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	<title>Firma RDM Bezirksverband Düsseldorf e.V, Autor bei Presse-Blog</title>
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	<description>Presseinformationen weltweit  an Journalisten und Leser verbreiten</description>
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	<title>Firma RDM Bezirksverband Düsseldorf e.V, Autor bei Presse-Blog</title>
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		<title>Zehn-Jahres-Rückblick: Die Häuserpreise in Düsseldorf und dem Umland stiegen im Schnitt um 64 Prozent</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma RDM Bezirksverband Düsseldorf e.V]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2020 09:32:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>. Zwischen 2009 und 2019 erhöhten sich in der Region die Preise für Einfamilien- und Reihenhäuser stark. Kaum Unterschiede bei prozentualen Anstiegen zwischen Landeshauptstadt und Umlandstädten wie Ratingen oder Hilden. Größte Preissprünge in Mettmann und Düsseldorf (79 Prozent). Geringste Erhöhungen <a href="https://www.presse-blog.com/2020/07/22/zehn-jahres-rueckblick-die-haeuserpreise-in-duesseldorf-und-dem-umland-stiegen-im-schnitt-um-64-prozent/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-blog.com/2020/07/22/zehn-jahres-rueckblick-die-haeuserpreise-in-duesseldorf-und-dem-umland-stiegen-im-schnitt-um-64-prozent/" data-wpel-link="internal">Zehn-Jahres-Rückblick: Die Häuserpreise in Düsseldorf und dem Umland stiegen im Schnitt um 64 Prozent</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-blog.com" data-wpel-link="internal">Presse-Blog</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Zwischen 2009 und 2019 erhöhten sich in der Region die Preise für Einfamilien- und Reihenhäuser stark. </b></li>
<li><b>Kaum Unterschiede bei prozentualen Anstiegen zwischen Landeshauptstadt und Umlandstädten wie Ratingen oder Hilden. </b></li>
<li><b>Größte Preissprünge in Mettmann und Düsseldorf (79 Prozent).</b></li>
<li><b>Geringste Erhöhungen in Krefeld (47 Prozent). </b></li>
<li><b>Corona-Krise wirkt sich nicht auf Preise und Nachfrage aus.</b></li>
</ul>
<p>Wie stark die Preise für gebrauchte Einfamilien- und Reihenhäuser stiegen, wird klar, wenn man die Entwicklung der zurückliegenden zehn Jahre betrachtet: In Umlandgemeinden wie Krefeld, Meerbusch, Hilden und Neuss stiegen die Preise für diese beiden Gebäudearten im Schnitt um 61 Prozent. In Düsseldorf erhöhten sie sich um durchschnittlich 67 Prozent.</p>
<p>Die höchsten Häuserpreise werden erwartungsgemäß im Westen der Landeshauptstadt (Stadtteile Lörick, Heerdt, Ober- und Niederkassel) aufgerufen. Hier kostet aktuell ein freistehendes Einfamilienhaus etwa 1,75 Mio. Euro. Im Umland muss man in Meerbusch mit rund 960.000 Euro am tiefsten in die Tasche greifen. Am günstigsten sind Eigenheime mit knapp über 570.000 Euro in Krefeld (siehe Grafik). Dies geht aus Untersuchungen des Ring Deutscher Makler (RDM) Düsseldorf sowie des Branchenportals ImmoScout24 hervor. Dabei wurden die Durchschnittspreise der jeweiligen Immobilienart ermittelt.</p>
<p>In Düsseldorf wurden für diese Untersuchungen die Randlagen der vier Himmelsrichtungen herangezogen (siehe Kasten unten). Denn freistehende Eigenheime und Reihenhäuser finden sich vor allem dort, nicht im verdichteten Stadtzentrum.</p>
<p>Von den sechs untersuchten Kommunen des Umlands (Krefeld, Meerbusch, Mettmann, Neuss, Hilden, Ratingen) gab es in Mettmann in der zurückliegenden Dekade mit 79 Prozent die größten Steigerungen: Ein freistehendes Eigenheim kostete vor zehn Jahren etwa 414.200 Euro, mittlerweile sind es 656.400 Euro. Ratingen verbuchte den geringsten Anstieg (41 Prozent): Die Kosten für Eigenheime kletterten von rund 508.000 auf knapp über 780.000 Euro. „Ein Grund dafür ist, dass in Ratingen die Immobilienpreise bereits seit vielen Jahren auf einem hohen Niveau liegen und nur von Meerbusch getoppt werden. Zudem wird die Nachfrage nach Immobilien, die sich der Ein-Millionen-Euro-Marke nähern, geringer. Letztlich können sich nur wenige solche Preise leisten“, erläutert Jörg Schnorrenberger die Entwicklung. Er ist Immobilienmakler in Düsseldorf und RDM-Vorsitzender. Daher hätten sich in Düsseldorf die Preissteigerungen für gebrauchte Premiumimmobilien zuletzt beruhigt. Diese Entwicklung wird vermutlich zeitversetzt auch das Umland erreichen.</p>
<p>Die Ausgaben für ein Reihenhaus sind in Krefeld mit 321.300 Euro am niedrigsten und in Ratingen mit 457.300 am höchsten. Freistehende Eigenheime kosten ebenfalls in Krefeld am wenigsten (570.200 Euro). Am tiefsten muss man dagegen in Meerbusch in die Tasche greifen: Hier sind ungefähr 959.000 Euro fällig.</p>
<p><b>In Düsseldorf führen westliche Stadtteile das Preisranking an</b></p>
<p>In Düsseldorf selbst führen westliche Stadtteile das Preisranking an. Hier kosten freistehende Eigenheime im Wiederverkauf im Schnitt circa 1,75 Mio. Euro. Im Vergleich zu 2009 stiegen die Preise um 72 Prozent. Der Düsseldorfer Süden findet sich am anderen Ende der Skala. Mit 952.300 Euro ist dies der einzige untersuchte Bereich der Landeshauptstadt, in dem Eigenheime weniger als eine Millionen Euro kosten.</p>
<p>In Anbetracht dieser Preissteigerungen muss man allerdings auch sagen, dass die Anstiege bei Eigentumswohnungen in Düsseldorf noch höher ausfielen: In der zurückliegenden Dekade kletterten sie in 14 von 17 zentralen Stadtteilen um über 100 Prozent. Den größten Preissprung verzeichnete Friedrichsstadt, wo Eigentumswohnungspreise um 158 Prozent stiegen: von 1.517 auf 3.912 Euro pro Quadratmeter.</p>
<p>Die Corona-Krise führte während des Höhepunkts des Lockdowns Mitte März bis Mitte April zu einem Angebots- und Nachfrage-Rückgang auf dem Immobilienmarkt. Viele Makler, Verkäufer und Interessenten waren verunsichert, ob und in welcher Form Besichtigungen in dieser Zeit durchzuführen sind. Danach erhöhte sich die Nachfrage wieder und liegt mittlerweile in etwa auf Vorkrisen-Niveau. „Letztlich haben viele diese Phase genutzt, um sich online nach einer neuen Bleibe zu erkundigen. Das belegen die Zugriffszahlen der großen Online-Portale“, erläutert Schnorrenberger. Ferner hätten viele gemerkt, dass ein Paar Quadratmeter mehr Wohnfläche oder ein Balkon gut wären, um das Zuhause-Bleiben erträglicher zu machen. Das beengte Wohnen während der Ausnahmesituation war für sie Anlass, auf Immobiliensuche zu gehen, um ihre Wohnsituation zu verbessern.</p>
<p><b>Ausblick auf Häuserpreise-Entwicklung </b></p>
<p>Wegen der Pandemie mussten laut einer Analyse des ifo-Instituts die Mehrheit der Arbeiter, Angestellten und Beamten (80 Prozent) keine Gehaltseinbußen hinnehmen. Fast alle Bürger und Unternehmen bewerten ihre wirtschaftliche Situation zusehends positiver.</p>
<p>Diese Einschätzung ist beim Immobilienkauf wichtig: Nur wer seine Lage langfristig positiv einschätzt, ist bereit, ein Immobiliendarlehen aufzunehmen. Gleichzeitig ist dies ein Indiz dafür, dass die Nachfrage weiter auf hohem Niveau bleibt und auch die Preise und Mieten stabil bleiben.</p>
<p>Im Gesamtjahr 2020 rechnen die RDM-Experten bei den Kaufpreisen für gebrauchte Einfamilien- und Reihenhäuser mit moderaten Steigerungen von ein bis vier Prozent. Etwas höher könnten sie für Neubau-Häuser ausfallen: Gestiegene Grundstückskosten, höhere Ausgaben für Handwerkerarbeiten und Baumaterialien treiben die Erstellungskosten nach oben. Sie müssen an die neuen Eigentümer weitergebeben werden. Preisanstiege von fünf Prozent und mehr werden vermutlich keine Seltenheit sein.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über RDM Bezirksverband D&uuml;sseldorf e.V</div>
<p>Der Ring Deutscher Makler (RDM), Bezirksverband D&uuml;sseldorf e.V. ist eine berufsst&auml;ndische Interessensvertretung von Dienstleistern rund um die Immobilie. In dem Berufsverband sind unter anderem Immobilienmakler, Verwalter, Finanzierer und Sachverst&auml;ndige vertreten. Die 120 Mitglieder sind im Ballungsraum D&uuml;sseldorf in den St&auml;dten und Krei-sen D&uuml;sseldorf, M&ouml;nchengladbach, Krefeld, Mettmann, Neuss und Viersen t&auml;tig. Wer Mitglied werden will muss Fachkenntnisse nachweisen und &uuml;ber eine mehrj&auml;hrige Berufserfahrung verf&uuml;gen. </p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>RDM Bezirksverband D&uuml;sseldorf e.V<br />
Kaiserstrasse 25<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/rdm-bezirksverband-duesseldorf-ev/Zehn-Jahres-Rueckblick-Die-Haeuserpreise-in-Duesseldorf-und-dem-Umland-stiegen-im-Schnitt-um-64-Prozent/boxid/808245" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Originalmeldung von RDM Bezirksverband D&uuml;sseldorf e.V</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/rdm-bezirksverband-duesseldorf-ev" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen von RDM Bezirksverband D&uuml;sseldorf e.V</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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			</item>
		<item>
		<title>RDM: Bessere Förderung für Vermieter bei Einbau von Ladesäulen für E-Autos</title>
		<link>https://www.presse-blog.com/2020/06/03/rdm-bessere-foerderung-fuer-vermieter-bei-einbau-von-ladesaeulen-fuer-e-autos/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma RDM Bezirksverband Düsseldorf e.V]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2020 09:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mieter mit Elektroauto sollen einen Anspruch auf eine Ladestation an ihrem Pkw-Stellplatz erhalten. Allerdings sind die Kosten für private Ladepunkte hoch, insbesondere in einer Großstadt wie Düsseldorf mit vielen Tiefgaragen. Warum mehr finanzielle Unterstützung angeraten wäre. Die Bundesregierung plant, jedem <a href="https://www.presse-blog.com/2020/06/03/rdm-bessere-foerderung-fuer-vermieter-bei-einbau-von-ladesaeulen-fuer-e-autos/" class="more-link" data-wpel-link="internal">Mehr</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Mieter mit Elektroauto sollen einen Anspruch auf eine Ladestation an ihrem Pkw-Stellplatz erhalten. Allerdings sind die Kosten für private Ladepunkte hoch, insbesondere in einer Großstadt wie Düsseldorf mit vielen Tiefgaragen. Warum mehr finanzielle Unterstützung angeraten wäre. </b></p>
<p><b>Die Bundesregierung plant, jedem Mieter einen Rechtsanspruch auf eine Ladestation für sein Elektroauto einzuräumen. Das Gesetz wird voraussichtlich Mitte 2020 in Kraft treten. Auch bei Wohnungseigentümergemeinschaften soll es einzelnen Eigentümern, die auf </b></p>
<p><b>E-Mobilität setzen, vereinfacht werden, für den Einbau einer Ladestation von den Miteigentümern die nötige Zustimmung zu erhalten. </b></p>
<p>Diese Ideen klingen zunächst gut. Bekanntlich ist der Mangel an Ladestationen ein Grund für die geringe Akzeptanz von E-Autos. Allerdings sind die Kosten für Ladepunkte sehr hoch, dies gilt insbesondere für Düsseldorf, wo ein Großteil der Pkw in Tiefgaragen geparkt wird; diese nachzurüsten ist aufwändig. Daher sollten Vermietern und Eigentümern mit speziellen Fördermitteln unter die Arme gegriffen werden, fordert der Ring Deutscher Makler (RDM), Düsseldorf.</p>
<p>Wer derzeit ein Elektroauto kauft, kommt in den Genuss verschiedener finanzieller Anreize: Je nach Modell erhalten die Käufer bis zu 6.000 Euro Zuschuss. Dieser Betrag wurde im November angehoben. Außerdem zahlen sie die ersten zehn Jahre keine Kfz-Steuer.</p>
<p>Hausbesitzer, die Ladestationen installieren möchten, erhalten zwar auch Fördermittel. Diese decken aber nicht annähernd ihre Ausgaben, die bei der Installation von mehreren Stationen bei mehreren zehntausend Euro liegen. Außerdem sind die Mittel sehr kompliziert und gleichen einem Förderdschungel. „So gibt es vom Land NRW das Programm zur emissionsarmen Mobilität, das sich an Firmen, Kommunen und Privatpersonen wendet“, erläutert Jörg Schnorrenberger, Geschäftsführer der gleichnamigen Düsseldorfer Immobilienfirma und Vorsitzender des RDM-Düsseldorf.</p>
<p>Bis Anträge bearbeitet werden dauert es jedoch lange und das Land übernimmt maximal 1.000 Euro für die Bereitstellung der Ladeinfrastruktur. Einen Besitzer eines freistehenden Eigenheims, der in seiner Garage eine Wallbox installiert, mag damit geholfen sein, nicht aber einem Vermieter mit weitaus höheren Ausgaben.</p>
<p>Und während bei Eigentumswohnungen die Ausgaben von den jeweiligen Eigentümern getragen werden könnten, können Vermieter diese kaum auf ihre Mieter weiterreichen.</p>
<p><b>Steuerliche Absetzbarkeit statt komplizierter Fördermittel</b></p>
<p>Besser wäre es, wenn es – wie beim Kauf eines Elektroautos – wirksame Fördermittel gäbe, die langfristig gewährt werden – beispielsweise über einen Zeitraum von zehn Jahren. „Oder man räumt Vermietern, die Ladestationen bauen, ein, dass sie ihre Investition steuerlich über einige Jahre abschreiben können. Seit Jahresanfang ist dies bei energetischen Sanierungen möglich. Und zwar recht unbürokratisch, weil vorab die Fördermittel nicht beantragt werden müssen. Die Ausgaben werden einfach bei der Steuererklärung angegeben. „Dies könnte man auf Ausgaben für eine bessere Elektroinfrastruktur ausweiten“, so Schnorrenberger. Er beobachtet, dass viele Eigentümer noch nicht ahnen, was künftig auf sie zukommt.</p>
<p>Während es beim Neubau von Wohnimmobilien recht einfach ist, Ladepunkte für E-Autos einzuplanen, ist ein nachträglicher Einbau bei Bestandsimmobilien in der Regel sehr teuer. Dafür müssen neue, leistungsfähigere Stromleitungen verlegt werden; vorhandene für das Licht reichen selten aus. Dies gilt vor allem für Schnellladestationen, die die Akkus innerhalb einer knappen Stunde aufladen können. Unter Umständen muss für eine hohe Stromkapazität ein eigener Trafo installiert werden. Um neue Leitungen zu verlegen, müssen an Wänden und am Boden Arbeiten durchgeführt werden. Außerdem muss an einen Anfahrschutz gedacht werden.</p>
<p>Gemäß dem Gesetzentwurf sollen Vermieter diese Infrastruktur vorinstallieren, sofern Mieter diese benötigen. Der Mieter selbst muss nur die Wandstation (Wallbox) erwerben und an das Stromnetz anschließen.</p>
<p>Auch Wohnungsbesitzer sollen einfacher an Ladestationen kommen. Derzeit ist ein einstimmiger Beschluss der Eigentümergemeinschaft nötig, damit ein Eigentümer gegebenenfalls auf seine Kosten in der Tiefgarage einen Ladepunkt installieren darf. Denn dieser Eingriff zählt als bauliche Maßnahme. Künftig soll eine einfache Eigentümermehrheit genügen. Damit könnte kein einzelner Eigentümer eine solche Investition mehr verhindern.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über RDM Bezirksverband D&uuml;sseldorf e.V</div>
<p>Der Ring Deutscher Makler (RDM), Bezirksverband D&uuml;sseldorf e.V. ist eine berufsst&auml;ndische Interessensvertretung von Dienstleistern rund um die Immobilie. In dem Berufsverband sind unter anderem Immobilienmakler, Verwalter, Finanzierer und Sachverst&auml;ndige vertreten. Die rund 120 Mitglieder sind im Ballungsraum D&uuml;sseldorf in den St&auml;dten und Kreisen D&uuml;sseldorf, M&ouml;nchengladbach, Krefeld, Mettmann, Neuss und Viersen t&auml;tig. </p>
</div>
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<ul>
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<li>
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