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	<title>Firma janinebeangallery, Autor bei Presse-Blog</title>
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		<title>Jose Girl: „Tenebris Somniorum“</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2023/02/07/jose-girl-tenebris-somniorum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma janinebeangallery]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2023 15:18:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>. Vernissage am 17. März 18 – 21 Uhr, die Künstlerin wird anwesend sein Die janinebeangallery präsentiert als Teil des diesjährigen Monats der Fotografie Off die Serie „Tenebris Somniorum“ der spanischen Künstlerin Jose Girl. Jose Girl, geboren 1977 in Saragossa, <a href="https://www.presse-blog.com/2023/02/07/jose-girl-tenebris-somniorum/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">.<br />
<i>Vernissage am 17. März 18 – 21 Uhr, die Künstlerin wird anwesend sein</i></p>
<p>Die janinebeangallery präsentiert als Teil des diesjährigen Monats der Fotografie Off die Serie „Tenebris Somniorum“ der spanischen Künstlerin Jose Girl.</p>
<p>Jose Girl, geboren 1977 in Saragossa, ist eine spanische Künstlerin, die seit 2010 in Kalifornien lebt. Die fotografische Arbeit der Künstlerin ist tief verwurzelt in der spanischen und lateinamerikanischen Kultur.</p>
<p>Ausgestellt hat Jose Girl ihre Werke bisher vorrangig in Kalifornien, Spanien und Mexiko. Darüber hinaus hat sie bei diversen Dokumentarfilmen und Musikvideos (u. a. für den spanischen Musiker Enrique Bunbury) Regie geführt bzw. die künstlerische Leitung übernommen. Bisher hat die Künstlerin drei Fotobände veröffentlicht („Bunbury, En Plano Secuencia“, 2015; „Tesoro, Diario Fotográfico HDS Tour 2007“, 2008; „El Aragonés Errante“, 2006).</p>
<p>Die spanische Fotografin Jose Girl setzt sich in ihrer Serie von Fotografien „Tenebris Somniorum“ mit dem Erkunden und Aufdecken wiederkehrender Traumerlebnisse auseinander. Sie gibt die Szenen in ihren Werken nicht bloß wieder, sondern setzt diese in eigene Bilder um. Der Betrachter wird Teil einer oneironautischen Reflexion.</p>
<p>Gemäß dem Titel „Tenebris Somniorum“ (Dunkelheit der Träume) bettet Jose Girl die Motive der Fotografien dieser Serie in dunkle Bildränder, die zum Zentrum des Hintergrunds weich verlaufend heller werden. Den Gegenständen und Gestalten in den Bildern wiederum ist ein starker Kontrast und Wechsel von hellen und dunklen Partien zu eigen, letztere im Einklang mit besagten Rändern. Auffallend sind die Malerei ähnelnden Texturen, die bestimmte Flächen und Hintergründe auszeichnen oder ganze Werke überziehen. Wo diese Textur die Fotografie vollständig einnimmt, sind die Strukturen des Motivs nicht nur weichgezeichnet, sondern amorph geworden, bis hin zu einer zumindest partiellen Abstraktion. Der Sphäre des Traums adäquat, finden sich offene und versteckte Symbole in den detaillierten Arrangements. Damit einher geht eine ohnehin deutungsreiche Formsprache; Situationen und Gestiken beschreiben einen kulminierenden Moment, dessen mehr oder weniger dramatischen Her- und Nachgang der Betrachter erahnen kann. Nicht oder kaum gezeigt werden in diesen Fotografien von Jose Girl die Gesichtszüge der porträtierten Gestalten, wodurch diese sowohl anonymer als auch generischer wirken, mehr also Archetypen als Individuen darstellen. Stilistisch und thematisch sind klassische Anleihen in den Fotografien augenfällig:</p>
<p>Symbolträchtige Objekte konstelliert in der Art traditioneller Stillleben, groß und sorgfältig angelegte, barockhafte Faltenwürfe, eine Rembrandt’sche dunkle Verschattung der Ränder und Hintergründe, bis hin zu einer wunderbaren Anspielung auf Francisco de Goyas „Der Schlaf der Vernunft gebiert Ungeheuer“. Ebenso lassen sich in Jose Girls Werken Reminiszenzen an die Dunkle Romantik des 18. und 19. Jahrhunderts finden, wenn beispielsweise eine weibliche Figur gleich einer Wasserleiche samt allegorischer Requisiten zart in Stoff gewickelt unter Wasser liegt. Kontemporär sind ihre Fotografien freilich nicht nur durch zweifellos moderne Objekte wie Lampen und Autos sondern auch durch entsprechenden Gestus und Szenen, die eher an einen Film Noir erinnern könnten. Und bei aller Anonymität der Gesichtszüge der Porträtierten ist doch durchgehend das Wesen einer modernen, starken Frau im Vordergrund.</p>
<p>Die dem Narrativ des Traums folgende Bildsprache der Fotografin nimmt den Betrachter mit aufgrund eines außergewöhnlichen Feingefühls für den Rhythmus der Bildelemente und die detailgenauen Ausarbeitungen einer abgründigen Leidenschaft für das Zwielicht der Seele. Hier ist Jose Girl erfahren und navigiert ihre Motive sicher durch traumartige Szenen, die ein persönliches Erleben ebenso mitteilen wie sie Urbilder evozieren.</p>
<p>Die 5. Ausgabe des Monats der Fotografie-Off Berlin findet vom 17. 3. 2023 bis zum 30. 4. 2023 in Galerien und Institutionen in Berlin statt.</p>
<p>Wie üblich startet das Festival kurz nach der Eröffnung des EMOP (European Month of Photography Berlin), zu dem der Monat-Off eine Ergänzung und Erweiterung bietet. Im März besteht die Gelegenheit, die rund 130 Locations der beiden Festivals in Berlin zu besuchen. Im April laufen dann immer noch die 30 Ausstellungen des Monat-Off weiter.</p>
<p> </p></div>
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		<item>
		<title>Peter Doherty Ausstellung</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2022/11/23/peter-doherty-ausstellung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma janinebeangallery]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Nov 2022 15:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 11. Dezember 16.00 Uhr wird die janinebeangallery in Zusammenarbeit mit finebooks Berlin das Katalogbuch zur Ausstellung „Contain yourself (seriously)“ des britischen Musikers, Poeten und bildenden Künstlers vorstellen. D ieser aufwendig produzierte Bildband bildet den Katalog zu Peter Dohertys gleichnamiger <a href="https://www.presse-blog.com/2022/11/23/peter-doherty-ausstellung/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Am 11. Dezember 16.00 Uhr wird die janinebeangallery in Zusammenarbeit mit finebooks Berlin das Katalogbuch zur Ausstellung „Contain yourself (seriously)“ des britischen Musikers, Poeten und bildenden Künstlers vorstellen.</p>
<p>D ieser aufwendig produzierte Bildband bildet den Katalog zu Peter Dohertys gleichnamiger Berliner Ausstellung in der janinebeangallery. Auf feinstem Fotopapier in Hardcover-Bindung, annähernd DINA4 (286/215/12 mm). Gezeigt werden Kunstwerke des Bildenden Künstlers Peter Doherty. Mit Texten von Phillip Oehmke und Christian Martinez Schwabbauer. Erschienen ist der Katalog im finebooks Verlag Berlin.</p>
<p><b>Der Katalog ist am 9. September bei finebooks Berlin erschienen. Es ist die erste umfassende Publikation des visuellen Werkes Peter Dohertys.</b></p>
<p><b>Philipp Oehmke, Kulturjournalist beim Spiegel sagt in seinem Vorwort „Skin in the Game“:</b></p>
<p>„<i>Seit mehr als zwanzig Jahren verfasst er Gedichte uns schreibt Prosa, komponiert Songs, einige davon unsterblich wie er selbst, und seit 2005 ist auch seine bildende Kunst öffentlich zu sehen: Gemälde und Collagen, Blut, Farbe, Bleistift, Schreibmaschinen-Ausrisse sind seine Materialien. Totenköpfe, Spritzen, Reptilien oder Pfeifen sind einige seine Motive. Es gibt nichts zu verheimlichen. </i></p>
<p><i>Denn das große Gesamtkunstwerk, in dessen Schlund er alles und vor allem sich selbst stets reingeworfen hat mit Haut und Haaren, für das er im wörtlichen Sinn geblutet hat, das war er immer auch selbst: Er hat seinen eigenen skin in the game, wie man auf englisch sagt, wenn man selbst viel investiert hat. In dieser Eigenschaft des Sich-Hineinwerfens, des Alles-aufs-Spiel-Setzens ist Doherty einer der letzten großen Rockstars des längst vergangenen 20. Jahrhunderts. Ein aussterbender Typus, dessen Kunst stets auch in der Bedingungslosigkeit bestand, in der Komposition unmöglicher situativer Konstellationen: Ein Fremder in seiner eigenen Haut, Stranger in my own Skin, wie er in einem Song seiner Band Babyshambles gesungen hat und wie es auch in einer der hier gezeigten Collagen über ihn selbst heißt.“</i></p>
<p><b>Christian Martinez Schwabbauer sagt in seinem Text „Through the Looking Glass &#8211;</b></p>
<p><b>Ein Porträt Peter Dohertys als bildender Künstler“:</b></p>
<p>„ <i>Auf inhaltlicher Ebene funktioniert das visuelle Werk Dohertys wie ein analoger Hypertext, ein nichtlineares Netz an Informationen und Querverweisen, das sich durch Mehrdeutigkeit, Intertextualität, Assoziativität und Neukontextualisierung auszeichnet.“</i></p>
<p>Der <b>fineBooks Verlag</b> hat es sich zum Ziel gesetzt, feinste Bücher zu entwickeln und zu veröffentlichen. Das Programm besteht aus drei Säulen. Mutige, unangepasste Literatur, großformatige Bildbände als Coffetable Books der Extraklasse, sowie moderne Sachbücher, vor allem aus den Bereichen Kunst, Medien und Achtsamkeit.</p>
<p>fineBooks Bücher sind in allen Buchhandlungen und Online-Plattformen, sowie sämtlichen Barsortimenten gelistet und stets lieferbar. Als Independent Verlag erschließt der Verlag zudem permanent neue Vertriebswege für seine Künstler und Autoren.</p>
<p>Eng verbunden mit der kreativen Szene Berlins, aus dessen unermüdlicher Energie der Verlag schöpft, entdeckt und fördert er Talente, um diese einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen.</p>
<p>Als Frontmann der Libertines und der später gegründeten Babyshambles ist der 1979 geborene<b> Peter Doherty </b>eine der prägenden Gestalten der Rockmusik der vergangenen 20 Jahre. Wenngleich nicht ganz so öffentlichkeitswirksam, ist er kontinuierlich ebenso im Bereich der bildenden Kunst aktiv. Schon Ende der 90er-Jahre, als Doherty und Karl Barât in einer WG lebten, flossen seine Ideen in Musik, Texte und Bilder gleichermaßen.</p>
<p>2007 hatte Peter Doherty eine erste Einzelausstellung in London. Danach folgten Ausstellungen in Spanien, Frankreich, etc.</p>
<p>Die Gruppenausstellung „Du, Venus und ich“ im September 2018 war seine erste Ausstellung in der Berliner janinebeangallery und stellt den Beginn der Zusammenarbeit der Galerie mit dem Künstler da. Im Juni 2022 erschienen bei dem Verlag Little Brown unter dem Titel „A likely Lad“ die Memoiren des Künstlers. Peter Doherty hat das Buch zusammen mit britischen Schriftsteller Simon Spence verfasst.</p>
<p>Die Einzelausstellung „Contain yourself (seriously)“ von Werken Peter Dohertys präsentiert vom 10. September bis 31. Dezember 2022 Mixed Media, Collagen, Originaltexte und Typewriter Art im Zusammenspiel mit installativen Objekten aus dem Alltag des Künstlers.</p>
<p>Sowohl zeitlich als auch räumlich werden die ausgestellten Kunstwerke einen Einblick in verschiedene Phasen des Lebens Dohertys ermöglichen. So entstanden die Werke u. a. in England, Spanien, Frankreich und Thailand.</p>
<p>Originaltexte und Manuskripte werden zusätzlich in der Galerie gezeigt und von Peter Doherty eigens zu diesem Zweck aufgenommenen Lesungen begleitet werden.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über janinebeangallery</div>
<p>Die janinebeangallery, gegr&uuml;ndet im Jahr 2004, zeigt und f&ouml;rdert nationale und internationale zeitgen&ouml;ssische Kunst. Neben Fotografie, Zeichnung, Skulptur und Installation liegt der genrem&auml;&szlig;ige Schwerpunkt der Ausstellungen der Galerie auf Malerei. In Gruppenausstellungen werden regelm&auml;&szlig;ig Gastk&uuml;nstler unserer Partnergalerien integriert, insofern sich deren Werke mit denen der K&uuml;nstler der Galerie erg&auml;nzen, bzw. das Sujet erweitern. Zu den Ausstellungsthemen organisiert Janine Bean als Kuratorin auch internationale Projekte mit wechselnden K&uuml;nstlern. Dazu geh&ouml;rt die Projektausstellung ?Fairytale of Berlin? und ?Urban Heroes Berlin?</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Janine Bean<br />
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</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>PETER DOHERTY &#8222;Contain yourself (seriously)&#8220;</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2022/07/26/peter-doherty-contain-yourself-seriously/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma janinebeangallery]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jul 2022 14:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>. PETER DOHERTY  „Contain yourself (seriously)“ 10. September &#8211; 31. Dezember 2022 Die Galerie plant in Zusammenarbeit mit dem Verlag fineBooks Alexander Broicher Berlin einen umfassenden Katalog. Öffentliche Vernissage: 9. September 2022, April, 17 &#8211; 21 Uhr Die Einzelausstellung von <a href="https://www.presse-blog.com/2022/07/26/peter-doherty-contain-yourself-seriously/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">.<br />
PETER DOHERTY<br />
 „Contain yourself (seriously)“</p>
<p>10. September &#8211; 31. Dezember 2022<br />
<i>Die Galerie plant in Zusammenarbeit mit dem Verlag fineBooks Alexander Broicher Berlin einen umfassenden Katalog.</i></p>
<p>Öffentliche Vernissage: 9. September 2022, April, 17 &#8211; 21 Uhr</p>
<p>Die Einzelausstellung von Werken Peter Dohertys präsentiert vom 10. September bis 31. Dezember 2022 Mixed Media, Collagen, Originaltexte und Typewriter Art im Zusammenspiel mit installativen Objekten aus dem Alltag des britischen Musikers, Poeten und Künstlers Peter Doherty.</p>
<p>Als Frontmann der Libertines und der später gegründeten Babyshambles ist der 1979 in  Hexham,  geborene Peter Doherty eine der prägenden Gestalten der Rockmusik der vergangenen 20 Jahre. Wenngleich nicht ganz so öffentlichkeitswirksam, ist er kontinuierlich ebenso im Bereich der bildenden Kunst aktiv. Schon Ende der 90er-Jahre, als Doherty und Karl Barât in einer WG lebten, flossen seine Ideen in Musik, Texte und Bilder gleichermaßen.</p>
<p>2007 hatte Peter Doherty eine erste Einzelausstellung in London. Danach folgten Ausstellungen in Spanien, Frankreich, etc.</p>
<p>Die Gruppenausstellung „Du, Venus und ich“ im September 2018 war seine erste Ausstellung in der Berliner janinebeangallery und stellt den Beginn der Zusammenarbeit der Galerie mit dem Künstler dar. Im Juni 2022 erschienen bei dem Verlag  Little Brown  unter dem Titel „A likely Lad“ die Memoiren des Künstlers. Peter Doherty hat das Buch zusammen mit britischen Schriftsteller Simon Spence verfasst.</p>
<p>„Contain yourself (seriously)“ umfasst  Mixed Media, Collagen, Originaltexte und Typewriter Art von Peter Doherty im Zusammenspiel mit installativen Objekten aus dem Alltag des Künstlers, die Bezug auf die an den Wänden hängenden Werke nehmen.</p>
<p>Sowohl zeitlich als auch räumlich werden die ausgestellten Kunstwerke einen Einblick in verschiedene Phasen des Lebens Dohertys ermöglichen. So entstanden die Werke u. a. in England, Spanien, Frankreich und Thailand und der zeitliche Rahmen beginnt vor etwa 10 Jahren bis in die Gegenwart.</p>
<p>Die Originaltexte und Manuskripte sollen insbesondere im hinteren Salon der Galerie gezeigt werden und von Peter Doherty eigens zu diesem Zweck aufgenommenen Lesungen durchgehend begleitet werden.<br />
   </div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>janinebeangallery<br />
Torstra&szlig;e 154<br />
10115 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 47056174<br />
Telefax: +49 (30) 44715-400<br />
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/janinebeangallery" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von janinebeangallery</a>
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		<title>&#8222;Der Mann der E.T.A. Hoffmann erfand&#8220;  von Norbert Kron, Buchpremiere</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2022/05/16/der-mann-der-e-t-a-hoffmann-erfand-von-norbert-kron-buchpremiere/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma janinebeangallery]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 May 2022 06:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Buchpremiere]]></category>
		<category><![CDATA[E.T.A.Hoffmann]]></category>
		<category><![CDATA[galerie]]></category>
		<category><![CDATA[Lesung]]></category>
		<category><![CDATA[literatur]]></category>
		<category><![CDATA[szene]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum E.T.A. Hoffmann-Jahr taucht dieser Roman in das feuerwerkshafte Künstlerleben des legendären Romantikers ein und erzählt es als Geschichte einer bewegenden Freundschaft: der Freundschaft mit seinem wichtigsten Förderer und späteren Biographen, Julius Eduard Hitzig. Hitzig, geboren als Isaac Elias Itzig <a href="https://www.presse-blog.com/2022/05/16/der-mann-der-e-t-a-hoffmann-erfand-von-norbert-kron-buchpremiere/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Zum E.T.A. Hoffmann-Jahr taucht dieser Roman in das feuerwerkshafte Künstlerleben des legendären Romantikers ein und erzählt es als Geschichte einer bewegenden Freundschaft: der Freundschaft mit seinem wichtigsten Förderer und späteren Biographen, Julius Eduard Hitzig. Hitzig, geboren als Isaac Elias Itzig und ein Neffe der jüdischen Salondame Sara Levy, ist zu Unrecht völlig vergessen. Dabei war er es, der Hoffmann von der Musik zur Literatur brachte, ihn in seinen dunkelsten Stunden unterstützte und sein Bild bis heute mit seiner Biographie nachhaltig prägt. Von der Belagerung unter Napoleon über die Exzesse bei &quot;Lutter und Wegner&quot; bis zu Hoffmanns Todesstunde am Berliner Gendarmenmarkt: &quot;Der Mann, der E.T.A. Hoffmann erfand&quot; ist ein ebenso emotionaler wie humorvoller Roman, dessen Geschichte von erstaunlicher Aktualität ist.</p>
<p>Neben dem europäischen Kriegshintergrund ist es auch die Antisemitismusthematik, die in der Zeit der Romantik im Berliner Bürgertum virulent wird. Nicht nur dass Hitzig als konvertierter Jude Opfer von Anfeindungen wird, auch E.T.A. Hoffmann steht in der neueren Literaturwissenschaft gelegentlich im Verdacht, antijüdische Ressentiments gepflegt zu haben. &quot;Der Mann, der E.T.A. Hoffmann erfand&quot; gibt darauf eine Antwort und erzählt die Geschichte einer Freundschaft, die noch nie erzählt worden ist.</p>
<p>&quot;Beim Lesen kam es mir immer so vor, als wäre ein Stummfilm aus E. T. A. Hoffmanns Zeiten aufgetaucht, dem Norbert Kron seine Sprache leiht. Am Ende glaubt man schon immer gewusst zu haben, dass Schriftsteller ohne jene, die an sie glauben und die sie vielleicht besser kennen, als sie sich selbst, nicht zu jenen Genies geworden wären, als die wir sie heute ansehen.&quot; Ingo Schulze</p>
<p>Der Roman ist auch als limitierte Vorzugsausgabe in 46 Exemplaren (eines für jedes Lebensjahr Hoffmanns) mit signiertem, herausnehmbarem Sonderdruck erhältlich. Gleich um die Ecke des AphorismA Verlags befindet sich am Friedhof Mehringdamm das Grab von E.T.A. Hoffmann.</p>
<p>Buchpremiere: 21. Juni 2022, 19.30, janinebeangallery, Torstraße 154, 10115 Berlin, in Anwesenheit der Künstler:innen Martin Stommel und Petra Rintelen, die beide Illustrationen zum Buch beigetragen haben. Die janinebeangallery präsentiert aktuell die Einzelausstellung „On Deliverance“ des Künstlers Martin Stommel.</p>
<p><b>Über den Autor:</b></p>
<p>Norbert Kron, geboren 1965, lebt als Kulturfernsehjournalist (u.a. &quot;titel thesen temperamente&quot; und &quot;aspekte&quot;) und Schriftsteller (u.a. &quot;Autopilot&quot;, &quot;Wir vergessen nicht, wir gehen tanzen&quot;) in Berlin. Sein Vater war der E.T.A. Hoffmann-Forscher Dr. Wolfgang Kron. Mehr Infos <a href="http://norbert-kron.com/deutsch" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.norbert-kron.com</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über janinebeangallery</div>
<p>Die janineangallery, gegr&uuml;ndet 2004, f&ouml;rdert zeitgen&ouml;ssische Kunst. Zum Schwerpunkt der Ausstellungen der janinebeangallery geh&ouml;rt als Genre die Malerei, &#8211; neben Fotografie, Zeichnung, Skulptur und Installationen. Die Galerie legt Wert auf den langfristigen, konzentrierten Aufbau junger Talente, wodurch die Anzahl der vertretenen K&uuml;nstler konzeptbedingt limitiert bleibt. Die Unterst&uuml;tzung f&uuml;r ihre K&uuml;nstler &auml;u&szlig;ert sich f&uuml;r die janinebeangallery aber auch &uuml;ber die klassische Galeriearbeitn hinaus in vielseitigen allt&auml;glichen Hilfestellungen. In Gruppenausstellungen werden regelm&auml;&szlig;ig Gastk&uuml;nstler integriert, insofern sich deren Werke mit denen der K&uuml;nstler der janinebeangallery erg&auml;nzen, bzw. das Sujet erweitern. Die Galerie hat in der Vergangenheit au&szlig;erdem internationale Ausstellungsprojekte organisiert an Orten wie Kopenhagen, Los Angeles oder Bologna und hat dabei mit Partnern wie der Botschaft der USA in Berlin, Scion Installation (Toyota) Los Angeles, der Botschaft der Niederlande in Berlin, der New York Academy of Art, der Vertretung der Regierung von Qu&eacute;bec, der Botschaft von Luxemburg in Berlin usw. zusammengearbeitet.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>janinebeangallery<br />
Torstra&szlig;e 154<br />
10115 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 47056174<br />
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Telefon: +49 (30) 417671-68<br />
E-Mail: &#106;&#097;&#110;&#105;&#110;&#101;&#046;&#098;&#101;&#097;&#110;&#064;&#106;&#097;&#110;&#105;&#110;&#101;&#098;&#101;&#097;&#110;&#103;&#097;&#108;&#108;&#101;&#114;&#121;&#046;&#099;&#111;&#109;
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		<title>Beate Höing und Florian Fausch &#8211; &#8222;It&#8217;s a Match&#8220;</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2022/02/09/beate-hoeing-und-florian-fausch-its-a-match/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma janinebeangallery]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Feb 2022 14:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[abstrakt]]></category>
		<category><![CDATA[abstrakte Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[galerie]]></category>
		<category><![CDATA[keramik]]></category>
		<category><![CDATA[kunst]]></category>
		<category><![CDATA[malerei]]></category>
		<category><![CDATA[vernissage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit den Werken von Florian Fausch und Beate Höing zeigt die janinebeangallery in der Ausstellung „It’s A Match“ eine Gegenüberstellung von abstrakten Gemälden sowie andererseits Skulpturen, die sich auch im inhaltlichen Sinn dem Betrachter gegenständlich und symbolhaft zeigen. Mit den <a href="https://www.presse-blog.com/2022/02/09/beate-hoeing-und-florian-fausch-its-a-match/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mit den Werken von Florian Fausch und Beate Höing zeigt die janinebeangallery in der Ausstellung „It’s A Match“ eine Gegenüberstellung von abstrakten Gemälden sowie andererseits Skulpturen, die sich auch im inhaltlichen Sinn dem Betrachter gegenständlich und symbolhaft zeigen.</p>
<p>Mit den Werken von Florian Fausch und Beate Höing zeigt die janinebeangallery in der Ausstellung „It’s A Match“ eine Gegenüberstellung von abstrakten Gemälden sowie andererseits Skulpturen, die sich auch im inhaltlichen Sinn dem Betrachter gegenständlich und symbolhaft zeigen. Florian Fauschs Bilder sind Übergänge von geometrischen-architektonischen Strukturen in tiefe Farbfelder und -verläufe. Seine kontrastierend-leuchtenden Farben finden sich auch wieder in den hybriden Skulpturen von Beate Höing, die Objets trouvés virtuos mit eigenen keramischen Plastiken kombiniert.</p>
<p>„Zweifellos sind Florian Fauschs Bilder utopische Architekturlandschaften, deren Regeln nach eigenen Gesetzmäßigkeiten funktionieren; es sind Orte und Nicht-Orte zugleich, die um den Begriff des Bildes kreisen. Vertraut und doch so fremd laden sie dazu ein, sich offenen Auges im Bildraum zu verlieren. In den menschenleeren, rätselhaften Gemälden und Papierarbeiten gibt es nicht nur ein Oben und Unten, ein Rechts und Links, einen Vorder- und Hintergrund. Hier treffen Interieurs auf Glasfronten, Treppenaufgänge auf Hochhausfassaden, Bergketten auf Topfpflanzen. Landschaft und Innenräume werden aufgefächert und gesplittet, verzahnen sich mit- und ineinander zu etwas gänzlich Neuem. Klar umrissene scharfe Linien definieren architektonische Elemente, die sich wiederum in ungegenständlichen Motiven verlieren. So entsteht eine Gleichzeitigkeit verschiedener Ebenen und Malweisen.“</p>
<p>Katrin Weilemann (Textauszug)</p>
<p>„Inspiriert von Ornamenten und Stofflichkeit als kulturhistorische Bestandteile der Volkskunst, von Märchen und Mythen sowie Traditionen und Ritualen, erscheinen diese Einflüsse im Werk der Malerin und Keramik-Bildhauerin Beate Höing in einer ganz eigenständigen Ikonografie. Tatsächlich Vorhandenes, Assoziiertes und Erinnertes fügt sich in einem ambivalenten Spiel aus Realität und Fiktion zusammen, in welchem Traum und Albtraum, Entspannung und Erschrecken dicht beieinander liegen. Inhalte, Materialität und Form sind untrennbar miteinander verbunden. Die Ölgemälde, Keramik-Skulpturen und Installationen der Künstlerin vermitteln zudem eine Begeisterung für die Schönheit, Zartheit und Ästhetik der Dinge sowie die Lust am Spiel mit den gestalterischen Möglichkeiten.“</p>
<p>Jutta Meyer zu Riemsloh (Textauszug)</p>
<p><b>Ausstellungsort: janinebeangallery</b></p>
<p>Die janineangallery, gegründet 2004, fördert zeitgenössische Kunst. Zum Schwerpunkt der Ausstellungen der janinebeangallery gehört als Genre die Malerei, – neben Fotografie, Zeichnung, Skulptur und Installationen. Die Galerie legt Wert auf den langfristigen, konzentrierten Aufbau junger Talente, wodurch die Anzahl der vertretenen Künstler konzeptbedingt limitiert bleibt. Die Unterstützung für ihre Künstler äußert sich für die janinebeangallery aber auch über die klassische Galeriearbeit hinaus in vielseitigen alltäglichen Hilfestellungen. In Gruppenausstellungen werden regelmäßig Gastkünstler integriert, insofern sich deren Werke mit denen der Künstler der janinebeangallery ergänzen, bzw. das Sujet erweitern. Die Galerie hat in der Vergangenheit außerdem internationale Ausstellungsprojekte organisiert an Orten wie Kopenhagen, Los Angeles oder Bologna und hat dabei mit Partnern wie der Botschaft der USA in Berlin, Scion Installation (Toyota) Los Angeles, der Botschaft der Niederlande in Berlin, der New York Academy of Art, der Vertretung der Regierung von Québec, der Botschaft von Luxemburg in Berlin usw. zusammengearbeitet.</p></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>janinebeangallery<br />
Torstra&szlig;e 154<br />
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</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/janinebeangallery" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von janinebeangallery</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---2/885705.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2022/02/09/beate-hoeing-und-florian-fausch-its-a-match/" data-wpel-link="internal">Beate Höing und Florian Fausch &#8211; &#8222;It&#8217;s a Match&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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		<title>Petra Rintelen im Salon der janinebeangallery &#8222;Wunderliche Entdeckung&#8220;</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2021/10/21/petra-rintelen-im-salon-der-janinebeangallery-wunderliche-entdeckung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma janinebeangallery]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Oct 2021 14:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[bonn]]></category>
		<category><![CDATA[conzen]]></category>
		<category><![CDATA[discovery]]></category>
		<category><![CDATA[fair]]></category>
		<category><![CDATA[festival]]></category>
		<category><![CDATA[frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[galerie]]></category>
		<category><![CDATA[gallery]]></category>
		<category><![CDATA[gelsenkirchen]]></category>
		<category><![CDATA[gröningen]]></category>
		<category><![CDATA[münster]]></category>
		<category><![CDATA[Roncalli]]></category>
		<category><![CDATA[ruhr]]></category>
		<category><![CDATA[zell]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-blog.com/2021/10/21/petra-rintelen-im-salon-der-janinebeangallery-wunderliche-entdeckung/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Petra Rintelens Bilder sind ein konzentrierter Blick auf das Sein des Lebens und der Dinge. Anklänge an Mythisches enthalten manche Bilder, Traummomente, die in kühner Verschränkung von Bewegung und Stille die menschliche Existenz erzählerisch ausloten. Eine nicht weniger typische Handschrift <a href="https://www.presse-blog.com/2021/10/21/petra-rintelen-im-salon-der-janinebeangallery-wunderliche-entdeckung/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2021/10/21/petra-rintelen-im-salon-der-janinebeangallery-wunderliche-entdeckung/" data-wpel-link="internal">Petra Rintelen im Salon der janinebeangallery &#8222;Wunderliche Entdeckung&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Petra Rintelens Bilder sind ein konzentrierter Blick auf das Sein des Lebens und der Dinge.</p>
<p>Anklänge an Mythisches enthalten manche Bilder, Traummomente, die in kühner Verschränkung von Bewegung und Stille die menschliche Existenz erzählerisch ausloten.</p>
<p>Eine nicht weniger typische Handschrift zeigen Petra Rintelens Stilleben, die in durchdachter Farbkomposition Schatten und Licht, Dunkel und Helle austarieren, so dass die Gegenstände gleichermaßen Zärte und Kraft entfalten.</p>
<p>Das scheinbar Zufällige verwandelt sich für den Betrachter zu einer Welt des festgehaltenen Augenblicks. Petra Rintelens Bilder erzählen den seelischen Reichtum der Stille.</p>
<p>Petra Rintelen wurde 1969 geboren und studierte von 1993 bis 1997 an der Kunstakademie inEnschede in den Niederlanden.</p>
<p>Sie nahm bis 1998 an Ausstellungen in den Niederlanden teil, u.a. am Noorderzon Performing Arts Festival in Groningen.</p>
<p>In den 2000er Jahren zeigte sie Ihre Arbeiten bei verschiedenen Ausstellungen und Projektteilnahmen im Köln-Bonner Raum, u.a. mit Circus Roncalli in Köln, im Uniclub Bonn, im Kurfürstlichen Gärtnerhaus (Bonn) und im KHB (Bonn), überregional in Galerien in Münster (Spiekerhof), Rottach- Egern (Hyna) und Frankfurt (Conzen).</p>
<p>Einzelaustellungen und Messeteilnahmen in jüngerer Zeit waren:</p>
<p>2020 Kunstmuseum Gerhardt-von-Reutern-Haus, Willingshausen (G)<br />
2019 Kunstverein Werkstatt, Gelsenkirchen (E)<br />
2018 ARTHUS Galerie, Zell a. H. (E)<br />
2018 Discovery Art Fair, ARTHUS Galerie, Frankfurt a. M.<br />
2018 Hilbert Raum, Berlin (E)<br />
2017 artfein gallery, Berlin (E) (Katalog)<br />
2016 Berliner Liste, artfein gallery<br />
2016 Gallery Weekend, artfein gallery, Berlin<br />
2015 Contemporary Art Ruhr, artfein gallery<br />
2015 Berliner Liste, artfein gallery<br />
2015 artfein gallery, Berlin (E)<br />
2012 Galerie Thomas Punzmann, Frankfurt (E)</p>
<p> </p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>janinebeangallery<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/janinebeangallery/Petra-Rintelen-im-Salon-der-janinebeangallery-Wunderliche-Entdeckung/boxid/871046" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von janinebeangallery</a>
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                    </li>
</ul></div>
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		<title>Maxwell Dunlop &#8222;Echo&#8220;</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2021/10/21/maxwell-dunlop-echo/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma janinebeangallery]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Oct 2021 14:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[arts]]></category>
		<category><![CDATA[bachelor]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den Gemälden des US-amerikanischen Künstlers Maxwell Dunlop treffen Atmosphären von eigenartiger Gravitation auf Räume, die sowohl mit Spannung erzählen als auch eine weite, stille Zeitlosigkeit eröffnen. Seine Räume sind einerseits ausgedehnte, offene Naturlandschaften mit Bergen und Himmeln voll Wolken, <a href="https://www.presse-blog.com/2021/10/21/maxwell-dunlop-echo/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">In den Gemälden des US-amerikanischen Künstlers Maxwell Dunlop treffen Atmosphären von eigenartiger Gravitation auf Räume, die sowohl mit Spannung erzählen als auch eine weite, stille Zeitlosigkeit eröffnen.</p>
<p>Seine Räume sind einerseits ausgedehnte, offene Naturlandschaften mit Bergen und Himmeln voll Wolken, die sich bis in die Täler ziehen. Andererseits zeigt Dunlop Interieurs von prunkvollen Sälen und repräsentativen Foyers einer vergangenen, „klassischen“ Ära. Diese Innenräume sind zwar durch und durch von zivilisatorischer Gestaltung und Geschichte geprägt, wirken aber dennoch seltsam groß, menschenleer und dunkel wie nach dem Auszug ihrer Bewohner. Menschliche Artefakte werden hier distanziert in Perspektive gesetzt, gleich dem Besuch eines Museums außerhalb der Öffnungszeiten.</p>
<p>Maxwell Dunlop weist darauf hin, dass er seine Innenräume nicht an konkreten Vorlagen festmacht, vielmehr Versatzstücke seiner Erinnerungen und Ideen assoziiert. Dasselbe gilt für seine Landschaften, deren sehr persönliche Bildkompositionen sich eher an die innere Schau halten, als den realen Besuch eines Ortes wiederholen zu wollen.</p>
<p>Das „Echo“, der Hall seiner Gemälde, entspricht dem inneren Sonar des Künstlers, mit dem er sein soziokulturelles und naturhaftes Erleben auslotet und wiedergibt.</p>
<p>Der US-amerikanische Künstler Maxwell Dunlop, geboren 1983, wuchs an der Ostküste der USA im Süden Neuenglands als Sohn eines renommierten Malers auf.<br />
Er studierte von 2001 bis 2005 Malerei am Art Institute of Boston, dass er mit einem Bachelor of Fine Arts abschloß.</p>
<p>Er lebt in Deutschland und in den USA. Seine Gemälde sind international in Sammlungen vertreten.</p></div>
<div class="pb-company">
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