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	<title>Firma MEG Milch Board w.V., Autor bei Presse-Blog</title>
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		<title>Aktuelle Situation nutzen um Marktposition zu stärken</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2022/10/17/aktuelle-situation-nutzen-um-marktposition-zu-staerken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma MEG Milch Board w.V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Oct 2022 08:27:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Für den Milch Marker Index zum Juli 2022 wurde ein Wert von 115 Punkten ermittelt. Die Milcherzeugungskosten sind im Vergleich zum April geringfügig um 0,29 Cent auf 47,31 Cent pro Kilogramm Milch gesunken. Das mag auf den ersten Blick verwundern <a href="https://www.presse-blog.com/2022/10/17/aktuelle-situation-nutzen-um-marktposition-zu-staerken/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Für den Milch Marker Index zum Juli 2022 wurde ein Wert von 115 Punkten ermittelt. Die Milcherzeugungskosten sind im Vergleich zum April geringfügig um 0,29 Cent auf 47,31 Cent pro Kilogramm Milch gesunken. Das mag auf den ersten Blick verwundern angesichts der unvermindert sehr hohen Betriebsmittelpreise. Eine Erklärung liegt in noch stärkeren Einsparungen speziell beim Düngerverbrauch. Wie sich das auf die Erträge auswirken wird, bleibt abzuwarten.</p>
<p>Im selben Zuge erreichten die Milchauszahlungspreise im Juli 2022 in Deutschland einen Stand von durchschnittlich 55,04 Cent pro Kilogramm. Die Preise erhöhten sich von April bis Juli 2022 mit plus 7,84 Cent (+16,61 %) noch stärker als im Vorquartal (+ 5,54 Cent bzw. +13,30 %). Die Preisentwicklungen führten im Juli 2022 trotz der hohen Kosten zu einer Deckung der Milcherzeugungskosten in Deutschland. Die Preis-Kosten-Ratio lag bei 1,16, d. h. die Milcherzeugungskosten waren zu 116 % gedeckt.</p>
<p>Allerdings stiegen die Milchauszahlungspreise in der Region Süd deutlich verhaltender. Sie lagen im Juli 2022 mit 53,22 Cent (bei Milcherzeugungskosten von 53,00 Cent) ganze 3,50 bzw. 1,98 Cent pro Kilogramm unter denen in der Region Nord bzw. Ost. Dementsprechend konnten in den Regionen Nord und Ost zum zweiten Mal in unseren langjährigen Beobachtungszeiträumen Gewinne erzielt werden, bei einer Preis-Kosten-Ratio von 1,34 bzw. 1,19. Die Ratio im Süden lag bei 1,00, somit wurde hier nur Kostendeckung erreicht.</p>
<p><b>Mehrwertprogramme müssen Mehrwert schaffen</b></p>
<p>Froh und glücklich über die gegenwärtige Milchpreissituation ist der Vorstandsvorsitzende der MEG Milch Board Frank Lenz: „Die aktuellen Milchauszahlungspreise bringen Geld und Perspektive auf die Höfe; die steigenden Kosten werden aufgefangen. In den Regionen Nord und Ost verzeichnen wir sogar Gewinne. Allerdings wissen wir auch, wie dies zustande kam: Die Verringerung des Milchangebotes durch Betriebsaufgaben – in ganz Deutschland – ist die Ursache für die so dringend notwendigen Milchpreise, die wir momentan haben.“</p>
<p>Gleichzeitig stellt er fest, dass die derzeitige Milchknappheit skurrile Blüten hervorbringt: „Was uns Milchbäuerinnen und Milchbauern lange als unabdingbar verkauft wurde, scheint plötzlich nicht mehr notwendig. Abzüge für Milch aus Anbindehaltung oder für Milch mit höheren Zellzahlen wurden über Nacht gekippt, um nur einige Beispiele zu nennen.“ Das bedeutet für Lenz im Umkehrschluss: „Über die verbliebenen sogenannten Mehrwertprogramme und andere marketinggetriebene Angebote des Handels und der Milchaufkäufer können wir Bauern und Bäuerinnen jetzt frei entscheiden. Nach meiner Einschätzung sind solche Angebote, die keine konkrete Wirkung bezüglich Tierwohl, Umwelt und Einkommen der Bäuerinnen und Bauern entfalten, abzulehnen oder kostenecht einzupreisen.“</p>
<p>Die Marktteilnehmer signalisieren einerseits eine hohe Nachfrage nach Milch, andererseits eine große Unsicherheit bezüglich der Vermarktungsmöglichkeiten der Produkte. Die Milchauszahlungspreise sind derzeit exportgetrieben. Der Absatz im Export bestimmt das Weltgeschehen, und das ist unkalkulierbar. Auch schätzt Lenz, dass das geringe Angebot weiter für hohe Preise sorgen wird. Darin sieht er gleichzeitig Chance und Gefahr: „Wir können jetzt langsam beginnen, die durch die jahrelange Unterdeckung entstandenen Lücken zu schließen. Gleichzeitig verlangt diese ungewohnte Situation nach neuen Ideen. Wir könnten diese einmalige Chance nutzen, um unsere Marktposition zu verbessern. Dabei können wir – wieder einmal – aus den aktuellen Erfahrungen lernen. Das Beispiel Biomarkt zeigt, dass Mengenausdehnungen ohne Abnehmer die Preise drücken. Mengenmanagement ist also dringend erforderlich. Die Gefahr ist simpel – wir lassen die Chance, jetzt unsere Marktposition zu verbessern wider besseres Wissen brach liegen, anstatt aktiv zu werden und uns zusammenzuschließen.“</p>
<p>Ein besonderes Augenmerk ist Lenz zufolge nun vor allem auf den Süden Deutschlands zu richten, damit die Betriebe dort nicht noch weiter von der Milchpreisentwicklung abgehängt werden.</p>
<p>Der Fokus muss nun sein, die Verhandlungsposition der Milchbäuerinnen und -bauern zu stärken! „Bauern haben Übung, Kostensteigerungen ‚wegzusparen‘. Doch wie wäre es, wenn sie ihre Talente in der Vermarktung und Bündelung entdecken und ausbauen. Die MEG Milch Board unterstützt sie dabei.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über MEG Milch Board w.V.</div>
<p>Die MEG Milch Board w. V. ist die im Jahre 2007 gegr&uuml;ndete Erzeugerorganisation der Milchbauern in der Bundesrepublik. Grundlage ist das Agrarorganisationen- und lieferkettengesetz (AgrarOLKV), welches in wesentlichen Teilen Eingang in die Satzung gefunden hat. Staatlich genehmigt wurde die Gemeinschaft von der Bayerischen Landesanstalt f&uuml;r Landwirtschaft (LfL). </p>
<p>Aufgabe der Erzeugerorganisation ist unter anderem die Aufstellung von Verkaufs&ndash; und Vermarktungsregeln f&uuml;r die Mitglieder. Ziel ist es, die B&uuml;ndelung der Milchbauern weiter voranzutreiben, um diesen den Zugang zum Wettbewerb innerhalb der Lebensmittelkette zu erm&ouml;glichen. Unterst&uuml;tzung erf&auml;hrt dieses wichtige Vorhaben durch das Bundeskartellamt (Sektorbericht Milch), die Europ&auml;ische Kommission, den Rechnungshof der Europ&auml;ischen Union und viele andere Organisationen. Alle bef&uuml;rworten die B&uuml;ndelung der Milchbauern, damit diese einen die Produktionskosten deckenden Rohmilchpreis und damit ein angemessenes Einkommen erzielen k&ouml;nnen. </p>
<p>Besondere Satzungsaufgabe ist die Ermittlung der Produktionskosten unter Einbeziehung eines plausiblen Einkommensansatzes und unter Ber&uuml;cksichtigung des eingesetzten Kapitals f&uuml;r Boden und Pacht. </p>
<p>Die MEG Milch Board w. V. stellt somit ein wichtiges Instrument dar, um die Milchbauern aus der Umklammerung von privaten und genossenschaftlich organisierten Molkereien zu l&ouml;sen. Letztere haben es bis heute nicht vermocht, die Wertsch&ouml;pfung aus dem gelieferten Rohstoff an die Erzeuger weiterzugeben. Folge sind unzureichende Einkommen der Landwirte. Da insbesondere die Produktionskosten in den letzten Jahren exorbitant angestiegen sind, der Rohmilchpreis aber eher stagnierte, ist es zentrales Anliegen der MEG Milch Board w. V., den Milchbauern die wichtige Teilnahme am Markt zu er&ouml;ffnen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>MEG Milch Board w.V.<br />
Stresemannstra&szlig;e 24<br />
37079 G&ouml;ttingen<br />
Telefon: +49 (551) 507649-0<br />
Telefax: +49 (551) 507649-10<br />
<a href="http://www.milch-board.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.milch-board.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Ute Zöllner<br />
Telefon: +49 (551) 50764911<br />
E-Mail: &#117;&#046;&#122;&#111;&#101;&#108;&#108;&#110;&#101;&#114;&#064;&#109;&#105;&#108;&#099;&#104;&#045;&#098;&#111;&#097;&#114;&#100;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/meg-milch-board-wv/Aktuelle-Situation-nutzen-um-Marktposition-zu-staerken/boxid/920434" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von MEG Milch Board w.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/meg-milch-board-wv" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von MEG Milch Board w.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Tierwohl für Kühe – bezahlbar?</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2022/09/20/tierwohl-fuer-kuehe-bezahlbar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma MEG Milch Board w.V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Sep 2022 13:06:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Milcherzeuger/innen würden gern mehr „Tierwohl“ auf ihren Betrieben umsetzen. Doch seit Jahren sind die Kosten der Milcherzeugung nicht gedeckt, Investitionen nur schwer möglich. Zudem ist völlig unklar, in welche Standards investiert werden müsste und welche Kosten sie verursachen. Deshalb <a href="https://www.presse-blog.com/2022/09/20/tierwohl-fuer-kuehe-bezahlbar/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2022/09/20/tierwohl-fuer-kuehe-bezahlbar/" data-wpel-link="internal">Tierwohl für Kühe – bezahlbar?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Viele Milcherzeuger/innen würden gern mehr „Tierwohl“ auf ihren Betrieben umsetzen. Doch seit Jahren sind die Kosten der Milcherzeugung nicht gedeckt, Investitionen nur schwer möglich. Zudem ist völlig unklar, in welche Standards investiert werden müsste und welche Kosten sie verursachen.</p>
<p>Deshalb hat die MEG Milch Board eine Studie beim Büro für Agrarsoziologie und Landwirtschaft in Auftrag gegeben, die sich mit dieser Thematik befasst. Anders als in anderen Studien wurde vom Ist-Zustand ausgegangen. Basis dafür ist die 2021 veröffentlichte „PräRi-Studie“. Davon ausgehend wurden die Kosten für Investitionen in mehr Platz, einen Laufhof, Weidegang sowie Management für die Regionen Nord, Ost und Süd berechnet.</p>
<p>„Tierwohl ist was wert!“, stellt der Vorstandsvorsitzende der MEG Milch Board Frank Lenz fest. „Nun haben wir zu dieser emotionalen Aussage auch wissenschaftliche Fakten, die den monetären Wert widerspiegeln. Damit klar ist, ab welchem Preis Tierwohl am Markt zu haben ist.“</p>
<p>So verursachen Investitionen in mehr Platz und mehr Komfort im Stall Kosten von 2,68 Cent (Region Ost) bis 5,24 Cent (Region Süd) pro Kilogramm Milch. Darin enthalten sind ein weiteres Tier : Liegeplatz- und Tier : Fressplatz-Verhältnis, zusätzliche Kranken- und Abkalbebereiche sowie beispielsweise Kuhbürsten. Die Einrichtung eines Laufhofs schlägt mit 2,16 (Region Ost) bis 3,03 Cent (Region Süd) pro Kilogramm Milch zu Buche.</p>
<p>Wenn Weidehaltung erwünscht ist, kommen Kosten von 5,55 Cent in der Region Ost bis 7,34 Cent pro Kilogramm Milch in der Region Süd auf die Erzeuger/innen zu.</p>
<p>„Ein wichtiger Aspekt in dieser Studie ist der Faktor Mensch“, führt Lenz weiter aus. „Mehr Tierwohl kann nur durch qualifizierte Betreuung gewährleistet werden. Und auch das ist was wert.“ Deshalb wurden selbstverständlich auch die anfallenden Kosten für Management und Qualifizierung der Arbeitskräfte in Höhe von 0,24 Cent (Ost) bis 0,72 Cent (Süd) pro Kilogramm Milch mitberücksichtigt.</p>
<p>„Unter dem Strich kommen nach unserer Studie also je nach Region 10 bis 16 Cent zusätzliche Kosten auf die Milcherzeuger/innen zu. Weitere Maßnahmen müssten entsprechend eingepreist werden.“</p>
<p>Lenz resümiert: „Mit dieser Studie wollen wir aufzeigen, dass Tierwohl nicht für lau zu haben ist! Die Kosten der Milcherzeuger/innen für Investitionen in mehr Tierwohl müssen zumindest gedeckt sein.  Die Studie bietet auch eine fachliche Grundlage zur Aufklärung und für Verhandlungen über die Preise, um mehr Tierwohl für die Kühe möglich zu machen.“</p>
<p>Hier finden Sie die Studie: <a href="https://www.milch-board.de/milchmarkt.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.milch-board.de/milchmarkt.html</a></div>
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Ute Zöllner<br />
Telefon: +49 (551) 50764911<br />
E-Mail: &#117;&#046;&#122;&#111;&#101;&#108;&#108;&#110;&#101;&#114;&#064;&#109;&#105;&#108;&#099;&#104;&#045;&#098;&#111;&#097;&#114;&#100;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/meg-milch-board-wv/Tierwohl-fuer-Kuehe-bezahlbar/boxid/916751" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von MEG Milch Board w.V.</a>
                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---2/916751.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Selbstbestimmt am Milchmarkt mitmischen</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2022/09/15/selbstbestimmt-am-milchmarkt-mitmischen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma MEG Milch Board w.V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Sep 2022 09:27:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Sinkende Milchmengen und gestiegene Milchauszahlungspreise prägen die Lage auf dem Milchmarkt in den letzten Monaten. Der Vorstandsvorsitzende der MEG Milch Board Frank Lenz ist sich im Klaren: „Diese komfortable Situation wurde teuer bezahlt durch eine Besorgnis erregende Anzahl von Betriebsaufgaben. <a href="https://www.presse-blog.com/2022/09/15/selbstbestimmt-am-milchmarkt-mitmischen/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2022/09/15/selbstbestimmt-am-milchmarkt-mitmischen/" data-wpel-link="internal">Selbstbestimmt am Milchmarkt mitmischen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Sinkende Milchmengen und gestiegene Milchauszahlungspreise prägen die Lage auf dem Milchmarkt in den letzten Monaten. Der Vorstandsvorsitzende der MEG Milch Board Frank Lenz ist sich im Klaren: „Diese komfortable Situation wurde teuer bezahlt durch eine Besorgnis erregende Anzahl von Betriebsaufgaben. Dazu kommt die Trockenheit, die die Milchmengen ebenfalls nicht ansteigen lassen. Gleichzeitig haben wir es mit nie dagewesenen Kostensteigerungen zu tun, was dazu führt, dass die Kennzahlen zur Abschätzung, ob der Kraftfuttereinsatz rentabel ist oder nicht außerhalb des bisherigen Referenzsystems liegen.“</p>
<p>Die Berechnungen der Milcherzeugungskosten zeigen weiterhin, dass Kraftfutter einen deutlichen Anteil an den Kosten der Milchproduktion hat. Dieser lag im Jahr 2015 noch bei rund 22 Prozent, im April 2022 waren es schon 27 Prozent, Tendenz steigend.</p>
<p>Dem Vorstandsteam der MEG Milch Board stellte sich die Frage: „Wie kann ich in einer solchen Situation schnell und sicher abschätzen, ob ich rentabel füttere?“ Das Ergebnis ist ein Kraftfutter-Rechner, in den nur vier Werte eingegeben werden müssen:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Gesamtkraftfutter-Verbrauch (kg/Tag für die Herde)</li>
<li>Ermolkene Milch (Liter/Tag/Herde) bei tatsächlichem Fett- und Eiweißgehalt</li>
<li>den durchschnittlichen Kraftfutterpreis gemittelt über alle gefütterten Kraftfutter (Euro/kg)</li>
<li>Milchpreis bei tatsächlichem Fett- und Eiweißgehalt (Euro/kg – also z. B. 0,60 €/kg).</li>
</ul>
<p>Lenz führt weiter aus: „Uns ist wichtig, dass es sich um ein Tool handelt, das schnell und sicher zu handhaben ist. Es ermittelt wie die eigene Herde auf kleine, schrittweise Verringerung der Kraftfutter-Menge reagiert – und wie sich das finanziell auswirkt. Es wird festgestellt, welche optimale Kraftfuttermenge muss ich einsetzen, um am rentabelsten zu wirtschaften und damit die Liquidität weiter zu stärken.“</p>
<p>Und Lenz geht noch einen Schritt weiter: „Wir erleben gerade, dass wir Milcherzeuger*innen die Milchmenge beeinflussen können und welche Auswirkungen das auf den Auszahlungspreis hat. Auch diesen Zweck unterstützt der Kraftfutter-Rechner. Mit ihm wird klar, ob es rentabel ist, die Milchmenge zu steigern oder nicht. Damit können wir selbstsicher entscheiden, wie wir den Markt beeinflussen (wollen) und gewinnen Souveränität und Mitbestimmung am Milchmarkt.“</p>
<p>Der Kraftfutter-Rechner der MEG Milch Board steht ab sofort als Online-Tool zur Verfügung und ist über folgenden Link zu erreichen:</p>
<p><a href="https://kraftfutter-rechner.milch-board.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://kraftfutter-rechner.milch-board.de/</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über MEG Milch Board w.V.</div>
<p>Die MEG Milch Board w. V. ist die im Jahre 2007 gegr&uuml;ndete Erzeugerorganisation der Milchbauern in der Bundesrepublik. Grundlage ist das Agrarorganisationen- und  lieferkettengesetz (AgrarOLKV), welches in wesentlichen Teilen Eingang in die Satzung gefunden hat. Staatlich genehmigt wurde die Gemeinschaft von der Bayerischen Landesanstalt f&uuml;r Landwirtschaft (LfL). </p>
<p>Aufgabe der Erzeugerorganisation ist unter anderem die Aufstellung von Verkaufs&ndash; und Vermarktungsregeln f&uuml;r die Mitglieder. Ziel ist es, die B&uuml;ndelung der Milchbauern weiter voranzutreiben, um diesen den Zugang zum Wettbewerb innerhalb der Lebensmittelkette zu erm&ouml;glichen. Unterst&uuml;tzung erf&auml;hrt dieses wichtige Vorhaben durch das Bundeskartellamt (Sektorbericht Milch), die Europ&auml;ische Kommission, durch den Rechnungshof der Europ&auml;ischen Union und durch viele andere Organisationen. </p>
<p>Besondere Satzungsaufgabe ist die Ermittlung der Produktionskosten unter Einbeziehung eines plausiblen Einkommensansatzes und unter Ber&uuml;cksichtigung des eingesetzten Kapitals f&uuml;r Boden und Pacht. </p>
<p>Die MEG Milch Board w. V. fordert die Umsetzung einer vertragsgebundenen Milchvermarktung, die in der RoadMap Milch &amp; Markt beschrieben ist.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>MEG Milch Board w.V.<br />
Stresemannstra&szlig;e 24<br />
37079 G&ouml;ttingen<br />
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Telefax: +49 (551) 507649-10<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
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		<title>Milch ist knapp, Kosten und Preise steigen</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2022/07/15/milch-ist-knapp-kosten-und-preise-steigen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma MEG Milch Board w.V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jul 2022 08:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Essen & Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[board]]></category>
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		<category><![CDATA[holstein]]></category>
		<category><![CDATA[index??]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Milch Marker Index lag im April 2022 bei 116 Punkten, und die Milcherzeugungskosten betrugen 47,60 Cent pro Kilogramm. Zum ersten Mal seit Beginn der Berechnung des MMI wurde trotz des starken Anstiegs fast die Kostendeckung erreicht. Die Milcherzeugungskosten stiegen <a href="https://www.presse-blog.com/2022/07/15/milch-ist-knapp-kosten-und-preise-steigen/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Milch Marker Index lag im April 2022 bei 116 Punkten, und die Milcherzeugungskosten betrugen 47,60 Cent pro Kilogramm. Zum ersten Mal seit Beginn der Berechnung des MMI wurde trotz des starken Anstiegs fast die Kostendeckung erreicht. Die Milcherzeugungskosten stiegen seit Januar 2022 um 1,31 Cent auf 47,60 Cent je Kilogramm, das entspricht 2,8 Prozent. Der Milchauszahlungspreis stieg im gleichen Zeitraum aber sogar um 5,54 Cent bzw. 13 Prozent auf 47,20 Cent je Kilogramm, sodass die Preis-Kosten-Ratio bei 0,99 lag und die Milcherzeugungskosten im Bundesdurchschnitt damit zu 99 Prozent gedeckt waren.</p>
<p>Die Milchauszahlungspreise erreichten im April 2022 in Schleswig-Holstein Höchststände von 50,54 Cent und lagen in der Region Nord durchschnittlich bei 47,96 Cent pro Kilogramm, im Osten erreichten die Preise ein Niveau von 47,17 Cent pro Kilogramm und in der Region Süd von 46,30 Cent.</p>
<p>Damit gab es sowohl bei den Auszahlungspreisen als auch bei den Kosten deutliche Unterschiede zwischen den Regionen: Während im Osten und Norden die Kosten gedeckt waren bzw. sogar Gewinne erzielt werden konnten, gab es im Süden bei Milcherzeugungskosten von 53,43 Cent eine Unterdeckung von 13 Prozent.</p>
<p><b>MMI bei Preisverhandlungen als unterste Grenze</b></p>
<p>Es bleibt dabei: Milch ist knapp! Grund dafür sind die zahlreichen Betriebsaufgaben in den letzten Monaten. Die relativ hohen Milchauszahlungspreise sind dem Vorstandsvorsitzenden der MEG Milch Board Frank Lenz zufolge also teuer erkauft. Er ist sich im Klaren: „Die Milchauszahlungspreise sind gestiegen, weil das Angebot gering ist und nicht, weil unsere Kosten gestiegen sind.“ Die annähernde Kostendeckung im April 2022 ist demzufolge eine Momentaufnahme. „Einerseits freuen wir uns über die hohen Milchauszahlungspreise und hoffen, dass sie auf diesem Niveau bleiben bzw. weiter steigen.“</p>
<p>„Andererseits ist uns schon klar“, führt Lenz weiter aus, „dass wir es mit zeitlich versetzten Reaktionen zu tun haben. Die massiven Einsparungen beim Dünger und bei Futtermitteln im Frühjahr waren notwendig zum Erhalt der Liquidität und führten im Nebeneffekt zu dieser scheinbaren Kostendeckung. Die Mindererträge bei Milch und auf dem Feld werden uns erst später einholen. Auch die rasant steigenden Energiekosten werden sich erst noch auswirken.“</p>
<p>Lenz ist sich bewusst, wie ungewiss und unplanbar die Zukunft ist, angesichts des Klimawandels, des Kriegs in der Ukraine und der drohenden Energiekrise. Zugleich macht er darauf aufmerksam: „Weiter steigende Milchpreise sind die Voraussetzung, um Stabilität in ungewissen Zeiten zu erlangen, für die Höfe zum einem aber vor allen Dingen für die Bevölkerung. Die Milchpreise müssen im Sommer weiter deutlich steigen. Das würde dann auch zu der Selbstverständlichkeit führen, dass die Produktionskosten gedeckt und Gewinne erwirtschaftet werden.“</p>
<p>Zu den deutlichen Unterschieden in den Regionen bemerkt Lenz: „Trotz starker Bündelung ist der Milchpreisanstieg im Süden auffallend gering. Bündelung darf kein Selbstzweck sein, sondern muss im Sinne der Milcherzeuger*innen ausgestaltet werden. Hier ist noch viel Luft nach oben. Die Erzeuger*innen dürfen sich deutlicher für ihre Interessen einsetzen. Der MMI kann in den Verhandlungen um den Milchpreis mit der Molkerei nur die unterste Grenze sein.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über MEG Milch Board w.V.</div>
<p>Die MEG Milch Board w. V. ist die im Jahre 2007 gegr&uuml;ndete Erzeugerorganisation der Milchbauern in der Bundesrepublik. Grundlage ist das Agrarorganisationen- und lieferkettengesetz (AgrarOLKV), welches in wesentlichen Teilen Eingang in die Satzung gefunden hat. Staatlich genehmigt wurde die Gemeinschaft von der Bayerischen Landesanstalt f&uuml;r Landwirtschaft (LfL). </p>
<p>Aufgabe der Erzeugerorganisation ist unter anderem die Aufstellung von Verkaufs- und Vermarktungsregeln f&uuml;r die Mitglieder. Ziel ist es, die B&uuml;ndelung der Milchbauern weiter voranzutreiben, um diesen den Zugang zum Wettbewerb innerhalb der Lebensmittelkette zu erm&ouml;glichen. Unterst&uuml;tzung erf&auml;hrt dieses wichtige Vorhaben durch das Bundeskartellamt (Sektorbericht Milch), die Europ&auml;ische Kommission, den Rechnungshof der Europ&auml;ischen Union und viele andere Organisationen. Alle bef&uuml;rworten die B&uuml;ndelung der Milchbauern, damit diese einen die Produktionskosten deckenden Rohmilchpreis und damit ein angemessenes Einkommen erzielen k&ouml;nnen. </p>
<p>Besondere Satzungsaufgabe ist die Ermittlung der Produktionskosten unter Einbeziehung eines plausiblen Einkommensansatzes und unter Ber&uuml;cksichtigung des eingesetzten Kapitals f&uuml;r Boden und Pacht. </p>
<p>Die MEG Milch Board w. V. stellt somit ein wichtiges Instrument dar, um die Milchbauern aus der Umklammerung von privaten und genossenschaftlich organisierten Molkereien zu l&ouml;sen. Letztere haben es bis heute nicht vermocht, die Wertsch&ouml;pfung aus dem gelieferten Rohstoff an die Erzeuger weiterzugeben. Folge sind unzureichende Einkommen der Landwirte. Da insbesondere die Produktionskosten in den letzten Jahren exorbitant angestiegen sind, der Rohmilchpreis aber eher stagnierte, ist es zentrales Anliegen der MEG Milch Board w. V., den Milchbauern die wichtige Teilnahme am Markt zu er&ouml;ffnen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>MEG Milch Board w.V.<br />
Stresemannstra&szlig;e 24<br />
37079 G&ouml;ttingen<br />
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/meg-milch-board-wv" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von MEG Milch Board w.V.</a>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>MEG Milch Board fordert kritischeren Blick auf Großgenossenschaften</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2022/07/01/meg-milch-board-fordert-kritischeren-blick-auf-grossgenossenschaften/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma MEG Milch Board w.V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jul 2022 11:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Essen & Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[arla]]></category>
		<category><![CDATA[ble]]></category>
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		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Beschluss vom 21.06.2022 hat die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) das durch die MEG Milch Board w. V. angeregte Verfahren gegen Arla Foods eingestellt. Grundlage des Verfahrens war eine Mitteilung der Arla Foods an die Lieferanten, dass infolge <a href="https://www.presse-blog.com/2022/07/01/meg-milch-board-fordert-kritischeren-blick-auf-grossgenossenschaften/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mit Beschluss vom 21.06.2022 hat die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) das durch die MEG Milch Board w. V. angeregte Verfahren gegen Arla Foods eingestellt. Grundlage des Verfahrens war eine Mitteilung der Arla Foods an die Lieferanten, dass infolge gestiegener Energiekosten die Milchauszahlungspreise um einen Cent gekürzt werden.</p>
<p>Die MEG Milch Board w. V. ist über das Ergebnis der Verfahrenseinstellung schon etwas verwundert, da die Kürzung der Milchauszahlungspreise um einen Cent aus Sicht der Erzeuger*innen unzweifelhaft gegen das Verbot der Übernahme unspezifischer Kosten verstößt. Die Energiekosten des Verarbeiters stehen in keinem spezifischen Zusammenhang mit der verkauften Rohmilch. Daher ist es grundsätzlich untersagt, Preisveränderungen in diesem Bereich einseitig auf ein anderes Mitglied der Lieferkette umzulegen.</p>
<p>In dem Fallbericht zur Entscheidung nennt die BLE die wesentlichen Gründe der Entscheidung. Diese sind von einer grundsätzlich wohlwollenden Auslegung der Vorschriften zugunsten der Genossenschaft getragen. Auch die MEG Milch Board w. V. sieht Genossenschaften als eine grundsätzlich geeignete Gesellschaftsform für Erzeuger an, um gemeinsame Verarbeitungs- und Vermarktungsaktivitäten vorzunehmen. Allerdings gilt dies nach Auffassung der MEG Milch Board w. V. nicht für Großgenossenschaften, deren Arbeitsweise sich im Wesentlichen von den Erzeugerinteressen entfernt hat. Die durch die MEG Milch Board w. V. in Auftrag gegebenen Studien insbesondere zur Wertschöpfung der Molkereien, zur wirtschaftlichen Situation der Erzeugerbetriebe und zu den Lieferbeziehungen belegen dies eindeutig. In Ihrer Argumentation berücksichtigt die BLE diese wissenschaftlich gesicherten Erkenntnisse leider nicht.</p>
<p>Problematisch erscheint insbesondere die Aussage, dass die Verwendung von Mitteln in Genossenschaften für die Erzeuger*innen mehr oder weniger belanglos ist, da entweder eine höhere Auszahlung über den einseitig festgelegten Preis erfolgt oder aber eine Investition in die genossenschaftliche Infrastruktur. Beides – so die Aussage der BLE – würde den Erzeuger*innen gleichsam zugutekommen.</p>
<p>In diesem Punkt unterliegt die BLE einem grundlegenden Missverständnis. Investiert die Genossenschaft Gelder in Infrastruktur oder für eigene Belange, so bedeutet dies nicht, dass eine Vermögensmehrung bei den Erzeugern*innen eintritt. Anders als bei Kapitalgesellschaften (beispielsweise der GmbH oder der Aktiengesellschaft) steigt der Wert des Geschäftsanteils des Mitglieds einer Genossenschaft nicht dadurch, dass der materielle Wert des betriebenen Unternehmens steigt. Bei einem Ausscheiden erhält der Erzeuger lediglich den Nominalwert seines Geschäftsanteils ausgezahlt. Ein unter Verwendung seiner Mittel über Jahre hinweg gesteigerter materieller Unternehmenswert fließt eben gerade nicht an das Genossenschaftsmitglied zurück, wenn es sein Mitgliedschaftsverhältnis – aus welchen Gründen auch immer – beendet und schon gar nicht während der Mitgliedschaft. Unabhängig davon, dass der Einbehalt von Geldern, die eigentlich die Erzeuger*innen auf ihren Höfen in Form von höheren Milchpreisen benötigen würden, schon nicht dazu führt, dass die Genossenschaft an Wert gewinnt, wäre damit selbst in letzterem Fall bei dem Genossenschaftsmodel kein Vorteil für die Erzeuger*innen zu verzeichnen.</p>
<p>Genossenschaftlich organisierte Großmolkereien streben zudem Anteile auf dem Weltmarkt an. Hierfür werden häufig Bulkwaren für den Massenabsatz zu geringen Preisen produziert, wodurch für Erzeuger*innen keine gesteigerte Wertschöpfung erzielt wird. Die Annahme der BLE, dass Investitionen den Mitgliedern zu Gute kommen, wäre nur dann zutreffend, wenn Molkereien mit einbehaltenen Geldern die Wertschöpfung der verarbeiteten Produkte steigern würden, was dann wiederum zu erhöhten Auszahlungspreisen für die Erzeuger*innen führen sollte. Gerade dies ist aber nicht der Fall, da der Mechanismus aus Andienungspflicht (keine vertraglich geregelte Menge) und nachträglicher Preisfestsetzung dazu führt, dass keinerlei Anreize für Großgenossenschaften bestehen, die Wertschöpfung zu steigern. Darüber hinaus sind die Auszahlungspreise infolge des herrschenden Systems vollkommen unabhängig von der Wertschöpfung der Molkereien. Dies hat bereits die Wertschöpfungsstudie eindeutig belegt. Umso mehr ist die MEG Milch Board über die verklärte und realitätsfremde Einschätzung der großen Genossenschaften durch Politik und Verwaltung verwundert.</p>
<p>Die MEG Milch Board w. V. erwartet, dass die BLE, wenn sie ihrer Aufgabe der Bekämpfung unfairer Handelspraktiken effektiv nachkommen möchte, ihren Blick für die Erzeugerbelange schärft und das Marktgeschehen kritisch betrachtet. Die aktuelle Entscheidung bietet hierzu, vor allem in Bezug auf die Begründung, noch erheblichen Spielraum</p>
<p>Links<br />
zu den im Text genannten Studien der MEG Milch Board:<br />
<a href="https://www.milch-board.de/milchmarkt/wertschoepfungsstudie-deutsch-molkereien.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Wertschöpfungsstudie Deutsche Molkereien<br />
</a><a href="https://www.milch-board.de/milchmarkt/studie-zur-wirtschaftlichen-situation.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Wirtschaftliche Lage und Verschuldung der Milchviehbetriebe in Deutschland<br />
</a><a href="https://www.milch-board.de/fileadmin/Milchmarkt/Art_148/LA244_-_Preisbildungsprobleme_im_Rohmilcherfassungsmarkt_-__2019-04-05.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Lieferbeziehungen: Preisbildungsprobleme im Rohmilcherfassungsmarkt</a></p>
<p><a href="https://www.ble.de/SharedDocs/Downloads/DE/Marktorganisation/Unlautere-Handelspraktiken/Fallbericht_Arla_220621.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=2" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Fallbericht der BLE</a></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/meg-milch-board-wv" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von MEG Milch Board w.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---2/906607.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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		<title>Paradigmenwechsel in der Milchvermarktung</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2022/04/27/paradigmenwechsel-in-der-milchvermarktung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma MEG Milch Board w.V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Apr 2022 11:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Essen & Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
		<category><![CDATA[board]]></category>
		<category><![CDATA[broschüre]]></category>
		<category><![CDATA[emb]]></category>
		<category><![CDATA[european]]></category>
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		<category><![CDATA[https]]></category>
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		<category><![CDATA[meg]]></category>
		<category><![CDATA[milch]]></category>
		<category><![CDATA[milcherzeugerinnen]]></category>
		<category><![CDATA[milk]]></category>
		<category><![CDATA[molkereien]]></category>
		<category><![CDATA[produzenteninnen]]></category>
		<category><![CDATA[punkte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-blog.com/2022/04/27/paradigmenwechsel-in-der-milchvermarktung/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Als wichtigen Baustein auf dem Weg zur Souveränität von Milcherzeugern und -erzeugerinnen bezeichnete der Vorstandsvorsitzende der MEG Milch Board Frank Lenz den Leitfaden für Verträge im Milchsektor, den die MEG Milch Board zusammen mit dem European Milk Board herausgebracht hat. <a href="https://www.presse-blog.com/2022/04/27/paradigmenwechsel-in-der-milchvermarktung/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2022/04/27/paradigmenwechsel-in-der-milchvermarktung/" data-wpel-link="internal">Paradigmenwechsel in der Milchvermarktung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Als wichtigen Baustein auf dem Weg zur Souveränität von Milcherzeugern und -erzeugerinnen bezeichnete der Vorstandsvorsitzende der MEG Milch Board Frank Lenz den Leitfaden für Verträge im Milchsektor, den die MEG Milch Board zusammen mit dem European Milk Board herausgebracht hat. „Der Leitfaden ist ganz klar eine Weiterentwicklung der RoadMap Milch &amp; Markt, in der wir schon vor dem Auslaufen der Quote für die Einführung einer verpflichtenden vertragsgebundenen Milchvermarktung plädiert haben.“</p>
<p>Bislang gehört der Milchsektor zu den wenigen Wirtschaftszweigen, in denen es weit verbreitet ist, dass der Kunde – nämlich die Molkereien – für die Produzenten*innen eine Abrechnung erstellt. Das heißt also, dass von den Erzeugern*innen selbst keine Rechnungen verschickt werden. Im Milchkaufvertrag finden sich dann nicht immer die Positionen der Milcherzeuger*innen wieder. Der Vorstand der MEG Milch Board Albert Pröpster stellt klar, dass es sich um einen Paradigmenwechsel handelt: „Bislang basieren die Verträge auf den Bedürfnissen der Molkereien. Das wollen wir umkehren und die Kostensituation und Interessenslage der Milcherzeuger*innen zur Grundlage der Milchvermarktung und Vertragsverhandlung machen.“</p>
<p>Entsprechend nutzerfreundlich ist die <a href="https://europeanmilkboard.us11.list-manage.com/track/click?u=91ae04a80d4a90ffd66b56980&amp;id=7a8ea0d813&amp;e=188cf1c457" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Broschüre</a> angelegt. Sie enthält neben den vier Forderungen der RoadMap Milch &amp; Markt (Festschreibung von Menge, Preis, Qualität und Laufzeit) weitere wichtige Punkte, die in einem Vertrag stehen sollten. „Wir wollen zeigen, wie so ein Milchkaufvertrag aussehen könnte und haben deshalb auch Aspekte aufgenommen, die nicht ganz so offensichtlich sind und sich ggf. erst später erschließen,“ erläutert der Geschäftsführer der MEG Milch Board Dr. Philipp Groteloh.</p>
<p>„Als Unternehmer muss ich mich mit der Vermarktung meiner Produkte auseinandersetzen,“ bemerkt EMB-Vorstand Elmar Hannen. „Dazu gehört auch das Vertragswesen. Gut an der Broschüre finde ich, dass es sich um ein leicht zugängliches und zudem kostenloses Angebot handelt. Ich muss kein Jurist sein, um mir einen schnellen Überblick zu verschaffen. Es wird Milcherzeugern*innen neuen Mut machen, einen anderen Weg zu gehen, sich zu bündeln und den Leitfaden in die Tat umzusetzen.“</p>
<p>Dass die verpflichtende Einführung von Verträgen nicht zum Vorteil der Milcherzeuger*innen sein muss, weiß sein dänischer Vorstandskollege Kjartan Poulsen. „Das haben wir am Beispiel Frankreich gesehen. Umso wichtiger ist es, dass die Milcherzeuger*innen selbst aktiv werden und sich mit der Materie beschäftigen. Wir können nicht erwarten, dass andere, beispielsweise die Molkereien, unsere Interessen vertreten, das müssen wir schon selbst machen. Und dafür bietet der Leitfaden eine gute Grundlage.“ Frank Lenz ergänzt: „Zudem ist es gut, wenn sich die Milcherzeuger*innen in Erzeugerorganisationen bündeln, also gemeinsam verhandeln. Auch für Milcherzeugergemeinschaften ist der Leitfaden eine gute Orientierung. Wenn Art. 148 der Gemeinsamen Marktordnung, der die Mitgliedstaaten ermächtigt, verpflichtende Verträge ohne Ausnahme durchzusetzen, tatsächlich national umgesetzt werden sollte, können die Milcherzeuger*innen auf unsere Vorarbeit bauen. Wir laden dazu ein, den Leitfaden intensiv zu nutzen.“</p>
<p><i>Hier folgt der Teaser zur Broschüre: </i><a href="https://europeanmilkboard.us11.list-manage.com/track/click?u=91ae04a80d4a90ffd66b56980&amp;id=f525484e0a&amp;e=188cf1c457" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://youtu.be/fMqBRE6AH_E</a></p>
<p><i>Der Leitfaden wird weiterhin in einem Zoom-Tutorial näher erläutert:</i><br />
<a href="https://europeanmilkboard.us11.list-manage.com/track/click?u=91ae04a80d4a90ffd66b56980&amp;id=b0bfb7ee61&amp;e=188cf1c457" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://youtu.be/h-4X8jaPOOQ</a></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2022/04/27/paradigmenwechsel-in-der-milchvermarktung/" data-wpel-link="internal">Paradigmenwechsel in der Milchvermarktung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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		<title>Geringe Milchmengen als Chance für Bäuerinnen und Bauern</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2022/04/19/geringe-milchmengen-als-chance-fuer-baeuerinnen-und-bauern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma MEG Milch Board w.V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Apr 2022 08:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Essen & Trinken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Milch Marker Index lag mit einem Stand von 111 um ein Prozent über dem Vorjahresdurchschnitt, nachdem er im Oktober 2021 bei 112 gelegen hatte. Die Milcherzeugungskosten in Deutschland sind im Januar 2022 mit durchschnittlich 45,88 Cent pro Kilogramm nach <a href="https://www.presse-blog.com/2022/04/19/geringe-milchmengen-als-chance-fuer-baeuerinnen-und-bauern/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Milch Marker Index lag mit einem Stand von 111 um ein Prozent über dem Vorjahresdurchschnitt, nachdem er im Oktober 2021 bei 112 gelegen hatte. Die Milcherzeugungskosten in Deutschland sind im Januar 2022 mit durchschnittlich 45,88 Cent pro Kilogramm nach wie vor auf einem sehr hohen Niveau und haben sich gegenüber dem Vorquartal mit 46,13 Cent pro Kilogramm kaum verändert, auch wenn die Kosten insbesondere für Energie, Kraftfutter und Düngemittel weiter angestiegen waren. Die aktuellen Kostensteigerungen, die wir seit Januar 2022 feststellen, sind hier noch nicht erfasst. Im Vergleich zum Oktober haben sich die Einnahmen aus der Rindererzeugung ebenfalls immens erhöht, sie werden als Koppelprodukt von den Milcherzeugungskosten abgezogen.</p>
<p>Mit 41,64 Cent je Kilogramm erreichte der Milchauszahlungspreis im Januar 2022 einen lange nicht gekannten Wert und lag damit um 4,15 Cent höher als im Oktober 2021 bzw. um 4,63 Cent pro Kilogramm über dem Vorjahresdurchschnitt. Trotzdem sind noch neun Prozent der Kosten nicht gedeckt; im Oktober 2021 waren es 19 Prozent.</p>
<p>In der Region Nord wurde die Kostendeckung erreicht. Hier waren zwar die Milcherzeugungskosten im Vergleich zum Oktober 2021 um 1,84 Cent pro Kilogramm gestiegen, sie wurden aber durch die um 17,28 Prozent auf 42,23 Cent pro Kilogramm überdurchschnittlich gestiegenen Milchpreise überkompensiert. Aber auch in den Regionen Ost und Süd sorgten die Milchpreiszuwächse (in Ost um +12,52% auf 41,35 Cent pro Kilogramm und in Süd um +9,16% auf 41,13 Cent pro Kilogramm) für eine deutliche Verbesserung der Preis-Kosten-Verhältnisse. In der Region Süd stieg der Milchauszahlungspreis nicht so stark wie in den anderen Regionen. Anders als in den Regionen Nord und Ost sanken in dieser Region aber auch die Milcherzeugungskosten um 1,84 Cent pro Kilogramm, da die Betriebe ihre Ausgaben für das Kraftfutter reduzierten und zugleich die Rindererlöse sehr deutlich anzogen.</p>
<p><b>Milcherzeugerpreise dürften laut Börsenwert 20 Cent höher ausfallen</b></p>
<p>Obwohl seit Monaten die Energie- und Futterkosten in die Höhe schnellen, konnte im Norden im Januar Kostendeckung realisiert werden. In der Geschichte des MMI ist dies bisher nur einmal vorgekommen. Grund in Jubelstürme auszubrechen, besteht für den Vorstandsvorsitzenden der MEG Milch Board Frank Lenz dennoch nicht. Für ihn ist nur der Normalzustand endlich eingetreten. Lenz: „Die Milcherzeuger/innen werden dadurch für ihre Arbeit und ihre Aufwendungen einfach nur gerecht entlohnt. Nach Jahren der massiven Unterdeckung können wir Bäuerinnen und Bauern dafür sorgen, dass wir das Angebot auf dem Milchmarkt selber bestimmen. Orientierung gibt der MMI, die RoadMap Milch &amp; Markt ist aktueller denn je und beschreibt den Weg zur Selbstbestimmung.“ </p>
<p>Für Lenz sind die Fakten eindeutig. Bereits im Januar hatte er darauf hingewiesen, dass Milch am Markt knapp ist. Die lange anhaltende Durststrecke der vergangenen drei Jahre, mit niedrigen Milchpreisen auf der einen und schwierigen Witterungsverhältnissen auf der anderen Seite, manövrierte den Milchmarkt langsam aber sicher in einen latenten aber immer offensichtlicher werdenden strukturellen Angebotsmangel. Mit Kriegsbeginn zwischen Russland und der Ukraine konnten die alten Seilschaften die Fakten zu den Angebotsmengen nicht mehr verdecken. Ebenso setzte eine nie dagewesene Preisexplosion an den internationalen Agrarmärkten ein. Der EU-Milchmarkt ist seitdem getrieben von einer fast schon panischen Nachfrage auf den Weltmärkten nach Butter sowie Vollmilch- und Magermilchpulver. Der Europäischen Marktbeobachtungstelle zufolge verzeichnen alle drei Segmente Allzeithochs.</p>
<p>Der Kieler Börsenmilchpreis notierte Stand 8. April 2022 66,8 Cent. In den letzten 14 Jahren orientierten sich die Milcherzeugerpreise an eben diesem Kieler Börsenmilchpreis. Derzeit klafft eine Lücke von rund 20 Cent pro Kilogramm Milch. Lenz bemerkt dazu nüchtern: „Vom tatsächlichen Preisniveau sind wir Milcherzeuger/innen noch weit entfernt!“ Erwähnenswert ist an dieser Stelle, dass der Börsenwert, welcher sich von den Preisen für an der Börse gehandelte Kontrakte ableitet, ab April wieder leicht, aber kontinuierlich sinkt. Haben wir den Zenit des Preisanstiegs also bereits erreicht? Lenz glaubt das trotz der fragilen Marktlage nicht: „Dem Markt fehlt die Milch, und angesichts der extrem hohen Futter- und Energiekosten ist eine Trendwende kaum möglich. Im Gegensatz zu zurückliegenden Hochphasen fehlt es diesmal schlicht und ergreifend an Kühen und an Bäuerinnen und Bauern, um die Mengenrakete zu zünden!“ Lenz findet das sehr tragisch. Aus seiner Sicht eine logische Folge von verfehlter Politik und der totalen Ausbeutung der Bäuerinnen und Bauern: „Wir Milcherzeuger/innen standen in den vergangenen Jahren mit dem Rücken zur Wand. Immer neue Auflagen und Anforderungen wurden auf niedrigstem Preisniveau einseitig diktiert. Damit dürfte vorerst Schluss sein.“ Lenz ermuntert die Milcherzeuger/innen dazu, die aktuelle Lage zu nutzen und die gestärkte Verhandlungsposition weiter auszubauen. „Um wieder zu einem Zustand der Selbstbestimmung zurückkehren, können wir uns bündeln und Preise in unsere Verträge schreiben. Von der Molkerei sind kaum Zugeständnisse zu erwarten. Sobald der Markt kippt, werden sie die Bäuerinnen und Bauern wieder knebeln. Umso mehr ist es nun an der Zeit, Artikel 148 der GMO in Deutschland für alle, auch für Genossenschaften, verpflichtend umzusetzen. Lieber Cem Özdemir, mit dieser Maßnahme würden Sie die Kuh vom Eis holen und es den Bäuerinnen und Bauern ermöglichen, auf höchstem Niveau regionale Lebensmittel zu erzeugen.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über MEG Milch Board w.V.</div>
<p>Die MEG Milch Board w. V. ist die im Jahre 2007 gegr&uuml;ndete Erzeugerorganisation der Milchbauern in der Bundesrepublik. Grundlage ist das Agrarorganisationen- und lieferkettengesetz (AgrarOLKV), welches in wesentlichen Teilen Eingang in die Satzung gefunden hat. Staatlich genehmigt wurde die Gemeinschaft von der Bayerischen Landesanstalt f&uuml;r Landwirtschaft (LfL). </p>
<p>Aufgabe der Erzeugerorganisation ist unter anderem die Aufstellung von Verkaufs- und Vermarktungsregeln f&uuml;r die Mitglieder. Ziel ist es, die B&uuml;ndelung der Milchbauern weiter voranzutreiben, um diesen den Zugang zum Wettbewerb innerhalb der Lebensmittelkette zu erm&ouml;glichen. Unterst&uuml;tzung erf&auml;hrt dieses wichtige Vorhaben durch das Bundeskartellamt (Sektorbericht Milch), die Europ&auml;ische Kommission, den Rechnungshof der Europ&auml;ischen Union und viele andere Organisationen. Alle bef&uuml;rworten die B&uuml;ndelung der Milchbauern, damit diese einen die Produktionskosten deckenden Rohmilchpreis und damit ein angemessenes Einkommen erzielen k&ouml;nnen. </p>
<p>Besondere Satzungsaufgabe ist die Ermittlung der Produktionskosten unter Einbeziehung eines plausiblen Einkommensansatzes und unter Ber&uuml;cksichtigung des eingesetzten Kapitals f&uuml;r Boden und Pacht. </p>
<p>Die MEG Milch Board w. V. stellt somit ein wichtiges Instrument dar, um die Milchbauern aus der Umklammerung von privaten und genossenschaftlich organisierten Molkereien zu l&ouml;sen. Letztere haben es bis heute nicht vermocht, die Wertsch&ouml;pfung aus dem gelieferten Rohstoff an die Erzeuger weiterzugeben. Folge sind unzureichende Einkommen der Landwirte. Da insbesondere die Produktionskosten in den letzten Jahren exorbitant angestiegen sind, der Rohmilchpreis aber eher stagnierte, ist es zentrales Anliegen der MEG Milch Board w. V., den Milchbauern die wichtige Teilnahme am Markt zu er&ouml;ffnen.</p>
</div>
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		<title>Fließt kein Geld, fließt keine Milch</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2022/01/17/fliesst-kein-geld-fliesst-keine-milch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma MEG Milch Board w.V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jan 2022 12:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Essen & Trinken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Oktober 2021 betrug der Milch Marker Index 112, somit sind die Milcherzeugungskosten im Vergleich zum Basisjahr 2015 um 12 Prozent gestiegen. Im Vergleich zum Juli 2021 lagen die Milcherzeugungskosten in Deutschland mit 46,13 Cent pro Kilogramm Milch um knapp einen <a href="https://www.presse-blog.com/2022/01/17/fliesst-kein-geld-fliesst-keine-milch/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Im Oktober 2021 betrug der Milch Marker Index 112, somit sind die Milcherzeugungskosten im Vergleich zum Basisjahr 2015 um 12 Prozent gestiegen. Im Vergleich zum Juli 2021 lagen die Milcherzeugungskosten in Deutschland mit 46,13 Cent pro Kilogramm Milch um knapp einen Cent höher, und der Milch Marker Index legte um 2 Prozent zu.</p>
<p>Da der Milchauszahlungspreis im gleichen Zeitraum um 1,66 Cent auf 37,45 Cent pro Kilogramm anstieg, veränderte sich die Preis-Kosten-Ratio von 0,79 auf 0,81. Der Milchauszahlungspreis deckt damit immer noch 19 Prozent der Kosten der Milcherzeugung nicht. Die Milcherzeugungskosten stiegen in allen drei Regionen Deutschlands. Insbesondere bei den süddeutschen Betrieben, in denen überwiegend Doppelnutzungsrassen wie das Fleckvieh eingesetzt werden, konnte der Kostendruck etwas besser abgefangen werden. Dies lag jedoch an den ebenfalls deutlich angestiegenen Rindererlösen.</p>
<p><b>Spotmarkt auf Rekordniveau – Preise für Erzeuger/innen folgen nur verhalten</b></p>
<p>Der durchschnittliche Milchpreis in der EU und auch in Deutschland lag im November 2021 laut EU-Marktbeobachtungstelle bei rund 40 Cent je Kilogramm Milch, Und auch der Kieler Rohstoffwert erreichte im Dezember einen historischen Höchststand von 51,50 Cent. Was sich zunächst für die gebeutelten Milcherzeuger gut anhört, relativiert sich mit Blick auf die tatsächlichen landwirtschaftlichen Erzeugungskosten und die aktuellen Verwertungen im Handel mit Milchprodukten. </p>
<p>Der Vorstandsvorsitzende der MEG Milch Board Frank Lenz begrüßt die steigenden Milchpreise, ein Gefühl der Zufriedenheit kann er aber noch nicht verspüren. „Auch jetzt kann der durchschnittliche Milchviehbetrieb seine Erzeugungskosten nicht decken. Darüber hinaus haben die schlechten Milchpreise in den letzten Jahren große Löcher gerissen. Die Zielmarke in den Milchpreisverhandlungen muss deshalb mindestens bei 46,13 Cent liegen; und wenn es die Verwertungen hergeben, auch darüber. Milch ist aktuell extrem knapp!“</p>
<p>Lenz nimmt auch die Haltung der großen Einzelhandelsketten wahr. Der Handelsverband Deutschland (HDE) beispielsweise sieht die Verantwortung für die Tierhaltung bei den Bäuerinnen und Bauern. Er fordert, dass der Gesetzgeber direkt bei den Erzeugern/innen ansetzen muss. Diese Haltung verschließt sich dem notwendigen Dialog darüber, wie denn all die Versprechungen, die der Handel seinen Kundinnen und Kunden macht, ermöglicht werden sollen. Gesetze und Vorgaben sind ein Aspekt, sorgen aber nicht dafür, dass die Lebensmittel in die Regale des Handels kommen. Das können nur wir Bauern, und dazu haben wir eine eindeutige Position: „Wir können nach der Maßgabe produzieren, in dem Umfang wie uns dafür die Mittel zur Verfügung gestellt werden. Fließt kein Geld – fließt keine Milch!“</p>
<p>Lenz hält diese Entwicklung nicht nur für ein Strohfeuer. Die Zeit des Mengenwachstums am deutschen Milchmarkt ist für ihn vorbei. Die Gründe dafür sind vielfältig: Die Milchpreise ermöglichen keine Investitionen in die Zukunft. Der Nachwuchs fehlt, qualifizierte Fremdarbeitskräfte sind rar. Zudem steigt eine besorgniserregende Zahl an Betrieben aus der Milchviehhaltung aus. Die stetige Forderung nach einer noch stärkeren Ökologisierung der Landwirtschaft wird das Milchaufkommen eher dämpfen als fördern. Hinzu kommen die großen Unbekannten wie Klimawandel, Inflation und Politik. Lenz: „Im Moment spricht nichts für sinkende Lebensmittelpreise. Was aber &#8211; wie die jetzige Situation ganz offensichtlich zeigt &#8211; nicht gleichbedeutend für die Erzeugerpreise ist. Die Lebensmittelpreise werden aufgeblasen und Margen verzerrt. Das Geld wird leider noch nicht für den so oft propagierten Umbau der Tierhaltung eingesetzt. Die Konsequenzen wird die Gesellschaft zu tragen haben.</p>
<p>Das vom HDE angekündigte Setzen auf Regionalität und Herkunft enthält Lenz zufolge zwei Botschaften: „Erstens: Das geht nur mit uns Bauern vor Ort. Zweitens: Auch wir Milcherzeuger müssen Gewohntes radikal überdenken und uns neu ausrichten. Dies gilt für die Produktion ebenso wie für die Vermarktung!</p></div>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/meg-milch-board-wv" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von MEG Milch Board w.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2022/01/17/fliesst-kein-geld-fliesst-keine-milch/" data-wpel-link="internal">Fließt kein Geld, fließt keine Milch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Billigste Preise &#8211; koste es was es wolle</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2021/12/20/billigste-preise-koste-es-was-es-wolle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma MEG Milch Board w.V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Dec 2021 15:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Essen & Trinken]]></category>
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		<category><![CDATA[bauern]]></category>
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		<category><![CDATA[lebensmittel]]></category>
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		<category><![CDATA[milch]]></category>
		<category><![CDATA[mitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[molkereien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>EDEKA legt der Werbung zufolge viel Wert auf Regionalität, Nachhaltigkeit und hochwertige Lebensmittel. „Doch wie passt das zusammen mit einer Mitteilung, die an einigen EDEKA-Märkten die Kundinnen und Kunden darüber informierte, dass Produkte zweier Molkereien ausgelistet wurden, weil sie angeblich <a href="https://www.presse-blog.com/2021/12/20/billigste-preise-koste-es-was-es-wolle/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">EDEKA legt der Werbung zufolge viel Wert auf Regionalität, Nachhaltigkeit und hochwertige Lebensmittel. „Doch wie passt das zusammen mit einer Mitteilung, die an einigen EDEKA-Märkten die Kundinnen und Kunden darüber informierte, dass Produkte zweier Molkereien ausgelistet wurden, weil sie angeblich ein zu teures Angebot gemacht haben?“, fragt sich der Vorstandsvorsitzende der MEG Milch Board Frank Lenz.</p>
<p>„Natürlich ist es das gute Recht des Handels, niedrigste Preise für sich zu verhandeln,“ fährt Lenz fort. „Doch bekanntermaßen gibt es hochwertige Produkte, die regional und nachhaltig erzeugt werden, nicht zum Billigtarif. Und welches Bild hat EDEKA von seinen Kundinnen und Kunden?“ Diese sind sich dieser Tatsache durchaus bewusst und wollen auch die Erzeuger/innen der Lebensmittel mit angemessenen Preisen unterstützen. Die Auslistung von Produkten, über deren Preise die Umsetzung der Kundenwünsche möglich wäre, konterkariert diesen Kundenwunsch. </p>
<p>Als Problem für die landwirtschaftlichen Erzeuger/innen sieht Lenz zudem an, dass Vertreter des LEH über Standards wie QM und QS mitbestimmen und über Auflagen entscheiden, die die Erzeuger/innen ohne entsprechende Vergütung umsetzen müssen.</p>
<p>Lenz begrüßt, dass die betroffenen Molkereien standhaft geblieben sind, sieht aber auch, dass die Entwicklung für die (Milch-)Erzeuger/innen weiter gehen muss: „Milch ist im Moment ein knappes Gut. Dafür haben die Produzenten/innen die Voraussetzungen geschaffen und zum Teil den hohen Preis der Betriebsaufgabe bezahlt. Diese Strukturen sind unwiderruflich verloren. Doch das muss für die noch produzierenden Milchbäuerinnen und -bauern Ansporn sein, die momentan gute Nachfrage und die vergleichsweise hohen Preise zu nutzen und selbst zu handeln.“ Aber dafür muss erarbeitet werden, welche Milch künftig gewünscht wird. Die Bäuerinnen und Bauern kalkulieren den Preis für das gewünschte Produkt und entscheiden, ob sie zu den dann feststehenden Bedingungen produzieren können.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über MEG Milch Board w.V.</div>
<p>Die MEG Milch Board w. V. ist die im Jahre 2007 gegr&uuml;ndete Erzeugerorganisation der Milchbauern in der Bundesrepublik. Grundlage ist das Agrarorganisationenund<br />
-lieferkettengesetz (AgrarOLKV), welches in wesentlichen Teilen Eingang in die Satzung gefunden hat. Staatlich genehmigt wurde die Gemeinschaft von der Bayerischen Landesanstalt f&uuml;r Landwirtschaft (LfL).</p>
<p>Aufgabe der Erzeugerorganisation ist unter anderem die Aufstellung von Verkaufs- und Vermarktungsregeln f&uuml;r die Mitglieder. Ziel ist es, die B&uuml;ndelung der Milchbauern weiter voranzutreiben, um diesen den Zugang zum Wettbewerb innerhalb der Lebensmittelkette zu erm&ouml;glichen. Unterst&uuml;tzung erf&auml;hrt dieses wichtige Vorhaben durch das Bundeskartellamt (Sektorbericht Milch), die Europ&auml;ische Kommission, durch den Rechnungshof der Europ&auml;ischen Union und durch viele andere Organisationen. Besondere Satzungsaufgabe ist die Ermittlung der Produktionskosten unter Einbeziehung eines plausiblen Einkommensansatzes und unter Ber&uuml;cksichtigung des eingesetzten Kapitals f&uuml;r Boden und Pacht.</p>
<p>Die MEG Milch Board w. V. fordert die Umsetzung einer vertragsgebundenen Milchvermarktung, die in der RoadMap Milch &amp; Markt beschrieben ist.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>MEG Milch Board w.V.<br />
Stresemannstra&szlig;e 24<br />
37079 G&ouml;ttingen<br />
Telefon: +49 (551) 507649-0<br />
Telefax: +49 (551) 507649-10<br />
<a href="http://www.milch-board.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.milch-board.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Ute Zöllner<br />
Telefon: +49 (551) 50764911<br />
E-Mail: &#117;&#046;&#122;&#111;&#101;&#108;&#108;&#110;&#101;&#114;&#064;&#109;&#105;&#108;&#099;&#104;&#045;&#098;&#111;&#097;&#114;&#100;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/meg-milch-board-wv/Billigste-Preise-koste-es-was-es-wolle/boxid/880031" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von MEG Milch Board w.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/meg-milch-board-wv" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von MEG Milch Board w.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---2/880031.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2021/12/20/billigste-preise-koste-es-was-es-wolle/" data-wpel-link="internal">Billigste Preise &#8211; koste es was es wolle</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Agrardialog: Die Arbeit muss fortgesetzt werden &#8211; MEG Milch Board fordert tragfähige Lösungen für die Betriebe</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2021/11/19/agrardialog-die-arbeit-muss-fortgesetzt-werden-meg-milch-board-fordert-tragfaehige-loesungen-fuer-die-betriebe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma MEG Milch Board w.V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Nov 2021 13:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Essen & Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[agrardialog]]></category>
		<category><![CDATA[aktion]]></category>
		<category><![CDATA[bäuerinnen]]></category>
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		<category><![CDATA[landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[lenz]]></category>
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		<category><![CDATA[milch]]></category>
		<category><![CDATA[september]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Über viele Monate haben die im Agrardialog vertretenen landwirtschaftlichen Verbände, zu denen auch die MEG Milch Board gehört, mit Vertreter/innen des Handels und der Verarbeitungsindustrie zahllose intensive Gespräche geführt, um zukunftsfähige Vermarktungsstrukturen für die Höfe zu entwickeln. Ausgangspunkt dafür waren <a href="https://www.presse-blog.com/2021/11/19/agrardialog-die-arbeit-muss-fortgesetzt-werden-meg-milch-board-fordert-tragfaehige-loesungen-fuer-die-betriebe/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2021/11/19/agrardialog-die-arbeit-muss-fortgesetzt-werden-meg-milch-board-fordert-tragfaehige-loesungen-fuer-die-betriebe/" data-wpel-link="internal">Agrardialog: Die Arbeit muss fortgesetzt werden &#8211; MEG Milch Board fordert tragfähige Lösungen für die Betriebe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Über viele Monate haben die im Agrardialog vertretenen landwirtschaftlichen Verbände, zu denen auch die MEG Milch Board gehört, mit Vertreter/innen des Handels und der Verarbeitungsindustrie zahllose intensive Gespräche geführt, um zukunftsfähige Vermarktungsstrukturen für die Höfe zu entwickeln. Ausgangspunkt dafür waren die Proteste der Bäuerinnen und Bauern Ende des Jahres 2020. Aus dem Protest entwickelte sich schnell ein Dialog auf hohem Niveau. In Arbeitsgruppen wurden konkrete Lösungsansätze erarbeitet, zu deren Umsetzung es bis heute leider nicht gekommen ist, weil die Handelsketten Ende September ihre Mitarbeit eingestellt haben. Das ist für die Bäuerinnen und Bauern nicht hinnehmbar.</p>
<p>Bei der Aktion vor dem EDEKA-Zentrallager in Wiefelstede wurde der Lebensmitteleinzelhandel ultimativ aufgefordert, den Dialog wieder aufzunehmen. Für den Vorstandsvorsitzenden der MEG Milch Board Frank Lenz sind die Aktionen durchaus wichtig: „In den sehr konstruktiven Verhandlungen wurden Lösungen erarbeitet, die allen Beteiligten nützlich wären.“ In Wiefelstede wurden die Ergebnisse der Arbeitsgruppen, die dicht an der Umsetzbarkeit waren, der Öffentlichkeit vorgestellt, Sie betrafen u. a. den Einkauf von Schweinen und Milch sowie eine transparente Herkunftskennzeichnung für die Verbraucher/innen. Darauf muss aufgebaut werden.</p>
<p>Lenz fragt sich, ob der Handel den Ernst der Lage erkannt hat: „Auf vielen Betrieben, die die Grundlage für die regionale Produktion von Lebensmitteln bilden, geht für immer das Licht aus. Das kann nicht im Sinne einer nachhaltigen Landwirtschaft und einer flächendeckenden Versorgung der Bevölkerung sein.“</p>
<p>Die MEG Milch Board unterstützt die Kernforderung der demonstrierenden Bäuerinnen und Bauern in Wiefelstede:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Fortsetzung der Gespräche im bisherigen Format</li>
<li>Konkrete Verträge bis Weihnachten.</li>
</ul>
<p>Die Bäuerinnen und Bauern sind bereit, der Handel ist gefordert.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über MEG Milch Board w.V.</div>
<p>Die MEG Milch Board w. V. ist die im Jahre 2007 gegr&uuml;ndete Erzeugerorganisation der Milchbauern in der Bundesrepublik. Grundlage ist das Agrarorganisationen- und lieferkettengesetz (AgrarOLKV), welches in wesentlichen Teilen Eingang in die Satzung gefunden hat. Staatlich genehmigt wurde die Gemeinschaft von der Bayerischen Landesanstalt f&uuml;r Landwirtschaft (LfL). </p>
<p>Aufgabe der Erzeugerorganisation ist unter anderem die Aufstellung von Verkaufs- und Vermarktungsregeln f&uuml;r die Mitglieder. Ziel ist es, die B&uuml;ndelung der Milchbauern weiter voranzutreiben, um diesen den Zugang zum Wettbewerb innerhalb der Lebensmittelkette zu erm&ouml;glichen. Unterst&uuml;tzung erf&auml;hrt dieses wichtige Vorhaben durch das Bundeskartellamt (Sektorbericht Milch), die Europ&auml;ische Kommission, durch den Rechnungshof der Europ&auml;ischen Union und durch viele andere Organisationen.<br />
Besondere Satzungsaufgabe ist die Ermittlung der Produktionskosten unter Einbeziehung eines plausiblen Einkommensansatzes und unter Ber&uuml;cksichtigung des eingesetzten Kapitals f&uuml;r Boden und Pacht. </p>
<p>Die MEG Milch Board w. V. fordert die Umsetzung einer vertragsgebundenen Milchvermarktung, die in der RoadMap Milch &amp; Markt beschrieben ist.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>MEG Milch Board w.V.<br />
Stresemannstra&szlig;e 24<br />
37079 G&ouml;ttingen<br />
Telefon: +49 (551) 507649-0<br />
Telefax: +49 (551) 507649-10<br />
<a href="http://www.milch-board.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.milch-board.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Ute Zöllner<br />
Telefon: +49 (551) 50764911<br />
E-Mail: &#117;&#046;&#122;&#111;&#101;&#108;&#108;&#110;&#101;&#114;&#064;&#109;&#105;&#108;&#099;&#104;&#045;&#098;&#111;&#097;&#114;&#100;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/meg-milch-board-wv/Agrardialog-Die-Arbeit-muss-fortgesetzt-werden-MEG-Milch-Board-fordert-tragfaehige-Loesungen-fuer-die-Betriebe/boxid/875426" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von MEG Milch Board w.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/meg-milch-board-wv" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von MEG Milch Board w.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---2/875426.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2021/11/19/agrardialog-die-arbeit-muss-fortgesetzt-werden-meg-milch-board-fordert-tragfaehige-loesungen-fuer-die-betriebe/" data-wpel-link="internal">Agrardialog: Die Arbeit muss fortgesetzt werden &#8211; MEG Milch Board fordert tragfähige Lösungen für die Betriebe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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