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	<title>Firma Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Autor bei Presse-Blog</title>
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		<title>&#8222;KLIK green&#8220; für Klimaschutz in Kliniken: Jedes sechste NRW-Krankenhaus ist dabei</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Mar 2021 10:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen und den anderen Bundesländern leisten künftig noch mehr für den Klimaschutz. Bundesweit beteiligen sich inzwischen 266 Kliniken an dem Projekt „KLIK green“. Das vom 1. Mai 2019 bis zum 30. April 2022 mit Mitteln der Nationalen <a href="https://www.presse-blog.com/2021/03/31/klik-green-fuer-klimaschutz-in-kliniken-jedes-sechste-nrw-krankenhaus-ist-dabei/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen und den anderen Bundesländern leisten künftig noch mehr für den Klimaschutz. Bundesweit beteiligen sich inzwischen 266 Kliniken an dem Projekt „KLIK green“. Das vom 1. Mai 2019 bis zum 30. April 2022 mit Mitteln der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) geförderte Programm hat sich zum Ziel gesetzt, innerhalb der Projektlaufzeit mindestens 100.000 Tonnen CO2-Äquivalente zu vermeiden. Für die Beteiligung sollten bundesweit 250 Krankenhäuser und Reha-Kliniken gewonnen werden. Die Marke ist mit 266 bereits jetzt überschritten. „Allein aus unserem Bundesland machen – Stand Ende März – neben zwölf Reha-Einrichtungen insgesamt 57 Krankenhäuser mit. Das ist jedes sechste NRW-Krankenhaus. Es macht uns stolz, zeigt es doch, wie wichtig den Kliniken auch in diesen herausfordernden Zeiten das Thema Klimaschutz ist&quot;, sagt Jochen Brink, Präsident der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW). Die KGNW ist neben dem BUND für Umwelt und Naturschutz Berlin e.V. (BUND Berlin e.V.) und dem Universitätsklinikum Jena (UKJ) einer der drei Projektpartner.</p>
<p>„KLIK green“ qualifiziert Fachkräfte der Krankenhäuser in Workshops und Schulungen zu zertifizierten Klimamanagerinnen und -managern. In dieser Rolle legen sie künftig in Absprache mit den jeweils Verantwortlichen konkrete Klimaschutzziele für die Einrichtung fest, planen Maßnahmen und setzen sie um. Denn Krankenhäuser können gerade als Großverbraucher durch Einsparung bei Ressourcen wie Energie und Wasser erheblich zum Klimaschutz beitragen. „Konkret geht es neben einem reduzierten Energiebedarf um die Verringerung der Abfallmenge, eine optimierte Logistik und IT, zudem um mehr Nachhaltigkeit in der Beschaffung sowie in der Speisenversorgung. Dafür sind oft nur gering-investive Maßnahmen erforderlich. Der Effekt, die Reduktion der Betriebskosten, gleicht das jedoch bei weitem aus“, führt KGNW-Präsident Jochen Brink aus.</p>
<p>Das „KLIK green“-Projektteam unterstützt die beteiligten Kliniken bei der Recherche und Beantragung von Fördermitteln, beispielsweise bei Förderbanken wie der KfW sowie dem Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa). Diese Gelder lassen sich gezielt für solche Klimaschutzmaßnahmen einsetzen. Das Projekt fördert weiterhin den Austausch unter den Klimamanagerinnen und -managern verschiedener Einrichtungen. „KLIK green“ schafft so Netzwerke innerhalb und außerhalb der Häuser.</p></div>
<div class="pb-company">
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<p>Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen<br />
Humboldtstra&szlig;e 31<br />
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Krankenhausgesellschaft NRW: Ohne klare Kriterien bleibt Gesetz zur Krankenhausplanung eine leere Hülle</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2021/03/03/krankenhausgesellschaft-nrw-ohne-klare-kriterien-bleibt-gesetz-zur-krankenhausplanung-eine-leere-huelle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2021 09:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zu früh und zu unbestimmt: Der Präsident der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW), Jochen Brink, bezeichnet die an diesem Mittwoch vorgesehene Verabschiedung des Krankenhausgestaltungsgesetzes durch den Landtag als übereilt. So lange die Konturen der angekündigten Krankenhausplanung nicht ausreichend erkennbar seien, verfolge das <a href="https://www.presse-blog.com/2021/03/03/krankenhausgesellschaft-nrw-ohne-klare-kriterien-bleibt-gesetz-zur-krankenhausplanung-eine-leere-huelle/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Zu früh und zu unbestimmt: Der Präsident der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW), Jochen Brink, bezeichnet die an diesem Mittwoch vorgesehene Verabschiedung des Krankenhausgestaltungsgesetzes durch den Landtag als übereilt. So lange die Konturen der angekündigten Krankenhausplanung nicht ausreichend erkennbar seien, verfolge das Gesetz ein unbestimmtes Ziel. „Ohne praxistaugliche Kriterien, an welchem Bedarf die stationäre Versorgung der Patientinnen und Patienten vor Ort künftig ausgerichtet wird, bleibt das Gesetz nicht mehr als eine leere Hülle. Über die entscheidenden Fragen indes, welche medizinischen Behandlungen ein Krankenhaus in Zukunft noch anbieten darf, besteht aber weiterhin Unklarheit“, sagt Brink.</p>
<p>Mit dem jetzt verabschiedeten Gesetz werde der Einstieg in eine an Leistungsgruppen ausgerichtete Krankenhausplanung legitimiert, deren Auswirkungen fast vier Monate nach Einbringung in den Landtag noch immer in wesentlichen Punkten unklar seien. „Die Frage, nach welchen Parametern der regionale Bedarf ermittelt wird, ist bis heute unbeantwortet“, stellt der KGNW-Präsident fest. „Es wäre aber ein schwerer Fehler, die wirtschaftlichen Folgen für das einzelne Krankenhaus zu unterschätzen. Eine Reform der Krankenhausplanung kann nur mit den Krankenhäusern und bestimmt nicht gegen sie funktionieren.“ Überdies berge eine zu detaillierte Aufsplitterung der Leistungsgruppen und -bereiche die Gefahr, dass die wohnortnahe Versorgung der Patientinnen und Patienten auf der Strecke bleibe.</p>
<p>Brink betont: „Nordrhein-Westfalen verfügt über eine sehr gute und gerade in der Pandemie als verlässlich bewährte Krankenhausstruktur mit einer guten Erreichbarkeit. Maßstab für eine weiterführende Krankenhausplanung muss deshalb eine weitere Verbesserung dieser schon jetzt hohen Versorgungsqualität sein.“ Die Krankenhäuser in NRW seien offen für einen Veränderungsprozess, der für die einzelnen Regionen ein auch mit mehr ambulanten Leistungen verbessertes Angebot bringe. Bei der von der Landesregierung angestrebten Krankenhausplanung müsse jedoch klar sein, dass sogar Schließungen von Abteilungen oder gar ganzen Häusern die Folge sein könnten. „Auch Klinikkapazitäten abzubauen, kostet viel Geld. Das muss die Landesregierung einkalkulieren“, erinnert Brink. „Die Pläne des Landes dürfen nicht dazu führen, dass vor allem Krankenhäuser der Grundversorgung in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten und zukünftig eine wohnortnahe Versorgung der Bürgerinnen und Bürger gefährdet ist.“</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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		<title>Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen warnt: Corona-Pandemie wird zum Existenzrisiko für Kliniken &#8211; Hohe Verluste werden nicht aufgefangen</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2021/02/22/krankenhausgesellschaft-nordrhein-westfalen-warnt-corona-pandemie-wird-zum-existenzrisiko-fuer-kliniken-hohe-verluste-werden-nicht-aufgefangen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2021 12:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen geraten durch die Folgen der Corona-Pandemie in eine bedrohliche Existenzkrise, weil die anhaltend hohen Erlöseinbußen nicht mehr aufgefangen werden können. Allein im Januar 2021 mussten die Kliniken ein Einnahmedefizit von mehr als 370 Millionen Euro hinnehmen. <a href="https://www.presse-blog.com/2021/02/22/krankenhausgesellschaft-nordrhein-westfalen-warnt-corona-pandemie-wird-zum-existenzrisiko-fuer-kliniken-hohe-verluste-werden-nicht-aufgefangen/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen geraten durch die Folgen der Corona-Pandemie in eine bedrohliche Existenzkrise, weil die anhaltend hohen Erlöseinbußen nicht mehr aufgefangen werden können. Allein im Januar 2021 mussten die Kliniken ein Einnahmedefizit von mehr als 370 Millionen Euro hinnehmen. Gegenüber dem Vorjahresmonat verzeichneten sie im stationären Bereich durchschnittliche 21,5 Prozent Erlösausfälle, wie eine Umfrage der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW) ergeben hat. Damit verbunden war ein Belegungsrückgang von 21,9 Prozent. Zu dem daraus resultierenden Verlust von rund 307 Millionen Euro allein im ersten Monat des Jahres kommen weitere 63,8 Millionen Euro Einnahmeausfälle im Bereich der ambulanten Leistungen und Wahlleistungen. An der Umfrage haben sich 174 von 345 Krankenhäusern in NRW beteiligt, sie kann deshalb als repräsentativ bewertet werden. „Trotz aller Warnungen verweigert der Bund den Krankenhäusern immer noch eine verlässliche Absicherung für die pandemiebedingten Erlösausfälle. Die vielen Kliniken, die sich unermüdlich als verlässliche Säule im Kampf gegen Corona erweisen, werden mit den wirtschaftlichen Folgen alleine gelassen“, kritisiert Jochen Brink, Präsident der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen.</p>
<p>In dieser kritischen Lage hat das Bundesgesundheitsministerium nur eine kurzfristige Verlängerung der Corona-Ausgleichszahlungen bis zum 11. April angekündigt. „Diese in einem Verordnungsentwurf enthaltene Regelung führt die meisten Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen aber in eine wirtschaftliche Notlage, statt ihnen über die Pandemie hinweg zu helfen“, betont Brink. Denn die Absicherung helfe angesichts der – erfreulicherweise – gesunkenen Sieben-Tage-Inzidenz nur noch einer immer kleineren Zahl von Krankenhäusern in Regionen mit einem Inzidenzwert von über 70 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner: Aktuell trifft dies für 16 der 53 Kreise und kreisfreien Städte in NRW zu. Das bedeute, dass die Verluste, die bisher noch in wesentlichen Teilen durch Ausgleichszahlungen kompensiert werden konnten, künftig voll auf die einzelnen Häuser durchschlagen.</p>
<p><b>„Krankenhäuser brauchen jetzt schnell eine verlässliche Zusage“</b></p>
<p>„Mit immer nur kurzfristigen Ausgleichszahlungen, die ohnehin nur einen Teil der Häuser erreichen, ist die Existenzkrise für viele Kliniken nicht mehr abzuwenden. Die in der Pandemie so entscheidende Daseinsvorsorge gerät sonst selbst durch Corona ins Wanken“, warnt KGNW-Präsident Brink. „Die Krankenhäuser brauchen jetzt schnell eine verlässliche Zusage für einen echten Rettungsschirm für das gesamte Jahr 2021. Denn die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie werden uns noch sehr lange beschäftigen, eine Normalisierung lässt noch lange auf sich warten.“ Verschobene planbare Eingriffe, die Zurückhaltung von Patientinnen und Patienten, die Erkrankung oder notwendige Quarantäne von Beschäftigten sowie die erhöhten Hygieneauflagen für die Belegung der Krankenzimmer lassen auch für die kommenden Monate enorme Erlöseinbußen erwarten. Dabei solle ein Ganzjahresausgleich sicherstellen, dass nur reale Verluste ausgeglichen werden.</p>
<p><b>Gesunkene Belegungszahlen – deutlich höherer Personalaufwand</b></p>
<p>Brink erinnert daran, dass seit Beginn der COVID-19-Pandemie vor allem die wohnortnahen Krankenhäuser fast 90 Prozent aller stationären Fälle behandelt haben. Ohnehin aber seien alle Kliniken im Land von den wirtschaftlichen Folgen der Pandemie betroffen. Denn zu den gesunkenen Belegungszahlen komme der deutlich höhere Personalaufwand auf den Isolierstationen, in der Intensivpflege und darüber hinaus für erweiterte Hygieneschulungen und Hygienemaßnahmen. Das könne kein Haus aus eigener Kraft stemmen. „Wenn es für die nicht mehr zu übersehenden Erlöseinbußen keinen Ausgleich gibt, wird ausgerechnet Corona in Nordrhein-Westfalen schon in naher Zukunft einen gewaltigen Strukturbruch für die medizinische Versorgung der Patientinnen und Patienten auslösen“, stellt Brink klar. Schon jetzt blickten viele Häuser in den Abgrund. „Wir erwarten spätestens von der nächsten Ministerpräsidentenkonferenz eine fundierte Lösung, die einen Ausgleich für die tatsächlich erlittenen Erlösausfälle schafft.“</p></div>
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		<title>KGNW warnt vor Zuspitzung: Kurzfristige Lösungen helfen Kliniken nicht</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2021/02/17/kgnw-warnt-vor-zuspitzung-kurzfristige-loesungen-helfen-kliniken-nicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2021 12:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit etwas Erleichterung, aber zugleich großer Besorgnis reagiert die Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW) auf die Pläne des Bundesgesundheitsministeriums, das System der Ausgleichszahlungen in der Corona-Pandemie bis Anfang April zu verlängern. Doch auch wenn diese Maßnahme den Häusern im Kampf gegen COVID-19 <a href="https://www.presse-blog.com/2021/02/17/kgnw-warnt-vor-zuspitzung-kurzfristige-loesungen-helfen-kliniken-nicht/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mit etwas Erleichterung, aber zugleich großer Besorgnis reagiert die Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW) auf die Pläne des Bundesgesundheitsministeriums, das System der Ausgleichszahlungen in der Corona-Pandemie bis Anfang April zu verlängern. Doch auch wenn diese Maßnahme den Häusern im Kampf gegen COVID-19 etwas Luft verschaffe, verschärfe eine weitere Übergangslösung die damit verbundenen strukturellen Probleme, mahnt KGNW-Präsident Jochen Brink: „Die Verlängerung wird der akuten Lage in den Krankenhäusern überhaupt nicht gerecht. Sie wird absehbar nur noch für einen sehr kleinen Teil der Häuser greifen, obwohl alle Krankenhäuser unter den wirtschaftlichen Lasten der Pandemie in die Knie zu gehen drohen.“</p>
<p>Besonders problematisch ist aus Sicht der KGNW die in dem Referentenentwurf der Verordnung verlängerte Regel, wonach bei einem Absinken der Sieben-Tage-Inzidenz unter 70 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner die Ausgleichszahlungen an die Krankenhäuser nach 29 Tagen enden. Ausweislich des Dashboards der Landesregierung (<a href="https://www.giscloud.nrw.de/corona-dashboard.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.giscloud.nrw.de/corona-dashboard.html</a>) weisen aktuell nur noch neun der 53 Kreise und kreisfreien Städte in Nordrhein-Westfalen eine Inzidenz über 70 aus. Brink beschreibt die Folgen: „Das bedeutet bei weiter abnehmenden Inzidenzwerten: Für die meisten Kliniken werden innerhalb der kommenden vier Wochen alle Ausgleichszahlungen eingestellt, obwohl die COVID-19-Stationen weiter voll gefordert sind. Die Krankenhäuser werden faktisch allein gelassen. Das passt nicht mit der Erwartung zusammen, dass sie sich gleichzeitig für eine mögliche dritte Welle mit Corona-Mutationen bereithalten sollen.“</p>
<p>Gerade die von der Ministerpräsidentenkonferenz und der Bundeskanzlerin geäußerte Sorge vor einer unkalkulierbaren Pandemie-Entwicklung zeigt, dass die erneute Verlängerung der Ausgleichszahlungen nur eine kurzatmige Maßnahme ist. „Als Folge von Corona haben alle Krankenhäuser Belegungsrückgänge von durchschnittlich 20 Prozent zu verkraften. Die KGNW erwartet deshalb eine verlässliche und nachhaltige Perspektive durch einen echten Rettungsschirm, der die Mindererlöse für das gesamte Jahr ausgleicht.“</p>
<p>Am 24. Februar soll der Expertenbeirat in Berlin eine Empfehlung auf Basis eines ausstehenden Gutachtens über die wirtschaftliche Gesamtentwicklung der Krankenhäuser unter Corona im Jahr 2020 beraten. Brink äußert die Hoffnung, dass damit trotz der kurzfristigen Verlängerung eine grundlegende und belastbare Lösung geschaffen werden kann. Eine weitere Zuspitzung der sich abzeichnenden Krise für die Kliniken müsse verhindert werden.</p></div>
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		<title>NRW-Krankenhäuser reagieren enttäuscht auf Impfstopp und setzen auf zügige Nachlieferung</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2021/01/20/nrw-krankenhaeuser-reagieren-enttaeuscht-auf-impfstopp-und-setzen-auf-zuegige-nachlieferung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2021 13:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[biontech]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit großer Enttäuschung reagiert die Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW) auf die abrupte Unterbrechung der Corona-Impfungen in den Krankenhäusern an diesem Mittwoch. „Nach dem optimistisch stimmenden Start dieser Impfungen mit einem großen Zuspruch bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind wir bestürzt, dass <a href="https://www.presse-blog.com/2021/01/20/nrw-krankenhaeuser-reagieren-enttaeuscht-auf-impfstopp-und-setzen-auf-zuegige-nachlieferung/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mit großer Enttäuschung reagiert die Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW) auf die abrupte Unterbrechung der Corona-Impfungen in den Krankenhäusern an diesem Mittwoch. „Nach dem optimistisch stimmenden Start dieser Impfungen mit einem großen Zuspruch bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind wir bestürzt, dass die Lieferung des Impfstoffs so kurzfristig unterbrochen wurde“, sagt KGNW-Präsident Jochen Brink. „Eine große Mehrheit unserer Beschäftigten auf den Intensiv- und Isolierstationen, in den Notaufnahmen und weiteren sensiblen Bereichen hat diese Woche herbeigesehnt, weil die Impfung die zweifellos stärkste Waffe gegen dieses tückische Virus ist. Wir müssen uns aber bewusst sein, dass diese jähe Unterbrechung die hohe Impfbereitschaft gefährden kann. Deshalb begrüßen wir, dass der nordrhein-westfälische Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann transparent über den unerwarteten Lieferengpass informiert, von dem nach seiner Darlegung alle Bundesländer und europäischen Staaten gleichermaßen betroffen sind.“</p>
<p>Brink erkennt an, es könne der Landesregierung nicht angelastet werden, dass das Hersteller-Konsortium Biontech/Pfizer seine Lieferzusagen entgegen allen Erwartungen nicht einhalte. Zwar sei das Ziel dieser Unterbrechung nachvollziehbar, dass anschließend mehr Wirkstoff produziert werden könne. Es müsse aber alles getan werden, um die weiter zunehmende Impfbereitschaft in der Bevölkerung zu stärken, betont der KGNW-Präsident: „Das Vertrauen in den Impfstoff ist dafür von zentraler Bedeutung. Vor diesem Hintergrund bestätigt die aktuelle Entwicklung die gewählte Strategie, wonach die Hälfte des gelieferten Impfstoffs für die erforderliche zweite Impfdosis eingelagert worden ist. Damit kann die Immunisierung der bisher Geimpften sichergestellt werden. Für die Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen zählt nun jeder Tag, damit die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schnellstmöglich geimpft werden können.“ Dass sie bis zum 1. Februar warten müssten, sei trotzdem eine nur schwer vermittelbare Unterbrechung.</p>
<p>Die rund 345 Krankenhäuser in NRW sind bereits seit dem 23. Dezember des vergangenen Jahres vorbereitet. Die dafür eingerichteten Impfstraßen sind erst am Montag in Betrieb gegangen, in einigen Universitätskliniken sogar schon in der vergangenen Woche. Brink bekräftigt, die Häuser seien jederzeit in der Lage, die Impfungen wiederaufzunehmen.</p></div>
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		<title>Gemeinsamer Appell an die Beschäftigten in Krankenhäusern und Pflege: &#8222;Bitte lassen Sie sich gegen Corona impfen&#8220;</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2021/01/13/gemeinsamer-appell-an-die-beschaeftigten-in-krankenhaeusern-und-pflege-bitte-lassen-sie-sich-gegen-corona-impfen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jan 2021 08:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kurz vor dem Start der Impfungen gegen das Coronavirus in den nordrhein-westfälischen Krankenhäusern wenden sich Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann, der Präsident der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW), Jochen Brink, und der Vorsitzende des Pflegerates NRW, Ludger Risse, mit einem gemeinsamen Appell besonders an <a href="https://www.presse-blog.com/2021/01/13/gemeinsamer-appell-an-die-beschaeftigten-in-krankenhaeusern-und-pflege-bitte-lassen-sie-sich-gegen-corona-impfen/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Kurz vor dem Start der Impfungen gegen das Coronavirus in den nordrhein-westfälischen Krankenhäusern wenden sich Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann, der Präsident der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW), Jochen Brink, und der Vorsitzende des Pflegerates NRW, Ludger Risse, mit einem gemeinsamen Appell besonders an die medizinischen Fachkräfte: „Bitte lassen Sie sich gegen COVID-19 impfen und schützen Sie damit Ihre Angehörigen und sich selbst sowie die Ihnen anvertrauten Patientinnen und Patienten vor einer Ausbreitung des Virus.“ Die Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen erhalten nun zügig den Impfstoff, damit zuerst das in den Risikobereichen eingesetzte Personal gegen Corona geimpft werden kann. Landesweit können sich rund 90.000 Beschäftigte, die auf Isolier- oder Intensivstationen, in Notaufnahmen oder im Kontakt mit besonders vulnerablen Patientinnen und Patienten in der Onkologie oder Transplantationsmedizin arbeiten, in dieser ersten Stufe gegen Corona impfen lassen.</p>
<p>„Die Impfungen gegen das Coronavirus bringen uns Licht am Horizont. Sie sind der wichtigste Baustein für den Weg zurück zur Normalität, auch wenn dieser Weg keine Kurzstrecke sein wird. Nach den Pflegeeinrichtungen werden wir nun mit den Impfungen in den Krankenhäusern beginnen – und zwar in den Bereichen, wo der Schutz gegen das Coronavirus besonders wichtig ist. Auch wenn es natürlich eine individuelle Entscheidung ist, sich impfen zu lassen oder nicht, appelliere ich daher an alle Beschäftigten: Lassen Sie sich bitte impfen! Zu Ihrem eigenen Schutz, aber auch zum Schutz Ihrer Familie, Ihrer Freunde und der Patientinnen und Patienten“, warb Minister Laumann für dieses Angebot. Dies schließe ausdrücklich das dort eingesetzte Personal in nicht-medizinischen Funktionen ein.</p>
<p>KGNW-Präsident Jochen Brink begrüßte, dass die Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen nun die Corona-Impfung durchführen können: „Wir setzen auf eine hohe Bereitschaft bei unseren Ärztinnen und Ärzten, den Krankenpflegerinnen und -pflegern sowie allen anderen Beschäftigten, dass sie auch an dieser Stelle verantwortungsbewusst handeln und sich gegen Corona impfen lassen. Ihr enormes Engagement im Kampf gegen die Pandemie und um jedes Leben verdient höchste Anerkennung. Mit einer Impfung tragen sie dazu bei, dass wir diesen Kampf im begonnenen Jahr auch gewinnen können.“ Die jetzt eingesetzten Impfstoffe sind durch Studien umfassend geprüft und inzwischen weltweit millionenfach verabreicht worden, sie gelten nach allen vorliegenden Daten als sicher.</p>
<p>„Die Bereitschaft zur Impfung, insbesondere bei den gut informierten Kolleginnen und Kollegen, ist sehr hoch“, erklärte der Pflegerat-Vorsitzende Ludger Risse. Gerade die Tatsache, dass die Impfstoffe in der EU nicht in einem beschleunigten Verfahren zugelassen worden sind, schaffe Vertrauen. Risse betonte: „Ich kann deshalb nur empfehlen, sich gründlich bei seriösen Quellen wie der Ständigen Impfkommission (STIKO) oder dem Robert Koch-Institut (RKI) zu informieren. Diese Impfung ist garantiert ungefährlicher als eine durchgemachte COVID-19-Erkrankung. Es ist für mich keine Frage, dass ich mich selbst auch impfen lasse, wenn ich an der Reihe bin.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen</div>
<p>Die Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen ist der Zusammenschluss der Krankenhaustr&auml;ger und ihrer Spitzenverb&auml;nde. Sie vertritt rund 345 Krankenh&auml;user, die mit etwa 265.000 Besch&auml;ftigten zu den gr&ouml;&szlig;ten Arbeitgebern in NRW z&auml;hlen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
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		<title>NRW-Krankenhäuser fordern an Versorgungsbedarf angepassten Corona-Rettungsschirm: &#8222;Wir alle tragen längst die große Last der Corona-Pandemie&#8220;</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2020/12/14/nrw-krankenhaeuser-fordern-an-versorgungsbedarf-angepassten-corona-rettungsschirm-wir-alle-tragen-laengst-die-grosse-last-der-corona-pandemie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Dec 2020 15:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer mehr Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen geraten durch die unaufhörlich steigende Zahl schwerer COVID-19-Fälle an ernste Kapazitätsgrenzen. „Derzeit kann man im Wochentakt beobachten, wie die Reserve freier Beatmungsplätze hinwegschmilzt“, warnt der Präsident der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW), Jochen Brink. „Damit verbunden ist <a href="https://www.presse-blog.com/2020/12/14/nrw-krankenhaeuser-fordern-an-versorgungsbedarf-angepassten-corona-rettungsschirm-wir-alle-tragen-laengst-die-grosse-last-der-corona-pandemie/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Immer mehr Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen geraten durch die unaufhörlich steigende Zahl schwerer COVID-19-Fälle an ernste Kapazitätsgrenzen. „Derzeit kann man im Wochentakt beobachten, wie die Reserve freier Beatmungsplätze hinwegschmilzt“, warnt der Präsident der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW), Jochen Brink. „Damit verbunden ist eine enorme Beanspruchung von Ärztinnen und Ärzten sowie Pflegerinnen und Pfleger, die seit Tagen und Wochen bis an ihr Kräftelimit gehen, um den Patientinnen und Patienten jede notwendige Behandlung zu ermöglichen.“ Dass Pflegerinnen und Pfleger, Ärztinnen und Ärzte oft als einzige die sterbenden Menschen begleiten, erhöhe diese Belastung noch. Deshalb begrüßt die KGNW als Interessenvertretung der rund 345 Krankenhäuser im bevölkerungsreichsten Bundesland den jetzt von Bund und Ländern verfügten „harten Shutdown“, um die Infektionen wieder unter Kontrolle zu bringen.</p>
<p>„Damit verbindet sich die Erwartung, dass die Bundesregierung endlich eine verlässliche finanzielle Regelung festlegt, die der essenziellen Rolle aller Krankenhäuser in der akuten Pandemie-Bekämpfung gerecht wird“, fordert Brink. „Wir alle tragen längst die große Last der Corona-Pandemie.“ Während die Kliniken überall in Nordrhein-Westfalen alles Notwendige unternähmen, damit Corona trotz der hohen Fallzahlen noch beherrschbar bleibe, gingen sie damit ein hohes wirtschaftliches Risiko ein. Denn noch immer halte die Bundesregierung an ihrer engen Linie fest, nach der sie nur etwa einem Drittel der Kliniken im Land mit einer Freihaltepauschale eine finanzielle Entschädigung für den enormen Aufwand zugesteht. Brink betont: „Tatsächlich aber wird der Kampf gegen COVID-19 in den vielen regionalen Krankenhäusern geführt und entschieden. Sie gehen aber bisher leer aus, wenn sie nicht den höheren Notfallstufen 2 oder 3 zugeordnet sind. Dieses Modell entspricht nicht dem weit größeren Versorgungsbedarf.“ Neben den Notfallstufen, die nur ein Drittel der Häuser mit stationären Corona-Fällen erfüllt, ist auch eine Sieben-Tage-Inzidenz von mindestens 70 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner entscheidend.</p>
<p>Die Krankenhausträger in NRW unterstützen darum die Initiative der Bundesländer Thüringen und Sachsen-Anhalt, die von der Bundesregierung eine verbindliche Finanzierungszusage für die durch die Corona-Pandemie ausgelösten Aufwendungen und Mindereinnahmen bis zur Bundesratssitzung am Freitag (18.12.2020) angemahnt haben. „Es ist höchste Zeit für ein tragfähiges Konzept, das die Auswirkungen der Pandemie auf die Krankenhäuser berücksichtigt. Wir brauchen eine Perspektive für das Jahr 2021“, appelliert Brink an die Landesregierung, sich in Berlin für eine von Notfallstufen und Inzidenzwerten losgelöste, dafür am medizinischen Bedarf orientierte Finanzierung stark zu machen. Denn den Pflegerinnen und Pflegern, Ärztinnen und Ärzten, die täglich einen aufreibenden Kampf gegen Corona führen, sei nicht mehr zu vermitteln, warum ihre Arbeit weiter so unterschiedlich bewertet wird.</p></div>
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		<title>Krankenhausgesellschaft NRW warnt vor Engpass in den Kliniken</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2020/12/09/krankenhausgesellschaft-nrw-warnt-vor-engpass-in-den-kliniken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Dec 2020 13:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen melden eine stark steigende Auslastung mit schwer erkrankten COVID-19-Patientinnen und -Patienten. Innerhalb von nur einem Monat hat die Zahl der stationär aufgenommenen um 25 Prozent zugenommen. Vor diesem Hintergrund hat der Präsident der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW), <a href="https://www.presse-blog.com/2020/12/09/krankenhausgesellschaft-nrw-warnt-vor-engpass-in-den-kliniken/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen melden eine stark steigende Auslastung mit schwer erkrankten COVID-19-Patientinnen und -Patienten. Innerhalb von nur einem Monat hat die Zahl der stationär aufgenommenen um 25 Prozent zugenommen. Vor diesem Hintergrund hat der Präsident der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW), Jochen Brink, am Mittwoch in Düsseldorf nachdrücklich an die Bürgerinnen und Bürger appelliert, die Gefahr durch die Corona-Pandemie ernst zu nehmen und die geltenden Kontaktbeschränkungen zu akzeptieren: „Die Zahlen zeigen, dass die Krankenhäuser die Situation insgesamt noch bewältigen können. Aber es wird langsam eng“, warnte Brink. Inzwischen häuften sich Meldungen aus den Städten und Kreisen im Land, dass einzelne Krankenhäuser sich aus der Notfallversorgung abmelden müssten, weil die Intensivstationen ausgelastet seien.</p>
<p>Nach den Zahlen des NRW-Dashboards vom 09.12.2020 werden 4.546 Patientinnen und Patienten mit schweren COVID-19-Symptomen stationär in den Krankenhäusern des Landes behandelt. Einen Monat zuvor waren es noch 3.297. Auf den Intensivstationen liegen davon 982 Menschen (Vormonat: 792), von denen 677 (Vormonat 547) beatmet werden. Brink mahnte: „Wenn die Infektionszahlen nicht wieder deutlich sinken, laufen die Krankenhäuser auch in Nordrhein-Westfalen voll. Das betrifft dann nicht nur Corona-Patientinnen und -Patienten, sondern schlimmstenfalls auch viele andere akute Fälle, für die eine intensivmedizinische Behandlung dringend geboten ist.“ Wo Kliniken jetzt noch ihre Intensivkapazitäten ausweiten könnten, müssten sie dafür die Fachkräfte aus den Operationssälen einsetzen.</p>
<p>„Nur wenn alle sich an die Vorgaben der Corona-Schutzverordnung halten, wenn alle die AHA-plus-L-Regeln beherzigen und vor allem wenn alle ihre sozialen Kontakte wirklich beschränken, können wir eine weitere Zuspitzung in unseren Städten und Kreisen verhindern“, mahnte der KGNW-Präsident. Es brauche diese gemeinsame Anstrengung, um das Gesundheitssystem auch bei einer weiter steigenden Zahl von COVID-19-Patienten robust zu halten.</p></div>
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		<title>KGNW: Gesetzentwurf zur Krankenhausplanung lässt Folgen für die Versorgung offen &#8211; Bewertung erst im Licht konkreter Auswirkungen möglich</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2020/12/08/kgnw-gesetzentwurf-zur-krankenhausplanung-laesst-folgen-fuer-die-versorgung-offen-bewertung-erst-im-licht-konkreter-auswirkungen-moeglich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Dec 2020 09:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-blog.com/2020/12/08/kgnw-gesetzentwurf-zur-krankenhausplanung-laesst-folgen-fuer-die-versorgung-offen-bewertung-erst-im-licht-konkreter-auswirkungen-moeglich/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bei den Beratungen über die künftige Krankenhausplanung warnt der Präsident der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW), Jochen Brink, vor übereilten Festlegungen. Der von den Regierungsfraktionen von CDU und FDP vorgelegte Entwurf für ein „Drittes Gesetz zur Änderung des Krankenhausgestaltungsgesetzes des Landes Nordrhein-Westfalen“ <a href="https://www.presse-blog.com/2020/12/08/kgnw-gesetzentwurf-zur-krankenhausplanung-laesst-folgen-fuer-die-versorgung-offen-bewertung-erst-im-licht-konkreter-auswirkungen-moeglich/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2020/12/08/kgnw-gesetzentwurf-zur-krankenhausplanung-laesst-folgen-fuer-die-versorgung-offen-bewertung-erst-im-licht-konkreter-auswirkungen-moeglich/" data-wpel-link="internal">KGNW: Gesetzentwurf zur Krankenhausplanung lässt Folgen für die Versorgung offen &#8211; Bewertung erst im Licht konkreter Auswirkungen möglich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Bei den Beratungen über die künftige Krankenhausplanung warnt der Präsident der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW), Jochen Brink, vor übereilten Festlegungen. Der von den Regierungsfraktionen von CDU und FDP vorgelegte Entwurf für ein „Drittes Gesetz zur Änderung des Krankenhausgestaltungsgesetzes des Landes Nordrhein-Westfalen“ lasse noch keine Bewertung zu, welche konkreten Auswirkungen der Schwenk zu medizinischen Leistungsbereichen und Leistungsgruppen als neue Planungskriterien auf die rund 345 Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen haben werden. „Die KGNW begleitet den von CDU und FDP begonnenen Prozess für eine Reform der Krankenhausplanung nach wie vor konstruktiv, aber weiterhin ergebnisoffen“, stellt Brink im Vorfeld einer Expertenanhörung am 09.12.2020 im Landtag klar. Entscheidend werde allerdings das Ergebnis der parallel zum Gesetzgebungsverfahren laufenden Beratungen zwischen der Krankenhausgesellschaft und dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) sowie den weiteren an der Planung beteiligten Partnern über die konkrete inhaltliche Ausgestaltung dieser Leistungsbereiche und Leistungsgruppen sein.</p>
<p>„Auch mit Blick auf diese Beratungen halten wir den aktuellen Zeitpunkt für verfrüht, um zu einer abschließenden Bewertung der künftigen Krankenhausplanung allein aufgrund des Gesetzentwurfes zu gelangen – gerade im Hinblick auf die Folgen für die Krankenhaus- und Gesundheitsstruktur des Landes Nordrhein-Westfalen“, erklärt Brink, der die KGNW in der Anhörung des Ausschusses für Arbeit, Gesundheit und Soziales vertreten wird. „Weitere Weichenstellungen wie die Ermittlung des zukünftigen Bedarfs liegen noch vor uns.“ Wie sich eine neue Krankenhausplanung, die sich nicht mehr an der Bettenzahl orientiert, auf die Patientenversorgung vor Ort auswirkt, berät die KGNW als Zusammenschluss der Krankenhausträger und ihrer Spitzenverbände in Nordrhein-Westfalen zurzeit mit dem MAGS und weiteren Institutionen wie dem Pflegerat, den kommunalen Spitzenverbänden, dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft, den Krankenkassen und den Ärztekammern.</p>
<p>Um diese Folgen einschätzen zu können, führt die KGNW – mit Kenntnis des Gesundheitsministeriums – eine mehrstufige Auswirkungsanalyse für NRW durch. Erste Ergebnisse sind bereits in einen Klärungsprozess eingeflossen und werden vom MAGS derzeit geprüft. „Im Vordergrund muss eine lückenlose und qualitativ anspruchsvolle Versorgung der Patientinnen und Patienten stehen&quot;, betont KGNW-Präsident Brink.</p></div>
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		<item>
		<title>KGNW: Mit neuer Freihaltepauschale für Krankenhäuser drohen Engpässe in der Behandlung von Corona-Patienten</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2020/11/27/kgnw-mit-neuer-freihaltepauschale-fuer-krankenhaeuser-drohen-engpaesse-in-der-behandlung-von-corona-patienten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2020 10:09:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW) warnt vor Versorgungsengpässen von Corona-Patienten, wenn das neue System der Freihaltepauschalen nur einen Teil der Kliniken berücksichtigt. Weil nur wenige besonders ausgestattete Krankenhäuser die Pauschale beanspruchen können, gingen etwa zwei Drittel der Krankenhäuser, die COVID-19-Patienten in <a href="https://www.presse-blog.com/2020/11/27/kgnw-mit-neuer-freihaltepauschale-fuer-krankenhaeuser-drohen-engpaesse-in-der-behandlung-von-corona-patienten/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW) warnt vor Versorgungsengpässen von Corona-Patienten, wenn das neue System der Freihaltepauschalen nur einen Teil der Kliniken berücksichtigt. Weil nur wenige besonders ausgestattete Krankenhäuser die Pauschale beanspruchen können, gingen etwa zwei Drittel der Krankenhäuser, die COVID-19-Patienten in Nordrhein-Westfalen behandeln, leer aus, erklärt KGNW-Präsident Jochen Brink.</p>
<p>Der Grund liegt in der von der Bundesregierung getroffenen Entscheidung, zunächst nur den Kliniken der höheren Notfallstufen 2 und 3 bei einer Auslastung von mehr als 75 Prozent der Intensivbetten die Freihaltepauschale zu gewähren. Alle anderen Krankenhäuser werden nur bei einer Überlastung dieser Intensivkapazitäten finanziell unterstützt. Voraussetzung ist außerdem eine hohe 7-Tage-Inzidenz von mehr als 70 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner.</p>
<p>„Diese bürokratische Regelung kann schnell dazu führen, dass schwer erkrankten Corona-Patienten eine Odyssee zu freien Behandlungsplätzen droht, weil Kliniken der Notfallstufe 1 keine Betten freiziehen können, ohne in existenzgefährdende Liquiditätsengpässe zu geraten“, mahnt Brink. Ohne eine klare unbürokratische Regelung fehle Krankenhäusern der Notfallstufe 1 die Grundlage, dauerhafte Behandlungsreserven frei zu halten. Dabei sei in der Sache nachvollziehbar, dass sich eine solche Regelung auf Krankenhäuser beschränke, die zum Beispiel aufgrund einer steigenden Inzidenz voraussichtlich auch COVID-19-Patientinnen und -Patienten behandeln werden. Deshalb müsse der Minister kurzfristig den Expertenbeirat einberufen, um absehbare Versorgungsengpässe zu vermeiden.</p>
<p>Grundsätzlich begrüßt die KGNW, dass Bundesrat und Bundestag eine Neuauflage der Freihalte­pauschalen beschlossen haben. Das sei ein wichtiges Element, um der zweiten COVID-19-Welle zu begegnen, sagt Brink. Jetzt komme es darauf an, mit pragmatischen Lösungen alle erforderlichen medizinischen Kapazitäten einsatzbereit zu halten. Deshalb müsse die Freihaltepauschale alle Klini­ken einschließen, die zur stationären Behandlung von Corona-Patienten benötigt werden. Die jetzt gewählte Regelung löse mehr Irritationen aus, als sie Klarheit schaffe: „Mit dieser Bürokratie kann man der Corona-Pandemie nicht Herr werden“, kritisiert Brink. Er vertraue aber auf die Zusage von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn aus dem Frühjahr 2020, dass aufgrund der Corona-Pan­demie kein Krankenhaus in finanzielle Turbulenzen geraten würde.</p>
<p>Brink betont, die Krankenhäuser bräuchten nicht nur in der Bewältigung der akuten Pandemie, sondern auch in Hinblick auf das Jahr 2021 Planungssicherheit. Dafür müssten die laufenden Verhandlungen über die Höhe des vom Bund beschlossenen Ausgleichs für wirtschaftliche Verluste zügig abgeschlossen werden. Minister Spahn stehe dabei im Wort, dass künftige durch Corona bedingte Einnahmeausfälle ausgeglichen werden.</p></div>
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