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	<title>Firma mosaiques diagnostics, Autor bei Presse-Blog</title>
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	<description>Presseinformationen weltweit  an Journalisten und Leser verbreiten</description>
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	<title>Firma mosaiques diagnostics, Autor bei Presse-Blog</title>
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		<title>Proteomtest zur Vorhersage von schweren Verläufen mittlerweile an über 1.000 Covid-19 Patienten getestet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma mosaiques diagnostics]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Sep 2022 06:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die weltweit erste prospektive, klinische Studie zur Vorhersage des Krankheitsverlaufs von COVID-19 ist abgeschlossen und wurde am 31. August 2022 in der führenden Fachzeitschrift THE LANCET Digital Health veröffentlicht. &#34;Der Proteom-Test ermöglicht die Vorhersage von schweren Krankheitsverläufen vom ersten Tag der COVID-19-Diagnose <a href="https://www.presse-blog.com/2022/09/01/proteomtest-zur-vorhersage-von-schweren-verlaeufen-mittlerweile-an-ueber-1-000-covid-19-patienten-getestet/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2022/09/01/proteomtest-zur-vorhersage-von-schweren-verlaeufen-mittlerweile-an-ueber-1-000-covid-19-patienten-getestet/" data-wpel-link="internal">Proteomtest zur Vorhersage von schweren Verläufen mittlerweile an über 1.000 Covid-19 Patienten getestet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die weltweit erste prospektive, klinische Studie zur Vorhersage des Krankheitsverlaufs von COVID-19 ist abgeschlossen und wurde am 31. August 2022 in der führenden Fachzeitschrift <i>THE LANCET Digital Health</i> veröffentlicht. &quot;Der Proteom-Test ermöglicht die Vorhersage von schweren Krankheitsverläufen vom ersten Tag der COVID-19-Diagnose an und damit den effizienten Einsatz von Medikamenten gegen das SARS-Coronavirus-2 (SARS-CoV-2)&quot;, sagt Prof. Joachim Beige, Chefarzt der Klinik für Nephrologie am Klinikum St. Georg in Leibzig und Studienleiter der vom Bundesministerium für Gesundheit geförderten Covid-19-Studie (CRIT-CoV-U). &quot;Dieser proteomische Test ist ein echter Meilenstein in der effizienten und rechtzeitigen Erkennung von komplikationsanfälligen COVID-19-Patienten und kann dazu beitragen, die Belastung durch diese pandemische Erkrankung durch eine genaue Prognose und ein entsprechendes Therapiemanagement deutlich zu reduzieren. Darüber hinaus kann der Einsatz dieses Tests dem Gesundheitssystem erhebliche Kosten ersparen.&quot;</b></p>
<p>Schwere Verläufe von COVID-19 fordern in Deutschland immer noch täglich mehr als 100 Menschenleben und führen bei noch mehr Patienten zu erheblichen gesundheitlichen Schäden, so genannten &quot;long-COVID&quot;. Der deutsche Gesundheitsminister Prof. Lauterbach prognostiziert für den Herbst einen deutlichen Anstieg der schweren Verläufe und Todesfälle.</p>
<p>Der Proteom-Test ist der erste Urintest, der bereits beim ersten Nachweis einer SARS-CoV-2-Infektion einen schweren Verlauf der COVID-19-Infektion vorhersagen kann und dessen Leistungsfähigkeit in einer prospektiven Studie nachgewiesen wurde. Er zeigte eine prognostische Validität von über 80 % für den &quot;harten Endpunkt&quot; &#8211; den Tod. Damit eröffnet sich die Möglichkeit einer gezielten, personalisierten Therapie. Alle Therapeutika zur Behandlung von COVID-19 sind nur in der Frühphase wirksam, wenn der weitere Verlauf der Infektion nicht mit Sicherheit vorhergesagt werden kann. Aufgrund der hervorragenden Ergebnisse wurde dieser Proteom-Test in Deutschland als in-vitro-Diagnostikum zugelassen und ist für Patienten in der EU verfügbar.</p>
<p>Antivirale Medikamente zur Verhinderung eines schweren Verlaufs von COVID-19, z. B. Paxlovid, sind nicht ohne schwere Nebenwirkungen. Diese und weitere Bedenken und Probleme schränken die Anwendung dieser Medikamente erheblich ein. Schwere COVID-19-Verläufe mit manchmal tödlichen Folgen sind die Folge.</p>
<p>Die jetzt in der führenden wissenschaftlichen Fachzeitschrift &quot;THE LANCET Digital Health&quot; ( <a href="https://www.thelancet.com/journals/landig/article/PIIS2589-7500(22)00150-9/fulltext" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.thelancet.com/journals/landig/article/PIIS2589-7500(22)00150-9/fulltext</a> ) veröffentlichte klinische Studie mit insgesamt 1.074 Patienten (1.012 in der ursprünglichen Studie und weitere 62 Patienten zum Nachweis der Anwendbarkeit bei der Omikron-Variante) bestätigt die Ergebnisse des Zwischenberichts über die Leistungsfähigkeit und den Wert des Proteom-Tests.</p>
<p>Wie in dieser Publikation auch anhand von Modellrechnungen gezeigt wird, könnte die Anwendung des Proteomtests nicht nur dazu beitragen, die COVID-19-assoziierte Sterblichkeit massiv zu senken, sondern würde auch zu erheblichen Kosteneinsparungen für das Gesundheitssystem führen. Die proteomgeleitete Therapie hätte bei den etwas mehr als 1000 Studienpatienten etwa 1,5 Millionen Euro an stationären und intensivmedizinischen Kosten eingespart. Deshalb wurden bereits der Gesundheitsausschuss des Bundestages und das Bundesministerium für Gesundheit über die Studie informiert.</p>
<p>Die klinische Proteomanalyse ist eine innovative Technologie, die es ermöglicht, Krankheiten auf molekularer Ebene zu einem sehr frühen Zeitpunkt zu erkennen. Nicht übertragbare Krankheiten entwickeln sich in der Regel auf molekularer Ebene, auf der Ebene des Proteoms. Derzeit werden diese Krankheiten erst dann erkannt, wenn die Organfunktion eingeschränkt ist, was im Allgemeinen zu spät für eine wirksame therapeutische Intervention ist. Ein zu spätes Eingreifen führt zu chronischen Krankheiten, verminderter Lebensqualität und Lebenserwartung.</p>
<p>Die klinische Proteomanalyse konzentriert sich auf die molekulare &#8211; proteomische &#8211; Reaktion des Körpers auf den Infektionserreger, in diesem Fall einschließlich SARS-CoV-2. Daher und wie auch in der veröffentlichten Studie gezeigt, ist die Vorhersage eines schweren COVID-19-Verlaufs im Allgemeinen unabhängig vom COVID-Stamm und auch bei neuen Stämmen wie den Delta- und Omicron-Varianten aussagekräftig.</p>
<p><b>Hintergrund: Über die klinische Proteom Analyse von mosaiques:</b></p>
<p>Die klinische Proteomanalyse wurde in den letzten 20 Jahren kontinuierlich weiterentwickelt, hat ihren Nutzen in über 100 klinischen Studien bewiesen und wurde in über 400 wissenschaftlichen Publikationen beschrieben. Die klinische Proteomanalyse wertet bis zu 12.000 einzelne Moleküle pro Urinprobe aus und ermöglicht es den Wissenschaftlern, anhand eines validierten Musters detaillierte Rückschlüsse auf den Gesundheitszustand des Patienten zu ziehen. Anhand dieser Proteinsignatur (molekularen Fingerabdruck) können Krankheiten bereits in einem sehr frühen Stadium erkannt werden, lange bevor sie mit klassischen Methoden auf der Grundlage von Organfunktionsausfällen diagnostiziert werden. Dieser molekulare Fingerabdruck auf der Grundlage der klinischen Proteomanalyse ermöglicht somit eine Behandlung zum frühestmöglichen Zeitpunkt, wenn Medikamente am effizientesten wirken können. Chronische Krankheiten schädigen die Zellen der Innenwände der Blutgefäße, die Endothelzellen, oft über mehrere Jahre hinweg. Diese Prozesse stehen im Fokus der klinischen Proteomanalyse. Genau dieses Endothel ist anfällig für SARS-CoV-2. Durch die Früherkennung der klinischen Proteomanalyse kann der körpereigene Abwehrmechanismus gegen Viren wie SARS-CoV-2 optimal unterstützt werden.</p>
<p><b>Weitere Informationen für Patienten zum Proteom-Test unter: </b><a href="http://www.schwerer-verlauf.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>www.schwerer-verlauf.de</b></a></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>mosaiques diagnostics GmbH<br />
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30659 Hannover<br />
Telefon: +49 (511) 554744-0<br />
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<div class="pb-contact-item">Dr. Petra Zürbig<br />
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<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/mosaiques-diagnostics-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der mosaiques diagnostics GmbH</a>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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			</item>
		<item>
		<title>Proteintest DiaPat erkennt den Schweregrad des Krankheitsverlaufs frühzeitig</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2020/12/04/proteintest-diapat-erkennt-den-schweregrad-des-krankheitsverlaufs-fruehzeitig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma mosaiques diagnostics]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Dec 2020 16:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Biotech]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Proteomanalyse erkennt frühzeitig mittleren oder schweren Verlauf einer Covid-19-Infektion  Dadurch können rechtzeitig therapeutische Maßnahmen ergriffen werden, die intensiv-medizinische Komplikationen beim Patienten verhindern können  Resultat: Die Aufnahmen auf Intensivstationen könnten verringert und Triage-Abwägungen verhindert werden Dieser Test könnte ein Durchbruch bei <a href="https://www.presse-blog.com/2020/12/04/proteintest-diapat-erkennt-den-schweregrad-des-krankheitsverlaufs-fruehzeitig/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2020/12/04/proteintest-diapat-erkennt-den-schweregrad-des-krankheitsverlaufs-fruehzeitig/" data-wpel-link="internal">Proteintest DiaPat erkennt den Schweregrad des Krankheitsverlaufs frühzeitig</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li>Proteomanalyse erkennt frühzeitig mittleren oder schweren Verlauf einer Covid-19-Infektion </li>
<li>Dadurch können rechtzeitig therapeutische Maßnahmen ergriffen werden, die intensiv-medizinische Komplikationen beim Patienten verhindern können </li>
<li>Resultat: Die Aufnahmen auf Intensivstationen könnten verringert und Triage-Abwägungen verhindert werden</li>
</ul>
<p>Dieser Test könnte ein Durchbruch bei der Bekämpfung der Covid-19 Pandemie sein: Das in Hannover ansässige Biotech Unternehmen Mosaiques Diagnostics hat im Rahmen einer vom Bundesgesundheitsministerium beauftragen und geförderten Studie erfolgreich nachgewiesen, dass mit seinen langjährig erprobten DiaPat-Proteintests (das Verfahren wurde bereits an 80.000 Patienten erfolgreich angewendet) der Krankheitsverlauf nach einem Covid-19 Befund frühzeitig zu erkennen ist. Prof. Dr. Dr. Harald Mischak, Forschungschef und wissenschaftlicher Leiter von Mosaiques Diagnostics: „Die frühe Erkennung eines mittleren oder schweren Verlaufs von Covid-19 durch unsere klinische Proteomanalyse macht es möglich, rechtzeitig gezielte therapeutische Maßnahmen zu ergreifen, die intensiv-medizinische Komplikationen beim Patienten verhindern können.“ Damit ließen sich nicht nur Leben retten, sondern auch Folgeschäden für die Erkrankten vermeiden, so Mischak. Die Studie belege, dass mit 98 prozentiger Sicherheit die Prognose der Krankheitsverläufe durch die DiaPat-Tests diagnostiziert werden könne. </p>
<p>Das Proteomanalyse-Verfahren DiaPat ist in den vergangenen 20 Jahren immer weiterentwickelt worden, wurde in über 300 wissenschaftlichen Publikationen beschrieben und ihr Nutzen in über 90 klinischen Studien nachgewiesen. Der Test wertet per Urinprobe mehr als 6000 Einzelmoleküle aus und ermöglicht so detaillierte Rückschlüsse auf die Gesundheit des Patienten. Durch die umfassende Analyse der Proteinmuster lassen sich Krankheiten wie z. B. Krebs, Nieren- oder Herzerkrankungen zum frühestmöglichen Zeitpunkt erkennen und behandeln – schon lange bevor sie klinisch erkennbar sind und Beschwerden verursachen. Ziel der Früherkennung durch die DiaPat-Tests ist es, chronische Erkrankungen zu erkennen und zu behandeln und die körpereigenen Abwehrkräfte zu erhalten.</p>
<p>Harald Mischak: „Das Problem bei den schweren Verläufen von Covid-19-Patienten ist offensichtlich der Endothelschaden, der zu ‚Löchern‘ in den Blutgefäßen führt, und damit zum Versagen der betroffenen Organe.“ Genau hier setzt auch die personalisierte Prognose zum Verlauf der Covid-19-Erkrankung an: Wie dramatisch ein Angriff auf den Organismus durch das SARS CoV 2 Virus ist, ist abhängig von seinem Gesundheitszustand und der Intensität, mit dem der Patient dem Virus ausgesetzt war. Insbesondere nicht erkannte und unbehandelte chronische Nieren- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen zu wesentlich schwereren Verläufen. „Im Zeitraffer von wenigen Wochen oder gar nur Tagen können die betroffenen – oft unentdeckten – chronisch Erkrankten – einen vollständigen Organfunktionsverlust erleiden. Ein Prozess, der bisher Jahre oder Jahrzehnte benötigte, so Mischak.</p>
<p>Joachim Conrads, Vorstandschef der Konzernmutter Mosaiques Diagnostics and therapeutics AG, geht davon aus, dass die hohe Anzahl der chronisch Vorerkrankten und älteren Mitbürger – rund 25 Millionen – eine umfassende Durchimpfung bis Ende nächsten Jahres nicht möglich macht. „Daher werden die Aufnahmen auf die Intensivstationen, die bereits jetzt in Einzelfällen zu Triage-Abwägungen führen, nicht aufhören. Wir können das Gesundheitssystem durch intelligente Vorsorge und Vorhersage vor dem Kollabieren bewahren.“</p>
<p>Die ungewöhnlich hohe Reproduzierbarkeit und Genauigkeit des DiaPat-CoV-19 Tests überzeugt auch die behandelnden Ärzte. Prof. Dr. Joachim Beige, leitender Arzt im Interdisziplinären Zentrum für Nierenheilkunde (IZN) und Chefarzt der Abteilung Nephrologie des Klinikums St. Georg Leipzig sowie Professor an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg: „Die ersten Ergebnisse der vom Bundesministerium für Gesundheit eingeforderten Studie zeigen einen deutlichen und in der Stärke sogar unerwartet hohen Nutzen des CoV 50 DiaPat Test, sodass ein längeres Vorenthalten in der ärztlichen Praxis als unverständlich erschiene.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die mosaiques diagnostics GmbH</div>
<p>Die DiaPat GmbH wurde im Jahr 2003 in Hannover gegr&uuml;ndet. Das Unternehmen bietet diagnostische Tests zur Fr&uuml;herkennung von Erkrankungen an und ist aufgrund seiner innovativen Technologie auf diesem Gebiet f&uuml;hrend. Das Verfahren beruht auf der Analyse von Proteinen, die im menschlichen K&ouml;rper eine herausragende Rolle als Informationstr&auml;ger spielen. Neben der Diagnostik erm&ouml;glicht das DiaPat&reg; Verfahren auch die Therapie&uuml;berwachung im Sinne der personalisierten Medizin.</p>
<p>Oberstes Unternehmensziel ist es, die fr&uuml;hzeitige Erkennung von Krankheiten zu erm&ouml;glichen, die Heilungsaussichten deutlich zu verbessern und somit zu einer verbesserten Lebensqualit&auml;t des Menschen, der betroffenen Patienten beizutragen.</p>
<p>Als f&uuml;hrendes Biotech-Unternehmen im Bereich der klinischen Protein-Analytik im Urin (UPA) sind DiaPat und die Konzernmutter mosaiques diagnostics anerkannter Kooperationspartner renommierter Universit&auml;tskliniken in aller Welt. Der UPA-Test ist Gegenstand von unz&auml;hligen multizentrischen Studien, darunter viele EU-Konsortien.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>mosaiques diagnostics GmbH<br />
Rotenburger Str. 20<br />
30659 Hannover<br />
Telefon: +49 (511) 554744-0<br />
Telefax: +49 (511) 554744-31<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/mosaiques-diagnostics-gmbh/Proteintest-DiaPat-erkennt-den-Schweregrad-des-Krankheitsverlaufs-fruehzeitig/boxid/1035666" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der mosaiques diagnostics GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/mosaiques-diagnostics-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der mosaiques diagnostics GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---8/1035666.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2020/12/04/proteintest-diapat-erkennt-den-schweregrad-des-krankheitsverlaufs-fruehzeitig/" data-wpel-link="internal">Proteintest DiaPat erkennt den Schweregrad des Krankheitsverlaufs frühzeitig</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Warum ist die frühe Erkennung der Komplikation durch SARS-CoV-2 vor einem entwickelten Impfstoff und auch danach bedeutsam?</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2020/08/04/warum-ist-die-fruehe-erkennung-der-komplikation-durch-sars-cov-2-vor-einem-entwickelten-impfstoff-und-auch-danach-bedeutsam/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma mosaiques diagnostics]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Aug 2020 07:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[bmg]]></category>
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		<category><![CDATA[peptide]]></category>
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		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-blog.com/2020/08/04/warum-ist-die-fruehe-erkennung-der-komplikation-durch-sars-cov-2-vor-einem-entwickelten-impfstoff-und-auch-danach-bedeutsam/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Bundesministerium für Gesundhei t (BMG) fördert die COVID-19 Studie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) und des Kl inikums St. GEORG / Leipzig. Der beim Robert-Koch-Insti tut angesiedel te Arbei tskreis der wichtigsten Behandlungseinhei ten für hochkontagiöse Infektionskrankhei ten (STAKOB) <a href="https://www.presse-blog.com/2020/08/04/warum-ist-die-fruehe-erkennung-der-komplikation-durch-sars-cov-2-vor-einem-entwickelten-impfstoff-und-auch-danach-bedeutsam/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2020/08/04/warum-ist-die-fruehe-erkennung-der-komplikation-durch-sars-cov-2-vor-einem-entwickelten-impfstoff-und-auch-danach-bedeutsam/" data-wpel-link="internal">Warum ist die frühe Erkennung der Komplikation durch SARS-CoV-2 vor einem entwickelten Impfstoff und auch danach bedeutsam?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das Bundesministerium für Gesundhei t (BMG) fördert die COVID-19 Studie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) und des Kl inikums St. GEORG / Leipzig. Der beim Robert-Koch-Insti tut angesiedel te Arbei tskreis der wichtigsten Behandlungseinhei ten für hochkontagiöse Infektionskrankhei ten (STAKOB) ist angeschlossen, wie auch die kl inischen Zentren der von COVID-19 stark betroffenen EU-Regionen.</p>
<p>COVID-19 Patienten mi t kri tischen Vorerkrankungen, wie chronischen Nieren- und Herz-Kreislauf – Erkrankungen sind besonders gefährdet. Diese Erkrankungen werden zu spät diagnostiziert, weil ihre molekulare, zel luläre Veränderung bisher nicht erkannt wird. Erst mit Feststel lung des erheblichen Organfunktionsverlustes werden die chronischen Erkrankungen behandelt. Dann ist der dynamisch fortschreitende Verlust der Organfunktion nicht zu stoppen und auch nicht mehr signifikant zu verlangsamen.</p>
<p>Diese chronischen, alleinig auf der molekularen Ebene des Proteoms ent- und bestehenden Erkrankungen können erstmals mittels der klinischen Proteomanalyse mit hoher Genauigkeit (PRIORITY-Studie Verbesserung chronischer Nierenkrankheiten von 398% gegenüber der derzeitigen Situation) erkannt und frühzeitig behandelt werden. Die Bedeutsamkeit des uneingeschränkten Erhalts der körpereigenen Abwehrmechanismen gegen Viren, wie SARS-CoV-2, ist die derzeitig wichtigste Erkenntnis aus der COVID-19 Pandemie. Ein Körper, der bereits durch chronische Erkrankungen geschwächt ist, kann sich nicht ausreichend gegen SARSCOV2 verteidigen. Diese natürlichen Abwehrmechanismen, über die Kinder und Jugendliche offenbar noch ausreichend verfügen und deshalb nach den bisherigen Studien und Beobachtungen kaum bis gar nicht gefährdet sind, sind bei Erwachsen mit zunehmenden Alter aber insbesondere mit Zunahme der meist unerkannten chronischen Erkrankungsprozesse nicht ausreichend vorhanden. Kommen bei diesen bisher unerkannt chronisch erkrankten Patienten besondere Gefährdungen durch Virenangriffe hinzu, sind Komplikationsverläufe höchst wahrscheinlich. Offenbar liegen weitere unbekannte, spezifische Disposi tionen des Patienten vor, die einen besonders schweren Verlauf der COVID-19 prognostizieren.</p>
<p>Daher hat Mosaiques Diagnostics die fundamentale Verbesserung der diagnostischen Erkennung von chronischen Erkrankungen nun auch auf COVID-19 ausgedehnt. Mit der verblindeten Pilot-Studie von 15 willkürlich zusammengestellten Urin-Proben von COVID-19 Patienten wurden die Proteomanalyse mit dem tatsächlichen Verlauf verglichen. In der Presseerklärung des Klinikums St. GEORG heißt es dazu:</p>
<p><i>„Eine erfolgreiche Pilotstudie an Urin von 15 Patienten zur Vorhersage solcher Komplikationen hat bereits ein außergewöhnlich genaues Ergebnis gezeigt. Zwei Patienten, die im Test als Hochrisiko gemessen aber medizinisch zuvor als nicht kritisch eingestuft wurden, erlitten erhebliche Komplikation und verstarben. Mittels routinemäßiger Proteomanalyse hätte der kritische Verlauf schon vorab erkannt und weitere Maßnahmen (z.B. evtl. frühe experimentelle Therapien) angewandt werden können. “</i></p>
<p>Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) förderte die klinische Studie unter Einschluss von 1.000 Patienten, um den behandelnden Ärzten bei der Drohung von erheblichen Komplikationen rechtzeitig die notwendigen Therapieoptionen zu ermöglichen und auch Patientenströme zu leiten. Die Prüfung des Studienkonzeptes hat das Bundesamt für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) vorgenommen. Den Patienten wird zu drei unterschiedlichen Zeitpunkten nach COVID-19 Diagnose Urin abgenommen und mittels der klinischen Proteomanalyse von Mosaiques Diagnostics/ DiaPat analysiert.</p>
<p>Die beteiligten Ärzte aus den beim Robert-Koch-Institut angesiedelten STAKOBZentren unter Studienführung von Prof. Dr. Beige und Prof. Dr. Lübbert vom Klinikum St. Georg, Leipzig erwarten von der Studie die Bestätigung der herausragenden Ergebnisse der Pilotstudie und der PRIORITY-Studie über die frühe Erkennung chronischer Nierenerkrankungen, die eine Verbesserung der diagnostischen Erkennung von 398 % gegenüber den bisher angewendeten Methoden zeigt.</p>
<p>„Mit der molekularen Erkennung krankheitsspezifischer Proteine/Peptide in der Akutphase von COVID-19 werden erstmals sowohl die Krankheitsentwicklung einer Infektionserkrankung früh angezeigt und gleichzeitig die Proteinfragmente der chronischen Erkrankungen parallel aus der gleichen Urin-Probe gemessen. Pro Urinprobe werden bis zu 14.000 Peptide und Proteine vermessen. Mittels künstlicher Intelligenz werden die in aufwendigen klinischen Studien entwickelten validierten krankheitsspezi fischen Proteom-Muster über die Rohdaten des im Urin vorgefundenen aktuellen personenspezifischen Proteoms gelegt und ausgewertet,“ so Prof. Dr. Dr. Harald Mischak (weltweit renommierter Proteomforscher und Erfinder der klinischen Proteomanalyse mittels CE/MS-Kopplung).</p>
<p>Erstmalig werden Krankheiten auf der molekularen Ebene des Proteoms durch die klinische Proteomanalyse von mosaiques/DiaPat bestimmt. Alleinig auf dieser molekularen Ebene ent- und bestehen Krankhei ten und können nur auf dieser erfolgreich behandelt werden. Die kl inische Proteomanalyse stellt die Grundlage des nun dringend erforderlichen Paradigmenwechsel in der medizinischen Behandlung von chronischen Krankhei ten.</p>
<p>Die Medizin des Abwartens und späten Erkennens von Krankheitsprozessen, wie Tumoren, Herz-Kreislauf-, Nieren-, Lungen- und Leber-Erkrankungen, wurde bisher mangels entsprechender Technologie gezwungenermaßen durchgeführt. Die letzte und oft einzige Hoffnung war der operative Eingriff. Die falschen Anreize einer “Reparaturmedizin&quot; , die häufig nur sehr geringen Nutzen zeigte, haben sich in der Breite als Irrweg erwiesen und methodisch und gesellschaftlich in eine Sackgasse geführt. Dann sind Maßnahmen des Shutdowns und Lockdowns die zwangsläufige Folge.</p>
<p>Spätestens mit dem massiven Ausbrei ten verschiedenster Viren hat sich die Vernachlässigung der molekularen Erkenntnisebene, die des Proteoms, für die effiziente medizinische Versorgung und Gesundheitsvorsorge als Fehler historischen Ausmaßes erwiesen. Zur Sicherung der menschlichen Abwehrreaktionen gegen SARS-CoV-2 sind die frühe Erkennung und Behandlung der chronischen Erkrankungen für die Menschheit überlebenswichtig! Der von der COVID-19 Pandemie erzwungene Shutdown respektive Lockdown hätte, wenn nicht verhindert, zumindest erhebl ich abgemilderte werden können. Da SARS-CoV-2 nicht der letzte Virus Angriff sein wird und Mutationen dieses und einer Vielzahl anderer Viren drohen, kann die medizinische Grundstrategie nur sein: Die Menschen in ihren Abwehrkräften stärken und chronische Krankheiten früh erkennen. Mit der frühen und dann erst effizienten Behandlung werden die Abwehrkräfte erhalten</p>
<p>Die zu entwickelnden Impfstoffe gegen SARS-CoV-2 werden noch einige Zeit, ggfs. Jahre, auf sich warten lassen. Obwohl manche Wirkstoffe sich schon der klinische Phase III befinden, wird das Zuwarten mindestens 2 Jahre andauern. Die Patientenrekrutierungen, die Überwachungen und Kontrollen und die sorgfältige Auswertung benötigen lange Zeiträume. Es müssen gesunde Menschen sicher sein, keine massiven negativen Folgen der Impfung befürchten zu müssen. Andererseits wird es je nach Impfstoff fraglich sein, ob auch die Risikopatienten mit bereits fortgeschrittenen und auch bisher nicht diagnostizieren chronischen Erkrankungen in der Lage sind die gewünschte Reaktion auf dem Impfstoff zu zeigen, ohne gefährdet zu sein. Bei vielen Patienten wird keine adäquate Immunreaktion erwartet. Ein Impfstoff ist äußerst wichtig, aber bei Weitem nicht die alleinige Lösung.</p>
<p>Nur unter Berücksichtigung des krankheitsspezifischen Proteoms der COVID-19 Erkrankungen, welches Grundlage der Voraussage des Komplikationsverlaufs ist, wird eine effiziente Behandlung von COVID-19 Patienten möglich sein. Allein mit der rechtzeitigen Komplikationseinschätzung kann der COVID-19 Patient rechtzeitig korrekt und personalisiert behandelt werden und einen signifikanten Beitrag zur Vermeidung des weiteren Shutdowns respektive Lockdowns erfolgen.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2020/08/04/warum-ist-die-fruehe-erkennung-der-komplikation-durch-sars-cov-2-vor-einem-entwickelten-impfstoff-und-auch-danach-bedeutsam/" data-wpel-link="internal">Warum ist die frühe Erkennung der Komplikation durch SARS-CoV-2 vor einem entwickelten Impfstoff und auch danach bedeutsam?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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