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	<title>Firma Dr. Stoll &amp; Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft, Autor bei Presse-Blog</title>
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	<title>Firma Dr. Stoll &amp; Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft, Autor bei Presse-Blog</title>
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		<title>Mercedes-E-Auto brennt beim Laden in Sterzing/Südtirol</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2026/11/05/mercedes-e-auto-brennt-beim-laden-in-sterzing-sdtirol/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Dr. Stoll &#38; Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2026 14:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[adac]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mercedes EQB brennt beim Laden in Sterzing – Feuerwehr setzt Fahrzeug in Wassercontainer Batterie-Rückruf bei EQA und EQB: Maßnahmenzeitraum reicht nach KBA-Auskunft bis März 2028 Gerichte werten konkretes Brandrisiko als Sachmangel – betroffene Käufer können Ansprüche prüfen lassen Ein Mercedes <a href="https://www.presse-blog.com/2026/11/05/mercedes-e-auto-brennt-beim-laden-in-sterzing-sdtirol/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list" style="list-style-type:disc">
<li>Mercedes EQB brennt beim Laden in Sterzing – Feuerwehr setzt Fahrzeug in Wassercontainer</li>
<li>Batterie-Rückruf bei EQA und EQB: Maßnahmenzeitraum reicht nach KBA-Auskunft bis März 2028</li>
<li>Gerichte werten konkretes Brandrisiko als Sachmangel – betroffene Käufer können Ansprüche prüfen lassen</li>
</ul>
<p>Ein Mercedes EQB ist am 2. November 2026 beim Laden an einer öffentlichen Ladestation in Sterzing in Südtirol in Brand geraten. Auf den in Medien veröffentlichten Einsatzfotos ist der Mercedes-Stern deutlich zu erkennen. Dass es sich um ein E-Fahrzeuge des Modells Mercedes EQB handelte, teilte die Freiwillige Feuerwehr Sterzing auf Anfrage der Kanzlei Dr. Stoll &amp; Sauer mit. Wie die Online-Portale „<a href="https://www.stol.it/artikel/chronik/sterzing-e-auto-geraet-beim-laden-in-brand" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">stol.it</a>“ und „<a href="https://www.suedtirolnews.it/chronik/e-auto-in-sterzing-in-flammen" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Südtirol News</a>“ am selben Tag berichteten, sicherte die Feuerwehr den Wagen in einem Wassercontainer. Der Vorfall lenkt den Blick erneut auf die Batterie-Rückrufe bei EQA und EQB und den langen Zeitplan für den Batterietausch. Die Verbraucherkanzlei Dr. Stoll &amp; Sauer bietet Besitzern von E-Autos mit Batterieproblemen oder Rückrufen eine kostenlose Ersteinschätzung im <a href="https://www.dr-stoll-kollegen.de/news-urteile/e-mobilitaet/mercedes-e-auto-brennt-beim-laden-sterzingsuedtirol-feuerwehr-bestaetigt-eqb#cta-target" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Online-Check</a> an.</p>
<p><b>Feuerwehr sichert Mercedes nach Ladebrand im Wassercontainer</b></p>
<p>Die Berichte vom 2. November 2026 beschreiben einen aufwendigen Einsatz an der Ladestation in der Johann-Kofler-Straße in Sterzing:</p>
<ul class="bbcode_list" style="list-style-type:disc">
<li>Der Brand brach kurz nach 14 Uhr während des Ladevorgangs aus.</li>
<li>Die Freiwillige Feuerwehr Sterzing dämmte das Feuer ein. Anschließend wurde ein Spezial-Löschcontainer der Berufsfeuerwehr Bozen nachgefordert.</li>
<li>Das Lokalmedium Der Erker berichtet von einer beschädigten Hochvoltbatterie. Der Wagen wurde zur weiteren Kühlung und zur Vorsorge gegen eine erneute Entzündung unter Wasser gesetzt.</li>
<li>Nach dem Bericht von Südtirol News soll der Wagen zur Kühlung 72 Stunden im Wasserbad bleiben.</li>
<li>Der Einsatz dauerte rund drei Stunden. Verletzt wurde niemand. Auch die Stadtpolizei war vor Ort.</li>
<li>Die auf den Einsatzfotos erkennbare kantige Karosserie, die lange Dachlinie und die Form der hinteren Seitenscheibe sprechen für einen Mercedes EQB eventuell einen 250+. Die Freiwillige Feuerwehr Sterzing bestätigte Dr. Stoll &amp; Sauer das Modell EQB. Die genaue Variante, das Baujahr und der Rückrufstatus des Fahrzeugs sind bislang offen. Ebenso ist ungeklärt, wodurch das Feuer ausgelöst wurde und ob ein Defekt der Hochvoltbatterie am Anfang des Brandgeschehens stand.</li>
</ul>
<p><b>Weitere Ladebrände in Hamburg und Speyer</b></p>
<p>Der Vorfall in Sterzing folgt auf weitere öffentlich dokumentierte Ladebrände an Mercedes-Elektrofahrzeugen:</p>
<ul class="bbcode_list" style="list-style-type:disc">
<li><b>Hamburg-Rahlstedt</b>, 30. Oktober 2026: An einer Aral-Tankstelle brannte ein Mercedes während des Ladens vollständig aus. Nach nachrichten.hamburg brannten die Batterien; die Flammen loderten mehrfach erneut auf. Die Fotos sprechen auch hier für einen EQB. Diese Modellzuordnung ist bislang nicht amtlich bestätigt.</li>
<li><b>Speyer,</b> August 2026: Auch dort geriet ein Mercedes beim Laden in Brand. Mercedes-Fans bezeichnete das Fahrzeug in seinem Bericht vom 17. August 2026 als EQA. Die Feuerwehr musste die Hochvoltbatterie über längere Zeit kühlen.</li>
</ul>
<p>Ein gemeinsamer technischer Auslöser oder ein Zusammenhang dieser Brände mit den bekannten Rückrufen ist nicht nachgewiesen. Aus Sicht von Dr. Stoll &amp; Sauer geben die Vorfälle Mercedes jedoch Anlass, über Untersuchungsergebnisse und die Sicherheit betroffener Fahrzeuge transparent zu informieren.</p>
<p><b>Mercedes EQA und EQB vom Software-Update zum Batterietausch</b></p>
<p>Unabhängig von den noch ungeklärten Brandursachen sind Batterieprobleme bei bestimmten EQA- und EQB-Fahrzeugen seit Längerem Gegenstand von Rückrufen:</p>
<ul class="bbcode_list" style="list-style-type:disc">
<li><b>2025</b> – <b>Softwaremaßnahme:</b> Der Rückruf mit der KBA-Referenznummer 14775R sah zunächst ein Update des Batteriemanagementsystems vor. Hintergrund war ein möglicher interner Kurzschluss mit Brandgefahr.</li>
<li><b>Februar 2026</b> – <b>Austausch der Hochvoltbatterie</b>: Unter der KBA-Referenznummer 16136R folgte der Rückruf zum Batterietausch. Nach den veröffentlichten Angaben sind weltweit 51.729 Fahrzeuge betroffen, davon 4.677 in Deutschland; genannt werden Fahrzeuge der Baujahre 2021 bis 2024.</li>
<li><b>Einschränkungen</b> <b>bis zum Austausch</b>: Betroffene Fahrzeuge sollen nach den veröffentlichten Sicherheitshinweisen nicht über 80 Prozent geladen und ausschließlich im Freien geparkt werden. Maßgeblich sind die Vorgaben für das jeweilige Fahrzeug.</li>
<li><b>Nachteile</b> <b>durch das Update</b>: Der ADAC berichtet über reduzierte Schnellladeleistung und eine mit zunehmender Laufleistung sinkende nutzbare Batteriekapazität. Das kann die Langstreckennutzung zusätzlich erschweren.</li>
</ul>
<p><b>Batterietausch kann sich bis März 2028 hinziehen</b></p>
<p>Wie lange die endgültige Abhilfe dauern kann, geht aus einer von Dr. Stoll &amp; Sauer am 7. Oktober 2026 veröffentlichten Auskunft des Kraftfahrt-Bundesamts hervor. Nach der KBA-E-Mail vom 17. August 2026 sollte der Batterietausch in Europa im vierten Quartal 2026 beginnen. Weil Ersatzteile zunächst nur begrenzt verfügbar seien, wurde der Zeitrahmen der Rückrufmaßnahme bis zum 1. März 2028 verlängert.</p>
<p>Dieser Zeitraum bedeutet nicht, dass jeder Halter bis 2028 warten muss. Er sagt auch nichts darüber aus, wann ein bestimmtes Fahrzeug an der Reihe ist. Aus Sicht der Kanzlei brauchen betroffene Käufer deshalb verbindliche Angaben zum Werkstatttermin und zur Dauer der bis dahin geltenden Nutzungseinschränkungen.</p>
<p><b>Diese Fragen sollte Mercedes öffentlich beantworten</b></p>
<p>Für eine belastbare Einordnung des neuen Brandfalls und der laufenden Rückrufmaßnahmen hält Dr. Stoll &amp; Sauer insbesondere folgende Informationen für erforderlich:</p>
<ul class="bbcode_list" style="list-style-type:disc">
<li>Welches Modell und welche Batterieausführung waren in Sterzing betroffen, und gehörte das Fahrzeug zu einer Rückrufaktion?</li>
<li>Welche gesicherten Erkenntnisse gibt es zu Brandherd und Ursache sowie zum Zustand der Hochvoltbatterie?</li>
<li>Hat der für das vierte Quartal 2026 angekündigte Batterietausch in Europa begonnen, und nach welchen Kriterien werden die Fahrzeuge abgearbeitet?</li>
<li>Wann erhalten betroffene Halter einen verbindlichen Tauschtermin, und welche Unterstützung bietet Mercedes bei erheblichen Nutzungseinschränkungen?</li>
</ul>
<p><b>Gerichte bewerten konkretes Brandrisiko als Sachmangel</b></p>
<p>Für die rechtliche Bewertung müssen Käufer nicht zwingend abwarten, bis ihr Fahrzeug tatsächlich brennt. Dr. Stoll &amp; Sauer hat bereits unter anderem folgende erstinstanzliche Entscheidungen zu betroffenen EQA-Fahrzeugen erstritten:</p>
<ul class="bbcode_list" style="list-style-type:disc">
<li>LG Stuttgart, Urteil vom 30. Juli 2026, Az. 53 O 3/26: Rückabwicklung eines Mercedes EQA 250+ wegen des konkreten Brandrisikos und der damit verbundenen Einschränkungen.</li>
<li>LG Stuttgart, Urteil vom 30. Juli 2026, Az. 53 O 27/26: Rückabwicklung eines finanzierten EQA sowie Freistellung des Käufers von weiteren Darlehensverbindlichkeiten.</li>
<li>LG Frankfurt (Oder), Urteil vom 14. August 2026, Az. 11 O 140/25: Rückabwicklung eines gebrauchten EQA gegenüber dem Vertragshändler; das Gericht bewertete den konkreten Verdacht einer erhöhten Brandgefahr als Sachmangel.</li>
</ul>
<p>Die Entscheidungen sind nach dem veröffentlichten Stand nicht als rechtskräftig ausgewiesen. Sie betreffen einzelne Kaufverträge. Welche Ansprüche andere EQA- oder EQB-Käufer haben, hängt insbesondere von Rückrufbetroffenheit, Vertragsgestaltung und bisherigem Verlauf der Nachbesserung ab.</p>
<p><b>Welche Rechte betroffene Käufer prüfen lassen können</b></p>
<p>Ein vom Hersteller vorgesehener Rückrufzeitraum bestimmt nicht automatisch, wie lange ein Käufer kaufrechtlich auf Abhilfe warten muss. Bei Verbraucherkäufen muss die Nacherfüllung innerhalb angemessener Zeit und ohne erhebliche Unannehmlichkeiten erfolgen. Je nach Einzelfall kommen folgende Möglichkeiten in Betracht:</p>
<ul class="bbcode_list" style="list-style-type:disc">
<li><b>Nacherfüllung</b>: Vom Verkäufer eine wirksame Beseitigung des Mangels verlangen. Dabei sind die bisherigen Werkstattmaßnahmen und die Dauer der Einschränkungen zu berücksichtigen.</li>
<li><b>Rücktritt und Rückabwicklung</b>: Prüfen, ob bei einem erheblichen Mangel eine Rückgabe möglich ist, etwa wenn die Nacherfüllung scheitert oder innerhalb angemessener Zeit ausbleibt. Bei schwerwiegenden Mängeln kann eine vorherige Fristsetzung entbehrlich sein.</li>
<li><b>Kaufpreisminderung</b>: Prüfen, ob bei Behalten des mangelhaften Fahrzeugs eine Herabsetzung des Kaufpreises verlangt werden kann.</li>
<li><b>Schadensersatz</b>: Prüfen, ob zusätzliche Kosten oder Folgeschäden ersetzt werden müssen. Dafür müssen der Schaden und die weiteren gesetzlichen Voraussetzungen nachgewiesen werden.</li>
<li><b>Finanzierung und Fristen</b>: Einen Fahrzeugkredit in die Prüfung einbeziehen und mögliche Verjährungsfristen beachten. Gewährleistungsansprüche richten sich grundsätzlich gegen den Verkäufer.</li>
</ul>
<p>Dr. Stoll &amp; Sauer bietet betroffenen Mercedes-EQA- und EQB-Käufern sowie Besitzern anderer E-Autos mit Batterieproblemen oder Rückrufen eine kostenlose Ersteinschätzung im <a href="https://www.dr-stoll-kollegen.de/news-urteile/e-mobilitaet/mercedes-e-auto-brennt-beim-laden-sterzingsuedtirol-feuerwehr-bestaetigt-eqb#cta-target" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Online-Check</a> an. Für die Prüfung sind insbesondere Kaufvertrag, Rückrufschreiben, Werkstattunterlagen und Mitteilungen zu Lade- oder Parkbeschränkungen hilfreich.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Dr. Stoll &amp; Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH<br />
Einsteinallee 1/1<br />
77933 Lahr<br />
Telefon: +49 (7821) 923768-0<br />
Telefax: +49 (7821) 923768-889<br />
<a href="http://www.dr-stoll-kollegen.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.dr-stoll-kollegen.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Christoph Rigling<br />
E-Mail: &#067;&#104;&#114;&#105;&#115;&#116;&#111;&#112;&#104;&#046;&#082;&#105;&#103;&#108;&#105;&#110;&#103;&#064;&#100;&#114;&#045;&#115;&#116;&#111;&#108;&#108;&#045;&#107;&#111;&#108;&#108;&#101;&#103;&#101;&#110;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/dr-stoll-sauer-rechtsanwaltsgesellschaft-mbh/mercedes-e-auto-brennt-beim-laden-in-sterzing-sdtirol/boxid/1078593" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Dr. Stoll &amp; Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/dr-stoll-sauer-rechtsanwaltsgesellschaft-mbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Dr. Stoll &amp; Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2026/11/05/mercedes-e-auto-brennt-beim-laden-in-sterzing-sdtirol/" data-wpel-link="internal">Mercedes-E-Auto brennt beim Laden in Sterzing/Südtirol</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>VW warnt vor Batteriebränden bei E-Modellen: 80-Prozent-Ladelimit und kein Termin für die Lösung</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2026/11/03/vw-warnt-vor-batteriebrnden-bei-e-modellen-80-prozent-ladelimit-und-kein-termin-fr-die-lsung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Dr. Stoll &#38; Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2026 12:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher & Recht]]></category>
		<category><![CDATA[autobauer]]></category>
		<category><![CDATA[batterietausch]]></category>
		<category><![CDATA[eqa]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rückruf 93MF: Betroffene ID.-Elektroautos sollen nur bis 80 Prozent geladen werden VW verschickt Warnaufkleber, nennt aber keinen Termin für die angekündigte Softwarelösung Mercedes zeigt, dass auf Softwaremaßnahmen ein Batterietausch folgen kann Volkswagen warnt aktuell Besitzer betroffener ID.-Elektroautos in einem Rückrufschreiben <a href="https://www.presse-blog.com/2026/11/03/vw-warnt-vor-batteriebrnden-bei-e-modellen-80-prozent-ladelimit-und-kein-termin-fr-die-lsung/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list" style="list-style-type:disc">
<li>Rückruf 93MF: Betroffene ID.-Elektroautos sollen nur bis 80 Prozent geladen werden</li>
<li>VW verschickt Warnaufkleber, nennt aber keinen Termin für die angekündigte Softwarelösung</li>
<li>Mercedes zeigt, dass auf Softwaremaßnahmen ein Batterietausch folgen kann</li>
</ul>
<p>Volkswagen warnt aktuell Besitzer betroffener ID.-Elektroautos in einem Rückrufschreiben schriftlich vor Batteriebränden. Allerdings lässt der Autobauer zentrale Fragen zur Ursache und zur Beseitigung des Problems jedoch offen. In einem der Verbraucherkanzlei Dr. Stoll &amp; Sauer vorliegenden Rückrufschreiben vom Oktober 2026 zur Aktion 93MF verlangt der Hersteller eine Ladebegrenzung auf 80 Prozent und das Anbringen von Warnaufklebern. Wann die angekündigte Softwarelösung bereitsteht und welche Fahrzeuge neue Batteriemodule benötigen, bleibt im Schreiben unklar. Aus Sicht der Kanzlei brauchen Käufer verlässliche Auskunft darüber, wie und wann sie ihr Fahrzeug wieder sicher und ohne Einschränkungen nutzen können. Das Batterieproblem könnte einen Sachmangel darstellen. Dr. Stoll &amp; Sauer bietet Betroffenen eine kostenlose Ersteinschätzung im <a href="https://www.dr-stoll-kollegen.de/news-urteile/e-mobilitaet/vw-warnt-vor-batteriebraenden-bei-e-modellen-80-prozent-ladelimit-und-kein-termin-fuer-die-loesung#cta-target" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">E-Mobilitäts-Online-Check</a> an und prüft dabei die rechtlichen Möglichkeiten der Verbraucher.</p>
<p><b>VW nennt lebensgefährliche Folgen und verlangt Ladebegrenzung</b></p>
<p>Das Schreiben betrifft Fahrzeuge der ID.-Baureihe mit Hochvoltbatterien eines bestimmten Lieferanten. VW äußert den Verdacht, dass Batteriekomponenten nicht den eigenen Qualitätsstandards entsprechen. Bei hohem Ladezustand könne es zu einer Überhitzung innerhalb der Hochvoltbatterie kommen.</p>
<p>Die Folgen beschreibt der Hersteller ausdrücklich: Es bestehe Brandgefahr, die zu schweren bis lebensgefährlichen Verletzungen innerhalb und außerhalb des Fahrzeugs sowie zu schweren Sachschäden führen könne. Besitzer sollen deshalb mehrere Vorgaben beachten:</p>
<ul class="bbcode_list" style="list-style-type:disc">
<li>Das Fahrzeug nur bis 80 Prozent laden.</li>
<li>Zwei mitgeschickte Warnaufkleber anbringen: direkt in der Ladedose und im Innenraum neben dem Fahrzeugdisplay.</li>
<li>Die Warnhinweise gut sichtbar und dauerhaft befestigen und nicht entfernen.</li>
<li>Weitere Nutzer über den Mangel und die Gefahren informieren.</li>
<li>Soweit technisch möglich, will VW die maximal verfügbare Ladekapazität zusätzlich vorübergehend systemseitig auf 80 Prozent begrenzen. Unter Beachtung der Hinweise könne das Fahrzeug weiter genutzt werden. Die Aktion 93MF muss laut VW auch durchgeführt werden, wenn das Auto zusätzlich vom Rückruf 93MI betroffen ist.</li>
</ul>
<p><b>Welche Lösung VW plant und welche Antworten fehlen</b></p>
<p>VW arbeitet nach eigener Darstellung an einer Software, die Auffälligkeiten in Batteriemodulen frühzeitig erkennen und anzeigen soll. Falls erforderlich, sollen zudem Batteriemodule ersetzt werden. Die Arbeiten sollen kostenlos erfolgen. Nach Abschluss aller erforderlichen Maßnahmen sollen die ursprüngliche Ladekapazität und Reichweite wieder zur Verfügung stehen.</p>
<p>Wichtige Fragen beantwortet das Schreiben jedoch nicht:</p>
<ul class="bbcode_list" style="list-style-type:disc">
<li>Welcher konkrete Defekt steckt hinter der möglichen Überhitzung?</li>
<li>Welche Modelle, Bauzeiträume und wie viele Fahrzeuge umfasst die Aktion insgesamt?</li>
<li>Beseitigt die Software die technische Ursache der Gefahr oder erkennt und meldet sie lediglich Auffälligkeiten?</li>
<li>Nach welchen Kriterien entscheidet VW über den Austausch von Batteriemodulen?</li>
<li>Wann beginnt die Maßnahme, und wie lange müssen Besitzer mit der Ladebegrenzung leben?</li>
</ul>
<p>Für Dr. Stoll &amp; Sauer reicht die Ankündigung einer späteren Lösung angesichts der beschriebenen Gefahr nicht aus. Betroffene müssen nachvollziehen können, welche Abhilfe ihr Fahrzeug benötigt und wann diese verfügbar ist. Das Schreiben lässt offen, ob ein Softwareupdate beim jeweiligen Fahrzeug genügt. Es besteht erheblicher Informationsbedarf: Die möglichen Folgen benennt VW deutlich, bei Ursache, Umfang und Zeitplan bleibt der Hersteller unkonkret.</p>
<p><b>Mercedes als Warnbeispiel für lange Wege zur endgültigen Abhilfe</b></p>
<p>Die Entwicklung bei Mercedes EQA und EQB zeigt, warum die Frage nach der endgültigen Lösung wichtig ist. Dort waren zunächst Softwaremaßnahmen vorgesehen. Der spätere Rückruf 16136R sieht bei den davon betroffenen Fahrzeugen den Austausch der Hochvoltbatterie vor.</p>
<p>Wie Dr. Stoll &amp; Sauer am 6. Oktober 2026 unter Berufung auf eine KBA-Auskunft vom 17. August 2026 berichtete, soll der Austausch in Europa im vierten Quartal 2026 beginnen. Wegen begrenzter Ersatzteilverfügbarkeit wurde der Zeitrahmen für die Rückrufmaßnahme bis zum 1. März 2028 verlängert. Daraus folgt nicht, dass jeder Besitzer bis 2028 warten muss. Ein Austauschdatum für jedes einzelne Fahrzeug ergibt sich daraus jedoch ebenfalls nicht.</p>
<p>Der Ablauf bei Mercedes verdeutlicht aber, dass zunächst vorgesehene Softwaremaßnahmen einen späteren Batterietausch nicht ausschließen. Ob bei VW ein vergleichbar weitreichender Austausch erforderlich wird, lässt sich aus dem Schreiben nicht ableiten. VW selbst hält zumindest den Austausch einzelner Batteriemodule ausdrücklich offen.</p>
<p><b>Welche Rechte betroffene Käufer prüfen lassen sollten</b></p>
<p>Ein laufender Rückruf bedeutet nicht automatisch, dass Käufer jede Wartezeit und jede Nutzungseinschränkung hinnehmen müssen. Bei einem mangelhaften Fahrzeug können je nach Einzelfall Ansprüche gegen den Verkäufer bestehen. Maßgeblich sind unter anderem der Kaufvertrag, die Rückrufbetroffenheit, bisherige Reparaturversuche und die Dauer der Einschränkungen.</p>
<p>In Betracht kommen insbesondere:</p>
<ul class="bbcode_list" style="list-style-type:disc">
<li><b>Nacherfüllung</b>: Beseitigung des Mangels oder unter den gesetzlichen Voraussetzungen Lieferung eines mangelfreien Fahrzeugs.</li>
<li><b>Rücktritt und Rückabwicklung:</b> Rückgabe des Fahrzeugs gegen Erstattung des Kaufpreises, gegebenenfalls unter Anrechnung der bisherigen Nutzung.</li>
<li><b>Minderung</b>: Herabsetzung des Kaufpreises, wenn der Käufer das Fahrzeug behalten möchte und die Voraussetzungen vorliegen.</li>
<li><b>Schadensersatz</b>: Ersatz nachweisbarer Schäden, sofern die weiteren gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind.</li>
</ul>
<p>Dass Batterieprobleme eine Rückabwicklung rechtfertigen können, zeigen bereits von Dr. Stoll &amp; Sauer erstrittene erstinstanzliche Entscheidungen: Das LG Stuttgart entschied am 30. Juli 2026 in zwei Mercedes-EQA-Verfahren zugunsten der Käufer (Az. 53 O 3/26 und 53 O 27/26). Gegen Ford erging am LG Regensburg am 27. Juli 2026 ein Versäumnisurteil zur Rücknahme eines Kuga (Az. 84 O 872/26). Ford hat Einspruch eingelegt; das Verfahren wird fortgesetzt.</p>
<p>Dr. Stoll &amp; Sauer bietet betroffenen Fahrzeug-Haltern eine kostenlose Ersteinschätzung im <a href="https://www.dr-stoll-kollegen.de/news-urteile/e-mobilitaet/vw-warnt-vor-batteriebraenden-bei-e-modellen-80-prozent-ladelimit-und-kein-termin-fuer-die-loesung#cta-target" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">E-Mobilitäts-Online-Check</a> an. Hier werden die rechtlichen Möglichkeiten im einzelnen erklärt. Besitzer sollten das Rückrufschreiben, Kaufunterlagen und Nachweise über bisherige Werkstattmaßnahmen für die juristische Prüfung bereithalten. Die Sicherheitsvorgaben von VW sind unabhängig davon zu beachten.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Dr. Stoll &amp; Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH</div>
<p>Die Verbraucherkanzlei Dr. Stoll &amp; Sauer vertritt Mandanten unter anderem bei Problemen mit Elektroautos und der Leasingr&uuml;ckgabe, beim Arbeits- und Verwaltungsrecht. Die Kanzleiinhaber wirkten in einer Spezialgesellschaft an der Musterfeststellungsklage des vzbv gegen Volkswagen mit, die zu einem Vergleich &uuml;ber 830 Millionen Euro f&uuml;r rund 260.000 Verbraucher f&uuml;hrte. Auch bei Sammelklagen gegen Mercedes und Meta vertreten Anw&auml;lte der Kanzlei den Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv).</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Dr. Stoll &amp; Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH<br />
Einsteinallee 1/1<br />
77933 Lahr<br />
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Telefax: +49 (7821) 923768-889<br />
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<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/dr-stoll-sauer-rechtsanwaltsgesellschaft-mbh/vw-warnt-vor-batteriebrnden-bei-e-modellen-80-prozent-ladelimit-und-kein-termin-fr-die-lsung/boxid/1078270" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Dr. Stoll &amp; Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/dr-stoll-sauer-rechtsanwaltsgesellschaft-mbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Dr. Stoll &amp; Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH</a>
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]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Brand an Hamburger Ladesäule: Mercedes-E-Auto geht in Flammen auf</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2026/11/02/brand-an-hamburger-ladesule-mercedes-e-auto-geht-in-flammen-auf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Dr. Stoll &#38; Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2026 16:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher & Recht]]></category>
		<category><![CDATA[akku]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
		<category><![CDATA[aral]]></category>
		<category><![CDATA[auto]]></category>
		<category><![CDATA[batterie]]></category>
		<category><![CDATA[eqa]]></category>
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		<category><![CDATA[fahrzeug]]></category>
		<category><![CDATA[hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Hochvoltbatterien]]></category>
		<category><![CDATA[mercedes]]></category>
		<category><![CDATA[ndr]]></category>
		<category><![CDATA[rahlstedt]]></category>
		<category><![CDATA[sauer]]></category>
		<category><![CDATA[stoll]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-blog.com/2026/11/02/brand-an-hamburger-ladesule-mercedes-e-auto-geht-in-flammen-auf/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mercedes brennt beim Laden an Tankstelle in Hamburg-Rahlstedt vollständig aus Feuerwehr bekämpft Batteriebrand mit Spezialtechnik – Ursache bislang ungeklärt Dr. Stoll &#38; Sauer prüft Rechte bei Batterieproblemen und Rückrufen Seit Monaten steht Mercedes wegen der Batterieprobleme bei seinen E-Auto-Modellen EQA <a href="https://www.presse-blog.com/2026/11/02/brand-an-hamburger-ladesule-mercedes-e-auto-geht-in-flammen-auf/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2026/11/02/brand-an-hamburger-ladesule-mercedes-e-auto-geht-in-flammen-auf/" data-wpel-link="internal">Brand an Hamburger Ladesäule: Mercedes-E-Auto geht in Flammen auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list" style="list-style-type:disc">
<li>Mercedes brennt beim Laden an Tankstelle in Hamburg-Rahlstedt vollständig aus</li>
<li>Feuerwehr bekämpft Batteriebrand mit Spezialtechnik – Ursache bislang ungeklärt</li>
<li>Dr. Stoll &amp; Sauer prüft Rechte bei Batterieproblemen und Rückrufen</li>
</ul>
<p>Seit Monaten steht Mercedes wegen der Batterieprobleme bei seinen E-Auto-Modellen EQA und EQB in der Kritik. Der angekündigte Austausch betroffener Hochvoltbatterien zieht sich hin. Nun kommen Berichte über Batteriebrände in Deutschland hinzu. So ist ein Mercedes-Elektroauto am 30. Oktober 2026 beim Laden an einer Tankstelle in Hamburg-Rahlstedt vollständig ausgebrannt. Wie der <a href="https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hamburg_journal_1800/Hamburg-Journal-1800,hamj-16068.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">NDR</a> und <a href="https://nachrichten.hamburg/e-auto-brennt-waehrend-des-ladevorgangs-an-aral-tankstelle-aus/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">nachrichten.hamburg</a> am selben Tag berichteten, brannte die Batterie und die Feuerwehr setzte Spezialtechnik ein, um den Batteriebrand löschen zu können. Der Vorfall lenkt den Blick erneut auf die Sicherheit von Hochvoltbatterien, die zahlreichen Rückrufe und die Rechte betroffener Käufer. Die Verbraucherkanzlei Dr. Stoll &amp; Sauer bietet Besitzern von E-Autos mit Batterieproblemen oder Rückrufen eine <a href="https://www.dr-stoll-kollegen.de/news-urteile/e-mobilitaet/brand-hamburger-ladesaeule-mercedes-e-auto-geht-flammen-auf#cta-target" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">kostenlose Ersteinschätzung im Online-Check</a> an.</p>
<p>Batteriebrand bei einem Mercedes erforderte Spezialtechnik</p>
<p>Der Mercedes brannte an einer öffentlichen Ladesäule auf dem Gelände einer Aral-Tankstelle in der Rahlstedter Straße. Die Berichte des NDR und von nachrichten.hamburg vom 30. Oktober 2026 nennen folgende Einzelheiten:</p>
<ul class="bbcode_list" style="list-style-type:disc">
<li><b>Zeitpunkt und Ladevorgang</b>: Am 30. Oktober 2026 geriet der Wagen gegen 9.30 Uhr beim Laden in Brand.</li>
<li><b>Batterie und Fahrzeug</b>: Laut NDR brannte der Akku. Nach nachrichten.hamburg wurde der Mercedes durch das Feuer vollständig zerstört.</li>
<li><b>Wiederaufflammen</b>: nachrichten.hamburg berichtet, dass die Flammen mehrfach erneut aufloderten. Deshalb kamen Spezialkräfte für die Bekämpfung von Elektrofahrzeugbränden hinzu.</li>
<li><b>Löschtechnik</b>: Die Feuerwehr setzte laut NDR eine spezielle Löschlanze ein. Damit wurde die Batterie von außen angestochen, um den Brand im Inneren zu bekämpfen.</li>
<li><b>Verkehr</b>: Die Rahlstedter Straße wurde gesperrt. Für die Buslinie 9 gab es Umleitungen in beide Richtungen.</li>
</ul>
<p>Das von der Hamburger Morgenpost am 30. Oktober 2026 veröffentlichte Einsatzfoto spricht nach Einschätzung von Dr. Stoll &amp; Sauer für einen Mercedes EQB. Eine amtliche Bestätigung der Modellzuordnung steht aus. Nach dem Bericht von nachrichten.hamburg erklärte der Halter, sein Fahrzeugmodell sei nicht von den Rückrufen betroffen. Der tatsächliche Rückrufstatus und die genaue Brandursache sind bislang nicht bestätigt.</p></div>
<div class="pb-company">
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/dr-stoll-sauer-rechtsanwaltsgesellschaft-mbh/brand-an-hamburger-ladesule-mercedes-e-auto-geht-in-flammen-auf/boxid/1078180" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Dr. Stoll &amp; Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH</a>
                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
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		<title>Brandgefahr beim Audi Q4 e-tron: Jetzt auch KBA-Rückruf</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2026/10/30/brandgefahr-beim-audi-q4-e-tron-jetzt-auch-kba-rckruf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Dr. Stoll &#38; Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2026 12:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[audi]]></category>
		<category><![CDATA[batterietausch]]></category>
		<category><![CDATA[benz]]></category>
		<category><![CDATA[cupra]]></category>
		<category><![CDATA[ford]]></category>
		<category><![CDATA[hochvoltbatterie]]></category>
		<category><![CDATA[Hochvoltbatterien]]></category>
		<category><![CDATA[kanzlei]]></category>
		<category><![CDATA[kba]]></category>
		<category><![CDATA[leasing]]></category>
		<category><![CDATA[mercedes]]></category>
		<category><![CDATA[porsche]]></category>
		<category><![CDATA[sauer]]></category>
		<category><![CDATA[stoll]]></category>
		<category><![CDATA[tron]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-blog.com/2026/10/30/brandgefahr-beim-audi-q4-e-tron-jetzt-auch-kba-rckruf/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Weltweit 12.734 Fahrzeuge betroffen – KBA nennt ein Fahrzeug in Deutschland. Betroffene E-Autos sollen aus Sicherheitsgründen nur bis 80 Prozent geladen werden. Software und gegebenenfalls Batterietausch vorgesehen – Verbraucherrechte prüfen lassen. Nach dem US-Rückruf von 9.048 Audi Q4 e-tron und <a href="https://www.presse-blog.com/2026/10/30/brandgefahr-beim-audi-q4-e-tron-jetzt-auch-kba-rckruf/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list" style="list-style-type:disc">
<li>Weltweit 12.734 Fahrzeuge betroffen – KBA nennt ein Fahrzeug in Deutschland.</li>
<li>Betroffene E-Autos sollen aus Sicherheitsgründen nur bis 80 Prozent geladen werden.</li>
<li>Software und gegebenenfalls Batterietausch vorgesehen – Verbraucherrechte prüfen lassen.</li>
</ul>
<p>Nach dem US-Rückruf von 9.048 Audi Q4 e-tron und Q4 Sportback e-tron wegen möglicher Batteriebrände ist die Aktion inzwischen auch beim Kraftfahrt-Bundesamt erfasst: Der KBA-Eintrag vom 28. Oktober 2026 nennt weltweit 12.734 betroffene Fahrzeuge, darunter eines in Deutschland (Referenznummer 17222R, Audi-Code 93SK). Für betroffene Fahrzeuge gilt aus Sicherheitsgründen eine Ladebegrenzung auf 80 Prozent. Weitere Software- und gegebenenfalls Austauschmaßnahmen werden vom KBA in Aussicht gestellt. Die Verbraucherkanzlei Dr. Stoll &amp; Sauer sieht darin eine erhebliche Einschränkung für betroffene Fahrer und bietet eine kostenlose Ersteinschätzung im <a href="https://www.dr-stoll-kollegen.de/news-urteile/e-mobilitaet/brandgefahr-beim-audi-q4-e-tron-jetzt-auch-kba-rueckruf#cta-target" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">E-Mobilitäts-Online-Check</a> an. Mittlerweile haben die meisten Hersteller wie Mercedes, Ford, VW, Renault, Audi und Porsche ähnliche Probleme mit den Hochvoltbatterien der E-Fahrzeuge. Die Sicherheit der E-Autos muss angezweifelt werden.</p>
<p><b>US-Rückruf betrifft mehr als 9.000 Elektroautos von Audi</b></p>
<p>Die amerikanische Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA registrierte den Rückruf am 21. Oktober 2026 unter der Nummer 26V698000. Er betrifft 9.048 Audi Q4 e-tron und Q4 Sportback e-tron der Modelljahre 2024 und 2025, deren Hochvoltbatterie einen Fahrzeugbrand verursachen kann. Auch in den USA sollen die betroffenen Autos bis zur Reparatur nur bis maximal 80 Prozent geladen werden. Nach den US-Rückrufangaben befindet sich die endgültige Abhilfe noch in der Entwicklung; Audi führt die Aktion ebenfalls unter dem Code 93SK.</p>
<p><b>KBA warnt vor Überhitzung der Hochvoltbatterie</b></p>
<p>Nach dem amerikanischen Rückruf ist damit auch eine Betroffenheit in Deutschland amtlich dokumentiert. In der vorliegenden KBA-Meldung heißt es zur Gefahr: „Nicht der Spezifikation entsprechende Hochvoltbatterien können überhitzen und zu einem Brand führen.“ Die Rückrufaktion wird vom KBA überwacht.</p>
<p>Die wichtigsten Angaben im Überblick:</p>
<ul class="bbcode_list" style="list-style-type:disc">
<li>Modell: Audi Q4 e-tron.</li>
<li>Produktionszeitraum: 30. November 2023 bis 26. Juni 2025.</li>
<li>Umfang: 12.734 potenziell betroffene Fahrzeuge weltweit, eines in Deutschland.</li>
<li>Kennzeichnungen: KBA-Referenznummer 17222R und Audi-Rückrufcode 93SK.</li>
<li>Bekannte Schäden: Im KBA-Eintrag werden keine Vorfälle mit Sach- oder Personenschäden genannt.</li>
</ul>
<p>Die deutsche Stückzahl bezieht sich auf diese konkrete Rückrufaktion. Auch wenn es sich in Deutschland nur um ein einziges Fahrzeug handelt, kann davon auszugehen sein, dass noch weitere Fahrzeuge anderer Produktionszeiträume betroffen sein könnten.</p>
<p><b>Zunächst Ladegrenze und Prüfung – weitere Abhilfe folgt</b></p>
<p>Das KBA beschreibt ein Vorgehen in zwei Schritten. Zunächst erhalten die betroffenen Halter ein Rückrufschreiben mit Warnaufklebern für Ladebuchse und Fahrzeugdisplay sowie die Anweisung, aus Sicherheitsgründen nicht über 80 Prozent zu laden. Zusätzlich muss das Fahrzeug in einer Audi-Werkstatt überprüft werden.</p>
<p>Sobald verfügbar, soll eine aktualisierte Software Auffälligkeiten in den Batteriemodulen frühzeitig erkennen und anzeigen. Falls erforderlich, sollen anschließend einzelne Batteriemodule oder die gesamte Hochvoltbatterie ersetzt werden. Einen konkreten Termin für die Verfügbarkeit der Software nennt der vorliegende KBA-Eintrag nicht.</p>
<p>Aus Sicht von Dr. Stoll &amp; Sauer stellt sich deshalb die Frage, wann betroffene Fahrer ihr Fahrzeug wieder sicher und ohne rückrufbedingte Ladebeschränkung nutzen können. Eine vorübergehende Ladegrenze ersetzt keine dauerhafte Beseitigung des Batterieproblems.</p>
<p><b>Weitere Batterie-Rückrufe bei Audi, VW und Cupra</b></p>
<p>Der Q4-Rückruf steht im Zusammenhang mit weiteren Sicherheitsproblemen an Hochvoltbatterien im Volkswagen-Konzern. Dr. Stoll &amp; Sauer hatte darüber bereits am 28. Oktober 2026 berichtet. Zu den weiteren Rückrufen gehören:</p>
<ul class="bbcode_list" style="list-style-type:disc">
<li>Audi e-tron sowie e-tron GT und RS e-tron GT: frühere Aktionen wegen möglicher thermischer Überlastung oder Kurzschlüsse in der Hochvoltbatterie.</li>
<li>Audi-Plug-in-Hybride: Rückrufe unter anderem bei A8, Q7, Q8 sowie A6, A7 und Q5 wegen möglicher Batterieüberhitzung.</li>
<li>Volkswagen und Cupra: aktuelle Batterie-Rückrufe unter anderem bei Modellen der ID-Reihe und beim Cupra Born.</li>
</ul>
<p>Die Ursachen und betroffenen Batterien müssen für jede Aktion gesondert betrachtet werden. Der vorliegende KBA-Eintrag zum Q4 e-tron belegt für sich allein keine identische technische Fehlerursache bei anderen Konzernmodellen.</p>
<p><b>Welche Rechte haben betroffene Käufer und Leasingnehmer?</b></p>
<p>Ein Fahrzeug muss die vereinbarte und üblicherweise zu erwartende Sicherheit bieten. Eine konkrete Brandgefahr kann nach Einschätzung von Dr. Stoll &amp; Sauer einen erheblichen Sachmangel darstellen, auch wenn das Auto noch nicht gebrannt hat. Welche Ansprüche bestehen, hängt unter anderem vom Vertrag, der Rückrufbetroffenheit und den bisherigen Reparaturmaßnahmen ab.</p>
<ul class="bbcode_list" style="list-style-type:disc">
<li>Nachbesserung: Käufer können grundsätzlich die Beseitigung eines bestehenden Mangels vom Verkäufer verlangen.</li>
<li>Rückgabe des Fahrzeugs: Unter den gesetzlichen Voraussetzungen kann ein Rücktritt vom Kaufvertrag infrage kommen, etwa bei fehlgeschlagener oder unzumutbarer Nacherfüllung.</li>
<li>Minderung und Schadensersatz: Je nach Einzelfall können eine Herabsetzung des Kaufpreises oder Ersatzansprüche wegen zusätzlicher Kosten und Schäden bestehen.</li>
<li>Leasing: Entscheidend sind die Vertragsbedingungen und die Abtretung von Gewährleistungsrechten. Auch Leasingnehmer sollten ihre Möglichkeiten prüfen lassen.</li>
</ul>
<p>Der Rückruf allein führt nicht automatisch zu einem Anspruch auf Rückgabe. Dr. Stoll &amp; Sauer empfiehlt, Rückrufschreiben, Werkstattberichte und Einschränkungen beim Laden zu dokumentieren. Betroffene Käufer und Leasingnehmer können eine kostenlose Ersteinschätzung im <a href="https://www.dr-stoll-kollegen.de/news-urteile/e-mobilitaet/brandgefahr-beim-audi-q4-e-tron-jetzt-auch-kba-rueckruf#cta-target" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">E-Mobilitäts-Online-Check</a> erhalten.</p>
<p><b>Über Dr. Stoll &amp; Sauer</b></p>
<p>Dr. Stoll &amp; Sauer vertritt Verbraucher unter anderem Problemen mit E-Autos, der Leasing-Rückgabe und dem Verwaltungsrecht. Die Kanzlei hat mehrere verbraucherfreundliche Urteile zu Batterieproblemen bei Mercedes-Elektroautos erstritten. Ihre Inhaber wirkten über eine Spezialgesellschaft an den Musterfeststellungsklagen gegen Volkswagen, Mercedes-Benz und Meta mit.</p>
<p> </p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Dr. Stoll &amp; Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH<br />
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<li>
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                    </li>
<li>
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</ul></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2026/10/30/brandgefahr-beim-audi-q4-e-tron-jetzt-auch-kba-rckruf/" data-wpel-link="internal">Brandgefahr beim Audi Q4 e-tron: Jetzt auch KBA-Rückruf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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		<title>E-Auto Renault Zoe: Neue und ältere Brände, bekannte Batterie-Rückrufe</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2026/10/29/e-auto-renault-zoe-neue-und-ltere-brnde-bekannte-batterie-rckrufe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Dr. Stoll &#38; Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2026 12:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher & Recht]]></category>
		<category><![CDATA[adac]]></category>
		<category><![CDATA[akku]]></category>
		<category><![CDATA[audi]]></category>
		<category><![CDATA[cupra]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zwei aktuelle Brände in Wernau und Ettenheim Weitere Zoe beim Laden oder im Stand ausgebrannt Drei Rückrufe wegen möglicher Batteriebrände Rückabwicklung und Schadensersatz prüfen lassen Kostenlose Ersteinschätzung im E-Mobilitäts-Online-Check Zwei Renault Zoe sind innerhalb von zwei Tagen in Baden-Württemberg ausgebrannt. <a href="https://www.presse-blog.com/2026/10/29/e-auto-renault-zoe-neue-und-ltere-brnde-bekannte-batterie-rckrufe/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2026/10/29/e-auto-renault-zoe-neue-und-ltere-brnde-bekannte-batterie-rckrufe/" data-wpel-link="internal">E-Auto Renault Zoe: Neue und ältere Brände, bekannte Batterie-Rückrufe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list" style="list-style-type:disc">
<li>Zwei aktuelle Brände in Wernau und Ettenheim</li>
<li>Weitere Zoe beim Laden oder im Stand ausgebrannt</li>
<li>Drei Rückrufe wegen möglicher Batteriebrände</li>
<li>Rückabwicklung und Schadensersatz prüfen lassen</li>
<li>Kostenlose Ersteinschätzung im <a href="https://www.dr-stoll-kollegen.de/e-mobilitaet" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">E-Mobilitäts-Online-Check</a></li>
</ul>
<p>Zwei Renault Zoe sind innerhalb von zwei Tagen in Baden-Württemberg ausgebrannt. Nach Polizeimitteilungen vom 26. und 27. Oktober 2026 begann das Feuer in Wernau im Batteriebereich, während in Ettenheim es zu einer explosionsartigen Entwicklung gekommen sein soll. Für bestimmte Serien des Modells gab es bereits amtliche Rückrufe wegen Batteriefehlern und potenzieller Brandgefahr. Dr. Stoll &amp; Sauer wertet die Vorfälle als weiteres Warnsignal für Halter betroffener Fahrzeuge und bietet Verbrauchern mit Batterieproblemen oder einem Rückruf eine kostenlose Ersteinschätzung im <a href="https://www.dr-stoll-kollegen.de/news-urteile/e-mobilitaet/e-auto-renault-zoe-neue-braende-bekannte-vorfaelle-und-batterie-rueckrufe#cta-target" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">E-Mobilitäts-Online-Check</a> an. Auch andere Hersteller wie Mercedes, Ford, VW, Audi und Cupra haben Probleme mit der Hochvoltbatterie. Die Kanzlei hat bereits gegen Mercedes mehrere verbraucherfreundliche Urteile erstritten.</p>
<p><b>Neue Brände im baden-württembergischen Wernau und Ettenheim</b></p>
<p>Die Fahrzeugbrände verursachten teils erhebliche Schäden an benachbarten Autos und Gebäuden. In mehreren Fällen musste die Feuerwehr die Batterie nach dem Löschen weiter kühlen.</p>
<ul class="bbcode_list" style="list-style-type:disc">
<li><b>Ettenheim, 26. Oktober 2026:</b> Ein Renault Zoe brannte in einer Garage aus. Die Flammen griffen auf eine Hausfassade über, die Druckwelle beschädigte Fenster. Nach der Polizeimitteilung vom 27. Oktober wird der Schaden auf rund 150.000 Euro geschätzt. Das Polizeipräsidium Offenburg bestätigte gegenüber Dr. Stoll &amp; Sauer das Fahrzeugmodell. Die Badische Zeitung berichtete am 27. Oktober von medizinisch versorgten Anwohnern und 50 Feuerwehrleuten im Einsatz.</li>
<li><b>Wernau, 25. Oktober 2026:</b> Ein Renault Zoe geriet in der Finkenstraße in Vollbrand. Nach Angaben des Polizeipräsidiums Reutlingen vom 26. Oktober war das Feuer im Bereich der Batterie ausgebrochen. Die Hitze beschädigte auch einen geparkten Smart. Der Gesamtschaden wurde auf rund 25.000 Euro geschätzt. Hinweise auf Brandstiftung lagen nicht vor.</li>
</ul>
<p>Bereits zuvor wurden Brände von Renault Zoe gemeldet, bei denen die Fahrzeuge geparkt waren oder geladen wurden:</p>
<ul class="bbcode_list" style="list-style-type:disc">
<li><b>Delmenhorst, 11. März 2026:</b> Ein auf einer Hofeinfahrt abgestelltes Renault-Elektroauto brannte aus; die Flammen griffen auf ein Wohnhaus über. Die Polizei bezifferte den Schaden am 12. März auf rund 100.000 Euro. Nach dem Bericht von NonstopNews zum Vorfall handelte es sich um einen Zoe.</li>
<li><b>March, 16. Oktober 2025:</b> Ein abgestellter Renault Zoe brannte vollständig aus. Laut Einsatzbericht der Feuerwehr entzündete sich der Akku während der Löscharbeiten wiederholt. Rund 20.000 Liter Wasser wurden eingesetzt. Auch am benachbarten Wohnhaus entstanden Schäden.</li>
<li><b>Langenselbold, 16. Januar 2024:</b> Ein Renault Zoe fing beim Laden auf dem Rathausplatz Feuer. Nach der Polizeimitteilung vom selben Tag erfasste der Brand auch die Ladesäule, eine Hecke und eine Gartenhütte. Auto und Ladesäule brannten aus. Der Schaden wurde auf etwa 25.000 Euro geschätzt.</li>
</ul>
<p>Ob die Brände auf einen gemeinsamen Batteriefehler zurückgehen und ob die jeweiligen Fahrzeuge von einem Rückruf betroffen waren, ist bislang nicht geklärt.</p>
<p><b>Renault Zoe wurde mehrfach wegen Brandgefahr zurückgerufen</b></p>
<p>Fehler an der Antriebsbatterie haben bei bestimmten Zoe-Serien bereits zu Rückrufen geführt. KBA-Daten und die Warnmeldungen des EU-Systems Safety Gate nennen folgende Aktionen:</p>
<ul class="bbcode_list" style="list-style-type:disc">
<li><b>Rückruf 0DA5</b> aus dem Jahr 2020: Ein Fertigungsfehler der Batterie kann Kurzschlüsse, Überhitzung und erhöhte Brandgefahr verursachen. Die EU-Warnung A12/00621/20 vom 24. April 2020 betrifft die Produktion vom 23. September bis 18. Dezember 2019. Das KBA führt die Aktion unter der Referenznummer 9706 vom 4. Februar 2020.</li>
<li><b>Rückruf 0DKQ</b> aus dem Jahr 2022: Bei bestimmten BT4-XLR-Batterien kann während des Ladens oder der Fahrt ein interner Kurzschluss auftreten. Die EU-Warnung A12/00258/22 vom 11. Februar 2022 nennt die Produktion vom 3. Januar bis 22. Februar 2021. Die KBA-Referenz lautet 11479 vom 27. Januar 2022. Laut ADAC sind 399 Fahrzeuge in Deutschland und 733 weltweit betroffen. Vorgesehen sind eine Prüfung und gegebenenfalls der Austausch von Batteriemodulen.</li>
<li><b>Rückruf 0EBN</b> aus dem Jahr 2024: Ein Produktionsfehler kann einen Kurzschluss in der Hochvoltbatterie und einen Brand auslösen. Die EU-Warnung A12/00815/24 vom 29. März 2024 betrifft bestimmte Fahrzeuge aus dem Werk Flins, hergestellt vom 1. bis 28. September 2023.</li>
</ul>
<p>Halter können bei Renault oder einer Vertragswerkstatt anhand der Fahrzeug-Identifizierungsnummer prüfen lassen, ob ihr Zoe betroffen ist und welche Maßnahmen noch offen sind. Durchgeführte Arbeiten sollten sich Verbraucher schriftlich bestätigen lassen.</p>
<p><b>Auch Mercedes und Ford kämpfen mit Batterieproblemen</b></p>
<p>Renault ist mit den Problemen bei der Hochvoltbatterie nicht allein. Bei Mercedes mussten zahlreiche Elektroautos der Baureihen EQA und EQB wegen möglicher Kurzschlüsse und Brandgefahr zurückgerufen werden.</p>
<p>Dr. Stoll &amp; Sauer hat bereits vier erstinstanzliche Urteile im Zusammenhang mit den Mercedes-Batterieproblemen erstritten. Zuletzt verurteilte das Landgericht Dortmund mit <a href="https://www.dr-stoll-kollegen.de/news-urteile/e-mobilitaet/mercedes-eqa-lg-dortmund-sieht-konkretes-brandrisiko-als-sachmangel" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Urteil vom 4. September 2026</a> Mercedes zur Zahlung von 37.843,35 Euro gegen Rückgabe eines EQA 250+ (Az. 3 O 300/25). Das Gericht bewertete das konkrete Brandrisiko als Sachmangel. Die Entscheidung ist nicht rechtskräftig.</p>
<p>Auch beim Ford Kuga Plug-in-Hybrid bestehen Batterieprobleme. Nach Rückmeldungen von Mandanten der Kanzlei können Softwaremaßnahmen zu verlängerten Ladezeiten und einer eingeschränkten nutzbaren Batteriekapazität führen. Darüber berichtete Dr. Stoll &amp; Sauer am 16. September 2026 unter der Überschrift <a href="https://www.dr-stoll-kollegen.de/news-urteile/e-mobilitaet/ford-kuga-frust-nach-software-update-waechst" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">„Ford Kuga: Frust nach Software-Update wächst“</a>.</p>
<p>Das Landgericht Regensburg verurteilte Ford außerdem mit Versäumnisurteil vom 27. Juli 2026 zur Rückabwicklung eines Kaufvertrags (Az. 84 O 872/26).</p>
<p><b>Welche Rechte betroffene Verbraucher haben</b></p>
<p>Ein Elektroauto kann bereits wegen eines konkreten Brandrisikos mangelhaft sein. Ein tatsächlicher Brand ist dafür keine Voraussetzung. Nach Einschätzung von Dr. Stoll &amp; Sauer sollten betroffene Halter deshalb frühzeitig prüfen lassen, welche Ansprüche gegen Verkäufer oder Hersteller bestehen.</p>
<p>Bei einem Sachmangel kommen nach § 437 BGB unter den jeweiligen Voraussetzungen insbesondere folgende Möglichkeiten in Betracht:</p>
<ul class="bbcode_list" style="list-style-type:disc">
<li><b>Nachbesserung</b>: Der Verkäufer muss einen Mangel grundsätzlich kostenlos beseitigen. Entscheidend ist, ob die Maßnahme das Problem dauerhaft behebt.</li>
<li><b>Minderung oder Rücktritt:</b> Scheitert die ordnungsgemäße Nacherfüllung, können eine Herabsetzung des Kaufpreises oder die Rückabwicklung des Kaufs möglich sein.</li>
<li><b>Schadensersatz</b>: Zusätzliche Kosten und nachgewiesene Schäden können je nach Anspruchsgrundlage ersatzfähig sein. Nach einem Brand sind auch Ansprüche wegen Personen- oder Gebäudeschäden zu prüfen.</li>
</ul>
<p>Ein Rückruf allein führt noch nicht zu einem Rückgaberecht. Maßgeblich sind der konkrete Mangel, die Möglichkeiten seiner Beseitigung, die Nutzungseinschränkungen und die Verjährung. Rückrufschreiben, Werkstattberichte und Kostenbelege sollten deshalb aufbewahrt werden.</p>
<p>Dr. Stoll &amp; Sauer bietet Verbrauchern mit Batterieproblemen oder einem sicherheitsrelevanten Rückruf eine kostenlose Ersteinschätzung im <a href="https://www.dr-stoll-kollegen.de/news-urteile/e-mobilitaet/e-auto-renault-zoe-neue-braende-bekannte-vorfaelle-und-batterie-rueckrufe#cta-target" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">E-Mobilitäts-Online-Check</a> an. Dort lässt sich prüfen, ob Nachbesserung, Minderung, Rückabwicklung oder Schadensersatz im jeweiligen Fall möglich sind.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Dr. Stoll &amp; Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH</div>
<p>Dr. Stoll &amp; Sauer geh&ouml;rt zu den f&uuml;hrenden Verbraucherkanzleien in Deutschland. Die Kanzlei vertritt Verbraucher bundesweit unter anderem im Automobilrecht, bei Problemen mit Elektroautos und Hochvoltbatterien sowie mit der Leasing-R&uuml;ckgabe, im Datenschutzrecht und im Verwaltungsrecht. Die Gesellschafter Dr. Ralf Stoll und Ralph Sauer f&uuml;hrten f&uuml;r den Verbraucherzentrale Bundesverband die Musterfeststellungsklage gegen Volkswagen und verhandelten f&uuml;r rund 260.000 Verbraucher einen Vergleich &uuml;ber 830 Millionen Euro. Anw&auml;lte der Kanzlei vertreten den vzbv &uuml;ber eine Spezialgesellschaft auch in der Facebook-Sammelklage gegen Meta. Das JUVE-Handbuch hebt die Kompetenz beim Management von Massenverfahren hervor.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Dr. Stoll &amp; Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Christoph Rigling<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/dr-stoll-sauer-rechtsanwaltsgesellschaft-mbh/e-auto-renault-zoe-neue-und-ltere-brnde-bekannte-batterie-rckrufe/boxid/1077823" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Dr. Stoll &amp; Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/dr-stoll-sauer-rechtsanwaltsgesellschaft-mbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Dr. Stoll &amp; Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Renault Zoe ausgebrannt: Rückrufe warnen vor Brandgefahr bei der Hochvoltbatterie</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2026/10/28/renault-zoe-ausgebrannt-rckrufe-warnen-vor-brandgefahr-bei-der-hochvoltbatterie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Dr. Stoll &#38; Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2026 14:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher & Recht]]></category>
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		<category><![CDATA[audi]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-blog.com/2026/10/28/renault-zoe-ausgebrannt-rckrufe-warnen-vor-brandgefahr-bei-der-hochvoltbatterie/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Renault Zoe in Ettenheim ausgebrannt: 150.000 Euro Schaden Polizei bestätigt Modell – Brandursache offen KBA und EU warnen bei bestimmten Zoe vor Brandgefahr Rückabwicklung, Minderung und Schadensersatz prüfen lassen Kostenlose Ersteinschätzung im E-Mobilitäts-Online-Check Die Brandgefahr durch fehlerhafte Hochvoltbatterien ist für <a href="https://www.presse-blog.com/2026/10/28/renault-zoe-ausgebrannt-rckrufe-warnen-vor-brandgefahr-bei-der-hochvoltbatterie/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2026/10/28/renault-zoe-ausgebrannt-rckrufe-warnen-vor-brandgefahr-bei-der-hochvoltbatterie/" data-wpel-link="internal">Renault Zoe ausgebrannt: Rückrufe warnen vor Brandgefahr bei der Hochvoltbatterie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list" style="list-style-type:disc">
<li>Renault Zoe in Ettenheim ausgebrannt: 150.000 Euro Schaden</li>
<li>Polizei bestätigt Modell – Brandursache offen</li>
<li>KBA und EU warnen bei bestimmten Zoe vor Brandgefahr</li>
<li>Rückabwicklung, Minderung und Schadensersatz prüfen lassen</li>
<li>Kostenlose Ersteinschätzung im E-Mobilitäts-Online-Check</li>
</ul>
<p>Die Brandgefahr durch fehlerhafte Hochvoltbatterien ist für Besitzer von Elektroautos ein reales Problem. Nach dem Brand eines Renault Zoe am 26. Oktober 2026 in Ettenheim (Kreis Ortenau) stellt sich nun die Frage, ob auch dort die Antriebsbatterie das Feuer ausgelöst hat. Die Badische Zeitung berichtet am 27. Oktober 2026 über den Vorfall und einen von der Polizei vermuteten technischen Defekt. Recherchen von Dr. Stoll &amp; Sauer bestätigen das Fahrzeugmodell und zeigen: Für bestimmte Zoe gibt es bereits KBA-Rückrufe und Warnmeldungen im EU-System Safety Gate wegen Brandgefahr. Dabei steht stets die Hochvoltbatterie im Fokus. Die Kanzlei rät Verbrauchern, deren Fahrzeug von einem Batterie-Rückruf betroffen ist, ihre Rechte prüfen zu lassen, und bietet dafür eine kostenlose Ersteinschätzung im <a href="https://www.dr-stoll-kollegen.de/news-urteile/e-mobilitaet/renault-zoe-ausgebrannt-rueckrufe-warnen-vor-brandgefahr-bei-der-hochvoltbatterie#cta-target" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">E-Mobilitäts-Online-Check</a> an. Verpflichtende Rückrufe liegen beispielsweise auch gegen Mercedes, Ford, VW, Audi oder Cupra sowie Renault, Opel und Porsche vor.</p>
<p><b>Was zum Brand in Ettenheim bekannt ist</b></p>
<p>Nach Recherchen von Dr. Stoll &amp; Sauer handelte es sich bei dem ausgebrannten Elektroauto um einen Renault Zoe. Das Polizeipräsidium Offenburg bestätigte der Kanzlei das Fahrzeugmodell auf Nachfrage.</p>
<p>Nach dem Bericht der Badischen Zeitung vom 27. Oktober 2026 ging der Alarm kurz nach 18 Uhr ein. Das in einer Garage in der Straße Im Bienle abgestellte Elektroauto stand beim Eintreffen der Feuerwehr bereits vollständig in Flammen; das Feuer erfasste die Fassade des Hauses.</p>
<p>Die Zeitung schildert unter Berufung auf Ettenheims Polizeipostenleiter Jochen Brehm und Feuerwehrkommandant Christian Mösch folgende Einzelheiten:</p>
<ul class="bbcode_list" style="list-style-type:disc">
<li>Die Garage lag auf der Gebäuderückseite. Die enge Bebauung erschwerte den Zugang und das Aufstellen der Drehleitern aus Ettenheim und Rust.</li>
<li>Insgesamt waren 50 Feuerwehrleute im Einsatz. Das Technische Hilfswerk aus Lahr errichtete ein Gerüst, damit Einsatzkräfte die Fassade öffnen und sicher arbeiten konnten.</li>
<li>Nach Angaben Möschs machten Gase aus der Fahrzeugbatterie den Einsatz zahlreicher Atemschutzträger erforderlich.</li>
<li>Mehrere Menschen wurden nach dem Knall wegen Ohrenschmerzen beziehungsweise Beschwerden durch ein Knalltrauma vom Rettungsdienst versorgt. Eine Nachbarin kam zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus.</li>
<li>Die Druckwelle beschädigte Fensterscheiben benachbarter Gebäude. Die Polizeimitteilung vom 27. Oktober nennt auch das Schaufenster eines Elektrogeschäfts.</li>
<li>Nach dem Löschen wurde das Fahrzeug mit Wasser weitergekühlt und mit einer Wärmebildkamera kontrolliert. Die Arbeiten dauerten laut BZ-Bericht bis etwa ein Uhr nachts.</li>
<li>Nach Angaben des Feuerwehrkommandanten blieb das Haus bewohnbar; im Inneren seien keine Schäden entstanden. Die Bewohner konnten das Gebäude laut Polizei unverletzt verlassen.</li>
<li>Die Polizei schätzt den Sachschaden auf rund 150.000 Euro.</li>
<li>Ob die Hochvoltbatterie der Ausgangspunkt des Brandes war, müssen die Untersuchungen klären. Polizeipostenleiter Brehm vermutete gegenüber der Zeitung einen technischen Defekt. Feuerwehrkommandant Mösch bestätigte nicht, dass die Batterie explodiert sei.</li>
</ul>
<p><b>Drei Rückrufe beim Renault Zoe wegen Brandgefahr</b></p>
<p>Die Recherche von Dr. Stoll &amp; Sauer zeigt, dass für bestimmte Produktionsserien des Renault Zoe bereits Batteriefehler mit möglicher Brandgefahr dokumentiert sind. Die veröffentlichten KBA-Daten und die Warnungen des europäischen Schnellwarnsystems Safety Gate betreffen folgende Aktionen:</p>
<ul class="bbcode_list" style="list-style-type:disc">
<li><b>Rückruf 0DA5:</b> Das KBA führt die Aktion unter der Referenznummer 9706 vom 4. Februar 2020; betroffen sind 23 Fahrzeuge in Deutschland. Die EU-Warnung A12/00621/20 vom 24. April 2020 nennt die Produktion vom 23. September bis 18. Dezember 2019. Ein Fertigungsfehler der Batterie kann Kurzschlüsse, Überhitzung und erhöhte Brandgefahr verursachen.</li>
<li><b>Rückruf 0DKQ:</b> Die KBA-Referenznummer 11479 vom 27. Januar 2022 betrifft Fahrzeuge aus dem Jahr 2021. Die EU-Warnung A12/00258/22 vom 11. Februar 2022 grenzt die Produktion auf den 3. Januar bis 22. Februar 2021 und bestimmte BT4-XLR-Batterien ein. Laut ADAC sind 399 Fahrzeuge in Deutschland und 733 weltweit betroffen. Vorgesehen sind eine Prüfung und gegebenenfalls der Austausch von Batteriemodulen.</li>
<li><b>Rückruf 0EBN:</b> Die EU-Warnung A12/00815/24 vom 29. März 2024 betrifft bestimmte Zoe aus dem Werk Flins, hergestellt vom 1. bis 28. September 2023. Ein Produktionsfehler kann einen Kurzschluss in der Hochvoltbatterie und dadurch einen Brand auslösen.</li>
</ul>
<p>Diese Rückrufe betreffen jeweils bestimmte Fahrzeuge. Ob der Renault Zoe aus Ettenheim dazugehört und welche Arbeiten an ihm vorgenommen wurden, ist bislang nicht bekannt. Der mögliche Zusammenhang mit einem Batteriefehler muss deshalb am konkreten Fahrzeug untersucht werden. Aus anderen Orten in Deutschland liegen ebenfalls Berichte über ausgebrannte Renault Zoe vor, darunter aus Wernau und March.</p>
<p><b>Auch Mercedes und Ford kämpfen mit Batterieproblemen</b></p>
<p>Volkswagen ist mit diesen Problemen nicht allein. Bei Mercedes mussten zahlreiche Elektroautos der Baureihen EQA und EQB wegen möglicher Kurzschlüsse und Brandgefahr zurückgerufen werden.</p>
<p>Dr. Stoll &amp; Sauer hat bereits vier erstinstanzliche Urteile im Zusammenhang mit den Mercedes-Batterieproblemen erstritten. Zuletzt verurteilte das Landgericht Dortmund mit <a href="https://www.dr-stoll-kollegen.de/news-urteile/e-mobilitaet/mercedes-eqa-lg-dortmund-sieht-konkretes-brandrisiko-als-sachmangel?utm_source=chatgpt.com" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Urteil vom 4. September 2026</a> Mercedes zur Zahlung von 37.843,35 Euro gegen Rückgabe eines EQA 250+ (Az. 3 O 300/25). Das Gericht bewertete das konkrete Brandrisiko als Sachmangel. Die Entscheidung ist nicht rechtskräftig.</p>
<p>Auch beim Ford Kuga Plug-in-Hybrid bestehen Batterieprobleme. Nach Rückmeldungen von Mandanten der Kanzlei können Softwaremaßnahmen zu verlängerten Ladezeiten und einer eingeschränkten nutzbaren Batteriekapazität führen. Darüber berichtete Dr. Stoll &amp; Sauer am 16. September 2026 unter der Überschrift <a href="https://www.dr-stoll-kollegen.de/news-urteile/e-mobilitaet/ford-kuga-frust-nach-software-update-waechst?utm_source=chatgpt.com" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">„Ford Kuga: Frust nach Software-Update wächst“</a>.</p>
<p>Das Landgericht Regensburg verurteilte Ford außerdem mit Versäumnisurteil vom 27. Juli 2026 zur Rückabwicklung eines Kaufvertrags (Az. 84 O 872/26).</p>
<p><b>Welche Möglichkeiten betroffene Verbraucher haben</b></p>
<p>Aus Sicht von Dr. Stoll &amp; Sauer können Verbraucher bereits bei einem nachgewiesenen Sicherheitsmangel Rechte geltend machen. Ein konkretes Brandrisiko oder erhebliche Einschränkungen beim Laden und Nutzen des Fahrzeugs können einen Sachmangel darstellen. Ein tatsächlicher Fahrzeugbrand ist dafür keine Voraussetzung.</p>
<p>Je nach Vertrag, Mangel und Verlauf der Reparatur kommen insbesondere folgende Möglichkeiten in Betracht:</p>
<ul class="bbcode_list" style="list-style-type:disc">
<li><b>Nacherfüllung</b>: Käufer können bei einem Sachmangel grundsätzlich dessen kostenlose Beseitigung vom Verkäufer verlangen. Welche Reparatur oder Ersatzlieferung geschuldet ist, richtet sich nach den gesetzlichen Voraussetzungen.</li>
<li><b>Minderung oder Rücktritt</b>: Wird der Mangel nicht ordnungsgemäß beseitigt, können unter den Voraussetzungen des § 437 BGB eine Herabsetzung des Kaufpreises oder die Rückabwicklung des Kaufs möglich sein.</li>
<li><b>Schadensersatz</b>: Nachgewiesene Schäden und zusätzliche Kosten können je nach Anspruchsgrundlage ersatzfähig sein. Bei einem Brand sind auch mögliche Ansprüche gegen den Hersteller wegen Personen- oder Gebäudeschäden zu prüfen.</li>
</ul>
<p>Ein Rückruf führt allein noch nicht zu einem Rückgaberecht. Entscheidend sind der konkrete Mangel, die Möglichkeiten seiner dauerhaften Beseitigung, die Nutzungseinschränkungen und die Verjährung. Rückrufschreiben, Werkstattunterlagen und Belege über zusätzliche Kosten sollten deshalb aufbewahrt werden.</p>
<p>Dr. Stoll &amp; Sauer bietet Verbrauchern, deren Elektroauto von einem Batterie-Rückruf betroffen ist, eine kostenlose Ersteinschätzung im <a href="https://www.dr-stoll-kollegen.de/news-urteile/e-mobilitaet/renault-zoe-ausgebrannt-rueckrufe-warnen-vor-brandgefahr-bei-der-hochvoltbatterie#cta-target" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">E-Mobilitäts-Online-Check</a> an. Dabei lässt sich prüfen, ob Nachbesserung, Minderung, Rückabwicklung oder Schadensersatz im konkreten Fall in Betracht kommen.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Dr. Stoll &amp; Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH</div>
<p>Dr. Stoll &amp; Sauer geh&ouml;rt zu den f&uuml;hrenden Verbraucherkanzleien in Deutschland. Die Kanzlei vertritt Verbraucher bundesweit unter anderem im Automobilrecht, bei Problemen mit Elektroautos und Hochvoltbatterien und bei weiteren verbraucherrelevanten Themen. Die Gesellschafter Dr. Ralf Stoll und Ralph Sauer f&uuml;hrten f&uuml;r den Verbraucherzentrale Bundesverband die Musterfeststellungsklage gegen Volkswagen und verhandelten f&uuml;r rund 260.000 Verbraucher einen Vergleich &uuml;ber 830 Millionen Euro. Anw&auml;lte der Kanzlei vertreten den vzbv &uuml;ber eine Spezialgesellschaft auch in der Facebook-Sammelklage gegen Meta. Das JUVE-Handbuch hebt die Kompetenz beim Management von Massenverfahren hervor.</p>
</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2026/10/28/renault-zoe-ausgebrannt-rckrufe-warnen-vor-brandgefahr-bei-der-hochvoltbatterie/" data-wpel-link="internal">Renault Zoe ausgebrannt: Rückrufe warnen vor Brandgefahr bei der Hochvoltbatterie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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		<item>
		<title>Brandgefahr bei E-Autos: Warum Hersteller zur Rücknahme verpflichtet sein können</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2026/10/28/brandgefahr-bei-e-autos-warum-hersteller-zur-rcknahme-verpflichtet-sein-knnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Dr. Stoll &#38; Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2026 14:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher & Recht]]></category>
		<category><![CDATA[25sc4]]></category>
		<category><![CDATA[batterietausch]]></category>
		<category><![CDATA[cupra]]></category>
		<category><![CDATA[eqa]]></category>
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		<category><![CDATA[Hochvoltbatterien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>  LG Offenburg nennt Artikel 37 der EU-Produktsicherheitsverordnung als mögliche Anspruchsgrundlage gegen SEAT Bei Sicherheitsrückrufen können neben Reparatur und Ersatz auch Erstattungsansprüche in Betracht kommen Dr. Stoll &#38; Sauer hat bereits positive Entscheidungen gegen Mercedes und Ford erstritten Das EU-Produktsicherheitsrecht <a href="https://www.presse-blog.com/2026/10/28/brandgefahr-bei-e-autos-warum-hersteller-zur-rcknahme-verpflichtet-sein-knnen/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2026/10/28/brandgefahr-bei-e-autos-warum-hersteller-zur-rcknahme-verpflichtet-sein-knnen/" data-wpel-link="internal">Brandgefahr bei E-Autos: Warum Hersteller zur Rücknahme verpflichtet sein können</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<ul class="bbcode_list" style="list-style-type:disc">
<li>LG Offenburg nennt Artikel 37 der EU-Produktsicherheitsverordnung als mögliche Anspruchsgrundlage gegen SEAT</li>
<li>Bei Sicherheitsrückrufen können neben Reparatur und Ersatz auch Erstattungsansprüche in Betracht kommen</li>
<li>Dr. Stoll &amp; Sauer hat bereits positive Entscheidungen gegen Mercedes und Ford erstritten</li>
</ul>
<p>Das EU-Produktsicherheitsrecht könnte Hersteller von E-Autos mit gefährlichen Hochvoltbatterien zur Rücknahme der Fahrzeuge verpflichten. In einer Dr. Stoll &amp; Sauer vorliegenden Verfügung vom 16. Oktober 2026 hält das Landgericht Offenburg in einem Verfahren um einen Cupra Born Ansprüche gegen SEAT ausdrücklich auch nach Artikel 37 der EU-Produktsicherheitsverordnung für möglich (Az. 2 O 356/25). Die Verbraucherkanzlei sieht darin einen wichtigen Ansatz für Betroffene, deren Batterieprobleme trotz Rückruf fortbestehen, und bietet eine kostenlose Ersteinschätzung im <a href="https://www.dr-stoll-kollegen.de/news-urteile/e-mobilitaet/brandgefahr-bei-e-autos-warum-hersteller-zur-ruecknahme-verpflichtet-sein-koennen#cta-target" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">E-Mobilitäts-Online-Check</a> an.</p>
<p><b>Was die EU-Verordnung bei Sicherheitsrückrufen vorsieht</b></p>
<p>Artikel 37 der Verordnung (EU) 2023/988 verlangt bei Produktsicherheitsrückrufen „wirksame, kostenfreie und zeitnahe Abhilfe“. Das für den Rückruf verantwortliche Unternehmen muss Verbrauchern grundsätzlich mindestens zwei dieser Möglichkeiten anbieten:</p>
<ul class="bbcode_list" style="list-style-type:disc">
<li>Reparatur des zurückgerufenen Produkts.</li>
<li>Ersatz durch ein sicheres Produkt desselben Typs mit mindestens gleichem Wert und gleicher Qualität.</li>
<li>Erstattung des Wertes, mindestens in Höhe des gezahlten Kaufpreises.</li>
</ul>
<p>Unter bestimmten Voraussetzungen darf nur eine Abhilfemaßnahme angeboten werden, etwa wenn Alternativen unmöglich oder unverhältnismäßig teuer wären. Werden Reparatur oder Ersatz nicht innerhalb angemessener Frist und ohne erhebliche Unannehmlichkeiten abgeschlossen, sieht die Vorschrift einen Erstattungsanspruch vor.</p>
<p>Für betroffene Autofahrer könnte das nach Einschätzung von Dr. Stoll &amp; Sauer ein zusätzlicher Ansatz sein, wenn eine dauerhafte Lösung ausbleibt. Ob Artikel 37 im jeweiligen Fahrzeugfall anwendbar ist, muss geprüft werden. Das betrifft auch zeitliche Fragen bei älteren Fahrzeugen: Die Verordnung gilt seit dem 13. Dezember 2024.</p>
<p><b>LG Offenburg sieht mögliche Ansprüche gegen SEAT</b></p>
<p>Im Offenburger Verfahren geht es um einen Cupra Born und den Batterie-Rückruf 93S4. Nach dem vom Gericht ausgewerteten Datenbankauszug können fehlerhafte Batteriemodule zu Reichweitenverlust und Brandgefahr führen. Das Gericht hält sowohl kaufrechtliche Ansprüche gegen den Verkäufer als auch Ansprüche gegen SEAT als Hersteller für möglich.</p>
<p>Bei den Ansprüchen gegen SEAT verweist die Verfügung neben dem deutschen Produktsicherheitsrecht ausdrücklich auf „Art. 37 VO 2023/988“. Für Dr. Stoll &amp; Sauer ist das ein wichtiger Hinweis, weil das Gericht damit eine zusätzliche Grundlage für ein Vorgehen gegen den Hersteller in Betracht zieht.</p>
<p>Eine Verurteilung ist damit noch nicht verbunden. Die Beklagten können bis zum 6. November 2026 zu dem Hinweis Stellung nehmen.</p>
<p><b>Batterierückrufe betreffen mehrere Hersteller</b></p>
<p>Probleme mit Hochvoltbatterien beschäftigen die Kanzlei bereits in zahlreichen Fällen. Die Rückrufe und vorgesehenen Lösungen unterscheiden sich je nach Hersteller und Fahrzeug:</p>
<ul class="bbcode_list" style="list-style-type:disc">
<li>Mercedes EQA und EQB: Nach einer KBA-Auskunft vom 17. August 2026 wurde der Zeitrahmen für die Rückrufmaßnahme zum Batterietausch bis zum 1. März 2028 verlängert. Das bedeutet nicht, dass jeder betroffene Kunde so lange warten muss.</li>
<li>Ford Kuga Plug-in-Hybrid: Beim Rückruf 25SC4 geht es um mögliche interne Kurzschlüsse und Brandgefahr. Die Softwaremaßnahme kann die nutzbare Batteriekapazität reduzieren.</li>
<li>Cupra Born: Neben dem Rückruf 93S4, um den es vor dem LG Offenburg geht, dokumentiert ein der Kanzlei vorliegender KBA-Auszug vom 19. Oktober 2026 die Aktion 93W4 wegen möglicher Überhitzung beim Schnellladen. Zunächst ist eine Ladebegrenzung auf 80 Prozent vorgesehen; gegebenenfalls sollen Batteriemodule oder die gesamte Hochvoltbatterie ausgetauscht werden.</li>
</ul>
<p><b>Positive Entscheidungen gegen Mercedes und Ford</b></p>
<p>Dr. Stoll &amp; Sauer hat wegen Batterieproblemen bereits mehrere erstinstanzliche Entscheidungen zugunsten von Autokäufern erstritten:</p>
<ul class="bbcode_list" style="list-style-type:disc">
<li>LG Stuttgart, Urteile vom 30. Juli 2026, Az. 53 O 3/26 und 53 O 27/26: Rückabwicklung von Mercedes-EQA-Käufen wegen des konkreten Brandrisikos.</li>
<li>LG Dortmund, Urteil vom 4. September 2026, Az. 3 O 300/25: Rückabwicklung eines Mercedes EQA 250+ gegen Zahlung von 37.843,35 Euro. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.</li>
<li>LG Regensburg, Versäumnisurteil vom 27. Juli 2026, Az. 84 O 872/26: Rücknahme eines Ford Kuga und Kaufpreiserstattung abzüglich Nutzungsentschädigung. Ford hatte sich zunächst nicht rechtzeitig verteidigt und hat inzwischen Einspruch eingelegt. Das Verfahren wird fortgesetzt.</li>
</ul>
<p>Diese Entscheidungen sind keine abschließende Klärung der Ansprüche aus Artikel 37. Sie zeigen jedoch, dass betroffene Käufer ihre rechtlichen Möglichkeiten bereits während eines laufenden Rückrufs prüfen lassen können.</p>
<p><b>Welche Möglichkeiten betroffene Käufer prüfen lassen können</b></p>
<p>Entscheidend sind die konkrete Rückrufbetroffenheit, bisherige Werkstattmaßnahmen und die weiterhin bestehenden Einschränkungen. Je nach Fall kommen insbesondere folgende Möglichkeiten in Betracht:</p>
<ul class="bbcode_list" style="list-style-type:disc">
<li>Rücktritt vom Kaufvertrag und Rückabwicklung gegenüber dem Verkäufer.</li>
<li>Minderung des Kaufpreises oder Schadensersatz, wenn die jeweiligen Voraussetzungen erfüllt sind.</li>
<li>Zusätzliche Ansprüche gegen den für den Sicherheitsrückruf Verantwortlichen, insbesondere nach Artikel 37 der EU-Produktsicherheitsverordnung.</li>
</ul>
<p>Ein Rückruf führt nicht automatisch zu einem Anspruch auf Rückgabe des Autos. Dr. Stoll &amp; Sauer prüft, welche Ansprüche bestehen und gegen wen sie sich richten. Betroffene können dazu die kostenlose Ersteinschätzung im <a href="https://www.dr-stoll-kollegen.de/news-urteile/e-mobilitaet/brandgefahr-bei-e-autos-warum-hersteller-zur-ruecknahme-verpflichtet-sein-koennen#cta-target" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">E-Mobilitäts-Online-Check</a> nutzen.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Dr. Stoll &amp; Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH</div>
<p>Dr. Stoll &amp; Sauer vertritt Verbraucher unter anderem bei Problemen mit E-Autos, der Leasing-R&uuml;cknahme und der Corona-Soforthilfe. Die Gesellschafter f&uuml;hrten f&uuml;r den Verbraucherzentrale Bundesverband die Musterfeststellungsklage gegen Volkswagen mit an und handelten f&uuml;r rund 260.000 Verbraucher einen Vergleich &uuml;ber 830 Millionen Euro aus. Anw&auml;lte der Kanzlei vertreten zudem Kl&auml;ger in der Sammelklage zum Facebook-Datenleck. Im JUVE Handbuch 2019/2020 wurde die Kanzlei f&uuml;r ihre Kompetenz beim Management von Massenverfahren als marktpr&auml;gend erw&auml;hnt.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Dr. Stoll &amp; Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2026/10/28/brandgefahr-bei-e-autos-warum-hersteller-zur-rcknahme-verpflichtet-sein-knnen/" data-wpel-link="internal">Brandgefahr bei E-Autos: Warum Hersteller zur Rücknahme verpflichtet sein können</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Audi Q4 e-tron: Neuer Rückruf wegen Brandgefahr in den USA /Batterieprobleme im VW-Konzern nehmen kein Ende</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2026/10/27/audi-q4-e-tron-neuer-rckruf-wegen-brandgefahr-in-den-usa-batterieprobleme-im-vw-konzern-nehmen-kein-ende/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Dr. Stoll &#38; Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2026 12:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher & Recht]]></category>
		<category><![CDATA[15722r]]></category>
		<category><![CDATA[audi]]></category>
		<category><![CDATA[benz]]></category>
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		<category><![CDATA[hochvoltbatterie]]></category>
		<category><![CDATA[Hochvoltbatterien]]></category>
		<category><![CDATA[hybrid]]></category>
		<category><![CDATA[id4]]></category>
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		<category><![CDATA[kanzlei]]></category>
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		<category><![CDATA[mercedes]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-blog.com/2026/10/27/audi-q4-e-tron-neuer-rckruf-wegen-brandgefahr-in-den-usa-batterieprobleme-im-vw-konzern-nehmen-kein-ende/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Audi ruft in den USA 9.048 Elektroautos wegen möglicher Batteriebrände zurück. Betroffene Q4 e-tron dürfen vorerst nur bis zu 80 Prozent geladen werden – eine dauerhafte Reparaturlösung fehlt. Bereits mehrere Audi-Rückrufe wegen gefährlicher Hochvoltbatterien in Deutschland. Auch bei VW und <a href="https://www.presse-blog.com/2026/10/27/audi-q4-e-tron-neuer-rckruf-wegen-brandgefahr-in-den-usa-batterieprobleme-im-vw-konzern-nehmen-kein-ende/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2026/10/27/audi-q4-e-tron-neuer-rckruf-wegen-brandgefahr-in-den-usa-batterieprobleme-im-vw-konzern-nehmen-kein-ende/" data-wpel-link="internal">Audi Q4 e-tron: Neuer Rückruf wegen Brandgefahr in den USA /Batterieprobleme im VW-Konzern nehmen kein Ende</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list" style="list-style-type:disc">
<li>Audi ruft in den USA 9.048 Elektroautos wegen möglicher Batteriebrände zurück.</li>
<li>Betroffene Q4 e-tron dürfen vorerst nur bis zu 80 Prozent geladen werden – eine dauerhafte Reparaturlösung fehlt.</li>
<li>Bereits mehrere Audi-Rückrufe wegen gefährlicher Hochvoltbatterien in Deutschland.</li>
<li>Auch bei VW und Cupra sind aktuell fast 10.000 Elektroautos in Deutschland von Rückrufen wegen Brandgefahr betroffen.</li>
</ul>
<p>Audi muss in den USA 9.048 Elektroautos der Baureihen Q4 e-tron und Q4 Sportback e-tron wegen möglicher Batteriebrände zurückrufen. Betroffene Fahrzeuge sollen vorerst nur bis zu 80 Prozent geladen werden. Eine endgültige Reparaturlösung steht noch aus. Der neue Rückruf reiht sich in eine Serie von Problemen mit Hochvoltbatterien im Volkswagen-Konzern ein. Bereits in den vergangenen Jahren musste Audi in Deutschland zahlreiche Elektroautos und Plug-in-Hybride wegen Brandgefahr zurückrufen. Aktuell sind zudem fast 10.000 Elektroautos von Volkswagen und Cupra hierzulande betroffen. Die Verbraucherkanzlei Dr. Stoll &amp; Sauer sieht in den wiederholten Sicherheitsproblemen erheblichen Klärungsbedarf. Ob auch deutsche Audi Q4 e-tron von dem neuen Batterieproblem betroffen sind, ist bislang offen. Verbraucher, die Probleme mit ihrer Hochvoltbatterie oder Einschränkungen beim Laden haben, können ihre rechtlichen Möglichkeiten im kostenlosen <a href="https://www.dr-stoll-kollegen.de/news-urteile/e-mobilitaet/audi-q4-e-tron-neuer-rueckruf-wegen-brandgefahr-den-usa#cta-target" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">E-Mobilitäts-Online-Check</a> der Kanzlei prüfen lassen.</p>
<p><b>Audi Q4 e-tron: Brandgefahr und keine endgültige Reparaturlösung</b></p>
<p>Die amerikanische Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA hat den Audi-Rückruf am 21. Oktober 2026 unter der Nummer 26V698000 registriert. Audi führt die Aktion unter dem internen Code 93SK.</p>
<p>Betroffen sind bestimmte Audi Q4 e-tron und Q4 Sportback e-tron der Modelljahre 2024 und 2025. Nach Angaben der Behörde kann ein Defekt an der Hochvoltbatterie einen Fahrzeugbrand verursachen.</p>
<p>Die wichtigsten Informationen zum Rückruf:<br />
 </p>
<ul class="bbcode_list" style="list-style-type:disc">
<li><b>Betroffene Fahrzeuge:</b> 9.048 Audi Q4 e-tron und Q4 Sportback e-tron in den USA.</li>
<li><b>Modelljahre:</b> 2024 und 2025.</li>
<li><b>Sicherheitsrisiko:</b> Ein Defekt an der Hochvoltbatterie kann zu einem Fahrzeugbrand führen.</li>
<li><b>Vorsichtsmaßnahme:</b> Die Batterie soll vorerst nur bis maximal 80 Prozent geladen werden.</li>
<li><b>Reparatur:</b> Eine endgültige technische Lösung befindet sich noch in der Entwicklung.</li>
<li><b>Information der Fahrzeughalter:</b> Erste Benachrichtigungen sind für Dezember 2026 vorgesehen.</li>
</ul>
<p>Wie lange die Einschränkungen bestehen bleiben, ist derzeit nicht bekannt. Für die betroffenen Fahrer bedeutet das nicht nur Unsicherheit hinsichtlich der Sicherheit ihres Fahrzeugs. Auch die im Alltag verfügbare Reichweite kann durch die Ladebegrenzung eingeschränkt werden.</p>
<p><b>Audi: Bereits zahlreiche Rückrufe wegen gefährlicher Hochvoltbatterien in Deutschland</b></p>
<p>Der neue Rückruf ist kein Einzelfall. Audi musste bereits mehrfach Fahrzeuge wegen möglicher Brände der Hochvoltbatterie zurückrufen. Auch in Deutschland waren zahlreiche Käufer und Leasingnehmer betroffen.</p>
<p>Die wichtigsten Rückrufaktionen:<br />
 </p>
<ul class="bbcode_list" style="list-style-type:disc">
<li><b>Audi e-tron (2024):</b> Bei Fahrzeugen aus den Baujahren 2018 bis 2022 konnten Spannungsverluste in einzelnen Batteriemodulen eine thermische Überlastung verursachen. Im schlimmsten Fall drohte ein Fahrzeugbrand. Die Rückrufe wurden unter den Aktionscodes 93U9 und 93V2 geführt.</li>
<li><b>Audi e-tron GT und RS e-tron GT (2024/2025):</b> Wegen möglicher Defekte einzelner Batteriezellen und daraus resultierender Kurzschlüsse mussten Fahrzeuge zurückgerufen werden. Zu den Rückrufaktionen gehören die Codes 931A und 931B.</li>
<li><b>Audi A8, Q7 und Q8 Plug-in-Hybrid (2025):</b> Weltweit waren 18.652 Fahrzeuge betroffen, davon 5.284 in Deutschland. Die Zellmodule der Hochvoltbatterie konnten beim Laden überhitzen. Das KBA führt die Aktion unter der Referenznummer 15663R, Audi unter dem Code 93QQ.</li>
<li><b>Audi A6, A7 und Q5 Plug-in-Hybrid (2025):</b> Ein weiterer Rückruf betraf weltweit 53.449 Fahrzeuge, darunter 17.012 in Deutschland. Auch hier bestand wegen möglicher Überhitzung der Hochvoltbatterie Brandgefahr. Die KBA-Referenznummer lautet 15722R, der Audi-Code 93AD.</li>
</ul>
<p>Allein die beiden Rückrufaktionen bei den Plug-in-Hybriden aus dem Jahr 2025 betrafen somit weltweit mehr als 72.000 Fahrzeuge, darunter über 22.000 in Deutschland.</p>
<p>Die technischen Ursachen der einzelnen Rückrufe unterscheiden sich. Gemeinsam ist ihnen jedoch das Sicherheitsrisiko durch mögliche Überhitzung oder Defekte an Hochvoltbatterien.</p>
<p><b>Auch VW und Cupra: Fast 10.000 Elektroautos in Deutschland betroffen</b></p>
<p>Besonders brisant ist der aktuelle Audi-Rückruf vor dem Hintergrund neuer Batterieprobleme bei Volkswagen und Cupra.</p>
<p>Nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamtes sind weltweit 72.668 Elektroautos von drei Rückrufaktionen betroffen, davon 9.881 in Deutschland.</p>
<p>Konkret handelt es sich um:<br />
 </p>
<ul class="bbcode_list" style="list-style-type:disc">
<li><b>VW ID.3, ID.4, ID.7 und ID. Buzz:</b> 7.112 Fahrzeuge in Deutschland, Rückrufcode 93MF, KBA-Referenznummer 17137R.</li>
<li><b>VW ID.3, ID.4, ID.7 und ID. Buzz:</b> Weitere 1.538 Fahrzeuge in Deutschland, Rückrufcode 93MV, KBA-Referenznummer 17101R.</li>
<li><b>Cupra Born:</b> 1.231 Fahrzeuge in Deutschland, Rückrufcode 93W4, KBA-Referenznummer 17103R.</li>
</ul>
<p>Auch hier besteht aufgrund fehlerhafter Batteriezellen die Gefahr einer Überhitzung bis hin zum Fahrzeugbrand. Betroffene Fahrzeuge sollen vorläufig nur bis maximal 80 Prozent geladen werden. Je nach Rückrufaktion sind Softwaremaßnahmen, Batterieprüfungen oder der Austausch von Batteriemodulen vorgesehen.</p>
<p>Der Audi Q4 e-tron basiert ebenso wie zahlreiche Elektroautos von Volkswagen und Cupra auf dem Modularen E-Antriebs-Baukasten (MEB) des Konzerns. Ob zwischen den Batterieproblemen ein unmittelbarer technischer Zusammenhang besteht, ist bislang nicht geklärt.</p>
<p>Ebenso offen bleibt, ob auch deutsche Audi Q4 e-tron von dem aktuellen amerikanischen Rückruf betroffen sind.</p>
<p><b>Dr. Stoll &amp; Sauer: Welche Rechte haben betroffene Verbraucher?</b></p>
<p>Die Verbraucherkanzlei Dr. Stoll &amp; Sauer beschäftigt sich seit längerer Zeit mit Sicherheitsproblemen bei Hochvoltbatterien. Gegen Mercedes-Benz hat die Kanzlei bereits mehrere verbraucherfreundliche Urteile wegen Brandgefahr bei Elektroautos erstritten.</p>
<p>Aus Sicht der Kanzlei kann bereits eine konkrete Brandgefahr einen erheblichen Sachmangel darstellen. Ein tatsächlicher Fahrzeugbrand muss dafür nicht zwingend eingetreten sein. Auch längerfristige Einschränkungen beim Laden können rechtlich relevant sein.</p>
<p>Für betroffene Käufer und Leasingnehmer kommen je nach Einzelfall folgende Ansprüche und rechtliche Möglichkeiten in Betracht:<br />
 </p>
<ul class="bbcode_list" style="list-style-type:disc">
<li><b>Nacherfüllung:</b> Käufer können grundsätzlich verlangen, dass ein bestehender Sachmangel beseitigt wird.</li>
<li><b>Rücktritt vom Kaufvertrag:</b> Ist eine ordnungsgemäße Nachbesserung nicht möglich oder scheitert sie unter den gesetzlichen Voraussetzungen, kann die Rückabwicklung des Kaufvertrags infrage kommen.</li>
<li><b>Kaufpreisminderung:</b> Unter bestimmten Voraussetzungen können Käufer eine Herabsetzung des Kaufpreises verlangen.</li>
<li><b>Schadensersatz:</b> Entstehen durch einen Fahrzeugmangel zusätzliche Kosten oder Schäden, können entsprechende Ansprüche bestehen.</li>
<li><b>Rechte von Leasingnehmern:</b> Auch Leasingnehmer können Ansprüche wegen mangelhafter Fahrzeuge verfolgen. Entscheidend sind die Vertragsgestaltung und die Zuordnung der Gewährleistungsrechte.</li>
</ul>
<p>Ob solche Ansprüche tatsächlich bestehen, hängt unter anderem von der konkreten Rückrufbetroffenheit, dem Kauf- oder Leasingvertrag und den bisherigen Maßnahmen des Herstellers ab.</p>
<p>Dr. Stoll &amp; Sauer empfiehlt betroffenen Fahrzeughaltern, Rückrufschreiben, Werkstattunterlagen und Einschränkungen bei der Fahrzeugnutzung sorgfältig zu dokumentieren.</p>
<p><b>Weitere Rückrufe in Deutschland möglich?</b></p>
<p>Ob der aktuelle Audi-Rückruf in den USA auch Auswirkungen auf Fahrzeuge in Deutschland haben wird, ist noch nicht bekannt.</p>
<p>Die zahlreichen Rückrufe bei Audi, Volkswagen und Cupra zeigen jedoch, dass die Sicherheit von Hochvoltbatterien für den Volkswagen-Konzern weiterhin eine große Herausforderung darstellt. Für betroffene Verbraucher stellt sich insbesondere die Frage, ob vorübergehende Softwaremaßnahmen und Ladebegrenzungen die Probleme dauerhaft lösen können.</p>
<p>Die Verbraucherkanzlei Dr. Stoll &amp; Sauer wird die Entwicklung weiter beobachten. Käufer und Leasingnehmer, die von Brandgefahr, Batterieproblemen oder erheblichen Einschränkungen beim Laden betroffen sind, können ihre rechtliche Situation im kostenlosen <a href="https://www.dr-stoll-kollegen.de/news-urteile/e-mobilitaet/audi-q4-e-tron-neuer-rueckruf-wegen-brandgefahr-den-usa#cta-target" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">E-Mobilitäts-Online-Check</a> prüfen lassen.</div>
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<div>Über die Dr. Stoll &amp; Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH</div>
<p>Die Kanzlei Dr. Stoll &amp; Sauer geh&ouml;rt zu den f&uuml;hrenden Verbraucherkanzleien in Deutschland und verf&uuml;gt &uuml;ber umfangreiche Erfahrung bei der Durchsetzung von Verbraucherrechten. Im Bereich E-Mobilit&auml;t vertritt die Kanzlei K&auml;ufer und Leasingnehmer bei Problemen mit Hochvoltbatterien, Brandgefahr und eingeschr&auml;nkter Reichweite. Mehrere verbraucherfreundliche Urteile gegen Mercedes-Benz unterstreichen die Erfahrung der Kanzlei bei der gerichtlichen Durchsetzung entsprechender Anspr&uuml;che.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Dr. Stoll &amp; Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH<br />
Einsteinallee 1/1<br />
77933 Lahr<br />
Telefon: +49 (7821) 923768-0<br />
Telefax: +49 (7821) 923768-889<br />
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<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
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			</item>
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		<title>Meta-Überwachung: Neues OLG-Urteil bestätigt Datenlöschung und Schadensersatz</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2026/10/26/meta-berwachung-neues-olg-urteil-besttigt-datenlschung-und-schadensersatz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Dr. Stoll &#38; Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2026 09:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher & Recht]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
		<category><![CDATA[bgh]]></category>
		<category><![CDATA[brandenburg]]></category>
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		<category><![CDATA[Schadensersatz]]></category>
		<category><![CDATA[stoll]]></category>
		<category><![CDATA[stuttgart]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Streit um die Überwachung von Internetnutzern durch den Facebook- und Instagram-Konzern Meta gibt es ein weiteres verbraucherfreundliches Urteil. Das Oberlandesgericht Hamm hat Meta mit Urteil vom 28. September 2026 (Az. 22 U 77/25) zu 750 Euro Schadensersatz sowie zur <a href="https://www.presse-blog.com/2026/10/26/meta-berwachung-neues-olg-urteil-besttigt-datenlschung-und-schadensersatz/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2026/10/26/meta-berwachung-neues-olg-urteil-besttigt-datenlschung-und-schadensersatz/" data-wpel-link="internal">Meta-Überwachung: Neues OLG-Urteil bestätigt Datenlöschung und Schadensersatz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Im Streit um die Überwachung von Internetnutzern durch den Facebook- und Instagram-Konzern Meta gibt es ein weiteres verbraucherfreundliches Urteil. Das Oberlandesgericht Hamm hat Meta mit Urteil vom 28. September 2026 (Az. 22 U 77/25) zu 750 Euro Schadensersatz sowie zur Unterlassung der beanstandeten Datenverarbeitung und zur Datenlöschung verurteilt. Wie der Datenschutzrechtler Rolf Albrecht am 21. Oktober 2026 berichtete, bestätigte das Gericht damit die Rechtswidrigkeit der Datenerhebung über die sogenannten Meta Business Tools. Allerdings gehen die Oberlandesgerichte bei der Höhe des Schadensersatzes weiterhin auseinander. Nach Einschätzung der Verbraucherkanzlei Dr. Stoll &amp; Sauer stärkt das Urteil die Rechte betroffener Facebook- und Instagram-Nutzer. Diese können ihre Ansprüche in der kostenlosen Ersteinschätzung im <a href="https://www.dr-stoll-kollegen.de/news-urteile/it-recht/meta-ueberwachung-neues-olg-urteil-bestaetigt-datenloeschung-und-schadensersatz#cta-target" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Meta-Pixel-Online-Check</a> der Kanzlei prüfen lassen.</p>
<p><b>OLG Hamm: Meta muss rechtswidrige Datenerhebung unterlassen</b></p>
<p>Mit den Meta Business Tools können Informationen über die Aktivitäten von Internetnutzern auf fremden Webseiten und in Apps an Meta übertragen werden. Der Kläger wandte sich dagegen, dass der Konzern auch außerhalb seiner sozialen Netzwerke personenbezogene Daten über ihn sammelte.</p>
<p>Das Landgericht Hagen hatte die Klage zunächst abgewiesen. Das OLG Hamm änderte diese Entscheidung und gab dem Kläger teilweise recht.</p>
<p>Die wichtigsten Punkte des Urteils:</p>
<ul class="bbcode_list" style="list-style-type:disc">
<li><b>750 Euro Schadensersatz:</b> Das Gericht erkannte einen immateriellen Schaden durch den Kontrollverlust über personenbezogene Daten an.</li>
<li><b>Rechtswidrige Datenverarbeitung:</b> Meta konnte für die beanstandete Verarbeitung keine ausreichende Rechtsgrundlage nachweisen.</li>
<li><b>Unterlassung:</b> Meta muss die vom Urteil erfasste Datenerhebung und Verarbeitung künftig unterlassen.</li>
<li><b>Datenlöschung:</b> Die betroffenen personenbezogenen Daten müssen nach den Vorgaben des Urteils gelöscht und die Löschung bestätigt werden.</li>
<li><b>Keine Revision zugelassen:</b> Das OLG Hamm ließ die Revision nicht zu. Ob eine Nichtzulassungsbeschwerde eingelegt wurde, ist bislang nicht bekannt.</li>
</ul>
<p><b>Meta-Überwachung: Warum das OLG Hamm nur 750 Euro Schadensersatz zuspricht</b></p>
<p>Besonders interessant ist die Begründung zur Höhe der Entschädigung. Der Kläger hatte mindestens 5.000 Euro verlangt. Das OLG Hamm hielt jedoch 750 Euro für angemessen.</p>
<p>Dabei berücksichtigte das Gericht auch technische Schutzmaßnahmen, die Meta zur Funktionsweise seiner Business Tools vorgetragen hatte. Nach Darstellung des Konzerns werden bestimmte Daten bei fehlender Einwilligung nach einem ersten Abgleich wieder verworfen. Das Gericht bezog diese Erläuterungen sowie die Möglichkeit, durch Unterlassung und Löschung die Kontrolle über die Daten wiederzuerlangen, in seine Bewertung ein.</p>
<p>An der Rechtswidrigkeit der beanstandeten Datenverarbeitung änderte dies nichts. Das Urteil verdeutlicht damit, dass die Gerichte zwischen dem Datenschutzverstoß und der Höhe des daraus folgenden Schadensersatzes unterscheiden.</p>
<p>Die bisherigen Entscheidungen fallen unterschiedlich aus:</p>
<ul class="bbcode_list" style="list-style-type:disc">
<li><b>OLG Stuttgart, 29. April 2026 (Az. 4 U 353/24):</b> 500 Euro Schadensersatz.</li>
<li><b>OLG Jena, 2. März 2026 (Az. 3 U 31/25):</b> 3.000 Euro Schadensersatz.</li>
<li><b>OLG Brandenburg, 5. August 2026 (Az. 4 U 24/26):</b> 2.000 Euro Schadensersatz.</li>
<li><b>OLG Hamm, 28. September 2026 (Az. 22 U 77/25):</b> 750 Euro Schadensersatz.</li>
</ul>
<p>Das OLG Brandenburg hatte die von anderen Gerichten zugesprochenen 500 beziehungsweise 750 Euro ausdrücklich für zu niedrig gehalten. Das OLG Hamm bewertet den Kontrollverlust im konkreten Fall dagegen anders. Eine einheitliche Linie bei der Schadensersatzhöhe ist damit weiterhin nicht erkennbar.</p>
<p><b>Zwei Meta-Verfahren beim Bundesgerichtshof anhängig</b></p>
<p>Eine weitere Klärung könnte der Bundesgerichtshof bringen. Dort sind derzeit zwei Nichtzulassungsbeschwerden gegen Entscheidungen des OLG Hamm vom 9. März 2026 anhängig (BGH, Az. I ZR 154/26 und I ZR 184/26). In beiden Verfahren hatte das OLG Hamm jeweils 1.500 Euro Schadensersatz zugesprochen. Ob der BGH die Revisionen zulässt und sich inhaltlich mit den Rechtsfragen befasst, ist noch offen.</p>
<p>Der BGH hatte bereits mit Urteil vom 18. November 2024 (Az. VI ZR 10/24) klargestellt, dass der Verlust der Kontrolle über personenbezogene Daten einen immateriellen Schaden darstellen kann. Auch der Europäische Gerichtshof hat mit Urteil vom 4. Oktober 2024 (Az. C-200/23) entsprechende Grundsätze bestätigt. Allerdings führt nicht jeder Datenschutzverstoß automatisch zu Schadensersatz. Entscheidend sind der entstandene Schaden und die Umstände des Einzelfalls.</p>
<p><b>Dr. Stoll &amp; Sauer: Verbraucher sollten Ansprüche prüfen lassen</b></p>
<p>Die Verbraucherkanzlei Dr. Stoll &amp; Sauer bewertet das neue Urteil als weiteren wichtigen Schritt bei der Durchsetzung von Datenschutzrechten gegenüber Meta. Die Entscheidungen zeigen, dass Facebook- und Instagram-Nutzer unter bestimmten Voraussetzungen nicht nur Schadensersatz verlangen, sondern auch gegen die weitere Erhebung ihrer Daten vorgehen und deren Löschung durchsetzen können. Die unterschiedlichen Schadensersatzbeträge machen zugleich deutlich, dass die Gerichte den jeweiligen Einzelfall bewerten. Dr. Stoll &amp; Sauer führt selbst zahlreiche Verfahren gegen Meta und empfiehlt Betroffenen, ihre Ansprüche prüfen zu lassen. Die Kanzlei bietet dazu eine kostenlose Ersteinschätzung im <a href="https://www.dr-stoll-kollegen.de/news-urteile/it-recht/meta-ueberwachung-neues-olg-urteil-bestaetigt-datenloeschung-und-schadensersatz#cta-target" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Meta-Pixel-Online-Check</a> an.</div>
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<ul>
<li>
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<li>
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		<item>
		<title>Cupra Born: LG Offenburg hält Verurteilung von SEAT wegen Batterie-Brandgefahr für möglich</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2026/10/26/cupra-born-lg-offenburg-hlt-verurteilung-von-seat-wegen-batterie-brandgefahr-fr-mglich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Dr. Stoll &#38; Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2026 09:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher & Recht]]></category>
		<category><![CDATA[batterie]]></category>
		<category><![CDATA[cupra]]></category>
		<category><![CDATA[dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[eqa]]></category>
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		<category><![CDATA[klägerin]]></category>
		<category><![CDATA[kuga]]></category>
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		<category><![CDATA[mercedes]]></category>
		<category><![CDATA[rückruf]]></category>
		<category><![CDATA[sauer]]></category>
		<category><![CDATA[seat]]></category>
		<category><![CDATA[stoll]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gericht sieht mögliche Ansprüche gegen SEAT und den Verkäufer EU-Produktsicherheitsrecht könnte zusätzlichen Weg zur Rückgabe eröffnen Dr. Stoll &#38; Sauer hat bereits positive Urteile gegen Mercedes und Ford erstritten Das Landgericht Offenburg hält wegen möglicher Brandgefahr bei einem Cupra Born <a href="https://www.presse-blog.com/2026/10/26/cupra-born-lg-offenburg-hlt-verurteilung-von-seat-wegen-batterie-brandgefahr-fr-mglich/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list" style="list-style-type:disc">
<li>Gericht sieht mögliche Ansprüche gegen SEAT und den Verkäufer</li>
<li>EU-Produktsicherheitsrecht könnte zusätzlichen Weg zur Rückgabe eröffnen</li>
<li>Dr. Stoll &amp; Sauer hat bereits positive Urteile gegen Mercedes und Ford erstritten</li>
</ul>
<p>Das Landgericht Offenburg hält wegen möglicher Brandgefahr bei einem Cupra Born eine Verurteilung von SEAT für möglich. In einem von Dr. Stoll &amp; Sauer geführten Verfahren sieht das Gericht mögliche Ansprüche gegen den Autohersteller und den Verkäufer, wie aus der Verfügung vom 16. Oktober 2026 hervorgeht (Az. 2 O 356/25). Dabei nennt das Gericht ausdrücklich auch die EU-Produktsicherheitsverordnung als mögliche Grundlage für Ansprüche gegen SEAT. Dr. Stoll &amp; Sauer bewertet den Hinweis als weiteren verbraucherfreundlichen Schritt, nachdem die Kanzlei bereits positive Urteile wegen Batterieproblemen gegen Mercedes und Ford erstritten hat. Betroffene können ihre Rechte in der kostenlosen Ersteinschätzung im <a href="https://www.dr-stoll-kollegen.de/news-urteile/e-mobilitaet/cupra-born-lg-offenburg-haelt-verurteilung-von-seat-wegen-batterie-brandgefahr-fuer-moeglich#cta-target" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">E-Mobilitäts-Online-Check</a> prüfen lassen.</p>
<p><b>Cupra-Rückruf 93S4 wegen möglicher Brandgefahr</b></p>
<p>In dem Verfahren geht es um einen Cupra Born, der am 15. Dezember 2023 erstmals zugelassen wurde. Die Klägerin macht geltend, dass ihr Fahrzeug vom Batterie-Rückruf 93S4 betroffen ist. Nach dem vom Gericht ausgewerteten Auszug aus der Rückrufdatenbank betrifft die Aktion Fahrzeuge aus dem Produktionszeitraum vom 7. Februar 2022 bis zum 21. April 2024.</p>
<p>Die Verfügung nennt folgende Probleme und Umstände:<br />
 </p>
<ul class="bbcode_list" style="list-style-type:disc">
<li>Bestimmte Module der Hochvoltbatterie entsprechen nicht den Vorgaben. Dadurch können die Reichweite sinken und eine gelbe Kontrollleuchte aufleuchten; außerdem besteht Brandgefahr.</li>
<li>Dass es den Rückruf 93S4 gibt, ist zwischen den Parteien unstreitig.</li>
<li>Der vorgelegte Datenbankauszug enthält keine Angaben dazu, dass der Kreis der betroffenen Fahrzeuge weiter eingegrenzt wurde.</li>
<li>Wegen der Erstzulassung hält es das Gericht für naheliegend, dass der Cupra Born der Klägerin im genannten Zeitraum gebaut wurde.</li>
</ul>
<p><b>Gericht verlangt konkrete Angaben von den Beklagten</b></p>
<p>Nach erneuter Prüfung hält das LG Offenburg die bisherigen Angaben der Klägerin zu ihrer Betroffenheit für ausreichend. Von ihr dürften keine weiteren technischen Einzelheiten verlangt werden können. Wörtlich heißt es:</p>
<p>„Auch dürfte es der Klägerin nicht möglich sein, konkreter zu der Betroffenheit des streitgegenständlichen Fahrzeugs vorzutragen.“</p>
<p>Stattdessen sollen die Beklagten genauer erklären, weshalb das Fahrzeug vom Rückruf ausgenommen sein soll:</p>
<p>„Vor dem Hintergrund, dass nach dem Auszug aus der Rückrufdatenbank keine Angaben zu möglichen Eingrenzungen gemacht wurden, dürften vielmehr die Beklagten substantiiert darzulegen haben, dass das klägerische Fahrzeug nicht von dem Rückruf betroffen ist.“</p>
<p>Für Dr. Stoll &amp; Sauer ist das ein wichtiger Punkt: Käufer kennen die internen Fahrzeug- und Batteriedaten des Herstellers nicht. Im konkreten Fall sollen nun die Unternehmen erklären, weshalb das Auto trotz der vorliegenden Angaben nicht betroffen sein soll.</p>
<p><b>Auch Ansprüche unmittelbar gegen SEAT sind möglich</b></p>
<p>Das Gericht hält wegen der Batterieprobleme und der Brandgefahr sowohl eine Rückabwicklung gegenüber dem Verkäufer als auch Ansprüche gegen SEAT als Hersteller für möglich. Dabei verweist es neben dem deutschen Produktsicherheitsrecht ausdrücklich auf Ansprüche „gemäß Art. 37 VO 2023/988“.</p>
<p>Diese EU-Vorschrift verpflichtet den Verantwortlichen eines Produktsicherheitsrückrufs zu wirksamer, kostenloser und zeitnaher Abhilfe. Soweit sie anwendbar ist, müssen Verbraucher grundsätzlich zwischen mindestens zwei der Möglichkeiten Reparatur, Ersatz und Erstattung wählen können. Dafür gibt es gesetzliche Ausnahmen. Wird eine Reparatur oder ein Ersatz nicht innerhalb angemessener Zeit und ohne erhebliche Unannehmlichkeiten abgeschlossen, sieht die Vorschrift einen Erstattungsanspruch vor.</p>
<p>Aus Sicht von Dr. Stoll &amp; Sauer könnte sich daraus ein zusätzlicher Weg ergeben, ein betroffenes Fahrzeug zurückzugeben. Ob die Voraussetzungen im Offenburger Fall erfüllt sind, muss das Gericht noch entscheiden. Der Hinweis ist eine vorläufige Einschätzung. Die Beklagten können bis zum 6. November 2026 Stellung nehmen.</p>
<p><b>Positive Urteile gegen Mercedes und Ford bereits erstritten</b></p>
<p>Bei anderen Herstellern hat Dr. Stoll &amp; Sauer bereits erreicht, dass Gerichte die Rückabwicklung von Fahrzeugkäufen wegen Batterieproblemen angeordnet haben:<br />
 </p>
<ul class="bbcode_list" style="list-style-type:disc">
<li>Mercedes vor dem LG Stuttgart: Mit zwei Urteilen vom 30. Juli 2026 entschied das Gericht zugunsten von EQA-Käufern. Die Verfahren betrafen die Rückabwicklung eines EQA 250+ und eines finanzierten EQA (Az. 53 O 3/26 und 53 O 27/26).</li>
<li>Mercedes vor dem LG Dortmund: Mit Urteil vom 4. September 2026 wurde Mercedes zur Zahlung von 37.843,35 Euro gegen Rückgabe eines EQA 250+ verurteilt. Das Gericht sah in der konkreten Brandgefahr einen Sachmangel (Az. 3 O 300/25). Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.</li>
<li>Ford vor dem LG Regensburg: Mit Versäumnisurteil vom 27. Juli 2026 wurde Ford zur Rücknahme eines Kuga und zur Zahlung von 34.980 Euro abzüglich 5.996,57 Euro für die bisherige Nutzung verurteilt (Az. 84 O 872/26). Ford hatte sich nicht rechtzeitig verteidigt und hat inzwischen Einspruch eingelegt. Das Verfahren wird deshalb fortgesetzt.</li>
</ul>
<p>Der Hinweis aus Offenburg zeigt nach Einschätzung von Dr. Stoll &amp; Sauer, dass auch Käufer eines Cupra Born ihre Rechte prüfen lassen sollten. Entscheidend sind das konkrete Fahrzeug, die Rückrufbetroffenheit und die bisherigen Reparaturmaßnahmen. Die Kanzlei bietet dazu eine kostenlose Ersteinschätzung im <a href="https://www.dr-stoll-kollegen.de/news-urteile/e-mobilitaet/cupra-born-lg-offenburg-haelt-verurteilung-von-seat-wegen-batterie-brandgefahr-fuer-moeglich#cta-target" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">E-Mobilitäts-Online-Check</a> an.</div>
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<div>Über die Dr. Stoll &amp; Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH</div>
<p>Die Dr. Stoll &amp; Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH mit Sitz in Lahr geh&ouml;rt zu den f&uuml;hrenden Verbraucherkanzleien Deutschlands. Schwerpunkte sind unter anderem Automobilrecht, Elektromobilit&auml;t, Datenschutz, Arbeitsrecht und Versicherungsrecht.</p>
<p>Die Kanzlei verf&uuml;gt &uuml;ber umfangreiche Erfahrung mit Verbraucher- und Sammelklagen. Ihre Anw&auml;lte waren ma&szlig;geblich an der VW-Musterfeststellungsklage beteiligt, die 2020 mit einem Vergleich &uuml;ber rund 830 Millionen Euro f&uuml;r etwa 260.000 Verbraucher endete. Auch an Sammelklagen gegen Mercedes und Meta waren Anw&auml;lte der Kanzlei beteiligt. Das renommierte JUVE-Handbuch w&uuml;rdigt ihre Kompetenz bei komplexen Massenverfahren.</p>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Dr. Stoll &amp; Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH<br />
Einsteinallee 1/1<br />
77933 Lahr<br />
Telefon: +49 (7821) 923768-0<br />
Telefax: +49 (7821) 923768-889<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Christoph Rigling<br />
E-Mail: &#067;&#104;&#114;&#105;&#115;&#116;&#111;&#112;&#104;&#046;&#082;&#105;&#103;&#108;&#105;&#110;&#103;&#064;&#100;&#114;&#045;&#115;&#116;&#111;&#108;&#108;&#045;&#107;&#111;&#108;&#108;&#101;&#103;&#101;&#110;&#046;&#100;&#101;
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<div>Weiterführende Links</div>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/dr-stoll-sauer-rechtsanwaltsgesellschaft-mbh/cupra-born-lg-offenburg-hlt-verurteilung-von-seat-wegen-batterie-brandgefahr-fr-mglich/boxid/1077348" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Dr. Stoll &amp; Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH</a>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/dr-stoll-sauer-rechtsanwaltsgesellschaft-mbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Dr. Stoll &amp; Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH</a>
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