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	<title>Firma elaboratum, Autor bei Presse-Blog</title>
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	<title>Firma elaboratum, Autor bei Presse-Blog</title>
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		<title>Live Shopping – Hype oder Hoffnungsträger?</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2022/11/10/live-shopping-hype-oder-hoffnungstraeger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma elaboratum]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Nov 2022 12:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um die Vorteile der eigenen Produkte lebendiger und wirkungsvoller zu vermitteln, suchen viele Unternehmen nach Möglichkeiten, die mittlerweile längst überholte statische Präsentation im Onlineshop zu überwinden. Vorreiter in China und den USA zeigen: Live(stream) Shopping eröffnet hier viele Chancen. Dabei <a href="https://www.presse-blog.com/2022/11/10/live-shopping-hype-oder-hoffnungstraeger/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2022/11/10/live-shopping-hype-oder-hoffnungstraeger/" data-wpel-link="internal">Live Shopping – Hype oder Hoffnungsträger?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Um die Vorteile der eigenen Produkte lebendiger und wirkungsvoller zu vermitteln, suchen viele Unternehmen nach Möglichkeiten, die mittlerweile längst überholte statische Präsentation im Onlineshop zu überwinden. Vorreiter in China und den USA zeigen: Live(stream) Shopping eröffnet hier viele Chancen. Dabei geht es darum, die Vorteile des persönlichen Verkaufs im Internet zu nutzen.</p>
<p>Das neue elaboratum-Whitepaper zeigt auf Basis konkreter Projekterfahrungen, was genau hinter dem Vertriebskanal Live Shopping steckt, welche Technologien und Verbreitungskanäle das höchste Potenzial bieten, welchen Mehrwert Live Shopping für Händler und Hersteller erbringt und welche Voraussetzungen ein gelungenes Live Shopping-Event bedingen. </p>
<p><b>Live Shopping: Ein zukunftsrelevanter Kanal</b></p>
<p>Wie tickt die aktuelle Shopping-Generation? Authentizität, Feedback, direkte Interaktion – heute wollen potenzielle Kund*innen mehr als reine Hochglanzwerbung. Live Shopping erfüllt diese Bedürfnisse und hat somit den Finger am Puls der Zeit.</p>
<p>Die Autor*innen Saskia Roch und Armin Meraner von elaboratum verdeutlichen im Whitepaper, warum Live Shopping auch in Zukunft Relevanz haben wird: </p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Das Format lässt sich auf den Plattformen abbilden, auf denen die User*innen ohnehin unterwegs sind: Instagram, TikTok, YouTube und Co. – die Zielgruppe ist somit einfach zu erreichen. </li>
<li>Inzwischen ist auch die Produktplatzierung in Social Media etabliert, sodass der Schritt zum direkten Kauf über die Netzwerke nur logisch ist. </li>
<li>Da auch die technische Hürde hier minimal bleibt, können selbst kleinste Unternehmen einfach ein Live Shopping-Format etablieren.</li>
</ul>
<p>Live Shopping birgt jedoch auch Vorteile für Unternehmen, die bereits über einen gut funktionierenden Onlineshop verfügen – nicht umsonst sind große Player wie Douglas, Tchibo oder dm mit diesen Formaten unterwegs. Benefits für Unternehmen sind dabei u. a. die Zugkraft des Faktors Mensch als Moderator*in/Influencer*in in Live-Formaten, die damit einhergehende unmittelbare Interaktion mit den Kund*innen, aussagekräftige Produktdemonstrationen vor der Kamera und die Produktion von Content, der für weitere Kanäle wie Social Media-Posts, Rategeberseiten oder ergänzend zu Produktbeschreibungen wiederverwertet werden kann. </p>
<p><b>Live Shopping: Die digitale Gesamtstrategie bedingt den Erfolg</b></p>
<p>Trotz aller Vorteile betonen die Studienautor*innen: Live Shopping kann erst im Rahmen der digitalen Gesamtstrategie eines Unternehmens erfolgreich sein. Nur so erreicht ein Unternehmen mit dem Format einen nachhaltigen Geschäftserfolg. Den Erfolg nur anhand harter Verkaufszahlen zu bemessen, verfehlt Sinn und Potential von Live Shopping. Eine gestiegene Interaktion auf Social Media-Kanälen, eine größere Identifikation mit den Produkten oder eine innovative Positionierung und Abgrenzung vom Wettbewerb können weitere Zielsetzungen sein: „Langfristig erfolgreich wird sein, wer den Touchpoint Live Shopping gelungen mit den bereits bestehenden Touchpoints des Unternehmens in Verbindung bringt“, so Saskia Roch, Senior Managing Consultant bei elaboratum.</p>
<p>Im Whitepaper zeigt das Best Practice-Beispiel bei Fressnapf, dass ein Live Shopping-Event sich gut in eine übergeordnete Contentstrategie einfügen kann. Hier standen die Vermittlung von Wissen und der Communityaufbau klar vor dem Produktverkauf, der nur indirekt eingebunden war. Eine Strategie, die sich durch eine hohe Interaktion auf den Social Media-Kanälen auszahlte: „Ein möglichst hoher Absatz war nicht unbedingt unsere Zielsetzung. Wir wollten vor allem viel lernen und uns bei unseren bestehenden Kund*innen weiter als Tierumsorger positionieren und so die Markenbindung stärken. Dieses Ziel haben wir erreicht. Die große Resonanz auf unseren Social Media-Kanälen hat uns gezeigt, dass wir mit den Themen auf die Bedürfnisse unserer Kund*innen eingegangen sind“, erklärt Jan Rudolph, VP Content &amp; Social Media bei Fressnapf.</p>
<p><b>Checkliste für ein erfolgreiches Live Shopping-Event:</b></p>
<p>Bevor Unternehmen ein Live Shopping-Event planen, sollten bestimmte Vorüberlegungen getroffen werden. Drei wesentliche Faktoren, die es zu beachten gilt:</p>
<p><b>1. Welchen Mehrwert bietet ein Live Shopping-Event den Nutzer*innen? </b></p>
<p>Wenn Produkte im Shop nicht ausreichend präsentiert und im Live-Format für die Teilnehmer*innen erlebbarer gemacht werden können, wenn Influencer*innen und Expert*innen zu Wort kommen und wenn mit gutem Community Management eine direkte Interaktion zwischen Nutzer*innen und Unternehmen besteht, bietet das Format potentiellen Zuschauer*innen einen guten Grund, auch live und somit zeitgebunden daran teilzunehmen.</p>
<p><b>2. Gibt es ein Konzept, also einen Grund und ein „Drehbuch“ mit Spannungsbogen und eine Kontinuität für die Events? </b></p>
<p>Die Zuschauer*innen soll sich gut unterhalten fühlen, dazu muss das Unternehmen sich über die eigene Motivation für ein Live Shopping-Event im Klaren sein. Darüber hinaus spielt Regelmäßigkeit beim Aufbau eines nachhaltigen Formates in einer festen Community eine wichtige Rolle.</p>
<p><b>3. Erfüllt das technische Setup die Anforderungen?</b></p>
<p>Zwar funktioniert das Format selbst im Streaming über das Handy, doch müssen Beleuchtung und Audio professionell und die Internetverbindung stabil sein. Je nach Setting (wechselnde Perspektiven, mehrere Personen, Nutzung von Einspielern oder Einblendungen) braucht es zusätzliche Kameras, Stative und spezielle Streaming-Devices für Bild- und Tonregie.</p>
<p><b>Fazit: Live Shopping bietet großes Potenzial für die Content Marketing-Strategie und den Community-Aufbau.</b></p>
<p>In Live Shopping-Formaten steckt jede Menge Potenzial für Händler und Hersteller. Doch Armin Meraner, Senior Managing Consultant bei elaboratum, zieht ein klares Fazit: „Wichtig ist aus unserer Sicht, dass vertriebliche Ziele nur eine von mehreren Zielsetzungen sein sollten. Es geht vor allem darum, das neue Format erfolgreich in die digitale Gesamtstrategie zu integrieren.“ Live Shopping ist ein weiterer Baustein für ein gesamtheitliches Content Marketing und den Aufbau einer starken Marken-Community. </p>
<p>Das vollumfängliche Whitepaper seht kostenlos zum Download zur Verfügung unter <a href="https://www.elaboratum.de/live-shopping-hype-oder-hoffnungstraeger/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.elaboratum.de/&#8230;</a>. </div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die elaboratum GmbH</div>
<p>Wir sind elaboratum: Ihre Verb&uuml;ndeten f&uuml;r Digitalisierung, die den Menschen dient. </p>
<p>Wir beraten Hersteller und H&auml;ndler, Finanzdienstleister und Telekommunikationsanbieter bei der Digitalisierung der kundennahen Bereiche Marketing, Vertrieb und Service. Im breiten Spektrum zwischen Strategie und Umsetzung nehmen wir gleich mehrere Funktionen f&uuml;r unsere Kunden wahr: </p>
<p>Als F&auml;hrtenleser behalten wir das Wichtigste immer im Blick: das Verhalten der Konsumentinnen. Wir folgen ihnen mit Befragungen und Trendforschung und begleiten sie auf ihrer Journey mit datengetriebener Customer Intelligence und verhaltens&ouml;konomischen Knowhow.<br />
Als Coaches sorgen wir daf&uuml;r, dass unsere Mandanten schon dort sind, wohin sich die Endkunden bewegen werden. Wir unterst&uuml;tzen unsere Partner beim Aufbau nachhaltiger Gesch&auml;ftsmodelle und zukunftssicherer Plattformen mit einer ma&szlig;geschneiderten Customer Experience.<br />
Und als Vertrauensarchitekten bauen wir nachhaltige Kundenbeziehungen auf. Denn wir sind &uuml;berzeugt davon, dass die Zukunft der digitalen Wertsch&ouml;pfung in langfristigen Kundenbeziehungen liegt, die kontinuierlich Mehrwerte und Sicherheit bieten &ndash; sowohl f&uuml;r Kundinnen als auch f&uuml;r Unternehmen.<br />
Unser Fokus auf menschliche Beziehungen ist f&uuml;r uns nicht nur ein soziales Bestreben: es ist der Erfolgsfaktor, um nachhaltiges Handeln und wirtschaftlichen Erfolg in Einklang zu bringen.</p>
<p>elaboratum, das ist, wenn Menschen mehr erreichen.</p>
<p>Weitere Informationen: www.elaboratum.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>elaboratum GmbH<br />
Kaflerstra&szlig;e 2<br />
81241 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 244128-700<br />
Telefax: +49 (89) 244128-790<br />
<a href="http://www.elaboratum.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.elaboratum.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Alexander Stiehle<br />
consense communications GmbH<br />
Telefon: +49 (89) 230026-53<br />
E-Mail: &#097;&#115;&#116;&#064;&#099;&#111;&#110;&#115;&#101;&#110;&#115;&#101;&#045;&#099;&#111;&#109;&#109;&#117;&#110;&#105;&#099;&#097;&#116;&#105;&#111;&#110;&#115;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/elaboratum-gmbh/Live-Shopping-Hype-oder-Hoffnungstraeger/boxid/923894" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der elaboratum GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/elaboratum-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der elaboratum GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---2/923894.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2022/11/10/live-shopping-hype-oder-hoffnungstraeger/" data-wpel-link="internal">Live Shopping – Hype oder Hoffnungsträger?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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		<item>
		<title>elaboratum baut HR-Aktivitäten systematisch weiter aus und holt mit Franziska Stöppler erfahrene Personalerin als People &#038; Culture Managerin/Head of HR</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2022/06/23/elaboratum-baut-hr-aktivitaeten-systematisch-weiter-aus-und-holt-mit-franziska-stoeppler-erfahrene-personalerin-als-people-culture-managerin-head-of-hr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma elaboratum]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jun 2022 07:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
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		<category><![CDATA[management]]></category>
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		<category><![CDATA[rothhaar]]></category>
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		<category><![CDATA[TecAlliance]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>elaboratum ist weiterhin auf Wachstumskurs. Wichtigstes Kapital der Digitalberatung mit Niederlassungen in München, Köln, Hamburg und Bern ist dabei das Team. Um die individuelle Weiterentwicklung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Unternehmenskultur sowie den personellen Ausbau der Expert*innenteams an den vier <a href="https://www.presse-blog.com/2022/06/23/elaboratum-baut-hr-aktivitaeten-systematisch-weiter-aus-und-holt-mit-franziska-stoeppler-erfahrene-personalerin-als-people-culture-managerin-head-of-hr/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2022/06/23/elaboratum-baut-hr-aktivitaeten-systematisch-weiter-aus-und-holt-mit-franziska-stoeppler-erfahrene-personalerin-als-people-culture-managerin-head-of-hr/" data-wpel-link="internal">elaboratum baut HR-Aktivitäten systematisch weiter aus und holt mit Franziska Stöppler erfahrene Personalerin als People &amp; Culture Managerin/Head of HR</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">elaboratum ist weiterhin auf Wachstumskurs. Wichtigstes Kapital der Digitalberatung mit Niederlassungen in München, Köln, Hamburg und Bern ist dabei das Team. Um die individuelle Weiterentwicklung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Unternehmenskultur sowie den personellen Ausbau der Expert*innenteams an den vier Standorten zukünftig noch besser begleiten zu können, hat elaboratum zum 01.06.2022 die neue Schlüsselposition People &amp; Culture Managerin/Head of HR geschaffen und mit Franziska Stöppler erfolgreich besetzt. In ihrer Position wird Franziska den Personalbereich bei elaboratum weiter auf- und ausbauen.</p>
<p>„Mit Franziska Stöppler haben wir einen HR-Vollprofi gewonnen, sie bringt umfassende Erfahrung in allen Belangen der generalistischen Personalarbeit, im Recruiting wie auch in den für uns aktuell wichtigen Themenfeldern Organisationsentwicklung und Change Management mit“, sagt Martin Rothhaar, Managing Partner bei elaboratum, über die Verstärkung. „Und Franziskas Stationen bei Trusted Shops und TecAlliance haben uns schnell gezeigt: Ihr Herz schlägt genau wie unseres für E-Commerce und Digitalisierung.“</p>
<p>Nach ihrem Studium in Wirtschaftsrecht mit Schwerpunkt Management und Personal an der Fachhochschule Bielefeld startete Franziska Stöppler ihre berufliche Laufbahn als HR Coordinator beim Logistikunternehmen CHEP in Köln, bevor sie für mehr als sieben Jahre als HR Business Partnerin Trusted Shops bei seinem schnellen Wachstum in der Personalentwicklung, in Leadership und Organizational Development sowie im Recruiting begleitete. Auch in ihrer letzten Station als HR Business Partnerin bei der TecAlliance konnte sie an der Schnittstelle von Digitalisierung und Automotive zahlreiche strategische wie operative HR-Projekte leiten und betreuen. „elaboratum hat mich schnell überzeugt, vor allem die tolle Unternehmenskultur, geprägt von familiärer Atmosphäre und absoluter Professionalität. Ich freue mich, elaboratum nicht nur beim zukünftigen Wachstumskurs, sondern auch in der Weiterentwicklung in allen Bereich des New Work begleiten zu dürfen”, sagt Franziska Stöppler.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die elaboratum GmbH</div>
<p>elaboratum ber&auml;t Hersteller, H&auml;ndler und Dienstleistungsunternehmen bei der Digitalisierung der kundennahen Bereiche Marketing, Vertrieb und Service. Bei der Entwicklung digitaler Strategien steht dabei immer der Mensch im Mittelpunkt. Deshalb kombiniert das Team von elaboratum bed&uuml;rfnisorientierte Konzepte mit dem Einsatz passgenauer digitaler Technologien sowie mit agilen, kundenzentrierten Arbeitsweisen. Das Leistungsspektrum reicht von der Digitalstrategie &uuml;ber Technology-Guidance und Konzeption bis hin zu Umsetzungsbegleitung, Vermarktung, Forschung und Testing. elaboratum ist Marktf&uuml;hrer im Bereich Behavioral Design im digitalen Business und arbeitet bei der bed&uuml;rfnisorientierten Konzeption mit der selbst entwickelten und erfolgreichen PsyConversion&reg;-Methode.</p>
<p>elaboratum kennt die Best Practices unterschiedlichster Branchen und unterst&uuml;tzt dabei, Projekte ganzheitlich zum Erfolg zu f&uuml;hren. Zu den Kunden der unabh&auml;ngigen Beratung mit Standorten in M&uuml;nchen, K&ouml;ln, Hamburg und Bern z&auml;hlen Omnichannel-Unternehmen und Pure Player vom Mittelst&auml;ndler bis zum DAX30-Konzern. Weitere Informationen: www.elaboratum.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>elaboratum GmbH<br />
Kaflerstra&szlig;e 2<br />
81241 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 244128-700<br />
Telefax: +49 (89) 244128-790<br />
<a href="http://www.elaboratum.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.elaboratum.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Alexander Stiehle<br />
consense communications GmbH<br />
Telefon: +49 (89) 230026-53<br />
E-Mail: &#097;&#115;&#116;&#064;&#099;&#111;&#110;&#115;&#101;&#110;&#115;&#101;&#045;&#099;&#111;&#109;&#109;&#117;&#110;&#105;&#099;&#097;&#116;&#105;&#111;&#110;&#115;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/elaboratum-gmbh/elaboratum-baut-HR-Aktivitaeten-systematisch-weiter-aus-und-holt-mit-Franziska-Stoeppler-erfahrene-Personalerin-als-People-Culture-Managerin-Head-of-HR/boxid/905213" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der elaboratum GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/elaboratum-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der elaboratum GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---2/905213.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2022/06/23/elaboratum-baut-hr-aktivitaeten-systematisch-weiter-aus-und-holt-mit-franziska-stoeppler-erfahrene-personalerin-als-people-culture-managerin-head-of-hr/" data-wpel-link="internal">elaboratum baut HR-Aktivitäten systematisch weiter aus und holt mit Franziska Stöppler erfahrene Personalerin als People &amp; Culture Managerin/Head of HR</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Behavioral Design senkt Retourenquote im E-Commerce um rund 4%</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2021/11/23/behavioral-design-senkt-retourenquote-im-e-commerce-um-rund-4/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma elaboratum]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Nov 2021 11:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[behavioral]]></category>
		<category><![CDATA[climate]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[corona]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[elaboratum]]></category>
		<category><![CDATA[emissionen]]></category>
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		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[tonnen]]></category>
		<category><![CDATA[universität]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-blog.com/2021/11/23/behavioral-design-senkt-retourenquote-im-e-commerce-um-rund-4/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Retouren haben einen massiven Einfluss auf die CO2-Bilanz der gesamten Branche, kosten E-Commerce-Unternehmen Geld und Kund:innen Zeit. Keine Frage also, dass eine Retourensenkung im Interesse aller Beteiligten liegt. Doch wie können Online-Händler ihre Kund:innen dazu bewegen, so einzukaufen, dass weniger <a href="https://www.presse-blog.com/2021/11/23/behavioral-design-senkt-retourenquote-im-e-commerce-um-rund-4/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Retouren haben einen massiven Einfluss auf die CO2-Bilanz der gesamten Branche, kosten E-Commerce-Unternehmen Geld und Kund:innen Zeit. Keine Frage also, dass eine Retourensenkung im Interesse aller Beteiligten liegt. Doch wie können Online-Händler ihre Kund:innen dazu bewegen, so einzukaufen, dass weniger Retouren anfallen? elaboratum hat gemeinsam mit behamics und der Universität St. Gallen das weltweit größte Feldexperiment mit mehr als 100.000 Online-Shoppern durchgeführt. Partner der Studie sind die Initiative Leaders for Climate Action und der Handelsverband Deutschland (HDE). Es wurde empirisch untersucht, wie sich verhaltenspsychologische Interventionen auf das Rücksendeverhalten der Kund:innen auswirken. Die Erkenntnis: Mit dem Einsatz von Behavioral Design lassen sich jedes Jahr Millionen von Retouren und Tausende Tonnen CO2 vermeiden. </p>
<p><b> Einigkeit über die negativen Folgen von Retouren </b></p>
<p>Händler und Kund:innen sind sich einig: Es ist uneingeschränkt positiv, Retouren zu reduzieren. Dafür sprechen viele Gründe: Je retourniertem Paket zahlen Händler inkl. aller Retouren-Nebenkosten im Schnitt 19,51 €. Für Kund:innen sind Retouren zwar meist kostenlos, dafür gehen durchschnittlich 32 Minuten auf ihr Zeitkonto, um eine Bestellung zurückzusenden. </p>
<p>Hinzu kommt, dass sich die die CO2-Emissionen durch Retournierung im Jahr 2018 auf 238.000 Tonnen beliefen. Das entspricht 125.000 Autofahrten von Hamburg nach Kapstadt – jedes Jahr! Damit liegt in einer wirksamen Retourenvermeidung das mit Abstand größte Potenzial zur Verbesserung der CO2-Bilanz des Online-Handels (Zimmermann et al., 2020). </p>
<p><b> Eine Absicht ist noch lange keine Aktion </b></p>
<p>Die tatsächlichen Retouren-Zahlen sprechen jedoch eine andere Sprache: Im Corona-Jahr 2020 wurden 15,9 % aller Online-Bestellungen an die Händler zurückgesendet (Wandler, 2021) – alleine in Deutschland sind das 315 Millionen Pakete! Das widerspricht den rationalen Interessen aller Beteiligten. Warum wird dennoch so viel zurückgeschickt? Eine Erklärung dafür liefert das so genannte „Intention-Action-Gap“ (elaboratum, 2021). Wir alle wollen nachhaltiger leben und dazu beitragen, das Paketvolumen mit der Vermeidung überflüssiger Retouren zu senken – die „Intention“ ist also vorhanden. Dennoch sinkt die Retourenquote seit Jahren nicht signifikant – an der „Action“ mangelt es offensichtlich. Denn im Entscheidungsmoment fehlt es an wirksamen Impulsen, die eigenen guten Intentionen in konkrete Aktionen zu überführen. Um herauszufinden, ob verhaltenspsychologische Interventionen das Retourenverhalten von Kund:innen beeinflussen können, haben elaboratum (Dr. Philipp Spreer), behamics (Dr. Thilo Pfrang) und die Universität St. Gallen (Dr. Marc Linzmajer)  ein verhaltensökonomisches Retouren-Experiment durchgeführt.</p>
<p><b> Das Experiment: Senkung der Retourenquote mit Hilfe von verhaltenspsychologischen Interventionen </b></p>
<p>In der Studie sollte die Frage geklärt werden, ob verhaltenspsychologische Interventionen die Lücke zwischen „Intention“ und „Action“ schließen und das Retourenverhalten der Kund:innen signifikant beeinflussen können. Dazu wurde das echte Verhalten von Nutzer:innen in verschiedenen Online-Shops analysiert und ausgewertet. Grundlage dafür waren randomisierte Experimentaldesigns: Besucher:innen der Online-Shops wurde nach dem Zufallsprinzip an einem bestimmten Kontaktpunkt (z.B. Bestellbestätigung bei Kaufabschluss) oder ausgelöst von einer bestimmten Aktion (z. B. wenn mehrere Größen eines Artikels in den Warenkorb gelegt werden) eine von mehreren hinterlegten Interventionen ausgespielt. Beispiele für solche Interventionen sind Verweise auf das Verhalten anderer Kund:innen (Soziale Normen) oder auf den persönlichen Zeitverlust, der durch eine Retoure entsteht (Verlustaversion). Die Reaktionen auf die Interventionen wurden dann mit dem Verhalten von Kund:innen verglichen, die keine entsprechende Botschaft gesehen haben. Durch dieses Vorgehen ist sichergestellt, dass die gemessenen Unterschiede zweifelsfrei auf die Wirkung der jeweiligen Intervention zurückgeführt werden können. So konnte ermittelt werden, welche Intervention eine retouren-reduzierende Wirkung hat und wie stark diese ist. </p>
<p><b> Das Ergebnis: Der Einsatz von Behavior Patterns senkt die Retourenquote um rund 4% </b></p>
<p>Die Studienergebnisse belegen, dass verhaltenspsychologisch fundierte Interventionen zu signifikanten Verhaltensänderungen führen können – und das ganz ohne monetäre oder restriktive Maßnahmen. Quer über vier durchgeführte Experimente hinweg wurde ersichtlich, dass die Retourenrate bereits mit den im Rahmen dieser Studie verwendeten Mitteln um rund 4 % gesenkt werden kann. Eine weitere konzeptionelle Verfeinerung der Interventionen, zusätzliche Behavior Patterns und Training des Interventionsalgorithmus könnten diesen Wert auf mindestens 5 % steigern, so die Autoren. Doch allein 4 % weniger Retouren bedeutet in Zahlen jährlich 15,75 Millionen weniger Rücksendepakete in Deutschland und damit rund 13.000 t weniger CO2 – um diese Menge zu kompensieren, müssten wir 13 Millionen große Bäume pflanzen. </p>
<p>Sie haben Interesse am Thema und an den vollständigen Ergebnissen der Studie? Die Ergebnisse der einzelnen Experimente sowie das komplette Studiendesign gibt es zum Download unter: <a href="https://www.elaboratum.de/psychologie-retoure-behavioral-design/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.elaboratum.de/psychologie-retoure-behavioral-design/ </a></div>
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<p>elaboratum ber&auml;t Hersteller, H&auml;ndler und Dienstleistungsunternehmen bei der Digitalisierung der kundennahen Bereiche Marketing, Vertrieb und Service. Bei der Entwicklung digitaler Strategien steht dabei immer der Mensch im Mittelpunkt. Deshalb kombiniert das Team von elaboratum bed&uuml;rfnisorientierte Konzepte mit dem Einsatz passgenauer digitaler Technologien sowie mit agilen, kundenzentrierten Arbeitsweisen. Das Leistungsspektrum reicht von der Digitalstrategie &uuml;ber Technology-Guidance und Konzeption bis hin zu Umsetzungsbegleitung, Vermarktung, Forschung und Testing. elaboratum ist Marktf&uuml;hrer im Bereich Behavioral Design im digitalen Business und arbeitet bei der bed&uuml;rfnisorientierten Konzeption mit der selbst entwickelten und erfolgreichen PsyConversi-on&reg;-Methode.</p>
<p>elaboratum kennt die Best Practices unterschiedlichster Branchen und unterst&uuml;tzt dabei, Projekte ganzheitlich zum Erfolg zu f&uuml;hren. Zu den Kunden der unabh&auml;ngigen Beratung mit Standorten in M&uuml;nchen, K&ouml;ln, Hamburg und Bern z&auml;hlen Omnichannel-Unternehmen und Pure Player vom Mittelst&auml;ndler bis zum DAX30-Konzern. Weitere Informationen: www.elaboratum.de</p>
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		<title>Von E-Commerce zu ECO-mmerce</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2021/04/19/von-e-commerce-zu-eco-mmerce/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma elaboratum]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Apr 2021 08:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[climate]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[day]]></category>
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		<category><![CDATA[elektromobilität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fridays for Future, Elektro-Auto-Boom und Fleischalternativen – das Thema Nachhaltigkeit ist im Bewusstsein der Konsument:innen angekommen. Wo die Nachfrage steigt, lassen passende Angebote nicht lange auf sich warten. Klingt alles wunderbar – wäre da nicht eine große Hürde zu überwinden! <a href="https://www.presse-blog.com/2021/04/19/von-e-commerce-zu-eco-mmerce/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2021/04/19/von-e-commerce-zu-eco-mmerce/" data-wpel-link="internal">Von E-Commerce zu ECO-mmerce</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Fridays for Future, Elektro-Auto-Boom und Fleischalternativen – das Thema Nachhaltigkeit ist im Bewusstsein der Konsument:innen angekommen. Wo die Nachfrage steigt, lassen passende Angebote nicht lange auf sich warten. Klingt alles wunderbar – wäre da nicht eine große Hürde zu überwinden! Denn obwohl viele Menschen motiviert sind, nachhaltig zu handeln, tun sie das nach wie vor oft nicht. Dieses Phänomen ist hinlänglich bekannt und wird als Green Gap bezeichnet – die Lücke zwischen guter Absicht und nachhaltigem Handeln. Konsument:innen denken zwar grüner als noch vor einigen Jahren, haben ihr Kaufverhalten aber noch nicht angepasst. </p>
<p>Wie lässt sich die Green Gap schließen? Mit der PsyConversion®-Methode von elaboratum können Entscheidungssituationen für Konsument:innen systematisch verbessert werden. Wirksame Entscheidungsdeterminanten werden identifiziert und so angepasst, dass sich Konsument:innen eher der eigenen Intention entsprechend entscheiden. Im Einsatz von Behavior Patterns besteht demnach großes Potenzial für die Überwindung der Green Gap.  </p>
<p><b>Top 5 Behavior Patterns für die Überwindung der Green Gap</b></p>
<ol class="bbcode_list">
<li><b>Status Quo<br />
</b>Wir bemessen dem Status Quo (Kauf konventioneller Produkte) eine hohe Bedeutung bei und vermuten eine rationale Überlegenheit als Grund für die bisherige Wahl. Derselbe Mechanismus führt aber auch dazu, dass wir eine bereits für uns getroffene Vorauswahl in der Regel einfach akzeptieren. Entsprechend sollten nachhaltigkeitsorientierte Entscheidungssituationen so gestaltet sein, dass die nachhaltige Option die Voreinstellung ist.</p>
<p>Beispiel: Immer mehr Händler bieten ihren Kunden die Option an, das durch die Bestellung erzeugte CO2 für einen geringen Mehrbeitrag zu kompensieren. Effektiver wäre, die Kompensation als Standard-Voreinstellung mit in Rechnung zu stellen – und Kunden die Möglichkeit zu geben, diese Option aktiv abzuwählen.</p>
</li>
<li><b>Bystander Effect <br />
</b>Wenn wir uns direkt angesprochen und beobachtet fühlen, handeln wir stärker in Einklang mit unseren Einstellungen und mit sozialen Normen. Wenn sich Kunden also im Moment der Kaufentscheidung sozial sichtbar fühlen, entscheiden sie sich tendenziell häufiger für nachhaltige Alternativen. Online sind unsere Shopping-Erlebnisse weitgehend anonym. Dennoch gibt es Möglichkeiten, die Käufer:innen direkt anzusprechen.</p>
<p>Beispiel: Retouren wirken sich nachteilig auf die Ökobilanz aus. Einige progressive Online-Fashion-Händler zeigen Bestandskund:innen die individuelle Retourenquote als Maßnahme zur Retourensenkung offen an und setzen sie ins Verhältnis zum Durchschnitt. So werden Vielretournierer direkt angesprochen und mit ihrem ungewünschten Verhalten konfrontiert.</p>
</li>
<li><b>WYSIATI Effect („What you see is all there is”)<br />
</b>Wir ziehen nur das in Betracht, was wir sehen. Wenn nachhaltige Produkte weniger prominent platziert sind, wählen wir den ressourcenschonenden Weg und wählen das gut sichtbare konventionelle Produkt. Deshalb ist es wichtig, nachhaltige Optionen sehr gut sichtbar und prägnant zu platzieren. Kund:innen sollten im Zweifel lieber nach der konventionellen Alternative fragen müssen.</p>
<p>Beispiel: Auf den Kategorieseiten von Online-Shops können nachhaltige Produkte besonders hervorgehoben werden – zum Beispiel mit auffälligen Nachhaltigkeitskennzeichnungen. So erfahren diese mehr visuelle Präsenz und werden stärker bei der Entscheidungsfindung berücksichtigt als konventionelle Produkte (ein Beispiel ist Zalando).</p>
</li>
<li><b>Hobson’s +1 Choice</b><br />
Ein wichtiger Hebel für die Gestaltung von Entscheidungssituationen ist die Formulierung der Entscheidungsfrage. Wenn es gelingt, die Entscheidung zwischen einer konventionellen und einer nachhaltigen Option effektiv in eine Entscheidung zwischen zwei nachhaltigen Optionen zu verwandeln, wird die Handlungsabsicht, nachhaltig zu kaufen, stark gestützt.</p>
<p>Beispiel: Es gibt bereits Stromanbieter, die auf ihren Webseiten mehr Ökotarife als konventionelle Tarife anbieten. Dadurch wird tendenziell stärker zwischen einzelnen Ökotarifen verglichen und die Auswahl nachhaltiger Tarife steigt. </p>
</li>
<li><b>Affektheuristik</b><br />
Meinungen und Entscheidungen beruhen oft lediglich auf der emotionalen Zuneigung oder Abneigung gegenüber den Alternativen. Die Affektheuristik ersetzt die (schwer zu beantwortende) Frage „Was denke ich darüber?“ durch die (leicht zu beantwortende) Frage „Was fühle ich dabei?“ und verwendet die Antwort darauf dann einfach als Antwort auf die ursprüngliche Frage. Deshalb muss insbesondere bei nachhaltigen Produkten darauf geachtet werden, dass sie auch Freude machen.</p>
<p>Beispiel: Einige Hersteller von Elektroautos haben es geschafft, Elektromobilität auch durch Ästhetik und Fahrfreude emotional aufzuwerten. </li>
</ol>
<p>Interesse am Thema? elaboratum hat dazu ein ausführliches Whitepaper verfasst, das kostenlos angefordert werden kann: <a href="https://www.elaboratum.de/whitepaper-von-ecommerce-zu-eco-mmerce/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.elaboratum.de/&#8230;</a></p>
<p>Im Rahmen der <b>Earth Week 2021</b> möchte elaboratum einen Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit leisten. elaboratum ist Mitglied im Unternehmer:innen-Netzwerk Leaders for Climate Action und unterstützt die Kampagne „Time for Climate Action“ zum Earth Day am 22.04.2021. Mit der globalen Reichweite aller teilnehmenden Unternehmen will die Kampagne mehr als 50 Millionen Menschen erreichen und eine Million effektive – und schnell realisierbare – Maßnahmen für den Klimaschutz bewirken. Die teilnehmenden Tech-Unternehmen haben es sich zur gemeinsamen Aufgabe gemacht, ihren eigenen CO2-Fußabdruck offen zu legen, CO2-Reduktionsmaßnahmen zu implementieren und Klimaschutzmaßnahmen für Einzelpersonen leicht zugänglich zu machen. Somit zeigt die großangelegte Kampagne, dass Klimaschutz nicht kompliziert sein muss und durch einfache Maßnahmen erreicht werden kann. <b>Machen auch Sie mit: <a href="https://tfca.earth/de_de/elaboratum" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://tfca.earth/&#8230;</a> </b></p>
<p><b> </b></div>
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<p>elaboratum kennt die Best Practices unterschiedlichster Branchen und unterst&uuml;tzt dabei, Projekte ganzheitlich zum Erfolg zu f&uuml;hren. Zu den Kunden der unabh&auml;ngigen Beratung mit Standorten in M&uuml;nchen, K&ouml;ln, Hamburg und Bern z&auml;hlen Omnnichannel-Unternehmen und Pure Player vom Mittelst&auml;ndler bis zum DAX30-Konzern. Weitere Informationen: www.elaboratum.de</p>
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<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/elaboratum-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der elaboratum GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2021/04/19/von-e-commerce-zu-eco-mmerce/" data-wpel-link="internal">Von E-Commerce zu ECO-mmerce</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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		<title>elaboratum mit neuem Top-Experten für Behavioral Design</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2021/02/11/elaboratum-mit-neuem-top-experten-fuer-behavioral-design/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma elaboratum]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2021 10:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[behavioral]]></category>
		<category><![CDATA[change]]></category>
		<category><![CDATA[commerce]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[elaboratum]]></category>
		<category><![CDATA[kunden]]></category>
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		<category><![CDATA[philips]]></category>
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		<category><![CDATA[universität]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[van]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-blog.com/2021/02/11/elaboratum-mit-neuem-top-experten-fuer-behavioral-design/</guid>

					<description><![CDATA[<p>elaboratum baut seine Expertise im Bereich Behavioral Economics weiter aus: Mit Dr. Dirk Franssens holt sich die Münchner Beratung für E-Commerce und Digitalisierung einen erfahrenen Experten für Behavioral Design und Organizational Change-Projekte an Bord. Der promovierte Psychologe unterstützt das Team <a href="https://www.presse-blog.com/2021/02/11/elaboratum-mit-neuem-top-experten-fuer-behavioral-design/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2021/02/11/elaboratum-mit-neuem-top-experten-fuer-behavioral-design/" data-wpel-link="internal">elaboratum mit neuem Top-Experten für Behavioral Design</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">elaboratum baut seine Expertise im Bereich Behavioral Economics weiter aus: Mit Dr. Dirk Franssens holt sich die Münchner Beratung für E-Commerce und Digitalisierung einen erfahrenen Experten für Behavioral Design und Organizational Change-Projekte an Bord. Der promovierte Psychologe unterstützt das Team seit Februar 2021. Zuletzt war er als Managing Director bei der Web Arts AG (konversionsKRAFT), einer Agentur für A/B-Testing und Experimentation, tätig. </p>
<p>elaboratum berät seine Kunden im Zusammenspiel von nutzerzentrierten Konzepten, digitaler Technologie und modernen Arbeitsweisen in den kundennahen Bereichen Marketing, Vertrieb und Service. „Mit seinem Hintergrund bildet Dirk eine perfekte Schnittstelle zwischen den beiden Bereichen bedürfnisorientierte Konzeption und kundenzentrierte Arbeitsweise. Bei unseren Kunden erleben wir immer häufiger, dass eine langfristige digitale Transformation zu einem wesentlichen Teil auch ein Change-Prozess ist. Neben den fachlichen Inhalten geht es vor allem auch um die Einführung von agilen Methoden und Prozessen. Menschliche Verhaltensweisen spielen sowohl bei den Endkunden als auch bei den am Change beteiligen Führungskräften oder Teams eine entscheidende Rolle. Deshalb ist Dirk mit seinem psychologischen Hintergrund eine echte Bereicherung für unser Team“, so Martin Rothhaar, Managing Partner bei elaboratum. </p>
<p>„Mich begeistert es, Customer Experience-Strategien zu verbessern, ich möchte Unternehmen dabei unterstützen, nachhaltig Kompetenzen in diesem Prozess zu etablieren. Wenn wir neue Strategien entwickeln, müssen wir Unternehmen dabei helfen, die Veränderungen anzunehmen und zu leben. Agile Prozesse können uns dabei unterstützen. Es geht aber auch nicht einfach darum, irgendetwas agil abzubilden. Es geht darum, agil das Richtige zu tun. Erst dann können wir die Effektivität und Effizienz der Konzepte steigern und nachhaltiges digitales Wachstum erreichen. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit dem Team bei elaboratum und darauf, gemeinsam einen Mehrwert für unsere Kunden zu generieren“, sagt Franssens. </p>
<p>Franssens arbeitete seit 2016 bei konversionsKRAFT in verschiedenen Rollen und gehörte seit 2017 der Geschäftsführung an. Zuvor war er als Persuasion Consultant bei BetterChange und OnlineDialogue tätig und baute die Online Optimization-Einheit bei Philips auf. Der promovierte Psychologe (Universität Maastricht) verfügt über einen wissenschaftlichen Hintergrund in Verhaltenswissenschaft und Datenanalyse und hat zudem International Marketing Management an der Hogeschool van Utrecht studiert.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die elaboratum GmbH</div>
<p>elaboratum ber&auml;t Hersteller und H&auml;ndler, Finanzdienstleister und Telekommunikationsanbieter bei der Digitalisierung der kundennahen Bereiche Marketing, Vertrieb und Service. Bei der Entwicklung digitaler Strategien steht dabei immer der Mensch im Mittelpunkt. Deshalb kombiniert das Team von elaboratum bed&uuml;rfnisorientierte Konzepte mit dem Einsatz passgenauer digitaler Technologien sowie mit agilen, kundenzentrierten Arbeitsweisen. Das Leistungsspektrum reicht von der Digitalstrategie &uuml;ber Technology-Guidance und Konzeption bis hin zu Umsetzungsbegleitung, Vermarktung, Forschung und Testing. elaboratum ist Marktf&uuml;hrer im Bereich Behavioral Economics im digitalen Business und arbeitet bei der bed&uuml;rfnisorientierten Konzeption mit der selbst entwickelten und erfolgreichen PsyConversion&reg;-Methode.</p>
<p>elaboratum kennt die Best Practices unterschiedlichster Branchen und unterst&uuml;tzt dabei, Projekte ganzheitlich zum Erfolg zu f&uuml;hren. Zu den Kunden der unabh&auml;ngigen Beratung mit Standorten in M&uuml;nchen, K&ouml;ln, Hamburg und Bern z&auml;hlen Omnnichannel-Unternehmen und Pure Player vom Mittelst&auml;ndler bis zum DAX30-Konzern. Weitere Informationen: www.elaboratum.de</p>
</div>
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<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Frust beim Onlineshoppen: Schlechte Warenverfügbarkeit bringt die Kund:innen zur Weißglut</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2020/12/03/frust-beim-onlineshoppen-schlechte-warenverfuegbarkeit-bringt-die-kund-innen-zur-weissglut/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma elaboratum]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Dec 2020 09:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher & Recht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist praktisch, es geht schnell, von überall und zu jeder Zeit: Onlineshopping bietet viele Vorteile und erfährt gerade beim Weihnachtsshopping in Zeiten der Pandemie noch größere Beliebtheit. Aber hat der Einkauf im Web ausschließlich positive Seiten? Was frustriert die <a href="https://www.presse-blog.com/2020/12/03/frust-beim-onlineshoppen-schlechte-warenverfuegbarkeit-bringt-die-kund-innen-zur-weissglut/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Es ist praktisch, es geht schnell, von überall und zu jeder Zeit: Onlineshopping bietet viele Vorteile und erfährt gerade beim Weihnachtsshopping in Zeiten der Pandemie noch größere Beliebtheit. Aber hat der Einkauf im Web ausschließlich positive Seiten? Was frustriert die Kunden beim Onlineeinkauf? Und wie schätzen Shopbetreiber die Lage ein? </p>
<p>Das wollten  elaboratum und Trusted Shops herausfinden und haben in einer gemeinsamen Studie die Top-Frustfaktoren identifiziert und gerankt. Mehr als 1.200 Nutzer haben anhand von 15 Situationen den Frustfaktor, Abbruchgründe und absolute No-Gos beim Onlineshopping bewertet. Von den Shopbetreibern wollten sie wissen, wie sie das Frustpotenzial ihrer Kunden einschätzen. </p>
<p>Lange Ladezeiten oder Unübersichtlichkeit der Website, unzureichende Produktinformationen, schlechte Sortiermöglichkeiten, fehlende Bewertungen, lange Lieferzeiten oder Versandkosten – die Digitalberatung elaboratum und Trusted Shops wollten genau wissen, wo die Schmerzpunkte von deutschen und Schweizer Onlineshoppern liegen. Dazu haben sie 1.200 Kunden aus Deutschland und der Schweiz gefragt, wie frustrierend sie bestimmte Situationen empfinden. Die abgefragten Situationen wurden vorab in einer qualitativen Vorstudie unter 200 Konsumenten und 35 E-Commerce-Experten ermittelt. Zudem wurden rund 500 Shopbetreiber nach ihrer Einschätzung der Kundensicht befragt. </p>
<p>Die wichtigsten Ergebnisse aus der Befragung:<br />
<b><br />
Keine Frusttoleranz bei Warenverfügbarkeit, Werbemails und Retourenprozessen</b></p>
<p>Über die Gesamtheit der Befragten hinweg stellten sich schlechte Warenverfügbarkeit, eine große Menge an Werbemails und kundenunfreundliche Retourenprozesse als die drei größten Frustfaktoren beim Onlineshopping heraus.<br />
<b><br />
Über- und unterschätzte Frustfaktoren: Wo Shopbetreiber den Kunden falsch einschätzen</b></p>
<p>Grundsätzlich zeigen sich die Shop-Betreiber in der Studie sehr reflektiert und selbstkritisch: Die meisten Situationen schätzen sie durch die Kundenbrille betrachtet zu einem höheren Prozentsatz als die Onlineshopper selbst als frustrierend ein. Zu den von den Shopbetreibern überschätzten Faktoren gehören Ladezeiten und verstreckte Hotlinenummern. Während die Ladezeiten bei den Verbrauchern keine signifikante Rolle spielen, landen sie bei den Shopbetreibern auf Platz 3. Top-Frustfaktor aus Shopbetreibersicht sind unzureichende Kontaktmöglichkeiten, die bei den Verbrauchern jedoch weniger stark ins Gewicht fallen und vor allem von der Zielgruppe Ü60 bemängelt werden.</p>
<p>Bezeichnenderweise unterschätzen Shopbetreiber jedoch den Frustfaktor von Werbemails und einem kundenunfreundlichen Retourenprozess, also von den Top-Frustfaktoren 2 und 3 der Kunden. Sie sehen somit an diesen entscheidenden Stellen den Schmerz des Kunden nicht. elaboratum-Senior Consultant Saskia Roch sieht dies als Ausdruck, dass Prozessexzellenz im E-Commerce teilweise noch verkannt wird: „Während in den letzten Jahren immer neue Funktionen für den Kunden im Vordergrund standen, läuten die Ergebnisse des Frustbarometers eine neue Ära ein: Der Fokus der Shopbetreiber sollte vermehrt auf der Exzellenz hinter den Kulissen liegen, etwa auf reibungslosen Prozessen und effizientem Datenmanagement.“ <b></p>
<p>Blinde Flecken beim Vertrauen </b></p>
<p>Shop-Betreiber unterschätzen zudem die Relevanz von vertrauensbildenden Elementen wie Siegeln und Bewertungen. Fast jeder zweite Verbraucher (47 %) meidet Shops ohne Siegel, während dieser Anteil von Shop-Betreibern gerade einmal auf 30 % geschätzt wird. Für 44 % der Verbraucher sind Bewertungen entscheidend beim Einkauf, Shop-Betreiber identifizieren dies nicht als kritisches Thema. „Interessant, dass die Studienergebnisse genau das unterstreichen, wozu wir Shopbetreibern jeden Tag raten: Nutzen Sie Siegel und Bewertungen. Sie sind vertrauensbildende Elemente und fördern frustfreies Shoppen“, bekräftigt Britta Kristin Agel, Director Inbound Demand Generation bei Trusted Shops GmbH.<b></p>
<p>5 Tipps für ein verbessertes Kundenerlebnis beim Onlineshopping</b></p>
<p>Wie können Unternehmen basierend auf den Studienergebnissen die Customer Experience beim Onlineshopping verbessern und den Frust mindern? elaboratum und Trusted Shops geben fünf Tipps:</p>
<ol class="bbcode_list">
<li><b>Prozessexzellenz meistern:<br />
</b>Hier lautet die Devise: Maximale Transparenz. Wenn Ware doch einmal nicht verfügbar ist, so muss der Kunde darüber zumindest informiert und auch über den fortlaufenden Status seiner Bestellung im Bilde sein. Zögert sich alles zu lang hinaus, schafft Kulanz Versöhnung: Eine Info-Mail mit einem Gutscheincode und der Bitte um Geduld stimmt auch die genervtesten Kunden oft milde.</p>
</li>
<li><b>Relevanz in der Ansprache beachten:</b><br />
Wenn schon Werbemails, dann bitte mit Mehrwert für mich – das erwarten Kunden heute. Daher sollten Unternehmen Newsletter und werbliche Mails mit Bedacht versenden. Die Segmentierung der Kundengruppen und Relevanz der Ansprache ist zu prüfen, die Häufigkeit zu hinterfragen.</p>
</li>
<li><b>Kundenwiderstände und Risiken vermeiden:</b><br />
Wenn der Retourenschein fehlt, um so die Retoure unwahrscheinlich zu machen, kann der Frust hierüber durch das Behavior Pattern Pseudo-Justification gemildert werden: Der Kunde akzeptiert erfahrungsgemäß die Pseudo-Rechtfertigung, dass ein Retourenschein aus Umweltgründen nur zum Download bereitsteht, sodass die Situation als weniger negativ wahrgenommen wird.</p>
</li>
<li><b>Vertrauen schaffen:</b><br />
Für neue Onlineshops und unbekannte Marken geben Siegel und Bewertungen anderer Kunden Erstkäufern das nötige Maß an Sicherheit. Auch bei alteingesessenen Shops sind sie wirksam, indem sie richtig positioniert die Kaufentscheidung durch ihre Autorität positiv beeinflussen.</p>
</li>
<li><b>Demographische Unterschiede berücksichtigen:</b><br />
Die Zielgruppe sollte im Fokus aller Bemühungen stehen, tickt jedoch nicht immer gleich. Die Erkenntnisse zu Unterschieden zwischen Geschlechtern, Altersgruppen oder im Ländervergleich liefern wertvollen Input, wenn es darum geht, Userflows und Customer Journeys für die jeweilige Zielgruppe auszugestalten.</li>
</ol>
<p><b>Über die Studie<br />
</b></p>
<p>Die Studie „Frustbarometer E-Commerce“ von elaboratum New Commerce Consulting und Trusted Shops untersucht die größten Frustsituationen von Kund:innen beim Onlineshopping. Befragt wurden in Deutschland und der Schweiz 1.200 Onlineshopper sowie 500 Shopbetreiber zu 15 Situationen nach der Einschätzung:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Wie hoch ist in dieser Situation Ihr Frustfaktor?</li>
<li>Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, deswegen einen Kauf abzubrechen? </li>
<li>Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, den Onlineshop für zukünftige Einkäufe nicht mehr in Betracht zu ziehen?</li>
</ul>
<p>Im Studienergebnis stehen die Kunden- und Anbietersicht gegenüber, sodass mögliche blinde Flecken auf Händlerseite identifiziert werden. Die Ergebnisse sind in einem Whitepaper zusammengefasst, das darüber hinaus noch fünf konkrete Tipps für Händler liefert, um ein verbessertes Kundenerlebnis im E-Commerce zu ermöglichen. Alle Infos und Download des Whitepapers unter <a href="https://www.ecommerce-frustbarometer.de/" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">https://www.ecommerce-frustbarometer.de/</a>. </p>
<p>
<b>Über Trusted Shops<br />
</b></p>
<p>Trusted Shops ist Europas Vertrauensmarke im E-Commerce. Das Kölner Unternehmen stellt mit dem Gütesiegel inklusive Käuferschutz, dem Kundenbewertungssystem und dem Abmahnschutz ein „Rundum-sicher-Paket“ bereit: Anhand von strengen Einzelkriterien wie Preistransparenz, Kundenservice und Datenschutz überprüft Trusted Shops seine Mitglieder und vergibt sein begehrtes Gütesiegel. Mit dem Käuferschutz, den jeder zertifizierte Online-Shop bietet, sind Verbraucher etwa bei Nichtlieferung von Waren abgesichert. Darüber hinaus sorgt das Kundenbewertungssystem für nachhaltiges Vertrauen bei Händlern und bei Käufern. Weitere Informationen: <a href="https://www.trustedshops.de/" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">https://www.trustedshops.de/ </a> </div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die elaboratum GmbH</div>
<p>elaboratum bietet Herstellern, H&auml;ndlern und Finanzdienstleistern ganzheitliche Digitalisierungs-, E-Commerce- und Cross-Channel-Beratung aus einer Hand &#8211; von Strategie &uuml;ber Technology-Guidance und Konzeption bis hin zu Umsetzungsbegleitung, Vermarktung, Forschung und Testing. Bei elaboratum arbeiten Spezialisten mit nachgewiesenen Erfolgen aus dem Top-Management der gr&ouml;&szlig;ten deutschen E-Commerce-Player, Versicherungen und Finanzdienstleister. Unsere Berater f&uuml;hren Expertise in Technologie, Verhaltens&ouml;konomie, Konzeption, User Experience und Online-Marketing zusammen. elaboratum kennt die Best Practices unterschiedlichster Branchen und unterst&uuml;tzt dabei, Projekte ganzheitlich zum Erfolg zu f&uuml;hren. Zu den Kunden der expandierenden, unabh&auml;ngigen Beratung mit Standorten in M&uuml;nchen, K&ouml;ln, Hamburg und Bern z&auml;hlen Cross-Channel-Unternehmen und Pure Player vom Mittelst&auml;ndler bis zum DAX30-Konzern. Weitere Informationen: www.elaboratum.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>elaboratum GmbH<br />
Kaflerstra&szlig;e 2<br />
81241 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 244128-700<br />
Telefax: +49 (89) 244128-790<br />
<a href="http://www.elaboratum.de" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">http://www.elaboratum.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Mustafa Uçar<br />
Trusted Shops GmbH<br />
Telefon: +49 (221) 77536-7531<br />
E-Mail: &#077;&#117;&#115;&#116;&#097;&#102;&#097;&#046;&#117;&#099;&#097;&#114;&#064;&#116;&#114;&#117;&#115;&#116;&#101;&#100;&#115;&#104;&#111;&#112;&#115;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Kristina Schreiber<br />
consense communications GmbH<br />
Telefon: +49 (89) 230026-46<br />
E-Mail: &#107;&#115;&#099;&#064;&#099;&#111;&#110;&#115;&#101;&#110;&#115;&#101;&#045;&#099;&#111;&#109;&#109;&#117;&#110;&#105;&#099;&#097;&#116;&#105;&#111;&#110;&#115;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Julia Meißner<br />
Assistenz der Gesch&auml;ftsleitung<br />
Telefon: +49 (89) 244128-800<br />
Fax: +49 (89) 244128-889<br />
E-Mail: &#109;&#101;&#105;&#115;&#115;&#110;&#101;&#114;&#064;&#101;&#108;&#097;&#098;&#111;&#114;&#097;&#116;&#117;&#109;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/elaboratum-gmbh/Frust-beim-Onlineshoppen-Schlechte-Warenverfuegbarkeit-bringt-die-Kund-innen-zur-Weissglut/boxid/826427" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Originalmeldung der elaboratum GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/elaboratum-gmbh" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen der elaboratum GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Kundenentscheidungen in den Mittelpunkt stellen</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2020/10/13/kundenentscheidungen-in-den-mittelpunkt-stellen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma elaboratum]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2020 09:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[behavioral]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[elaboratum]]></category>
		<category><![CDATA[https]]></category>
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		<category><![CDATA[psyconversion?]]></category>
		<category><![CDATA[score]]></category>
		<category><![CDATA[umsatz]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[whitepaper]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unternehmenserfolg hängt wesentlich von den Entscheidungen der Kunden ab. Je genauer das Unternehmen weiß, wie die Kunden ihre Entscheidungen treffen, desto eher sind die Unternehmensziele erreichbar. Die Verhaltensökonomie hat gezeigt, dass Menschen ihre Entscheidungen überwiegend intuitiv, auf Basis wiederkehrender psychologischer <a href="https://www.presse-blog.com/2020/10/13/kundenentscheidungen-in-den-mittelpunkt-stellen/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2020/10/13/kundenentscheidungen-in-den-mittelpunkt-stellen/" data-wpel-link="internal">Kundenentscheidungen in den Mittelpunkt stellen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Unternehmenserfolg hängt wesentlich von den Entscheidungen der Kunden ab. Je genauer das Unternehmen weiß, wie die Kunden ihre Entscheidungen treffen, desto eher sind die Unternehmensziele erreichbar. Die Verhaltensökonomie hat gezeigt, dass Menschen ihre Entscheidungen überwiegend intuitiv, auf Basis wiederkehrender psychologischer Muster, den so genannten Behavior Patterns, treffen. Das neue elaboratum-Whitepaper erklärt, wie Unternehmensziele mit der Anwendung von Behavior Patterns erreicht werden können und wie durch die strategische Ausrichtung der Customer Journeys auf verhaltensbasierte Entscheidungen der Unternehmenserfolg gesichert werden kann.</p>
<p><b>Systematik zur strategischen Customer Journey-Gestaltung</b></p>
<p>Umsatz, Servicekosten oder Weiterempfehlungsquote – der Erfolg von Unternehmen hängt von vielen unterschiedlichen Faktoren ab. Entlang der gesamten Wertschöpfungskette spielen Kundenentscheidungen eine wichtige Rolle. Wenn Unternehmen verstehen, wie Menschen Entscheidungen treffen, können Kosten gesenkt und Umsätze oder Weiterempfehlungsraten gesteigert und somit der Unternehmenserfolg positiv beeinflusst werden. Im Whitepaper „Unternehmenserfolg = ∑ Kundenentscheidungen: Behavioral Customer Journey Design mit der PsyConversion®-Methode“ stellt elaboratum eine effektive Systematik zur strategischen Customer Journey-Gestaltung auf Basis verhaltensökonomischer Erkenntnisse vor. Dabei vertreten die Autoren drei zentrale Thesen:</p>
<ol class="bbcode_list">
<li>Das Erreichen vielseitiger Unternehmensziele hängt wesentlich von Kundenentscheidungen ab.</li>
<li>Kunden treffen Entscheidungen meistens nicht rational, sondern intuitiv. Basis hierfür sind immer wiederkehrende, unbewusste Entscheidungsmuster, die so genannten Behavior Patterns.</li>
<li>Auf Basis der Behavior Patterns können relevante Situationen für Kundenentscheidungen optimiert werden. So können Unternehmensziele mit der Anwendung von Behavior Patterns systematisch erreicht werden.</li>
</ol>
<p><b>Fokus auf die unbewussten Entscheidungen legen</b></p>
<p>„Wenn der Unternehmenserfolg auf der Summe der Kundenentscheidungen basiert, sollten diese in den Fokus gerückt sein“, begründet Co-Autor Rainer Volland, Managing Partner bei elaboratum, die Motivation hinter dem Whitepaper. Etabliert ist bisher das Customer Journey Management, das mithilfe von Kundenbefragungen die Erwartungen und Bedürfnisse der Kunden identifiziert. Diese Methodik deckt jedoch nur 5 % der Entscheidungsfaktoren ab, die bewussten. Denn die für das Customer Journey Design eigentlich wichtigste Botschaft stammt aus der Verhaltensökonomie und lautet: Menschen treffen ihre Entscheidungen zu 95 % intuitiv und damit unbewusst, basierend auf immer wiederkehrenden Entscheidungsmustern, den so genannten Behavior Patterns. Mithilfe von Behavior Patterns können relevante Kundenentscheidungen optimiert werden und somit relevante Unternehmensziele systematisch erreicht werden. </p>
<p><b>Iterativer Prozess für die Customer Journey-Gestaltung</b></p>
<p>Im Whitepaper stellen die Autoren Dr. Eric Eller und Rainer Volland dar, wie die von elaboratum konzipierte und auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basierende Methode PsyConversion® die Ableitung strategischer Customer Journeys aus Unternehmenszielen sowie die Optimierung bestehender Customer Journeys ermöglicht. Dabei werden in einem iterativen Prozess Unternehmensziele definiert und gemessen, Kunden segmentiert, Entscheidungssituationen identifiziert und daraufhin Entscheidungen analysiert und auf Basis der Behavior Patterns die Customer Journeys optimiert.</p>
<p>Ein Beispiel: Ein internationaler Stromkonzern, der auf Basis der PsyConversion®-Methode eine strategische Customer Journey entwickelt hat, definierte als Ziel, die Anzahl der Kunden zu erhöhen, die ihren Stromzähler selbst ablesen. Diesem Ziel übergeordnet ist die Kundenzufriedenheit und damit die Verringerung der Kündigungen. Warum das? Durch rechtzeitiges Ablesen der Stromzähler wird u.a. eine zu niedrige Abschlagszahlung sichtbar und kann korrigiert werden, bevor am Jahresende eine große Nachzahlung notwendig wird, die den Kunden zur Kündigung veranlassen könnte. </p>
<p><b>Kundeninteressen in den Unternehmenszielen verankern</b></p>
<p>„Unser Vorgehen führt zu einer besseren Conversion. Doch Unternehmen können davon entlang der gesamten Wertschöpfungskette profitieren. Kunden können für den Online-Self-Service motiviert werden; Retourenquoten werden reduziert oder der Net Promoter Score (NPS) wird verbessert“, hebt Studien-Co-Autor Dr. Eric Eller, Senior Consultant bei elaboratum, hervor. Er betont zudem: „Für Unternehmen, die langfristig erfolgreich sein wollen, führt kein Weg daran vorbei, die Kundeninteressen ehrlich in den Unternehmenszielen zu verankern. Es gilt also, Entscheidungssituationen so zu gestalten, dass Kunden- und Unternehmensinteresse in Einklang stehen.“ </p>
<p>Das vollumfängliche Whitepaper kann kostenlos angefordert werden unter <a href="https://www.elaboratum.de/whitepaper-behavioral-customer-journey-design-psyconversion-methode/" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">https://www.elaboratum.de/whitepaper-behavioral-customer-journey-design-psyconversion-methode/</a>. <b><br />
</b></div>
<div class="pb-boilerplate">
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<p>elaboratum bietet Herstellern, H&auml;ndlern und Finanzdienstleistern ganzheitliche Digitalisierungs-, E-Commerce- und Cross-Channel-Beratung aus einer Hand &ndash; von Strategie &uuml;ber Technology-Guidance und Konzeption bis hin zu Umsetzungsbegleitung, Vermarktung, Forschung und Testing. Bei elaboratum arbeiten Spezialisten mit nachgewiesenen Erfolgen aus dem Top-Management der gr&ouml;&szlig;ten deutschen E-Commerce-Player, Versicherungen und Finanzdienstleister. Unsere Berater f&uuml;hren Expertise in Technologie, Verhaltens&ouml;konomie, Konzeption, User Experience und Online-Marketing zusammen. elaboratum kennt die Best Practices unterschiedlichster Branchen und unterst&uuml;tzt dabei, Projekte ganzheitlich zum Erfolg zu f&uuml;hren. Zu den Kunden der expandierenden, unabh&auml;ngigen Beratung mit Standorten in M&uuml;nchen,  K&ouml;ln, Hamburg und Bern z&auml;hlen Cross-Channel-Unternehmen und Pure Player vom Mittelst&auml;ndler bis zum DAX30-Konzern. Weitere Informationen: www.elaboratum.de</p>
</div>
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</div>
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<ul>
<li>
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<li>
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                    </li>
</ul></div>
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		<title>Das datengetriebene Marketing ist tot &#8211; es lebe das kundengetriebene Marketing: User-Identitäten im Fokus</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2020/07/07/das-datengetriebene-marketing-ist-tot-es-lebe-das-kundengetriebene-marketing-user-identitaeten-im-fokus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma elaboratum]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2020 10:08:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das datengetriebene Marketing steht vor einer – wenn auch nicht freiwilligen – Revolution. Die neue Datenschutzgrundverordnung eliminiert 3rd-Party-Cookies. Die Folge: Datengetriebenes Marketing, wie wir es kannten, wird es damit zukünftig nicht mehr geben. Sowohl Programmatischer Einkauf wie auch Retargeting basierten <a href="https://www.presse-blog.com/2020/07/07/das-datengetriebene-marketing-ist-tot-es-lebe-das-kundengetriebene-marketing-user-identitaeten-im-fokus/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2020/07/07/das-datengetriebene-marketing-ist-tot-es-lebe-das-kundengetriebene-marketing-user-identitaeten-im-fokus/" data-wpel-link="internal">Das datengetriebene Marketing ist tot &#8211; es lebe das kundengetriebene Marketing: User-Identitäten im Fokus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das datengetriebene Marketing steht vor einer – wenn auch nicht freiwilligen – Revolution. Die neue Datenschutzgrundverordnung eliminiert 3rd-Party-Cookies. Die Folge: Datengetriebenes Marketing, wie wir es kannten, wird es damit zukünftig nicht mehr geben. Sowohl Programmatischer Einkauf wie auch Retargeting basierten wesentlich auf dem Tracking von 3rd-Party-Daten, das Unternehmen in der Regel bisher über Agenturen abgewickelt haben. Die Unternehmen stehen nun vor der Herausforderung, die Hoheit über ihre Kundendaten zurückzugewinnen. Zum einen durch Analyse und Nutzung der eigenen 1st-Party erhobenen Daten, zum anderen durch den Abbau der noch immer währenden Silos in der User-Ansprache. Das Ziel: aus anonymisierten personalisierte Daten zu generieren und kundenzentrierte Customer Journeys zu gestalten. Richtig umgesetzt führt das zu einer echten Personalisierung im Marketing, von der auch der Nutzer profitiert. Statt Marketing-Automation lautet die neue Maxime Ko-Orchestrierung, die anstatt der technisch ermittelten Daten tatsächlich den Kunden wieder in den Fokus rückt. So können Marketing-Budgets effizienter eingesetzt und der ROI optimiert werden.</p>
<p>Dass das bekannte data-driven Marketing „jetzt sozusagen tot ist, ist auch gut so“, argumentiert Dimitrios Haratsis, Experte im kundengetriebenen Marketing. „In der bisherigen Form war es nämlich nicht effizient aufgesetzt. Unternehmen dürfen im Marketing jetzt nur nicht ins Gießkannenprinzip zurückzufallen. Mit der zurückgewonnenen Hoheit über ihre Kundendaten müssen sie eine tatsächliche Customer Intelligence aufbauen, denn Kunden sind viel wichtiger als Daten, Marketing sollte kundengetrieben sein. Interessanter als Cookies sind Nutzer-Profile, da sie ein vollumfassendes User-Verständnis ermöglichen, den User in Bewegung beschreiben und seine Customer Journey darstellen.“</p>
<p><b>elaboratum reagiert auf neuen Bedarf am Markt </b></p>
<p>elaboratum New Commerce Consulting und Dimitrios Haratsis haben die Notwendigkeit im Markt erkannt, Unternehmen im Aufbau ihrer Customer Intelligence kanalagnostisch und toolunabhängig zu beraten und gehen in diesem Leistungsangebot eine strategische Partnerschaft ein. Damit baut elaboratum als unabhängige Digitalberatung ihre Beratungskompetenz hinsichtlich Marketing Technology aus und kann mit der Gewinnung von Dimitrios Haratsis (siehe Abbinder) als Advisor im kundengetriebenen Marketing auf renommierte Expertise im datengetriebenen Marketing und Marketing Technology, Web Analytics, Performance Marketing und Cross-Channel-Tracking zurückgreifen.</p>
<p>Hinzu kommt, dass elaboratum mit der erfolgreichen PsyConversion®-Methodik über Expertise in Behavioral Economics verfügt. Mit Mitteln der PsyConversion® können gewünschte Verhaltensziele der Nutzer basierend auf verhaltenspsychologischen Mechanismen erreicht werden. „Grundlage für eine Customer Intelligence ist ein intelligentes Konzept zur Segmentierung der erhobenen Kundendaten, das psychographische Daten und Prognosen über künftiges User-Verhalten berücksichtigt“, betont Joachim Stalph, Principal Consultant bei elaboratum.</p>
<p><b>Whitepaper zum Auftakt der Zusammenarbeit </b></p>
<p>Mit dem Whitepaper „Bye bye datengetriebenes Marketing: Es lebe das kundengetriebene Marketing!“ stellen Dimitrios Haratsis und elaboratum das kundengetriebene Marketing mit den Disziplinen Datenmanagement, Customer Intelligence-Aufbau und Customer Journey-Gestaltung detailliert vor.</p>
<p>Das vollumfängliche Whitepaper kann kostenlos angefordert werden unter: <a href="https://www.elaboratum.de/whitepaper-kundengetriebenes-marketing/" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">https://www.elaboratum.de/&#8230;</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die elaboratum GmbH</div>
<p>elaboratum bietet Herstellern, H&auml;ndlern und Finanzdienstleistern ganzheitliche Digitalisierungs-, E-Commerce- und Cross-Channel-Beratung aus einer Hand &#8211; von Strategie &uuml;ber Technology-Guidance und Konzeption bis hin zu Umsetzungsbegleitung, Vermarktung, Forschung und Testing. Bei elaboratum arbeiten Spezialisten mit nachgewiesenen Erfolgen aus dem Top-Management der gr&ouml;&szlig;ten deutschen E-Commerce-Player, Versicherungen und Finanzdienstleister. Unsere Berater f&uuml;hren Expertise in Technologie, Verhaltens&ouml;konomie, Konzeption, User Experience und Online-Marketing zusammen.</p>
<p>elaboratum kennt die Best Practices unterschiedlichster Branchen und unterst&uuml;tzt dabei, Projekte ganzheitlich zum Erfolg zu f&uuml;hren. Zu den Kunden der expandierenden, unabh&auml;ngigen Beratung mit Standorten in M&uuml;nchen, K&ouml;ln, Hamburg und Bern z&auml;hlen Cross-Channel-Unternehmen und Pure Player vom Mittelst&auml;ndler bis zum DAX30-Konzern.</p>
<p>Dimitrios Haratsis erg&auml;nzt dieses Spektrum als Advisor im kundengetriebenen Marketing und namhafter Experte auf dem Gebiet des datengetriebenen Marketings und der Marketing Technology. Nach der Gr&uuml;ndung, Aufbau und Verkauf von AdClear, einem marktf&uuml;hrenden Unternehmen im Bereich der Customer Journey-Analyse und Attribution, an VirtualMinds (P7S1), ber&auml;t er Unternehmen zur Entwicklung von datengetriebenen Strategien in der Post-Cookie &Auml;ra.</p>
<p>Weitere Informationen: www.elaboratum.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>elaboratum GmbH<br />
Kaflerstra&szlig;e 2<br />
81241 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 244128-700<br />
Telefax: +49 (89) 244128-790<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Kristina Schreiber<br />
consense communications GmbH <br />
Telefon: +49 (89) 230026-46<br />
E-Mail: &#107;&#115;&#099;&#064;&#099;&#111;&#110;&#115;&#101;&#110;&#115;&#101;&#045;&#099;&#111;&#109;&#109;&#117;&#110;&#105;&#099;&#097;&#116;&#105;&#111;&#110;&#115;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Julia Meißner<br />
Assistenz der Gesch&auml;ftsleitung<br />
Telefon: +49 (89) 244128-800<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/elaboratum-gmbh/Das-datengetriebene-Marketing-ist-tot-es-lebe-das-kundengetriebene-Marketing-User-Identitaeten-im-Fokus/boxid/806323" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Originalmeldung der elaboratum GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/elaboratum-gmbh" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen der elaboratum GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<title>Die 10 Must-have Behavior Patterns für Chatbots und Sprachassistenten</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2020/05/12/die-10-must-have-behavior-patterns-fuer-chatbots-und-sprachassistenten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma elaboratum]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2020 10:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[business]]></category>
		<category><![CDATA[chatbot]]></category>
		<category><![CDATA[con]]></category>
		<category><![CDATA[conversational]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
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		<category><![CDATA[göttingen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Chatbots und digitale Assistenten, sogenannte Conversational User Interfaces, kennt heutzutage fast jeder. Bei der Anwendung der Conversational UIs sind Nutzer jedoch häufig enttäuscht: Sie erleben die Dialoge als holprig und finden nur selten die erhoffte Unterstützung in der Kaufentscheidung. Warum <a href="https://www.presse-blog.com/2020/05/12/die-10-must-have-behavior-patterns-fuer-chatbots-und-sprachassistenten/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Chatbots und digitale Assistenten, sogenannte Conversational User Interfaces, kennt heutzutage fast jeder. Bei der Anwendung der Conversational UIs sind Nutzer jedoch häufig enttäuscht: Sie erleben die Dialoge als holprig und finden nur selten die erhoffte Unterstützung in der Kaufentscheidung.</p>
<p>Warum die Berücksichtigung intuitiver Entscheidungsmuster der Nutzer für die Konzeption erfolgreicher Conversational User Interfaces ausschlaggebend ist, erläutert das neue Whitepaper von elaboratum. Die Autoren zeigen auf, wie Bots konzipiert werden können, die Nutzer in ihrer Kaufentscheidung auf intuitive Art und Weise unterstützen, und beantworten Fragen wie:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Welche Vorteile bietet die Optimierung von Bots mit Behavior Patterns, jenen unbewussten Mechanismen, auf denen das Gros unserer Entscheidungen basiert?</li>
<li>Welche 10 Behavior Patterns machen jedes Conversational User Interface natürlicher und nutzerfreundlicher?</li>
<li>Wie gelangen Sie in vier Schritten zu einem nutzerzentrierten Conversational UI?</li>
</ul>
<p><b>Behavior Patterns als entscheidender Faktor für erfolgreiche Bots</b></p>
<p>Bereits die elaboratum-Studie PsyConversion® (2018) stellte heraus: Der Mensch ist kein rationales Wesen. 95 % seiner Entscheidungen trifft er mit seinem intuitiven Entscheidungssystem – das gilt auch für Online-Käufe. Dort werden Webseiten jedoch derzeit für lediglich 5 % des Kundengehirns optimiert – ausgehend von der bewiesenermaßen falschen Annahme, Besucher würden streng rational entscheiden. Im aktuellen Whitepaper übertragen die elaboratum-Autoren Anja Linnert und Fabian Reinkemeier die Erkenntnisse aus der PsyConversion®-Praxis auf die Konzeption von Conversational User Interfaces. Auch hier gilt es, Behavior Patterns – die Verhaltensmuster, die das Handeln eines jeden bestimmen – für ein optimales Nutzererlebnis im Chatbot oder Sprachassistenten gezielt einzusetzen: „Wir wollen weg von unzureichenden Dialogen mit Bots, die die Kunden frustrieren und zum Abbruch leiten, statt sie in ihrer Entscheidungsfindung zu unterstützen“, begründet Anja Linnert, Co-Autorin des Whitepapers, die Motivation des Autorenteams. Dabei ist das sogenannte Behavioral Bot Design als holistischer Ansatz zu verstehen: Es gilt, den Entscheidungskontext und die Nutzerbedürfnisse möglichst genau zu kennen, um die passenden Behavior Patterns auszuwählen und im Bot stimmige Trigger, die das gewünschte Verhalten anstoßen, zu platzieren: „Denn nur, wenn die Trigger die Entscheidung der Nutzer auch wirklich erleichtern und ihre Bedürfnisse adressieren, erreicht das Behavioral Bot Design sein Ziel – nämlich die Nutzerbedürfnisse in den Mittelpunkt zu stellen, die User Experience zu verbessern und dementsprechend Entscheidungen zu erleichtern“, erläutert Fabian Reinkemeier, Co-Autor des Whitepapers. In einem Pilotversuch von elaboratum in Zusammenarbeit mit der Universität Göttingen konnte die gezielte Verwendung von Patterns bei der Gestaltung von Sprachassistenten in einem AB-Test die 347 Probanden während eines Kaufprozesses durchschnittlich um 42,2 % zufriedener stimmen, unter anderem, da ein natürlicheres Erlebnis erzeugt wird. Daneben erhöhte sich die Anzahl der Personen, die einen solchen optimierten Assistenten in Zukunft zum Kauf von Produkten nutzen würden, um 81,3 %.</p>
<p>Im Whitepaper nennt das Autorenteam die Top 10 der durch PsyConversion® bekannt gewordenen Behavior Patterns für den Einsatz bei Chatbots oder Sprachassistenten. Damit gelingt die kundenzentrierte Nutzerführung.</p>
<p>Exemplarisch seien hier drei Behavior Patterns für den Einsatz bei Chatbots und Sprachassistenzen genannt (lesen Sie die kompletten Top 10 im Whitepaper):</p>
<p><b>1. Primacy Effect:</b><br />
Menschen bilden sich sehr früh eine Meinung, die in späteren Phasen nur schwer verändert werden kann. Der erste Eindruck zählt – auch im Conversational UI. Sie sollten besonderen Wert auf eine zielgruppengerechte Ansprache als Einstieg in den Dialog legen und die Funktionalitäten und Ziele des Bots kurz erklären, um spätere Enttäuschungen zu vermeiden.</p>
<p><b>2. Trust:</b><br />
Vertrauen stellt die Basis der Nutzung des Conversational UIs dar. Dies gilt insbesondere in Deutschland, gehören die Deutschen doch statistisch zu den ängstlichsten Online-Nutzern. In einem Chatbot oder Voice Assistant sollten Sie auf besondere Sicherheitsstandards bei der Datenübertragung bzw. die Abhörsicherheit hinweisen. Wenn ein gewisses Anfangsvertrauen erreicht wird und Ihre Nutzer erste positive Erlebnisse mit der Technologie verbinden, dann öffnet sich automatisch der Weg für die Nutzung in sensibleren Bereichen, wie beispielsweise der Verwendung persönlicher Daten oder Zahlungsabwicklung. Das Vertrauen der Nutzer kann besonders durch Familiarität, wie die Verwendung von bereits bekannten Figuren, aber auch durch ansprechendes Design, z. B. des Chatbot-Icons, getriggert werden.</p>
<p><b>3. Liking:</b><br />
Wir neigen dazu, uns schneller von Menschen überzeugen zu lassen, die wir mögen. Sympathie können Sie dabei auf verschiedene Weise erzeugen: Ähnlichkeit, Attraktivität/Vertrautheit, Kontakt/Kooperation sowie Lob/Anerkennung. In Conversational UIs eignet sich besonders die Variante Anerkennung und Kooperation. Ihr Nutzer sollte für seine Entscheidungen und Antworten gelobt werden, Sie sollten ihm das Gefühl vermitteln auf dem richtigen Weg zu sein. Der Eindruck von Kooperation kann durch das Festlegen gemeinsamer Ziele erreicht werden: „Ich bin für dich da, damit du dein perfektes Outfit findest“. In diesem Zuge sollten Sie die Sprache auf Ihre Unternehmenswerte und Zielgruppe abstimmen.<br />
<b><br />
Behavioral Bot Design – In 4 Schritten zum nutzerzentrierten Conversational UI</b></p>
<p>Die Einführung oder Optimierung von Technologien ist immer mit einem Invest verbunden. Deshalb sollte sie sich idealerweise erfolgreich auf das Geschäft auswirken. elaboratum erklärt, welche 4 Schritte in der nutzerzentrierten Konzeption von Conversational UIs mit Behavior Patterns entscheidend sind.</p>
<p><b>1. Auswahl des Use Cases:</b><br />
Schon bei der Wahl des Use Cases muss aus Sicht der Nutzer gedacht werden: Wo stellt ein Bot den größten Mehrwert für den Kunden dar? Welche Aufgaben können dem Kunden erleichtert werden? Welchen zusätzlichen Mehrwert kann ein Bot an welcher Stelle generieren? Welche Art des Conversational Interfaces ist an welcher Stelle und für welchen Use Case geeignet? Die Auswahl eines sinnvollen Use Cases legt die Basis, entscheiden Sie hier vorschnell, gefährden Sie den gesamten Business Case.</p>
<p><b>2. Technik zum Use Case:</b><br />
Je nach Use Case existieren unterschiedliche Anforderungen an die Funktionalitäten des Bots. Obschon die Anbieter die Basisfunktionen allesamt bieten, lassen sich doch Unterschiede je nach Schwerpunkt ausmachen, die schon bei der Anbieterauswahl berücksichtigt werden sollen. Ein dedizierter Anbietervergleich ist daher unerlässlich.</p>
<p><b>3. Nutzerzentriertes Design:</b><br />
PsyConversion® für Conversational User Interfaces: Das Design sollte anhand der vielfach erprobten PsyConversion®-Methode erfolgen, welche Ihren Nutzer in den Mittelpunkt stellt und seine Bedürfnisse holistisch erfasst und berücksichtigt. Von der Entwicklung der Nutzerpersona über die Auswahl geeigneter Behavior Patterns hin zur Konzeption der Trigger lautet das oberste Gebot, Ihrem Nutzer den Entscheidungsprozess so einfach und intuitiv wie möglich zu gestalten.</p>
<p><b>4. Testing und Optimierung:</b><br />
Behavior Patterns wirken – so viel steht fest. Nichtsdestotrotz ist für ein kundenzentriertes Vorgehen das Testing und die anschließende Optimierung Pflicht, um das beste Erlebnis für Ihre Kunden zu ermöglichen. Zunächst müssen Sie versuchen, eine hohe Interaktionsrate des Nutzers mit dem Conversational UI zu erreichen. Schließlich muss der Bot trainiert werden, sodass möglichst oft eine passende Antwort geliefert wird. Wichtig ist, dass auf inhaltlicher Ebene die Qualität des Contents stetig verbessert wird. Sie müssen also aktiv den Nutzer nach Feedback fragen (z. B. durch Ratings – Daumen hoch/runter) und anschließend durch mehrere Iterationen Verbesserungen vornehmen.</p>
<p><b>Über das Whitepaper</b><br />
Das Whitepaper „Die 10 Must-have Behavior Patterns für Chatbots und Sprachassistenten“ von elaboratum New Commerce Consulting erklärt, warum die Berücksichtigung intuitiver Entscheidungsmuster der Nutzer ausschlaggebend ist für die Konzeption erfolgreicher Conversational User Interfaces: Intuitives Dialogdesign verbessert die User Experience. Für die Anwendung in der Praxis legen die Autoren die Top 10-Behavior Patterns für Chatbots und Sprachassistenten dar und zeigen in vier Schritten den Weg zu einem nutzerzentrierten Con-versational UI auf. Das vollumfängliche Whitepaper kann kostenlos angefordert werden unter: <a href="http://www.elaboratum.de/ten-must-have-behavior-patterns-chatbot-sprachassistent/" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">www.elaboratum.de/&#8230;</a></div>
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<div>Über die elaboratum GmbH</div>
<p>elaboratum bietet Herstellern, H&auml;ndlern und Finanzdienstleistern ganzheitliche Digitalisierungs-, E-Commerce- und Cross-Channel-Beratung aus einer Hand &#8211; von Strategie &uuml;ber Technology-Guidance und Konzeption bis hin zu Umsetzungsbegleitung, Vermarktung, Forschung und Testing. Bei elaboratum arbeiten Spezialisten mit nachgewiesenen Erfolgen aus dem Top-Management der gr&ouml;&szlig;ten deutschen E-Commerce-Player, Versicherungen und Finanzdienstleister.</p>
<p>Unsere Berater f&uuml;hren Expertise in Technologie, Verhaltens&ouml;konomie, Konzeption, User Experience und Online-Marketing zusammen. elaboratum kennt die Best Practices unterschiedlichster Branchen und unterst&uuml;tzt dabei, Projekte ganzheitlich zum Erfolg zu f&uuml;hren. Zu den Kunden der expandierenden, unabh&auml;ngigen Beratung mit Standorten in M&uuml;nchen, K&ouml;ln, Hamburg und Bern z&auml;hlen Cross-Channel-Unternehmen und Pure Player vom Mittelst&auml;ndler bis zum DAX30-Konzern. Weitere Informationen: www.elaboratum.de </p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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Kaflerstra&szlig;e 2<br />
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</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/elaboratum-gmbh/Die-10-Must-have-Behavior-Patterns-fuer-Chatbots-und-Sprachassistenten/boxid/798616" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Originalmeldung der elaboratum GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/elaboratum-gmbh" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen der elaboratum GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
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