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	<title>Firma Global Nature Fund (GNF), Autor bei Presse-Blog</title>
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	<title>Firma Global Nature Fund (GNF), Autor bei Presse-Blog</title>
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		<title>Biodiversität im Bananenanbau &#8211; Ein Reisebericht aus der Dominkanischen Republik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Global Nature Fund (GNF)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 May 2023 14:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gleißende Sonne und 30 Grad schon morgens um 9 Uhr, als wir die erste Bananenplantage im trockenen Nordwesten der Dominkanischen Republik betreten. Nach vielen Besuchen auf der Karibikinsel habe ich mich daran gewöhnt, wie die Dominikaner immer im Schatten zu <a href="https://www.presse-blog.com/2023/05/17/biodiversitaet-im-bananenanbau-ein-reisebericht-aus-der-dominkanischen-republik/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2023/05/17/biodiversitaet-im-bananenanbau-ein-reisebericht-aus-der-dominkanischen-republik/" data-wpel-link="internal">Biodiversität im Bananenanbau &#8211; Ein Reisebericht aus der Dominkanischen Republik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Gleißende Sonne und 30 Grad schon morgens um 9 Uhr, als wir die erste Bananenplantage im trockenen Nordwesten der Dominkanischen Republik betreten. Nach vielen Besuchen auf der Karibikinsel habe ich mich daran gewöhnt, wie die Dominikaner immer im Schatten zu stehen. Es wird trotzdem ein heißer Tag werden. Dieser Besuch ist etwas Besonderes: Nach vier Jahren Projektarbeit für mehr Biologische Vielfalt im Bananen- und Ananasanbau wollen wir uns ansehen, was sich auf den Plantagen während dieser Zeit geändert hat.</p>
<p>Biologische Vielfalt entlang der Lieferkette von Banane und Ananas zu integrieren, von der Farm bis auf den Teller, das war das Ziel unserer Projektarbeit seit 2019. Neben einer Verbraucherkampagne, Zusammenarbeit mit dem Einzelhandel in Europa, Importeuren und Nachhaltigkeitsstandards, ist vor allem im Anbau viel umgesetzt worden. Für die Betriebe in den beteiligten Ländern Costa Rica und Dominikanische Republik gab es mehrere Angebote, sich daran zu beteiligen. Um es vorweg zu nehmen: Es ist beeindruckend zu sehen, was in wenigen Jahren geschafft wurde.</p>
<p>Eines dieser Angebote ist der Biodiversitätscheck (BCA). Der BCA ist eine standardisierte Methodik, um die Verbindungen eines Unternehmens mit der Biodiversität zu analysieren und geeignete Maßnahmen zu identifizieren. Aus dem BCA wird ein passgenauer Biodiversitätsaktionsplan (BAP) entwickelt. Das Unternehmen SAVID Domincano in Valverde war eines der ersten, die einen solchen BAP aufgestellt haben. Motivation war die geplante Umstellung auf den neuen Demeter Standard, der einen solchen Aktionsplan erfordert, ähnlich wie viele andere Standards. Neben kleinen Maßnahmen wie dem Umbau von Zäunen zu Hecken, gehören auch sehr umfangreiche Maßnahmen. Bei SAVID war es eine umfangreiche sehr Maßnahme: Wir konnten uns die neue Anlage zur Erzeugung biologischer Pflanzenschutz- und Stärkungsmittel, auch „Biologika“ oder „Bioinputs“ genannt, ansehen &#8211; wirklich beeindruckend. Die Herstellung basiert auf natürlichen Prozessen wie Fermentation und mikrobieller Zersetzung unterschiedlichster pflanzlicher Materialien, wodurch primäre und sekundäre Pflanzenstoffe mit entsprechenden Wirkungen freigesetzt werden. Das sieht nicht immer appetitlich aus, ist aber sehr wirksam, wie uns die Experten vor Ort aus den ersten Anwendungen berichteten.</p>
<p>40 Betriebe konnten außerdem in einem Ideenwettbewerb für Biologische Vielfalt gewinnen. Ein Gewinner in derselben Region wie SAVID ist die Bio-Bananenkooperative Banelino. Klar, dass bei 320 Mitgliedbetrieben viele gute Ideen entstehen und so konnte Banelino gleich zweimal bei Ideenwettbewerb punkten. Unter den Bananenstauden der beteiligten Betriebe gackern nun bis zu 16 Hühner und Hähne und liefern den Familien Eier und Hühnerfleisch und sind im Verkauf eine zweite Einkommensmöglichkeit. Agroforst heißt dieses Konzept, in Europa vergleichbar mit den Steuobstwiesen, auf denen früher auch Vieh weidete. Naheliegend dies so zu machen, wenn man die Hühner so fröhlich im Schatten der Bananen scharren sieht, aber in der Dominikanischen Republik erstmals durch Banelino erprobt. Einen sehr ähnlichen Ansatz verfolgt da zweite BANELINO Projekt: Wenn die Biologische Vielfalt stimmt, kann man auch in Bananenplantagen Bienen halten und Honig erzeugen. Bananenbauer Carlos Tejada hat dies erstmals ausprobiert und erzählt uns begeistert: „Bis zu 20 kg Honig produziert nur ein Bienenstock jedes Jahr, das ist viel mehr als ich erwartet hatte“. Voraussetzung ist, dass ausreichend Blumen auf den Plantagen blühen und dass es sich um Biobetriebe handelt, beides kein Problem bei BANELINO.</p>
<p>Besonders anspruchsvoll für die Bananenproduzierenden war die Umsetzung der ökologischen Vernetzungsstrukturen, die im Projekt geplant sind. Nach fünf Stunden Fahrt in den Süden der Insel kommen wir in Azua, dem zweiten Bananenanbaugebiet der Dominkanischen Republik an. AZUABANA ist eine Kooperative, die sich hier stark engagieren. Junior Munoz, mit seinem Betrieb Mitglied bei AZUABANA zeigt uns stolz die Baumpflanzungen der letzten Monate: „Über 3000 Setzlinge haben wir entlang der Flussufer und Böschungen gesetzt. Darunter viele Setzlinge der einheimische Ceiba-Bäume, die momentan noch sehr klein sind. Unter den tropischen Bedingungen wachsen diese in wenigen Jahren zu richtigen Bäumen und in einigen Jahrzehnten zu stattlichen Baumriesen heran.“ Erstmal müssen die kleinen Pflanzen zweimal wöchentlich gegossen werden, damit sie gut anwachsen. Weniger schön, aber nicht weniger wichtig: Junior und seine Mitarbeiter haben mehrere wilde Müllkippen aufgelöst und zahllose Lastwagenladungen Abfall auf die kommunalen Mülldeponien gebracht. „Das ist nur der Beginn, leider“, versichert Junior. In einigen Wochen ist eine öffentliche Müll-Sammel-Aktion geplant, damit auch die Menschen in den umliegenden Dörfern verstehen, wie man den Müll besser entsorgen kann.</p>
<p>Am Ende einer ereignisreichen Reise stehen viele Begegnungen mit Menschen, die mit derselben Begeisterung für die Biologische Vielfalt arbeiten, wie wir. Wir konnten nur einen kleinen Teil der Maßnahmen sehen und nur einen Ausschnitt davon hier berichten. Dass nach vier Jahren Projektarbeit so viel für die Biodiversität entstanden und das Thema inzwischen im Sektor angekommen ist, finden wir einen tollen Erfolg.</p></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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Fritz &#8211; Reichle &#8211; Ring 4<br />
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Alles auf Gelb: Neue Ideen für mehr Biologische Vielfalt im Bananenanbau</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2023/05/17/alles-auf-gelb-neue-ideen-fuer-mehr-biologische-vielfalt-im-bananenanbau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Global Nature Fund (GNF)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 May 2023 14:34:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>. Der Deutschen liebstes Obst Seit diesem Frühjahr ist es amtlich. Bananen sind der Deutschen liebstes Obst – und haben damit aktuell den Apfel von Thron gestoßen. Rund zwölfeinhalb Kilo der Südfrüchte essen wir Deutschen im Schnitt pro Jahr, mit <a href="https://www.presse-blog.com/2023/05/17/alles-auf-gelb-neue-ideen-fuer-mehr-biologische-vielfalt-im-bananenanbau/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2023/05/17/alles-auf-gelb-neue-ideen-fuer-mehr-biologische-vielfalt-im-bananenanbau/" data-wpel-link="internal">Alles auf Gelb: Neue Ideen für mehr Biologische Vielfalt im Bananenanbau</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">.<br />
Der Deutschen liebstes Obst<br />
Seit diesem Frühjahr ist es amtlich. Bananen sind der Deutschen liebstes Obst – und haben damit aktuell den Apfel von Thron gestoßen. Rund zwölfeinhalb Kilo der Südfrüchte essen wir Deutschen im Schnitt pro Jahr, mit leicht steigender Tendenz. Das macht in Summe eine Million Tonnen. Dass sich die Banane damit in der Beliebtheitsskala vor den Apfel schiebt, hat verschiedene Gründe. Einer davon ist ein Trend bei jungen Menschen zur „natürlich verpackten“ Zwischenmahlzeit: Statt teurer Lifestyle-Riegel oder zuckriger Schokosnacks setzen viele auf die von Mutter Natur arbeits- und ausflugstauglich umhüllte Banane. Der Markt reagiert darauf mit „single finger“-Bananen, d.h. mit bereits im Anbauland einzeln verpackten Früchten, statt der üblichen fünf bis sieben am Strunk. Und spätestens seit Boris Becker während seiner legendären Spiele in Wimbledon 1985 und 1986 auf der Bank Bananen aß, wissen alle Deutschen, dass Bananen gesund sind – so gesund, dass sogar Krankenkassen sie empfehlen. Inzwischen gibt es auch Snack-Bananen für den kleinen Hunger, Kochbananen und rote Luxus-Bananen für große Portemonnaies.</p>
<p>Angebot nachhaltig erzeugter Bananen und Ananas steigt<br />
Ein anderer Grund für den Erfolg der Banane liegt darin, dass die großen Supermarktketten zunehmend auf den Wunsch der Verbrauchenden nach nachhaltiger hergestellten Produkten reagieren. Bananenfans kennen die Bilder von Sprühflugzeugen über den Plantagen und wissen um die Berichte über gravierende Umweltauswirkungen, schlechte Bezahlung und Gesundheitsschäden bei Arbeiterinnen und Arbeitern und kleinbäuerlichen Familien in Lateinamerika. Von dort kommen fast alle Bananen nach Deutschland in den Handel. Vor allem die inzwischen gängigen Nachhaltigkeitszertifizierungen und das Prinzip des Fairen Handels haben die Situation in vielen Anbauländern verbessert, wenn auch Bananenarbeiter und -bäuerinnen samt ihren Familien nach wie vor zu den ärmsten Bevölkerungsgruppen gehören.</p>
<p>Gemeinsame Verantwortung für Mensch und Natur entlang der Lieferkette<br />
Auf rund 350 km² Anbaufläche wachsen in den Anbaugebieten Costa Ricas und der Dominikanischen Republik eine Million Tonnen Bananen &#8211; so viel werden jedes Jahr in Deutschland konsumiert. Das ist etwas mehr als die deutsche Apfelanbaufläche und größer als das Bundesland Bremen – Bananenmonokulturen soweit das Auge reicht. Ein riesiges Gebiet, für dessen nachhaltige Nutzung die Konsumentinnen und Konsumenten, letztlich alle Beteiligten entlang der Lieferketten gemeinsam verantwortlich sind. Aber wie kann es gelingen, neben sozialen Kriterien auch die negativen Umweltauswirkungen des Anbaus zu vermindern, idealerweise ganz zu vermeiden? Die Anbauländer, etwa Costa Rica, stehen sinnbildlich für außerordentliche Biologische Vielfalt, sowohl auf dem Land als auch im Meer. Was können wir tun, um diese kostbare Biodiversität zu schützen? Wie kann der Artenvielfalt auf den Plantagen Raum gegeben werden, wie können Korridore entstehen, damit die Monokulturen kein kilometerlanges Hindernis darstellen? Wie können wir schließlich die umliegende Landschaft, Flüsse, Wälder und Küsten bewahren – und welche Rolle spielt die Lieferkette dabei?</p>
<p>Vom Feld auf den Teller: So funktioniert der Einsatz für Biologische Vielfalt<br />
Über die genannten Fragen haben sich Expertinnen und Experten aus Deutschland, Costa Rica und der Dominikanischen Republik in den vergangenen fünf Jahren den Kopf zerbrochen, viele gute Antworten gefunden und mit zahllosen Akteuren vor Ort etliche Lösungen in die Tat umgesetzt. „Del Campo al Plato – Integration der Biodiversität in die Wertschöpfungsketten von Agrarlebensmitteln“ heißt das Projekt, das die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), der Global<br />
Nature Fund und die Bodensee-Stiftung in einem multidisziplinären Team aus allen drei Ländern umsetzen. Neu dabei ist der der Ansatz, vom Feld (span.: „campo“) bis zum Teller (span.: „plato“) zu denken und für den Beitrag der gesamten Wertschöpfungskette Lösungen zu erarbeiten. Neben der Banane wurde auch die Ananasproduktion bearbeitet – bekannt für die starken Umweltauswirkungen vor allem in Costa Rica.</p>
<p>Auf 45.000 Hektar Plantagen werden Biodiversitätsaktionspläne Wirklichkeit<br />
Zunächst ging es darum, mit den Plantagen bessere Werkzeuge für den Biodiversitätsschutz zu finden. Diese fanden sich im „Biodiversity-Check Agriculture (BCA)“ und dem daraus abgeleiteten „Biodiversity Action Plan (BAP)“. Der BCA ist ein ausführlicher Fragebogen, mit dem auf dem landwirtschaftlichen Betrieb gemeinsam mit einer geschulten Beratungsfachkraft Verbindungen und Auswirkungen auf die Biologische Vielfalt im Anbau, auf der Farm und in der umgebenden Landschaft analysiert werden. Aus den Ergebnissen und Empfehlungen stellt die Fachkraft einen Bericht zusammen und bespricht gemeinsam mit den Verantwortlichen des Betriebs Maßnahmen für einen BAP, die dann idealerweise in den folgenden Jahren umgesetzt werden. Das klingt gut? Es hat sich auch bewährt: Fast 150 Bananen- und Ananasbetriebe mit einer Fläche von etwa 45.000 Hektar haben einen BCA durchgeführt und setzen einen BAP um. Entscheidend für den Erfolg ist, dass die Betriebe sinnvolle Maßnahmen selbst auswählen und auch selbst den Zeitplan bestimmen. Für nach Deutschland gelieferte Bananen wurde damit eine Abdeckung von zwei Dritteln erreicht, für Ananas deutlich mehr.</p>
<p>Überall verfügbar: biodiversitätsfreundlich erzeugte Bananen und Ananas<br />
Gerade im internationalen Kontext und vor dem Hintergrund global agierender Einkäufer geht es allerdings nicht ohne allgemeingültige Standards. 17 dieser Standards, darunter alle einschlägigen, deren Labels sich auf Bananen und Ananas in deutschen Märkten finden, wurden hinsichtlich der Kriterien für die Biologische Vielfalt ausgewertet. Fast alle haben auf Basis der daraus abgeleiteten Empfehlungen Anpassungen für mehr Biodiversitätserhalt in ihre Kriterien integriert. Bananen und Ananas mit den Siegeln von Demeter, Fairtrade, Naturland, Rainforest Alliance und Sustainably Grown werden nach Einschätzung der Fachleute inzwischen biodiversitätsfreundlich hergestellt. Das bedeutet, dass gravierende Auswirkungen auf Arten und Lebensräume ausgeschlossen werden können, dass keine Lebensräume zerstört werden und viele Maßnahmen umgesetzt werden, um die Biodiversität zu fördern. Natürlich sind Bioprodukte dabei im klaren Vorteil, weil generell keine Agrochemie, d.h. Pestizide und Kunstdünger, verwendet werden. Derart zertifizierte Bananen und Ananas sind inzwischen in jedem Markt verfügbar.</p>
<p>Beyond Banana – Ideen für den Bananen- und Ananasanbau der Zukunft<br />
Ein Renner im Projekt Del Campo al Plato war ein Ideenwettbewerb, der mehrmals in beiden Ländern durchgeführt wurde: Betriebe konnten eigene Ideen und Projekte für mehr Biologische Vielfalt einreichen, die Gewinner erhielten bis zu 15.000 Euro Förderung, technische Beratung und Material, mussten für die Umsetzung aber auch eigene Ressourcen zur Verfügung stellen. Über 650.000 Euro wurden auf diese Weise mobilisiert. Von klassischer Hühnerhaltung im Agroforstsystem bis zum Einsatz von Drohnen bei der Ermittlung von Pilzbefall reichte die Bandbreite der Gewinnerideen. Rund 40 davon stellt die Webseite des Projekts <a href="http://www.delcampoalplato.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.delcampoalplato.com</a> vor. Bei den Projekttreffen überbieten sich die Landwirtinnen und Landwirte mit ihren Erfolgen und tauschen die verschiedenen Ideen aus.</p>
<p>Biotopvernetzung für Jaguar und Co.<br />
Das Wort „Monokultur“ lässt uns an riesige Flächen in den Tropen denken, auf denen nichts anderes wächst als Bananen oder Ananas. Und tatsächlich, da es sich um mehrjährige bzw. Dauerkulturen handelt, sind Fruchtfolgen wie in den deutschen Agrarlandschaften schwer umzusetzen. Hüben wie drüben gibt es aber kaum mehr Platz für Wanderungen von Tieren und die Verbreitung von Pflanzen. Dabei durchstreifen Jaguar, Tapir und Co. eigentlich riesige Gebiete – eine Plantage wirkt da wie eine unüberwindliche Mauer. Deshalb hat das Projektteam gemeinsam mit den Partnern vor Ort drei Biotopkorridore zur ökologischen Vernetzung von Lebensräumen in Costa Rica und der Dominikanischen Republik identifiziert. Sie reichen mitten durch die Bananen- und Ananaslandschaften und ermöglichen Wanderung und Ausbreitung oder auch nur einen neugierigen Spaziergang, wie Nachtaufnahmen vieler Tiere zeigen.<br />
Eingebunden in die Realisierung der Korridore werden die Unternehmen entlang der Lieferkette, d.h. Exporteure, Frachtunternehmen, Importeure, Reifereien und der Einzelhandeln in Deutschland. Rund 350.000 Euro konnten für die Umsetzung vor Ort bereits akquiriert werden: Sie kommen z.B. Baumpflanzungen, der Entfernung gebietsfremder Arten oder der Anlage von Hecken zum Schutz der Flächen zugute. Eine erste Betreuungsreise des Global Nature Fund im März zeigte tausende Setzlinge entlang der Flussufer, wiederhergestellte Mangrovenflächen und Mangrovenkrebse, die sich ihre früheren Lebensräume zurückerobern.</p>
<p>Reif für mehr Artenvielfalt – Kampagne für Endverbraucher<br />
Was können die Verbraucherinnen und Verbraucher tun? Sie entscheiden ja letztlich an Obsttheke und Supermarktkasse, welche Banane auf dem Teller landet: „Egalbanane“ zum Dumpingpreis unter einem Euro oder Rainforest-, Fairtrade- und Biobanane mit geprüften Kriterien für Umwelt und Soziales. Letztlich sind die Konsumierenden das letzte und wichtigste Glied in der gesamten Lieferkette, denn was die Käuferinnen und Käufer nicht wollen, wird nicht bestellt, nicht importiert und deswegen auch nicht produziert. Rund eine Millionen Konsumentinnen und Konsumenten hat die von Del Campo al Plato umgesetzte Kampagne „Reif für mehr Artenvielfalt“ in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Dänemark und Schweden bereits erreicht. Sie wirbt dafür, Bananen und Ananas mit den Kennzeichnungen der einschlägigen Zertifikate zu kaufen und so dafür zu sorgen, dass vom Teller in Europa bis zum Feld in Lateinamerika die Nachfragekette für mehr Biologische Vielfalt im Bananen- und Ananasanbau steigt.</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2023/05/17/alles-auf-gelb-neue-ideen-fuer-mehr-biologische-vielfalt-im-bananenanbau/" data-wpel-link="internal">Alles auf Gelb: Neue Ideen für mehr Biologische Vielfalt im Bananenanbau</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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		<title>„Der lange Weg zur Biologischen Vielfalt“</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2023/05/17/der-lange-weg-zur-biologischen-vielfalt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Global Nature Fund (GNF)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 May 2023 14:33:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>San Carlos heißt die Stadt in Costa Rica, weltweit für ihre üppige Natur und schöne Landschaft bekannt, war für Don Álvaro Vargas der ideale Ort für seine Pläne. Wie sein Vater und sein Großvater arbeitet auch Don Álvaro von klein <a href="https://www.presse-blog.com/2023/05/17/der-lange-weg-zur-biologischen-vielfalt/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">San Carlos heißt die Stadt in Costa Rica, weltweit für ihre üppige Natur und schöne Landschaft bekannt, war für Don Álvaro Vargas der ideale Ort für seine Pläne.<br />
Wie sein Vater und sein Großvater arbeitet auch Don Álvaro von klein auf in der Landwirtschaft. Heute, im Alter von 48 Jahren, gibt er dieses Erbe an seine Töchter weiter. und hat sich in den letzten 25 Jahren zusammen mit seiner Frau Rosaura auf das Abenteuer eingelassen, auf ihrer MOVABA-Farm nachhaltige Ananas anzubauen.<br />
Auf dieser Farm lieben sie den Anbau und die Pflege der Natur und beobachten, wie Nasenbären, Affen, Tapire und Hirsche ihre Plantagen besuchen. Die Tiere fühlen sich in der Gesellschaft von Don Álvaro, Rosaura und ihren Mitarbeitern sicher, denn hier wird ihr Leben geschätzt und respektiert. 100 Hektar Land zu bewirtschaften und 26 Hektar unberührte Berge zu erhalten, ist keine leichte Aufgabe, aber es ist möglich, wenn man die Artenvielfalt liebt.<br />
Movaba pflanzt auch viele Obstbäume um seine Ananasfelder herum, um einen sicheren Raum für bestäubende Arten und für Vögel zu schaffen, die sich an Früchten wie Mangos, Avocados und Orangen laben.<br />
Seit zwei Jahren arbeitet Don Álvaro mit dem Unternehmen Nicoverde zusammen, das Kleinerzeuger beim Export von Ananas nach Europa unterstützt. Darüber hinaus hat Movaba mit Unterstützung dieses Unternehmens die Zertifizierung ohne Agrochemikalien in der Produktion erreicht, da 80 % der verwendeten Produkte biologisch sind.<br />
Darüber hinaus setzt Don Álvaro auch andere biologische Alternativen wie Pilze und Bakterien ein, also nützliche Mikroorganismen, die den Einsatz von Agrochemikalien reduzieren, den Boden regenerieren und die Wasserqualität erhalten &#8211; zwei Ressourcen, die für unser Leben so wichtig sind.<br />
Der verantwortungsbewusste Konsum von Ananas unter Berücksichtigung der biologischen Vielfalt bedeutet, die Heimat aller auf der Farm von Don Alvaro vorkommenden Arten zu schützen und gleichzeitig einen Beitrag zur Erhaltung des Lebens auf unserem Planeten zu leisten &#8211; wie kann man darauf nicht stolz sein!</div>
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Fritz &#8211; Reichle &#8211; Ring 4<br />
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		<title>„Nachhaltige Erbe für die nächste Generation“</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2023/05/17/nachhaltige-erbe-fuer-die-naechste-generation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Global Nature Fund (GNF)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 May 2023 14:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[costa]]></category>
		<category><![CDATA[farm]]></category>
		<category><![CDATA[felipe]]></category>
		<category><![CDATA[gramm]]></category>
		<category><![CDATA[hektar]]></category>
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		<category><![CDATA[menschen]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[olman]]></category>
		<category><![CDATA[pflanzen]]></category>
		<category><![CDATA[system]]></category>
		<category><![CDATA[tiere]]></category>
		<category><![CDATA[vargas]]></category>
		<category><![CDATA[wald]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-blog.com/2023/05/17/nachhaltige-erbe-fuer-die-naechste-generation/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Matina ist eine Gemeinde in der Karibik Costa Ricas mit einer üppigen Natur, umgeben von Flüssen und Feuchtgebieten, die einer großen Vielfalt an Pflanzen und Tieren ein Zuhause bieten. Hier leben Felipe und Olman Vargas, zwei Brüder, deren Leben sie <a href="https://www.presse-blog.com/2023/05/17/nachhaltige-erbe-fuer-die-naechste-generation/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Matina ist eine Gemeinde in der Karibik Costa Ricas mit einer üppigen Natur, umgeben von Flüssen und Feuchtgebieten, die einer großen Vielfalt an Pflanzen und Tieren ein Zuhause bieten. Hier leben Felipe und Olman Vargas, zwei Brüder, deren Leben sie dazu geführt hat, das Familienunternehmen fortzuführen und Bananen nicht nur in hoher Qualität, sondern auch in einer Weise zu produzieren, die mit der biologischen Vielfalt vereinbar ist.<br />
Die beiden Brüder haben sich schon immer für die landwirtschaftliche Produktion interessiert und suchen gemeinsam mit ihrem Vater, dem Besitzer des Landwirtschaftsbetriebs Varcli Pinares, nach Möglichkeiten, die Produktivität zu verbessern und gleichzeitig die vorhandene Artenvielfalt auf dem Hof zu schützen. Ihr Interesse am Schutz der Umwelt ist so groß, dass für jeden Hektar Bananenanbau auf ihrer Farm ein weiterer Hektar Wald zur Verfügung steht. Derzeit sind 115 Hektar mit Bananen bepflanzt und 120 Hektar dienen ausschließlich der Erhaltung von Fauna und Flora.<br />
Bei Varcli steht die Nachhaltigkeit im Mittelpunkt der Arbeit. Deshalb wird stets nach verantwortungsvollen Wegen für den Umgang mit natürlichen Ressourcen gesucht. Mit diesem Ziel vor Augen haben Olman und Felipe zusammen mit ihrem Vater ein innovatives System zur Verpackung von Bananen entwickelt, mit dem sie den Wasserverbrauch im Vergleich zu herkömmlichen Systemen um 98 % senken konnten. Und sie beschränken sich nicht nur auf die Reduzierung des Wasserverbrauchs, sondern arbeiten auch daran, den Energieverbrauch zu senken.<br />
In der Nähe von Varcli befindet sich das Pascuare-Reservat, ein geschütztes Gebiet, in dem die Lederschildkröte und eine Vielzahl von Tier- und Pflanzenarten beheimatet sind und das nur über den Bauernhof der Brüder erreicht werden kann. Aus diesem Grund stifteten Olman und Felipes Vater einen Teil der Farm für den Bau einer Anlegestelle, um den Gemeinden den Zugang zum Reservat zu ermöglichen.<br />
Felipe und Olman sind der Meinung, dass es im Sinne der Nachhaltigkeit wichtig ist, nicht ein zusätzliches Gramm von etwas zu verbrauchen, das nicht benötigt wird. Aus diesem Grund glauben sie, dass sie, wenn sie effizient arbeiten, weniger Land für den Bananenanbau benötigen und den Rest für Naturschutzgebiete nutzen können.<br />
Ein verantwortungsbewusster Bananenkonsum, der die biologische Vielfalt berücksichtigt, schützt nicht nur die Heimat aller in den Wäldern von Olman und Felipe vorkommenden Arten, sondern trägt auch zur Erhaltung des Lebens auf unserem Planeten bei. Wie kann man darauf nicht stolz sein!<br />
&quot;Der Weg zu mehr Nachhaltigkeit besteht darin, effizienter zu sein, und der Weg zu mehr Effizienz besteht darin, nicht ein zusätzliches Gramm von etwas zu verbrauchen, das wir nicht brauchen&quot;. Felipe Vargas<br />
&quot;Unsere Nachbarn sind alle, nicht nur die Menschen und die Häuser, sondern auch die Tiere&quot;. Olman Vargas</div>
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<li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<item>
		<title>Tagung &#8222;Biodiversität im Lebensmitteleinzelhandel&#8220;, 7-8. Oktober, Fulda</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2021/09/06/tagung-biodiversitaet-im-lebensmitteleinzelhandel-7-8-oktober-fulda/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Global Nature Fund (GNF)]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Sep 2021 08:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[bioregio]]></category>
		<category><![CDATA[bodensee]]></category>
		<category><![CDATA[csr]]></category>
		<category><![CDATA[fairtrade]]></category>
		<category><![CDATA[food]]></category>
		<category><![CDATA[fulda]]></category>
		<category><![CDATA[fund]]></category>
		<category><![CDATA[gnf]]></category>
		<category><![CDATA[group]]></category>
		<category><![CDATA[nestlé]]></category>
		<category><![CDATA[niekisch]]></category>
		<category><![CDATA[rewe]]></category>
		<category><![CDATA[rhön]]></category>
		<category><![CDATA[stiftung]]></category>
		<category><![CDATA[tegut]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-blog.com/2021/09/06/tagung-biodiversitaet-im-lebensmitteleinzelhandel-7-8-oktober-fulda/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das BioRegio-Institut und der Global Nature Fund (GNF) laden ein zu einer Tagung zur „Förderung der biologischen Vielfalt im Lebensmitteleinzelhandel – Strategien, Methoden und Perspektiven“ am 7. und 8. Oktober 2021 in Fulda. Strategien und Methoden des Handels, aber auch <a href="https://www.presse-blog.com/2021/09/06/tagung-biodiversitaet-im-lebensmitteleinzelhandel-7-8-oktober-fulda/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das BioRegio-Institut und der Global Nature Fund (GNF) laden ein zu einer Tagung zur <b>„Förderung der biologischen Vielfalt im Lebensmitteleinzelhandel – Strategien, Methoden und Perspektiven“ am 7. und 8. Oktober 2021 in Fulda</b>. Strategien und Methoden des Handels, aber auch der Food-Hersteller und in der Landwirtschaft sollen bei dieser Tagung vorgestellt und diskutiert werden ebenso wie die Frage, wie dieses Handlungsfeld weiterentwickelt werden sollte.</p>
<p>Das Programm und Anmeldeformular finden Sie <a href="https://biodiversitaetimhandel.de/#fachtagung" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier</a>.</p>
<p>ReferentInnen dieser Tagung kommen von namhaften Lebensmittel-Unternehmen, aus Wissenschaft, Ministerien und Verbänden. Die beiden Keynotes am Nachmittag des <b>7. Oktober 2021 </b>sprechen Prof. Dr. Manfred Niekisch, Experte für internationalen Naturschutz, sowie Dr. Josef Tumbrinck, Unterabteilungsleiter Naturschutz des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU). </p>
<p>Anschließend werden Florian Schöne (Geschäftsführer des Deutschen Naturschutzrings), Dr. Susanne Neubert (Direktorin des Seminars für Ländliche Entwicklung) sowie Nicola Tanaskovic (Leitung CSR, REWE Group) den Handlungsbedarf, aber auch mögliche und bereits realisierte Handlungsoptionen aus ihrer Perspektive darstellen. Eine Diskussion mit diesen sowie ReferentInnen der Unternehmen Nestlé Deutschland, Ritter Sport, tegut und Lidl schließt sich an.</p>
<p>Anschließend bietet das gemeinsame Abendessen eine ungezwungene Möglichkeit zum Netzwerken.</p>
<p>An <b>Tag 2</b> werden Maßnahmen und Methoden zur Förderung der Biodiversität sowie des Wirkungsmonitorings verschiedener Unternehmen vorgestellt. Teilnehmen werden daran VertreterInnen der Bodensee-Stiftung, des Zentrums für Agrarlandschaftsforschung Müncheberg, der Schweizer Vogelwarte sowie von Fairtrade Deutschland und Global G.A.P. Eine Diskussion zu den Perspektiven der Förderung der Biodiversität in der Lebensmittelbranche mit Prof. Dr. Franz-Theo Gottwald (Coevolution), Dr. Alexander Beck (Assoziation ökologischer Lebensmittelhersteller) sowie VertreterInnen von Lidl und Hipp schließt den inhaltlichen Teil der Tagung ab. </p>
<p>Anschließende <b>Exkursionen</b> führen zu regionalen Naturschutz- und Vermarktungsprojekten im Biosphärenreservat Rhön.</p>
<p>Wir planen eine <b>Live-Veranstaltung</b> und hoffen, dass diese nach nationalen und hessischen Vorgaben mit 3G-Konzept möglich sein wird. Nur wenn dies nicht der Fall sein sollte, ist eine <b>hybride Veranstaltung</b> geplant, im Rahmen derer die ReferentInnen und einige TeilnehmerInnen vor Ort in Fulda sein werden und das Gros der TeilnehmerInnen uns online folgen und sich auch vom eigenen Bildschirm aus aktiv einbringen kann.</p>
<p>Die Veranstaltung ist kostenfrei, gefördert vom Bundesamt für Naturschutz aus Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit. Wir bedanken uns bei den MittelgeberInnen!</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Global Nature Fund (GNF)<br />
Fritz &#8211; Reichle &#8211; Ring 4<br />
78315 Radolfzell<br />
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<div class="pb-contact-item">Armin Kullmann<br />
Telefon: +49 (163) 2692986<br />
E-Mail: &#107;&#117;&#108;&#108;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#098;&#105;&#111;&#114;&#101;&#103;&#105;&#111;&#045;&#105;&#110;&#115;&#116;&#105;&#116;&#117;&#116;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Ralph Dejas<br />
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/global-nature-fund-gnf" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Global Nature Fund (GNF)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---2/864132.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2021/09/06/tagung-biodiversitaet-im-lebensmitteleinzelhandel-7-8-oktober-fulda/" data-wpel-link="internal">Tagung &#8222;Biodiversität im Lebensmitteleinzelhandel&#8220;, 7-8. Oktober, Fulda</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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