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	<title>Firma AVIV Germany, Autor bei Presse-Blog</title>
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	<description>Presseinformationen weltweit  an Journalisten und Leser verbreiten</description>
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	<title>Firma AVIV Germany, Autor bei Presse-Blog</title>
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	<item>
		<title>Preiseinbruch: Wohnungskauf aktuell bis zu ein Fünftel günstiger als zur Hochphase des Immobilienbooms</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2024/02/01/preiseinbruch-wohnungskauf-aktuell-bis-zu-ein-fuenftel-guenstiger-als-zur-hochphase-des-immobilienbooms/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma AVIV Germany]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Feb 2024 08:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein immowelt Vergleich der aktuellen durchschnittlichen Angebotspreise von Bestandswohnungen mit ihrem Höchststand zeigt: Deutschlandweiter Höhepunkt der Preisrally war Mai 2022, seitdem Rückgang der mittleren Immobilienpreise um 11 Prozent Höchste prozentuale Preisrückgänge in Hannover (-21 Prozent), Frankfurt am Main (-19 Prozent) <a href="https://www.presse-blog.com/2024/02/01/preiseinbruch-wohnungskauf-aktuell-bis-zu-ein-fuenftel-guenstiger-als-zur-hochphase-des-immobilienbooms/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2024/02/01/preiseinbruch-wohnungskauf-aktuell-bis-zu-ein-fuenftel-guenstiger-als-zur-hochphase-des-immobilienbooms/" data-wpel-link="internal">Preiseinbruch: Wohnungskauf aktuell bis zu ein Fünftel günstiger als zur Hochphase des Immobilienbooms</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Ein immowelt Vergleich der aktuellen durchschnittlichen Angebotspreise von Bestandswohnungen mit ihrem Höchststand zeigt:</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Deutschlandweiter Höhepunkt der Preisrally war Mai 2022, seitdem Rückgang der mittleren Immobilienpreise um 11 Prozent</b></li>
<li><b>Höchste prozentuale Preisrückgänge in Hannover (-21 Prozent), Frankfurt am Main (-19 Prozent) und Stuttgart (-17 Prozent)</b></li>
<li><b>Berlin mit geringstem Rückgang im Vergleich: Preise seit Juli 2022 um 5 Prozent gesunken</b></li>
</ul>
<p>Der rapide Anstieg der Immobilienzinsen hat in den vergangenen eineinhalb Jahr für eine deutliche Trendwende gesorgt: Die Preise für Wohneigentum haben spürbar nachgegeben. Deutschlandweit ist der Quadratmeterpreis aktuell 11 Prozent günstiger als zum Höhepunkt des Immobilienbooms im ersten Halbjahr 2022. In Großstädten sind die Angebotspreise für Eigentumswohnungen (75 Quadratmeter, 3 Zimmer, 1. Stock; Baujahr 1990er Jahre) in der Spitze sogar 21 Prozent günstiger. Das zeigt eine Studie von immowelt, in der die mittleren Quadratmeterpreise für Eigentumswohnungen in den 15 größten Städten über 500.000 Einwohnern mit dem jeweiligen Höchststand verglichen wurden.</p>
<p>„Der preisliche Höhepunkt des Immobilienbooms war im Frühjahr und Sommer 2022. Derzeit ist das Preisniveau von Immobilien deutlich niedriger als zu diesem Allzeithoch“, sagt immowelt Geschäftsführer Felix Kusch. „Da die Zinsen aktuell wieder sinken, scheint aktuell ein sehr gutes Zeitfenster für den Immobilienkauf, da Käufer noch das derzeitige günstigere Preislevel mitnehmen können.“ </p>
<p><b>11 Prozent mehr: deutschlandweite Höchstpreise im Mai 2022</b></p>
<p>Der bisherige Höhepunkt des Immobilienbooms fand im ersten Halbjahr 2022 statt: Seinerzeit erreichten die mittleren Angebotspreise von Wohnimmobilien ihr historisches Höchstniveau. Zwar scheint sich der Markt <a href="https://links.email.immowelt.de/els/v2/2z3qJ~GYGgFd/TjdWNHF1cmFiNmtFSEcwcGxlM0k0b291b0xYc1lrcnZDK2dRNE43M3d1RzZkNDhCbytJK21rZXVGMXpGQnZCbHBIejIxVkpoTFhlcmNCczFiWS9pcFlsVUFtS2FRZjVJNjNla0xNcEhSUk09S0/VVZTTlowdUhRQXZqaXJYZVJqWm9BSURTSjhkc0tTcWkvQ1dxS1JtdnVTaUJyS3o2QkJ5eGpTTCtLcmQzM2pwWgS2" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">derzeit zu stabilisieren</a>, doch noch immer liegt das Preisniveau von Immobilien deutlich unter dem damaligen Niveau. Im Mai 2022 kostete der Quadratmeter einer Wohnung deutschlandweit 3.494 Euro. Derzeit sind es 3.101 Euro – ein Rückgang von 11 Prozent.</p>
<p>In einigen Großstädten ist der Rückgang noch deutlicher. In Hannover wurde der Preisgipfel im März 2022 mit 4.051 Euro pro Quadratmeter erreicht. Nun steht die Hauptstadt Niedersachsens bei 3.183 Euro (-21 Prozent). In Frankfurt am Main gipfelte der Anstieg ebenfalls im März 2022 bei 6.575 Euro. Aktuell wird der Quadratmeter in der Bankenstadt für 5.330 Euro (-19 Prozent) angeboten. In Stuttgart wurde mit 5.756 Euro der Höchstpreis im April 2022 erreicht – derzeit sind es 4.772 Euro und damit 17 Prozent weniger.</p>
<p>
<b>Deutliche Rückgänge in München und Hamburg, -5 Prozent in Berlin</b></p>
<p>In den beiden teuersten Metropolen haben die Preise ebenfalls deutlich nachgegeben. In München fiel das Preisniveau seit März 2022 von 9.617 Euro pro Quadratmeter um 16 Prozent auf nun 8.032 Euro. In Hamburg liegt seit Februar 2022 mit 6.736 Euro auf 5.951 Euro eine Preiskorrektur von 12 Prozent vor.</p>
<p>In Berlin hingegen hat der Zinsanstieg für eine vergleichsweise geringfügige Anpassung der Immobilienpreise gesorgt: Seit Juli 2022 ging der mittlere Angebotspreis von 5.256 auf derzeit 5.007 Euro zurück. Das entspricht einer Reduktion von 5 Prozent – der kleinste prozentuale Rückgang der Untersuchung. Trotz des hohen Zinsniveaus scheint die Nachfrage von Wohneigentum in der Hauptstadt nicht zurückzugehen, sodass Verkäufer weiterhin Preise fordern können, die nur leicht unter jenen aus dem Sommer 2022 liegen. Tendenziell sind die Immobilienpreise für eine europäische Hauptstadt dieser Größe vergleichsweise niedrig. Da die Berliner Bevölkerung zudem auch in den kommenden Jahren voraussichtlich weiter wachsen wird, erwarten Kaufinteressenten weitere Preissteigerungen und sind bereit, sofern sie es sich leisten können, die derzeitigen Preisvorstellungen zu bedienen. </p>
<p><a href="https://links.email.immowelt.de/els/v2/8wDKc43Z3ATA/TjdWNHF1cmFiNmtFSEcwcGxlM0k0b291b0xYc1lrcnZDK2dRNE43M3d1RzZkNDhCbytJK21rZXVGMXpGQnZCbHBIejIxVkpoTFhlcmNCczFiWS9pcFlsVUFtS2FRZjVJNjNla0xNcEhSUk09S0/VVZTTlowdUhRQXZqaXJYZVJqWm9BSURTSjhkc0tTcWkvQ1dxS1JtdnVTaUJyS3o2QkJ5eGpTTCtLcmQzM2pwWgS2" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Ausführliche Ergebnistabellen stehen hier zum Download zur Verfügung.</a></p>
<p><b>Berechnungsgrundlage:</b><br />
Datenbasis für die Berechnung der Kaufpreise waren auf immowelt.de inserierte Angebote in 15 ausgewählten Großstädten. Die mittels hedonischer Verfahren errechneten Werte geben die Entwicklung der Preise von Bestandswohnungen (75 Quadratmeter, 3 Zimmer, 1. Stock, Baujahr 1990er-Jahre) zu den Höchstwerten im Vergleich zum 01.02.2024 wieder. Es handelt sich um Angebots-, keine Abschlusspreise.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die AVIV Germany GmbH</div>
<p>immowelt ist Teil der AVIV Group, eines der gr&ouml;&szlig;ten digitalen Immobilien-Tech-Unternehmen der Welt.</p>
<p>Die immowelt Mission ist es, k&uuml;nftig alle Schritte der Immobilientransaktion zu digitalisieren, um diese f&uuml;r alle Beteiligten so unkompliziert und einfach wie m&ouml;glich zu gestalten. Die Basis hierf&uuml;r bieten die reichweitenstarken immowelt Portale, die zu den f&uuml;hrenden Immobilienplattformen in Deutschland und &Ouml;sterreich geh&ouml;ren und schon heute Eigent&uuml;mer, Immobilienprofis und Suchende erfolgreich zusammenbringen. immowelt unterst&uuml;tzt mit datengest&uuml;tzten Services die unkomplizierte Suche nach einer Mietwohnung, die effektive Vermarktung einer Immobilie und ma&szlig;geschneiderte Finanzierungen der eigenen vier W&auml;nde. Dank jahrzehntelanger Erfahrung und breitem Immobilien-Know-how kreiert immowelt so das perfekte Erfolgserlebnis f&uuml;r Mieter und Vermieter, Immobilienprofis, Immobilieneigent&uuml;mer und K&auml;ufer.</p>
<p>Neben immowelt geh&ouml;ren weitere f&uuml;hrende Immobilien-Onlinemarktpl&auml;tze in Frankreich, Belgien und Israel zur AVIV Group, die Teil der Axel Springer SE ist.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>AVIV Germany GmbH<br />
Nordostpark 3-5<br />
90411 N&uuml;rnberg<br />
Telefon: +49 (911) 52025-0<br />
Telefax: +49 (911) 52025-25<br />
<a href="http://www.immowelt.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.immowelt.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Barbara Schmid<br />
Pressekontakt<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/immowelt-ag/Preiseinbruch-Wohnungskauf-aktuell-bis-zu-ein-Fuenftel-guenstiger-als-zur-Hochphase-des-Immobilienbooms/boxid/974955" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der AVIV Germany GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/immowelt-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der AVIV Germany GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---2/974955.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2024/02/01/preiseinbruch-wohnungskauf-aktuell-bis-zu-ein-fuenftel-guenstiger-als-zur-hochphase-des-immobilienbooms/" data-wpel-link="internal">Preiseinbruch: Wohnungskauf aktuell bis zu ein Fünftel günstiger als zur Hochphase des Immobilienbooms</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sanierungsfall Deutschland: Jede 3. angebotene Immobilie hat Energieeffizienzklasse schlechter als E</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2024/01/25/sanierungsfall-deutschland-jede-3-angebotene-immobilie-hat-energieeffizienzklasse-schlechter-als-e/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma AVIV Germany]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jan 2024 07:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[anhalt]]></category>
		<category><![CDATA[apartments]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Analyse der Energieeffizienzklassen der im Jahr 2023 auf immowelt.de zum Kauf angebotenen Wohnimmobilien zeigt: Großer Sanierungsbedarf: Knapp 36 Prozent der Wohnimmobilien hatten eine Energieeffizienzklasse schlechter als E Bei Einfamilienhäusern wurden sogar 50 Prozent mit den niedrigsten Klassen F, G <a href="https://www.presse-blog.com/2024/01/25/sanierungsfall-deutschland-jede-3-angebotene-immobilie-hat-energieeffizienzklasse-schlechter-als-e/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2024/01/25/sanierungsfall-deutschland-jede-3-angebotene-immobilie-hat-energieeffizienzklasse-schlechter-als-e/" data-wpel-link="internal">Sanierungsfall Deutschland: Jede 3. angebotene Immobilie hat Energieeffizienzklasse schlechter als E</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Eine Analyse der Energieeffizienzklassen der im Jahr 2023 auf immowelt.de zum Kauf angebotenen Wohnimmobilien zeigt:</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Großer Sanierungsbedarf: Knapp 36 Prozent der Wohnimmobilien hatten eine Energieeffizienzklasse schlechter als E</b></li>
<li><b>Bei Einfamilienhäusern wurden sogar 50 Prozent mit den niedrigsten Klassen F, G und H angeboten</b></li>
<li><b>Besserer energetischer Zustand bei Wohnungen: Nur etwa 14 Prozent mit Energieeffizienzklasse schlechter als E</b></li>
<li><b>Deutschland-Vergleich: Strukturschwache ländliche Regionen haben den höchsten Anteil an Wohnimmobilien mit schlechter Energiebilanz</b></li>
</ul>
<p>Auf viele deutsche Immobilienbesitzer könnten in den nächsten Jahren hohe Kosten für die energetische Sanierung zukommen. Das legt eine aktuelle Analyse von immowelt zur Energieeffizienz der im vergangenen Jahr zum Kauf angebotenen Wohnimmobilien nahe. Demnach hatten 35,8 Prozent der auf immowelt.de inserierten Wohnimmobilien eine Energieeffizienzklasse schlechter als E. Die höchsten Effizienzansprüche der Klassen A+ und A erfüllten dagegen insgesamt nur 6,2 Prozent aller inserierten Wohnobjekte.</p>
<p>Der schlechte energetische Zustand vieler Wohnimmobilien in Deutschland könnte die von der Europäischen Union beschlossenen Energieziele im Gebäudesektor gefährden. So hatte sich die EU im Dezember darauf geeinigt, den durchschnittlichen Energieverbrauch im Gebäudebereich um mindestens 16 Prozent bis 2030 und mindestens 22 Prozent bis 2035 zu senken. Ursprünglich hatten die Pläne der EU-Kommission sogar vorgesehen, dass alle Wohngebäude bis 2030 mindestens die Energieeffizienzklasse E erreichen sollten.</p>
<p>„Bei deutschen Wohnimmobilien herrscht ein enormer energetischer Sanierungsbedarf“, sagt immowelt Geschäftsführer Felix Kusch. „Die mitunter hohen Kosten für eine energetische Sanierung schrecken jedoch viele Immobilienbesitzer ab und der zwischenzeitliche Stopp mehrerer Förderprogramme im Zuge der Haushaltskrise hat für zusätzliche Verunsicherung gesorgt. Umso wichtiger ist es, dass die Bundesregierung nun Klarheit bei der Förderung geschaffen hat. Für mehr Investitionen in energetische Sanierungen sind Planbarkeit und Verlässlichkeit der Förderprogramme für Eigentümer essenziell.“</p>
<p><b>Jedes zweite Einfamilienhaus mit schlechter Energiebilanz</b></p>
<p>Besonders groß ist der Sanierungsbedarf im Segment der Einfamilienhäuser, bei dem freistehende Einfamilienhäuser, Doppelhaushälften und Reihenendhäuser betrachtet wurden. Dort verfügten im vergangenen Jahr insgesamt 50,4 Prozent der angebotenen Immobilien über eine Energieeffizienzklasse niedriger als E. Den größten Anteil am Gesamtangebot machen mit 20,0 Prozent sogar Objekte mit der schlechtesten Energieklasse H aus. Die höchsten Effizienzansprüche erfüllen dagegen lediglich 3,1 Prozent (Klasse A+) und 3,8 Prozent (Klasse A) der angebotenen Häuser. </p>
<p><b>Fast jede dritte Wohnung mit mittlerer Energieeffizienz</b></p>
<p>Deutlich besser sieht es bei der Energieeffizienz von Wohnungen aus. Lediglich 14,1 Prozent der im vergangenen Jahr angebotenen Objekte weisen eine Energieeffizienzklasse schlechter als E auf. Wohnungen mit der niedrigsten Energieklasse H machen sogar nur 1,4 Prozent des Angebots aus. Allerdings sind auch Apartments mit den bestmöglichen Effizienzstandards A+ (2,1 Prozent) und A (3,0 Prozent) vergleichsweise selten. Am häufigsten werden dagegen Wohnungen mit der mittleren Energieeffizienzklasse D angeboten – ihr Anteil lag bei 30,4 Prozent.</p>
<p><b>Schlechteste Energiebilanz in strukturschwachen ländlichen Regionen</b></p>
<p>Große Unterschiede bei der Energiebilanz zeigen sich auch beim Vergleich der kreisfreien Städte und Landkreise. Vor allem in strukturschwachen ländlichen Regionen gibt es viele Immobilien, die dringend energetisch saniert werden müssten. Den höchsten Anteil an Wohnimmobilien mit einer Energieeffizienzklasse schlechter als E weisen der rheinland-pfälzische Landkreis Vulkaneifel sowie der Landkreis Kronach im Norden Bayerns auf: In beiden Kreisen waren jeweils 76,1 Prozent der Wohnimmobilien, die dort im vergangenen Jahr angeboten wurden, mit den Energieklassen F, G und H gekennzeichnet. Auch im Landkreis Mansfeld-Südharz (72,1 Prozent) in Sachsen-Anhalt finden sich besonders viele Wohnimmobilien mit den drei niedrigsten Energieklassen.</p>
<p>Am besten schneidet dagegen Rostock im Deutschland-Vergleich ab – lediglich 7,9 Prozent der in der kreisfreien Stadt angebotenen Wohnimmobilien besitzen eine Energieeffizienzklasse schlechter als E. Für die gute Energiebilanz dürfte vor allem das große Angebot an hochwertigen Ferienwohnungen und Ferienhäusern sorgen. Vergleichsweise wenig Objekte mit den Energieklassen F, G und H wurden auch in Schwerin (8,3 Prozent) und Leipzig (8,9 Prozent) angeboten. Seit der Wiedervereinigung wurden dort viele Immobilien aufwendig saniert, was für den geringen Anteil von Objekten mit schlechter Energiebilanz in der Gegenwart sorgen dürfte.</p>
<p>In den wirtschaftlich starken Regionen Süddeutschlands machen Wohnimmobilien mit einer Energieeffizienzklasse schlechter als E ebenfalls nur einen vergleichsweise geringen Anteil am Gesamtangebot aus. So weisen beispielsweise in München lediglich 16 Prozent der im vergangenen Jahr inserierten Immobilien eine der drei schlechtesten Energieklassen auf. Im gleichnamigen Landkreis München sind es sogar nur 12,4 Prozent.</p>
<p>Weitere Informationen zu den Energieeffizienzklassen von Wohnimmobilien gibt es im <a href="https://links.email.immowelt.de/els/v2/bx4eh80K--Qx/TjhhVmFxcC9MbCs1bXQ5RmxLSldRbEF4aXFWRUhzWjRhNkkweUx1TXhLN1JWc2JVQ2F4M09pRTJ2cXpJNjBSanBwb2ZEV2tialFlWFdBOHVLZVdPS0M3Z2ZIWlE5emZyUTJiOFl3SWVYQ3c9S0/ODVoRTRyZXhhYnY2UUVYWE12ODNBNXZzcXNDdkh5RTE5VnJvc0d2bkRGNUJWdHkydi9HZTJVV3UzKzdENHdMK0RQNXdKUERGTS9vPQS2" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">immowelt Ratgeber</a>.</p>
<p><b>Berechnungsgrundlage</b><br />
Datenbasis waren Kaufangebote, die im Jahr 2023 auf immowelt.de in Deutschland inseriert wurden und eine Angabe zur Energieeffizienzklasse enthielten. Dabei wurden ausschließlich Wohnimmobilien im Bestand berücksichtigt. Objekte mit Baujahr innerhalb der letzten zwei Jahre wurden ausgeschlossen.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die AVIV Germany GmbH</div>
<p>immowelt ist Teil der AVIV Group, eines der gr&ouml;&szlig;ten digitalen Immobilien-Tech-Unternehmen der Welt.<br />
Die immowelt Mission ist es, k&uuml;nftig alle Schritte der Immobilientransaktion zu digitalisieren, um diese f&uuml;r alle Beteiligten so unkompliziert und einfach wie m&ouml;glich zu gestalten. Die Basis hierf&uuml;r bieten die reichweitenstarken immowelt Portale, die zu den f&uuml;hrenden Immobilienplattformen in Deutschland und &Ouml;sterreich geh&ouml;ren und schon heute Eigent&uuml;mer, Immobilienprofis und Suchende erfolgreich zusammenbringen. immowelt unterst&uuml;tzt mit datengest&uuml;tzten Services die unkomplizierte Suche nach einer Mietwohnung, die effektive Vermarktung einer Immobilie und ma&szlig;geschneiderte Finanzierungen der eigenen vier W&auml;nde. Dank jahrzehntelanger Erfahrung und breitem Immobilien-Know-how kreiert immowelt so das perfekte Erfolgserlebnis f&uuml;r Mieter und Vermieter, Immobilienprofis, Immobilieneigent&uuml;mer und K&auml;ufer.<br />
Neben immowelt geh&ouml;ren weitere f&uuml;hrende Immobilien-Onlinemarktpl&auml;tze in Frankreich, Belgien und Israel zur AVIV Group, die Teil der Axel Springer SE ist.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>AVIV Germany GmbH<br />
Nordostpark 3-5<br />
90411 N&uuml;rnberg<br />
Telefon: +49 (911) 52025-0<br />
Telefax: +49 (911) 52025-25<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Barbara Schmid<br />
Pressekontakt<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/immowelt-ag/Sanierungsfall-Deutschland-Jede-3-angebotene-Immobilie-hat-Energieeffizienzklasse-schlechter-als-E/boxid/974271" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der AVIV Germany GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/immowelt-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der AVIV Germany GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2024/01/25/sanierungsfall-deutschland-jede-3-angebotene-immobilie-hat-energieeffizienzklasse-schlechter-als-e/" data-wpel-link="internal">Sanierungsfall Deutschland: Jede 3. angebotene Immobilie hat Energieeffizienzklasse schlechter als E</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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		<item>
		<title>immowelt Preiskompass: Immobilienpreise nähern sich Talsohle – für Mitte 2024 Besserung in Sicht</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2024/01/10/immowelt-preiskompass-immobilienpreise-naehern-sich-talsohle-fuer-mitte-2024-besserung-in-sicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma AVIV Germany]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jan 2024 07:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
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		<category><![CDATA[wohnungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>  Das sind die Ergebnisse der 12. Ausgabe des immowelt Preiskompass für das 4. Quartal 2023: Angebotspreise von Bestandswohnungen sind im 4. Quartal 2023 deutschlandweit um durchschnittlich 0,2 Prozent gesunken Ende der Preisrückgänge in Sicht: Preisdynamik nimmt verglichen mit den <a href="https://www.presse-blog.com/2024/01/10/immowelt-preiskompass-immobilienpreise-naehern-sich-talsohle-fuer-mitte-2024-besserung-in-sicht/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2024/01/10/immowelt-preiskompass-immobilienpreise-naehern-sich-talsohle-fuer-mitte-2024-besserung-in-sicht/" data-wpel-link="internal">immowelt Preiskompass: Immobilienpreise nähern sich Talsohle – für Mitte 2024 Besserung in Sicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<p><b>Das sind die Ergebnisse der 12. Ausgabe des immowelt Preiskompass für das 4. Quartal 2023:</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Angebotspreise von Bestandswohnungen sind im 4. Quartal 2023 deutschlandweit um durchschnittlich 0,2 Prozent gesunken</b></li>
<li><b>Ende der Preisrückgänge in Sicht: Preisdynamik nimmt verglichen mit den Vorquartalen stark ab</b></li>
<li><b>Verbesserte Zinskonditionen: flächendeckende Preisanstiege wieder ab Sommer 2024 denkbar</b></li>
<li><b>In 30 von 75 untersuchten Großstädten steigen die Kaufpreise im vergangenen Quartal wieder – in der Spitze um 4,2 Prozent</b></li>
<li><b>Steigende Preise in Berlin, Hamburg und Köln – Minus in München, Frankfurt und Stuttgart</b></li>
</ul>
<p>Nach eineinhalb Jahren Krise am deutschen Immobilienmarkt ist nun allmählich Besserung in Sicht. Zwischen Oktober und Januar sind die Angebotspreise von Bestandswohnungen deutschlandweit um durchschnittlich 0,2 Prozent gesunken, also beinahe stabil geblieben. Aktuell kostet der Quadratmeter deutschlandweit im Mittel 3.124 Euro, vor drei Monaten war Wohnraum mit 3.131 Euro nur geringfügig teurer. Das zeigt die 12. Ausgabe des <a href="https://links.email.immowelt.de/els/v2/8wDKcVkXZ_fA/a2EweTg1UnliM2tSRVVlNlh6NEtKSjNETW9jb1o4Z2pBWDMzMlZGWjhpaXNjV0V2YkpVcE5pUk40VmdYK1FndjFMeUJmbGtRSWdHUnNBamxvUTZJbE5aSkhubi9WM0RreG5KdStyRTVvK2s9S0/bUUwMHlkSTcxMHlVQTN4ZTJlRHJoYXRtT0s3RVRoaVZ6Zkw1ZW4zUHVLQmxXOUtrT1ZvejVaVysxWEZ4d1c5ZFpobHZVU3I1eUVzPQS2" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">immowelt Preiskompass</a> für das 4. Quartal 2023. Darin wurde analysiert, wie sich die Angebotspreise von Bestandswohnungen in Deutschland und 75 ausgewählten Großstädten verändert haben. Hauptgrund für das Abflachen der Preiskurve ist die leichte Entspannung am Zinsmarkt. Die Europäische Zentralbank hat den Leitzins zuletzt zweimal in Folge unverändert gelassen und viele Wirtschaftsexperten gehen davon aus, dass es ab Mitte 2024 wieder zu Senkungen kommen wird. In Erwartung dieser sind die Bauzinsen in den vergangenen sechs Wochen bereits wieder spürbar nach unten gegangen. </p>
<p>Zwar sind die Kaufpreise verglichen mit dem Vorjahr deutschlandweit um durchschnittlich 4,8 Prozent gesunken und zum absoluten Preishöhepunkt im Mai 2022 sogar um 10,2 Prozent nach unten gegangen. Wie sehr sich die negative Preisdynamik in den zurückliegenden drei Monaten allerdings abgeschwächt hat, zeigt sich am Vergleich zu den Vorquartalen. Im 1. Quartal 2023 betrug der Rückgang noch 1,7 Prozent, im 2. Quartal waren es 1,4 Prozent und im 3. Quartal 1,5 Prozent. Der Tiefpunkt bei den Immobilienpreisen dürfte nun beinahe erreicht sein. </p>
<p><i>„Nach eineinhalb herausfordernden Jahren für die komplette Immobilienbranche blicken wir zuversichtlich auf das Jahr 2024. Die Bauzinsen scheinen ihren Höhepunkt bereits überwunden zu haben und sinken derzeit“, sagt immowelt Geschäftsführer Felix Kusch. „Setzt sich dieser Trend fort, könnte sich die Nachfrage nach Wohneigentum im Laufe des Jahres wieder erholen. Wir gehen aber davon aus, dass sich die Preise vorerst noch einige Monate mit leichten Schwankungen seitwärts bewegen. Die relative Trägheit des Immobilienmarkts hat auch erst fünf Monate nach dem rapiden Zinsanstieg Anfang 2022 zu sinkenden Preisen geführt.“<br />
</i><br />
<b>Preisanstiege im 2. Halbjahr 2024 denkbar</b></p>
<p>In der 1. Jahreshälfte 2024 ist es aufgrund der Trägheit des Marktes eher unwahrscheinlich, dass es zu flächendeckenden und kontinuierlichen Preisanstiegen kommen wird. In besonders attraktiven Märkten und bei einzelnen Immobilientypen, wie energetisch sanierten Wohnungen, kann es aber auch schon früher zu Preissteigerungen kommen. Auf breiter Ebene sprechen die aktuellen Rahmenbedingen aber eher dafür, dass es erst nach dem kommenden Sommer wieder zu Preiszuwächsen kommen wird – besonders dann, wenn sich die Kreditbedingungen weiter verbessern sollten und es Klarheit bezüglich Fördermittel gibt. </p>
<p><i>„Für Suchende, die bereits eine Immobilie im Auge haben, könnte jetzt der richtige Zeitpunkt für den Erwerb sein. Sollten sich die Rahmenbedingungen für Immobilienkäufer weiter verbessern, könnte die Nachfrage im Jahr 2024 wieder ansteigen. Somit dürfte der Raum für Preisverhandlungen dann deutlich geringer sein als derzeit“, sagt immowelt Geschäftsführer Felix Kusch. „Falls die EZB in der zweiten Jahreshälfte 2024 den Leitzins tatsächlich wieder senkt und die Bauzinsen in der Folge ebenfalls weiter nach unten gehen, werden sich aus Käufersicht Ersparnisse durch geringere Zinsen schnell durch wieder steigende Kaufpreise neutralisieren.“ </i></p>
<p><b>In 30 von 75 Großstädten steigen die Preise zum Vorquartal</b></p>
<p>Beim Blick auf die deutschen Großstädte zeigt sich, dass die Preise vielerorts bereits die Talsohle durchschritten haben und bereits in großen Teilen wieder stabile oder leicht steigende Preise zu registrieren sind. Diese Tendenz könnte ein Anzeichen für weitere Preisstabilisierungen im kommenden Jahr sein. Zwischen Oktober 2023 und Januar 2024 sind die Angebotspreise von Bestandswohnungen in 30 von 75 untersuchten Großstädten mit mehr als 100.000 Einwohnern gestiegen. Den stärksten Zuwachs verzeichnet das nordrhein-westfälische Moers mit einem Plus von 4,2 Prozent. </p>
<p>Nach wie vor sinkende Preise weisen 43 Städte auf. Hier stehen Saarbrücken und Göttingen mit einem Minus von jeweils 4,3 Prozent an der Spitze. Die Anzahl der Städte, in denen die Preiskurve nach unten zeigt, geht allerdings rapide zurück. Im 3. Quartal vergangenen Jahres verbuchten noch 65 Großstädte sinkende Preise im Vergleich zum Vorquartal, während sich lediglich in 10 Städten das Preisniveau verteuerte. Im 2. Quartal waren es sogar noch 68 Städte mit zurückgehenden und 6 Städte mit steigenden Kaufpreisen.</p>
<p><b>Berlin im Aufwind, München mit weiterer Korrektur</b></p>
<p>Genauso wie bei der Preisentwicklung aller Großstädte zeigt sich auch bei den Metropolen aktuell ein heterogenes Bild. Zum Teil könnte der Preistiefpunkt bereits überwunden sein, wie auch in der Hauptstadt. In Berlin haben sich die Angebotspreise von Bestandswohnungen in den vergangenen drei Monaten um 1,2 Prozent verteuert, im Vorquartal gab es noch einen Rückgang von 0,7 Prozent. Aktuell werden Bestandswohnungen für durchschnittlich 5.014 Euro pro Quadratmeter angeboten, vor drei Monaten lag der Durchschnittspreis noch unterhalb der 5.000-Euro-Marke bei 4.966 Euro. Besonders in Berlin könnte sich der Immobilienmarkt wieder schneller erholen. Das liegt unter anderem daran, dass die Hauptstadt nach wie vor sehr attraktiv ist und einen starken Zuzug verzeichnet. Zudem bietet das nach wie vor verglichen mit anderen europäischen Hauptstädten niedrige Preisniveau viel Spielraum nach oben.</p>
<p>Nach eineinhalb Jahren, in denen die Preiskurve stetig nach unten gezeigt hat, dreht sich diese auch in Köln und Hamburg nun wieder nach oben. In der Hansestadt ist der Preiszuwachs mit 0,1 Prozent zwar nur marginal, nach einem Rückgang von 1,9 Prozent im 3. Quartal scheint aber zumindest der Preisverfall gestoppt. Aktuell müssen Käufer im Durchschnitt 5.945 Euro für Wohneigentum in Hamburg zahlen – der zweithöchste Wert aller deutschen Großstädte. Auch in Köln sind die Vorzeichen wieder positiv: Von Oktober bis Januar erhöhten sich die Wohnungspreise um 0,5 Prozent auf 4.652 Euro pro Quadratmeter. Genauso wie in Hamburg verteuern sich auch in der Rheinmetropole die Preise erstmals seit der Zinswende wieder. </p>
<p>In der vierten Millionenstadt, München, haben die Preise das Tal hingegen noch nicht erreicht. Im 4. Quartal des vergangenen Jahres gaben sie um 0,5 Prozent nach. Das Preisniveau scheint trotz spürbarer Rückgänge seit eineinhalb Jahren noch zu hoch zu sein, damit die Nachfrage wieder so stark angekurbelt wird, sodass sich die Preistendenz dreht. In den vergangenen zwei Jahren sind Bestandswohnungen in Deutschlands teuerster Stadt spürbar günstiger geworden. Vor der Zinswende wurden noch Quadratmeterpreise von über 9.000 Euro aufgerufen, aktuell sind es 8.151 Euro. </p>
<p><b>Deutliche Rückgänge in Frankfurt und Stuttgart </b></p>
<p>Ähnlich wie in München ist auch in Frankfurt und in Stuttgart von einer Trendwende bisher noch nichts zu spüren – in beiden Großstädten geben die Preise im vergangenen Quartal deutlich nach. In der Finanzmetropole verringerten sich in den vergangenen drei Monaten die durchschnittlichen Angebotspreise um 2,6 Prozent. Aktuell kostet der Quadratmeter in Frankfurt 5.439 Euro, was hinter München und Hamburg der dritthöchste Wert aller Großstädte ist. Trotz spürbarem Rückgang fällt auch in Frankfurt die prozentuale Veränderung geringer aus als in den Vorquartalen. </p>
<p>Eine andere Situation herrscht in Stuttgart, wo die Preisrückgänge zuletzt sogar etwas zugenommen haben. Seit Oktober vergangenen Jahres sind die Angebotspreise um 2,2 Prozent zurückgegangen. In den Vorquartalen waren es noch Minus 2,1 Prozent und Minus 1,9 Prozent. Durch die Rückgänge bleibt das Preisniveau in der schwäbischen Großstadt unterhalb der 5.000-Euro-Grenze. Käufer müssen derzeit mit im Mittel 4.805 Euro pro Quadratmeter rechnen.</p>
<p><b>Berechnung und Methodik</b><br />
Grundlage für die Analyse sind auf immowelt.de inserierte Wohnungen, die mit bewährten statistischen Methoden ausgewertet werden. Diese basieren auf der langjährigen Expertise in der Preisberechnung des französischen Partner-Portals Meilleurs Agents, das genauso wie immowelt Teil der AVIV Group ist. Die entstehenden Preisfortschreibungen geben einen Einblick in die dynamische Lage auf dem Wohnimmobilienmarkt in diesen Städten. Detaillierte Informationen zur Methodik befinden sich auf Seite 9 des aktuellen immowelt Preiskompass.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die AVIV Germany GmbH</div>
<p>immowelt ist Teil der AVIV Group, eines der gr&ouml;&szlig;ten digitalen Immobilien-Tech-Unternehmen der Welt.<br />
Die immowelt Mission ist es, k&uuml;nftig alle Schritte der Immobilientransaktion zu digitalisieren, um diese f&uuml;r alle Beteiligten so unkompliziert und einfach wie m&ouml;glich zu gestalten. Die Basis hierf&uuml;r bieten die reichweitenstarken immowelt Portale, die zu den f&uuml;hrenden Immobilienplattformen in Deutschland und &Ouml;sterreich geh&ouml;ren und schon heute Eigent&uuml;mer, Immobilienprofis und Suchende erfolgreich zusammenbringen. immowelt unterst&uuml;tzt mit datengest&uuml;tzten Services die unkomplizierte Suche nach einer Mietwohnung, die effektive Vermarktung einer Immobilie und ma&szlig;geschneiderte Finanzierungen der eigenen vier W&auml;nde. Dank jahrzehntelanger Erfahrung und breitem Immobilien-Know-how kreiert immowelt so das perfekte Erfolgserlebnis f&uuml;r Mieter und Vermieter, Immobilienprofis, Immobilieneigent&uuml;mer und K&auml;ufer.<br />
Neben immowelt geh&ouml;ren weitere f&uuml;hrende Immobilien-Onlinemarktpl&auml;tze in Frankreich, Belgien und Israel zur AVIV Group, die Teil der Axel Springer SE ist.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>AVIV Germany GmbH<br />
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90411 N&uuml;rnberg<br />
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Telefax: +49 (911) 52025-25<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
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Pressekontakt<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/immowelt-ag/immowelt-Preiskompass-Immobilienpreise-naehern-sich-Talsohle-fuer-Mitte-2024-Besserung-in-Sicht/boxid/972708" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der AVIV Germany GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/immowelt-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der AVIV Germany GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---2/972708.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2024/01/10/immowelt-preiskompass-immobilienpreise-naehern-sich-talsohle-fuer-mitte-2024-besserung-in-sicht/" data-wpel-link="internal">immowelt Preiskompass: Immobilienpreise nähern sich Talsohle – für Mitte 2024 Besserung in Sicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bis zu 28.500 Euro im Monat: So viel kosteten die teuersten Mietwohnungen im Jahr 2023</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2023/12/20/bis-zu-28-500-euro-im-monat-so-viel-kosteten-die-teuersten-mietwohnungen-im-jahr-2023/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma AVIV Germany]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Dec 2023 08:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[angebotsmieten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>  Ein immowelt Ranking der 10 kostspieligsten Mietwohnungen in Deutschland im Jahr 2023 zeigt: Teuerste Wohnung: 28.500 Euro Kaltmiete pro Monat für ein Apartment in Berlin-Mitte Hauptstadt dominiert Ranking: 6 der 10 hochpreisigsten Mietwohnungen befinden sich in Berlin  Fünfstellige Spitzenmieten <a href="https://www.presse-blog.com/2023/12/20/bis-zu-28-500-euro-im-monat-so-viel-kosteten-die-teuersten-mietwohnungen-im-jahr-2023/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2023/12/20/bis-zu-28-500-euro-im-monat-so-viel-kosteten-die-teuersten-mietwohnungen-im-jahr-2023/" data-wpel-link="internal">Bis zu 28.500 Euro im Monat: So viel kosteten die teuersten Mietwohnungen im Jahr 2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<p><b>Ein immowelt Ranking der 10 kostspieligsten Mietwohnungen in Deutschland im Jahr 2023 zeigt:</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Teuerste Wohnung: 28.500 Euro Kaltmiete pro Monat für ein Apartment in Berlin-Mitte</b></li>
<li><b>Hauptstadt dominiert Ranking: 6 der 10 hochpreisigsten Mietwohnungen befinden sich in Berlin </b></li>
<li><b>Fünfstellige Spitzenmieten auch in Köln (22.000 Euro), München (13.100 Euro) und Hamburg (11.500 Euro)</b></li>
</ul>
<p> Die Mietpreise in Deutschland haben in diesem Jahr vielerorts neue Höchststände erreicht. Für Wohnungen im Luxussegment waren mitunter sogar Monatsmieten in fünfstelliger Höhe fällig. Das kostspieligste Apartment wurde in Berlin für eine monatliche Kaltmiete von 28.500 Euro angeboten. Das zeigt ein immowelt Ranking der 10 teuersten Mietwohnungen, die zwischen Januar und November 2023 auf immowelt.de inseriert wurden. Neben Berliner Apartments zählen auch Luxuswohnungen in München, Hamburg und Köln zu den Immobilien, deren Miete sich nur absolute Topverdiener leisten können.</p>
<p><b>Teuerste Mietwohnung in Berlin-Mitte  </b></p>
<p>Dominiert wird das Ranking aber von der deutschen Hauptstadt: 6 der 10 hochpreisigsten Mietwohnungen wurden dort angeboten Das mit Abstand teuerste Apartment gab es in Mitte: Für eine monatliche Kaltmiete von 28.500 Euro konnten zahlungskräftige Interessenten eine möblierte Luxuswohnung mit 295 Quadratmetern Wohnfläche und Blick auf das Berliner Stadtschloss beziehen. Die Jahresmiete des Apartments liegt bei 342.000 Euro – für diese Summe kann man in Berlin im Schnitt eine Eigentumswohnung mit knapp 70 Quadratmetern Wohnfläche kaufen.</p>
<p>Die geräumigste Wohnung des Mietpreis-Rankings befindet sich ebenfalls in Berlin-Mitte: Wer bereit war, die Monatsmiete von 17.000 Euro (Platz 3) zu bezahlen, konnte ein 706 Quadratmeter großes Penthouse mit 7 Zimmern und Dachterrasse sein neues Zuhause nennen. Berliner Luxusdomizile zu Spitzenmieten gab es zudem in den Ortsteilen Prenzlauer Berg (16.500 Euro; Platz 4), Tiergarten (14.900 Euro; Platz 5), Mitte (12.000 Euro; Platz 7) und Schmargendorf (10.5000 Euro; Platz 10).</p>
<p><b>Bis zu 22.000 Euro Monatsmiete in Köln</b></p>
<p>Neben Berlin erreichten die Angebotsmieten in diesem Jahr auch in den anderen Millionenstädten zum Teil schwindelerregende Höhen. Die zweitteuerste Mietwohnung wurde in Köln angeboten: Dort konnten Interessenten für 22.000 Euro Kaltmiete ein Penthouse mit 260 Quadratmetern im Stadtteil Altstadt-Süd in unmittelbarer Nähe zum Rheinufer beziehen.</p>
<p>München, die mit Abstand teuerste deutsche Stadt, ist ebenfalls mit einem Luxusapartment in den Top 10 vertreten. Eine direkt am Englischen Garten gelegene Wohnung mit 299 Quadratmetern wurde für 13.100 Euro Monatsmiete in Maxvorstadt angeboten und schafft es damit auf Platz 6 im Ranking.</p>
<p>Komplettiert werden die Top 10 von zwei Hamburger Wohnungen. Für ein Penthouse mit 320 Quadratmetern in der HafenCity mussten solvente Mieter monatlich 11.500 Euro (Platz 8) bezahlen. Im vornehmen Harvestehude gab es ein Luxusdomizil mit 479 Quadratmetern für 10.800 Euro pro Monat (Platz 9).</p>
<p> <a href="https://links.email.immowelt.de/els/v2/_4zySzm6PvQG/TkQ2M0dabDFaY3R1UUFSbVJSWXE5aWVnRUtsNy9NdFN6UXhoSjRVTFdZaDNJTmUrUHY4U3dlN0pZeGROaGoyekZVVTJsR1JuK3pZemVlQzNoZU1rV0RpS0MyMlNoNUJhZWIyeFhPM0xJUjQ9S0/azZ2alFibkdCNjR5M090azFsK0xaZUtjekxqZmQwbXBXVTk0YUpCQlJjWDNRK3lNV2hzVUxNU2xacDBqQjRKemlHZTNjOEJzd3ZFPQS2" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Eine detaillierte Rangliste der teuersten Mietwohnungen steht hier zum Download bereit.</a></p>
<p><b>Berechnungsgrundlage:</b><br />
Datenbasis waren Angebote, die zwischen Januar und November 2023 auf immowelt.de inseriert wurden. Dabei wurden ausschließlich Angebote berücksichtigt, die vermehrt nachgefragt wurden. Bei den Mietpreisen handelt es sich um Nettokaltmieten bei Neuvermietung.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die AVIV Germany GmbH</div>
<p>immowelt ist Teil der AVIV Group, eines der gr&ouml;&szlig;ten digitalen Immobilien-Tech-Unternehmen der Welt.</p>
<p>Die immowelt Mission ist es, k&uuml;nftig alle Schritte der Immobilientransaktion zu digitalisieren, um diese f&uuml;r alle Beteiligten so unkompliziert und einfach wie m&ouml;glich zu gestalten. Die Basis hierf&uuml;r bieten die reichweitenstarken immowelt Portale, die zu den f&uuml;hrenden Immobilienplattformen in Deutschland und &Ouml;sterreich geh&ouml;ren und schon heute Eigent&uuml;mer, Immobilienprofis und Suchende erfolgreich zusammenbringen. immowelt unterst&uuml;tzt mit datengest&uuml;tzten Services die unkomplizierte Suche nach einer Mietwohnung, die effektive Vermarktung einer Immobilie und ma&szlig;geschneiderte Finanzierungen der eigenen vier W&auml;nde. Dank jahrzehntelanger Erfahrung und breitem Immobilien-Know-how kreiert immowelt so das perfekte Erfolgserlebnis f&uuml;r Mieter und Vermieter, Immobilienprofis, Immobilieneigent&uuml;mer und K&auml;ufer.</p>
<p>Neben immowelt geh&ouml;ren weitere f&uuml;hrende Immobilien-Onlinemarktpl&auml;tze in Frankreich, Belgien und Israel zur AVIV Group, die Teil der Axel Springer SE ist.</p>
</div>
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<p>AVIV Germany GmbH<br />
Nordostpark 3-5<br />
90411 N&uuml;rnberg<br />
Telefon: +49 (911) 52025-0<br />
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E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#105;&#109;&#109;&#111;&#119;&#101;&#108;&#116;&#046;&#100;&#101;
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<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/immowelt-ag/Bis-zu-28-500-Euro-im-Monat-So-viel-kosteten-die-teuersten-Mietwohnungen-im-Jahr-2023/boxid/971670" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der AVIV Germany GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/immowelt-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der AVIV Germany GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2023/12/20/bis-zu-28-500-euro-im-monat-so-viel-kosteten-die-teuersten-mietwohnungen-im-jahr-2023/" data-wpel-link="internal">Bis zu 28.500 Euro im Monat: So viel kosteten die teuersten Mietwohnungen im Jahr 2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Trotz Preisrückgängen in 2023: Immobilien in deutschen Großstädten sind bis zu 47 Prozent teurer als vor 5 Jahren</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2023/12/18/trotz-preisrueckgaengen-in-2023-immobilien-in-deutschen-grossstaedten-sind-bis-zu-47-prozent-teurer-als-vor-5-jahren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma AVIV Germany]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Dec 2023 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[bremerhaven]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-blog.com/2023/12/18/trotz-preisrueckgaengen-in-2023-immobilien-in-deutschen-grossstaedten-sind-bis-zu-47-prozent-teurer-als-vor-5-jahren/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein 5-Jahresvergleich der durchschnittlichen Angebotspreise von Bestandswohnungen in 75 ausgewählten deutschen Großstädten von immowelt zeigt: In 71 von 75 Städten sanken die Immobilienpreise zwar seit Dezember 2022, sind aber trotzdem deutlich teurer als 2018 Preisanstiege auch in Hotspots wie München <a href="https://www.presse-blog.com/2023/12/18/trotz-preisrueckgaengen-in-2023-immobilien-in-deutschen-grossstaedten-sind-bis-zu-47-prozent-teurer-als-vor-5-jahren/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2023/12/18/trotz-preisrueckgaengen-in-2023-immobilien-in-deutschen-grossstaedten-sind-bis-zu-47-prozent-teurer-als-vor-5-jahren/" data-wpel-link="internal">Trotz Preisrückgängen in 2023: Immobilien in deutschen Großstädten sind bis zu 47 Prozent teurer als vor 5 Jahren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Ein 5-Jahresvergleich der durchschnittlichen Angebotspreise von Bestandswohnungen in 75 ausgewählten deutschen Großstädten von immowelt zeigt:</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>In 71 von 75 Städten sanken die Immobilienpreise zwar seit Dezember 2022, sind aber trotzdem deutlich teurer als 2018</b></li>
<li><b>Preisanstiege auch in Hotspots wie München (+11 Prozent), Hamburg (+32 Prozent) und Frankfurt am Main (+14 Prozent)</b></li>
<li><b>Höchste prozentuale Teuerungen in Leipzig (+47 Prozent), Gelsenkirchen (+45 Prozent) und Mönchengladbach (+44 Prozent)</b></li>
</ul>
<p>Höhere Bauzinsen sorgen derzeit für einen Preisrückgang im Immobilienmarkt. In den letzten 12 Monaten waren in 71 von 75 untersuchten Großstädten die mittleren Quadratmeterpreise von Wohnungen <a href="https://links.email.immowelt.de/els/v2/am07CEadYASR/V0FSR1ZYNmQwUytac1lhMDZ2RktSalNNaXlJNHlrVVFvYjFnWmtGLzgyK0RXNW1GaEhnRktaQURFUi8xajZ0MFk5VXdWZGx3Y3htNFRteWlINHF5ZXBBbUFPQmNQaFZHcjY3Q1piSnB5NWc9S0/NjlKS3pOVFlteFBIMzFsZkx5VDBxZWZPbGwrdU5DclZSMlgzZThCT01HT3JNWVk3aTJvTC83NWlkRElDMTgvNWpLVG9zUlJFangwPQS2" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">rückläufig</a>. Der 5-Jahresvergleich zeigt aber, dass die Preise trotzdem noch viel höher sind als 2018: In der Spitze liegen die Quadratmeterpreise 47 Prozent über dem damaligen Niveau. In mehr als jeder 2. deutschen Großstadt verteuerten sich Immobilien binnen 5 Jahren um über ein Viertel. Das zeigt eine Analyse von immowelt, in der die durchschnittlichen Angebotspreise von Bestandswohnungen (75 Quadratmeter, 3 Zimmer, 1. Stock; Baujahr 1990er Jahre) in ausgewählten deutschen Großstädten zum jeweils 1. Dezember 2018 und 2023 miteinander verglichen wurden.</p>
<p>„Viele Eigentümer haben derzeit den Eindruck, Immobilien verlieren dramatisch an Wert“, sagt immowelt Geschäftsführer Felix Kusch. „Ein Blick auf die Preisentwicklungen der letzten 5 Jahre zeigt aber, dass es sich bei den derzeitigen Preisanpassungen um eher kleinere Korrekturen handelt, die die teils massiven Anstiege der letzten Jahre nicht ansatzweise aufrechnen. Eigentümer können also beruhigt sein – zumal wir für 2024 mit einer weiteren Stabilisierung des Marktes rechnen.“</p>
<p><b>Weitere Anstiege trotz hohem Niveau: München, Hamburg und Frankfurt</b></p>
<p>In vielen bereits 2018 hochpreisigen Großstädten sind Eigentumswohnungen weiter im Wert gestiegen. In München kletterte das Niveau um 11 Prozent auf 8.191 Euro pro Quadratmeter, in Hamburg um 32 Prozent auf 6.047 Euro. Es folgt nach einem Zuwachs von 14 Prozent Frankfurt am Main, wo der Quadratmeter derzeit im Mittel für 5.550 Euro angeboten wird. In allen drei Städten sank das Preisniveau zwar im Vergleich zum Vorjahr, liegt aber weiterhin merklich über dem Level von 2018.</p>
<p><b>Berlin verteuert sich um über ein Drittel und schließt zur Spitze auf</b></p>
<p>Berlin erlebte in den letzten 5 Jahren einen deutlichen Anstieg: Im Vergleich zu 2018 verteuerte sich der Quadratmeter von 3.705 Euro um 35 Prozent auf derzeit 5.004 Euro. War die Hauptstadt vor 5 Jahren im Städtevergleich noch im oberen Mittelfeld zu finden, ist sie mittlerweile bereits auf dem 6. Platz unter den 75 untersuchten Großstädten. Für eine Stadt dieser Größe und eine europäische Hauptstadt waren die Immobilienpreise in Berlin lange Jahre auf vergleichsweise niedrigem Niveau. Nun nähert sie sich den anderen deutschen Millionenstädten an, oder hat sie wie im Fall von Köln (4.706 Euro) schon hinter sich gelassen.</p>
<p><b>Größte Teuerung in Leipzig, Gelsenkirchen und Mönchengladbach</b></p>
<p>Die prozentual höchsten Teuerungsraten verzeichnen Städte, die ein im Vergleich niedriges Preisniveau haben. In Leipzig verteuerte sich der mittlere Angebotspreis von 1.716 Euro binnen 5 Jahren auf 2.530 Euro. Das entspricht einem Zuwachs von 47 Prozent. In Gelsenkirchen kletterten die Preise seit 2018 um 45 Prozent von 1.075 Euro auf 1.561 Euro, in Mönchengladbach auf 2.102 Euro (+44 Prozent). Auch in Hildesheim (2.218 Euro, +43 Prozent) und Bremerhaven (1.678 Euro, +40 Prozent) haben sich die Angebotspreise in den vergangenen 5 Jahren prozentual massiv erhöht.</p>
<p><b>Günstigste Preise weiterhin in vielen Städten im Ruhrgebiet</b></p>
<p>Im Vergleich zu 2018 haben sich die Preise von Wohneigentum in allen untersuchten Städten verteuert. Allerdings gibt es Städte, in denen trotz teilweise deutlicher Anstiege der mittlere Quadratmeterpreis weiterhin unter der Marke von 2.000 Euro liegt. Dazu zählen neben Gelsenkirchen auch Chemnitz (1.569 Euro, +18 Prozent) und Bremerhaven (1.678 Euro, +40 Prozent). Es folgen weitere Städte vor allem aus dem Ruhrgebiet: Herne (1.806 Euro, +37 Prozent), Hagen (1.815 Euro, +33 Prozent), Oberhausen (1.843 Euro, +23 Prozent), Duisburg (1.854 Euro, +33 Prozent) und Hamm (1.941 Euro, +37 Prozent).</p>
<p>Eigentümer, die wissen wollen, was ihre Immobilie wert ist, können sich in der <a href="https://links.email.immowelt.de/els/v2/vNDxhXp4_vf~/V0FSR1ZYNmQwUytac1lhMDZ2RktSalNNaXlJNHlrVVFvYjFnWmtGLzgyK0RXNW1GaEhnRktaQURFUi8xajZ0MFk5VXdWZGx3Y3htNFRteWlINHF5ZXBBbUFPQmNQaFZHcjY3Q1piSnB5NWc9S0/NjlKS3pOVFlteFBIMzFsZkx5VDBxZWZPbGwrdU5DclZSMlgzZThCT01HT3JNWVk3aTJvTC83NWlkRElDMTgvNWpLVG9zUlJFangwPQS2" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">immowelt Price Map</a> über das aktuelle Preisniveau informieren.</p>
<p><a href="https://links.email.immowelt.de/els/v2/Waj8SV2RX8B~/V0FSR1ZYNmQwUytac1lhMDZ2RktSalNNaXlJNHlrVVFvYjFnWmtGLzgyK0RXNW1GaEhnRktaQURFUi8xajZ0MFk5VXdWZGx3Y3htNFRteWlINHF5ZXBBbUFPQmNQaFZHcjY3Q1piSnB5NWc9S0/NjlKS3pOVFlteFBIMzFsZkx5VDBxZWZPbGwrdU5DclZSMlgzZThCT01HT3JNWVk3aTJvTC83NWlkRElDMTgvNWpLVG9zUlJFangwPQS2" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Ausführliche Ergebnistabellen zu den 75 untersuchten Städten stehen hier zum Download bereit.</a></p>
<p><b>Berechnungsgrundlage:</b><br />
Datenbasis für die Berechnung der Kaufpreise waren auf immowelt.de inserierte Angebote in 75 ausgewählten Großstädten. Die mittels hedonischer Verfahren errechneten Werte geben die Quadratmeterpreise von Bestandswohnungen (75 Quadratmeter, 3 Zimmer, 1. Stock, Baujahr 1990er-Jahre) zum 01.12.2018 und 01.12.2023 wieder. Es handelt sich um Angebots-, keine Abschlusspreise.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die AVIV Germany GmbH</div>
<p>immowelt ist Teil der AVIV Group, eines der gr&ouml;&szlig;ten digitalen Immobilien-Tech-Unternehmen der Welt.</p>
<p>Die immowelt Mission ist es, k&uuml;nftig alle Schritte der Immobilientransaktion zu digitalisieren, um diese f&uuml;r alle Beteiligten so unkompliziert und einfach wie m&ouml;glich zu gestalten. Die Basis hierf&uuml;r bieten die reichweitenstarken immowelt Portale, die zu den f&uuml;hrenden Immobilienplattformen in Deutschland und &Ouml;sterreich geh&ouml;ren und schon heute Eigent&uuml;mer, Immobilienprofis und Suchende erfolgreich zusammenbringen. immowelt unterst&uuml;tzt mit datengest&uuml;tzten Services die unkomplizierte Suche nach einer Mietwohnung, die effektive Vermarktung einer Immobilie und ma&szlig;geschneiderte Finanzierungen der eigenen vier W&auml;nde. Dank jahrzehntelanger Erfahrung und breitem Immobilien-Know-how kreiert immowelt so das perfekte Erfolgserlebnis f&uuml;r Mieter und Vermieter, Immobilienprofis, Immobilieneigent&uuml;mer und K&auml;ufer.</p>
<p>Neben immowelt geh&ouml;ren weitere f&uuml;hrende Immobilien-Onlinemarktpl&auml;tze in Frankreich, Belgien und Israel zur AVIV Group, die Teil der Axel Springer SE ist.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>AVIV Germany GmbH<br />
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/immowelt-ag/Trotz-Preisrueckgaengen-in-2023-Immobilien-in-deutschen-Grossstaedten-sind-bis-zu-47-Prozent-teurer-als-vor-5-Jahren/boxid/971366" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der AVIV Germany GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/immowelt-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der AVIV Germany GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---2/971366.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2023/12/18/trotz-preisrueckgaengen-in-2023-immobilien-in-deutschen-grossstaedten-sind-bis-zu-47-prozent-teurer-als-vor-5-jahren/" data-wpel-link="internal">Trotz Preisrückgängen in 2023: Immobilien in deutschen Großstädten sind bis zu 47 Prozent teurer als vor 5 Jahren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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		<title>Immobilienpreise im Sinkflug: In 71 von 75 deutschen Großstädten ist Wohneigentum günstiger als 2022</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2023/12/11/immobilienpreise-im-sinkflug-in-71-von-75-deutschen-grossstaedten-ist-wohneigentum-guenstiger-als-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma AVIV Germany]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Dec 2023 07:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
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		<category><![CDATA[eigentumswohnungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Jahresvergleich der durchschnittlichen Angebotspreise von Bestandswohnungen in 75 ausgewählten deutschen Großstädten von immowelt zeigt: In 71 von 75 Städten sind die Immobilienpreise rückläufig, in 9 Städten sinkt das Preisniveau sogar um über 10 Prozent Deutschlands teuerste Städte werden günstiger: <a href="https://www.presse-blog.com/2023/12/11/immobilienpreise-im-sinkflug-in-71-von-75-deutschen-grossstaedten-ist-wohneigentum-guenstiger-als-2022/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2023/12/11/immobilienpreise-im-sinkflug-in-71-von-75-deutschen-grossstaedten-ist-wohneigentum-guenstiger-als-2022/" data-wpel-link="internal">Immobilienpreise im Sinkflug: In 71 von 75 deutschen Großstädten ist Wohneigentum günstiger als 2022</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Ein Jahresvergleich der durchschnittlichen Angebotspreise von Bestandswohnungen in 75 ausgewählten deutschen Großstädten von immowelt zeigt:</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>In 71 von 75 Städten sind die Immobilienpreise rückläufig, in 9 Städten sinkt das Preisniveau sogar um über 10 Prozent</b></li>
<li><b>Deutschlands teuerste Städte werden günstiger: München mit -6,7 Prozent, Hamburg mit -2,5 Prozent und Frankfurt mit -5,0 Prozent</b></li>
<li><b>Berliner Immobilienmarkt bleibt hingegen stabil: -0,5 Prozent Preisrückgang in der Hauptstadt</b></li>
<li><b>Deutlichste prozentuale Rückgänge in Heidelberg (-15,8 Prozent), Chemnitz und Düsseldorf (jeweils -11,5 Prozent)</b></li>
</ul>
<p>Die Zinswende hat den Immobilienboom in Deutschland beendet und sorgt derzeit für sinkende Preise bei Wohneigentum. In den letzten 12 Monaten waren in 71 von 75 untersuchten Großstädten die mittleren Quadratmeterpreise von Wohnungen rückläufig – in der Spitze sackte das Preisniveau um 15,8 Prozent ab. Das zeigt eine Analyse von immowelt, in der die durchschnittlichen Angebotspreise von Bestandswohnungen (75 Quadratmeter, 3 Zimmer, 1. Stock; Baujahr 1990er Jahre) in ausgewählten deutschen Großstädten zum jeweils 1. Dezember 2022 und 2023 miteinander verglichen wurden.</p>
<p>„Die Auswirkungen der höheren Bauzinsen sind nun ganz deutlich auf dem Markt sichtbar“, sagt immowelt Geschäftsführer Felix Kusch. „Die Finanzierung einer Immobilie ist schwerer geworden, sodass viele Einkommensschichten derzeit vom Kauf ausgeschlossen sind. Die Vermarktung von Kaufobjekten ist dadurch deutlich schwieriger geworden und das drückt spürbar die Preise am Markt.“</p>
<p><b>Preisrückgänge in Hotspots wie München, Hamburg und Frankfurt</b></p>
<p>Die Angebotspreise für Eigentumswohnungen in den teuersten deutschen Großstädten haben seit Dezember 2022 merklich nachgegeben: In München sank der Quadratmeterpreis von 8.775 auf derzeit 8.191 Euro – das entspricht einem Rückgang von -6,7 Prozent. In Hamburg ging das Niveau um -2,5 Prozent von 6.204 Euro auf 6.047 Euro zurück, in Frankfurt am Main von 5.841 Euro auf 5.550 Euro (-5,0 Prozent).</p>
<p><b>Berliner Preise trotzen Zinsanstieg und bleiben nahezu konstant</b></p>
<p>In Berlin gab es hingegen in den letzten 12 Monaten keine nennenswerte Preisanpassung am Immobilienmarkt: Mit einem Rückgang von -0,5 Prozent war die Veränderung allenfalls minimal. Der Quadratmeter Wohneigentum kostet in der Hauptstadt somit derzeit 5.004 Euro. Der starke Zuzug in Berlin sorgt für eine konstant hohe Nachfrage nach Wohnraum. Für eine europäische Metropole ist die Stadt zudem im Vergleich weiterhin noch günstig, sodass Käufer wohl mit weiteren Preissteigerungen in der Zukunft rechnen.</p>
<p><b>Bis zu 15,8 Prozent günstiger als vor einem Jahr</b></p>
<p>Den höchsten anteiligen Preisrückgang der Untersuchung verzeichnet Heidelberg: In der Universitätsstadt ging der Angebotspreis von 5.992 Euro pro Quadratmeter auf 5.044 Euro zurück – ein Rückgang von -15,8 Prozent. Es folgen Chemnitz und Düsseldorf mit einem Preisrückgang von jeweils -11,5 Prozent. In Chemnitz sank der Quadratmeterpreis von 1.773 Euro auf 1.569 Euro. Düsseldorf hingegen zählt zu den teuersten Standorten für Immobilien, sodass der absolute Preisrückgang deutlich stärker ausfällt: von 4.888 Euro auf 4.326 Euro.   </p>
<p>Eigentümer, die wissen wollen, was ihre Immobilie wert ist, können sich in der <a href="https://links.email.immowelt.de/els/v2/NvjgheEg8jce/bTVYZVdSQkxIc2ZlRXlnRWNpVUU2VmNWeU9aQnNJQ0x1d1pFUHkwUDB3OXR5RU5nUnpsOVIzN1FhSWx3eThPVlZiK21tTSt0YU9HakdMRTVOZUs1elpJZDhVQWFNMm1TamI2M0NYWjY4RFE9S0/ZHlJK096dVdkSW9lWGUxSmE4QlhHRnNXRlhHbm5uNDJwemFWb2FKYVl2a0F5dGFOWHV2TlpMYUZnd1lmMGd5WVk2amNhNFJGVG44PQS2" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">immowelt Price Map</a> über das aktuelle Preisniveau informieren. </p>
<p><a href="https://links.email.immowelt.de/els/v2/-LW0JgXx3PB_/bTVYZVdSQkxIc2ZlRXlnRWNpVUU2VmNWeU9aQnNJQ0x1d1pFUHkwUDB3OXR5RU5nUnpsOVIzN1FhSWx3eThPVlZiK21tTSt0YU9HakdMRTVOZUs1elpJZDhVQWFNMm1TamI2M0NYWjY4RFE9S0/ZHlJK096dVdkSW9lWGUxSmE4QlhHRnNXRlhHbm5uNDJwemFWb2FKYVl2a0F5dGFOWHV2TlpMYUZnd1lmMGd5WVk2amNhNFJGVG44PQS2" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Ausführliche Ergebnistabellen zu den 75 untersuchten Städten stehen hier zum Download bereit.</a></p>
<p><b>Berechnungsgrundlage:</b></p>
<p>Datenbasis für die Berechnung der Kaufpreise waren auf immowelt.de inserierte Angebote in 75 ausgewählten Großstädten. Die mittels hedonischer Verfahren errechneten Werte geben die Quadratmeterpreise von Bestandswohnungen (75 Quadratmeter, 3 Zimmer, 1. Stock, Baujahr 1990er-Jahre) zum 01.12.2022 und 01.12.2023 wieder. Es handelt sich um Angebots-, keine Abschlusspreise.</p></div>
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<div>Über die AVIV Germany GmbH</div>
<p>immowelt ist Teil der AVIV Group, eines der gr&ouml;&szlig;ten digitalen Immobilien-Tech-Unternehmen der Welt.</p>
<p>Die immowelt Mission ist es, k&uuml;nftig alle Schritte der Immobilientransaktion zu digitalisieren, um diese f&uuml;r alle Beteiligten so unkompliziert und einfach wie m&ouml;glich zu gestalten. Die Basis hierf&uuml;r bieten die reichweitenstarken immowelt Portale, die zu den f&uuml;hrenden Immobilienplattformen in Deutschland und &Ouml;sterreich geh&ouml;ren und schon heute Eigent&uuml;mer, Immobilienprofis und Suchende erfolgreich zusammenbringen. immowelt unterst&uuml;tzt mit datengest&uuml;tzten Services die unkomplizierte Suche nach einer Mietwohnung, die effektive Vermarktung einer Immobilie und ma&szlig;geschneiderte Finanzierungen der eigenen vier W&auml;nde. Dank jahrzehntelanger Erfahrung und breitem Immobilien-Know-how kreiert immowelt so das perfekte Erfolgserlebnis f&uuml;r Mieter und Vermieter, Immobilienprofis, Immobilieneigent&uuml;mer und K&auml;ufer.</p>
<p>Neben immowelt geh&ouml;ren weitere f&uuml;hrende Immobilien-Onlinemarktpl&auml;tze in Frankreich, Belgien und Israel zur AVIV Group, die Teil der Axel Springer SE ist.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>AVIV Germany GmbH<br />
Nordostpark 3-5<br />
90411 N&uuml;rnberg<br />
Telefon: +49 (911) 52025-0<br />
Telefax: +49 (911) 52025-25<br />
<a href="http://www.immowelt.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.immowelt.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Barbara Schmid<br />
Pressekontakt<br />
Telefon: +49 (911) 52025-462<br />
Fax: +49 (911) 52025-15<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#105;&#109;&#109;&#111;&#119;&#101;&#108;&#116;&#046;&#100;&#101;
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<ul>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/immowelt-ag/Immobilienpreise-im-Sinkflug-In-71-von-75-deutschen-Grossstaedten-ist-Wohneigentum-guenstiger-als-2022/boxid/970556" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der AVIV Germany GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/immowelt-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der AVIV Germany GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>7 Euro-Länder im Vergleich: Immobilienpreise in Deutschland sinken kräftig – Spanien mit großem Plus</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2023/10/30/7-euro-laender-im-vergleich-immobilienpreise-in-deutschland-sinken-kraeftig-spanien-mit-grossem-plus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma AVIV Germany]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Oct 2023 07:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[group]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>  Der AVIV Housing Market Report, eine Analyse der Immobilienmärkte in 7 ausgewählten europäischen Ländern, zeigt: Vorjahresvergleich: Deutschland mit stärkstem Rückgang (-6,0 Prozent), deutlichster Anstieg in Spanien (+7,2 Prozent) Leichtes Minus in Frankreich (-0,6 Prozent) – französische Bauzinsen gleichen sich <a href="https://www.presse-blog.com/2023/10/30/7-euro-laender-im-vergleich-immobilienpreise-in-deutschland-sinken-kraeftig-spanien-mit-grossem-plus/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<p><b>Der AVIV Housing Market Report, eine Analyse der Immobilienmärkte in 7 ausgewählten europäischen Ländern, zeigt:</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Vorjahresvergleich: Deutschland mit stärkstem Rückgang (-6,0 Prozent), deutlichster Anstieg in Spanien (+7,2 Prozent)</b></li>
<li><b>Leichtes Minus in Frankreich (-0,6 Prozent) – französische Bauzinsen gleichen sich zunehmend an europäisches Niveau an</b></li>
<li><b>Schwindende Kaufkraft wegen hoher Zinsen: In Deutschland können sich Käufer heute im Schnitt 11 Quadratmeter weniger Wohnfläche leisten als Anfang 2022; größte Einbußen in Belgien (-25 Quadratmeter)  </b></li>
</ul>
<p>Der europaweite Anstieg der Bauzinsen hat sich seit Jahresbeginn spürbar abgeschwächt. Bei der Entwicklung der Wohnimmobilienpreise bestehen jedoch weiterhin erhebliche Unterschiede zwischen den europäischen Staaten. Während sich die durchschnittlichen Kaufpreise in 4 von 7 untersuchten Ländern im Vergleich zum Vorjahr erhöht haben, ist es in 3 Staaten zu Preisrückgängen gekommen. Obwohl die Immobilienpreise in der Mehrzahl der betrachteten Länder gestiegen sind, lässt sich zuletzt eine generelle Abschwächung der Preisdynamik beobachten. Das stärkste Minus aller untersuchten europäischen Länder weist Deutschland auf – dort sind die Kaufpreise für Wohnimmobilien im Vorjahresvergleich um 6 Prozent gesunken. Das ist das Ergebnis des aktuellen AVIV Housing Market Report für das 3. Quartal 2023. Darin wird die Entwicklung der Kaufpreise auf den Immobilienmärkten in Deutschland, Frankreich, Belgien, Luxemburg, Italien, Spanien und Portugal analysiert. Der Report entsteht in Zusammenarbeit mit den Immobilienportalen meilleurs agents und Immoweb, die ebenso wie immowelt Teil der AVIV Group sind.</p>
<p><b>Deutlichste Preisanstiege in Südeuropa</b></p>
<p>Im Gegensatz zu Deutschland zeigt die Preiskurve in mehreren südeuropäischen Ländern nach oben. Die stärkste Verteuerung aller untersuchten Länder weist Spanien auf, wo sich Kaufimmobilien gegenüber dem Vorjahr um 7,2 Prozent verteuert haben. Der durchschnittliche Quadratmeterpreis liegt aktuell bei 2.004 Euro. In Portugal (2.526 Euro) sind die Kaufpreise im selben Zeitraum um 5,6 Prozent gestiegen, in Italien (1.857 Euro) um 0,9 Prozent. Neben den südeuropäischen Staaten hat sich Wohneigentum auch in Belgien verteuert – nach einem Plus 2,9 Prozent kostet der Quadratmeter dort aktuell 2.300 Euro. Allerdings liegt das Preisniveau in allen vier Ländern nach wie vor deutlich niedriger als in Deutschland, wo Immobilienkäufer mit durchschnittlich 3.073 Euro für den Quadratmeter rechnen müssen.</p>
<p>Trotz der Preisanstiege ist die Leistbarkeit von Wohneigentum in Spanien, Italien und Belgien jedoch noch immer besser als in Deutschland, da die durchschnittlichen Quadratmeterpreise und Gehälter in einem günstigeren Verhältnis stehen. Während sich die Kaufpreise in den drei genannten Ländern folglich weiter erhöhen, kühlt sich der deutsche Immobilienmarkt ab, da Wohneigentum für potenzielle Käufer kaum noch bezahlbar ist. Eine Ausnahme stellt Portugal dar: Zwar liegt der durchschnittliche Quadratmeterpreis dort mehrere hundert Euro unter dem deutschen, allerdings ist das Durchschnittsgehalt der Einwohner das niedrigste aller untersuchten Staaten. In Portugal ist der Immobilienkauf folglich sogar noch schwieriger zu stemmen als in Deutschland. Dass die Kaufpreise dennoch weiter anziehen, liegt vor allem an der starken Nachfrage ausländischer Käufer, die das südeuropäische Land in den vergangenen Jahren für sich entdeckt haben.</p>
<p><b>Bauzinsen stabilisieren sich – außer in Frankreich</b></p>
<p>Während sich die Kaufpreise europaweit unterschiedlich entwickeln, zeigen sich bei den Bauzinsen Gemeinsamkeiten. So lässt sich in fast allen untersuchten Ländern eine Stabilisierung des Zinsniveaus beobachten: In 6 der 7 Länder lag der Zinsanstieg im vergangenen Quartal bei maximal 0,2 Prozentpunkten. In Deutschland waren es sogar nur 0,1 Prozentpunkte. In ihrer jüngsten Sitzung hat die Europäische Zentralbank zudem beschlossen, den Leitzins nicht weiter anzuheben, was für eine fortgesetzte Stabilisierung der Kreditbedingungen sorgen könnte. Die einzige Ausnahme unter den betrachteten Staaten stellt Frankreich dar, wo sich die Bauzinsen zuletzt um 0,5 Prozentpunkte erhöht haben. Dort legt die französische Nationalbank einen Höchstsatz fest, zu dem Immobiliendarlehen ausgegeben werden dürfen, um Verbraucher vor überteuerten Krediten zu schützen. Dadurch konnte der rapide Zinsanstieg, wie er in den anderen Ländern seit 2022 auftrat, zunächst abgedämpft werden. Seit 2023 wird die Obergrenze durch die französische Nationalbank jedoch monatlich aktualisiert und das Zinsniveau gleicht sich folglich rasch dem der anderen Länder an.</p>
<p>Die finanzielle Belastung für Käufer in Frankreich nimmt folglich zu, was sich auch in der Preisentwicklung widerspiegelt. Die Kaufpreise sind im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,6 Prozent gesunken und liegen mit durchschnittlich 3.171 Euro pro Quadratmeter knapp über dem deutschen Niveau. Noch kostspieliger ist Wohneigentum unter den betrachteten Ländern lediglich in Luxemburg, wo Käufer im Schnitt mit 8.457 Euro pro Quadratmeter rechnen müssen.</p>
<p><b>Schwindende Kaufkraft: Bis zu 25 Quadratmeter weniger als vor einem Jahr</b></p>
<p>Obwohl sich die Bauzinsen zuletzt in vielen europäischen Ländern stabilisiert haben, ist das Zinsniveau mit etwa 4 Prozent nach wie vor hoch. Im Vergleich zur Niedrigzinsphase hat sich der Immobilienerwerb für potenzielle Käufer somit deutlich erschwert. Das verdeutlicht ein Blick auf die leistbare Wohnfläche, die heute in allen untersuchten Ländern deutlich geringer ausfällt als im Januar 2022. In Deutschland konnte sich ein Zweipersonenhaushalt ohne Kinder mit einem mittleren Nettohaushaltseinkommen damals 69 Quadratmeter Wohnfläche leisten. Unter dem heutigen Zinsniveau gibt es für dasselbe Budget nur noch 58 Quadratmeter Wohnfläche – 11 Quadratmeter weniger. Für die Berechnung wurde eine Annuität von 33 Prozent des verfügbaren Einkommens und eine Finanzierungsdauer von 25 Jahren angenommen. In anderen Ländern fallen die Einbußen noch deutlicher aus: Immobilienkäufer in Frankreich und Italien bekommen heute 17 Quadratmeter weniger als Anfang 2022. In Spanien beträgt das Minus 22 Quadratmeter, in Belgien sogar 25 Quadratmeter.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die AVIV Germany GmbH</div>
<p>immowelt ist Teil der AVIV Group, eines der gr&ouml;&szlig;ten digitalen Immobilien-Tech-Unternehmen der Welt.<br />
Die immowelt Mission ist es, k&uuml;nftig alle Schritte der Immobilientransaktion zu digitalisieren, um diese f&uuml;r alle Beteiligten so unkompliziert und einfach wie m&ouml;glich zu gestalten. Die Basis hierf&uuml;r bieten die reichweitenstarken immowelt Portale, die zu den f&uuml;hrenden Immobilienplattformen in Deutschland und &Ouml;sterreich geh&ouml;ren und schon heute Eigent&uuml;mer, Immobilienprofis und Suchende erfolgreich zusammenbringen. immowelt unterst&uuml;tzt mit datengest&uuml;tzten Services die unkomplizierte Suche nach einer Mietwohnung, die effektive Vermarktung einer Immobilie und ma&szlig;geschneiderte Finanzierungen der eigenen vier W&auml;nde. Dank jahrzehntelanger Erfahrung und breitem Immobilien-Know-how kreiert immowelt so das perfekte Erfolgserlebnis f&uuml;r Mieter und Vermieter, Immobilienprofis, Immobilieneigent&uuml;mer und K&auml;ufer.<br />
Neben immowelt geh&ouml;ren weitere f&uuml;hrende Immobilien-Onlinemarktpl&auml;tze in Frankreich, Belgien und Israel zur AVIV Group, die Teil der Axel Springer SE ist.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>AVIV Germany GmbH<br />
Nordostpark 3-5<br />
90411 N&uuml;rnberg<br />
Telefon: +49 (911) 52025-0<br />
Telefax: +49 (911) 52025-25<br />
<a href="http://www.immowelt.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.immowelt.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Barbara Schmid<br />
Pressekontakt<br />
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Fax: +49 (911) 52025-15<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/immowelt-ag/7-Euro-Laender-im-Vergleich-Immobilienpreise-in-Deutschland-sinken-kraeftig-Spanien-mit-grossem-Plus/boxid/965585" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der AVIV Germany GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/immowelt-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der AVIV Germany GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Plus 11 Prozent fürs Loft, plus 5,4 Prozent für die offene Küche: Diese Faktoren steigern den Immobilienwert</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2023/10/24/plus-11-prozent-fuers-loft-plus-5-4-prozent-fuer-die-offene-kueche-diese-faktoren-steigern-den-immobilienwert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma AVIV Germany]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Oct 2023 07:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[angebotspreise]]></category>
		<category><![CDATA[apartments]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>  Eine Analyse von immowelt zeigt, welchen Einfluss verschiedene Faktoren auf den Kaufpreis haben: Preisaufschläge: Bei Lofts 11 Prozent und 4,9 Prozent bei Penthouses im Vergleich zur Standardwohnung    Begehrte Annehmlichkeiten: offene Küche (+5,4 Prozent), Gästetoilette (+4,9 Prozent) oder Lift <a href="https://www.presse-blog.com/2023/10/24/plus-11-prozent-fuers-loft-plus-5-4-prozent-fuer-die-offene-kueche-diese-faktoren-steigern-den-immobilienwert/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<p><b>Eine Analyse von immowelt zeigt, welchen Einfluss verschiedene Faktoren auf den Kaufpreis haben:</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Preisaufschläge: Bei Lofts 11 Prozent und 4,9 Prozent bei Penthouses im Vergleich zur Standardwohnung   </b></li>
<li><b>Begehrte Annehmlichkeiten: offene Küche (+5,4 Prozent), Gästetoilette (+4,9 Prozent) oder Lift (+4,8 Prozent) erhöhen den Preis einer Eigentumswohnung deutlich</b></li>
<li><b>Frischluft muss bezahlt werden: Balkon oder Terrasse (+3,7 Prozent) sowie eigener Garten (+3,4 Prozent)</b></li>
</ul>
<p>Der Wert einer Immobilie bemisst sich einerseits an ihrer Lage und ihrem Zustand, andererseits an ihrer Ausstattung und dem Typ. Eine immowelt Analyse zeigt, welche Auswirkungen bestimmte Faktoren einer Wohnung auf den Preis haben. Begehrt bei Kaufinteressenten sind geräumige Lofts: Sind alle anderen Faktoren gleich, führt die Eigenschaft Loft-Wohnung zu einem durchschnittlichen Preisunterschied von 11 Prozent im Vergleich zu einer Standardwohnung. Für die Analyse wurden Inserate für Wohnungen in den 14 größten Städten mit mehr als 500.000 Einwohnern innerhalb der vergangenen 24 Monate betrachtet. Dabei wurden die Angebotspreise für auf immowelt inserierte Wohnungen mit bestimmten Eigenschaften und Ausstattungen mit Wohnungen ohne diese untersucht.</p>
<p><b>Teure Wohnungsarten: Loft und Penthouse  </b></p>
<p>Einen deutlichen Einfluss auf den Angebotspreis einer Eigentumswohnung hat der Wohnungstyp. Eine Loftwohnung ist ein Industrie-, Lager- oder Gewerberaum, der in eine Wohnung umgewandelt wurde. Sie zeichnen sich oft durch das Fehlen von Innenwänden aus, was ein größeres Raumgefühl und mehr Möglichkeiten der individuellen Gestaltung bietet. Unter anderem deswegen sind Käufer bereit, dafür mehr zu bezahlen. Loftwohnungen werden daher im Mittel 11 Prozent teurer angeboten als vergleichbare Standardwohnungen. Ebenfalls hoch im Kurs sind Penthouse-Apartments. Diese befinden sich im obersten Stockwerk eines Gebäudes und bieten oftmals einen weiten Blick über die Stadt. Das hat jedoch seinen Preis: Als Penthouse inserierte Wohnungen sind im Mittel 4,9 Prozent teurer als vergleichbare Eigentumswohnungen, die ansonsten den gleichen Standard aufweisen. Bei Maisonette-Apartments, die sich über zwei oder drei Etagen erstrecken, fällt der Preisunterschied nicht mehr so deutlich aus: Sie sind im Schnitt noch 1,4 Prozent teurer als vergleichbare Immobilien auf einer Etage.</p>
<p><b>Freistehende Küche: Hell, luftig und teuer beim Immobilienkauf</b></p>
<p>Neben dem Wohnungstyp gibt es noch weitere Ausstattungen, die den Preis einer Immobilie in die Höhe treiben. Eine offene Küche zählt derzeit zu den gefragtesten Eigenschaften einer Wohnung. Ein Grundriss, in dem die Küche zum Ess- oder Wohnzimmer geöffnet ist, wirkt luftiger und heller als eine Küche in einem separaten Raum. Zudem ist die Installation einer freistehende Kochzeile leichter möglich. Immobilienkäufer müssen daher auch im Mittel 5,4 Prozent mehr für eine Wohnung bezahlen, wenn diese mit einer offenen Küche konzipiert wurde. Unabhängig davon, ob bereits eine Küche installiert wurde.</p>
<p><b>Zweite Toilette für Gäste ist reizvoll, getrenntes Bad hingegen nicht</b></p>
<p>Eine zweite Toilette für Besuch steht bei potenziellen Immobilienkäufern hoch im Kurs: Verfügt eine Wohnung darüber, fällt der Kaufpreis im Mittel um 4,9 Prozent höher aus. Eine Toilette in einem vom Bad getrennten Raum ist hingegen eher unbeliebt. Sind beide in einer Wohnung auf zwei Räume aufgeteilt, wirkt sich das sogar mit -2,2 Prozent preissenkend aus. Eine räumliche Trennung von Bad und WC ist eher in älteren Gebäuden üblich. Selbst wenn die Immobilie renoviert ist, wird eine solche Aufteilung von vielen Käufern als unmodern empfunden.</p>
<p>Ein Aufzug im Gebäude hat viele Vorteile: Einkäufe müssen nicht durch das Treppenhaus nach oben geschleppt werden. Zudem ist die Wohnungstür auch mit Kinderwagen und Rollstuhl bequem erreichbar. Daher sind viele Käufer bereit, diese Annehmlichkeit auch preislich zu honorieren: Wohnungen, die per Lift erreichbar sind, werden im Mittel 4,8 Prozent teurer angeboten als Apartments, bei denen dies nicht der Fall ist.</p>
<p><b>Balkon oder Garten sind begehrt</b></p>
<p>Verfügt eine Eigentumswohnung über einen Balkon, eine Terrasse oder eine Loggia, äußert sich das ebenfalls in einem höheren Angebotspreis: Im Mittel 3,7 Prozent teurer sind diese Immobilien im Vergleich zu solchen ohne außenliegende Fläche. Auch ein Garten erhöht den Preis um 3,4 Prozent.</p>
<p><a href="https://links.email.immowelt.de/els/v2/vNDxhXaxZkJ4/NEk4R2pyMzl5UmppTnluRVhrU1NwWVhVYUFsUXVTblJNSkx5aWlxMEdBSUdjM3hCNG85Vnp3OHZtVGxUczNXRFkxdGI5MWozcmczZnBqSGVMY1dOYnhNbGliWVFZSTBrdENPMkhRTVVQS2M9S0/RW11ZzJHWDBtc0lXL1ZsRllWVDJVaXdFSnRxdnh4bUNtbXBKQ3g5L0tvbHZzWlk1M3Vnb1IzcS9nbmd6N082WFY5VldyMkM1OEFNPQS2" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Ausführliche Ergebnistabellen stehen hier zum Download bereit.</a></p>
<p><b>Berechnungsgrundlage:</b><br />
Datenbasis für die Berechnung der Kaufpreise waren in den letzten 24 Monaten auf immowelt.de inserierte Angebote in den 14 größten Städten mit mehr als 500.000 Einwohnern. Die mittels hedonischer Verfahren errechneten Werte analysieren den durchschnittlichen Preisunterschied zwischen einer Wohnung mit und ohne bestimmte Eigenschaften (Balkon, Einbauküche, offene Küche, Garten oder Wintergarten etc.), während alle anderen Charakteristiken konstant gehalten werden.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die AVIV Germany GmbH</div>
<p>immowelt ist Teil der AVIV Group, eines der gr&ouml;&szlig;ten digitalen Immobilien-Tech-Unternehmen der Welt.<br />
Die immowelt Mission ist es, k&uuml;nftig alle Schritte der Immobilientransaktion zu digitalisieren, um diese f&uuml;r alle Beteiligten so unkompliziert und einfach wie m&ouml;glich zu gestalten. Die Basis hierf&uuml;r bieten die reichweitenstarken immowelt Portale, die zu den f&uuml;hrenden Immobilienplattformen in Deutschland und &Ouml;sterreich geh&ouml;ren und schon heute Eigent&uuml;mer, Immobilienprofis und Suchende erfolgreich zusammenbringen. immowelt unterst&uuml;tzt mit datengest&uuml;tzten Services die unkomplizierte Suche nach einer Mietwohnung, die effektive Vermarktung einer Immobilie und ma&szlig;geschneiderte Finanzierungen der eigenen vier W&auml;nde. Dank jahrzehntelanger Erfahrung und breitem Immobilien-Know-how kreiert immowelt so das perfekte Erfolgserlebnis f&uuml;r Mieter und Vermieter, Immobilienprofis, Immobilieneigent&uuml;mer und K&auml;ufer.<br />
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</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>AVIV Germany GmbH<br />
Nordostpark 3-5<br />
90411 N&uuml;rnberg<br />
Telefon: +49 (911) 52025-0<br />
Telefax: +49 (911) 52025-25<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Barbara Schmid<br />
Pressekontakt<br />
Telefon: +49 (911) 52025-462<br />
Fax: +49 (911) 52025-15<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/immowelt-ag/Plus-11-Prozent-fuers-Loft-plus-5-4-Prozent-fuer-die-offene-Kueche-Diese-Faktoren-steigern-den-Immobilienwert/boxid/964965" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der AVIV Germany GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/immowelt-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der AVIV Germany GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2023/10/24/plus-11-prozent-fuers-loft-plus-5-4-prozent-fuer-die-offene-kueche-diese-faktoren-steigern-den-immobilienwert/" data-wpel-link="internal">Plus 11 Prozent fürs Loft, plus 5,4 Prozent für die offene Küche: Diese Faktoren steigern den Immobilienwert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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		<item>
		<title>12 Monate Preisgarantie für immowelt Partner: Mit den neuen immo Next Level Paketen sicher in die Zukunft</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2023/10/05/12-monate-preisgarantie-fuer-immowelt-partner-mit-den-neuen-immo-next-level-paketen-sicher-in-die-zukunft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma AVIV Germany]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Oct 2023 07:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[branding]]></category>
		<category><![CDATA[geschäftsjahr]]></category>
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		<category><![CDATA[laura]]></category>
		<category><![CDATA[one]]></category>
		<category><![CDATA[sales]]></category>
		<category><![CDATA[weiterbildung]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-blog.com/2023/10/05/12-monate-preisgarantie-fuer-immowelt-partner-mit-den-neuen-immo-next-level-paketen-sicher-in-die-zukunft/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Planungssicherheit: immowelt garantiert Immobilienprofis mit den neuen immo Next Level Paketen für 12 Monate gleichbleibende Preise Für jeden Kunden das richtige Bundle: Je nach Bedarf sind verschiedene Zusatzservices enthalten – bis hin zum Komplettpaket für die optimale Vermarktung inklusive Fortbildungsangebot <a href="https://www.presse-blog.com/2023/10/05/12-monate-preisgarantie-fuer-immowelt-partner-mit-den-neuen-immo-next-level-paketen-sicher-in-die-zukunft/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2023/10/05/12-monate-preisgarantie-fuer-immowelt-partner-mit-den-neuen-immo-next-level-paketen-sicher-in-die-zukunft/" data-wpel-link="internal">12 Monate Preisgarantie für immowelt Partner: Mit den neuen immo Next Level Paketen sicher in die Zukunft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Planungssicherheit: immowelt garantiert Immobilienprofis mit den neuen immo Next Level Paketen für 12 Monate gleichbleibende Preise</b></li>
<li><b>Für jeden Kunden das richtige Bundle: Je nach Bedarf sind verschiedene Zusatzservices enthalten – bis hin zum Komplettpaket für die optimale Vermarktung inklusive Fortbildungsangebot</b></li>
<li><b>Objekt-Push: Neues Produkt unterstützt bei der Vermarktung von wenig nachgefragten Immobilien</b></li>
</ul>
<p>In Zeiten hoher Inflation und großer Herausforderungen in der Immobilienvermittlung setzt immowelt ein Zeichen und garantiert Maklerkunden gleichbleibende Preise über 12 Monate. Jeder gewerbliche Kunde im Wohnimmobiliensektor erhält bei Abschluss eines der brandneuen immo Next Level Pakete bis 31. Dezember dieses Jahres während der jeweiligen Vertragslaufzeit eine Preisgarantie für bis zu 12 Monate. Dadurch erhalten Immobilienmakler im kommenden Geschäftsjahr Planungssicherheit bei den Ausgaben für Vermarktung, Markenaufbau und Weiterbildung.</p>
<p>„Wir sind der Partner der Profis und stehen selbstverständlich auch in der aktuell durch den Zinsanstieg und die Baukrise sehr herausfordernden Zeit an der Seite unserer Partner“, sagt Laura Wilhelms, Vice President Sales bei immowelt. „Um für die Zukunft bestens aufgestellt zu sein, haben wir neue Pakete entwickelt, die perfekt an die veränderte Lage angepasst sind und unseren Kunden optimale Vermarktungsmöglichkeiten bieten. Zusätzlich garantieren wir mit den neuen Paketen gleichbleibende Preise für ein Jahr bei entsprechender Vertragslaufzeit.“</p>
<p>
<b>Für jeden Kunden das passende Paket – inklusive Weiterbildungen</b></p>
<p>Um für die veränderten Anforderungen am Markt bestmöglich aufgestellt zu sein, wurden die bestehenden immowelt Bundles auf ein neues Level gehoben. Eine am Bedarf orientierte Mischung aus Services zu den Themen Branding, Vermarktung, Akquise und Fortbildung sorgt dafür, dass für jeden Kunden das richtige Paket dabei ist. Das Paket „Grow“ beinhaltet bereits zahlreiche Produkte für den Markenaufbau und die Vermarktung. Außerdem erhalten Kunden Zugang zum gesamten Fortbildungsangebot auf immowelt impuls. Neben spannenden Vorträgen zum aktuellen Marktgeschehen können Immobilienprofis auf der Wissensplattform auch ihrer Fortbildungspflicht nachkommen. Das Paket „Power“ ist die All-in-One-Lösung für die maximale Markenpräsenz und die bestmögliche Vermarktung mit allen vorhandenen Zusatzprodukten und Fortbildungen für insgesamt 5 Personen. Für beide Pakete gilt während der Vertragslaufzeit die 12-monatige Preisgarantie. Zusätzlich gibt es auch das Basispaket „Ready“, das allerdings von der Preisgarantie ausgenommen ist.</p>
<p>
<b>Mehr Sichtbarkeit mit dem Objekt-Push</b></p>
<p>Das neueste immowelt Feature für die erfolgreiche Immobilienvermittlung ist der Objekt-Push, der in den Paketen „Grow“ und „Power“ enthalten ist. Mit dem Objekt-Push bekommen Immobilienangebote einen Aufmerksamkeitsschub bei Suchenden, die genau nach solchen Objekten Ausschau halten. Eine Immobilie, die schon länger in der Vermarktung ist, wird in Suchaufträgen, zu denen die Eckdaten der Wohnungen oder des Hauses passen, erneut ausgespielt. So erhalten Immobilien, die bisher generell wenig Nachfrage generiert haben oder für die noch nicht der richtige Interessent gefunden wurde, eine zweite Chance bei der Vermarktung.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die AVIV Germany GmbH</div>
<p>immowelt ist Teil der AVIV Group, eines der gr&ouml;&szlig;ten digitalen Immobilien-Tech-Unternehmen der Welt.</p>
<p>Die immowelt Mission ist es, k&uuml;nftig alle Schritte der Immobilientransaktion zu digitalisieren, um diese f&uuml;r alle Beteiligten so unkompliziert und einfach wie m&ouml;glich zu gestalten. Die Basis hierf&uuml;r bieten die reichweitenstarken immowelt Portale, die zu den f&uuml;hrenden Immobilienplattformen in Deutschland und &Ouml;sterreich geh&ouml;ren und schon heute Eigent&uuml;mer, Immobilienprofis und Suchende erfolgreich zusammenbringen. immowelt unterst&uuml;tzt mit datengest&uuml;tzten Services die unkomplizierte Suche nach einer Mietwohnung, die effektive Vermarktung einer Immobilie und ma&szlig;geschneiderte Finanzierungen der eigenen vier W&auml;nde. Dank jahrzehntelanger Erfahrung und breitem Immobilien-Know-how kreiert immowelt so das perfekte Erfolgserlebnis f&uuml;r Mieter und Vermieter, Immobilienprofis, Immobilieneigent&uuml;mer und K&auml;ufer.</p>
<p>Neben immowelt geh&ouml;ren weitere f&uuml;hrende Immobilien-Onlinemarktpl&auml;tze in Frankreich, Belgien und Israel zur AVIV Group, die Teil der Axel Springer SE ist.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>AVIV Germany GmbH<br />
Nordostpark 3-5<br />
90411 N&uuml;rnberg<br />
Telefon: +49 (911) 52025-0<br />
Telefax: +49 (911) 52025-25<br />
<a href="http://www.immowelt.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.immowelt.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Barbara Schmid<br />
Pressekontakt<br />
Telefon: +49 (911) 52025-462<br />
Fax: +49 (911) 52025-15<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#105;&#109;&#109;&#111;&#119;&#101;&#108;&#116;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/immowelt-ag/12-Monate-Preisgarantie-fuer-immowelt-Partner-Mit-den-neuen-immo-Next-Level-Paketen-sicher-in-die-Zukunft/boxid/962876" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der AVIV Germany GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/immowelt-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der AVIV Germany GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---2/962876.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Voller Fokus auf Digitalisierung: immowelt bündelt CRM-Software in eigenständigem Unternehmen</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2023/10/04/voller-fokus-auf-digitalisierung-immowelt-buendelt-crm-software-in-eigenstaendigem-unternehmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma AVIV Germany]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Oct 2023 08:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[burg]]></category>
		<category><![CDATA[cloud]]></category>
		<category><![CDATA[crm]]></category>
		<category><![CDATA[estate]]></category>
		<category><![CDATA[expo]]></category>
		<category><![CDATA[immobilien]]></category>
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		<category><![CDATA[kusch]]></category>
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		<category><![CDATA[power]]></category>
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		<category><![CDATA[win]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-blog.com/2023/10/04/voller-fokus-auf-digitalisierung-immowelt-buendelt-crm-software-in-eigenstaendigem-unternehmen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>  Vereinte Kräfte: Software-Sparte von immowelt und Tochterfirma Immosolve GmbH werden in einem eigenständigen Unternehmen zusammengeführt Geschäftsführung bilden Alexander Köth als Sprecher und Melanie Burg, die bisherige Geschäftsführerin von Immosolve Der gezielte Einsatz von KI wird dabei die Produkte und <a href="https://www.presse-blog.com/2023/10/04/voller-fokus-auf-digitalisierung-immowelt-buendelt-crm-software-in-eigenstaendigem-unternehmen/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2023/10/04/voller-fokus-auf-digitalisierung-immowelt-buendelt-crm-software-in-eigenstaendigem-unternehmen/" data-wpel-link="internal">Voller Fokus auf Digitalisierung: immowelt bündelt CRM-Software in eigenständigem Unternehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Vereinte Kräfte: Software-Sparte von immowelt und Tochterfirma Immosolve GmbH werden in einem eigenständigen Unternehmen zusammengeführt</b></li>
<li><b>Geschäftsführung bilden Alexander Köth als Sprecher und Melanie Burg, die bisherige Geschäftsführerin von Immosolve</b></li>
<li><b>Der gezielte Einsatz von KI wird dabei die Produkte und die Arbeitsweise mit den neuen Lösungen auf ein neues Niveau heben – neue Software-Features stehen in den Startlöchern</b></li>
</ul>
<p>Software made by immowelt geht den nächsten logischen Schritt in Richtung Weiterentwicklung. Die Software-Sparte von immowelt und das Tochterunternehmen Immosolve GmbH werden in einem eigenständigen Unternehmen zusammengelegt. Durch den Zusammenschluss wird die Entwicklungs- und Markt-Power deutlich gestärkt, da ab sofort mehr als 50 Spezialisten gemeinsam an richtungsweisenden CRM-Lösungen für die Immobilienbranche arbeiten. Beide Unternehmen sind seit Jahrzehnten erfolgreich im Markt etabliert. Die estate Software-Lösungen von immowelt überzeugen seit über 30 Jahren am Markt und unterstützen Immobilienmakler entweder als lokale oder cloudbasierte Variante bei der Immobilienvermarktung. Immosolve, das es ebenfalls seit den 90er-Jahren gibt, ist eines der führenden CRM-Systeme der Wohnungswirtschaft in Deutschland. Die Software ermöglicht es Vermietern, ihre Objekte auf diversen Plattformen zu vermarkten und den passenden Mieter auszuwählen.</p>
<p>Der Zusammenschluss der beiden Sparten ist operativ bereits erfolgt und wird in den nächsten Monaten auch noch juristisch umgesetzt werden.</p>
<p><b>Neue und alte Geschäftsführung</b></p>
<p>Die Geschäftsführung des eigenständigen Softwareunternehmens, das vorerst noch unter dem Namen Immosolve GmbH weiterläuft, bilden Melanie Burg (54) und Alexander Köth (46). Melanie Burg ist bereits seit 2021 Geschäftsführerin der Immosolve GmbH. Alexander Köth verantwortet seit 1. Juli dieses Jahres die immowelt Software und fungiert als Sprecher der Geschäftsführung. Zuvor war er in der Unternehmensberatung tätig und hat dabei die AVIV-Gruppe seit Mitte 2021 unterstützt. Zudem hat er 2014 erfolgreich ein SaaS (Software-as-a-Service) -Unternehmen gegründet.</p>
<p>„Im Zuge der sinnvollen und notwendigen Zusammenlegung bauen wir auf einer bereits erfolgreich erarbeiteten Cloud-Lösung auf und entwickeln effizient sowie mit aller Erfahrung unsere etablierten CRM-Software-Lösungen weiter. Dabei setzen wir den Fokus voll auf die Bedürfnisse unserer Kunden”, sagt Geschäftsführer Alexander Köth. Seine Vision: „Wir schaffen automatisierte und nachhaltige CRM-Lösungen für die Immobilienvermarktung der Zukunft durch eine nahtlose Verschmelzung von Effizienz, Innovation und Künstlicher Intelligenz.“</p>
<p>Die immowelt GmbH, die weiterhin 100-prozentiger Gesellschafter des neuen Software-Unternehmens bleibt, kann durch die Ausgliederung den Fokus noch stärker auf das Kerngeschäft legen. Das sind die reichweitenstarken immowelt Portale, die zu den führenden Immobilienplattformen in Deutschland und Österreich gehören und schon heute Eigentümer, Immobilienprofis und Suchende erfolgreich zusammenbringen. „Die Ausgliederung unserer estate Software ist eine Win-Win-Situation für alle Seiten“, sagt Felix Kusch, Geschäftsführer von immowelt. „Das neu geschaffene Softwareunternehmen spezialisiert sich auf die Bedürfnisse unserer Softwarekunden und wir können gleichzeitig unseren Fokus voll auf die Weiterentwicklung der immowelt Portale setzen.“</p>
<p><b>Neue Software-Features kommen – Einblicke auf der Expo Real</b></p>
<p>Die Lösungen werden für unsere Zielgruppen Gewerbe- und Wohnimmobilienmakler sowie für die Wohnungswirtschaft erstellt und an deren Bedürfnissen ausgerichtet. Das große Ziel des neuen Softwareunternehmens ist es, als Partner der Profis die Immobilienbranche weiter zu digitalisieren und alle Schritte bei der Vermarktung von Immobilien zu vereinfachen. Hierzu wird Künstliche Intelligenz an allen Stellen im Prozess – von der Aufnahme neuer Objekte über die Besichtigung bis zum Abschluss – und darüber hinaus auch bei der Entwicklung neuer Produkte eingebunden.</p>
<p>„Mit dieser Neuausrichtung bekräftigen wir unser Engagement für Innovation und digitale Transformation, um unseren Kunden weiterhin erstklassige CRM-Softwarelösungen zu bieten. Wir sind bereit, die nächste Stufe der Digitalisierung zu erklimmen“, bestätigt Geschäftsführerin Melanie Burg.</p>
<p>Die neu formierten Teams entwickeln bereits intensiv gemeinsam an neuen Features, die in den nächsten Wochen und Monaten zur Verfügung stehen werden. So werden neue Benutzeroberflächen für alle Zielgruppen eingeführt sowie neue Features zur weiteren Automatisierung der digitalen Kundenkommunikation gelauncht – wie beispielsweise Online-Besichtigungsvereinbarungen und Dokumentenupload. 2024 kommen dann die ersten grundlegend neu entwickelten Produkte des neuen Unternehmens auf den Markt.</p>
<p><b>Einen Einblick in unsere Softwarelösungen erhalten Sie auch auf der Expo Real, die vom 4. bis 6. Oktober in München stattfindet. Sie finden uns am Stand C2.210.</b></p>
<p><b>Über Immosolve:</b><br />
Immosolve ist das führende unabhängige CRM-System der deutschen Wohnungswirtschaft. Die Software ermöglicht es Vermietern, ihre Objekte auf diversen Plattformen zu vermarkten und den passenden Mieter auszuwählen. Immosolve bietet Schnittstellen zu nahezu allen ERP-Systemen der Wohnungswirtschaft an und ist 100% datenschutzkonform. Bereits mehr als 150 Unternehmen der deutschen Wohnungswirtschaft verwenden eine Lösung von Immosolve. Die Immosolve GmbH ist ein Tochterunternehmen der immowelt GmbH.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die AVIV Germany GmbH</div>
<p>Die immowelt Group ist einer der f&uuml;hrenden IT-Spezialisten f&uuml;r die Immobilienwirtschaft im deutschsprachigen Raum. Kerngesch&auml;ft sind die drei immowelt Portale und immonet.de, die zu den meistbesuchten Immobilienplattformen in Deutschland, &Ouml;sterreich und der Schweiz geh&ouml;ren. Reichweitenstarke Special-Interest-Portale wie umzugsauktion.de und bauen.de erg&auml;nzen das Portfolio. Zweites Hauptgesch&auml;ftsfeld sind leistungsstarke CRM-Software-L&ouml;sungen f&uuml;r die Immobilienwirtschaft, die das gesamte Spektrum der modernen Immobilienvermarktung abdecken und zu den f&uuml;hrenden Produkten der Branche z&auml;hlen. Die immowelt Group besch&auml;ftigt 600 Mitarbeiter und ist eine Tochter der Axel Springer SE.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>AVIV Germany GmbH<br />
Nordostpark 3-5<br />
90411 N&uuml;rnberg<br />
Telefon: +49 (911) 52025-0<br />
Telefax: +49 (911) 52025-25<br />
<a href="http://www.immowelt.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.immowelt.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Barbara Schmid<br />
Pressekontakt<br />
Telefon: +49 (911) 52025-462<br />
Fax: +49 (911) 52025-15<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#105;&#109;&#109;&#111;&#119;&#101;&#108;&#116;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/immowelt-ag/Voller-Fokus-auf-Digitalisierung-immowelt-buendelt-CRM-Software-in-eigenstaendigem-Unternehmen/boxid/962742" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der AVIV Germany GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/immowelt-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der AVIV Germany GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2023/10/04/voller-fokus-auf-digitalisierung-immowelt-buendelt-crm-software-in-eigenstaendigem-unternehmen/" data-wpel-link="internal">Voller Fokus auf Digitalisierung: immowelt bündelt CRM-Software in eigenständigem Unternehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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