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	<title>Firma Provimedia, Autor bei Presse-Blog</title>
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	<description>Presseinformationen weltweit  an Journalisten und Leser verbreiten</description>
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	<title>Firma Provimedia, Autor bei Presse-Blog</title>
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		<title>Kryptowerte-Dienstleister melden Nutzerdaten erstmals 2027 – das erste Meldejahr läuft in Deutschland bereits seit Januar 2026</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2026/09/15/kryptowerte-dienstleister-melden-nutzerdaten-erstmals-2027-das-erste-meldejahr-luft-in-deutschland-bereits-seit-januar-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Provimedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2026 15:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Bundeszentralamt für Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[Haltedauer]]></category>
		<category><![CDATA[Kryptobesteuerung]]></category>
		<category><![CDATA[Kryptowerte-Dienstleister]]></category>
		<category><![CDATA[Meldepflicht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das erste Meldejahr nach dem Kryptowerte-Steuertransparenz-Gesetz läuft seit dem 1. Januar 2026. Nach § 21 KStTG sind die Pflichten der Abschnitte 2 bis 5 erstmals für das Kalenderjahr 2026 zu erfüllen. Adressat sind Anbieter, nicht die Nutzerinnen und Nutzer selbst: <a href="https://www.presse-blog.com/2026/09/15/kryptowerte-dienstleister-melden-nutzerdaten-erstmals-2027-das-erste-meldejahr-luft-in-deutschland-bereits-seit-januar-2026/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2026/09/15/kryptowerte-dienstleister-melden-nutzerdaten-erstmals-2027-das-erste-meldejahr-luft-in-deutschland-bereits-seit-januar-2026/" data-wpel-link="internal">Kryptowerte-Dienstleister melden Nutzerdaten erstmals 2027 – das erste Meldejahr läuft in Deutschland bereits seit Januar 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das erste Meldejahr nach dem Kryptowerte-Steuertransparenz-Gesetz läuft seit dem 1. Januar 2026. Nach § 21 KStTG sind die Pflichten der Abschnitte 2 bis 5 erstmals für das Kalenderjahr 2026 zu erfüllen. Adressat sind Anbieter, nicht die Nutzerinnen und Nutzer selbst: Anbieter im Sinne des Gesetzes sind laut § 1 Absatz 2 KStTG Kryptowerte-Dienstleister und Kryptowerte-Betreiber, deren Dienstleistungen Tauschgeschäfte für oder im Namen eines zu meldenden Nutzers bewirken. Für private Bestände bleibt die entscheidende Frage dagegen dieselbe wie zuvor, nämlich die <a href="https://www.krypto-magazin.de/krypto-steuerpflicht-check-nach-haltefrist/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Prüfung der Haltedauer vor einem Verkauf</a>.</p>
<p><b>Wer meldet, an wen und bis wann</b></p>
<p>Nach § 9 Absatz 1 KStTG haben Anbieter die Angaben zu meldenden Nutzern und zu meldenden beherrschenden Personen jährlich spätestens zum 31. Juli für den jeweils vorangegangenen Meldezeitraum an das Bundeszentralamt für Steuern zu übermitteln. Meldezeitraum ist gemäß § 10 KStTG das Kalenderjahr. Anbieter müssen die Meldung für 2026 daher bis zum 31. Juli 2027 abgeben.</p>
<p>Zwei weitere Zeitpunkte stehen im Gesetz. Registrieren müssen sich nach § 17 Absatz 1 KStTG nur die Kryptowerte-Betreiber, die den Pflichten des Gesetzes unterliegen und sie nicht schon in einem anderen EU-Mitgliedstaat erfüllen — einmalig vor dem erstmaligen Ablauf der Meldefrist. Und für Nutzer, die bis zum 31. Dezember 2025 eine Geschäftsbeziehung eingegangen sind, hat der Anbieter die Sorgfaltsmaßnahmen nach § 7 Absatz 2 KStTG bis zum 1. Januar 2027 abzuschließen.</p>
<p>Beide Termine betreffen die Anbieterseite. Wer als Privatperson eine Handelsplattform nutzt, bekommt von diesen Abläufen vor allem eine Selbstauskunft zu sehen, mit der die steuerliche Ansässigkeit erhoben wird.</p>
<p><b>Was für private Bestände im Einkommensteuerrecht unverändert gilt</b></p>
<p>Die Besteuerung privater Veräußerungsgewinne richtet sich weiterhin nach § 23 Absatz 1 Satz 1 Nummer 2 EStG, dem Einkommensteuergesetz. Erfasst sind Veräußerungsgeschäfte bei anderen Wirtschaftsgütern mit nicht mehr als einem Jahr zwischen Anschaffung und Veräußerung. Werden aus der Nutzung des Wirtschaftsguts als Einkunftsquelle zumindest in einem Kalenderjahr Einkünfte erzielt, verlängert sich dieser Zeitraum nach dem Wortlaut der Vorschrift auf zehn Jahre. Für Currency und Payment Token wendet die Finanzverwaltung sie nach Randnummer 63 des Schreibens vom 6. März 2025 ausdrücklich nicht an.</p>
<p>Hinzu kommt eine Freigrenze. Gewinne bleiben nach § 23 Absatz 3 Satz 5 EStG steuerfrei, wenn der aus privaten Veräußerungsgeschäften erzielte Gesamtgewinn im Kalenderjahr weniger als 1.000 Euro betragen hat. Die Grenze bezieht sich auf alle privaten Veräußerungsgeschäfte eines Jahres, nicht allein auf Kryptowerte.</p>
<p>Welche Einzelfragen sich daraus im Alltag ergeben, sammeln <a href="https://www.krypto-magazin.de/die-wichtigsten-fragen-zu-krypto-steuern-beantwortet-hilfe-fuer-einsteiger-und-profis/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">häufig gestellte Fragen zur Besteuerung von Kryptowerten</a>. Ob eine bestimmte Gestaltung unter die Vorschrift fällt, hängt vom Einzelfall ab und wird von der Rechtsprechung fortlaufend geklärt.</p>
<p><b>Welche Aufzeichnungen die Finanzverwaltung erwartet</b></p>
<p>Das Bundesministerium der Finanzen hat seine Sicht am 6. März 2025 in einem Schreiben zu Einzelfragen der ertragsteuerrechtlichen Behandlung bestimmter Kryptowerte niedergelegt. Es umfasst 34 Seiten und ersetzt das frühere Schreiben vom 10. Mai 2022. Neu aufgenommen sind Ausführungen zu Steuererklärungs-, Mitwirkungs- und Aufzeichnungspflichten, die im Vorgängerschreiben fehlten.</p>
<p>Ein solches Schreiben bindet die Finanzverwaltung, nicht die Gerichte. Praktisch heißt das: Transaktionsübersichten ausländischer Handelsplattformen regelmäßig abrufen und aufbewahren. Eine Verfahrensdokumentation für Spezialsoftware verlangt es dagegen nur für Kryptowerte im Betriebsvermögen; privat gelten die allgemeinen Mitwirkungspflichten.</p>
<p>Aus dem Schreiben ergeben sich vier Unterlagen, die Steuerpflichtige vorhalten sollten:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>vollständige Transaktionsübersichten jeder genutzten Handelsplattform, auch ausländischer</li>
<li>Nachweise über Anschaffungszeitpunkt und Anschaffungskosten je Bestand</li>
<li>Belege zu Übertragungen zwischen eigenen Wallets, die keine Veräußerung sind</li>
<li>bei Kryptowerten im Betriebsvermögen zusätzlich eine Verfahrensdokumentation für eingesetzte Spezialsoftware</li>
</ul>
<p><b>Welche Folgen das Gesetz für die Anbieterseite vorsieht</b></p>
<p>Die meisten Bußgeldtatbestände treffen die Anbieter. Nach § 18 Absatz 2 KStTG kann eine Ordnungswidrigkeit in den dort genannten Fällen mit einer Geldbuße bis zu 50.000 Euro geahndet werden, in den übrigen Fällen mit bis zu 10.000 Euro. Zuständige Verwaltungsbehörde ist das Bundeszentralamt für Steuern.</p>
<p>Eine Ausnahme betrifft die Nutzerseite unmittelbar: Wer die vom Anbieter angeforderte Selbstauskunft nicht, nicht richtig oder nicht rechtzeitig erteilt, handelt nach § 18 Absatz 1 Nummer 2 KStTG ordnungswidrig; der Rahmen reicht bis 50.000 Euro. Hinzu kommt eine veränderte Datenlage. Für das Meldejahr 2026 erhält die Finanzverwaltung bis zum 31. Juli 2027 erstmals Angaben zu Namen, Anschrift, steuerlicher Ansässigkeit und aggregierten Transaktionsvolumina, die zuvor nur aus der Erklärung des Steuerpflichtigen stammten.</p>
<p>„Die eigentliche Neuerung ist nicht die Steuer, sondern die Sichtbarkeit. Wer seine Übersichten erst im Sommer 2027 zusammensucht, arbeitet gegen einen Datenbestand, der beim Amt bereits liegt“, sagt Alexander Weipprecht, Geschäftsführer der Provimedia GmbH.</p>
<p><b>Welcher Kalender bis zur ersten Übermittlung gilt</b></p>
<p>Der Kalender bis dahin ist klar umrissen: Bis zum 1. Januar 2027 laufen die Sorgfaltsmaßnahmen für Bestandsnutzer, bis zum 31. Juli 2027 die erste Übermittlung für das Meldejahr 2026. Wer seine Transaktionshistorie im September 2026 vollständig exportiert und sichert, hat für die Erklärung des Jahres 2026 den Bestand beisammen, auf den sich die späteren Abgleiche beziehen.</p>
<p>Die vorstehenden Ausführungen geben eine allgemeine Einordnung nach dem am 7. September 2026 abgerufenen Wortlaut und sind keine Rechtsberatung. Ob und wie die genannten Regelungen im Einzelfall greifen, klärt eine steuerliche oder rechtliche Beratung.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Provimedia GmbH</div>
<p>Die Provimedia GmbH ist ein Online-Verlag mit Sitz in der Region Stuttgart. Wir schaffen wertvolle Informationen in unterschiedlichen Branchen um Wissen schnell und einfach zug&auml;nglich zu machen. Wir haben uns auf &uuml;bersichtliche Webseiten und Auffindbarkeit von Informationen spezialisiert.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Provimedia GmbH<br />
Weidenweg 12<br />
74321 Bietigheim-Bissingen<br />
Telefon: +49 (7142) 3442727<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Alexander Weipprecht<br />
CEO<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/provimedia-gmbh/kryptowerte-dienstleister-melden-nutzerdaten-erstmals-2027-das-erste-meldejahr-luft-in-deutschland-bereits-seit-januar-2026/boxid/1311256" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Provimedia GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/provimedia-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Provimedia GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---8/1311256.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Einlegerahmen auf Empfehlung der Pflegefachperson: neue Richtlinien des GKV-Spitzenverbands gelten seit dem 1. September 2026</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2026/09/15/einlegerahmen-auf-empfehlung-der-pflegefachperson-neue-richtlinien-des-gkv-spitzenverbands-gelten-seit-dem-1-september-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Provimedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2026 13:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Consumer-Electronics]]></category>
		<category><![CDATA[Einlegerahmen]]></category>
		<category><![CDATA[häusliche pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfsmittelverzeichnis]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegefachperson]]></category>
		<category><![CDATA[pflegehilfsmittel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit dem 1. September 2026 müssen die Kassen neue Richtlinien zur Hilfsmittelempfehlung durch Pflegefachpersonen anwenden. Beschlossen hat sie am 6. Juli 2026 der GKV-Spitzenverband, der nach § 53 SGB XI (Elftes Buch Sozialgesetzbuch) die Aufgaben des Spitzenverbandes Bund der Pflegekassen <a href="https://www.presse-blog.com/2026/09/15/einlegerahmen-auf-empfehlung-der-pflegefachperson-neue-richtlinien-des-gkv-spitzenverbands-gelten-seit-dem-1-september-2026/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2026/09/15/einlegerahmen-auf-empfehlung-der-pflegefachperson-neue-richtlinien-des-gkv-spitzenverbands-gelten-seit-dem-1-september-2026/" data-wpel-link="internal">Einlegerahmen auf Empfehlung der Pflegefachperson: neue Richtlinien des GKV-Spitzenverbands gelten seit dem 1. September 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Seit dem 1. September 2026 müssen die Kassen neue Richtlinien zur Hilfsmittelempfehlung durch Pflegefachpersonen anwenden. Beschlossen hat sie am 6. Juli 2026 der GKV-Spitzenverband, der nach § 53 SGB XI (Elftes Buch Sozialgesetzbuch) die Aufgaben des Spitzenverbandes Bund der Pflegekassen wahrnimmt — ihm weist § 17a Absatz 1 SGB XI die Richtlinienkompetenz zu. In Anhang III der Richtlinien steht die Produktuntergruppe 50.45.03, Einlegerahmen zur Pflegeerleichterung. Warum ein solcher Rahmen in der Versorgung zu Hause überhaupt eine Rolle spielt, beschreibt eine Darstellung zum <a href="https://lattenrost-elektro.de/warum-ein-elektrischer-lattenrost-krankenbett-unerlaesslich-fuer-die-haeusliche-pflege-ist/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Einsatz motorisch verstellbarer Rahmen in der häuslichen Pflege</a>.</p>
<p><b>Wer eine Empfehlung abgeben kann und was sie auslöst</b></p>
<p>Adressat der Regelung sind Pflegefachpersonen, nicht Pflegebedürftige und nicht Angehörige. § 40 Absatz 6 Satz 1 SGB XI zählt die Anlässe abschließend auf. Empfehlen können Pflegefachpersonen nur bei vier Leistungen:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Pflegesachleistung nach § 36 SGB XI</li>
<li>Beratungseinsätze nach § 37 Absatz 3 SGB XI</li>
<li>häusliche Krankenpflege nach § 37 SGB V (Fünftes Buch Sozialgesetzbuch)</li>
<li>außerklinische Intensivpflege nach § 37c SGB V</li>
</ul>
<p>Die Vermutungswirkung tritt zudem nur ein, wenn die empfehlende Person einen der genannten Abschlüsse nach dem Pflegeberufegesetz hat und nicht für einen Hilfsmittelleistungserbringer tätig ist. Liegt eine solche Empfehlung bei der Antragstellung vor, werden Notwendigkeit und Erforderlichkeit der Versorgung unter den in den Richtlinien festgelegten Voraussetzungen vermutet.</p>
<p>Liegt eine Empfehlung vor, entfallen zwei Verordnungen. Nach § 40 Absatz 6 Satz 4 SGB XI bedarf es weder einer vertragsärztlichen Verordnung nach § 33 Absatz 5a SGB V noch einer Verordnung einer Pflegefachperson nach § 15a Absatz 1 Nummer 2 SGB V. Zeitlich ist die Empfehlung eng begrenzt: Sie darf bei der Antragstellung nicht älter als zwei Wochen sein. Über den Antrag entscheidet die Kasse zügig, spätestens binnen drei Wochen nach Antragseingang. Kann sie die Frist nicht einhalten, muss sie das rechtzeitig schriftlich unter Angabe der Gründe mitteilen; bleibt diese Mitteilung aus, gilt die Leistung nach Fristablauf als genehmigt.</p>
<p>Die Richtlinien selbst nennen den Grund für die Konstruktion: Pflegefachpersonen kennen die häusliche Pflegesituation aus eigener Anschauung, weshalb Versorgungen ohne Umweg über eine zusätzliche Begutachtung zustande kommen sollen.</p>
<p><b>An welchen Stellen die Vermutungswirkung endet</b></p>
<p>Die Vermutung reicht weniger weit, als der Begriff nahelegt. Nach Angaben des GKV-Spitzenverbands ersetzt sie die Prüfung der Wirtschaftlichkeit der Versorgung durch die Kranken- oder Pflegekasse nicht. Sie greift außerdem nur für die Produktarten, die in Anhang III des Regelwerks einzeln aufgeführt sind. Die dort ebenfalls abgedruckten Produktuntergruppen dienen nur der Übersicht; eine Empfehlung kann nicht auf sie gestützt werden.</p>
<p>Weitere Grenzen zieht das Regelwerk selbst:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Stellt die Kasse eine offensichtliche Unrichtigkeit der Empfehlung fest, tritt die Vermutungswirkung nicht ein.</li>
<li>Die Regelung gilt nach der Gesetzessystematik allein für die häusliche Pflege, nicht für stationäre Leistungen.</li>
<li>Die weiteren Leistungsvoraussetzungen prüft die Kasse unverändert.</li>
<li>Zuschüsse für wohnumfeldverbessernde Maßnahmen sind ein anderes Instrument: § 40 Absatz 4 SGB XI begrenzt sie auf 4 180 Euro je Maßnahme und je Pflegebedürftigem; leben mehrere Anspruchsberechtigte zusammen, gilt ein höherer Gesamtbetrag je Maßnahme.</li>
</ul>
<p><b>Was einen Pflege-Einlegerahmen von einem Komfortmodell unterscheidet</b></p>
<p>Der Unterschied liegt nicht im Motor, sondern in der Listung. Laut dem Hilfsmittelverzeichnis des GKV-Spitzenverbands tragen die Rahmen technische Merkmale, die im Möbelhandel keine Rolle spielen. Die Produktart 50.45.03.5 beschreibt etwa einen motorisch verstellbaren Einlegerahmen mit einer Liegeflächenlänge über 1,80 Meter und einer sicheren Arbeitslast bis 250 Kilogramm. Eine Parallelposition trägt der Anhang unter 19.40.03 für behindertengerechte Ausführungen.</p>
<p>Ein Rahmen aus dem Möbelhandel erfüllt diese Merkmale in der Regel nicht. Damit entfällt jedenfalls die Vermutungswirkung; ob im Einzelfall trotzdem ein Leistungsanspruch besteht, richtet sich nach § 33 SGB V und § 40 SGB XI und entscheidet die Kasse. Für die Versorgung zu Hause bleibt er trotzdem relevant, weil viele Haushalte zunächst nach Komfort und Haltung auswählen – etwa danach, <a href="https://lattenrost-elektro.de/der-elektrische-lattenrost-mit-kopfteil-fuer-besseren-komfort-und-haltung/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">was ein verstellbares Kopfteil im Alltag bewirkt</a>.</p>
<p><b>Wie groß die Gruppe ist, die das betrifft</b></p>
<p>Die Zahl der Betroffenen ist erheblich. Nach den Angaben des Bundesministeriums für Gesundheit mit Stand Juli 2026 bezogen im Jahr 2025 insgesamt 6.426.558 Menschen Leistungen der sozialen Pflegeversicherung und der privaten Pflege-Pflichtversicherung. Davon entfielen 5.515.422 auf die ambulante und 770.794 auf die stationäre Versorgung.</p>
<p>Das Verhältnis von ambulant zu stationär versorgten Leistungsbeziehenden gibt das Ministerium für 2025 mit 86 zu 14 an, nach 85 zu 15 im Jahr davor. Die Versorgung verschiebt sich also weiter in die Wohnung, und damit auch die Frage, wie ein Bett dort ausgestattet ist.</p>
<p>„Der eigentliche Fortschritt liegt nicht in der Technik, sondern im Weg dorthin. Wenn die Fachkraft am Bett den Bedarf feststellen kann, verkürzt das eine Kette, die bisher regelmäßig an einem Termin scheiterte“, sagt Alexander Weipprecht, Geschäftsführer der Provimedia GmbH.</p>
<p><b>Worauf Haushalte vor dem Antrag noch achten</b></p>
<p>Für die kommenden Monate lohnt der Blick in das Verzeichnis selbst: Der GKV-Spitzenverband schreibt die Produktgruppen des Hilfsmittelverzeichnisses laufend fort und macht jede Fortschreibung mit Datum bekannt. Haushalte, die eine Versorgung planen, prüfen deshalb vor dem Antrag, ob das gewünschte Modell in der aktuellen Fassung des Anhangs steht.</p>
<p>Die vorstehenden Ausführungen geben eine allgemeine Einordnung nach dem am 7. September 2026 abgerufenen Wortlaut und sind keine Rechtsberatung. Ob und wie die genannten Regelungen im Einzelfall greifen, klärt eine rechtliche Beratung.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Provimedia GmbH</div>
<p>Die Provimedia GmbH ist ein Online-Verlag mit Sitz in der Region Stuttgart. Wir schaffen wertvolle Informationen in unterschiedlichen Branchen um Wissen schnell und einfach zug&auml;nglich zu machen. Wir haben uns auf &uuml;bersichtliche Webseiten und Auffindbarkeit von Informationen spezialisiert.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Provimedia GmbH<br />
Weidenweg 12<br />
74321 Bietigheim-Bissingen<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Alexander Weipprecht<br />
CEO<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/provimedia-gmbh/einlegerahmen-auf-empfehlung-der-pflegefachperson-neue-richtlinien-des-gkv-spitzenverbands-gelten-seit-dem-1-september-2026/boxid/1311251" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Provimedia GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/provimedia-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Provimedia GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---8/1311251.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2026/09/15/einlegerahmen-auf-empfehlung-der-pflegefachperson-neue-richtlinien-des-gkv-spitzenverbands-gelten-seit-dem-1-september-2026/" data-wpel-link="internal">Einlegerahmen auf Empfehlung der Pflegefachperson: neue Richtlinien des GKV-Spitzenverbands gelten seit dem 1. September 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Alleinlebende in Deutschland: 17,3 Millionen Menschen wohnten 2025 allein – gut jede fünfte Person, aber längst nicht jeder Single</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2026/09/15/alleinlebende-in-deutschland-17-3-millionen-menschen-wohnten-2025-allein-gut-jede-fnfte-person-aber-lngst-nicht-jeder-single/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Provimedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[alleinlebende]]></category>
		<category><![CDATA[Einpersonenhaushalte]]></category>
		<category><![CDATA[mikrozensus]]></category>
		<category><![CDATA[partnerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Singleforschung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-blog.com/2026/09/15/alleinlebende-in-deutschland-17-3-millionen-menschen-wohnten-2025-allein-gut-jede-fnfte-person-aber-lngst-nicht-jeder-single/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Rund 17,3 Millionen Menschen in Deutschland lebten im Jahr 2025 allein. Das meldet das Statistische Bundesamt in seiner Mitteilung Nr. N041 vom 24. Juni 2026 auf Grundlage des Mikrozensus. Der Anteil an der Bevölkerung liegt nach Angaben der Behörde bei <a href="https://www.presse-blog.com/2026/09/15/alleinlebende-in-deutschland-17-3-millionen-menschen-wohnten-2025-allein-gut-jede-fnfte-person-aber-lngst-nicht-jeder-single/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Rund 17,3 Millionen Menschen in Deutschland lebten im Jahr 2025 allein. Das meldet das Statistische Bundesamt in seiner Mitteilung Nr. N041 vom 24. Juni 2026 auf Grundlage des Mikrozensus. Der Anteil an der Bevölkerung liegt nach Angaben der Behörde bei 20,9 Prozent, also bei gut jeder fünften Person. Wie unterschiedlich Menschen das Leben ohne festen Partner bewerten, zeigt schon die Debatte über die <a href="https://liebesleben.net/die-vor-und-nachteile-des-single-lebens" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Vor- und Nachteile eines Lebens ohne feste Partnerschaft</a>.</p>
<p><b>Wie stark die Zahl der Einpersonenhaushalte seit 2005 gewachsen ist</b></p>
<p>Laut dem Statistischen Bundesamt ist die Zahl gegenüber 2005 um 22,3 Prozent gestiegen. Damals wohnten knapp 14,2 Millionen Menschen hierzulande allein, ihr Anteil an der Bevölkerung betrug 17,3 Prozent. Der Zuwachs verteilt sich über zwei Jahrzehnte und folgt keinem einzelnen Ereignis.</p>
<p>Deutlicher wird die Verschiebung an den Haushalten selbst. Der Einpersonenhaushalt ist inzwischen der häufigste Haushaltstyp: Er machte 2025 nach Angaben der Behörde 42,1 Prozent aller Haushalte aus, 2005 waren es 36,8 Prozent. Im europäischen Vergleich liegt Deutschland mit einem Bevölkerungsanteil von 20,9 Prozent über dem Schnitt der Europäischen Union von 16,5 Prozent.</p>
<p>Erhoben werden die Werte über den Mikrozensus, eine jährliche Stichprobenerhebung bei rund einem Prozent der Bevölkerung. Gezählt werden private Haushalte am Hauptwohnsitz; Gemeinschaftsunterkünfte und Pflegeheime bleiben außen vor, was besonders die Werte für Hochbetagte beeinflusst.</p>
<p><b>Warum allein wohnen und Single sein zwei verschiedene Dinge sind</b></p>
<p>Die amtliche Definition ist eng gefasst: Alleinlebende sind Personen, die in einem Einpersonenhaushalt leben. Gemessen wird damit die Wohnsituation, nicht der Beziehungsstatus. Wer eine feste Partnerschaft führt und trotzdem eine eigene Wohnung behält, taucht in dieser Statistik als alleinlebend auf.</p>
<p>Wie viele Menschen tatsächlich ohne feste Partnerschaft leben, misst eine andere Erhebung. Nach Angaben des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung vom 2. Juli 2026 sind rund 21 Prozent der 20- bis 54-Jährigen in Deutschland Single. Die Zahl stammt aus dem familiendemografischen Panel FReDA und bezieht sich auf den Erhebungszeitpunkt 2024. Dass beide Werte bei etwa einem Fünftel landen, ist ein Zufall der Größenordnung, kein gemeinsamer Befund.</p>
<p>Wie unterschiedlich das Leben ohne Partnerschaft erlebt wird, beschreiben Erfahrungsberichte darüber, <a href="https://liebesleben.net/single-und-zufrieden-warum-es-mehr-als-okay-ist-allein-zu-sein" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">was am Alleinleben zufrieden macht</a>. Das Bundesinstitut kommt zu einem ähnlichen Bild: Rund zwei Drittel der Singles wünschen sich eine Partnerschaft, etwa ein Drittel möchte bewusst Single bleiben.</p>
<p><b>In welchen Altersgruppen und Regionen der Anteil am höchsten ist</b></p>
<p>Der Anteil der Menschen im Einpersonenhaushalt schwankt stark nach Lebensphase und Wohnort. Für das Jahr 2025 weist das Statistische Bundesamt folgende Werte aus:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>25- bis 34-Jährige: 28,7 Prozent</li>
<li>ab 65 Jahren: 34,4 Prozent</li>
<li>ab 85 Jahren: 55,8 Prozent</li>
<li>Großstädte ab 100.000 Einwohnern: 25,9 Prozent</li>
<li>Gemeinden mit 20.000 bis 100.000 Einwohnern: 20,6 Prozent</li>
<li>Gemeinden unter 20.000 Einwohnern: 17,2 Prozent</li>
</ul>
<p>Beim Beziehungsstatus verläuft die Alterskurve umgekehrt. Laut dem Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung sind 42 Prozent der 20- bis 29-Jährigen Single, bei den 40- bis 54-Jährigen sind es 11 Prozent. Wer allein wohnt, ist also im Alter besonders häufig anzutreffen, wer ohne Partnerschaft lebt, dagegen besonders früh im Erwachsenenleben.</p>
<p>„Die beiden Zahlen werden ständig gegeneinander ausgetauscht, obwohl sie Verschiedenes messen. Wer aus einer Wohnstatistik eine Aussage über Einsamkeit macht, hat die Erhebung nicht gelesen“, sagt Alexander Weipprecht, Geschäftsführer der Provimedia GmbH.</p>
<p>Für den Herbst 2026 bleibt der Befund praktisch nutzbar: Die Zahl der Einpersonenhaushalte wächst weiter, ohne dass sich daraus ein Rückgang von Partnerschaften ableiten ließe. Die nächsten Werte des Mikrozensus für das Berichtsjahr 2026 erscheinen im Sommer 2027; bis dahin liefert das familiendemografische Panel mit seinen halbjährlichen Befragungswellen die genaueren Angaben zum Beziehungsstatus.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Provimedia GmbH</div>
<p>Die Provimedia GmbH ist ein Online-Verlag mit Sitz in der Region Stuttgart. Wir schaffen wertvolle Informationen in unterschiedlichen Branchen um Wissen schnell und einfach zug&auml;nglich zu machen. Wir haben uns auf &uuml;bersichtliche Webseiten und Auffindbarkeit von Informationen spezialisiert.</p>
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                    </li>
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		<title>Action-Cams am Lenker: Der Fahrradabsatz steigt im ersten Halbjahr 2026 um annähernd 10 Prozent, die Produktion um 6 Prozent</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2026/09/15/action-cams-am-lenker-der-fahrradabsatz-steigt-im-ersten-halbjahr-2026-um-annhernd-10-prozent-die-produktion-um-6-prozent/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Provimedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2026 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Consumer-Electronics]]></category>
		<category><![CDATA[Action Cams]]></category>
		<category><![CDATA[Bildstabilisierung]]></category>
		<category><![CDATA[fahrradmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Lenkerhalterung]]></category>
		<category><![CDATA[radreisen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-blog.com/2026/09/15/action-cams-am-lenker-der-fahrradabsatz-steigt-im-ersten-halbjahr-2026-um-annhernd-10-prozent-die-produktion-um-6-prozent/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der deutsche Fahrradmarkt wächst im ersten Halbjahr 2026 wieder. Nach Angaben des Zweirad-Industrie-Verbands vom 7. September 2026 stieg die Produktion von Fahrrädern gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 6 Prozent, der Absatz um annähernd 10 Prozent. Bei Pedelecs, also Rädern mit Tretunterstützung, <a href="https://www.presse-blog.com/2026/09/15/action-cams-am-lenker-der-fahrradabsatz-steigt-im-ersten-halbjahr-2026-um-annhernd-10-prozent-die-produktion-um-6-prozent/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der deutsche Fahrradmarkt wächst im ersten Halbjahr 2026 wieder. Nach Angaben des Zweirad-Industrie-Verbands vom 7. September 2026 stieg die Produktion von Fahrrädern gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 6 Prozent, der Absatz um annähernd 10 Prozent. Bei Pedelecs, also Rädern mit Tretunterstützung, legte die Produktion um mehr als 4 Prozent zu und der Verkauf um rund 2 Prozent. Mit jedem zusätzlichen Rad wächst der Einsatzbereich für Action-Cams an Lenker und Helm – wie eine automatische Motivverfolgung dabei arbeitet, beschreibt die Darstellung dazu, <a href="https://action-cam.info/so-funktioniert-eine-action-camera-that-follows-you-technik-und-einsatzmoeglichkeiten/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">wie eine Kamera dem Motiv selbsttätig folgt</a>.</p>
<p><b>Was der Zweirad-Industrie-Verband für das erste Halbjahr 2026 meldet</b></p>
<p>Die Halbjahresbilanz des Verbands beschreibt eine Branche, die nach drei schwierigen Jahren wieder Boden gewinnt. Die Lagerbestände aus der Zeit nach dem Nachfrageschub sind nach Angaben des Verbands weitgehend abgebaut, der Handel bestellt allerdings weiter vorsichtig.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Fahrradproduktion: ein Plus von 6 Prozent gegenüber dem ersten Halbjahr 2025</li>
<li>Fahrradabsatz: ein Plus von annähernd 10 Prozent</li>
<li>Pedelec-Produktion: ein Plus von mehr als 4 Prozent</li>
<li>Pedelec-Verkauf: ein Plus von rund 2 Prozent</li>
<li>Ausfuhr von Rädern und Pedelecs: ein Plus von mehr als 6 Prozent</li>
</ul>
<p>„Die ersten sechs Monate zeigen: Die Talsohle liegt hinter uns. Die Branche ist stabil und der Markt kommt wieder in Bewegung“, sagt Burkhard Stork, Geschäftsführer des Zweirad-Industrie-Verbands. Wachstum meldet der Verband auch im Ersatzteil- und Zubehörgeschäft: Bei Verschleißteilen verzeichnet die Branche deutliche Zuwächse, die Werkstätten bleiben gut ausgelastet. Gravelbikes, also Räder für befestigte und unbefestigte Wege, gewinnen laut Verband inzwischen auch im mittleren und niedrigen Preissegment an Bedeutung.</p>
<p><b>Wie viele Menschen in Deutschland mit dem Rad unterwegs sind</b></p>
<p>Der Absatz beschreibt den Zufluss, nicht die Nutzung. Wie groß das Feld tatsächlich ist, zeigt die Radreiseanalyse des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC), vorgestellt am 4. März 2026 auf Grundlage von 17.300 Befragungen. Laut dieser Auswertung nutzen 39,3 Millionen Menschen in Deutschland das Rad im Urlaub oder in der Freizeit.</p>
<p>Die Auswertung unterscheidet vier Nutzungsformen mit sehr verschiedenen Größenordnungen. Auf Tagesausflüge entfallen 34 Millionen Menschen und 361 Millionen einzelne Ausflüge. Klassische Radreisen mit mehr als drei Übernachtungen unternahmen 3,3 Millionen Menschen, Kurzreisen mit einer oder zwei Übernachtungen 4,2 Millionen. Radfahren im Urlaub ohne geplante Radreise erreichte 12,7 Millionen Menschen und war damit das einzige wachsende Segment.</p>
<p>Nach Angaben des Fahrrad-Clubs nutzt die Hälfte der Radreisenden ein Pedelec, und 29 Prozent der Reisenden kauften vor der Reise neue Ausrüstung. Genau in dieser Position steht die Kamera: nicht als Hauptanschaffung, sondern als Zubehör, das mit dem Rad zusammen ausgesucht wird.</p>
<p><b>Was Action-Cams am Fahrrad anders leisten müssen als Kameras im Wohnzimmer</b></p>
<p>Die Anforderungen an eine Kamera am Rad unterscheiden sich in fast jedem Punkt von denen an eine Kamera im Innenraum. Entscheidend sind Halterung, Dichtigkeit gegen Regen und Spritzwasser, Verhalten bei Kälte sowie die Frage, wie ruhig das Bild bei Erschütterungen bleibt. Auflösung steht selten an erster Stelle, weil jedes aktuelle Modell sie ohnehin liefert.</p>
<p>Die Halterung ist der am häufigsten unterschätzte Punkt. Ein Lenker überträgt jede Fahrbahnunebenheit direkt in das Gehäuse, ein Helm dämpft stärker, verändert dafür aber die Blickrichtung mit jeder Kopfbewegung. Eine Klemmung am Vorbau liegt näher an der Rahmenmitte und zeigt weniger Lenkbewegung im Bild als eine Klemmung am Lenkerende.</p>
<p>Bei Nässe entscheidet nicht nur das Gehäuse, sondern auch die Frontlinse. Wassertropfen auf der Linse verwischen das Bild stärker als jede Kompression, und ein hydrophober Belag hält sie kürzer an der Oberfläche. Für Herbstfahrten kommt die Beschlagbildung dazu, wenn eine warme Kamera in kühle Luft gerät.</p>
<p><b>Warum die Stromversorgung über die Länge einer Aufnahme entscheidet</b></p>
<p>Der praktische Grenzwert einer Tour ist selten die Speicherkarte, sondern der Akku. Kälte senkt die entnehmbare Kapazität, eine dauerhaft aktive Funkverbindung zum Telefon kostet zusätzlich, und hohe Bildraten heizen den Sensor auf. Wie stark diese drei Faktoren zusammenwirken, beschreibt eine Einschätzung dazu, <a href="https://action-cam.info/gopro-hero-4k-action-cam-battery-life-so-holst-du-das-maximum-aus-deinem-akku/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">wie sich die Akkulaufzeit im Dauerbetrieb verlängern lässt</a>.</p>
<p>Wer mehrtägig unterwegs ist, plant mit Wechselakkus statt mit einer einzelnen Zusatzbatterie. Eine Powerbank am Rahmen lädt zwar nach, hält die Kamera dabei aber warm und verlängert die Aufnahme nicht in jedem Fall. Bei den 4,6 Millionen klassischen Radreisen des Jahres 2025 mit durchschnittlich 7,6 Übernachtungen je Person ist der Ladeplan Teil der Reiseplanung.</p>
<p>„Am Rad entscheidet nicht der Datenblattwert, sondern die Halterung und der Akku. Eine Kamera, die nach vierzig Minuten abschaltet, hat die schönste Abfahrt des Tages nicht aufgezeichnet“, sagt Alexander Weipprecht, Geschäftsführer der Provimedia GmbH.</p>
<p><b>Die Marktzahlen zählen Räder, nicht Kameras</b></p>
<p>Aus den Zahlen des Zweirad-Industrie-Verbands lässt sich keine Stückzahl für Kameras ableiten. Nach Angaben des Verbands erfasst die Bilanz Produktion, Absatz und Ausfuhr von Rädern und Pedelecs, nicht das Zubehör anderer Branchen. Ein Plus von annähernd 10 Prozent beim Fahrradabsatz beschreibt deshalb ein größeres Umfeld, keine Nachfrage nach Aufnahmetechnik.</p>
<p>Auch die Radreiseanalyse misst Reisen und Ausgaben, nicht Ausrüstungsteile im Einzelnen. Laut der Erhebung umfasst der Wert von 29 Prozent Ausrüstungskäufen Räder, Taschen, Kleidung und Teile gemeinsam. Eine belastbare Zahl allein für Kameras am Lenker liegt aus keiner der beiden Quellen vor.</p>
<p><b>Welche Saison im September auf welche folgt</b></p>
<p>Der September ist für Aufnahmetechnik im Freien ein Umschlagpunkt. Die Wassersportsaison endet, die Wintersaison beginnt, und beide Zeiträume stellen verschiedene Anforderungen an Dichtigkeit und Kältefestigkeit. Händler sortieren ihr Sortiment in diesen Wochen um.</p>
<p>Die nächsten belastbaren Werte zum Fahrradmarkt legt der Zweirad-Industrie-Verband üblicherweise im Frühjahr für das abgelaufene Gesamtjahr vor, die Radreiseanalyse erscheint jeweils im März. Erst dann zeigt sich, ob die Erholung des ersten Halbjahres über das Weihnachtsgeschäft hinweg trägt. Für Action-Cams bleibt bis dahin die Regel des Herbstes: Die Halterung entscheidet über das Bild, die Temperatur über die Laufzeit.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
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<ul>
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                    </li>
</ul></div>
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            </div>
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		<item>
		<title>ISO 9001:2026 erscheint am 16. September 2026 – die überarbeitete Qualitätsnorm nimmt Klimabezug und Qualitätskultur neu auf</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2026/09/15/iso-9001-2026-erscheint-am-16-september-2026-die-berarbeitete-qualittsnorm-nimmt-klimabezug-und-qualittskultur-neu-auf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Provimedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2026 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[ISO 9001:2026]]></category>
		<category><![CDATA[Normrevision]]></category>
		<category><![CDATA[qualitätsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[umweltmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[zertifizierung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-blog.com/2026/09/15/iso-9001-2026-erscheint-am-16-september-2026-die-berarbeitete-qualittsnorm-nimmt-klimabezug-und-qualittskultur-neu-auf/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Internationale Organisation für Normung (ISO) veröffentlicht die überarbeitete Qualitätsmanagementnorm am 16. September 2026. Das Datum nennt der Verlag des Deutschen Instituts für Normung (DIN) auf seiner Themenseite zur Revision. Betroffen sind Betriebe in Deutschland, die ein Qualitätsmanagementsystem nach der <a href="https://www.presse-blog.com/2026/09/15/iso-9001-2026-erscheint-am-16-september-2026-die-berarbeitete-qualittsnorm-nimmt-klimabezug-und-qualittskultur-neu-auf/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2026/09/15/iso-9001-2026-erscheint-am-16-september-2026-die-berarbeitete-qualittsnorm-nimmt-klimabezug-und-qualittskultur-neu-auf/" data-wpel-link="internal">ISO 9001:2026 erscheint am 16. September 2026 – die überarbeitete Qualitätsnorm nimmt Klimabezug und Qualitätskultur neu auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Internationale Organisation für Normung (ISO) veröffentlicht die überarbeitete Qualitätsmanagementnorm am 16. September 2026. Das Datum nennt der Verlag des Deutschen Instituts für Normung (DIN) auf seiner Themenseite zur Revision. Betroffen sind Betriebe in Deutschland, die ein Qualitätsmanagementsystem nach der Ausgabe von 2015 zertifizieren lassen und ihre Nachweise nun gegen eine neue Gliederung halten müssen. Wer den Umstieg früh vorbereitet, beginnt bei den Unterlagen, die das System ohnehin verlangt – etwa mit der <a href="https://topmanagementsystem.de/pflichtdokumente-in-iso-9001-alle-geforderten-dokumentierten-informationen/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Aufstellung der geforderten dokumentierten Informationen</a>.</p>
<p><b>Welche zwei Termine der Zeitplan der Revision festhält</b></p>
<p>Laut DIN Media erscheint die internationale Norm am 16. September 2026 und die deutsche und europäische Fassung im November 2026. Zwischen beiden Ausgaben liegen also rund zwei Monate, in denen der englische Wortlaut vorliegt, die verbindliche deutsche Übersetzung aber noch nicht.</p>
<p>Der Abstand zur Vorgängerausgabe ist ungewöhnlich groß: Die geltende Fassung stammt aus dem Jahr 2015, zwischen beiden Ausgaben liegen elf Jahre. Für den Umstellungszeitraum nennt DIN Media keinen festen Wert, sondern den Erfahrungswert von drei Jahren nach Veröffentlichung. Festgelegt wird die Dauer nach Angaben des Verlags erst nach September 2026 durch das International Accreditation Forum (IAF), den Zusammenschluss der Akkreditierungsstellen.</p>
<p>Für Betriebe heißt das im September 2026: Der Normtext steht kurz bevor, der Zeitpunkt, zu dem alte Zertifikate ihre Gültigkeit verlieren, dagegen noch nicht.</p>
<p><b>Warum der Klimabezug aus der Umweltnorm auch im Qualitätssystem ankommt</b></p>
<p>Der Klimabezug ist keine Erfindung dieser Revision, sondern wandert aus dem Umweltmanagement herüber. Die Umweltmanagementnorm ISO 14001 liegt seit April 2026 in überarbeiteter Fassung vor. Die deutsche Ausgabe trägt laut DIN Media das Ausgabedatum Juni 2026. Sie ersetzt die Ausgabe von 2015 samt der Berichtigung von 2016 und der Änderung von 2024. In ihrem Abschnitt 4.1 steht der Klimawandel ausdrücklich als Umweltthema neben Ressourcenverfügbarkeit, Biodiversität und dem Zustand von Ökosystemen.</p>
<p>Beide Normen gehören in vielen Häusern zu einem gemeinsam geführten System, weshalb die Reihenfolge der Ausgaben praktisch wird: Wer sein Umweltmanagement bereits umgestellt hat, kann die Kontextanalyse als Vorlage nutzen. Eine <a href="https://topmanagementsystem.de/ein-umfassender-blick-auf-die-iso-14001-summary-vorteile-und-umsetzung/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Zusammenfassung der Anforderungen aus der Umweltmanagementnorm</a> zeigt, an welchen Stellen die beiden Regelwerke ohnehin dieselben Fragen stellen.</p>
<p><b>Was sich an Aufbau und Anforderungen der Qualitätsnorm ändert</b></p>
<p>Die Überarbeitung betrifft den Aufbau des Regelwerks ebenso wie einzelne Anforderungen. Für die Ausgabe ISO 9001:2026 benennt DIN Media fünf Schwerpunkte:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Anpassung an die einheitliche Gliederung, mit der die ISO ihre Managementsystemnormen seit einigen Jahren aufbaut</li>
<li>Erweiterung des Abschnitts 6.1 zu Risiken und Chancen um zwei Unterabschnitte</li>
<li>Aufnahme des Klimabezugs, der 2024 bereits als Änderung nachgeschoben worden war</li>
<li>Verankerung von Qualitätskultur und ethischem Verhalten als eigene Anforderung</li>
<li>grundlegende Überarbeitung des Anhangs A zur besseren Verständlichkeit</li>
</ul>
<p>Die Erweiterung bei den Risiken und Chancen trifft den Kern der Ausgabe von 2015, die den risikobasierten Ansatz eingeführt, aber nur knapp beschrieben hatte. Eine getrennte Behandlung von Risiken und Chancen verlangt von Betrieben, beides auch getrennt zu dokumentieren – bislang genügte vielerorts eine einzige Tabelle.</p>
<p><b>Woran Betriebe den Umstieg im Betriebsalltag festmachen</b></p>
<p>Der Umstieg beginnt nicht mit einem neuen Handbuch, sondern mit einer Bestandsaufnahme. Sinnvoll ist eine Gegenüberstellung: Welche vorhandene Unterlage beantwortet welche Anforderung der neuen Gliederung, und wo bleibt eine Lücke? Das interne Auditprogramm und die Managementbewertung sind die beiden Stellen, an denen sich eine solche Lücke ohne externen Termin zeigt.</p>
<p>Zertifizierungsgesellschaften können nach der neuen Ausgabe erst auditieren, wenn ihre eigene Akkreditierung darauf umgestellt ist. Betriebe, die früh umstellen wollen, klären deshalb mit ihrer Zertifizierungsstelle, ab wann diese überhaupt nach dem neuen Wortlaut prüfen darf.</p>
<p>„Eine Normrevision wird im Betrieb meist zu spät ernst genommen, weil das alte Zertifikat noch gültig aussieht. Der eigentliche Aufwand steckt nicht im Text, sondern in den gewachsenen Unterlagen, die niemand mehr komplett kennt“, sagt Alexander Weipprecht, Geschäftsführer der Provimedia GmbH.</p>
<p>Bis zum Jahresende bleibt der Kalender damit übersichtlich: Nach der Veröffentlichung am 16. September 2026 folgt die Entscheidung des International Accreditation Forum über die Dauer des Umstellungszeitraums, im November 2026 die deutsche Fassung. Wer die Gegenüberstellung in diesen Wochen anlegt, geht mit einem geordneten Bestand in das erste Audit nach dem neuen Wortlaut.</p></div>
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<div>Über die Provimedia GmbH</div>
<p>Die Provimedia GmbH ist ein Online-Verlag mit Sitz in der Region Stuttgart. Wir schaffen wertvolle Informationen in unterschiedlichen Branchen um Wissen schnell und einfach zug&auml;nglich zu machen. Wir haben uns auf &uuml;bersichtliche Webseiten und Auffindbarkeit von Informationen spezialisiert.</p>
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		<title>Ultrakurzdistanz-Beamer im Wohnzimmer: Haushalte gaben 2024 im Schnitt 309 Euro monatlich für Freizeit, Sport und Kultur aus</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2026/09/14/ultrakurzdistanz-beamer-im-wohnzimmer-haushalte-gaben-2024-im-schnitt-309-euro-monatlich-fr-freizeit-sport-und-kultur-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Provimedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2026 15:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Consumer-Electronics]]></category>
		<category><![CDATA[Bildschirmnutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeitbudget]]></category>
		<category><![CDATA[Heimkino]]></category>
		<category><![CDATA[Projektionsfläche]]></category>
		<category><![CDATA[Ultrakurzdistanz-Beamer]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-blog.com/2026/09/14/ultrakurzdistanz-beamer-im-wohnzimmer-haushalte-gaben-2024-im-schnitt-309-euro-monatlich-fr-freizeit-sport-und-kultur-aus/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Private Haushalte in Deutschland wendeten im Jahr 2024 durchschnittlich 309 Euro im Monat für Freizeit, Sport und Kultur auf. Das entspricht laut dem Statistischen Bundesamt 9,5 Prozent der gesamten Konsumausgaben von 3.257 Euro. Veröffentlicht wurden die Zahlen am 17. August <a href="https://www.presse-blog.com/2026/09/14/ultrakurzdistanz-beamer-im-wohnzimmer-haushalte-gaben-2024-im-schnitt-309-euro-monatlich-fr-freizeit-sport-und-kultur-aus/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2026/09/14/ultrakurzdistanz-beamer-im-wohnzimmer-haushalte-gaben-2024-im-schnitt-309-euro-monatlich-fr-freizeit-sport-und-kultur-aus/" data-wpel-link="internal">Ultrakurzdistanz-Beamer im Wohnzimmer: Haushalte gaben 2024 im Schnitt 309 Euro monatlich für Freizeit, Sport und Kultur aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Private Haushalte in Deutschland wendeten im Jahr 2024 durchschnittlich 309 Euro im Monat für Freizeit, Sport und Kultur auf. Das entspricht laut dem Statistischen Bundesamt 9,5 Prozent der gesamten Konsumausgaben von 3.257 Euro. Veröffentlicht wurden die Zahlen am 17. August 2026 auf Grundlage der Laufenden Wirtschaftsrechnungen. Wer davon einen Teil in die Bildwiedergabe steckt, stößt zuerst auf eine Größe, die im Datenblatt selten vorn steht: den <a href="https://laser-ust-beamer.de/die-optimale-entfernung-fuer-ihren-kurzdistanz-beamer-so-finden-sie-s-heraus/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Abstand zwischen Gerät und Projektionsfläche</a>.</p>
<p><b>Wofür private Haushalte ihr Freizeitbudget im Jahr 2024 verwendet haben</b></p>
<p>Der Posten Freizeit, Sport und Kultur hat gegenüber der Vorerhebung deutlich zugelegt. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes lag er 2022 noch bei 245 Euro im Monat und damit bei 8,6 Prozent der Konsumausgaben. Die Verteilung fällt allerdings je nach Einkommen und Haushaltsgröße sehr verschieden aus.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Haushalte mit weniger als 1.300 Euro Nettoeinkommen: 76 Euro im Monat, 5,7 Prozent ihrer Ausgaben</li>
<li>Haushalte ab 5.000 Euro Nettoeinkommen: 545 Euro im Monat, 10,7 Prozent</li>
<li>Alleinlebende: 170 Euro im Monat, 8,3 Prozent</li>
<li>Paare ohne Kinder: 394 Euro im Monat, 10,1 Prozent</li>
<li>Paare mit Kindern: 456 Euro im Monat, 9,8 Prozent</li>
</ul>
<p>Vor dem Freizeitposten liegen laut der Erhebung nur drei Bereiche: Wohnen und Energie mit 36,3 Prozent, Nahrungsmittel mit 14,0 Prozent und Verkehr mit 13,8 Prozent. Der Spielraum für größere Anschaffungen im Wohnzimmer ist damit vorhanden, aber begrenzt.</p>
<p><b>Warum bei Ultrakurzdistanz-Beamern der Raum über das Ergebnis entscheidet</b></p>
<p>Ein Projektor aus der Ultrakurzdistanz steht wenige Zentimeter vor der Wand und wirft von dort ein Bild von zwei bis drei Metern Breite. Genau diese Bauform macht ihn empfindlich: Kleine Änderungen im Abstand verschieben die Bilddiagonale erheblich, und eine Wand, die nicht eben ist, zeichnet sich im Bild ab. Der Aufstellort ist deshalb keine Zugabe, sondern Teil der Kaufentscheidung.</p>
<p>Hinzu kommt das Umgebungslicht. Ein Wohnzimmer mit Fenstern zur Südseite verlangt andere Lichtleistung als ein abgedunkelter Kellerraum, und der Zusammenhang zwischen Lichtstrom und wahrgenommener Helligkeit hängt zusätzlich an der Projektionsfläche. Eine Gegenüberstellung von <a href="https://laser-ust-beamer.de/wie-hell-ist-ein-kurzdistanz-beamer-die-besten-modelle-im-vergleich/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Helligkeitswerten kurz projizierender Geräte</a> macht sichtbar, wie weit die Angaben auseinanderliegen.</p>
<p>„Ein Projektor wird selten am Gerät falsch ausgewählt, sondern am Raum. Wer den Wandabstand und das Tageslicht vorher misst, spart sich die zweite Anschaffung“, sagt Alexander Weipprecht, Geschäftsführer der Provimedia GmbH.</p>
<p><b>Was die Projektionsfläche zum fertigen Bild beiträgt</b></p>
<p>Die Fläche ist das zweite optische Bauteil im Raum. Eine weiß gestrichene Rauhfasertapete streut das Licht in alle Richtungen und verliert dabei Kontrast, sobald Restlicht im Zimmer bleibt. Spezialtücher für kurze Projektionsdistanzen arbeiten dagegen mit einer Struktur, die Licht aus flachem Winkel annimmt und Deckenlicht weitgehend zurückweist.</p>
<p>Der Unterschied zeigt sich vor allem am Tag. Wer ohne Verdunklung projizieren will, gewinnt über die Fläche häufig mehr Bildqualität als über zusätzliche Lichtleistung im Gerät. Ebenheit und Farbneutralität des Untergrunds wirken dabei stärker als jede Nachbearbeitung im Menü.</p>
<p><b>Wie sich die Bildschirmnutzung in den Haushalten zuletzt verschoben hat</b></p>
<p>Das große Bild im Wohnzimmer steht längst nicht mehr allein. Laut der Studie Video Trends 2025 der Landesmedienanstalten nutzen 68 Prozent der Menschen ab 14 Jahren regelmäßig einen Connected TV. Gemeint ist damit ein Fernsehgerät mit Internetzugang oder eines, das erst über Streaming-Stick oder Spielkonsole ans Netz kommt. Rund 47,7 Millionen Menschen schauen darüber regelmäßig Sendungen und Videos; veröffentlicht wurde die Untersuchung im Oktober 2025.</p>
<p>Für die Projektion folgt daraus eine praktische Konsequenz. Ein Beamer ersetzt in vielen Haushalten nicht den Fernseher, sondern ergänzt ihn für bestimmte Anlässe: Sport, Filmabende, Spiele. Die Anforderungen an Einschaltzeit, Bedienung und Tonausgabe fallen dann anders aus als bei einem Gerät, das täglich mehrere Stunden läuft.</p>
<p><b>Worauf es bei der Planung im Herbst 2026 ankommt</b></p>
<p>Die Reihenfolge bei der Planung ist damit vorgezeichnet. Zuerst steht die Frage nach dem Raum: Wie breit ist die freie Wandfläche, wie tief das Möbelstück davor, wie viel Tageslicht fällt zu den üblichen Nutzungszeiten ein. Erst danach folgen Lichtleistung, Auflösung und Anschlüsse.</p>
<p>Der September 2026 ist für diese Rechnung ein guter Zeitpunkt, weil die dunkle Jahreszeit die Nutzung ohnehin verschiebt. Die nächste amtliche Fortschreibung des Freizeitbudgets steht mit der folgenden Erhebung der Laufenden Wirtschaftsrechnungen an. Bis dahin bleibt der Befund des Statistischen Bundesamtes bestehen: Der Anteil wächst, die Spannweite zwischen den Haushalten aber ebenso.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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			</item>
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		<title>Laserreinigung an historischer Bausubstanz: Mehr als 5.500 Denkmale öffneten am 13. September 2026 ihre Türen und zeigen den Pflegebedarf</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2026/09/14/laserreinigung-an-historischer-bausubstanz-mehr-als-5-500-denkmale-ffneten-am-13-september-2026-ihre-tren-und-zeigen-den-pflegebedarf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Provimedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2026 13:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bautechnik]]></category>
		<category><![CDATA[bausubstanz]]></category>
		<category><![CDATA[denkmalpflege]]></category>
		<category><![CDATA[Fassadensanierung]]></category>
		<category><![CDATA[laserreinigung]]></category>
		<category><![CDATA[restaurierung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-blog.com/2026/09/14/laserreinigung-an-historischer-bausubstanz-mehr-als-5-500-denkmale-ffneten-am-13-september-2026-ihre-tren-und-zeigen-den-pflegebedarf/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mehr als 5.500 Denkmale haben sich zum Tag des offenen Denkmals am 13. September 2026 angemeldet. Nach Angaben der Deutschen Stiftung Denkmalschutz kamen über 800 Denkmal-Touren hinzu; viele Angebote standen unter dem Jahresmotto zu Denkmalen und Infrastruktur. Wer ein solches <a href="https://www.presse-blog.com/2026/09/14/laserreinigung-an-historischer-bausubstanz-mehr-als-5-500-denkmale-ffneten-am-13-september-2026-ihre-tren-und-zeigen-den-pflegebedarf/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2026/09/14/laserreinigung-an-historischer-bausubstanz-mehr-als-5-500-denkmale-ffneten-am-13-september-2026-ihre-tren-und-zeigen-den-pflegebedarf/" data-wpel-link="internal">Laserreinigung an historischer Bausubstanz: Mehr als 5.500 Denkmale öffneten am 13. September 2026 ihre Türen und zeigen den Pflegebedarf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mehr als 5.500 Denkmale haben sich zum Tag des offenen Denkmals am 13. September 2026 angemeldet. Nach Angaben der Deutschen Stiftung Denkmalschutz kamen über 800 Denkmal-Touren hinzu; viele Angebote standen unter dem Jahresmotto zu Denkmalen und Infrastruktur. Wer ein solches Bauwerk erhält, steht früher oder später vor der Frage, wie Krusten und Altanstriche von der Oberfläche kommen, ohne sie zu beschädigen. Für mineralische Untergründe beschreibt eine Darstellung zum <a href="https://laser-reinigungsmaschine.de/die-vorteile-der-laserreinigung-beton-fuer-bauprojekte-und-denkmalpflege/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Reinigungsverfahren an Betonoberflächen in der Denkmalpflege</a>, worauf es dabei ankommt.</p>
<p><b>Wie sich der Aktionstag im September 2026 zusammensetzt</b></p>
<p>Der Tag des offenen Denkmals wird seit 1993 bundesweit von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz koordiniert und steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten. Die zentrale Eröffnung fand in diesem Jahr in Bamberg statt; das Programm wurde am 4. August 2026 veröffentlicht. Die Stiftung tritt dabei nicht nur als Koordinatorin auf, sondern auch als Geldgeberin.</p>
<p>Laut ihren eigenen Angaben stellen sich Aktionstag und Förderarbeit wie folgt dar:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>angemeldete Denkmale zum 13. September 2026: mehr als 5.500</li>
<li>Denkmal-Touren zusätzlich zu den Öffnungen: über 800</li>
<li>beteiligte Denkmale allein im Eröffnungsort Bamberg: mehr als 50</li>
<li>jährlich geförderte Projekte der Stiftung: rund 600</li>
<li>seit der Gründung geförderte Denkmale: mehr als 7.500</li>
<li>dafür eingesetzte Fördermittel: über 750 Millionen Euro</li>
<li>Zahl der Förderer: mehr als 200.000</li>
</ul>
<p><b>Womit der Bund die Sanierung national bedeutsamer Denkmale unterstützt</b></p>
<p>Neben der privaten Förderung steht ein eigenes Bundesprogramm. Für die 14. Auflage des Denkmalschutz-Sonderprogramms stellte der Bund 35 Millionen Euro bereit, mit denen mehr als 140 kulturell bedeutsame Denkmale und historische Orgeln in allen Bundesländern instand gesetzt werden. Über die Auswahl entschied der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages; bekannt gegeben wurde sie am 5. März 2026 von Kulturstaatsminister Wolfram Weimer, der Kulturbauten als Teil der Identität einer Kulturnation bezeichnete.</p>
<p>Über alle bisherigen Auflagen hinweg hat der Bund nach Angaben der Bundesregierung bis einschließlich 2025 insgesamt 547 Millionen Euro in dieses Programm investiert. Die Bundesmittel decken jeweils nur einen Teil der Kosten; ergänzt werden sie durch Länder, Kommunen, Eigentümer und bürgerschaftliches Engagement.</p>
<p><b>Warum an alter Bausubstanz nicht jedes Reinigungsverfahren infrage kommt</b></p>
<p>Historische Oberflächen sind selten homogen. Auf einem Sandsteinquader liegen Gipskrusten, Rußauflagen, Reste früherer Anstriche und mitunter eine gewachsene Schutzschicht, die erhalten bleiben soll. Ein Verfahren, das alles gleichmäßig abträgt, nimmt damit auch das mit, was den Wert des Objekts ausmacht.</p>
<p>Mechanische Strahlverfahren arbeiten mit Druck und Strahlmittel und erzeugen Rückstände, die auf einem eingerüsteten Gebäude aufgefangen und entsorgt werden müssen. Chemische Mittel dringen in poröse Untergründe ein und lassen sich dort nur begrenzt kontrollieren. Optische Verfahren setzen dagegen auf Absorptionsunterschiede: Die dunkle Auflage nimmt die eingebrachte Energie stärker auf als der helle Untergrund und löst sich ab, bevor das Material darunter erwärmt wird.</p>
<p>„Das Argument für ein optisches Verfahren ist an einem Baudenkmal selten die Geschwindigkeit. Es ist die Möglichkeit, an einer Probefläche anzuhalten und das Ergebnis vor dem nächsten Quadratmeter zu beurteilen“, sagt Alexander Weipprecht, Geschäftsführer der Provimedia GmbH.</p>
<p><b>Wo die Laserreinigung an Bauwerken und Ausstattung eingesetzt wird</b></p>
<p>Der Einsatzbereich reicht von der Fassade bis in den Innenraum. An Naturstein und Beton geht es um Krusten und Bewuchs, an Metallteilen um Korrosionsprodukte, an Holz um Altanstriche. In allen Fällen entscheidet die Vorprobe darüber, ob das Verfahren am konkreten Objekt taugt.</p>
<p>Besonders eng wird der Spielraum bei beweglicher Ausstattung wie Skulpturen, Epitaphien oder Altären. Was dort an Sorgfalt verlangt wird, beschreibt eine Darstellung zur <a href="https://laser-reinigungsmaschine.de/die-vorteile-der-laserreinigung-in-der-restaurierung-von-kunstwerken/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">berührungslosen Reinigung an restaurierten Kunstwerken</a>. Ohne Strahlmittel und ohne Wasser entfällt zugleich der Aufwand für das Auffangen von Rückständen, was in Innenräumen und an eingerüsteten Bauteilen ins Gewicht fällt.</p>
<p>„Wer eine Fassade reinigt, trifft eine gestalterische Entscheidung und keine technische. Wie hell ein Bauwerk nachher aussehen soll, gehört vor den ersten Arbeitsgang geklärt“, ergänzt Weipprecht.</p>
<p><b>Welche Mittel für die kommende Programmauflage vorgesehen sind</b></p>
<p>Die Förderkulisse verändert sich zum kommenden Programm. Für die 15. Auflage des Denkmalschutz-Sonderprogramms hat der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages nach Angaben der Bundesregierung bereits im November 2025 weitere 50 Millionen Euro veranschlagt und damit 15 Millionen Euro mehr als in der laufenden Auflage.</p>
<p>Für Eigentümer heißt das im Herbst 2026 vor allem eines: Der Zustandsbefund gehört vor die Verfahrenswahl. Eine Kartierung der Oberflächen mit Probeflächen an mehreren Stellen kostet wenige Tage und entscheidet darüber, welches Reinigungsverfahren überhaupt in die engere Wahl kommt.</p></div>
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		<title>MiCAR-Übergangszeit beendet: Kryptowerte-Dienstleistungen setzen in der EU spätestens seit dem 1. Juli 2026 eine Zulassung oder eine Anzeige voraus</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2026/09/14/micar-bergangszeit-beendet-kryptowerte-dienstleistungen-setzen-in-der-eu-sptestens-seit-dem-1-juli-2026-eine-zulassung-oder-eine-anzeige-voraus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Provimedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[esma]]></category>
		<category><![CDATA[Kryptowerte]]></category>
		<category><![CDATA[micar]]></category>
		<category><![CDATA[übergangsregelung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Übergangsregelung für Anbieter von Kryptowerte-Dienstleistungen ist spätestens am 1. Juli 2026 ausgelaufen. Grundlage ist Artikel 143 Absatz 3 der Verordnung (EU) 2023/1114 über Märkte für Kryptowerte (MiCAR). Die Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA) hat dazu am 23. Juni 2026 <a href="https://www.presse-blog.com/2026/09/14/micar-bergangszeit-beendet-kryptowerte-dienstleistungen-setzen-in-der-eu-sptestens-seit-dem-1-juli-2026-eine-zulassung-oder-eine-anzeige-voraus/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Übergangsregelung für Anbieter von Kryptowerte-Dienstleistungen ist spätestens am 1. Juli 2026 ausgelaufen. Grundlage ist Artikel 143 Absatz 3 der Verordnung (EU) 2023/1114 über Märkte für Kryptowerte (MiCAR). Die Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA) hat dazu am 23. Juni 2026 eine öffentliche Erklärung veröffentlicht. Die nationale Aufsichtspraxis unterscheidet sich weiterhin; ein <a href="https://krypto-magazyn.pl/regulacje-guide/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">polnischsprachiger Leitfaden zur Kryptoregulierung</a> beschreibt die Lage aus Sicht des polnischen Marktes.</p>
<p><b>Welche Daten die Verordnung über Märkte für Kryptowerte gesetzt hat</b></p>
<p>Artikel 149 staffelt den Anwendungsbeginn in drei Stufen, Artikel 143 fügt einen Zeitpunkt hinzu:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>29. Juni 2023: Inkrafttreten; Ermächtigungsvorschriften gelten nach Artikel 149 Absatz 4 ab diesem Tag</li>
<li>30. Juni 2024: Titel III und IV gelten nach Artikel 149 Absatz 3, sie betreffen vermögenswertereferenzierte Token und E-Geld-Token</li>
<li>30. Dezember 2024: die übrige Verordnung gilt nach Artikel 149 Absatz 2, darunter der Zulassungsvorbehalt aus Artikel 59 Absatz 1</li>
<li>31. Dezember 2025: in Deutschland erlischt die als fortbestehend geltende Erlaubnis spätestens nach dem Kryptomärkteaufsichtsgesetz (KMAG)</li>
<li>1. Juli 2026: spätestes Ende der Übergangsregelung nach Artikel 143 Absatz 3</li>
</ul>
<p><b>Warum das Ende der Übergangszeit nicht überall auf denselben Tag fiel</b></p>
<p>Artikel 143 Absatz 3 erlaubte Anbietern, die vor dem 30. Dezember 2024 nach geltendem Recht tätig waren, eine Fortführung bis zum 1. Juli 2026. Den Mitgliedstaaten stellte er frei, die Regelung zu verkürzen oder nicht anzuwenden, sofern sie ihren bisherigen Rechtsrahmen für weniger streng hielten. Deutschland hat davon Gebrauch gemacht: Nach § 50 KMAG erlischt die als fortbestehend geltende Erlaubnis spätestens mit Ablauf des 31. Dezember 2025.</p>
<p>Die ESMA führt eine Liste der gemeldeten Übergangszeiträume aus dem Dezember 2024. Sie weist selbst darauf hin, dass ein Teil der Angaben die damalige Erwartung nationaler Behörden abbildet und noch nicht in nationales Recht überführt sein könnte; für Italien nennt sie zusätzlich einen Antragsstichtag.</p>
<p>Für Polen zeigt sich genau diese Lücke. In der Liste stehen sechs Monate; das polnische Finanzministerium teilte dagegen am 3. Juli 2026 mit, der Übergangszeitraum sei dort am 1. Juli 2026 abgelaufen. Maßgeblich ist deshalb das nationale Recht, nicht die Meldeliste.</p>
<p><b>Was die Aufsicht der Kundschaft nicht zugelassener Anbieter rät</b></p>
<p>Die ESMA wendet sich in ihrer Erklärung vom 23. Juni 2026 auch an Kundinnen und Kunden. Sie sollen im Register der Behörde prüfen, ob ihr Anbieter zugelassen ist, und andernfalls zügig handeln. Genannt werden zwei Wege: die Übertragung an einen zugelassenen Anbieter, soweit ein solcher ermittelt wird, oder auf eine selbst verwaltete Wallet.</p>
<p>Kunden nicht zugelassener Anbieter genießen nach Angaben der ESMA die Schutzvorschriften der Verordnung nicht, auch nicht den Schutz von Kundenwerten. Was die Eigenverwahrung technisch verlangt, erläutert eine polnischsprachige Seite zu <a href="https://krypto-magazyn.pl/portfel-sprzetowy-do-kryptowalut/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Hardware-Wallets für die Eigenverwahrung</a>.</p>
<p>„Das Datum allein sortiert den Markt noch nicht. Entscheidend wird, wie konsequent die nationalen Behörden bei grenzüberschreitend tätigen Anbietern nachfassen, und das ist im September 2026 offen“, sagt Alexander Weipprecht, Geschäftsführer der Provimedia GmbH.</p>
<p><b>Was die Aufsicht von den Anbietern selbst erwartet</b></p>
<p>Nach Angaben der ESMA sollen nicht zugelassene Anbieter sofort aufhören, neue Kundschaft aus der Union aufzunehmen, und Werbung einstellen. Die Leistungen sollen sich auf das beschränken, was nötig ist, um Kryptowerte zu verkaufen oder zu übertragen, Bestände umzuschichten oder Positionen zu schließen. Die Verwahrung soll nur so lange fortgeführt werden, wie es für einen geordneten Ausstieg unbedingt erforderlich ist. Solche Erwartungen sind Aufsichtspraxis, nicht Wortlaut der Verordnung.</p>
<p><b>Wen die Verordnung als Adressaten benennt und wen nicht</b></p>
<p>Artikel 59 Absatz 1 kennt zwei Wege: die Zulassung nach Artikel 63 oder die Erbringung durch beaufsichtigte Finanzunternehmen wie Kreditinstitute und Wertpapierfirmen, denen dies nach Artikel 60 nach vorheriger Anzeige gestattet ist.</p>
<p>Privatpersonen, die ausschließlich eigene Bestände halten, erbringen keine Kryptowerte-Dienstleistung: Artikel 3 setzt für einen Anbieter eine berufliche oder gewerbliche Erbringung für Kunden voraus. Eine ausdrückliche Ausnahme für die Eigenverwahrung enthält Artikel 2 dagegen nicht.</p>
<p>Die weiteste Bereichsausnahme betrifft die Werte selbst: Kryptowerte, die als Finanzinstrument, Einlage, Geldbetrag oder Verbriefungsposition einzuordnen sind, unterliegen nicht dieser Verordnung. Für Unternehmen aus Drittländern gilt zudem Artikel 61: Wird die Kundschaft auf ausschließlich eigenes Betreiben tätig, greift der Zulassungsvorbehalt nicht. Die ESMA legt dieses Merkmal in ihren Leitlinien vom 26. Februar 2025 eng aus.</p>
<p><b>Welche Vorgabe als nächste auf die Handelsplattformen zukommt</b></p>
<p>Für andere Kryptowerte als vermögenswertereferenzierte Token und E-Geld-Token, die vor dem 30. Dezember 2024 zum Handel zugelassen wurden, gelten von Titel II nach Artikel 143 Absatz 2 nur zwei Anforderungen. Die Artikel 7 und 9 greifen für Marketingmitteilungen, die nach dem 30. Dezember 2024 veröffentlicht werden. Betreiber von Handelsplattformen müssen bis zum 31. Dezember 2027 sicherstellen, dass in den vorgeschriebenen Fällen ein Kryptowerte-Whitepaper erstellt, übermittelt, veröffentlicht und aktualisiert wird.</p>
<p>„Für Anlegerinnen und Anleger ist eine Zulassung kein Qualitätsurteil über ein Geschäftsmodell. Sie entscheidet aber darüber, ob die Schutzvorschriften der Verordnung überhaupt greifen und welche Behörde zuständig ist“, ergänzt Weipprecht.</p>
<p>Die vorstehenden Ausführungen geben eine allgemeine Einordnung nach dem am 7. September 2026 abgerufenen Wortlaut der konsolidierten Fassung und sind keine Rechtsberatung. Ob und wie die genannten Regelungen im Einzelfall greifen, klärt eine rechtliche Beratung.</p></div>
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<div>Über die Provimedia GmbH</div>
<p>Die Provimedia GmbH ist ein Online-Verlag mit Sitz in der Region Stuttgart. Wir schaffen wertvolle Informationen in unterschiedlichen Branchen um Wissen schnell und einfach zug&auml;nglich zu machen. Wir haben uns auf &uuml;bersichtliche Webseiten und Auffindbarkeit von Informationen spezialisiert.</p>
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		<title>3D-Scanner in der Fertigung: Der Maschinenbauverband erwartet für 2026 wieder ein Umsatzplus von 3 Prozent in der europäischen Bildverarbeitung</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2026/09/14/3d-scanner-in-der-fertigung-der-maschinenbauverband-erwartet-fr-2026-wieder-ein-umsatzplus-von-3-prozent-in-der-europischen-bildverarbeitung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Provimedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2026 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[3d scanner]]></category>
		<category><![CDATA[Automatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[bildverarbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[machine vision]]></category>
		<category><![CDATA[Messtechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die europäische Bildverarbeitungsindustrie rechnet für das Jahr 2026 mit einem Umsatzplus von 3 Prozent. Laut der Fachabteilung Machine Vision im Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) wäre das die erste Zunahme nach drei Jahren mit rückläufigen Erlösen. Der Verband veröffentlichte <a href="https://www.presse-blog.com/2026/09/14/3d-scanner-in-der-fertigung-der-maschinenbauverband-erwartet-fr-2026-wieder-ein-umsatzplus-von-3-prozent-in-der-europischen-bildverarbeitung/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die europäische Bildverarbeitungsindustrie rechnet für das Jahr 2026 mit einem Umsatzplus von 3 Prozent. Laut der Fachabteilung Machine Vision im Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) wäre das die erste Zunahme nach drei Jahren mit rückläufigen Erlösen. Der Verband veröffentlichte die Prognose am 28. April 2026 auf Grundlage seiner jährlichen Marktbefragung. Bei 3D-Scannern entscheidet die Lichtquelle über die erreichbare Auflösung: Geräte mit <a href="https://3d-scanner-vergleich.de/die-vorteile-von-3d-scannern-mit-blue-laser-hoehere-praezision-fuer-ihre-projekte/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Messtechnik auf Basis blauer Laserquellen</a> arbeiten mit kürzerer Wellenlänge und reagieren weniger empfindlich auf Fremdlicht.</p>
<p><b>Woran sich die Entwicklung der Bildverarbeitung im Jahr 2025 ablesen lässt</b></p>
<p>Das abgelaufene Geschäftsjahr fiel nach Angaben des VDMA in den einzelnen Segmenten sehr verschieden aus. Die Investitionszurückhaltung in Europa belastete vor allem das Geschäft mit kompletten Anlagen, während Bauteile und Baugruppen bereits wieder gefragt waren. Die folgenden Werte stammen aus der aktuellen Verbandsumfrage:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Gesamtumsatz der europäischen Bildverarbeitungsindustrie 2025: minus 2 Prozent gegenüber dem Vorjahr</li>
<li>Komponentenhersteller 2025: plus 4 Prozent</li>
<li>Machine-Vision-Systeme 2025: minus 6 Prozent</li>
<li>Absatzregion Europa: minus 6 Prozent</li>
<li>Absatzregion Nordamerika: plus 9 Prozent</li>
<li>Absatzregion Asien: plus 3 Prozent</li>
<li>Prognose für das Gesamtjahr 2026: plus 3 Prozent</li>
</ul>
<p>Die Fachabteilung Machine Vision vertritt nach eigenen Angaben mehr als 120 Unternehmen, die Komponenten und Systeme für industrielle und nichtindustrielle Anwendungen liefern.</p>
<p><b>Warum Komponenten wachsen, während komplette Systeme verlieren</b></p>
<p>Komponenten und Systeme folgen unterschiedlichen Investitionsrhythmen. Kameras, Sensoren, Objektive und Beleuchtungen werden laufend nachgekauft und ausgetauscht; eine komplette Messzelle dagegen steht am Ende eines Investitionsprojekts, das ein Unternehmen verschieben kann. Genau dieser Unterschied erklärt laut VDMA die Spreizung zwischen plus 4 und minus 6 Prozent im Jahr 2025.</p>
<p>Für die dreidimensionale Messtechnik hat das eine praktische Folge. Wer ein bestehendes Verfahren um eine Erfassung der Geometrie erweitert, kauft zunächst Sensorik und Software, nicht eine neue Anlage. Der Einstieg verschiebt sich damit vom Großprojekt hin zur Ergänzung vorhandener Arbeitsplätze.</p>
<p>Die Robotik- und Automationsbranche in Deutschland steht dabei unter stärkerem Druck als die Bildverarbeitung insgesamt. Nach Angaben des VDMA-Fachverbands Robotik + Automation sank der Branchenumsatz 2025 um 7 Prozent; für 2026 erwartet der Verband ein weiteres Minus von 5 Prozent auf 14,1 Milliarden Euro. Veröffentlicht wurde diese Prognose am 24. Februar 2026.</p>
<p><b>Wo dreidimensionale Erfassung heute außerhalb der Fabrikhalle stattfindet</b></p>
<p>Optische Messsysteme haben die Produktionshalle längst verlassen. Der VDMA verweist darauf, dass Bildverarbeitung zunehmend auch außerhalb des Fabrikumfelds eingesetzt wird, etwa in Logistik, Landwirtschaft und Bauwesen. Die Anforderungen ändern sich dabei grundlegend: Statt einer klimatisierten Messzelle steht das Gerät auf einer Baustelle, bei wechselndem Licht und ohne feste Bezugsebene.</p>
<p>Ein typischer Fall ist das Aufmaß bestehender Tragwerke. Wenn eine Stahlkonstruktion ergänzt oder ertüchtigt werden soll, weicht die gebaute Geometrie regelmäßig von der Planung ab, und jede Abweichung kostet in der Vorfertigung Zeit. Wie <a href="https://3d-scanner-vergleich.de/die-rolle-von-3d-scannern-im-stahlbau-effizienz-und-genauigkeit-vereint/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">dreidimensionale Aufmaße im Stahlbau</a> organisiert werden, hängt deshalb weniger am Gerät als an der Frage, wie die Punktwolke anschließend mit dem Konstruktionsmodell abgeglichen wird.</p>
<p>„Die Zahlen des Verbands beschreiben keinen Nachfrageeinbruch bei der Technik, sondern eine verschobene Reihenfolge. Erst wird ergänzt, was schon steht, und erst danach wird neu gebaut“, sagt Alexander Weipprecht, Geschäftsführer der Provimedia GmbH.</p>
<p><b>Wie sich die Genauigkeit von 3D-Scannern überhaupt vergleichen lässt</b></p>
<p>Herstellerangaben zur Genauigkeit sind ohne Prüfvorschrift nicht vergleichbar. Für optische Systeme mit flächenhafter Antastung gibt es dafür eine eigene Regel. Herausgegeben haben sie der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) und der Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik (VDE). Blatt 2 der Richtlinie VDI/VDE 2634 beschreibt Annahme- und Bestätigungsprüfungen samt der dafür nötigen Prüfkörper und gilt für Systeme, die nach dem Triangulationsprinzip arbeiten; die aktuelle Fassung stammt aus dem Jahr 2012.</p>
<p>Geprüft werden dabei nicht Marketingwerte, sondern nachvollziehbare Kenngrößen an definierten Körpern, etwa Abweichungen beim Antasten, beim Kugelabstand und bei der Ebenheit. Ein Wert ohne Angabe des Prüfverfahrens und des Messvolumens sagt daher wenig darüber aus, was ein Gerät im eigenen Einsatzfall leistet.</p>
<p>„Eine Genauigkeitsangabe ohne Prüfkörper und Messvolumen ist eine Zahl ohne Maßstab. Zwei Geräte mit identischer Angabe können im Betrieb weit auseinanderliegen“, ergänzt Weipprecht.</p>
<p><b>Was die Weltleitmesse in Stuttgart im Oktober 2026 zeigen soll</b></p>
<p>Die nächste Standortbestimmung der Branche steht kurz bevor. Die Messe Vision findet nach Angaben der Landesmesse Stuttgart vom 6. bis 8. Oktober 2026 statt und gilt als Weltleitmesse für Bildverarbeitung. Der VDMA verbindet mit dem Messejahr die Erwartung, dass die Investitionsbereitschaft in Europa der bereits positiven Nachfrage aus Nordamerika und Asien folgt.</p>
<p>Für Anwender bleibt der September 2026 damit ein guter Zeitpunkt, offene Anforderungen zu sortieren. Wer vor einer Anschaffung steht, klärt zuerst Material, Bauteilgröße und Messvolumen und erst danach die Bauart des Sensors. Welche Geräteklasse dazu passt, lässt sich auf der Messe im Oktober an denselben Prüfkörpern nachrechnen, die auch die Richtlinie vorsieht.</p></div>
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		<title>Fertigprodukte im Nährwertvergleich: Max Rubner-Institut wertet mehr als 7.000 Erzeugnisse aus und misst sinkende Salzgehalte bei steigendem Fett</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2026/09/14/fertigprodukte-im-nhrwertvergleich-max-rubner-institut-wertet-mehr-als-7-000-erzeugnisse-aus-und-misst-sinkende-salzgehalte-bei-steigendem-fett/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Provimedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2026 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährungstagebuch]]></category>
		<category><![CDATA[Fertigprodukte]]></category>
		<category><![CDATA[Max Rubner-Institut]]></category>
		<category><![CDATA[Nährwerte]]></category>
		<category><![CDATA[produktmonitoring]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-blog.com/2026/09/14/fertigprodukte-im-nhrwertvergleich-max-rubner-institut-wertet-mehr-als-7-000-erzeugnisse-aus-und-misst-sinkende-salzgehalte-bei-steigendem-fett/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der mittlere Zuckergehalt von Frühstückscerealien ist seit dem Jahr 2016 um rund 21 Prozent gesunken. Laut dem Produktmonitoring 2025 des Max Rubner-Instituts hat sich dieser Wert seit der Erhebung 2022 allerdings kaum noch bewegt. Das Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel <a href="https://www.presse-blog.com/2026/09/14/fertigprodukte-im-nhrwertvergleich-max-rubner-institut-wertet-mehr-als-7-000-erzeugnisse-aus-und-misst-sinkende-salzgehalte-bei-steigendem-fett/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2026/09/14/fertigprodukte-im-nhrwertvergleich-max-rubner-institut-wertet-mehr-als-7-000-erzeugnisse-aus-und-misst-sinkende-salzgehalte-bei-steigendem-fett/" data-wpel-link="internal">Fertigprodukte im Nährwertvergleich: Max Rubner-Institut wertet mehr als 7.000 Erzeugnisse aus und misst sinkende Salzgehalte bei steigendem Fett</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der mittlere Zuckergehalt von Frühstückscerealien ist seit dem Jahr 2016 um rund 21 Prozent gesunken. Laut dem Produktmonitoring 2025 des Max Rubner-Instituts hat sich dieser Wert seit der Erhebung 2022 allerdings kaum noch bewegt. Das Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel veröffentlichte die Ergebnisse am 17. Juli 2026 und untersuchte dafür mehr als 7.000 Fertigprodukte. Ein Mittelwert sagt über den einzelnen Einkauf wenig, weil die Werte innerhalb einer Warengruppe weit auseinanderliegen. Ein <a href="https://statebystep.com/index.php?view=landing:ernaehrungstagebuch" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">digitales Protokoll der täglichen Mahlzeiten</a> zeigt dagegen, was davon tatsächlich auf dem Teller landet.</p>
<p><b>Warum die Salzwerte sinken und die Fettwerte gleichzeitig steigen</b></p>
<p>Salz ist der Nährstoff mit der breitesten Rückwärtsbewegung. Suppen, Instantgerichte, Wurstwaren sowie Brot und Kleingebäck enthalten nach Angaben des Max Rubner-Instituts aktuell weniger davon als in früheren Erhebungen. Der absolute Abstand fällt allerdings gering aus: Bei Brot und Kleingebäck beträgt der Unterschied zur Basiserhebung 2016 lediglich 0,07 Gramm Salz je 100 Gramm Lebensmittel. In Instantsuppen steckt gegenüber dem Jahr 2022 sogar wieder mehr Salz.</p>
<p>Bei Fett läuft die Entwicklung in die Gegenrichtung. Frühstückscerealien, Suppen und Instantgerichte weisen laut der Erhebung höhere mittlere Fettgehalte auf als zuvor. Bei den gesättigten Fettsäuren liegen Wurstwaren aktuell über dem Stand der Basiserhebung 2016, während Frühstückscerealien gegenüber 2022 gesunken sind. Auch die mittleren Energiegehalte von Suppen sowie von Instantsuppen und Instantgerichten sind gestiegen.</p>
<p><b>Welche Warengruppen die Erhebung des Max Rubner-Instituts erfasst hat</b></p>
<p>Das Produktmonitoring betrachtet jedes Jahr andere Warengruppen und vergleicht sie mit früheren Folgeerhebungen. Für die Auswertung 2025 hat das Max Rubner-Institut nach eigenen Angaben Energie- und Nährstoffgehalte aus sechs Bereichen des Sortiments zusammengetragen. Erfasst wurden auch Erzeugnisse, die sich durch ihre Aufmachung gezielt an Kinder richten.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Brot und Kleingebäck</li>
<li>Wurstwaren und weitere Fleischerzeugnisse</li>
<li>Frühstückscerealien</li>
<li>Suppen</li>
<li>Eintöpfe</li>
<li>Instantsuppen und Instantgerichte</li>
</ul>
<p>Statistisch bedeutsame Veränderungen zeigten sich laut dem Institut in allen diesen Bereichen mit Ausnahme von Eintöpfen und Fleischerzeugnissen. Die Richtung der Veränderung fällt dabei je nach Nährstoff unterschiedlich aus.</p>
<p><b>Wie stark ein Mittelwert von der einzelnen Packung abweicht</b></p>
<p>Ein Mittelwert beschreibt ein Sortiment, keine Mahlzeit. Das Max Rubner-Institut weist ausdrücklich darauf hin, dass die gemessenen Werte große Spannweiten aufweisen und deshalb weiterhin Reduktionspotenziale erkennbar sind. Zwei Fertigsuppen derselben Warengruppe können damit sehr unterschiedliche Salz- und Fettmengen mitbringen, obwohl der Gruppendurchschnitt gesunken ist.</p>
<p>Für den Haushalt entscheidet deshalb die Packung, die im Einkaufswagen liegt. Wer den eigenen Verbrauch über eine Woche hinweg zusammenzählt, arbeitet mit den tatsächlichen Angaben der Nährwerttabelle statt mit einem Branchendurchschnitt. Eine Seite zur <a href="https://statebystep.com/index.php?view=landing:kalorien-tracker" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Erfassung von Energie- und Nährwerten je Portion</a> beschreibt, wie sich einzelne Mahlzeiten zu einer Wochensumme addieren lassen.</p>
<p>„Ein gesunkener Gruppendurchschnitt ist eine gute Nachricht für die Statistik und noch keine für den Einkaufszettel. Wer wissen will, wie viel Salz er isst, kommt an der eigenen Packung nicht vorbei“, sagt Alexander Weipprecht, Geschäftsführer der Provimedia GmbH.</p>
<p><b>Wo Jodsalz in den Zutatenlisten auftaucht und wo nicht</b></p>
<p>Laut dem Jodsalzmonitoring 2025 wird jodiertes Speisesalz nur bei einem kleinen Teil der untersuchten Erzeugnisse eingesetzt. Am häufigsten steht es auf den Zutatenlisten von Instantsuppen und Instantgerichten, dort bei 36 Prozent der Produkte. Es folgen Wurstwaren, Suppen und Eintöpfe.</p>
<p>Den geringsten Anteil verzeichnet die Erhebung nach Angaben des Max Rubner-Instituts bei Brot und Kleingebäck mit 9 Prozent der Produkte. Im Bio-Segment wird Jodsalz noch seltener verwendet. Die Jodversorgung hängt damit stärker vom gewählten Produkt ab, als es die Warengruppe vermuten lässt.</p>
<p><b>Wie sich Erzeugnisse mit Kinderoptik von den übrigen unterscheiden</b></p>
<p>Produkte mit kindgerechter Aufmachung schneiden im Vergleich mit ähnlichen Erzeugnissen ohne Kinderoptik überwiegend gleich oder günstiger ab. Das Max Rubner-Institut nennt jedoch Ausnahmen: Panierte und vorgegarte Geflügelerzeugnisse mit Kinderoptik enthalten mehr Energie als vergleichbare Produkte für Erwachsene.</p>
<p>Bei Fleischerzeugnissen mit Kinderoptik ist der mittlere Gehalt an gesättigten Fettsäuren gegenüber dem Jahr 2020 gestiegen. Frühstückscerealien für Kinder weisen aktuell höhere mittlere Fettgehalte auf als 2019, ihr mittlerer Zuckergehalt ist gegenüber 2016 und 2019 dagegen deutlich gesunken. Ein Blick auf die Verpackungsvorderseite ersetzt die Nährwerttabelle also nicht.</p>
<p>„Kinderoptik ist kein Nährwertsiegel und war nie eines. Das Ergebnis fällt je nach Warengruppe unterschiedlich aus, und genau deshalb lohnt der Blick auf die Rückseite“, ergänzt Weipprecht.</p>
<p><b>Wann die nächsten Ergebnisse zur Reduktionsstrategie vorliegen</b></p>
<p>Das Produktmonitoring läuft im Auftrag des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat und gehört zur Nationalen Reduktions- und Innovationsstrategie für Zucker, Fette und Salz in Fertigprodukten. Nach Angaben des Ministeriums wird die Strategie derzeit ausgewertet; ein abschließender Bericht ist für Ende 2026 angekündigt. Damit steht im September 2026 noch offen, welche Warengruppen die nächste Folgeerhebung in den Blick nimmt.</p>
<p>Für den Alltag ändert das wenig. Solange die Spannweiten so groß bleiben wie in der aktuellen Auswertung, entscheidet die Auswahl im Regal stärker über die aufgenommene Salz- und Fettmenge als jede Branchenkennzahl. Wer seine Woche mitschreibt, sieht diesen Unterschied nach wenigen Tagen an der eigenen Summe.</p></div>
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