohe Herstellungs- und Pflegekosten stehen relativierende, in Zahlen nachweisbare positive Auswirkungen gegenüber: So wirken begrünte Dächer und Fassaden auf das Gebäude selbst wie auch auf die unmittelbare Umgebung. Grünräume sind nicht als Kosten-, sondern als Wertfaktor für die Gesundheit von Mensch, Stadt und Umwelt zu begreifen. Zahlreiche Studien belegen nicht nur eine langfristige Zunahme der Artenvielfalt von Flora und Fauna, sondern auch die Veränderung stadtklimatischer Faktoren, sobald Grün die Architektur erobert.</p>
<p>Die Ausstellung „EINFACH GRÜN – Greening the City“ thematisiert Möglichkeiten und Chancen von Pflanzen an und auf Gebäuden. Sie richtet sich an die Bürgerschaft ebenso wie an Architekten und Bauherrn und liefert Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen – von der Bestandsbegrünung bis zur Neubaubegrünung, von Einsparungen durch Gebäudegrün bis zu finanziellen Förderungen und von praktischen Tipps zur Pflanzenwahl bis zu ökologischen Auswirkungen auf das Stadtklima.</p>
<p>Die Herausforderung ist klar und längst keine Vision mehr: Je mehr Grünbauten sich über einen längeren Zeitraum etablieren und von Nutzern, Bauherren und der Stadtgesellschaft positiv bewertet werden, desto deutlicher ist die Botschaft. Es ist an der Zeit – viele Beispiele in Deutschland und weltweit demonstrieren, dass es möglich ist!</p>
<p><b>Hamburg setzt grüne Signale</b></p>
<p>…und entwickelte 2014 die „Hamburger Gründachstrategie“. Damit war die Hansestadt die erste deutsche Großstadt, die die Begrünung der Dächer intensiv vorantreibt. Ziel ist es, mindestens 70 Prozent sowohl der Neubauten als auch der geeigneten zu sanierenden Dächer zu begrünen. Bis 2025 fördert die Umweltbehörde die freiwillige Begrünung von Dächern und Fassaden mit dreieinhalb Millionen Euro. 2022 werden zum zweiten Mal Preise für Gebäudebegrünung vergeben. Die Preisträger des <b>Hamburger Preis für Grüne Bauten 2022 </b>werden in der Ausstellung präsentiert.</p>
<p>Prämiert wurden grüne Dächer und grüne Fassaden, die in puncto Qualität, Gestaltung und Nutzung hervorstechen. In die Bewertung floss mit ein, wie sehr die Bewohner*innen vom Dach- und Fassadengrün profitieren und welchen Mehrwert es dem Leben in der Stadt bringt. Neue Frei- und Freizeiträume, besseres Stadtklima und Lärmminderung sind nur einige der Kriterien. Ziel der Ausschreibung war es, Projekte der Gebäudebegrünung stärker in den Fokus der Öffentlichkeit zu bringen und durch ihr Beispiel weitere Projekte anzuregen. Teilnahmeberechtigt waren Eigentümer*innen und Mieter*innen der Objekte sowie alle, die direkt bei der Planung und Realisierung der mindestens zwölf Quadratmeter großen Begrünung beteiligt waren.</p>
<p><b>Call for Projects</b></p>
<p>Gebäudebegrünung ist längst zu einer deutschlandweiten Bewegung geworden. Das belegen die Ergebnisse eines <b>Call for Projects</b>, der im Rahmen der Ausstellung <b>EINFACH GRÜN – Greening the City</b> gestartet wurde. Wo genau sind diese grünen Inseln, die dem klimatischen Verhältnis von Architektur, Bewohnern und Nutzern so positiv zuträglich und von den Straßen oft wenig einsehbar sind? Wer sind die Initiatoren, wie haben sie es angestellt und wozu dienen die grünen Dächer und Fassaden? Eine Auswahl der Projekte wird während der Ausstellung im AIT-ArchitekturSalon gezeigt und dauerhaft auf der Projekt-Website präsentiert. <b>Bitte Grünprojekt einreichen unter <a href="http://www.einfach-gruen.jetzt" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.einfach-gruen.jetzt</a></b></p>
<p><b>Die Altstadtküste blüht – auf! </b></p>
<p>Vom 16. bis zum 18. September 2022 erwacht die Zukunft der Hamburger Innenstadt zum Leben: Unter dem Motto „die Altstadtküste blüht auf!“ organisiert die Initiative Altstadtküste eine Verkehrsberuhigung des Katharinenquartiers und des Straßenzugs „Bei den Mühren“ am Zollkanal von der Mattentwiete bis zur Brandstwiete und belebt den Stadtraum mit Stadtläufen,</p>
<p>Aktionen, Veranstaltungen, Kultur, Spielen, Workshops dem Gröninger Straßenpark und Dachhain sowie sowie einer Ausstellung mit grünen Zukunftsvisionen für das Quartier. Unser Ziel: Der Stadtraum „Altstadtküste“ wird zum Modellprojekt für die Innenstadterneuerung.</p>
<p><b>Expeditionen und Aktionen auf Hamburgs Dächern</b></p>
<p>Die HAMBURGER DACHTAGE machen auf das vorhandene Potenzial von Dachflächen in der Stadt aufmerksam. Dazu werden viele Dächer in der Stadt mit innovativen Veranstaltungen und vielfältigen Kulturangeboten bespielt und sichtbar gemacht. Denn in der wachsenden Stadt ist Boden eine immer knapper werdende Ressource und gerade die Dächer bieten noch viel „Raum nach oben“. Ca. 10 Prozent der Hamburger Stadtfläche sind Dächer und die Hälfte dieser sind flache und flach geneigte Dächer und würden sich theoretisch für eine lebendige und grüne Nutzung eignen. Die Gruppe obenstadt organisiert und begleitet die Hamburger Dachtage und hat sich gegründet, um diese Potentiale sichtbarer zu machen und die Nutzungsmöglichkeiten der Dächer für Mensch, Natur und Klimaanpassung und -schutz aufzuzeigen.</p>
<p><b>EINFACH GRÜN – Greening the City ist eine Ausstellung des Deutschen Architekturmuseums Frankfurt in Kooperation mit dem AIT-ArchitekturSalons Hamburg und der BUKEA Behörde für Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft der Freien und Hansestadt Hamburg. </b></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2022/09/09/einfach-gruen-greening-the-city/" data-wpel-link="internal">EINFACH GRÜN – Greening the City</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>DAM PREIS 2023 &#8211; Die Shortlist</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2022/09/01/dam-preis-2023-die-shortlist/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsches Architekturmuseum DAM]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Sep 2022 09:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[baden]]></category>
		<category><![CDATA[bremen]]></category>
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		<category><![CDATA[nationalparkzentrum]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-blog.com/2022/09/01/dam-preis-2023-die-shortlist/</guid>

					<description><![CDATA[<p>. AUSSTELLUNG: 28. Januar – 30. April 2023 im DAM OSTEND, Henschelstraße 18, 60314 Frankfurt am Main PREISVERLEIHUNG + AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG: Freitag, 27. Januar 2023, 19 Uhr PRESSEKONFERENZ: Freitag, 27. Januar 2023, 11 Uhr AUS RUND 100 NOMINIERUNGEN HAT DIE JURY <a href="https://www.presse-blog.com/2022/09/01/dam-preis-2023-die-shortlist/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2022/09/01/dam-preis-2023-die-shortlist/" data-wpel-link="internal">DAM PREIS 2023 &#8211; Die Shortlist</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">.<br />
AUSSTELLUNG:<br />
28. Januar – 30. April 2023<br />
im DAM OSTEND, Henschelstraße 18,<br />
60314 Frankfurt am Main</p>
<p>PREISVERLEIHUNG +<br />
AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG:<br />
Freitag, 27. Januar 2023, 19 Uhr</p>
<p>PRESSEKONFERENZ:<br />
Freitag, 27. Januar 2023, 11 Uhr</p>
<p>AUS RUND 100 NOMINIERUNGEN HAT DIE JURY JETZT 23 PROJEKTE FÜR DIE SHORTLIST ZUM DAM PREIS 2023 AUSGEWÄHLT – DAS SPEKTRUM DER BAUTEN UMFASST WOHNEN, ARBEITEN, KULTUR, VERKEHR UND DEN ÖFFENTLICHEN<br />
RAUM.</p>
<p>Seit 2007 werden mit dem DAM Preis für Architektur in Deutschland jährlich herausragende Bauten in Deutschland ausgezeichnet. 2023 wird der Preis vom Deutschen Architekturmuseum (DAM) bereits zum siebten Mal in enger Zusammenarbeit mit JUNG als Kooperationspartner vergeben. Die Auszeichnung erfolgt in einem gestaffelten Juryverfahren.</p>
<p>Eine Expertenjury bestimmte nun aus dem Feld der Longlist 23 Projekte für die engere Wahl der Shortlist zum DAM Preis 2023. Eine Auswahl von drei Bauten deutscher Architekten im Ausland kommt außer Konkurrenz hinzu.</p>
<p>Es fällt auf, dass sich die Debatte um die Bedeutung des öffentlichen Raums ausweitet, dass verstärkt mit flexiblen Wohnformen experimentiert wird und sich auch das Thema des Um- und Weiterbauens erfreulicherweise längst nicht erschöpft hat. Vor dem Hintergrund der Mobilitätswende gewinnen Verkehrsinfrastrukturprojekte an Bedeutung, die über ihre Funktion hinaus auch Aufenthaltsqualität versprechen.</p>
<p>Dass sich nach der intensiven Phase des Homeoffice die Büros wieder füllen, bildet sich an interessanten Arbeitsorten ab, die Kultur zieht gerne in geschickt umgestaltete Industriebauten oder ehemalige Bahngebäude ein, im Bereich Bildung sind wegweisende Schul- und Universitätsbauten entstanden. Eine weitere Gemeinsamkeit zeichnet sich bei aller Individualität oder gar Eigenwilligkeit der einzelnen Bauten ab: Daran, das Thema der Nachhaltigkeit bereits im Entwurf zu verwurzeln, kommt kaum noch ein Vorhaben vorbei – die Auswahl zeigt, auf wie unterschiedliche Weise das geschehen kann. Für die Longlist des DAM Preis nominiert wurden rund 100 Bauwerke aus Deutschland, die aus einer umfangreichen Recherche stammen, an der ein Beirat aus Experten beteiligt war. Dieser bestand aus Christina Beaumont, Christof Bodenbach, Uwe Brösdorf, Matthias Dreßler, Florian Fischer, Lydia Haack, Florian Heilmeyer, Liza Heilmeyer-Birk, Angelika Hinterbrandner, Christian Holl, Philipp Jamme, David Kasparek, Ursula Kleefisch-Jobst, Steffen Lauterbach, Maximilian Liesner, Gert Lorber, Andreas Reich, Marcus Rommel, Ilka Ruby, Christian Schmieder, Heiner Stengel und Finn Warncke. Außerdem wurden Projekte von den Architektenkammern der Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Thüringen vorgeschlagen. Grundsätzlich bestand für die Nominierung der Bauten keine Einschränkung auf eine bestimmte Bautypologie, Mindestgröße oder Bausumme. Die nominierten Bauwerke für den DAM Preis 2023 sollten zwischen Ende 2020 und Frühjahr 2022 fertiggestellt sein.</p>
<p>Die von JUNG 2017 entwickelte Internetpräsenz zum DAM Preis <a href="http://www.dam-preis.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.dam-preis.de</a> ist nun um die aktuellen Nominierungen der Longlist und die Auswahl der Shortlist 2023 sowie um die aktuellen Export-Projekte ergänzt. Die Datenbank bietet somit einen profunden Überblick zum Baugeschehen in und aus Deutschland.</p>
<p>Die Finalisten werden mit der Veröffentlichung des Architekturführers Deutschland 2023 und mit allen nominierten Bauten in einer handlichen gedruckten Version vorgestellt. Das bei DOM publishers, Berlin, verlegte Buch erscheint im Oktober.</p>
<p>Die öffentliche Bekanntgabe des Preisträgers und Verleihung des DAM Preis 2023 sowie die Eröffnung der Ausstellung mit dem Preisträgerprojekt und allen Bauten der Shortlist finden am 27. Januar 2023 im Interimsquartier des Deutschen Architekturmuseums DAM OSTEND statt. Zu diesem Anlass erscheint auch das Deutsche Architektur Jahrbuch 2023 mit ausführlichen Besprechungen der Bauten aus der Shortlist und des Preisträgers.</p>
<p>Partner des DAM Preis ist die Firma JUNG.</p>
<p><b> SHORTLIST DAM PREIS 2023</b></p>
<p>ALLMANNWAPPNER<br />
Stadtbahntunnel, Karlsruhe</p>
<p>AMUNT NAGEL THEISSEN<br />
FRIHA / Haus am Hang, St. Blasien &#8211; Menzenschwand</p>
<p>AUER WEBER ASSOZIIERTE<br />
Erweiterung Landratsamt Starnberg</p>
<p>C/O NOW<br />
Experimentelles Wohnhaus &quot;Where the White Morels Grow&quot;, Groß Kreutz &#8211; Schmergow</p>
<p>DAVID CHIPPERFIELD ARCHITECTS<br />
Grundinstandsetzung Neue Nationalgalerie, Berlin</p>
<p>ELEMENT • A / HIENDL_SCHIENEIS<br />
Bundesgeschäftsstelle Deutscher Alpenverein, München</p>
<p>FTHENAKIS ROPEE ARCHITEKTENKOOPERATIVE<br />
Aufstockung Justizgebäude, Aschaffenburg</p>
<p>GMP VON GERKAN MARG UND PARTNER<br />
Isarphilharmonie HP8, München</p>
<p>GRÜNTUCH ERNST ARCHITEKTEN<br />
Hotel Wilmina / Umbau ehemaliges Frauengefängnis, Berlin</p>
<p>HEIDE &amp; VON BECKERATH<br />
Baugruppe &quot;Spiegelfabrik&quot;, Fürth</p>
<p>HEIM BALP<br />
Gutshof Güldenhof / Umbau zum Atelier, Stechlin</p>
<p>HERZOG &amp; DE MEURON<br />
MKM Museum Küppersmühle, Duisburg</p>
<p>HILD + K<br />
Wohnen am Hohentorsplatz, Bremen</p>
<p>HÜTTEN &amp; PALÄSTE<br />
Scheune Prädikow, Umbau, genossenschaftliches Wohn- und Gewerbehaus, Prötzel</p>
<p>KREKELER ARCHITEKTEN<br />
Sanierung Audimax Universität Braunschweig</p>
<p>LEDERER RAGNARSDÓTTIR OEI LRO<br />
Volkstheater München</p>
<p>MEHR* ARCHITEKTEN<br />
Brauereihalle, Kirchheim</p>
<p>MONO ARCHITEKTEN | PLANORAMA LANDSCHAFTSARCHITEKTUR | MUS STUDIO<br />
KOMMUNIKATIONSDESIGN<br />
Tank- und Rastanlage Leubinger Fürstenhügel, Sömmerda (A71)</p>
<p>PASZTORI SIMONS<br />
Studio D / Künstleratelier, Berlin</p>
<p>SAUERBRUCHHUTTON<br />
Bürohaus Luisenblock Deutscher Bundestag, Berlin</p>
<p>STEPHANIE HIRSCHVOGEL<br />
Sanierung und Umbau &quot;Grünes Haus&quot;, Schongau</p>
<p>STURM UND WARTZECK<br />
Nationalparkzentrum Ruhestein, Baiersbronn</p>
<p>WULF ARCHITEKTEN<br />
Mensa und Mediathek Berufsschulzentrum, Darmstadt</p>
<p><b>ARCHITEKTUREXPORT</b></p>
<p>CROSSBOUNDARIES<br />
Shenzhen Skypark, Shenzen (China)</p>
<p>KUEHN MALVEZZI + PELLETIER DE FONTENAY + JODOIN LAMARRE PRATTE ARCHITECTES<br />
Montréal Insectarium, Montreal (Kanada)</p>
<p>STUDIO ANNA HERINGER<br />
Therapiezentrum Anandaloy, Rudrapur (Bangladesch)</p>
<p>Weitere Informationen zum DAM Preis, Nominierungen und Shortlist unter dam-preis.de</p></div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/deutsches-architekturmuseum-dam" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Deutsches Architekturmuseum DAM</a>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2022/09/01/dam-preis-2023-die-shortlist/" data-wpel-link="internal">DAM PREIS 2023 &#8211; Die Shortlist</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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		<title>ICOMOS-Tagung im Deutschen Architekturmuseum Frankfurt zu Nutzungs- und Sanierungsfragen historischer Theaterbauten</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2021/09/15/icomos-tagung-im-deutschen-architekturmuseum-frankfurt-zu-nutzungs-und-sanierungsfragen-historischer-theaterbauten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsches Architekturmuseum DAM]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Sep 2021 11:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[bayreuth]]></category>
		<category><![CDATA[CarLo]]></category>
		<category><![CDATA[denkmalpflege]]></category>
		<category><![CDATA[düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[https]]></category>
		<category><![CDATA[icomos]]></category>
		<category><![CDATA[ina]]></category>
		<category><![CDATA[kommission]]></category>
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		<category><![CDATA[oper]]></category>
		<category><![CDATA[staatsoper]]></category>
		<category><![CDATA[tagung]]></category>
		<category><![CDATA[theater]]></category>
		<category><![CDATA[wiener]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-blog.com/2021/09/15/icomos-tagung-im-deutschen-architekturmuseum-frankfurt-zu-nutzungs-und-sanierungsfragen-historischer-theaterbauten/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Tagung „Sein oder Nichtsein. Historische Theaterbauten: Nutzen und Modernisierung“ nimmt  interdisziplinär und epochenübergreifend Denkmalpflegeprobleme bei der Erhaltung der historischen  Theaterlandschaft im deutschsprachigen Raum in den Blick. Anlass sind die vielerorts diskutierten Fragen der zeitgemäßen Nutzung und Modernisierung bestehender Theaterbauten <a href="https://www.presse-blog.com/2021/09/15/icomos-tagung-im-deutschen-architekturmuseum-frankfurt-zu-nutzungs-und-sanierungsfragen-historischer-theaterbauten/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2021/09/15/icomos-tagung-im-deutschen-architekturmuseum-frankfurt-zu-nutzungs-und-sanierungsfragen-historischer-theaterbauten/" data-wpel-link="internal">ICOMOS-Tagung im Deutschen Architekturmuseum Frankfurt zu Nutzungs- und Sanierungsfragen historischer Theaterbauten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Tagung „Sein oder Nichtsein. Historische Theaterbauten: Nutzen und Modernisierung“ nimmt  interdisziplinär und epochenübergreifend Denkmalpflegeprobleme bei der Erhaltung der historischen  Theaterlandschaft im deutschsprachigen Raum in den Blick. Anlass sind die vielerorts diskutierten Fragen der zeitgemäßen Nutzung und Modernisierung bestehender Theaterbauten und Opernhäuser angesichts einer sich verändernden Aufführungspraxis, neuer  Ansprüche der Intendanz und Regiearbeit sowie gestiegener  Publikumserwartungen.</p>
<p>Jörg Haspel, Präsident von ICOMOS Deutschland, betont: „Die Theater- und Orchesterlandschaft in Deutschland zeichnet sich durch eine weltweit einmalige Dichte und Vielfalt künstlerischer Ausdrucksformen aus. Zurecht wurde sie von der Bundesrepublik für die UNESCO-Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit nominiert.“ Gleichzeitig gibt es sowohl in Deutschland als auch weltweit einige Theaterbauten, die für sich oder als Teil eines Ensembles zum materiellen Weltkulturerbe gehören, wie etwa das Markgräfliche Opernhaus in Bayreuth, die Oper in Sydney oder La Fenice in Venedig und San Carlo in Neapel sowie die Wiener Staatsoper als Bestandteil der jeweiligen Altstädte.</p>
<p>Die Generalsanierung, gelegentlich auch die umfassende Modernisierung und Erweiterung denkmalgeschützter Theaterbauten zählt nicht nur in Deutschland, sondern europaweit zu den großen Konservierungs- und Architekturaufgaben der Gegenwart. Dabei kommt es immer wieder zu kontroversen Debatten, ob insbesondere der überaus kostenaufwendige Erhalt von Theatern der Nachkriegszeit finanziell zu rechtfertigen oder ein Neubau sinnvoller sei. Dies haben etwa die kürzlichen Diskussionen in Frankfurt/Main und Düsseldorf gezeigt. Um adäquate Lösungsansätze zu finden, bedarf es eines Dialogs zwischen Denkmalpflege und Sachverständigen aus Theater- und Architekturberufen unter Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger als Nutzergruppen.</p>
<p>Die Tagung beschränkt sich aber nicht auf nach 1945 neu- oder wiederaufgebaute Spielstätten und gewachsene Nutzungsanforderungen, sondern möchte einen großen historischen Bogen schlagen. Entsprechend befassen sich die Sektionen mit überlieferten Theaterinnenräumen des 18. Jahrhunderts, den großen bürgerlichen Theatern im 19. Jahrhundert, die teils noch immer unsere Städte prägen, und schließlich mit der wechselvollen Geschichte des Theaterbaus im 20. Jahrhundert. Dazu gehören Reformdiskussionen zwischen Experiment und Kontinuität vor dem Zweiten Weltkrieg, das Nachkriegstheater als Maschinerie sowie die Suche nach alternativen Spielorten durch die freie Szene seit den 1970er Jahren</p>
<p>Kaum eine Stadt eignet sich besser für eine solche Tagung“, sagt Frankfurts Kultur- und Wissenschaftsdezernentin Dr. Ina Hartwig. „Frankfurt blickt auf eine jahrhundertealte Theatergeschichte zurück und bietet noch heute Schauspiel und Oper auf höchstem Niveau. Gleichzeitig steht Frankfurt wie viele andere Städte in Deutschland vor der Herausforderung, eine zukunftsweisende Lösung für das in die Jahre gekommene Oper- und Schauspielhaus zu finden, von der nicht nur die Besucherinnen und Besucher, Künstlerinnen und Künstler, sondern auch der öffentliche Raum profitiert.“</p>
<p>Die Veranstaltung, die sowohl vor Ort als auch online stattfindet, versteht sich als aktuelle Bestandsaufnahme der Herausforderungen, vor denen die historischen Theater in Deutschland derzeit stehen. Eine zeitnahe Publikation der Ergebnisse ist geplant.</p>
<p><b>Sein oder Nichtsein<br />
Historische Theaterbauten: Nutzung und Modernisierung</b></p>
<p>Internationale Tagung von ICOMOS Deutschland und dem Deutschen Architektur Museum Frankfurt in Kooperation mit der Deutschen UNESCO-Kommission und PERSPECTIV – Gesellschaft der historischen Theater Europas</p>
<p>Frankfurt/Main, 16.-17. September 2021 im Deutschen Architekturmuseum sowie online</p>
<p>Anmeldung unter <a href="mailto:theater@icomos.de" class="bbcode_email">theater@icomos.de</a></p>
<p>Tagungsprogramm hier: <a href="https://www.icomos.de/icomos/pdf/dam_theatertagung_flyer_web_rz.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.icomos.de/icomos/pdf/dam_theatertagung_flyer_web_rz.pdf</a></div>
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		<title>URBAN_GREEN &#8211; Drinnen im grünen</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2021/07/02/urban-green-drinnen-im-gruenen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsches Architekturmuseum DAM]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jul 2021 11:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[ada]]></category>
		<category><![CDATA[frankfurt]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-blog.com/2021/07/02/urban-green-drinnen-im-gruenen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Angesichts von Klimawandel und Wohnungsknappheit bei einer stets wachsenden Stadtbevölkerung sowie den Freizeitbedürfnissen der Bürger:innen stehen öffentliche Parks, Urban Gardening, Kleingärten und Begrünungen für ein besseres Stadtklima zunehmend im Fokus von gesellschaftlichen Auseinandersetzungen. Neue Parks und Plätze, grüne Fassaden und <a href="https://www.presse-blog.com/2021/07/02/urban-green-drinnen-im-gruenen/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2021/07/02/urban-green-drinnen-im-gruenen/" data-wpel-link="internal">URBAN_GREEN &#8211; Drinnen im grünen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Angesichts von Klimawandel und Wohnungsknappheit bei einer stets wachsenden Stadtbevölkerung sowie den Freizeitbedürfnissen der Bürger:innen stehen öffentliche Parks, Urban Gardening, Kleingärten und Begrünungen für ein besseres Stadtklima zunehmend im Fokus von gesellschaftlichen Auseinandersetzungen.</p>
<p>Neue Parks und Plätze, grüne Fassaden und einladende Terrassen — Städte sollen grün und lebenswerter werden. Wenn da nicht auch noch ein paar neue Wohnungen, das eine oder andere Geschäft und Straßen als nicht verzichtbare Lebensadern der Großstadt wären. Wie trotzdem alles zusammenpasst, was da und dort zu tun wäre, wohin mit welchem Grün und wie das Ganze aussehen könnte — das sind die Themen für URBAN_GREEN, die Gesprächsreihe zum Mitreden, Diskutieren. Mit Expert:innen aus Wissenschaft und Praxis und Gästen draußen im Freien.</p>
<p>Die drei Abende sind:</p>
<p>GRÜN MACHEN: Plätze, Fassaden, Straßen<br />
Wie können Plätze und Straßen (z.B. in der Innenstadt) grüner werden?<br />
Mittwoch, 7. Juli 2021, 18 Uhr</p>
<p>Veranstaltungsort: Historisches Museum Frankfurt, Saalhof 1, 60311 Frankfurt am Main (Innenstadt)</p>
<p>&gt;&gt; Bei Regen findet die Veranstaltung im Historischen Museum Frankfurt statt, dann bitte einen entsprechenden Nachweis (getestet, geimpft, genesen) mitbringen.<br />
&gt;&gt; Aktuelle Hinweise dazu werden am 6. Juli im Veranstaltungskalender des HMF veröffentlicht: <a href="https://www.historisches-museum-frankfurt.de/urban-green" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.historisches-museum-frankfurt.de/&#8230;</a></p>
<p>Die Gesprächsreihe wird mit Grußworten von Rosemarie Heilig, Dezernentin für Umwelt und Frauen, sowie von Mike Josef, Dezernent für Planen und Wohnen eröffnet.</p>
<p>Redner:innen:<br />
Nina Gorgus, Kuratorin Frankfurter Gartenlust (HMF)<br />
PARKS (Hamburg)<br />
Stadtbiotop Offenbach</p>
<p>GRÜN WERDEN: Neue Häuser und Viertel<br />
Wie können Neubauten und Grün zusammen geplant werden?<br />
Montag, 19. Juli 2021, 18 Uhr<br />
Veranstaltungsort: Kunstverein Familie Montez, Honsellstraße 7, 60314 Frankfurt am Main (Ostend)</p>
<p>Wie können Neubauten und Grün zusammen geplant werden?</p>
<p>GRÜN NUTZEN: Kleingärten und Urban Farming<br />
Wie können wir uns in der Stadt gut ernähren und versorgen?<br />
Montag 26. Juli 2021, 18 Uhr</p>
<p>Veranstaltungsort: ada-kantine, Mertonstraße 30, 60325 Frankfurt am Main (Bockenheim)</p>
<p>Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p>
<p>Eine Kooperation zwischen dem Deutschen Architekturmuseum (DAM),<br />
dem Historischen Museum Frankfurt,<br />
dem Heussenstamm. Raum für Kunst und Stadt<br />
und Urban shorts – Das Metropole Magazin.</p>
<p>URBAN_GREEN wird vom Stadtplanungsamt der Stadt Frankfurt am Main und im Rahmen des Förderprogramms „Nationale Projekte des Städtebaus“ gefördert.</p></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Deutsches Architekturmuseum DAM<br />
Schaumainkai 43<br />
60596 Frankfurt am Main<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Brita Köhler<br />
Leitung Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
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<div class="pb-contact-item">Karin Berrío<br />
Leitung Museumskommunikation<br />
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</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/deutsches-architekturmuseum-dam/URBAN-GREEN-Drinnen-im-gruenen/boxid/855335" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Deutsches Architekturmuseum DAM</a>
                    </li>
<li>
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