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	<title>Firma HELIOS Kliniken, Autor bei Presse-Blog</title>
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		<title>„Es war eine bewegende Zeit voller Umbrüche“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma HELIOS Kliniken]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Oct 2023 07:46:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am 1. Dezember geht am Helios Klinikum Duisburg eine kleine Ära zu Ende – das Ärztliche Direktoren-Duo Priv.-Doz. Dr. Wolfgang Lepper und Dr. Markus Schmitz übergibt nach ganzen 3.652 Tagen im Amt den Staffelstab an einen bereits feststehenden Nachfolger, den <a href="https://www.presse-blog.com/2023/10/24/es-war-eine-bewegende-zeit-voller-umbrueche/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Am 1. Dezember geht am Helios Klinikum Duisburg eine kleine Ära zu Ende – das Ärztliche Direktoren-Duo Priv.-Doz. Dr. Wolfgang Lepper und Dr. Markus Schmitz übergibt nach ganzen 3.652 Tagen im Amt den Staffelstab an einen bereits feststehenden Nachfolger, den radiologischen Chefarzt Prof. Dr. Marco Das.</b></p>
<p>Ganze zehn Jahre gemeinsam Teil der Klinikleitung – so lange füllten die beiden Chefärzte <b>Priv.-Doz. Dr. Wolfgang Lepper</b> und <b>Dr. Markus Schmitz</b> als Ärztliche Direktoren an den Standorten des Helios Klinikums in Hamborn und Hochfeld diese so immens wichtige Schnittstelle zwischen Geschäftsführung und Ärzteschaft mit viel Herzblut und Engagement aus. Ernannt wurden sie kurz nach der Übernahme des katholischen Klinikums durch Helios – eine Zeit voller Unsicherheit, welcher aber gleichzeitig der viel zitierte Zauber des Neuanfangs innewohnte. In einem damaligen Pressartikel hieß es, dass die neue Doppelspitze ihre zentrale Aufgabe nicht nur in der Integrationsarbeit sähe, sondern vor allem auch darin „das medizinische Leistungsspektrum am Haus auszubauen und die fächerübergreifende Zusammenarbeit in sogenannten Organzentren zu fördern“. Dass das schon damals die richtige Einstellung und ein wichtiger Schritt in die Zukunft war, ist heute in den Zeiten von steigenden Mindestmengen und zentralisierenden Reformen offensichtlich. Erfüllt hat sich dieser Wunsch auch, denn nicht nur das Leistungsspektrum des Klinikums erweiterte sich in dieser Zeit deutlich, auch die kontinuierlich steigenden Patient:innenzahlen und zahlreiche hochqualitative Zertifizierungen unter anderem von der Deutschen Krebsgesellschaft sprechen für sich. Dabei war die Ausgangsituation für die beiden Mediziner damals keine einfache, durch die Helios-Übernahme 2012 befand sich das Haus in einem tiefgreifenden Transformationsprozess, die Aufgaben schienen schier unendlich. Die Idee, eine Doppelspitze in der Ärztlichen Direktion zu installieren, war da nur folgerichtig. Es schwappten weitere Herausforderungen über die Duisburger Standorte hinweg, wie die nachhaltige Eindämmung von Krankenhausinfektionen oder die Fertigstellung und Inbetriebnahme gleich zweier Neubauten und nicht zuletzt die Coronapandemie. Markus Schmitz, Chefarzt der Anästhesie und Intensivmedizin blickt daher mit einem lachenden und einem weinenden Auge zurück: „Diese zehn Jahre waren eine sehr bewegte Zeit für mich, geprägt von großen Umbrüchen im Gesundheitswesen, der Weiterentwicklung unseres Krankenhauses und einigen teils schwere Krisen, wie der Kampf gegen Covid. Aber trotz oder vielleicht auch gerade wegen dieser großen Herausforderungen hat mir die Arbeit als Ärztlicher Direktor gemeinsam mit Wolfgang Lepper immer große Freude gemacht.“ Und auch dieser Veränderung gewinnen die beiden Chefärzte augenzwinkernd wieder Positives ab: „Unsere Teams freuen sich ja vielleicht sogar, wenn unser Fokus nun wieder ganz auf unseren Abteilungen liegt.“ </p>
<p>Für Geschäftsführer Birger Meßthaler ist es ebenfalls ein kleiner Neustart, er hatte ja seit Beginn seiner Zeit in Duisburg 2019 direkt mit dem Duo Lepper/Schmitz in der Klinikführung zusammengearbeitet: „Die beiden haben diese für jedes Krankenhaus so relevante Aufgabe mit steter Zuversicht, Motivation und großer Kompetenz erfüllt – sie waren immer eine absolute Bereicherung. Dafür danke ich ihnen ganz persönlich von Herzen.“ Einen Nachfolger kann er aber ebenfalls bereits verkünden, denn übernehmen wird die rotierende Position dann Anfang Dezember der Chefarzt der diagnostischen und interventionellen Radiologie, <b>Prof. Dr. Marco Das</b>. Der renommierte Mediziner ist bereits seit 2017 am Haus und Spezialist vor allem für die interventionellen Verfahren seiner Abteilung. Und allein schon aufgrund seines hochtechnisierten Fachgebietes ist er für das zukünftig besonders relevante Thema der Digitalisierung am Haus bestens aufgestellt, darüber hinaus liegen ihm vor allem die Erweiterung der interdisziplinären Zusammenarbeit und die Aus- und Weiterbildung des Nachwuchses am Herzen: „Es ist mir eine große Ehre diese verantwortungsvolle Position übernehmen zu dürfen und ich möchte an die positiven Entwicklungen der letzten Jahre anknüpfen. Dabei ist es mit Sicherheit eine der größten Herausforderungen, neue medizinische Fachkräfte für die Arbeit in der Klinik zu begeistern. Aber ich bin mir sicher, in diesem Team werden wir auch dafür gute Lösungsansätze finden.“</p>
<p>Der mit dem Wechsel einhergehende Übergangsprozess wird in den kommenden Wochen stattfinden und das bisherige und zukünftige Direktorium eng zusammenarbeiten, um sicherzustellen, dass alles reibungslos vonstattengeht.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>HELIOS Kliniken GmbH<br />
Friedrichstra&szlig;e 136<br />
10117 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 521321-0<br />
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<item>
		<title>Schonende Eingriffe bei Rückenschmerzen</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2023/06/12/schonende-eingriffe-bei-rueckenschmerzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma HELIOS Kliniken]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jun 2023 12:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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		<category><![CDATA[georg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rückenschmerzen sind eine weit verbreitete Volkskrankheit, die das Leben vieler Menschen beeinträchtigt. Doch müssen diese Schmerzen immer zwangsläufig zu großen operativen Eingriffen führen? Diese Frage steht im Fokus eines bevorstehenden Vortrags von Dr. Georg Kakavas, Oberarzt der Klinik für Wirbelsäulenchirurgie <a href="https://www.presse-blog.com/2023/06/12/schonende-eingriffe-bei-rueckenschmerzen/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Rückenschmerzen sind eine weit verbreitete Volkskrankheit, die das Leben vieler Menschen beeinträchtigt. Doch müssen diese Schmerzen immer zwangsläufig zu großen operativen Eingriffen führen? Diese Frage steht im Fokus eines bevorstehenden Vortrags von Dr. Georg Kakavas, Oberarzt der Klinik für Wirbelsäulenchirurgie an der Helios St. Johannes Klinik in Duisburg. Der Mediziner verfügt über umfangreiche Erfahrung in der Behandlung von Rückenleiden und wird im Rahmen seines Vortrags aufzeigen, wie moderne Therapiemethoden Patient:innen helfen können, Schmerzen zu lindern und Lebensqualität wiederherzustellen, ohne sich einer großen Operation unterziehen zu müssen.<br />
Die Veranstaltung findet am 21. Juni um 17:00 Uhr im Veranstaltungsraum der Helios St. Johannes Klinik (neben der Cafeteria) in der Dieselstraße 185, 47166 Duisburg statt. Der Vortrag richtet sich an Betroffene und Interessierte und bietet die Gelegenheit, mehr über minimalinvasive Therapiemöglichkeiten bei der Behandlung von Rückenschmerzen zu erfahren.<br />
Die Veranstaltung ist kostenlos, jedoch ist aufgrund begrenzter Kapazitäten eine vorherige Anmeldung erforderlich. Interessierte werden gebeten, sich telefonisch unter (0203) 546-31801 oder per E-Mail an <a href="mailto:Selina.Przybilla@helios-gesundheit.de" class="bbcode_email">Selina.Przybilla@helios-gesundheit.de</a> anzumelden.</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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		<item>
		<title>Tumore in der Magenwand ohne OP entfernen</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2022/03/31/tumore-in-der-magenwand-ohne-op-entfernen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma HELIOS Kliniken]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Mar 2022 10:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bislang war ein operativer Eingriff bei Tumoren, die sich in der Wand des Magens oder Zwölffingerdarms befinden, nahezu alternativlos. Doch nun ist ein neues endoskopisches Verfahren verfügbar. Es ermöglicht, unklare Befunde oder tief in der Magenwand sitzende Tumore im Rahmen <a href="https://www.presse-blog.com/2022/03/31/tumore-in-der-magenwand-ohne-op-entfernen/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Bislang war ein operativer Eingriff bei Tumoren, die sich in der Wand des Magens oder Zwölffingerdarms befinden, nahezu alternativlos. Doch nun ist ein neues endoskopisches Verfahren verfügbar. Es ermöglicht, unklare Befunde oder tief in der Magenwand sitzende Tumore im Rahmen einer Magenspiegelung nicht nur festzustellen, sondern auch sicher und vollständig zu entfernen. Die Helios Klinik Duisburg-Homberg ist das erste Krankenhaus in Duisburg, welches das neue Verfahren einsetzt.</p>
<p>„Die Technologie an sich ist bereits bewährt und wir haben sie vielfach mit Erfolg zum Abtragen auch von komplizierten Polypen im Dickdarm eingesetzt“, erklärt Uwe Henkelüdecke, Chefarzt der Inneren Medizin, Gastroenterologie, Diabetologie und Onkologie an der Helios Klinik Duisburg-Homberg. Doch bislang war das Instrument, mit dem sich derartige endoskopische Eingriffe durchführen lassen, zu groß, um es im Magen oder Zwölffingerdarm einzusetzen. Nun hat der Tübinger Medizintechnikhersteller das Instrument weiterentwickelt. „Der Durchmesser des Systems ist deutlich reduziert, sodass wir es jetzt, genau wie bei einer normalen Magenspiegelung, durch den Mund des Patienten einführen können. Und, ebenfalls wie bei Magenspiegelungen üblich, ist bei diesem Verfahren in der Regel keine Vollnarkose notwendig, ein Schlafmittel genügt“, erklärt Henkelüdecke.</p>
<p>Mit Hilfe dieses Verfahrens lassen sich, genau wie beim „großen Bruder“ im Bereich des Dickdarms, auch solche Befunde in Magen und Zwölffingerdarm sicher und vollständig entfernen, die sich in der Tiefe der Organwand ausgebreitet haben. Experten sprechen hier von einer „Vollwandresektion“. Dazu wird auf das Endoskop eine spezielle Kappe aufgesetzt. Mit einer speziellen Zange wird der Befund, der vorher markiert wurde, gefasst und das Gewebe wird dann in die Kappe hineingezogen. Danach wird ein von außen auf der Kappe sitzender Clip genutzt, um das eingezogene Gewebe unterhalb der Kappe „abzubinden“, bevor eine Schlinge den in die Kappe gezogenen Befund oberhalb des Clips abtrennt. Dann wird das gesamt Instrumentarium mitsamt dem Befund aus dem Körper geborgen. Lediglich der Clip aus körperverträglichem Metall verbleibt im Körper und verschließt die Organwand sicher. In der Regel wird der Clip nach einiger Zeit– meist unbemerkt – ausgeschieden. Das abgetragene Gewebe wird nach dem Eingriff vom Pathologen feingeweblich untersucht, um sicherzustellen, dass der Befund vollständig entfernt wurde.</p>
<p>Um dieses neue Verfahren sicher anzuwenden, hat sowohl das pflegerische, als auch das ärztliche Team der Endoskopie an der Helios Klinik Duisburg-Homberg sich zu Anfang des Jahres von der Herstellerfirma fortbilden und zertifizieren lassen. „Die ersten Interventionen haben wir erfolgreich durchgeführt. Wir freuen uns sehr, unseren Patienten und den Patienten unserer niedergelassenen Kollegen bei entsprechender Indikation eine sichere und komplikationsarme Alternative zu einem operativen Eingriff bieten zu können“, freut sich Henkelüdecke.</p></div>
<div class="pb-company">
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</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/helios-kliniken-gmbh-berlin/Tumore-in-der-Magenwand-ohne-OP-entfernen/boxid/893553" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der HELIOS Kliniken GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/helios-kliniken-gmbh-berlin" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der HELIOS Kliniken GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
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<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---2/893553.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2022/03/31/tumore-in-der-magenwand-ohne-op-entfernen/" data-wpel-link="internal">Tumore in der Magenwand ohne OP entfernen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Online-Kurs:  Erste Hilfe bei Neugeborenen und Kleinkindern</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2022/03/03/online-kurs-erste-hilfe-bei-neugeborenen-und-kleinkindern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma HELIOS Kliniken]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Mar 2022 11:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie verhalte ich mich bei Notfällen mit meinem Säugling und Kleinkind richtig? Wie schütze ich mein Baby vor dem plötzlichen Kindstod? Was gilt es, in Hinblick auf Infektionskrankheiten und Impfungen zu beachten? Auf diese und weitere, auch individuelle Fragen gibt <a href="https://www.presse-blog.com/2022/03/03/online-kurs-erste-hilfe-bei-neugeborenen-und-kleinkindern/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Wie verhalte ich mich bei Notfällen mit meinem Säugling und Kleinkind richtig? Wie schütze ich mein Baby vor dem plötzlichen Kindstod? Was gilt es, in Hinblick auf Infektionskrankheiten und Impfungen zu beachten? Auf diese und weitere, auch individuelle Fragen gibt Dr. med. Sabine Brauer, erfahrene Kinderärztin und Oberärztin des Sozialpädiatrischen Zentrums an der Helios St. Anna Klinik Duisburg, Eltern, Großeltern und anderen Interessierten in einem kostenlosen Online-Erste-Hilfe-Kurs Antwort. Außerdem demonstriert sie die Reanimation von Kindern an einer Simulationspuppe. Der Kurs findet statt am Mittwoch, 09.03.2022 ab 18:00 Uhr. Eine Anmeldung per E-Mail ist erforderlich: <a href="mailto:helga.hamacher@helios-gesundheit.de" class="bbcode_email">helga.hamacher@helios-gesundheit.de</a></div>
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		<title>Robert Möller übernimmt Führung der Helios Kliniken in Deutschland</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2022/01/12/robert-moeller-uebernimmt-fuehrung-der-helios-kliniken-in-deutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma HELIOS Kliniken]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jan 2022 09:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[ameos]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum 1. Februar 2022 wird Robert Möller (54), bisher Regionalgeschäftsführer der Region Süd, neuer Vorsitzender der Geschäftsführung der Helios Kliniken GmbH. Er folgt auf Dr. Francesco De Meo, der diese Funktion seit Herbst 2020 zusätzlich zu seiner Rolle als CEO <a href="https://www.presse-blog.com/2022/01/12/robert-moeller-uebernimmt-fuehrung-der-helios-kliniken-in-deutschland/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Zum 1. Februar 2022 wird Robert Möller (54), bisher Regionalgeschäftsführer der Region Süd, neuer Vorsitzender der Geschäftsführung der Helios Kliniken GmbH. Er folgt auf Dr. Francesco De Meo, der diese Funktion seit Herbst 2020 zusätzlich zu seiner Rolle als CEO der internationalen Holding Helios Health ausübt und sich künftig wieder voll auf das länderübergreifende Management und den internationalen Ausbau des Geschäfts von Helios konzentrieren wird.</b></p>
<p>Robert Möller, selbst Facharzt für Innere Medizin, wird auch die Verantwortung für alle Bereiche mit medizinischem Schwerpunkt übernehmen. Der bisher zuständige medizinische Geschäftsführer Prof. Dr. Andreas Meier-Hellmann scheidet auf eigenen Wunsch aus der Geschäftsführung der Helios Kliniken aus. Die Geschäftsführung bildet somit künftig ein Quartett: Neben Robert Möller sind dies Corinna Glenz (Personal, Compliance und Internes Kontrollsystem), Enrico Jensch (Operatives Geschäft, Ambulante Versorgung und Neue Geschäftsmodelle, Recht, Versicherungen und Risikomanagement) und Jörg Reschke (Finanzen, Rechnungswesen, Controlling, IT und Einkauf). </p>
<p>„Ob digitale Plattformen, telemedizinische Angebote oder Beratungsleistungen: Wir werden unsere Aktivitäten rund um den Globus weiter ausbauen und die Wachstumschancen ergreifen, die sich uns weltweit bieten. Dieser Aufgabe möchte ich mich künftig wieder mit ganzer Kraft und voller Aufmerksamkeit widmen. Deutschland ist und bleibt einer unserer Kernmärkte. Daher freue ich mich, dass ich die Führung von Helios in Deutschland in die kompetenten Hände eines so erfahrenen Managers wie Robert Möller übergeben kann. Er ist ein profunder Kenner des deutschen Marktes und unseres Unternehmens. Und er vereint in seiner Person medizinisches und betriebswirtschaftliches Know-how. Damit bringt er beste Voraussetzungen mit, unser Geschäft in Deutschland durch herausfordernde Zeiten in eine weiterhin erfolgreiche Zukunft zu führen und unser Angebot für die Gesundheitsversorgung der Menschen weiter zu verbessern,“ sagte Dr. Francesco De Meo. „Unser großer Dank gebührt Prof. Dr. Andreas Meier-Hellmann für die hervorragende Zusammenarbeit und sein außerordentliches Engagement. Die gesamte Geschäftsführung hat in den letzten Jahren bei allen wichtigen Entscheidungen von seiner hohen medizinischen Expertise profitiert. Gerade auch in Pandemiezeiten war er ein unverzichtbarer und besonnener Berater, den wir alle sehr schätzen. Ich wünsche ihm im Namen aller Kolleginnen und Kollegen für seine Zukunft alles erdenklich Gute.“</p>
<p>Robert Möller sagte: „Nach spannenden, ereignisreichen und sehr schönen Jahren in der Region Süd freue ich mich nun auf diese neue, sehr verantwortungsvolle Aufgabe. Ich sehe ihr mit einer Portion Respekt, aber auch mit viel Vorfreude entgegen. Schließlich ist es ein großer Ansporn, Deutschlands größten Klinikbetreiber führen und gemeinsam mit meinen Kolleginnen und Kollegen weiterentwickeln zu dürfen. Unser Anspruch ist nicht weniger, als den sich abzeichnenden Umbruch im deutschen Gesundheitswesen konstruktiv mitzugestalten, mehr noch, im Interesse unserer Patientinnen und Patienten Schrittmacher für die Modernisierung zu einer durchlässigeren und bedarfsgerechten Gesundheitsversorgung zu sein. Unsere hervorragende Position im deutschen Krankenhausmarkt ist eine sehr gute Grundlage dafür. Darauf möchte ich gemeinsam mit meinen mehr als siebzigtausend engagierten Kolleginnen und Kollegen bei Helios aufbauen.“</p>
<p>Robert Möller kam 2014 zu Helios, wo er bis 2017 Klinikgeschäftsführer im Helios Hanseklinikum Stralsund war. Nach einem kurzzeitigen Wechsel zum Klinikträger Ameos kehrte er 2019 zu Helios zurück und übernahm die Regionalgeschäftsführung der damaligen Region Mitte. Seit der Zusammenlegung der Regionen Mitte und Süd im Jahr 2020 verantwortet er als Regionalgeschäftsführer diese neue Region Süd. Der ausgebildete Bankkaufmann arbeitete zunächst einige Jahre in der Stadtsparkasse Flensburg, bevor er das Studium der Humanmedizin aufnahm. Nach verschiedenen ärztlichen Stationen in der Asklepios Klinik Wandsbek und einem berufsbegleitenden Masterstudium Health Care Management an der Fachhochschule Lübeck wechselte er 2005 in das Krankenhausmanagement, war parallel aber weiterhin ärztlich tätig. Es folgten verschiedene Positionen in der Verwaltung von Asklepios in Hamburg sowie im Krankenhaus Groß-Sand in Hamburg und im Johannes Wesling Klinikum in Minden.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die HELIOS Kliniken GmbH</div>
<p>Helios ist Europas f&uuml;hrender privater Krankenhausbetreiber mit insgesamt rund 120.000 Mitarbeitenden. Zum Unternehmen geh&ouml;ren unter dem Dach der Holding Helios Health die Helios Kliniken in Deutschland sowie Quir&oacute;nsalud in Spanien und Lateinamerika und die Eugin-Gruppe mit einem globalen Netzwerk von Reproduktionskliniken. Rund 20 Millionen Patient:innen entscheiden sich j&auml;hrlich f&uuml;r eine medizinische Behandlung bei Helios. 2020 erzielte das Unternehmen einen Gesamtumsatz von 9,8 Milliarden Euro.</p>
<p>In Deutschland verf&uuml;gt Helios &uuml;ber 89 Kliniken, rund 130 Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und sechs Pr&auml;ventionszentren. J&auml;hrlich werden in Deutschland rund 5,2 Millionen Patient:innen behandelt, davon 4,1 Millionen ambulant. Helios besch&auml;ftigt in Deutschland 73.000 Mitarbeitende und erwirtschaftete 2020 einen Umsatz von 6,3 Milliarden Euro. Helios ist Partner des Kliniknetzwerks &bdquo;Wir f&uuml;r Gesundheit&ldquo;. Sitz der Unternehmenszentrale ist Berlin.</p>
<p>Quir&oacute;nsalud betreibt 53 Kliniken, davon sechs in Lateinamerika, 70 ambulante Gesundheitszentren sowie rund 300 Einrichtungen f&uuml;r betriebliches Gesundheitsmanagement. J&auml;hrlich werden hier rund 15 Millionen Patient:innen behandelt, davon 14,1 Millionen ambulant. Quir&oacute;nsalud besch&auml;ftigt rund 40.000 Mitarbeitende und erwirtschaftete 2020 einen Umsatz von 3,5 Milliarden Euro.</p>
<p>Das Netzwerk der Eugin-Gruppe umfasst 33 Kliniken und 38 weitere Standorte in zehn L&auml;ndern auf drei Kontinenten. Mit rund 1.500 Besch&auml;ftigten bietet das Unternehmen ein breites Spektrum modernster Dienstleistungen auf dem Gebiet der Reproduktionsmedizin an.</p>
<p>Helios geh&ouml;rt zum Gesundheitskonzern Fresenius.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>HELIOS Kliniken GmbH<br />
Friedrichstra&szlig;e 136<br />
10117 Berlin<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Franziska Vallentin<br />
Pressesprecherin<br />
Telefon: +49 (151) 65219981<br />
E-Mail: &#102;&#114;&#097;&#110;&#122;&#105;&#115;&#107;&#097;&#046;&#118;&#097;&#108;&#108;&#101;&#110;&#116;&#105;&#110;&#064;&#104;&#101;&#108;&#105;&#111;&#115;&#045;&#103;&#101;&#115;&#117;&#110;&#100;&#104;&#101;&#105;&#116;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/helios-kliniken-gmbh-berlin" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der HELIOS Kliniken GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<item>
		<title>Wenn sich alles dreht</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2021/12/01/wenn-sich-alles-dreht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma HELIOS Kliniken]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Dec 2021 09:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Ärztinnen]]></category>
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		<category><![CDATA[patientinnen]]></category>
		<category><![CDATA[radiologie]]></category>
		<category><![CDATA[synkope]]></category>
		<category><![CDATA[therapie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schwindel ist eine der häufigsten Beschwerden, die uns vor allem im Alter zunehmend betreffen und belasten. Während bei den unter 80 Jährigen nur rund 17 Prozent darunter leiden, sind es bei den über 80-jährigen bereits 39 Prozent. Die Helios St. <a href="https://www.presse-blog.com/2021/12/01/wenn-sich-alles-dreht/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2021/12/01/wenn-sich-alles-dreht/" data-wpel-link="internal">Wenn sich alles dreht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Schwindel ist eine der häufigsten Beschwerden, die uns vor allem im Alter zunehmend betreffen und belasten. Während bei den unter 80 Jährigen nur rund 17 Prozent darunter leiden, sind es bei den über 80-jährigen bereits 39 Prozent. Die Helios St. Johannes Klinik in Alt-Hamborn möchte deshalb über Diagnose und Therapie aufklären und Betroffenen oder auch Angehörigen helfen. Daher startet am 7. Dezember von 14 bis 16 Uhr eine Telefonaktion zum Thema Schwindel und Synkopen.  </b></p>
<p>Die Ursachen für ein häufig auftretendes Schwindelgefühl sind zahlreich, dazu gehören Störungen von Herz und Kreislauf, der Nerven und des Gehirns, der Ohren und der Gleichgewichtsorgane. Viele Patient:innen müssen oftmals eine Odyssee an Arztbesuchen hinter sich bringen, bis eine Diagnose gestellt und die Beschwerden wirksam behandelt werden können. Daher ist eine interdisziplinäre und standardisierte Diagnostik erforderlich. Auch Synkopen stellen häufig ein Problem dar: Laut Statistik hat jeder Zweite schon einmal eine dieser kurzen Ohnmachten erlebt. Bei einer Synkope handelt es sich um eine plötzlich eintretende und kurzzeitige Bewusstseinsstörung infolge einer gestörten Regulation des Kreislaufs. Eine Abgrenzung von anderen kurzzeitigen Bewusstseinsstörungen (bei Epilepsien, Durchblutungsstörungen des Gehirns, metabolischen Störungen vor allem des Blutzuckers, Intoxikationen durch Medikamente oder Drogen, psychogenen Anfällen und traumatischen Bewusstseinsstörungen wie einer Gehirnerschütterung) ist wichtig. Die weitere Therapie wird hierdurch entscheidend beeinflusst.</p>
<p>Der Mitte des Jahres errichtete Neubau der Helios St. Johannes Klinik im Duisburger Norden bietet eine spezielle Station für Patient:innen mit Schwindel und Synkopen. Unter der Leitung von Privatdozent Dr. med. Wolfgang Lepper (Chefarzt Kardiologie) werden die Patient:innen in enger Zusammenarbeit mit Dr. med. Marcel Knosalla (Neurologie) betreut. Die Kardiologie und Neurologie arbeiten mit der Radiologie, Gefäßchirurgie und Diabetologie sowie der HNO-Fachabteilung interdisziplinär eng zusammen. Neben der Möglichkeit der kontinuierlichen Überwachung des Herzrhythmus steht nun auch ein moderner Kipptisch zur Verfügung, der eine durchgehende Überwachung des Blutdrucks und der Herzfrequenz während der Untersuchung erlaubt. So können neben Herzrhythmusstörungen nun auch Regulationsstörungen des vegetativen Nervensystems diagnostiziert werden.</p>
<p>Um Fragen von Betroffenen und Angehörigen im direkten Gespräch zu beantworten, findet am 7. Dezember eine Telefonsprechstunde zum Thema Schwindel und Synkopen statt. Zwischen 14 und 16 Uhr können Interessierte unter der <b>(0203) 546-2156</b> anrufen und ihre Fragen loswerden. Gerade Patient:innen, die ein chronisches Schwindelgefühl haben und schon bei Ärzt:innen waren, die keine Ursache gefunden haben, können sich von Neurologie-Fachexperte Dr. med. Marcel Knosalla beraten lassen. Sollten Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich gerne an das Sekretariat der Neurologie unter der (0203) 546-2451.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>HELIOS Kliniken GmbH<br />
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<div class="pb-contact-item">Caroline Mackert<br />
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Telefon: +49 (203) 546-42407<br />
E-Mail: &#067;&#097;&#114;&#111;&#108;&#105;&#110;&#101;&#046;&#077;&#097;&#099;&#107;&#101;&#114;&#116;&#064;&#104;&#101;&#108;&#105;&#111;&#115;&#045;&#103;&#101;&#115;&#117;&#110;&#100;&#104;&#101;&#105;&#116;&#046;&#100;&#101;
</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/helios-kliniken-gmbh-berlin/Wenn-sich-alles-dreht/boxid/877124" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der HELIOS Kliniken GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/helios-kliniken-gmbh-berlin" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der HELIOS Kliniken GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---2/877124.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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		<title>Ultraschall statt Herz-OP</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2021/11/03/ultraschall-statt-herz-op/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma HELIOS Kliniken]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Nov 2021 07:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[ballonkatheter]]></category>
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		<category><![CDATA[team]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei der Entfernung von Nierensteinen sind sie schon lange ein etabliertes Verfahren. Nun werden Ultraschallwellen eingesetzt, um verkalkte Herzkranzgefäße wieder freizumachen. Als erstes Krankenhaus in Duisburg hat die Helios St. Anna Klinik das „Shockwave“-Verfahren eingeführt und einem Großenbaumer so eine <a href="https://www.presse-blog.com/2021/11/03/ultraschall-statt-herz-op/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2021/11/03/ultraschall-statt-herz-op/" data-wpel-link="internal">Ultraschall statt Herz-OP</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Bei der Entfernung von Nierensteinen sind sie schon lange ein etabliertes Verfahren. Nun werden Ultraschallwellen eingesetzt, um verkalkte Herzkranzgefäße wieder freizumachen. Als erstes Krankenhaus in Duisburg hat die Helios St. Anna Klinik das „Shockwave“-Verfahren eingeführt und einem Großenbaumer so eine Herz-OP erspart.  </b></p>
<p>„Beim Radfahren, Treppensteigen und sogar beim Schuhe anziehen war ich nach kürzester Zeit vollkommen erschöpft und hatte Schmerzen in der Brust“, erinnert Rolf Scheffer sich an die Symptome, die seinen Hausarzt bewogen, den 69-Jährigen in die Kardiologie der Helios St. Anna Klinik in Duisburg-Huckingen zu überweisen. „Im Herzkatheterlabor konnten wir deutlich sehen, was los war: An gleich drei Stellen waren die Herzkranzgefäße stark verengt. Anzeichen einer klassischen Koronaren Herzkrankheit“, erläutert Dr. Jan Ohlig, neuer Leitender Oberarzt Kardiologie an der Helios St. Anna Klinik Duisburg. </p>
<p>An der Koronaren Herzkrankheit leidet rund jeder fünfte Mensch in Deutschland im Laufe seines Lebens. Hierbei lagern sich verschiedene Stoffe in den Wänden der Blutgefäße ab, die das Herz mit sauerstoffreichem Blut versorgen. Einen maßgeblichen Anteil dieser Stoffe machen Kalkablagerungen aus, weshalb man im Volksmund davon spricht, dass Blutgefäße verkalken. Mit zunehmenden Ablagerungen wird der Durchmesser der Blutgefäße immer kleiner; immer weniger Blut kann hindurchfließen, um das Herz mit dem dringend benötigten Sauerstoff zu versorgen. Dies macht sich zunächst unter Belastung, später aber auch in Ruhe durch typische Beschwerden wie Brustschmerzen und Luftnot bemerkbar.</p>
<p>„Diese Gefäßveränderungen werden in der Kardiologie üblicherweise mit einem Ballonkatheter aufgedehnt. Dabei wird der Ballon durch einen feinen, biegsamen Kunststoffschlauch unter Röntgenkontrolle bis zur Engstelle geschoben und dann mit einem Druck von bis zu 20 Bar aufgepumpt. Zum Vergleich: Ein Autoreifen hat rund 2,5 Bar Druck. Die Verkalkungen von Herrn Scheffer waren jedoch so massiv, dass sie mit dem Ballonkatheter nicht mehr zu knacken waren und entsprechende Versuche scheiterten. Auch die anderen beiden Verfahren, die uns bei Kathetereingriffen zur Verfügung stehen – mit winzig kleinen Klingen bestückte Ballons und eine wenige Millimeter große Diamantfräse – kamen bei ihm nicht infrage. Eine klassische Bypass-Operation am offenen Herzen wäre normalerweise die einzige Option gewesen“, erläutert der neue Kardiologie-Chefarzt Dr. Martin Oels.</p>
<p>Doch die neuen Teammitglieder der Kardiologie am St. Anna haben von ihrer vorherigen Wirkungsstätte ein innovatives Katheterverfahren mitgebracht, das in Duisburg bislang noch nicht eingesetzt wurde. „Bei der intravaskulären Lithoplastie, dem sogenannten Shockwave-Verfahren, wird ein spezieller, mit Ultraschallemittern ausgestatteter Ballon bis zur verkalkten Stelle geschoben. Dort gibt er Ultraschallwellen mit einem rechnerischen Druck von etwa 50 Bar auf die Gefäßwand ab. Das elastische Gewebe der Gefäßwand absorbiert die Ultraschallwellen und bleibt unverletzt; die harten, verkalkten Strukturen werden jedoch gesprengt, wodurch wir anschließend eine Aufdehnung erreichen. Anschließend wird das Blutgefäß an dieser Stelle mit einem Stent, einem schlauchförmigen Gittergerüst, gestützt und so dauerhaft offengehalten. Die Prozedur ist schmerzfrei und ohne Narkose durchführbar. Bei Herrn Scheffer haben wir damit ein fantastisches Ergebnis erzielt und alle drei Engstellen vollständig öffnen können“, so Dr. Ohlig, der den Eingriff gemeinsam mit Chefarzt Dr. Oels und dem Team des Herzkatheterlabors durchgeführt hat.</p>
<p>„Die Ärzte und Pflegekräfte haben mich während der gesamten, rund einstündigen Prozedur auf den Monitoren mitverfolgen lassen, wie sie die Engstellen an meinem Herzen wieder geöffnet haben. Es war super spannend, das mitzuerleben. Dabei habe ich nur ein wenig Druck in der Brust verspürt. Ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis und habe mich schon am Tag drauf wieder so fit gefühlt, dass ich zu Fuß hätte nach Hause laufen können. Das gesamte Team war ausgesprochen freundlich und wenn es nötig wäre, würde ich mich hier jederzeit wieder in Behandlung begeben. Aber jetzt möchte ich meine Rente erstmal genießen“, sagt Scheffer schmunzelnd.</p>
<p>„Wir freuen uns sehr, dieses Verfahren als erstes Haus in Duisburg anzuwenden. Besonders glücklich macht uns natürlich, dass wir unserem Patienten hiermit so gut helfen und ihm eine Bypass-Operation ersparen konnten“, resümiert Chefarzt Dr. Oels.</p></div>
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		<title>Osteoporose &#8211; wenn Knochen mürbe werden</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2021/10/14/osteoporose-wenn-knochen-muerbe-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma HELIOS Kliniken]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Oct 2021 14:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit zunehmendem Alter leiden viele Menschen unter Osteoporose. Doch was genau verbirgt sich hinter dem Begriff? Welche Risikofaktoren gibt es? Wie kann man der Erkrankung vorbeugen und was kann man tun, wenn man bereits unter Osteoporose leidet? Anlässlich des Weltosteoporosetags, <a href="https://www.presse-blog.com/2021/10/14/osteoporose-wenn-knochen-muerbe-werden/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2021/10/14/osteoporose-wenn-knochen-muerbe-werden/" data-wpel-link="internal">Osteoporose &#8211; wenn Knochen mürbe werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Mit zunehmendem Alter leiden viele Menschen unter Osteoporose. Doch was genau verbirgt sich hinter dem Begriff? Welche Risikofaktoren gibt es? Wie kann man der Erkrankung vorbeugen und was kann man tun, wenn man bereits unter Osteoporose leidet? Anlässlich des Weltosteoporosetags, der jährlich am 20. Oktober begangen wird, informiert Dr. Frank Bischof, Chefarzt der Orthopädie und Unfallchirurgie an der Helios Klinik Duisburg-Homberg und der Helios St. Anna Klinik Duisburg, rund um das Thema Osteoporose. </b></p>
<p>Anders, als viele Menschen vermuten, sind die Knochen keine starren Strukturen. Ganz im Gegenteil: Unsere Knochen sind lebendig und bestehen aus aktivem Gewebe. Ihre Stabilität beruht auf der Knochendichte, also der Masse von Mineralstoffen und Eiweißen pro Volumen, sowie der Knochenstruktur, also gewissermaßen der „architektonischen“ Verbindung der Knochenbestandteile. Sowohl die Knochendichte, als auch die Knochenstruktur verändern sich im Laufe des Lebens – und damit auch die Stabilität der Knochen. Die höchste Stabilität erreichen sie im Alter von ca. 35 Jahren. Danach sinkt sie. Sinkt sie unterhalb eines kritischen Bereiches, worauf beispielsweise eine Knochendichtemessung einen Hinweis geben kann, spricht man von einer Osteoporose, im Volksmund auch Knochenschwund genannt. </p>
<p><b>Risikofaktoren</b></p>
<p>Wie schnell die Stabilität der Knochen sinkt, hängt von verschiedenen Faktoren ab, die wir zum Teil beeinflussen können, zum Teil aber auch nicht. Nicht beeinflussen lassen sich das Alter und eine erbliche Vorbelastung. Frauen sind früher und deutlich häufiger betroffen als Männer – aus hormonellen Gründen insbesondere auch Frauen, die keine Kinder zur Welt gebracht haben. Auch ein geringes Körpergewicht im Verhältnis zur Körpergröße ist ein Risikofaktor, der häufig außerhalb der eigenen Kontrolle liegt.</p>
<p>Zu den Faktoren, die wir beeinflussen können, zählen das Rauchen, starker Alkoholkonsum sowie der Mangel an Kalzium und dem „Sonnenhormon“ Vitamin-D. Den größten Einfluss hat jedoch die Bewegung: Körperliche Aktivität stärkt unsere Knochen. Direkt – aber auch indirekt, denn trainierte Muskeln und ein geübter Gleichgewichtssinn verbessern Koordination und Trittsicherheit – und schützen so vor Stürzen.</p>
<p><b>Ein Sturz kommt selten allein</b></p>
<p>Stürze sind die Hauptursache für Knochenbrüche im Alter. Das Fatale daran: Bei Bettlägerigkeit nehmen Muskel- und Knochenmasse rapide ab, was das Risiko weiterer Stürze und Knochenbrüche massiv erhöht. Hier gilt es, im wahrsten Sinne des Wortes schnell wieder auf die Beine zu kommen. Durch eine gute Verzahnung von orthopädischen und unfallchirurgischen Therapien mit entsprechenden Reha-Maßnahmen lassen sich Mobilität und damit auch Lebensqualität erhalten.</p>
<p><b>Das kann man selber tun</b></p>
<p>Der Grundstein für gesunde Knochen wird bereits in der Kindheit gelegt. Aktive junge Menschen bauen eine größere Knochenmasse auf – wovon sie im Alter auch länger zehren können. Doch für regelmäßige körperliche Aktivität ist es nie zu spät: Die Bewegungsreize sorgen dafür, dass der Körper Knochendichte und -struktur aufrechterhält. Eine Kombination aus Kraft-, Ausdauer- und Koordinationstraining hat sich in sportmedizinischen Studien als besonders effektiv erwiesen. Erfolgt die Bewegung tagsüber im Freien, wird gleichzeitig auch das wichtige Vitamin D gebildet. Das Vitamin lässt sich aber, genau wie Kalzium, über eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung zuführen.</p>
<p>Ein weiteres Augenmerk sollte mit zunehmendem Alter auf der Sturzprophylaxe liegen: Stolperfallen im Haushalt entfernen, für eine gute Beleuchtung sorgen und Fehlsichtigkeit durch eine Sehhilfe kompensieren. </p>
<p><b>Medizinische Optionen</b></p>
<p>Die Osteoporose lässt sich durch eine medikamentöse Therapie langfristig positiv beeinflussen. Hier ist der Hausarzt oder niedergelassene Altersmediziner häufig der erste Ansprechpartner. Er kann durch ein Blutbild ebenfalls feststellen, wie es um den Kalzium- und Vitamin-D-Spiegel bestellt ist.</p>
<p><b>Vortrag zum Thema</b></p>
<p>Am Mittwoch, 20. Oktober 2021, 17:00 Uhr hält Dr. Bischof in der Cafeteria der Helios St. Anna Klinik in Duisburg-Huckingen einen Vortrag zum Thema „Typische Verletzungen bei Osteoporose – Vorsorge, Diagnose und Therapie“. Dabei beleuchtet er die Risikofaktoren, die zur Entstehung des „Knochenschwundes“ beitragen ebenso sowie die Therapieoptionen und modernen Verfahren bei osteoporosebedingten Verletzungen. Im Anschluss an den 45-minütigen Vortrag besteht die Gelegenheit, individuelle Fragen zu stellen und mit dem Experten zu diskutieren.</p>
<p>Die kostenlose Veranstaltung findet statt am Mittwoch, 20.10.2021 um 17:00 Uhr in der Cafeteria der Helios St. Anna Klinik, Albertus-Magnus-Str. 33, 47259 Duisburg. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, ist eine vorherige Anmeldung per E-Mail an <a href="mailto:christine.horn@helios-gesundheit.de" class="bbcode_email">christine.horn@helios-gesundheit.de</a> oder per Telefon unter (02066) 29-1605 erforderlich. Es gelten die 3G.</div>
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		<title>Typische Verletzungen bei Osteoporose &#8211; Vorsorge, Diagnose und Therapie</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2021/10/12/typische-verletzungen-bei-osteoporose-vorsorge-diagnose-und-therapie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma HELIOS Kliniken]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Oct 2021 10:15:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Entstehung des „Knochenschwundes“ beitragen ebenso sowie die Therapieoptionen und modernen Verfahren bei osteoporosebedingten Verletzungen. Im Anschluss an den 45-minütigen Vortrag besteht die Gelegenheit, individuelle Fragen zu stellen und mit dem Experten zu diskutieren. Die kostenlose Veranstaltung findet statt am Mittwoch, <a href="https://www.presse-blog.com/2021/10/12/typische-verletzungen-bei-osteoporose-vorsorge-diagnose-und-therapie/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Entstehung des „Knochenschwundes“ beitragen ebenso sowie die Therapieoptionen und modernen Verfahren bei osteoporosebedingten Verletzungen. Im Anschluss an den 45-minütigen Vortrag besteht die Gelegenheit, individuelle Fragen zu stellen und mit dem Experten zu diskutieren.</p>
<p>Die kostenlose Veranstaltung findet statt am Mittwoch, 20.10.2021 um 17:00 Uhr in der Cafeteria der Helios St. Anna Klinik, Albertus-Magnus-Str. 33, 47259 Duisburg. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, ist eine vorherige Anmeldung per E-Mail an <a href="mailto:christine.horn@helios-gesundheit.de" class="bbcode_email">christine.horn@helios-gesundheit.de</a> oder per Telefon unter (02066) 29-1605 erforderlich. Es gelten die 3G.</div>
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		<title>Helios unterstützt bei der Hochwasserhilfe das Deutsche Rote Kreuz</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2021/07/28/helios-unterstuetzt-bei-der-hochwasserhilfe-das-deutsche-rote-kreuz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma HELIOS Kliniken]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2021 10:22:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Noch immer ist die Flutkatastrophe im Westen Deutschlands nicht überwunden. Betroffene und Helfer sind in den Krisengebieten dauerhaft im Einsatz, so auch das DRK. Um die gesundheitlichen Risiken der Einsätze von Betroffenen und Helfern so gering wie möglich zu halten, <a href="https://www.presse-blog.com/2021/07/28/helios-unterstuetzt-bei-der-hochwasserhilfe-das-deutsche-rote-kreuz/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2021/07/28/helios-unterstuetzt-bei-der-hochwasserhilfe-das-deutsche-rote-kreuz/" data-wpel-link="internal">Helios unterstützt bei der Hochwasserhilfe das Deutsche Rote Kreuz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Noch immer ist die Flutkatastrophe im Westen Deutschlands nicht überwunden. Betroffene und Helfer sind in den Krisengebieten dauerhaft im Einsatz, so auch das DRK. Um die gesundheitlichen Risiken der Einsätze von Betroffenen und Helfern so gering wie möglich zu halten, hat der private Krankenhausbetreiber Helios am Mittwoch 5.000 Impfdosen gegen Tetanus an das DRK übergeben.</b></p>
<p>„Die menschlichen Tragödien und die Herausforderungen des Wiederaufbaus haben uns bei Helios tief bewegt“, so Dr. Francesco de Meo, CEO Helios „Insbesondere unsere Kollegen im Helios Klinikum Bonn/Rhein-Sieg erleben die Situation vor Ort hautnah. Daher haben auch wir überlegt, wie wir schnell und unbürokratisch Hilfe und Unterstützung leisten können. Ich freue mich sehr, dass wir neben den bestehenden Hilfsangeboten für betroffene Mitarbeiter heute 5.000 Impfdosen gegen Tetanus an das Deutsche Rote Kreuz übergeben konnten“, so Dr. Francesco de Meo, CEO Helios.</p>
<p>Die Helfer Otto Zimmermann und Michael Wagner vom Kreisverband Rhein-Erft des Deutschen Roten Kreuzes nahmen am Mittwoch die Spende am Helios Klinikum Bonn/Rhein-Sieg entgegen: „Gerade bei den Aufräumarbeiten ist die Gefahr einer Verletzung für Betroffene und Helfer besonders groß. Wir sind daher über die Spende der Impfdosen von Helios sehr glücklich.“</p>
<p>Nun werden die Impfdosen über das Deutsche Rote Kreuz in die betroffenen Gebiete im Raum Ahrweiler gebracht und an die lokalen Gesundheitsstrukturen übergeben. Dort ermöglichen sie die Impfung der betroffenen Bevölkerung, freiwilliger Helfer und Helferinnen sowie haupt- und ehrenamtlicher Einsatzkräfte.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die HELIOS Kliniken GmbH</div>
<p>Helios ist Europas f&uuml;hrender privater Krankenhausbetreiber mit insgesamt rund 110.000 Mitarbeitern. Zum Unternehmen geh&ouml;ren unter dem Dach der Holding Helios Health die Helios Kliniken in Deutschland sowie Quir&oacute;nsalud in Spanien. Rund 21 Millionen Patienten entscheiden sich j&auml;hrlich f&uuml;r eine medizinische Behandlung bei Helios. 2019 erzielte das Unternehmen einen Gesamtumsatz von 9,2 Milliarden Euro.</p>
<p>In Deutschland verf&uuml;gt Helios &uuml;ber 89 Kliniken, 128 Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und sechs Pr&auml;ventionszentren. J&auml;hrlich werden in Deutschland rund 5,6 Millionen Patienten behandelt, davon 4,4 Millionen ambulant. Helios besch&auml;ftigt in Deutschland 73.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2019 einen Umsatz von rund sechs Milliarden Euro. Helios ist Partner des Kliniknetzwerks &quot;Wir f&uuml;r Gesundheit&quot;. Sitz der Unternehmenszentrale ist Berlin.</p>
<p>Quir&oacute;nsalud betreibt 51 Kliniken, 71 ambulante Gesundheitszentren sowie rund 300 Einrichtungen f&uuml;r betriebliches Gesundheitsmanagement. J&auml;hrlich werden hier rund 15,4 Millionen Patienten behandelt, davon 14,6 Millionen ambulant. Quir&oacute;nsalud besch&auml;ftigt rund 37.500 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2019 einen Umsatz von &uuml;ber drei Milliarden Euro.</p>
<p>Helios Deutschland und Quir&oacute;nsalud geh&ouml;ren zum Gesundheitskonzern Fresenius.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Caterin Schmidt<br />
Leitung Unternehmenskommunikation und Marketing Ambulanter Gesch&auml;ftsbereich<br />
E-Mail: &#099;&#097;&#116;&#101;&#114;&#105;&#110;&#046;&#115;&#099;&#104;&#109;&#105;&#100;&#116;&#064;&#104;&#101;&#108;&#105;&#111;&#115;&#045;&#103;&#101;&#115;&#117;&#110;&#100;&#104;&#101;&#105;&#116;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/helios-kliniken-gmbh-berlin/Helios-unterstuetzt-bei-der-Hochwasserhilfe-das-Deutsche-Rote-Kreuz/boxid/858733" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der HELIOS Kliniken GmbH</a>
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<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/helios-kliniken-gmbh-berlin" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der HELIOS Kliniken GmbH</a>
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</ul></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2021/07/28/helios-unterstuetzt-bei-der-hochwasserhilfe-das-deutsche-rote-kreuz/" data-wpel-link="internal">Helios unterstützt bei der Hochwasserhilfe das Deutsche Rote Kreuz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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