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	<title>Firma MEG Milch Board w.V., Autor bei Presse-Blog</title>
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	<title>Firma MEG Milch Board w.V., Autor bei Presse-Blog</title>
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		<title>Marktregeln statt Subventionen</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2024/01/18/marktregeln-statt-subventionen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma MEG Milch Board w.V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jan 2024 11:25:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Vorsitzende der MEG Milch Board Frank Lenz hat bei den Protesten der vergangenen Woche ein großes Gefühl der Verbundenheit festgestellt, das weit über die Landwirtschaft hinausging. Das zeigte sich durch die enorme Unterstützung anderer Berufsgruppen und auch der Bevölkerung. <a href="https://www.presse-blog.com/2024/01/18/marktregeln-statt-subventionen/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Vorsitzende der MEG Milch Board Frank Lenz hat bei den Protesten der vergangenen Woche ein großes Gefühl der Verbundenheit festgestellt, das weit über die Landwirtschaft hinausging. Das zeigte sich durch die enorme Unterstützung anderer Berufsgruppen und auch der Bevölkerung. „Es war enorm wichtig, gehört zu werden,“ stellt Lenz fest. Anlass der Proteste war unter anderem der schrittweise Abbau der Agrardiesel-Rückvergütung. Doch wie Lenz und auch andere Teilnehmer beobachten konnten: „Das war nur der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte. Es geht um viel mehr: Die fehlgeleitete Agrarpolitik der letzten Jahre und Jahrzehnte muss dringend reformiert werden. Das brachten auch viele der Protestierenden in Berlin und in ganz Deutschland zum Ausdruck.“</p>
<p>„Was wir als unsere Kernforderung betrachten: Die festgefahrenen und ineffektiven Marktstrukturen müssen aufgebrochen werden,“ stellt Lenz besonders für den Milchmarkt fest. „Der Preis muss sich am Markt bilden können und nicht durch nachträgliche Festsetzung durch die Molkereien, wie es überwiegend der Fall ist. Wir Bäuerinnen und Bauern müssen mehr Wertschöpfung erzielen, um zumindest unsere Kosten zu decken. Doch wie in jedem Unternehmen sind Gewinne notwendig, um in die Zukunft der Betriebe und der Menschen investieren zu können. Deshalb ist es gut, wenn der Art. 148 umgesetzt werden soll. Dies muss allerdings im Sinne der Bauern erfolgen und unbedingt auch die Genossenschaften einbeziehen. Die Einführung verpflichtender Verträge mit konkreten Mengen, Preisen, Qualitäten und Laufzeiten, die nur für Privatmolkereien gelten würde, wäre wirkungslos, wenn rund 70 Prozent der verarbeiteten Milch nicht betroffen wären. Eine genossenschaftliche Lieferordnung mit nachträglicher Preisfestsetzung ist kein Milchkaufvertrag in dem ein vereinbarter Preis steht!“</p>
<p>Eine weitere Forderung ist eine klare Herkunftskennzeichnung. Viele Konsumentinnen und Konsumenten wollen regionale oder deutsche Produkte kaufen. Das geht Lenz zufolge nur, wenn dies klar auf der Verpackung erkennbar ist. „Auch bei weiter verarbeiteten Produkten darf es nicht genügen, wenn nur ein Bruchteil der Zutaten aus heimischer Erzeugung stammt.“</p>
<p>Bürokratie beansprucht viele Gelder und Ressourcen,“ konstatiert Lenz. Das spiegele sich auch in den Produktpreisen wider. „Bürokratie darf kein Selbstzweck sein!“. Durch eine Reform hin zu einer Bürokratie im Sinne der Menschen würden viele Kapazitäten frei, auch in Form von Fachkräften, die an anderer Stelle dringend gesucht werden.</p>
<p>Lenz erkennt an, dass die Ampelregierung motiviert ist, Probleme zu lösen. „Doch der von Minister Özdemir vorgeschlagene ‚Bauernsoli‘ ist nicht der richtige Weg. Eine Subvention durch eine andere zu ersetzen ist nicht zielführend. Das würde die Abhängigkeit erhalten. Wir wollen keine Subventionen, sondern als eigenständige Unternehmer handeln.“</p>
<p>Lenz sieht auch die gewählten Abgeordneten im Bundestag und in den Landtagen in der Pflicht: „Das Gespräch mit den Fraktionsspitzen der Grünen, SPD und FDP mit den Verbänden zeigt, dass die Gründe für die Proteste mehr in den Fokus kommen und sich die Spitzen der Volksvertretung direkt mit den Anliegen der Protestierenden auseinandersetzen. Die von den Verbänden vorgetragenen Vorschläge zur Kompensierung der Steuererhöhung sind für den Bundeshaushalt kostenneutral und fördern den Zusammenhalt in der Gesellschaft. Indem die Volkvertreter die Interessen ihrer Wählerinnen umsetzen, tragen sie aktiv zur Stärkung unserer Demokratie bei.“</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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37079 G&ouml;ttingen<br />
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Eine starke Marktposition entlastet Bauern und Bürger</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2024/01/15/eine-starke-marktposition-entlastet-bauern-und-buerger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma MEG Milch Board w.V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jan 2024 09:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Essen & Trinken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Milcherzeugungskosten waren im Oktober 2023 mit 47,92 Cent pro Kilogramm um 1,81 Cent pro Kilogramm niedriger als im Juli 2023. Der Milch Marker Index liegt damit wie im Januar 2023 wieder bei 116. Auch die Preis Kosten Ratio verbesserte <a href="https://www.presse-blog.com/2024/01/15/eine-starke-marktposition-entlastet-bauern-und-buerger/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Milcherzeugungskosten waren im Oktober 2023 mit 47,92 Cent pro Kilogramm um 1,81 Cent pro Kilogramm niedriger als im Juli 2023. Der Milch Marker Index liegt damit wie im Januar 2023 wieder bei 116. Auch die Preis Kosten Ratio verbesserte sich leicht. Während sich einerseits die Erlöse für Rindfleisch und Milch leicht erhöhten, sanken die Betriebskosten nur gering. Bei einem Wert von 0,86 stehen die Kosten und Erlöse also weiterhin in einem starken Missverhältnis.</p>
<p><b>Erzeugungskosten müssen in Preisbildung einfließen</b></p>
<p>Die aktuellen Zahlen zu den Milcherzeugungskosten sind für den Vorstandsvorsitzenden der MEG Milch Board Frank Lenz Grund genug, auf die Straße zu gehen: „Wenn wir Milchbäuerinnen und -bauern nicht von unserer Hände Arbeit leben können, ist das fatal – sowohl für unsere Betriebe und Familien als auch für die Gesellschaft. Wenn einzelne Verbandsfunktionäre davon sprechen, dass Milchpreise von etwas mehr als 40 Cent annehmbar sind, ändert das nichts an wissenschaftlichen Fakten – zur Kostendeckung fehlen 6,6 Cent.“</p>
<p>Lenz ist klar, dass die Mittel der EU begrenzt sind und immer knapper werden: „Auch aus ökonomischen und ökologischen Gründen ist es nicht sinnvoll, Lebensmittel künstlich billig zu halten. Deshalb wäre es nur logisch, die notwendigen Preise über den Markt zu erwirtschaften, wie in anderen Bereichen auch. Die Erzeugungskosten müssen ganz klar in die Kalkulationen einfließen. Auf dieser Grundlage können dann die Partner in der Lebensmittelkette wiederum ihre Kosten berechnen. Das Ganze muss für die Konsumenten nicht teurer werden, denn mit dem Abbau von Subventionen und Bürokratie könnten im Gegenzug die Steuern entsprechend gesenkt und Strukturen effizienter gestaltet werden. Auch die politisch Verantwortlichen im BMEL sehen darin eine Möglichkeit, die Kostensteigerungen durch Beihilfenkürzungen zu kompensieren. Ein erster Schritt für zukunftsfähige Lösungen, nun dürfen den Worten auch Taten folgen.“</p>
<p>Die Preiskurven für Butter, Käse und Magermilchpulver folgen weiter dem langfristig steigenden Trend. Auch die saisonale Milchanlieferung steigt nun wieder, bleibt aber noch unter dem Vorjahresniveau. Für Lenz ist klar: „Mit einer verbindlichen Vorgabe zum Abschluss von Kaufverträgen mit Mengen und Preisen wäre ein erster wichtiger Schritt hin zu mehr Planungssicherheit gemacht. Darüber hinaus brauchen wir Instrumente, die in der Verantwortung der Erzeuger liegen, um vorausschauend im Sinne eines Marktgleichgewichtes Impulse zu setzen und damit eigenverantwortlich am Markt zu agieren. Dass Kaufverträge und eine Branchenvereinigung der Landwirte nicht nur im Produktionsbereich Milch notwendig sind, zeigt die große Geschlossenheit aller Landwirte, egal welche Lebensmittel sie produzieren.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über MEG Milch Board w.V.</div>
<p>Die MEG Milch Board w. V. ist die im Jahre 2007 gegr&uuml;ndete Erzeugerorganisation der Milchbauern in der Bundesrepublik. Grundlage ist das Agrarorganisationen- und lieferkettengesetz (AgrarOLKV), welches in wesentlichen Teilen Eingang in die Satzung gefunden hat. Staatlich genehmigt wurde die Gemeinschaft von der Bayerischen Landesanstalt f&uuml;r Landwirtschaft (LfL). </p>
<p>Aufgabe der Erzeugerorganisation ist unter anderem die Aufstellung von Verkaufs&ndash; und Vermarktungsregeln f&uuml;r die Mitglieder. Ziel ist es, die B&uuml;ndelung der Milchbauern weiter voranzutreiben, um diesen den Zugang zum Wettbewerb innerhalb der Lebensmittelkette zu erm&ouml;glichen. Unterst&uuml;tzung erf&auml;hrt dieses wichtige Vorhaben durch das Bundeskartellamt (Sektorbericht Milch), die Europ&auml;ische Kommission, den Rechnungshof der Europ&auml;ischen Union und viele andere Organisationen. Alle bef&uuml;rworten die B&uuml;ndelung der Milchbauern, damit diese einen die Produktionskosten deckenden Rohmilchpreis und damit ein angemessenes Einkommen erzielen k&ouml;nnen. </p>
<p>Besondere Satzungsaufgabe ist die Ermittlung der Produktionskosten unter Einbeziehung eines plausiblen Einkommensansatzes und unter Ber&uuml;cksichtigung des eingesetzten Kapitals f&uuml;r Boden und Pacht. </p>
<p>Die MEG Milch Board w. V. stellt somit ein wichtiges Instrument dar, um die Milchbauern aus der Umklammerung von privaten und genossenschaftlich organisierten Molkereien zu l&ouml;sen. Letztere haben es bis heute nicht vermocht, die Wertsch&ouml;pfung aus dem gelieferten Rohstoff an die Erzeuger weiterzugeben. Folge sind unzureichende Einkommen der Landwirte. Da insbesondere die Produktionskosten in den letzten Jahren exorbitant angestiegen sind, der Rohmilchpreis aber eher stagnierte, ist es zentrales Anliegen der MEG Milch Board w. V., den Milchbauern die wichtige Teilnahme am Markt zu er&ouml;ffnen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Ute Zöllner<br />
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E-Mail: &#117;&#046;&#122;&#111;&#101;&#108;&#108;&#110;&#101;&#114;&#064;&#109;&#105;&#108;&#099;&#104;&#045;&#098;&#111;&#097;&#114;&#100;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/meg-milch-board-wv" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von MEG Milch Board w.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>MEG Milch Board fordert grundlegende systemische Änderungen</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2024/01/04/meg-milch-board-fordert-grundlegende-systemische-aenderungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma MEG Milch Board w.V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jan 2024 15:58:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die MEG Milch Board unterstützt die Proteste der Bäuerinnen und Bauern. Dabei muss es um mehr gehen als nur um Agrardiesel und KFZ-Steuer. Das zeigt auch die überwältigende Unterstützung der Bevölkerung und vieler anderer Branchen. Die MEG Milch Board positioniert <a href="https://www.presse-blog.com/2024/01/04/meg-milch-board-fordert-grundlegende-systemische-aenderungen/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2024/01/04/meg-milch-board-fordert-grundlegende-systemische-aenderungen/" data-wpel-link="internal">MEG Milch Board fordert grundlegende systemische Änderungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die MEG Milch Board unterstützt die Proteste der Bäuerinnen und Bauern. Dabei muss es um mehr gehen als nur um Agrardiesel und KFZ-Steuer. Das zeigt auch die überwältigende Unterstützung der Bevölkerung und vieler anderer Branchen. Die MEG Milch Board positioniert sich mit folgenden Forderungen bei den anstehenden Protesten:</p>
<p><b>1. Aufbrechen festgefahrener und ineffektiver Marktstrukturen</b></p>
<p>Die Strukturen und Gesetze müssen so gestaltet werden, dass es auch für Bäuerinnen und Bauern möglich ist, gewinnbringende Erzeugerpreise am Markt zu erzielen. Die enorme Marktmacht einzelner Konzerne ist schädlich für einen funktionieren Markt und damit auch für die Verbraucher. Die Politik ist verpflichtet, einen Rahmen zu schaffen, der es ermöglicht, die Interessen aller Marktbeteiligen zu berücksichtigen.</p>
<p><b>2. Abbau und Umbau von Subventionen</b></p>
<p>Die jetzige Form der Subventionspolitik zeigt, wie abhängig Bäuerinnen und Bauern von den staatlichen Zahlungen geworden sind. Der Ab- und Umbau muss begleitet werden von Maßnahmen die dafür sorgen, dass der Einkommensverlust durch höhere Marktpreise kompensiert wird. Die höheren Preise müssen die Verbraucherinnen und Verbraucher nicht mehr belasten. Mit dem Abbau von Subventionen können im Gegenzug Steuern gesenkt werden.</p>
<p><b>3. Bürokratieabbau</b></p>
<p>Die jetzige Form der Bürokratie ist weder für die Bauern noch für die Beratungsstellen oder Ämter zu bewerkstelligen. Hinzu kommt, dass die jetzige überbordende Bürokratie weder effizient noch effektiv ist, sie verteuert die Produkte enorm. Die freiwerdenden Kapazitäten durch eine nutzenbringende Bürokratie können Fachkräfte freisetzen, die überall im Land gesucht sind. Das schafft Entlastung auf der Kostenseite und ermöglicht Fachkräften, sich produktiv einzubringen.</p>
<p><b>4. Regionale Produktion eindeutig erkennbar machen</b></p>
<p>Die Bundesregierung muss dafür sorgen, dass jeder Mensch schnell und einfach erkennen kann: Das ist ein Lebensmittel aus meiner Region. Das stärkt Bauern, die Region und unser Land.</p>
<p><b>5. Steuergerechtigkeit</b></p>
<p>Die Argumentation, dass Einsparungen die Mehrbelastungen der Bauern und Bäuerinnen notwendig machen, weist ähnlich große Lücken auf wie das Steuersystem. Diese werden auf 75-100 Milliarden Euro beziffert.</p>
<p>Die Steuerlasten müssen in einem gerechten, solidarischen und ökologischen Steuersystem so verteilt werden, dass jeder einen angemessenen Betrag an Steuern zahlt und jeder Bürger das Gefühl hat, dass die Steuerlast fair aufgeteilt ist.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über MEG Milch Board w.V.</div>
<p>Die MEG Milch Board w. V. ist die im Jahre 2007 gegr&uuml;ndete Erzeugerorganisation der Milchbauern in der Bundesrepublik. Grundlage ist das Agrarorganisationen- und lieferkettengesetz (AgrarOLKV), welches in wesentlichen Teilen Eingang in die Satzung gefunden hat. Staatlich genehmigt wurde die Gemeinschaft von der Bayerischen Landesanstalt f&uuml;r Landwirtschaft (LfL). </p>
<p>Aufgabe der Erzeugerorganisation ist unter anderem die Aufstellung von Verkaufs&ndash; und Vermarktungsregeln f&uuml;r die Mitglieder. Ziel ist es, die B&uuml;ndelung der Milchbauern weiter voranzutreiben, um diesen den Zugang zum Wettbewerb innerhalb der Lebensmittelkette zu erm&ouml;glichen. Unterst&uuml;tzung erf&auml;hrt dieses wichtige Vorhaben durch das Bundeskartellamt (Sektorbericht Milch), die Europ&auml;ische Kommission, durch den Rechnungshof der Europ&auml;ischen Union und durch viele andere Organisationen. </p>
<p>Besondere Satzungsaufgabe ist die Ermittlung der Produktionskosten unter Einbeziehung eines plausiblen Einkommensansatzes und unter Ber&uuml;cksichtigung des eingesetzten Kapitals f&uuml;r Boden und Pacht. </p>
<p>Die MEG Milch Board w. V. fordert die Umsetzung einer vertragsgebundenen Milchvermarktung, die in der RoadMap Milch &amp; Markt beschrieben ist.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>MEG Milch Board w.V.<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Ute Zöllner<br />
Telefon: +49 (551) 50764911<br />
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<div class="pb-links">
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/meg-milch-board-wv" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von MEG Milch Board w.V.</a>
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</ul></div>
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		<title>MMI hat sich als Leitindex in der Praxis etabliert</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2023/12/21/mmi-hat-sich-als-leitindex-in-der-praxis-etabliert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma MEG Milch Board w.V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Dec 2023 15:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Essen & Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[aussagen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die MEG Milch Board blickt auf zehn Jahre Berechnung der Milcherzeugungskosten zurück. Der Vorstandsvorsitzende Frank Lenz sieht eine gute Etablierung der Zahlen: „Seit Beginn der Berechnungen bilden unsere Ergebnisse auch eine faire Entlohnung der Betriebsleiter und Familienarbeitskräfte ab. Zudem sind <a href="https://www.presse-blog.com/2023/12/21/mmi-hat-sich-als-leitindex-in-der-praxis-etabliert/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die MEG Milch Board blickt auf zehn Jahre Berechnung der Milcherzeugungskosten zurück. Der Vorstandsvorsitzende Frank Lenz sieht eine gute Etablierung der Zahlen: „Seit Beginn der Berechnungen bilden unsere Ergebnisse auch eine faire Entlohnung der Betriebsleiter und Familienarbeitskräfte ab. Zudem sind unsere Berechnungen sehr aktuell durch ein eigens dafür entwickeltes Hochrechnungsverfahren. Erstmalig wurden repräsentative Zahlen geliefert und spiegeln damit eine große Bandbreite an Betrieben in ganz Deutschland wider. Darüber hinaus können wir mit dem Milch Marker Index die Entwicklung der Milcherzeugungskosten darstellen und den MMI ähnlich wie andere Kostenindizes einsetzen. Die Verwendung empirischer Daten und die Einbeziehung der notwendigen Entlohnung erbrachter Leistungen macht den MMI sehr objektiv.“<br />
 <br />
„Um das zu erreichen,“ fährt Lenz fort „haben wir – das heißt Milchbäuerinnen und -bauern – uns mit den Wissenschaftlern Dr. Karin Jürgens (Büro für Agrarsoziologie und Landwirtschaft) und Prof. Dr. Onno Poppinga (Kasseler Institut für ländliche Entwicklung) zusammengesetzt, um wissenschaftliche Ansprüche und den Bezug zur landwirtschaftlichen Praxis unter einen Hut zu bringen. Einmal im Jahr werden die Hochrechnungen mit den Ergebnissen der Buchführungsdaten des Testbetriebsnetzes abgeglichen, und es zeigt sich, dass es eine hohe Übereinstimmung gibt. Damit stellen wir den Milcherzeugerinnen und ‑erzeugern sowie den Marktteilnehmern wertvolle Informationen zur Verfügung. Als Serviceleistung informieren wir darüber hinaus regelmäßig über 1.000 Interessierte von der Politik, über Verbände, Beratung, landwirtschaftliche Fachschulen und Universitäten bis zu Konsumenten und Konsumentinnen.“<br />
 <br />
Die Zahlen zeigen seit Anbeginn – mit wenigen Ausnahmen – eine Unterdeckung der Milcherzeugungskosten auf. Der MMI als Leitindex hat die daraus folgenden schmerzhaften Konsequenzen für jeden sehr früh sichtbar gemacht. Seit 2013 sank die Zahl der Milchviehbetriebe von 77.669 auf 51.674 in diesem Jahr; und ein Ende ist noch nicht in Sicht. Jedenfalls nicht solange es bei einer konsequenten Kostenunterdeckung für die Milchviehbetriebe bleibt. Der MMI beinhaltet das Potential, diese Entwicklung zu stoppen. Die Berechnungen der Milcherzeugungskosten werden auf dieser Grundlage mittlerweile in sieben weiteren europäischen Ländern durchgeführt, mit ähnlichen Resultaten.<br />
 <br />
Lenz kann gut verstehen, dass der MMI an der ein oder anderen Stelle unbequem war und unterstreicht die Notwendigkeit dieser unbequemen Wahrheit. „So kommen doch immer mehr Kostenanalysen zu ähnlichen Ergebnissen wie der Leitindex MMI. Damit kommen immer mehr zu den Fragen, die uns Bäuerinnen und Bauern wirklich weiterbringen. In Zeiten von Haushaltkonsolidierung, Steuererhöhungen und Subventionskürzungen wird der MMI mit seinen klaren Aussagen weiter an Bedeutung gewinnen und seine Funktion als Steuerungselement ausbauen.“<br />
 <br />
Die aktuellen Studien zu den Milcherzeugungskosten finden Sie unter<br />
<a href="https://www.milch-board.de/milchmarkt.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.milch-board.de/milchmarkt.html</a><br />
 </div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über MEG Milch Board w.V.</div>
<p>Die MEG Milch Board w. V. ist die im Jahre 2007 gegr&uuml;ndete Erzeugerorganisation der Milchbauern in der Bundesrepublik. Grundlage ist das Agrarorganisationen- und lieferkettengesetz (AgrarOLKV), welches in wesentlichen Teilen Eingang in die Satzung gefunden hat. Staatlich genehmigt wurde die Gemeinschaft von der Bayerischen Landesanstalt f&uuml;r Landwirtschaft (LfL). </p>
<p>Aufgabe der Erzeugerorganisation ist unter anderem die Aufstellung von Verkaufs&ndash; und Vermarktungsregeln f&uuml;r die Mitglieder. Ziel ist es, die B&uuml;ndelung der Milchbauern weiter voranzutreiben, um diesen den Zugang zum Wettbewerb innerhalb der Lebensmittelkette zu erm&ouml;glichen. Unterst&uuml;tzung erf&auml;hrt dieses wichtige Vorhaben durch das Bundeskartellamt (Sektorbericht Milch), die Europ&auml;ische Kommission, durch den Rechnungshof der Europ&auml;ischen Union und durch viele andere Organisationen. </p>
<p>Besondere Satzungsaufgabe ist die Ermittlung der Produktionskosten unter Einbeziehung eines plausiblen Einkommensansatzes und unter Ber&uuml;cksichtigung des eingesetzten Kapitals f&uuml;r Boden und Pacht. </p>
<p>Die MEG Milch Board w. V. fordert die Umsetzung einer vertragsgebundenen Milchvermarktung, die in der RoadMap Milch &amp; Markt beschrieben ist.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>MEG Milch Board w.V.<br />
Stresemannstra&szlig;e 24<br />
37079 G&ouml;ttingen<br />
Telefon: +49 (551) 507649-0<br />
Telefax: +49 (551) 507649-10<br />
<a href="http://www.milch-board.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.milch-board.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Ute Zöllner<br />
Telefon: +49 (551) 50764911<br />
E-Mail: &#117;&#046;&#122;&#111;&#101;&#108;&#108;&#110;&#101;&#114;&#064;&#109;&#105;&#108;&#099;&#104;&#045;&#098;&#111;&#097;&#114;&#100;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/meg-milch-board-wv" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von MEG Milch Board w.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Energien in Marktmacht investieren</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2023/12/19/energien-in-marktmacht-investieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma MEG Milch Board w.V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Dec 2023 15:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Essen & Trinken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit vielen Emotionen und einer gehörigen Portion Wut im Bauch haben sich viele Bäuerinnen und Bauern auf den Weg nach Berlin gemacht, um gegen die von der Bundesregierung beschlossenen Steuererhöhungen durch die Streichungen der Agrardieselbeihilfe und der Steuerbegünstigung von landwirtschaftlichen <a href="https://www.presse-blog.com/2023/12/19/energien-in-marktmacht-investieren/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mit vielen Emotionen und einer gehörigen Portion Wut im Bauch haben sich viele Bäuerinnen und Bauern auf den Weg nach Berlin gemacht, um gegen die von der Bundesregierung beschlossenen Steuererhöhungen durch die Streichungen der Agrardieselbeihilfe und der Steuerbegünstigung von landwirtschaftlichen Fahrzeugen zu protestieren. Wie viele seiner Berufskollegen weiß der Vorstandsvorsitzende der MEG Milch Board Frank Lenz, dass diese Beihilfen ihre Berechtigung haben. Zum Zeitpunkt der Einführung war es politischer Wille, die Bevölkerung mit günstigen Lebensmitteln zu versorgen. Was landwirtschaftliche Fahrzeuge betrifft, so sind diese meist nicht auf öffentlichen Straßen, deren Erhalt aus den entsprechenden Steuereinnahmen finanziert werden soll, unterwegs. Eine Transformation der Landwirtschaft – etwa Ersatz von Herbizideinsatz durch mechanische Bekämpfung – würde durch die Streichung zudem in Frage gestellt.</p>
<p>Auch der Zeitpunkt der angekündigten Kürzungen ist für viele Betriebe, die ohnehin mit dem Rücken an der Wand stehen, nicht hinnehmbar: Nach einem zwischenzeitlichen Hoch sind die Erzeugerpreise wieder stark gesunken, und in vielen Betriebszweigen – vor allem in der Tierhaltung – ist schon wieder eine massive Unterdeckung zu verzeichnen.</p>
<p>Lenz stellt den Sinn der Demonstrationen nicht in Frage, stellen sie doch die nicht zu ersetzende Rolle der Landwirtschaft als Ernährerin der Bevölkerung in den Mittelpunkt. Hinzu kommt die wirtschaftliche Bedeutung des vor- und nachgelagerten Bereichs. Doch wieder einmal mehr stellt sich ihm die Frage: „Warum sind wir Bäuerinnen und Bauern überhaupt so stark von Beihilfen abhängig? Und warum stellen wir nicht – wie in anderen Wirtschaftszweigen üblich – unsere Kosten in Rechnung?“ Darauf basierend könnte eine Preisbildung von unten nach oben stattfinden.“ Deshalb fordert Lenz seine Berufskollegen und -kolleginnen dazu auf, zusammenzustehen, um die notwendigen Preise am Markt generieren zu können: „Das wäre eine wahre Investition in die Zukunft, die wirkliche Planungssicherheit gibt und der Willkür ein Ende setzt! Dafür lohnt es sich, sich mit aller Energie einzusetzen.“</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>MEG Milch Board w.V.<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/meg-milch-board-wv" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von MEG Milch Board w.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---2/971641.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2023/12/19/energien-in-marktmacht-investieren/" data-wpel-link="internal">Energien in Marktmacht investieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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		<title>Auch in guten Zeiten kommen Biobauern nicht auf ihre Kosten – MEG Milch Board fordert feste Preise im Milchkaufvertrag und Bündelung der Erzeuger</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2023/11/15/auch-in-guten-zeiten-kommen-biobauern-nicht-auf-ihre-kosten-meg-milch-board-fordert-feste-preise-im-milchkaufvertrag-und-buendelung-der-erzeuger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma MEG Milch Board w.V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Nov 2023 09:19:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Biomilch-Erzeugungskosten in Deutschland lagen im Wirtschaftsjahr 2022/23 bei 68,95 Cent pro Kilogramm. Im Vergleich zum Vorjahr sind sie 2,64 Cent pro Kilogramm höher, so dass der Index von 99 auf 103 Punkte kletterte. Damit sind die Biomilch-Erzeugungskosten so hoch <a href="https://www.presse-blog.com/2023/11/15/auch-in-guten-zeiten-kommen-biobauern-nicht-auf-ihre-kosten-meg-milch-board-fordert-feste-preise-im-milchkaufvertrag-und-buendelung-der-erzeuger/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2023/11/15/auch-in-guten-zeiten-kommen-biobauern-nicht-auf-ihre-kosten-meg-milch-board-fordert-feste-preise-im-milchkaufvertrag-und-buendelung-der-erzeuger/" data-wpel-link="internal">Auch in guten Zeiten kommen Biobauern nicht auf ihre Kosten – MEG Milch Board fordert feste Preise im Milchkaufvertrag und Bündelung der Erzeuger</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Biomilch-Erzeugungskosten in Deutschland lagen im Wirtschaftsjahr 2022/23 bei 68,95 Cent pro Kilogramm. Im Vergleich zum Vorjahr sind sie 2,64 Cent pro Kilogramm höher, so dass der Index von 99 auf 103 Punkte kletterte. Damit sind die Biomilch-Erzeugungskosten so hoch wie nie zuvor – insbesondere die Ausgaben für Energie (+18 %), Unterhalt (+20 %) und das zugekaufte Futter (+12 %) sind das zweite Wirtschaftsjahr in Folge sehr deutlich gestiegen. Zusammen mit den allgemeinen Betriebskosten ergeben sich pagatorische Kosten von 66,65 Cent pro Kilogramm.</p>
<p>Da aber auch die Erzeugerpreise für Biomilch im Vergleich zum Vorjahr von 52,31 auf 60,36 Cent um 15 % stiegen, verringerte sich die Kostenunterdeckung im Vergleich zum Vorjahr um 9 Prozentpunkte auf &#8211; 12 %. Im Wirtschaftsjahr 2022/2023 deckte der Biomilchpreis dennoch nur 88 % der Milcherzeugungskosten.</p>
<p>„Ein fairer Biomilchpreis sähe allerdings anders aus,“ stellt der Vorstandsvorsitzende der MEG Milch Board Frank Lenz fest. „Allein zur Kostendeckung fehlen 8,59 Cent. Die zur Sicherung einer nachhaltigen Existenz notwendigen Gewinne könnten die Biomilchviehbetriebe davon allerdings immer noch nicht erwirtschaften. In den letzten Monaten sind die Erzeugerpreise für Biomilch abgestürzt, während der wirtschaftliche Druck blieb. Aktuell liegen sie unter 55,00 Cent pro Kilogramm. Die Schere zwischen Kosten und Erlösen geht also wieder deutlich auseinander.“</p>
<p><b>Auch der Biomilchmarkt braucht eine Mengenabstimmung zwischen den Erzeugern und den Molkereien</b></p>
<p>Trotz Nachfragerückgang wird mehr Biomilch produziert. In der Vergangenheit konnten die zusätzlichen Mengen vom Markt aufgenommen werden. Eine gewisse Regulation fand über die freiwillige restriktive Aufnahmepolitik der Molkereien statt. Lenz konstatiert: „Dieses System der Marktregulation ist durch die hohe Inflation aus dem Gleichgewicht gebracht worden. Ein Gegensteuern der Angebotsseite ist mit konkreten Mengen- und Preisangaben in Milchkaufverträgen möglich. Mit einem Zusammenschluss von Bauern zu Milcherzeugergemeinschaften kann der Angebotsüberhang auf eine Vielzahl von Erzeugern verteilt und für den Einzelnen problemlos ausgeglichen werden. So bildet diese Bündelung ein Sicherheitsnetz für jeden einzelnen Milcherzeuger. Zusammen mit einer vertragsgebundenen Milchvermarktung wäre der Effekt, dass bei einzelbetrieblich geringeren Produktionsmengen die Preise erzielt werden, die Gewinne und damit Weiterentwicklung auf den Betrieben ermöglichen.“</p>
<p>Lenz schlussfolgert weiter: „Angesichts der sich stellenden Herausforderungen durch Umweltschutz- und Tierwohlauflagen ist klar, dass dafür große Summen aufgebracht werden müssen. Als gesamtgesellschaftliche Aufgabe ist es demnach fair und folgerichtig, dass diese Summen am Markt generiert werden. Aufgabe der Politik ist es dabei, die Voraussetzungen durch die Umsetzung des Art. 148 zu schaffen, damit alle in der Wertschöpfungskette ihre Aufgaben in diesem Prozess übernehmen können.“</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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                    </li>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/meg-milch-board-wv" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von MEG Milch Board w.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---2/967395.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2023/11/15/auch-in-guten-zeiten-kommen-biobauern-nicht-auf-ihre-kosten-meg-milch-board-fordert-feste-preise-im-milchkaufvertrag-und-buendelung-der-erzeuger/" data-wpel-link="internal">Auch in guten Zeiten kommen Biobauern nicht auf ihre Kosten – MEG Milch Board fordert feste Preise im Milchkaufvertrag und Bündelung der Erzeuger</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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		<item>
		<title>Gemeinsam die Wogen glätten – Umsetzung des Artikel 148 GMO</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2023/10/16/gemeinsam-die-wogen-glaetten-umsetzung-des-artikel-148-gmo/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma MEG Milch Board w.V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Oct 2023 09:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Essen & Trinken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Milch Marker Index vom Juli 2023 hat einen Stand von 121. Durch den Anstieg der Milcherzeugungskosten von 46,87 im April 2023 auf 49,73 Cent pro Kilogramm Milch und den gleichzeitigen Rückgang der Milchauszahlungspreise von 45,11 auf 40,63 Cent vergrößerte <a href="https://www.presse-blog.com/2023/10/16/gemeinsam-die-wogen-glaetten-umsetzung-des-artikel-148-gmo/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Milch Marker Index vom Juli 2023 hat einen Stand von 121. Durch den Anstieg der Milcherzeugungskosten von 46,87 im April 2023 auf 49,73 Cent pro Kilogramm Milch und den gleichzeitigen Rückgang der Milchauszahlungspreise von 45,11 auf 40,63 Cent vergrößerte sich die Unterdeckung der Kosten um ganze 14 Prozent. Die Preis-Kosten-Ratio verringerte sich von 0,96 auf 0,82.</p>
<p>Mit der Umstellung des MMI auf die neue Datenbasis des INLB 2021 ergab sich ein sichtbarer Zuwachs bei den allgemeinen Betriebskosten (durchschnittlich 1,18 Cent). Auf die Verschlechterung der Wirtschaftlichkeit der Milcherzeugung hatte aber auch der deutliche Rückgang der Rindererlöse in den letzten Monaten einen großen Einfluss. Dazu stiegen die Kosten für das Zukauffutter seit April 2023 insbesondere in Süd- und Ostdeutschland um 2,46 bzw. 0,31 Cent. Im Durchschnitt für Deutschland sind die Kosten dadurch auf einen Stand von 13,58 Cent pro Kilogramm erzeugter Milch geklettert.</p>
<p>Die Milchauszahlungspreise fielen in der Region Süd um 5,61 Cent auf 44,18, in der Region Ost um 4,58 Cent auf 39,26 und in der Region Nord um 3,50 Cent auf 38,35 Cent pro Kilogramm.</p>
<p><b>Qualitätsware ist gefragt</b></p>
<p>Der starke Rückgang der Milchproduktion und die zunehmende Nachfrage haben zu einem Preisanstieg sowohl auf dem Spotmilchmarkt als auch auf dem Markt für Magermilchpulver, Industrierahm und Sahne geführt – allein in den letzten sechs Wochen waren das satte 21,5 Prozent. „Diese Entwicklung müsste sich viel stärker in den Milchauszahlungspreisen widerspiegeln,“ stellt der Vorstandsvorsitzende der MEG Milch Board Frank Lenz fest. „Der Exportmarkt für Standardware ist für deutsche Milch zu billig. ‚Made in Germany‘ ist in der Welt gefragt. Die Zahlen zeigen, dass für bestimmte Spezifikationen deutsche Qualität – auch im Export– eine wichtige Rolle spielt. Nicht die Menge, sondern die Qualität macht uns konkurrenzfähig!“</p>
<p>Ferner zeigt sich Lenz erstaunt, dass die Molkereien scheinbar gelassen auf die sich ankündigende Milchknappheit und anziehende Märkte reagieren und sich nicht trauen, damit offensiv und transparent auf ihre Vertragspartner – die Milchlieferanten &#8211; zuzugehen.  Lenz geht davon aus, dass sich die Milchanlieferungen in Deutschland in den nächsten Wochen und Monaten an der Milchanlieferungskurve von 2021 orientieren werden. „Die Zahlen zum Milchmarkt sprechen für sich. Das sogenannte blinde Vertrauen in den Milchmarkt führt zum Blindflug! Ohne Verträge, die konkrete Mengen und Preise beinhalten, werden sich die Volatilitäten zu Wellen entwickeln, die niemand mehr surfen mag. Die nächste Welle zugunsten der Milcherzeugerpreise ist im Anmarsch. Ist das ein Grund zur Freude? Ja, mit dem Wissen, dass die Höhe der Welle die Tiefe des Tals bereits vorgibt.“</p>
<p>Lenz fährt fort: „Verträge zwischen Milcherzeugerorganisationen und Molkereien mit konkreten Mengen-, Preis-, Qualitäts- und Laufzeitvereinbarungen beinhalten das Potential, nicht nur für die Erzeuger und Erzeugerinnen, sondern auch für die Molkereien die Wogen zu glätten.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über MEG Milch Board w.V.</div>
<p>Die MEG Milch Board w. V. ist die im Jahre 2007 gegr&uuml;ndete Erzeugerorganisation der Milchbauern in der Bundesrepublik. Grundlage ist das Agrarorganisationen- und lieferkettengesetz (AgrarOLKV), welches in wesentlichen Teilen Eingang in die Satzung gefunden hat. Staatlich genehmigt wurde die Gemeinschaft von der Bayerischen Landesanstalt f&uuml;r Landwirtschaft (LfL). </p>
<p>Aufgabe der Erzeugerorganisation ist unter anderem die Aufstellung von Verkaufs&ndash; und Vermarktungsregeln f&uuml;r die Mitglieder. Ziel ist es, die B&uuml;ndelung der Milchbauern weiter voranzutreiben, um diesen den Zugang zum Wettbewerb innerhalb der Lebensmittelkette zu erm&ouml;glichen. Unterst&uuml;tzung erf&auml;hrt dieses wichtige Vorhaben durch das Bundeskartellamt (Sektorbericht Milch), die Europ&auml;ische Kommission, den Rechnungshof der Europ&auml;ischen Union und viele andere Organisationen. Alle bef&uuml;rworten die B&uuml;ndelung der Milchbauern, damit diese einen die Produktionskosten deckenden Rohmilchpreis und damit ein angemessenes Einkommen erzielen k&ouml;nnen. </p>
<p>Besondere Satzungsaufgabe ist die Ermittlung der Produktionskosten unter Einbeziehung eines plausiblen Einkommensansatzes und unter Ber&uuml;cksichtigung des eingesetzten Kapitals f&uuml;r Boden und Pacht. </p>
<p>Die MEG Milch Board w. V. stellt somit ein wichtiges Instrument dar, um die Milchbauern aus der Umklammerung von privaten und genossenschaftlich organisierten Molkereien zu l&ouml;sen. Letztere haben es bis heute nicht vermocht, die Wertsch&ouml;pfung aus dem gelieferten Rohstoff an die Erzeuger weiterzugeben. Folge sind unzureichende Einkommen der Landwirte. Da insbesondere die Produktionskosten in den letzten Jahren exorbitant angestiegen sind, der Rohmilchpreis aber eher stagnierte, ist es zentrales Anliegen der MEG Milch Board w. V., den Milchbauern die wichtige Teilnahme am Markt zu er&ouml;ffnen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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Stresemannstra&szlig;e 24<br />
37079 G&ouml;ttingen<br />
Telefon: +49 (551) 507649-0<br />
Telefax: +49 (551) 507649-10<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Kommen jetzt Spielregeln am Milchmarkt?</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2023/09/27/kommen-jetzt-spielregeln-am-milchmarkt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma MEG Milch Board w.V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Sep 2023 11:15:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die MEG Milch Board begrüßt den Antrag der Bundestagsfraktion der Linken, Art. 148 VO 1308/2013 übergreifend sowohl für Privatmolkereien als auch für Genossenschaften unter der Prämisse umzusetzen, dass für jedes Kilogramm Milch, das die Höfe verlässt, zuvor ein Kaufvertrag abgeschlossen <a href="https://www.presse-blog.com/2023/09/27/kommen-jetzt-spielregeln-am-milchmarkt/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die MEG Milch Board begrüßt den Antrag der Bundestagsfraktion der Linken, Art. 148 VO 1308/2013 übergreifend sowohl für Privatmolkereien als auch für Genossenschaften unter der Prämisse umzusetzen, dass für jedes Kilogramm Milch, das die Höfe verlässt, zuvor ein Kaufvertrag abgeschlossen sein muss, der die konkrete Menge in kg über eine bestimmte Laufzeit sowie einen konkreten Preis in Cent je kg regelt. „Damit werden die Erzeuger und Erzeugerinnen endlich in die Lage versetzt, eigenverantwortlich zu handeln, ihr wertvolles Lebensmittel bedarfsgerecht zu produzieren und im besten Fall gebündelt über Erzeugervereinigungen zu einem gewinnbringenden Preis zu veräußern“, sagt Frank Lenz, 1. Vorsitzender der MEG Milch Board. Laufzeit, Mengen, Preise und Qualitäten sowie sonstige Vertragsbestandteile können, wenn Art. 148 GMO wie oben beschrieben umgesetzt wird, durch die Marktteilnehmer vereinbart werden. „Dass diese marktwirtschaftliche Selbstverständlichkeit, Mengen und Preise zu vereinbaren, nun möglich werden soll, ist für uns Milchbäuerinnen und Milchbauern ein großer Erfolg“, so Lenz weiter.</p>
<p>Aus Sicht der MEG Milch Board, die in den vergangenen Jahren zahlreiche wissenschaftliche Expertisen über die Funktionsweise des Milchmarktes in Auftrag gegeben hat, ist eine Vertragsverpflichtung, die konkrete Vereinbarungen über Mengen und Preise vorschreibt, ein geeignetes Mittel, den Markt zu stabilisieren und Sicherheit und Fairness für alle Beteiligten in der Lieferkette zu erzeugen. Den logischen Erfordernissen haben sich nun viele Politiker geöffnet. Umso erfreulicher ist es, dass die Bundestagsfraktion der Linken sowie das grün geführte BMEL die dringende Erforderlichkeit des Handelns erkannt haben und das EU-Recht wirksam umsetzen möchten, denn Art. 148 GMO lässt ohne weiteres eine nationale Umsetzung zu, die konkrete Preis- und Mengenvereinbarungen vorsieht.</p>
<p>„Es ist längst überfällig, dass es zur Vertragspflicht kommt“, konstatiert Lenz, denn bevor die Umsetzung des Art. 148 GMO über Jahre ins Stocken geriet, hatten die Agrarminister der Länder sich bereits zustimmend geäußert, und die damalige Oppositionsfraktion der Grünen hatte in der letzten Legislaturperiode einen vergleichbaren Antrag gestellt. „Die Politik erkennt nun die Notwendigkeiten und würde mit der Umsetzung des Art. 148 GMO das lächerliche System, in dem der Milcherzeuger einen durch den Abnehmer festgelegten Preis diktiert bekommt, vom Kopf auf die Füße stellen“, so Lenz.</p>
<p>Ebenso zu begrüßen sind aus Sicht der MEG Milch Board die weiteren angekündigten Anträge, mit denen ein EU-weites Frühwarnsystem mit einem freiwilligen Lieferverzicht gegen Entschädigung etabliert und Vorschläge zur Ermöglichung einer fairen Preisgestaltung in der Lieferkette erarbeitet werden sollen. „Für den Fall von Preisverfällen durch nicht durch die Marktteilnehmer*innen zu beeinflussende äußere Einflüsse ist es erforderlich, zusätzlich zu den konkreten Verträgen über ein europäisches Sicherungsinstrument zu verfügen, um die Märkte im absoluten Notfall über eine Mengenreduktion gegen Entschädigung zu stabilisieren“, ergänzt Lenz. „Und dass die mehrheitlich gewählten Repräsentanten über Maßnahmen nachdenken, die in unserem Land und in der EU zu fairen Lieferbeziehungen führen und die industrielle Ausbeutung der Erzeugerinnen und Erzeuger beenden können, ist aus meiner Sicht eine Selbstverständlichkeit“, fügt Lenz hinzu.</p>
<p>Die MEG Milch Board steht im Rahmen des politischen Prozesses, den es nun einzuleiten gilt, jederzeit gern mit ihrer Expertise rund um die Funktionsweise des Milchmarktes zur Verfügung.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über MEG Milch Board w.V.</div>
<p>Die MEG Milch Board w. V. ist die im Jahre 2007 gegr&uuml;ndete Erzeugerorganisation der Milchbauern in der Bundesrepublik. Grundlage ist das Agrarorganisationen- und lieferkettengesetz (AgrarOLKV), welches in wesentlichen Teilen Eingang in die Satzung gefunden hat. Staatlich genehmigt wurde die Gemeinschaft von der Bayerischen Landesanstalt f&uuml;r Landwirtschaft (LfL). </p>
<p>Aufgabe der Erzeugerorganisation ist unter anderem die Aufstellung von Verkaufs&ndash; und Vermarktungsregeln f&uuml;r die Mitglieder. Ziel ist es, die B&uuml;ndelung der Milchbauern weiter voranzutreiben, um diesen den Zugang zum Wettbewerb innerhalb der Lebensmittelkette zu erm&ouml;glichen. Unterst&uuml;tzung erf&auml;hrt dieses wichtige Vorhaben durch das Bundeskartellamt (Sektorbericht Milch), die Europ&auml;ische Kommission, durch den Rechnungshof der Europ&auml;ischen Union und durch viele andere Organisationen. </p>
<p>Besondere Satzungsaufgabe ist die Ermittlung der Produktionskosten unter Einbeziehung eines plausiblen Einkommensansatzes und unter Ber&uuml;cksichtigung des eingesetzten Kapitals f&uuml;r Boden und Pacht. </p>
<p>Die MEG Milch Board w. V. fordert die Umsetzung einer vertragsgebundenen Milchvermarktung, die in der RoadMap Milch &amp; Markt beschrieben ist.</p>
</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
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		<title>Vertragsgebundene Milchvermarktung – Der Anfang ist gemacht</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2023/09/07/vertragsgebundene-milchvermarktung-der-anfang-ist-gemacht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma MEG Milch Board w.V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Sep 2023 12:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Essen & Trinken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erfreut zeigt sich der Vorstandsvorsitzende der MEG Milch Board Frank Lenz über die konkreten Ergebnisse der Konferenz über die Zukunft der Milchviehhaltung in Deutschland: „Wir begrüßen sehr, dass die Staatssekretärinnen Silvia Bender und Dr. Ophelia Nick einen Schwerpunkt auf die <a href="https://www.presse-blog.com/2023/09/07/vertragsgebundene-milchvermarktung-der-anfang-ist-gemacht/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Erfreut zeigt sich der Vorstandsvorsitzende der MEG Milch Board Frank Lenz über die konkreten Ergebnisse der Konferenz über die Zukunft der Milchviehhaltung in Deutschland: „Wir begrüßen sehr, dass die Staatssekretärinnen Silvia Bender und Dr. Ophelia Nick einen Schwerpunkt auf die Lieferbeziehungen legen wollen und in ihrem Maßnahmenpaket auch Art. 148 GMO enthalten ist. Dieser soll nun endlich in Umsetzung kommen. Das wäre für die Milcherzeuger und ‑erzeugerinnen der erste Schritt zu Verhandlungen auf Augenhöhe und würde ermöglichen, Verträge mit konkreten Angaben über Preise, Mengen, Laufzeiten und Qualitäten abzuschließen.“</p>
<p>„Allerdings dürfen wir an dieser Stelle nicht stehen bleiben,“ fährt Lenz fort. „Warum soll die Milch der Genossenschaftsmitglieder vom Wettbewerb ausgeschlossen werden? Immerhin vereinen die Genossen rund 70 Prozent der deutschen Milch. Wissenschaftliche Studien belegen, welche Konsequenzen der Ausschluss dieser überproportional großen Milchmengen hat. Die beabsichtige Wirkung der Modernisierung der Lieferbeziehungen wird damit ausgehebelt. Die Voraussetzung für hohen Umweltschutz, Tierwohl und Wirtschaftlichkeit muss allen Betrieben gleichermaßen zuteilwerden.“</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>MEG Milch Board w.V.<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Ute Zöllner<br />
Telefon: +49 (551) 50764911<br />
E-Mail: &#117;&#046;&#122;&#111;&#101;&#108;&#108;&#110;&#101;&#114;&#064;&#109;&#105;&#108;&#099;&#104;&#045;&#098;&#111;&#097;&#114;&#100;&#046;&#100;&#101;
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<div>Weiterführende Links</div>
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                    </li>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/meg-milch-board-wv" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von MEG Milch Board w.V.</a>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2023/09/07/vertragsgebundene-milchvermarktung-der-anfang-ist-gemacht/" data-wpel-link="internal">Vertragsgebundene Milchvermarktung – Der Anfang ist gemacht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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		<title>Eine Woche „wahre Kosten“ – und dann?</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2023/08/03/eine-woche-wahre-kosten-und-dann/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma MEG Milch Board w.V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Aug 2023 11:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Essen & Trinken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für eine Woche bietet der Discounter Penny neun ausgewählte Produkte zu den „wahren Kosten“ an. „Welche Absichten stecken dahinter?“ fragt sich der Vorstandsvorsitzende der MEG Milch Board Frank Lenz. Die Wissenschaftler*innen, die diese Kosten berechnet haben, erhoffen sich durch die <a href="https://www.presse-blog.com/2023/08/03/eine-woche-wahre-kosten-und-dann/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Für eine Woche bietet der Discounter Penny neun ausgewählte Produkte zu den „wahren Kosten“ an. „Welche Absichten stecken dahinter?“ fragt sich der Vorstandsvorsitzende der MEG Milch Board Frank Lenz. Die Wissenschaftler*innen, die diese Kosten berechnet haben, erhoffen sich durch die Aktion neue Erkenntnisse über das Einkaufsverhalten der Konsumenten*innen und Impulse, um das Zustandekommen von Lebensmittelpreisen neu diskutieren zu können.</p>
<p>Doch was bezweckt Penny, der – wie die Mitbewerber auch – enormen Kostendruck auf die Erzeuger und Lieferanten ausübt und die eigenen Leistungen für die Umwelt ausklammert? Wenn Aufmerksamkeit das Ziel war, wurde es durchaus erreicht. Wie nachhaltig das Ganze sein wird, ist fraglich.</p>
<p>Der Mehrpreis für die ausgewählten Produkte wird als „Umweltausgleich“ deklariert. Diesen Ansatz findet Lenz unfair und zu kurz gesprungen: „Den Konsumenten*innen wird an dieser Stelle die Verantwortung aufgebürdet. Ferner entsteht der Eindruck, es handele sich um einen Ausgleich für die Umweltschäden, die die Landwirtschaft verursacht. Zudem werden die Kundinnen und Kunden bei der Interpretation der Ergebnisse allein gelassen und keine echten Lösungsansätze aufgezeigt.“</p>
<p>Es ist unbestritten, dass viele Lebensmittel zu günstig angeboten und die ökologischen und sozialen Kosten nicht immer korrekt abgebildet werden. Lenz weist darauf hin, dass in den Preisen auch keine kostendeckenden – geschweige denn gewinnbringenden – Preise für die Erzeuger*innen enthalten sind. „Wenn wir für unsere Produkte angemessen bezahlt werden würden, könnten wir in die Zukunft unserer Betriebe – und in die Umwelt &#8211; investieren, und fragwürdige Spendenaktionen wie die von Penny im Rahmen der Aktionswoche für das Projekt „Zukunftsbauer“ wären überflüssig. Wir wollen keine Almosen, sondern angemessene Preise!“</p>
<p>Auch wenn Lenz die Penny-Kampagne für wenig zielführend hält, zeigen die zum Teil sehr heftigen Reaktionen, dass das Thema nicht nur für Bäuerinnen und Bauern von Belang ist. „Wir sollten die Chance nutzen, um auf die Verantwortlichkeit eines jeden Einzelnen in der Kette der Lebensmittelversorgung zu schauen und damit neue Lösungsansätze zu finden, die einen wirkungsvollen Umweltschutz ermöglichen.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über MEG Milch Board w.V.</div>
<p>Die MEG Milch Board w. V. ist die im Jahre 2007 gegr&uuml;ndete Erzeugerorganisation der Milchbauern in der Bundesrepublik. Grundlage ist das Agrarorganisationen- und  lieferkettengesetz (AgrarOLKV), welches in wesentlichen Teilen Eingang in die Satzung gefunden hat. Staatlich genehmigt wurde die Gemeinschaft von der Bayerischen Landesanstalt f&uuml;r Landwirtschaft (LfL). </p>
<p>Aufgabe der Erzeugerorganisation ist unter anderem die Aufstellung von Verkaufs&ndash; und Vermarktungsregeln f&uuml;r die Mitglieder. Ziel ist es, die B&uuml;ndelung der Milchbauern weiter voranzutreiben, um diesen den Zugang zum Wettbewerb innerhalb der Lebensmittelkette zu erm&ouml;glichen. Unterst&uuml;tzung erf&auml;hrt dieses wichtige Vorhaben durch das Bundeskartellamt (Sektorbericht Milch), die Europ&auml;ische Kommission, durch den Rechnungshof der Europ&auml;ischen Union und durch viele andere Organisationen. </p>
<p>Besondere Satzungsaufgabe ist die Ermittlung der Produktionskosten unter Einbeziehung eines plausiblen Einkommensansatzes und unter Ber&uuml;cksichtigung des eingesetzten Kapitals f&uuml;r Boden und Pacht. </p>
<p>Die MEG Milch Board w. V. fordert die Umsetzung einer vertragsgebundenen Milchvermarktung, die in der RoadMap Milch &amp; Markt beschrieben ist.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>MEG Milch Board w.V.<br />
Stresemannstra&szlig;e 24<br />
37079 G&ouml;ttingen<br />
Telefon: +49 (551) 507649-0<br />
Telefax: +49 (551) 507649-10<br />
<a href="http://www.milch-board.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.milch-board.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Ute Zöllner<br />
Telefon: +49 (551) 50764911<br />
E-Mail: &#117;&#046;&#122;&#111;&#101;&#108;&#108;&#110;&#101;&#114;&#064;&#109;&#105;&#108;&#099;&#104;&#045;&#098;&#111;&#097;&#114;&#100;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/meg-milch-board-wv/Eine-Woche-wahre-Kosten-und-dann/boxid/955884" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von MEG Milch Board w.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/meg-milch-board-wv" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von MEG Milch Board w.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
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