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	<title>Firma Friedhelm Loh Group, Autor bei Presse-Blog</title>
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	<title>Firma Friedhelm Loh Group, Autor bei Presse-Blog</title>
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		<title>Stiftungsprofessur für den Hochschulcampus: Nationales Automuseum wächst und schafft Perspektiven</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2026/06/03/stiftungsprofessur-fr-den-hochschulcampus-nationales-automuseum-wchst-und-schafft-perspektiven/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Friedhelm Loh Group]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2026 09:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Nationale Automuseum „The Loh Collection“ zieht immer mehr Besucher nach Mittelhessen – und geht als Hochschulcampus nächste große Schritte: Ab Juli 2026 nimmt eine eigene Stiftungsprofessur zum Thema Automobilgeschichte die Arbeit auf, die zusätzliches Interesse wecken und Menschen nach <a href="https://www.presse-blog.com/2026/06/03/stiftungsprofessur-fr-den-hochschulcampus-nationales-automuseum-wchst-und-schafft-perspektiven/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2026/06/03/stiftungsprofessur-fr-den-hochschulcampus-nationales-automuseum-wchst-und-schafft-perspektiven/" data-wpel-link="internal">Stiftungsprofessur für den Hochschulcampus: Nationales Automuseum wächst und schafft Perspektiven</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Das Nationale Automuseum „The Loh Collection“ zieht immer mehr Besucher nach Mittelhessen – und geht als Hochschulcampus nächste große Schritte: Ab Juli 2026 nimmt eine eigene Stiftungsprofessur zum Thema Automobilgeschichte die Arbeit auf, die zusätzliches Interesse wecken und Menschen nach Ewersbach bringen wird. Durch den Bau eines Hotels wertet Prof. Dr. Friedhelm Loh außerdem die Infrastruktur des Museums- und Hochschulstandorts weiter auf. Großer Gewinner ist die Region, die in wirtschaftlich schwierigen Zeiten nicht nur zukunftsträchtige Investitionen und neue Arbeitsplätze erhält, sondern auch an Attraktivität in den Bereichen Bildung, Tourismus und Wirtschaft gewinnt.</b></p>
<p>Seit seiner Eröffnung im Sommer 2023 schreibt das Nationale Automuseum „The Loh Collection“ eine Erfolgsgeschichte. 2025 haben bereits über 100.000 Menschen den Weg ins Dietzhölztal gefunden, um in Ewersbach eine der spektakulärsten Autosammlungen der Welt mit 160 Automobilen sowie die jährlich wechselnde Sonderausstellung zu sehen. Damit hat sich das Nationale Automuseum zu einem Publikumsmagneten und einem Aushängeschild für die Region Mittelhessen entwickelt. Nun schaffen neue Investitionen weitere Perspektiven für die Region und ihre Menschen.</p>
<p><b>Stiftungsprofessur wertet Bildungsstandort weiter auf</b><br />
Bereits heute vermittelt der am Standort integrierte Hochschulcampus Nationales Automuseum der Fakultät Wirtschaft und Recht der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen Wissen auf höchstem Niveau. Umgeben von Raritäten aus über 130 Jahren Automobilgeschichte finden hier Vorlesungen und Zertifikatskurse im Bereich Automobil- und Mobilitätswirtschaft statt. Mit der Einrichtung einer einzigartigen Stiftungsprofessur zur Automobilgeschichte erfährt der Hochschulcampus nun eine weitere deutliche Aufwertung: Sie ermöglicht unter anderem einen Masterstudiengang, die Betreuung von Abschlussarbeiten sowie die wissenschaftliche Einbindung  des museumseigenen Archivs. Ein großer Gewinn für die Hochschulgemeinde Dietzhölztal und die Bildungsregion Mittelhessen.</p>
<p><b>Hotel rundet Standortangebot ab</b><br />
Enorme Besucherzahlen im Automuseum und immer mehr Aufenthalte am Hochschulcampus machen Übernachtungsmöglichkeiten notwendig. Ein eigenes Hotel direkt neben dem Automuseum bedient deshalb zukünftig diese hohe Nachfrage und wertet die Bedingungen vor Ort und in der Region auch für den Tourismus enorm auf. Neben 60 Hotelbetten wird es neue Räumlichkeiten für die Hochschularbeit geben sowie Stellplätze für Besucher, die mit dem eigenen Wohnmobil anreisen.</p>
<p><b>Engagement ist großer Gewinn für Dietzhölztal und Lahn-Dill-Kreis</b><br />
Stiftungsprofessur und Hotelbau fügen sich nahtlos ein in das große Engagement von Prof. Dr. Friedhelm Loh für die Region Mittelhessen und insbesondere den Lahn-Dill-Kreis. „Als Bürgermeister freue ich mich sehr über dieses zukunftsweisende Engagement. Die Stiftungsprofessur zeigt, wie erfolgreiche Kooperationen zwischen Hochschule, Wirtschaft und gesellschaftlichen Akteuren unsere Region stärken und jungen Menschen attraktive Perspektiven vor Ort eröffnen können.“, so Dietzhölztals Bürgermeister Christian Schüler.</p>
<p>„Ich liebe die Zukunft. Bildung ermöglichen, junge Menschen fördern und in die Zukunft der Region investieren – das treibt mich an und damit möchte ich einen Beitrag für die Gesellschaft leisten. Unsere schöne Heimat und vor allem die Menschen, die hier leben, haben gute Arbeitsplätze und Perspektiven verdient. Dabei möchte ich gerne weiter unterstützen.“, unterstreicht Prof. Dr. Friedhelm Loh die Motivation seines Engagements.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Friedhelm Loh Group</div>
<p>Die Unternehmen der weltweit erfolgreichen Friedhelm Loh Group erfinden, entwickeln und produzieren innovative Systeml&ouml;sungen f&uuml;r Industrie, IT und Energie sowie weitere Industriezweige weltweit. Sie geh&ouml;ren zu den Top-Adressen in ihren jeweiligen Branchen.</p>
<p>Mit der Kombination aus Hardware- und Software-Kompetenzen optimieren, digitalisieren und automatisieren Rittal, Rittal Software Systems (Eplan, Cideon) und Rittal Automation Systems (RAS, Ehrt, Alfra) die Prozesse ihrer Kunden entlang der gesamten Wertsch&ouml;pfungskette, inklusive IT-Infrastruktur &ndash; vom Steuerungs- und Schaltanlagenbau &uuml;ber den Maschinenbau und die fertigende Industrie bis hin zur Energiebranche. Stahlo und LKH runden das Portfolio mit durchg&auml;ngiger Fertigungskompetenz mit den modernen Materialien Stahl und Kunststoff ab.</p>
<p>Die Unternehmensgruppe ist mit 13 Produktionsst&auml;tten und 95 Tochtergesellschaften international erfolgreich. Das Familienunternehmen besch&auml;ftigt 12.600 Mitarbeiter und erzielte im Jahr 2024 einen Umsatz von 3,1 Milliarden Euro. 2023 wurde die Friedhelm Loh Group als &bdquo;Best Place to Learn&ldquo; und &bdquo;Arbeitgeber der Zukunft&ldquo; ausgezeichnet.</p>
<p>Weitere Informationen unter www.friedhelm-loh-group.com</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Friedhelm Loh Group<br />
Rudolf Loh Stra&szlig;e 1<br />
35708 Haiger<br />
Telefon: +49 (2773) 924-0<br />
Telefax: +49 (2773) 924-3129<br />
<a href="http://www.friedhelm-loh-group.com/de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.friedhelm-loh-group.com/de/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Cornelia Müller<br />
Telefon: +49 (2772) 505-2527<br />
E-Mail: &#109;&#117;&#101;&#108;&#108;&#101;&#114;&#046;&#099;&#111;&#064;&#114;&#105;&#116;&#116;&#097;&#108;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Hans-Robert Koch<br />
Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (2772) 505-2693<br />
Fax: +49 (2772) 505-2537<br />
E-Mail: &#075;&#111;&#099;&#104;&#046;&#072;&#082;&#064;&#082;&#105;&#116;&#116;&#097;&#108;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/friedhelm-loh-stiftung-cokg/stiftungsprofessur-fr-den-hochschulcampus-nationales-automuseum-wchst-und-schafft-perspektiven/boxid/1300085" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Friedhelm Loh Group</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/friedhelm-loh-stiftung-cokg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Friedhelm Loh Group</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---8/1300085.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Europa stark machen: be top Magazin zeigt, wie Unternehmen wettbewerbsfähiger werden</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2026/05/04/europa-stark-machen-be-top-magazin-zeigt-wie-unternehmen-wettbewerbsfhiger-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Friedhelm Loh Group]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 May 2026 11:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Produktionstechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Europas Industrie steht unter massivem Druck. Das über Jahrzehnte bewährte Industriemodell zeigt deutliche Risse. Umso wichtiger sind neue Wege zu mehr Wettbewerbsfähigkeit und eine neue Leistungsbereitschaft. Wie Unternehmen in Europa diese Herausforderung meistern, zeigt die neue Ausgabe der be top. <a href="https://www.presse-blog.com/2026/05/04/europa-stark-machen-be-top-magazin-zeigt-wie-unternehmen-wettbewerbsfhiger-werden/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2026/05/04/europa-stark-machen-be-top-magazin-zeigt-wie-unternehmen-wettbewerbsfhiger-werden/" data-wpel-link="internal">Europa stark machen: be top Magazin zeigt, wie Unternehmen wettbewerbsfähiger werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Europas Industrie steht unter massivem Druck. Das über Jahrzehnte bewährte Industriemodell zeigt deutliche Risse. Umso wichtiger sind neue Wege zu mehr Wettbewerbsfähigkeit und eine neue Leistungsbereitschaft. Wie Unternehmen in Europa diese Herausforderung meistern, zeigt die neue Ausgabe der be top. In der Titelstrecke präsentiert das Unternehmensmagazin der Friedhelm Loh Group Erfolgsbeispiele, die Mut machen: Unternehmen sichern ihre Wettbewerbsfähigkeit durch konsequente Digitalisierung, Automatisierung und hohe Qualitätsstandards.</b></p>
<p><b>Die Titelstory führt ins hochmoderne Werk von Rittal in Haiger, Hessen. Für seine ausgeprägte Kundenorientierung sowie den hohen Grad an Automatisierung und Digitalisierung wurde es als „Fabrik des Jahres 2025“ ausgezeichnet – die höchste Auszeichnung für Produktionsstandorte in Europa. Die be top beleuchtet, wie dort durchgängig digitalisierte End-to-End-Prozesse vom 3D-Zwilling im Engineering bis zur Auslieferung ineinandergreifen. Mit einer Produktion von bis zu 9.000 Schaltschränken pro Tag, KI-gestützten Optimierungen und einer Planungsgenauigkeit von 99,9 Prozent gilt das Werk als Blaupause für eine vollautomatisierte Fabrik mitten in Europa.</b></p>
<p><b>Schneller und besser – durch Digitalisierung, Qualität und Effizienz</b></p>
<p>Wie sich Wettbewerbsfähigkeit konkret steigern lässt, zeigen Beispiele aus Europa: Der spanische Automatisierungs- und Schaltschrankbauer SIDE reduziert mit Lösungen von Eplan und Rittal die Bearbeitungszeit im Schaltschrankbau um 80 Prozent – von etwa einem Arbeitstag auf rund 20 Minuten. OREX ROTOMOULDING, ein polnischer Hersteller von Rotationsformmaschinen für Kunststoffprodukte, ist in nur 30 Jahren vom kleinen Unternehmen zum Marktführer in Polen und Global Player gewachsen. Präzise Verarbeitung, hohe Industriestandards sowie internationale Services und Zertifizierungen sind zentrale Erfolgsfaktoren. Liquats Vegetals, spanischer Marktführer für Pflanzendrinks, beliefert mehr als 45 Länder und spart mit den eingesetzten Rittal Kühlgeräten rund 75 Prozent Energie gegenüber herkömmlichen Lösungen. Um hohe EHEDG-Hygienestandards zu erfüllen und nachhaltig zu produzieren, setzt der Getränkehersteller zudem auf Hygienic Design-Gehäuse von Rittal.</p>
<p><b>Von Best Practices zur industriellen Wende</b></p>
<p>Diese und weitere Erfolgsgeschichten in der be top belegen, was heute bereits durch Digitalisierung und Automatisierung möglich ist. Entscheidend ist, das Potenzial in die Breite zu tragen. Welche Voraussetzungen es dafür braucht, beleuchtet ein Gastbeitrag von Martin Jetter, Präsident des Vorstands der Scion Association und Mitglied im Stiftungsrat der Friedhelm Loh Group. Im Fokus steht ein neues Mindset, das die Voraussetzung für Veränderung ist.</p>
<p>Weitere Beispiele zeigen die Bandbreite industrieller Transformation:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>KlöMö </b>treibt gemeinsam mit Eplan, Rittal und Rittal Automation Systems die durchgängige Datennutzung und Automatisierung seines Schaltanlagenbaus voran</li>
<li><b>RWE </b>modernisiert mit Cideon seine Software-Landschaft und schafft ein transparentes, flexibles Lizenzmanagement</li>
<li><b>Voltfang </b>setzt für seine Energiespeicher auf Outdoor-Gehäusetechnik von Rittal und macht sie fit für das Stromnetz der Zukunft</li>
<li><b>Greenlyte Carbon Technologies</b> entwickelt Power-to-X-Pilotanlagen für die Energiewende mit der neuen Powerplattform RiLineX von Rittal</li>
<li><b>Viega</b> nutzt Micro Data Center von Rittal für neue IT-Infrastrukturen</li>
<li><b>Hahn Automation Group</b> setzt für maßgeschneiderte Maschinenverkabelung beim Engineering auf Eplan Cable proD</li>
</ul>
<p>Die be top gibt außerdem Einblicke in Innovationen aus der Friedhelm Loh Group, die technologischen Vorsprung ermöglichen – von der Eplan Plattform 2026 für effizienteres Engineering über energieeffiziente Infrastruktur- und Kühlungslösungen von Rittal bis hin zu automatisiertem Wire Handling im Steuerungsbau.</p>
<p><b>Wettbewerbsfähigkeit ist auch eine Talentfrage</b></p>
<p>Ein entscheidender Hebel für die Zukunft der Industrie sind qualifizierte Fachkräfte. So berichtet die be top über die Zusammenarbeit von Rittal, Eplan und der renommierten Purdue University. Die Hochschule arbeitet mit Industriepartnern aus Deutschland zusammen, um angehende Elektro-Ingenieurinnen und -Ingenieure praxisnah und fortschrittlich auszubilden – mit Software von Eplan sowie Hardware und Automationslösungen von Rittal und Rittal Automation Systems.</p>
<p>Gleichzeitig entwickelt sich SchulePlus vom regionalen Pilotprojekt zu einem hessenweiten Netzwerk mit Vorbildcharakter: Schon heute starten neun von zehn Teilnehmenden im Anschluss ihre Ausbildung im Wunschunternehmen – ein starkes Signal für gelungene Berufsorientierung und nachhaltige Fachkräftesicherung.</p>
<p><b>Engagement für Menschen und Ausbildung</b></p>
<p>Auch karitative Initiativen und Ausbildung sind Themen in der be top. Die neue Ausgabe berichtet über die Jahresspende der Beschäftigten der Friedhelm Loh Group: 2025 sind dabei mehr als 97.000 Euro zusammengekommen. Die Mittel fließen in Bildungs- und Sozialprojekte und stehen beispielhaft für das Engagement, mit dem unternehmerische Verantwortung über das eigene Geschäft hinaus wahrgenommen wird. Als „Mutmacher und Sozialunternehmer“ würdigte das Handelsblatt Prof. Friedhelm Loh Anfang 2026 durch die Aufnahme in die „Hall of Fame der Familienunternehmen“.</p>
<p><a href="https://betop.friedhelm-loh-group.de/index.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Hier </a>lesen Sie das Magazin.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Friedhelm Loh Group</div>
<p>Die Unternehmen der weltweit erfolgreichen Friedhelm Loh Group erfinden, entwickeln und produzieren innovative Systeml&ouml;sungen f&uuml;r Industrie, IT und Energie sowie weitere Industriezweige weltweit. Sie geh&ouml;ren zu den Top-Adressen in ihren jeweiligen Branchen.</p>
<p>Mit der Kombination aus Hardware- und Software-Kompetenzen optimieren, digitalisieren und automatisieren Rittal, Rittal Software Systems (Eplan, Cideon) und Rittal Automation Systems (RAS, Ehrt, Alfra) die Prozesse ihrer Kunden entlang der gesamten Wertsch&ouml;pfungskette, inklusive IT-Infrastruktur &ndash; vom Steuerungs- und Schaltanlagenbau &uuml;ber den Maschinenbau und die fertigende Industrie bis hin zur Energiebranche. Stahlo und LKH runden das Portfolio mit durchg&auml;ngiger Fertigungskompetenz mit den modernen Materialien Stahl und Kunststoff ab.</p>
<p>Die Unternehmensgruppe ist mit 13 Produktionsst&auml;tten und 95 Tochtergesellschaften international erfolgreich. Das Familienunternehmen besch&auml;ftigt 12.600 Mitarbeiter und erzielte im Jahr 2024 einen Umsatz von 3,1 Milliarden Euro. 2023 wurde die Friedhelm Loh Group als &bdquo;Best Place to Learn&ldquo; und &bdquo;Arbeitgeber der Zukunft&ldquo; ausgezeichnet.</p>
<p>Weitere Informationen unter www.friedhelm-loh-group.com.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Friedhelm Loh Group<br />
Rudolf Loh Stra&szlig;e 1<br />
35708 Haiger<br />
Telefon: +49 (2773) 924-0<br />
Telefax: +49 (2773) 924-3129<br />
<a href="http://www.friedhelm-loh-group.com/de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.friedhelm-loh-group.com/de/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Cornelia Müller<br />
Telefon: +49 (2772) 505-2527<br />
E-Mail: &#109;&#117;&#101;&#108;&#108;&#101;&#114;&#046;&#099;&#111;&#064;&#114;&#105;&#116;&#116;&#097;&#108;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Hans-Robert Koch<br />
Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (2772) 505-2693<br />
Fax: +49 (2772) 505-2537<br />
E-Mail: &#075;&#111;&#099;&#104;&#046;&#072;&#082;&#064;&#082;&#105;&#116;&#116;&#097;&#108;&#046;&#100;&#101;
</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/friedhelm-loh-stiftung-cokg/europa-stark-machen-be-top-magazin-zeigt-wie-unternehmen-wettbewerbsfhiger-werden/boxid/1296212" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Friedhelm Loh Group</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/friedhelm-loh-stiftung-cokg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Friedhelm Loh Group</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---8/1296212.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2026/05/04/europa-stark-machen-be-top-magazin-zeigt-wie-unternehmen-wettbewerbsfhiger-werden/" data-wpel-link="internal">Europa stark machen: be top Magazin zeigt, wie Unternehmen wettbewerbsfähiger werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>200.000 Euro: Mitarbeitende und Inhaber der Friedhelm Loh Group unterstützen soziale Projekte</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2026/03/05/200-000-euro-mitarbeitende-und-inhaber-der-friedhelm-loh-group-untersttzen-soziale-projekte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Friedhelm Loh Group]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 13:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Firmenintern]]></category>
		<category><![CDATA[baobab]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie stark eine Gemeinschaft ist, zeigt sich ganz besonders in der Hilfe für andere Menschen. Deutlich macht das auch die traditionelle Jahresspende der Friedhelm Loh Group, mit der Mitarbeitende und Inhaber Prof. Friedhelm Loh gemeinsam soziale Projekte unterstützen. Stattliche 200.000 <a href="https://www.presse-blog.com/2026/03/05/200-000-euro-mitarbeitende-und-inhaber-der-friedhelm-loh-group-untersttzen-soziale-projekte/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2026/03/05/200-000-euro-mitarbeitende-und-inhaber-der-friedhelm-loh-group-untersttzen-soziale-projekte/" data-wpel-link="internal">200.000 Euro: Mitarbeitende und Inhaber der Friedhelm Loh Group unterstützen soziale Projekte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Wie stark eine Gemeinschaft ist, zeigt sich ganz besonders in der Hilfe für andere Menschen. Deutlich macht das auch die traditionelle Jahresspende der Friedhelm Loh Group, mit der Mitarbeitende und Inhaber Prof. Friedhelm Loh gemeinsam soziale Projekte unterstützen. Stattliche 200.000 Euro wurden dabei gesammelt und kommen nun insgesamt 12 sozialen Einrichtungen und Hilfsorganisationen zugute.</b></p>
<p>Insgesamt zwölf soziale Einrichtungen in den Regionen der Unternehmensstandorte sowie internationale Organisationen gehören zu den Spendenempfängern: Stiftung Bethel, Caritas-Werkstätten Westerwald-Rhein-Lahn, Christlicher Hospizdienst Görlitz, Regionale Diakonie Dillenburg und Limburg, Evenzkreis Mühlacker / Wiernsheim, GAiN Gießen, Bethanien Diakonissen-Stiftung / Kita Lerchenweg Monheim, JUMPERS Gera, Lebenshilfe Altenkirchen, Landesverband der Tafeln in Hessen, Oberlausitzer Kinderhilfe Bautzen und Debora Foundation India. Bereits im Januar erfolgte die Übermittlung der Spendengelder durch die Rittal Foundation, die gemeinnützige Stiftung der Friedhelm Loh Group.</p>
<p><b>Mehr Bildungschancen für Menschen mit Behinderung</b><br />
Mit der Spende können zum Beispiel die Caritas-Werkstätten Westerwald-Rhein-Lahn ihr Bildungsangebot für Menschen mit Behinderung gezielt weiterentwickeln: Dank einer früheren Spende der Friedhelm Loh Group wurden Lizenzen für ein KI-gestütztes Video-Tool angeschafft, die nun für weitere zwei Jahre verlängert werden konnten. „Mit der Spende können wir weiterhin passgenaue, professionell gestaltete Erklärvideos erstellen. Diese moderne Form des Lernens stärkt die digitale Teilhabe, unterstützt die berufliche Bildung und hilft unseren Beschäftigten dabei, Inhalte leichter zu verstehen, zu wiederholen und nachhaltig zu behalten“, so Geschäftsführer Armin Gutwald.</p>
<p><b>Tag der Erholung und Begegnung auf dem Rhein</b><br />
Die Lebenshilfe Altenkirchen konnte dank der Spende mit Insgesamt 121 Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine Rheinschifffahrt ermöglichen. „Der jährliche Ausflug ist mittlerweile fester Bestandteil im Veranstaltungskalender der Lebenshilfe Altenkirchen. Familien mit Menschen mit geistiger Behinderung aus allen Bereichen und Einrichtungen der Lebenshilfe im Kreis Altenkirchen nehmen daran teil. Ziel des Tages ist es, Austausch zu ermöglichen, Gemeinschaft zu stärken und das Gefühl von Zusammengehörigkeit zu festigen“, erklärt Geschäftsführer Michael Blachut. Außerdem konnte von der Spende ein Kaffeevollautomat für das neu bezogene Wohnheim Haus Weitblick in Flammersfeld gekauft werden.</p>
<p><b>Unterstützung für Bau einer Schulklinik in Nigeria</b><br />
Auch international kommt die Spende an: Die Hilfsorganisation Global Aid Network (GAiN) mit Sitz in Gießen setzt das Geld für den Bau einer Schulklinik auf dem Gelände des Bildungszentrums Baobab in Nigeria ein. Die Klinik soll den Familien der Schülerinnen und Schüler zugutekommen, die sich oftmals weder eine Fahrt in die nächste Stadt, noch Medikamente oder eine Behandlung leisten können. „Kein Kind soll mehr an Malaria oder Durchfall sterben müssen. Der Bau kann bald beginnen“, erklärt Tabitha Funck von GAiN. Auf dem Gelände des von der Organisation geförderten Bildungszentrums existieren bereits ein Kindergarten sowie eine Schule mit Grund- und Mittelstufe. Das Gelände ist von Feldern umgeben, auf denen die Eltern der Schulkinder in einer Agrarkooperative Ernten erwirtschaften und somit ihre eigene wirtschaftliche Situation verbessern können.</p>
<p><b>Aus Überzeugung heraus Verantwortung übernehmen</b><br />
Unkompliziert und effektiv Menschen helfen, ihnen dadurch Mut für ihr Leben machen und Not lindern – das ist die Motivation hinter der jährlichen Spendenaktion, für die Prof. Friedhelm Loh auch 2025 die Spendensumme seiner Mitarbeitenden auf 200.000 Euro erhöht hat. „Es ist alles andere als selbstverständlich, dass Sie gespendet haben, Sie haben einen wertvollen Beitrag geleistet für Menschen, die nicht nur wegen schwieriger Zeiten auf Unterstützung angewiesen sind, sondern unsere Hilfe dringend brauchen“, so Prof. Friedhelm Loh an die Spenderinnen und Spender in seiner Unternehmensgruppe. „Mit Ihrer Spende haben Sie Solidarität und Verantwortungsbewusstsein für Ihr Umfeld gezeigt – dafür meinen ganz herzlichen Dank!“</p>
<p>Gemeinsam anzupacken – in der Heimatregion, an den Unternehmensstandorten und im Ausland – das ist für die Friedhelm Loh Group ein Herzensanliegen mit langer Tradition seit der Gründung 1961. Anlässlich des 50-jährigen Unternehmensjubiläums von Rittal im Jahr 2011 gründete Inhaber Prof. Friedhelm Loh die Rittal Foundation, die 2012 offiziell ihre Fördertätigkeit aufnahm. Seither spendeten die Rittal Foundation und die Friedhelm Loh Group mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Unternehmensführung gemeinsam mehr als zehn Millionen Euro für den guten Zweck.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Friedhelm Loh Group</div>
<p>Die Unternehmen der weltweit erfolgreichen Friedhelm Loh Group erfinden, entwickeln und produzieren innovative Systeml&ouml;sungen f&uuml;r Industrie, IT und Energie sowie weitere Industriezweige weltweit. Sie geh&ouml;ren zu den Top-Adressen in ihren jeweiligen Branchen.</p>
<p>Mit der Kombination aus Hardware- und Software-Kompetenzen optimieren, digitalisieren und automatisieren Rittal, Rittal Software Systems (Eplan, Cideon) und Rittal Automation Systems (RAS, Ehrt, Alfra) die Prozesse ihrer Kunden entlang der gesamten Wertsch&ouml;pfungskette, inklusive IT-Infrastruktur &ndash; vom Steuerungs- und Schaltanlagenbau &uuml;ber den Maschinenbau und die fertigende Industrie bis hin zur Energiebranche. Stahlo und LKH runden das Portfolio mit durchg&auml;ngiger Fertigungskompetenz mit den modernen Materialien Stahl und Kunststoff ab.</p>
<p>Die Unternehmensgruppe ist mit 13 Produktionsst&auml;tten und 95 Tochtergesellschaften international erfolgreich. Das Familienunternehmen besch&auml;ftigt 12.600 Mitarbeiter und erzielte im Jahr 2024 einen Umsatz von 3,1 Milliarden Euro. 2023 wurde die Friedhelm Loh Group als &bdquo;Best Place to Learn&ldquo; und &bdquo;Arbeitgeber der Zukunft&ldquo; ausgezeichnet.</p>
<p>Weitere Informationen unter www.friedhelm-loh-group.com.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Friedhelm Loh Group<br />
Rudolf Loh Stra&szlig;e 1<br />
35708 Haiger<br />
Telefon: +49 (2773) 924-0<br />
Telefax: +49 (2773) 924-3129<br />
<a href="http://www.friedhelm-loh-group.com/de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.friedhelm-loh-group.com/de/</a></div>
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Hans-Robert Koch<br />
Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/friedhelm-loh-stiftung-cokg/200-000-euro-mitarbeitende-und-inhaber-der-friedhelm-loh-group-untersttzen-soziale-projekte/boxid/1288925" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Friedhelm Loh Group</a>
                    </li>
<li>
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            </div>
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		<title>Rohstoff Energie: Was habe ich damit zu tun?</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2026/01/28/rohstoff-energie-was-habe-ich-damit-zu-tun/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Friedhelm Loh Group]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jan 2026 11:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Optische Technologien]]></category>
		<category><![CDATA[friedhelm]]></category>
		<category><![CDATA[gnadenthal]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-blog.com/2026/01/28/rohstoff-energie-was-habe-ich-damit-zu-tun/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Smartphone, das Auto, die Fabrik oder das Krankenhaus – ohne Energie steht unsere moderne Welt still. Wie können wir also verantwortlicher mit ihr umgehen, damit Ressourcen nicht unnötig verbraucht werden und wir auch morgen noch genug Energie zur Verfügung <a href="https://www.presse-blog.com/2026/01/28/rohstoff-energie-was-habe-ich-damit-zu-tun/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2026/01/28/rohstoff-energie-was-habe-ich-damit-zu-tun/" data-wpel-link="internal">Rohstoff Energie: Was habe ich damit zu tun?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das Smartphone, das Auto, die Fabrik oder das Krankenhaus – ohne Energie steht unsere moderne Welt still. Wie können wir also verantwortlicher mit ihr umgehen, damit Ressourcen nicht unnötig verbraucht werden und wir auch morgen noch genug Energie zur Verfügung haben? Mit dieser Frage haben sich Azubis der Friedhelm Loh Group in ihren Projektarbeiten intensiv beschäftigt. Die besten Ideen und Ergebnisse wurden am 20. Januar in der Rittal Zentrale in Herborn vor einer Management-Jury um Prof. Dr. Friedhelm Loh präsentiert und ausgezeichnet.</p>
<p>Der Strom kommt aus der Steckdose, für WLAN sorgt der Router und an der Tankstelle gibt es immer ausreichend Kraftstoff. Das sind nur drei von vielen Beispielen an Ressourcen, auf die wir täglich zugreifen, ohne wirklich darüber nachzudenken. Erst wenn sie uns mal nicht zur Verfügung stehen – wie etwa bei einem Stromausfall – merken wir, wie stark wir als Gesellschaft darauf ausgerichtet und von ihnen abhängig sind.</p>
<p><b>Blick über den Tellerrand als wichtiger Teil der Ausbildung</b><br />
Genau mit dieser als Selbstverständlichkeit wahrgenommenen, permanenten Verfügbarkeit und Nutzung von Energie haben sich 2025 die Auszubildenden der Friedhelm Loh Group in ihren mehrmonatigen „Gnadenthal“-Projektarbeiten beschäftigt. Traditionell durchlaufen die Azubis der Unternehmensgruppe in ihrem zweiten Lehrjahr dieses nach dem Kloster Gnadenthal im Taunus bzw. ihrem dortigen, mehrtägigen Auftakt-Workshop benannte Projekt. Der Sinn dahinter: Die Auszubildenden sollen in Begleitung ihrer Ausbilder und Mentoren gesellschaftlich und wirtschaftlich relevante Themen miteinander ausarbeiten, um so über ihren beruflichen Tellerrand zu blicken und neue Perspektiven einzunehmen.</p>
<p>Dass sich das Thema Energie ideal dafür eignet, merkten die Auszubildenden schnell. Unter dem Arbeitstitel „Energie als Klebstoff der Gesellschaft“ drehte sich alles um die Frage „Was hast du damit zu tun?“. Die Aufgabe für die Teilnehmer: Eine Energiesparwoche durchführen und die Erfahrungen als Marketing-Kampagne zusammenfassen. Das Ziel sollte sein, das eigene Umfeld zu einem verantwortlichen, bewussten Umgang mit Strom und Wärme zu motivieren. Ihre unterschiedlichen Ergebnisse präsentierten die zehn Arbeitsgruppen nun einer Jury, die aus Managern der Friedhelm Loh Group sowie dem Inhaber selbst bestand.</p>
<p><b>Erkenntnisgewinn und Präsentation überzeugen Jury</b><br />
Besonders überzeugen konnte dabei die Gruppe von Jana Schönberger, Mia Laurentine Trinks und Jaron Lehmann (alle drei Rittal) und Daniel Mischin (Loh Services) die als Sieger eine dreitägige Reise nach Leipzig gewannen – inklusive Besichtigung des Porsche-Werks. Und auch der zweite und dritte Platz wurde mit Gutscheinen goutiert. Für die Präsentation „Energie als Lebensader – Der soziale Motor unserer Zeit“ bezog das Gewinner-Team ihr Umfeld in die Energiesparwoche ein, setzte eine digitale Umfrage zum Umgang mit Energie sowie eine Website auf – und kam so zu wichtigen Erkenntnissen: Ein kompletter Verzicht oder der Ausfall von Energie ist in der heutigen Zeit kaum tragbar, vor allem für Unternehmen und kritische Infrastruktur wie etwa Krankenhäuser. Enorm abhängig von Energie ist unsere Gesellschaft auch bei Mobilität und Transport von Gütern. Und: Die größte Hürde für einen bewussteren Umgang unserer Gesellschaft mit Energie ist unsere Bequemlichkeit – auch wenn die meisten Menschen sich der Problematik bewusst sind. Erkenntnisse also, die wachrütteln sollten.</p>
<p>Für ihre professionelle Erarbeitung der Ergebnisse sowie die hervorragende Präsentation bekamen die Gruppenmitglieder viel Lob von der Jury, insbesondere auch von Prof. Dr. Loh. Er gab allen Auszubildenden im Anschluss an die Preisverleihung noch wichtige Impulse mit auf den Weg: „Die Energie, die in Ihnen allen steckt, ist wichtig. Machen Sie etwas mit Ihrer Energie, im Beruf, im Hobby, in Ihren Freundschaften. Denn die Zukunft ist heute!“ Auch richtete er seine Dankbarkeit an diejenigen, die unseren heutigen Wohlstand erarbeitet haben und sprach von einem „Privileg, was wir heute alles haben“. Eng damit verknüpft appellierte er an die jungen Menschen, bei all den Informationen und Einflüssen der modernen Welt nicht den Blick für das Wesentliche zu verlieren: „Intelligenz besteht auch im Abschalten. Schalten Sie ab und konzentrieren Sie sich auf die Dinge im Leben, die für Sie wirklich wichtig sind.“ Und er sprach den Azubis, die sichtlich beeindruckt waren von so vielen starken Worten, Mut für alles Kommende zu: „Nehmen Sie ihr Leben in die Hand. Jeder hat eine Chance!“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Friedhelm Loh Group</div>
<p>Die Unternehmen der weltweit erfolgreichen Friedhelm Loh Group erfinden, entwickeln und produzieren innovative Systeml&ouml;sungen f&uuml;r Industrie, IT und Energie sowie weitere Industriezweige weltweit. Sie geh&ouml;ren zu den Top-Adressen in ihren jeweiligen Branchen.</p>
<p>Mit der Kombination aus Hardware- und Software-Kompetenzen optimieren, digitalisieren und automatisieren Rittal, Rittal Software Systems (Eplan, Cideon) und Rittal Automation Systems (RAS, Ehrt, Alfra) die Prozesse ihrer Kunden entlang der gesamten Wertsch&ouml;pfungskette, inklusive IT-Infrastruktur &ndash; vom Steuerungs- und Schaltanlagenbau &uuml;ber den Maschinenbau und die fertigende Industrie bis hin zur Energiebranche. Stahlo und LKH runden das Portfolio mit durchg&auml;ngiger Fertigungskompetenz mit den modernen Materialien Stahl und Kunststoff ab.</p>
<p>Die Unternehmensgruppe ist mit 13 Produktionsst&auml;tten und 95 Tochtergesellschaften international erfolgreich. Das Familienunternehmen besch&auml;ftigt 12.600 Mitarbeiter und erzielte im Jahr 2024 einen Umsatz von 3,1 Milliarden Euro. 2023 wurde die Friedhelm Loh Group als &bdquo;Best Place to Learn&ldquo; und &bdquo;Arbeitgeber der Zukunft&ldquo; ausgezeichnet.</p>
<p>Weitere Informationen unter www.friedhelm-loh-group.com.</p>
</div>
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<p>Friedhelm Loh Group<br />
Rudolf Loh Stra&szlig;e 1<br />
35708 Haiger<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/friedhelm-loh-stiftung-cokg/rohstoff-energie-was-habe-ich-damit-zu-tun/boxid/1283990" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Friedhelm Loh Group</a>
                    </li>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/friedhelm-loh-stiftung-cokg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Friedhelm Loh Group</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2026/01/28/rohstoff-energie-was-habe-ich-damit-zu-tun/" data-wpel-link="internal">Rohstoff Energie: Was habe ich damit zu tun?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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		<title>Prof. Friedhelm Loh in die „Hall of Fame der Familienunternehmen“ aufgenommen</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2026/01/21/prof-friedhelm-loh-in-die-hall-of-fame-der-familienunternehmen-aufgenommen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Friedhelm Loh Group]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jan 2026 11:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[aco]]></category>
		<category><![CDATA[eplan]]></category>
		<category><![CDATA[fame]]></category>
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		<category><![CDATA[stiftung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Erfolgsgeschichte made in Mittelhessen: Familienunternehmer Friedhelm Loh formt einen Familienkonzern mit mehr als drei Milliarden Euro Umsatz – und prägt eine ganze Region. Jetzt wurde er vom Handelsblatt für seine Lebensleistung ausgezeichnet und in die „Hall of Fame der <a href="https://www.presse-blog.com/2026/01/21/prof-friedhelm-loh-in-die-hall-of-fame-der-familienunternehmen-aufgenommen/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2026/01/21/prof-friedhelm-loh-in-die-hall-of-fame-der-familienunternehmen-aufgenommen/" data-wpel-link="internal">Prof. Friedhelm Loh in die „Hall of Fame der Familienunternehmen“ aufgenommen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Eine Erfolgsgeschichte made in Mittelhessen: Familienunternehmer Friedhelm Loh formt einen Familienkonzern mit mehr als drei Milliarden Euro Umsatz – und prägt eine ganze Region. Jetzt wurde er vom Handelsblatt für seine Lebensleistung ausgezeichnet und in die „Hall of Fame der Familienunternehmen“ aufgenommen.</b></p>
<p>„Man kann auf die Zukunft warten, oder sie gestalten.“ Es ist ein viel genutzter Satz von Unternehmer Prof. Friedhelm Loh, den Arndt G. Kirchhoff, Laudator des Abends und Präsident der Landesvereinigung der Unternehmerverbände Nordrhein-Westfalen, herausstellt. Und es ist der gelebte Leitsatz eines Mannes, der mit der Leidenschaft für die Zukunft eine ganze Region und, wie Kirchhoff betont, auch den deutschen Mittelstand prägt. „Denn die Zukunft gestalten, das tun wir gemeinsam mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern jeden Tag. Ihnen, lieber Herr Loh, ist das in besonders beeindruckender Art und Weise gelungen.“</p>
<p>Seit 2009 ehrt das Handelsblatt gemeinsam mit der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG und der Stiftung Familienunternehmen herausragende Unternehmerinnen und Unternehmer – in diesem Jahr zieht neben Hans-Julius, Johanna und Iver Ahlmann vom Regenwasser-Spezialisten ACO, Christa und Marco Fuchs vom Satellitenhersteller OHB also auch Unternehmerpersönlichkeit Friedhelm Loh in die „Hall of Fame“ des bedeutendsten deutschen Wirtschaftsmediums ein. Die feierliche Aufnahme der Pioniere der Wirtschaft fand am Mittwochabend im The Charles Hotel in München statt, wo mehr als 190 Familienunternehmerinnen und -unternehmer den Preisträgern applaudierten und ZDF-Moderatorin Kay-Sölve Richter durch den Abend führte.</p>
<p><b>„Es geht nichts ohne Mut“</b><br />
Eine Auszeichnung für einen Zukunftsgestalter, der seit mehr als fünf Jahrzehnten für Innovationskraft und Verantwortung steht – und die weiter reicht als unternehmerischer Erfolg. Loh ist Visionär, Macher und Möglichmacher. Über seine Erfolgsformel sagt er: „Es geht nichts ohne Mut. Man muss über sein letztes Wissen hinaus auch mal einen Schritt weiter – in ein Risiko – gehen, sonst wird man nicht erfolgreich sein.“ Sein Lebensweg ist Zeuge:</p>
<p>Aus dem kleinen mittelhessischen Metallbetrieb seines Vaters, der mit 57 Jahren viel zu früh stirbt, entwickelte er die Friedhelm Loh Group zu einem globalen Technologieunternehmen. Als Friedhelm Loh in die Geschäftsführung der Firmengruppe eintritt, ist er 28 Jahre alt, Rittal zählt 200 Beschäftigte. Heute ist die Gruppe mit ihrem Kernunternehmen Rittal Weltmarktführer für Schaltschrank-Systeme, Automatisierung und IT-Infrastruktur. In Zahlen sind das 95 Tochtergesellschaften, 13 Produktionsstätten, rund 12.600 Beschäftigte und ein Umsatz von 3,2 Milliarden Euro.</p>
<p><b>Die Technik treibt ihn an</b><br />
Es ist die Leidenschaft für Technik, die Loh zeitlebens als Unternehmer antreibt. Früh setzte er auf Digitalisierung und Software – aus dem ehemaligen Start-up Eplan ist heute ein Marktführer mit 1.500 Beschäftigten erwachsen. 2018 baut er die 2025 als „Fabrik des Jahres“ ausgezeichnete Zukunftsfabrik auf grüner Wiese in Haiger, dem Sitz der Unternehmensgruppe. 300 Millionen Euro Investition sind nicht nur ein Bekenntnis zum Standort, sondern vor allem zu den Menschen der Region und weltweit. Unter diesem Stern steht auch die Eröffnung des Nationalen Automuseums 2023 im Dietzhölztal – heute weltweit eines der renommiertesten seiner Art. Allein 2025 kommen mehr als 100.000 Besucher: Rennwagen aus den 1920er- und 1930er-Jahren, Michael Schumachers bester Ferrari, der legendäre Silberpfeil, um nur ein Beispiel zu nennen. </p>
<p>Natürlich, es geht ums Teilen seiner Leidenschaft mit Auto-Enthusiasten, aber vor allem mal wieder um das große Ganze, denn das Museum ist auch Bildungsakademie. In Zusammenarbeit mit der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt (HfWU) Nürtingen‑Geislingen können Studierende hier etwa Autodesign studieren; auch für (Grund)Schüler gibt es bereits Kurse, die früh Lust auf Technik machen sollen.</p>
<p>Zukunft gestalten: Dazu gehört für Sozialunternehmer Loh also in erster Linie der Mensch, die Bildung. So gehört er auch zu den Gründungsvätern der dualen Konzepte Studium- und SchulePlus, mit denen Studierende und Schüler Theorie und Praxis gleichermaßen verbinden können.</p>
<p><b>Dankbarkeit statt Stolz</b><br />
Die Erfolgsformel? Mut, Demut, Dankbarkeit. So lässt es sich aus seiner Dankesrede heraushören. Vor Gott, vor den Menschen und vor der Verantwortung für Tausende Beschäftigte, Dankbarkeit für deren Beitrag zum Welterfolg. „Ich habe von meiner Familie ein Unternehmen bekommen. Meine Aufgabe ist es, den Menschen und der Gesellschaft zu dienen“, sagt Loh.</p>
<p>Eine Haltung, die sich durchzieht und sein Handeln prägt, auch außerhalb der Firmengruppe: Loh spendet jedes Jahr zehn Prozent seines Einkommens und seiner Zeit, gründete Stiftungen für Bildung und christliche Werte und engagierte sich über Jahrzehnte ehrenamtlich – unter anderem als Präsident des Zentralverbands der Elektro- und Digitalindustrie (ZVEI), wo er für seine außerordentlichen Verdienste zum Ehrenpräsidenten ernannt wurde.</p>
<p><b>Mit Zukunft der Krise trotzen</b><br />
Zukunft immer wieder neu wollen, immer wieder neu denken, gerade auch in Krisenzeiten wie diesen, in denen Deutschland, so Loh, einen „Substanz- und Arbeitsplatzverlust“, erleidet und man mit Mut, Kraft, Verantwortung und Innovation etwa gegen die Konkurrenz aus Fernost kämpfen müsse, um Industrieland zu bleiben –  diese Haltung, so betont es auch Kirchhoff in seinem Schlussappell, sei Kern der deutschen Familienunternehmen, Kern der deutschen Wirtschaft. Und Familienunternehmer Loh eines der Paradebeispiele. „Heute nehmen Sie somit hochverdient einen Platz in der „Hall of Fame“ der Familienunternehmen ein.“</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Friedhelm Loh Group</div>
<p>Die Unternehmen der weltweit erfolgreichen Friedhelm Loh Group erfinden, entwickeln und produzieren innovative Systeml&ouml;sungen f&uuml;r Industrie, IT und Energie sowie weitere Industriezweige weltweit. Sie geh&ouml;ren zu den Top-Adressen in ihren jeweiligen Branchen.</p>
<p>Mit der Kombination aus Hardware- und Software-Kompetenzen optimieren, digitalisieren und automatisieren Rittal, Rittal Software Systems (Eplan, Cideon) und Rittal Automation Systems (RAS, Ehrt, Alfra) die Prozesse ihrer Kunden entlang der gesamten Wertsch&ouml;pfungskette, inklusive IT-Infrastruktur &ndash; vom Steuerungs- und Schaltanlagenbau &uuml;ber den Maschinenbau und die fertigende Industrie bis hin zur Energiebranche. Stahlo und LKH runden das Portfolio mit durchg&auml;ngiger Fertigungskompetenz mit den modernen Materialien Stahl und Kunststoff ab.</p>
<p>Die Unternehmensgruppe ist mit 13 Produktionsst&auml;tten und 95 Tochtergesellschaften international erfolgreich. Das Familienunternehmen besch&auml;ftigt 12.600 Mitarbeiter und erzielte im Jahr 2024 einen Umsatz von 3,1 Milliarden Euro. 2023 wurde die Friedhelm Loh Group als &bdquo;Best Place to Learn&ldquo; und &bdquo;Arbeitgeber der Zukunft&ldquo; ausgezeichnet.</p>
<p>Weitere Informationen unter www.friedhelm-loh-group.com.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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Rudolf Loh Stra&szlig;e 1<br />
35708 Haiger<br />
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		<title>Erfolg braucht Spitzenleistung: Friedhelm Loh ehrt Jubilare und ruft zu mehr Mut auf</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2025/12/12/erfolg-braucht-spitzenleistung-friedhelm-loh-ehrt-jubilare-und-ruft-zu-mehr-mut-auf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Friedhelm Loh Group]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Dec 2025 11:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Firmenintern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>274 Jubilare sind ein starkes Signal in bewegten Zeiten: Die Friedhelm Loh Group feiert Treue und Leistung und ehrte Menschen, die seit 10, 25 oder 40 Jahren an den Erfolgsgeschichten „ihrer“ Unternehmen mitschreiben. Auch die besten Nachwuchskräfte wurden feierlich im <a href="https://www.presse-blog.com/2025/12/12/erfolg-braucht-spitzenleistung-friedhelm-loh-ehrt-jubilare-und-ruft-zu-mehr-mut-auf/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>274 Jubilare sind ein starkes Signal in bewegten Zeiten: Die Friedhelm Loh Group feiert Treue und Leistung und ehrte Menschen, die seit 10, 25 oder 40 Jahren an den Erfolgsgeschichten „ihrer“ Unternehmen mitschreiben. Auch die besten Nachwuchskräfte wurden feierlich im Nationalen Automuseum in Ewersbach ausgezeichnet. Warum Mut, Leistung und Verantwortung für Prof. Friedhelm Loh über die Zukunft entscheiden und wie er auf die deutsche Industrie und Wirtschaftslage blickt.</b></p>
<p>Es ist ein Tag der großen Zahlen: 274 Jubilare, 274 Lebensgeschichten, die seit 10, 25 oder 40 Jahren Teil der Geschichte und Zukunft „ihrer“ Unternehmen und der gesamten Friedhelm Loh Group sind, wurden im festlich geschmückten Nationalen Automuseum in Ewersbach für ihre Treue und Leistung geehrt.</p>
<p>„Es ist Zeit, Danke zu sagen. Wir blicken heute auf eine Erfolgsgeschichte, die Sie alle mitgetragen haben, die mit Mut begonnen hat und jetzt mit viel Mut weitergehen muss“, sagt Prof. Loh – auch mit Blick auf dramatisch schwächelnde Branchen wie die Auto- und Maschinenbauindustrie und auf eine angeschlagene deutsche Wirtschaft, die seit Jahren auf der Stelle tritt. Kein Wachstum, zu wenig Innovation, zugleich ein aggressiver Wettbewerb aus Nahost; Preiskämpfe, die gerade den Industriebranchen zu schaffen machen und schon jetzt massiven Stellenabbau mit sich bringen.</p>
<p><b>Erfolge und unbequeme Wahrheiten</b></p>
<p>„Sie alle haben es miterlebt“, sagt er Richtung der Menschen, die von Rittal, Eplan, Cideon, Stahlo, LKH oder Loh Services kommen. „Jahre voller Wohlstand, goldene Zeiten, in denen es immer nur nach oben ging.“ Mit Rittal etwa, dem größten Unternehmen der Gruppe, ist man Weltmarktführer geworden – heute zählt es über 12.500 Mitarbeiter, 95 Tochtergesellschaften und 12 Werken weltweit. Oder: Die Idee von Eplan, Elektro-Engineering bereits in den 80er Jahren PC-basiert zu denken, hat eine ganze Branche verändert und das Unternehmen zur Nummer eins in Europa gemacht. „Diese Erfolge haben wir gemeinsam geschafft.“</p>
<p>Aber, so der Unternehmer, zur Wahrheit gehöre auch, dass man jetzt mit allen Mitteln für den weiteren Erfolg kämpfen müsse. Deutschland sei auch im internationalen Vergleich zurückgefallen. Zu langsam, zu teuer, zu bürokratisch. „Wohlstand und Erfolg sind keine Selbstverständlichkeit mehr.“ Der Exportweltmeister Deutschland stehe nach jahrzehntelangem Erfolg am Scheideweg. „Wir können nur erfolgreich bleiben, wenn wir alle bereit sind, mehr zu geben – mehr Verantwortung, mehr Leistung, mehr Mut.“</p>
<p><b>Mut machts möglich</b></p>
<p>„Dafür“, so Prof. Loh, „sind Sie die besten Botschafter. Sie haben diese Attribute über Jahrzehnte eingebracht und tun es weiterhin.“ Denn es gebe große Erfolge, die zeigen, was möglich ist, trotz der gesamtgesellschaftlichen Herausforderungen. So wurde das Rittal-Werk in Haiger gerade zur „Fabrik des Jahres 2025“ gekürt, der Award gilt als einer der renommiertesten Industriepreise der Welt. Seit über 30 Jahren zeichnet er Produktionsstandorte aus, die Maßstäbe in Effizienz, Qualität und Innovation setzen. Haiger holte den Gesamtsieg durch einen hohen Digitalisierungs- und Automatisierungsgrad sowie die konsequente Kundenorientierung. Zusätzlich wurde Rittal mit dem renommierten Nachhaltigkeitspreis EcoVadis für ihr Nachhaltigkeitsmanagement mit „Gold“ ausgezeichnet. Damit gehört das Unternehmen weltweit zu den besten fünf Prozent.</p>
<p><b>Zukunft beginnt im Kopf</b></p>
<p>Ebenso richtungsweisend ist die Bildungsinitiative „SchulePlus“, die die Friedhelm Loh Group gemeinsam mit der Johann-Textor-Schule in Haiger sowie Partnern aus Politik und Wirtschaft gestartet hat. Das Ziel: jungen Menschen praxisnahe Berufsorientierung zu bieten und dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. „Sie sind und bleiben der Schlüssel für unsere Zukunft. Wir können es uns nicht leisten, nicht in ihre Zukunft zu investieren.“ Neben den Jubilaren standen deshalb auch die besten Nachwuchskräfte im Rampenlicht. Für herausragende Leistungen in der Ausbildung wurden Chiara Gerloff, Antonia Heimann, Maximilian Ginsberg und Maximilian Schneider geehrt. Die besten StudiumPlus-Absolventen sind Jonas Rinn (Betriebswirtschaft Logistikmanagement) und Fabio Rickes, der in seinem Studiengang als Wirtschaftsingenieur den besten Abschluss in seinem Fach seit der Gründung von SchulePlus, zu dessen Wegbereitern Prof. Loh gehört, schaffte. Alle Nachwuchskräfte werden ihren weiteren beruflichen Werdegang in der Gruppe antreten. „Wichtig war und ist uns immer die neue Generation.“ Und dafür stehe auch das Nationale Automuseum als Veranstaltungsort. Seit 2023 ist das Museum nämlich auch Hochschulstandort. Mit erklärtem Ziel, junge Menschen für Technik und Design – und damit auch für Branchen wie Maschinenbau oder Elektrotechnik zu begeistern.</p></div>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/friedhelm-loh-stiftung-cokg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Friedhelm Loh Group</a>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>“Momentum AI“ – be top Magazin stellt Chancen für Industrie vor</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2025/12/01/momentum-ai-be-top-magazin-stellt-chancen-fr-industrie-vor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Friedhelm Loh Group]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Dec 2025 14:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[4hana]]></category>
		<category><![CDATA[bechtle]]></category>
		<category><![CDATA[cad]]></category>
		<category><![CDATA[cloud]]></category>
		<category><![CDATA[copilot]]></category>
		<category><![CDATA[deloitte]]></category>
		<category><![CDATA[fraunhofer]]></category>
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		<category><![CDATA[rittal]]></category>
		<category><![CDATA[rockwell]]></category>
		<category><![CDATA[sap]]></category>
		<category><![CDATA[siemens]]></category>
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		<category><![CDATA[stahlkompass]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>AI ist überall. Die Chancen sind riesig. Auch für die Industrie – wenn es gelingt die neuen AI-Technologien aus der Digitalwirtschaft mit dem Know-how der Industrie zu verbinden. Wie das konkret gelingen kann, zeigt die neue Ausgabe der be top. Das Unternehmensmagazin der <a href="https://www.presse-blog.com/2025/12/01/momentum-ai-be-top-magazin-stellt-chancen-fr-industrie-vor/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>AI ist überall. Die Chancen sind riesig. Auch für die Industrie – wenn es gelingt die neuen AI-Technologien aus der Digitalwirtschaft mit dem Know-how der Industrie zu verbinden. Wie das konkret gelingen kann, zeigt die neue Ausgabe der be top. Das Unternehmensmagazin der Friedhelm Loh Group wartet mit konkreten Use Cases, neuen Technologien und spannenden Insights von AI-Experten auf und macht deutlich, wie Industrie und Digitalwirtschaft von neuesten Technologien profitieren können.</b></p>
<p>Die zweite Ausgabe dieses Jahres schlägt mit AI ein großes Kapitel auf: In der Titelstory wertet die be top Studien von Boston, McKinsey, Deloitte und weiteren Analysten aus. Dabei geht es neben den Geschäftsaussichten auch um die Frage, welche Rolle AI-Agenten und AI-ready Data spielen. Klar wird, dass AI die Hauptrolle bei der Entwicklung von Zukunftstechnologien spielen wird. Und die deutsche Industrie dank ihres umfangreichen Know-how zu Daten, Prozessen und Produkten fähig ist, die Nase vorn zu halten. Mehr noch: Für die Industrie und Digitalwirtschaft ergibt sich sogar eine Doppelchance. DeepTech mit Tempomacher AI ist ein hochrelevanter Hebel für neue Wachstumskurven – so das Resümee.</p>
<p><b>AI revolutioniert das Engineering</b></p>
<p>Wie AI etwa das Elektro-Engineering revolutioniert, zeigt ein Use Case mit dem Eplan Copilot, der auf Basis von Microsoft Azure OpenAI Service entwickelt wurde. Vorhandene Daten nutzt er für das sekundenschnelle 3D-Design von Schaltschränken oder Montageplatten-Layouts. Spannend zu dem Thema sind außerdem die Einblicke, die Rainer Brehm, CEO von Siemens Factory Automation, und Sebastian Seitz, CEO von Eplan, in einem Interview geben. Schon jetzt gibt es eine Zusammenarbeit zwischen dem Siemens Industrial Copilot und dem Eplan Copilot – eine Kommunikation zwischen AI-Agenten über APIs.</p>
<p><b>Neue Kühlkonzepte für die AI-Fabrik</b></p>
<p>Ein Blick hinter die Kulissen zeigt einen anderen Aspekt des „Momentum AI“. META-Ingenieur Steve Mills zeigt in seinem Gastbeitrag auf, wie AI durch steigende Rechenleistung und -geschwindigkeit das Design von Rechenzentren verändert. In Zukunft prägen Gleichstrom-Versorgung und flüssigkeitsbasierte Kühlkonzepte die IT-Infrastrukturen. Wie eine KI-Infrastruktur mit Direct Liquid Cooling heute schon betrieben werden kann, zeigt Rittal beim GSI Helmholtzzentrum für Schwerionen-forschung in Darmstadt. Die direkte Chipkühlung mit Wasser verfügt über 1 MW Kühlleistung auf engstem Raum.</p>
<p><b>Kunden erfolgreich im Energiemarkt</b></p>
<p>Die aktuelle Ausgabe der be top zeigt außerdem, wie Kunden mit originellen und klugen Lösungen die Herausforderungen im Energiemarkt lösen konnten. Der Energieversorger ELE Verteilernetz GmbH (EVNG) beispielsweise erhöhte die Autarkie seines Versorgungsnetzes dank eines Baukastensystems, zu dem Rittal und Bechtle Konzept, Hardware und Software beisteuerten.</p>
<p>Der Spezialist für Industrieautomatisierung und Anlagenbau gefeba untersuchte, wie sich mit der neuen Sammelschienen-Plattform RiLineX viel Zeit sparen lässt: In einer Feldstudie, unter der unabhängigen Leitung des Fraunhofer-Instituts für Materialfluss und Logistik, konnte 75 % Einsparung bei der Montage nachgewiesen werden.</p>
<p>Aufhorchen lässt außerdem die unglaubliche Geschichte des Geschwisterpaares Caroline und Christian Trips, die aus dem elterlichen 5-Mann-Betrieb ein erfolgreiches Systemhaus für Automatisierungs¬lösungen aufgebaut haben. Auch im gerade neu entstandenen Werk in Polen setzt das Unternehmen auf Software- und Hardware-Lösungen von Eplan, Rittal und Rittal Automation Systems. Strategisches Denken mit Fokus auf den Energiemarkt sowie richtige Partnerschaften waren hier der Schlüssel zum Erfolg.</p>
<p><b>Weitere Kundenanwendungen</b> in der Ausgabe sind:</p>
<p>•<b> </b><b>Pezag</b><b> (Schweiz): </b>Anlagenbauer spart Platz mit Outdoor-Schaltschränken von Rittal</p>
<p>• <b>SGAC (China):</b> Neue Maßstäbe für intelligente Fertigung mit Eplan, Rittal und Rittal Automation Systems</p>
<p>• <b>Mosaico</b><b> Group (Italien):</b> Konsequente Automatisierung im Anlagenbau mit Eplan, Rittal und Rittal Automation Systems</p>
<p>• <b>Flughafen Frankfurt:</b> Neues Rechenzentrum von Rittal im Baggage Control Center</p>
<p>• <b>GEA: </b>Automatisierung einer Zentrifuge mit Eplan, Rittal und Rockwell Automation</p>
<p>• <b>Tetrapak und eBeam</b><b>:</b> Konnektor von Cideon verbindet CAD-Daten aus SolidWorks PDM mit der SAP S/4HANA Public Cloud</p>
<p><b>Umgang mit Risiken in der Stahlbranche</b></p>
<p>Auch auf die Herausforderungen der Stahlbranche kommt die be top sprechen. Die Automobilproduktion befindet sich im Wandel. Mittendrin: Stahlo. Als unabhängiges Stahlservice-Center agiert das Unternehmen als Bindeglied zwischen Stahlproduzenten, Automobilherstellern und deren Zuliefern. Benedict Raspovic, Head of Key Account Management Automotive bei Stahlo, erläutert wie die großen Herausforderungen der Zeit den Gesprächsbedarf verändern und wie der Stahlkompass von Stahlo hilft, sich besser zu orientieren.</p>
<p><b>Engagement für Menschen</b></p>
<p>Traditionell ist die Friedhelm Loh Group karitativ tätig. Im vergangenen Jahr flossen in Summe 200.000 Euro an lokale und globale Einrichtungen. Wie die Belegschaft der Unternehmensgruppe Unterstützung für die Bildung in Indien bis zur Tafel in Herborn leistet, ist ebenfalls in der neuen Ausgabe der be top zu lesen. Und eine Einladung sich einmal ganz anders inspirieren zu lassen, bildet zum Abschluss des Magazins der Blick ins Nationale Automuseum: Spannende Projekte wie der Bau eines eigenen Windkanals entfachen dort Technik-Begeisterung beim Nachwuchs.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Friedhelm Loh Group</div>
<p>Die Unternehmen der weltweit erfolgreichen Friedhelm Loh Group erfinden, entwickeln und produzieren innovative Systeml&ouml;sungen f&uuml;r Industrie, IT und Energie sowie weitere Industriezweige weltweit. Sie geh&ouml;ren zu den Top-Adressen in ihren jeweiligen Branchen.</p>
<p>Mit der Kombination aus Hardware- und Software-Kompetenzen optimieren, digitalisieren und automatisieren Rittal, Rittal Software Systems (Eplan, Cideon) und Rittal Automation Systems (RAS, Ehrt, Alfra) die Prozesse ihrer Kunden entlang der gesamten Wertsch&ouml;pfungskette, inklusive IT-Infrastruktur &ndash; vom Steuerungs- und Schaltanlagenbau &uuml;ber den Maschinenbau und die fertigende Industrie bis hin zur Energiebranche. Stahlo und LKH runden das Portfolio mit durchg&auml;ngiger Fertigungskompetenz mit den modernen Materialien Stahl und Kunststoff ab.</p>
<p>Die Unternehmensgruppe ist mit 13 Produktionsst&auml;tten und 95 Tochtergesellschaften international erfolgreich. Das Familienunternehmen besch&auml;ftigt 12.600 Mitarbeiter und erzielte im Jahr 2024 einen Umsatz von 3,1 Milliarden Euro. 2023 wurde die Friedhelm Loh Group als &bdquo;Best Place to Learn&ldquo; und &bdquo;Arbeitgeber der Zukunft&ldquo; ausgezeichnet.</p>
<p>Weitere Informationen unter www.friedhelm-loh-group.com.</p>
</div>
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<p>Friedhelm Loh Group<br />
Rudolf Loh Stra&szlig;e 1<br />
35708 Haiger<br />
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</div>
<div class="pb-contact-item">Hans-Robert Koch<br />
Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
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<li>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2025/12/01/momentum-ai-be-top-magazin-stellt-chancen-fr-industrie-vor/" data-wpel-link="internal">“Momentum AI“ – be top Magazin stellt Chancen für Industrie vor</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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		<title>Rittal Foundation unterstützt Ukrainehilfe Breitscheid</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2025/11/13/rittal-foundation-untersttzt-ukrainehilfe-breitscheid/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Friedhelm Loh Group]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Nov 2025 15:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Optische Technologien]]></category>
		<category><![CDATA[benner]]></category>
		<category><![CDATA[fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[foundation]]></category>
		<category><![CDATA[friedhelm]]></category>
		<category><![CDATA[group]]></category>
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		<category><![CDATA[medikamente]]></category>
		<category><![CDATA[not]]></category>
		<category><![CDATA[prof]]></category>
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		<category><![CDATA[ukraine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Drei Dillenburger Feuerwehrautos kommen schon bald in der Ukraine zum Einsatz. Dafür sorgt die Rittal Foundation gemeinsam mit der Ukrainehilfe Breitscheid. Die planmäßig ersetzten Einsatzfahrzeuge werden in Kiew dringend benötigt. Denn dort, wo Raketenangriffe leidvoller Alltag für die Bevölkerung sind, müssen täglich <a href="https://www.presse-blog.com/2025/11/13/rittal-foundation-untersttzt-ukrainehilfe-breitscheid/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2025/11/13/rittal-foundation-untersttzt-ukrainehilfe-breitscheid/" data-wpel-link="internal">Rittal Foundation unterstützt Ukrainehilfe Breitscheid</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Drei Dillenburger Feuerwehrautos kommen schon bald in der Ukraine zum Einsatz. Dafür sorgt die Rittal Foundation gemeinsam mit der Ukrainehilfe Breitscheid. Die planmäßig ersetzten Einsatzfahrzeuge werden in Kiew dringend benötigt. Denn dort, wo Raketenangriffe leidvoller Alltag für die Bevölkerung sind, müssen täglich Brände bekämpft und Menschen gerettet werden.</b></p>
<p>Wenn am 6. Dezember der insgesamt 100. Hilfstransport in der Geschichte der Ukrainehilfe Breitscheid in Richtung Kiew rollt, gehören auch drei Feuerwehrautos zum Konvoi. Kamen sie in den letzten ca. 25 &#8211; 30 Jahren noch in Dillenburg und seinen Stadtteilen zum Einsatz, so helfen sie künftig in einem vom Krieg bestimmten Alltag in der Ukraine: Ihr Einsatz nach Raketenangriffen kann für Menschen und Infrastruktur überlebenswichtig sein. „Wir sehen täglich die Bilder der Zerstörung. Umso wichtiger ist jedes zur Verfügung stehende Feuerwehrauto. Wir haben Hilfe für Menschen in Not ermöglicht, und gleichzeitig für Einnahmen in der Dillenburger Stadtkasse gesorgt“, so Rainer Reissner, Geschäftsführer der Rittal Foundation, die die Fahrzeuge kürzlich der Stadt Dillenburg abgekauft und nun an die Ukrainehilfe in Breitscheid übergeben hat: „Wir sind froh, dass wir hier gezielt helfen und ein Zeichen der Ermutigung geben können.“</p>
<p><b>Hilfe für die Ukraine als gemeinsames Ziel</b></p>
<p>Als die drei Feuerwehrautos nach ihrer Dienstzeit ausgemustert wurden, suchte die Stadt Dillenburg nach der sinnvollsten Weiterverwendung – und fand sie bei der Ukrainehilfe Breitscheid, die schon häufiger Einsatzfahrzeuge in die Ukraine überführt hat. Die Rittal Foundation übernahm die Kosten der Fahrzeuge in Höhe von 15.000 Euro sowie weitere 8.500 Euro für die Überführung, und sorgte so für eine Spende von enormer Bedeutung. “Uns geht es um die Menschen, die die Leidtragenden dieses Krieges sind. Herzlichen Dank an Herrn Prof. Loh und die Rittal Foundation“, so Dillenburgs Bürgermeister Michael Lotz bei der Fahrzeugübergabe in Breitscheid.</p>
<p>Sichtlich beeindruckt zeigten sich die Teilnehmer der Übergabe von den Ausführungen von Prof. Dr. Heinrich Benner, dem langjährigen Vorsitzenden und Gesicht der Ukrainehilfe Breitscheid, der über die ehrenamtliche Arbeit berichtete: Seit seiner Gründung 1992 organisiert der Verein regelmäßig Hilfstransporte und andere Unterstützungsleistungen für die Menschen in der Ukraine. Am kommenden Nikolaustag bricht dann der insgesamt 100. Hilfstransport seit Vereinsbestehen in Richtung Kiew auf. „Seit Beginn des russischen Angriffskriegs im Februar 2022 haben wir schon 151 LKW-Ladungen mit Hilfsgütern auf den Weg geschickt – das sind vor allem Lebensmittel, Hygieneartikel, Medikamente und zuletzt auch Baumaterialien. Die Hilfe wird dringend gebraucht. Und wir helfen, wo wir können“, so Benner, der sich nicht nur bei der Rittal Foundation und der Stadt Dillenburg für die Unterstützung bedankte, sondern nochmal klar machte: Menschen in Not sind immer auf die Hilfe anderer Menschen angewiesen.</p>
<p>In diesem Sinne agiert auch die Rittal Foundation, die gemeinnützige Stiftung der Friedhelm Loh Group: Gemeinsam anzupacken ist für das Familienunternehmen ein Herzensanliegen mit jahrzehntelanger Tradition. Anlässlich des 50-jährigen Unternehmensjubiläums von Rittal im Jahr 2011 gründete Inhaber Prof. Friedhelm Loh die Rittal Foundation, die 2012 offiziell ihre Fördertätigkeit aufnahm. Seither spendeten die Rittal Foundation und die Friedhelm Loh Group mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Unternehmensführung gemeinsam über zehn Millionen Euro für den guten Zweck – vor allem in den Heimatregionen der Unternehmensstandorte.</p>
<p><b>Rittal Foundation</b></p>
<p>Die gemeinnützige Rittal Foundation wurde im Jahr 2011 von Friedhelm Loh, Inhaber und Vorstandsvorsitzender der Friedhelm Loh Group, anlässlich des 50. Geburtstags von Rittal gegründet und verfügt nach zwei Aufstockungen in 2018 und 2021 über ein Stiftungskapital von 40 Millionen Euro. Die Erträge aus dem Stiftungskapital werden jährlich ausgeschüttet und für gemeinnützige Projekte mit Schwerpunkt an den Standorten der Friedhelm Loh Group eingesetzt.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie unter <a href="http://www.rittal-foundation.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.rittal-foundation.de</a>.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Friedhelm Loh Group</div>
<p>Die weltweit t&auml;tige Friedhelm Loh Group erfindet, entwickelt und produziert ma&szlig;geschneiderte Produkte und Systeml&ouml;sungen f&uuml;r Industrie, Wirtschaft und Handel. Die Unternehmen der Friedhelm Loh Group geh&ouml;ren zu den Topadressen in ihren jeweiligen Branchen &ndash; als Erfinder und kompetente Produzenten. Sie reichen vom weltweit f&uuml;hrenden Systemanbieter f&uuml;r Schaltschr&auml;nke, Stromverteilung, Klimatisierung und IT-Infrastruktur (Rittal) &uuml;ber Europas Nummer 1 bei Softwarel&ouml;sungen f&uuml;r den Maschinen- und Anlagenbau sowie die Industrie (Eplan und Cideon) bis hin zur durchg&auml;ngigen Fertigungskompetenz mit den modernen Materialien Stahl, Aluminium und Kunststoff (Stahlo und LKH). Das Start-up German Edge Cloud ist auf Edge- und Cloudsysteme f&uuml;r datensensitive Unternehmen spezialisiert und steht als Mitbegr&uuml;nder von GAIA-X f&uuml;r den Aufbau einer wettbewerbsf&auml;higen, souver&auml;nen Dateninfrastruktur in Europa.</p>
<p>Das Familienunternehmen ist mit 13 Produktionsst&auml;tten und 95 internationalen Tochtergesellschaften weltweit pr&auml;sent. Die inhabergef&uuml;hrte Friedhelm Loh Group besch&auml;ftigt 12.600 Mitarbeiter und erzielte im Jahr 2024 einen Umsatz von 3,1 Milliarden Euro. 2023 wurde die Friedhelm Loh Group als &bdquo;Best Place to Learn&ldquo; und &bdquo;Arbeitgeber der Zukunft&ldquo; ausgezeichnet. </p>
<p>Weitere Informationen unter www.friedhelm-loh-group.com.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Friedhelm Loh Group<br />
Rudolf Loh Stra&szlig;e 1<br />
35708 Haiger<br />
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		<title>Die Zukunft fest im Blick: Friedhelm Loh Group begrüßt 85 neue Nachwuchskräfte</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2025/09/15/die-zukunft-fest-im-blick-friedhelm-loh-group-begrt-85-neue-nachwuchskrfte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Friedhelm Loh Group]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Sep 2025 10:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[digital]]></category>
		<category><![CDATA[eplan]]></category>
		<category><![CDATA[frauen]]></category>
		<category><![CDATA[friedhelm]]></category>
		<category><![CDATA[group]]></category>
		<category><![CDATA[hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[lkh]]></category>
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		<category><![CDATA[mittelhessen]]></category>
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		<category><![CDATA[software]]></category>
		<category><![CDATA[stahlo]]></category>
		<category><![CDATA[studierenden]]></category>
		<category><![CDATA[thm]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf geht’s in eine lehrreiche Zeit: Insgesamt 85 talentierte junge Menschen haben in diesem Sommer ihre berufliche Laufbahn in der Friedhelm Loh Group begonnen. Ob über StudiumPlus an der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM) oder im Rahmen einer gewerblichen bzw. technischen <a href="https://www.presse-blog.com/2025/09/15/die-zukunft-fest-im-blick-friedhelm-loh-group-begrt-85-neue-nachwuchskrfte/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2025/09/15/die-zukunft-fest-im-blick-friedhelm-loh-group-begrt-85-neue-nachwuchskrfte/" data-wpel-link="internal">Die Zukunft fest im Blick: Friedhelm Loh Group begrüßt 85 neue Nachwuchskräfte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Auf geht’s in eine lehrreiche Zeit: Insgesamt 85 talentierte junge Menschen haben in diesem Sommer ihre berufliche Laufbahn in der Friedhelm Loh Group begonnen. Ob über StudiumPlus an der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM) oder im Rahmen einer gewerblichen bzw. technischen Ausbildung – sie alle prägen ab sofort die Zukunft der Unternehmensgruppe mit. Dass hier der gemeinsame Erfolg eine besondere Rolle spielt, wurde direkt durch Teambuilding und Wissensvermittlung in den Einführungsprogrammen deutlich.Herborn, 15. September 2025 – Bereits im Juli starteten 21 Nachwuchskräfte mit Vorfreude und Tatendrang ihr duales Bachelor-Studium in der Friedhelm Loh Group. Mit einer traditionellen Einführungswoche, zu der Trainings, Teambuilding-Maßnahmen und auch viel Spaß gehören, wurden Grundlagen gelegt und spannende Einblicke gegeben, um einen rundum guten Start zu ermöglichen. Seitdem bringen die Studierenden ihre Talente täglich in den Unternehmen Rittal, LKH und Loh Services ein.</p>
<p>„Mit Ihrem Bachelorstudium beginnt für Sie eine fantastische Reise, für die Sie in unserer Unternehmensgruppe alle Möglichkeiten finden, sich zu entfalten, aber auch Veränderung zu bewirken, Innovation und Fortschritt zu schaffen“, freute sich Uwe Scharf, Geschäftsführer Rittal Vertrieb Deutschland, bei der offiziellen Begrüßung gemeinsam mit Ausbildungsleiter Daniel Wirth, Anke Wojtynowski-Scharf, Leiterin duales Studium, und den Studiengangs-Paten über die neue Verstärkung. „Lassen Sie sich auf ihre Erfahrungen und den Weg ein, indem Sie aktiv sind und immer den Mut haben, den nächsten Schritt zu wagen. Hören Sie dabei auf Ihr Herz und haben Sie Spaß.“</p>
<p><b>Klarer Fokus auf die Gemeinschaft</b><br />
Ebenso herzlich begrüßt wurden Anfang September 64 neue Auszubildende. Sie starten ihre Ausbildung in den Unternehmen Rittal, Eplan, Stahlo, LKH und Loh Services  &#8211; und konnten sich ebenfalls direkt in der Einführungswoche ein Bild des großen Teamgeists innerhalb der Friedhelm Loh Group machen. Mit praxisnahen Schulungen, Werkbesichtigungen sowie Besuchen im Kletterpark und Nationalen Automuseum boten sich optimale Gelegenheiten, um sowohl die Unternehmensgruppe als auch sich untereinander kennenzulernen.</p>
<p>Mario De Marco, Geschäftsführer Vertrieb International (CSO) von Rittal, richtete zur Begrüßung motivierende Worte an die Auszubildenden und betonte, welche Bedeutung die Ausbildung für das Leben hat: „Mit dem Start Eurer Ausbildung legt Ihr jetzt den Grundstein für eure Zukunft.“ Wichtig sei, die richtige Haltung in der Ausbildung mitzubringen: Das Miteinander und die gegenseitige Hilfe seien sowohl für den persönlichen Erfolg als auch den der Unternehmensgruppe wesentlich. Im Anschluss beantwortete Mario De Marco noch Fragen der Auszubildenden zu seinem Werdegang vom Azubi zum Geschäftsführer.</p>
<p><b>20 Auszubildende feiern ihren Abschluss</b><br />
Ebenfalls in diesem Sommer feierten 20 junge Frauen und Männer ihren erfolgreichen Ausbildungsabschluss in der Friedhelm Loh Group. Die feierliche Zeugnisübergabe bedeutete gleichzeitig den Übergang der Auszubildenden ins Berufsleben als Fachkräfte in den Unternehmen Rittal, Eplan, Stahlo und LKH. Dort sind sie dann in spannenden Bereichen wie Qualitätsmanagement, Rohfertigung, Montage, Logistik, Vertrieb, Digital Marketing oder Software-Entwicklung tätig. Manche der Absolventen haben sich dazu entschieden, ein duales Studium im Rahmen von Studium Plus anzuschließen. In jedem Fall geht die Reise innerhalb der Friedhelm Loh Group weiter.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Friedhelm Loh Group</div>
<p>Die Unternehmen der weltweit erfolgreichen Friedhelm Loh Group erfinden, entwickeln und produzieren innovative Systeml&ouml;sungen f&uuml;r Industrie, IT und Energie sowie weitere Industriezweige weltweit. Sie geh&ouml;ren zu den Top-Adressen in ihren jeweiligen Branchen.</p>
<p>Mit der Kombination aus Hardware- und Software-Kompetenzen optimieren, digitalisieren und automatisieren Rittal, Rittal Software Systems (Eplan, Cideon) und Rittal Automation Systems (RAS, Ehrt, Alfra) die Prozesse ihrer Kunden entlang der gesamten Wertsch&ouml;pfungskette, inklusive IT-Infrastruktur &ndash; vom Steuerungs- und Schaltanlagenbau &uuml;ber den Maschinenbau und die fertigende Industrie bis hin zur Energiebranche. Stahlo und LKH runden das Portfolio mit durchg&auml;ngiger Fertigungskompetenz mit den modernen Materialien Stahl und Kunststoff ab.</p>
<p>Die Unternehmensgruppe ist mit 13 Produktionsst&auml;tten und 95 Tochtergesellschaften international erfolgreich. Das Familienunternehmen besch&auml;ftigt 12.600 Mitarbeiter und erzielte im Jahr 2024 einen Umsatz von 3,1 Milliarden Euro. 2023 wurde die Friedhelm Loh Group als &bdquo;Best Place to Learn&ldquo; und &bdquo;Arbeitgeber der Zukunft&ldquo; ausgezeichnet.</p>
<p>Weitere Informationen unter www.friedhelm-loh-group.com.</p>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<item>
		<title>FLG-Nachwuchs lernt von einem weltweit bekannten Vordenker für Design</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2025/06/10/flg-nachwuchs-lernt-von-einem-weltweit-bekannten-vordenker-fr-design/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Friedhelm Loh Group]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jun 2025 12:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[apple]]></category>
		<category><![CDATA[benz]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[friedhelm]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-blog.com/2025/06/10/flg-nachwuchs-lernt-von-einem-weltweit-bekannten-vordenker-fr-design/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Warum sind Marken wie Apple oder Porsche so begehrt? Weil Design mehr als nur Ästhetik ist – es ist Strategie, Emotion und Technik in einem. Wie man solche Wirkung erzeugt und welchen Einfluss die KI auf die Welt des Designs <a href="https://www.presse-blog.com/2025/06/10/flg-nachwuchs-lernt-von-einem-weltweit-bekannten-vordenker-fr-design/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2025/06/10/flg-nachwuchs-lernt-von-einem-weltweit-bekannten-vordenker-fr-design/" data-wpel-link="internal">FLG-Nachwuchs lernt von einem weltweit bekannten Vordenker für Design</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Warum sind Marken wie Apple oder Porsche so begehrt? Weil Design mehr als nur Ästhetik ist – es ist Strategie, Emotion und Technik in einem. Wie man solche Wirkung erzeugt und welchen Einfluss die KI auf die Welt des Designs hat, das lernten kürzlich Nachwuchstalente der Friedhelm Loh Group in Herborn. Und zwar in einem Workshop mit einem der führenden Design-Visionäre Deutschlands: Prof. Wolfgang Henseler. Die Veranstaltung war der Auftakt für ein regelmäßiges Nachwuchsformat.</p>
<p>Wie begeistert man junge Menschen für Technik, Kreativität und Innovation? Am besten, indem man ihnen zeigt, wie es geht. In Herborn vermittelte Prof. Wolfgang Henseler den Nachwuchskräften praxisnah, wie man Inhalte eindrucksvoll präsentiert und Design strategisch einsetzt – und das auf Weltklasseniveau.</p>
<p>Wolfgang Henseler ist Professor für Digitale Medien an der Hochschule Pforzheim, berät Konzerne wie Apple, Google und Mercedes-Benz, und gilt als Pionier für nutzerzentriertes Design im digitalen Wandel. Zudem leitet er den Bildungscampus im Nationalen Automuseum „The Loh Collection“. Für die Veranstaltung in Herborn kooperierte die Friedhelm Loh Group mit der Museumsakademie (Bildungscampus des Museums).</p>
<p><b>Groß denken – anders denken<br />
</b><br />
Henseler, der bereits in den 80er Jahren Präsentationen für Steve Jobs, den Mitgründer und langjährigen CEO von Apple, entwickelte, nahm die Teilnehmenden mit auf eine Reise durch die Erfolgsstrategien globaler Marken. Die Veranstaltung war Teil der Ausbildungsförderung der Friedhelm Loh Group – und ein Signal für die Bedeutung von Bildung und Innovation in der Region.</p>
<p>„Wir wollen in jungen Menschen aus der Region Begeisterung wecken. Experten wie Professor Henseler vermitteln, warum es wichtig ist, groß zu denken. Mit starker Leidenschaft zeigte er nicht nur technische Methoden, sondern auch eine Einstellung. Nämlich, dass Innovation bedeutet, über den Tellerrand zu denken. Das ist besonders wichtig für Branchen wie die unsere, die vom Erfindergeist leben“, sagt Daniel Wirth, Leiter Ausbildung bei Rittal, ein Unternehmen der Friedhelm Loh Group.</p>
<p>Die Friedhelm Loh Group möchte diesen Geist schon in der Ausbildung fördern, ganz konkret mit Formaten wie diesem. Künftig sollen regelmäßig weitere Persönlichkeiten eingeladen werden, die motivieren und Orientierung geben. </p>
<p><b>Lernen durch eigenes Erleben<br />
</b><br />
Und es scheint zu funktionieren. „Ich fühle mich sehr inspiriert. Es gab viele neue Perspektiven und ich freue mich, sie auch praktisch anzuwenden“, sagte etwa die angehende Produktdesignerin Fenja Hildebrandt von Rittal, die persönlich, aber auch für ihren eigenen Ausbildungsberuf hilfreiche Tipps und Learnings mitnahm. „Cool, dass wir die Möglichkeit haben, direkt vom Profi zu lernen.“</p>
<p>Ein Highlight für viele war, dass sie im Praxisteil eigene Präsentationen zu ihren Lieblingsautos entwickelten und somit das Gelernte gleich umsetzen konnten. Im Austausch mit Prof. Henseler fanden sie Ideen und erhielten sogar Tipps für ihren weiteren beruflichen Weg. Besonders beeindruckt waren viele auch von den Demonstrationen rund um Künstliche Intelligenz und dem Ausblick, wie KI die Designwelt verändert.</p>
<p>Zusammengefasst ging es vor allem um eines: Den Horizont zu erweitern und zukunftsorientiert zu denken. Dafür steht die Friedhelm Loh Group. Mit 12.600 Mitarbeitenden weltweit, starkem regionalem Engagement und Innovationskraft in Industrie und Bildung zählt sie zu den führenden Arbeitgebern in Mittelhessen – und setzt mit solchen Formaten ein Zeichen für die Stärkung der Industrie in der Region. Denn Zukunft beginnt beim Nachwuchs.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Friedhelm Loh Group</div>
<p>Die Unternehmen der weltweit erfolgreichen Friedhelm Loh Group erfinden, entwickeln und produzieren innovative Systeml&ouml;sungen f&uuml;r Industrie, IT und Energie sowie weitere Industriezweige weltweit. Sie geh&ouml;ren zu den Top-Adressen in ihren jeweiligen Branchen.</p>
<p>Mit der Kombination aus Hardware- und Software-Kompetenzen optimieren, digitalisieren und automatisieren Rittal, Rittal Software Systems (Eplan, Cideon) und Rittal Automation Systems (RAS, Ehrt, Alfra) die Prozesse ihrer Kunden entlang der gesamten Wertsch&ouml;pfungskette, inklusive IT-Infrastruktur &ndash; vom Steuerungs- und Schaltanlagenbau &uuml;ber den Maschinenbau und die fertigende Industrie bis hin zur Energiebranche. Stahlo und LKH runden das Portfolio mit durchg&auml;ngiger Fertigungskompetenz mit den modernen Materialien Stahl und Kunststoff ab.</p>
<p>Die Unternehmensgruppe ist mit 13 Produktionsst&auml;tten und 95 Tochtergesellschaften international erfolgreich. Das Familienunternehmen besch&auml;ftigt 12.600 Mitarbeiter und erzielte im Jahr 2024 einen Umsatz von 3,1 Milliarden Euro. 2023 wurde die Friedhelm Loh Group als &bdquo;Best Place to Learn&ldquo; und &bdquo;Arbeitgeber der Zukunft&ldquo; ausgezeichnet.</p>
<p>Weitere Informationen unter www.friedhelm-loh-group.com.</p>
</div>
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<li>
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