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	<title>Firma Gigamon, Autor bei Presse-Blog</title>
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	<description>Presseinformationen weltweit  an Journalisten und Leser verbreiten</description>
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	<title>Firma Gigamon, Autor bei Presse-Blog</title>
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		<title>SOS – Ransomware! Dieser Drei-Stufen-Ansatz schützt vor modernen Cyber-Erpressern</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2024/05/07/sos-ransomware-dieser-drei-stufen-ansatz-schuetzt-vor-modernen-cyber-erpressern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gigamon]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 May 2024 07:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist 1989: Mithilfe von Disketten verbreitet sich der sogenannte „AIDS-Trojaner“ der PC Cyborg-Gruppe, die ein Lösegeld zur Freigabe der verschlüsselten Daten per Post verlangt. Zwar schlägt die Aktion fehl, doch soll sie den Weg für alle folgenden Ransomware-Generationen ebnen. <a href="https://www.presse-blog.com/2024/05/07/sos-ransomware-dieser-drei-stufen-ansatz-schuetzt-vor-modernen-cyber-erpressern/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2024/05/07/sos-ransomware-dieser-drei-stufen-ansatz-schuetzt-vor-modernen-cyber-erpressern/" data-wpel-link="internal">SOS – Ransomware! Dieser Drei-Stufen-Ansatz schützt vor modernen Cyber-Erpressern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Es ist 1989: Mithilfe von Disketten verbreitet sich der sogenannte „AIDS-Trojaner“ der PC Cyborg-Gruppe, die ein Lösegeld zur Freigabe der verschlüsselten Daten per Post verlangt. Zwar schlägt die Aktion fehl, doch soll sie den Weg für alle folgenden Ransomware-Generationen ebnen. Seitdem hat sich in der Szene viel getan. Besonders die Ausbreitung von Kryptowährung sowie der erfolgreiche WannaCry Exploit 2017 haben der Ransomware einen enormen Beliebtheits-Boost verpasst. In den letzten Jahren hat das „Ransomware-Geschäft“ noch einmal an Vielfalt, Raffinesse und Durchschlagskraft gewonnen.</p>
<p>So dienen Cloud- und Software-as-a-Service (SaaS) Cyber-Kriminellen als Vorbild für ihr eigenes, sehr rentables Ransomware-as-a-Service-Geschäftsmodell (RaaS). Dabei stellen sie ihre Tools im Dark Web zur Verfügung, mit denen selbst weniger Tech-affine Interessenten auf eigene Faust Ransomware-Attacken durchführen können – entweder im Abo, gegen einen fixen Betrag oder gegen einen prozentualen Anteil des erpressten Lösegelds.</p>
<p>Zudem konzentrieren sich Ransomware-Gruppen heute hauptsächlich auf vielversprechende Unternehmen mit besonders attraktiven Datenschätzen – darunter Betreiber kritischer Infrastrukturen wie Krankenhäuser oder Banken. Auch Mittelstandsunternehmen geraten zunehmend ins Visier, da sie sicherheitstechnisch häufig dürftiger aufgestellt sind als große Konzerne.</p>
<p>Und anstatt Daten schnell zu verschlüsseln, das Lösegeld einzukassieren und zu verschwinden, setzen Cyber-Kriminelle mittlerweile auf ein mehrstufiges Vorgehen. Sie nehmen sich viel mehr Zeit, um sich ungesehen durch das Netzwerk zu bewegen und sensible Daten zu stehlen. Diese dienen als zusätzliches Druckmittel, mit denen sie ihre Opfer ein weiteres Mal erpressen. Bei Nichtzahlung weichen sie auf das Dark Web aus, wo sie die Informationen teuer verkaufen.</p>
<p>Das langjährige Bestehen von Ransomware sowie die kontinuierliche Weiterentwicklung von Werkzeugen und Methoden beweisen, wie lukrativ das „Geschäft mit der Erpressung“ eigentlich ist. Die Zahlen sprechen ebenfalls für sich: Laut <a href="https://u7061146.ct.sendgrid.net/ls/click?upn=u001.gqh-2BaxUzlo7XKIuSly0rC-2BAYrKEVNgFFUtkKPzeJnmGmrzI8leyQZ-2FawPF41zX7MSRYAQbvF0qLZb4XH8hFKIlHp4a7J6-2FjVk-2Fr-2Fub2Bpe5FGA9uqQxOoMEim7HioOH8KlrC_7jfNTkQybv-2BVetjXJenftWlZGmWLS0z6qakIPkuR3eTCB9NfKnvzhs7KPfThe9y4AGhbZDNihW2VGtXcClmeTu1D57y2kKTdY4vRFR-2FdY0YpKJ7WbAM0d91z8J77uYQXF2JpUtya0Yy7jACu0LFQ8-2FR-2FlAq86SnHd-2FhuDh-2F6-2Bai9CHQW046auXToX7JIusShAZssiVhnbtR1oocXWCYpnK9nxcmqHs63QIcmOMwH8it4-2FiPlkki-2BlBedzOUz1xW8mMUrUSDu9BVrn2FIjc3TP0mSTNKtZQDdp1MhoBOSsaddW2xat31rAlS1VGJbwy8Lsk1Wd95XJuaZeRjrIX2-2FzeORHt8Lx9t545oTHpQuxmU-3D" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Bitkom</a> waren 52 Prozent der deutschen Unternehmen zwischen 2022 und 2023 Opfer einer Ransomware-Attacke; elf Prozent von ihnen sind den Lösegeldforderungen sogar nachgekommen. Diese Zahlungsbereitschaft hat 2023 dazu geführt, dass Ransomware-Akteure weltweit mehr als eine Milliarde Euro erbeuten konnten – so der <a href="https://u7061146.ct.sendgrid.net/ls/click?upn=u001.gqh-2BaxUzlo7XKIuSly0rC1DjGGYVFoQdhN5kO0NKQkYlAZXycETbuCMIFGumAFvtdKoh-2FF-2Fhq8xqCX7FhkGSwQ-3D-3D1nt5_7jfNTkQybv-2BVetjXJenftWlZGmWLS0z6qakIPkuR3eTCB9NfKnvzhs7KPfThe9y4AGhbZDNihW2VGtXcClmeTu1D57y2kKTdY4vRFR-2FdY0YpKJ7WbAM0d91z8J77uYQXF2JpUtya0Yy7jACu0LFQ8-2FR-2FlAq86SnHd-2FhuDh-2F6-2Bai9CHQW046auXToX7JIusShAZssiVhnbtR1oocXWCYpnOAkG2o-2FbDt5uYmCK1ZWO0JySzQ-2F7NuahSkh4o-2B5ic9CzJMgasBSFkdaI-2BPV5LcML3nwUnDA3jpa8rEdG5hTH3cCDc4Us2byACj0WhpJrXUR2i-2Fkytd805JNR8yPZCJuQanP7FgPvs-2BARbqbb882iVY-3D" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Crypto-Crime-Bericht 2024</a> von Chainalysis. Dieser finanzielle Verlust ist allerdings nicht das einzige Risiko von Ransomware-Angriffen. Gestohlene sensible Daten, ein lahmgelegter Geschäftsbetrieb, juristische Probleme aufgrund von Datenschutzverstößen: Gegen die lange Risikoliste helfen klare Regeln, Aufmerksamkeit, eine standhafte Sicherheitsarchitektur und Netzwerksichtbarkeit. </p>
<p><b>1. Die Spitze des Eisbergs: Security Basics</b></p>
<p>Am Anfang einer jeden guten Strategie stehen ausgereifte Pläne. Das ist beim Thema Cyber-Sicherheit nicht anders. Zum einen gehören dazu grundlegende Cyber-Sicherheitsrichtlinien, die die Steuerung unter anderem von Firewalls, E-Mail-Scanning, Allow-Listen und Remote-Zugang definieren. Zum anderen braucht es einen Reaktionsplan (Cyber Incident Plan), in dem sämtlichen Prozesse und verantwortliche Stakeholder kommuniziert werden, die im Falle einer Ransomware-Attacke aktiv werden.</p>
<p>Darüber hinaus muss sich jedes Unternehmen mithilfe eines Backup- und Recovery-Plans auf den Ernstfall vorbereiten – schließlich ist es keine Frage des ob, sondern des wann. Dieser umfasst sowohl regelmäßige Backups, die sie extern – also weit weg vom eigentlichen Netzwerk – speichern, als auch Wiederherstellungsprozesse.</p>
<p><b>2. Die Wasseroberfläche durchbrechen: Der menschliche Faktor</b></p>
<p>Jeder weiß, dass Software regelmäßig aktualisiert werden muss, um eventuelle Schwachstellen zu schließen. Da Ransomware in der Regel über eine Wissens- oder Aufmerksamkeitslücke in das Unternehmensnetzwerk gelangt, sollten Mitarbeitende genauso up-to-date sein. Im Rahmen von regelmäßigen, praxisnahen Awareness-Schulungen bekommt das Team alle relevanten Informationen zur aktuellen Bedrohungslage, den beliebtesten Angriffsmethoden sowie Gegenmaßnahmen an die Hand. Außerdem lernen sie, wie sie Phishing und Social Engineering erkennen und von vertrauenswürdigen Inhalten unterscheiden können.</p>
<p>Eine Zero-Trust-Architektur eignet sich ebenfalls ideal dafür, Cyber-Kriminellen den Weg über die Mitarbeitenden zu versperren. Denn jeder von ihnen erhält lediglich limitierten Zugang zu Unternehmensressourcen, der mittels Multi-Faktor-Authentifizierung zusätzlich geschützt werden kann.</p>
<p><b>3. Das tatsächliche Ausmaß: Mit Netzwerksichtbarkeit verborgene Tiefen offenbaren</b></p>
<p>Ungeachtet dessen, welche Sicherheitsarchitektur zum Tragen kommen soll: Der Kampf gegen Ransomware ist kaum möglich, wenn die nötige Sichtbarkeit fehlt. Cyber-Kriminelle wissen sogenannte „blind Spots“ im Netzwerk auszunutzen, um sich und ihre Ransomware dort einzunisten. Aus ihrem Versteck heraus stehlen sie Daten und bewegen sich seitlich – und damit unentdeckt – durch das Unternehmensnetzwerk.</p>
<p>Damit sich diese Datenbewegung überhaupt ausmachen lässt, reichen herkömmliche Sicherheitslösungen allein nicht aus. Dafür braucht es ein Tool, das bis hinunter auf Netzwerkebene greift, die gesamte Umgebung, einschließlich der Blind Spots, durchleuchtet und verdächtige Aktivitäten sichtbar macht (Deep Observability). Erst wenn diese Netzwerksichtbarkeit gegeben ist, können sich Unternehmen umfassend vor verheerenden Ransomware-Angriffen schützen.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Gigamon</div>
<p>Gigamon bietet eine L&ouml;sung f&uuml;r Deep Observability, die verwertbaren Informationen auf Netzwerkebene nutzt, um die Leistung von Observability-Tools zu optimieren. Diese leistungsstarke Kombination erm&ouml;glicht es IT-Organisationen, Sicherheits- und Compliance-Vorschriften einzuhalten, Ursachen f&uuml;r Leistungsengp&auml;sse schneller zu finden und den betrieblichen Verwaltungsaufwand von hybriden sowie Multi-Cloud-IT-Infrastrukturen zu minimieren. Damit k&ouml;nnen moderne Unternehmen vollst&auml;ndig in die Cloud migrieren. Gigamon unterst&uuml;tzt mehr als 4.000 Kunden weltweit, darunter &uuml;ber 80 % der Fortune 100 Unternehmen, neun der zehn gr&ouml;&szlig;ten Mobilfunkanbieter sowie hunderte von Regierungen und Bildungseinrichtungen weltweit.</p>
<p>Weitere Informationen unter https://www.gigamon.com</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Gigamon<br />
Ludwigstra&szlig;e 8<br />
80539 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 20602140-0<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/gigamon/SOS-Ransomware-Dieser-Drei-Stufen-Ansatz-schuetzt-vor-modernen-Cyber-Erpressern/boxid/1200475" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Gigamon</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/gigamon" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Gigamon</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---8/1200475.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2024/05/07/sos-ransomware-dieser-drei-stufen-ansatz-schuetzt-vor-modernen-cyber-erpressern/" data-wpel-link="internal">SOS – Ransomware! Dieser Drei-Stufen-Ansatz schützt vor modernen Cyber-Erpressern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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		<item>
		<title>Countdown zur NIS2-Richtlinie: So können IT-Teams Blind Spots im eigenen Netzwerk fristgerecht eliminieren</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2024/04/09/countdown-zur-nis2-richtlinie-so-koennen-it-teams-blind-spots-im-eigenen-netzwerk-fristgerecht-eliminieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gigamon]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Apr 2024 07:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Netzwerke]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>NIS2 soll die Cyber- und Informationssicherheit EU-weit maßgeblich stärken. Zum Stichtag am 17. Oktober 2024 muss die Direktive in nationales Recht umgewandelt werden. Angesichts der sich zuspitzenden Cyber-Security-Lage ist das auch absolut notwendig, weiß Ali Moniri, Senior Sales Engineer bei <a href="https://www.presse-blog.com/2024/04/09/countdown-zur-nis2-richtlinie-so-koennen-it-teams-blind-spots-im-eigenen-netzwerk-fristgerecht-eliminieren/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2024/04/09/countdown-zur-nis2-richtlinie-so-koennen-it-teams-blind-spots-im-eigenen-netzwerk-fristgerecht-eliminieren/" data-wpel-link="internal">Countdown zur NIS2-Richtlinie: So können IT-Teams Blind Spots im eigenen Netzwerk fristgerecht eliminieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">NIS2 soll die Cyber- und Informationssicherheit EU-weit maßgeblich stärken. Zum Stichtag am 17. Oktober 2024 muss die Direktive in nationales Recht umgewandelt werden. Angesichts der sich zuspitzenden Cyber-Security-Lage ist das auch absolut notwendig, weiß Ali Moniri, Senior Sales Engineer bei Gigamon. Für Unternehmen bedeutet das: ranklotzen! Denn es bleibt nur noch wenig Zeit für die Vorbereitungen.</p>
<p>Nur noch wenige Monate, bis NIS2 verbindlicher Teil der Realität vieler Unternehmen ist. Dem Gesetz unterliegen dann ab Oktober alle Organisationen, bei denen entweder mindestens 50 Angestellte tätig sind, die mehr als zehn Millionen Euro Umsatz erzielen oder die Dienstleistungen in den 18 festgelegten Branchen erbringen. Nach dem IT-Sicherheitsgesetz 2.0, das hierzulande bereits die Sicherheitsanforderungen für Betreiber kritischer Infrastrukturen (KRITIS) definiert, werden weitere <a href="https://u7061146.ct.sendgrid.net/ls/click?upn=u001.gqh-2BaxUzlo7XKIuSly0rCz2WFSGT7kc3hg18OXoTiBJNAScr3m5dkzRZ2QB-2BlXt0oRZUcZPm8l3O6TdF-2BGwqSdhc2NahXvZAXRYCgY6v1xDOsygSDsCUL9-2BFekAeOxVrIRurJTspZHgHutnRa-2FUEag-3D-3D55-M_7jfNTkQybv-2BVetjXJenftWlZGmWLS0z6qakIPkuR3eTCB9NfKnvzhs7KPfThe9y4AGhbZDNihW2VGtXcClmeTu1D57y2kKTdY4vRFR-2FdY0YpKJ7WbAM0d91z8J77uYQXOik8d4Hwk-2BEPnUGlWicBJb0aYSQxX1MP23dGMio1qif7NkpcTqB-2Fx27lyN-2B5alt0zWWCW3leU033hb0qqcTAglbGx3-2B1qGOQyDRlb4fh2agdGIpA8m6WTo-2Bk6ZsCOK5XYqVNFiNlBSEoC6CWBPyrCrd-2FfFEd92jfhhqpNF6tksq3iUpzczaPsq3Co6x-2F-2Fwsp85lKVsw9wEiIQqB9hAbwwcz2iBtfCvotxBX02Muk64c-3D" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">30.000 Unternehmen in Deutschland</a> von NIS2 betroffen sein.</p>
<p>Unter anderem sieht die Richtlinie vor, dass Unternehmen sämtliche Maßnahmen ergreifen, um eine Risikobewertung vornehmen und Schwachstellen managen zu können. Allerdings gibt es dabei ein Problem: Dafür müssen sie diese sehen können.</p>
<p><b>Blind Spots: Schwachstellen, die nicht unentdeckt bleiben dürfen</b></p>
<p>Das Zusammenspiel aus neuen Technologien und Systemen, die sich immer weiter vom eigentlichen Netzwerk wegbewegen, macht die IT-Landschaft vieler Unternehmen zu einer komplexen Angelegenheit. IT- und Security-Teams fällt es immer schwerer, die Sicherheit durch diese Komplexität hindurchzugewährleisten. In einer solchen Umgebung ist das Risiko sogenannter Blind Spots besonders hoch. Dabei handelt es sich um tote Netzwerkwinkel, in die IT- und Security-Experten keine Einsicht haben und über die sich Cyber-Kriminelle unentdeckt einschleichen können. Verschlüsselter und lateraler Datenverkehr sowie Shadow-IT sind nur einige wenige bekannte Beispiele für diese Blind Spots. Laut einer aktuellen Studie stellen sie für <a href="https://u7061146.ct.sendgrid.net/ls/click?upn=u001.gqh-2BaxUzlo7XKIuSly0rC9cjOs3MXzEvviX0cfILD3oGPPnt-2FrxozRiU-2Bv48-2FI5-2Bccev9XC4p-2FLLZCjmWPfTNDctA7uT4xY1Rv4BG-2FfTZAIEyE3V58fsqednzkC9l5QxkI3iIVfkbRKQ7HyrQWTik39nqQhqCojrQe5DcMVl-2FMjuuL0Q93D0WYWjUJ2u2jdPdBug_7jfNTkQybv-2BVetjXJenftWlZGmWLS0z6qakIPkuR3eTCB9NfKnvzhs7KPfThe9y4AGhbZDNihW2VGtXcClmeTu1D57y2kKTdY4vRFR-2FdY0YpKJ7WbAM0d91z8J77uYQXOik8d4Hwk-2BEPnUGlWicBJb0aYSQxX1MP23dGMio1qif7NkpcTqB-2Fx27lyN-2B5alt0zWWCW3leU033hb0qqcTAgvoVRsY-2Fr5zmd6GnNSgh0yo0txLcsfjp2O4PeB5GRipn32GGG6WUOb8b6i3WFgH2uNZmtYJGy-2FlJLMvE6ScC9bNJWyoesfBZtkM-2FyHEcv7xHKmYbLG17XNOjuFNqABqsKR3oSBJRmQQuaouXNUcaF44-3D" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">52 Prozent</a> der befragten IT- und Security-Entscheider eine massive Herausforderung dar.</p>
<p>Mit herkömmlichen Sicherheitslösungen kommen sie allerdings nicht weit. Die meisten von ihnen erkennen Anomalien, machen IT- und Security-Teams auf akute Bedrohungen aufmerksam und verkürzen dadurch die Reaktionszeit. Doch in der Regel decken sie weder die Ursache auf noch erfassen sie das Netzwerk in seiner Gesamtheit. Sprich: Auch Blind Spots bleiben unberücksichtigt.</p>
<p><b>Mit Deep Observability und Netzwerksichtbarkeit den Teufelskreis durchbrechen</b></p>
<p>Solange die blinden Flecken bestehen bleiben, können kritische, sicherheitsrelevante Informationen nicht zur Analyse an Sicherheitslösungen weitergeleitet werden. Folglich sind Unternehmen gar nicht erst in der Lage, eine umfassende Risikoanalyse im Sinne von NIS2 durchzuführen und alle Schwachstellen zu managen. Lediglich 28 Prozent der deutschen IT- und Security-Entscheider können ihre gesamte IT-Landschaft vollständig einsehen – und zwar von den Anwendungen bis hin zum Netzwerk.</p>
<p>Mithilfe von Deep Observability können Unternehmensverantwortliche diesem Problem entgegenwirken, indem Licht in die dunkle IT-Umgebung gebracht wird und so versteckte Schlupflöcher offenbart werden. Eine entsprechende Lösung ermöglicht detaillierte und transparente Einblicke bis auf Netzwerkebene, wobei ihr Monitoring weit über traditionell metrik-, event-, log- und tracebasierte Mechanismen hinausgeht. Dafür spiegelt sie den Traffic in Echtzeit – und zwar jedes einzelne Datenpaket, einschließlich des verschlüsselten Datenverkehrs. Diese Informationen geben zuständigen Teams Aufschluss über verdächtige Aktivitäten und potenzielle Bedrohungen, selbst wenn diese sich in den dunkelsten Ecken des Netzwerks abspielen. Auf diese Weise lassen sich bislang unsichtbare Schwachstellen aufdecken und effektiv managen.</p>
<p>Wer für NIS2 auf weitere Sicherheitsmodelle wie Zero Trust zu setzen plant, schafft dafür mit Deep Observability ebenfalls die perfekte Grundlage. Denn auch hierbei ist die vollständige Netzwerksichtbarkeit zwingend notwendig. Schließlich müssen IT- und Security-Teams ganz genau wissen, wo sich sensible Daten befinden, wie sie sich durchs Netzwerk bewegen und wer oder was Zugriff auf sie hat. Andernfalls führt das Access Management, das mit Zero Trust einhergeht, ins Leere.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Gigamon</div>
<p>Gigamon bietet eine L&ouml;sung f&uuml;r Deep Observability, die verwertbaren Informationen auf Netzwerkebene nutzt, um die Leistung von Observability-Tools zu optimieren. Diese leistungsstarke Kombination erm&ouml;glicht es IT-Organisationen, Sicherheits- und Compliance-Vorschriften einzuhalten, Ursachen f&uuml;r Leistungsengp&auml;sse schneller zu finden und den betrieblichen Verwaltungsaufwand von hybriden sowie Multi-Cloud-IT-Infrastrukturen zu minimieren. Damit k&ouml;nnen moderne Unternehmen vollst&auml;ndig in die Cloud migrieren. Gigamon unterst&uuml;tzt mehr als 4.000 Kunden weltweit, darunter &uuml;ber 80 % der Fortune 100 Unternehmen, neun der zehn gr&ouml;&szlig;ten Mobilfunkanbieter sowie hunderte von Regierungen und Bildungseinrichtungen weltweit. </p>
<p>Weitere Informationen unter https://www.gigamon.com</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Gigamon<br />
Ludwigstra&szlig;e 8<br />
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<div class="pb-contact-item">Julia Da Silva Bastos<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/gigamon/Countdown-zur-NIS2-Richtlinie-So-koennen-IT-Teams-Blind-Spots-im-eigenen-Netzwerk-fristgerecht-eliminieren/boxid/1196942" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Gigamon</a>
                    </li>
<li>
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		<title>Sicher durch die Hybrid-Cloud mit Netzwerksichtbarkeit</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2024/03/13/sicher-durch-die-hybrid-cloud-mit-netzwerksichtbarkeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Gigamon]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Mar 2024 09:17:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[befragten]]></category>
		<category><![CDATA[bitkom]]></category>
		<category><![CDATA[cisco]]></category>
		<category><![CDATA[cloud]]></category>
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		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[watchguard]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>82 Prozent der IT-Entscheider haben laut einer globalen Umfrage von Cisco in ihrem Unternehmen eine Hybrid-Cloud-Umgebung aufgebaut. Kein Wunder, denn eine solche Infrastruktur verspricht höhere Flexibilität, Skalierbarkeit und niedrigere Kosten. Trotzdem berichtet ein beträchtlicher Teil der Unternehmen von Aspekten, die <a href="https://www.presse-blog.com/2024/03/13/sicher-durch-die-hybrid-cloud-mit-netzwerksichtbarkeit/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2024/03/13/sicher-durch-die-hybrid-cloud-mit-netzwerksichtbarkeit/" data-wpel-link="internal">Sicher durch die Hybrid-Cloud mit Netzwerksichtbarkeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">82 Prozent der IT-Entscheider haben laut einer globalen Umfrage von <a href="https://www.cisco.com/c/de_de/solutions/hybrid-cloud/2022-trends-report-cte.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Cisco</a> in ihrem Unternehmen eine Hybrid-Cloud-Umgebung aufgebaut. Kein Wunder, denn eine solche Infrastruktur verspricht höhere Flexibilität, Skalierbarkeit und niedrigere Kosten. Trotzdem berichtet ein beträchtlicher Teil der Unternehmen von Aspekten, die ihnen den Angstschweiß auf die Stirn treiben und sie von der Realisierung moderner Cloud-Projekte abhalten.</p>
<p>So hat <a href="https://www.bitkom.org/sites/main/files/2023-05/230516Bitkom-ChartsCloud-Reportfinal.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Bitkom</a> herausgefunden, dass für 59 Prozent der befragten Unternehmen die Anforderungen an die IT-Sicherheit viel zu hoch sind, als dass sich die Migration für sie lohnen würde. Dieser Gedankengang kommt leider nicht von ungefähr, da mit der Implementierung einer Hybrid-Cloud-Infrastruktur sich gegenseitig bedingende, sicherheitsrelevante Herausforderungen entstehen.</p>
<p> </p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Wachsende Komplexität:</b> Wer einen unordentlichen Schreibtisch hat, kennt das Problem: Je mehr Gegenstände sich dort ansammeln, desto schwieriger wird es, wichtige Dinge zu finden. In einer IT-Landschaft verhält es sich nicht anders. Je mehr Daten, Anwendungen und Systeme dem Netzwerk hinzugefügt werden, desto größer und unübersichtlicher wird es logischerweise. Das Aufkommen neuer Technologien verschärft diese Situation nur noch mehr. Anders als beim Schreibtisch entsteht im Netzwerk allerdings ein kritisches Sicherheitsrisiko, wenn der Überblick verloren geht und dessen Management immer schwieriger wird.</li>
<li><b>Blind Spots:</b> Blind Spots – oder auch blinde Flecken – sind tote Winkel im Netzwerk, über die sich Cyber-Kriminelle gerne ins Netzwerk einschleichen und zum Beispiel Malware einschleusen. Von hier aus kann diese sich unentdeckt ausbreiten. Blinde Flecken können verschiedene Formen annehmen. Unautorisierte Geräte und Anwendungen (Shadow-IT) sind wahrscheinlich die geläufigsten. Allerdings nutzen Cyber-Kriminelle immer häufiger auch weniger offensichtliche Wege ins Netzwerk. So hat <a href="https://www.helpnetsecurity.com/2023/04/06/malware-attack-trends-q4-2022/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Watchguard Threat Lab</a> herausgefunden, dass sich mittlerweile 93 Prozent der Malware hinter einer TLS-/SSL-Verschlüsselung verstecken, deren eigentlicher Zweck der Schutz von Daten ist.</li>
</ul>
<p><b>So schlägt man einen Weg durch die Komplexität</b></p>
<p>Wenn es um (Hybrid-) Cloud-Sicherheit geht, greifen viele IT- und Sicherheitsteams als allererstes zu verschiedenen Insellösungen. Das fördert nicht nur die Komplexität, sondern führt zwangsläufig zu unzähligen Warnmeldungen aus gleich mehreren Quellen, die auf Probleme hinweisen. Außerdem machen herkömmliche Sicherheitslösungen wie Endpoint Detection and Response zwar auf akute Ernstfälle aufmerksam, aber die Ursache von Sicherheitsverletzungen bleibt auch ihnen verborgen. Darüber hinaus greifen sie in der Regel nicht tief genug, um Netzwerkaktivitäten über die gesamte Hybrid-Cloud-Umgebung zu berücksichtigen. Tatsächlich können laut einer aktuellen <a href="https://www.gigamon.com/de/resources/resource-library/white-paper/wp-gigamon-survey-hybrid-cloud-security-2023.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Hybrid-Cloud-Studie</a> von Gigamon lediglich 28 Prozent der deutschen IT- und Security-Entscheider ihr Netzwerk vollständig einsehen.</p>
<p>Demnach brauchen Unternehmen eine Lösung, mit der sich die Netzwerksichtbarkeit steigern lässt. Erst dann können sie von ganzheitlicher Sicherheit profitieren. Mithilfe von Deep Observability – die Sichtbarkeit bis hinunter auf Netzwerkebene – lassen sich sämtliche Daten erfassen, die in und durch die Hybrid-Cloud-Umgebung fließen. Verbindet man eine entsprechende Lösung mit einem Network Packet Broker, werden Datenpakete lückenlos aggregiert, analysiert und gefiltert – einschließlich aller Public- und Private-Cloud-Plattformen, SaaS-Anwendungen sowie verschlüsseltem und East-West Traffic. Das System leitet die Analyseergebnisse in Echtzeit an Sicherheits- und Compliance-Lösungen weiter, die dann das Sicherheitsteam auf Unstimmigkeiten oder potenzielle Bedrohungen aufmerksam machen. Dadurch wird der Einsatz mehrerer Monitoring Tools, die das Netzwerk voneinander getrennt beobachten, obsolet. Die Folge: Komplexität, Datendurchsatz und Betriebskosten schrumpfen; Sicherheitsteams können im Ernstfall wesentlich schneller reagieren.</p>
<p>Kurzum: Einmal mehr erweist sich Netzwerksichtbarkeit als perfekte Methode, Cyber-Kriminellen, die sich die Komplexität von IT-Landschaften zunutze zu machen, den Boden unter den Füßen wegzureißen. Dank Deep Observability bleiben ihnen keine Möglichkeiten mehr, sich in dunklen Netzwerkecken zu verstecken.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Gigamon</div>
<p>Gigamon bietet eine L&ouml;sung f&uuml;r Deep Observability, die verwertbare Informationen auf Netzwerkebene nutzt, um die Leistung von Observability-Tools zu optimieren. Diese leistungsstarke Kombination erm&ouml;glicht es IT-Organisationen, Sicherheits- und Compliance-Vorschriften einzuhalten, Ursachen f&uuml;r Leistungsengp&auml;sse schneller zu finden und den betrieblichen Verwaltungsaufwand von hybriden sowie Multi-Cloud-IT-Infrastrukturen zu minimieren. Damit k&ouml;nnen moderne Unternehmen vollst&auml;ndig in die Cloud migrieren. Gigamon unterst&uuml;tzt mehr als 4.000 Kunden weltweit, darunter &uuml;ber 80 % der Fortune 100 Unternehmen, neun der zehn gr&ouml;&szlig;ten Mobilfunkanbieter sowie hunderte von Regierungen und Bildungseinrichtungen weltweit.</p>
<p>Weitere Informationen unter https://www.gigamon.com</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Gigamon<br />
Ludwigstra&szlig;e 8<br />
80539 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 20602140-0<br />
<a href="https://www.gigamon.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.gigamon.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Julia da Silva Bastos<br />
E-Mail: &#106;&#117;&#108;&#105;&#097;&#046;&#098;&#097;&#115;&#116;&#111;&#115;&#064;&#104;&#111;&#116;&#119;&#105;&#114;&#101;&#103;&#108;&#111;&#098;&#097;&#108;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/gigamon/Sicher-durch-die-Hybrid-Cloud-mit-Netzwerksichtbarkeit/boxid/1193837" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Gigamon</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/gigamon" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Gigamon</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---8/1193837.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2024/03/13/sicher-durch-die-hybrid-cloud-mit-netzwerksichtbarkeit/" data-wpel-link="internal">Sicher durch die Hybrid-Cloud mit Netzwerksichtbarkeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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