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	<title>Firma Staatsoper Hannover, Autor bei Presse-Blog</title>
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	<title>Firma Staatsoper Hannover, Autor bei Presse-Blog</title>
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		<title>Neue Intendanz für Staatsoper und Schauspiel Hannover ab 2025</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2023/12/04/neue-intendanz-fuer-staatsoper-und-schauspiel-hannover-ab-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Staatsoper Hannover]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Dec 2023 12:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bodo Busse und Vasco Boenisch übernehmen ab der Spielzeit 2025/26 die Intendanzen der Staatsoper und des Schauspiels Hannover. Das hat der Aufsichtsrat der Niedersächsischen Staatstheater Hannover GmbH heute beschlossen. Busse und Boenisch werden für fünf Spielzeiten zugleich als Geschäftsführer der <a href="https://www.presse-blog.com/2023/12/04/neue-intendanz-fuer-staatsoper-und-schauspiel-hannover-ab-2025/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Bodo Busse und Vasco Boenisch übernehmen ab der Spielzeit 2025/26 die Intendanzen der Staatsoper und des Schauspiels Hannover. Das hat der Aufsichtsrat der Niedersächsischen Staatstheater Hannover GmbH heute beschlossen. Busse und Boenisch werden für fünf Spielzeiten zugleich als Geschäftsführer der Staatstheater bestellt.</p>
<p><b>Falko Mohrs</b>, Niedersächsischer Kulturminister und Aufsichtsratsvorsitzender:<br />
„Mit Bodo Busse und Vasco Boenisch ist es gelungen, zwei Persönlichkeiten für Hannover zu gewinnen, die klare Vorstellungen von den gegenwärtigen Herausforderungen und künftigen Perspektiven der Darstellenden Kunst haben. Mit beiden Intendanten schaffen wir eine Grundlage dafür, dass sich die Niedersächsischen Staatstheater Hannover auch künftig durch eine große Ausstrahlung auszeichnen. Zugleich werden beide für ein Theater stehen, das intensiv auf Entwicklungen der Stadtgesellschaft eingeht. Ich danke allen Beteiligten, die eine so zügige und diskrete Entscheidung über die künftige Intendanzbesetzung möglich gemacht haben, insbesondere den Mitgliedern des Aufsichtsrates und der Vorauswahlkommissionen. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit Bodo Busse und Vasco Boenisch.“</p>
<p><b>Bodo Busse</b>, Intendant Oper Hannover ab der Spielzeit 2025/26:<br />
„Die Intendanz der Staatsoper Hannover übernehmen zu dürfen, ist für mich eine große Ehre und Verantwortung. Ich freue mich darauf, die dynamischen und kreativen Räume Oper, Ballett und Konzert mitgestalten zu dürfen. Gerade jetzt brauchen wir doch mehr denn je die Freiheit der emotionalen, poetischen, sinnlichen und diskursiven Kraft der Bühne, um die Diversität verschiedener Lebensentwürfe, Generationen und Identitäten erlebbar zu machen. Menschliche Resonanz, also Weltbeziehung, soll nicht einfach nur schöner Schein sein.“</p>
<p><b>Vasco Boenisch</b>, Intendant Schauspiel Hannover ab der Spielzeit 2025/26:<br />
„Theater hat die einzigartige Kraft, Menschen unmittelbar zu berühren und zu verbinden. Mit dem Schauspiel Hannover möchte ich ein Theater der offenen Türen sein: offen für unterschiedliche Bevölkerungsgruppen und diverse Biografien, für künstlerische Impulse aus aller Welt, für neue Kooperationen und nicht zuletzt offen und transparent im kollegialen Miteinander. Ich freue mich auf die Stadt und ihre Menschen, auf gegenseitige Inspiration und Austausch – denn diese brauchen wir heute und in Zukunft besonders dringend.“</p>
<p><b>Biografien:</b></p>
<p><b>Bodo Busse</b>, 1969 in Stuttgart geboren, studierte Musikwissenschaft, Neuere Deutsche Literaturwissenschaft und Allgemeine Rhetorik an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen. Er besuchte Meisterkurse für Opernregie bei Ruth Berghaus. Anschließend absolvierte er mehrere Praktika und Assistenzen in den Bereichen Regie und Dramaturgie an der Staatsoper Stuttgart sowie am Opernhaus Zürich, wo er auch als Regieassistent engagiert war. Am Staatstheater Mainz war er von 1998 bis 2000 Musikdramaturg. Danach arbeitete er für zwei Jahre als Musikdramaturg am Theater Dortmund. Anschließend war er am Stadttheater Gießen als Geschäftsführender Dramaturg mit Regieverpflichtung tätig. 2002 wurde er von Manfred Beilharz als Musikdramaturg und Mitglied der Opernleitung ans Hessische Staatstheater Wiesbaden berufen, an dem er bis Juli 2010 engagiert war. Dort war er auch kuratierend mitverantwortlich für das Programm der „Internationalen Maifestspiele“ mit großen Operngastspielen aus dem osteuropäischen Raum und Frankreich. In den Wiesbadener Jahren war er in der Jury des „German-Australian Opera Grant“, einem Förderprogramm für junge australische Opernsänger:innen in Kooperation mit dem Hessischen Staatstheater Wiesbaden und der „University of Victoria/More than Opera Ltd“. Von 2010 bis 2017 war Busse Intendant des Landestheaters Coburg, wo er auch mehrfach v.a. im Bereich des zeitgenössischen Musiktheaters inszeniert hat, u. a. „Lohengrin“ von Salvatore Sciarrino“, „Schuberts Winterreise“ von Franz Schubert/Hans Zender, die Deutsche Erstaufführung der Kammeroper „The Raven“ von Toshio Hosokawa, die Uraufführung des Musicals „Dorian Gray“ von Roland Fister sowie die szenische Collage „Der Welt abhanden gekommen…“ mit Orchesterliedern von Gustav Mahler und Claude Vivier. In seiner Zeit am Landestheater Coburg war Busse mitverantwortlich für die strategische Planung der Generalsanierung des historischen Theatergebäudes und der Projektentwicklung einer Interimsspielstätte, des heutigen „Coburger Globe“. Er hatte Lehraufträge an der Universität Mainz im Fachbereich „Theaterwissenschaft“ und für „Experimentelles Musiktheater“ am Forschungsinstitut für Musiktheater der Universität Bayreuth. Seit der Spielzeit 2017/18 ist Bodo Busse Generalintendant des Saarländischen Staatstheaters. Unter seiner künstlerischen Leitung wurden in der Opernsparte bundesweit beachtete zeitgenössische Opern-Projekte wie beispielsweise die Deutschen Erstaufführungen von „Soldier Songs“ von David T. Little und „Macbeth Underworld&quot; von Pascal Dusapin oder die Uraufführung der Oper „Ophelia“ von Sarah Nemtsov produziert. Es wurden deutsch-französische und luxemburgische Kooperationen, das „Tanzfestival Saar“ und internationale Gastspielaktivitäten weiter ausgebaut. Mit dem digitalen Projekt „The (Un)answered Question“ wurde das Saarländische Staatsorchester 2022 Gewinner des „Preis Innovation“ der Deutschen Orchesterstiftung. Auch am Saarländischen Staatstheater hat sich Bodo Busse strukturell für die künstlerische Ausbildung eingesetzt, u. a. mit den Gründungen von Musiktheater- und Orchesterakademie in Kooperation mit der „Hochschule für Musik Saar“.</p>
<p><b>Vasco Boenisch</b>, geboren 1980 in Berlin, absolvierte die Deutsche Journalistenschule und studierte in München Journalistik, Politik, Theaterwissenschaft und Soziologie mit anschließender Promotion. Er war Theaterkritiker für „Bild“, die Frankfurter Rundschau sowie neun Jahre lang im Feuilleton der Süddeutschen Zeitung. Von 2009 bis 2014 arbeitete er beim WDR Fernsehen als Kulturredakteur und Moderator sowie als Referent in der Leitung Kultur und Wissenschaft. Er verantwortete die Kulturshow „Anke hat Zeit“ mit Anke Engelke, die 2014 die Auszeichnung der Deutschen Akademie für Fernsehen erhielt. Er war Mitglied der Jury zur Vergabe des Mülheimer Dramatikpreises 2010, von 2011 bis 2013 Mitglied der Jury des Berliner Theatertreffens und von 2014 bis 2015 Jurymitglied beim Heidelberger Stückemarkt. Er war Dramaturg der Ruhrtriennale 2015 – 2017, des Festivals der Künste in der Metropole Ruhr, und lehrte mehrere Jahre an der Folkwang Universität der Künste im Studienfach Regie. Mit Intendant Johan Simons wechselte Vasco Boenisch zur Spielzeit 2018/19 als Chefdramaturg ans Schauspielhaus Bochum, das in den folgenden Jahren vielfach ausgezeichnet und 2022 zum Theater des Jahres gewählt wurde. Als Dramaturg arbeitete er mit Regisseur:innen wie Anne Teresa De Keersmaeker, Florian Fischer, Herbert Fritsch, Karin Henkel, Susanne Kennedy, Dušan David Pařízek, Lies Pauwels, Christopher Rüping und Johan Simons zusammen. Für seine Textbearbeitung von Kleists „Penthesilea“ für Sandra Hüller und Jens Harzer (Regie: Johan Simons, Salzburger Festspiele/Schauspielhaus Bochum, 2018) wurde er mehrfach als Dramaturg des Jahres nominiert. Mit Christopher Rüpings Inszenierung „Das neue Leben“ war er 2022 zum Berliner Theatertreffen eingeladen. Seit der Spielzeit 2023/24 ist Vasco Boenisch Künstlerischer Direktor und Stellvertretender Intendant des Schauspielhaus Bochum. Ferner ist er seit 2023 Co-Sprecher des Theaternetzwerks RuhrBühnen. Er veröffentlichte mehrere Sachbücher, u. a. zu den Themen Kampagnenjournalismus und Theaterkritik, und schreibt seit 2020 in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung die monatliche Theaterkolumne „Fragen Sie Vasco Boenisch“.</div>
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30159 Hannover<br />
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			</item>
		<item>
		<title>I Capuleti e i Montecchi</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2023/11/07/i-capuleti-e-i-montecchi/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Staatsoper Hannover]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Nov 2023 08:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es herrscht Krieg, in den Palästen und in den Köpfen. Die Ursachen sind längst verwischt, der Feind eine einheitliche Masse, der ewiger Hass gebührt. Giulietta gerät, in nüchternem Ehrgefühl gegenüber ihrer Familie und in grenzenloser Liebe zu Romeo, schmerzlich zwischen <a href="https://www.presse-blog.com/2023/11/07/i-capuleti-e-i-montecchi/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Es herrscht Krieg, in den Palästen und in den Köpfen. Die Ursachen sind längst verwischt, der Feind eine einheitliche Masse, der ewiger Hass gebührt. Giulietta gerät, in nüchternem Ehrgefühl gegenüber ihrer Familie und in grenzenloser Liebe zu Romeo, schmerzlich zwischen die Fronten &#8230;<br />
 <br />
Zwei Teenager, die einander heftig lieben, ein unlösbarer Gesellschaftskonflikt, der sie voneinander trennt, ein Schlaftrunk, der Rettung sein soll und am Ende den Tod bringt –<i> Romeo und Julia</i> ist die berühmteste Liebesgeschichte aller Zeiten, bekannt geworden durch William Shakespeare. Sein gleichnamiges Drama und Über-Werk ist in den Künsten unzählige Male verarbeitet worden. Da darf es ruhig mal etwas Anderes sein. <i>I Capuleti e i Montecchi </i>erzählt den Stoff ausgehend von italienischen Quellen mit einem frischen Blick: Die Handlung konzentriert sich auf die letzten 24 Stunden im Leben von Romeo und Julia, die hier Giulietta heißt, und den engen Rahmen von Giuliettas Zuhause.<br />
 <br />
Für das Belcanto-Genie und späteren <i>Norma</i>-Komponisten Vincenzo Bellini bedeutete <i>I Capuleti e i Montecchi</i> den Durchbruch. Seine Partitur verführt mit purer Leichtigkeit und Eleganz, mit subtilen Melodien wie spritzigen Marschrhythmen. Gesangsbögen von endloser Schönheit machen die tiefen Gefühle der Figuren unmittelbar erfahrbar und fordern stimmliche Höchstleistungen. Unter der musikalischen Leitung des international gefragten Dirigenten<b> Andrea Sanguineti</b> und mit talentierten Ensemblemitgliedern der Staatsoper Hannover, angeführt von <b>Nina van Essen</b> (Romeo) und Neuzugang<b> Meredith Wohlgemuth</b> (Giulietta), verspricht die Lyrische Tragödie trotz aller Wunden ein Belcanto-Fest zu werden.<br />
 <br />
Musikalische Leitung <b>Andrea Sanguineti / Masaru Kumakura</b> Inszenierung<b> Michael Talke </b>Bühne <b>Thilo Reuther </b>Kostüme <b>Agathe MacQueen</b> Licht <b>Holger Klede / Andreas Rehfeld</b> Chor <b>Lorenzo Da Rio</b> Dramaturgie <b>Sophia Gustorff </b>Xchange <b>Matthias Brandt</b><br />
 <br />
Capellio<b> Daniel Eggert</b> Giulietta <b>Meredith Wohlgemuth</b> Romeo<b> Nina van Essen</b> Tebaldo<b> Marco Lee</b> Lorenzo <b>Markus Suihkonen</b></p>
<p>Chor der Staatsoper Hannover, Statisterie der Staatsoper Hannover, Niedersächsisches Staatsorchester HannoverOpernhaus, 11. November 2023</p>
<p><a href="mailto:pressekarten-oper@staatstheater-hannover.de" class="bbcode_email">Pressekarten für &quot;I Capuleti e i Montecchi&quot; bestellen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Staatsopern-Intendantin Laura Berman beendet ihren Vertrag vorzeitig zum Sommer 2025</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2023/06/26/staatsopern-intendantin-laura-berman-beendet-ihren-vertrag-vorzeitig-zum-sommer-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Staatsoper Hannover]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jun 2023 14:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[aufsichtsrat]]></category>
		<category><![CDATA[berman]]></category>
		<category><![CDATA[falko]]></category>
		<category><![CDATA[GmbH]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Staatsopern-Intendantin Laura Berman hat den Aufsichtsrat der Niedersächsische Staatstheater Hannover GmbH im Rahmen der heutige Sitzung – der letzten dieser Spielzeit – gebeten, ihren Vertrag bereits zum 31.07.2025 zu beenden. Sie möchte sich nach dann sechsjähriger Tätigkeit in Hannover neuen <a href="https://www.presse-blog.com/2023/06/26/staatsopern-intendantin-laura-berman-beendet-ihren-vertrag-vorzeitig-zum-sommer-2025/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Staatsopern-Intendantin Laura Berman hat den Aufsichtsrat der Niedersächsische Staatstheater Hannover GmbH im Rahmen der heutige Sitzung – der letzten dieser Spielzeit – gebeten, ihren Vertrag bereits zum 31.07.2025 zu beenden. Sie möchte sich nach dann sechsjähriger Tätigkeit in Hannover neuen Aufgaben zuwenden. Der Aufsichtsrat hat dieser Bitte entsprochen und ihrem Wunsch nach einem vorzeitigen Vertragsende zugestimmt.<br />
 <br />
Laura Berman sagt dazu: „Ich danke dem Aufsichtsrat dafür, dass er für meine Entscheidung, die Staatsoper Hannover schon im Sommer 2025 zu verlassen, Verständnis hat und mich vorzeitig von meinen vertraglichen Verpflichtungen entbindet. Ich bin stolz auf das, was wir bisher für die Staatsoper einschließlich Staatsorchester und Staatsballett erreicht haben, und freue mich auf zwei weitere Spielzeiten, in denen ich gemeinsam mit meinem Team diesen Weg weitergehen werde.“<br />
 <br />
Niedersachsens Kulturminister Falko Mohrs, der zugleich Vorsitzender des Aufsichtsrates der Niedersächsische Staatstheater Hannover GmbH ist, sagt heute hierzu: „Ich bedanke mich bei Laura Berman für die hervorragende Arbeit in den letzten Jahren und wünsche ihr für ihre zukünftigen Tätigkeiten und Pläne Erfolg und Glück. Laura Berman hat mit vielen künstlerischen Impulsen die Staatsoper sehr erfolgreich durch die Pandemie geführt und die Vermittlungsaktivitäten intensiviert.“<br />
 <br />
Der Aufsichtsrat der Niedersächsische Staatstheater Hannover GmbH hatte im Mai 2017 Laura Berman als Intendantin der Staatsoper Hannover ab der Spielzeit 2019/20 gewählt. Im Sommer 2022 wurde die Verlängerung ihres Vertrages bis Sommer 2029 beschlossen.</div>
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		<title>Die Spielzeit 2023/24 an der Staatsoper Hannover</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2023/04/20/die-spielzeit-2023-24-an-der-staatsoper-hannover/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Staatsoper Hannover]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Apr 2023 11:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von der Uraufführung über die Neubefragung bekannter Werke bis hin zum liebgewonnenen Klassiker, vom klassischen Sinfoniekonzert über selten gehörte Töne im Opernhaus hin bis zum brandneuen Format im Ballhof, vom alten Schinken über neue Kollaborationen bis hin zu neuen Orten <a href="https://www.presse-blog.com/2023/04/20/die-spielzeit-2023-24-an-der-staatsoper-hannover/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2023/04/20/die-spielzeit-2023-24-an-der-staatsoper-hannover/" data-wpel-link="internal">Die Spielzeit 2023/24 an der Staatsoper Hannover</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Von der Uraufführung über die Neubefragung bekannter Werke bis hin zum liebgewonnenen Klassiker, vom klassischen Sinfoniekonzert über selten gehörte Töne im Opernhaus hin bis zum brandneuen Format im Ballhof, vom alten Schinken über neue Kollaborationen bis hin zu neuen Orten – der Spielplan 2023/24 der Staatsoper Hannover, den Intendantin Laura Berman gemeinsam mit Generalmusikdirektor Stephan Zilias, dem Ballettdirektor Christian Blossfeld und Matthias Brandt, Leiter von Xchange (Opern-, Tanz- und Musikvermittlung), am Donnerstag vorgestellt haben, zeigt sich abwechslungsreich.</p>
<p>„Wir – Stephan Zilias, Christian Blossfeld und ich mit unseren Teams wie auch jede:r Künstler:in und Mitarbeiter:in der Staatsoper – sehen es als unsere Aufgabe, Theater- und Musikerlebnisse zu erschaffen, die möglichst viele unterschiedliche Menschen ansprechen und in dem besonderen kollektiven Moment zwischen Bühne und Publikum vereinen, sie sinnlich, emotional und gedanklich zu begeistern. Das ist die Essenz, die besondere Kraft unserer Arbeit. Und dafür brauchen wir jede:n Einzelne:n in ihrer, in seiner Einzigartigkeit – auf der Bühne, dahinter und davor. Dafür haben wir Ihnen für die Spielzeit 2023/24 ein vielfältiges Programm zusammengestellt, mit unterschiedlichsten Aufführungen und Formaten, mit Bekanntem und Unbekanntem,“ sagt Laura Berman.  <b>Opern-Premieren</b> Die Spielzeit eröffnet mit einer Neuproduktion von Richard Wagners <i>Parsifal</i> in einer Inszenierung von Thorleifur Örn Arnarsson mit Generalmusikdirektor Stephan Zilias am Pult (ab 24.9.). Arnarsson und sein Team befragen nicht nur das „Bühnenweihfestspiel“ aufs Neue, sondern begeben sich auch im Bereich Kostüm auf neue Wege: Erstmals werden Kostüme nicht nur klassisch entworfen und gefertigt, sondern ihre handwerkliche Produktion an Nachhaltigkeit gemessen – ein Vorhaben, das gemeinsam mit der Hochschule Hannover entwickelt und umgesetzt wird.</p>
<p>Mehrere Liebespaare der Literaturgeschichte sind in der Spielzeit 2023/24 vertreten. Ödön von Horváths <i>Kasimir und Karoline</i> kommen in einem neuen Musical von Jherek Bischoff als Glam-Rock-Oper für das 21. Jahrhundert in einer Inszenierung von Martin G. Berger auf die Bühne des Opernhauses (ab 8.12.). Einen weniger bekannten Blick auf die Tragödie von Romeo und Julia bietet Vincenzo Bellini in <i>I Capuleti e i Montecchi</i> in einer Inszenierung von Michael Talke (ab 11.11.). Bellini kam ohne Shakespeare aus und griff auf frühere Quellen des Stoffes zurück. Mit schneidend-süßen Arien geht die Story unter die Haut und zeigt exemplarisch, wie tief Musiktheater berühren kann. Unter der Musikalischen Leitung von Andrea Sanguineti wird die Produktion zum Ensemble-Showcase. Die Geschichte von Orpheus und Eurydike ist in dieser Spielzeit schon in der Monteverdi-Fassung zu erleben. Mit Christoph Willibald Glucks 150 Jahre später entstandener Oper <i>Orfeo ed Euridice</i> nähern sich in der nächsten Saison Regisseurin Lisaboa Houbrechts und Choreograf Diego Tortelli dem Stoff gemeinsam mit Opernensemble, Staatsopernchor und Staatsballett sowie Dirigent Benjamin Bayl auf neue Weise, die der tänzerischen Interpretation eine eigene ästhetische Ebene auf der Szene öffnet (ab 22.3.).Zwei Premieren der Saison beschäftigen sich mit den Grundfragen des Lebens. Aribert Reimanns <i>Lear</i> erzählt die Shakespeare-Tragödie zwischen Machtgeilheit und Misstrauen, Eifersucht und Narzissmus, familiären Zwängen und der Ernüchterung des Alters in monumentalen Klängen (ab 10.2.). Regisseur ist Joe Hill-Gibbins, dessen Inszenierung von <i>Greek</i> bereits in Hannover zu erleben war; Stephan Zilias dirigiert. Giuseppe Verdis <i>Messa da Requiem</i> wird in Hannover von Elisabeth Stöppler inszeniert – ihre dritte Arbeit hier nach <i>Trionfo. Vier letzte Nächte</i> und <i>Mefistofele</i>. Die szenische Bearbeitung der Totenmesse, die den Chor der Staatsoper ins Zentrum stellt, wird musikalisch geleitet von James Hendry (ab 31.5.).</p>
<p>Im Ballhof wird es zwei Neuproduktionen geben. In <i>Turning Turandot</i> befragen Olivia Hyunsin Kim, Composer in Residence in der Spielzeit 2022/23, und ihr Team Giacomo Puccinis Oper aus heutiger Perspektive (ab 4.11.). Ist sie romantisches Märchen oder brutale Abrechnung? Wie gehen wir mit männlichen Projektion vergangener Zeiten und den Exotismus-Fantasien heute um? Kritisch, humorvoll, aber stets respektvoll und in einer neuen musikalischen Bearbeitung setzen sie sich mit diesen und anderen Fragen, denen sich ein Großteil des Opernkanons heute stellen muss, am Beispiel von <i>Turandot</i> auseinander. Mit der Neuproduktion <i>Wanda Walfisch</i> für Kinder ab 6 Jahren kehrt Maria Kwaschik, Regisseurin der 2022 erfolgreich aufgeführten Instrumental-Komödie <i>Pinocchios Abenteuer</i>, zurück in den Ballhof und füllt die Bühne mit performenden Sänger:innen, Renaissancemusiker:innen und Tanz zum Thema Selbstbewusstsein.</p>
<p><b>Ballett-Premieren</b> Das Staatsballett Hannover startet in seine erste Spielzeit unter der Leitung von Christian Blossfeld als Ballettdirektor. Als erste Premiere steht ein zweiteiliger Ballettabend mit Werken von Johann Inger auf dem Programm: <i>Zeitlos</i> (ab 13.10.). Nachdem Johan Inger bereits 2010 mit <i>Walking Mad</i> in Hannover zu Gast war, kehrt der renommierte Choreograf nun an die Staatsoper zurück, um seine gefeierten Stücke <i>Tempus Fugit</i> und <i>I New Then</i> mit der Compagnie zu präsentieren. Der Schwede Johan Inger hat bereits für viele renommierte Ballett- und Tanzkompanien auf der ganzen Welt gearbeitet. Die Choreografien in diesem Ballettabend kombinieren klassische Technik und zeitgenössische Bewegungen, gepaart mit einer warmherzigen, verspielten und emotionalen Darstellung menschlicher Beziehungen.</p>
<p>Der dreiteilige Abend <i>Du bist so schön</i> feiert die Vielfalt und Unterschiedlichkeit von Choreografinnen-Handschriften (ab 12.1.). Der Titel steht für die besonderen Momente, die uns berühren, faszinieren, Sehnsüchte auslösen oder vielleicht sogar für Bewunderung. Radikal meditativ, expressiv spielerisch oder als futuristische Tanzinstallation – die drei Choreografinnen Liliana Barros, Sharon Eyal und Aszure Barton laden dazu ein, unterschiedliche Konzepte von Schönheit zu entdecken, zu befragen und nicht zuletzt zu hinterfragen. Das Staatsballett freut sich sehr, eine so spannende Konstellation von Choreografinnen-Handschriften, die auch im Bühnentanz immer noch unterrepräsentiert sind, auf die Bühne zu bringen.</p>
<p>Mit<i> Hokus &amp; Pokus</i> präsentiert das Staatsballett eine abendfüllende Neukreation für Kinder ab 8 Jahren und Erwachsene (ab 3.5.). In seiner charakteristischen Handschrift zwischen Groteske und mitreißender Opulenz erzählt Jeroen Verbruggen nicht zuletzt eine Parabel darüber, wie es sich anfühlt und auswirkt, heutzutage als anders betrachtet zu werden. Der Belgier ist für seine innovativen und unkonventionellen Tanzstücke bekannt, hat für viele renommierte Ballett- und Tanzkompanien weltweit gearbeitet und wurde vielfach ausgezeichnet. Seine Stücke zeichnen sich durch Humor, Ironie und überraschender Wendungen aus, die das Publikum in eine fantasievolle Welt entführen.</p>
<p><b>Konzert-Programm</b> Von den Klassikern des Konzertrepertoires bis zur Musik der Gegenwart und einer Uraufführung: In der Konzert-Saison des Niedersächsischen Staatsorchesters Hannover stehen acht hochkarätige Sinfoniekonzerte an jeweils zwei Terminen auf dem Programm. Neben Generalmusikdirektor Stephan Zilias dirigieren Anna Rakitina, Roland Kluttig, Ainārs Rubiķis und Gemma New. Das Orchester begrüßt als Solist:innen Tine Thing Helseth, Liza Ferschtman, Pierre-Laurent Aimard, Asya Fateyeva, Sebastian Manz und aus den eigenen Reihen Min Suk Cho sowie die renommierte Videokünstlerin Akhila Krishnan, die im Rahmen der Reihe <b>more than music</b> die Uraufführung eines Werks von Hannah Kendall visuell-performativ gestaltet (14./15.4.). Die <b>more than music</b>-Reihe, die durch Unterstützung der Ernst von Siemens Musikstiftung und der Stiftung Staatsorchester Hannover realisiert werden kann, wird auch in der Spielzeit 2024/25 fortgesetzt.</p>
<p>Beim traditionellen Festkonzert zugunsten der Stiftung Staatsoper Hannover ist am 9. September Starsopranistin Elena Stikhina zu Gast. Wie auch beim Eröffnungskonzert am folgenden Tag präsentiert das Opernensemble einen musikalischen Vorgeschmack auf das Programm der Spielzeit. Weitere Konzert-Höhepunkte sind das Weihnachtskonzert in Herrenhausen sowie das traditionelle Neujahrskonzert.</p>
<p>Auch 2023/24 wird es die beliebte Kinderkonzert-Reihe geben. Die in der laufenden Spielzeit erfolgreich gestarteten Jugendkonzerte, bei denen das Orchester einen Teil des Sinfoniekonzert-Programms für Jugendliche von der 5. bis 8. Klasse, moderiert von Dirigent:innen und Solist:innen, präsentiert, werden ebenso an zwei Terminen fortgesetzt (27.11., 19.02.).</p>
<p><b>Neues und Bekanntes entdecken</b> Ein weiteres neues Format zwischen Musiktheater und Konzert wird Colin Self, queere:r Künstler:in, Komponist:in und Performer:in, für den Ballhof entwickeln und damit wie Olivia Hyunsin Kim Rituale des Konzert- und Musiktheaterbetriebs hinterfragen. Mit <i>BREAKING POINT </i>findet die inklusive Produktion<i> Zer-brech-lich </i>von Alessandro Schiattarella eine Fortsetzung. Beide Produktionen werden im Rahmen des Jupiter-Programms der Kulturstiftung des Bundes gefördert und als Koproduktion mit dem Schauspiel Hannover und dem Festival Theaterformen und in Kooperation mit der Theaterakademie Hamburg konzipiert.</p>
<p>Die Reihe<i> Stimmen</i>, die in der ersten Spielzeit von Laura Berman mit Unterstützung der Stiftung Niedersachsen initiiert wurde, verschafft mit mindestens vier großen Konzerten im Opernhaus sowie weiteren Formaten Gesangstraditionen abseits des klassischen Operngesangs an der Staatsoper Gehör.</p>
<p>Das Internationale Opernstudio der Staatsoper wird nicht nur in den Aufführungen auf der Bühne des Opernhauses präsent sein, sondern sich unter anderem mit Konzerten und einer Reihe von hochkarätigen öffentlichen Meisterklassen, u. a. mit Sir Thomas Allen, vorstellen.</p>
<p>Das Repertoire bietet mit Werken von unter anderem Wolfgang Amadeus Mozart, Giuseppe Verdi, Gioacchino Rossini, Georges Bizet (in einer Bearbeitung von Marius Felix Lange) und Peter Tschaikowski sowie zwei Ballett-Wiederaufnahmen, unter anderem Marco Goeckes <i>A Wilde Story</i>, viele Gelegenheiten, die Werke und Inszenierungen selbst, aber auch das Ensemble neu zu entdecken. Im Ballhof werden erfolgreiche Produktionen dieser Spielzeit ebenfalls wiederaufgenommen, <i>The Fall of the House of Usher</i> und <i>Pinocchios Abenteuer</i>. Auch <i>Zer-brech-lich</i> (Premiere am 23.6.) kehrt auf den Spielplan zurück.</p>
<p>Der in diesem Winter nach langer Pause erfolgreich neu lancierte Opernball wird am 23. und 24. Februar 2024 wieder stattfinden. Das Motto wird Mitte Oktober mit dem Beginn des Vorverkaufs bekanntgegeben.</p>
<p><b>Xchange</b> Xchange, die Opern-, Tanz- und Musik-Vermittlung an der Staatsoper Hannover, setzt ihre erfolgreiche Arbeit fort. Mit Workshops im sogenannten Städtoskoop, in Stadtteilzentren und Schulen vernetzt sich das Team noch stärker mit der Stadtgesellschaft und unterschiedlichen Communities. Neben den Education&amp;Opera-Angeboten für Schulklassen und weitere Gruppen stehen generationsübergreifende Projekte im Fokus. Erfolgreiche partizipative Formate wie <i>Open Stage</i> sowie die Musiktheater- und Tanz-Gruppen für unterschiedliche Altersklassen werden ebenso weitergeführt wie das Projekt <i>Tatort Oper</i>, das Xchange gemeinsam mit der GFO (Gesellschaft der Freunde der Oper) durchführt. Mit Veranstaltungen wie dem <i>Ballhof-Fest</i> (16.9.) und der <i>Konferenz der Kinder</i> (28.1.), dem Kinderfest in der Oper, wird die Arbeit von Xchange auch an den etablierten Spielstätten der Staatsoper erlebbar.</p>
<p><b>Service</b> Zur nächsten Spielzeit führen Staatsoper und Schauspiel Hannover eine Ermäßigung von 30% für alle Menschen unter 30 Jahren ein. Damit soll auch Berufsanfänger:innen und jungen Familien der Zugang zum Theater erleichtert werden. Außerdem setzen die Häuser die erfolgreiche Aktion <i>Bring your friends</i> bei ausgewählten Vorstellungsterminen fort: Zu jedem Vollpreisticket können bis zu fünf weitere Tickets zu je 10 Euro erworben werden.Tickets für die Spielzeit 2023/24 sind allgemein ab 28. Juni 2023 erhältlich. Abonnent:innen und Inhaber:innen der TheaterCards können vom exklusiven Vorverkauf ab 27. Juni profitieren. Am 7. Mai, 11 Uhr lädt die Staatsoper die Abonnent:innen, TheaterCards-Inhaber:innen und alle, die es werden wollen, zur traditionellen Spielzeitpräsentation mit Laura Berman und dem Ensemble ein.</div>
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		<title>Unsere Highlights bis Mitte Mai</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2023/04/18/unsere-highlights-bis-mitte-mai/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Staatsoper Hannover]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Apr 2023 06:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der April endet an der Staatsoper mit einer Premiere! Am 28. April hebt sich der Vorhang das erste Mal für L&#8217;Orfeo. Regisseurin und Bühnenbildnerin Silvia Costa inszeniert Monteverdis Oper als die Geschichte eines Schicksalsschlags und einer Spurensuche nach einer verlorenen Liebe, wobei die <a href="https://www.presse-blog.com/2023/04/18/unsere-highlights-bis-mitte-mai/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2023/04/18/unsere-highlights-bis-mitte-mai/" data-wpel-link="internal">Unsere Highlights bis Mitte Mai</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der April endet an der Staatsoper mit einer Premiere! Am 28. April hebt sich der Vorhang das erste Mal für<i> L&#8217;Orfeo</i>. Regisseurin und Bühnenbildnerin <b>Silvia Costa</b> inszeniert Monteverdis Oper als die Geschichte eines Schicksalsschlags und einer Spurensuche nach einer verlorenen Liebe, wobei die Grenzen zwischen Realität und Illusion immer wieder verschwimmen. Diese, für ihre Zeit, sehr lebendige und waghafte aber auch melancholische Barockmusik wird unter der Leitung des Barockspezialisten <b>David Bates</b> spielerisch eng mit den Emotionen des Bühnengeschehens verwoben. Auf der Bühne gibt das Ensemblemitglied <b>Luvuyo Mbundu</b> sein Rollendebüt in der Titelpartie.<br />
 <br />
Die Reihe <i>more than music</i> wird mit dem 6. Sinfoniekonzert des Niedersächsischen Staatsorchesters fortgeführt. <i>Ballhaus for orchestra and props</i> von der schwedischen Komponistin <b>Lisa Streich</b>, eine Auftragswerk der Staatsoper Hannover, wird am 7. und 8. Mai zum ersten Mal erklingen und das mit szenisch-performativer Begleitung nach einem Konzept des österreichischen Künstlers <b>Markus Schinwald</b>, dessen Arbeiten zuletzt 2011 im Kunstverein Hannover zu sehen waren. Ganz im Sinne der Reihe <i>more than music</i> wird der Uraufführung von Lisa Streich mit Strawinskys expressiver Ballettmusik <i>Petruschka</i> ein etabliertes Werk gegenübergestellt.<br />
 <br />
Außerdem kehrt im Mai die bereits im November erfolgreich gestartete Operette <i>Die Zirkusprinzessin</i> von Emmerich Kálmán in der Inszenierung von Regisseur <b>Felix Seiler</b> für drei weitere Vorstellungen zurück auf die Bühne der Staatsoper!</p>
<p>Oper<i>L&#8217;ORFEO</i><b>Favola in musica von Claudio Monteverdi (1567 – 1643)</b><br />
<b>Libretto von Alessandro Striggio</b><br />
 <br />
Gesang als Ausdruck des Lebens und Überlebens: Kaum ein Mythos behandelt dies so deutlich wie die Orpheus-Geschichte. Und kaum ein Werk rührt so sehr an den Urgrund dieser menschlichen Erfahrung wie Claudio Monteverdis Vertonung des Mythos, mit der der italienische Komponist um 1600 die Gattung Oper miterfand. Denn Orpheus hat Kräfte, die anderen Menschen versagt sind: Wenn er singt, halten die Tiere inne und horchen auf, er kann sprichwörtlich Steine erweichen. Und er schafft es gar, die Unterwelt zu betreten, jenen verbotenen Ort, zu dem nur die Toten Zutritt haben. Von dort darf er seine Geliebte Eurydike zurückholen, die inmitten der Hochzeitsvorbereitungen ums Leben kam. Doch Orpheus, dem jedes Glück versprochen war, der alles hatte, alles konnte, scheitert – und muss mit dem Scheitern weiterleben …<br />
 <br />
Die Regisseurin und Bühnenbildnerin Silvia Costa und ihr Team zeigen mit <i>L’Orfeo</i> die brutale Geschichte einer großen Liebe: brutal, weil Orpheus nicht über den Tod seiner Geliebten hinwegkommt, weil er sich sehnt und verzehrt und sich in den Feedback-Schleifen des Verlusts verliert. In oftmals surrealen Bildern zeigt Costa, deren Inszenierungen und Installationen inzwischen europaweit gefeiert werden, die Welt des kalten Entzugs: einen rätselhaften Reigen aus Träumen und Halluzinationen, aus Farben und Symbolen. Dirigiert wird Monteverdis sinnliches Frühwerk von dem Barock-Spezialisten David Bates, der in Hannover bereits <i>Trionfo. Vier letzte Nächte</i> glanzvoll zum Leben erweckt hat. Der aus Südafrika stammende Bariton Luvuyo Mbundu, der seit der laufenden Spielzeit zum Ensemble gehört, gibt sein Rollendebüt als Orfeo.<br />
 <br />
<b>Livestream</b><br />
Die vom Programm Creative Europe der Europäischen Union unterstützte Plattform <a href="https://news.staatstheater-hannover.de/d?o000u25y00c5zi00d0000iyi00000000bmedzhky5v77ud6ejjgjggutkkq1998" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>OperaVision</b></a> überträgt die Premiere von <i>L&#8217;Orfeo</i> am 28. April im Livestream. Die Aufzeichnung des Streams steht anschließend sechs Monate lang kostenlos zur Verfügung.<br />
 <br />
<b>Inszenierung und Bühne</b> Silvia Costa <b>Musikalische Leitung</b> David Bates / Giulio Cilona <b>Mitarbeit Bühne</b> Michele Taborelli <b>Kostüme</b> Laura Dondoli <b>Licht</b> Bernd Purkrabek <b>Chor</b> Lorenzo Da Rio <b>Dramaturgie</b> Martin Mutschler<br />
 <br />
<b>Orfeo</b> Luvuyo Mbundu <b>La Musica, Euridice</b> Nikki Treurniet <b>Ninfa</b> Petra Radulović <b>Pastore 1</b> Philipp Kapeller <b>Pastore 2</b> Pawel Brozek <b>Pastore 3, Speranza</b> Nils Wanderer <b>Messagiera, Proserpina</b> Nina van Essen <b>Caronte</b> Markus Suihkonen / Yannick Spanier <b>Plutone</b> Richard Walshe <b>Apollo</b> Marco Lee <b>Tänzer:innen</b> Teodora Fornari, Chiara Viscido, Marianne Besser<br />
 <br />
<b>Chor der Staatsoper Hannover, Statisterie der Staatsoper Hannover, Niedersächsisches Staatsorchester Hannover<br />
</b>Fr 28.04., 19:30 Uhr, Opernhaus</p>
<p>6. Sinfoniekonzert<i>MORE THAN MUSIC</i><b>Ich begreife ein Ensemble als Skulptur und stelle mir beim Schreiben vor, wie es am Ende aussieht.</b> (Lisa Streich)<br />
 <br />
Mit der Konzertreihe <b>more than music</b> erkundet die Staatsoper mit performativer Neugier die Grenzen des traditionellen Konzertformats. Zentrum der Reihe sind drei Uraufführungen 2023 und 2024, komponiert für das Niedersächsische Staatsorchester Hannover, finanziert von der Ernst von Siemens Musikstiftung. Drei sehr unterschiedliche Komponist: innen sind eingeladen, ihre multidisziplinäre Vision einer Konzertmusik zu entwickeln und zusammen mit einer:m Gast-Künstler:in auf die Bühne des Opernhauses zu bringen.<br />
 <br />
Den Anfang macht im Mai 2023 die schwedische Komponistin Lisa Streich. Sie lebt auf der Insel Gotland, nahe am Meer – ein Ort ideal für die „Suche nach dem inneren Hören“, wie sie sagt. „Ich schreibe das, was ich hören will, was ich woanders noch nicht gefunden habe.“ Lisa Streich erfindet nicht nur faszinierende ungehörte Klänge, sondern zieht in ihren Partituren auch Bewegung und Raum mit ein: „Manchmal entstehen bestimmte Bewegungen automatisch beim Spielen der Musik, dann komponiere ich auch choreografisch. Manchmal sind die Musiker:innen anders als gewohnt im Raum aufgestellt. Ich arbeite viel mit klanglichen Kontrasten, die profitieren zusätzlich von der visuellen Ebene.“ Streich realisiert ihr Uraufführungsprojekt gemeinsam mit dem österreichischen Künstler Markus Schinwald, der 2011 schon mit einer großen Ausstellung im Kunstverein Hannover zu erleben war. In Salzburg geprägt durch die Festspiele aufgewachsen und als Schneider ausgebildet, interessieren auch Schinwald besonders die Grenzgänge zwischen verschiedenen Genres wie Malerei, Performance, Kostüm, Fotografie und Videokunst.<br />
 <br />
Mit der Uraufführung kombiniert Generalmusikdirektor Stephan Zilias in der zweiten Konzerthälfte die mitreißende Ballettmusik <i>Petruschka</i> von Igor Strawinsky. In schillernden Orchesterfarben entführt Strawinsky auf einen historischen russischen Jahrmarkt, dessen Kasperletheater die Puppenbühne sprengt und dramatische Wirklichkeit wird. Nach den fulminanten Aufführungen von Strawinskys <i>Le Sacre du printemps</i> im Sinfoniekonzert der vergangenen Saison stellt Zilias eine weitere große Partitur des russischen Exilanten für die Pariser Ballets Russes ins musikalische Rampenlicht.<br />
 <br />
<b>Programm</b><br />
Lisa Streich (*1985)<br />
<i>Ballhaus for orchestra and props</i><br />
Uraufführung<br />
Kompositionsauftrag der Staatsoper Hannover,<br />
finanziert durch die Ernst von Siemens Musikstiftung<br />
 <br />
Igor Strawinsky (1882 – 1971)<br />
<i>Petruschka</i><br />
 <br />
<b>Chor der Staatsoper Hannover, Extrachor der Staatsoper Hannover, Statisterie der Staatsoper Hannover,</b><b><br />
Niedersächsisches Staatsorchester Hannover<br />
</b>So 07.05. 17:00 Uhr &amp; Mo 08.05. 19:30 Uhr, Opernhaus</p>
<p>Wiederaufnahme<i>DIE ZIRKUSPRINZESSIN</i><b>Operette von Emmerich Kálmán (1882 – 1953)</b><br />
 <br />
Der Zirkus-Artist Mister X schlittert zwischen Manege und Adelsparkett hin und her auf der Suche nach einem Platz in der Gesellschaft und nach Liebe, stets maskiert und absturzgefährdet. Mit diesem Stoff gelang dem Komponisten Emmerich Kálmán im Jahr 1926 eine seiner erfolgreichsten Operetten. Bis heute hat <i>Die Zirkusprinzessin</i> nichts an Charme verloren, und auch die Fragen, die sie aufwirft, sind stets aktuell: Wer bestimmt, welche Rolle wir spielen? Können wir aus unserem sozialen Umfeld ausbrechen? Und was passiert, wenn wir nirgends dazugehören?<br />
 <br />
An der Staatsoper Hannover wird die spritzige Komödie und farbenreiche Partitur unter der musikalischen Leitung von Giulio Cilona und in der Regie von Felix Seiler zum Leben erweckt. Das Ausstattungsteam Okarina Peter und Timo Dentler, das nach <i>Märchen im Grand Hotel</i> zum zweiten Mal in Hannover zu Gast ist, setzt die märchenhafte Zirkuswelt in Szene.<br />
 <br />
<b>Inszenierung</b> Felix Seiler<b> Choreografie</b> Danny Costello<b><br />
Musikalische Leitung</b> Giulio Cilona / Maxim Böckelmann /<br />
Richard Schwennicke <b>Bühne, Kostüme </b>Timo Dentler / Okarina Peter<b> Licht </b>Susanne Reinhardt <b>Chor </b>Lorenzo Da Rio<br />
 <br />
<b>Fürstin Fedora Palinska</b> Mercedes Arcuri <b>Prinz Sergius Wladimir</b> Daniel Eggert <b>Mister X</b> Marius Pallesen <b>Miss Mabel Gibson</b><br />
Nikki Treurniet <b>Toni Schlumberger</b> Philipp Kapeller<br />
<b>Carla Schlumberger</b> Carmen Fuggiss <b>Direktor Stanislawski</b><br />
Frank Schneiders <b>Regisseur Luigi Pinelli</b> Pawel Brozek / Marco Lee <b>Graf Saskusin</b> Tobias Stemmer <b>Petrowitsch</b> Andrew Chadwick <b>Adjutant</b> Julian Bender <b>Baron Rasumowsky</b> Stefan Lascu /<br />
Ingolf Kumbrink <b>Eine Frau</b> Anna Moser / Sigrun Luding <b>Haushofmeister</b> Martin Kreilkamp / Mohsen Rashidkhan<br />
<b>Zirkusmäder</b>l Karina Kettenis, Romina Markmann, Veronica Appeddu, Luisa Meloni <b>Ein Offizier</b> Robert Johansson<br />
 <br />
<b>Chor der Staatsoper Hannover, Statisterie der Staatsoper Hannover, Niedersächsisches Staatsorchester Hannover<br />
</b>Do 04.05.; Sa 06.05. &amp; Mi 17.05. jeweils 19:30 Uhr, Opernhaus</div>
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		<title>OsterTanzTage 2023</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2022/12/15/ostertanztage-2023/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Staatsoper Hannover]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Dec 2022 14:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
		<category><![CDATA[bachs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Genau eine Woche vor Ostern, am 2. April 2023 startet im Opernhaus die neue Ausgabe der OsterTanzTage. Das Festival ist ein Aushängeschild Hannovers und aus dem kulturellen Leben der Stadt nicht wegzudenken. Seit fast zwei Jahrzehnten bringt es zeitgenössischen Tanz <a href="https://www.presse-blog.com/2022/12/15/ostertanztage-2023/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Genau eine Woche vor Ostern, am 2. April 2023 startet im Opernhaus die neue Ausgabe der OsterTanzTage. Das Festival ist ein Aushängeschild Hannovers und aus dem kulturellen Leben der Stadt nicht wegzudenken. Seit fast zwei Jahrzehnten bringt es zeitgenössischen Tanz aus aller Welt in Hannover zusammen – von der jüngsten Premiere des Staatsballets über hochkarätige Gastspiel-Produktionen aus Belgien, Griechenland und Israel bis hin zu einem Tanz-Open-Stage-Format. Mit einer Vorstellung der jüngsten Neuproduktion <i>Spiel des Lebens</i>, einem dreiteiligen Ballettabend mit Arbeiten von Goyo Montero, Sofia Nappi und Marco Goecke (Premiere 31. März 2023), eröffnet das <b>Staatsballett Hannover </b>die OsterTanzTage 2023.<br />
 Die israelische Compagnie<b> Kamea Dance</b> präsentiert mit <i>Matthäus-Passion-2727</i> eine interreligiöse wie interkulturelle Produktion. Inspiriert von Johann Sebastian Bachs klanggewaltiger Matthäuspassion setzt sich der israelische Choreograf Tamir Ginz vor dem Hintergrund seiner jüdischen Herkunft mit einem Text des Christentums auseinander und vermittelt somit eine neue Perspektive auf den biblischen Text. Mit der <b>Andonis Foniadakis Dance Company</b> kehrt eine bekannte choreografische Handschrift zurück nach Hannover. Foniadakis&#8216; rasante, fast schon artistische Kreation <i>Kosmos</i> war bereits Teil der Ballettabende <i>Beginning</i> sowie <i>Himmel und Hölle</i> an der Staatsoper. Inspiriert von Volkstänzen aus seiner Heimat Kreta nimmt er das Publikum mit seinem neuen Werk <i>Salema Revisited</i> mit auf eine tänzerische Reise durch die Geschichte Kretas bis ins moderne Griechenland und verbindet dabei die Klänge traditioneller kretischer Instrumente mit denen eines klassischen Orchesters. Im dritten Gastspiel präsentiert das Kollektiv <b>Peeping Tom</b> <i>TRIPTYCH</i> und setzt hier die drei kurzen Stücke <i>The missing door, The lost room</i> und <i>The hidden floor</i> von Gabriela Carrizo und Franck Chartier in einen neuen Zusammenhang. Ein Abend, der die Ausdruckspalette von Witz und Wahn, Angst und Hilflosigkeit, Zaghaftigkeit und Zügellosigkeit ausmisst. <i>Generation TANZ</i> beschließt die <i>OsterTanzTage</i> als ein neues Format. Jung und Alt können im Rahmen einer Open Stage zeigen, was die Tanzszene in Hannover zu bieten hat, von traditionellen Tänzen über Hip- und K-Pop bis Contemporary Dance sind den Teilnehmenden keine Grenzen gesetzt. Eine Fachjury aus professionellen Tanzschaffenden wählt im Vorfeld die Künstler:innen und Gruppen aus, welche im Rahmen des Festivals die Chance erhalten, auf der Bühne ihr Können zu präsentieren. Als zusätzliches Highlight werden unter allen Teilnehmenden vom Publikum und der Fachjury gemeinsam drei Preisgelder verliehen. <a href="https://news.staatstheater-hannover.de/d?o000t4pq00c5zi00d0000iyi00000000bc5irqfzn72k6c5geyzpgpys4jy1909" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Bewerbungen sind noch bis zum 15. 01. 2023 möglich</a>.  <b>Programm der OsterTanzTage 2023</b> Staatsballett Hannover<br />
<a href="https://news.staatstheater-hannover.de/d/d.1326077?o000t40q00c5zi00d0000iyi00000000bc5irqfzn72k6c5geyzpgpyukne1909" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><i>Spiel des Lebens</i></a>Choreografien von Goyo Montero, Sofia Nappi und Marco GoeckeSo 2. April, 18:30 Uhr, Opernhaus Kamea Dance<br />
<a href="https://news.staatstheater-hannover.de/d/d.1336620?o000t40y00c5zi00d0000iyi00000000bc5irqfzn72k6c5geyzpgpytjme1909" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><i>Matthäus-Passion-2727</i></a>Choreografie von Tamir Ginz<br />
Di 4. April, 19:30 Uhr, Opernhaus Andonis Foniadakis Dance Company<a href="https://news.staatstheater-hannover.de/d/d.1336621?o000t4b000c5zi00d0000iyi00000000bc5irqfzn72k6c5geyzpgpyw0le1909" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><i>Salema Revisited</i></a>Choreografie von Andonis FoniadakisDo 6. April, 19:30 Uhr, Opernhaus Peeping Tom<br />
<a href="https://news.staatstheater-hannover.de/d/d.1336954?o000t4bi00c5zi00d0000iyi00000000bc5irqfzn72k6c5geyzpgpyrdke1909" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><i>TRIPTYCH: The missing door, The lost room &amp; The hidden floor</i></a>Tanztheater von Gabriela Carrizo &amp; Franck ChartierSo 9. April, 19:30 Uhr, Opernhaus <a href="https://news.staatstheater-hannover.de/d/d.1336619?o000t4bq00c5zi00d0000iyi00000000bc5irqfzn72k6c5geyzpgpyqgje1909" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><i>Generation TANZ</i></a><br />
Generationsübergreifende Open Stage mit Tanz aus HannoverMo 10. April, 18:00 Uhr, Opernhaus </div>
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		<title>Sonja Anders und Laura Berman bleiben in Hannover bis 2029</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2022/07/04/sonja-anders-und-laura-berman-bleiben-in-hannover-bis-2029/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Staatsoper Hannover]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jul 2022 10:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[aufsichtsrat]]></category>
		<category><![CDATA[awards]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur mitteilt, hat der Aufsichtsrat der Niedersächsischen Staatstheater Hannover GmbH in seiner heutigen Sitzung beschlossen, die Verträge der Opernintendantin Laura Berman und der Schauspielintendantin Sonja Anders um fünf Jahre bis zum Ende der <a href="https://www.presse-blog.com/2022/07/04/sonja-anders-und-laura-berman-bleiben-in-hannover-bis-2029/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Wie das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur mitteilt, hat der Aufsichtsrat der Niedersächsischen Staatstheater Hannover GmbH in seiner heutigen Sitzung beschlossen, die Verträge der Opernintendantin Laura Berman und der Schauspielintendantin Sonja Anders um fünf Jahre bis zum Ende der Spielzeit 2028/2029 zu verlängern. </p>
<p>Laura Berman ist seit der Spielzeit 2019/2020 Intendantin der Staatsoper Hannover. Nach vielen verschiedenen Aktivitäten im europäischen Musiktheater war sie zuvor zuletzt Operndirektorin am Theater Basel. Sonja Anders ist seit der Spielzeit 2019/2020 Intendantin des Schauspiels Hannover. Nach vielen Führungsfunktionen im deutschen Theater war sie zuvor Chefdramaturgin und stellvertretende Intendantin am Deutschen Theater Berlin. </p>
<p>„Laura Berman und Sonja Anders leiten die Staatsoper und das Schauspiel Hannover sehr erfolgreich. Sie wurden wenige Monate nach ihrem Start mit den einschneidenden Folgen der Pandemie konfrontiert und haben es dennoch geschafft, die Staatstheater Hannover in der deutschsprachigen Theaterlandschaft zu profilieren“, so der Niedersächsische Minister für Wissenschaft und Kultur, <b>Björn Thümler</b>, nach der Sitzung des Aufsichtsrates in Hannover. „Ich freue mich sehr, dass Sonja Anders und Laura Berman ihre Arbeit in Hannover fortsetzen. Das Schauspiel Hannover findet mit seiner künstlerischen Produktion herausragende Resonanz und war zuletzt zu allen bedeutenden Theaterfestivals in Deutschland eingeladen. Die Staatsoper wurde nicht nur zum besten Opernhaus der OPER! AWARDS 2020 gekürt. Laura Bermans Verdienst ist auch, mit dem Tanzpreisträger Marco Goecke einen der wichtigsten Choreographen als Ballettdirektor engagiert zu haben. Durch die langfristige Verlängerung der Intendantinnenverträge ist die Grundlage geschaffen, dass alle Sparten der Staatstheater ihre erfolgreiche Arbeit fortsetzen können!“ </p>
<p>Opern-Intendantin <b>Laura Berman</b> freut sich auf die Fortführung ihrer Arbeit: &quot;In den ersten drei Spielzeiten meiner Intendanz haben wir bereits viel für die Staatsoper und für Ballett, Oper und Konzert in Hannover erreicht: Wir konnten ein jüngeres und vielfältigeres Publikum dazugewinnen, die Staatsoper findet nicht nur in der Landeshauptstadt, sondern weit über ihre Grenzen hinaus Beachtung und das Haus hat sich in vielerlei Hinsicht geöffnet – nicht nur künstlerisch und stadtgesellschaftlich, sondern beispielsweise auch in Hinblick auf digitale Formate. Ich bin glücklich und dankbar, diese Arbeit gemeinsam mit meinem Team bis 2029 fortzusetzen, den erfolgreich gestarteten Dialog mit der Stadt und der Region Hannover weiter zu stärken und die Kulturlandschaft nachhaltig und zukunftsfähig mitzugestalten.&quot; </p>
<p>Auch Schauspiel-Intendantin <b>Sonja Anders</b> zieht ein positives Resümee: &quot;Hannover und sein Publikum haben uns mit großer Offenheit angenommen. Es liegen drei wichtige und erfolgreiche Jahre hinter uns, auch wenn die Herausforderungen der Corona-Pandemie und ihrer Folgen nicht immer leicht sind. Mit unterschiedlichsten Netzwerken und Kooperationen, einem starken spielfreudigen Ensemble und einem vielseitigen Spielplan ist das Schauspiel Hannover fester Bestandteil des gesellschaftlichen und kulturellen Lebens Hannovers und der Region geworden. Wir haben uns für die Zukunft viel vorgenommen und ich freue mich, jetzt weiter für und mit Hannover planen zu können.&quot;</div>
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		<title>Auf der Suche nach einem (Neu-)Beginn</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2022/03/18/auf-der-suche-nach-einem-neu-beginn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Staatsoper Hannover]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Mar 2022 10:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[aktion]]></category>
		<category><![CDATA[bára]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Uraufführung BEGINN Musiktheater mit dem Solistenensemble Kaleidoskop und Musiker:innen des Niedersächsischen Staatsorchesters HannoverInszenierung von Ben J. Riepe mit Kompositionen von Bára Gísladottír Ein Projekt in Zusammenarbeit mit HELLERAU &#8211; Europäisches Zentrum der Künste und der Staatsoper Hannover  Wie kann ein <a href="https://www.presse-blog.com/2022/03/18/auf-der-suche-nach-einem-neu-beginn/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b></p>
<p>
Uraufführung </b><br />
<b>BEGINN</b></p>
<p><b>Musiktheater mit dem Solistenensemble Kaleidoskop und Musiker:innen des Niedersächsischen Staatsorchesters Hannover</b><b>Inszenierung von Ben J. Riepe mit Kompositionen von Bára Gísladottír<br />
</b><b>Ein Projekt in Zusammenarbeit mit HELLERAU &#8211; Europäisches Zentrum der Künste und der Staatsoper Hannover</b> </p>
<p>Wie kann ein (Neu-)Beginn angesichts einschneidender politischer Umwälzungen, ökologischer Herausforderungen und den Folgen der Pandemie aussehen? Staatsorchester und experimentelles Musikensemble haben sich zusammengefunden, um mit klassischem Orchesterrepertoire neue Darstellungsformen von Musik als Musiktheater zu untersuchen. Wo steht das Orchester der Zukunft und welche anderen Formen des gemeinschaftlichen Musizierens wollen erprobt werden? Diesen Fragen widmet sich das Solistenensemble Kaleidoskop in der neuen Musiktheaterproduktion Beginn gemeinsam mit dem Regisseur und Choreografen Ben J. Riepe, der isländischen Komponistin Bára Gísladóttir und mit Musiker*innen des Niedersächsischen Staatsorchesters Hannover. </p>
<p>Im gemeinsamen Kooperationsprojekt <i>NEUN</i> untersuchen das Solistenensemble Kaleidoskop und die Staatsoper Hannover neue Darstellungsformen von klassischem Orchesterrepertoire. Nachdem das erste gemeinsame Projekt Abschied Mahlers 9. Sinfonie zur Grundlage nahm, dient ein weiteres Monument der Orchesterliteratur auch als Startpunkt von Beginn: Ludwig van Beethovens 9. Sinfonie markierte seinerzeit eine künstlerische Zeitenwende und dient als gedankliche Grundlage, in Beginn die aktuellen Umbrüche unter die Lupe zu nehmen. Unter der Leitung von Ben J. Riepe werden sich dabei sechs Kaleidoskop-Solist*innen mit sechs Musiker*innen vom Niedersächsischen Staatsorchester Hannover zu einem neuen Performance-Ensemble auf Zeit verbinden und nicht nur musikalisch, sondern auch in Aktion und Bewegung auf der Bühne agieren. </p>
<p>Die Gegensätze von Streich- und Blasinstrumenten, von freien Musiker*innen und Mitgliedern eines Staatsorchesters sowie von notierten und improvisierten Klängen werden die musikalische Basis liefern, auf der diese musikalisch-performative Neukreation entsteht. In Bára Gísladóttirs Komposition für Beginn kommt Percussions-Instrumenten eine besondere Relevanz zu, auch Bühnenelemente werden auf klangliche Möglichkeiten hin untersucht und die Körperlichkeit der Musik und der Musikmachenden selbst rückt in den Mittelpunkt und verschiebt die Hörgewohnheiten. </p>
<p>„Wir befinden uns in einer Art Zeitenwende zwischen zwei Krisen, in einem Transformationsprozess, in dem alles in Bewegung ist. Was kann darin unsere Rolle als Mensch sein? […] Mit allen künstlerischen Mitteln möchte ich mit den Musikerinnen und Musikern als Bühnenakteur*innen einen BEGINN visionieren: Wie und was kann diese „neue Welt“ sein? Welches Gepäck, welches Archiv, welcher Ballast vielleicht, womöglich aber auch: welche Möglichkeiten, bringen wir aus der Vergangenheit mit, um die Zukunft zu gestalten? Wovon müssen wir uns endgültig verabschieden? […] In der Ausstattung machen wir dieses „Gepäck“ im Wortsinn sichtbar, weil wir mit Boxen mit unterschiedlichem Inhalt arbeiten werden, die schon formal viele Assoziationen zulassen: Zeitkapseln, Archivierungskisten, Instrumentenkoffer. […] Inhaltlicher Start- und Ausgangspunkt meiner Probenarbeit ist der Atem, als Instrument und gemeinschaftliche Praxis, denn er verbindet uns sowohl miteinander, als auch mit der Natur und ist in der Musik gleichzeitig Klangerzeuger und ein Marker von Gemeinschaft und Gemeinsamkeit.“ Ben J. Riepe </p>
<p>Nach der ersten Koproduktion im Doppelpass-Projekt NEUN, <i>Abschied</i>, wird nun <i>Beginn</i> Premiere an der Staatsoper Hannover feiern, um dann im Radialsystem Berlin und in HELLERAU &#8211; Europäisches Zentrum der Künste gezeigt zu werden.</p>
<p><b>Premiere: Do 31.3.2022. Orangerie Herrenhausen</b></div>
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Opernplatz 1<br />
30159 Hannover<br />
Telefon: +49 (511) 9999-00<br />
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		<title>Premierenänderungen in Staatsoper und Schauspiel Hannover</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2022/02/04/premierenaenderungen-in-staatsoper-und-schauspiel-hannover/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Staatsoper Hannover]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Feb 2022 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[covid]]></category>
		<category><![CDATA[festival]]></category>
		<category><![CDATA[greek]]></category>
		<category><![CDATA[halit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Uraufführung der Oper Der Mordfall Halit Yozgat von Ben Frost wird nicht wie geplant im März im Schauspielhaus stattfinden, sondern wird ab 1. Mai im Opernhaus gezeigt. In der Produktion waren Umbesetzungen im Ensemble notwendig geworden, welche dispositorische Umplanungen <a href="https://www.presse-blog.com/2022/02/04/premierenaenderungen-in-staatsoper-und-schauspiel-hannover/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Uraufführung der Oper <i>Der Mordfall Halit Yozgat </i>von Ben Frost wird nicht wie geplant im März im Schauspielhaus stattfinden, sondern wird ab 1. Mai im Opernhaus gezeigt. In der Produktion waren Umbesetzungen im Ensemble notwendig geworden, welche dispositorische Umplanungen sowie einen späteren Premierentermin und einen Wechsel der Spielstätte nach sich ziehen. Im Opernhaus wurden durch die Absage der Produktion <i>The Greek Passion</i> im Mai Abende frei. &quot;Diese Absage trifft uns schwer,&quot; so Laura Berman, Intendantin der Staatsoper. &quot;Die ursprünglich bereits im Frühling 2020 erarbeitete Produktion war kurz vor ihrer Premiere dem 1. Lockdown zum Opfer gefallen und wir hatten die große Hoffnung, diese wichtige und beeindruckende Oper nun zeigen zu können. Da dazu jedoch rund 140 Sänger:innen inklusive Extra- und Kinderchor ohne Abstände auf der Bühne singen müssten, ist eine Realisierung auch in diesem Jahr nicht möglich. Umso mehr freuen wir uns, dass wir dadurch die Uraufführung von <i>Der Mordfall Halit Yozgat</i> zur Premiere bringen können, nachdem 2020 auch die ursprünglich geplante Premiere dieser Oper wegen Covid-19 nicht stattfinden konnte.&quot;<br />
 <i>Der Mordfall Halit Yozgat</i>, ein Auftragswerk der Staatsoper Hannover, ist eine Produktion von Schauspiel und Staatsoper Hannover in Koproduktion mit dem Holland-Festival. Die Uraufführung findet mit freundlicher Unterstütztung der Niedersächsischen Sparkassenstiftung und der Sparkasse Hannover statt. An der urprünglich für <i>Der Mordfall Halit Yozgat</i> vorgesehenen Position kommt nun im Schauspielhaus Georg Büchners <i><a href="https://news.staatstheater-hannover.de/d/d.1319926?o000re5i00c5zi00d0000iyi000000000wn2epwo0opfzfyhtsr5iegtxfm1093" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Lenz</a></i> in der Regie von Jonathan Heidorn zur Premiere.</p>
<p><b>18.03.2022 A-Premiere / 19.03.2022 B-Premiere <i>Lenz</i>, Schauspielhaus </b></p>
<p><b>01.05.2022 Uraufführung <i>Der Mordfall Halit Yozgat</i>, Opernhaus </b></p>
<p><b>Weitere Vorstellungen von <i>Der Mordfall Halit Yozgat</i>: Mittwoch, 04.05., und Sonntag, 08.05.2022.</b></div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
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		<title>Staatsoper Hannover sagt  Opernball 2022 ab</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2021/12/13/staatsoper-hannover-sagt-opernball-2022-ab/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Staatsoper Hannover]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Dec 2021 14:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[ball]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Staatsoper Hannover sagt aufgrund der aktuellen Situation den Opernball 2022 ab, der am 18. und 19. Februar stattfinden sollte. Nach der zur Zeit aktuellen Verordnung wäre eine Veranstaltung mit zahlreichen Künstlergruppen und mit über 2000 Gästen, die gemeinsam lachen, <a href="https://www.presse-blog.com/2021/12/13/staatsoper-hannover-sagt-opernball-2022-ab/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Staatsoper Hannover sagt aufgrund der aktuellen Situation den <i>Opernball 2022</i> ab, der am 18. und 19. Februar stattfinden sollte. Nach der zur Zeit aktuellen Verordnung wäre eine Veranstaltung mit zahlreichen Künstlergruppen und mit über 2000 Gästen, die gemeinsam lachen, tanzen und dinieren nicht durchführbar. Zum jetzigen Zeitpunkt ist nicht absehbar, unter welchen Hygienemaßnahmen ein Ball im Februar stattfinden kann. </p>
<p>„Aufgrund der langen Planungsvorläufe und Absprachen mit Partner:innen wäre es allen gegenüber unverantwortlich, weiter ins Ungewisse zu planen. Darüber hinaus müssen wir unnötige Kosten vermeiden,“ so Opernintendantin Laura Berman. „Darum haben wir nun diese schwere Entscheidung getroffen und müssen auch 2022 auf den schönsten Ball im Norden verzichten. Die bisher erarbeiteten Ideen für den Ball unter dem Motto <i>Bésame Mucho</i> werden für 2023 weiter ausgearbeitet und dann endlich umgesetzt. Auf diese Weise wird nicht nur ein überzeugendes Konzept beibehalten, wir stellen auch sicher, dass alle bisherigen Arbeiten nicht umsonst waren.“</p>
<p>Der kaufmännische Geschäftsführer Jürgen Braasch ergänzt: „Die Entscheidung zur Absage macht uns allen keinen Spaß, aber es hilft nichts. Wir danken allen Sponsoren und Partnern für ihre uneingeschränkte Unterstützung und ihr Verständnis und freuen uns schon heute, alle Gäste beim nächsten Opernball, der am 17. und 18. Februar 2023 stattfinden wird, zu begrüßen.“ </p>
<p>Bereits gekaufte Eintrittskarten werden automatisch storniert und in den nächsten Wochen als Gutschein erstattet. Der Kartenservice ist an den Tageskassen vor Ort im Opern- und im Schauspielhaus, telefonisch unter 0511/9999 1111 oder per E-Mail an kartenservice@staatstheater-hannover.de erreichbar.</p></div>
<div class="pb-company">
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<div>Weiterführende Links</div>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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