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	<title>Firma IABG Industrieanlagen-Betriebsgesellschaft, Autor bei Presse-Blog</title>
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	<title>Firma IABG Industrieanlagen-Betriebsgesellschaft, Autor bei Presse-Blog</title>
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		<title>AeroSpace meets Safety &#038; Security: Ein Tag voller Impulse für die Sicherheit von morgen</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2025/11/27/aerospace-meets-safety-security-ein-tag-voller-impulse-fr-die-sicherheit-von-morgen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma IABG Industrieanlagen-Betriebsgesellschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Nov 2025 08:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie gestalten wir Sicherheit in einer Welt, die immer stärker von Digitaltechnologien abhängt? Diese Frage zog sich wie ein roter Faden durch die Veranstaltung „AeroSpace meets Safety &#38; Security“, zu der bavAIRia und IABG nach Ottobrunn eingeladen hatten. Vertreterinnen und <a href="https://www.presse-blog.com/2025/11/27/aerospace-meets-safety-security-ein-tag-voller-impulse-fr-die-sicherheit-von-morgen/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2025/11/27/aerospace-meets-safety-security-ein-tag-voller-impulse-fr-die-sicherheit-von-morgen/" data-wpel-link="internal">AeroSpace meets Safety &amp; Security: Ein Tag voller Impulse für die Sicherheit von morgen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Wie gestalten wir Sicherheit in einer Welt, die immer stärker von Digitaltechnologien abhängt? Diese Frage zog sich wie ein roter Faden durch die Veranstaltung „AeroSpace meets Safety &amp; Security“, zu der bavAIRia und IABG nach Ottobrunn eingeladen hatten. Vertreterinnen und Vertreter aus Industrie, Forschung und Politik beleuchteten dabei unterschiedlichste Domänen – vom Luftraum bis hin zum Orbit.</p>
<p><b>UAS: Nutzen und Grenzen im KRITIS-Umfeld</b></p>
<p>In seinem Impulsvortrag machte Dr. Stefan Mändl (ACENTISS) deutlich, dass in Europa zahlreiche leistungsfähige UAS-Technologien verfügbar sind. Ihr Einsatz speziell im Umfeld kritischer Infrastrukturen (KRITIS) bleibt jedoch in vielen Fällen unwirtschaftlich. Hohe operative Anforderungen, standortspezifische Rahmenbedingungen und langwierige Zulassungsverfahren führen dazu, dass der praktische Nutzen oft hinter dem theoretischen Potenzial zurückbleibt.</p>
<p>Während Drohnen vielfältige Möglichkeiten für Überwachung und Einsatzunterstützung eröffnen, stellen sie gleichzeitig ein dynamisch wachsendes Risiko dar. Gerade für KRITIS-Betreiber entstehen neue Verwundbarkeiten, da selbst kleine oder kostengünstige UAS in der Lage sind, Sicherheitsperimeter zu überwinden, Sensorik zu stören oder operative Abläufe zu beeinträchtigen. Angriffe sind häufig mit geringem Aufwand möglich, während die Abwehr komplexe und oftmals standortspezifische Maßnahmen erfordert.</p>
<p>Die Panelteilnehmer waren sich einig, dass Fortschritte vor allem durch mehr Geschwindigkeit und Skalierbarkeit bei der Integration von UAS in KRITIS-Anwendungen möglich werden. Als positives Beispiel wurde das geplante Innovationslabor der Bundeswehr in Erding genannt, das durch die enge Zusammenarbeit von Bundeswehr, Industrie und Start-ups deutlich verkürzte Innovationszyklen ermöglichen soll. Um neue Technologien zeitnah einsetzen zu können, müssen sich ausschreibende und vertragsgestaltende Stellen auf diese hohen Entwicklungstakte einstellen.</p>
<p><b>Counter-UAS: Neue Bedrohungen, neue Antworten</b></p>
<p>Besonders intensiv wurde über den Schutz kritischer Infrastrukturen vor Drohnenangriffen diskutiert. Die IABG setzt dabei auf simulationsgestützte Methoden: Digitale Zwillinge ermöglichen es, die Wirksamkeit unterschiedlicher Sensoranordnungen realitätsnah zu prüfen und spezifische Anforderungen für C-UAS-Systeme abzuleiten. Dieser Ansatz hilft Betreibern, fundierte Entscheidungen zu treffen und Schutzmaßnahmen zielgerichtet auszuwählen.</p>
<p>Im Rahmen der Veranstaltung wurde betont, dass heutige Bedrohungsszenarien durch unbemannte Luftfahrtsysteme heterogen sind und sich nicht allein mit einzelnen Effektoren beherrschen lassen. Stattdessen rückt der Bedarf an integrierten Lösungen in den Vordergrund, die Sensorik, Analyse, Entscheidung und Wirkung zusammenführen. Vor diesem Hintergrund werden – derzeit noch für den Einsatz im militärischen Bereich – autonome Abfangdrohnen als mögliche Ergänzung klassischer Counter-UAS-Architekturen diskutiert. Solche Systeme bieten in spezifischen Einsatzszenarien Vorteile, erfordern aber klare technische und regulatorische Rahmenbedingungen sowie eine sorgfältige Bewertung ihrer Einsatzumgebung.</p>
<p>Ein weiterer Aspekt, der im Zusammenhang mit dem Schutz kritischer Infrastrukturen angesprochen wurde, ist der neue gesetzliche Rahmen des KRITIS-Dachgesetzes. Dieses verpflichtet Betreiber kritischer Anlagen zu Risikoanalysen, Schutz- und Vorsorgemaßnahmen sowie Meldepflichten bei sicherheitsrelevanten Vorfällen. Damit steigt der Bedarf an standortspezifischen, belastbaren Sicherheitslösungen – auch im Bereich moderner C-UAS-Architekturen – weiter an.</p>
<p><b>Raumfahrt als stabilisierender Faktor</b></p>
<p>Der Nachmittag stand im Zeichen des Weltraums. In seinem Impulsvortrag machte Dr. Jörg Schäfer (IABG) deutlich, dass Raumfahrt heute eine sicherheitsrelevante Doppelrolle einnimmt. Zum einen ist der Weltraum selbst zu einer kritischen Infrastruktur geworden: Navigations-, Kommunikations- und Erdbeobachtungssysteme bilden unverzichtbare Grundlagen für Wirtschaft, Verwaltung und Sicherheit. Ihre Verfügbarkeit und Integrität sind damit essenziell für das Funktionieren moderner Gesellschaften.</p>
<p>Zum anderen trägt Raumfahrt aktiv zum Schutz anderer kritischer Infrastrukturen bei. Satellitengestützte Dienste ermöglichen Lagebilder, detektieren Gefahrenlagen, unterstützen Krisenmanagement und bieten verlässliche Daten für Planung und Einsatz. Beispiele aus aktuellen Projekten – etwa aus der Erdbeobachtung, der Navigationssicherheit oder dem Weltraumlagebild – verdeutlichen, wie diese Dienste zur Resilienz von Energie-, Verkehrs-, Kommunikations- oder Sicherheitsstrukturen beitragen.</p>
<p>In einer weiteren Diskussionsrunde rückten die Risiken in den Mittelpunkt, die aus technischen Störungen, Cyberangriffen oder gezielten Manipulationen weltraumgestützter Dienste entstehen. Der Austausch machte klar: Sicherheit erfordert eine robuste Architektur, internationale Abstimmung und ständige Weiterentwicklung. Beispiele aus der Arbeit der IABG – etwa die Untersuchung von Spoofing und Jamming im eigenen GNSS-Labor – zeigten die praktischen Konsequenzen dieser Anforderungen.</p>
<p><b>Politische Akzente und Ausblick</b></p>
<p>Staatssekretär Tobias Gotthardt unterstrich im politischen Dialog die Bedeutung eines eigenständigen europäischen Kompetenz- und Industriestandorts im Bereich Raumfahrt und Sicherheit. Resilienz sei kein theoretisches Konzept, sondern eine strategische Notwendigkeit. Er machte deutlich, dass aktuelle Herausforderungen durch unterschiedliche Zuständigkeiten auf politischer und administrativer Ebene unbedingt integrativ angegangen werden müssen, um klare Rahmenbedingungen und effizientere Entscheidungswege zu schaffen.</p>
<p>Die Veranstaltung zeigte: Nur im Zusammenspiel von Technologie, Strategie und Politik können tragfähige Sicherheitslösungen entstehen. Die Veranstalter planen, diesen Austausch im kommenden Jahr fortzusetzen.</p>
<p><a href="https://www.iabg.de/en/presse/news-aerospace-meets-safety-and-security#c30603" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.iabg.de/&#8230;</a></div>
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		<title>NATO Military Committee meets at German high-tech service provider IABG</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2025/11/07/nato-military-committee-meets-at-german-high-tech-service-provider-iabg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma IABG Industrieanlagen-Betriebsgesellschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Nov 2025 15:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[iabg]]></category>
		<category><![CDATA[IAMD]]></category>
		<category><![CDATA[Integrated Air and Missile Defence]]></category>
		<category><![CDATA[Military Committee]]></category>
		<category><![CDATA[nato]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>The NATO Military Committee visited the German high-tech service provider IABG (Industrieanlagen-Betriebsgesellschaft mbH). The visit, which included NATO military representatives and members of the International Military Staff (IMS), was an important occasion to review the topic of Integrated Air and <a href="https://www.presse-blog.com/2025/11/07/nato-military-committee-meets-at-german-high-tech-service-provider-iabg/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2025/11/07/nato-military-committee-meets-at-german-high-tech-service-provider-iabg/" data-wpel-link="internal">NATO Military Committee meets at German high-tech service provider IABG</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>The NATO Military Committee visited the German high-tech service provider IABG (Industrieanlagen-Betriebsgesellschaft mbH). The visit, which included NATO military representatives and members of the International Military Staff (IMS), was an important occasion to review the topic of Integrated Air and Missile Defence (IAMD).</b></p>
<p>LtGen van Ingen, Dean of the NATO MC, emphasized:<i> “Integrated Air and Missile Defence is of utmost importance for the Alliance.”</i></p>
<p>The simulated scenario and strategic wargaming provided by IABG offered a valuable opportunity to discuss IAMD with true experts in the field.<i> “IAMD systems have been a cornerstone of NATO’s deterrence and defence posture since the 1950s. It is both a political message &#8211; within and beyond the Alliance &#8211; and a set of military capabilities that secure the skies, safeguard Allied territory, and protect our people in times of peace, crisis, and conflict,”</i> says IABG CEO Prof. Dr. Schwarz.</p>
<p>Dr. Karsten Deiseroth, Division Manager Defence and Security, stated: <i>“I am very glad that we were able to provide a good foundation for today’s discussions and laid the basis for further developments in the field of IAMD.” </i></p>
<p>IABG’s independence ensures objective advice for well-founded decisions. Its comprehensive testing, analysis, and simulation services guarantee transparency, predictability, and compliance. By combining scientific rigour with practical experience, its experts create solutions that strengthen operational capability and resilience.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die IABG Industrieanlagen-Betriebsgesellschaft mbH</div>
<p>Industrieanlagen-Betriebsgesellschaft mbH (IABG) is one of Europe&rsquo;s leading high-tech service companies, specializing in analysis, simulation &amp; testing, and facility operations. The overarching theme of its solution portfolio is safety and security &#8211; covering the safety of newly developed high-tech products and transportation systems, as well as the security of the state, economy, and society. In this context, IABG provides technical and scientific services to both private and public sector clients across industries such as automotive, rail &amp; transport, energy, public sector, aerospace, and defence. IABG employs 1,200 highly qualified professionals at its headquarters in Ottobrunn and at customer-oriented locations both in Germany and abroad.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2025/11/07/nato-military-committee-meets-at-german-high-tech-service-provider-iabg/" data-wpel-link="internal">NATO Military Committee meets at German high-tech service provider IABG</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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		<title>Das All als militärischer Operationsraum – wie Deutschland seine Sicherheit und Souveränität im Weltraum stärkt</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2025/10/24/das-all-als-militrischer-operationsraum-wie-deutschland-seine-sicherheit-und-souvernitt-im-weltraum-strkt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma IABG Industrieanlagen-Betriebsgesellschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Oct 2025 08:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Luft- / Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[bundeswehr]]></category>
		<category><![CDATA[cyber]]></category>
		<category><![CDATA[cybersicherheit]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-blog.com/2025/10/24/das-all-als-militrischer-operationsraum-wie-deutschland-seine-sicherheit-und-souvernitt-im-weltraum-strkt/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Rund 220 Expertinnen und Experten aus Industrie, Wissenschaft, Politik und Verteidigung haben im Rahmen des 2. Weltraumsymposiums über Wege zu mehr Weltraumsicherheit und technologischer Souveränität in Deutschland und Europa diskutiert. Veranstaltet wurde die Konferenz vom Technologieunternehmen IABG sowie der Interessengemeinschaft <a href="https://www.presse-blog.com/2025/10/24/das-all-als-militrischer-operationsraum-wie-deutschland-seine-sicherheit-und-souvernitt-im-weltraum-strkt/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2025/10/24/das-all-als-militrischer-operationsraum-wie-deutschland-seine-sicherheit-und-souvernitt-im-weltraum-strkt/" data-wpel-link="internal">Das All als militärischer Operationsraum – wie Deutschland seine Sicherheit und Souveränität im Weltraum stärkt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b><i>Rund 220 Expertinnen und Experten aus Industrie, Wissenschaft, Politik und Verteidigung haben im Rahmen des 2. Weltraumsymposiums über Wege zu mehr Weltraumsicherheit und technologischer Souveränität in Deutschland und Europa diskutiert. Veranstaltet wurde die Konferenz vom Technologieunternehmen IABG sowie der Interessengemeinschaft Deutsche Luftwaffe e. V. (IDLw). Mit General (ret.) John W. Raymond, einst Präsidentenberater und ranghöchster Offizier der U.S. Space Force, setzte einer der international profiliertesten Experten der militärischen Raumfahrt bedeutende Impulse in Ottobrunn bei München.</i></b></p>
<p>Sicherheit und Souveränität in Deutschland und Europa zu gewährleisten, ist nicht nur eine technologische Frage, sondern hängt auch entscheidend von Kooperation und gemeinsamen Regeln ab. Jüngste geopolitische Entwicklungen zeigen die Dringlichkeit der Zusammenarbeit, wie auch auf dem 2. Weltraumsymposium deutlich wurde. „Der Weltraum ist nicht mehr nur ein Unterstützungsraum, sondern ein militärischer Operationsraum“, sagte Prof. Dr.-Ing. Rudolf F. Schwarz, Vorsitzender der Geschäftsführung und Inhaber der IABG, zur Eröffnung des Symposiums.</p>
<p><b>Nur mit eigenen Fähigkeiten wird Deutschland zum akzeptierten Spieler im All</b></p>
<p>Damit setzte Schwarz den thematischen Rahmen und betonte die Bedeutung von Vernetzung und Vertrauen: „Nicht allein Funktionalität entscheidet über Einsatzfähigkeit, sondern vor allem Resilienz und Innovationskraft. Das ist die eigentliche Zeitenwende.“ Und Generalleutnant a. D. Klaus Habersetzer, Präsident der IDLw, ergänzte: „Nur wenn ich über eigene Fähigkeiten – defensive wie offensive – verfüge, bin ich auf diesem Feld ein akzeptierter Spieler. Mit den jetzt bereitgestellten Mitteln macht Deutschlands Politik klar, sich beim Thema militärische Raumfahrt nicht nur auf andere zu verlassen.“</p>
<p>Staatsminister Florian Hahn betonte in seiner Keynote die Bedeutung der Raumfahrt für unsere Wirtschafts- und Verteidigungssicherheit und verwies in diesem Zusammenhang auf die Entscheidung der Bundesregierung, bis 2030 rund 35 Milliarden Euro in Weltraum- und Verteidigungsstrukturen zu investieren. „Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine hat deutlich gemacht, wie entscheidend etwa satellitengestützte Infrastruktur für Kommunikation, Navigation und Aufklärung ist“, so Hahn. „Ohne sie sind moderne Streitkräfte, zivile Resilienz und staatliche Krisenreaktion kaum denkbar.“</p>
<p>Auf europäischer Ebene treibt die EU mit dem im Juni 2025 vorgestellten <i>EU Space Act </i>die Verzahnung von Marktregulierung, Cybersicherheit und Nachhaltigkeit voran. Zugleich vereinbarten Deutschland und Frankreich im Oktober die Entwicklung eines satellitengestützten Frühwarnsystems namens <i>Odin’s Eye</i>, das Raketenstarts und Bedrohungen aus dem All frühzeitig erkennen soll.</p>
<p>In seiner Rede unterstrich General (ret.) John W. Raymond, der als „Vater der U.S. Space Force“ gilt, die sehr guten transatlantischen Beziehungen und lobte die hiesigen Anstrengungen zur Erhöhung der Verteidigungsfähigkeit im Weltraum. „Strategische Zusammenarbeit im All ist entscheidend für die globale Sicherheit. Die Weiterentwicklung gemeinsamer Fähigkeiten, Interoperabilität und klarer Einsatzregeln erhöhen die Abschreckungswirkung und Handlungsfähigkeit demokratischer Staaten.“</p>
<p><b>Zivil-militärische Zusammenarbeit sichert Resilienz und Handlungsfähigkeit</b></p>
<p>Dr. Karsten Deiseroth, Leiter des Bereichs Verteidigung &amp; Sicherheit der IABG, wies auf konkrete Entwicklungen hin: „Die Bundeswehr erweitert ihre Satellitenkonstellationen und entwickelt das Weltraumkommando von einer reinen Lagebild-Instanz zu einem operativen Kommando weiter.“ Parallel dazu gewinnen nationale Aufklärungssysteme an Bedeutung, zum Beispiel das Radarsatelliten-Aufklärungssystem SAR-Lupe und das elektro-optische BND-Programm GEORG (Global Electro-Optical Reconnaissance). „Die zivil-militärische Zusammenarbeit ist zentral, um Resilienz, Redundanzen und Handlungsfähigkeit zu sichern“, so Verteidigungsexperte Deiseroth.</p>
<p>Wie das in der Praxis aussieht, zeigt die IABG mit dem jüngst eröffneten <a href="https://www.presseportal.de/pm/78156/6115142" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Competence</a> <a href="https://www.presseportal.de/pm/78156/6115142" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Centre Optics (CCO)</a> in Ottobrunn – einem modernen Testzentrum für elektro-optische Satellitensysteme. Reale Testbedingungen für die Qualifikation hochpräziser Kameras und Sensoren leisten einen wesentlichen Beitrag zur europäischen Souveränität und zur Qualifizierung sicherheitsrelevanter Raumfahrtsysteme.</p>
<p><b>Rechtlicher Rahmen: Können Vorfälle im All den NATO-Artikel 5 auslösen?</b></p>
<p>Ein weiterer Schwerpunkt des Symposiums lag auf dem Weltraumrecht. Der Direktor des Instituts für Weltraumrecht, Prof. Dr. Dr. h.c. Dr. h.c. Stephan Hobe von der Universität zu Köln beleuchtete die völkerrechtliche Lage – von Haftungsfragen bis zu Rules of Engagement im Graubereich zwischen Frieden und offenem Konflikt. Diskutiert wurden u. a. die Definitionen feindlicher Akte („Hostile Acts“) und die Übertragbarkeit von Cyber-Präzedenzfällen (Art.-5-Logik) auf den Orbit. Konsens: Klare, international abgestimmte Regeln sind Voraussetzung, um Eskalationsrisiken zu mindern und Handlungsfähigkeit glaubwürdig zu verankern.</p>
<p><b>IDLw e.V. | Interessengemeinschaft der Deutschen Luftwaffe e.V.</b></p>
<p>Kernkompetenz der IDLw e.V. ist die Bereitstellung einer Plattform zum Austausch über alle Themen rund um die Luft- und Raumfahrt. Ob Militär, Politik oder Industrie, der Austausch über organisatorische Strukturen hinweg als gesamtheitlicher Ansatz ist entscheidend für eine zukunftsfähige, leistungsstarke und effiziente Luftwaffe sowie eine dementsprechend ausgerichtete Luft- und Raumfahrtindustrie.<br />
Die IDLw e.V. bietet mit ihren Berliner Plattformen und ihrem Engagement bei der Förderung junger Menschen auf ihrem Weg in das spannende Feld der Luft- und Raumfahrt das Forum in Deutschland für den interdisziplinären Austausch.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die IABG Industrieanlagen-Betriebsgesellschaft mbH</div>
<p>Die Industrieanlagen-Betriebsgesellschaft mbH (IABG) ist ein f&uuml;hrendes europ&auml;isches Technologie-Unternehmen mit den Kernkompetenzen Analyse, Simulation &amp; Test und Anlagenbetrieb. Der Begriff &bdquo;Sicherheit&ldquo; bildet dabei das thematische Dach des L&ouml;sungsportfolios: Sicherheit neu entwickelter Hightech-Produkte und Verkehrsmittel sowie Sicherheit von Staat, Wirtschaft und Gesellschaft. In diesem Kontext erbringt die IABG technisch-wissenschaftliche Dienstleistungen f&uuml;r private und &ouml;ffentliche Kunden in den Branchen Automotive, Bahn &amp; Schiene, Energietechnik, &Ouml;ffentlicher Sektor, Luft- und Raumfahrt sowie Verteidigung. Die IABG besch&auml;ftigt 1.200 hoch qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Stammsitz in Ottobrunn sowie in kundennahen in- und ausl&auml;ndischen Niederlassungen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>IABG Industrieanlagen-Betriebsgesellschaft mbH<br />
Einsteinstra&szlig;e 20<br />
85521 Ottobrunn<br />
Telefon: +49 (89) 6088-0<br />
Telefax: +49 (89) 6088-4000<br />
<a href="http://www.iabg.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.iabg.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Matthias Boehnke<br />
Interessengemeinschaft Deutsche Luftwaffe e.V.<br />
E-Mail: &#109;&#101;&#100;&#105;&#097;&#064;&#105;&#100;&#108;&#119;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Philip Jägemann<br />
Leiter Unternehmenskommunikation<br />
Telefon: +49 (89) 6088-0<br />
E-Mail: &#106;&#097;&#101;&#103;&#101;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#105;&#097;&#098;&#103;&#046;&#100;&#101;
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/iabg-industrieanlagen-betriebsgesellschaft-mbh/das-all-als-militrischer-operationsraum-wie-deutschland-seine-sicherheit-und-souvernitt-im-weltraum-strkt/boxid/1271050" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der IABG Industrieanlagen-Betriebsgesellschaft mbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/iabg-industrieanlagen-betriebsgesellschaft-mbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der IABG Industrieanlagen-Betriebsgesellschaft mbH</a>
                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2025/10/24/das-all-als-militrischer-operationsraum-wie-deutschland-seine-sicherheit-und-souvernitt-im-weltraum-strkt/" data-wpel-link="internal">Das All als militärischer Operationsraum – wie Deutschland seine Sicherheit und Souveränität im Weltraum stärkt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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		<title>Europas Raumfahrt gewinnt an technologischer Souveränität</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2025/09/10/europas-raumfahrt-gewinnt-an-technologischer-souvernitt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma IABG Industrieanlagen-Betriebsgesellschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2025 13:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Luft- / Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[anlage]]></category>
		<category><![CDATA[bauhaus]]></category>
		<category><![CDATA[bayern]]></category>
		<category><![CDATA[bdli]]></category>
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		<category><![CDATA[prof]]></category>
		<category><![CDATA[satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[schwarz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem neuen Competence Centre Optics (CCO) stärkt die IABG die Sicherheit und technologische Unabhängigkeit Europas im strategisch bedeutsamen Raumfahrtsektor. Im CCO ist es nun erstmalig möglich, in Deutschland gebaute, hochpräzise elektro-optische Systeme – etwa Satellitenkameras und Bildsensoren – vollständig <a href="https://www.presse-blog.com/2025/09/10/europas-raumfahrt-gewinnt-an-technologischer-souvernitt/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2025/09/10/europas-raumfahrt-gewinnt-an-technologischer-souvernitt/" data-wpel-link="internal">Europas Raumfahrt gewinnt an technologischer Souveränität</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Mit dem neuen Competence Centre Optics (CCO) stärkt die IABG die Sicherheit und technologische Unabhängigkeit Europas im strategisch bedeutsamen Raumfahrtsektor. Im CCO ist es nun erstmalig möglich, in Deutschland gebaute, hochpräzise elektro-optische Systeme – etwa Satellitenkameras und Bildsensoren – vollständig unter realistischen Einsatzbedingungen zu testen und zu qualifizieren.</b></p>
<p><i>„In Ottobrunn startet heute ein neues Kapitel bayerischer Raumfahrtgeschichte“, </i>sagte Staatskanzleiminister Dr. Florian Herrmann zur Eröffnung des neuen CCO<i>. „Erdbeobachtung ist das Rückgrat für die Sicherheit kritischer Infrastrukturen und weit darüber hinaus für die Klima-, Erd- und Umweltforschung. Nirgendwo sonst in Europa gibt es ein so starkes Forschungs-Ökosystem. Bayern und die IABG verbindet Zukunftsglaube, Innovationskraft und Technologieoffenheit.“</i></p>
<p>Auch die Industrie bewertet das neue Zentrum als wichtigen Schritt: <i>„Raumfahrt bietet ein enormes Wertschöpfungs- und Wachstumspotenzial für die Wirtschaft. Deshalb kommen das Competence Centre Optics und auch das Satellitensystem GEORG zur weltweiten elektro-optischen Aufklärung und Fernerkundung genau zur richtigen Zeit“,</i> betonte Marie-Christine von Hahn, Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbands der Luft- und Raumfahrtindustrie (BDLI).</p>
<p><i>„Die Raumfahrt und die Nutzung des Weltraums erleben derzeit einen Boom. Dies spiegelt sich auch in der HighTech-Agenda Deutschland der Bundesregierung wider, in der Raumfahrt als eines von fünf strategischen Forschungsfeldern genannt wird“,</i> sagte Dr. Rolf-Dieter Jungk, Staatssekretär im Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt<i>. „Ich bin der Meinung, dass die weltraumgestützte Erdbeobachtung entscheidend ist für eine umfassende und tagesaktuelle Einschätzung der deutschen Sicherheitslage und damit auch für die deutsche Verteidigungsfähigkeit“,</i> so Jungk.</p>
<p><b>Bindeglied zwischen Industrie, Wissenschaft und staatlichen Auftraggebern</b></p>
<p>Finanziert und gebaut wurde das CCO von der IABG. Die Rückführung der Investitions­kosten in dreistelliger Millionenhöhe erfolgt über einen auf zehn Jahre angelegten Bereit­stellungsauftrag durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWK, heute BMFTR). Der Zugang zur Anlage ist diskriminierungsfrei geregelt, so dass sowohl private Unternehmen als auch öffentliche Forschungseinrichtungen die Testinfrastruktur nutzen können. Damit wird das CCO zu einem leistungsfähigen Bindeglied zwischen Industrie, Wissenschaft und staatlichen Auftraggebern.</p>
<p><i>„Wir haben hier die Voraussetzung dafür geschaffen, dass Deutschland satelliten-gestützte Schlüsseltechnologien eigenständig entwickeln,</i><i> testen und betreiben kann – und dadurch echte Souveränität erlangt“, sagte Prof. Dr. Rudolf F. Schwarz, Vorsitzender der Geschäftsführung der IABG</i>. &quot;<i>Mit dem CCO beschleunigen wir Entwicklungsprozesse und stärken die Wettbewerbsfähigkeit europäischer Anbieter“</i>,<i> </i>so Schwarz.</p>
<p><b>Strategische Schlüsselinfrastruktur für Europas Sicherheit</b></p>
<p>Elektro-optische Systeme sind zentrale Komponenten in Aufklärungs- und Erdbeobachtungs­satelliten. Ihre Verfügbarkeit, Qualität und Unabhängigkeit sind entscheidend für sicherheits- und verteidigungspolitische Souveränität – nicht nur in Deutschland, sondern EU-weit. Die Kalibrierung und Charakterisierung dieser hochsensiblen Systeme waren bislang in Deutschland nicht möglich.</p>
<p>Das CCO schließt nun diese Lücke: In einer speziell entwickelten Testumgebung – inklusive großvolumiger Thermal-Vakuum-Kammern, hochgenauer optischer Messausstattung, Rein­räumen und vibrationsentkoppelter Bodenstruktur – können elektro-optische Nutzlasten realitätsnah geprüft und qualifiziert werden. Damit ergänzt das CCO das bestehende Raumfahrt-Testzentrum der IABG, das bereits thermische, mechanische und elektro­magnetische Tests für herkömmliche Satelliten anbietet.</p>
<p><i>„Das Besondere am CCO ist, dass hier die Kalibrierung und Charakterisierung an kompletten, extrem sensiblen Satellitenkameras wie im tatsächlichen späteren Betriebsmodus (z. B. Temperaturumgebung, Hochvakuum) durchgeführt werden können – und dies unter Vermeidung von Störungen durch Mikro-Vibrationen“,</i> erklärte Christian Henjes, Leiter des Bereichs Raumfahrt der IABG.</p>
<p><b>CCO als weiterer Standortvorteil für Ottobrunn/Taufkirchen</b></p>
<p>Die IABG setzt sich dafür ein, dass der Standort Ottobrunn/Taufkirchen auch in Zukunft ein führendes europäisches Innovationscluster im Bereich Luft- und Raumfahrttechnik beheimatet. Etablierte HighTech-Unternehmen, Startups und Think Tanks wie das Bauhaus Luftfahrt profitieren gegenseitig von dieser Nähe. Nicht zufällig errichtet die TUM gerade Räumlichkeiten für ihr neues Department „Aerospace and Geodesy“ in direkter Nachbarschaft, was wiederum eine wachsende Zahl privatwirtschaftlicher New-Space-Akteure anzieht.</p></div>
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<div>Über die IABG Industrieanlagen-Betriebsgesellschaft mbH</div>
<p>Die Industrieanlagen-Betriebsgesellschaft mbH (IABG) ist ein f&uuml;hrendes europ&auml;isches Technologie-Unternehmen mit den Kernkompetenzen Analyse, Simulation &amp; Test und Anlagenbetrieb. &bdquo;Sicherheit&ldquo; ist das thematische Dach des L&ouml;sungsportfolios: Sicherheit neu entwickelter Hightech-Produkte und Verkehrsmittel sowie Sicherheit von Staat, Wirtschaft und Gesellschaft. In diesem Kontext erbringt die IABG technisch-wissenschaftliche Dienstleistungen f&uuml;r private und &ouml;ffentliche Kunden in den Branchen Automotive, Bahn &amp; Schiene, Energietechnik, Luft- und Raumfahrt und Verteidigung sowie f&uuml;r den &ouml;ffentlichen Sektor. Die IABG besch&auml;ftigt rund 1.200 hoch qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Stammsitz in Ottobrunn sowie in kundennahen in- und ausl&auml;ndischen Niederlassungen. www.iabg.de</p>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>IABG Industrieanlagen-Betriebsgesellschaft mbH<br />
Einsteinstra&szlig;e 20<br />
85521 Ottobrunn<br />
Telefon: +49 (89) 6088-0<br />
Telefax: +49 (89) 6088-4000<br />
<a href="http://www.iabg.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.iabg.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Philip Jägemann<br />
Leiter Unternehmenskommunikation<br />
Telefon: +49 (89) 6088-0<br />
E-Mail: &#106;&#097;&#101;&#103;&#101;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#105;&#097;&#098;&#103;&#046;&#100;&#101;
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/iabg-industrieanlagen-betriebsgesellschaft-mbh/europas-raumfahrt-gewinnt-an-technologischer-souvernitt/boxid/1264885" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der IABG Industrieanlagen-Betriebsgesellschaft mbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/iabg-industrieanlagen-betriebsgesellschaft-mbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der IABG Industrieanlagen-Betriebsgesellschaft mbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---8/1264885.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2025/09/10/europas-raumfahrt-gewinnt-an-technologischer-souvernitt/" data-wpel-link="internal">Europas Raumfahrt gewinnt an technologischer Souveränität</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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		<title>Innovativer Tram-Simulator macht Zukunft des Straßenbahnverkehrs erlebbar</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2025/04/11/innovativer-tram-simulator-macht-zukunft-des-straenbahnverkehrs-erlebbar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma IABG Industrieanlagen-Betriebsgesellschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Apr 2025 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Elektrotechnik]]></category>
		<category><![CDATA[3d visualization]]></category>
		<category><![CDATA[driver assistance]]></category>
		<category><![CDATA[future mobility]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastructure Development]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[innovationspreis]]></category>
		<category><![CDATA[mobility]]></category>
		<category><![CDATA[Mobility Solutions]]></category>
		<category><![CDATA[prototyping]]></category>
		<category><![CDATA[Railway technology]]></category>
		<category><![CDATA[simulator]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Transportation]]></category>
		<category><![CDATA[straßenbahnverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Urban Mobility]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-blog.com/2025/04/11/innovativer-tram-simulator-macht-zukunft-des-straenbahnverkehrs-erlebbar/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Innovationspreis für das Projektteam mit einem Simulator, der den Straßenbahnverkehr sicherer und erlebbar macht: Das bayerische Gemeinschaftsprojekt der Industrieanlagen-Betriebsgesellschaft mbH (IABG), Stadtwerke München GmbH (SWM) und der GERSYS GmbH ist mit dem Coup de Cœur „Intelligenz für Mobilität, Transport und <a href="https://www.presse-blog.com/2025/04/11/innovativer-tram-simulator-macht-zukunft-des-straenbahnverkehrs-erlebbar/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2025/04/11/innovativer-tram-simulator-macht-zukunft-des-straenbahnverkehrs-erlebbar/" data-wpel-link="internal">Innovativer Tram-Simulator macht Zukunft des Straßenbahnverkehrs erlebbar</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Innovationspreis für das Projektteam mit einem Simulator, der den Straßenbahnverkehr sicherer und erlebbar macht: Das bayerische Gemeinschaftsprojekt der Industrieanlagen-Betriebsgesellschaft mbH (IABG), Stadtwerke München GmbH (SWM) und der GERSYS GmbH ist mit dem Coup de Cœur „Intelligenz für Mobilität, Transport und Logistik“ ausgezeichnet worden.</b></p>
<p><b>Projektleiter Christian Dörfler (IABG) </b>freut sich über die Würdigung und dankt den Projektbeteiligten: „Entwickler gestalten die Zukunft des öffentlichen Nahverkehrs zusammen mit dem Betreiber – intelligent, sicher und nachhaltig.“ Verliehen wurde der Preis vom Center for Transportation &amp; Logistics Neuer Adler e.V. (CNA).</p>
<p>Unter der Leitung der IABG aus Ottobrunn wird das Projekt zusammen mit den Konsortialpartnern Stadtwerke München (SWM) und der GERSYS GmbH aus Wolfratshausen weiter vorangetrieben. Der Fokus des Innovationsvorhabens liegt jetzt auf der flexiblen Verknüpfung der drei wichtigsten Funktionsbereiche des Simulators: Fahrzeugtechnik, Fahrtraining und Streckensimulation. Diese einzigartige Kombination schafft bereits im Vorfeld großer Projekte ein umfassendes Gesamtbild und ermöglicht eine signifikante Beschleunigung der Umsetzung neuer Mobilitätsinfrastrukturen.</p>
<p>Der Simulator zeigt, wie moderne Assistenzsysteme den Straßenbahnverkehr sicherer und effizienter gestalten können. <b>Ziel und Nutzen</b> ist der Einsatz als Entwicklungsplattform für das nutzerzentrierte Prototyping moderner Assistenzsysteme für die Straßenbahnen der Zukunft. Mit den dabei gewonnenen Informationen sind etwa Betreibergesellschaften in der Lage, belastbare und verifizierte Anforderungsspezifikationen zu erzeugen. Dies schafft eine hohe Entscheidungssicherheit bei der Beschaffung und ​spart Kosten.​​„Der Simulator ermöglicht es uns, zunächst verschiedene Assistenzsysteme virtuell zu testen und in realistischen Verkehrssituationen zu erproben. Das macht den Straßenbahnverkehr noch sicherer. Wir sehen außerdem Potenzial in der Ausbildung aber auch bei der betrieblichen Beurteilung von Fahrzeugkonzepten oder Planungsvarianten von Neubaustrecken. Mit der Simulation können wir all das in Echtzeit erlebbar machen.&quot; &#8211; sagt <b>Oliver Glaser, Geschäftsführer der Münchner Verkehrsgesellschaft mbH (MVG)</b>.</p>
<p>&quot;Die Auszeichnung würdigt nicht nur die technologische Innovationskraft des Projekts, sondern auch die erfolgreiche Zusammenarbeit mit unseren Partnern. Sie unterstreicht die führende Rolle bayerischer Unternehmen in der Entwicklung zukunftsweisender Lösungen für die Mobilität von morgen.&quot; – sagt <b>Thomas Köhler, Geschäftsführer (COO) der IABG</b>.</p>
<p>Der Schwerpunkt der IABG liegt auf der Absicherung neuer Mobilitätskonzepte und -technologien. Der virtuelle Straßenbahnbetrieb wird mit (vor-)implementierten Fahrerassistenzsystemen und Multifunktionsdisplays von GERSYS als digitale Schnittstelle unterstützt. „Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung des CNA und betrachten sie als Ansporn, unseren Beitrag für noch mehr Sicherheit zu leisten“, sagt <b>Thorsten Sprenger, GERSYS-Geschäftsleiter</b>. „Unser Ziel ist es, unsere Systeme für Tram-Bahnen so weiterzuentwickeln, dass das Fahrpersonal in Echtzeit noch besser erkennt, was rund um das Fahrzeug passiert.“ Weiterer Projektpartner ist die 3D-Visualisierungsfirma optify GmbH.</p>
<p>Wie das in der Praxis funktioniert, veranschaulicht der Tram-Simulator eindrucksvoll. Für einen möglichst realistischen und detail­getreuen Fahrbetrieb hat Optify einen MVG-spezifischen Strecken­abschnitt in ein 3D-Umgebungsmodell überführt. In Zusammen­arbeit mit der IABG wurde softwareseitig ein komplexer Simulations­verbund entwickelt, um den facetten­reichen Straßenbahn­betrieb in verschieden­artigen Verkehrs­situationen abzubilden. Zusätzlich zur Perspektive aus dem Fahrerstand können die Nutzer mithilfe von Virtual-Reality-Brillen auch in die Rolle eines Fahrgasts oder anderer Verkehrs­teilnehmer schlüpfen, um externe Mensch-Maschine-Schnittstellen zu erleben. „Neben den Anwendungsmöglichkeiten in der Ausbildung und Testung von Assistenzsystemen können wir mit den vielseitigen Möglichkeiten der Simulation auch im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit von Neubauprojekten profitieren: Bürger und Anwohner könnten bereits in frühen Planungsphasen Neubaustrecken realitätsnah erleben“ erklärt <b>Alex Indra (Leiter des Geschäftsbereichs Großprojekte Mobilität bei den SWM)</b>.</p>
<p><b>Über die IABG</b><br />
Die Industrieanlagen-Betriebsgesellschaft mbH (IABG) ist ein führendes europäisches Technologie-Unternehmen mit den Kernkompetenzen Analyse, Simulation &amp; Test und Anlagenbetrieb. „Sicherheit“ ist das thematische Dach des Lösungsportfolios: Sicherheit neu entwickelter Hightech-Produkte und Verkehrsmittel sowie Sicherheit von Staat, Wirtschaft und Gesellschaft. In diesem Kontext erbringt die IABG technisch-wissenschaftliche Dienstleistungen für private und öffentliche Kunden in den Branchen Automotive, Bahn &amp; Schiene, Energietechnik, Luft- und Raumfahrt und Verteidigung sowie für den öffentlichen Sektor. Die IABG beschäftigt rund 1.200 hoch qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Stammsitz in Ottobrunn sowie in kundennahen in- und ausländischen Niederlassungen. <a href="http://www.iabg.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.iabg.de</a></p>
<p><b>Über die Stadtwerke München</b><br />
Die SWM halten München rund um die Uhr am Laufen: Als eines der größten kommunalen Unternehmen Deutschlands stehen die SWM für eine sichere Versorgung mit Energie, eine stadtgerechte Mobilität, für zukunftsfähige Telekommunikationsleistungen und bestes Trinkwasser aus dem bayerischen Voralpenland. Mit unseren Leistungen sind wir ein wichtiger Teil der kommunalen Daseinsvorsorge und leisten einen großen Beitrag für die Wirtschaftskraft und Lebensqualität in München und der Region. Die Mobilitätstochter MVG ist verantwortlich für U-Bahn, Bus, Tram und MVG Rad. Die SWM gehören mit über 11.000 Mitarbeiter*innen zu den größten Arbeitgebern Münchens. <a href="http://www.swm.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.swm.de</a></p>
<p><b>Über die GERSYS GmbH | ein Unternehmen der HÜBNER-Gruppe</b><br />
Als führender Anbieter für Instrumentierungen im Führerstand von Schienen- und Sonderfahrzeugen entwickelt und fertigt GERSYS zuverlässige On-Board-Elektronik wie graphische Displays (HMI/IDU/MMI). Zur Produktpalette des Bahntechnik-Unternehmens gehören unter anderem Fahrzeugrechner sowie Anzeige- und Fahrerassistenzsysteme, die sich durch hohe Qualität und besondere Langlebigkeit auszeichnen. Das in 2001 gegründete Unternehmen hat seinen Sitz in Wolfratshausen bei München und beschäftigt am Standort etwa 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit 2019 ist die GERSYS GmbH eine hundertprozentige Tochter der HÜBNER-Gruppe. HÜBNER ist mit rund 3.500 Beschäftigten an über 30 Standorten rund um den Globus präsent. <a href="http://www.gersys.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.gersys.de</a></div>
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<div>Über die IABG Industrieanlagen-Betriebsgesellschaft mbH</div>
<p>Die Industrieanlagen-Betriebsgesellschaft mbH (IABG) ist ein f&uuml;hrendes europ&auml;isches Technologie-Unternehmen mit den Kernkompetenzen Analyse, Simulation &amp; Test und Anlagenbetrieb. &bdquo;Sicherheit&ldquo; ist das thematische Dach des L&ouml;sungsportfolios: Sicherheit neu entwickelter Hightech-Produkte und Verkehrsmittel sowie Sicherheit von Staat, Wirtschaft und Gesellschaft. In diesem Kontext erbringt die IABG technisch-wissenschaftliche Dienstleistungen f&uuml;r private und &ouml;ffentliche Kunden in den Branchen Automotive, Bahn &amp; Schiene, Energietechnik, Luft- und Raumfahrt und Verteidigung sowie f&uuml;r den &ouml;ffentlichen Sektor. Die IABG besch&auml;ftigt rund 1.200 hoch qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Stammsitz in Ottobrunn sowie in kundennahen in- und ausl&auml;ndischen Niederlassungen.&nbsp;www.iabg.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>IABG Industrieanlagen-Betriebsgesellschaft mbH<br />
Einsteinstra&szlig;e 20<br />
85521 Ottobrunn<br />
Telefon: +49 (89) 6088-0<br />
Telefax: +49 (89) 6088-4000<br />
<a href="http://www.iabg.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.iabg.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Maximilian Kaltner<br />
Pressekontakt SWM/MVG<br />
Telefon: +49 (89) 2361-6042<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#109;&#118;&#103;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Claas Michaelis<br />
Pressekontakt GERSYS<br />
Telefon: +49 (561) 998-1710<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#064;&#104;&#117;&#098;&#110;&#101;&#114;&#045;&#103;&#114;&#111;&#117;&#112;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-contact-item">Jan Briese<br />
Pressekontakt Optify<br />
Telefon: +49 (6151) 391279-13<br />
E-Mail: &#098;&#114;&#105;&#101;&#115;&#101;&#064;&#111;&#112;&#116;&#105;&#102;&#121;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Philip Jägemann<br />
Pressekontakt IABG<br />
Telefon: +49 (89) 6088-2194<br />
E-Mail: &#106;&#097;&#101;&#103;&#101;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#105;&#097;&#098;&#103;&#046;&#100;&#101;
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/iabg-industrieanlagen-betriebsgesellschaft-mbh/Innovativer-Tram-Simulator-macht-Zukunft-des-Straenbahnverkehrs-erlebbar/boxid/1245031" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der IABG Industrieanlagen-Betriebsgesellschaft mbH</a>
                    </li>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/iabg-industrieanlagen-betriebsgesellschaft-mbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der IABG Industrieanlagen-Betriebsgesellschaft mbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---8/1245031.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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		<title>Ein wegweisender Schritt zur digitalen Souveränität Deutschlands: Die National Secure Cloud (NSC) und der VS-Arbeitsplatz</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2025/01/20/ein-wegweisender-schritt-zur-digitalen-souveraenitaet-deutschlands-die-national-secure-cloud-nsc-und-der-vs-arbeitsplatz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma IABG Industrieanlagen-Betriebsgesellschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jan 2025 14:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Benutzerfreundlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud-Lösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Datenverarbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[digitale souveränität]]></category>
		<category><![CDATA[iabg]]></category>
		<category><![CDATA[innovationspartnerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[IT Infrastrukturen]]></category>
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		<category><![CDATA[Schutzmechanismen]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheitsstandards]]></category>
		<category><![CDATA[Verschlusssachen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Industrieanlagen-Betriebsgesellschaft mbH (IABG) stellt die National Secure Cloud (NSC) der Öffentlichkeit vor. Entwickelt speziell für Behörden, das Militär sowie regulierte Branchen mit höchsten Anforderungen an IT-Sicherheit, präsentiert das Unternehmen eine wegweisende Lösung für den hochsicheren digitalen Transfer und die <a href="https://www.presse-blog.com/2025/01/20/ein-wegweisender-schritt-zur-digitalen-souveraenitaet-deutschlands-die-national-secure-cloud-nsc-und-der-vs-arbeitsplatz/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Industrieanlagen-Betriebsgesellschaft mbH (IABG) stellt die National Secure Cloud (NSC) der Öffentlichkeit vor. Entwickelt speziell für Behörden, das Militär sowie regulierte Branchen mit höchsten Anforderungen an IT-Sicherheit, präsentiert das Unternehmen eine wegweisende Lösung für den hochsicheren digitalen Transfer und die Bearbeitung von Geheim- und Verschlusssachen. </p>
<p><b>Erfüllung höchster Sicherheitsstandards – Made in Germany</b></p>
<p>Die National Secure Cloud erfüllt die strengen Vorgaben der Verschlusssachenanweisung und ermöglicht die sichere Verarbeitung von Daten bis zur Einstufung „GEHEIM“ und „NATO SECRET“. Die innovative Trennung von Sicherheitsdomänen realisiert unterschiedliche Schutzniveaus auf einer einzigen Hardwareplattform, ohne Kompromisse bei Kosteneffizienz und Skalierbarkeit einzugehen. Modular aufgebaut, leisten NSC und VS-Arbeitsplatz eine einfache Anpassung an individuelle Anforderungen und eine nahtlose HW/SW-Integration in bestehende Infrastrukturen. Der Einsatz europäischer Open-Source-Technologien und die Speicherung von Daten ausschließlich in deutschen Rechenzentren garantiert vollständige Unabhängigkeit von proprietären Systemen. </p>
<p><b>Der VS-Arbeitsplatz – sicher und nahtlos integriert</b></p>
<p>Der VS-Arbeitsplatz ist als hochsichere und skalierbare Arbeitsumgebung konzipiert, der sich nahtlos in bestehende IT-Infrastrukturen integrieren lässt. Er ermöglicht die Bearbeitung von Verschlusssachen mit maximaler Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit.</p>
<p><b>Starke Partnerschaft für die digitale Souveränität Deutschlands</b></p>
<p>Die Entwicklung der NSC ist das Ergebnis einer engen Partnerschaft der IABG mit den führenden deutschen Unternehmen Kernkonzept, Infodas, Utimaco und Xelera Technologies. Gemeinsam wurde eine innovative und wegweisende Lösung geschaffen, die nicht nur höchste IT-Sicherheitsstandards, sondern auch den Anspruch Deutschlands an die digitale Souveränität erfüllt. </p>
<p><b>Vorstellung auf der OMNISECURE 2025</b></p>
<p>Auf der OMNISECURE (20.-22. Januar 2025 in Berlin) wird die National Secure Cloud einem internationalen Fachpublikum vorgestellt. Am Gemeinschaftsstand können Besucher mehr über die Technologie und ihre Einsatzmöglichkeiten erfahren und sich mit dem Expertenteam austauschen.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die IABG Industrieanlagen-Betriebsgesellschaft mbH</div>
<p>Die inhabergef&uuml;hrte Industrieanlagen-Betriebsgesellschaft mbH ist eines der f&uuml;hrenden Hightech-Dienstleistungsunternehmen in Europa. Unsere Mission: Wir gestalten Sicherheit.</p>
<p>Wir sind hersteller- und produktunabh&auml;ngig. Diese Eigenst&auml;ndigkeit erm&ouml;glicht eine neutrale Beurteilung. Wir decken Risiken auf, identifizieren Schwachstellen und schaffen Transparenz. Zusammen mit kompetenter Beratung erzeugen wir ein Plus an Sicherheit und leisten damit einen wertvollen Beitrag f&uuml;r Gesellschaft und Industrie.</p>
<p>Als Technologief&uuml;hrer testen und forschen wir gemeinsam mit Industriepartnern, Hochschulen und Start-ups an zukunftsweisenden Technologien. Wir liefern tragf&auml;hige Innovationen jenseits des Mainstreams. Unsere L&ouml;sungen basieren auf unserem breiten Leistungs- und F&auml;higkeitsspektrum. Wir sind immer dann gefragt, wenn Standardl&ouml;sungen nicht zum Ziel f&uuml;hren.</p>
<p>Seit &uuml;ber 60 Jahren vertrauen uns Kunden aus Industrie und &ouml;ffentlicher Hand auf nationaler und internationaler Ebene. Mit unseren 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern entwickeln wir ma&szlig;geschneiderte L&ouml;sungen f&uuml;r eine sichere Zukunft.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>IABG Industrieanlagen-Betriebsgesellschaft mbH<br />
Einsteinstra&szlig;e 20<br />
85521 Ottobrunn<br />
Telefon: +49 (89) 6088-0<br />
Telefax: +49 (89) 6088-4000<br />
<a href="http://www.iabg.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.iabg.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Philip Jägemann<br />
Leiter Unternehmenskommunikation<br />
Telefon: +49 (89) 6088-2194<br />
E-Mail: &#106;&#097;&#101;&#103;&#101;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#105;&#097;&#098;&#103;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/iabg-industrieanlagen-betriebsgesellschaft-mbh/Ein-wegweisender-Schritt-zur-digitalen-Souveraenitaet-Deutschlands-Die-National-Secure-Cloud-NSC-und-der-VS-Arbeitsplatz/boxid/1232740" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der IABG Industrieanlagen-Betriebsgesellschaft mbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/iabg-industrieanlagen-betriebsgesellschaft-mbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der IABG Industrieanlagen-Betriebsgesellschaft mbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---8/1232740.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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		<title>1. Weltraumsymposium in Ottobrunn bei München</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2024/10/28/1-weltraumsymposium-in-ottobrunn-bei-muenchen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma IABG Industrieanlagen-Betriebsgesellschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Oct 2024 08:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[all]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
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		<category><![CDATA[bedrohungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Strom]]></category>
		<category><![CDATA[symposium]]></category>
		<category><![CDATA[ups]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-blog.com/2024/10/28/1-weltraumsymposium-in-ottobrunn-bei-muenchen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Wettlauf ins All hat in den vergangenen Jahren wieder deutlich an Tempo gewonnen. Doch anders als früher geht es nicht mehr darum, Flaggen zu hissen, sondern unsere Lebensweise zu schützen. Denn ein Angriff auf die für Deutschland relevanten Satellitensysteme <a href="https://www.presse-blog.com/2024/10/28/1-weltraumsymposium-in-ottobrunn-bei-muenchen/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2024/10/28/1-weltraumsymposium-in-ottobrunn-bei-muenchen/" data-wpel-link="internal">1. Weltraumsymposium in Ottobrunn bei München</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b><i>Der Wettlauf ins All hat in den vergangenen Jahren wieder deutlich an Tempo gewonnen. Doch anders als früher geht es nicht mehr darum, Flaggen zu hissen, sondern unsere Lebensweise zu schützen. Denn ein Angriff auf die für Deutschland relevanten Satellitensysteme hätte massive Folgen. Mit dieser Warnung machten Sicherheitsexperten auf dem 1. Weltraumsymposium auf eine wachsende Bedrohung der nationalen Sicherheit aufmerksam. Rund 200 Expertinnen und Experten aus Industrie, Wissenschaft, Politik und Verteidigung waren auf Einladung des Technologieunternehmens IABG, des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und der Interessengemeinschaft der Deutschen Luftwaffe e.V. (IDLw) nach Ottobrunn bei München gekommen.</i></b></p>
<p>Die Dimension des Problems ist enorm. Ein Ausfall der Satellitensysteme könnte Deutschland innerhalb kürzester Zeit in die digitale Steinzeit zurückwerfen. Betroffen wären nicht nur Internet und Kommunikation, sondern auch lebenswichtige Infrastrukturen wie beispielsweise die Strom- und Wasserversorgung. Pelin Afat, Leiterin Vertrieb bei der IABG: „Im Weltraum hinken unsere Schutzmechanismen der technologischen Entwicklung hinterher. Doch Gesellschaft und Politik verdrängen diese Gefahren derzeit noch. Dabei ist klar: Andere Staaten haben bereits Technologien entwickelt und zum Teil auch schon eingesetzt, um Satelliten zu stören oder zu zerstören.“</p>
<p>Deutschland steht vor einem Paradoxon: Einerseits verfügt das Land über eine exzellente technologische Basis mit Spitzenforschung, einer leistungsfähigen Industrie und innovativen Start-ups im Raumfahrtsektor, hinkt andererseits aber bei den Investitionen in die Weltraumsicherheit deutlich hinterher. Nicht nur weltweit führende Nationen wie die USA, China und Russland investieren ein Vielfaches, auch europäische Partner wie Frankreich und Großbritannien haben die strategische Bedeutung des Weltraums früher erkannt.</p>
<p>„Der Weltraum ist mehr als ein Prestige- oder Wirtschaftsfaktor, sondern ist zum Schlüssel für die nationale Sicherheit avanciert“, betont Pelin Afat. Wie auch andere Experten plädiert sie dafür, das Thema Weltraumsicherheit künftig im Bundeskanzleramt, statt wie bisher im Wirtschaftsministerium anzusiedeln: „Wir brauchen eine nationale und ressortübergreifende Strategie, um diesen immer wichtiger werdenden Bereich angemessen abdecken zu können.“</p>
<p><b>Deutschlands blinder Fleck im All</b></p>
<p>Angesichts der veränderten geopolitischen Lage und der wachsenden Bedeutung satellitengestützter Übertragungswege drängt die Zeit. Dr. Karsten Deiseroth, Leiter des Geschäftsbereichs Verteidigung &amp; Sicherheit der IABG: „Deutschland muss in der Lage sein, ein permanentes Lagebild über das Geschehen im Weltraum zu generieren, um bei Vorfällen souverän urteilsfähig zu sein. Zusätzlich muss Deutschland auch die Option haben, im Falle eines Angriffs Satellitensysteme im All kurzfristig ersetzen zu können.“</p>
<p>Gerade die entscheidende Rolle des Weltraums für unsere nationale Sicherheit stellt Generalleutnant a.D. Klaus Habersetzer, Präsident der IDLw e.V., heraus: „Der erdnahe Weltraum ist aber auch militärisches Operationsgebiet und eine eigene militärische Dimension. Schlüsselfähigkeiten sind u.a. raumgestützte Frühwarnung und Aufklärung sowie die satellitengestützte Kommunikation als Grundlage zur erfolgreichen Führung von militärischen Operationen. Anti-Satellitenwaffen wurden bereits mehrfach erfolgreich getestet und sind Realität. Annäherungen bis hin zum Andocken und Manipulieren von Satelliten sind ernst zu nehmende Bedrohungen. Die Domäne Weltraum spielt damit eine sehr wichtige Rolle für unsere nationale Sicherheit.“</p>
<p>Sicherheitsexpertin Afat warnt vor dem Verlust wichtiger Infrastruktur im Weltraum im Konfliktfall: „Unsere Satelliten sind von weitaus größerer Bedeutung, als dies in der Öffentlichkeit bisher wahrgenommen wird. Ob moderne Kommunikation, Navigation, Zeitsynchronisation, Finanzströme oder selbst Verkehrsampeln – all das wird heute über Satelliten gesteuert und ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken.“</p>
<p><b>Hochkarätiges Symposium als wichtiger Impuls</b></p>
<p>Das Münchner Weltraumsymposium soll künftig regelmäßig gemeinsam mit der Interessengemeinschaft der Deutschen Luftwaffe e.V. organisiert werden. Ziel ist es, die Öffentlichkeit für die Bedeutung der Sicherheit im Weltraum zu sensibilisieren und konkrete Handlungsempfehlungen für Politik und Wirtschaft zu entwickeln. „Es geht nicht darum, Panik zu verbreiten, sondern aufzuklären“, betont Mitglied des Bundestags und Vizepräsident des IDLw Florian Hahn. „Wir müssen uns der Tatsache stellen, dass unsere immer stärker digitalisierte Gesellschaft von verwundbaren Systemen im Weltraum abhängig ist. Sie zu schützen ist daher eine der wichtigsten strategischen Aufgaben unserer Zeit.“</p>
<p><b>Über die IDLw e.V. | Interessengemeinschaft der Deutschen Luftwaffe e.V.</b></p>
<p>Kernkompetenz der IDLw e.V. ist die Bereitstellung einer Plattform zum Austausch über alle Themen rund um die Luft- und Raumfahrt. Ob Militär, Politik oder Industrie, der Austausch über organisatorische Strukturen hinweg als gesamtheitlicher Ansatz ist entscheidend für eine zukunftsfähige, leistungsstarke und effiziente Luftwaffe sowie eine dementsprechend ausgerichtete Luft- und Raumfahrtindustrie.</p>
<p>Die IDLw e.V. bietet mit ihren Berliner Plattformen und ihrem Engagement bei der Förderung junger Menschen auf ihrem Weg in das spannende Feld der Luft- und Raumfahrt das Forum in Deutschland für den interdisziplinären Austausch.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die IABG Industrieanlagen-Betriebsgesellschaft mbH</div>
<p>Die Industrieanlagen-Betriebsgesellschaft mbH (IABG) ist ein f&uuml;hrendes europ&auml;isches Technologie-Unternehmen mit den Kernkompetenzen Analyse, Simulation &amp; Test und Anlagenbetrieb. Der Begriff &bdquo;Sicherheit&ldquo; bildet dabei das thematische Dach des L&ouml;sungsportfolios: Sicherheit neu entwickelter Hightech-Produkte und Verkehrsmittel sowie Sicherheit von Staat, Wirtschaft und Gesellschaft. In diesem Kontext erbringt die IABG technisch-wissenschaftliche Dienstleistungen f&uuml;r private und &ouml;ffentliche Kunden in den Branchen Automotive, Bahn &amp; Schiene, Energietechnik, &Ouml;ffentlicher Sektor, Luft- und Raumfahrt sowie Verteidigung. Die IABG besch&auml;ftigt 1.200 hoch qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Stammsitz in Ottobrunn sowie in kundennahen in- und ausl&auml;ndischen Niederlassungen.</p>
<p>www.iabg.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>IABG Industrieanlagen-Betriebsgesellschaft mbH<br />
Einsteinstra&szlig;e 20<br />
85521 Ottobrunn<br />
Telefon: +49 (89) 6088-0<br />
Telefax: +49 (89) 6088-4000<br />
<a href="http://www.iabg.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.iabg.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Philip Jägemann<br />
Industrieanlagen-Betriebsgesellschaft mbH<br />
Telefon: +49 (89) 6088-2194<br />
E-Mail: &#106;&#097;&#101;&#103;&#101;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#105;&#097;&#098;&#103;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Matthias Boehnke<br />
Interessengemeinschaft Deutsche Luftwaffe e.V.<br />
E-Mail: &#109;&#101;&#100;&#105;&#097;&#064;&#105;&#100;&#108;&#119;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/iabg-industrieanlagen-betriebsgesellschaft-mbh/1-Weltraumsymposium-in-Ottobrunn-bei-Muenchen/boxid/1222045" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der IABG Industrieanlagen-Betriebsgesellschaft mbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/iabg-industrieanlagen-betriebsgesellschaft-mbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der IABG Industrieanlagen-Betriebsgesellschaft mbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---8/1222045.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2024/10/28/1-weltraumsymposium-in-ottobrunn-bei-muenchen/" data-wpel-link="internal">1. Weltraumsymposium in Ottobrunn bei München</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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		<title>Overall system demonstrator for a future airmobile weapon carrier (GSD LuWa) presented to the BMVg and BAAINBw</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2021/10/14/overall-system-demonstrator-for-a-future-airmobile-weapon-carrier-gsd-luwa-presented-to-the-bmvg-and-baainbw/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma IABG Industrieanlagen-Betriebsgesellschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Oct 2021 13:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Optische Technologien]]></category>
		<category><![CDATA[acs]]></category>
		<category><![CDATA[blast]]></category>
		<category><![CDATA[boundary]]></category>
		<category><![CDATA[defence]]></category>
		<category><![CDATA[electric]]></category>
		<category><![CDATA[gsd]]></category>
		<category><![CDATA[helicopter]]></category>
		<category><![CDATA[iabg]]></category>
		<category><![CDATA[luwa]]></category>
		<category><![CDATA[project]]></category>
		<category><![CDATA[research]]></category>
		<category><![CDATA[risks]]></category>
		<category><![CDATA[Valhalla]]></category>
		<category><![CDATA[vehicle]]></category>
		<category><![CDATA[with]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-blog.com/2021/10/14/overall-system-demonstrator-for-a-future-airmobile-weapon-carrier-gsd-luwa-presented-to-the-bmvg-and-baainbw/</guid>

					<description><![CDATA[<p>On 14 October 2021, the current status of the GSD LuWa research and technology (R&#38;T) project was presented to the Federal Ministry of Defence (BMVg) and the Federal Office of Bundeswehr Equipment, Information Technology, and In-Service Support (BAAINBw) at the <a href="https://www.presse-blog.com/2021/10/14/overall-system-demonstrator-for-a-future-airmobile-weapon-carrier-gsd-luwa-presented-to-the-bmvg-and-baainbw/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2021/10/14/overall-system-demonstrator-for-a-future-airmobile-weapon-carrier-gsd-luwa-presented-to-the-bmvg-and-baainbw/" data-wpel-link="internal">Overall system demonstrator for a future airmobile weapon carrier (GSD LuWa) presented to the BMVg and BAAINBw</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">On 14 October 2021, the current status of the GSD LuWa research and technology (R&amp;T) project was presented to the Federal Ministry of Defence (BMVg) and the Federal Office of Bundeswehr Equipment, Information Technology, and In-Service Support (BAAINBw) at the general contractor IABG in Lichtenau. Guests were the group leader K5 of the BAAINBw, the heads of division Equipment IV 2 and Planning II 5 of the BMVg as well as the Slovenian defence attaché. On this occasion, IABG demonstrated the GSD LuWa in special driving situations, live firing, and the blast test of a sample of the vehicle hull.</p>
<p>As a product-neutral general contractor on behalf of the BAAINBw, IABG thus achieved a further milestone in the project, which has been running since April 2020. The aim of the project is to investigate concepts and technologies for a possible successor system to the Wiesel 1 weapon carrier. Despite the difficult, pandemic-related boundary conditions, the GSD LuWa was successfully implemented on schedule and commissioning commenced after only 17 months of intensive project work. The German companies ACS and FFG as well as Valhalla Turrets from Slovenia were integrated into the project as project partners.</p>
<p>The GSD LuWa is intended to investigate the behaviour of technologies in a system of systems framework. This applies in particular to those technologies and subsystems that involve novel approaches and promise the highest possible degree of requirement fulfilment, but at the same time still carry development risks. These include a 27-millimetre autocannon to increase the combat range and weapon effectiveness, a diesel-electric hybrid drive for silent running mode, and a split and levellable tracked undercarriage for helicopter loading and emergency running. All requirements are to be demonstrated under the boundary conditions of a weapon carrier that can be airlifted into the CH-53 medium transport helicopter. On the one hand, this allows the feasibility and system compatibility to be assessed at an early stage and thus the functionality of the above-mentioned subsystems and concepts to be examined. On the other hand, IABG contributes to a consistent and transparent requirements engineering from the beginning of the project.</p>
<p>The GSD LuWa contains not only the actual vehicle with weapon system, but also a crew compartment demonstrator and a so-called digital twin. With this combination, IABG was able to help capture the existing operational know-how of the previous Wiesel crews and make it usable for the further steps in the armament process. Furthermore, the ergonomics as well as technological and tactical capabilities of a successor system were evaluated and optimised.</p>
<p>This serves to prepare the upcoming solution proposals of the BAAINBw, to gather the necessary facts and figures for a selection decision, to reduce risks, to increase the innovation progress and the operational value of the future system, and to set the course for the realisation of a later series.</p></div>
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<p>IABG offers integrated, innovative solutions in the Automotive &#8211; InfoCom &#8211; Mobility&amp;Energy &#8211; Environment &amp; Geoinformation &#8211; Aerospace &#8211; Defence &amp; Security sectors. We advise independently and competently. We implement future-proof and target-oriented. We operate reliably and sustainably. Our success is based on the understanding of market trends and requirements, the technological competence of our employees, and a fair relationship with our customers and business partners.</p>
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Einsteinstra&szlig;e 20<br />
85521 Ottobrunn<br />
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E-Mail: &#112;&#101;&#116;&#101;&#114;&#115;&#064;&#105;&#097;&#098;&#103;&#046;&#100;&#101;
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/iabg-industrieanlagen-betriebsgesellschaft-mbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der IABG Industrieanlagen-Betriebsgesellschaft mbH</a>
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		<title>Gesamtsystemdemonstrator für einen zukünftigen Luftbeweglichen Waffenträger (GSD LuWa) vor Vertretern des BMVg und BAAINBw vorgestellt</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2021/10/14/gesamtsystemdemonstrator-fuer-einen-zukuenftigen-luftbeweglichen-waffentraeger-gsd-luwa-vor-vertretern-des-bmvg-und-baainbw-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma IABG Industrieanlagen-Betriebsgesellschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Oct 2021 13:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Optische Technologien]]></category>
		<category><![CDATA[acs]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
		<category><![CDATA[ampt]]></category>
		<category><![CDATA[baainbw]]></category>
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		<category><![CDATA[gsd]]></category>
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		<category><![CDATA[serie]]></category>
		<category><![CDATA[systems?]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Valhalla]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 14. Oktober 2021 wurde im Rahmen einer funktionalen Präsentation der aktuelle Sachstand zum Forschung &#38; Technologie (F&#38;T) -Projekt GSD LuWa u. a. vor Vertretern des Bundesministeriums der Verteidigung (BMVg) und des Bundesamtes für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr <a href="https://www.presse-blog.com/2021/10/14/gesamtsystemdemonstrator-fuer-einen-zukuenftigen-luftbeweglichen-waffentraeger-gsd-luwa-vor-vertretern-des-bmvg-und-baainbw-vorgestellt/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2021/10/14/gesamtsystemdemonstrator-fuer-einen-zukuenftigen-luftbeweglichen-waffentraeger-gsd-luwa-vor-vertretern-des-bmvg-und-baainbw-vorgestellt/" data-wpel-link="internal">Gesamtsystemdemonstrator für einen zukünftigen Luftbeweglichen Waffenträger (GSD LuWa) vor Vertretern des BMVg und BAAINBw vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Am 14. Oktober 2021 wurde im Rahmen einer funktionalen Präsentation der aktuelle Sachstand zum Forschung &amp; Technologie (F&amp;T) -Projekt GSD LuWa u. a. vor Vertretern des Bundesministeriums der Verteidigung (BMVg) und des Bundesamtes für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) beim Generalunternehmer IABG in Lichtenau präsentiert. Zu Gast waren neben dem Gruppenleiter K5 des BAAINBw die Referatsleiter Ausrüstung IV 2 und Planung II 5 des BMVg sowie der slowenische Verteidigungsattaché. Bei dieser Gelegenheit zeigte die IABG den GSD LuWa auch in besonderen Fahrsituationen, bei der Schussabgabe und der Ansprengung eines Musters der Fahrzeugwanne.</p>
<p>Die IABG erreichte damit als produktneutraler Generalunternehmer im Auftrag des BAAINBw einen weiteren Meilenstein des seit April 2020 laufenden Projekts. Dessen Ziel ist es, Konzepte und Technologien eines möglichen Nachfolgesystems für den Waffenträger Wiesel 1 zu untersuchen. Trotz der schwierigen, pandemiebedingten Randbedingungen ist es nach nur 17 Monaten intensiver Projektarbeit gelungen, den GSD LuWa termingerecht zu realisieren und mit der Inbetriebnahme zu beginnen. Als Projektpartner waren dabei die deutschen Unternehmen ACS und FFG sowie Valhalla Turrets aus Slowenien in das Projekt integriert.</p>
<p>Mit dem GSD LuWa soll das Verhalten von Technologien im Systemverbund untersucht werden. Dies betrifft gerade die Technologien und Teilsysteme, die neuartige Ansätze beinhalten und einen möglichst hohen Grad an Forderungserfüllung versprechen, zugleich aber noch Entwicklungsrisiken in sich tragen. Hierzu zählen besonders eine 27-Millimeter-Maschinenkanone zur Erhöhung der Kampfentfernung und Wirkung im Ziel, ein dieselelektrischer Hybridantrieb für Schleichfahrt sowie ein geteiltes und nivellierbares Kettenlaufwerk für Luftverladung und Notlauf. Alle Forderungen sollen unter den Randbedingungen eines in den Mittleren Transporthubschrauber CH-53 luftverladbaren Waffenträgers nachgewiesen werden. Dies erlaubt zum einen, die Realisierbarkeit und Systemverträglichkeit frühzeitig zu bewerten und damit die Funktionalität der o. g. Teilsysteme und Konzepte zu untersuchen. Zum anderen trägt die IABG zu einem konsistenten und transparenten Forderungscontrolling von Projektbeginn an bei.</p>
<p>Der GSD LuWa beinhaltet nicht nur das eigentliche Fahrzeug mit Waffenanlage, sondern auch einen Innenraumdemonstrator und einen sogenannten Digitalen Zwilling. Mit dieser Kombination konnte die IABG dazu beitragen, das vorhandene operationelle Know-how der bisherigen Wiesel-Besatzungen zu erfassen und für die weiteren Schritte im Rüstungsprozess nutzbar zu machen. Des Weiteren wurden die Ergonomie sowie technologische und taktische Fähigkeiten eines Nachfolgesystems bewertet und optimiert. Dies dient dazu, die anstehenden Lösungsvorschläge des BAAINBw vorzubereiten, die notwendigen Fakten für eine Auswahlentscheidung zusammenzutragen, Risiken zu vermindern, die Innovationskraft und den Einsatzwert des zukünftigen Systems zu erhöhen und die Weichen für die Realisierung einer späteren Serie zu stellen.</p></div>
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<p>Die IABG bietet integrierte, innovative L&ouml;sungen in den Branchen Automotive &#8211; InfoKom &#8211; Mobilit&auml;t &amp; Energie &#8211; Umwelt &amp; Geoinformation &#8211; Luftfahrt &#8211; Raumfahrt &#8211; Verteidigung &amp; Sicherheit. Wir beraten unabh&auml;ngig und kompetent. Wir realisieren zukunftssicher und zielgerichtet. Wir betreiben zuverl&auml;ssig und nachhaltig. Unser Erfolg basiert auf dem Verst&auml;ndnis der Markttrends und -anforderungen, der technologischen Kompetenz der Mitarbeiter und einem fairen Verh&auml;ltnis zu unseren Kunden und Gesch&auml;ftspartnern.</p>
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<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/iabg-industrieanlagen-betriebsgesellschaft-mbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der IABG Industrieanlagen-Betriebsgesellschaft mbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>IABG stellt Sentinel-6 / Jason-CS Satelliten im Rahmen einer internationalen Presseveranstaltung vor</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2019/11/15/iabg-stellt-sentinel-6-jason-cs-satelliten-im-rahmen-einer-internationalen-presseveranstaltung-vor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma IABG Industrieanlagen-Betriebsgesellschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Nov 2019 16:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Optische Technologien]]></category>
		<category><![CDATA[air]]></category>
		<category><![CDATA[airbus]]></category>
		<category><![CDATA[all]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
		<category><![CDATA[copernicus]]></category>
		<category><![CDATA[daten]]></category>
		<category><![CDATA[defence]]></category>
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		<category><![CDATA[iabg]]></category>
		<category><![CDATA[nasa]]></category>
		<category><![CDATA[satellit]]></category>
		<category><![CDATA[satelliten]]></category>
		<category><![CDATA[sentinel]]></category>
		<category><![CDATA[space]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die IABG ist mit den Qualifikationstests an den Sentinel-6 / Jason-CS Satelliten beauftragt worden. Die Tests führt die IABG in ihrem Raumfahrtzentrum am Standort Ottobrunn durch. Dies nimmt die IABG heute zum Anlass, den Satelliten und seine Aufgaben im All <a href="https://www.presse-blog.com/2019/11/15/iabg-stellt-sentinel-6-jason-cs-satelliten-im-rahmen-einer-internationalen-presseveranstaltung-vor/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die IABG ist mit den Qualifikationstests an den Sentinel-6 / Jason-CS Satelliten beauftragt worden. Die Tests führt die IABG in ihrem Raumfahrtzentrum am Standort Ottobrunn durch.</p>
<p>Dies nimmt die IABG heute zum Anlass, den Satelliten und seine Aufgaben im All im Rahmen einer internationalen Medienveranstaltung vorzustellen. Für Medienvertreter bietet sich somit die letzte Gelegenheit, den Satelliten zu besichtigen, bevor er der weiteren Testkampagne unterzogen wird. Experten von der IABG, Airbus, der ESA, der NASA sowie weiteren Partnern des Copernicus Sentinel-6-Projekts vermitteln in fesselnden Fachvorträgen profunde Einblicke in die Mission und die durchzuführenden Versuche. Im Anschluss an die Vorträge haben die Gäste Gelegenheit, den Satelliten im Reinraum des Raumfahrtzentrums der IABG zu besichtigen.</p>
<p>Bei der IABG wird der Satellit in einem anspruchsvollen Testprogramm für den Einsatz im All qualifiziert. Bereits erfolgreich abgeschlossen hat die IABG die Vibrations- und Schocktests. Zum sechsmonatigen Versuchsprogramm gehören darüber hinaus Thermalvakuumtests in einer Weltraumsimulationsanlage, Tests hinsichtlich der elektromagnetischen Verträglichkeit (EMV) sowie Akustiktests und die Bestimmung der Masseeigenschaften. Die Versuche führt die IABG im Auftrag von Airbus Defence &amp; Space GmbH durch.</p>
<p>Nach der erfolgreichen Beendigung der Testkampagne führt der weitere Weg des Satelliten zur Vandenberg Air Force Base in Kalifornien. Von dort wird er voraussichtlich Ende 2020 seine Mission im All aufnehmen.</p>
<p>Das Sentinel-6-Projekt setzt die Messreihen des JASON-Meeresbeobachtungsprogramms der französischen Weltraumagentur und der NASA fort. Aufgabe des Satelliten ist es, Daten zu sammeln, mit deren Hilfe eine weltweite Topographie der Ozeane erstellt werden kann. Auf diese Weise lässt sich der Anstieg der Meeresspiegel sowie die Dicke des Eises in den Polarregionen bestimmen. Beides sind wichtige Indikatoren des Klimawandels.</p></div>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/iabg-industrieanlagen-betriebsgesellschaft-mbh" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen der IABG Industrieanlagen-Betriebsgesellschaft mbH</a>
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<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---8/981919.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2019/11/15/iabg-stellt-sentinel-6-jason-cs-satelliten-im-rahmen-einer-internationalen-presseveranstaltung-vor/" data-wpel-link="internal">IABG stellt Sentinel-6 / Jason-CS Satelliten im Rahmen einer internationalen Presseveranstaltung vor</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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