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	<title>Firma Kantar, Autor bei Presse-Blog</title>
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		<title>Deutlicher Corona-Effekt beim digitalen Arbeiten // Mehr Homeoffice gewünscht &#8211; außer von den Führungskräften</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2020/12/02/deutlicher-corona-effekt-beim-digitalen-arbeiten-mehr-homeoffice-gewuenscht-ausser-von-den-fuehrungskraeften-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Kantar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2020 09:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Jahr 2020 haben doppelt so viele Berufstätige wie im Vorjahr mobil oder von zu Hause aus gearbeitet: 32 Prozent der Befragten nutzten Telearbeit, Homeoffice oder mobiles Arbeiten (im Folgenden: „Homeoffice“). Bei den Berufstätigen mit Bürojob liegt der Anteil sogar <a href="https://www.presse-blog.com/2020/12/02/deutlicher-corona-effekt-beim-digitalen-arbeiten-mehr-homeoffice-gewuenscht-ausser-von-den-fuehrungskraeften-2/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2020/12/02/deutlicher-corona-effekt-beim-digitalen-arbeiten-mehr-homeoffice-gewuenscht-ausser-von-den-fuehrungskraeften-2/" data-wpel-link="internal">Deutlicher Corona-Effekt beim digitalen Arbeiten // Mehr Homeoffice gewünscht &#8211; außer von den Führungskräften</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Im Jahr 2020 haben doppelt so viele Berufstätige wie im Vorjahr mobil oder von zu Hause aus gearbeitet: 32 Prozent der Befragten nutzten Telearbeit, Homeoffice oder mobiles Arbeiten (im Folgenden: „Homeoffice“). Bei den Berufstätigen mit Bürojob liegt der Anteil sogar bei rund 60 Prozent – auch dies ist eine Verdoppelung im Vergleich zum Vorjahr. Diesen deutlichen Corona-Effekt beim Homeoffice zeigt die Studie D21-Digital-Index 2020/2021 der Initiative D21, gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und durchgeführt von Kantar.</p>
<p>Sowohl bei Homeoffice-Erfahrenen als auch bei bisherigen Nicht-NutzerInnen hat die Corona-Pandemie den Arbeitsalltag stark verändert: 34 Prozent der im Homeoffice Arbeitenden sind ErstnutzerInnen, die im Zuge der Pandemie erstmals von dieser Möglichkeit Gebrauch machten. Von den erfahrenen NutzerInnen haben 38 Prozent in Folge der Pandemie mehr Homeoffice gemacht als vorher. Ob Neuling oder Routinier &#8211; die Mehrheit der NutzerInnen (59 Prozent) fand die Arbeit im Homeoffice teilweise effizienter, weil es weniger Ablenkung gab. Die große Mehrheit fühlt sich von den ArbeitgeberInnen beim Umstieg ausreichend unterstützt (64 Prozent). Einen großen Vorteil des Homeoffice sehen 63 Prozent der befragten Berufstätigen in Bürotätigkeit in der größeren Flexibilität bei der Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben.</p>
<p>„Das mobile Arbeiten hilft Unternehmen aktuell dabei, arbeitsfähig zu bleiben und die Gesundheit der Beschäftigten zu schützen. Die Krise wird so auch zur Chance: Firmen und Behörden bauen im Eiltempo die notwendige Infrastruktur auf und können so zukünftig flexibler agieren. Das macht die deutsche Wirtschaft widerstandsfähiger“, sagt Thomas Jarzombek, Beauftragter des Bundeswirtschaftsministeriums für Digitale Wirtschaft und Start-ups.</p>
<p><b>Mehr als jede/r dritte Berufstätige mit Bürojob will zukünftig überwiegend im Homeoffice arbeiten</b><br />
Mit Blick auf die Zukunft nach der Corona-Pandemie möchten 36 Prozent der befragten Berufstätigen mit Bürojob künftig mindestens die Hälfte der Arbeitszeit von zu Hause aus arbeiten. Von den Befragten mit Homeoffice-Erfahrung kann sich sogar mehr als die Hälfte vorstellen, den Anteil auszubauen. 51 Prozent wünschen sich mindestens die Hälfte ihrer Arbeitszeit als Homeoffice. Unter den befragten Führungskräften (aus allen Branchen und Tätigkeiten) gab dagegen nur jede vierte Person (25 Prozent) den Wunsch an, dass ihre MitarbeiterInnen nach der Corona-Krise mehr im Homeoffice arbeiten sollten als vorher. „Beim Anteil des Homeoffice herrschen unterschiedliche Vorstellungen zwischen Führungskräften und Nicht-Führungskräften. Das digitale Arbeiten wird zum Kulturwandel im Berufsleben führen, der alle Beteiligten in den nächsten Jahren herausfordern wird“, so Initiative D21-Präsident Hannes Schwaderer. „Die Erfahrungen der Berufstätigen im Corona-Jahr 2020 zeigen, dass die Barrieren für Homeoffice in der Vergangenheit weniger in der Hardware lagen als in den Köpfen vieler Führungskräfte.“</p>
<p><b>Software-Lösungen bringen Durchbruch fürs digitale Arbeiten</b><br />
74 Prozent der Befragten, die während der Corona-Pandemie zu Hause arbeiteten, bewerteten die technische Ausstattung durch ihr Unternehmen als ausreichend. Während sich die Ausstattung mit Laptop (49 Prozent) oder Smartphone (23 Prozent) während der Pandemie kaum veränderte (+3 bzw. +1 Prozentpunkte), nahm die Bedeutung von Möglichkeiten zur sicheren mobilen (Zusammen-)Arbeit stark zu. Der Anteil der Berufstätigen mit Bürojob, denen das Unternehmen einen Fernzugang/VPN, einen Videokonferenzdienst oder Kollaborationstools zur Verfügung gestellt hat, hat sich jeweils verdoppelt. Die Ausstattungsquote stieg sowohl beim Fernzugang/VPN als auch bei Videokonferenzdiensten auf 33 Prozent (+ 17 Prozentpunkte) sowie bei Kollaborationstools für gemeinsames Arbeiten in Dokumenten auf 26 Prozent (+15 Prozentpunkte).</p>
<p><i>Studie und Methodik: Der „D21-Digital-Index“ ist eine repräsentative Studie der Initiative D21, durchgeführt von Kantar. Die Durchführung erfolgte per face-to-face-Befragung (CAPI) im Zeitraum Mitte Juni bis Mitte Juli. Befragt wurden Berufstätige und Personen in beruflicher Ausbildung (n= 1.154); Berufstätige mit Schreibtisch-/Bürojob (n= 506) und Berufstätige, die Telearbeit, Homeoffice oder mobiles Arbeiten nutzen (n=336).</i></p>
<p><b>Über die Studie „D21-Digital-Index“</b><br />
Der D21-Digital-Index ist eine Studie der Initiative D21, durchgeführt von Kantar. Sie erfasst die deutsche Wohnbevölkerung ab 14 Jahren. Die Studie liefert seit 2001 jährlich ein umfassendes Lagebild zur Digitalen Gesellschaft in Deutschland. Die Studie ist gemeinsam finanziert durch eine Partnerschaft aus öffentlichen und privatwirtschaftlichen Organisationen. Förderer: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie // Premiumpartner: Allianz Deutschland AG, atene KOM, BARMER, Bayerisches Staatsministerium für Digitales, HUAWEI Technologies Deutschland // Partner: Bertelsmann Stiftung, Capgemini Deutschland GmbH, CHG-MERIDIAN AG, KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Microsoft Deutschland GmbH // Unterstützer: ADLON Intelligent Solutions GmbH, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Deutsche Telekom AG, Didacta Verband e. V., Intel Deutschland GmbH, Kompetenzzentrum Technik &#8211; Diversity &#8211; Chancengleichheit e.V.</p>
<p><b>Über die Initiative D21 e. V.</b><br />
Die Initiative D21 ist ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in Berlin, der 1999 mit dem Ziel gegründet wurde, die digitale Spaltung der Gesellschaft zu verhindern. Mit seiner über 20-jährigen Erfahrung setzt sich der Verein gemeinsam mit seinem branchenübergreifenden Netzwerk aus Politik, Wirtschaft sowie Wissenschaft und Zivil-gesellschaft dafür ein, die durch die Digitalisierung entstehenden gesellschaftlichen Herausforderungen in all ihren Facetten zu erfassen und die Bürgerinnen und Bürger zu befähigen, sich selbstbestimmt in der digitalen Welt bewegen zu können. Rund 200 Mitgliedsunternehmen und -organisationen aller Branchen sowie politische Partner von Bund und Ländern bringen gemeinsam in diesem Netzwerk praxisnahe Non-Profit-Projekte voran. Der Verein ist engagiert, den Diskurs zwischen Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft zu verbessern. Mehr unter <a href="http://www.InitiativeD21.de" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">www.InitiativeD21.de</a></div>
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<div>Über Kantar</div>
<p>Kantar ist eines der weltweit f&uuml;hrenden Unternehmen f&uuml;r Daten, Insights und Beratungsleistungen. Wir verstehen, was Menschen denken, f&uuml;hlen, einkaufen, w&auml;hlen, lesen, sehen und teilen. Die mehr als 30.000 Mitarbeiter von Kantar kombinieren Fachwissen &uuml;ber menschliches Verhalten mit fortschrittlichen Technologien und tragen so zum Erfolg und Wachstum von weltweit f&uuml;hrenden Unternehmen und Organisationen bei.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Kantar<br />
Tooley Street<br />
SE1 2QY London<br />
Telefon: +44 (20) 7656-5700<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Roland Dathe<br />
Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit / Initiative D21 e.V.<br />
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<div class="pb-contact-item">Beatrice Richert<br />
Kantar TNS<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/kantar/Deutlicher-Corona-Effekt-beim-digitalen-Arbeiten-Mehr-Homeoffice-gewuenscht-ausser-von-den-Fuehrungskraeften/boxid/1035093" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Originalmeldung von Kantar</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/kantar" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen von Kantar</a>
                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Fortschritt bei Gleichstellung der Geschlechter kommt zum Stillstand</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2020/11/10/fortschritt-bei-gleichstellung-der-geschlechter-kommt-zum-stillstand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Kantar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2020 07:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dienstleistungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Organisation Women Political Leaders und Kantar, Initiatoren des jährlich erscheinenden Index-Reports „The Reykjavik Index for Leadership“, kommen zu dem Schluss, dass die Gesellschaft infolge der weltweiten Konfrontation mit den herausfordernden Auswirkungen der COVID-19-Pandemie nicht fortschrittlicher geworden ist, was die <a href="https://www.presse-blog.com/2020/11/10/fortschritt-bei-gleichstellung-der-geschlechter-kommt-zum-stillstand/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2020/11/10/fortschritt-bei-gleichstellung-der-geschlechter-kommt-zum-stillstand/" data-wpel-link="internal">Fortschritt bei Gleichstellung der Geschlechter kommt zum Stillstand</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Organisation </b><a href="https://urldefense.proofpoint.com/v2/url?u=https-3A__www.womenpoliticalleaders.org_about_&amp;d=DwMFaQ&amp;c=qwStF0e4-YFyvjCeML3ehA&amp;r=Qj3W0fT5qsDB4KqHgAjqptxE-bU5LhJhQDsxCmKmX_U&amp;m=rw8hc3n9ZUfMUAmfWLG7--VqoTwm_FW8K8I3xziuYIg&amp;s=rh_mKgbXk7bD59Eux1AzsWu8uScldoycZhW3AaKjVlA&amp;e=" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow"><b>Women Political Leaders</b></a><b> und </b><a href="https://urldefense.proofpoint.com/v2/url?u=http-3A__www.kantar.com&amp;d=DwMFaQ&amp;c=qwStF0e4-YFyvjCeML3ehA&amp;r=Qj3W0fT5qsDB4KqHgAjqptxE-bU5LhJhQDsxCmKmX_U&amp;m=rw8hc3n9ZUfMUAmfWLG7--VqoTwm_FW8K8I3xziuYIg&amp;s=l7YNfMbmob_DSDxjhsgDXrBPwkr9mZb_iDroYDbHKcg&amp;e=" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow"><b>Kantar</b></a><b>, Initiatoren des jährlich erscheinenden Index-Reports „The Reykjavik Index for Leadership“, kommen zu dem Schluss, dass die Gesellschaft infolge der weltweiten Konfrontation mit den herausfordernden Auswirkungen der COVID-19-Pandemie nicht fortschrittlicher geworden ist, was die vorherrschenden Ansichten zur beruflichen Gleichstellung der Geschlechter in Führungspositionen betrifft. Der Index bewertet die Wahrnehmung der Eignung von Männern und Frauen zu dieser Fragestellung seit 2018. Die weltweiten globalen Bewegungen, die eine größere Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen fordern, scheinen noch keinen erkennbaren Effekt gehabt zu haben.</b></p>
<p>Der Reykjavik Index for Leadership analysiert, inwieweit sich die Gesellschaft mit Frauen in Führungspositionen im Vergleich zu Männern wohlfühlt. Eine Punktzahl von 100 bedeutet völlige Übereinstimmung damit, dass Männer und Frauen gleichermaßen für Führungspositionen geeignet sind. Jede Punktzahl unter 100 deutet dagegen auf Vorurteile in Bezug auf die Eignung der Geschlechter hin.</p>
<p>In diesem Jahr wurden Einstellungen in den G7-Ländern sowie in Indien, Kenia und Nigeria untersucht. Unter anderem wurde festgestellt:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Die Bevölkerungen in Großbritannien und Kanada vertreten mit einem Reykjavik-Index von 81 Punkten die fortschrittlichsten Ansichten unter den G7-Ländern.</li>
<li>Sowohl Frauen als auch Männer haben Vorurteile gegenüber weiblichen Führungspersönlichkeiten im Vergleich zu Männern in solchen Positionen. Jedoch sind Frauen in allen G7-Ländern eher der Meinung, dass beide Geschlechter gleichermaßen geeignet sind, eine Führungsrolle zu übernehmen.</li>
<li>Deutschlands Position hat sich laut Indexwert seit 2019 im Vergleich zu den anderen untersuchten G7-Ländern leicht verschlechtert.</li>
<li>Im Durchschnitt vertreten junge Männer in den G7-Ländern im Vergleich zu ihren weiblichen Altersgenossinnen weniger progressive Ansichten.</li>
<li>Britische Frauen weisen im Vergleich die höchsten Indexwerte auf – sie sind damit am ehesten der Meinung, dass Frauen und Männer gleich gut für Führungspositionen geeignet sind.</li>
<li>Medien und Unterhaltung (81), Naturwissenschaften (81), Wirtschaft und Politikwissenschaft (81) sowie Banken und Finanzen (80) sind die Bereiche mit den höchsten durchschnittlichen G7-Indexwerten. In diesen Bereichen ist die Bevölkerung also am ehesten der Meinung, dass Männer und Frauen gleich gut für Führungspositionen geeignet sind.</li>
</ul>
<p>Durch Unterstützung der Bill &amp; Melinda Gates Foundation konnte die Forschung auch in Indien, aufbauend auf den Untersuchungsergebnissen für das Jahr 2019, durchgeführt werden. Auch für Kenia und Nigeria konnten neue Basisdaten erhoben und ausgewertet werden – mit folgenden Ergebnissen:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>​Reykjavik-Index Indien: 68 (+1 gegenüber 2019)</li>
<li>Reykjavik-Index Kenia: 53</li>
<li>Reykjavik-Index Nigeria: 47</li>
</ul>
<p><b>Junge Männer zeigen sich weniger fortschrittlich regressiver</b><br />
Die Studie stellt eine Diskrepanz bei der Wahrnehmung der Eignung von Männern und Frauen für Führungspositionen fest – die Daten für 2020/2021 zeigen, dass junge Menschen (18-34 Jahre) in den G7-Ländern niedrigere Indexwerte aufweisen als ältere Bevölkerungsgruppen. Junge Männer sind dabei am wenigsten progressiv: Ihre Indexwerte liegen im Durchschnitt der G7-Ländern neun Punkte unter denen ihrer weiblichen Altersgenossinnen (67 gegenüber 76) sowie drei Punkte unter denen älterer Männer im Alter von 35-54 Jahren (71). Dieser Trend zeigt sich in allen G7-Ländern. In Deutschland ist er jedoch mit am stärksten.</p>
<p><b>COVID-19 stellt Frauen an die vorderste Front</b><br />
Der Reykjavik Index for Leadership untersucht die Wahrnehmung der Eignung von männlichen und weiblichen Führungskräften für 23 Wirtschafts-Sektoren. Der Gesundheitssektor, in dem 75 Prozent der Beschäftigten weiblich sind<sup>1</sup>, liegt mit 71 Punkten in den G7-Ländern auf Platz 18 – hinter anderen Sektoren, die traditionell von Männern geführt werden, wie z. B. das Justizwesen (79), die High-Tech- und KI-Branche (78) oder Luft- und Raumfahrt sowie Maschinenbau (beide 72).</p>
<p>Obwohl Medien und Unterhaltung (81), Naturwissenschaften (81) sowie Bank- und Finanzwesen (80) nach wie vor die Branchen mit den höchsten Indexwerten sind, gibt es auch hier für Frauen weiterhin Barrieren: Frauen besetzen heute weniger als zwei Prozent der CEO-Positionen in Banken und nur 20 Prozent der Aufsichtsratssitze in Banken und Aufsichtsbehörden.</p>
<p>„Wir führen diese Studie jetzt im dritten Jahr durch und es ist auffallend, dass es keine Fortschritte gibt“, kommentiert Dr. Michelle Harrison, Global CEO der Kantar Public Division. „2020 war ein Jahr bedeutender sozialer Turbulenzen. Wir setzen uns dafür ein, Erkenntnisse zum besseren Verständnis dafür zu liefern, wo Fortschritte auf dem Weg zur Gleichstellung stattfinden und wo diese, wie wir in diesem Jahr gesehen haben, nicht stattfinden. Solche Nachweise sind ein wesentliches Instrument dafür einzuschätzen, wo Politik und Interventionen des öffentlichen und privaten Sektors Auswirkungen haben könnten.“</p>
<p>Der Index wurde heute offiziell auf dem <a href="https://urldefense.proofpoint.com/v2/url?u=https-3A__reykjavikforum.global_&amp;d=DwMFaQ&amp;c=qwStF0e4-YFyvjCeML3ehA&amp;r=Qj3W0fT5qsDB4KqHgAjqptxE-bU5LhJhQDsxCmKmX_U&amp;m=rw8hc3n9ZUfMUAmfWLG7--VqoTwm_FW8K8I3xziuYIg&amp;s=cLYbTP-RExtuNWJn4C2uxdxoWxIw-JvjsfPte_YEp_Q&amp;e=" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Women Leaders Global Forum</a>, das vom 9. bis 11. November 2020 stattfindet, mit ersten Ergebnissen präsentiert. Der vollständige Index-Report steht ab dem 9. November unter folgenden Link zum Download zur Verfügung: <a href="https://urldefense.proofpoint.com/v2/url?u=http-3A__www.kantar.com_reykjavik-2Dindex&amp;d=DwMFaQ&amp;c=qwStF0e4-YFyvjCeML3ehA&amp;r=Qj3W0fT5qsDB4KqHgAjqptxE-bU5LhJhQDsxCmKmX_U&amp;m=rw8hc3n9ZUfMUAmfWLG7--VqoTwm_FW8K8I3xziuYIg&amp;s=07z8K_Ro3B_A9dfgIqsbEZl9U3JQ_QCI_mwASEP3zYU&amp;e=" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">www.kantar.com/reykjavik-index</a></p>
<p><b>Über Women Political Leaders </b><br />
Women Political Leaders (WPL) ist das globale Politikerinnen-Netzwerk. Die Aufgabe des WPLs besteht darin, sowohl die Zahl als auch den Einfluss von Frauen in politischen Führungspositionen zu erhöhen. WPL-Mitglieder sind Frauen in politischen Ämtern – Präsidentinnen, Premierministerinnen, Kabinettsministerinnen, Abgeordnete in Parlamenten. Die Mitgliedschaft ist kostenlos, und die Mitglieder werden durch ihre Teilnahme geehrt. Die WPL ist bei all ihren Aktivitäten bestrebt, den Einfluss von mehr Frauen in politischen Führungspositionen zur Verbesserung der Welt aufzuzeigen. Mehr unter: <a href="https://urldefense.proofpoint.com/v2/url?u=https-3A__www.womenpoliticalleaders.org_about_-2520&amp;d=DwMFaQ&amp;c=qwStF0e4-YFyvjCeML3ehA&amp;r=Qj3W0fT5qsDB4KqHgAjqptxE-bU5LhJhQDsxCmKmX_U&amp;m=rw8hc3n9ZUfMUAmfWLG7--VqoTwm_FW8K8I3xziuYIg&amp;s=3tNXLR73LLXxY580GWd6JTGGb-hjhaIBZ2mYVLFbjbs&amp;e=" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">https://www.womenpoliticalleaders.org/about/ </a></p>
<p><b>Über das Globale Forum in Reykjavík – Frauen in Führungspositionen </b><br />
Das Reykjavík Global Forum &#8211; Women Leaders ist der Ort, an dem weibliche Führungskräfte Ideen und Lösungen diskutieren und sich darüber austauschen, wie sie die Gesellschaft weiter voranbringen können. Das erste Forum wurde im November 2018 in Reykjavík, Island, als Globales Forum für weibliche Führungskräfte ins Leben gerufen. Das Forum wird jährlich gemeinsam von der Organisation Women Political Leaders (WPL) und der isländischen Regierung sowie dem isländischen Parlament unter dem Motto „Power, Together“ veranstaltet. Die Aufgabe des Forums besteht darin, eine Plattform zu bieten, auf der weibliche Führungspersönlichkeiten Ideen und Lösungen diskutieren und austauschen können, wie die Gesellschaft weiter vorangebracht, die Gleichstellung der Geschlechter verbessert und die Zahl der Frauen in Führungspositionen gefördert und positiv entwickelt werden kann. Das Forum präsentiert weibliche Keynote-Speakerinnen, die alle international für ihren Beitrag zur Förderung der Gesellschaft anerkannt sind, und versammelt über 450 Gesprächspartnerinnen aus der ganzen Welt, die nur auf Einladung teilnehmen können. Weitere Informationen sind unter <a href="https://urldefense.proofpoint.com/v2/url?u=https-3A__womenleaders.global_&amp;d=DwMFaQ&amp;c=qwStF0e4-YFyvjCeML3ehA&amp;r=Qj3W0fT5qsDB4KqHgAjqptxE-bU5LhJhQDsxCmKmX_U&amp;m=rw8hc3n9ZUfMUAmfWLG7--VqoTwm_FW8K8I3xziuYIg&amp;s=H9ijQirKsvU0ZBUnrlK6Y8I97dGiOcVyCuoIp2-g010&amp;e=" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">https://womenleaders.global/</a> verfügbar.</p>
<p><sup>1</sup> <a href="https://urldefense.proofpoint.com/v2/url?u=https-3A__www.thelancet.com_journals_langlo_article_PIIS2214-2D109X-2817-2930182-2D1_fulltext&amp;d=DwMFaQ&amp;c=qwStF0e4-YFyvjCeML3ehA&amp;r=Qj3W0fT5qsDB4KqHgAjqptxE-bU5LhJhQDsxCmKmX_U&amp;m=rw8hc3n9ZUfMUAmfWLG7--VqoTwm_FW8K8I3xziuYIg&amp;s=KyyoHYpp5gtMuinQIB59c5b7hmEhXH85DebAY_yZY8A&amp;e=" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">The Lancet, Frauen in Führungspositionen im Bereich der globalen Gesundheit</a></div>
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<p>Kantar ist eines der weltweit f&uuml;hrenden Unternehmen f&uuml;r Daten, Insights und Beratungsleistungen. Wir verstehen, was Menschen denken, f&uuml;hlen, einkaufen, w&auml;hlen, lesen, sehen und teilen. Die mehr als 30.000 Mitarbeiter von Kantar kombinieren Fachwissen &uuml;ber menschliches Verhalten mit fortschrittlichen Technologien und tragen so zum Erfolg und Wachstum von weltweit f&uuml;hrenden Unternehmen und Organisationen bei. Weitere Informationen stehen unter www.kantar.com zur Verf&uuml;gung.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2020/11/10/fortschritt-bei-gleichstellung-der-geschlechter-kommt-zum-stillstand/" data-wpel-link="internal">Fortschritt bei Gleichstellung der Geschlechter kommt zum Stillstand</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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		<title>Erfolgreiches Homeschooling abhängig von Digitalkompetenzen der Lehrkräfte &#8211; 75 Prozent der Eltern erleben Hürden</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2020/08/13/erfolgreiches-homeschooling-abhaengig-von-digitalkompetenzen-der-lehrkraefte-75-prozent-der-eltern-erleben-huerden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Kantar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2020 10:25:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In 85 Prozent der befragten Haushalte, in denen schulpflichtige Kinder leben, fand während der Corona-Epidemie digitaler Schulunterricht bzw. ein digitaler Austausch mit den Lehrkräften statt. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie eGovernment MONITOR 2020 der Initiative D21 und der Technischen <a href="https://www.presse-blog.com/2020/08/13/erfolgreiches-homeschooling-abhaengig-von-digitalkompetenzen-der-lehrkraefte-75-prozent-der-eltern-erleben-huerden/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2020/08/13/erfolgreiches-homeschooling-abhaengig-von-digitalkompetenzen-der-lehrkraefte-75-prozent-der-eltern-erleben-huerden/" data-wpel-link="internal">Erfolgreiches Homeschooling abhängig von Digitalkompetenzen der Lehrkräfte &#8211; 75 Prozent der Eltern erleben Hürden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">In 85 Prozent der befragten Haushalte, in denen schulpflichtige Kinder leben, fand während der Corona-Epidemie digitaler Schulunterricht bzw. ein digitaler Austausch mit den Lehrkräften statt. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie <b>eGovernment MONITOR 2020</b> der Initiative D21 und der Technischen Universität München (TUM), durchgeführt von Kantar.</p>
<p><b>Digitalkompetenzen der Lehrkräfte entscheiden über Unterstützung beim Homeschooling</b></p>
<p>Etwa die Hälfte der Eltern war mit dem Schulunterricht während Corona insgesamt zufrieden, ein Drittel dagegen unzufrieden. Die Gestaltung eines digital unterstützten Schulunterrichts hing dabei stark von Können und Engagement der einzelnen Lehrkräfte ab: 54 Prozent sagten, dass die LehrerInnen den Unterricht auf eigene Initiative digital gestaltet haben. 42 Prozent zeigten sich unzufrieden und gaben an, dass die Lehrkraft mit digitalen Anwendungen überfordert war. Den Einsatz der Schulen beurteilen die Befragten insgesamt besser: 59 Prozent fanden, dass die jeweilige Schule alles in ihrer Macht Stehende getan hat, ein Drittel empfand die Schulen als bremsend.</p>
<p>Dazu urteilt Initiative D21-Präsident Hannes Schwaderer: „Die bestmögliche Unterstützung der SchülerInnen beim digitalen Lernen darf nicht dem Zufall überlassen werden! Wir brauchen bundesweite Standards, um sicherzustellen, dass Lehrkräfte über notwendige Digitalkompetenzen verfügen. Das Aus- und Weiterbildungssystem muss zwingend ein ‚digitales ABC‘ vermitteln, ohne geht es heute nicht mehr. Die Defizite sind nun hinlänglich bekannt. Die ersten Wochen des Schulstarts werden zeigen, ob Lösungen gefunden werden und man die Krise als Chance nutzt, um moderne, zeitgemäße und krisenfeste Bildungs- und Lernformen zu etablieren.“</p>
<p><b>75 Prozent der Eltern erleben Hürden, nur Minderheit nutzt Videokonferenzen </b></p>
<p>Drei Viertel der Eltern berichten von Hürden beim digitalen Unterricht. Am häufigsten nannten sie eine fehlende Unterstützung durch die Schulen, gefolgt von Internetproblemen (Geschwindigkeit/Netzprobleme) und mangelnder Digitalkompetenzen der LehrerInnen. Die technische Ausstattung zu Hause spielt nur eine nachgeordnete Rolle: zu wenig oder zu alte Geräte nannten nur 14 Prozent als Hürde. Die Nutzung digitaler Geräte für den Schulunterricht stieg von 66 Prozent vor auf 96 Prozent während Corona an. Das meistgenutzte Gerät ist das Smartphone, gefolgt vom Laptop.</p>
<p>Die Übermittlung der Lehrinhalte erfolgte am häufigsten über E-Mails (81%), gefolgt von Videokonferenzen (44%) und Messengerdiensten (32%). Der Austausch von Materialien über einen Schulserver oder Lernplattformen kam etwas seltener zum Einsatz. Auch analoge Wege zur Übermittlung von Lernmaterial, wie eine Abholung in der Schule (16%) oder die Übermittlung via Telefon (14%) oder Post (7%) kamen vor. „Bildung lebt von Interaktion zwischen Schülern und Lehrkräften. Zum Beginn der Krise war es richtig, zunächst überhaupt eine Form des Austauschs sicherzustellen. Perspektivisch müssen aber interaktive Formate der Normalfall sein. Der Versand von Arbeitsblättern per E-Mail ist ungenügend“, so Prof. Dr. Helmut Krcmar von der TUM. „Die Digitalisierung erfordert neues Denken. Alte Abläufe und Verhaltensmuster müssen neu interpretiert werden, um das volle Potenzial digitaler Technologien ausschöpfen zu können. Dies erfordert nicht nur die Schaffung der technischen Grundlagen, sondern auch angepasste institutionelle Strukturen und die Entwicklung neuer Kompetenzen bei allen Beteiligten.“</p>
<p><b>Über eGovernment MONITOR 2020:</b> Der „eGovernment MONITOR 2020“ ist eine gemeinsame Studie der Initiative D21 und der TU München, durchgeführt von Kantar. Die Befragung fand im Juni 2020 statt. Befragt wurden 1.005 Personen ab 18 Jahren in Privathaushalten in Deutschland, die das Internet privat nutzen. Die Durchführung erfolgte als Onlinebefragung. Die komplette Studie zu Nutzung und Akzeptanz digitaler Verwaltungsdienstleistungen erscheint am 20. Oktober 2020.</p>
<p><b>Über Initiative D21 e. V.:</b> Die Initiative D21 ist ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in Berlin, der 1999 mit dem Ziel gegründet wurde, die digitale Spaltung der Gesellschaft zu verhindern. Mit seiner über 20-jährigen Erfahrung setzt sich der Verein gemeinsam mit seinem branchenübergreifenden Netzwerk aus Politik, Wirtschaft sowie Wissenschaft und Zivilgesellschaft dafür ein, die durch die Digitalisierung entstehenden gesellschaftlichen Herausforderungen in all ihren Facetten zu erfassen und die Bürgerinnen und Bürger zu befähigen, sich selbstbestimmt in der digitalen Welt bewegen zu können. Rund 200 Mitgliedsunternehmen und -organisationen aller Branchen sowie politische Partner von Bund und Ländern bringen gemeinsam in diesem Netzwerk praxisnahe Non-Profit-Projekte voran. Der Verein ist engagiert, den Diskurs zwischen Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft zu verbessern. Mehr unter <a href="http://www.InitiativeD21.de" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">www.InitiativeD21.de</a></p>
<p><b>Über Technische Universität München:</b> Die Technische Universität München (TUM) wurde 1868 gegründet und gehört zu den Spitzenuniversitäten Europas. Sie ist der Exzellenz in Forschung und Lehre, der interdisziplinären Ausbildung und der aktiven Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses verpflichtet. Darüber hinaus knüpft die Universität enge Verbindungen zu Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen in aller Welt. Die TUM wurde als eine der ersten Universitäten in Deutschland zur Exzellenzuniversität ernannt. Die 15 Fachbereiche der TUM bieten ein exzellentes Umfeld für Forschung und für die Ausbildung von 42.705 Studierenden. Mehr unter <a href="http://www.tum.de" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">www.tum.de</a></div>
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<p>Kantar ist eines der weltweit f&uuml;hrenden Unternehmen f&uuml;r Daten, Insights und Beratungsleistungen. Wir verstehen, was Menschen denken, f&uuml;hlen, einkaufen, w&auml;hlen, lesen, sehen und teilen. Die mehr als 30.000 Mitarbeiter von Kantar kombinieren Fachwissen &uuml;ber menschliches Verhalten mit fortschrittlichen Technologien und tragen so zum Erfolg und Wachstum von weltweit f&uuml;hrenden Unternehmen und Organisationen bei.</p>
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<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---8/1018721.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2020/08/13/erfolgreiches-homeschooling-abhaengig-von-digitalkompetenzen-der-lehrkraefte-75-prozent-der-eltern-erleben-huerden/" data-wpel-link="internal">Erfolgreiches Homeschooling abhängig von Digitalkompetenzen der Lehrkräfte &#8211; 75 Prozent der Eltern erleben Hürden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>DsiN-Sicherheitsindex 2020: IT-Sicherheitsgefälle in Deutschland</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2020/06/25/dsin-sicherheitsindex-2020-it-sicherheitsgefaelle-in-deutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Kantar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2020 10:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dienstleistungen]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-blog.com/2020/06/25/dsin-sicherheitsindex-2020-it-sicherheitsgefaelle-in-deutschland/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Während sich die digitale Sicherheitslage für antreibende und bedachtsame Nutzer:innen weiter verbessert hat, werden digital außenstehende Nutzer:innen in puncto Online-Sicherheit weiter abgehängt. Das zeigt der DsiN-Sicherheitsindex 2020, der heute gemeinsam mit dem Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) von <a href="https://www.presse-blog.com/2020/06/25/dsin-sicherheitsindex-2020-it-sicherheitsgefaelle-in-deutschland/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2020/06/25/dsin-sicherheitsindex-2020-it-sicherheitsgefaelle-in-deutschland/" data-wpel-link="internal">DsiN-Sicherheitsindex 2020: IT-Sicherheitsgefälle in Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Während sich die digitale Sicherheitslage für antreibende und bedachtsame Nutzer:innen weiter verbessert hat, werden digital außenstehende Nutzer:innen in puncto Online-Sicherheit weiter abgehängt. Das zeigt der DsiN-Sicherheitsindex 2020, der heute gemeinsam mit dem Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) von Deutschland sicher im Netz e.V. (DsiN) und dem Studienpartner KANTAR in Berlin vorgestellt wurde. Insgesamt hat sich die digitale Sicherheitslage für Verbraucher:innen in Deutschland in diesem Jahr leicht verbessert: Im Vergleich zum Vorjahr steigt der DsiN-Index 2020 um 0,5 Indexpunkte auf 62,8 Punkte an. Damit wächst der Wert im zweiten Jahr in Folge.<br />
 <br />
<b>Indexwert 2020: Trotz Verunsicherung steigt der Index auf 62,8 Punkte<br />
</b><br />
Trotz der verbesserten Sicherheitslage fühlen sich Verbraucher:innen in diesem Jahr nicht sicherer im Netz. Das Verunsicherungsgefühl steigt um 0,9 Punkte auf 29,6 Punkte an. Es erreicht damit seinen bisher höchsten Wert seit Beginn der Erhebung im Jahr 2014. Die Zahl der Sicherheitsvorfälle geht hingegen bereits im zweiten Jahr in Folge deutlich zurück, nachdem dieser im Zeitraum 2016 &#8211; 2018 stark angestiegen war.</p>
<p>„Es gibt eine digitale Verunsicherung in Deutschland, die weiter zunimmt“ so Thomas Tschersich, DsiN-Vorstand und Chief Security Officer des DsiN-Mitglieds Deutsche Telekom. „Wir brauchen ein Gesamtpaket, das Vertrauen schafft. Es geht um nachhaltige Unterstützerstrukturen – bis in jedes Dorf.“       </p>
<p>Tatsächlich verfügen Verbraucher:innen über ein so großes digitales Sicherheitswissen wie noch nie.  Doch obwohl das Sicherheitswissen bei deutschen Verbraucher:innen mit 89 Punkten insgesamt sehr hoch ist, wenden diese ihr Wissen noch immer zu selten an. Mit 51,2 Punkten (+0,2) verzeichnen wir die größte Wissens-Verhaltens-Lücke seit Beginn der Studie beim Sicherheitsverhalten.<br />
 <br />
<b>Digitalisierung für alle Menschen in Deutschland gestalten<br />
</b><br />
Rita Hagl-Kehl, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz erklärt: „Beim Umgang mit der Corona-Pandemie zeigt sich eindrücklich, wie weit Deutschland mit der Digitalisierung vorangekommen ist: Für viele Menschen sind Homeoffice, Videokonferenzen am Arbeitsplatz und der virtuelle Austausch im Familienkreis mittlerweile Alltag geworden. Auch mit der Entwicklung der Corona-Warn-App haben wir gezeigt, dass wir digital ganz weit vorne sind.</p>
<p>Bei diesen Entwicklungen wollen wir alle Menschen einbinden. Die Ausweitung der Angebote des Digital-Kompasses für Senioren auf nunmehr rund 100 regionale Standorte ist ein wertvoller Beitrag zur Erreichung dieses Ziels. Es geht uns dabei in erster Linie um die Förderung von Dialog und Verständnis im digitalen Alltag.“<br />
 <br />
Als Ergebnis der Studie wird DsiN seine Unterstützung auch im Schulbereich erweitern: Im Programm DigiBitS – Digitale Bildung trifft Schule können sich Schulen in teilnehmenden Bundesländern ab sofort zur kostenfreien Teilnahme am DigiBitS-Jahresprogramm 2020/21 bewerben. Das Jahresprogramm unterstützt Lehrer:innen und Schüler:innen bei der digitalen Kompetenzvermittlung im Fachunterricht.         </p>
<p>Für eine stärkere Partizipation gerade ländlicher Regionen richtet der Verein im Herbst die erste Digitale Woche in Partnerschaft mit dem Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement aus. „Viele Bürger:innen und Initiativen in Deutschland engagieren sich bereits für einen sicheren Umgang mit dem Internet. Mit der Digitalen Woche wollen wir das sichtbarer machen – mit einem bundesweiten IT-Festival, an dem sich jede Organisation beteiligen kann“ so Thomas Tschersich.<br />
 <br />
<b>Fokusthema E-Government: Onliner wünschen sich mehr Digitale Bürgerdienste<br />
</b><br />
Das diesjährige Fokusthema des DsiN-Index sind sogenannte „Digitale Bürgerportale“. Dabei geht es um Informationsangebote und Dienste von Behörden sowie öffentlichen Einrichtungen. Sie ermöglichen es beispielsweise, sich digital umzumelden, Kindergeld zu beantragen oder die Steuererklärung auf elektronischem Weg einzureichen. In den nächsten Jahren sieht das Onlinezugangsgesetz eine Vielzahl neuer Verwaltungsleistungen vor.</p>
<p>„Die Studie zeigt: Aktuell wünscht sich die große Mehrheit der Befragten, dass mehr Dienstleistungen der öffentlichen Hand online zugänglich gemacht werden. Angebote sollen jedoch weiterhin auch offline verfügbar bleiben,” erläutert Tobias Weber vom Studienpartner Kantar. “Obwohl sich eine knappe Mehrheit sogar ein ausschließliches Online-Angebot der Verwaltung vorstellen kann, wollen die meisten nicht komplett auf analoge Behördengänge verzichten. Einem gleichberechtigten Mix aus Online- und Offline-Angeboten stimmen vier von fünf Internetnutzenden in Deutschland zu.”</p>
<p>Zugleich ist auch das Vertrauen von Bürger:innen in digitale Dienste aus der öffentlichen Hand hoch. Über 80 Prozent halten digitale Bürgerdienste insgesamt für sicher, jeder Dritte davon sogar für „sicher bis sehr sicher“: „Es gibt einen großen Vertrauensvorsprung bei digitalen Angeboten des Staates“, betont Thomas Tschersich. „Das ist eine Chance und ein Weckruf für Politik und Behörden, Ernst zu machen mit der Digitalisierung der Verwaltung. Die Bürger wünschen sich eine größere Partizipation in digitalen Verwaltungsbelangen.“</p>
<p><b>Über Deutschland sicher im Netz e.V.<br />
</b><br />
Deutschland sicher im Netz e.V. (DsiN) wurde 2006 als Verein auf dem ersten Nationalen IT-Gipfel gegründet. Als gemeinnütziges Bündnis unterstützt DsiN Verbraucher*innen und kleinere Unternehmen im sicheren und souveränen Umgang mit der digitalen Welt. Dafür bietet der Verein in Zusammenarbeit mit seinen Mitgliedern und Partner*innen konkrete Hilfestellungen sowie Mitmach- und Lernangebote im privaten und beruflichen Umfeld an. Schirmherr des Vereins ist der Bundesminister des Innern, für Bau und Heimat.</div>
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<p>Kantar ist eines der weltweit f&uuml;hrenden Unternehmen f&uuml;r Daten, Insights und Beratungsleistungen. Wir verstehen, was Menschen denken, f&uuml;hlen, einkaufen, w&auml;hlen, lesen, sehen und teilen. Die mehr als 30.000 Mitarbeiter von Kantar kombinieren Fachwissen &uuml;ber menschliches Verhalten mit fortschrittlichen Technologien und tragen so zum Erfolg und Wachstum von weltweit f&uuml;hrenden Unternehmen und Organisationen bei.</p>
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