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	<title>Firma DIWG Deutsche Immobilien Wirtschafts, Autor bei Presse-Blog</title>
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		<title>DIWG stellt neuen „Trendreport Mikroappartements“ vor</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2022/12/08/diwg-stellt-neuen-trendreport-mikroappartements-vor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma DIWG Deutsche Immobilien Wirtschafts]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2022 07:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bedeutung von Mikroappartements für deutschen Wohnungsmarkt wird zunehmen A-Städte weisen mit 31,58 Euro pro Quadratmeter teuerste Durchschnittsmieten aus Insgesamt viel Potenzial auf dem Markt, auch in C- und D-Städten In den letzten Jahren hat sich in Deutschland eine Wohnform entwickelt, <a href="https://www.presse-blog.com/2022/12/08/diwg-stellt-neuen-trendreport-mikroappartements-vor/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2022/12/08/diwg-stellt-neuen-trendreport-mikroappartements-vor/" data-wpel-link="internal">DIWG stellt neuen „Trendreport Mikroappartements“ vor</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Bedeutung von Mikroappartements für deutschen Wohnungsmarkt wird zunehmen</b></li>
<li><b>A-Städte weisen mit 31,58 Euro pro Quadratmeter teuerste Durchschnittsmieten aus</b></li>
<li><b>Insgesamt viel Potenzial auf dem Markt, auch in C- und D-Städten</b></li>
</ul>
<p>In den letzten Jahren hat sich in Deutschland eine Wohnform entwickelt, die dem herkömmlichen Bild von Wohnen widerspricht, jedoch immer mehr an Beliebtheit gewinnt: Mikroappartements. Ihre Bedeutung wird auch in Zukunft weiter zunehmen. Aufgrund, im Vergleich zum herkömmlichen Wohnungsmarkt, hoher Renditen und einer nachgewiesenen Krisenfestigkeit stellen sich diese nicht nur für Investoren ein vorteilhaftes Investment dar, was zu einem erhöhten Transaktionsvolumen führen wird. Auch für Mieter und die von Wohnraummangel betroffenen Städte bieten sie viele Vorteile in Form der platzsparenden Konzeption und einer unkomplizierten Wohnungssuche. Das ist eines der zentralen Ergebnisse des neuen DIWG valuation <b>„Trendreports Mikroappartements“</b>.</p>
<p><b>Andreas Borutta</b> <b>MRICS</b>, Geschäftsführer der DIWG valuation GmbH: „Unser neuer Trendreport geht der Frage nach, wodurch sich Mikroappartements auszeichnen, welche Vorteile sie für vom Wohnraummangel betroffene Städte und deren Bewohner haben und welche Gründe für die schnelle Verbreitung eine entscheidende Rolle spielen. Zudem werden Marktdaten analysiert und die Gründe aufgezeigt, die diese Wohnform für Investoren attraktiv macht.“</p>
<p><b>Arten von Mikroappartements: verschiedene Anforderungen der Nutzer</b></p>
<p>Innerhalb des Teilmarktes Mikro-Living muss unter Mikroappartements der Wohnnutzung und denen des Gastgewerbes unterschieden werden. Zwar weisen beide Arten ähnliche Eigenschaften wie Größe, Vollmöblierung und das Angebot an Zusatzleistungen auf. Es gibt jedoch einen erheblichen Unterschied. Mikro-appartements der Wohnnutzung, zu der Business- oder Student-Appartements gehören, bieten klassische Mietverträge und sind für einen längeren Aufenthalt ausgelegt. Die Arten des Gastgewerbes, zu denen Serviced Appartements oder Boarding Houses gehören, sind für einen kurzfristigen Aufenthalt gedacht, da bei diesen ein Beherbergungsvertrag geschlossen wird. Innerhalb der beiden Hauptnutzungsarten lassen sich Mikroappartements in Untergruppen einteilen, die verschiedene Nutzer in den Fokus nehmen. Da diese Nutzergruppen unterschiedliche Anforderungen an ihr Appartement stellen, unterscheiden sich die einzelnen Arten der Wohnnutzung voneinander. So muss zwischen Student-, Business-, Senior-, Co-Living-Appartements sowie Serviced Appartements und Boarding Houses differenziert werden.</p>
<p><b>Darum breiten sich Mikroappartements so schnell aus</b></p>
<p>Auch wenn Mikroappartements auf den ersten Blick nicht in das Bild der klassischen deutschen Wohnung passen, ist deren Wachstum in den letzten Jahren stark vorangeschritten. Neben Vorteilen wie einer effizienten und modernen Bauweise, die sie für Städte – neben der Schaffung von dringend benötigtem Wohnraum – attraktiv machen, spielen insbesondere gesellschaftliche Trends eine Rolle. Diese für Mikroappartements sehr vorteilhaften Bedingungen sorgen dafür, dass auch künftig mit einer weiteren Verbreitung zu rechnen ist. <b>Mehmet Ali Korkmaz MRICS</b>, Geschäftsführer der DIWG valuation GmbH: „Zu den bestimmenden Trends gehören die Urbanisierung, eine wachsende Zahl an Studenten, die Digitalisierung der Arbeitswelt, die Zunahme von Single-Haushalten sowie der steigende Anteil von Senioren.“</p>
<p><b>A-Städte weisen teuerste Durchschnittsmieten aus</b></p>
<p>Betrachtet man die durchschnittlichen Mieten von Mikroappartements gegliedert nach Städtekategorien genauer, so fällt auf, dass die A-Städte die höchsten Mieten von 31,58 Euro pro Quadratmeter aufweisen. Aber auch C-Städte, die ein beliebter Hochschulstandort sind, wie beispielsweise Freiburg, zeichnen sich durch hohe Mieten (27,62 Euro pro Quadratmeter) und Auslastungsquoten von 91 % aus.</p>
<p><b>Borutta</b>: „Aus diesem Grund können C-Städte für Investoren zukünftig interessante Investmentstandorte sein. B-Städte wie Hannover und Bonn hingegen weisen sowohl eine vergleichsweise niedrige Durchschnittsmiete als auch eine geringe Auslastungsquote auf, hier besteht noch deutliches Wachstumspotenzial.“</p>
<p>Dass die Appartementgröße in A-Städten im Schnitt mit 32 Quadratmeter mit Abstand am höchsten ist, ist darauf zurückzuführen, dass es dort eine erhöhte Anzahl von Business sowie Serviced Appartements gibt. Diese haben meist eine größere Wohnfläche als Student-Appartements und sorgen somit für einen höheren Schnitt als in den kleinen Städten, wo das Angebot überwiegend aus Student-Appartements besteht.</p>
<p>„An allen Standorten lässt sich erkennen, dass Mikroappartements eine vergleichsweise hohe Durchschnittsmiete aufweisen. Das ist neben der modernen Ausstattung und der Vollmöblierung auch den Zusatzangeboten in Form von Gemeinschaftsflächen oder Concierge-Service geschuldet“, führt <b>Korkmaz </b>aus. Da der Großteil der Anbieter seinen Bestand nur mit der All-In-Miete bewirbt, ist ein Vergleich mit den durchschnittlichen Kaltmieten in den untersuchten Städten nicht gegeben. <b>Borutta</b> ergänzt: „Die Mietpreise pro Quadratmeter der meisten Mikroappartements liegen auf dem Niveau der teuersten Wohnungen der jeweiligen Stadt. Somit kann bei Mikroappartements, zumindest auf den Quadratmeter gesehen, nicht von einer preiswerten Wohnform gesprochen werden. Da sie jedoch eine geringe Wohnfläche aufweisen, sind sie auch für einkommensschwächere Zielgruppen wie Studenten noch bezahlbar.“</p>
<p><b>Investment-Player legen sich meist auf bestimmte Appartementform fest</p>
<p></b>Neubauprojekte und Objekte in Top-Lagen stellen auf dem Markt für Mikroappartements die beliebteste Anlageform dar. Während der Anteil an internationalen Investoren im letzten Jahr sank und inzwischen nur noch bei rund 40 % liegt, steigen nun auch vermehrt Privatinvestoren in den Markt ein. „Das zeigt, dass Mikroappartements trotz steigender Baupreise als ein lukratives Investment gesehen werden, was auch an den vergleichsweise niedrigen Kosten aufgrund der geringen Wohnungsgrößen liegt“, erläutert <b>Korkmaz</b>. Die Player am Markt stellen sich dabei unterschiedlich auf. Die meisten Investoren setzen auf eine einzelne Klasse und somit entweder auf Mikroappartements der Wohnnutzung oder des Gastgewerbes. Die Anbieter für Wohnnutzung differenzieren ihren Bestand zudem noch auf eine bestimmte Form, wobei Student-Appartements die beliebteste Anlageform darstellen.</p>
<p><b>Fazit</b></p>
<p>Die zu erwartenden gesellschaftlichen Entwicklungen sorgen für ein weiteres Wachstum des Trends Mikroappartements. Doch die Ausbreitung kann auch zu Risiken für Städte führen. <b>Borutta</b>: „Aufgrund der, durch die moderne Ausstattung und Vollmöblierung der Appartements verursachten hohen Mieten kann ein negativer Effekt auf das Mietniveau einer Stadt oder eines Stadtbezirks entstehen. Damit wäre die Hoffnung, nachhaltig preisgünstigen Wohnraum zu schaffen, nicht realisierbar.“</p>
<p>Die hohen Mieten haben bislang keinen negativen Einfluss auf die Beliebtheit der Mikroappartements, was sich an den hohen Auslastungsquoten zeigt. „Insbesondere für Menschen, die neu in einer Stadt leben, bieten die Gemeinschaftsflächen eine Kontaktmöglichkeit. Somit stellen Mikroappartements nicht nur eine wachsende Wohnform dar, sondern erfüllen auch die Funktionen eines sozialen Treffpunkts. Insbesondere für junge Menschen in der ersten eigenen Wohnung ist das Konzept vorteilhaft“, führt <b>Borutta</b> aus.</p>
<p>Da für die Zukunft von einem wachsenden Markt auszugehen ist, werden auch vermehrt neue Investoren und Anbieter in diesen Markt einsteigen. Daher werden zukünftig Standortvorteile eine entscheidende Rolle für die Vermietbarkeit der Appartements darstellen. Diese und ein gutes Betreiberkonzept können zukünftig eine hohe Auslastung garantieren. „Ist jedoch keiner dieser Faktoren gegeben, kann das auf den ersten Blick so sichere Investment Mikroappartement scheitern. Insgesamt wird spannend zu beobachten, welche Innovationen der noch junge Markt Mikro-Wohnen künftig mit sich bringt“, so <b>Borutta</b> und <b>Korkmaz </b>abschließend.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die DIWG Deutsche Immobilien Wirtschafts Gesellschaft mbH</div>
<p>Die Deutsche Immobilien Wirtschafts Gesellschaft mbH (DIWG) ist ein unternehmerisch gef&uuml;hrtes Dienstleistungs- und Investmentunternehmen, das auf Asset- und Property-Management sowie Valuation Services f&uuml;r Banken, Fonds und Investoren spezialisiert ist. Mit der DIWG Capital beteiligt sich die Gruppe in Form von Joint Ventures an opportunistischen Anlagen. Die Partner sind langj&auml;hrig erfolgreich in der Immobilienwirtschaft t&auml;tige Unternehmer und haben sich den Standards und ethischen Regeln der RICS verpflichtet. www.diwg.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>DIWG Deutsche Immobilien Wirtschafts Gesellschaft mbH<br />
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2022/12/08/diwg-stellt-neuen-trendreport-mikroappartements-vor/" data-wpel-link="internal">DIWG stellt neuen „Trendreport Mikroappartements“ vor</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>DIWG mit neuem &#8222;Trendreport Logistik&#8220;</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2021/10/27/diwg-mit-neuem-trendreport-logistik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma DIWG Deutsche Immobilien Wirtschafts]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Oct 2021 06:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Renditen seit 2009 auf Talfahrt, weiterer Rückgang erwartet / Schere zwischen Miet- und Kaufpreisen öffnet sich weiter München mit Spitzenmiete von 7,10 Euro pro Quadratmeter teuerster Standort Deutschlands Mehr City-Logistik und steigender Lebensmittel-Onlinehandel Die sprunghaft angestiegene Nachfrage nach Logistikimmobilien ist nicht <a href="https://www.presse-blog.com/2021/10/27/diwg-mit-neuem-trendreport-logistik/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2021/10/27/diwg-mit-neuem-trendreport-logistik/" data-wpel-link="internal">DIWG mit neuem &#8222;Trendreport Logistik&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Renditen seit 2009 auf Talfahrt, weiterer Rückgang erwartet / Schere zwischen Miet- und Kaufpreisen öffnet sich weiter</b></li>
<li><b>München mit Spitzenmiete von 7,10 Euro pro Quadratmeter teuerster Standort Deutschlands</b></li>
<li><b>Mehr City-Logistik und steigender Lebensmittel-Onlinehandel</b></li>
</ul>
<p>Die sprunghaft angestiegene Nachfrage nach Logistikimmobilien ist nicht spurlos am Vermietungs- und Investmentmarkt vorbeigegangen. Während sich der Trend anziehender Mietpreise wie bereits in den Vorjahren fortgesetzt hat, hat Corona wie ein Turbo auf den Logistikinvestmentmarkt gewirkt. Durch die Pandemie hat sich gezeigt, dass Büroimmobilien (Stichwort Homeoffice) sowie insbesondere Einzelhandels- und Hotelimmobilien doch krisenanfällig sind. Dies hat zu einer verstärkten Konzentration von Investoren auf Wohn- und Logistikimmobilien sowie Objekte des Lebensmitteleinzelhandels geführt. Dementsprechend sind die Renditen für Logistikinvestment seit Anfang 2020 stark zurückgegangen und liegen mittlerweile deutlich niedriger als für Fachmärkte, Fachmarktzentren und Einkaufszentren. Das ist eines der zentralen Ergebnisse der neuen DIWG valuation-Studie <b>„Trendreport Logistik 2021“</b>.</p>
<p><b>Andreas Borutta</b> MRICS, Geschäftsführer der DIWG valuation GmbH: „Der vorliegende Trendreport liefert sowohl einen Überblick über die aktuellen Marktdaten wie Mieten und Renditen als auch Kurzinformationen zu den wichtigsten Begrifflichkeiten, Definitionen und Kennzahlen zum Thema Logistik und Logistikimmobilien.“</p>
<p><b>Renditen für Logistikimmobilien geben weiter nach</b></p>
<p>Die in den letzten Jahren ohnehin starke Nachfrage nach Logistikinvestments erreichte 2020 einen neuen Spitzenwert. Bei einem bundesweiten Investitionsvolumen von rund 81,6 Milliarden Euro wurden rund 9,0 Milliarden Euro in Logistik- und Produktionsimmobilien investiert. Dies entspricht einem Anteil von 11 Prozent. Auch im ersten Halbjahr 2021 hat sich diese Entwicklung fortgesetzt. Mit einem Anteil von 10 Prozent haben Logistik- und Produktionsimmobilien sogar die Einzelhandelsimmobilien überholt und sind bezogen auf das Investitionsvolumen nach Büroimmobilien die am häufigsten nachgefragte Assetklasse.</p>
<p>Bedingt durch den starken Nachfrageanstieg sind die Renditen seit 2009 auf Talfahrt. Während die Spitzenrendite an den Top 5-Standorten Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und München 2009 noch bei knapp 7,5 Prozent lag, wurden zum Jahresende 2020 nur noch rund 3,4 Prozent erreicht. Im Laufe des ersten Halbjahres 2021 gab die Rendite weiter nach und lag zuletzt bei nur noch 3,3 Prozent. Damit hat die Rendite innerhalb eines Jahres um rund 0,4 Prozentpunkte nachgegeben.</p>
<p>Mittelfristig werden Renditen von 5,5 Prozent und weniger für Logistikobjekte eher die Regel als die Ausnahme sein. Damit liegen Logistikimmobilien im Hinblick auf das Renditeniveau niedriger als Fachmärkte, Fachmarktzentren und insbesondere Shopping-Center und nur noch knapp über Büroimmobilien. </p>
<p>„Andererseits haben Logistikimmobilien ihre Krisenfestigkeit eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Die starke Nachfrage von Investorenseite zeigt zudem, dass die Anlagesicherheit für den überwiegenden Anteil der Käufer eine bedeutende Rolle spielt“, erläutert <b>Borutta</b>. Die Pandemie hat zudem den Onlinehandel weiter gestärkt, insbesondere in den vor der Krise bereits starken Bereichen Mode und Elektronik. Daher ist auch zukünftig von einem steigenden Bedarf nach Logistikimmobilien auszugehen. Ein weiterer Rückgang der Renditen ist daher wahrscheinlich. </p>
<p><b>Schere zwischen Miet- und Kaufpreisen öffnet sich weiter</b></p>
<p>Während die Renditen für Logistikimmobilien weiter sinken, ist bei den Mietpreisen ein Zuwachs zu verzeichnen. Allerdings sinken die Renditen deutlich schneller als die Mieten ansteigen, was in der Praxis überproportional ansteigende Kaufpreise bedeutet. Während die Spitzenmiete an den Top 5-Standorten zwischen 2009 und 2020 durchschnittlich um rund 12,5 Prozent angestiegen ist, war bei den Spitzenrenditen im selben Zeitraum ein Rückgang um rund 54,7 Prozent zu verzeichnen. </p>
<p>Die höchste Spitzenmiete für Logistikflächen an den Top 5-Standorten wird aktuell mit 7,10 Euro pro Quadratmeter in München erzielt, nicht zuletzt als Folge der exorbitant hohen Bodenpreise in der Region. Die Standorte Hamburg und Frankfurt liegen mit 6,40 bzw. 6,20 Euro pro Quadratmeter bereits deutlich niedriger, während Düsseldorf mit 6,00 und Berlin mit 5,50 Euro pro Quadratmeter das Schlusslicht in diesem Vergleich bilden.*</p>
<p><b>Borutta</b> mit Blick auf die weiteren Märkte: „Wir haben zudem rund 500 Mietverträge deutschlandweit ausgewertet und die Standorte einem der 17 Standortcluster sowie Standorten außerhalb dieser Cluster zugeordnet. Ausgewertet wurden Neu- und Bestandsmietverträge für Objekte jeglichen Alters und jedweder Qualität.“ Im Ergebnis liegen die durchschnittlichen Mieten zwischen 2,69 Euro pro Quadratmeter in der Region Mönchengladbach sowie 4,90 Euro pro Quadratmeter in der Region München. Neben den Top 5-Standorten sind in der Spitzengruppe mit der höchsten Durchschnittsmiete auch Standorte wie Nürnberg, die Region Rhein-Neckar, Hannover / Braunschweig und Bremen zu finden.</p>
<p><b>Aktuelle Trends im Logistiksektor</b></p>
<p>„Same Day Delivery“ ist ein aktueller Trend, der nicht nur die Nachfrage nach Logistikflächen pusht, sondern zugleich auch einen starken Einfluss auf die Lage und den Flächentypus hat. Um sich gegenüber Wettbewerbern anzuheben, spielt im Onlinehandel neben dem Preis auch die Lieferzeit eine herausragende Rolle.</p>
<p>Dies ist nur durch die so genannte City-Logistik möglich. Dazu eignen sich insbesondere Flächen in zentralen Stadtteillagen, da sie aufgrund der kurzen Wege zugleich die Auslieferung der Waren per Lastenfahrrad ermöglichen. Möglich ist auch die gemeinsame Nutzung dieser City-Hubs durch verschiedene Betreiber, so dass Lieferverkehr reduziert werden kann. Zugleich eröffnet die City-Logistik Nachnutzungsperspektiven für leerstehende Immobilien in Innenstädten. „Als Beispiel seien hier die aufgegebenen Warenhausstandorte von Galeria Karstadt Kaufhof zu nennen. Diese Immobilien bieten, was für eine Nutzung als City-Logistik von Bedeutung ist. Hierzu gehören Anlieferungsmöglichkeiten per Lkw, ausreichende Tragfähigkeit der Geschossdecken, Lastenaufzüge, stützenfreie oder stützenarme Gebäudekonstruktionen, hohe Raumtiefen sowie ausreichende Deckenhöhen“, so <b>Borutta</b>.</p>
<p>Auch wenn der Onlinehandel im Lebensmittelbereich nach wie vor ein Nischenprodukt ist, wird dieser Teilmarkt mittel- bis langfristig weiterwachsen. Neben den „klassischen“ Lieferdiensten der großen Supermarktketten wie Rewe und Anbietern wie Picnic, die bereits seit einigen Jahren auf dem Markt sind und ihre eigenen Verteilzentren betreiben, drängen in letzter Zeit Startups wie Flink, Get Faster oder Gorillas auf den Markt. Diese werben im Gegensatz zu den Wettbewerbern mit einer Lieferung innerhalb von 30 bis 90 Minuten (Get Faster) bzw. 10 Minuten (Gorillas).</p>
<p><b>Borutta</b> resümiert: „Dieses Konzept kann nur funktionieren, wenn die Distanz zwischen Ware und Kunde sehr gering ist. Hierzu unterhalten die Anbieter relativ kleine Lager an zentralen Punkten innerhalb ausgewählter Großstädte. Derzeit sind die Liefergebiete häufig noch auf zentrale Innenstadtbereiche oder hoch verdichtete Wohngebiete begrenzt.“</p>
<p><b>Fazit</b></p>
<p>Insgesamt haben die Erfahrungen aus der Pandemie gezeigt, dass das bisher praktizierte Modell der weltweiten Lieferketten und der geringen Vorratshaltung in Krisenzeiten störanfällig ist. <b>Borutta</b>: „Eine Lehre hieraus könnte sein, Produktionskapazitäten wieder vermehrt ins Inland oder europäische Ausland zu verlagern sowie die Vorratshaltung für bestimmte Produkte zu steigern. Hierdurch würde die Nachfrage nach Logistikimmobilien weiter wachsen.“</p>
<p>„Mittelfristig ist deshalb davon auszugehen, dass Investments in Logistikimmobilien gefragt bleiben, sofern Objekt- und Lagequalität gut sind. Last-Mile- sowie City-Logistik-Objekte geraten aufgrund steigender Preise und sinkender Renditen bei den klassischen ´Big-Box-Logistikimmobilien´ zunehmend in den Fokus von Investoren“, so <b>Borutta</b> in seinem Ausblick. </p>
<p>Der vollständige DIWG <b>„Trendreport Logistik“</b> ist auf der Website der DIWG erhältlich unter <a href="https://www.diwg.de/blog/trendreport-logistik-2021/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.diwg.de/blog/trendreport-logistik-2021/</a>.  </p>
<p>*Die Angaben beziehen sich auf Logistikflächen mit mehr als 5.000 Quadratmeter.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die DIWG Deutsche Immobilien Wirtschafts Gesellschaft mbH</div>
<p>Die Deutsche Immobilien Wirtschafts Gesellschaft mbH (DIWG) ist ein unternehmerisch gef&uuml;hrtes Dienstleistungs- und Investmentunternehmen, das auf Asset- und Property-Management sowie Valuation Services f&uuml;r Banken, Fonds und Investoren spezialisiert ist. Mit der DIWG Capital beteiligt sich die Gruppe in Form von Joint Ventures an opportunistischen Anlagen. Die Partner sind langj&auml;hrig erfolgreich in der Immobilienwirtschaft t&auml;tige Unternehmer und haben sich den Standards und ethischen Regeln der RICS verpflichtet. www.diwg.de</p>
</div>
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		<title>DIWG veröffentlicht &#8222;Trendreport Lebensmitteldiscounter 2020&#8220;</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2020/12/01/diwg-veroeffentlicht-trendreport-lebensmitteldiscounter-2020/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma DIWG Deutsche Immobilien Wirtschafts]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2020 07:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>. &#8211; Große Stabilität und vergleichsweise hohe Renditen führen zu hoher Beliebtheit bei Investoren &#8211; Discounter werden zu Vollsortimentern: Ladengestaltung, Frischeprodukte sowie Markenartikel gewinnen an Bedeutung &#8211; Discounter verlieren im Lockdown Umsatzanteile an Vollsortimenter  &#8211; Durchschnittliche Verkaufsfläche wächst weiter, Flächenproduktivität steigt <a href="https://www.presse-blog.com/2020/12/01/diwg-veroeffentlicht-trendreport-lebensmitteldiscounter-2020/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2020/12/01/diwg-veroeffentlicht-trendreport-lebensmitteldiscounter-2020/" data-wpel-link="internal">DIWG veröffentlicht &#8222;Trendreport Lebensmitteldiscounter 2020&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>.<br />
&#8211; Große Stabilität und vergleichsweise hohe Renditen führen zu hoher Beliebtheit bei Investoren</b></p>
<p><b>&#8211; Discounter werden zu Vollsortimentern: Ladengestaltung, Frischeprodukte sowie Markenartikel gewinnen an Bedeutung</b></p>
<p><b>&#8211; Discounter verlieren im Lockdown Umsatzanteile an Vollsortimenter </b></p>
<p><b>&#8211; Durchschnittliche Verkaufsfläche wächst weiter, </b><b>Flächenproduktivität steigt</b></p>
<p><b>&#8211; Regionen differenzieren sich bei Mietpreisen immer mehr aus</b></p>
<p>Während sich der Markt für Lebensmittel-Voll­sortimenter durch den Verkauf der SB-Warenhauskette real erneut im Umbruch befindet, ist die Handelslandschaft bei den Lebensmitteldiscountern durch große Stabilität gekennzeichnet. Bedingt durch die Preissensibilität der deutschen Kunden fahren die fünf großen Wettbewerber Aldi, Lidl, Netto, Norma und Penny stabile Umsätze ein. Aufgrund dieser Stabilität erfreuen sich Discounter bei Investoren nach wie vor hoher Beliebtheit, da in einem durch weiter sinkende Renditen geprägten Investmentumfeld diese noch vergleichsweise hohe Renditen bieten. Das ist eines der zentralen Ergebnisse der neuen DIWG valuation-Untersuchung <b>„Trendreport Lebensmitteldiscounter 2020“</b>, die zum fünften Mal veröffentlicht wird.</p>
<p><b>Andreas Borutta</b>, Geschäftsführer der DIWG valuation GmbH: „Unsere Neuauflage bietet neben der Fortführung von Zeitreihen u.a. zur Entwicklung des Vermietungs- und Investmentmarkt auch die aktuellen Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Lebensmitteldiscounter. Während durch den Lockdown im stationären Handel, insbesondere im Textilbereich, zahlreiche Händler ums Überleben kämpfen, hat der Lebensmitteleinzelhandel die Krise bislang unbeschadet überstanden.“</p>
<p>Trotz der Preissensibilität der Kunden gewinnen auch bei Discountern die Themen Ladengestaltung, Frischeprodukte sowie Markenartikel zunehmend an Bedeutung und führen dazu, dass die Unterschiede zwischen Lebensmittel-Vollsortimentern und Discountern geringer werden. <b>Borutta</b>: „Aldi, Lidl &amp; Co. haben sich längst vom Prinzip des spartanischen Hard-Discounters verabschiedet und machen damit Platz für neue Konzepte. Discounter werden immer mehr zu Vollsortimentern.“ </p>
<p>Rund 45 Prozent des Gesamtumsatzes im deutschen Lebensmittel-Einzelhandel entfiel in 2019 auf Discounter, die damit die stärkste Vertriebsform im stationären Handel vor Supermärkten / Verbrauchermärkten mit rund 41 Prozent und SB-Warenhäusern mit rund 11 Prozent waren. Im langfristigen Vergleich zeigt sich allerdings deutlich, dass die Discounter dennoch im starken Wettbewerb mit Vollsortimentern stehen. So ging der Umsatzanteil der Discounter zwischen 2009 und 2019 von 46,2 auf 44,9 Prozent zurück. Im selben Zeitraum stieg der Umsatzanteil der Supermärkte und Verbrauchermärkte von 35,4 auf 41,1 Prozent. Am stärksten rückläufig war der Umsatzanteil bei SB-Warenhäusern mit einem Minus von 30 Prozentpunkten. De facto sind also innerhalb der letzten zehn Jahre die Supermärkte und Verbrauchermärkte zu Lasten der Discounter und SB-Warenhäuser gewachsen. </p>
<p><b>Borutta</b> erläutert: „Während des Lockdowns im März und April haben die Discounter zudem Umsatzanteile an die Vollsortimenter verloren. Durch die erschwerten Bedingungen beim Einkauf – wie die Begrenzung der Kunden pro Laden oder die geringe Warenverfügbarkeit bei bestimmten Produktgruppen – haben es viele Kunden vorgezogen, statt mehrerer Geschäfte nur einen Laden für sämtliche Einkäufe aufzusuchen. Dies ist – bedingt durch die größere Sorti­mentsvielfalt – bei Vollsortimentern natürlich einfacher als bei Discountern. Hinzu kam, dass die Rückbesinnung auf Werte wie die Hochwertigkeit und Regionalität von Lebensmitteln durch Corona verstärkt wurde. Auch hier punkten eher die Vollsortimenter als die Discounter. Und last but not least: durch Corona fallen viele Urlaube und andere Freizeitaktivitäten wie Restaurant- oder Theaterbesuche aus. Das dort eingesparte Geld geben viele Verbraucher gerne für etwas hochpreisigere Lebensmittel aus.“</p>
<p><b>Durchschnittliche Verkaufsfläche wächst weiter</b></p>
<p>Das Wachstum bei den Lebensmitteldiscountern hat sich in den letzten Jahren spürbar verändert. Die absolute Anzahl der Filialen erhöht sich bei den meisten Wettbewerbern nur noch langsam oder ist sogar leicht rückläufig. Oftmals werden ältere Standorte mit geringer Verkaufsfläche zugunsten von Neubauten mit größeren Flächen aufgegeben. Insbesondere die Sortimentserweiterungen der letzten Jahre (Backstationen, Bioartikel, Frischfleisch, Markenprodukte) sowie die</p>
<p>Pfandautomaten mit erforderlichen Lagerkapazitäten für die im Rahmen des Einwegpfandes zurückgenommenen Dosen und Flaschen machen eine Ausweitung der Verkaufsfläche sowie der Nebenflächen erforderlich. Bei den führenden Lebensmitteldiscountern ist die durchschnittliche Verkaufsfläche zwischen 2008 und 2019 von 748 auf 798 Quadratmeter angestiegen, dies entspricht einem Zuwachs um 6,7 Prozent.</p>
<p><b>Flächenproduktivität steigt</b></p>
<p>Die Flächenproduktivität, definiert als Bruttoumsatz pro Quadratmeter Verkaufsfläche und Jahr, ist ein wichtiger Indikator zur Beurteilung der Wirtschaftlichkeit einer Filiale. Discounter erreichen hier im Mittel deutlich höhere Werte als Vollsortimenter, da sich das Sortiment überwiegend auf so genannte „Schnelldreher“ konzentriert, also Produkte, von denen in kurzer Zeit hohe Stückzahlen verkauft werden. Die führenden Lebensmitteldiscounter erreichten im Jahr 2019 eine durchschnittliche Flächenproduktivität von 5.917 Euro pro Quadratmeter, gegenüber 2010 entspricht dies einem Zuwachs von 18,3 Prozent.</p>
<p><b>Regionen differenzieren sich bei Mietpreisen immer mehr aus</b></p>
<p>Die durchschnittlichen Mietpreise für Lebensmitteldiscounter sind regional betrachtet relativ geringen Schwankungen ausgesetzt. Allerdings sind die Mietpreisspannen zwischen den Regionen sehr unterschiedlich ausgeprägt. Während in der Region Ost die Spanne mit 4,04 bis 13,55 Euro pro Quadratmeter am breitesten gefächert ist, liegen die Preise in der Region Süd mit 6,39 bis 13,31 Euro pro Quadratmeter im Vergleich dichter beieinander. Die Spanne der Durchschnittsmieten reicht von 9,17 Euro pro Quadratmeter in der Region Ost bis zu 10,81 Euro pro Quadratmeter in der Region West. Bei der Spitzenmiete liegen die Regionen Nord, Ost und Süd mit 13,31 bis 13,55 Euro pro Quadratmeter fast gleichauf, lediglich die Region West sticht mit 15,38 Euro pro Quadratmeter deutlich heraus. Das untere Ende des Mietpreisbandes liegt je nach Region zwischen 4,04 in der Region Ost und 7,13 Euro pro Quadratmeter in der Region West. „Dies zeigt, dass sich die Regionen im Hinblick auf die Mietpreise immer mehr ausdifferenzieren. Diese Erfahrung zeigt sich auch bei der Betrachtung der Mietentwicklung für einzelne Objekte. An Standorten mit geringer Kaufkraft wird im Zuge von Vertragsverlängerungen die Miete oftmals deutlich reduziert, während für gut frequentierte Standorte in Städten mit hoher Kaufkraft auch deutliche Mietpreisanpassungen nach oben keine Seltenheit sind“, erläutert <b>Borutta</b>.</p>
<p><b>Investmentnachfrage trotz Corona stabil</b></p>
<p>Im ersten Halbjahr 2020 wurde der Investmentmarkt durch Corona gründlich durcheinandergewirbelt. Dabei zeigen sich zwischen den Assetklassen von Ein­zelhandelsimmobilien deutliche Unterschiede. Während die Nachfrage nach Einkaufszentren stark zurückgegangen ist, hält die Nachfrage nach einzelnen Fachmärkten und Fachmarktzentren an – unter einer Voraussetzung: der Mieter oder Ankermieter kommt aus dem Lebensmittelbereich. Während durch den Lockdown im März und April zahlreiche Filialisten, insbesondere aus dem Textilbereich, in Schieflage geraten sind, haben die davon nicht betroffenen Lebensmitteldiscounter und Vollsortimenter die Krise bislang unbeschadet über­standen. Zum einen waren sie nicht von den angeordneten Ladenschließungen betroffen, zum anderen ist die Nachfrage nach Lebensmitteln und Drogerieprodukten stabil geblieben oder sogar stark angestiegen. Die in der Krise bewiesene Solidität des Lebensmitteleinzelhandels spiegelt sich auch in den Renditen wider. Während sie für Einkaufszentren deutlich sowie für Geschäftshäuser im Laufe des Jahres leicht nachgegeben hat, ist sie für Fachmarktzentren stabil. Für einzelne Fachmärkte hat die Rendite im Laufe des Jahres sogar weiter nachgegeben, sofern der Mieter aus dem Lebensmittelbereich kommt. Zum Ende des ersten Halbjahres 2020 lag die aggregierte Spitzen-Nettoanfangsrendite an den deutschen Top 6-Standorten (Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln und München) für Fachmarktzentren bei 4,20 Prozent. Einzelne Fachmärkte erreichten mit 5,10 Prozent etwas höhere Spitzenrenditen.</p>
<p>„Solange die EZB zudem an der Niedrigzinspolitik festhält, gehen wir von einer weiterhin stabilen oder sogar anziehenden Nachfrage nach Investment in entsprechende Einzelhandelsimmobilien aus. Hierdurch dürfte der Druck auf die Renditen weiter zunehmen, so dass mit einem weiterhin leichten, aber kontinuierlichen Rückgang zu rechnen ist“, so <b>Borutta</b>.</p>
<p><b>E-Commerce wird vernachlässigt</b></p>
<p>Das Thema E-Commerce wurde bislang von den Discountern eher stiefmütterlich behandelt. „Hier besteht noch größerer Nachholbedarf als bei den Lebensmittel-Vollsortimentern, insbesondere wenn Anbieter wie Amazon Fresh ihre Dienste flächendeckend in Deutschland einführen. Bislang beschränkt sich das Angebot noch auf wenige Regionen“, so <b>Borutta</b> abschließend.</p>
<p>Der vollständige DIWG <b>„Trendreport Lebensmitteldiscounter“</b> ist auf der Website der DIWG erhältlich unter <a href="https://www.diwg.de/blog/trendreport_lebensmitteldiscounter_2020/" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">https://www.diwg.de/blog/trendreport_lebensmitteldiscounter_2020/</a>.  </div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die DIWG Deutsche Immobilien Wirtschafts Gesellschaft mbH</div>
<p>Die Deutsche Immobilien Wirtschafts Gesellschaft mbH (DIWG) ist ein unternehmerisch gef&uuml;hrtes Dienstleistungs- und Investmentunternehmen, das auf Asset- und Property-Management sowie Valuation Services f&uuml;r Banken, Fonds und Investoren spezialisiert ist. Mit der DIWG Capital beteiligt sich die Gruppe in Form von Joint Ventures an opportunistischen Anlagen. Die Partner sind langj&auml;hrig erfolgreich in der Immobilienwirtschaft t&auml;tige Unternehmer und haben sich den Standards und ethischen Regeln der RICS verpflichtet. www.diwg.de</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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Berliner Allee 51-53<br />
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			</item>
		<item>
		<title>DIWG Valuation expandiert und baut Bewertungsteam aus</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2020/04/30/diwg-valuation-expandiert-und-baut-bewertungsteam-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma DIWG Deutsche Immobilien Wirtschafts]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2020 08:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[aareal]]></category>
		<category><![CDATA[bank]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-blog.com/2020/04/30/diwg-valuation-expandiert-und-baut-bewertungsteam-aus/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die DIWG Valuation hat mit Mehmet Ali Korkmaz MRICS (45) einen ausgewiesenen Experten für das Geschäftsfeld Immobilienbewertung gewinnen können. Korkmaz ist seit vielen Jahren im Bankenbereich für die Bewertung von Immobilien zuständig und hat zuletzt seit 2015 die Bewertungsabteilung bei <a href="https://www.presse-blog.com/2020/04/30/diwg-valuation-expandiert-und-baut-bewertungsteam-aus/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2020/04/30/diwg-valuation-expandiert-und-baut-bewertungsteam-aus/" data-wpel-link="internal">DIWG Valuation expandiert und baut Bewertungsteam aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die DIWG Valuation hat mit <b>Mehmet Ali Korkmaz MRICS</b> (45) einen ausgewiesenen Experten für das Geschäftsfeld Immobilienbewertung gewinnen können. <b>Korkmaz</b> ist seit vielen Jahren im Bankenbereich für die Bewertung von Immobilien zuständig und hat zuletzt seit 2015 die Bewertungsabteilung bei der Düsseldorfer Hypothekenbank geleitet. Nachdem diese zwischenzeitlich durch die Aareal Bank übernommen wurde, wird <b>Mehmet Ali Korkmaz</b> nun als Leiter des Bewertungsteams der DIWG den weiteren Ausbau unterstützen.</p>
<p><b>Andreas Borutta</b> <b>MRICS</b>, Geschäftsführer der DIWG: „<b>Mehmet Ali Korkmaz</b> passt menschlich und fachlich sehr gut in unser Team und wird uns mit seiner Expertise und seinem Netzwerk tatkräftig unterstützen und die weitere Expansion mit vorantreiben.“</p>
<p>Die DIWG Valuation ist innerhalb der DIWG-Gruppe für die Erstellung von Bewertungen für Banken (Markt- und Beleihungswertgutachten, ImmoWertV, BelWertV) und Investoren (Marktwertgutachten, IFRS) sowie Fonds (KAG) zuständig.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die DIWG Deutsche Immobilien Wirtschafts Gesellschaft mbH</div>
<p>Die Deutsche Immobilien Wirtschafts Gesellschaft mbH (DIWG) ist ein inhabergef&uuml;hrtes Dienstleistungs- und Investmentunternehmen, das auf Asset- und Property-Management sowie Valuation Services f&uuml;r Banken, Fonds und Investoren spezialisiert ist. Mit der DIWG Capital beteiligt sich die Gruppe in Form von Joint Ventures an opportunistischen Anlagen. Die Partner sind langj&auml;hrig erfolgreich in der Immobilienwirtschaft t&auml;tige Unternehmer und haben sich den Standards und ethischen Regeln der RICS verpflichtet. www.diwg.de
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