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	<title>Firma Handwerkskammer Freiburg, Autor bei Presse-Blog</title>
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	<title>Firma Handwerkskammer Freiburg, Autor bei Presse-Blog</title>
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	<item>
		<title>Vor Auftragserteilung: Handwerksbetrieb und Qualifikation prüfen</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2026/09/17/vor-auftragserteilung-handwerksbetrieb-und-qualifikation-prfen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerkskammer Freiburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2026 07:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Professionelle Internetauftritte, lokale Suchergebnisse und Vermittlungsplattformen machen es Verbraucherinnen und Verbrauchern nicht immer leicht zu erkennen, wer tatsächlich hinter einem Handwerkerangebot steht und ob ein Betrieb die angebotenen Arbeiten ausführen darf. Die Handwerkskammer Freiburg weist deshalb darauf hin, dass Verbraucherinnen <a href="https://www.presse-blog.com/2026/09/17/vor-auftragserteilung-handwerksbetrieb-und-qualifikation-prfen/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2026/09/17/vor-auftragserteilung-handwerksbetrieb-und-qualifikation-prfen/" data-wpel-link="internal">Vor Auftragserteilung: Handwerksbetrieb und Qualifikation prüfen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Professionelle Internetauftritte, lokale Suchergebnisse und Vermittlungsplattformen machen es Verbraucherinnen und Verbrauchern nicht immer leicht zu erkennen, wer tatsächlich hinter einem Handwerkerangebot steht und ob ein Betrieb die angebotenen Arbeiten ausführen darf. Die Handwerkskammer Freiburg weist deshalb darauf hin, dass Verbraucherinnen und Verbraucher sich bereits vor der Auftragserteilung an die Kammer wenden können, wenn sie Zweifel an einem Anbieter oder dessen Qualifikation haben.</b></p>
<p>Ein aktueller Fall zeigt, wie leicht es zu Verwechslungen kommen kann: Ein Mitgliedsbetrieb der Handwerkskammer Freiburg hatte sich an die Kammer gewandt, weil unter einer Internetdomain zahlreiche Seiten für verschiedene Städte betrieben werden. Darunter befindet sich auch der Ort, an dem der tatsächliche Handwerksbetrieb seit Jahren ansässig ist. Die Gestaltung der Internetseite vermittelt nach Einschätzung des Betriebs den Eindruck, dass vor Ort ein Sanitär- und Heizungsnotdienst angeboten wird. Tatsächlich handelt es sich laut Impressum um eine Vermittlungsplattform, die selbst keine handwerklichen Leistungen erbringt, sondern Handwerker vermittelt.</p>
<p>Für den örtlich ansässigen Betrieb kann eine solche Gestaltung erhebliche Folgen haben. In einzelnen Fällen wandten sich Kunden nach der Beauftragung eines über die Internetseite vermittelten Handwerkers verärgert an den tatsächlich vor Ort ansässigen Betrieb oder hinterließen dort negative Bewertungen. Mit den jeweiligen Aufträgen hatte dieser jedoch nichts zu tun.</p>
<p>„Für Verbraucherinnen und Verbraucher ist auf den ersten Blick nicht immer erkennbar, ob sie tatsächlich einen örtlichen Handwerksbetrieb beauftragen oder über eine Plattform lediglich an einen anderen Anbieter vermittelt werden“, sagt Martha Routen, Rechtsberaterin der Handwerkskammer Freiburg. „Gerade bei Notfällen, wenn schnell ein Handwerker benötigt wird, bleibt oft wenig Zeit, die Angaben auf einer Internetseite genau zu prüfen.“</p>
<p>Neben der Frage, wer tatsächlich hinter einem Angebot steht, kann auch die fachliche Berechtigung eines Betriebs eine Rolle spielen. In einem weiteren aktuellen Fall wandte sich ein Verbraucher an die Handwerkskammer, nachdem er einen Handwerker mit umfangreichen Arbeiten an seiner Eigentumswohnung beauftragt hatte. Die Leistungen waren auf einer professionell gestalteten Internetseite angeboten worden. Nach Angaben des Verbrauchers waren die ausgeführten Arbeiten mangelhaft. Zugleich stellte sich heraus, dass der Anbieter für die betreffenden zulassungspflichtigen Handwerksarbeiten nicht entsprechend in der Handwerksrolle eingetragen war und somit nicht über die erforderliche Qualifikation verfügte.</p>
<p>Die Handwerkskammer betont, dass solche Fälle die Ausnahme darstellen. Dennoch könne eine Recherche vor der Auftragserteilung helfen, spätere Probleme zu vermeiden. Gerade bei umfangreicheren Arbeiten oder Notfällen sollten Verbraucherinnen und Verbraucher deshalb nicht allein auf den Internetauftritt eines Anbieters vertrauen.</p>
<p>Verbraucherinnen und Verbraucher können sich bei der Handwerkskammer darüber informieren, ob ein Handwerksbetrieb für das jeweilige Handwerk entsprechend qualifiziert und in die Handwerksrolle eingetragen ist. Eine erste Orientierung bietet die Handwerkersuche auf der Website der Handwerkskammer Freiburg. Zu beachten ist allerdings, dass die Eintragung in der Handwerkersuche freiwillig ist. Ein Betrieb, der dort nicht aufgeführt ist, ist daher nicht automatisch nicht qualifiziert oder nicht zur Ausübung des Handwerks berechtigt: <a href="https://www.hwk-freiburg.de/handwerkersuche/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.hwk-freiburg.de/handwerkersuche/</a></p>
<p>Für Auskünfte zur Eintragung und Qualifikation eines Handwerksbetriebs können sich Verbraucherinnen und Verbraucher auch direkt an die Handwerkskammer wenden. Eine rechtliche Beratung zu konkreten Streitigkeiten oder Ansprüchen gegenüber einem Handwerksbetrieb darf die Handwerkskammer nicht anbieten. Hierfür können sich Verbraucherinnen und Verbraucher beispielsweise an die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg wenden (<a href="https://www.verbraucherzentrale-bawue.de/beratungsstellen/freiburg" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.verbraucherzentrale-bawue.de/beratungsstellen/freiburg</a>) oder sich anwaltlich beraten lassen.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Handwerkskammer Freiburg</div>
<p>Die Handwerkskammer Freiburg ist Dienstleister und Ansprechpartner f&uuml;r fast 16.000 Handwerksbetriebe mit mehr als 100.000 Besch&auml;ftigten und rund 6.500 Auszubildenden in den Landkreisen Ortenau, Emmendingen, Breisgau-Hochschwarzwald, L&ouml;rrach sowie dem Stadtkreis Freiburg. Die Mitgliedsbetriebe in S&uuml;dbaden generierten im Jahr 2023 einen Umsatz von mehr als 10 Milliarden Euro.<br />
Neben den staatlichen Pflichtaufgaben in Ausbildung, Pr&uuml;fungswesen und Handwerksrolle &uuml;bernimmt die Handwerkskammer Freiburg zahlreiche weitere Aufgaben. Sie unterh&auml;lt moderne Be&shy;ra&shy;tungs- und Bil&shy;dungs&shy;zent&shy;ren, in denen sie ihren Mitgliedern ein breites Spektrum an Service bietet: berufliche Bildungsangebote, Nachwuchswerbung, Rechtsberatung sowie Beratung in den Bereichen &bdquo;Betriebswirtschaft&ldquo;, &bdquo;Betriebs&uuml;bergabe und &#8211; &uuml;bernahme&ldquo;, &bdquo;Innovation&ldquo;, &bdquo;Umwelt&ldquo;, &bdquo;Au&szlig;enwirtschaft&ldquo;, &bdquo;Fachkr&auml;ftesicherung&ldquo;, &bdquo;Organisationsentwicklung&ldquo; und &bdquo;Digitalisierung&ldquo;. Daneben unterst&uuml;tzt sie Existenzgr&uuml;nder und f&ouml;rdert das Handwerk vor Ort.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Handwerkskammer Freiburg<br />
Bismarckallee 6<br />
79098 Freiburg im Breisgau<br />
Telefon: +49 (761) 21800-0<br />
Telefax: +49 (761) 21800-333<br />
<a href="http://www.hwk-freiburg.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.hwk-freiburg.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Martha Routen<br />
Beratungsdienste<br />
Telefon: +49 (761) 21800-135<br />
E-Mail: &#109;&#097;&#114;&#116;&#104;&#097;&#046;&#114;&#111;&#117;&#116;&#101;&#110;&#064;&#104;&#119;&#107;&#045;&#102;&#114;&#101;&#105;&#098;&#117;&#114;&#103;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Jürgen Galle<br />
Telefon: +49 (761) 21800-450<br />
Fax: +49 (761) 21800-333<br />
E-Mail: &#106;&#117;&#101;&#114;&#103;&#101;&#110;&#046;&#103;&#097;&#108;&#108;&#101;&#064;&#104;&#119;&#107;&#045;&#102;&#114;&#101;&#105;&#098;&#117;&#114;&#103;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/handwerkskammer-freiburg/vor-auftragserteilung-handwerksbetrieb-und-qualifikation-prfen/boxid/1312740" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Handwerkskammer Freiburg</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/handwerkskammer-freiburg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Handwerkskammer Freiburg</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---8/1312740.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>„Wir müssen die Ausbildung attraktiv halten!“</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2026/09/16/wir-mssen-die-ausbildung-attraktiv-halten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerkskammer Freiburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2026 07:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Clara Resch, handwerkspolitische Sprecherin der Grünen-Fraktion im baden-württembergischen Landtag, besuchte die Gewerbe Akademie der Handwerkskammer Freiburg. Sie informierte sich über die dort angebotene Überbetriebliche Ausbildung sowie die Weiterbildung zum Meister. Ihr Fazit fiel eindeutig aus: &#34;Wir müssen alles dafür tun, <a href="https://www.presse-blog.com/2026/09/16/wir-mssen-die-ausbildung-attraktiv-halten/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2026/09/16/wir-mssen-die-ausbildung-attraktiv-halten/" data-wpel-link="internal">„Wir müssen die Ausbildung attraktiv halten!“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Clara Resch, handwerkspolitische Sprecherin der Grünen-Fraktion im baden-württembergischen Landtag, besuchte die Gewerbe Akademie der Handwerkskammer Freiburg. Sie informierte sich über die dort angebotene Überbetriebliche Ausbildung sowie die Weiterbildung zum Meister. Ihr Fazit fiel eindeutig aus: &quot;Wir müssen alles dafür tun, um die Zahl an Fachkräften im Handwerk zu steigern.&quot; Permanente Investitionen in die berufliche Bildungsstätten seien dabei unumgänglich.</b></p>
<p>Begleitet wurde Resch in Freiburg von Nadyne Saint-Cast, Landtagsabgeordnete für den Wahlkreis Freiburg II, Jens Metzger, Sprecher der Grünen-Fraktion im Landtag für Bauen sowie Sprecher für Ausbildung und berufliche Weiterbildung, und Dr. Maria Hehn, Stadträtin in Freiburg.</p>
<p>Resch führte aus, dass Investitionen in die berufliche Ausbildung aus ihrer Sicht essenziell für die Zukunftsfähigkeit des Handwerks im Land sind. Für sie steht außer Frage: „Wir müssen massiv in die duale Ausbildung investieren.“</p>
<p>Dabei stehe aber klar im Vordergrund, dass die begrenzten Mittel sinnvoll und zukunftsorientiert eingesetzt werden. „Deshalb bin ich auch froh, dass der Modernisierungspakt überbetriebliche Berufsbildungsstätten im Koalitionsvertrag verankert wurde.“ Die landesweite Analyse der handwerklichen Bildungsstätten soll Aufschluss über Stand und Bedarfe der Ausbildung geben und so Investitionen des Landes sinnvoll lenken helfen. „Wir müssen dort investieren, wo es wichtig ist und damit die handwerkliche Ausbildung auf einem guten Stand und attraktiv halten“, so die Abgeordnete.</p>
<p>Mit Blick auf die angestrebte Lernortkooperation im Landkreis Schopfheim hob Resch positiv hervor, dass die Handwerkskammer Freiburg ihre Hausaufgaben bereits gemacht habe. „Sie gehen voran.“ Sie dankte explizit dem Haupt- und Ehrenamt der Kammer, den Weg – auch gegen Widerstand – für eine hochwertige handwerkliche Ausbildung zu gehen. Christof Burger, Präsident der Handwerkskammer Freiburg, machte klar, dass bei der Bildungsinfrastruktur der Kammern der Leitsatz „Konzentration und Kooperation“ gelten müsse.</p>
<p>Wie bei dieser Entwicklung lernortnahe Wohnmöglichkeiten für Auszubildende geschaffen werden können, erfuhr die Delegation direkt neben der Gewerbe Akademie: Sie besichtigten das neu eröffnete Azubi-Wohnheim „WIR:SÜD“ der Freiburger Stadtbau. Auch in die handwerkliche Weiterbildung erhielten die Abgeordneten in Freiburg Einblick: In den Werkstätten der Zahntechnik erfuhren sie, wie sich handwerkliche und digitale Elemente in der Meisterausbildung ergänzen und welche Vorreiterrolle die Handwerkskammer Freiburg mit ihrem Kompetenzzentrum Zahntechnik hierbei spielt.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Handwerkskammer Freiburg</div>
<p>Die Handwerkskammer Freiburg ist Dienstleister und Ansprechpartner f&uuml;r fast 16.000 Handwerksbetriebe mit mehr als 100.000 Besch&auml;ftigten und rund 6.500 Auszubildenden in den Landkreisen Ortenau, Emmendingen, Breisgau-Hochschwarzwald, L&ouml;rrach sowie dem Stadtkreis Freiburg. Die Mitgliedsbetriebe in S&uuml;dbaden generierten im Jahr 2023 einen Umsatz von mehr als 10 Milliarden Euro.</p>
<p>Neben den staatlichen Pflichtaufgaben in Ausbildung, Pr&uuml;fungswesen und Handwerksrolle &uuml;bernimmt die Handwerkskammer Freiburg zahlreiche weitere Aufgaben. Sie unterh&auml;lt moderne Be&shy;ra&shy;tungs- und Bil&shy;dungs&shy;zent&shy;ren, in denen sie ihren Mitgliedern ein breites Spektrum an Service bietet: berufliche Bildungsangebote, Nachwuchswerbung, Rechtsberatung sowie Beratung in den Bereichen &bdquo;Betriebswirtschaft&ldquo;, &bdquo;Betriebs&uuml;bergabe und &#8211; &uuml;bernahme&ldquo;, &bdquo;Innovation&ldquo;, &bdquo;Umwelt&ldquo;, &bdquo;Au&szlig;enwirtschaft&ldquo;, &bdquo;Fachkr&auml;ftesicherung&ldquo;, &bdquo;Organisationsentwicklung&ldquo; und &bdquo;Digitalisierung&ldquo;. Daneben unterst&uuml;tzt sie Existenzgr&uuml;nder und f&ouml;rdert das Handwerk vor Ort.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Handwerkskammer Freiburg<br />
Bismarckallee 6<br />
79098 Freiburg im Breisgau<br />
Telefon: +49 (761) 21800-0<br />
Telefax: +49 (761) 21800-333<br />
<a href="http://www.hwk-freiburg.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.hwk-freiburg.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Jürgen Galle<br />
Telefon: +49 (761) 21800-450<br />
Fax: +49 (761) 21800-333<br />
E-Mail: &#106;&#117;&#101;&#114;&#103;&#101;&#110;&#046;&#103;&#097;&#108;&#108;&#101;&#064;&#104;&#119;&#107;&#045;&#102;&#114;&#101;&#105;&#098;&#117;&#114;&#103;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/handwerkskammer-freiburg/wir-mssen-die-ausbildung-attraktiv-halten/boxid/1312471" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Handwerkskammer Freiburg</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/handwerkskammer-freiburg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Handwerkskammer Freiburg</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---8/1312471.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2026/09/16/wir-mssen-die-ausbildung-attraktiv-halten/" data-wpel-link="internal">„Wir müssen die Ausbildung attraktiv halten!“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Handwerk erleben, Zukunft entdecken</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2026/09/10/handwerk-erleben-zukunft-entdecken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerkskammer Freiburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2026 07:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Alltag sind Handwerkerinnen und Handwerker tagtäglich für Andere da. Am 19. September setzt sich das Handwerk aber einmal mehr selbst in Szene. Zum „Tag des Handwerks“ machen Handwerksorganisationen und Betriebe die große Vielfalt und Leistungsfähigkeit des Handwerks sichtbar und <a href="https://www.presse-blog.com/2026/09/10/handwerk-erleben-zukunft-entdecken/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2026/09/10/handwerk-erleben-zukunft-entdecken/" data-wpel-link="internal">Handwerk erleben, Zukunft entdecken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Im Alltag sind Handwerkerinnen und Handwerker tagtäglich für Andere da. Am 19. September setzt sich das Handwerk aber einmal mehr selbst in Szene. Zum „Tag des Handwerks“ machen Handwerksorganisationen und Betriebe die große Vielfalt und Leistungsfähigkeit des Handwerks sichtbar und ermöglichen insbesondere jungen Menschen einen unmittelbaren Zugang zu handwerklichen Berufen. Die Kreishandwerkerschaften und ihre Innungen bieten in ganz Südbaden spannende Aktionen. Und auch in der Gaming-Welt positioniert sich das Handwerk stark.</b></p>
<p><b>Ausbildungsmesse in Lörrach</b></p>
<p>Schon am 18. September steht eine Ausbildungsbörse für Handwerksberufe im Kreis Lörrach auf dem Programm: „DieHandwerk26“ ermöglicht Schülerinnen und Schülern, Eltern und Lehrkräften von 8:45 Uhr bis 14 Uhr im Lörracher Burghof, die Vielfalt der Handwerksberufe hautnah kennenzulernen. Im Mittelpunkt stehen der direkte Austausch mit regionalen Ausbildungsbetrieben, praktische Mitmachangebote sowie authentische Einblicke in Berufe, Ausbildungsmöglichkeiten und Karrierewege des Handwerks.</p>
<p>Die Kreishandwerkerschaft Lörrach sowie verschiedene Innungen präsentieren ihre Gewerke gemeinsam mit ihren Mitgliedsbetrieben ganz praxisnah. Unter anderem prämiert die Friseur-Innung im Rahmen der Veranstaltung Arbeiten aus der Überbetrieblichen Ausbildung. Bei der Schreiner-Innung werden zudem um 13:30 Uhr hervorragende Gesellenstücke ausgezeichnet. Durch den direkten Kontakt zu Ausbildungsbetrieben und das praktische Erleben verschiedener Handwerksberufe sollen Hemmschwellen abgebaut und Interesse an Ausbildung und Praktikum geweckt werden. Gleichzeitig erhalten die teilnehmenden Betriebe die Möglichkeit, potenzielle Nachwuchskräfte direkt kennenzulernen.</p>
<p><b>Acherner Marktplatz wird zur Werkstatt</b></p>
<p>Am 19. September wird der Marktplatz in Achern zur Werkstatt. An insgesamt zwölf Ständen zeigen die Kreishandwerkerschaft Ortenau, ihre Innungen und Partner, was Handwerk kann. Die Besucherinnen und Besucher können zwischen 10 und 14 Uhr die einzelnen Gewerke selbst testen und interessante Fakten rund um das Handwerk kennenlernen.</p>
<p>Bei der Sanitär-Innung Achern-Kehl-Offenburg können Herzen aus Kupferrohren geformt werden. Die Maler- und Lackiererinnung Ortenau setzt mit ihrer Saftbar auf Farbe. Die Zimmerer-Innung Offenburg bietet gemeinsam mit dem Ausbildungszentrum Bühl eine offene Werkstatt. Bei der KFZ-Innung Ortenau können Interessenten in einem Bauteile-Quiz ihr Wissen testen. Die Metall-Innung Ortenau ist mit einer großen Schaubrücke präsent und zeigt Schweißarbeiten. Bei der Bauinnung Achern-Kehl-Offenburg stehen Geschicklichkeitsspiele mit einem Bagger auf dem Programm. Die Bäcker-Innung Ortenau führt eine Brotprüfung durch. Die Tischler- und Schreiner-Innung Ortenau sowie die Modellbauer-Innung Baden-Württemberg informieren an ihren Ständen jeweils über ihre Berufe. Auch die IKK classic und die Signal Iduna sind jeweils mit einem Informationsstand vor Ort.</p>
<p><b>Freiburgs Handwerk zeigt, was es kann</b></p>
<p>Auf dem Platz der Alten Synagoge lädt die Kreishandwerkerschaft Freiburg von 10 bis 15 Uhr zum „Tag des Handwerks“ ein. Mitten in der Freiburger Innenstadt präsentieren zahlreiche Innungen und Partner ihre Gewerke und zeigen, wie vielseitig, modern und zukunftsorientiert das Handwerk ist. Besucherinnen und Besucher erhalten die Möglichkeit, mit Handwerkerinnen und Handwerkern persönlich ins Gespräch zu kommen, verschiedene Berufe kennenzulernen und an den Ständen selbst aktiv zu werden. Im Mittelpunkt des Aktionstages steht das praktische Erleben.</p>
<p>Die beteiligten Innungen präsentieren ihre Berufe nicht nur, sondern machen sie für die Besucherinnen und Besucher unmittelbar erfahrbar. Unter anderem sind praktische Aktionen und Vorführungen geplant. Die Dachdecker zeigen ihr Handwerk mit dem Dachmobil und der Herstellung von Schieferherzen. Bei den Holzbildhauern können Besucher Arbeiten an der Werkbank erleben. Die Zimmerer präsentieren eine lebendige Werkstatt und auch weitere Gewerke geben mit eigenen Aktionen Einblicke in ihre tägliche Arbeit. Damit entsteht auf dem Platz der Alten Synagoge ein vielseitiges Schaufenster des Handwerks.</p>
<p>Mit dabei sind die Baugewerks-Innung Freiburg Müllheim Lörrach, die Dachdecker-Innung Freiburg, die Innung für Elektro- und Informationstechnik Freiburg, die Landesinnung der Holzbildhauer Baden-Württemberg, die Maler-Innung Freiburg, die Metallinnung Freiburg, die Ofen- und Luftheizungsbauer-Innung Südwest, die Schreiner-Innung Freiburg, die Steinmetz- und Bildhauer-Innung Freiburg, die Zimmerer-Innung Freiburg sowie die Zweiradmechaniker-Innung Freiburg.</p>
<p><b>Video-Wettbewerb in Emmendingen</b></p>
<p>Die Kreishandwerkerschaft Emmendingen veranstaltet zum „Tag des Handwerks“ einen Video-Wettbewerb für Handwerker. Unter dem Motto „Handwerk in Action – Ein Tag in Deinem Handwerk“ sollen Azubis, Gesellen &amp; Meister, die in einem Handwerksbetrieb im Landkreis Emmendingen arbeiten, zeigen, was ihren Arbeitsalltag besonders macht. Die besten Einreichungen werden dann bei einem Austausch bei der Firma Hubert Becherer Blechnerei und Haustechnik in Elzach prämiert.</p>
<p>Zuvor lenkt die Kreishandwerkerschaft Emmendingen gemeinsam mit ihren Innungen die Aufmerksamkeit auf die unverzichtbare Rolle des Handwerks für Wirtschaft, Klimaschutz, regionale Wertschöpfung sowie die Ausbildung junger Menschen. Im Rahmen einer CO₂-neutralen Veranstaltung fahren Vertreterinnen und Vertreter des Handwerks, der Politik sowie der Wirtschaft mit der Breisgau-S-Bahn von Denzlingen nach Elzach. Während der Zugfahrt findet eine Pressekonferenz statt, bei der die Vielfalt, Innovationskraft und gesellschaftliche Bedeutung des Handwerks in den Mittelpunkt gestellt wird.</p>
<p><b>Neue Gaming-Welt auf Fortnite</b></p>
<p>Zudem baut das Handwerk sein Gaming-Engagement weiter aus. Mit einer eigens entwickelten „Fortnite“-Map werden junge Menschen dort angesprochen, wo sie sich ohnehin aufhalten: in einem der erfolgreichsten Spiele überhaupt. Anhand der Gaming-Welt „Handwerk Heroes: ONLY UP – Zum Monument“ entdecken Spielerinnen und Spieler Handwerksberufe digital und treten in einem mehrwöchigen bundesweiten Turnier an. Die beiden Bestplatzierten jedes Bundeslands qualifizieren sich für das Finale am 19. September, dem Tag des Handwerks. Das Finale wird ebenfalls als Twitch-Event ausgetragen.</p>
<p>Weitere Informationen unter <a href="http://www.hwk-freiburg.de/tdh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.hwk-freiburg.de/tdh</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Handwerkskammer Freiburg</div>
<p>Die Handwerkskammer Freiburg ist Dienstleister und Ansprechpartner f&uuml;r fast 16.000 Handwerksbetriebe mit mehr als 100.000 Besch&auml;ftigten und rund 6.500 Auszubildenden in den Landkreisen Ortenau, Emmendingen, Breisgau-Hochschwarzwald, L&ouml;rrach sowie dem Stadtkreis Freiburg. Die Mitgliedsbetriebe in S&uuml;dbaden generierten im Jahr 2023 einen Umsatz von mehr als 10 Milliarden Euro. </p>
<p>Neben den staatlichen Pflichtaufgaben in Ausbildung, Pr&uuml;fungswesen und Handwerksrolle &uuml;bernimmt die Handwerkskammer Freiburg zahlreiche weitere Aufgaben. Sie unterh&auml;lt moderne Be&shy;ra&shy;tungs- und Bil&shy;dungs&shy;zent&shy;ren, in denen sie ihren Mitgliedern ein breites Spektrum an Service bietet: berufliche Bildungsangebote, Nachwuchswerbung, Rechtsberatung sowie Beratung in den Bereichen &bdquo;Betriebswirtschaft&ldquo;, &bdquo;Betriebs&uuml;bergabe und &#8211; &uuml;bernahme&ldquo;, &bdquo;Innovation&ldquo;, &bdquo;Umwelt&ldquo;, &bdquo;Au&szlig;enwirtschaft&ldquo;, &bdquo;Fachkr&auml;ftesicherung&ldquo;, &bdquo;Organisationsentwicklung&ldquo; und &bdquo;Digitalisierung&ldquo;. Daneben unterst&uuml;tzt sie Existenzgr&uuml;nder und f&ouml;rdert das Handwerk vor Ort.</p>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Handwerkskammer Freiburg<br />
Bismarckallee 6<br />
79098 Freiburg im Breisgau<br />
Telefon: +49 (761) 21800-0<br />
Telefax: +49 (761) 21800-333<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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                    </li>
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		<item>
		<title>Handwerk sichert Ausbildung im Landkreis</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2026/09/04/handwerk-sichert-ausbildung-im-landkreis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerkskammer Freiburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2026 06:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[akademie]]></category>
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		<category><![CDATA[vollversammlung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-blog.com/2026/09/04/handwerk-sichert-ausbildung-im-landkreis/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Von über 400 ausbildenden Betrieben im Landkreis Lörrach folgten knapp 30 der Einladung der Handwerkskammer Freiburg zu einer Informationsveranstaltung in der Gewerbe Akademie Schopfheim. Im Mittelpunkt stand die geplante Reform des Bildungsangebots der Kammer und die künftige Organisation der überbetrieblichen <a href="https://www.presse-blog.com/2026/09/04/handwerk-sichert-ausbildung-im-landkreis/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Von über 400 ausbildenden Betrieben im Landkreis Lörrach folgten knapp 30 der Einladung der Handwerkskammer Freiburg zu einer Informationsveranstaltung in der Gewerbe Akademie Schopfheim. Im Mittelpunkt stand die geplante Reform des Bildungsangebots der Kammer und die künftige Organisation der überbetrieblichen handwerklichen Ausbildung im Landkreis.</b></p>
<p>Die Handwerkskammer Freiburg informierte die Betriebe über die Hintergründe des seit mehreren Jahren laufenden Reformprozesses und stellte die geplante Lernortkooperation mit den drei gewerblichen Schulen des Landkreises Lörrach vor. Vorbehaltlich der Entscheidungen der Vollversammlung der Handwerkskammer sowie des Kreistags des Landkreises Lörrach soll damit die mehrwöchige überbetriebliche Ausbildung für einen Großteil der Handwerksberufe weiterhin wohnortnah im Landkreis stattfinden.</p>
<p>„Unser Ziel war immer klar: Wir wollen die Qualität der Ausbildung sichern und gleichzeitig eine Lösung finden, die für unsere Betriebe dauerhaft tragfähig ist“, erklärte Christof Burger, Präsident der Handwerkskammer Freiburg. „Auch wollen wir den Wunsch der IG, das Bildungsangebot weiterhin wohnortnah anzubieten, umsetzen. Die jetzt geplante Lernortkooperation in unmittelbarer Nähe zu den Ausbildungsbetrieben anzubieten, ist eine tolle Lösung, die nur dank der äußerst konstruktiven Gespräche mit dem Landkreis möglich ist. Dafür möchten wir uns ausdrücklich bedanken!“</p>
<p><b>Sinkende Auslastung und hoher Sanierungsbedarf</b></p>
<p>Hintergrund der Reform sind grundlegende Veränderungen in der beruflichen Bildung. Die Handwerkskammer Freiburg befasst sich seit Jahren mit der Zukunft ihrer Bildungsstätten. Der demografische Wandel hat zu deutlich sinkenden Ausbildungszahlen geführt. Gleichzeitig besteht an den Bildungsstandorten erheblicher Sanierungs- und Modernisierungsbedarf.</p>
<p>Bereits 2023 hatte die Vollversammlung der Handwerkskammer auf Grundlage umfangreicher Machbarkeitsstudien einen Grundsatzbeschluss zur Neuordnung der Bildungsinfrastruktur gefasst. Die strategische Richtung lautet: Konzentration und Kooperation.</p>
<p>„Wir können die Bildungsstruktur von heute nicht dauerhaft mit den Voraussetzungen der 1980er Jahre betreiben“, sagte Burger. „Weniger Teilnehmer, nicht ausreichend ausgelastete Werkstätten, erheblicher Investitionsbedarf und der Verlust staatlicher Förderfähigkeit zwingen uns dazu, unsere Strukturen neu zu ordnen.“</p>
<p>Dabei gehe es ausdrücklich nicht darum, einzelne Regionen oder Standorte gegeneinander auszuspielen. Die Handwerkskammer trage Verantwortung für rund 16.000 Mitgliedsbetriebe im gesamten Kammerbezirk. „Wir müssen die berufliche Bildung für das gesamte südbadische Handwerk zukunftsfähig aufstellen“, so Burger.</p>
<p><b>Förderfähigkeit schützt die Betriebe</b></p>
<p>Ein entscheidender Faktor sei die Förderfähigkeit der Bildungsangebote. Staatliche Zuschüsse von Bund und Land seien unter anderem an bestimmte Auslastungsvoraussetzungen gebunden. Die Gewerbe Akademie Schopfheim erfülle diese Voraussetzungen leider nicht mehr.</p>
<p>„Wenn öffentliche Zuschüsse wegfallen, müssen die Kosten am Ende die Handwerksbetriebe tragen“, betonte Burger. „Wir sind deshalb verpflichtet, mit den Pflichtbeiträgen unserer Mitgliedsbetriebe verantwortungsvoll umzugehen. Die Belastung der Betriebe darf nicht durch dauerhaft nicht tragfähige Strukturen weiter steigen.“</p>
<p>Die Entscheidung über die Schließung sei leider unumgänglich. Der Standort Schopfheim sei über Jahrzehnte ein wichtiger Bestandteil der handwerklichen Bildungslandschaft gewesen und noch zwischen 2016 und 2019 in Teilen modernisiert worden. „Niemand hat Schopfheim bewusst geschwächt“, stellte Burger klar. „Wir haben über Jahre nach Perspektiven gesucht und unterschiedliche Vorschläge sorgfältig geprüft. Am Ende konnten wir jedoch kein Konzept erkennen, das einen langfristigen, wirtschaftlich tragfähigen und dauerhaft förderfähigen Betrieb der Gewerbe Akademie ermöglicht.“</p>
<p><b>Überbetriebliche Ausbildung bleibt im Landkreis</b></p>
<p>Mit der geplanten Lernortkooperation an den drei gewerblichen Schulen des Landkreises Lörrach sei nun eine neue Perspektive entstanden. Bislang nicht genutzte oder freie Räume der Schulen sollen künftig für die überbetriebliche Ausbildung genutzt werden. Vorgesehen sei dies für die Ausbildungsberufe Elektroniker/-in, Anlagenmechaniker/-in für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik, Schreiner/-in, Friseur/-in, Metallbauer/-in sowie Feinwerkmechaniker/-in.</p>
<p>Für das Gewerk Kraftfahrzeugtechnik und die Berufe der Bauwirtschaft würden weiterhin nach  geeigneten Räumen am Berufsschulstandort gesucht.</p>
<p>Die neue Struktur soll dabei mehr sein als eine reine räumliche Verlagerung. Durch die engere Zusammenarbeit von Ausbildungsbetrieben, Berufsschulen und überbetrieblicher Ausbildung könnten Theorie und Praxis künftig noch besser miteinander verzahnt werden.</p>
<p>„Entscheidend ist nicht die Adresse eines Gebäudes, sondern die Qualität der Ausbildung“, sagte Burger. „Mit der Lernortkooperation sichern wir nicht nur die wohnortnahe Ausbildung im Landkreis. Wir schaffen zugleich die Möglichkeit, die verschiedenen Lernorte der dualen Ausbildung enger miteinander zu verbinden.“</p>
<p><b>Kritik und kontroverse Diskussion vor Ort</b></p>
<p>Bei der Informationsveranstaltung wurden auch kritische Stimmen zur geplanten Schließung der Gewerbe Akademie Schopfheim laut. Bemängelt wurden die aus Sicht vieler Teilnehmer schlechte Kommunikation und fehlende Transparenz der Kammer. Die Schließung der Gewerbe Akademie würde dem Handwerk in der Region schaden und die Attraktivität einer Ausbildung würde für junge Menschen stark sinken, so die Befürchtungen.</p>
<p>Burger machte deutlich, dass die Handwerkskammer Verständnis für die Sorgen und die emotionale Bindung an den Standort habe. Gleichzeitig könne die Zukunft der Bildungsinfrastruktur nicht allein aus der Perspektive eines einzelnen Standorts betrachtet werden. Entscheidend seien die langfristige Qualität der Ausbildung, die Förderfähigkeit und eine wirtschaftlich verantwortungsvolle Lösung für das gesamte Handwerk.</p>
<p><b>Reformprozess wird fortgesetzt</b></p>
<p>Die Handwerkskammer Freiburg will ihren begonnenen Reformprozess weiterführen. „Reformen sind kein Selbstzweck. Aber Stillstand wäre in unserer Situation keine verantwortungsvolle Alternative“, erklärte Burger. „Unser Auftrag ist es, die handwerkliche Bildung für die kommenden Generationen zu sichern. Dafür müssen wir heute Strukturen schaffen, die auch morgen noch leistungsfähig, finanzierbar und förderfähig sind.“</p>
<p>Mit der Lernortkooperation im Landkreis Lörrach könne dafür ein wichtiger Schritt getan werden. „Wir verlieren nicht die Ausbildung aus der Region“, so Burger. „Im Gegenteil: Wir sichern sie mit einer neuen, nachhaltigen Struktur für die Zukunft.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Handwerkskammer Freiburg</div>
<p>Die Handwerkskammer Freiburg ist Dienstleister und Ansprechpartner f&uuml;r fast 16.000 Handwerksbetriebe mit mehr als 100.000 Besch&auml;ftigten und rund 6.500 Auszubildenden in den Landkreisen Ortenau, Emmendingen, Breisgau-Hochschwarzwald, L&ouml;rrach sowie dem Stadtkreis Freiburg. Die Mitgliedsbetriebe in S&uuml;dbaden generierten im Jahr 2023 einen Umsatz von mehr als 10 Milliarden Euro.</p>
<p>Neben den staatlichen Pflichtaufgaben in Ausbildung, Pr&uuml;fungswesen und Handwerksrolle &uuml;bernimmt die Handwerkskammer Freiburg zahlreiche weitere Aufgaben. Sie unterh&auml;lt moderne Be&shy;ra&shy;tungs- und Bil&shy;dungs&shy;zent&shy;ren, in denen sie ihren Mitgliedern ein breites Spektrum an Service bietet: berufliche Bildungsangebote, Nachwuchswerbung, Rechtsberatung sowie Beratung in den Bereichen &bdquo;Betriebswirtschaft&ldquo;, &bdquo;Betriebs&uuml;bergabe und &#8211; &uuml;bernahme&ldquo;, &bdquo;Innovation&ldquo;, &bdquo;Umwelt&ldquo;, &bdquo;Au&szlig;enwirtschaft&ldquo;, &bdquo;Fachkr&auml;ftesicherung&ldquo;, &bdquo;Organisationsentwicklung&ldquo; und &bdquo;Digitalisierung&ldquo;. Daneben unterst&uuml;tzt sie Existenzgr&uuml;nder und f&ouml;rdert das Handwerk vor Ort.</p>
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                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Südbadens Handwerk bleibt verlässlicher Ausbilder</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2026/08/31/sdbadens-handwerk-bleibt-verlsslicher-ausbilder/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerkskammer Freiburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2026 09:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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		<category><![CDATA[auszubildenden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das südbadische Handwerk bleibt verlässlicher Ausbilder und hält die Ausbildungszahlen nahezu stabil. Zum offiziellen Ausbildungsstart am 1. September können die regionalen Handwerksbetriebe den Abschluss von 2.524 neuen Ausbildungsverträgen melden. Christof Burger, Präsident der Handwerkskammer Freiburg, begrüßt die neuen Auszubildenden zum <a href="https://www.presse-blog.com/2026/08/31/sdbadens-handwerk-bleibt-verlsslicher-ausbilder/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Das südbadische Handwerk bleibt verlässlicher Ausbilder und hält die Ausbildungszahlen nahezu stabil. Zum offiziellen Ausbildungsstart am 1. September können die regionalen Handwerksbetriebe den Abschluss von 2.524 neuen Ausbildungsverträgen melden. Christof Burger, Präsident der Handwerkskammer Freiburg, begrüßt die neuen Auszubildenden zum offiziellen Start des Ausbildungsjahres am 1. September. „Herzlich willkommen in der Handwerksfamilie!“</b></p>
<p>Die Handwerkskammer Freiburg zählte zum Ausbildungsstart 2.524 neue Ausbildungsverträge für das aktuelle Ausbildungsjahr. Das entspricht zum aktuellen Zeitpunkt einem minimalen Minus von 1,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.Davon meldet die Kammer 352 Verträge im Stadtkreis Freiburg (-8,3 Prozent), 605 Verträge im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald (+3,1 Prozent) und 351 Verträge im Landkreis Emmendingen (+1,2 Prozent). Im Ortenaukreis sind bisher 843 neue Ausbildungsverträge gemeldet (-0,5 Prozent); im Landkreis Lörrach 373 Verträge (-5,6 Prozent). Der überwiegende Teil der ausbildenden Unternehmen betreut dabei einen oder zwei Auszubildende.</p>
<p>„Das regionale Handwerk leistet weiterhin seinen Beitrag zur Ausbildung von dringend benötigten Fachkräften. Während anderswo im großen Stil Ausbildungsplätze gestrichen werden, bietet das Handwerk jungen Menschen weiterhin die Möglichkeit, mit einer Ausbildung den Grundstein für ihre berufliche Zukunft zu legen“, macht Christof Burger deutlich. „Gute Ausbildungsqualität ist dabei die Grundlage für wirtschaftlichen Erfolg, Innovation und gesellschaftliche Stabilität.“</p>
<p>Endgültige Bilanz über das Ausbildungsjahr zieht die Handwerkskammer Freiburg traditionell gemeinsam mit den Agenturen für Arbeit sowie den Industrie- und Handelskammern Anfang November.</p>
<p><b>Weiterhin freie Lehrstellen</b></p>
<p>Auch zum offiziellen Ausbildungsstart gibt es für Kurzentschlossene noch die Möglichkeit, eine Ausbildung im Handwerk zu starten. „Zahlreiche Ausbildungsplätze sind auch jetzt noch nicht besetzt“, weiß Burger. Allein in der Lehrstellenbörse der Handwerkskammer Freiburg sind aktuell rund 100 freie Lehrstellen gelistet. „In nahezu allen Branchen und Gewerken stehen die Chancen auf einen Ausbildungsplatz noch gut.“ Das Handwerk bietet dabei Chancen und Perspektiven für Selbstverwirklichung und Sinnhaftigkeit.</p>
<p>„Unsere Handwerkerinnen und Handwerker sind es, welche die aktuellen Zukunftsaufgaben wie Digitalisierung, Energiewende sowie Infrastruktur- und Wohnungsbau umzusetzen &#8211; als qualifizierte Fachkräfte“, erläutert Burger.</p>
<p>Wer sich für eine Ausbildung im Handwerk interessiert, findet bei der Handwerkskammer Freiburg gebündelt alle Informationen rund um die Karrieremöglichkeiten des Wirtschaftszweigs auf einen Blick (<a href="http://www.hwk-freiburg.de/berufsorientierung" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.hwk-freiburg.de/&#8230;</a>). In der Lehrstellenbörse der Kammer können Jugendliche freie Lehrstellen und Praktikumsplätze in ihrer Nähe finden (<a href="http://www.hwk-freiburg.de/lehrstellenboerse" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.hwk-freiburg.de/&#8230;</a>).</p>
<p>Weitere Informationen:</p>
<p><a href="http://www.hwk-freiburg.de/berufsorientierung" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.hwk-freiburg.de/berufsorientierung</a></p>
<p><a href="http://www.hwk-freiburg.de/lehrstellenboerse" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.hwk-freiburg.de/lehrstellenboerse</a></div>
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<div>Über Handwerkskammer Freiburg</div>
<p>Die Handwerkskammer Freiburg ist Dienstleister und Ansprechpartner f&uuml;r fast 16.000 Handwerksbetriebe mit mehr als 100.000 Besch&auml;ftigten und rund 6.500 Auszubildenden in den Landkreisen Ortenau, Emmendingen, Breisgau-Hochschwarzwald, L&ouml;rrach sowie dem Stadtkreis Freiburg. Die Mitgliedsbetriebe in S&uuml;dbaden generierten im Jahr 2023 einen Umsatz von mehr als 10 Milliarden Euro.</p>
<p>Neben den staatlichen Pflichtaufgaben in Ausbildung, Pr&uuml;fungswesen und Handwerksrolle &uuml;bernimmt die Handwerkskammer Freiburg zahlreiche weitere Aufgaben. Sie unterh&auml;lt moderne Be&shy;ra&shy;tungs- und Bil&shy;dungs&shy;zent&shy;ren, in denen sie ihren Mitgliedern ein breites Spektrum an Service bietet: berufliche Bildungsangebote, Nachwuchswerbung, Rechtsberatung sowie Beratung in den Bereichen &bdquo;Betriebswirtschaft&ldquo;, &bdquo;Betriebs&uuml;bergabe und &#8211; &uuml;bernahme&ldquo;, &bdquo;Innovation&ldquo;, &bdquo;Umwelt&ldquo;, &bdquo;Au&szlig;enwirtschaft&ldquo;, &bdquo;Fachkr&auml;ftesicherung&ldquo;, &bdquo;Organisationsentwicklung&ldquo; und &bdquo;Digitalisierung&ldquo;. Daneben unterst&uuml;tzt sie Existenzgr&uuml;nder und f&ouml;rdert das Handwerk vor Ort.</p>
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79098 Freiburg im Breisgau<br />
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Stabsstelle Presse und Politik<br />
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                    </li>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/handwerkskammer-freiburg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Handwerkskammer Freiburg</a>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Bruchrechnen statt Baggersee</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2026/08/14/bruchrechnen-statt-baggersee/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerkskammer Freiburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2026 09:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Perfekte Abstände, genau berechnete Flächen, korrekt ausgemessene Winkel &#8211; in vielen Handwerken ist Maßarbeit gefordert. Grundlegende Mathematikkenntnisse sind daher für eine Ausbildung im Handwerk oftmals unverzichtbar. Immer öfter gibt es jedoch angehende Auszubildende, die auf diesem Feld noch Nachholbedarf haben. <a href="https://www.presse-blog.com/2026/08/14/bruchrechnen-statt-baggersee/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Perfekte Abstände, genau berechnete Flächen, korrekt ausgemessene Winkel &#8211; in vielen Handwerken ist Maßarbeit gefordert. Grundlegende Mathematikkenntnisse sind daher für eine Ausbildung im Handwerk oftmals unverzichtbar. Immer öfter gibt es jedoch angehende Auszubildende, die auf diesem Feld noch Nachholbedarf haben. Für genau diese Azubis führte die Handwerkskammer Freiburg in den Sommerferien in Freiburg zwei Intensivkurse durch. Gefördert wurden die Kurse durch die Wilhelm Oberle-Stiftung.</b></p>
<p>Schulprobleme, Sprachbarrieren oder notwendige Auffrischung &#8211; die Gründe, warum angehende Auszubildende im Handwerk an dem Mathe-Intensivkurs teilnehmen, sind vielfältig. „Bei manchen Ausbildungs-Startern sind die letzten Mathestunden schon länger her, andere finden in der Schule nur schwer Zugang zum Thema“, berichtet Nora Gäng, Abteilungsleiterin Fachkräftesicherung bei der Handwerkskammer Freiburg. „Und auch für zugewanderte Menschen sind zum Gelingen ihrer Ausbildung im Handwerk neben Deutsch- auch solide Mathekenntnisse notwendig.“ Die Handwerkskammer Freiburg führt daher seit einigen Jahren Intensivkurse durch. „So können die Azubis gestärkt und gut vorbereitet in die Ausbildung starten“, sagt Gäng.</p>
<p>Die beiden Kurse in der Gewerbe Akademie Freiburg deckten verschiedene Niveaustufen ab und konnten so passgenau die benötigten Grundlagen für die insgesamt 14 Auszubildenden liefern. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer besuchten jeweils eine Woche lang den Kurs. Dabei wurden sie von ihren zukünftigen Ausbildungsbetrieben unterstützt. Nach einem Einstufungstest, den alle Teilnehmenden gemacht haben, konnten die Dozenten individuell auf die Bedürfnisse jedes Einzelnen eingehen und sie oder ihn zielgerichtet fördern.</p>
<p>„Wir freuen uns sehr, dieses wichtige und erfolgreiche Projekt unterstützen zu können und möchten auch im kommenden Jahr die Partnerschaft mit der Handwerkskammer Freiburg fortführen“, sagt Cathrin von Essen, Vorstand der Wilhelm Oberle-Stiftung. Die Kurse sind somit eine Gemeinschaftsarbeit: Die Handwerkskammer Freiburg kümmert sich um Organisation, Räumlichkeiten und um Durchführung des Mathekurses, die Wilhelm Oberle-Stiftung mit Sitz in Staufen unterstützt finanziell und ideell. Die Stiftung versteht sich der konfessionslosen Nächstenliebe, der Solidarität und der Mitmenschlichkeit verpflichtet. Sie unterstützt mit ihrem Stiftungskapital zum Thema „Ausgrenzung durch Armut“.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Handwerkskammer Freiburg</div>
<p>Die Handwerkskammer Freiburg ist Dienstleister und Ansprechpartner f&uuml;r fast 16.000 Handwerksbetriebe mit mehr als 100.000 Besch&auml;ftigten und rund 6.500 Auszubildenden in den Landkreisen Ortenau, Emmendingen, Breisgau-Hochschwarzwald, L&ouml;rrach sowie dem Stadtkreis Freiburg. Die Mitgliedsbetriebe in S&uuml;dbaden generierten im Jahr 2023 einen Umsatz von mehr als 10 Milliarden Euro.</p>
<p>Neben den staatlichen Pflichtaufgaben in Ausbildung, Pr&uuml;fungswesen und Handwerksrolle &uuml;bernimmt die Handwerkskammer Freiburg zahlreiche weitere Aufgaben. Sie unterh&auml;lt moderne Be&shy;ra&shy;tungs- und Bil&shy;dungs&shy;zent&shy;ren, in denen sie ihren Mitgliedern ein breites Spektrum an Service bietet: berufliche Bildungsangebote, Nachwuchswerbung, Rechtsberatung sowie Beratung in den Bereichen &bdquo;Betriebswirtschaft&ldquo;, &bdquo;Betriebs&uuml;bergabe und -&uuml;bernahme&ldquo;, &bdquo;Innovation&ldquo;, &bdquo;Umwelt&ldquo;, &bdquo;Au&szlig;enwirtschaft&ldquo;, &bdquo;Fachkr&auml;ftesicherung&ldquo;, &bdquo;Organisationsentwicklung&ldquo; und &bdquo;Digitalisierung&ldquo;. Daneben unterst&uuml;tzt sie Existenzgr&uuml;nder und f&ouml;rdert das Handwerk vor Ort.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Handwerkskammer Freiburg<br />
Bismarckallee 6<br />
79098 Freiburg im Breisgau<br />
Telefon: +49 (761) 21800-0<br />
Telefax: +49 (761) 21800-333<br />
<a href="http://www.hwk-freiburg.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.hwk-freiburg.de</a></div>
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<div>Ansprechpartner:</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/handwerkskammer-freiburg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Handwerkskammer Freiburg</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<item>
		<title>Wirtschaftsstaatssekretär Thomas Dörflinger besucht Handwerksbetrieb im Kammerbezirk Freiburg</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2026/08/07/wirtschaftsstaatssekretr-thomas-drflinger-besucht-handwerksbetrieb-im-kammerbezirk-freiburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerkskammer Freiburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Aug 2026 14:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[baden]]></category>
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		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[württemberg]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-blog.com/2026/08/07/wirtschaftsstaatssekretr-thomas-drflinger-besucht-handwerksbetrieb-im-kammerbezirk-freiburg/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Passenderweise am &#34;Internationalen Tag des Bieres&#34; besuchte Thomas Dörflinger, Staatssekretär im Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg, im Rahmen seiner viertägigen Sommertour die Familienbrauerei Rogg in Lenzkirch. Damit machte die Tour mit dem Schwerpunkt Handwerk auch im Bezirk der Handwerkskammer Freiburg Halt. Gemeinsam mit <a href="https://www.presse-blog.com/2026/08/07/wirtschaftsstaatssekretr-thomas-drflinger-besucht-handwerksbetrieb-im-kammerbezirk-freiburg/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Passenderweise am &quot;Internationalen Tag des Bieres&quot; besuchte Thomas Dörflinger, Staatssekretär im Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg, im Rahmen seiner viertägigen Sommertour die Familienbrauerei Rogg in Lenzkirch. Damit machte die Tour mit dem Schwerpunkt Handwerk auch im Bezirk der Handwerkskammer Freiburg Halt.</b></p>
<p>Gemeinsam mit der Landtagsabgeordneten Daniela Evers, Handwerkskammer-Geschäftsführerin Annette Rebmann-Schmelzer, Kreishandwerksmeister Marc Schubnell und dem Lenzkircher Bürgermeister Andreas Graf erhielt Dörflinger auf einem Rundgang spannende Einblicke in die Arbeit der seit sechs Generationen bestehenden Brauerei und der anderen Standbeine der Familie Rogg. Unter anderem betreibt die Familie auch einen Gasthof und einen Campingplatz. Schon nach wenigen Metern wurde sichtbar: Die Brauerei und die umliegenden Angebote haben ihren Platz zwischen Tradition und Innovation.</p>
<p>Vom mehrfach wiederaufgebauten Stammhaus über moderne, energieeffiziente Brautechnik im Sudhaus bis zum Badeweier für die Campinggäste – die Familie investiert immer wieder in neue Ideen und setzt sich so auch erfolgreich von der Konkurrenz ab. „Unser wichtigstes Pfund ist die Familie“, machte Inhaber Joachim Rogg mit Blick auch das erfolgreiche Unternehmen deutlich. Das bedeutet aber auch: Wenn jemand ausfällt, springt die Familie ein. Die siebte Generation unterstützt bereits ebenfalls auf zahlreichen Positionen im Unternehmen. „Der Betrieb ist wie ein Schweizer Taschenmesser“, resümierte Dörflinger mit Blick auf das breit aufgestellte Unternehmen. „Das heißt sehr viel Arbeit, sehr viel Initiative.“</p>
<p><b>Mittelständische Brauereien haben keinen leichten Stand</b></p>
<p>Der Staatssekretär erfuhr aber auch, dass kleine und mittelständische Familienunternehmen in der Brauereibranche keinen leichten Stand haben: Zwischen regionalen Zutaten, ordentlich bezahlten Beschäftigten, sich ändernden Kundenwünschen und einer großen Konkurrenzsituation muss sich der Betrieb rechnen. Dass nun die Zuckersteuer neu erschlossene Märkte wie Limonaden künstlich verteuerten, sei nicht nachzuvollziehen, so Rogg.</p>
<p>Mit Blick auf die vielen Innovationen und Ideen der Betriebsinhaber wurde auch deutlich, wie bürokratische Hürden und eine unübersichtliche Förderlandschaft Betriebe, die vorankommen möchten, ausbremsen. Die Forderung an die Politik nach Bürokratieabbau und Vereinfachung der Förderlandschaft war einhellig und deutlich. Dörflinger war bei beiden Themen zuversichtlich, dass die neue Landesregierung die richtigen Schritte bereits einleitet. „Wir wollen mit dem Effizienzgesetz genau da ansetzen.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Handwerkskammer Freiburg</div>
<p>Die Handwerkskammer Freiburg ist Dienstleister und Ansprechpartner f&uuml;r fast 16.000 Handwerksbetriebe mit mehr als 100.000 Besch&auml;ftigten und rund 6.500 Auszubildenden in den Landkreisen Ortenau, Emmendingen, Breisgau-Hochschwarzwald, L&ouml;rrach sowie dem Stadtkreis Freiburg. Die Mitgliedsbetriebe in S&uuml;dbaden generierten im Jahr 2023 einen Umsatz von mehr als 10 Milliarden Euro.</p>
<p>Neben den staatlichen Pflichtaufgaben in Ausbildung, Pr&uuml;fungswesen und Handwerksrolle &uuml;bernimmt die Handwerkskammer Freiburg zahlreiche weitere Aufgaben. Sie unterh&auml;lt moderne Be&shy;ra&shy;tungs- und Bil&shy;dungs&shy;zent&shy;ren, in denen sie ihren Mitgliedern ein breites Spektrum an Service bietet: berufliche Bildungsangebote, Nachwuchswerbung, Rechtsberatung sowie Beratung in den Bereichen &bdquo;Betriebswirtschaft&ldquo;, &bdquo;Betriebs&uuml;bergabe und &#8211; &uuml;bernahme&ldquo;, &bdquo;Innovation&ldquo;, &bdquo;Umwelt&ldquo;, &bdquo;Au&szlig;enwirtschaft&ldquo;, &bdquo;Fachkr&auml;ftesicherung&ldquo;, &bdquo;Organisationsentwicklung&ldquo; und &bdquo;Digitalisierung&ldquo;. Daneben unterst&uuml;tzt sie Existenzgr&uuml;nder und f&ouml;rdert das Handwerk vor Ort.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Handwerkskammer Freiburg<br />
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<item>
		<title>Handwerkskammer reformiert ihr Bildungsangebot</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2026/08/04/handwerkskammer-reformiert-ihr-bildungsangebot/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerkskammer Freiburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Aug 2026 09:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Handwerkskammer Freiburg steht unmittelbar vor einer grundlegenden Reformierung ihres Bildungsangebots im Landkreis Lörrach. Aufgrund sinkender Auslastung, fehlender staatlicher Förderfähigkeit und einem Sanierungsstau drohte die Gewerbe Akademie in Schopfheim sich zu einer finanziellen Belastung für die 16.000 Mitgliedsbetriebe der Handwerkskammer <a href="https://www.presse-blog.com/2026/08/04/handwerkskammer-reformiert-ihr-bildungsangebot/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2026/08/04/handwerkskammer-reformiert-ihr-bildungsangebot/" data-wpel-link="internal">Handwerkskammer reformiert ihr Bildungsangebot</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Handwerkskammer Freiburg steht unmittelbar vor einer grundlegenden Reformierung ihres Bildungsangebots im Landkreis Lörrach. Aufgrund sinkender Auslastung, fehlender staatlicher Förderfähigkeit und einem Sanierungsstau drohte die Gewerbe Akademie in Schopfheim sich zu einer finanziellen Belastung für die 16.000 Mitgliedsbetriebe der Handwerkskammer zu entwickeln.</b></p>
<p><b>Durch eine Lernortkooperation mit den drei gewerblichen Schulen des Landkreises wurde nun eine kostengünstige, nachhaltige und weiterhin wohnortnahe Lösung gefunden. Vorbehaltlich der Entscheidung des Kreistages gelingt es damit, die mehrwöchige Überbetriebliche Ausbildung für Azubis im Handwerk im Landkreis Lörrach zu halten.</b></p>
<p>Christof Burger, Präsident der Handwerkskammer Freiburg, zeigte sich hochzufrieden mit der Lösung: „Zusammen mit dem Landkreis Lörrach ist es uns gelungen, die mehrwöchige Überbetriebliche Ausbildung weiterhin in unmittelbarer Nähe zu den rund 450 Ausbildungsbetrieben anzubieten. Das ist keine Selbstverständlichkeit.“ Die Ausbildungsberufe Elektroniker/-in, Anlagenmechaniker/-in für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik, Tischler/-in, Friseur/-in, Metallbauer/-in sowie Feinwerkmechaniker/-in werden in den drei Beruflichen Schulen des Landkreises Lörrach in bislang nicht genutzten oder freien Räumlichkeiten untergebracht. Lediglich beim Gewerk „Kraftfahrzeugtechnik“ suche man noch eine Lösung.</p>
<p>Das neue Modell biete darüber hinaus noch einen Mehrwert. Durch eine „Lernortkooperation“ im Sinne einer sehr engen Zusammenarbeit der beteiligten Parteien in der dualen Ausbildung lassen sich die Vermittlung von Theorie und Praxis in Inhalt, Zeit und Ablauf deutlich sinnvoller verknüpfen. Der Ausbildungsbetrieb vermittle die praktische Arbeit am Arbeitsplatz, die Berufsschule fachtheoretisches Wissen und Allgemeinbildung. In der Überbetriebliche Ausbildung gehe es darum, allen Auszubildenden unabhängig vom Ausbildungsbetrieb praktische Ausbildungsinhalte beizubringen.</p>
<p>„Durch die Lernortkooperation verstehen die Azubis den Zusammenhang zwischen Schulstoff und der Arbeit im Betrieb schneller. Inhalte werden zeitlich passend aufeinander abgestimmt, damit Themen parallel oder kurz nacheinander bearbeitet werden.“ Auch könnten sich Lehrer und Ausbilder direkt zum Leistungsstand der Azubis austauschen und über den Einsatz von Lehrmethoden oder die Anpassung von Lehrplänen abstimmen.</p>
<p>Ein Erhalt der Gewerbe Akademie in Schopfheim sei trotz Prüfung verschiedenster Vorschläge keine Option mehr: „Wir haben es uns wirklich nicht leicht gemacht bei dieser Entscheidung und alle Vorschläge und Überlegungen auch von außen sorgfältig geprüft, aber leider war kein tragfähiges und nachhaltiges Konzept dabei.“ Letztlich sei man nur den 16.000 Mitgliedsbetrieben der Handwerkskammer verpflichtet und sonst niemandem: „Und die Betriebe sind es, welche komplett die Kosten der Überbetrieblichen Ausbildung tragen müssen, falls Zuschüsse von Bund und Land entfallen.“</p>
<p>Ein sorgsamer Umgang mit den Pflichtbeiträgen der Betriebe genieße oberste Priorität. Daneben gelte es, die Qualität der Ausbildung zu erhalten, auch in Zeiten des demographischen Wandels, der die Ausbildungszahlen massiv beeinflusst. Auch Geschäftsführerin Annette Rebmann-Schmelzer unterstreicht: „Unser Vorgehen bei unseren Bildungshäusern geschieht stets in Abstimmung mit den Kreishandwerkerschaften und Innungen. Es sind Entscheidungen des gesamten südbadischen Handwerks.“</p>
<p>Die Handwerkskammer Freiburg befasse sich seit vielen Jahren mit der Zukunftssicherung ihrer eigenen Bildungsstätten, in denen die mehrwöchige überbetriebliche Ausbildung für Azubis im Handwerk stattfindet.“ Bereits 2023 wurde auf Basis von aufwendigen Machbarkeitsstudien ein Grundsatzbeschluss verabschiedet, der Konzentration und Kooperation in diesem Bildungsbereich vorgibt, wie Kreishandwerksmeister Martin Ranz erklärt: „Wir haben belastbare Aussagen darüber, welches Raumprogramm hier künftig benötigt wird sowie was und wo wir investieren müssen angesichts sinkender Teilnehmerzahlen, leerer Werkstätten, Sanierungsstaus in den Gebäuden und dem Verlust der staatlichen Förderfähigkeit.“</p>
<p>Nahezu alle Handwerkskammern in Deutschland stünden vor ähnlichen Herausforderungen. In Baden-Württemberg werde derzeit eine</p>
<p>Strukturanalyse aller handwerklichen Bildungsstätten durchgeführt: „In Südbaden sind wir hier schon einen Schritt voraus“, betont René Gammerdinger, Vize-Präsident Arbeitnehmer. </p>
<p>Für die Vertreter der Handwerkskammer Freiburg steht fest: „Wir werden unseren begonnenen Reformprozess fortsetzen und uns auf unsere zwei Standorte in Freiburg und Offenburg konzentrieren sowie zahlreiche weitere Kooperationen mit Partnern eingehen – im Sinne des gesamten südbadischen Handwerks.“</p>
<p><i>Weitere Infos zum Thema finden Sie auf: </i><a href="https://www.hwk-freiburg.de/reform-gewerbe-akademie/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><i>https://www.hwk-freiburg.de/reform-gewerbe-akademie/</i></a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Handwerkskammer Freiburg</div>
<p>Die Handwerkskammer Freiburg ist Dienstleister und Ansprechpartner f&uuml;r fast 16.000 Handwerksbetriebe mit mehr als 100.000 Besch&auml;ftigten und rund 6.500 Auszubildenden in den Landkreisen Ortenau, Emmendingen, Breisgau-Hochschwarzwald, L&ouml;rrach sowie dem Stadtkreis Freiburg. Die Mitgliedsbetriebe in S&uuml;dbaden generierten im Jahr 2023 einen Umsatz von mehr als 10 Milliarden Euro.</p>
<p>Neben den staatlichen Pflichtaufgaben in Ausbildung, Pr&uuml;fungswesen und Handwerksrolle &uuml;bernimmt die Handwerkskammer Freiburg zahlreiche weitere Aufgaben. Sie unterh&auml;lt moderne Be&shy;ra&shy;tungs- und Bil&shy;dungs&shy;zent&shy;ren, in denen sie ihren Mitgliedern ein breites Spektrum an Service bietet: berufliche Bildungsangebote, Nachwuchswerbung, Rechtsberatung sowie Beratung in den Bereichen &bdquo;Betriebswirtschaft&ldquo;, &bdquo;Betriebs&uuml;bergabe und -&uuml;bernahme&ldquo;, &bdquo;Innovation&ldquo;, &bdquo;Umwelt&ldquo;, &bdquo;Au&szlig;enwirtschaft&ldquo;, &bdquo;Fachkr&auml;ftesicherung&ldquo;, &bdquo;Organisationsentwicklung&ldquo; und &bdquo;Digitalisierung&ldquo;. Daneben unterst&uuml;tzt sie Existenzgr&uuml;nder und f&ouml;rdert das Handwerk vor Ort.</p>
</div>
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<p>Handwerkskammer Freiburg<br />
Bismarckallee 6<br />
79098 Freiburg im Breisgau<br />
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                    </li>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/handwerkskammer-freiburg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Handwerkskammer Freiburg</a>
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		<title>Vom Schwarzwald nach Shanghai</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2026/07/30/vom-schwarzwald-nach-shanghai/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerkskammer Freiburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2026 08:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Florian Dorer setzt an einem großen Holzbalken die Säge an. Metall kreischt auf Holz, die Späne fliegen, der gesägte Winkel passt millimetergenau. „Für mich war schon immer klar, dass ich draußen arbeiten will und etwas Handwerkliches machen will“, sagt der <a href="https://www.presse-blog.com/2026/07/30/vom-schwarzwald-nach-shanghai/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Florian Dorer setzt an einem großen Holzbalken die Säge an. Metall kreischt auf Holz, die Späne fliegen, der gesägte Winkel passt millimetergenau. „Für mich war schon immer klar, dass ich draußen arbeiten will und etwas Handwerkliches machen will“, sagt der Zimmerergeselle, als die Säge verstummt. Auf einem Hof etwas außerhalb von Titisee-Neustadt bauen er und seine Kollegen der Zimmerei Fürderer ein Gebäude wieder auf, dass vor zwei Jahren abgebrannt ist. „Mich begeistert vor allem, dass die Arbeit so vielfältig ist und dass man abends sieht, was man geschafft hat. Am Feierabend ist nicht nur das Mail-Postfach leer, sondern da steht ein Haus.“</b></p>
<p>Der 22-Jährige brennt schon immer für sein Handwerk. „Ich habe ein Praktikum gemacht und bin seither nicht mehr davon losgekommen.“ erklärt er lächelnd. Im September steht für ihn ein absolutes Highlight an: Er vertritt Deutschland bei den Berufsweltmeisterschaften „WorldSkills“ in Shanghai. Auf diesen Wettkampf bereitet Dorer sich minutiös vor – neben dem Beruf. „Im vergangenen Jahr sind grob 800 bis 1.000 Stunden in die Vorbereitung geflossen“, erläutert der Zimmerer. Dafür geht viel Freizeit drauf: „Ich trainiere fast jeden Abend. Ich habe aber auch einen Chef, der mich absolut fördert“, sagt er. „Von dem habe ich noch nie ein ‚Nein‘ gehört, wenn ich gesagt habe, ich sollte da trainieren.“</p>
<p>Für Zimmerermeister Mathias Fürderer ist diese Unterstützung selbstverständlich. „Er kriegt die Freizeit, die er braucht oder auch mal Unterstützung beim Material“, berichtet der Inhaber der Zimmerei Fürderer. „Es ist vermutlich einmalig, dass jemand im Betrieb einen solchen Erfolg hat. Er ist zwar viel weg, aber das toleriere ich.“ Die fachliche Unterstützung auf höchstem Niveau kommt unter anderem auch vom Fachverband der Zimmerer. „Handwerklich können die anderen und ich hier im Betrieb ihm nichts mehr beibringen“, lacht der Chef.</p>
<p>Dorer ist nicht der einzige Vorzeige-Zimmerer der Firma. Mehrere Innungssieger, Kammersieger und Preisträger hat Mathias Fürderer schon ausgebildet. Und auch der bester Zimmerermeister des vergangenen Jahrgangs im Bezirk der Handwerkskammer Freiburg hat bei Fürderer gelernt. Das Weitergeben von Wissen und Know-how ist in Fürderers Augen wesentlicher Teil des Berufslebens. „Wir haben ein sehr gutes Team, die Azubis können in viele Bereiche reinschauen und viel mitnehmen. Das hat meiner Meinung nach einen großen Anteil an den vielen Preisträgern bei uns“, so der 47-Jährige.</p>
<p>Florian Dorer kommt aus Furtwangen und hat in einer Zimmerei in Neukirch die Ausbildung absolviert. Als diese Zimmerei aufgeben musste, wechselte er vor knapp anderthalb Jahren nach Titisee-Neustadt. Damals war er schon Teil der Zimmerer-Nationalmannschaft. Wie kam es dazu? „Bei der Gesellenprüfung war ich gar nicht so schlecht und wurde Innungssieger“, grinst Dorer. Auch danach lief es wie am Schnürchen: Kammerwettbewerb gewonnen, Landeswettbewerb gewonnen, Deutsche Meisterschaft gewonnen. „Dann wurde ich gefragt, ob ich in die Nationalmannschaft will. Dort bin ich nun seit zweieinhalb Jahren dabei und trainiere seither kräftig für internationale Wettbewerbe.“ Im April stand die Entscheidung an, wer nach Shanghai zu den WorldSkills fahren darf. „Auch da konnte ich mich glücklicherweise durchsetzen.“</p>
<p>Nun bestehen seine Abende vor allem aus Training. „Ich lerne neue Techniken: Wie geht etwas schneller, wie geht etwas genauer.“ Besonders wichtig findet er für die Ausnahmesituation in China aber auch das Mentaltraining. „Man lernt, wie man sich selbst ein wenig steuert. Wie geht man mit dem Druck um? Wie geht man mit Fehlern um? Das finde ich ganz wichtig.“ Was sieht er als größte Herausforderung bei der Berufsweltmeisterschaft? „Man weiß nicht, welche Aufgabenstellung kommt und wie die Konkurrenz trainiert.“ Mehr als eine halbe Million Zuschauer sind angekündigt. „Mit diesem ganzen Druck umzugehen, das wird auf jeden Fall schwierig.“ In den kommenden Wochen stehen noch zwei Trainings mit der Nationalmannschaft an – eines in Biberach und eines vor Publikum in Berlin – gemeinsam mit Maurern, Fliesenlegern, Stuckateuren, Betonbauern. „Dann baue ich noch ein Modell zuhause &#8211; und dann geht der Flieger“, lacht Dorer.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Handwerkskammer Freiburg</div>
<p>Die Handwerkskammer Freiburg ist Dienstleister und Ansprechpartner f&uuml;r fast 16.000 Handwerksbetriebe mit mehr als 100.000 Besch&auml;ftigten und rund 6.500 Auszubildenden in den Landkreisen Ortenau, Emmendingen, Breisgau-Hochschwarzwald, L&ouml;rrach sowie dem Stadtkreis Freiburg. Die Mitgliedsbetriebe in S&uuml;dbaden generierten im Jahr 2023 einen Umsatz von mehr als 10 Milliarden Euro.</p>
<p>Neben den staatlichen Pflichtaufgaben in Ausbildung, Pr&uuml;fungswesen und Handwerksrolle &uuml;bernimmt die Handwerkskammer Freiburg zahlreiche weitere Aufgaben. Sie unterh&auml;lt moderne Be&shy;ra&shy;tungs- und Bil&shy;dungs&shy;zent&shy;ren, in denen sie ihren Mitgliedern ein breites Spektrum an Service bietet: berufliche Bildungsangebote, Nachwuchswerbung, Rechtsberatung sowie Beratung in den Bereichen &bdquo;Betriebswirtschaft&ldquo;, &bdquo;Betriebs&uuml;bergabe und &#8211; &uuml;bernahme&ldquo;, &bdquo;Innovation&ldquo;, &bdquo;Umwelt&ldquo;, &bdquo;Au&szlig;enwirtschaft&ldquo;, &bdquo;Fachkr&auml;ftesicherung&ldquo;, &bdquo;Organisationsentwicklung&ldquo; und &bdquo;Digitalisierung&ldquo;. Daneben unterst&uuml;tzt sie Existenzgr&uuml;nder und f&ouml;rdert das Handwerk vor Ort.</p>
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<p>Handwerkskammer Freiburg<br />
Bismarckallee 6<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Gespräche über neue Lernortkooperation im Landkreis Lörrach</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2026/07/23/gesprche-ber-neue-lernortkooperation-im-landkreis-lrrach/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerkskammer Freiburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2026 13:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[bericht]]></category>
		<category><![CDATA[betriebe]]></category>
		<category><![CDATA[botsch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Handwerk steht vor großen wirtschaftlichen und politischen Herausforderungen – begegnet diesen jedoch mit Verantwortungsbewusstsein, Investitionen in Bildung und einem starken Ehrenamt. Diese Botschaft zog sich wie ein roter Faden durch die Sommer-Vollversammlung der Handwerkskammer Freiburg. Zudem wurden Perspektiven für <a href="https://www.presse-blog.com/2026/07/23/gesprche-ber-neue-lernortkooperation-im-landkreis-lrrach/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Das Handwerk steht vor großen wirtschaftlichen und politischen Herausforderungen – begegnet diesen jedoch mit Verantwortungsbewusstsein, Investitionen in Bildung und einem starken Ehrenamt. Diese Botschaft zog sich wie ein roter Faden durch die Sommer-Vollversammlung der Handwerkskammer Freiburg. Zudem wurden Perspektiven für die berufliche Bildung im Landkreis Lörrach aufgezeigt.</b></p>
<p>Die wirtschaftliche Lage im südbadischen Handwerk bleibt schwierig. Seit drei Quartalen verharrt die Konjunktur auf niedrigem Niveau, die übliche Frühjahrsbelebung blieb aus. Steigende Energie- und Materialkosten, eine schwache Bautätigkeit, hohe Arbeitskosten und bürokratische Belastungen setzen den Betrieben weiterhin zu. „Unsere Betriebe stehen unter erheblichem Druck“, so Handwerkskammerpräsident Christof Burger in seinem Bericht.</p>
<p>„Dauerhaft können unsere Betriebe diese Belastungen nicht schultern.“ In Richtung Bundespolitik forderte er, weiter Reformen anzugehen. „Die aktuellen Reformpakete dürfen nicht der Schlusspunkt sein. Wer den Mittelstand stärken will, muss insbesondere die Personenunternehmen im Handwerk stärker entlasten und die Wettbewerbsfähigkeit unserer Betriebe nachhaltig sichern.“</p>
<p><b>Berufliche Bildung bleibt Schlüssel zur Zukunft</b></p>
<p>Ein besonderes Augenmerk lag auf dem Thema Berufliche Bildung. „Unsere Gesellschaft braucht gut ausgebildete Handwerkerinnen und Handwerker. Deshalb investieren wir konsequent in Aus- und Weiterbildung“, so Burger. Vor diesem Hintergrund bekräftigte die Vollversammlung den eingeschlagenen Kurs zur Neuausrichtung der Bildungsinfrastruktur.</p>
<p>Ziel sei es, die eigenen Bildungszentren langfristig leistungsfähig, modern und förderfähig aufzustellen. Die Kammer beteiligt sich daher auch an einer landesweiten Strukturanalyse der überbetrieblichen Bildungsstätten im Handwerk. „Wir tragen Verantwortung für rund 16.000 Mitgliedsbetriebe. Deshalb müssen wir heute Entscheidungen treffen, die auch morgen noch tragfähig sind.“ Konzentration und Kooperation würden landes- und bundesweit immer stärker den Bereich „Berufliche Bildung“ im Handwerk dominieren.</p>
<p>Ganz klar bekannte sich die Vollversammlung deshalb auch zu den Überlegungen, den mittlerweile nicht mehr förderfähigen Standort Schopfheim durch andere und effizientere Lösungen und Kooperationen zu ersetzen. Die Vollversammlung begrüßte im Zuge dessen ausdrücklich die Gespräche mit dem Landratsamt Lörrach zur Unterbringung der überbetrieblichen Ausbildung in freie Räume der drei Berufsschulen des Landkreises als ganz neue Form von Lernortkooperation.</p>
<p><b>Jahresabschluss bestätigt solide Entwicklung</b></p>
<p>Der Jahresabschluss der Handwerkskammer Freiburg für das Jahr 2025 fällt deutlich besser aus als ursprünglich geplant und bestätigt die wirtschaftlich solide Entwicklung. Gleichzeitig machte das Gremium deutlich, dass auch künftig ein verantwortungsvoller und nachhaltiger Umgang mit den finanziellen Ressourcen notwendig bleibt. Ebenfalls beschlossen wurde der Wirtschaftsplan sowie weitere Regularien im Bereich der Berufsbildung.</p>
<p><b>Glückwünsche für Gäste und Verabschiedung von Mitgliedern</b></p>
<p>Das Handwerksparlament ehrte zudem zwei eng mit dem regionalen Handwerk und der Kammer verbundene Persönlichkeiten: Dem Ehrenpräsidenten der Handwerkskammer Freiburg, Martin Lamm, gratulierte Präsident Christof Burger zum 85. Geburtstag. Dem ehemaligen stellvertretenden Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Freiburg, Rainer Botsch, durfte Glückwünsche zum 70. Geburtstag entgegennehmen.</p>
<p>Außerdem schieden zwei langjährige Mitglieder aus der Vollversammlung aus und wurden gebührend verabschiedet. Elektrotechnikermeister Reiner Ullmann aus Freiburg verlässt das Gremium, dem er seit 2014 als Arbeitgebervertreter angehörte, aufgrund der Übergabe seines Betriebs.</p>
<p>Maschinenschlosser Roland Dickele aus Wyhl geht in den Ruhestand und somit endet dessen Mitgliedschaft in der Vollversammlung. Er gehörte dem Gremium seit 2019 als Arbeitnehmervertreter an. Kammerpräsident Christof Burger bedankte sich bei beiden für das hervorragende ehrenamtliche Engagement fürs regionale Handwerk.</p>
<p><b>Ehrenamt bleibt tragende Säule der handwerklichen Selbstverwaltung</b></p>
<p>Da Dickele auch aus dem Rechnungsprüfungsausschuss der Handwerkskammer ausscheidet, wurde eine Nachwahl für dieses Gremium erforderlich. Als Nachfolger wurde der Maurer David Vetter aus Lörrach gewählt. Als stellvertretende Arbeitnehmervertretung im Ausschuss wurde Maurer Jürgen Schmidtke aus Bad Krozingen gewählt.</p>
<p>Auch im Berufsbildungsausschuss der Handwerkskammer Freiburg war eine Nachwahl nötig. Das Mitglied der Arbeitnehmerseite, Hochbaufacharbeiter Arnd Holderied aus Lörrach, scheidet auf eigenen Wunsch aus dem Gremium aus. Zu seiner Nachfolgerin wurde Schreinerin Karin Altenburger aus Emmendingen gewählt. Burger dankte den bisherigen Mitgliedern für ihren Einsatz und wünschte den neuen Mitgliedern viel Erfolg im Ehrenamt.</p>
<p>Insgesamt würdigte Burger das große Engagement der zahlreichen Ehrenamtsträgerinnen und Ehrenamtsträger, die sich in Prüfungsausschüssen, Innungen und Gremien für das Handwerk einsetzen. „Die Selbstverwaltung lebt vom Ehrenamt. Ohne engagierte Handwerkerinnen und Handwerker wäre unser Erfolgsmodell nicht denkbar. Deshalb müssen wir den Nutzen dieses Engagements noch sichtbarer machen und neue Menschen dafür begeistern.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Handwerkskammer Freiburg</div>
<p>Die Handwerkskammer Freiburg ist Dienstleister und Ansprechpartner f&uuml;r fast 16.000 Handwerksbetriebe mit mehr als 100.000 Besch&auml;ftigten und rund 6.500 Auszubildenden in den Landkreisen Ortenau, Emmendingen, BreisgauHochschwarzwald, L&ouml;rrach sowie dem Stadtkreis Freiburg. Die Mitgliedsbetriebe in S&uuml;dbaden generierten im Jahr 2023 einen Umsatz von mehr als 10 Milliarden Euro.</p>
<p>Neben den staatlichen Pflichtaufgaben in Ausbildung, Pr&uuml;fungswesen und Handwerksrolle &uuml;bernimmt die Handwerkskammer Freiburg zahlreiche weitere Aufgaben. Sie unterh&auml;lt moderne Beratungs- und Bildungszentren, in denen sie ihren Mitgliedern ein breites Spektrum an Service bietet: berufliche Bildungsangebote, Nachwuchswerbung, Rechtsberatung sowie Beratung in den Bereichen &bdquo;Betriebswirtschaft&ldquo;, &bdquo;Betriebs&uuml;bergabe und &#8211; &uuml;bernahme&ldquo;, &bdquo;Innovation&ldquo;, &bdquo;Umwelt&ldquo;, &bdquo;Au&szlig;enwirtschaft&ldquo;, &bdquo;Fachkr&auml;ftesicherung&ldquo;, &bdquo;Organisationsentwicklung&ldquo; und &bdquo;Digitalisierung&ldquo;. Daneben unterst&uuml;tzt sie Existenzgr&uuml;nder und f&ouml;rdert das Handwerk vor Ort.</p>
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79098 Freiburg im Breisgau<br />
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<li>
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</ul></div>
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